Axino ernennt IBM-Führungskraft zum Top-Asset-Manager



Aachen, Deutschland (ots/PRNewswire) – Hagen Neulen soll die Maximo-Aktivitäten von Axino ausweiten

Axino Solutions, ein schnell wachsender Entwickler und Anbieter von Spitzenprodukten und -lösungen in den Bereichen Enterprise Asset Management (EAM) & Mobile Solutions, von Enterprise Service Management (ESM)-Lösungen und Business Intelligence (BI)-Systemen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen Hagen Neulen zum Key Account Manager für die Abteilungen Asset Management und Mobile Solutions ernannt hat. Neulen wird dafür verantwortlich sein, Axino dabei zu unterstützen, dem wachsenden Bedarf an seinen Entwicklungs-, Technologie- und Integrationsdienstleistungen als IBM Maximo®-Geschäftspartner in der gesamten DACH-Region gerecht zu werden.

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“Die Maximo-Expertise und der Hintergrund von Hagen werden Axino helfen, sein Maximo-Portfolio zu erweitern und Kunden Service-, Entwicklungs- und Integrationsfähigkeiten zu liefern, die nicht nur erstklassig, sondern Spitzenklasse sind”, so Michael Wallrath, Managing Director, Axino Solutions. “Wir haben das große Glück, dass Herr Neulen dem Team von Axino zu einer Zeit beitritt, zu der wir ein außergewöhnliches Wachstum und eine außergewöhnliche Nachfrage nach unseren Dienstleistungen erfahren.”

Vor seinem Wechsel nach Axino hatte Herr Neulen bei der IBM Deutschland GmbH verschiedene Positionen in den Bereichen Geschäfts- und Marktentwicklung inne, zuletzt als Business Solutions Manager für IBM Maximo- und IBM Tririga Integrated Workplace Management-Lösungen. Herr Neulen unterstützte IBM bei der Sicherung bedeutender Großkunden wie u. a. Allianz AMOS, Bombardier Transportation und Volkswagen. Zuvor hatte Herr Neulen bei MRO Software, dem Anbieter von Maximo, der im Jahr 2006 von IBM übernommen wurde, Positionen in der Geschäftsentwicklung und im Vertrieb für EAM-Geschäftspartner inne. Herr Neulen diente auch als Berufsoffizier in der Deutschen Bundeswehr.

IBM Maximo Asset Management ist eine umfassende Lösung für das Management physischer Assets auf einer gemeinsamen Plattform in assetintensiven Branchen. Sie bietet “integrierten” mobilen Zugang, Zuordnung ohne Vorbereitungs- oder Anpassungsaufwand, Personaleinsatzplanung und analytische Informationen. Als IBM Maximo-Partner bietet Axino Dienstleistungen in den Bereichen System-Engineering, Implementierung, Integration und Technologie-Support unter Einsatz von Maximo und anderen Softwarelösungen, um eine nahtlose Interoperabilität und Optimierung von Systemen sicherzustellen.

Seit Axino aus der Ascom Holding AG ausgegründet wurde, ist das Unternehmen mit Sitz in Aachen schnell gewachsen. Axinos erstklassige EAM- und ESM-Lösungen und Beratungsleistungen werden von “Top-Five”-Unternehmen in Europa zur Produktivitätssteigerung und zur Optimierung der Effizienz im Unternehmen genutzt. Die innovativen Lösungen des Unternehmens umfassen Plattformen und modulare Software-Lösungen, die einfach und kostengünstig mit Produkten der Technologiepartner von Axino integriert werden können, zum Beispiel mit Produkten von BMC, IBM und SAP.

Axino bietet auch Entwicklung und Systemintegration von OSS/BSS-Lösungen für Telekommunikationsunternehmen weltweit an. Seine preisgekrönten Lösungen werden von vielen globalen Carriern verwendet, um die Netzwerkeffizienz und Geschäftsabläufe zu automatisieren und zu optimieren.

Über Axino Solutions

Axino Solutions mit Sitz in Aachen, Deutschland, ist ein führender Anbieter von Kommunikationslösungen und -services weltweit. Das Unternehmen entwickelt innovative Software und Systeme für die Planung und Implementierung umfassender kundenspezifischer Software-IT-Lösungen für verschiedene Kundensegmente, darunter Automobil-, Energie-, Pharmaindustrie, Einzelhandel, Telekommunikation sowie öffentliche Kommunen und Behörden.

Pressekontakt:


Lisa Perez
lisa.perez@axino-group.com
www.axino-group.com

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Randstad verlängert die Frist des Übernahmeangebotes für Monster Worldwide, um die Angebotsfrist mit dem Begutachtungsplan der EU-Regulierungsbehörden abzustimmen



Diemen, Niederlande (ots/PRNewswire) – Randstad North America, Inc., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Randstad Holding nv (AMS: RAND), gab heute bekannt, dass ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft, Merlin Global Acquisition, Inc., die Frist des bereits bekannt gegebenen Übernahmeangebots für alle ausstehenden Stammaktien von Monster Worldwide, Inc. (NYSE: MWW) (“Monster”) zu einem Preis von $ 3,40 je Aktien in bar, ohne irgendwelche Zinsen und abzüglich aller zutreffenden Quellensteuer (das “Angebot”) verlängert hat.

Das Formblatt CO in Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Übernahme von Monster wurde bei der Europäischen Kommission eingereicht und man geht davon aus, dass ihre Begutachtung bis zum 26. Oktober 2016 abgeschlossen sein wird. Falls es im Rahmen der Begutachtung keine Einwände gibt, sollten bis zu diesem Datum alle behördlichen Genehmigungen vorliegen.

Um den Abschluss der regulatorischen Begutachtung der Europäischen Kommission zu erleichtern, wurde die Angebotsfrist verlängert und sie endet derzeit am 28. Oktober 2016 um 24.00 Uhr Mitternacht, New York City Zeit, falls sie nicht erneut verlängert wird. Ursprünglich sollte die Angebotsfrist am 3. Oktober 2016 um 24.00 Uhr Mitternacht, New York City Zeit, enden. Mit Ausnahme der Verlängerung der Angebotsfrist bleiben alle anderen Bedingungen des Angebotes unverändert.

Broadridge Corporate Issuer Solutions, Inc., die Depotstelle für das Angebot, gab bekannt, dass bis zum 22. September 2016 um 17:00 Uhr, New York City Zeit, ca. 6.048 Stammaktien von Monster rechtswirksam gemäß dem Angebot angedient und nicht zurückgezogen worden waren. Dies entspricht weniger als 1 % der ausstehenden Stammaktien von Monster. Aktionäre von Monster, die ihre Stammaktien bereits angedient haben, müssen aufgrund der Verlängerung der Angebotsfrist ihre Aktien nicht erneut andienen oder andere Schritte unternehmen.

Über Randstad

Randstad ist auf Dienstleistungen für flexible Beschäftigungs- und Personallösungen spezialisiert. Das Leistungsangebot reicht von der Vermittlung regulärer Zeitarbeit und Festanstellungen bis hin zu Inhouse Services, Professionals, Search & Selection, Outplacement und HR-Lösungen. Die Randstad Group zählt zu den weltweit führenden Personaldienstleistern, rangiert in Argentinien, Belgien & Luxemburg, Kanada, Chile, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Indien, Mexiko, den Niederlanden, Polen, Portugal, Spanien, der Schweiz, UK und den Vereinigten Staaten unter den jeweils führenden drei Unternehmen und nimmt zudem eine bedeutende Stellung in Australien und Japan ein. Randstad beschäftigte 2015 rund 29.750 Mitarbeiter und verfügte über ca. 4.473 Niederlassungen sowie Inhouse-Standorte in 39 Ländern auf der ganzen Welt. Im Jahr 2015 erwirtschaftete Randstad einen Umsatz von EUR 19,2 Milliarden. Randstad wurde 1960 gegründet, der Hauptsitz befindet sich in Diemen in den Niederlanden. Die Aktie der Randstad Holding nv notiert an der Euronext Börse Amsterdam, wo auch die Randstad Optionen gehandelt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.randstad.com.

Zusätzliche Informationen

Diese Pressemitteilung und die hierin enthaltenen Beschreibungen dienen nur Informationszwecken und stellen weder eine Empfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar, Stammaktien von Monster zu verkaufen. Randstad North America, Inc. (“Randstad”), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Randstad, Merlin Global Acquisition, Inc. (“Merger Sub”) und die Muttergesellschaft von Randstad, Randstad Holding nv (“Holding”), haben bei der U.S. Securities and Exchange Commission (die “SEC”) ein Tender Offer Statement auf Schedule TO eingereicht, das ein Angebot für den Kauf (das “Kaufangebot”), eine Art Übermittlungsschreiben (das “Übermittlungsschreiben”) und andere diesbezügliche Unterlagen enthält, und Monster hat bei der SEC eine begründete Stellungnahme auf Schedule 14D-9 mit Bezug auf das Übernahmeangebot vorgelegt. DIESE DOKUMENTE, DIE ZU GEGEBENER ZEIT GEÄNDERT ODER ERGÄNZT WERDEN KÖNNEN, ENTHALTEN WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM ÜBERNAHMEANGEBOT UND ES WIRD AKTIONÄREN VON MONSTER EMPFOHLEN, DIESE SORGFÄLTIG ZU LESEN. Aktionäre von Monster können eine kostenlose Kopie dieser Dokumente und andere Dokumente, die von Monster, Randstad, Merger Sub oder Holding bei der SEC eingereicht wurden, auf der von der SEC unterhaltenen Website www.sec.gov abrufen. Das Schedule TO ist auf der Website von Randstad verfügbar.

Das Kaufangebot ist weder an Inhaber von Stammaktien von Monster in irgendeiner Gerichtsbarkeit gerichtet (noch werden in diesen von Aktionären oder in deren Namen irgendwelche Andienungen angenommen), in denen die Unterbreitung des Angebotes oder dessen Annahme nicht den Wertpapier-, “Blue Sky”- oder anderen Gesetzen dieser Gerichtsbarkeiten entspricht. In Gerichtsbarkeiten, in denen die Abgabe von Kaufangeboten aufgrund von geltenden Gesetzen oder Vorschriften durch einen zugelassenen Makler oder Händler erfolgen muss, ist das Kaufangebot durch einen oder mehrere, durch Merger Sub oder Randstad benannte Makler oder Händler, die nach dem Recht einer solchen Gerichtsbarkeit zugelassen sind, als im Namen von Merger Sub unterbreitet anzusehen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Bei einigen in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen, die keine historischen Fakten sind. Zukunftsgerichtete Aussagen sind durch die Verwendung von Begriffen wie “erwarten”, “antizipieren”, “glauben”, “beabsichtigen”, “einschätzen”, “planen”, “werden”, “Vorschau” und ähnlichen Begriffen gekennzeichnet. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den aktuellen Planungen, Schätzungen, Erwartungen und Prognosen der Geschäftsleitung, welche nur zum Datum ihrer Veröffentlichung gelten, und umfassen, ohne sich darauf zu beschränken, Aussagen über den geplanten Abschluss des Übernahmeangebots und der Fusion, Aussagen, die sich auf die zu erwartenden Einreichungen und Genehmigungen in Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot und der Fusion beziehen, Aussagen über den erwarteten Abschluss des Übernahmeangebots und der Fusion sowie Aussagen über die Fähigkeit von Merger Sub, das Übernahmeangebot und die Fusion unter Berücksichtigung der verschiedenen Abschlussbedingungen zum Abschluss zu bringen. Randstad und Monster übernehmen keinerlei Verpflichtung, irgendwelche zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheiten, von denen die meisten schwierig vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der beiden Unternehmen liegen, einschließlich der folgenden: (a) der Eintritt eines Ereignisses, einer Veränderung oder anderer Umstände, die Anlass zu der Beendigung der Fusionsvereinbarung geben könnten, (b) die Unfähigkeit, die Transaktion aufgrund des Unvermögens, die Bedingungen der Transaktion zu erfüllen, zu einem Abschluss zu bringen, (c) dass es keine Garantie gibt, dass die Europäische Kommission die Anmeldung mit dem CO-Formblatt als vollständig betrachtet, dass die Begutachtung der Fusion nicht verlängert wird oder dass die Europäische Kommission den gesamten oder Teile des Falles an die in einem Mitgliedsstaat der EU zuständigen Behörden weiterleitet, (d) das Risiko der Störung von aktuellen Planungen und betrieblichen Abläufen durch die vorgeschlagene Transaktion, (e) Schwierigkeiten oder unerwartete Kosten in Zusammenhang mit der Integration von Monster in Randstad, (f) das Risiko, dass die Akquisition die Erwartungen nicht erfüllt und (g) potenzielle Schwierigkeiten hinsichtlich Mitarbeiterbindung nach dem Abschluss der Transaktion. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Konsequenzen können aufgrund der Auswirkungen einer Reihe von Faktoren wesentlich von den, in den zukunftsgerichteten Aussagen implizierten abweichen, von denen zahlreiche in den öffentlichen Berichten ausführlicher dargelegt sind, die beide Unternehmen bei der SEC oder der Amsterdamer Börse eingereicht haben oder einreichen werden.

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Arun Rambocus (Director Investor Relations)
für Investoren von Randstad
+31 20 569 5940
+31 6206 18370 (Mobile + WhatsApp)
arun.rambocus@randstadholding.com
oder Machteld Merens (Director Group Communications)
für Randstad Medien
+31 20 569 1732
machteld.merens@randstadholding.com

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Familienjugendherberge in Monschau-Hargard ist wiedereröffnet



Familienjugendherberge in Monschau-Hargard ist wiedereröffnet

Die Jugendherberge Monschau-Hargard wurde nach zehnmonatiger Renovierung für 3,6 Millionen Euro am Samstag, den 24. September, wiedereröffnet. Das neu gestaltete 132-Betten-Haus in der Eifel liegt auf einer Anhöhe über der Stadt Monschau. Den Gästen steht ab sofort ein modernes Haus mit komfortabler Ausstattung zur Verfügung: Großflächige Fenster erlauben den Blick auf das weitläufige Außengelände mit zwei Lagerfeuerplätzen und überdachtem Grillplatz. Modern ist der lichtdurchflutete Eingangsbereich mit Rezeption, Lounge und offenem Kamin. Fünf Tagungsräume bieten Platz für Gruppen bis zu 70 Personen.

Vom ADFC NRW erhielt die Jugendherberge kürzlich das Qualitätssiegel Bett+Bike Sport. Dieses Zusatzzertifikat erhalten nur Betriebe, die besonders für Radsportler geeignet sind. Dass die Jugendherberge Monschau-Hargard nun dieses Siegel erhielt, ist Zeichen für die besondere Qualität, die Radsportgäste erwarten dürfen. Von der sicheren Unterbringung der Räder über den Wasch- oder Reparaturraum mit Basis- und Spezialwerkzeug bis hin zur späteren Abreise mit Duschmöglichkeit, steht Radsportlern alles zur Verfügung, was für einen gelungenen Aufenthalt notwendig ist. Reichhaltige Mahlzeiten mit besonderer Energienahrung, Wetterinformationen und Karten sowie GPS-Geräten für Touren-Navigation im nahegelegenen Nationalpark Eifel und Naturpark Hohes Venn stehen zur Verfügung.

Die 50 Jahre alte Jugendherberge in Monschau-Hargard ist eines von 35 Häusern des DJH Landesverbandes Rheinland. “Nach der gelungenen Rundumsanierung inklusive neuer Dämmung und Heizanlage freuen wir uns nun auf viele zufriedene Gäste”, so Ludwig B. Lühl, Vorsitzender des DJH Landesverbandes Rheinland. Zielgruppe sind vor allem Schulen und Jugendgruppen sowie Familien, Musikgruppen und Chöre, für die es im Haus entsprechend eingerichtete Räume gibt. Im vergangenen Jahr zählte die Jugendherberge in Monschau-Hargard mehr als 17.000 Übernachtungen, in den 35 Jugendherbergen des DJH Rheinland insgesamt mehr als 1,1 Millionen Übernachtungen.

Weitere Informationen: Jugendherberge Monschau-Hargard, Leitung: Thomas und Sieglinde Ritter, Hargardsgasse 5, 52156 Monschau, Tel.: 02472/97047-0, Fax: 0247297047-29, E-Mail: monschau-hargard@jugendherberge.de, www.monschau-hargard.jugendherberge.de

Sie haben die Jugendherberge in Monschau-Hargard wiedereröffnet – von links nach rechts: Margareta Ritter (Bürgermeisterin der Stadt Monschau), Friedhelm Kamps (Geschäftsführer DJH Rheinland), Thomas Ritter (Leiter der Jugendherberge), Helmut Etschenberg (Städteregionsrat der StädteRegion Aachen) und Ludwig B. Lühl (Vorsitzender des DJH Rheinland).

Bildquelle: DJH Rheinland

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Warum sollte man beim Immobilienverkauf einen Makler beauftragen



Wer sich mit dem Verkauf seiner Immobilie beschäftigt stellt sich üblicherweise die Frage, ob er einen Makler beauftragen soll oder sich selbst darum kümmern soll. Manche Immobilienbesitzer verkaufen nicht zum ersten Mal und trauen sich diese Aufgabe

Das Münchner Immobilienunternehmen, Bartsch und Rozmarin Immobilien, hat sich Gedanken gemacht, welche entscheidenden Vorteile ein Makler beim Verkauf einer Immobilie bringen kann. Hier die drei entscheidenden Gründe:

1.Marktkenntnis: Ein Makler, der sich professionell mit Immobiliengeschäften beschäftigt, wird regelmäßig damit konfrontiert, einen angemessenen Kaufpreis für die Immobilie seiner Auftraggeber zu ermitteln. Er hat einen Überblick darüber, zu welchem Kaufpreis verschiedenste Immobilien zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich verkauft werden. Daher fällt es ihm üblicherweise verhältnismäßig leicht, einen realistischen Kaufpreis für eine Immobilie zu ermitteln. Viele professionelle Maklerunternehmen suchen außerdem das Gespräch mit anderen Maklerkollegen und können so ihren Marktüberblick erweitern. Neben diesen umfangreichen Informationen beraten Makler tagtäglich eine große Anzahl an Kaufinteressenten. Sie sind ausgezeichnet darüber informiert, welche Budgets die verschiedenen Zielgruppen realisieren können und können diese Information auch für eine adäquate Wertermittlung verwenden.
2.Neutrale Vermittler: Makler sind neutrale Vermittler und können die nötige Distanz wahren. Sie hängen nicht, wie der Verkäufer, mit ihrem “Herzblut” an der Immobilie. Gerade bei Immobiliengeschäften können leicht Emotionen zwischen den Parteien ins Spiel kommen, die den erfolgreichen Verkauf gefährden können. Ein Makler kann die Bonität des Käufers ohne Zurückhaltung ausreichend prüfen und diplomatisch zwischen den Interessen des Verkäufers und Käufers vermitteln. Er kann auch verhindern, dass sich einer der Parteien auf Nebenabreden einläßt, die ihn in rechtliche Schwierigkeiten bringen können.
3.Erfahrung und Sachkenntnis: Ein professioneller Makler verkauft nicht nur eine Immobilie im Jahr. Er muss sich immer wieder mit unterschiedlichen Immobilien beschäftigen. Bei jedem Verkauf können Besonderheiten auftreten und jeder Verkauf ist etwas anders. Dadurch kann er seinen Erfahrungsschatz ständig erweitern und tauscht sich meist auch unter anderen Maklerkollegen regelmäßig über “Sonderfälle” aus. Er hält sich über rechtliche Neuigkeiten auf dem Laufenden und kann Verkäufer und Käufer auf rechtliche Aspekte, die er als notwendig erachtet, hinweisen. Die Parteien können diese dann mit dem Rechtsanwalt oder Notar abklären.

Angelika Bartsch, Geschäftsführerin des Immobilienunternehmens, hat abschließend folgende Feststellung gemacht: Ein Immobilienbesitzer beauftragt meiner Meinung nach einen Makler, da er einen kompetenten Partner braucht, der ihm Sicherheit beim Verkauf seiner Immobilie gibt und ihm als neutraler Berater zur Seite steht.

Das Immobilienmakler Büro in München, Bartsch und Rozmarin Immobilien, ist spezialisiert auf Verkauf und Vermietung von Wohnungen Häusern und Gewerbeflächen. Seit 1998 sind wir tätig auf dem Münchner Immobilienmarkt und wir blicken auf erfolgreiche Jahren zurück mit über 5000 zufriedenen Kunden. Wenn auch Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Gründstück in München vermieten oder verkaufen wollen, dann sind Sie bei uns richtig. Durch unsere langjährige Erfahrung finden wir den richtigen Käufer und Preis.

Kontakt
Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG
Angelika Bartsch
Dauthendeystraße 2
81377 München
089-892684-10
kontakt@bartsch-rozmarin.de
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In Karnischen Alpen und Dolomiten Schönes entdecken

Dem Herbst zu: Wundervolle Fahrt vom Gailtal ins Lesachtal, nach Südtirol und Sappada

In Karnischen Alpen und Dolomiten Schönes entdecken

September 2016. Siegen (DiaPrW). Zu allen Jahreszeiten ist es für viele eine Lust, in den Bergen unterwegs zu sein. Besondere Bilder malt der Herbst – alles wirkt ruhiger, gemächlicher. Die Urlauberkinder haben schnell Freundschaft mit dem Nachwuchs der Gastgeber geschlossen. Gemeinsam sammeln sie “Keschtn”, Kastanien, für die Wildfütterung im Winter. Im Kärntner Gailtal, wo hoch oben in den Karnischen Alpen der Via della Pace, der Friedensweg, verläuft, hat sich noch dörfliches Leben erhalten. Tief durchatmen in der Morgenfrühe, wenn die Sonne die Matten und Berge mit einem strahlenden gelblichen Licht überzieht. Gegen Abend im Dämmerlicht einen Gang runterschalten. Die rot-gelbe Sonne versetzt die Felswände von Gartner- und Zweikofel in ein magisches Rot, bevor sie weit im Westen wegtaucht. Der letzte Schimmer will wohl sagen “Morgen habt ihr mich wieder.” Ja morgen, dann schauen wir im Lesachtal vorbei und blicken in Südtirol auf die Dolomiten, fahren nach Sappada in Italien und weiter.

Wanderer wissen den Herbst zu schätzen und freuen sich über die Fernsicht, unterwegs sieht man immer wieder Radler und Ausflügler. Es ist eine ruhigere, angenehme Zeit. Auf überdachten Balkonen hängt der Kukuruz – Maiskolben – zum Trocknen, es wird Holz geschnitten und in ofengroßen Stücken gestapelt. Schließlich ist der Winter absehbar. Pferde und Kühe genießen nach dem Almabtrieb noch ihre “Freizeit” auf grünen Talwiesen, Enten watscheln um die Hofstelle. Idylle pur. Früh schon setzt die Dämmerung ein. Man sitzt noch vorm Haus, zieht sich bald in die Stube zurück und gönnt sich eine Jause mit köstlichem Almkäse, gewürztem Topfen (Quark), Hauswurst, kernigem Brot und mehr. Wir hocken gemütlich familiär mit den Gastgebern zusammen und reden über Gott und die Welt.

Vom Lesachtal zum Dolomitenblick
Am Morgen begrüßt uns blauer Himmel, will sagen “Unternehmt was”. Gemächlich zockeln wir Richtung Westen in das für seine Naturbelassenheit bekannte Lesachtal, das Lienzer Dolomiten und Karnischer Hauptkamm einrahmen. Links oben zwischen grünen Wiesen sind die Häuser des Dorfes Nostra zu sehen. Von hier wandert man zum Wolayersee, der wie ein grünblaues Auge in den Karnischen Alpen liegt. Erster Halt ist in Maria Luggau, über 1170 Meter hoch gelegen. Neben dem Servitenkloster steht die schon bei der Anfahrt sichtbare Basilika Maria Schnee. Jahr für Jahr wallfahren Menschen, teils seit Jahrhunderten und über hohe, beschwerliche Bergpässe wie von der italienischen Südseite der Karnischen Alpen “in die Luggau”. Nach Mitte September sind es die Gläubigen aus dem italienischen Sappada, auch “Pladen und Plodn” genannt. Dorthin kommen wir heute auch noch.
Im Lesachtal entspringt die Gail, und so heißt es bald “Tiroler Gailtal”, Osttirol. Wir fahren ins Drautal und biegen bei Innichen ab. An Sexten vorbei führt uns der Weg nach Moos mit dem Fischleintal. Wir sind in Südtirol und den Dolomiten. Nachdem wir ein Stück Richtung Berge gefahren sind und parken, merken wir schnell, dass wir nicht alleine sind. Schließlich gibt es hier den “Dolomitenblick” mit den imposanten Drei Zinnen. Leider zeigt sich der Himmel wolkenverhangen, sodass der schöne Ausblick etwas getrübt ist. Ein anderes Mal. Über den gut ausgebauten Kreuzbergpass kommen wir durch Dosoledo. Rast. Das “Restaurant, Gelateria, Bar Dolomiti La Pizza” mit Terrasse und gepflegten Gasträumen wirkt einladend. Die Pizzen sind reichlich belegt und schmecken einfach “richtig gut”. Die Preise sind ähnlich wie in Deutschland.

Über Sappada zum Plöckenpass
Die Wälder haben begonnen, sich Herbstfarbe anzulegen. Immer wieder beeindrucken die Bergpanoramen wie in Sappada, einer deutschen Sprachinsel im jungen Piavetal. Von hier ziehen Jahr für Jahr Gläubige über die Berge. Beschwerlich und feierlich ist die Wallfahrt nach Maria Luggau. Sappada zeigt sich fein herausgeputzt mit seinen alten Häusern und hübschen Dekorationen. Auch hier sind Wanderern Tür und Tor geöffnet, zum Erkunden, zum Erleben, zum Herbstgenuss.
Auf der Weiterfahrt sehen wir so manche beschauliche Dörfer und gelangen über Rigolato bis vor Tolmezzo. Richtung Österreich erreichen wir bald den “Monte Croce Carnico”, den Plöckenpass. Von weiter oberhalb der kurvenreichen Passstraße, deren Ursprung auf die Römer zurückgeht, blicken wir auf Almen in den umliegenden Bergen und auf den Marmorbruch in der Tiefe. Auf der Passhöhe kehren wir auf Kaffee und Kuchen ein. Gemächlich bergab, genießen wir schöne Ausblicke auf Kötschach-Mauthen und die Gailtaler Alpen und sind schließlich wieder im Gailtal, wo uns noch Zeit zum Entschleunigen bleibt.

Hinweise: An der ganzen Strecke gibt es Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Aber Je später es in den Herbst geht, desto eher kann es sein, dass der eine und andere Betrieb bereits geschlossen hat, um sich auf die Wintersaison vorzubereiten. Daher ist es ratsam, sich über die Tourismusbüros der Gemeinden oder Regionen zu informieren und/ oder gezielt anzufragen. Örtlichkeiten und Befahrbarkeiten wie hier angegeben und auf Fotos gezeigt, können sich geändert haben. Deshalb keinerlei Gewähr. Irrtum bleibt generell vorbehalten. (jw)

Nützliche Links: www.nlw.at zum Südwesten Kärntens; www.lesachtal.com; www.pustertal.org; www.sappadadolomiti.com

Foto: Friedlich grasen Pferde im Gailtal, Herbstidyll. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos zur Reise bitte anfragen.

Der komplette größere und bebilderte Reisebericht kann ohne Anmeldung über die Seite Magazine, Videos, Blogs auf http://www.presseweller.de aufgerufen und frei gelesen werden.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, ist seit über 35 Jahren in Sachen Reiseberichten, von Deutschland über Österreich bis nach Italien und Slowenien, aktiv. Über die Internetseite sind verschiedene Reiseberichte zu finden. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich ist Presseweller für Tourismusanbieter – Regionen, Orte – sowie für Hotels und Resorts tätig. Zum Portfolio gehören seit über 30 Jahren ebenfalls Autotestberichte und Verkehrsthemen, Fahrrad- und Motorbike-Tourenhinweise. Es gibt zahlreiche spezielle Blogs.
Auch bei Facebook, Google+, Twitter u.a.

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Medienbüro + PR DIALOGPresseweller
Jürgen Weller
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Rheinische Post: Audi-Chef Stadler verspricht Aufklärung

Düsseldorf (ots) – Rupert Stadler verspricht Transparenz in der Abgas-Affäre bei Audi: “Ich trage meinen Teil zur Aufklärung bei”, sagte Rupert Stadler der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Samstagausgabe). Es sei auch sein Antrieb, dass konsequent aufgeklärt werde. Stadler war zuletzt von internen Ermittlern der Kanzlei Jones Day befragt worden, nachdem auch neue Vorwürfe gegen die Volkswagen-Tochter laut wurden, etwa, dass Audi die Keimzelle des Abgasskandals sei. “Wir kooperieren sehr eng mit den Behörden und der Kanzlei Jones Day bei der Klärung dieser und anderer Fragen”, sagte Rupert Stadler der Redaktion. Ob er sich selbst Vorwürfe mache, wollte der Audi-Chef nicht sagen: “Zuerst müssen alle Fakten auf den Tisch, dann werden sie bewertet.”

Bis Ende Oktober muss Audi außerdem mit den US-Behörden eine Lösung für den Rückruf von rund 85.000 Diesel-Fahrzeugen mit Drei-Liter-Motor finden. “Wir sind dazu in engem Austausch mit den zuständigen US-Behörden. Unser Ziel ist es, eine technische Lösung zu entwickeln”, sagte Stadler.

www.rp-online.de

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

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Mit der Multifokallinse die Alterssichtigkeit ausgleichen

Grundsätzlich kommt die Multifokallinse bei allen Patienten mit Alterssichtigkeit infrage

Mit der Multifokallinse die Alterssichtigkeit ausgleichen

Generell kann die Alterssichtigkeit sehr erfolgreich mit einer Multifokallinse ausgeglichen werden. Nur in seltenen Fällen spricht zum Beispiel eine Augenerkrankung gegen den operativen Linsenaustausch. Insbesondere kurzsichtige Patienten, die ohnehin Kontaktlinsen tragen und zudem eine Alterssichtigkeit korrigieren wollen, entscheiden sich für die Multifokallinse. Aber auch für Patienten mit einer Hornhautverkrümmung gibt es speziell entwickelte Multifokallinsen, die auch diese Fehlsichtigkeit korrigieren können. Es handelt sich dabei um sogenannte “torische” Multifokallinsen. Gutes Sehen in die Nähe und in die Ferne ohne Sehhilfe wie Brille oder Kontaktlinsen – ein großes Ziel, das dank der multifokalen Intraokularlinse (IOL) Wirklichkeit werden kann.

Eines ist gewiss – früher oder später leiden wir alle unter der Alterssichtigkeit

Irgendwann sind wir alle von der Alterssichtigkeit betroffen. Meist beginnt sie ab Mitte / Ende 40. Kurzsichtige Menschen sind etwas später von der Alterssichtigkeit betroffen. Die Altersweitsichtigkeit ist, wie auch der Graue Star, im eigentlichen Sinne keine Krankheit. Vielmehr handelt es sich um eine normale Alterserscheinung. Das Eintrüben der Linse und die schwindende Flexibilität, die Auswirkung auf die Nahanpassungsfähigkeit des Auges hat, sind Teil des Alterungsprozesses. Nahe Bilder können nicht mehr scharf gestellt werden. Der sogenannte “maximale Nahpunkt” rückt immer weiter in die Ferne. Das ist auch der Grund, weshalb wir das Buch, in dem wir lesen, immer weiter weg von den Augen halten müssen. Wer in dieser Situation auf eine Brille verzichten möchte, der kann sich für eine Operation entscheiden.

Leben ohne Brille: Austausch der natürlichen Linse durch klare Kunstlinse

Der Austausch der natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse zählt zu den am häufigsten durchgeführten operativen Eingriffen überhaupt. Dabei wird die natürliche Linse zerkleinert und abgesaugt. An exakt derselben Stelle wird dann die klare Kunstlinse gesetzt. Der Linsenaustausch ist sicher, schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Für brillenfreies Sehen in alle Entfernungsstufen eignet sich die Multifokallinse. Dabei handelt es sich um eine Linse mit einem besonderen Aufbau. Im Gegensatz zur normalen monofokalen Intraokularlinse verfügt die Multifokallinse über mehrere Brennpunkte, sodass man mit ihr im Nahbereich und im Fernbereich scharf sehen kann. Monofokallinsen mit einer fixen Brechkraft ermöglichen scharfes Sehen entweder im Fernbereich oder im Nahbereich, sodass der Patient nach der Operation weiterhin auf eine Brille angewiesen ist.

Bildquelle: © Syda Productions – Fotolia.com

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

Wiederherstellung der Sehkraft trotz Sehnervschädigung

Savir Zentrum setzt bei der Behandlung von Sehverlust durch Glaukom auf innovative therapeutische Verfahren

Wiederherstellung der Sehkraft trotz Sehnervschädigung

Sie verläuft heimtückisch – die Augenkrankheit Grüner Star, medizinisch Glaukom genannt. Nicht selten gehen Patienten erst dann zum Augenarzt, wenn die Sehfähigkeit schon erheblich beeinträchtigt ist. Fatal: Wird die Krankheit nicht behandelt, führt sie zur Erblindung. Dies kann zum einen dadurch erklärt werden, dass der Schaden in beiden Augen oft asymmetrisch ist, so dass sich das Gehirn den jeweils besten Teil raussucht und ein komplettes Bild zusammen setzt, zum anderen sind kleiner Änderungen generell subjektiv nicht zu merken.
Tatsächlich ist das Glaukom in westlichen Industrienationen eine der häufigsten Ursachen für Erblindung. So können rund 15 Prozent aller Erblindungen auf der Welt auf den Grünen Star zurückgeführt werden. Experten gehen davon aus, dass in diesen Ländern rund 2 Prozent der Menschen am Grünen Star erkrankt sind. Die Risikogruppe umfasst in Deutschland etwa 5 bis 6 Millionen Menschen. In einer alternden Gesellschaft ist dies ein Problem: Tendenz steigend.

Glaukom in westlichen Industrienationen häufig Ursachen für Erblindung

Akut erkrankt am Glaukom sind in Deutschland etwa eine Million Personen. Aufgrund des schleichenden Krankheitsverlaufs kommt der Glaukom-Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr eine gewichtige Rolle zu. Zu groß ist die Gefahr, dass der Grüne Star Nervenfasern, Nervenzellen und Netzhaut nachhaltig beschädigt, ohne das dies vom Patienten bemerkt und vom Arzt behandelt werden kann. Die Folge: Teile des Blickfeldes verschwinden. Zunächst korrigiert das Gehirn die Ausfälle, die im weiteren Verlauf immer größer werden. Auslöser der Krankheit ist ein erhöhter Augeninnendruck. Dieser Augeninnendruck befindet sich bei einem gesunden Menschen in einem individuellen Gleichgewicht. Der Druck ist wichtig für die Sehfunktion des Auges. Zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt es, wenn das System “produziertes und abfließendes Kammerwasser” aus dem Gleichgewicht gerät. Beispielsweise dadurch, dass der Abfluss des Kammerwassers behindert wird. Aber es gibt auch viele Fälle von Glaukom, die nicht durch erhöhten Augeninnendruck erklärt werden können. Man nennt das “Niederdruck”-Glaukom. Die Erklärung hierfür ist, dass der Sehnerv aufgrund von sinkendem Hirndruck nicht mehr ausreichend mit Kammerwasser des Gehirn umspült wird und dann der Flüssigkeitsaustausch zu Erliegen kommt.
Das Glaukom ist verantwortlich für einen Signalverlust zwischen Augen und Gehirn, denn es kommen weniger Sehimpulse im Gehirn an, wo das bewußte Sehen “erzeugt” wird.

Savir-Zentrum hilft Menschen mit Sehverlust

An diesem Signalverlust setzt das Savir-Zentrum an. Eine speziell entwickelte Therapie stützt sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Ziel der Behandlung ist es, das noch vorhandene Restsehvermögen zu stärken. Das hochspezialisierte Team um Prof. Dr. Bernhard A. Sabel entwickelt seine wegweisende Therapie immer weiter. Dabei hilft auch die internationale Vernetzung des Savir-Zentrums mit dem Forschungsverbund “REVIS” (Restoration of Vision after Stroke). Im Kern geht es darum mit Hilfe einer nicht-invasiven Wechselstromtherapie das Restsehvermögen bestmöglich zu aktivieren. So können Patienten trotz einer Sehnervschädigung das Sehpotenzial erheblich verbessern und sich vom Schaden zumindest teilweise zu erholen.

Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com

Das SAVIR-Zentrum bietet klinische Leistungen für Patienten mit Sehverlust aufgrund von Funktionsstörungen der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns.

Kontakt
Savir Vision Restoration Center
Prof. Dr. Bernhard A. Sabel
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Börsen-Zeitung: Hoffen auf Algier, Kommentar zum Ölmarkt von Dieter Kuckelkorn

Frankfurt (ots) – Wenn sich am Montag und Dienstag die internationale Ölbranche auf dem International Energy Forum in Algier trifft, wird es um nicht weniger gehen als darum, wie sich der Ölpreis in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird. Denn im Rahmen der Konferenz werden sich die Energieminister der großen Öl produzierenden Länder treffen. Sie wollen über eine konzertierte Aktion zur Stützung des Ölpreises entscheiden.

Ähnliche Verhandlungen hatte es schon im April dieses Jahres in Doha gegeben. Dort waren sie gescheitert, mit dem Ergebnis, dass der Ölpreis noch einmal kräftig nachgegeben hatte. Diesmal scheinen die Gespräche zwar besser vorbereitet zu sein. In den vergangenen Wochen hat es hinter den Kulissen bereits fieberhafte Aktivitäten gegeben, wobei (fast) jeder mit jedem gesprochen hat. Aber auch diesmal ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass es zur Vereinbarung eines Maßnahmenpakets kommt, das wirklich in der Lage wäre, den Ölpreis zu stützen. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Zum einen ist der Konflikt zwischen den beiden Opec-Schwergewichten Saudi-Arabien und Iran immer noch ungelöst. In dem Streit zwischen den beiden Ländern geht es um Marktanteile. Der Iran, der seine Förderung seit dem Ende der Sanktionen aus dem Atomstreit stark ausgebaut hat, möchte wieder die Position einnehmen, die er vor dem Streit innehatte. Das Land hat im August schon wieder 3,8 Mill. Barrel pro Tag (bpd) exportiert, womit das Niveau von vor dem Atomstreit von rund 4 Mill. bpd fast erreicht ist. Die Exportoffensive des Iran geht vor allem auf Kosten Saudi-Arabiens. Dementsprechend sind die Saudis geneigt, ihre Marktposition mit allen Mitteln – sprich niedrigen Preisen – zu verteidigen und den Iranern gegenüber keine Zugeständnisse zu machen.

Auf der anderen Seite ist Saudi-Arabien aber auf höhere Einnahmen angewiesen. Das auch im eigenen Land unbeliebte Regime erkauft sich das Stillhalten der Bevölkerung mit teuren Subventionen, die im Zuge des Ölpreisverfalls zu einem hohen Haushaltsdefizit geführt haben.

Zudem will das Land in einer großangelegten Offensive die momentan fast hundertprozentige Abhängigkeit der saudischen Wirtschaft von den Öleinnahmen verringern und das Land modernisieren. Dazu benötigt das Regime viel Geld. Eine Finanzierungsmaßnahme ist der geplante Börsengang des staatlichen Ölkonzerns Aramco. Das Aramco-IPO kann aber nur dann die gewünschten hohen Summen einspielen, wenn die Perspektive für den Ölpreis halbwegs ansprechend ist. Dies könnte die Kompromissbereitschaft der sunnitischen Saudis sogar mit Blick auf den schiitischen Erzfeind Iran deutlich vergrößern. Für eine Einigung hätte Saudi-Arabien aber die Kröte zu schlucken, dass der Iran erst ab einer Fördermenge von 4 Mill. bpd bereit ist, über eine Deckelung nachzudenken.

Was den Kern der Maßnahmen betrifft, auf die sich die an diesen Gesprächen teilnehmenden Länder einigen könnten, so dürfte es lediglich um die erwähnte Deckelung und nicht etwa sogar um eine Reduzierung der Fördermengen gehen. Daher dürfte sich die Wirkung auf den Ölpreis von kurzfristigen Ausschlägen abgesehen in Grenzen halten – zumal die Internationale Energieagentur IEA zuletzt ihre Erwartungen für das globale Nachfragewachstum deutlich heruntergeschraubt hat. Ihre Analysten gehen jetzt erst für 2017 und nicht mehr für das laufende dritte Quartal 2016 von einem Abbau des Überangebots aus.

Somit sind die folgenden beiden Szenarien die wahrscheinlichsten. So könnten einerseits die Gespräche erneut scheitern, mit dem Ergebnis, dass der Ölpreis abermals den Sinkflug antritt. Allerdings dürften die neuerlichen Verluste nicht so dramatisch ausfallen wie im Frühjahr. Einen Ölpreis von 30 Dollar wird die Welt wohl so schnell nicht wieder sehen.

Andererseits könnte es eine mit warmen Worten formulierte Übereinkunft geben, mit der sich die Teilnehmer verpflichten, ihre Produktion nicht noch weiter zu steigern. Dies hätte zweifellos auf kurze Sicht einen positiven Einfluss auf den Ölpreis, der wieder über die Marke von 50 Dollar steigen und sich möglicherweise sogar auf 60 Dollar zubewegen würde. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich der positive Effekt rasch abnutzt und dass der Ölpreis nach einem ersten Preissprung wieder abbröckelt. Ein wirklich nachhaltiger Ölpreisschub durch das Treffen wird von den wenigsten Beobachtern erwartet.

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Stuttgarter Zeitung: zu Ceta

Stuttgart (ots) – Wer sich die Mühe macht und genau hinschaut, kann schnell erkennen: Die Gegner des TTIP-Freihandelsabkommens mit den USA liegen völlig falsch, wenn sie Ceta und TTIP in eine Schublade packen. Kanada ist bereit, eigens eine hormonfreie Rindfleischproduktion aufzubauen, um europäischen Interessen entgegenzukommen. Kanada verzichtet auf private Schiedsgerichte zum Beilegen von Streitigkeiten zwischen Investoren und Staaten. In beiden Punkten wäre es völlig chancenlos, darauf zu hoffen, dass sich die US-Amerikaner darauf einließen.

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