Nexteer Automotive kündigt neue Produktionsstätte in Marokko an

Tychy, Polen (ots/PRNewswire)Eine strategische Unternehmensexpansion zur Verbesserung der Betriebseffizienz und Kundennähe

Nexteer Automotive kündigt neues Fertigungswerk im marokkanischen Kenitra an. Anfänglich wird Nexteer in diesem Werk elektrische Servolenkungen mit Einzelantriebsritzel (Single Pinion-assist Electric Power Steering/SPEPS) herstellen und die Produktion später auch auf Antriebssysteme erweitern.

Das neue, 18.000 m2 große Werk ist die erste Anlage des Unternehmens in Afrika, und der erste Spatenstich soll Ende März 2018 stattfinden. Wenn das Werk 2019 die Produktion aufnimmt, wird es als die 25. Anlage von Nexteer weltweit zählen.

Nexteer erweitert seine weltweiten Produktionskapazitäten kontinuierlich, um in allen Zielregionen seiner Kunden vertreten zu sein. Daher strebt Nexteer nach höherer Betriebseffizienz, besserer Kundennähe und engeren Beziehungen mit seinen OEM-Kunden weltweit.

Vertreter von Nexteer unterzeichneten im Juli 2017 eine Absichtserklärung mit der marokkanischen Regierung zur Bestätigung der Investmentpläne des Unternehmens. Daraufhin wurde am 11. Dezember 2017 im marokkanischen Casablanca der offizielle Vertrag von Seiner Majestät König Mohammed VI, von marokkanischen Regierungsbeamten sowie von Vertretern von Nexteer Automotive unterschrieben.

“Nexteer differenziert sich in erster Linie durch unsere globalen Produktionskapazitäten sowie unsere Fähigkeit, hausintern hochwertige sicherheitskritische Lenk- und Antriebssysteme herzustellen. Durch die Einrichtung eines neuen Werks in Marokko sind wir strategisch an die Anforderungen unserer weltweiten Kunden angepasst. Über diesen Standort können wir außerdem unseren Betrieb in andere Teile Afrikas und Europas erweitern”, sagt Hervé Boyer, Vizepräsident und COO für Europa und Südamerika bei Nexteer.

“Wir schätzen die gute Kooperation der marokkanischen Behörden und ihre Pläne zum Ausbau der Infrastruktur”, fügt Boyer hinzu.

ÜBER NEXTEER

Nexteer Automotive, ein weltweit führender Hersteller von Systemen für die intuitive Bewegungssteuerung mit Umsätzen in Milliardenhöhe, ist ein globaler Anbieter von Lenk- und Antriebssystemen, der sich auf elektrische und hydraulische Lenksysteme, Lenksäulen und Antriebsprodukte sowie Fahrerassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems/ADAS) und Selbstfahrtechnologien für Originalgerätehersteller spezialisiert hat. Über 13.000 Mitarbeiter des Unternehmens kümmern sich um mehr als 50 Kunden in allen wichtigen Teilen der Welt. Das Unternehmen betreibt 24 Produktionsstätten, drei technische Zentren und 14 Kundenservicezentren mit strategischer Lage in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Zu den Kunden von Nexteer Automotive zählen BMW, Fiat Chrysler, Ford, GM, PSA Group, Toyota und VW sowie Kfz-Hersteller in Indien und China. www.nexteer.com

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Piotr Dembinski
Nexteer Automotive
Europe and South America Division Corporate Affairs Manager
+48 797705317 (Mobil)
piotr.dembinski@nexteer.com

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Stiftung begrüßt Grundsatzurteil: Eindringen in Ställe ist unter Voraussetzungen legitim

Berlin (ots) – Heute hat das Oberlandesgericht Naumburg drei Tierschützer in dritter Instanz endgültig freigesprochen. Sie hatten sich Zutritt zu einer Schweinemastanlage in Sandbeiendorf (Sachsen-Anhalt) verschafft und dort grausame Zustände gefilmt. Dieses Grundsatzurteil ist wegweisend für den Tierschutz. Das Gericht sieht den begangenen Hausfriedensbruch als legitimes Mittel an, um Tierquälerei und Behördenversagen öffentlich zu machen. Die Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz sowie die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt haben die angeklagten Tierschützer der Organisation Animal Rights Watch (ARIWA) in dem Gerichtsprozess unterstützt.

Der Vorsitzende Richter lobte die Tierschützer: man müsse ihnen für ihr mutiges Handeln danken, zumal sie sich voll zur Tat bekannten und somit das Risiko einer Strafverfolgung in Kauf genommen haben. Der Hausfriedensbruch der drei Aktivisten sei die Ultima Ratio gewesen, weil sonst niemand eingeschritten war. Die zuständige Veterinärbehörde hatte zuvor bei Kontrollen die Zustände in der Anlage nicht beanstandet. Der Richter kritisierte die Behörde deutlich: »Hier ist bewusst vertuscht worden.« Denn die Kastenstände für die Zuchtsauen in der Anlage seien seit Jahren zu klein, »und nicht plötzlich eingelaufen«. Auch die Spaltenböden seien nicht über Nacht entstanden.

»Das heutige Grundsatzurteil ist von weitreichender Bedeutung«, sagt Mahi Klosterhalfen, Geschäftsführer der Albert Schweitzer Stiftung. »Bislang war nicht abschließend gerichtlich geklärt, in was für einem juristischen Rahmen sich Tierschützer bewegen, die unbemerkt Aufnahmen in Ställen anfertigen. Die Zustände in der Anlage in Sandbeiendorf und das Versagen des Veterinäramts stehen für etliche Fälle, in denen Tierschützer auf diese Weise die grausamen Bedingungen in der sogenannten Nutztierhaltung ans Licht bringen.«

Für einen Freispruch reichte dem Oberlandesgericht der »Rechtfertigende Notstand«, der das Handeln der drei Tierschützer legitimierte. Die Aktivisten hätten Beweise gesichert und dafür gesorgt, dass endlich etwas geschieht. Das Urteil sei jedoch nicht als Freibrief für jeden Hausfriedensbruch zu verstehen. In diesem Fall lagen jedoch den Tierschützern vorab glaubhafte Hinweise für Missstände vor, die sich auch bestätigt haben.

In der Revisionsverhandlung folgte das Oberlandesgericht mit seinem Urteil den beiden vorausgegangenen gerichtlichen Instanzen. Diese hatten die Angeklagten ebenfalls freigesprochen: Das Amtsgerichts Haldensleben begründete den Freispruch im September 2016, indem es das Handeln der Tierschützer nach § 34 StGB »Rechtfertigender Notstand« bewertete, der einen Hausfriedensbruch erlaube. Diese Einschätzung bekräftigte das Landgericht Magdeburg als Berufungsinstanz im Oktober 2017. Es hielt den Angeklagten sogar den noch gewichtigeren Rechtfertigungsgrund der Nothilfe (§ 32 StGB) zugute und begrüßte deren Handeln ausdrücklich. Gegen beide Urteile hat sich die Staatsanwaltschaft Magdeburg erfolglos gewehrt und jetzt letztinstanzlich verloren.

»Jetzt können sich Rechercheteams von Tierschutzorganisationen in einem juristisch sicheren Rahmen bewegen, wenn ein glaubhafter Verdacht vorliegt und das zuständige Veterinäramt trotz bekannter Verstöße nicht eingeschritten ist«, sagt Klosterhalfen. »Dies ist auch ein überfälliger Weckruf an die Veterinärämter, bei Vergehen gegen das Tierschutzrecht endlich konsequent einzugreifen.«

Hintergrund

Im Sommer 2013 hatten sich die Tierschützer von ARIWA nachts Zugang zu einem der größten Schweinezuchtbetriebe Deutschlands mit über 60.000 Tieren verschafft. Sie nutzten Einwegkleidung und desinfizierte Kameras, um keine Keime einzutragen. Ziel war es, die Zustände zu filmen, über die ihnen eine Informantin vorher berichtet hatte. In den Aufnahmen waren erhebliche Tierquälerei und schwere tierschutzrechtliche Verstöße zu sehen. ARIWA erstattete daraufhin Anzeige gegen den Halter der Tiere, die van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH & Co. KG. Einen Großteil der Verstöße bestätigte das Veterinäramt im anschließenden Ermittlungsverfahren, obwohl es bei vorangegangenen Kontrollen nichts beanstandet hatte. Gegen den Halter der Schweine ergingen Zwangsgelder im fünf- und sechsstelligen Bereich. Das Strafverfahren gegen Verantwortliche der van Gennip GmbH wegen hundertfachen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde Ende 2015 eingestellt. Die Tierschützer standen dagegen bis heute vor Gericht.

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Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Andreas Grabolle
Tel.: 030 – 400 54 68 15
presse@albert-schweitzer-stiftung.de

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Emotionales Übergewicht | Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Warum wir zu viel essen | Elmar Basse

Emotionales Übergewicht | Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Warum esse ich zu viel? – Dies ist eine Frage, die viele übergewichtige Menschen beschäftigt, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Diese Frage sollte in therapeutischer Hinsicht nicht einfach beiseitegeschoben, sondern ernst genommen werden, sagt Elmar Basse. Denn es ist ja zu bedenken, dass die betroffenen Menschen in ihrer absoluten Mehrheit sich durchaus dessen bewusst sind, dass sie ihre Gesundheit schädigen, indem sie dauerhaft zu viel essen. Sie hätten also allen Grund, ihr Essverhalten neu einzustellen. Es mangelt bei vielen auch keineswegs an dem Wissen, wie man sich gesund ernährt, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Nicht wenige waren schon bei der Ernährungsberatung oder haben in diversen Kursen etwas darüber erfahren können, welches Essverhalten das richtige wäre. Gerade deswegen sind sie ja so verunsichert, zuweilen sogar verzweifelt darüber, dass sie sich so falsch ernähren, wider eigenes besseres Wissen, wider auch die Motivation, den Wunsch, den Willen dazu, endlich Gewicht abzunehmen.

Zugegeben, manche machen es sich vielleicht auch zu einfach, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wenn sie nur darauf hinweisen, dass sie eben gern essen würden, dass das Essen ein Genuss für sie sei oder dass sie “süchtig” seien, zum Beispiel nach Süßigkeiten, die sie verzehren. Eine zu einfache Erklärung ist vor allem diese, dass man aus Genussgründen essen würde, weil es einem so gut schmecke. Denn hier wird außer Acht gelassen, dass der Genuss sich schnell eintrüben wird, wenn die Mahlzeit beendet ist und das schlechte Gewissen kommt. Wenn man das öfters durchgespielt hat, dann ist beides gut verkettet, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Das Essen, die zu verzehrende Mahlzeit weckt einerseits Lustgefühle im Menschen, die Freude auf das Geschmackserlebnis; andererseits ist vorauszusehen, dass nach dem Verzehr die Reue kommt, sodass rückblickend der Genuss durch schlechte Gefühle vergiftet wird, die dann letztlich auch überwiegen, weil das Essen schon verzehrt wurde, aber das Übergewicht erst mal bleibt, als eine stete Erinnerung, dass man dem Körper zu viel zumutete.

In der Perspektive der “psychischen Ökonomie” ist es also ein “schlechter Deal”, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wenn man zu viel Nahrung isst. Denn der reale Genuss währt nur kurz, das Leiden aber bleibt lange erhalten. Was aber führt dann die Menschen dazu, zu viel Nahrung zu sich zu nehmen? Ein wichtiger Grund ist laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse mit dem Begriff des emotionalen Übergewichts bezeichnet: Menschen essen besonders abends zu viel, weil sie sich abends nicht so gut ablenken können mit den Tätigkeiten des Alltagslebens. Tagsüber haben sie oft viel zu tun und können die innere Anspannung, die in Körper und Seele lebt, durch Aktivitäten abbauen. Abends aber ist nichts mehr zu tun, man sitzt vielleicht im Familienkreis oder vor dem Fernseher. Und die Tätigkeit, die dann bleibt, die man auch jetzt noch ausführen kann, das ist die Aufnahme von Essen, womit man zugleich den Stress abbauen kann, der noch immer in einem lebt.

Mit Hypnose ist hier anzusetzen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, um dem emotionalen Essen einen Riegel vorzuschieben.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.

In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Qlik Luminaries 2018: akquinet"s Konrad Mattheis and Alexander Nagler Honored as BI Innovators and Qlik Experts

Qlik Luminaries 2018: akquinet"s Konrad Mattheis and Alexander Nagler Honored as BI Innovators and Qlik Experts

Konrad Mattheis and Alexander Nagler, both Business Intelligence specialists at akquinet, have been recognized by Qlik as Luminaries in their class of 2018.

Qlik, a leading global data analytics vendor, bestows the title of Luminary annually to a small number of individuals from leading customers and partners with leading edge product knowledge and new, innovative ways to use, implement, and represent Qlik solutions.

“We are very proud to have two of our colleagues recognized as part of this elite group of Qlik customers, partners and enthusiasts” says Michael Walther, Managing Director at akquinet. “In addition, we are extremely excited to have secured this award for the third year running and to continue providing our customers with innovative add-ons and custom Qlik solutions”, Walther added.

akquinet is well known for technologically advanced extensions for the Qlik Sense platform including Sense Excel, a tool for creating Qlik-based analytics utilizing a standard Excel front-end as well as Sense Excel Reporting, an automated enterprise report delivery offering. In addition, the Qlik Elite Solution Provider has created the Qlik Sense application barrier-free – a module which provides web-based data analysis and delivery solutions to employees with visual impairments.

Those interested will be able to personally meet the Luminaries at the upcoming “Don”t Stay at the Surface, Follow us into the Deep” training event which takes place this March 16th-18th at Lingfield Park Resort near Gatwick Airport. Further information about this event can be found at http://www.sensedeepdive.com/

Bildquelle: @Qlik

About akquinet AG

akquinet AG is a privately held, internationally active and steadily growing IT consultancy firm of over 800 associates with corporate headquarters in Hamburg and subsidiary branches in Germany, Poland and Austria. From a broad technological foundation, akquinet helps companies make their IT processes faster, simpler and more secure. The company specialises in the implementation of ERP and BI systems and the development of custom software solutions utilizing the Java, SAP, QlikView, Qlik Sense and Microsoft platforms. Vertical focus includes mechanical and systems engineering, insurance, public sector, the social economy and logistics with many years of experience and certified solution offerings in these areas. akquinet also operates TÜV-IT-certified computing centres in Hamburg, Itzehoe and Norderstedt on an integrated basis and is a Microsoft Gold Partner, SAP Partner and an Elite Solution Provider for QlikView and Qlik Sense.

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Kurator Heinz Playner präsentiert Neue Kunstausstellung im MAMAG Museum

Scharfe Kurven, scharfe Kunst

Kurator Heinz Playner präsentiert Neue Kunstausstellung im MAMAG Museum

22. Februar 2018

Blindenmarkt / Schloss Hubertendorf

Das MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf sorgt für ein schönes Kunsterlebnis. Bis 20. September 2018 zeigt das Museum Kunstwerke internationaler Künstler in der Ausstellung “Explosion der Visionen”.

Jedes Kunstwerk eines Künstlers ist die Explosion seiner Visionen. Mit der Ausstellung möchte Kurator Heinz Playner das Publikum auf die innere Welt der Künstler aufmerksam zu machen.

Auf der Vernissage am 21. Februar 2018 unterhielten sich zahlreiche Besucher mit der in Russland geborenen und in Österreich lebenden Pop Art Künstlerin Tanja Playner und Anita Tiwary aus Indien.

Der Kern der Arbeiten der Künstlerin Anita Tiwary besteht darin, den Zuschauern Metaphern der Grenzenlosigkeit zu geben, die Natur und Geist vereinen, um unmittelbar Sinn, Welteinblick und Wahrheit zu schaffen. Sie beobachtet, vereinfacht und abstrahiert, um ihre Konzepte zu verwirklichen.

Die Pop Art Künstlerin Tanja Playner sprach über das Hauptthema ihrer Arbeiten – Liebe. In ihren Arbeiten spricht sie über die Liebe, die nicht kompliziert ist und nicht enttäuscht. Schwarz-weisse Körper, scharfe Kurven und bunte Kontraste sind in Playner”s Werken garantiert. “Wir leben in der Zeit die sich sehr schnell verändert, aber die Wichtigkeit der Gefühle und der Liebe bleibt, auch wenn das nicht jeder offen zeigt. Besonders in den Zeiten der Digitalisierung merke ich die Sehnsucht der Menschen nach Liebe und wie vom ersten Blick so unwichtige Sachen doch sehr wichtig sind. Deswegen ist einer meinen letzten Kunstwerke entstanden. In diesem Werk geht es um grenzlose digitale Welt aber auch über grenzlose Liebe. Es wird viel zu viel negatives im Netz verbreitet. Damit machen wir die Welt nicht besser. Im Gegensatz damit verbreiten Menschen Negativität. Ich möchte mit diesem Kunstwerk sowie mit meiner Kunst die Menschen erinnern, dass die Liebe das wichtigste auf der Welt ist. Deswegen heisst auch das Werk – “Let”s spread the LOVE”” – sagt Pop Art Künstlerin Tanja Playner.

Die Ausstellung “Explosion der Visionen” ist bis zum 20. September 2018 im MAMAG Modern Art Museum nach Terminvereinbarung zu besichtigen.

www.mamag-museum.com

Die PAKS Gallery spezialisiert sich auf dem Verkauf von Unikaten, Mischtechniken, Druckgrafiken, Fotokunst als auch Kunstdrucke in limitierten Editionen mit einer guten Provenienz. Die Galerie repräsentiert erfolgreiche internationale etablierte und aufstrebende zeitgenössische Künstler der Gegenwart mit auffallendem Stil und besonderen Platz in der zeitgenössischen Kunstszene.

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SS18-Kampagne von Suitsupply feiert schwule Liebe auf ihrer weltweiten Plattform

New York (ots/PRNewswire) – Der internationale Herrenmodehersteller startete seine SS18-Kampagne, in der homosexuelle Liebe und die Anziehung zwischen zwei Männern im Mittelpunkt stehen. Gay Pride und homosexuelle Liebe werden zwar in vielen Teilen der Welt gefeiert, sind jedoch nur selten in der allgemeinen Werbung zu finden . Die Suitsupply SS18-Kampagne wird in nahezu 100 Geschäften in 22 Ländern in ihren Auslagen homosexuelle Beziehungen als alltäglich in den Vordergrund stellen.

Suitsupply SS18 Find Your Own Perfect Fit Suitsupply ist allgemein renommiert für erstklassige Luxustextilien mit ausgezeichneter Verarbeitung und hervorragendem Schneidereiservice direkt im Geschäft. Die neue Kollektion, die ab sofort in Läden und online erhältlich ist, legt den Schwerpunkt auf Anzüge aus Leinenbaumwollgemisch, Jacketts mit auffälligen Karomustern und leichte Fliegerjacken. Außerdem wird die hochbegehrte Traveler Edition durch neue Farben aufgefrischt. Die Anzüge und Hemden der Traveler-Serie sind aus intelligenten Luxustextilien gefertigt, die im Koffer nicht knittern und speziell für Vielreisende konzipiert sind.

AUSZÜGE AUS GESPRÄCHEN MIT DEM GRÜNDER UND CEO, FOKKE DE JONG:

F: Warum gerade jetzt eine Kampagne für homosexuelle Männer?

A: Die Anziehung zwischen Menschen ist ein ganz wichtiger Bestandteil der Modewerbung. Eine Kampagne, die die Anziehung zwischen Männern in den Mittelpunkt stellt, ist schon lange überfällig und ganz besonders relevant für unsere Marke.

F: Wo lassen Sie die Kampagne laufen?

A: Diese Kampagne läuft online, auf allen unseren sozialen Kanälen, in unseren Geschäften und auch in der Außenwerbung.

F: Besteht Ihrer Meinung nach bei dieser Kampagne in Ländern, wo die LGBTQ-Gemeinschaft nicht akzeptiert wird, das Risiko negativer Auswirkungen auf das Geschäft?

A: Ja, wir erwarten durchaus ein Potenzial für negative Auswirkungen, besonders in Ländern, die für ihre gegensätzliche Meinungen bekannt sind und wo wir eine starke Präsenz haben.

DETAILLIERTE INFORMATIONEN FINDEN SIE UNTER:
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POG-Generator: Versicherungsmakler stehen vor umfangreichen Dokumentationspflichten – vorbereitet sind nur die wenigsten

Münster (ots) -

Verschärfte regulatorische Anforderungen ab dem 23. Februar 2018 / 
Neues Online-Tool von zeb unterstützt bei Erstellung der geforderten 
Dokumentation 

Mit dem 23. Februar beginnt für Versicherungsmakler in Deutschland und in der EU ein neuer Abschnitt ihrer tätigkeitsbegleitenden Dokumentationspflichten. An diesem Tag treten wesentliche Teile des deutschen Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/97 vom 20. Januar 2016 über den Versicherungsvertrieb (“IDD”) sowie die Delegierte Verordnung (EU) 2017/2358 der Kommission vom 21. September 2017 zur Ergänzung der IDD in Kraft. Die Delegierte Verordnung schreibt den Versicherungsmaklern in Kapitel III unter anderem vor, umfängliche Produktvertriebsvorkehrungen zu treffen und zu dokumentieren. Die EU will auf diese Weise sicherstellen, dass Makler ihre Kunden angemessen beraten und ausschließlich passgenaue Produkte vertreiben.

Die Konsequenzen der Verschärfung sind erheblich. Versicherungsvertreiber müssen die für den Vertrieb ihrer Produkte getroffenen Vorkehrungen in einem schriftlichen Dokument (Product-Oversight-Governance(POG)-Dokument) festhalten. Sollte dies nicht oder auch nur fehlerhaft geschehen, drohen weitreichende Konsequenzen für den eigenen Haftpflichtschutz sowie ggf. prozessuale Auseinandersetzungen mit den Kunden. Die Unsicherheit der Branche ist entsprechend groß, zumal bisher nicht geregelt ist, wer die Umsetzung der Vorschriften überwachen wird.

Vor diesem Hintergrund stellt zeb, die führende Managementberatung in Europa im Bereich Financial Services, mit dem POG-Generator ein eigenes Online-Tool für Versicherungsmakler zur Verfügung, welches sie bei der Erstellung der benötigten Dokumentation unterstützen soll. Unter www.POG-Generator.de können Makler Daten zu ihrer Vertriebstätigkeit angeben, auf deren Grundlage dann eine Vorlage für das geforderte POG-Dokument erstellt wird. Der POG-Generator soll dem Versicherungsmakler dabei helfen, seine Dokumentationspflichten zu erfüllen, die sowohl für Kunden als auch für Hersteller von Versicherungsprodukten relevant sind.

Claus-Peter Hendricks, IDD-Experte bei zeb, bemerkt: “Viele Versicherungsmakler stehen jetzt vor der Herausforderung, ihre POG-Dokumentation in kürzester Frist zu erstellen. Hier ist unser POG-Generator ein hilfreiches Tool. Er steht Tag und Nacht zur Verfügung, fragt die relevanten Parameter systematisch ab und hilft somit bei Erstellung des geforderten Dokuments, damit der Makler sich zügig wieder seiner eigentlichen Tätigkeit zuwenden kann: dem Geschäft mit seinen Kunden.”

Über zeb:

Seit Gründung im Jahre 1992 zählt die Unternehmensgruppe zeb, mit Hauptsitz in Münster, zu den führenden Strategie- und Managementberatungen für den Finanzdienstleistungssektor in Europa. International sind nahezu 1.000 Mitarbeiter an 17 Standorten tätig und bieten maßgeschneiderte und flexible Beratungskompetenz über die gesamte Wertschöpfungskette von Finanzdienstleistern – von der Strategie über die Restrukturierung, den Vertrieb bis hin zur Unternehmenssteuerung, dem Human Capital und der IT. Kunden sind nationale Banken, Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Versicherungen. Bereits mehrfach wurde zeb im Branchenranking als “bester Berater” klassifiziert und ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Franz-Josef Reuter
Phone +49.251.97128.347
Fax +49.251.97128.520
E-Mail Franz-Josef.Reuter@zeb.de

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Zu dem bekannt gewordenen Skandal in Pflegeeinrichtungen der Alloheimkette in Nordfriesland erklärt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Birte Pauls:

Kiel (ots) – “Die Alloheimkette ist eine europäische Aktiengesellschaft. Es kann nicht sein, dass europäischen Aktiengesellschaften, wie Alloheim Senioren-Residenzen SE, und Konzerne die Pflege von Menschen und ihr Leben in Pflegeheimen zur Gewinnmaximierung und zum Erwirtschaften möglichst hoher Renditen ausnutzen können. Die Schilderungen der Pflegefachkräfte und der Betroffenen sind erschreckend und zeigen eine menschenunwürdige Pflege in den vom NDR recherchierten Pflegeheimen in Nordfriesland auf. Hier muss umgehend gehandelt werden. In diesem Fall zeigt sich auch erneut, dass Bewertungen des MDK im Transparenzbericht oft nichts mit der tatsächlichen Erlebnisqualität der Bewohner zu tun haben. Papier ist geduldig, die Bedarfe der pflegebedürftigen Menschen aber nicht! Hier muss es Veränderungen in der Bewertungspraxis geben. Außerdem darf es den Pflegekräften nicht länger zugemutet werden, in ihrem Dienst entgegen der eigenen Berufsethik arbeiten zu müssen. Genau darin liegt doch die Flucht vieler Pflegekräfte aus dem Beruf begründet. Da nutzen die Imagekampagnen, wie Jamaika sie plant, auch nichts. Wir brauchen einen gesetzlichen Personalbemessungsschlüssel, dem sich dann auch die gewinnorientierten Konzerne nicht entziehen können. Nur so bekommen wir eine verlässliche Pflege für die Pflegebedürftigen aber auch für die Pflegenden hin. Um diesen Missständen wirksam vorzubeugen, würde es auch helfen, die Heimkontrollen mit mehr Personal zu besetzen. Auch Angehörige und Besucherdienste müssen sich zur Wehr setzen.

Der Pflegenotstand in Deutschlands Pflegeheimen ist mittlerweile zum bitteren Alltag geworden. Und die Situation wird sich aufgrund des demografischen Wandels auch weiterhin zuspitzen. Es mangelt nicht nur an neuem Personal, sondern oft auch daran, bestehende Stellen zu besetzen. Zu wenig Personal auf der einen Seite bedingt gleichzeitig auch immer mehr Belastung für die Bestandsbelegschaft. Viele der Pflegefachkräfte in unserem Land fühlen sich überfordert und ausgebrannt. Deshalb ist für uns ganz klar: In der Pflege braucht es ein grundlegendes Umdenken. Der Jamaika-Regierung fehlt es hier spürbar an politischem Gestaltungswillen. Die teils dramatischen Zustände reichen offensichtlich noch immer nicht aus, um CDU, FDP und Grüne zum Handeln zu bewegen. Da Pflege jedoch unter enormen wirtschaftlichen Druck steht, sind neue gesetzliche Vorgaben unerlässlich! Wir werden das Thema auf die nächste Sitzung des Sozialausschusses setzen lassen.”

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Qlik Luminaries 2018: Konrad Mattheis und Alexander Nagler als BI-Innovatoren und Qlik-Experten ausgezeichnet

Qlik Luminaries 2018: Konrad Mattheis und Alexander Nagler als BI-Innovatoren und Qlik-Experten ausgezeichnet

Hamburg, 22. Februar 2018. Konrad Mattheis und Alexander Nagler, BI-Spezialisten der akquinet, sind als Qlik Luminaries 2018 ausgezeichnet worden.

Mit der Auszeichnung ehrt der Data Analytics-Anbieter Kunden und Partner, die immer auf dem neuesten Stand sind und neue, innovative Wege finden, Qlik-Lösungen zu nutzen, zu implementieren und über sie zu sprechen.

“Das gleich zwei Kollegen in diese internationale Qlik-Gemeinde von Kunden, Partnern und Enthusiasten aufgenommen wurden, macht uns sehr stolz. Noch dazu konnten wir uns diese Auszeichnung zum dritten Mal in Folge sichern”, sagt Michael Walther, Geschäftsführer bei der akquinet. “Der Preis spornt uns an, auch weiterhin mit innovativen Add-ons und passgenauen Lösungen unsere Kunden zu überzeugen.”

akquinet ist bekannt für technologisch ausgereifte Qlik-Sense-Erweiterungen. Zu den von akquinet entwickelten Add-ons gehören Sense Excel für die Erstellung Qlik-basierter Analysen und Reports unter Verwendung des Standard-Excel-Frontends und Sense Excel Reporting für die automatisierte unternehmensweite Reporting-Bereitstellung. Ebenso hat der Qlik Elite Solution Provider die Anwendung Qlik Sense barrierefrei erstellt- mittels des Moduls können Unternehmen Mitarbeitern mit Seheinschränkungen barrierefreie webbasierte Lösungen für die Analyse und Bereitstellung von Daten verfügbar machen.

Persönlich erleben können BI-Interessierte die Luminaries im Rahmen der dreitägigen Fortbildung Sense Deep Dive, die unter dem Motto “Don”t stay at the surface, follow us into the deep” vom 16. bis 18.03.2018 im Lingfield Park Resort in London stattfindet. Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten sind unter http://www.sensedeepdive.com/ abrufbar.

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Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP- und BI-Systemen sowie die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP, QlikView, Qlik Sense sowie Microsoft. Über 800 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig. Im Maschinen- und Anlagenbau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor, in der Sozialwirtschaft und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. Ihre TÜV-IT-zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. AKQUINET ist Microsoft Gold-Partner, SAP Partner sowie Elite Solution Provider für QlikView und Qlik Sense. Die akquinet AG ist ein nicht-börsennotiertes und unabhängiges Unternehmen. Mehr unter www.akquinet.de

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Rollende Innovation: HUAWEI stellt von Smartphone gesteuertes Fahrzeug vor

Auf dem MWC 2018 steuert das HUAWEI Mate10 Pro ein selbstfahrendes Auto und erkennt Hindernisse mit Hilfe seiner KI-Technologie

Düsseldorf, 21. Februar 2018 – HUAWEI zeigt als erster Hersteller von Mobilgeräten ein Fahrzeug, das mittels eines Smartphones, basierend auf künstlicher Intelligenz, gesteuert wird. Das Projekt “RoadReader” geht über die Grenzen der Objekterkennung hinaus und nutzt die gesamte Lernfähigkeit, Geschwindigkeit und Leistung des HUAWEI Mate10 Pro.

Im Gegensatz zu anderen führerlosen Fahrzeugen, die Hindernisse nur sehen, hat HUAWEI einen Porsche Panamera in ein intelligentes Auto verwandelt, das seine Umgebung nicht nur erkennt, sondern auch versteht. Das Fahrzeug unterscheidet zwischen tausenden verschiedenen Objekten – etwa zwischen Hund und Katze, einem Ball oder einem Fahrrad. So lernt es, situationsabhängig zu handeln und entsprechende Fahrmanöver durchzuführen.

Das Projekt “RoadReader” von HUAWEI setzt auf die KI-Fähigkeiten des HUAWEI Mate10 Pro, die in der Fotografie eingesetzt werden. Das Smartphone nutzt die künstliche Intelligenz, um Objekte wie Katzen, Hunde, Lebensmittel oder andere Motive zu erkennen. So kann das Smartphone seine Kameraeinstellungen der Situation angemessen gestalten und ermöglicht dadurch Aufnahmen in Profiqualität.

Die meisten autonomen Fahrzeuge nutzen derzeit die Rechenleistung eigens entwickelter Chipsets von Drittanbietern. HUAWEI setzt jedoch auf die aus dem eigenen Haus stammende Technologie. Das HUAWEI Mate10 Pro zeigt dabei seine Leistung und Funktionalität auf dem Niveau moderner selbstfahrender Fahrzeuge.

“Im Bereich der Objekterkennung ist unser Smartphone bereits weit entwickelt. Wir wollten sehen, ob wir dem Smartphone nicht nur beibringen können, innerhalb kürzester Zeit ein Fahrzeug zu steuern, sondern auch seine KI-Fähigkeiten zu nutzen, um Objekte zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren”, erläutert Andrew Garrihy, Chief Marketing Officer von HUAWEI Western Europe. “Wenn unsere Technologie in der Lage ist, diesen Meilenstein in nur fünf Wochen zu erreichen – was kann sie dann noch möglich machen?”

HUAWEI zeigt das “RoadReader”-Projekt und die Fähigkeiten des Fahrzeugs vom 26. bis 27. Februar 2018 im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona.

Weitere Informationen zum Projekt “RoadReader” finden Sie unter: https://youtu.be/Zj1ewsjL4Yc

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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