Olpe: Telefonbetrüger geben sich als Bigge Energie aus

Firma mivolta versucht persönliche Daten illegal telefonisch zu erfragen

Olpe: Telefonbetrüger geben sich als Bigge Energie aus

Kreis Olpe. Rund um die Bigge sollten alle Haushalte aktuell besonders wachsam sein. Mitarbeiter der Münchner Firma mivolta GmbH rufen zurzeit an und geben sich am Telefon als Mitarbeiter des regionalen Energieversorgers Bigge Energie aus. Unter dem Vorwand, Informationen zur Energieversorgung abfragen zu müssen, versuchen sie dadurch illegal an vertrauliche Kundendaten zu gelangen.

Auf keinen Fall persönliche Daten preisgeben

„Wir empfehlen dringend, keine persönlichen Daten wie bestehende Verträge, Kundennummern, Zählernummern, Energieverbrauch und Bankverbindungen an unbekannte Personen, die bei Ihnen anrufen, weiterzugeben“, rät Armin Fahrenkrog von Bigge Energie allen betroffenen Kunden. Denn mit diesen Daten können Anbieter wie mivolta bestehende Energieverträge kündigen und unbemerkt ummelden. Dafür sind noch nicht einmal die Unterschrift oder die Einverständniserklärung des jeweiligen Vertragsinhabers notwendig. Geschädigte bemerken den Betrug häufig erst, wenn sie ungewollt bei einem anderen Strom- oder Gasanbieter gemeldet sind. Bigge Energie bittet darum, etwaige Betrugsversuche direkt zu melden: Kontakt unter www.bigge-energie.de

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BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.

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Jung und wild Maximilian Schafroth wird neuer Fastenprediger am Nockherberg

Jung und wild  Maximilian Schafroth wird neuer Fastenprediger am Nockherberg

(Mynewsdesk) München 16. November 2018 -Lange war es ein gut gehütetes Geheimnis, doch jetzt ist die viel zitierte Katze aus dem Sack gelassen: Der Allgäuer Kabarettist Maximilian Schafroth (33) wird Nachfolger von Luise Kinseher am Nockherberg und wird am 13. März 2019 die Politiker am Salvator-Anstich derblecken,

Nach acht Jahren war Luise Kinseher im Februar dieses Jahres als Fastenpredigerin in der Rolle der Mama Bavaria am Nockherberg mit einer fulminanten Abschlussrede zurückgetreten. Die Paulaner Brauerei war somit für den Salvator-Anstich 2019 auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger und ist fündig geworden. „Wir freuen uns sehr, dass Maximilian Schafroth neuer Fastenprediger am Nockherberg wird. Wir haben uns bei der Suche Zeit gelassen und in aller Ruhe geschaut, wer der Richtige für diese Aufgabe ist. Er war dann auch der erste und einzige mit dem wir gesprochen haben. Gleich beim ersten Kontakt war klar, er passt für die Aufgabe und zu uns“, so Paulaner Geschäftsführer Andreas Steinfatt.

„Ich bin zwar im Vergleich zu meinen Vorrednern noch zarten Alters aber als Allgäuer Landwirtssohn ist man früh gefordert, mit 7 Jahren musste ich 10 Hektar Mähen, 60 Rinder von Hand melken und abends am Stammtisch mitdiskutieren. Das prägt.“ sagt Schafroth, der sich als „frühreifen Allgäuer“ bezeichnet. Später begann er eine Banklehre, eine Entscheidung die wie er sagt „direkt ins Kabarett geführt hat“. Er nutzte diese Zeit um gesellschaftliche Vorgänge und Geländewagen fahrende Führungskräfte zu beobachten und legte damit den Grundstein für seine ersten Auftritte. Schnell war klar, das ist seine eigentliche Berufung.Auf den Beginn seiner Auftritte als Kabarettist 2007 im Vereinsheim in München folgten schnell zahlreiche Auszeichnungen wie das silberne Schafrichtbeil in Passau, der Berliner Kleinkunstpreis und der Gewinn des Paulaner Solo 2011. 2017 erhielt er den Bayerischen Kabarettpreis für Musik. Maximilian Schafroth tourt mit seinem Programm „Faszination Bayern“ durch ganz Deutschland und festes Ensemble-Mitglied der ARD-Sendung extra3. Hier beleuchtet er in zahlreichen Facetten das Wesen der bayerischen Politik.

Auch auf dem Nockherberg ist er kein Unbekannter

Schafroth spielte in der Tat schon drei Mal am Nockherberg Singspiel mit. 2014 und 2015 waren es jeweils kleine Rollen als Regisseur und Conchita Wurst verschnitt, 2016 kam dann ein größerer Auftritt als „Über-Ich“ in Seehofers Gehirn.

„Der Nockherberg ist eine der traditionsreichsten und wichtigsten Veranstaltungen in Bayern, die so beliebt ist, weil sie sich immer wieder auch neu interpretiert. Deswegen ist die Wahl, auf einen jungen Wilden wie Maximilian Schafroth zu setzen, genau richtig. Es wird sicher großartig“, freut sich jetzt schon Andreas Steinfatt.

Maximilian Schafroth

TV und Radio

3sat Kabarettfestival Mainz, 3sat

Pufpaffs Happy Hour, 3sat

Radiospitzen, Bayern 2

Capriccio, BR Fernsehen

Comedy mit Karsten, MDR Fernsehen

Vereinsheim, BR Fernsehen

Mitternachtsspitzen, WDR Fernsehen

Dritter Stock links „Die Kabarett-WG“, BR Fernsehen

Ottis Schlachthof, BR Fernsehen

Giacobbo Müller, SRF 1 (Schweizer Fernsehen)

Günther Grünwald

Altinger mittendrin

extra 3, NDR Fernsehen

Filmografie

2011: Sommer der Gaukler

2012: Was weg is, is weg

2012: Wer’s glaubt, wird selig

2012: Tatort – Ein neues Leben

2013: Zweisitzrakete

2013: Schlawiner (Fernsehserie)

2015: SOKO 5113 – Opfer (Fernsehserie)

2016: Die letzte Sau

2017: Einmal bitte alles

2018: Servus Baby

2018: Technically Single (Webserie)

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Gut, besser, Paulaner der bekannte Slogan der Paulaner Brauerei ist nicht nur ein Werbespruch, sondern eine Richtschnur für jeden Paulaner Mitarbeiter. Seit 1634 steht der Name Paulaner für höchste Qualität und Münchner Bierkultur. Die Paulaner Braumeister brauen in München das vielfältige Sortiment einer bayerischen Brauerei, von Klassikern wie Weißbier und Hellem über die Spezialitäten Salvator und Oktoberfestbier bis hin zu neuen Bier-Kreationen. Paulaner ist ein alteingesessener Münchner Familienbetrieb, der mittlerweile in über 80 Länder weltweit exportiert und sich zu einem global denkenden, modernen und erfolgreichen Markenunternehmen entwickelt hat. Mehr Informationen unter www.paulaner.de: http://www.paulaner.de/

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Nürnberg positioniert sich als Epizentrum für Digitalisierung

Der Digital-Gipfel der Bundesregierung kommt diesjährig mit über 1.000 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nach Nürnberg.

Nürnberg positioniert sich als Epizentrum für Digitalisierung

Vom Buzzword zur gelebten Optimierung unserer Welt: Die digitale Transformation hält derzeit in allen Lebensbereichen Einzug – und viele Innovationen erleichtern schon heute unseren Alltag. Abgeschlossen ist der Wandel aber noch lange nicht. Deshalb fördert die Stadt Nürnberg gezielt Projekte und Events rund um die Digitalisierung. Mit großem Erfolg. Denn der Digital-Gipfel der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels wird in Nürnberg stattfinden.

Es ist kein Zufall, dass in einer Umfrage unter wichtigen Stakeholdern im Bereich Digitalisierung Nürnberg als Innovationshotspot genannt wurde. Dass die Stadt die Nase so weit vorne hat, liegt zum einen an der Konsequenz, mit der bereits seit mehreren Jahren Einrichtungen und Startups mit technologischer Ausrichtung gefördert werden.

Zum anderen aber vor allem auch an den zahlreichen Projekten und Veranstaltungen, die Nürnbergs digitale Szene – teilweise in Zusammenarbeit mit der Stadt – auf die Beine stellt. Sie ziehen mittlerweile Tausende von Besucherinnen und Besuchern aus ganz Deutschland in die Frankenmetropole. Digitale Highlight-Veranstaltungen im Jahr 2018 sind bzw. waren:

Nürnberg Digital Festival

Connective Cities Fachtagung „Digitale Stadt“

VITAKO Regionalkonferenz „Verwaltungsdigitalisierung“ (19.11.2018)

Bildungskonferenz „Bildung und Digitalisierung“ (23.11.2018),

Nationaler Digital-Gipfel der Bundesregierung (3.12.-4.12.2018)

Aktuell entsteht unter Federführung des Wirtschaftsreferats Nürnberg eine Dachstrategie in Form eines integrierten Stadtentwicklungskonzepts (INSEK). Ab 2019 soll dann die gesamte Stadtgesellschaft an der Entwicklung digitaler Themen und Projekte beteiligt werden. Geplant ist ein Beteiligungsprozess, der sicherstellt, dass die Innovationskraft sämtlicher Akteursgruppen in der Stadt Nürnberg in die Digitalisierungsstrategie einfließen kann.

Nürnberg macht mit: „Digital Cities Challenge“ der EU-Kommission

Dass in Nürnberg schon so viele digitale Projekte umgesetzt wurden, liegt sicherlich auch daran, dass die Stadt als eine von 41 europäischen Städten von einem gezielten Coaching in puncto Digitalisierung profitiert. Denn sie ist Teilnehmer der „Digital Cities Challenge“ (DCC) – einem Programm der Europäischen Kommission, das ausgewählte Städte bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Strategien zur Digitalisierung unterstützt.

Der Startschuss für das Programm, dem ein strenges Auswahlverfahren vorausgegangen war, fiel im Frühjahr 2018. Bis zum Sommer 2019 werden die teilnehmenden Städte mit Expertise, thematisch fokussiertem Wissensaufbau und -austausch bei Veranstaltungen zur erfolgreichen Gestaltung des digitalen Wandels versorgt.

Bausteine des „Digital Cities Challenge“ EU-Programms und Informationen zur Dachstrategie „Digitales Nürnberg“ sind Themen im aktuellen Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Wie viel die Stadt Nürnberg im Bereich der Digitalisierung bereits an Projekten umgesetzt hat und an Veranstaltungen geboten wird, findet sich im Wirtschaftsblog!

Bildquelle: © EU-Kommission

Wer ist die Wirtschaftsförderung Nürnberg?

Die Wirtschaftsförderung Nürnberg ist die erste Ansprechpartnerin für Investitionen, Unternehmen und Existenzgründungen. Hier wird Ihnen kompetente Beratung und tatkräftige Unterstützung bei Ihrem Projekt in Nürnberg geboten. Das Kompetenzfeld reicht von Standort-Expertise, Unterstützung bei Unternehmensansiedlungen, -erweiterungen und -gründungen, Förderung der Infrastruktur, Fachkräftesicherung und Fachkräftemarketing über Innovationsförderung bis zum City Management. Gemeinsam mit anderen Dienststellen der Stadtverwaltung verbessert die Wirtschaftsförderung kontinuierlich die Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Nürnberg.

Kontakt
Wirtschaftsförderung Nürnberg
Silvia Kuttruff
Theresienstraße 9
90403 Nürnberg
0911/231 6253
wirtschaft@stadt.nuernberg.de
https://www.nuernberg.de/internet/wirtschaft/

Yamaha erweitert E-Drums-Portfolio um DTX482K mit 3-Zonen-Silikon-Snare und zusätzlichem Becken-Pad

Yamaha erweitert E-Drums-Portfolio um DTX482K mit 3-Zonen-Silikon-Snare und zusätzlichem Becken-Pad

Rellingen, 16. November 2018 – Die neue DTX402 Serie von Yamaha bekommt Verstärkung: Das E-Drum-Set DTX482K erweitert die Serie nach oben und bietet ein zusätzliches Becken sowie ein professionelles 3-Zonen-Snare-Pad mit Silikonoberfläche. Abgesehen von diesen Ergänzungen verfügt auch das DTX482K über die Verbesserungen der DTX402 Serie, bringt das DTX402 Modul mit und ist mit der DTX402 Touch App kompatibel. Damit wendet sich das neue Kit an enthusiastische Einsteiger und anspruchsvolle fortgeschrittene Spieler.

Erweiterung nach oben: DTX482K

Das neue DTX482K basiert auf dem DTX452K, erweitert dieses aber um ein zusätzliches Becken-Pad sowie ein hochwertiges Snare-Pad mit Silikonoberfläche. Das XP80 Snare-Pad bietet drei Zonen für die perfekte Umsetzung von Head-, Rimshot und Cross-Stick-Sounds. Mit dem PCY95AT Beckenset ist das DTX482K außerdem um ein Becken reicher als das kleinere Schwestermodell. Das zusätzliche Becken wird mit dem Eingang am Kick-Pad KP65 verbunden und steht dann sofort für zusätzliche Sounds zur Verfügung, beispielsweise als zweites Crash-Becken. Natürlich kann das Pad aber auch für andere Sounds genutzt werden.

Verbesserungen in Serie: DTX402

Als Teil der DTX402 Serie profitiert auch das DTX482K von den Verbesserungen, die mit der neuen Serie eingeführt wurden. So sind alle Drum- und Becken-Pads neu abgestimmt worden, um besonders leise ein natürliches Spielgefühl zu gewährleisten und die Hände und Arme der Schlagzeuger nicht zu belasten. Das mitgelieferte Rack ist robust und besonders standfest, sodass die Pads ganz nach Belieben positioniert werden können.

Vielseitiges Modul zum Üben und Spielen

Das DTX402 Modul zeichnet sich durch eine große Sound-Auswahl aus. 287 hochwertige Drum- und Percussion-Sounds sowie 128 Keyboard-Klänge bieten eine Bibliothek, aus der sich für jede Anwendung das richtige Kit erstellen und auf einem von zehn verfügbaren Speicherplätzen ablegen lässt. Ein Hallprozessor mit neun Reverb-Typen sorgt für den richtigen Raumeindruck. Weiterhin bietet das übersichtlich beschriftete Modul Musikrichtungen wie Pop, Rock oder Jazz sowie Songs, Trainings- und Lernfunktionen, um Anfängern einen perfekten Einstieg und Fortgeschrittenen die ideale Unterstützung zu liefern.

Kostenlose DTX402 Touch App und Rec“n“Share für noch mehr Funktionalität

Auch das neue DTX482K ist mit der DTX402 Touch App kompatibel. Die für iOS und Android verfügbare App ermöglicht die Anpassung von Drum-Kits an die eigenen Sound- und Setup-Ansprüche. Sie bietet außerdem Zugang zu Trainingsfunktionen und Video-Tutorials für Übungsaufgaben sowie einen Challenge-Modus, der Schlagzeuger unterschiedlicher Kompetenzlevel mit einer Vielzahl verschiedener Musikstile herausfordert. Mit der Rec“n“Share App können Musiker zu Songs aus ihrer Musiksammlung spielen, ihre Performances aufnehmen und online verbreiten.

Preis und Verfügbarkeit

Das E-Drum-Kit DTX482K mit XP80 3-Zonen-Snare-Pad und PCY95AT Beckenset ist ab sofort verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung inklusive der jeweiligen Mehrwertsteuer beträgt 950,00 Euro in Deutschland, 957,00 Euro in Österreich und 1.000,00 CHF in der Schweiz.

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil

Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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Stadtwerke intensivieren Zusammenarbeit mit der Wissenschaft

Reinbek (ots) – Mehrjährige Forschungsarbeit mit der Universität Kiel ab Dezember 2018 – Kooperationsprojekte mit der Fachhochschule Heide – Stipendien für Nachwuchskräfte

Für Schleswig-Holsteins Stadtwerke gewinnt der enge Austausch mit der regionalen Wissenschaft zunehmend an Bedeutung. Zahlreiche Mitgliedsunternehmen des Verbands der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW) beteiligen sich daher an vielversprechenden und teilweise mehrjährigen Kooperationsprojekten mit Hochschulen. Zusätzlich unterstützen sie einzelne Studierende bei der Erstellung von Masterarbeiten sowie finanziell durch die Vergabe von Stipendien.

“Bei solchen Kooperationen gibt es nur Gewinner: Die Hochschulen erhalten Zugang zur wirtschaftlichen Praxis und ihre Studierenden finanzielle sowie inhaltliche Unterstützung. Wir als Stadtwerke profitieren von den Forschungsergebnissen und bekommen durch unsere Präsenz an den Hochschulen besseren Zugang zu talentierten Nachwuchskräften”, sagt Helge Spehr, Vorstandsvorsitzender des VSHEW und Geschäftsführer der Stadtwerke Rendsburg.

Vielversprechend ist etwa eine Forschungsarbeit in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität: Im Rahmen einer Studie zur digitalen Transformation der Energieversorgungsunternehmen wird ab Dezember 2018 bis etwa Mitte 2020 die Rolle der Mitarbeiter in diesem Prozess untersucht. Ziel der Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Technologiemanagement sowie vom Lehrstuhl für Personal und Organisation ist es, zu ermitteln, wie sich die Akzeptanz der Belegschaften für digitale Innovationen wie Augmented Reality steigern lässt. Dies soll dazu beitragen, die Effizienz der Energieversorger weiter zu verbessern.

Beispielhaft für die Zusammenarbeit sind unterschiedliche Kooperationen mit der Fachhochschule Westküste in Heide. Im Rahmen von Projektstudien untersuchen und entwickeln Studierende sogenannte Quartierskonzepte in Elmshorn, Pinneberg und Husum, um dort eine möglichst effiziente und ökologische Energieversorgung zu gewährleisten. Ferner unterstützen der VSHEW und seine Mitgliedsunternehmen Studierende bei der Erstellung von Master-Studienarbeiten zu Themen wie Elektromobilität oder Sektorenkopplung.

Pressekontakt:

Verband der Schleswig-Holsteinischen
Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VSHEW
Roman Kaak, Geschäftsführer
Tel.: (040) 727 373-92
Mobil: (0170) 288 945 8
E-Mail: kaak@vshew.de

Original-Content von: Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VSHEW, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

McArthurGlen begegnet steigender Nachfrage nach Shopping-Zielen mit 1 Mrd. EUR Entwicklungspipeline

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McArthurGlen Ashford Phase II. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/118875 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/McArthurGlen Group"
McArthurGlen Ashford Phase II. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/118875 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/McArthurGlen Group”

Cannes (ots) – McArthurGlen, Europas führender Eigner, Entwickler und Betreiber von Designer-Outlets, investiert 1 Mrd. EUR in neue Standorte und Erweiterungsprojekte, um der steigenden Nachfrage von Käufern und Touristen nach einem bemerkenswerten Shopping-Erlebnis und einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis gerecht zu werden. Das Investitionsprogramm des Unternehmens umfasst vier Neubauprojekte und sieben Erweiterungen, die über die nächsten drei Jahre eröffnet bzw. fertiggestellt werden sollen. Die Standorte befinden sich in besonders dicht besiedelten Regionen sowie an wichtigen europäischen und kanadischen Reisezielen.

Dazu Julia Calabrese, CEO von McArthurGlen: “Je mehr sich der Einkauf alltäglicher Dinge ins Internet verlagert, desto größer wird der Wunsch nach attraktiven Shopping-Destinationen. Dabei spielen auch Touristen eine Rolle. Die Zahl der Individualreisen steigt weiter, und so planen wir über die nächsten fünf Jahre eine Verdoppelung unserer Tourismusumsätze. Wir erweitern dabei nicht nur unser Portfolio, sondern investieren auch in das Center-Erlebnis sowie in entsprechende Technologien, um unsere Besucher zu begeistern und die steigende Nachfrage der Generationen Y und Z nach innovativen Retail-Erlebnissen zu befriedigen.”

Ein von CACI Consulting in Partnerschaft mit McArthurGlen durchgeführtes Marktforschungsprojekt hat gezeigt, wie wichtig Shopping-Destinationen für die Generation Y sind. Zwar haben wir es hier mit sogenannten Digital Natives zu tun, dennoch sucht die Generation Y in ihrer Freizeit nach authentischen Erlebnissen. So geben jüngere Besucher übers Jahr bei McArthurGlen am meisten aus, und Personen im Alter von 18 bis 29 besuchen ein McArthurGlen Center zweimal so oft wie Verbraucher jenseits der 50.

Die Analyse der britischen Einkaufsgewohnheiten durch CACI ergab zunehmendes Wachstum beim sogenannten Destination Mission Shopping. Darunter versteht man einen “groß angelegten Shopping-Trip mit Freizeit- oder Vergnügungscharakter, bei dem in aller Regel ein einzigartiger, attraktiver Retail-Zielort im Mittelpunkt steht”. 2018 fielen 21 % aller Shopping-Trips in Großbritannien unter die Kategorie “Destination Mission”. 2013 waren es lediglich 16 %.

Um die Angebotsqualität weiter zu steigern, hat McArthurGlen über die letzten zwölf Monate 50 neue Markenpartner aufgenommen, darunter Billionaire, Chloe, Delpozo und Jimmy Choo. Sie ergänzen das McArthurGlen Portfolio weltbekannter Marken wie Armani, Burberry, Calvin Klein, Dolce & Gabanna, Gucci, Hugo Boss, Levi’s, Nike, Prada, Polo Ralph Lauren, Puma, Tod’s, Tommy Hilfiger, Valentino und Versace.

Adrian Nelson, der Group Leasing and Brand Development Director von McArthurGlen, ergänzt: “Wir reagieren auf die Veränderungen in der Handelslandschaft und unterstützen unsere Markenpartner konsequent mit hoher Besucherfrequenz und Verkaufsdichte sowie einem Mietmodell, das unserem gemeinsamen Interesse an Umsatzwachstum Rechnung trägt. Unser Top-100-Markenindex zeigt, dass die führenden Markenpartner von McArthurGlen bei flächenbereinigter Berechnung über die letzten fünf Jahre im Schnitt ein jährliches Wachstum von 8,6 % verzeichnen konnten. Das unterstreicht unsere führende Position als leistungsstarker Retail-Kanal, der Marken in einer Multichannel-Umgebung echten Mehrwert bietet.”

Die Strategie von McArthurGlen, das Gastronomieangebot auszuweiten, kommt bei den Verbrauchern weiterhin sehr gut an. So liegen unsere Gastro-Umsätze im Plan, um bis Ende 2018 ein Wachstum von 10 % zu erreichen. Die CACI-Analyse des McArthurGlen Kundenverhaltens belegt die positiven Auswirkungen unserer verstärkten Ausrichtung auf Gastronomieangebote. So geben Personen, die während ihres Shopping-Trips auch Speisen und Getränke zu sich nehmen, 53 % mehr aus als reine Shopping-Besucher.

In den letzten zwölf Monaten hat McArthurGlen die Gastronomiemarken Bistrot Milano Centrale, Comptoir Libanais, dean&david, Frites Boutique, Panino Giusto und Yo! Sushi neu ins Sortiment aufgenommen, zugleich hat Sacher Eck, die Luxus-Cafésparte des legendären Wiener Hotels Sacher, im September im McArthurGlen Designer-Outlet Parndorf seinen ersten Shopping-Center-Standort eröffnet.

Bis 2021 werden im Rahmen des McArthurGlen Entwicklungsplans 800 neue Handelsflächen geschaffen, während der kollektive 90-Minuten-Einzugsbereich der gesamten Gruppe auf nahezu 180 Millionen Verbraucher anwachsen wird.

Mike Natas, bei McArthurGlen als Joint Managing Director für den Bereich Entwicklung mitverantwortlich, sagte: “Die Fähigkeit, EUR1 Mrd. für Investitionen in neue Center und Erweiterungen zu sammeln, ist ein klarer Beleg für das Vertrauen der Investoren in unsere Branche und die steigende Nachfrage der Verbraucher nach Designer-Outlet-Destinationen.”

Die wichtigsten Entwicklungen auf einen Blick:

o Der gemeinsam mit Sonae Sierra entwickelte McArthurGlen Standort Málaga wird im Frühjahr als erstes Designer-Outlet in Südspanien in Betrieb gehen. Gleichzeitig markiert dieses Projekt den Eintritt von McArthurGlen in den spanischen Markt. Das Projekt mit einem Umfang von EUR140 Mio. grenzt direkt an das erfolgreiche Sonae Sierra Shopping-Center Plaza Mayor an, das pro Jahr mehr als 10 Millionen Besucher anzieht. Das neue Center ist bereits zu 80 % vermietet.

o In Großbritannien arbeitet McArthurGlen an drei Entwicklungsprojekten mit 40.000 Quadratmetern an neuen, hochwertigen Verkaufsflächen und einem Investitionsvolumen von EUR335 Mio. Dazu zählen die Erweiterung der beiden bestehenden Center in Cheshire Oaks bei Manchester (Europas erstes Designer-Outlet) und Ashford bei London. Damit wird unser britisches Portfolio um 75 neue Shops erweitert. 2020 wird das siebte britische Center in Cannock bei Birmingham eröffnet. Bereits in der ersten Projektphase werden hier weitere 80 Shops verfügbar sein.

o In Deutschland hat McArthurGlen die Baugenehmigung für ein Designer-Outlet in Remscheid erhalten. Das neue Center mit 27.000 Quadratmetern Fläche und 2.500 Parkplätzen bedient ab 2021 ein 90-Minuten-Einzugsgebiet mit 21 Millionen Einwohnern. McArthurGlen wird EUR165 Mio. in das Projekt investieren. Für das McArthurGlen Designer Outlet in Ochtrup ist eine dritte Phase in Planung, die weitere 55 Handels- und Gastronomieflächen hinzufügen wird.

o In Italien wird McArthurGlen die drei Standorte La Reggia bei Neapel, Noventa bei Venedig und Castel Romano bei Rom erweitern. All diese Standorte sind etablierte, globale Reiseziele mit insgesamt über 50 Mio. Besuchern pro Jahr.

o In Frankreich plant McArthurGlen das erste und einzige Luxus-Designer-Outlet westlich von Paris. In einem 60-Minuten-Radius leben hier über 5 Mio. Verbraucher. Das Center in der Normandie mit 20.000 Quadratmetern Fläche wird 110 Shops, sieben Restaurants und 1.200 Parkplätze umfassen.

o In Kanada eröffnet im Sommer 2019 die zweite Phase des McArthurGlen Designer Outlets Vancouver Airport. Das Center bietet bereits jetzt die höchste Verkaufsdichte unter allen kanadischen Outlets und wird in der zweiten Phase um 7.800 Quadratmeter mit 35 neuen Shops erweitert.

Bildmaterial finden Sie unter dem folgenden Link: https://we.tl/t-4c1oFcPytb

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COR Berlin Kommunikation GmbH
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10179 Berlin
T +49-30-3982068-26
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Original-Content von: McArthurGlen Group, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Nachlassteilung – Wer bekommt was, von wem, woraus?

Nachlassteilung - Wer bekommt was, von wem, woraus?

Essen – Die Frage nach der Nachlassteilung – auch Erbauseinandersetzung genannt – stellt sich immer dann, wenn der Erblasser mehrere Erben hinterlassen hat. Denn es gibt nur selten Fälle, wo nur ein Erbe übrig bleibt. Aus ihrer langjährigen Erfahrung als zertifizierte Testamentsvollstreckerin weiß Dipl.-Finw. Bettina M. Rau-Franz, Steuerberaterin und Partnerin in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert, dass sich die Erben dann die berechtigte Frage stellen:“Wer bekommt was, von wem und woraus?“

Gem. § 1922 BGB geht mit dem Tode einer Person (Erbfall) deren Vermögen (Erbschaft) als Ganzes auf eine oder mehrere andere Personen (Erben) über. Mehrere Erben bilden dabei eine sogenannte Erbengemeinschaft. Dies bedeutet, dass bei Eintritt des Erbfalles die Erbschaft jedoch in das gemeinsame Vermögen der Erbengemeinschaft aus Miterben übergeht, nicht jedoch in das eines einzelnen Erben.

Jeder Miterbe hat gem. § 2042 BGB einen Anspruch auf Auseinandersetzung hinsichtlich der Erbschaft. Diesen Anspruch kann er sogar klageweise durchsetzen. Grund dafür ist, dass die Erbengemeinschaft nicht auf Dauer angelegt ist und jeder Miterbe nur eingeschränkt über seinen Erbanteil verfügen kann. Durch die Erbauseinandersetzung erhält jeder Miterbe seinen eigenen Erbteil und ist fortan dessen alleiniger Eigentümer. Vor diesem Hintergrund liegt es auf der Hand, dass die meisten Erben daran interessiert sind, eine zügige Erbauseinandersetzung zu erreichen.

Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz erklärt hierzu, dass es auch Ausnahmen gibt: „Beispielsweise kann der Erblasser gem. § 2044 BGB durch eine letztwillige Verfügung die Auseinandersetzung als Ganzes oder bzgl. einzelner Nachlassgegenstände ausschließen oder von der Einhaltung einer Kündigungsfrist abhängig machen. In der Regel darf ein solcher Ausschluss 30 Jahre nicht überschreiten“.

Grundlage für die Auseinandersetzung unter den Erben bietet entweder die gesetzliche oder die gewillkürte (z.B. Testament) Erbfolge durch den Erblasser. Letztwillige Verfügungen sind jedoch zwingend vorrangig zu berücksichtigen. Allerdings bleibt der gesetzliche Pflichtteil auch davon unberührt. Doch was passiert im Anschluss, wenn feststeht, dass die gewillkürte oder die gesetzliche Erbfolge greift?

„Dadurch, dass die Erbmasse ungeteilt der Erbengemeinschaft anfällt, kann die Auseinandersetzung unter den Erben zu einem Pulverfass werden, wenn der Erblasser keine genauen Anordnungen in seiner letztwilligen Verfügung getroffen oder keinen Testamentsvollstrecker zwecks Aufteilung des Nachlasses bestellt hat“, weiß Bettina M. Rau-Franz aus Erfahrung.

Haben die Erben gem. §§ 2046, 2047 BGB vorrangig alle Nachlassverbindlichkeiten getilgt sowie alle Ausgleichspflichten erfüllt und stehen die jeweiligen Quoten an der Erbschaft fest, haben sie folgende Möglichkeiten, eine Auseinandersetzung zu erreichen.

1.Naturalteilung: Jeder Miterbe erhält hierbei Gegenstände (Haus, Aktien, Auto) aus der Erbmasse, ohne dass Ausgleichsansprüche entstehen.

2.Realteilung mit Spitzenausgleich: Die Verteilung wie es unter 1. geregelt wird, ist angesichts verschiedener Nachlasswerte nicht möglich. Es können sich hieraus Ansprüche auf Zahlungsausgleich ergeben. Erben, deren Erbteil den der anderen übersteigt, müssten dann an diese einen Ausgleich zahlen.

3.Erwerb aller Nachlassgegenstände mit Abfindung: Ein Miterbe bekommt mit Zustimmung der anderen den kompletten Nachlass und zahlt an die anderen quotenmäßig eine Abfindung.

4.Aufkauf der übrigen Erbteile: Ein Miterbe kauft die Anteile des/der anderen ab und zahlt sie dann aus. Die ausgelösten Erben erhalten einen Ausgleich für den Erbteilsverzicht, der Käufer wird Alleinerbe bzw. Erbe zu größeren Teilen.

5.Liquidation: Hierbei wird der komplette Nachlass veräußert. Der Erlös wird gemeinschaftliches Vermögen der Erbengemeinschaft. Dieses kann anschließend im Rahmen der Auseinandersetzung entsprechend aufgeteilt werden.

„Bei jeglichen Abfindungszahlungen, Spitzenausgleichen oder Veräußerungen von Wertgegenständen, insbesondere Firmen- und Geschäftsanteilen oder Immobilien sollten unbedingt die steuerrechtlichen Aspekte beachtet werden. Deshalb sollten vor der Auseinandersetzung des Nachlasses unbedingt detaillierte Informationen eingeholt werden,“ rät Testamentsvollstreckerin Bettina M. Rau-Franz.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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KLANG WEIN KUNST: Kii Audio lädt zu einem besonderen Abend in die Cobra Art Galerie in Düsseldorf ein

KLANG WEIN KUNST: Kii Audio lädt zu einem besonderen Abend in die Cobra Art Galerie in Düsseldorf ein

Bergisch Gladbach, 16. November 2018 – Lautsprecher sind Kunst! Nicht nur dienen sie dazu, Tonkunst und feinste Klänge authentisch und unverfälscht wiederzugeben, auch die Lautsprecher selbst stellen in ihrer Verbindung aus klanglicher wie optischer Ästhetik, innovativer Technologie und erfahrenem Handwerk ein Kunstwerk dar. Kii Audio tritt den Beweis dafür an und kooperiert unter dem Titel KLANG WEIN KUNST mit der Cobra Art Galerie im stilwerk in Düsseldorf, den Handelspartnern CM-Audio und Jessen High End Hifi Technik sowie dem Weinhändler Ars Gustandi. Eine Kunstausstellung der besonderen Art!

Klang-Kunst: Kii THREE und Kii THREE BXT in der Cobra Art Galerie

Die Cobra Art Galerie im stilwerk in Düsseldorf stellt Werke von innovativen Vertretern der bildenden Künste aus – und am 6. Dezember 2018 auch die Lautsprecher von Kii Audio. Am Nikolaustag werden dieses Jahr nicht nur die Stiefel gefüllt, auch die 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche von Cobra Art füllen sich mit exquisiten Klängen aus den Membranen von Kii THREE und Kii THREE BXT. Dabei passen sich die Boxen von Kii Audio mit ihrem modernen, eleganten Design perfekt in das edle Umfeld ein. Mit der Active Wave Focusing Technologie entsteht außerdem auch in den nicht speziell akustisch optimierten Räumlichkeiten der Kunstgalerie ein klares, präzises und sehr feines Klangbild.

Kreativ, innovativ, ästhetisch: Kunst aus aller Welt

Die Kii THREE und Kii THREE BXT Modelle stehen in der Cobra Art Galerie im direkten Umfeld von Werken renommierter zeitgenössischer Kunstschaffender. Von Malerei über Fotokunst, von Skulpturen bis zu Möbeln, von James Chiew bis Karin Vermeer zeigt Cobra Art die Bandbreite zeitgenössischer internationaler Künstler. Kii Audio bietet zu diesem Ensemble die perfekte klangliche Unterstützung, basieren die Lautsprecher des High-End-Herstellers doch auf Innovation und der völligen Hingabe an den intensiven Ausdruck.

Erlesener Genuss: Bester Klang und feinster Wein

Komplettiert wird die Verbindung von Kunst und Klang, von Cobra Art und Kii Audio durch erlesene Weine von Ars Gustandi, die den Abend des 6. Dezember zu einem edlen Genuss für alle Sinne machen. Der auf hochwertigen Wein spezialisierte Düsseldorfer Händler präsentiert als besonderes Highlight den roten Libanesen Paradis de Qanafar aus dem Chateau Qanafar. KLANG WEIN KUNST – ein Festival für die Sinne anspruchsvoller Genießer.

KLANG WEIN KUNST: Kii Audio in der Cobra Art Galerie

Der einzigartige Abend KLANG WEIN KUNST findet am 6. Dezember 2018 ab 18 Uhr in der Cobra Art Galerie im stilwerk in Düsseldorf statt. Die Spezialisten von Kii Audio freuen sich auf den Besuch von Klangconnoisseuren, Kunstliebhabern und Weinschmeckern. Besucher können sich unter folgendem Link für die Veranstaltung anmelden: https://cobraartduesseldorf.de/klangweinkunst/

Einen kompakten Lautsprecher bauen, der klingt wie ein großes, fest installiertes System – das war das Ziel von Kii Audio bei der Gründung der Firma 2014. Mit der THREE ist dem Unternehmen mit Sitz in Bergisch Gladbach dieses Meisterstück gelungen. Dabei ist das Konzept der THREE nicht die erste kleine Revolution, an der Chef-Entwickler und Kii-Mitgründer Bruno Putzeys maßgeblich beteiligt war: Mit seinen Entwicklungen UcD und Ncore brachte er die Class-D-Verstärkertechnik entscheidend voran. Allen Mitarbeitern gemein ist die Leidenschaft für gute Musik und das Streben nach der absolut perfekten Wiedergabe – diese Philosophie spürt man in jedem Produkt von Kii Audio.

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Wachstum begleiten – kulinarisch, aktiv und entspannt in der Kita

2. Fachtag KULINARIX in der Alten Seilerei Bamberg

Wachstum begleiten - kulinarisch, aktiv und entspannt in der Kita

Nach dem überwältigenden Erfolg des ersten KULINARIX-Fachtags 2017 in Bayreuth ging die Kulmbacher Adalbert-Raps-Stiftung in der vergangenen Woche in die Neuauflage – diesmal in Bamberg. Mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen aus ganz Oberfranken fanden sich in der Alten Seilerei ein, um gemeinsam über ernährungs- und gesundheitsrelevante Themen im Kita-Alltag zu diskutieren. Es wurden Impulse gefunden, Sichtweisen und Strukturen reflektiert und Strategien entwickelt, um Gesundheitsförderung aktiv in den Betreuungsalltag zu integrieren.

„Dass der Bedarf der Einrichtungen an professionellen und gleichzeitig individuellen Ernährungs- und Gesundheitskonzepten groß ist, belegt die überwältigende Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, bestätigt Yola Klingel, in der Adalbert-Raps-Stiftung verantwortlich für das KULINARIX-Programm. „Aktive Gesundheitsförderung ist dabei viel mehr, als nur ein „gesundes Frühstück“ pro Woche. Wer schon bei den Kleinsten die Basis für eine gesunde, ausgewogene Lebensführung legen möchte, braucht dafür geeignete Partner“, so Yola Klingel weiter.

Individuelle Herausforderungen professionell bewältigen

Seit 2015 ist KULINARIX Bestandteil des Stiftungsprogramms und seither in über 30 oberfränkischen Kitas erfolgreich etabliert worden. Für die teilnehmenden Einrichtungen ist das Programm vollkommen kostenfrei. Der Ansatz der Adalbert-Raps-Stiftung legt dabei besonderen Wert auf Individualität: Ernährungsfachkräfte ermitteln dafür in den teilnehmenden Einrichtungen den Bedarf, um dann über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren kontinuierlich Projekte durchzuführen. Das können z.B. Eltern-Kind-Kochkurse, Vorträge, Personalfortbildungen, Schulungen für Caterer, aber auch gemeinsame Aktionen mit den Kindern zum Thema Essen und Trinken sein. Stiftungsvorstand Frank Kühne: „Unser Ziel ist es, den Kindern, den Eltern und dem Betreuungspersonal die Grundlagen für einen gesunden und glücklichen Lebensstil nahezubringen und diesen nachhaltig zu verankern. Die Gesundheit der Kinder von heute betrachten wir als die zentrale Bedingung für die starke Gesellschaft von morgen. Um dieses Anliegen oberfrankenweit in praktikable Konzepte zu gießen, haben wir in den Experten unseres Fachpartners symbioun e.V. sowie der Techniker Krankenkasse ideale Begleiter gefunden.“

Viel Information, Spaß und Dynamik beim Fachtag

Dr. Sabine Schmidt, Ökotrophologin und Redakteurin der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Ernährungsumschau“, erläuterte den Teilnehmenden in ihrem m folgenden FachVortrag die Möglichkeiten und Zielrichtung der Ernährungsbildung in der Tagesstätte, lieferte Beispiele für gelungene Ernährungsbildung, zeigte aber auch deren Grenzen auf. Nach einer kurzen „bewegten Pause“ stellte sich das Plenum in einer Fishbowl-Diskussion drängenden Fragen rund ums Thema Ernährungsbildung. Zufällig ausgewählte Diskussionsteilnehmerinnen aus dem Publikum lieferten dabei individuelle Einblicke und wertvolle Impulse aus ihrem Alltag.

Der Nachmittag gehörte intensiven Fachworkshops: Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Wahl, sich einem der Themen „Kinder entspannen anders als Erwachsene“, „Kinder lernen, gesund zu essen“ oder „Ernährungsbildung im Kita-Alltag“ zu widmen. Die Teilnehmenden empfanden dabei vor allem die Mischung aus Wissensvermittlung und Austausch als anregend: „Wir hatten viel Spaß und Abwechslung, profitieren aber auch von neuen Erkenntnissen und den Erfahrungen anderer Kitas. Auf jeden Fall nehmen wir viele Anregungen für unseren Alltag mit den Kindern mit.“, fasst eine Fachtag-Teilnehmerin zusammen. Auch Tina Beeg von der Adalbert-Raps-Stiftung zieht ein positives Fazit zum KULINARIX-Fachtag: „Es wurde deutlich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viel zu selten die Möglichkeit zum einrichtungsübergreifenden Austausch finden. Es hat ihnen allen gutgetan, in den Diskurs miteinander zu treten. Ebenfalls positiv wurde die ausgewogene Mischung aus Spaß und Information bewertet. Und natürlich freuen wir uns darüber, dass wieder zahlreiche Einrichtungen ihr Interesse an der Teilnahme an KULINARIX bekundet haben.“

Informationen zur Teilnahme an KULINARIX

Interessierte Kinderbetreuungseinrichtungen aus ganz Oberfranken sind eingeladen, am kostenfreien, auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Ernährungsbildungs- und Gesundheitsprogramm teilzunehmen. Programmschwerpunkte können z. B. Speiseplanchecks, Brotboxberatungen, Lebensmittelkunde & -pyramide, Lehrkochen für Groß & Klein, Essatmosphäre und Tischgestaltung, aber auch, Sinnesparcours, kulinarische Reisen oder Ausflüge zu regionalen Erzeugern sein. Bedienstete, Kinder und Eltern profitieren von der Aktivierung Ihres Wissens, Praxisanleitungen direkt in der Einrichtung, persönlicher Betreuung, Vernetzung mit anderen Kitas und vor allem von neuer Freude und mehr Spaß am gesunden Essen.

Als Ansprechpartnerin in der Adalbert-Raps-Stiftung steht Tina Beeg telefonisch unter 09221 807-0 oder per E-Mail an info@raps-stiftung.de gerne zur Verfügung.

Über die Adalbert-Raps-Stiftung:

1978 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale und unmittelbar gemeinnützige Projekte ein, genauso wie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche. In den vergangenen fünf Jahren lag der Fokus im sozialen Bereich auf Aktivitäten in der Jugendarbeit (40%) und der allgemeinen Unterstützung von mildtätigen und sozialen Institutionen (34%). Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung in der Seniorenarbeit (26%).

Der Stiftungsvorstand:

Frank Alexander Kühne, Gesamtleitung der Adalbert-Raps-Stiftung sowie Mitinhaber und Sprecher der Gesellschafter des Unternehmens RAPS mit Stammsitz in Kulmbach

Prof. Dr. Manfred Gareis, Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelsicherheit an der Tierärztlichen Fakultät der LMU München, im Schwerpunkt verantwortlich für die Forschungsprojekte der Stiftung

Dipl.-Ing. Florian Schneider

CEO, geschäftsführender Gesellschafter der ASK August Schneider GmbH & Co. KG in Kulmbach, Stiftungsvorstand für den Bereich Soziales

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"Merry Christmas" oder "Money Christmas"?

Welche Weihnachtsgeschenke wünschen sich deutsche Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber?

"Merry Christmas" oder "Money Christmas"?

Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna zeigt, dass 75 Prozent der Arbeitnehmer Sonderzahlungen oder Gutscheine zu Weihnachten durch ihren Arbeitgeber begrüßen würden. Gleichzeitig kommen nur knapp 40 Prozent der Chefs diesem Wunsch nach. Wie passt das zusammen? Eine Erklärung liegt möglicherweise darin, dass viele Arbeitgeber schlicht nicht wissen, mit welch einfachen Mitteln sie dem Wunsch ihrer Mitarbeiter nachkommen könnten. Beauftragt wurde die Studie von Sodexo, dem führenden Anbieter für betriebliche Sozialleistungen und Incentives.

Die diesjährigen Studienergebnisse bestätigen zudem einen Trend: Betriebliche Weihnachtsgeschenke und Anerkennung sind extrem wichtig. Die Erhebung im Vorjahr zeigte ähnliche Ergebnisse. Hier wünschten sich 79 Prozent der Arbeitnehmer Sonderzahlungen oder Gutscheine zu Weihnachten, doch lediglich 36 Prozent der Chefs folgten diesem Wunsch. Insofern scheinen Unternehmen sich aktuell beim Thema Weihnachtsgeschenke für Arbeitnehmer sogar ein wenig spendierfreudiger zu zeigen.

Jeder 3. Arbeitnehmer geht leer aus

Jeder dritte Mitarbeiter erhält gar kein Weihnachtsgeschenk von seinem Vorgesetzten, das zeigt sowohl die Studie aus dem Jahr 2017 als auch die aktuelle 2018er-Studie. Zwar ist mittlerweile allgemein anerkannt, dass Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern sich positiv auf das Commitment und die Motivation auswirkt, gerade zur Weihnachtszeit wird damit aber gespart.

Geschenke werden überwiegend online gekauft

52 Prozent der befragten Arbeitnehmer gaben an, ihre Weihnachtsgeschenke selbst überwiegend online also im Internet und nicht im stationären Handel zu kaufen. Auch hier zeichnet die aktuelle Umfrage einen Trend nach. Vor einem Jahr war die 50 Prozent-Marke zum ersten Mal knapp übersprungen worden. Auch für Arbeitgeber ist dies von Bedeutung: Nutzen sie Geschenkgutscheine oder Guthabenkarten, sollten sie darauf achten, dass die Mitarbeiter diese auch beim Onlineshoppen im Internet einsetzen können.

Win-Win-Situation: Guthabenkarten bieten Vorteile für alle Parteien – bis zu 104 Euro steuerfrei

Ein Viertel der Angestellten werden von ihrem Arbeitgeber mit Kugelschreibern, Schokolade oder anderen Kleinigkeiten beschenkt, nur knapp 40 Prozent der Angestellten erhielten Präsente wie Sonderzahlungen oder Gutscheine zu Weihnachten. Obwohl solche Geschenke den Mitarbeitern am besten gefallen. Für drei Viertel der Beschäftigten sind Einkaufsgutscheine und geldwerte Zusatzleistungen besonders attraktiv, zumal sie hier frei über die weitere Verwendung entscheiden können.

Mit speziellen Prepaid- und Sachbezugskarten, wie beispielsweise dem Benefits Pass von Sodexo können Mitarbeitende nach Belieben einkaufen. So lässt sich dem Wunsch der Mitarbeiter einfach nachkommen und das sogar steuerfrei.

„Unternehmen können im Rahmen der betrieblichen Weihnachtsfeier ihren Mitarbeitern steuerfrei bis zu 60 Euro als Geschenk zuwenden oder dafür die steuerfreie 44-Euro-Freigrenze nutzen, beides lässt sich sogar kombinieren“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Ohne großen Aufwand können Chefs so die Wünsche ihrer Angestellten erfüllen und sie motiviert ins neue Jahr starten lassen.

Anerkennung und Dank nicht nur zur Weihnachtszeit

Lob, Wertschätzung und Dankbarkeit – das kommt laut der bundesweiten Umfrage deutlich zu kurz. Denn 57 Prozent der Befragten gaben an, im vergangenen Jahr kaum oder gar nicht von ihrem Vorgesetzten gelobt worden zu sein. Eine bittere Erkenntnis, wenn man bedenkt, dass am Arbeitsplatz die meiste Zeit des Tages verbracht wird und hier ein großer Teil des sozialen Lebens stattfindet.

Wenn Lob und Anerkennung während des restlichen Jahres zu kurz kommen, können Unternehmen zumindest zur Weihnachtszeit die Gelegenheit nutzen, Mitarbeitern mit den richtigen Incentives oder einer gemeinsamen Weihnachtsfeier die ihnen gebührende Wertschätzung entgegenzubringen und ihnen eine Freude zu bereiten. Eine betriebliche Weihnachtsfeier werten nämlich 65 Prozent der befragten Arbeitnehmer als Zeichen des Dankes. „Weihnachtsfeiern sind mittlerweile wichtige Teambuilding-Maßnahmen und stärken den kollegialen Zusammenhalt. Des Weiteren sind sie eine positive Abwechslung zum Arbeitsalltag, kommentiert Sodexo-Unternehmenssprecher Wyrwoll. „Wer die Feier einfach ausfallen lässt, spart am falschen Ende und verschenkt wertvolles Motivationspotenzial.“

Natürlich kann eine Weihnachtsfeier nicht den Dank ersetzen, der über das ganze Jahr nicht ausgesprochen wurde. Führungskräfte sollten daher nicht nur zur Weihnachtszeit zurückschauen und ihren Angestellten für die geleistete Arbeit danken [GT161118SVC].

Hintergrundinformationen

Umfragedesign:

Die Zahlen basieren auf einer repräsentativen Studie von Sodexo in Deutschland. Die unabhängige Online-Erhebung wurde gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Toluna vom 24. September bis 28. September 2018 unter 538 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (267 weiblich | 271 männlich) zwischen 20 und 65 Jahren in deutschen Unternehmen durchgeführt.

Kernergebnisse:

Jeder 3. Arbeitnehmer (31,23 Prozent) hat im vergangenen Jahr kein Weihnachtsgeschenk von seinem Arbeitgeber erhalten.

– Die geläufigsten Weihnachtsgeschenke seitens des Arbeitgebers sind: Geld/Sonderzahlungen/Einkaufsgutscheine (39,22 Prozent), Süßigkeiten (14,13 Prozent) und Alkohol (10,97 Prozent)

– Exotisches: 6,32 Prozent berichten, dass in ihrem Betrieb noch „gewichtelt“ (eine Form des Beschenkens unter Kollegen) wird

75 Prozent der Arbeitnehmer wünschen sich Sonderzahlungen oder Gutscheine zu Weihnachten.

– Nur ~40 Prozent der Arbeitgeber folgen diesem Wunsch.

– Firmen mit 51-100 Mitarbeitern zeigten sich am spendabelsten, rund 52,63 Prozent der Arbeitgeber in dieser Firmengröße leisteten Sonderzahlungen oder Gutscheine, gefolgt von der Firmen mit 201-500 Mitarbeitern mit 46,38 Prozent.

– Nur 32,73 Prozent der Firmen mit 1-10 Mitarbeitern gewähren solche Weihnachtsgeschenke.

65 Prozent der Mitarbeiter empfinden Weihnachtsfeiern als wichtig für das Teambuilding und als schöne Abwechslung zum Arbeitsalltag.

57 Prozent der Mitarbeiter haben im vergangenen Jahr kaum bzw. keine Anerkennung von ihrem Arbeitgeber erhalten.

– Regelmäßig Lob erhalten 43,31 Prozent der Befragten. Sie fühlen sich und ihre Arbeit wertgeschätzt.

– 6,13 Prozent der Arbeitnehmer berichteten, dass in der Regel nur Kritik kommuniziert würde.

48,33 Prozent kaufen ihre Weihnachtsgeschenke überwiegend im stationären Fachhandel und 51,67 Prozent der Befragten planen, ihre Geschenke hauptsächlich im Internet zu ordern.

Über Sodexo:

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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