biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation



Retrograde Ejakulation tritt häufig als Nebenwirkung bei Behandlungen der vergrößerten Prostata auf – Zeugungsunfähigkeit kann durch spezielle OP-Technik der LIFE Lasertherapie von biolitec® verhindert werden

biolitec® Laserbehandlung LIFE vermeidet retrograde Ejakulation nach BPH-Operation

Jena, 18. August 2017 – Eine retrograde Ejakulation tritt häufig nach der Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung (Benigne Prostatahyperplasie) auf. Vermeiden lässt sich das durch eine spezielle Operationstechnik mit dem LEONARDO® Laser der biolitec®, bei der das überschüssige Prostatagewebe so abgetragen wird, dass der Samenhügel (lat. Colliculus seminalis), das Gewebe um den Samenhügel herum und der innere Schließmuskel der Blase geschont werden. Der Samenhügel ist eine Falte in der Harnröhre an der Prostata und gleichzeitig die Einmündung des Samenleiters in den Harnleiter.

Bei herkömmlichen Methoden der Abtragung von Prostatagewebe wird auch das Gewebe am Samenhügel entfernt. Dies hat in vielen Fällen zur Folge, dass der Samen nach dem Eintritt in den Harnleiter rückwärts in die Blase gelangt. Nach einer konventionellen Operation sind außerdem etwa 10 Prozent der Patienten von Impotenz betroffen.

Der Berliner Urologe Dr. Hasan Igde, Belegarzt im Vivantes Klinikum am Urban, behandelt seine Patienten seit Jahren sehr erfolgreich mit dem gewebeschonenden Laserverfahren LIFE. Dazu Dr. Igde: “Ich habe in den letzten 5 Jahren über 400 Patienten mit der Lasertherapie von biolitec® behandelt. Gegenüber den herkömmlichen Standardmethoden bleibt die Prostata erhalten und das Risiko von Impotenz und Inkontinenz besteht in der Regel nicht mehr”.

Bei einer retrograden Ejakulation schließt sich der innere Schließmuskel der Blase nicht oder nicht vollständig. So gelangt der Samen bei einem Samenerguss nicht nach außen, sondern in die Blase. Es tritt dann entweder Flüssigkeit ohne Samen aus oder der Erguss bleibt vollständig aus. Die betroffenen Männer sind meist zeugungsunfähig.

Ursachen der retrograden Ejakulation können die operative Verkleinerung (Resektion) der Prostata oder eine medikamentöse Therapie zur Verbesserung des Urinflusses sein. Aber auch Fehlbildungen der Blase oder Nervenfehlfunktionen können diese sexuelle Dysfunktion bei Männern hervorrufen.

Bildquelle: @biolitec®

Zum Unternehmen:

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

Richtig traden in jeder Marktsituation



GKFX präsentiert kostenlose Videoreihe mit den 10 besten Trading-Strategien

Frankfurt am Main (18.8.2017). Dr. Gregor Bauer, der Marktexperte des renommierten Online-Brokers GFKX, erläutert in 10 Videos seine persönlichen Top 10 erfolgreicher Trading-Strategien. Der Zugang zu den Videos ist kostenfrei.

Der aktive Trader, Dozent und Portfolio-Manager zeigt in 10 ausführlichen Videos mit einer Gesamtlänge von über 4,5 Stunden exklusiv ausgewählte und erprobte Strategie-Setups und erklärt anschaulich deren Einsatz in der Praxis. Auch die zugrundeliegenden Trading-Theorien werden dargestellt, begleitet von zahlreichen Chart-Beispielen und Trading-Tipps in der direkten Anwendung der Strategien im Live-Chart.

Neben dem traditionellen MACD-Setup geht Gregor Bauer auf fortgeschrittene Trading-Strategien wie FirstFake oder PowerPair ein. Der Experte für technische Analysen erläutert, in welchen Marktsituationen sich eine bestimmte Vorgehensweise lohnt und wann man besser auf sie verzichtet. Dabei benennt er auch klar die mit den einzelnen Strategien verbundenen Risiken.

Trading-Einsteiger können sich in diesem Tutorial mit der Anwendung grundlegender Strategien vertraut machen. Fortgeschrittene Trader finden interessante neue Handelsansätze, mit denen sie ihr Trading auf das nächste Level heben können.

Die Nutzer haben die Möglichkeit, die Strategien selbst auszuprobieren und zu testen. Die Videos selbst und auch die MetaTrader4-Templates, die in den Setups der Videos eingesetzt werden, sind kostenfrei. Um Zugang zu erhalten, muss man lediglich ein – ebenfalls kostenfreies – Konto einrichten und mit 1.000 Euro kapitalisieren. Die Einzahlung ist unverbindlich.

Arkadius Materla, Managing Director GKFX Deutschland, freut sich über die Zusammenarbeit: “Wir freuen uns im Zuge der Erweiterung unseres Ausbildungsangebots Herrn Dr. Bauer aufgrund seiner Expertise und langjährigen Markterfahrung für die Strategie-Video-Reihe gewonnen zu haben. Das mehrstündige Videomaterial stellt einen Mehrwert für den Trading-Einsteiger bis hin zum Experten dar und hilft dabei, sich im Informationsdschungel des Internets auf erbprobte Trading-Strategien zu fokussieren. “

Über GKFX

GKFX Financial Services Ltd. ist ein führendes, international agierendes Brokerhaus aus dem Bereich des Online-Trading mit Hauptsitz in London. Spezialisiert auf innovative Handelslösungen für moderne Trader, ermöglicht das schnell wachsende Unternehmen über renommierte und technologisch führende Handelsplattformen den Zugang zu einer Vielzahl von Forex- und CFD-Produkten. Neben dem MetaTrader haben Kunden Zugriff auf eine webbasierte Handelssoftware mit integrierter Social-Trading-Funktion, mobile Trading-Applikationen für alle gängigen Endgeräte sowie zahlreiche Erweiterungen und Add-ons für den MetaTrader.

Kontakt
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Christian Kirschenmann
Mainzer Landstraße 69-71
60329 Frankfurt am Main
+49 69 256 286 90
Kundenservice@gkfx.com
https://www.gkfx.de/

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn



Von der SPS bis in die Cloud

inray IoT-Day am 11. Oktober 2017 in Bad Schönborn

Erfahren Sie an praktischen Beispielen, wie Sie Projekte mit modernsten Software-Technologien für die Industrie 4.0 umsetzen können.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten wegen der begrenzten Platzanzahl um vorherige Anmeldung

bis zum 11. September 2017 direkt bei inray Industriesoftware GmbH, +49 (0) 4892 89008-0,

office@inray.de oder über unsere Website www.inray.de

Unsere Themen:

1.KEPServerEX – Kommunikationsplattform für die gesamte Produktion: Neuerungen Version 6.2/6.3: u.a. CODESYS-Steuerung, Siemens Plus Suite.

2. IoT Gateway: Anbindung an Internet-/Cloud-basierte Softwaresysteme per REST, MQTT oder ThingWorx.

3. OPC Router – die Industrie 4.0-Software: Zentrale Kommunikationsplattform für automatisierten Datenaustausch durch Integration aller Systeme und Insellösungen.

4. Augmented Reality & Machine Learning Analytics: Mithilfe Augmented Reality können Produkte in einer intelligenten, vernetzten Welt besser entwickelt, gewartet und bedient werden.

5. Discovery Hour: Workshop KEPServerEX, OPC Router, ThingWorx: Zugriff auf SPSen, Daten auslesen und verteilen. Möglichkeit fur praktische Einblicke, Diskussion und Austausch.

Agenda als PDF-Datei: https://inray.de/fileadmin/user_upload/einladung_iot_day_2017_web.pdf

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich inray seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert.

Auf der Basis eigener Software-Produkte projektieren wir Ihre Anwendung nach Maß. Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung sind unsere Kerndienstleistungen. BDE/MDE-Projekte realisieren wir umfassend von der SPS bis zum archivierten Bericht.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Birte Wermann
Holstenstr. 40
25560 Agethorst
489289008145
redaktion@inray.de
http://www.inray.de

Applied Artificial Intelligence: Innovative Ideen und umbruchsfördernde Entscheidungen, die Ihr Unternehmen transformieren



London (ots/PRNewswire) – Das PEX (Process Excellence)-Network wird vom 5. bis 7. Februar 2018 das erste Applied-AI-Summit abhalten, also die erste Konferenz zu angewandter künstlicher Intelligenz. Bei diesem Event treffen AI (Artificial Intelligence)-Experten auf Teilnehmer aus dem Datenumbruch und auf C-Suite-Entsandte, womit die Kluft am Markt überwunden wird, indem die größten Unternehmen der Branche Fallstudien aus der reellen Geschäftswelt vortragen.

Über 40 Branchenexperten werden bereitstehen, um über ihre Erfahrungen mit AI (künstlicher Intelligenz) und deren Transformation ihrer Unternehmen zu berichten. Was diese Konferenz von anderen unterscheidet, ist die Präsentation von ausschließlich Fallstudien, es kommen also keine futuristischen Traumvisionen zur Sprache. Bei den 11, für den ersten Tagungstag im kleinen Rahmen veranschlagten, interaktiven Gesprächsgruppen hören die Teilnehmer von innovativen Führungskräften solch großer Namen wie Asos, IBM und Thales.

Carl Watt, Strategy Analytics Senior Manager bei Dixons Carphone und Sprecher bei der Tagung, sagte: “Ich freue mich auf das Treffen und das gemeinsame Verständnis, wie wir AI in das Leben aller Menschen integrieren können, und unsere Erkenntnisse, welche Auswirkungen dies auf den Betrieb einzelner Branchen und den allgemeinen Geschäftsbetrieb haben wird.”

Wichtige Veranstaltungen beim Applied-AI-Summit 2018:

- Der Leiter des AI-Labors bei Airbnb bespricht die geschäftlichen 
  Probleme, die in den nächsten 5 bis 10 Jahren mit "tiefem Lernen" 
  gelöst werden können, und die Innovationen, die dahin führen.
- Fachkräfte von SSE, dem BBC und Liverpool Victoria nehmen an einer 
  interaktiven Diskussion teil und teilen ihre Erfahrungen mit AI und
  dem Umgang mit den damit zusammenhängenden, eventuell auftretenden 
  Fragen und Befürchtungen.
- Der Chief Research Information Officer des Great Ormond Street 
  Hospital in London vermittelt seine Fachkenntnisse über die Rolle 
  von AI in der ärztlichen Versorgung der Zukunft. 

Joel De Figueiredo, Senior Conference Director bei PEX Network, sagte: “Wir sind sehr daran interessiert, konkrete Fallstudien bei Applied-AI zu besprechen und so jeden Sales Pitch von vornherein auszuschließen, genau wie alle hypothetischen Aussagen. Die Teilnehmer sollen einfach einer Gruppe von Experten begegnen, um von denen zu lernen und sich mit ihnen zu unterhalten.”

Das Applied-AI-Summit 2018 zählt zur RPA- und AI-Serie, einer weltweit führenden Events-Reihe, die sich mit Automatisierung, maschinellem Lernen und AI befasst. Wenn es neue Entwicklungen in der Autonomisierungs-Community gibt, wird das in den RPA- und AI-Serien behandelt!

Hilfreiche Links:

https://appliedaisummit.iqpc.com/

https://appliedaisummit.iqpc.com/agenda-mc

https://www.processexcellencenetwork.com/

Mehr über das PEX Network: Das Process Excellence Network ist eine globale Community für Prozessfachkräfte, Innovatoren aus der Geschäftswelt und Führungskräfte, die ihre Unternehmen durch überragende Prozess- und Betriebsentwicklung verbessern wollen. Mit mehr als 130.000 Mitgliedern weltweit und einem wachsenden globalen Portfolio aus Live-Veranstaltungen, Webinaren und Networking-Chancen möchten wir unsere Mitgliedern inspirieren und sie durch Zugang zu praktischen Ratschlägen über Tools für das geschäftliche Wachstum, die Methodik und Technologien informieren, damit sie ihre geschäftlichen Ziele verwirklichen können.

Senden Sie für weitere Informationen eine E-Mail an den Applied AI Summit Head of Marketing gavin.watson@iqpc.co.uk oder rufen Sie uns an: +44(0)207-368-9723.

 

Original-Content von: The PEX Network, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Neue TV-Verträge beeinflussen Unternehmenswert / Deloitte-Analyse: Medienerlöse erhöhen den Wert der Bundesliga-Clubs

Update zur Bundesliga

München (ots) – Der Abschluss der neuen Medienverträge durch die Deutsche Fußball Liga führt bei den Clubs der 1. und 2. Bundesliga in der neuen Bundesligasaison 2017/18 zu deutlich höheren Einnahmen. Erlöste die DFL für beide Bundesligen in der Saison 2016/17 noch etwas über 865 Mio. Euro, so sind es ab der kommenden Spielzeit nahezu 1,2 Mrd. Euro – ein Wachstum von über 320 Mio. Euro (+37%). Nachhaltig höhere Einnahmen – in diesem Falle aus den neuen Medienverträgen sowie aufgrund des neuen Verteilungsschlüssels – wirken sich grundsätzlich auch positiv auf den Unternehmenswert aus. Unter Anwendung von historischen Umsatzmultiplikatoren aus Transaktionen der jüngeren Vergangenheit bei Fußballclubs dürften die dem Verteilungsschlüssel entsprechenden aktuellen Mehrerlöse aus den neuen Medienverträgen für die Clubs der 1. und 2. Bundesliga eine deutliche Steigerung des jeweiligen Unternehmenswertes bedeuten. In Summe ergäbe sich rein rechnerisch über alle Clubs hinweg ein Wachstum von 825 Mio. Euro.

“Haupttreiber ist vor allem das Wachstum der 1. Bundesliga von über 715 Mio. Euro, wohingegen die 2. Bundesliga einen Zuwachs von rund 110 Mio. Euro erreicht. Hierbei wird nur der direkte Effekt aus den neuen Medienverträgen betrachtet”, erläutert Karsten Hollasch, Partner und Leiter der Sport Business Gruppe von Deloitte.

Rein rechnerisch führt der Anstieg der Erlöse aus den Medienrechten der Bundesliga unter den neuen Medienverträgen – aufgrund des neuen Verteilungsschlüssels insbesondere bei den internationalen Erlösen – relativ gesehen zum größten Zuwachs bei Borussia Mönchengladbach, dicht gefolgt von Borussia Dortmund. Unter Anwendung der genannten Multiplikatoren würde die “Fohlenelf” einen Anstieg von knapp 60 Mio. Euro im Unternehmenswert verzeichnen, der BVB käme hiernach auf einen Anstieg von rund 55 Mio. Euro. Für den amtierenden deutschen Meister FC Bayern München würde dies einen positiven Einfluss von etwa 43 Mio. Euro bedeuten, auch wenn er weiterhin den größten Erlös aller Bundesligisten aus den Medienrechten zieht. Das “jüngste” Mitglied der Bundesliga, RB Leipzig, würde hiernach für die Saison 2017/18 auf eine Wertsteigerung auf etwa 15 Mio. Euro kommen.

Gleiches würde auch für die Clubs der 2. Bundesliga gelten, wenngleich auch auf einem wesentlich geringeren Niveau. Der bestplatzierte Club der 2. Bundesliga im Ranking der DFL-Medienerlöse käme auf eine Steigerung des Unternehmenswertes von über 13 Mio. Euro, der letztplatzierte auf knapp 3 Mio. Euro.

“Die neuen nationalen und internationalen Medienerlöse ab der Saison 2017/18 bedeuten für die Bundesligisten neben zusätzlichen Einnahmen auch eine Steigerung ihres Unternehmenswertes. Dieser sorgt zudem für höhere potenzielle Zuflüsse bei möglichen Einstiegen von Investoren”, fasst Karsten Hollasch zusammen.

Pressekontakt:

Isabel Milojevic
Leiterin Presse
Tel: +49 89 29036 8825
imilojevic@deloitte.de

Original-Content von: Deloitte, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Supermarkt-Preisstudie 2017: Kaufland ist der günstigste Supermarkt (FOTO)

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Supermarkt-Preisstudie 2017: Kaufland ist der günstigste Supermarkt
Kaufland ist im Vergleich.org-Test der günstigste Supermarkt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116043 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Vergleich.org”

Berlin (ots) – Für 65 Prozent aller Deutschen spielt der Preis beim Lebensmittelkauf eine entscheidende Rolle und wirkt stärker als Angaben zu Inhaltsstoffen und Nährwerten auf die Kaufentscheidung ein (DGQ, 2016).

Erstmalig hat die Redaktion des Verbraucherportals Vergleich.org im dritten Quartal 2017 das Preisniveau von insgesamt 7 deutschen Supermarkt- und Discounterketten untersucht. Die Vergleich.org-Redaktion zieht folgendes Fazit:

   - Jeder getestete Markt bietet günstige Eigenmarken an. Die 
     jeweils günstigsten Produkte aus 38 unterschiedlichen Kategorien
     kosten maximal 45,44 Euro (Real). Lidl liefert mit 36,81 Euro 
     den günstigsten Preis.
   - Ein Produkt, mehrere Preise: Während Baileys Irish Cream bei 
     REWE für günstige 9,79 Euro zu erwerben ist, werden für das 
     gleiche Produkt bei Netto Marken-Discount 12,49 Euro fällig.
   - Markenbewusste Käufer finden ihr günstiges Glück bei Kaufland. 
     Die gleichen 38 Markenprodukte kosten hier insgesamt 9,26 
     Prozent weniger als beim teuersten Supermarkt EDEKA.
   - Lidl verkauft das günstigste Obst und Gemüse, Real das teuerste.
   - Aldi Nord ist bei Eigenmarkenprodukten 5,29 Prozent teurer als 
     Lidl.
   - Wer nicht nur Eigenmarken kaufen, sondern ab und zu auch 
     Markenartikel in seinen Einkaufswagen legen möchte, ist mit 
     einem Einkauf bei Kaufland am besten beraten: Der Supermarkt 
     bietet beide Kategorien zu sehr niedrigen Preisen.
   - Haushalte, die ihr Konsumverhalten auf den günstigsten 
     Supermarkt Kaufland ausrichten, statt es gleichmäßig über alle 
     Supermärkte zu verteilen, sparen im Jahr 246 Euro. 

Im Jahr 2015 existierten 27,55 Prozent weniger Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel als noch 2005 (Statistisches Bundesamt, 2017). Gleichzeitig steigt der Umsatz im Lebensmittelhandel seit 2005 konstant an (GfK & IRI, 2017). Der immer größere Umsatz wird demnach auf immer weniger Unternehmen verteilt.

Vier große Handelsriesen beherrschen den Lebensmittelmarkt: Der Marktführer EDEKA mit Tochtergesellschaft Netto Marken-Discount, REWE mit dazugehörigem Discounter Penny, die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland sowie die Aldi-Gruppe besetzen gemeinsam 67,4 Prozent des Marktes (Trade Dimensions, 2017).

“Der Lebensmittelmarkt ist hart umkämpft”, kommentiert Michelle Günter, Pressesprecherin von Vergleich.org. “Es ist offensichtlich, dass sich Supermärkte und Discounter gegenseitig beobachten und die Preise aneinander anpassen.”

Auch Supermärkte bieten günstige Eigenmarken

Mit “Ja!”, “Gut und Günstig” und “Tip” haben auch die großen Supermarktketten ihre eigenen Marken im Niedrigpreis-Sektor. Wie die Vergleich.org-Erhebung zeigt, können die Vollsortimenter dabei preislich mit Lidl und Aldi mithalten.

“Für unseren Beispielwarenkorb wählten wir das jeweils günstigste Produkt aus 38 vorher festgelegten Kategorien”, erklärt Günter. “Mit 36,81 Euro würde dieser fiktive Beispiel-Kauf bei Lidl am wenigsten kosten. Schwesterfirma Kaufland, ebenfalls Teil der Schwarz-Gruppe, ist mit 38,34 Euro jedoch nah dran”.

Wer immer das günstigste Produkt aus der gesuchten Kategorie in den Einkaufswagen legt, gibt bei Real am meisten Geld für seinen Einkauf aus. “Dass Real am teuersten ist, liegt nicht daran, dass der Supermarkt keine günstigen Eigenmarken bietet”, weiß Günter.

“Tatsächlich liegen Tip-Eigenmarken-Produkte in 83 Prozent der Fälle auf einem Preisniveau wie das vergleichbare Lidl- oder Kaufland-Produkt. Grund für das schlechte Abschneiden Reals ist die Obst- und Gemüse-Abteilung des Supermarktes. Während Lidl Orangen, Tafeläpfel sowie Zwiebeln zu sehr günstigen Preisen bietet, zahlt man bei Real für die gleiche Menge pro Produkt durchschnittlich 88,58 Prozent mehr.”

Eigenmarke oder Markenartikel

Wie eine Nielsen-Erhebung aus dem Jahr 2017 zeigt, bestimmten Eigenmarkenprodukte 2016 40,8 Prozent des Gesamtumsatzes im Lebensmitteleinzelhandel.

“Eigenmarken haben für den Handel verschiedene Vorteile: Da der Handel die angebotenen Produkte meist kopiert, hat er kaum Produktentwicklungskosten”, erklärt Lönneker, Gründer und Geschäftsführer der Markt- und Medienforschungsagentur rheingold salon. “Außerdem fallen die Markenführungskosten meist geringer aus. Zudem muss sich der Händler seine Marge nicht mit dem Markenhersteller teilen. Dadurch kann er die Ware selbst meist günstiger beziehen. All diese Vorteile machen einen günstigeren Preis möglich, bei dem der Händler dennoch verdienen kann.”

Unterschiedliche Preise für das gleiche Produkt

Markenartikel machen aber noch immer über 59 Prozent des Umsatzes im Lebensmitteleinzelhandel aus.

“Während Supermärkte wie Real in den letzten Jahren ihren Anteil an Eigenmarken ausgeweitet haben, listen Discounter immer mehr echte Markenprodukte”, kommentiert Dr. Schuppar von Schuppar Consulting. “In der Praxis befeuert dies den Trend zu immer mehr Angleichung der verschiedenen Anbieter ohne echte Differenzierung.”

Die Vergleich.org-Redaktion untersuchte EDEKA, Kaufland, REWE, Real und Netto Marken- Discount nach 38 vorher ausgewählten Produkten. Lidl und Aldi boten zu wenig vergleichbare Artikel, um in die Auswertung miteinbezogen zu werden.

“Unsere Auswertung zeigt: Während Standardprodukte von Eigenmarken fast überall gleich viel kosten, unterscheiden sich die Preis von Markenprodukten je nach Supermarkt umso stärker”, erklärt Günter. So kostet beispielsweise Baileys Original (0,7 Liter) bei Rewe regulär 2,70 Euro weniger als bei Netto Marken-Discount.

Kaufland bot die ausgewählten Markenartikel am günstigsten an. “Die gleichen 38 Produkte kosten bei Kaufland 9,26 Prozent weniger als bei Edeka”, kommentiert Günter. “Besonders überrascht hat uns jedoch das schlechte Abschneiden des Netto Marken-Discounts. Der Discounter stellte sich in unserer Auswertung als noch teurer als Real und REWE heraus, einzig Edeka verlangte noch höhere Preise.”

“Kaufland ist klarer Gewinner unserer Auswertung”, fasst Günter zusammen. “Der Supermarkt bietet nicht nur Markenartikel zum geringsten Preis, sondern hat auch äußerst günstige Eigenmarken im Sortiment. Wer hingegen keinen Wert auf große Marken legt, ist mit einem Einkauf bei Lidl sogar noch besser beraten. Aldi Nord konnte in unserem Test nicht mit Lidl mithalten – der Warenkorb aus günstigen Eigenmarkenprodukten kostete hier 5,29 Prozent mehr.”

Informationen zur Auswertung

Vergleich.org hat zwei voneinander unabhängige Warenkörbe erstellt. Während der erste Warenkorb die jeweils günstigsten Produkte aus 38 unterschiedlichen Kategorien enthielt, setzte sich der zweite Warenkorb aus ebenfalls genau 38 ausgewählten Markenprodukten zusammen.

Die Vergleich.org-Redaktion hat die Daten in unterschiedlichen Berliner Filialen erhoben. Da sich Angebot und Größe der verschiedenen Filialen jedoch voneinander unterscheiden und nicht jeder Edeka-Kaufmann das identische Sortiment bietet, können die Daten nicht für alle Filialen angenommen werden, sondern nur als Einschätzung dienen. Weiter kann nicht ausgeschlossen werden, dass günstigere Eigenmarkenprodukte vereinzelt ausverkauft waren und deshalb nicht in die Auswertung miteinbezogen werden konnten.

Hintergrund

Vergleich.org ist ein unabhängiges Verbraucherportal und bietet seinen Lesern eine umfassende Kaufberatung für Produkte sowie Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Kostenlose Ratgeber, Testberichte und Vergleichstabellen helfen Lesern, kleine und große Kaufentscheidungen richtig zu treffen. Damit erreicht das Team aus erfahrenen Journalisten monatlich über 3.500.000 Konsumenten (Stand: Juni 2017). Herausgeber von Vergleich.org ist die VGL Verlagsgesellschaft mit Sitz in Berlin.

Pressekontakt:

Michelle Günter
Pressesprecherin

E-Mail: michelle.guenter@vergleich.org
Telefon: 0176 / 47170063

Herausgeber dieser Pressemitteilung:

VGL Verlagsgesellschaft mbH
Köpenicker Straße 126
D-10179 Berlin
Web: https://www.vergleich.org/

Original-Content von: Vergleich.org, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Wettbewerbsvorteil "Sauberkeit" (FOTO)

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Wettbewerbsvorteil "Sauberkeit"
Klarer Durchblick zur CMS Berlin 2017: Zimmerfensterreinigung in luftiger Höhe im Berliner Waldorf Astoria Hotel. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Volkmar Otto/Messe Berlin”

Berlin (ots) – Reinigungsfachmesse CMS Berlin 2017 bietet maßgeschneiderte Angebote für die Hotellerie und Gastronomie

Sauberkeit und Hygiene sind in der Hotellerie und Gastronomie wesentliche Wohlfühlfaktoren – und entscheidende Wettbewerbsvorteile. Ob im Zimmer oder im Wellness- und Spa-Bereich, ob in Küche oder Restaurant: Gründliche und hygienische Reinigung genießt als Managementaufgabe höchste Priorität. Was müssen die verantwortlichen Einkäufer, Direktoren oder Hausdamen beachten, um sich für den richtigen seriösen Dienstleister in der Hotelreinigung zu entscheiden? Welche Reinigungsmaschinen und Reinigungsmittel sind die geeigneten für die unterschiedlichen Einsatzbereiche? Antworten gibt die Internationale Reinigungsfachmesse CMS Berlin 2017 – Cleaning.Management.Services. (19.-22.9.). Das global bedeutendste Branchenevent in diesem Jahr präsentiert die aktuellen Trends in der gewerblichen Reinigung und zeigt eine Vielzahl von Innovationen bei Reinigungsmaschinen und -geräten sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Pflegemitteln für die Hotellerie und Gastronomie.

Thomas Lengfelder, Hauptgeschäftsführer Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. (DEHOGA Berlin): “Sauberkeit ist das Aushängeschild eines jeden Hotels. Ökonomische und ökologisch-bewusste Arbeitsweisen sind im Housekeeping der Hotellerie daher von großer Bedeutung. Ob für die Reinigung und Instandhaltung, Mitarbeiterfortbildung, Warenbestellung oder Personal-Tools, die CMS Berlin bietet für alle Aufgabenbereiche im Housekeeping ein umfassendes Angebot an Produkten, Geräten, Reinigungs- und Hygienemittel sowie Materialen und Tools. Der Besuch der CMS ist für uns daher zur Einhaltung der Qualitätsstandards alle zwei Jahre ein Pflichttermin.”

CMS-Praxisforum “Sauberkeit als Wettbewerbsvorteil in der Hotellerie” – 20. September, 14 bis 16 Uhr, Halle 6.2

Dieses CMS-Praxisforum wendet sich gezielt an alle Vertreter aus Hotellerie und Gastronomie. Die langjährige Hotelexpertin Kathrin Nökel, selbständiger Coach für ganzheitliches Qualitätsmanagement, erläutert in ihrem Vortrag die Bedeutung der Sauberkeit im Hotel als entscheidenden Wettbewerbsvorteil – gerade in Zeiten von Bewertungsportalen und völliger Transparenz durch Social Media. Warum ist Sauberkeit ein Wettbewerbsvorteil? Was heißt überhaupt Sauberkeit? Wie erreiche ich im Hotel eine umfassende Sauberkeit in allen Bereichen? Welche Maßnahmen muss ich im Hotelbetrieb treffen, um einen ganzheitlichen Reinigungsansatz zu erreichen? Praxistipps und Markteinschätzungen von Profis liefert auch die anschließende Podiumsdiskussion zum Thema “Sauberkeit durch Einsatz der richtigen Produkte in jedem Hotelbereich”.

Berufsverband Hauswirtschaft informiert

Drei Experten an drei Tagen um drei Uhr nachmittags: Am Informationsstand des Berufsverbandes Hauswirtschaft in Halle 6.2, Stand 144 stehen die Kooperationspartner der Fachzeitschrift rhw management für die Mitglieder des Berufsverbands zum Experten-Talk bereit: 19. September, Michael Heimpel (Pramol, Schweiz, angefragt) zu speziellen Reinigungs-Brennpunkten; 20. September, Peter Strauch (Beratung, Hamburg) zum Thema “Ergonomie”; 21. September, Sascha Kühnau (Beratung, Berlin) zum Thema “Desinfektion”. Die Mitglieder des Berufsverbands haben an diesen Tagen ebenfalls die Möglichkeit, an geführten Messerundgängen teilzunehmen (19., 20. und 21.9., jeweils 11-13 Uhr, Treffpunkt Halle 6.2, Stand 144). Bei ausgewählten Ausstellern gibt es Kurzvorträge zu Themen wie “Desinfektionsplan”, “Ergonomische Reinigung” und “Hautschutz”. Außerdem werden Innovationen bei Reinigungsmaschinen und -mitteln präsentiert.

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.cms-berlin.de

Pressekontakt:

Wolfgang Rogall
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Neue Lotto-Terminals für Annahmestellen in Baden-Württemberg (FOTO)

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Neue Lotto-Terminals für Annahmestellen in Baden-Württemberg
Brücke zwischen analoger und digitaler Welt: Die rund 3.200 Lotto-Vertriebspartner in Baden-Württemberg arbeiten jetzt mit neuen Terminal-Geräten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/110923 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Staatliche …

Stuttgart (ots) – Lotto spielen im Internet liegt im Trend. Dessen ungeachtet erwirtschaften die Annahmestellen noch immer den weitaus größten Teil der Spieleinsätze. Die rund 3.200 Vertriebspartner in Baden-Württemberg arbeiten jetzt mit neuen Terminal-Geräten. Für die Umrüstung investierte die Staatliche Toto-Lotto GmbH rund zwölf Millionen Euro.

“Die Annahmestellen sind das Rückgrat von Lotto und bleiben der wichtigste Vertriebsweg. Wir stärken unsere Partner und investieren in die Zukunft der staatlichen Lotterien”, hob Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk mit Blick auf die jüngst abgeschlossene Ausstattung aller rund 3.200 Annahmestellen in Baden-Württemberg mit neuen Terminals hervor. Die Geräte enthalten eine Kamera zur schnellen und präzisen Erfassung der Spielscheine. Durch ein großes Display sowie eine einfache und moderne Menüführung sind sie bedienerfreundlich für das Personal und bieten weitere Vorteile – von der Abwicklung des täglichen Geschäfts bis hin zur Schulung der Vertriebspartner. Tipper können dank der neuen Technik ihre Spielscheine vordatieren und so zum Beispiel vor dem Urlaub die gewünschte Ziehung auswählen. Außerdem schlägt die aktuelle Geräte-Generation weitere Brücken zwischen analoger und digitaler Welt. Den letzten Austausch der Terminals in den baden-württembergischen Lotto-Annahmestellen hatte es zwischen 2006 und 2007 gegeben.

Annahmestellen erzielen Löwenanteil der Spieleinsätze

Auch im Zeitalter boomenden Online-Handels erwirtschaften die Lotto-Annahmestellen in Baden-Württemberg den weitaus größten Teil der Spieleinsätze. Im ersten Halbjahr 2017 entfielen über 90 Prozent der Einsätze von insgesamt 474 Millionen Euro auf diesen Vertriebsweg. Nicht zuletzt deshalb stärkt die staatliche Lotteriegesellschaft die Partner in den Annahmestellen mit vielfältigen Maßnahmen. So wurde zum Beispiel vor zwei Jahren die erste so genannte Premium-Annahmestelle im Südwesten eröffnet. Diese stellt gegenüber den Kunden, der Öffentlichkeit und anderen Vertriebspartnern den Idealtyp dar. Auch optisch heben sich die Premium-Annahmestellen ab und sind dadurch für Kunden zu erkennen. Unter anderem durch ein einheitliches, modernes Design und eine besondere technische Ausstattung. Inzwischen gibt es landesweit 27 dieser Premium-Annahmestellen, weitere sind geplant.

Investitionen auch ins Online-Spiel

Parallel zur Modernisierung der Annahmestellen investiert Lotto Baden-Württemberg auch laufend in seine Online-Vertriebswege. Vor einem Jahr startete der grundlegend überarbeitete Internetauftritt, der sich durch eine übersichtliche Struktur und ein responsives Design auszeichnet. Parallel zur Homepage lotto-bw.de wurde auch die offizielle Lotto-App überarbeitet. Sie ist für Android und iOS verfügbar und bietet neben der Spielteilnahme umfangreiche Zusatzinformationen wie Gewinnzahlen, Quoten, aktuelle Jackpothöhen und Annahmeschlusszeiten. Bis zum Jahreswechsel 2017/18 ist die Einführung einer digitalen Kundenkarte geplant, um Online- und Offline-Welt noch stärker zu verzahnen. Des Weiteren kann man demnächst mit der Lotto-App die vom Annahmestellen-Terminal erzeugte Spielquittung bequem einscannen und so auf Gewinne überprüfen.

Pressekontakt:

Mathias Yagmur
Unternehmenssprecher
Tel.: 0711 - 81 000-117
E-Mail: mathias.yagmur@lotto-bw.de

Original-Content von: Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Managementwechsel bei Sportdeutschland.TV: Oliver Beyer übergibt Geschäftsführung an Doppelspitze

Unterföhring (ots) – Der Online-Sportsender Sportdeutschland.TV macht sich mit einem Standortwechsel von Köln nach Unterföhring bei München und neuer Doppelspitze auf den Weg in die Zukunft: Oliver Beyer (44) übergibt die Unternehmensleitung nach fünf Jahren als Geschäftsführer an Björn Beinhauer (35) und Michael Gerhäußer (43), um sich neuen beruflichen Aufgaben zuzuwenden.

Seit 2014 überträgt die Videoplattform Sportdeutschland.TV internationale Sportevents und nationale Ligen aus einer Vielzahl von Sportarten im Internet. Nun hat sich die DOSB New Media GmbH, das Unternehmen hinter der Plattform, neu aufgestellt: Eine enge Anbindung an 7Sports, die Sportbusiness-Unit der ProSiebenSat.1-Mediengruppe und Mehrheitsgesellschafterin der DOSB New Media, ermöglicht sowohl beim inhaltlichen Angebot des Online-Sportsenders als auch bei der Entwicklung von Produktinnovationen die intensive Nutzung von Synergien mit weiteren Sportaktivitäten von ProSiebenSat.1.

Geleitet wird DOSB New Media künftig von Björn Beinhauer und Michael Gerhäußer, beide bereits seit 2015 bzw. 2016 Geschäftsführer der Gesellschaft. Björn Beinhauer verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Produktion und -übertragung von Sportveranstaltungen im Internet und wird sich künftig um die Skalierung von Sportdeutschland.TV durch technische Weiterentwicklung der Plattform und Erweiterung des Contentportfolios kümmern. Michael Gerhäußer bringt bei DOSB New Media Know-how aus mehreren beruflichen Stationen in der Sportmedienbranche sowie als Verantwortlicher für das Portal ran.de ein, das unter ihm in den letzten Jahren ein starkes Wachstum erzielte.

Oliver Beyer, der die vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) 2011 gegründete DOSB New Media GmbH im Jahr 2012 zunächst als Alleingeschäftsführer übernommen hatte, tritt zum 31. August auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung aus, um sich beruflich neu zu orientieren. In seiner Zeit bei DOSB New Media brachte Beyer mehrere Onlineprojekte zur Digitalisierung des deutschen Sports auf den Weg, u. a. die 2013 mit dem Innovationspreis der Sportmedienbranche ausgezeichnete WebApp Deutsches Sportabzeichen. 2014 baute er – bereits gemeinsam mit Björn Beinhauer – Sportdeutschland.TV auf. In der seit Einstieg von ProSiebenSat.1 erweiterten Geschäftsführung umfasste sein Aufgabenbereich die Themen Strategie, Finanzen, Sales und Marketing.

Zu seinem Entschluss sagt er: “Es war mir wichtig, den Umbau der DOSB New Media mitzugestalten und abzuschließen. Mit dem hochmotivierten Team um Björn und Michael, der Vernetzung in die Welt des Sports über den DOSB und den Zugang zur TV- und Medienbranche durch ProSiebenSat.1 ist das Unternehmen nun für die Weiterentwicklung von Sportdeutschland.TV bestens aufgestellt. Ich selbst freue ich mich jetzt darauf, neue Aufgaben und Herausforderungen anzugehen.”

7Sports-Geschäftsführer und -COO Stefan Zant: “Wir sind Oliver Beyer für die Pionierarbeit, die er mit großem Einsatz und digitaler Kompetenz geleistet hat, sehr dankbar und wünschen ihm viel Erfolg und alles Gute auf seinem künftigen Weg. Zudem freue ich mich sehr, dass mit Björn Beinhauer und Michael Gerhäußer künftig zwei versierte Sportexperten und DOSB New Media-Manager das Portal Sportdeutschland.TV gemeinsam weiter entwickeln und ausbauen werden.”

Dr. Michael Vesper, DOSB-Vorstandsvorsitzender, fügt hinzu: “Oliver Beyer hat mit DOSB New Media und Sportdeutschland.TV neue, digitale Potenziale für den organisierten Sport und ganz Sportdeutschland erschlossen. Dafür danken auch wir ihm und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute.”

Link: www.sportdeutschland.tv

Über Sportdeutschland.TV:

Sportdeutschland.TV (www.sportdeutschland.tv) ist der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gegründete Online-Sportsender. Die im August 2014 gestartete Internetplattform will Vielfalt und Innovation in die Sportberichterstattung bringen. Unter dem Motto “Sport entdecken, Sport erleben” zeigt das Internetangebot Liveübertragungen und On-demand-Videos aus einer Vielzahl von Sportarten. Das Programm umfasst neben nationalen und internationalen Großereignissen diverse Bundesligen sowie Highlights, Zusammenfassungen und Hintergrundberichte rund um Sport, sportliche Leistungen und die Menschen und Geschichten dahinter. Mit der kostenlosen App YouSport kann außerdem jeder Sportfan Videoticker von Sportevents erstellen und auf Sportdeutschland.TV veröffentlichen.

Über die DOSB New Media GmbH: Die DOSB New Media GmbH, das Unternehmen hinter Sportdeutschland.TV, wurde im Jahr 2011 vom DOSB, dem Spitzenverband des Deutschen Sports mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet. Sie hat das Ziel und den Auftrag, innovative Onlineanwendungen für den deutschen Sport zu entwickeln. Im Mittelpunkt der Unternehmenstätigkeit steht die Übertragung von Sportveranstaltungen auf dem eigenen Online-Sportsender Sportdeutschland.TV. Seit Mitte 2015 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur ProSiebenSat.1-Mediengruppe. Geleitet wird die DOSB New Media GmbH von den Geschäftsführern Oliver Beyer, Björn Beinhauer und Michael Gerhäußer. Unternehmensstandort ist Unterföhring bei München.

Pressekontakt:

DOSB New Media GmbH
Medienallee 7
85774 Unterföhring

Tel.: +49 (0)89 9507-7350
E-Mail: presse@dosbnewmedia.de
Infos: http://presse.sportdeutschland.tv

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Quelle: ots

Kauder: Lassen Sie uns über Wirtschaft reden

Berlin (ots) – Neue Konzentration auf Wirtschaftspolitik notwendig

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat sich am heutigen Freitag in einem Beitrag in der “Rheinischen Post” zur künftigen Wirtschaftspolitik geäußert. Der Beitrag hat folgenden Wortlaut:

“Die große Mehrheit der Deutschen ist mit ihrer wirtschaftlichen Lage so zufrieden wie lange nicht. Kein Wunder: 2017 wird nach allen Prognosen unsere Wirtschaft das achte Jahr in Folge wachsen. Die Arbeitslosigkeit ist historisch niedrig. Die Kaufkraft wächst.

Die Aussichten sind weiter gut. Aber es ist kein Naturgesetz, dass das immer so bleibt. Der Dieselskandal zeigt, wie schnell eine Branche in Schwierigkeiten kommen kann. Auch Aufschwungs-Faktoren wie der günstige Ölpreis und der niedrige Euro-Wechselkurs könnten sich irgendwann abschwächen. Ob der Welthandel weiter frei bleibt, ist fraglich, weil man nie weiß, was Präsident Trump als nächstes macht. All das tritt jedoch hinter einer Entwicklung zurück: Die Digitalisierung verändert momentan die Wirtschafts- und Arbeitswelt auf der ganzen Welt. Auch in Deutschland müssen sich die Firmen in den nächsten Jahren neu bewähren – zu allererst die Autoindustrie – Stichwort: autonomes Fahren.

Es ist gibt also genug Gründe, in diesem Wahlkampf über die Wirtschaft zu reden, auch wenn in den vergangenen Wochen andere Themen im Vordergrund standen. Lassen sie uns streiten, wie wir das Wirtschaftswachstum erhalten, von dem nicht zuletzt Vollbeschäftigung und Stabilität der sozialen Sicherungssysteme abhängen.

Klar ist: In der neuen Wahlperiode brauchen wir eine neue Konzentration auf die Wirtschaftspolitik. Der Bundeswirtschaftsminister muss wieder Anwalt der vernünftigen Belange der Wirtschaft werden – insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sigmar Gabriel war als Bundeswirtschaftsminister vor allem mit der Durchsetzung des SPD-Programms in der Koalition beschäftigt. Das Motto der SPD-Wirtschaftspolitik lief im Zweifel immer darauf hinaus: Erst die Partei, dann das Land. Man sah das in der Debatte um das EU-Freihandelsabkommen mit den USA. Das war in den Verhandlungen um die Begrenzung der Kosten für die erneuerbaren Energien zu spüren. Diese Einstellung muss sich ändern. Es geht aber auch um Inhalte!

Zunächst: Wir dürfen den Unternehmen in dieser Zeit des Wandels nicht die Kraft zum Investieren nehmen. Zu Recht werden mehr öffentliche Investitionen gefordert. Die Union will demensprechend bis 2025 Deutschland zu einem Glasfaserland machen, um das schnelle Internet in allen Regionen zu realisieren. Genauso wichtig sind aber die Investitionen in den Betrieben. Wir wollen die Arbeitnehmer durch Korrekturen bei der Einkommensteuer und durch den Abbau des Solidaritätszuschlags entlasten. Das ist bekannt. Aber auch die kleinen und mittleren Unternehmen dürfen wir nicht mehr belasten, sondern wollen sie durch den Abbau des Solidaritätszuschlags auch Schritt für Schritt entlasten. In den Zeiten eines grundlegenden Wandels müssen gerade die Personengesellschaften genügend Mittel haben, um den Betrieb fit halten zu können. Die Steuererhöhungspläne der SPD würden genau das Gegenteil bewirken. Und die SPD denkt ja auch noch über die Wiedereinführung der Vermögensteuer und Korrekturen bei der Erbschaftsteuer nach.

Außerdem sollen nach unseren Vorstellungen künftig Ausgaben für Forschung und Entwicklung besser von der Steuer abgesetzt werden können. Die Ausgestaltung der Förderung wird schwierig, da es möglichst keine Mitnahmeeffekte geben soll. Denkbar ist, junge Unternehmen über Steuergutschriften zu begünstigen, was bedeuten würde, dass sie selbst in Verlustjahren eine gewisse steuerliche Erstattung ihrer Forschungs-Aufwendungen bekämen. Die Firmen sollen zudem zwischen direkter und indirekter Forschungsförderung wählen dürfen.

Weiter wissen wir nur zu gut um die Lasten durch Bürokratie. In der großen Koalition wurden zwar erste Schritte gegen immer mehr Bürokratie unternommen. Das reicht aber nicht. Wir müssen die Zahl der Gesetze um zehn Prozent reduzieren. Der Gesetzgeber – auch der in Brüssel und Straßburg – muss sich mehr fragen: Ist eine Regelung wirklich notwendig?

Die größten Sorgen machen den Unternehmern, wie ich immer wieder höre, die fehlenden Fachkräfte. Jeder Betrieb wird angesichts der Digitalisierung künftig noch mehr als heute auf gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angewiesen sein. Gerade hier muss der künftige Wirtschaftsminister Akzente setzen.

Die Fachkräfte müssen nach wie vor in erster Linie aus unserem Land kommen. Das wird dann gelingen, wenn für eine möglichst optimale Bildung für jeden einzelnen gesorgt wird. Die Schulen müssen besser werden. Die praxis- und unternehmensnahe Fortbildung für die Arbeitnehmer gilt es auszubauen. Hier müssen die Firmen mitziehen. Dabei zählt nicht nur der akademische Abschluss. Wir wollen auch die jungen Meister unterstützen, in dem die Gebühren für deren Prüfung gestrichen werden.

Die Wirtschaft wird zudem im Ausland aktiv werden müssen. Wir können froh sein, dass viele Arbeitnehmer aus anderen EU-Staaten bereits zu uns gekommen sind, die manche Lücke geschlossen haben. Wir brauchen weiter Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten. Bei einem Grundsatz soll es dabei bleiben: Es können nur solche Fachkräfte angeworben werden, für die es in Deutschland auch ein Stellenangebot gibt. Wir werden die Regelungen in einem Fachkräftezuwanderungsgesetz jedoch künftig übersichtlicher machen.

Lassen Sie uns also über die Wirtschaft reden – bis zum 24. September und erst recht danach. Eine soziale Marktwirtschaft ist dann erfolgreich, wenn ihr Motor läuft – und das sind die Betriebe. Das schafft die Basis, dass es den Menschen und dem Land insgesamt weiter gut geht.”

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