IBsolution unterstützt die Südstadtkids

Heilbronn, 28.01.2016 – Mit einer Spende von 600 EUR unterstützte die IBsolution GmbH die Südstadtkids Heilbronn zu Weihnachten.

IBsolution unterstützt die Südstadtkids

Die Einrichtung im Herzen Heilbronns will durch präventive und integrative Angebote Kinder und Jugendliche in der Heilbronner Südstadt erreichen.

Getreu dem Motto “Spenden statt schenken” hat sich die Mehrheit der Mitarbeiter der IBsolution GmbH im letzten Jahr dazu entschlossen, auf Weihnachtsgeschenke für die Firmenkunden zu verzichten und mit dem dafür vorgesehenen Geld eine soziale Einrichtung in Heilbronn zu unterstützen. “Es war uns wichtig, eine Einrichtung aus Heilbronn zu wählen, da hier unser Firmenhauptsitz ist.”, erklärt Loren Heilig, Geschäftsführer der IBsolution GmbH. Die Wahl fiel schlussendlich auf die Südstadtkids.

Die Einrichtung befindet sich am Rande der Heilbronner Südstadt. Für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 25 Jahren bietet sie eine Anlaufstelle bei Fragen und Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen, in der Schule oder zu Hause. Zusätzlich gibt es zahlreiche Angebote wie Hausaufgabenhilfe, sinnvolle Freizeitbeschäftigung, unterschiedliche Werkräume (Holz-/Fahrradwerkstatt, Fotolabor, Musikkeller, PC-Raum) bis hin zu alters- und geschlechtsspezifischen Gruppenangeboten.
“Wir sind sehr darauf angewiesen, dass uns Groß- und Kleinspender unterstützen, da wir uns zu ca. 80% aus Spenden finanzieren.”, so Mailin Kreft, Sozialarbeiterin bei den Südstadtkids. “Mit Ihrer Spende unterstützen Sie, dass die Angebote für die Kinder und Jugendlichen bei Südstadtkids erhalten bleiben.”

Die Spende in Höhe von 600 EUR wird den Südstadtkids zur freien Verfügung bereitgestellt.

Die IBsolution GmbH ist ein kompetentes IT-Beratungsunternehmen und ein vertrauensvoller Partner, der seine Kunden durch Spezialwissen in den Bereichen Business Intelligence, Prozessoptimierung und Technologie Beratung erfolgreich macht. Das Beratungshaus wurde 2003 von drei ehemaligen SAP-Mitarbeitern gegründet und ist heute an fünf Standorten europaweit vertreten: Heilbronn (Headquarters), München, Neuss, Sofia (Bulgarien), Zürich (Schweiz).

Kontakt
IBsolution GmbH
Dorothee Fritzsch
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

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Kinderdisco in Stuttgart als CD-Release-Party: Die eigene Kinder-CD muss gefeiert werden!

Kinderdisco in Stuttgart als CD-Release-Party: Die eigene Kinder-CD muss gefeiert werden!

(Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

Am Freitag, den 30. Oktober 2015 ab 15:30 Uhr, veranstaltet die element-i-Bildungsstiftung eine Kinderdisco im Kubus des STEP – Stuttgarter Engineering Park. Mit der Disco wird das Release der von Kindern selbst eingesungenen CD “Ohrenschmaus – Stimmen aus den Element-i-Kinderhäusern” gefeiert. Kita-Kinder hatten mit einem Gesangscoach geübt und durften ihre Lieblings-Songs in einem professionellen Tonstudio einsingen.

Wie könnte man eine Musik-CD schöner feiern, als zu ihren Klängen das Tanzbein zu schwingen? Die element-i-Bildungsstiftung feiert den erfolgreichen Abschluss des Projekts “Ohrenschmaus” und lädt alle Kinder und Familien herzlich ein, mitzufeiern. Ein DJ, der weiß, was Kinder gerne hören, sorgt für gute Stimmung. Gleichzeitig kann bei Kaffee und Kuchen gelauscht und entspannt werden.

Wann: Freitag, der 30. Oktober 2015 ab 15:30 Uhr
Wo: KUBUS im STEP, Wankelstraße 10, Stuttgart-Vaihingen
Wer: Kinder von 0 bis 10, gemeinsam mit der ganzen Familie
Was: Kinderdisco zum Motto “Rock Stars” mit DJ, Kaffee und Kuchen

Übrigens kann die CD, zum Beispiel als Weihnachtsgeschenk, zum Preis von 14,99 Euro über die Website der element-i-Bildungsstiftung bestellt werden. Dort gibt es auch Hörproben. Der Erlös kommt den Projekten der Bildungsstiftung zugute.

Hintergrund: Das Projekt “Ohrenschmaus”
Das Projekt “element-i macht Kunst” hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, Musik in die Kitas zu bringen und im Alltag zu integrieren. Wie gut dies gelingen kann, zeigte die Bildungsstiftung jetzt mit ihrem Kinder-CD-Projekt. Zuerst wurden alle element-i-Kitas im Trägernetzwerk gebeten, ihre Lieblingslieder aus dem Kita-Alltag zu verraten. Aus diesen wurde dann eine Playlist für die CD erstellt. Im zweiten Schritt bekam jede Kita ein Lied zugeteilt, welches dann über Wochen hinweg voller Inbrunst einstudiert wurde. Unterstützt wurden die Kinder hierbei von einem professionellen Gesangscoach, der die Kitas reihum besuchte und das Maximum aus den ohnehin schon talentierten Kinderchören herausholte. Als schließlich alle Töne saßen, erlebten die Kinder den spannendsten Teil des Projekts: Sie besuchten das Modern Music Studio in Stuttgart, wo sie ihr Lied im Studio professionell einsingen konnten.

Über die element-i-Bildungsstiftung
Die element-i-Bildungsstiftung wurde im Jahr 2011 gegründet. Seitdem veranstaltet bzw. unterstützt sie Bildungsprojekte und Ideen für Kinder zwischen null und zehn Jahren. Ein Beispiel dafür ist der Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita-Kinder regionale Unternehmen kennenlernen. Mit dem jährlich bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreises KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita-Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i-Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildung von Menschen – unabhängig von ihrem Alter – haben.

Für mehr Infos besuchen Sie die Website der element-i-Bildungsstiftung auf www.element-i-bildungsstiftung.de

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

Firmenkontakt
element-i Bildungsstiftung gGmbH
Meike Betz
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-36
meike.betz@konzept-e.de
http://www.element-i-bildungsstiftung.de/

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

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Kinderlärm ist Zukunftsmusik

Wichtige Mietrechtsurteile zum Weltkindertag am 20. September

München (16.09.2015) – Parkende Buggys im Treppenhaus, nächtliches Babygeschrei und spielende Kinder im Innenhof, für manche Menschen ist das ein Ärgernis. Besonders in Mehrfamilienhäusern gibt es häufig Streit zwischen Kinderlosen und Familien. Nicht selten treffen sich die Parteien vor Gericht wieder. Die Rechtsprechung ist familienfreundlich und urteilt regelmäßig, dass Kinderlärm von der Hausgemeinschaft hinzunehmen ist. Zum Weltkindertag am 20. September weist der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen ( VdW Bayern ) auf einige wichtige Urteile hin.

Von Spielplätzen ausgehender Kinderlärm ist seit 2011 kein Grund mehr für Beschwerden der Nachbarn vor Gericht. Denn vor vier Jahren wurde das Bundes-Immissionsschutzgesetz geändert. Seitdem gilt Lärm, der von Kindertagesstätten und Spielplätzen ausgeht, nicht mehr als schädliche Umwelteinwirkung, sondern als Ausdruck kindlicher Entwicklung und Entfaltung. Auf das Bundes-Immissionsschutzgesetz bezog sich der Bundesgerichtshof (BGH) auch in einem aktuellen Urteil vom 29. April 2015. Der BGH stellte fest, dass Vermieter nicht für neu aufgetretene Lärmbelästigungen – in diesem Fall ein Bolzplatz – verantwortlich gemacht werden können, wenn auch der Vermieter selbst den Lärm ohne eigene Entschädigungsmöglichkeit hinnehmen muss. Die neue Lärmbelästigung sei kein Mangel der Mietwohnung (Az.: VIII ZR 197/14).

Auch in der Mietwohnung eines Mehrfamilienhauses ist nach einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt am Main Kinderlärm grundsätzlich hinzunehmen. Das Gericht stellte fest, dass Kleinkindergeschrei und gelegentliches Kindergetrampel zum “gewöhnlichen Gebrauch einer Wohnung” gehören (Az.: 33 C 3943/04). Derartiger Lärm berechtige nicht zur Mietminderung.

Parken von Kinderwägen erlaubt

Familienfreundlich ist die Rechtsprechung auch beim Parken von Kinderwagen im Hausflur. Wenn noch ausreichend Platz für den Fluchtweg bleibt, ist das Abstellen erlaubt (BGH, V ZR 46/06).

Weltkindertag

Zum Weltkindertag am 20. September 2015 machen bundesweit zahlreiche Initiativen unter dem gemeinsamen Motto “Kinder willkommen!” auf die Kinderrechte aufmerksam.

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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.204

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 456 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

Firmenkontakt
VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen)
Tobias Straubinger
Stollbergstraße 7
80539 München
(089) 29 00 20-305
tobias.straubinger@vdwbayern.de
http://www.wohnungswirtschaft-bayern.de

Pressekontakt
ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH
Dr. Michael Bürker
Hofer Straße 1
81737 München
(089) 67 91 72-0
info@commendo.de
http://www.commendo.de

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Leipziger Spielplatzdokumentation auf leipzigkids.DE mit detaillierten Erklärungen und Meinungen von Experten

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.(Schiller)

Leipziger Spielplatzdokumentation auf leipzigkids.DE mit detaillierten Erklärungen und Meinungen von Experten

Laut dem dänischen “Spiel-Institut” nimmt Deutschland im europäischen Spielplatz-Vergleich nur Platz 36 ein. Beim Thema Kinderorientierung belegen wir innerhalb der westeuropäischen Industrienationen den letzten Platz. Grund dafür ist, dass die Spielflächen in Deutschland überwiegend nicht den aktuellen Bedürfnissen der Kinder entsprechen.
Uwe Lersch, Spielflächenplaner, sagt:
“Deutschland ein kinderfeindliches Land. Nach wie vor bekommen wir die Defizite um die Entwicklung des Menschen bis zum Erwachsenenalter nicht in den Griff.”
Er fordert mehr fantasievolle Möglichkeiten und eine Kategorisierung nach Alter, damit es keine Über- oder Unterforderungen beim Spiel gibt.
Günter Beltzig, Spielplatzdesigner, geht sogar noch einen Schritt weiter:
“Wie bedeutend Spielplätze für Kinder und die Familie sind, wird gar nicht gesehen. So gibt es einen Studiengang für Friedhofsarchitektur, aber keinen für Spielplatzarchitektur.”
Seiner Meinung nach sind reine Sportgeräte wie Rutschen fehl am Platz. Er fordert Abenteuer, Matsch und Kreativität. Aber jede Stadt entscheidet individuell, was, wie und wo für Kinder zur Verfügung gestellt wird.

Auf www.leipzigkids.de startet jetzt für alle Leipziger Eltern und Besucher eine Dokumentation, gegliedert nach Stadtteilen, die wesentliche Fragen beantwortet. So werden nicht nur alle Spielgeräte wie Balancierstrecke, Kletternetz, Stehwippe oder Malwand aufgeschlüsselt, man erfährt darüber hinaus, ob es Bänke, Schattenplätze oder Toiletten gibt und wie es um Parkplätze und die Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bestellt ist. So entstehen ganze 48 Kategorien zur Beschreibung, die den Eltern eine Auswahl erleichtern und ausweisen, welcher Platz kleinkindtauglich ist. Die Dokumentation wird sukzessive fortgeschrieben und im Monatsspezial melden sich Beltzig und Lersch ausführlich zu Wort.

Zum Hintergrund – Zahlen Leipziger Spielplätze:
Rein theoretisch soll auf 1000 Einwohner ein Spielplatz kommen, d.h. Ende 2014 gab es 539 039 Einwohner in Leipzig. Nach einer Mitteilung der Stadt stehen in Leipzig 417 Anlagen zur Verfügung, davon sind 297 öffentlich. Die restlichen 120 Spielplätze werden in kommunalen Kleingartenanlagen von den Vereinen betreut.
In den kommenden vier Jahren sind Investitionen von 1,78 Millionen für die “Auffrischung” bestehender Spielplätze angekündigt.

LeipzigKids ist das Portal für Eltern und die, die es gerade werden.

Kontakt
LeipzigKids
Lisa Leipholdt
Lütznerstrasse 85
04177 Leipzig
0341 49270045
kontakt@leipzigkids.de
http://www.leipzigkids.de

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Generation von morgen: Kinder und Senioren lernen miteinander

Kindertagesstätten-Leiterin Tina Keller publiziert Handlungskonzept für sozialpädagogische Einrichtungen

Generation von morgen: Kinder und Senioren lernen miteinander

Lebenslanges Lernen aller Generationen (Bildquelle: Coverbild: © goodluz – fotolia.com)

München, den 27.07.2015. Durch die Veränderung der Altersstrukturen in der Gesellschaft hat sich das Konstrukt Familie stark gewandelt. Kinder besuchen Kindertagesstätten, Eltern und Senioren sind berufstätig und die Generation der Ur-Großeltern hat ihren Lebensmittelpunkt in Seniorenzentren gefunden. So wird es für Familienmitglieder immer schwieriger, ihre Einstellungen, Werte und Erfahrungen weiterzugeben und den Bezug zueinander nicht zu verlieren.

Vor diesem Hintergrund zeigt die Autorin Tina Keller, Leiterin einer Kindertagesstätte, in Ihrem Buch “Markenzeichen Intergenerativ” wie dem Problem der zunehmenden Entfremdung der Generationen begegnet werden kann. Das Potential sieht sie in einem intergenerativen Ansatz: der Zusammenarbeit von Kindergärten und Seniorenzentren. “Kontinuierliche Beziehungsarbeit von Jung und Alt mit Unterstützung der Fachkräfte ist die Basis, um Erfahrungs- und Lernprozesse zu ermöglichen”, so Keller.

Ziel des Handlungsleitfadens ist es, sowohl Trägern als auch Fachkräften aufzuzeigen, wie eine Einrichtung ihre generationsübergreifende Identität schaffen kann – um zu einem modernen Begegnungs- und Lernort zu werden.

Die Umsetzung des Konzepts

Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, um einen solchen Ansatz umzusetzen? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Diese und weitere Fragen beleuchtet Tina Keller im Detail: Nach einer Einführung in die theoretischen Hintergründe der intergenerativen Arbeit behandelt die Autorin die betriebswirtschaftliche Seite des Projekts. Sie zeigt, wie man sich am Markt positioniert und die Finanzierung des Projekts sicherstellt. Anschließend analysiert sie mögliche Bedenken vonseiten des Fach- und Pflegepersonals und geht auf die positiven Aspekte des intergenerativen Ansatzes ein. Dabei zeigt sie auch Maßnahmen und liefert Handlungsempfehlungen zu den Themen Kooperation, Vermarktung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. So werden alle Voraussetzungen geschaffen, um die Einrichtung zu einem Ort der Begegnung werden zu lassen und die Vielfalt der Menschen unterschiedlichen Alters zu würdigen und zu fördern.

Über die Autorin

Die Autorin Tina Keller ist seit 15 Jahren in sozialpädagogischen Einrichtungen tätig. Als Leiterin einer Kindertagesstätte in Kaiserslautern unterstützt sie die intergenerative Arbeit vor Ort. Sie veranstaltet verschiedene Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen, rund um den KiTa-Alltag und der intergenerativen Arbeit. Die unmittelbare Anbindung ihrer Einrichtung an ein Seniorenzentrum schuf die Voraussetzungen für ein zwangloses Aufeinandertreffen aller Generationen, das den regen Austausch förderte. Ihre Erfahrungen möchte sie in ihrem Buch “Markenzeichen Intergenerativ. Ein Handlungskonzept für die Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte und Seniorenzentrum” weitergeben.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Janine Linke
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-27
presse@grin.com
http://www.grin.com

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Setzen: 6!

Kinder in Armut haben schlechte Chancen. Hilfsorganisationen unterstützen, wo Regierungen stocken.

Setzen: 6!

unbürokratische Hilfe für Kinder

Schlechte Schulnoten und aggressives Verhalten im Unterricht sind selten die Schuld des Schülers. Oft sind es die Umstände, unter denen die Kinder aufwachsen. Schlechte Einkommensverhältnisse der Eltern erschweren häufig die Chancen der Kinder auf Bildung und die Entwicklung sozialer Kompetenzen.
Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2013 lebt jedes sechste Kind im Hartz-IV-Bezug. Das sind 1,8 Millionen. Am häufigsten betroffen sind Kinder alleinziehender Mütter.
Musikunterricht? Sportverein? Zoobesuch? Klassenfahrt? Was für die meisten eine Selbstverständlichkeit ist, bleibt für andere ein unerfüllbarer Traum.
Einfach nicht finanzierbar. Sogar an Vorsorgeuntersuchungen wird gespart, viele Kinder sehen einen Arzt bei der Einschulung zum ersten Mal.
Bereits in jungen Jahren erfahren diese Kinder eine soziale Ausgrenzung. Kein Platz, um Freunde einzuladen, kein Geld um Geburtstage zu feiern oder an Ausflügen teilzunehmen.
Selbst für Bücher, Hefte und Stifte fehlt häufig das Geld. Für diese Kinder sind die Chancen auf Bildung ebenso gering wie die Wahrscheinlichkeit, später ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Der Kreis der Armut schließt sich schnell.
Aktuelle Zahlen des Paritätischen Gesamtverbandes bestätigen einen traurigen Trend: 15,5 Prozent aller Menschen in der BRD sind von Armut betroffen – so viele wie noch nie.

Unbürokratische Unterstützung finden die Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen durch die Projekte vieler regional tätigen Hilfsorganisationen.

Konkrete Hilfe leisten die Organisationen, indem sie die Kinder mit gesunder Ernährung versorgen, ihnen Schulmaterialien zur Verfügung stellen, Spielzeuge schenken. Projekte, wie etwa das Drehen eines Kurzfilms oder gemeinsames Kochen, fördern die sozialen Kompetenzen, die die Eingliederung in die Gesellschaft vereinfachen.

Die service94 GmbH unterstützt diese regionalen Vereine und Verbände, indem sie die Aufgaben und Ziele der Organisationen bekannt macht und die notwendigen Förderer gewinnt. So wird die Hilfe beständig und zuverlässig.

Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit in den Bereichen Mensch, Tier und Umwelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren die Menschen in der Öffentlichkeit über die Ziele von karitativen Vereinen, Natur- und Tierschutzorganisationen

Kontakt
service94 GmbH
Anja Knäpper
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 402250
knaepper@service94.de
http://service94.de

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Perspektive bieten: Edenred-Mitarbeiter unterstützen benachteiligte Kinder

Durch den Verkauf von selbstgebackenen Plätzchen und Glühwein kamen vor Weihnachten rund 1.300 Euro zusammen. Edenred Deutschland spendet diese an den Verein Deutsche Lebensbrücke e.V., der sich für bedürftige Kinder einsetzt.

Perspektive bieten: Edenred-Mitarbeiter unterstützen benachteiligte Kinder

v.l.n.r.: Petra Mühlbauer, Petra Windisch de Lates, Christian Aubry

Bereits zum dritten Mal in Folge engagierten sich die Mitarbeiter von Edenred Deutschland ( www.edenred.de ), dem führenden Anbieter für Prepaid Services für Unternehmen und individuelle Motivationslösungen für Mitarbeiter und Partner , im Rahmen des weltweiten “Eden for all Day” für ein gemeinnütziges Projekt. Im Mittelpunkt der Benefizaktion stand dabei der “Frühstücksclub”, ein Projekt der Deutschen Lebensbrücke e.V. ( www.lebensbruecke.de ), das sich an sozial benachteiligte Kinder richtet. Mit Unterstützung von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern bietet der Verein Grundschülern jeden Morgen ein stärkendes Frühstück. Ziel der Aktion ist, dass kein Kind hungrig zur Schule gehen soll.

Für den Aktionstag errichtete das Edenred Deutschland-Team auf dem Campus der Ideen “Neue Balan” im Herzen Münchens einen roten Glühwein- und Plätzchenpavillon. Dieser erfreute sich großer Anziehungskraft und erzielte binnen vier Stunden einen Spendenerlös von 650 Euro. “Unseren Campus-Nachbarn bereiten wir gerne mit selbstgebackenen Weihnachtsleckereien und wärmendem Glühwein zu fairen Preisen eine kleine Freude”, erklärt Petra Mühlbauer, Human Resources Director und CSR-Beauftragte des Unternehmens, und ergänzt: “Der gesamte Spendenerlös kommt benachteiligten Grundschülern in München zugute. Das ist uns gerade in der vorweihnachtlichen Zeit eine Herzensangelegenheit.”

Zum Abschluss der Benefizaktion verdoppelte Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland, die erzielte Spendensumme. Ende Dezember überreichte das Edenred Deutschland-Team einen Scheck über 1.300 Euro an die Deutsche Lebensbrücke. “Wir freuen uns, mit unserer Spende an die Deutsche Lebensbrücke bedürftigen Kindern ein Stück Zuversicht zu geben. Sie sind unsere Zukunft”, so Aubry.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von individuellen Motivationslösungen für Mitarbeiter, Kunden und Partner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der genannten Zielgruppen zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Online-Prämien-Portalen. Edenred betreut in Deutschland über 3.000 Kunden, 45.000 Akzeptanzstellen und weit über 500.000 Nutzer mit seinen Produkten und Dienstleistungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1976 vertreten. 2004 übernahm Christian Aubry die Geschäftsführung von Edenred Deutschland GmbH. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten München, Wiesbaden und Hamburg rund 120 Mitarbeiter aus 11 verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der “Charta der Vielfalt” verschrieben.

www.edenred.de

Edenred International
Unter der Führung von CEO Jacques Stern beschäftigt Edenred International über 6.000 Mitarbeiter in 40 Ländern weltweit. Das Unternehmen, Weltmarktführer im Bereich Prepaid Services für Unternehmen, entwickelt seit 50 Jahren Dienstleistungen in den Bereichen Vorteile für Mitarbeiter (Employee Benefits), Kostenmanagement (Expense Management), Prämienlösungen und Incentives (Incentives & Rewards). Das Unternehmen unterstützt auch öffentliche Leistungsträger bei der zielgerichteten Verteilung von Fördermitteln. Durch 1,3 Millionen Akzeptanzpartner profitieren 610.000 Kunden in Privatwirtschaft und öffentlichem Sektor und 38 Millionen Nutzer von den innovativen Lösungen von Edenred. Als global agierendes Unternehmen mit weltweiter Präsenz betreut Edenred zahlreiche internationale Projekte. 2012 lag der weltweite Umsatz bei 16,7 Milliarden Euro, 61 Prozent davon in Schwellenländern. 2013 wurde Edenred zum dritten Mal in Folge mit dem Dow Jones Sustainability Index (DJSI) ausgezeichnet. Dieser steht für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung des Unternehmens in der Kategorie “commercial & professional services”. Edenred ist an der Pariser Börse notiert.

www.edenred.com

Ticket Restaurant® und alle Bezeichnungen für die von Edenred angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum von Edenred.

Deutsche Lebensbrücke e.V.
Die Deutsche Lebensbrücke mit Sitz in München engagiert sich seit 25 Jahren für arme und kranke Kinder in Deutschland, Osteuropa und Russland. Berührt von den katastrophalen sozialen Bedingungen in Osteuropa nach dem Mauerfall, gründete der heutige Aufsichtsratsvorsitzende Senator Dr. h.c. Reinhard Mayer, Diplomat a.D. bei den Vereinten Nationen, gemeinsam mit seinen engsten Freunden die Deutsche Lebensbrücke. Sein Appell: “Kinder und Kranke in Deutschland und vielen anderen Ländern brauchen dringend unsere Hilfe.”
Erschüttert von der wachsenden Armut im eigenen Land, ist die Deutsche Lebensbrücke seit 2003 auch in Deutschland mit Projekten und Aktionen aktiv. Sie versorgt Schulen und Jugendzentren mit kostenlosen Mahlzeiten und gezielten Bildungsangeboten. Mit über 15.000 Mitgliedern gehört die Deutsche Lebensbrücke heute zu den wichtigsten gemeinnützigen Hilfsorganisationen des Landes. Alle Projekte werden ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert.

www.lebensbruecke.de

Kontakt
Edenred Deutschland GmbH
Barbara Gschwendtner-Mathe
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 558915 -306
barbara.gschwendtner-mathe@edenred.com
http://www.edenred.de

Pressekontakt:
Maisberger GmbH
Christian Thomas
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 419599 -17
christian.thomas@maisberger.com
http://www.maisberger.com

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Schritt für Schritt: Inklusion in Schule und Unterricht

Ein Arbeitsbuch für die Praxis

Schritt für Schritt: Inklusion in Schule und Unterricht

Inklusion: Chance für Schule und Unterricht

Inklusion ist machbar und bietet eine echte Chance – aber nicht automatisch, sondern nur wenn Unterricht und Schule systematisch entwickelt werden. Dies ist der nie beschönigende, sondern zielorientierte Ansatz von “Inklusion. Schritt für Schritt”, dessen Autorinnen auf langjährige Erfahrungen in der inklusiven Pädagogik zurückblicken. Mit dem neuen Band legen sie ein handfestes und gleichzeitig theoretisch fundiertes Arbeitsbuch für alle vor, die sich mit Inklusion im Schulalltag beschäftigen und Orientierung, Anregungen und Hinweise suchen.

“Inklusion. Schritt für Schritt” weist über verschiedene Stufen einen Weg zum inklusiven Unterricht. Im ersten Teil hilft der Band dabei, die persönliche Einstellung und Haltung zur inklusiven Bildung sowie die eigene Rolle im Unterricht zu reflektieren. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Blick auf das System Schule – denn Inklusion kann nur funktionieren, wenn förderliche Rahmenbedingungen geschaffen werden und Schule konzeptionell und praktisch weiterentwickelt wird. Das gilt auch für den Unterricht: Hier betrachtet der neue Band Möglichkeiten der Teamarbeit, Unterrichtsmethoden, Individualisierung oder Leistungsbewertung. Jeden Schritt begleiten Checklisten, Praxisbeispiele veranschaulichen die Inhalte. Die Autorinnen ermuntern, weitere Personen zur eigenen Arbeit und Reflexion hinzuziehen, andere Institutionen einzubinden und Aufgaben gemeinsam oder arbeitsteilig zu erledigen. Dabei gehen sie stets davon aus, dass nicht alles sofort geändert und verbessert werden kann, es aber wichtig ist zu wissen, in welche Richtung man sich bewegen möchte. Eben Schritt für Schritt – zum Ziel.

Zu den Autorinnen: Gundula Dechow ist Regelschullehrerin und Sonderschullehrerin (Fachrichtungen “Hören” und “Sprache”) und arbeitet in der Integration an allen Schulformen am Landesförderzentrum Hören in Schleswig. Konstanze Reents ist Förderschullehrerin in Niedersachsen (Schwerpunkte “Lernen” und “Geistige Entwicklung”) und arbeitet u.a. im Rahmen des Regionalen Integrationskonzepts an Regelschulen. Katja Tews-Vogler ist Gymnasiallehrerin und Sonderschullehrerin. Sie arbeitet am Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein in der Lehreraus- und -fortbildung.

Inklusion. Schritt für Schritt. Chance für Schule und Unterricht. Von G. Dechow, K. Reents u. K. Tews-Vogler. 152 S., ISBN 978-3-589-03949-4, Eur (D) 22,95 / Eur (A) 23,60 / sFr 35,30, Cornelsen Scriptor 2013

http://www.cornelsen.de

Die Cornelsen Schulverlage bündeln Erfolgsmarken wie Cornelsen, Duden Schulbuch, Oldenbourg Schulbuch oder Volk und Wissen. Das Verlagsunternehmen entwickelt neue Konzepte für Schule und Unterricht, um das Lernen und Lehren zu erleichtern und den digitalen Wandel an Schulen zu unterstützen. Curriculare Vorgaben werden in mehrjährigen Bildungsgängen und unterschiedlichen Medienformaten abgebildet. Das Verlagsprogramm umfasst Bildungsmedien für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer. Heute sind die Cornelsen Schulverlage fester Bestandteil der Bildungslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt:
Cornelsen Schulverlage
Judith Krieg
Mecklenburgische Straße 53
10437 Berlin
030-89785-186
judith.krieg@cornelsen-schulverlage.de
http://www.cornelsen.de

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MasterCard spendet eine Million Schulessen an UN WFP

Im Rahmen der Partnerschaft werden die gespendeten Schulmahlzeiten Kindern in Äthiopien einen regelmäßigen Schulbesuch ermöglichen

MasterCard spendet eine Million Schulessen an UN WFP

Schulkinder in Äthiopien freuen sich über ihre tägliche Schulmahlzeit

Frankfurt am Main – Innerhalb von sechs Wochen haben Kunden durch ihre Zahlung mit MasterCard® in Supermärkten in Deutschland bereits eine Spende von einer Million Schulmahlzeiten für Kinder in Äthiopien möglich gemacht. Für jede Zahlung mit MasterCard® im Aktionszeitraum spendet MasterCard eine Schulmahlzeit an das UN World Food Programme (WFP), die größte humanitäre Organisation der Welt.

Ralf Südhoff, Direktor von WFP Deutschland, zeigt sich begeistert: “Erst vor kurzem war ich erneut in Äthiopien und habe mit Freude erlebt, was Schulmahlzeiten dort tatsächlich bewirken: Viel mehr Kinder auch aus armen Familien können zur Schule gehen, statt sich selbst ihr Essen erarbeiten zu müssen. Tausende Kinder, gerade auch die vom Zugang zu Bildung oft noch ausgeschlossenen Mädchen, erhalten so dank der Hilfe durch unsere Partnerschaft mit MasterCard die Chance, den Teufelskreis aus Hunger und mangelnder Bildung zu durchbrechen.”

Auch der Handel ist überzeugt – Rainer Rausch, Bereichsleiter Marketing-Service bei tegut… gute Lebensmittel, betont: “MasterCard setzt sich durch die Partnerschaft mit der größten humanitären Organisation der Welt gegen Hunger und für Bildung ein und trägt so für bessere Zukunftschancen von Kindern auf der ganzen Welt bei. Eine Initiative, die eine wirklich gute Sache unterstützt, und unseren Kunden bei tegut… eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit bietet, etwas zu bewegen.”

Dagmar Nedbal, Head of Marketing bei MasterCard Deutschland, vermerkt erfreut: “Durch die Partnerschaft mit WFP können MasterCard Nutzer mit nur einer Handbewegung etwas Gutes tun. Eine Million gespendete Schulessen ist eine stolze Zahl, aber erst der Anfang in der Umsetzung unserer langfristigen Partnerschaft!”

MasterCard wird WFP weiter tatkräftig unterstützen: Ab dem 1. Juli löst jede Zahlung mit MasterCard® in Restaurants in Deutschland (Systemgastronomie und Fastfood-Ketten ausgeschlossen) ebenfalls die Spende einer Schulmahlzeit für Kinder in Äthiopien aus.
Doch auch wer keine MasterCard® besitzt, kann Teil des Kampfes gegen Hunger sein:
Auf der Facebook Fanseite www.facebook.com/MasterCardDE startete am 24. Juli die Aktion “one like = one meal”, bei der MasterCard für jeden neuen “Like” der Seite ebenfalls ein Schulessen an WFP spendet. Die Aktion ist Resultat einer Abstimmung auf Facebook.

Bildrechte: © WFP/Rein Skullerud

Über MasterCard Worldwide
MasterCard (NYSE: MA), www.mastercard.com, ist ein internationales Zahlungs- und Technologieunternehmen. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet MasterCard Verbraucher, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von MasterCard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MasterCardNews oder @MasterCardDE, reden Sie mit im Cashless Conversations Blog und abonnieren Sie die neusten Nachrichten.

Über das UN World Food Programme
WFP ist die größte humanitäre Organisation der Welt. Vergangenes Jahr unterstützte WFP über 97 Millionen Menschen in über 80 Ländern mit Ernährungshilfe. Weitere Informationen unter www.wfp.org/de oder folgen Sie WFP auf Twitter @WFP_de.

Kontakt
MasterCard Europe
Thorsten Klein
Unterschweinstiege 2 – 14
60549 Frankfurt/Main
0163 / 480 88 33
thorsten_klein@mastercard.com
http://www.mastercard.com

Pressekontakt:
Bite Communications GmbH
Ellen Boos
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Zum Kitaausbau: Neue Bücher und Filme zur Raumgestaltung für Kinder unter 3 Jahren

Zum Kitaausbau: Neue Bücher und Filme zur Raumgestaltung für Kinder unter 3 Jahren

Einblicke in Kitas: Raumgestaltung für Kinder unter 3 Jahren

Der Ausbau der Kleinkinderbetreuung ist in vollem Gange. Damit rückt auch die Gestaltung der Kitaräume in den Fokus. Denn die Architektur und die Ausstattung sind keine Nebensache: Räume wirken auch auf die kleinsten Kinder, genauso wie auf die Erwachsenen, die dort arbeiten. Das pädagogische Konzept kann und sollte sich daher in den Räumlichkeiten der Einrichtungen ausdrücken. Der Bildband “Einblicke in Kitas” und der Film “Ganz nah dabei – Raumgestaltung in Kitas für 0- bis 3-Jährige”, beide von Christel van Dieken und Julian van Dieken, widmen sich dem aktuellen Thema der Architektur und Möblierung von Krippen. Beide Neuerscheinungen bieten Tipps und Anregungen zur Erarbeitung eines Raumkonzepts und zur kreativen Nutzung unterschiedlicher Räume.

Was benötigen Kinder unter drei Jahren und wie müssen Räume beschaffen sein, damit sie beste Entwicklungschancen haben? Dieser Frage geht die DVD “Ganz nah dabei – Raumgestaltung in Kita für 0- bis 3-Jährige” nach. Der Film präsentiert Praxisbeispiele und Expertengespräche zur Planung, zum Bau, zur Ausstattung und zur Konzeptionsentwicklung. Eingeflossen ist eine einjährige Zusammenarbeit mit 13 verschiedenen Kitas. Das Begleitbuch ergänzt den Film um wichtige Hintergrundinformationen und Anregungen zur Bearbeitung des Themas.

Spiellandschaften, Rückzugsorte, Dekoration, Licht und Farben: Kita- Räume wirken beruhigend oder anregend, sie können Interesse wecken oder Klarheit und Struktur schaffen. Mit mehr als 250 Fotos zeigt der Band “Einblicke in Kitas” Beispiele von Räumen und Außengeländen verschiedener Einrichtungen aus ganz Deutschland. Die Bilder werden begleitet von Erläuterungen zur Bedeutung ästhetischer Gestaltung und zu Raumkonzepten. Betrachtet wird außerdem die Rolle von Eingangsbereichen, von Räumen, die sich den Grundbedürfnissen widmen und von Räumen, die Anlass zur Aktion bieten. Und auch die Gesamtarchitektur und der Außenbereich werden in den Blick genommen.

Zu den Autoren: Christel van Dieken arbeitet als Bildungsreferentin und Fach- und Organisationsberaterin von Kitas. Sie ist Leiterin der Lernwerkstatt van Dieken in Hamburg. Julian van Dieken ist Multimedia-Produzent, Filmemacher und Fotograf. Zusammen mit Christel van Dieken hat er mehrere Film- und Buchprojekte im Pädagogik-Bereich realisiert.

Einblicke in Kitas
Von Christel van Dieken und Julian van Dieken
143 S. Eur, (D) 24,95 / Eur (A) 25,70 / sFr 38,40, ISBN 978-3-589-24743-1

Ganz nah dabei – Raumgestaltung in Kitas für 0- bis 3-Jährige
Von Christel van Dieken und Julian van Dieken
DVD (Spielzeit 45 min) und Begleitbuch
104 S.,Eur (D) 34,95 / Eur (A) 36,- / sFr 50,40, ISBN 978-3-9-24785-1

Cornelsen 2013
www.cornelsen.de/erzieher

Die Cornelsen Schulverlage bündeln Erfolgsmarken wie Cornelsen, Duden Schulbuch, Oldenbourg Schulbuch oder Volk und Wissen. Das Verlagsunternehmen entwickelt neue Konzepte für Schule und Unterricht, um das Lernen und Lehren zu erleichtern und den digitalen Wandel an Schulen zu unterstützen. Curriculare Vorgaben werden in mehrjährigen Bildungsgängen und unterschiedlichen Medienformaten abgebildet. Das Verlagsprogramm umfasst Bildungsmedien für alle Fächer, Schulformen und Bundesländer. Heute sind die Cornelsen Schulverlage fester Bestandteil der Bildungslandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt:
Cornelsen Schulverlage
Judith Krieg
Mecklenburgische Straße 53
10437 Berlin
030-89785-186
judith.krieg@cornelsen-schulverlage.de
http://www.cornelsen.de

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