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E.ON: Anteil der Ökostrom-Kunden in fünf Jahren vervierfacht


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E.ON: Anteil der Ökostrom-Kunden in fünf Jahren vervierfacht

München (ots)

Nachhaltiges Handeln und damit auch Grünstrom-Produkte werden für die Deutschen immer wichtiger. “Der Anteil unserer Ökostrom-Kunden hat sich in den vergangenen fünf Jahren vervierfacht”, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland. “Allein innerhalb eines Jahres ist der Anteil unserer Ökostrom-Kunden um rund 30 Prozent gestiegen”, so Victoria Ossadnik. Das ist ein Plus von mehreren Zehntausend im Vergleich zum Vorjahr, nicht zuletzt auch durch die stärker ins Bewusstsein gerückte Klimaschutz-Debatte.

Dabei setzen insbesondere junge Menschen in Deutschland auf Ökostrom oder Bioerdgas. In der Altersgruppe zwischen 18 bis 40 Jahren entscheidet sich mittlerweile jeder Fünfte bei der Wahl zwischen einem konventionellen und ökologischen Energietarif bewusst für eine klimafreundliche Belieferung. Insgesamt ist die Nachfrage nach Öko-Tarifen aber in allen Altersgruppen weiter angestiegen. Auch die Über-40-Jährigen greifen deutlich häufiger zum Öko-Tarif.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Stefan Moriße
Tel.: 089 / 1254 4324
stefan.morisse@eon.com

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Medizinmarketing: SEO Agentur für Ärzte

SEO Agentur für Ärzte mit spezieller Kompetenz im medizinischen Bereich

Medizinmarketing: SEO Agentur für Ärzte

Medizinmarketing ist wichtig und erfordert mit Blick auf Medical Writing besonderes Fachwissen. In vielen Gegenden Deutschlands, besonders im urbanen Bereich, ist die Konkurrenz in der Ärzteschaft groß. Wer als Arzt neue Patienten anziehen möchte, kann zum einen auf Mundpropaganda setzen. Doch die eigene Webseite im Netz ist ein zunehmend wichtiger Anziehungspunkt für Patienten und sollte dementsprechend gut zu finden sein. Eine SEO Agentur kann hier ein wichtiger Dienstleister sein, um die Sichtbarkeit mit dem Leistungsspektrum im gewünschten Einzugsgebiet zu steigern.

SEO Agentur mit Kompetenz im Medical Writing sorgt für besseres Google Ranking

Die meisten Menschen nutzen bei den Suchmaschinen nur die Ergebnisse auf der ersten oder zweiten Seite. Das bedeutet, dass die eigene Webseite als Arzt nach Möglichkeit bei den verschiedenen Suchanfragen weit vorne gelistet werden muss, damit genügend Patienten auf den Arzt aufmerksam werden. Hierbei spielt vor allem die Optimierung der Webseite nach SEO-Kriterien eine wichtige Rolle. Nur wenige Ärzte haben die Zeit und auch die Energie, um sich selber um diese Bereiche zu kümmern. Sie greifen daher auf die Dienstleistung einer SEO Agentur zurück. Wichtig dabei sind spezielle Kompetenzen und Kenntnisse der Spielregeln des Medical Writings. Denn in einer qualifizierten SEO Agentur beschäftigen sich Spezialisten mit der Optimierung, die sich nicht nur mit SEO Technik, sondern den speziellen Anforderungen im Medizinmarketing auskennen. Nehmen wir die SEO Agentur PrimSEO in Baden-Baden, die sich auf Medizin- und Praxismarketing spezialisiert hat. Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Bippes, PhD. ist geprüftes Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e.V. (VMWJ). Fachkompetenz in SEO und medizinischem Bereich, von der Ärzte profitieren.

SEO Agentur für Ärzte – Patienten gewinnen durch lokale Sichtbarkeit

Zudem werden Ärzte sehr häufig mit einem Ortsbezug gesucht. Die lokale Suche von Suchmaschinen wie Google wird für den Nutzer und somit auch für die Ärzte immer wichtiger. Eine gute SEO Agentur hat genau diesen Punkt besonders im Blick und optimiert durch OnPage und OffPage-Arbeiten das Ranking bei der lokalen Suche und bei der Suche mit bestimmten Keywords deutlich. Dies schlägt sich in messbaren Zahlen nieder, da die Besucherzahlen der Webseite dadurch ansteigen.

Nachhaltige Sichtbarkeit für Ärzte im Internet mit SEO Agentur

Eine SEO Agentur arbeitet dabei nicht nur einmalig an der Webseite des Arztes, sondern nach einem umfassenden Konzept langfristig an der Sichtbarkeit. SEO ist keine Aktion, sondern eine Strategie, die langfristig verfolgt werden will. Denn auch die Konkurrenz schläft nicht, sodass es durchaus ein harter Kampf sein kann, die Sichtbarkeit zu verbessern und nachhaltig abzusichern. Durch ein konsequentes Monitoring kann eine gute SEO Agentur hier dennoch deutliche Erfolge erzielen und die Besucher der Webseite und langfristig damit auch die Zahl der Patienten erhöhen.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
PrimSEO GbR
Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217460 2
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
http://www.primseo.de

The Geneva Association, die globale Organisation der Versicherungs- und Rückversicherungs-Geschäftsführer, wählt vier neue Mitglieder in den Vorstand

15.06.2019 – 14:57

The Geneva Association, Zurich

Zürich (ots/PRNewswire)

Die CEOs der Ping An Insurance Company (China), Prudential Financial (USA), The People’s Insurance Company (China) und Aviva (UK) treten dem Vorstand der Geneva Association bei

The Geneva Association, die globale Organisation der Chief Executive Officers (CEOs) von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen, gab heute die Wahl von vier neuen Vorstandsmitgliedern bekannt:

- Yuansiong Lee, co-CEO, Ping An Insurance Company of China 
- Charles F. Lowrey, CEO, Prudential Financial 
- Jianmin Miao, Chairman, The People's Insurance Company of China 
- Maurice Tulloch, CEO, Aviva 

Diese vier Mitglieder wurden bereits am 30. Mai 2019 bei der 46. Generalversammlung der Geneva Association in Buenos Aires gewählt.

Charles Brindamour, Vorstandsvorsitzender von The Geneva Association, sagte: “Ich freue mich, dass so prominente Versicherungsführungskräfte die Wahl in unseren Vorstand angenommen haben. Yuansiong Lee, Charles F. Lowrey, Jianmin Miao und Maurice Tulloch bringen Erfahrungsreichtum und Vorbildung mit; ihre Stimmen werden unseren Vorstand in beispiellosen Zeiten des ökonomischen, sozialen, umwelttechnischen und technologischen Umbruchs für die Branche auf unermessliche Weise stärken.”

Jad Ariss, Geschäftsführer von The Geneva Association, setzte hinzu: “Bei der Stützung unseres Wertangebots für die Versicherungsbranche werden die Erkenntnisse unserer neuen Vorstandsmitglieder unsere Arbeit in hohem Maße fördern. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihnen und dem Rest des Vorstands zur Konsolidierung der Mission von The Geneva Association als zukunftsorientierter Impulsgeber zu globalen Trends mit direkter Auswirkung auf die Versicherungsbranche und als Förderer der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beiträge von Versicherungen.”

Yuansiong Lee ist Co-CEO von Ping An Insurance Company of China. Herr Lee stieß 2004 zu Ping An. Bereits 2005 wurde er Generaldirektor von Ping An Life, 2007 Vorstandsvorsitzender von Ping An Life, 2011 stellvertretender Direktor und Chief Insurance Business Officer von Ping An und 2013 Geschäftsführer von Ping An. Herr Lee erhielt seinen Master-Abschluss im Finanzwesen von der University of Cambridge, England.

Charles F. Lowrey ist Vorstandsvorsitzender und CEO von Prudential Financial, Inc. Vor seiner aktuellen Tätigkeit war Herr Lowrey als stellvertretender Direktor und Chief Operating Officer der internationalen Unternehmen von Prudential tätig. Zuvor hielt er die Rollen des stellvertretenden Direktors und Chief Operating Officer der US-amerikanischen Prudential Unternehmen inne. Herr Lowrey erhielt seinen Master-Abschluss der Betriebswirtschaft von Harvard University, einen Master-Abschluss in Architektur von Yale University und einen Bachelor in Architektur von Princeton University.

Jianmin Miao ist Vorstandsvorsitzender der People’s Insurance Company of China (PICC). Er trat PICC 2017 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor bei. Vor PICC war er von 2005 bis 2017 bei China Life Insurance Company tätig, und von 2013 bis 2017 als deren Generaldirektor. Herr Miao erhielt seinen Doktor der Wirtschaftswissenschaft von der Central University of Finance and Economics, einen Master-Abschluss der Wirtschaftswissenschaft von der Graduate School of the Financial Research Institute der People’s Bank of China und einen Bachelor der Wirtschaftswissenschaft vom Central Institute of Finance and Economics.

Maurice Tulloch ist CEO von Aviva PLC. Zuletzt war er CEO, International Insurance mit Zuständigkeit für den Betrieb von Aviva in Frankreich, Kanada, Irland, Italien, Polen, der Türkei und Indien. Zuvor war Herr Tulloch CEO der Aviva UK and Ireland General-Insurance-Unternehmen. Davor war er Generaldirektor und CEO von Aviva Canada. Herr Tulloch ist ausgebildeter Wirtschaftsprüfer und erhielt einen Master-Abschluss der Betriebswirtschaft von der Heriot-Watt University in Edinburgh und einen BA in Wirtschaftswissenschaft von der University of Waterloo.

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Daniel Perez-Whitaker
Kommunikationsdirektor
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Halbjahresbilanz Strom: Preise steigen nach Erhöhungswelle weiter


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Halbjahresbilanz Strom: Preise steigen nach Erhöhungswelle weiter

München (ots)

Über 600 Grundversorger haben Preise erhöht – acht Millionen Haushalte betroffen

Der durchschnittliche Strompreis für Verbraucher ist im ersten Halbjahr 2019 um zwei Prozent gestiegen. Im Januar 2019 zahlte eine vierköpfige Familie 1.437 Euro für Strom, im Juni 1.468 Euro.

“Der Strompreis bewegt sich im ersten Halbjahr von einem Rekord zum nächsten”, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. “Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer. Ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht.”

Strompreisanpassungen: über 600 Grundversorger haben Preise erhöht

Im ersten Halbjahr 2019 gab es bei den Grundversorgern Strompreiserhöhungen auf breiter Front. Zwischen Januar und Juni haben von den über 800 Anbietern weit mehr als drei Viertel die Preise der Grundversorgung angehoben – im Schnitt um rund fünf Prozent. Davon waren rund acht Millionen Haushalte betroffen. Preissenkungen gab es nur vereinzelt.

“Hohe Stromkosten senken Verbraucher am einfachsten mit einem Anbieterwechsel – vor allem, wenn sie noch teuren Strom aus der Grundversorgung beziehen”, sagt Dr. Oliver Bohr.

Aktuell zahlt eine vierköpfige Familie (Verbrauch 5.000 kWh p. a.) in der Grundversorgung im Schnitt 1.554 Euro, bei alternativen Stromversorgern nur 1.355 Euro – eine potenzielle Ersparnis von 13 Prozent oder 199 Euro pro Jahr.

Anbieterwettbewerb senkt Strompreis – Gesamtersparnis von 311 Mio. Euro im Jahr

Die Tarife der alternativen Stromversorger sind deutlich günstiger als die Grundversorgung. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 311 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Energietarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

*Quelle: WIK-Consult (http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager,
Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Erfolgreiches Debüt der "China-CEEC Expo & International Consumer Goods Fair" in Ningbo, China

14.06.2019 – 22:53

China-CEEC Expo

Ningbo, China (ots/PRNewswire)

Die erste “China-CEEC Expo & International Consumer Goods Fair” fand vom 8. bis 12. Juni in Ningbo, China, statt. Delegierte aus der Slowakei, Litauen, Kroatien und anderen MOEL-Ländern (mittel- und osteuropäische Länder) nahmen an der Expo teil. Über 2.000 Gäste aus dem In- und Ausland waren auf der Expo vertreten, darunter Regierungsvertreter, internationale Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Aussteller und Investoren.

Die auf der Messe gezeigten Produkte und Dienstleistungen waren vielfältiger und umfangreicher als in den Vorjahren. Neben Lebensmitteln und Konsumgütern für den täglichen Bedarf wurden dieses Jahr auch Hightech-Produkte wie Segelflugzeuge, Hubschrauber, Automobile und Smart Machines vorgestellt. Über 3.500 Käufer und Investoren aus aller Welt pendelten zwischen den Ständen hin und her, präsentierten ihre Produkte und erkundigten sich nach Preisen und Qualität. Es kam häufig zu Geschäftsabschlüssen.

Es war das erste Jahr, in dem die China-CEEC Expo auf nationaler Ebene stattfand. Neben der Warenmesse gehörten das “China-CEEC Cooperation Forum”, die “International Consumer Goods Fair”, das “5th China-CEEC Investment Cooperation Meeting”, der “4th China-CEEC Customs Inspection and Quarantine Dialogue” und die “6th China-CEEC Business Association Cooperation Conference” zu den Hauptaktivitäten. Gemäß dem Prinzip “Consultation, Contribution and Shared Benefits” (Konsultation, Beitrag und gemeinsamer Nutzen) führten die Gäste ausführliche Diskussionen zu Themen wie langfristiges Wachstum, Investitionen, Zusammenarbeit, Handelserleichterung und Importexpansion.

In den letzten Jahren haben sich Ningbos Bemühungen um den Aufbau einer “16+1″-Zone für wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit klar herauskristallisiert. Ningbo ist bereits seit vier Jahren Gastgeber der “China-CEEC Investment and Trade Expo”. 2017 wurde in Ningbo die erste Demonstrationszone für wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen China und den MOEL-Ländern eingerichtet. In diesem Jahr veranstaltete Ningbo die erste China-CEEC Expo und zeigte damit, dass die Stadt die Wirtschafts- und Handelskanäle zwischen China und den MOEL-Ländern eröffnet hat und damit ihren Beitrag zum kulturellen Austausch und zur touristischen Zusammenarbeit zwischen China und den MOEL-Ländern leistet. Basierend auf der Investitions- und Handelsexpo veranstaltet Ningbo seit drei Jahren in Folge die “China (Ningbo)-CEEC Tourism Cooperation Conference” und die Reiseaktivitäten “Thousand-tourist visiting Central and Eastern Europe” und vertieft damit weiterhin die multilaterale Zusammenarbeit zwischen Ningbo, China und Mittel- und Osteuropa.

Da sich die China-CEEC Expo als eine “goldene” Visitenkarte für Ningbo erweist, wird die Stadt die Entwicklung des Kulturtourismus weiter in die nationale BRI (Belt and Road Initiative)-Strategie integrieren und sich so zu einer wichtigen Plattform für China entwickeln, um die Zusammenarbeit mit dem Rest der Welt zu vertiefen.

Pressekontakt:

Zhou Yiping
+86-17743524497
2410239359@qq.com

Original-Content von: China-CEEC Expo, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Von Myanmar über den Nahen Osten, von Wien bis nach Nigeria: KAICIID erfährt Unterstützung aus allen Teilen der Welt

14.06.2019 – 18:00

KAICIID Dialogue Centre

Wien (ots/PRNewswire)

Nach dem erfolgreichen Entschließungsantrag im Parlament, der den Rücktritt Österreichs aus dem Rat der Vertragsparteien des KAICIID zum Ziel hat, erreichen das Zentrum Unterstützungsbekundungen aus allen Ländern, in denen KAICIID tätig ist.

Das KAICIID-Direktorium, welches sich aus hochrangigen Vertretern der großen Weltreligionen zusammensetzt, kritisierte den Schritt, da dieser die Dialogarbeit des Zentrums in einigen der schlimmsten Krisenregionen der Welt nachhaltig gefährdet.

Hochrangige, in KAICIIDs Programme involvierte Religionsvertreter teilen die Sorge des Direktoriums: Shawki Allam, Großmufti von Ägypten, teilte mit: “Ich bete, dass das Zentrum seine Arbeit fortführen kann um Gottes Wille der Liebe, des Respekts und des Zusammenhalts zwischen uns allen weiter zu fördern”.

Auch in KAICIIDs Heimatstadt Wien haben sich lokale Religionspersönlichkeiten lobend geäußert: Tarafa Baghajati, Vorsitzender der Initiative österreichischer Muslime, sagte: “KAICIID hat sich positiv von einem Veranstalter großer Konferenzen hin zu praxisnahen und nachhaltigen Projekten entwickelt. KAICIID unterstützt z. B. den jüdisch-muslimischen Dialog (MJLC), initiiert Programme zur Integration von Flüchtlingen und eine Reihe von Friedensinitiativen in Krisengebieten rund um die Welt. Wer wird zukünftig diese Aufgabe übernehmen?”

Der Wiener Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister teilte mit: “Bei der wunderbaren Arbeit von KAICIID, die ich seit seiner Gründung miterleben durfte, hat es diese einmalige internationale Organisation unbedingt verdient, nicht aufgrund ihres Namens und ihrer im Boulevard von Anfang an missverstandenen Funktion und Mission vorverurteilt zu werden, sondern daran gemessen zu werden, was sie im Rahmen ihres durch die Gründungsstaaten festgeschriebenen Auftrags tatsächlich tut”, so der Rabbiner. Hofmeister ist auch Sekretär und Mitglied des “Muslim-Jewish Leadership Council” (MJLC), dessen Gründung von KAICIID unterstützt wurde.

Hochwürden Patrick Curran, Vertreter der anglikanischen Kirche in Wien, betonte die Bedeutung von KAICIIDs Ausbildungsprogrammen im interreligiösen Dialog für lokale Religionsvertreter: “In Krisenzeiten tragen diese von KAICIID ausgebildeten Religionsvertreter dazu bei, Frieden durch Beziehungen zu erzeugen. In Zeiten der Stabilität tragen sie zu einem besseren Verständnis der bestehenden Unterschiede bei und ermöglichen, dass Glaubensgemeinschaften friedlich Seite an Seite leben”, so Curran.

In der Zentralafrikanischen Republik haben Kardinal Dieudonné Nzapalainga und Imam Oumar Kobine Layama verlautbart, dass “die Arbeit des KAICIID eine große Relevanz bei der Lösung der zentralafrikanischen Krise hatte und die Rückkehr der Vertriebenen, die Förderung von Toleranz sowie das Entstehen eines friedliche Zusammenlebens im Land erleichtert hat”.

In Myanmar veröffentlichte die “Peaceful Myanmar Initiative”, eine KAICIID-unterstützte Plattform muslimischer und buddhistischer Religionsvertreter, folgendes Statement: “Durch unsere enge Zusammenarbeit mit KAICIID in den vergangenen drei Jahren konnte ein weitläufiges Netzwerk aus Experten für den interreligiösen Dialog aufgebaut werden. Außerdem entstand ein Ausbildungszentrum für interreligiösen Dialog und es fanden über 30 Dialog- und Friedensworkshops statt, die insgesamt mehr als 3.000 Menschen erreichten”.

Aus Nigeria, einem anderen KAICIID-Einsatzgebiet, erreichte das Zentrum eine Nachricht von Pater Samson Olasupo Ayokunle, dem Präsidenten der Christlichen Vereinigung Nigerias. “Wir loben KAICIID für sein unablässiges Engagement für den Friedensaufbau überall auf der Welt. Die Wichtigkeit von KAICIID wurde über die Jahre immer offensichtlicher”, so der Geistliche.

KAICIID-Stipendiaten aus aller Welt, die an einem der wichtigsten KAICIID-Ausbildungsprogramme, dem “Fellows Programme”, teilgenommen haben, lobten ebenso die Arbeit des Zentrums. Awatef Anwar Boshra, ein ehemaliger Stipendiat aus der Sozialorganisation der ägyptischen koptisch-evangelischen Kirche, sagte: “KAICIID spiegelt für mich jene menschlichen Werte wider, die ich in der Interaktion mit seinen Mitarbeitern, seinen Programmverantwortlichen und seinen Trainern selbst erfahren durfte”.

Rabbi Alexander Goldberg, ehemaliger KAICIID-Stipendiat und Vorsitzender des Steuerungsrates der jüdischen Organisationen bei der UNO, sagte: “Ich bin der Meinung, dass KAICIID ein Ort ist um sich für Menschenrechte, Gleichstellung der Geschlechter, Rechtstaatlichkeit und Religionsfreiheit zu engagieren. KAICIID ist essenziell für den Dialog zwischen der westlichen und der arabischen Welt, und überall wo an Begegnungen von Gläubigen unterschiedlichster Religionen gearbeitet wird”.

Ahmad Alhendawi, Generalsekretär des Weltverbandes der Pfadfinderbewegung, die weltweit mit Millionen von Jugendlichen arbeitet, lobte KAICIIDs Programme: “Wir sind überzeugt, dass unsere Partnerschaft mit KAICIID einen Mehrwert für unsere Arbeit bei der Förderung des Dialogs und dem Aufbau eines besseren Verständnisses unter jungen Menschen geschaffen hat”.

Jacques Moreillon, der ehemalige Generaldirektor des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) sowie ehemaliger Generalsekretär des Weltverbandes der Pfadfinderbewegung, verkündete: “Als jemand der Generalsekretär der Weltpfadfinderbewegung war weiß ich, was es bedeutet, auf wirklich multireligiöse, multikulturelle Art zu arbeiten, speziell mit jungen Menschen. KAICIID Generalsekretär Faisal bin Muaammar und sein gesamtes Team sind Profis auf dem Gebiet der multikulturellen, multireligiösen Ausbildung zu Dialog und Vermittlung, ohne jede Spur von Diskriminierung. Sie tragen ein starkes und ehrliches Bedürfnis in sich, diese Welt zu einer Welt des friedlicheren Zusammenlebens zu machen”.

Hier bzw. unter dem Hashtag #StandWithKAICIID finden Sie weitere Unterstützungserklärungen

Photo – https://mma.prnewswire.com/media/903014/KAICIID.jpg

Original-Content von: KAICIID Dialogue Centre, übermittelt durch news aktuell

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