Gehaltserhöhung ohne Finanzamt

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Gehaltserhöhung ohne Finanzamt – eine neue Software hilft
Geht bei der nächsten Gehaltserhöhung das Finanzamt leer aus? Das lässt sich tatsächlich erreichen – ganz legal. Eine Nettolohnerhöhung von 44 Euro pro Monat kostet den Arbeitgeber bislang 88 Euro zuzüglich 17 Euro Sozialabgaben. Zahlt der Arbeitgeber das Gehalt nicht bar, sondern in Form von Sachgutscheinen aus, dann entfallen alle Steuern und Sozialabgaben. 44 Euro brutto im Monat sind tatsächlich gleich 44 Euro netto im Monat. Sachgutscheine sind zum Beispiel … Lesen Sie weiter im Forum

Börsen-Mythen – die vermeintlichen Wahrheiten
Einige der Mythen – Stoppkurse stoppen Verluste? Anleihen sind sicherer als Aktien? Hohe Dividenden sind ein sicheres Einkommen? Auch wenn Anleihen weniger stark schwanken, sicher ist, dass Anleger mit ihnen langfristig geringere Renditen einfahren. Börsen-Mythen enthüllt für Anleger … Lesen Sie weiter im Forum

Werden die Strompreiserhöhungen gestoppt?
Die Strompreise steigen weiter gewaltig an, kaum noch bezahlbar. Wann hört das endlich auf? Die Richter am EUGH hatten einige Preisanpassungsklauseln für unzulässig erklärt. Rechtsexperten halten auch entsprechende Klauseln in Stromverträgen für unzulässig. Tausende betroffene Kunden könnten demnach … Lesen Sie weiter im Forum

3 Prozent mehr Gehalt – bis zu 7,4 Prozent mehr Steuern
Die kalte Enteignung durch den Staat. Das macht viele Beschäftigte richtig wütend: Der Staat frisst von den jüngsten Lohnerhöhungen übermäßig viel wieder auf! Wer in diesem Jahr drei Prozent mehr Gehalt kassiert, zahlt bis zu 7,4 Prozent mehr Einkommensteuer. Ursache ist die komplizierte Besteuerungskurve … Lesen Sie weiter im Forum

Hybridanleihen – eine gefährlich Anlage?
Hybridanleihen werden verzinst wie eine Anleihe. Die Laufzeit ist aber oft unbegrenzt. Hybridanleihe – Die Zinsen sind verlockend: Womit sich die Frage aufdrängt: Wo ist der Haken an der Sache? Und natürlich gibt es den. Die Hybridanleihe ist … Lesen Sie weiter im Forum

Neue Goldhausse in nächsten sechs bis neun Monaten?
Der renommierte Schweizer Investor Felix Zulauf äußert sich im Interview unter anderen zum Goldpreis und seine aktuelle Positionierung als Investor. “Ich erwarte das Auslaufen der zyklischen Baisse im Laufe der nächsten sechs bis neun Monate. Weitere Gründe, die für Gold sprechen … Lesen Sie weiter im Forum

Ungerechtfertigter Schufa-Eintrag durch Zahlendreher
Zahlendreher und Verwechslungen sind im geschäftlichen Verkehr manchmal nicht zu vermeiden. RA. Dr. Schulte: “Vor der negativen Schufa haben inzwischen die meisten mehr Angst als vor der keifenden Schwiegermutter!” Aber worum ging es konkret? Online-Kauf mit einer Ratenzahlungsvereinbarung … Lesen Sie weiter im Forum

Geblitzt – trotz zu hoher Geschwindigkeit keine Verurteilung
Wer sich vor Gericht durchsetzen will, braucht einen guten, einen sehr Anwalt. Die Sachlage schien eindeutig. Laut Messung war der Fahrer in einer 80-Stundenkilometer-Zone mit 163 Sachen unterwegs. Punkte, Bußgeld und Führerscheinentzug schienen sicher – Sein Anwalt legte dar, dass das Blitzgerät … Lesen Sie weiter im Forum

Aktuelle Warnlisteneinträge finden Sie im Forum

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

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Schufa-Eintrag außergerichtlich erfolgreich gelöscht

Lindorff Deutschland GmbH und Targo Dienstleistungs GmbH löschen Schufa-Negativeintrag nach Vergleich

Schufa-Eintrag außergerichtlich erfolgreich gelöscht
Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Auch im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung ist es möglich Negativeinträge bei der Schufa Holding AG erfolgreich zur Löschung zu bringen. Diese Erfahrung machte nun eine Mandantin der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte, die eine offene Forderung bei der Targobank AG & Co. KGaA nicht komplett zur Rückzahlung gebracht hatte.

Der Anspruch der Bank bestand aufgrund einer Kündigung eines Darlehens aus dem Jahr 15.06.2001. Die Mandantin ging davon aus, dass der Anspruch bereits verjährt wäre. Die Bank berief sich auf eine 10-jährige-Verjährungsfrist und verwies auf die Regelung des § 497 Abs. 3 BGB. Zudem wurde auf die Rechtsprechung des Brandenburgischen Oberlandesgerichts zum Aktenzeichen 4 U 158/10 verwiesen.

Doppeleintragungen sind unzulässig

Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte wandte sich an die Targo Dienstleistungs GmbH, ein Tochterunternehmen der Targobank, sowie an die Lindorff Deutschland GmbH. Beide Firmen hatten zu der Forderung nämlich einen Negativeintrag bei der Schufa Holding AG veranlasst. Dies rügte Rechtsanwalt Dr. Tintemann und verwies auf die Unzulässigkeit von Doppeleintragungen und die hierzu ergangene Rechtsprechung des Kammergerichts ( VuR 2012, 367 ff. ).

Das erste Schreiben führte bereits dazu, dass die Targobank sich über ihre Rechtsabteilung meldete und anbot die Sache im Vergleichswege zu klären. Diesem Vorschlag stimmte die Mandantin, der es vornehmlich nicht ums Geld, sondern um die Löschung der Negativeinträge ging, zu. Nachdem die Mandantin die Vergleichssumme von 600,00 EUR an die Targobank gezahlt hatte, wurde die bestehende Restforderung in Höhe von 589,60 EUR ausgebucht und der Schufa-Negativeintrag gelöscht. Der Scorewert der betroffenen Mandantin stieg dadurch von zunächst 15 %, die ihr noch am 21.05.2013 von der Schufa bescheinigt worden waren, auf nunmehr 93,8 %.

Rechtsanwalt Dr. Tintemann von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte bewertet die vergleichsweise Einigung wie folgt:

“Es war hier eigentlich klar, dass mindestens einer der beiden Negativeinträge bei der Schufa Holding AG rechtswidrig war. Die Gegenseite war insofern verpflichtet, mindestens einen Eintrag zur Löschung zu bringen und unserer Mandantin die Kosten für die anwaltliche Vertretung zu ersetzen. Die Gegenseite hat daher eingelenkt und hier einen Vergleich vorgeschlagen. Dieser führte auf beiden Seiten zu einer Kostenersparnis und zudem dazu, dass unsere Mandantin nunmehr wieder einen ordentlichen Scorewert hat. Dies war sicherlich für alle Parteien die beste Lösung und wesentlich schneller und günstiger als ein teurer Gerichtsprozess.”

Außergerichtliche Lösung kann erfolgreich sein

Betroffene, die einen Schufa-Negativeintrag haben, sollten sich daher zunächst einmal an einen Rechtsanwalt wenden, der auf die Bewertung von Schufa-Negativeinträgen spezialisiert ist. Oft kann schon im außergerichtlichen Bereich bzw. durch einen Vergleich eine Einigung mit der eintragenden Stelle getroffen und der Eintrag zur Löschung gebracht werden.

Wer sich einen Anwalt wählt, sollte zwingend nach der Vorerfahrung und den bereits erzielten Erfolgen fragen. Zudem sollte geklärt werden, ob die Kanzlei außergerichtlich und auch gerichtlich vertritt und zwar deutschlandweit. Wer seinen Anwalt im laufenden Verfahren wechseln muss, zahlt wahrscheinlich doppelt. Das kann man durch gezieltes Nachfragen vermeiden.

Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner ist seit Jahren im Bereich Schufa und Datenschutz aktiv und vertritt Betroffene sowohl außergerichtlich wie auch vor den Gerichten in Hauptsacheklagen und bei Anträgen auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Hierbei konnten schon zahlreiche Erfolge erzielt werden, im Besonderen wenn es sich um Doppeleinträge und deren Unzulässigkeit handelt (weiterer Fachartikel in der VuR 2013, Seiten 238 – 240).

V.i.S.d.P.

Dr. Sven Tintemann
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner unter 030 – 715 206 70

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München.

Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

Kontakt:
Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte
Dr. Thomas Schulte
Malteserstrasse 170 / 172
12277 Berlin
+49 (0) 30 71520670
dr.schulte@dr-schulte.de
http://www.dr-schulte.de

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Schufa-Eintrag gelöscht – Basisscore wieder hergestellt

SNT Inkasso- und Forderungsmanagement GmbH & Co.KG löscht nach Intervention von Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte den Schufa-Eintrag

Schufa-Eintrag gelöscht - Basisscore wieder hergestellt
Rechtsanwalt Dr. Svern Tintemann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Handyverträge führen immer wieder zu Problemen zwischen dem Kunden und dem Telekommunikationsanbieter. Meist treten diese Probleme zum Vertragsende auf. In dem Fall, der die Rechtsanwälte der Kanzlei Dr. Schulte und Partner aus Berlin kürzlich erreichte, hatte eine 24-jährige Frau einen günstigen Mobilfunkvertrag bei Vybemobile abgeschlossen. Vybemobile ist eine Marke der E-Plus Service GmbH & Co. KG aus Potsdam. Zum Ende der Vertragsbeziehung kam es zu unterschiedlichen Kontaktaufnahmeversuchen seitens der Mandantin, die sich selbst nach Potsdam begab, um dort Mitarbeiter der Vybemobile zu erreichen. Diese gelang ihr jedoch nicht in dem vorgestellten Ausmaße. Die Mandantin kündigte daraufhin den Mobilfunkvertrag zum Laufzeitende fristgemäß. Die Kündigung wurde jedoch seitens Vybemobile nicht akzeptiert. Es wurden weitere Gebühren geltend gemacht. Dies endete letztendlich in einer Klage der SNT Inkasso- und Forderungsmanagement GmbH & Co. KG gegen die 24-jährige Mandantin vor dem Amtsgericht Spandau.

Verschlechterung der Bonität – Basisscore sinkt

Zudem trug die SNT Inkasso- und Forderungsmanagement GmbH für die E-Plus Service GmbH & Co. KG einen Betrag von 282,00 EUR bei der Schufa Holding AG als Negativeintrag mit Ereignisdatum 21.09.2012 ein. Ein weiterer Eintrag in Höhe von 335,00 EUR erfolgte zum 15.10.2012. Der Basisscore der betroffenen Mandantin verschlechterte sich auf 16 %.

Hierauf wandte sich die betroffene Mandantin an Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann, Gründungspartner der Berliner Kanzlei Dr. Schulte und Partner , den sie mit der Wahrnehmung ihrer Interessen vor dem Amtsgericht Spandau und auch in Bezug auf den Schufa-Negativeintrag beauftragte. Bei dem ersten Gerichtstermin kam es zu keiner Entscheidung, da die Klage aus Sicht des Amtsgerichts Spandau bereits unschlüssig war. Ein weiterer Verhandlungstermin wurde festgesetzt.

Erfolgreiche Löschung aus Kulanz

Auf das Schreiben der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte reagierte die SNT Inkasso über deren Rechtsanwälte und ließ mitteilen, dass Ansprüche auf Löschung der Schufa-Einträge nicht bestehen würden, weiterhin wurde jedoch mitgeteilt, dass die SNT den Eintrag im Auftrag der E-Plus Service GmbH & Co. KG aus Kulanz zur Löschung gebracht habe. Dies konnte die Abfrage der Daten der betroffenen Mandantin unter meine-schufa.de bestätigen. Der Scorewert der betroffenen Mandantin stieg rapide an und zwar auf einen Basisscore von 95,76 %, damit war die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit wieder hergestellt.

Den Vorgang kommentiert Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Tintemann wie folgt:

“Bei geringen Forderungshöhen machen sich Telekommunikationsunternehmen oftmals nicht die Mühe, eine vernünftige Eintragungspraxis, die aber nach § 28 a Abs. 1 BDSG notwendig wäre, auch durchzuführen. Diese Fehler führen dann dazu, dass der Betroffene meist gar nichts von dem Schufa-Negativeintrag weiß und diesen auch nicht verhindern kann. Ein solch rechtswidriges Vorgehen gehört selbstverständlich zu einem Anspruch auf Widerruf des Schufa-Eintrages. Ist dem Betroffenen Schaden durch die Negativeintragung entstanden, kann auch nach § 7 BDSG ein Schadensersatzanspruch geltend gemacht werden.”

Betroffene, die Negativeinträgen von Banken, Inkassounternehmen oder auch Telekommunikationsdienstleistern ausgesetzt sind, sollten sich in jedem Fall an einen Spezialisten wenden, der Erfolge im Bereich der Löschung von Schufa-Negativeinträge ausweisen kann. Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte ist seit mehreren Jahren in dem Bereich Schufa-Recht und Datenschutz tätig und konnte bereits zahlreichen Betroffenen helfen. Rechtsanwalt Dr. Tintemann publiziert wichtige Entscheidungen bereits seit Jahren in der Zeitschrift Verbraucher und Recht. Erst kürzlich erschien in der Juniausgabe der Verbraucher und Recht des Jahrganges 2013 sein Artikel “Zur Rechtswidrigkeit doppelter Negativ-Einträge bei der Schufa Holding AG”.

V.i.S.d.P.

Dr. Sven Tintemann
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München.

Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

Kontakt:
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