Nepal: Georg Kraus Stiftung baut Grundschule wieder auf

30.000 Euro für Hilfsmaßnahme im Everestgebiet – erste Stufe im Nepal-Förderplan

Nepal: Georg Kraus Stiftung baut Grundschule wieder auf

Der Unterricht in Gumela findet im Zelt statt, die GKS finanziert den Wiederaufbau einer Grundschule

HAGEN – 24. Juni 2015. In Nepal finanziert die Georg Kraus Stiftung (GKS) den Wiederaufbau einer Grundschule. 30.000 Euro stellt die Hagener Organisation für die Hilfsmaßnahme zur Verfügung. Die Mittel stammen größtenteils aus dem diesjährigen Wikinger-Wandermarathon. Der Reiseveranstalter hatte spontan entschieden, den gesamten Erlös für die Erdbebenopfer zu spenden. Das Grundschulprojekt ist die erste Stufe des GKS-Förderplans für Nepal.

Unterricht im Zelt
Noch findet der Unterricht im kleinen Ort Gumela im Khumbu-Gebiet provisorisch im Zelt statt – während des Monsuns ein katastrophaler Zustand. Die Beben haben, neben vielen Wohnhäusern, auch die Grundschule komplett zerstört. Aber schon bald werden die Schüler wieder ein Dach über dem Kopf haben. Möglichst erdbebensicher.

“Mit der GKS-Spende können wir den Aufbau auf die Beine stellen”
Darek Wylezol, Trekkingspezialist bei Wikinger Reisen und Nepal-Experte, hat die Lage vor Ort gesehen und das Projekt vorgeschlagen: “Diese Region am Fuße des Himalajas ist besonders betroffen und nur zu Fuß oder per Hubschrauber erreichbar. Entsprechend schwer gestalten sich die Wiederaufbauarbeiten. Aber mit den GKS-Mitteln werden Dorfbewohner und Hilfskräfte den Bau auf die Beine stellen.”

GKS: Schwerpunktthema Bildung
Bildung ist ein Schwerpunktthema der Georg Kraus Stiftung. Ihr Motto: “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.” Für den Stiftungsvorsitzenden Erich G. Fritz hat es Priorität, “dass die Kinder im Erdbebengebiet schnell wieder vernünftigen Unterricht erhalten. Diese Aktion ist die erste Maßnahme unseres Förderplans für Nepal – weitere Projekte werden folgen.”
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Weitere Infos zum Projekt Nr. 109

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist “Transparency Deutschland” angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Kapverden: Schulweg ist der beste Weg aus der Armut

GKS finanziert Lehrkräfte für sozial schwache Schüler

Kapverden: Schulweg ist der beste Weg aus der Armut

Sozial schwache Mädchen und Jungen erhalten im Bildungszentrum eine Lebensperspektive.

HAGEN – Feb. 2015. Sie leben in ärmsten Verhältnissen. Fallen durch das öffentliche Bildungssystem. Und bekommen keine Unterstützung im Elternhaus. “Delta Cultura Cabo Verde (DCCV)” setzt sich für die Verlierer der Kinder- und Jugendgeneration auf den Kapverden ein. Vor zehn Jahren baute der Verein das Bildungszentrum Tarrafal. Zu den Unterstützern gehört u. a. die Georg Kraus Stiftung (GKS) aus Hagen. Sie finanziert 2015 Lehrergehälter der Einrichtung.

Lerndefizite ausgleichen und das Selbstbewusstsein stärken
220 Mädchen und Jungen eröffnet das außerschulische Bildungszentrum eine Lebensperspektive. Die Einrichtung arbeitet mehrgleisig: Sie wirkt einerseits den Lerndefiziten sozial schwacher Kinder entgegen. Und bietet parallel Freizeitprogramme, die deren Selbstbewusstsein stärken und Lebensfreude vermitteln.

GKS finanziert Unterricht, Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung
Die Georg Kraus Stiftung unterstützt die schulischen Aktivitäten gemäß ihrer Philosophie: “Bildung ist der beste Weg aus der Armut”. Sie übernimmt 2015 die Gehälter zweier Lehrkräfte. Eine in den Niederlanden ausgebildete Lehrerin unterrichtet die Fächer Informatik und Technologie. Eine weitere mit GKS-Mitteln finanzierte Pädagogin übernimmt Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung. “Unser Ziel ist es, dass Jugendliche ihre eigenen Stärken entdecken. Und für sich eine Zukunft in ihrer Heimat erkennen”; so Erich G. Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung.
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Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Die GKS ist “Transparency Deutschland” angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Äthiopien: Ofenbau statt offenes Feuer

An Rauchfolgen sterben jährlich Millionen – Georg Kraus Stiftung fördert Kochstellen mit Abzug

Äthiopien: Ofenbau statt offenes Feuer

Auch die Herstellung der Ziegel gehört zur Ausbildung.

HAGEN – Nov. 2014. Rund drei Milliarden Menschen in Entwicklungsländern nutzen offenes Feuer zum Kochen. An den Folgen des schädlichen Rauchs sterben jährlich rund zwei Millionen. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) fördert jetzt in Äthiopien Schulungen zum Bau von Öfen mit Rauchabzug. Sie schonen die Gesundheit und reduzieren den CO2-Ausstoß deutlich. Außerdem sinkt der Holzverbrauch, da auch einfache Lehmöfen Brennstoffe besser verwerten.

Doppelter Nutzen: rauchfrei kochen und mit dem Ofenbau Geld verdienen
Initiator des Projektes ist die Ofenmacher e. V., die in Nepal bereits den Bau von mehr als 20.000 Öfen mit Rauchabzug gefördert hat. Ihre sechsmonatige Schulungsmaßnahme setzt – für die GKS Fördervoraussetzung – auf Hilfe zur Selbsthilfe und hat doppelten Nutzen: Sie verschafft Betroffenen eine rauchfreie Kochstelle und zugleich eine Verdienstmöglichkeit als Ofenbauer. Die Ausbildung vermittelt ihnen neben der Technik auch unternehmerisches Know-how und Wissen zum Thema Sicherheit.

Nepalesische Ofenbauer unterstützen angehende Kollegen in Äthiopien
“Schützenhilfe” bekommen die angehenden Spezialisten im äthiopischen Alem Katema von nepalesischen Ofenbauern – erfolgreiche Ex-Absolventen des gleichen Schulungsprogramms. Sie geben ihre Erfahrungen jetzt weiter.

Gelungener Wissenstransfer
“Ein gelungener Wissenstransfer im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit im Dreieck Äthiopien – Nepal – Europa”, unterstreicht der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz. Die Hagener Stiftung unterstützt unter dem Motto “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg” aktuell Menschen in mehr als 25 Ländern. Alle Spenden fließen zu 100 Prozent in die Hilfsaktionen.
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Link zum Projekt Nr. 102: http://www.georg-kraus-stiftung.de/infos/presse/pressemitteilung/aethiopien-ofenbau-statt-offenes-feuer.html

Background Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt.
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Frisches Trinkwasser für die Sonnenschule

Georg Kraus Stiftung finanziert Schulbrunnen in Ecuador – Einrichtung fördert chancenlose Kinder

Frisches Trinkwasser für die Sonnenschule

Es gibt keine Wasserleitungen, viele trinken das verschmutzte Flusswasser und werden dadurch krank.

HAGEN – 3. Sept. 2014. Die “Sonnenschule”, eine Förderschule der nichtstaatlichen Organisation “San Andres e. V.”, bringt Licht in das Leben ärmster Kinder im ecuadorianischen Aguia Frías. Sie unterstützt diese nach dem staatlichen Unterricht und ebnet damit den Weg zum Schulabschluss. Jetzt bauen die Initiatoren der Schule wegen des Trinkwassermangels in dem abgelegenen Dschungeltal zusätzlich einen Brunnen. Die Finanzierung übernimmt die Georg Kraus Stiftung (GKS).

Trinkwassermangel zusätzliches Problem
In dem nur über unbefestigte Pisten erreichbaren Dorf Aguia Frías gibt es keine Wasserleitungen, Trinkwasser aus Flaschen können sich nur wenige leisten. Alle anderen nutzen verschmutzte Bäche und Brunnen – Durchfall- und Parasitenerkrankungen sind die Folge. Mit einem eigenen Trinkwasserbrunnen will die Sonnenschule nun eine eigene Versorgung für Schüler und Nachbarn sicherstellen. Der Bau mit Tank, Pump- und Filteranlage startet in Kürze, finanziert von der Georg Kraus Stiftung. Ende des Jahres soll der Schulbrunnen fertig sein.

Mütter überfordert: Sonnenschule unterstützt chancenlose Kinder
Die “Sonnenschüler”, überwiegend Mädchen, teilen ein ähnliches Schicksal: Ihre meist sehr jungen Mütter sind mittellos, alleinerziehend und kinderreich, oft Analphabeten und völlig überfordert. In der staatlichen Schule hat ihr Nachwuchs ohne Unterstützung keine Chance. Diese Förderung übernimmt die von der nichtstaatlichen Organisation “San Andres e. V.” gegründete Sonnenschule. Sie betreut die Kinder am Nachmittag, hilft ihnen ihren Abschluss zu erreichen und aus eigener Kraft der Armut zu entkommen. “Hilfe zur Selbsthilfe” ist für die GKS ein ausschlaggebendes Kriterium: Die Hagener Stiftung fördert nach der Devise: “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.”
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Link Projekt Nr. 96
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungsprojekte/lateinamerika/aktuelle-projekte/ecuador/schulprojekt-aguas-fras-ecuador/schulprojekt-aguas-fras-ecuador.html

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Kambodscha: Bildung als Brücke zur Selbstbestimmung

Hilfsprojekt holt Frauen aus der Gewaltzone – mit Beruf angstfreie Existenz aufbauen

Kambodscha: Bildung als Brücke zur Selbstbestimmung

Gemeinsam lernen im Ausbildungsprojekt des CWCC in Kambodscha

HAGEN – 2. Juli 2014. Keine Ausbildung, keine gesellschaftliche Anerkennung, Opfer von Gewalt. Das kennzeichnet die Situation vieler Frauen und Mädchen in Kambodscha. Die Organisation Cambodian Women’s Crisis Center (CWCC) holt Betroffene aus der Gewaltzone und entwickelt Bildungsmaßnahmen für sie. Sieben dieser Ausbildungsgruppen finanziert aktuell die Georg Kraus Stiftung (GKS).

Eigene Existenz aufbauen
Das CWCC-Projekt passt zum GKS-Leitsatz: “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.” Die Hagener Stiftung setzt sich für Bildung als Brücke zum sozialen Aufstieg, zur Selbstständigkeit und Selbstbestimmung ein. Mit den beruflichen Kenntnissen können sich Frauen eine eigene, angstfreie Existenz aufbauen und zum Unterhalt ihrer Familien beitragen. Sie erhalten u. a. eine Ausbildung in der Hühner- und Schweinezucht.

Psychologische Unterstützung
Das Cambodian Women’s Crisis Center bringt diese Mädchen und Frauen, die verschiedenen Formen von Gewalt ausgeliefert waren, in geschützten Einrichtungen unter. Dort erhalten sie neben der Ausbildung auch psychologische Unterstützung.

GKS fördert sieben Ausbildungsgruppen
Aktuell fördert die Stiftung sieben Gruppen des CWCC. Sie hat in den Vorjahren bereits Gelder für die Ausbildung von Näherinnen und Köchinnen zur Verfügung gestellt. Im Frühjahr 2014 haben Vertreter der Stiftung das Projekt besucht und sich vor Ort vom Einsatz der Fördermittel überzeugt.

Link Projekt Nr. 8

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Bildquelle:kein externes Copyright

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Jeder Spenden-Euro fließt in Hilfsprojekte

2013 rund 30 Aktionen gefördert – “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg”

HAGEN – 11. Dez. 2013. Rund 250.000 Euro Spenden hat die Georg Kraus Stiftung (GKS) 2013 eingenommen und zu 100 Prozent in 30 Hilfsaktionen investiert. Das Meiste davon in Bildungsprojekte für Kinder, Jugendliche und Frauen, u. a. in Laos, Thailand, Indien, Guatemala und Bolivien. Für 2014 steht ein indisches Großprojekt in den Startlöchern: der Bau und die Einrichtung eines Kindergartens für “Unberührbare”, Familien der untersten Kaste bzw. kastenlose (die von allen Kasten ausgeschlossen sind.)

Schulbau in Laos
In Laos – im weitab gelegenen Bane Nasarn – ermöglicht eine 2013 gebaute Schule Kindern der Hmong-Minderheit regelmäßigen Unterricht. Ohne beschwerliche Fahrt über den Mekong und mehrere Kilometer Fußmarsch. Eine Stiftungsbeauftragte hat sich gerade vor Ort von dem funktionierenden Schulalltag überzeugt. Die Hagener überprüfen, wie bei all ihren Projekten, auch in Laos die tatsächliche Nutzung der eingesetzten Mittel.

Krankenschwesternausbildung in Indien
Junge Inderinnen aus ärmsten Verhältnissen erhalten seit diesem Jahr mit Unterstützung der GKS eine Schwesternausbildung. 2014 wird diese Initiative fortgesetzt. In Thailand hat die Stiftung einer Schule zehn Computer zur Verfügung gestellt. Und auf Sansibar älteren Inselbewohnern durch die Renovierung ihres Altenheims eine menschenwürdige Unterkunft verschafft.

2014: Kindergarten für 160 “Unberührbare”
2014 startet die GKS ein Großprojekt im indischen Kilachery. Mit über 110.000 Euro will sie 160 Kinder vor Elend und Kriminalität bewahren. Sie leben in einem unterentwickelten Bezirk des Bundesstaats Tamil Nadu und gehören zu den Dalits, die als “Unberührbare” gelten. Einen der in Indien privaten Kindergärten können sich ihre Eltern niemals leisten. In einer kirchlichen Einrichtung wird die GKS die Zwei- bis Sechsjährigen auf einen Schulbesuch vorbereiten. Nur mit einem Abschluss können sie später den Absprung in eine bessere Zukunft aus eigener Kraft schaffen.

Stiftung gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen
Der 1996 von der Familie Kraus gegründeten Stiftung gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen. Sie kümmert sich vor allem um Bildungsprojekte. “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg” – nach diesem Leitsatz unterstützen die Hagener nur nachhaltig angelegte Maßnahmen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie wollen Menschen Starthilfe geben und sie auf eigene Beine stellen.

Spenden kommen Bedürftigen direkt zugute
“Der durchschnittliche Verdienst liegt in diesen Erdteilen bei 30 bis 40 US-Dollar monatlich”, so Hans-Georg Kraus. “Unsere Unterstützung ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber wir möchten ein Zeichen setzen. Jeder Spenden-Euro fließt ohne jeden Abzug in die Projekte und kommt damit den Bedürftigen direkt zugute.” Der GKS-Vorstand arbeitet ehrenamtlich.

Projekt-Nr. 79: Schulbau in Laos
http://www.georg-kraus-stiftung.de/index.php?article_id=292

Projekt-Nr. 87: Krankenschwesternausbildung in Indien
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungshilfe/asien/aktuelle-projekte/indien/ausbildung-zur-krankenschwester/ausbildung-zur-krankenschwester-in-kerala-indien.html

Projekt-Nr. 90: In 2014: Kindergarten für 160 “Unberührbare” in Indien
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungshilfe/asien/aktuelle-projekte/indien/bau-eines-kindergartens-in-tamil-nadu/bau-eines-kindergartens-in-tamil-nadu.html

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Schwesternausbildung sichert Zukunft

Ausbildungsprojekt der GKS in Indien – Paten gesucht

Schwesternausbildung sichert Zukunft

Die Krankenschwester-Ausbildung sichert die Zukunft dieser jungen Frauen.

HAGEN – 7. Nov. 2013. Eine Krankenschwesterausbildung hilft doppelt: der Bevölkerung und den jungen Frauen, die damit die Zukunft für sich und ihre Familien sichern. Im indischen Bundesstaat Kerala unterstützt die Georg Kraus Stiftung (GKS) Schulabsolventinnen beim Einstieg in den gefragten Beruf. Allein haben sie kaum eine Chance, die kostenpflichtige Ausbildung zu finanzieren. Über Patenschaften können sich Interessierte jetzt an der Aktion beteiligen.

Unterstützung der GKS entlastet arme Familien
Die Perspektiven für Krankenschwestern sind gut – allerdings ist die dreieinhalbjährige Ausbildung teuer: Für Schulgebühren, Materialien und Unterkunftskosten müssen sich Töchter aus armen Familien hoch verschulden. Die Unterstützung der GKS entlastet das familiäre Budget und verschafft zugleich eine Zukunftsperspektive.

“Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg”
Getreu dem Motto “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg” fördert die Stiftung in der südindischen Stadt Muvattupuzha im Agrarstaat Kerala begabte und zugleich bedürftige junge Frauen. Sie lernen und wohnen in der Ausbildungsstätte und machen ihr Praktikum in einem angeschlossenen Krankenhaus.

Absolventinnen finden überall Arbeit
Das Berufsbild der Krankenschwester ist umfassender als bei uns: Mit der fundierten Ausbildung, die auch einen Hebammen-Abschluss und Tätigkeiten beinhaltet, die in Deutschland Ärzten vorbehalten sind, finden die Absolventinnen in ganz Indien Arbeit.

Patenschaften für angehende Krankenschwestern
Die Unterstützung einer angehenden Krankenschwester kostet jährlich 540 Euro. Um weiteren Schulabsolventinnen helfen zu können, ruft die Georg Kraus Stiftung zur Übernahme von Patenschaften auf. Wer möchte, kann mit einem jährlichen Spendenbeitrag die Ausbildung einer jungen Inderin finanzieren.
Weitere Infos: mail@georg-kraus-stiftung.de
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Georg Kraus Stiftung: Projekt Nr. 87
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungshilfe/asien/aktuelle-projekte/indien/ausbildung-zur-krankenschwester/ausbildung-zur-krankenschwester-in-kerala-indien.html

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Aktuelle Bildungsprojekte der Georg Kraus Stiftung “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg”

38 Maßnahmen in 27 Ländern der Dritten Welt – Unterstützung vom BMZ

Aktuelle Bildungsprojekte der Georg Kraus Stiftung

Schüler der Klosterschule in Sale, Myanmar

HAGEN – 8. Mai 2013. “Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.” In einem druckfrischen Flyer stellt die Georg Kraus Stiftung (GKS) drei ihrer aktuellen Schul- und Berufsbildungsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika vor. Zusätzlich unterstützt die GKS Projekte von Entwicklungsvereinen, die auf der jährlichen Netzwerktagung vor wenigen Tagen in Hagen präsentiert wurden. Dort unterstrich Staatssekretärin Gudrun Kopp auch die Bereitschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) mit der Stiftung zusammenzuarbeiten.

Myanmar: Kloster ermöglicht Schulbesuch
Die GKS fördert zurzeit 38 kleine und überschaubare Projekte in 27 Ländern der Dritten Welt. Eines davon läuft in Myanmar: Hier besuchen Kinder aus ärmsten Landfamilien eine Klosterschule bei Bagan. In der Region können nur wenige Eltern das Geld für Unterricht, Bücher und Uniformen aufbringen. Der Besuch der Klosterschule ist kostenlos – fünf Lehrergehälter sowie die Fortbildung der Lehrer übernimmt die GKS.

Bolivien: Ausbildung für Straßenkinder
Im bolivianischen Sucre fördert die Stiftung ein Heim, in dem Straßenkinder eine landwirtschaftliche oder handwerkliche Berufsausbildung erhalten. Die Einrichtung finanziert sich inzwischen teilweise durch den Verkauf eigener Erzeugnisse. Für die GKS ist die dadurch erreichte Nachhaltigkeit ein wichtiger Schritt: “Es zeigt, dass Hilfe zur Selbsthilfe wirkt.” 2013 benötigt das Heim einen Traktor, den die GKS mit finanziert.

Mauretanien: Berufsperspektive für potenzielle Flüchtlinge
Um junge potenzielle Migranten kümmert sich ein Projekt in Mauretanien. Dort versuchen Grünhelme rund um Rupert Neudeck Flüchtlinge von ihrer oft lebensgefährlichen Überfahrt nach Europa abzuhalten. Sie sollen eine berufliche Perspektive in der Heimat bekommen. Die Georg Kraus Stiftung fördert dabei Zentren, in denen u. a. Solaringenieure ausgebildet werden.

Netzwerktagung 2013 in Hagen
Auf der Netzwerktagung 2013 stellten Partner ihre Projekte vor. Auch hier lag der Schwerpunkt im Bildungs- und Ausbildungsbereich. Einsatzorte sind u. a. Kenia, Burundi, Peru und Ecuador sowie Nepal und Indien. Neben eigenen Projekten unterstützt die GKS gemeinnützige Vereine und Organisationen mit ihrem Know-how und Teilfinanzierungen.

Gudrun Kopp vom BMZ: “Auch zukünftig Unterstützung für die GKS”
Gudrun Kopp, Staatssekretärin beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), betonte auf der Netzwerktagung die Rolle privater Initiativen in der Entwicklungszusammenarbeit. Sie signalisierte, “dass das BMZ auch zukünftig wieder mit der Georg Kraus Stiftung gemeinsam Projekte vorantreiben möchte”. Bereits in der Vergangenheit hat das Ministerium Mittel für Stiftungsmaßnahmen in Brasilien und Indien zur Verfügung gestellt.

Spenden kommen zu 100 Prozent in den Projekten an
Hans-Georg Kraus, Gründer von Wikinger Reisen, hat die GKS 1996 ins Leben gerufen, um bereisten Ländern etwas zurückzugeben. 20 Prozent an dem erfolgreichen Touristikunternehmen hat er der Stiftung übertragen und ihr damit langfristig einen stabilen finanziellen Sockel garantiert. Sämtliche Verwaltungskosten finanziert man aus den Kapitalerträgen des Stiftungsvermögens. Alle Spenden kommen zu 100 Prozent in den Projekten an.

Botschafter erhöhen bundesweit Wirkungskreis der GKS
Über rund 100 bundesweit aktive Botschafter erhöht die Hagener Stiftung ihren Wirkungskreis. Die Ehrenamtlichen organisieren bundesweit lokale Charity-Aktionen.
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