Den Sommer auf See verlängern: Herbstliche Kreuzfahrtarrangements mit Crystal Cruises

Im Herbst 2019 kombiniert Aviation & Tourism International Luxuskreuzfahrten mit Aufenthalten am Mittelmeer und in der Karibik – Linienflüge inklusive

Den Sommer auf See verlängern: Herbstliche Kreuzfahrtarrangements mit Crystal Cruises

Im Herbst, wenn das Wasser die Kraft der Sommersonne getankt hat und die Küsten-Metropolen langsam zur Ruhe kommen, ist die beste Jahreszeit für eine Mittelmeer-Kreuzfahrt. Für die Monate Oktober und November hat der Reiseveranstalter Aviation & Tourism International Sonderofferten aufgelegt, welche die herbstliche Küsten-Atmosphäre mit der luxuriösen Welt an Bord der „Crystal Serenity“ verbinden. Eine preislich sehr attraktive Atlantikpassage mit Endziel Karibik rundet das Herbstprogramm ab.

Kurs auf die Karibik: Von Lissabon bis Fort Lauderdale

Nach drei Mittelmeer-Touren nimmt die luxuriöse „Crystal Serenity“ (980 Gäste, 550 Crewmitglieder) am 12. November 2019 Kurs Richtung Karibik. Während der zwölftägigen Reise genießen die Gäste acht entspannte Hochsee-Tage mit reichlich Atlantikluft und viel Zeit zum Entspannen und Genießen der vielen Annehmlichkeiten an Bord, bevor das Schiff in der Karibik vor Antigua und St. Thomas vor Anker geht. Nach zwei weiteren Tagen im karibischen Meer endet die Reise am 24. November 2019 in Fort Lauderdale in Florida. Aviation & Tourism International bietet dieses Arrangement inklusive der Langstrecken-Linienflüge ab Deutschland, Österreich und der Schweiz und der Unterbringung in Außen-Deluxe-Staterooms/Suiten bereits ab 3.500 Euro pro Person an.

Von Barcelona bis Rom, zurück von Athen nach Lissabon

Zuvor kreuzt die „Crystal Serenity“ den ganzen Oktober und die ersten zwei November-Wochen im Mittelmeer. Die erste Route führt in sieben Tagen von Barcelona bis Rom und zu zahlreichen Kulturstätten von Weltruhm. Nach der Einschiffung am 3. Oktober 2019 führt der Weg über Palma de Mallorca bis nach Marseille und weiter über Monte Carlo und Livorno bei Florenz bis nach Rom (bei Aviation & Tourism International ab 3.090 Euro pro Person im Außen-Stateroom buchbar).

Die zweite Tour beginnt am 23. Oktober 2019 in Athen und führt in 13 Tagen bis Barcelona. Stationen der Reise sind das griechische Santorin, Catania in Sizilien und Sorrent an der Stiefelspitze Italiens. Weiter führt die Voyage über Rom und Piombino mit der mittelalterlichen Innenstadt bis nach Livorno. Nach einem Abstecher über Monte Carlo im Fürstentum Monaco führt die Tour weiter Richtung Frankreich nach Marseille und endet in Barcelona. Diese Reise ist ab 5.830 Euro pro Person buchbar.

Die dritte Route beginnt am 5. November und führt in sieben Tagen von Barcelona bis Lissabon. Von Barcelona aus steuert die „Crystal Serenity“ Palma de Mallorca an und anschließend Valencia, Málaga und Gibraltar. Dort verlässt das Schiff das Mittelmeer und fährt weiter Richtung Lissabon an der portugiesischen Atlantikküste. Aviation & Tourism International bietet dieses Arrangement ab 3.160 Euro pro Person an.

Bei allen vier Voyages sind bei Aviation & Tourism International neben der Kreuzfahrt an Bord der „Crystal Serenity“ auch die Linienflüge ab Deutschland, Österreich und der Schweiz im Preis enthalten. Auf Wunsch arrangiert der auf Luxusreisen spezialisierte Veranstalter auch individuelle Vor- und Nachprogramm, beispielsweise in Athen, Barcelona, Lissabon oder Rom.

Die Specials werden in einem eigenen Flyer präsentiert, der auf Anfrage (Telefon +49 (0)6023 917150) kostenlos zugeschickt wird. Die Specials können auch unter atiworld.de/angebote eingesehen werden.

Entspannter Luxus auf höchstem Niveau

Die elegante „Crystal Serenity“ offeriert ihren Gästen dabei in relaxter Atmosphäre Luxus auf höchstem Niveau. Die Unterbringung erfolgt in Staterooms oder Penthouses mit großem Panoramafenster oder privater Veranda. Spitzenköche zaubern in verschiedenen Restaurants kulinarische Highlights selbst für anspruchsvollste Gaumen. Dabei sind das offene Dinner-Konzept ohne feste Essenszeiten ebenso selbstverständlich an Bord wie kostenloses WLAN und eine anspruchsvolle Bordunterhaltung. Das „Alles Inklusive“-Konzept beinhaltet auch alle Getränke mit ausgewählten Weinen, Champagner und Spirituosen sowie alle Trinkgelder auf dem gesamten Schiff.

Weitere Informationen zu den Sonderofferten mit der „Crystal Serenity“ erteilt Aviation & Tourism International, auch für Reisebüros, unter Telefon +49 (0)6023 917150, www.atiworld.de, info@atiworld.de.

Bildquelle: Crystal Cruises

Der Veranstalter AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL ist auf Luxuskreuzfahrten und hochwertige Individualreisen spezialisiert.

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Neovasc gewinnt deutsche Gerichtsentscheidung; Bekanntgabe der Entscheidung eines deutschen Gerichts: CardiAQs Anspruch auf Mit-Erfinderschaft bei einem europäischen Patent für Tiara(TM) abgelehnt

22.03.2019 – 16:44

Neovasc Inc.

Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire)

NASDAQ, TSX: NVCN

Neovasc Inc. (“Neovasc” oder das “Unternehmen”) (NASDAQ: NVCN) (TSX: NVCN), führend bei der Entwicklung von Technologien von minimal invasivem Transkatheter-Mitralklappen-Ersatz und bei der Entwicklung von Technologien von minimal invasiven Geräten für die Behandlung von refraktärer Angina, gab heute bekannt, dass das Oberlandesgericht in München, Deutschland, die Klage, mit der Edwards Lifesciences CardiAQ LLC (“CardiAQ”) gegen Neovasc in die Berufung ging, abgewiesen hat. In diesem Fall hatte CardiAQ ursprünglich vollständige Eigentumsrechte an einem von Neovascs voll europäischen Patenten für seine Tiara(TM) (“die Tiara”) geltend gemacht hat. Im Juni 2017 verlieh das Gericht der ersten Instanz in München nur Miteigentumsrechte an CardiAQ. Beide Parteien hatten diese Entscheidung angefochten. CardiAQ zog seine Berufung in Bezug auf vollständiges Eigentumsrecht zurück. Durch Abweisung der verbleibenden Klage von CardiAQ befand das deutsche Gericht nun, dass CardiAQ nicht zur Erfindung der Tiara beigetragen hat und stellte Neovasc als den rechtmäßigen Erfinder und Eigentümer an allen Rechten an der strittigen europäischen Patent-Anmeldung für Tiara fest.

“Wir freuen uns, dass nach voller Berücksichtigung der Beweise, die deutschen Gerichte nun anerkannt haben, dass CardiAQ keinen Beitrag zur Erfindung oder zur Entwicklung der Tiara geleistet hat,” so Fred Colen, CEO von Neovasc. “Mit dieser Entscheidung, von der wir überzeugt waren, dass sie bestätigt werden würde, selbst wenn es in die Berufung gegangen wäre und der Bundesgerichtshof den Fall übernommen hätte, steht es Neovasc frei, seine Patentanmeldung weiterzuverfolgen. Außerdem hat das Unternehmen das alleinige Recht. die Tiara zu kommerzialisieren und bei der Behandlung von Patienten zu helfen, die an der lähmenden Erkrankung der Mitralklappen leiden. Wir werden weiterhin entschlossen unser geistiges Eigentum gegen alle Versuche von Dritten verteidigen, die diese Rechte verletzen.”

Zur weiteren Erläuterung lesen Sie bitte den vom Unternehmen auf SEDAR und dem SEC auf EDGAR unter Formular 6-K eingereichten “Material Change Report”.

Über Tiara

Tiara ist eine sich selbst erweiternde Mitralklappen-Bioprothese, die speziell zur Behandlung von Mitralklappeninsuffizienz (MR) entwickelt wurde – zum Austausch der erkrankten Klappe. Konventionelle chirurgische Behandlungen sind nur für etwa die Hälfte der Patienten geeignet, die schätzungsweise vier Millionen in den USA sowie eine ähnliche Anzahl von Patienten in ganz Europa ausmachen. Tiara wird im Herzen durch einen minimal-invasiven, transapikalen Transkatheter-Eingriff implantiert. Eine Operation am offenen Herzen oder die Verwendung einer Bypass-Maschine ist nicht erforderlich.

Die Tiaraklappe wird zurzeit in zwei laufenden klinischen Studien ausgewertet: TIARA-I – in einer frühen Durchführbarkeitsstudie in den Vereinigten Staaten, Kanada und Belgien, und TIARA-II – in einer europäischen Markstudie zur europäischen Konformität in Deutschland, Italien und Großbritannien. Darüberhinaus wurden auch Patienten in “Compassionate”-Programmen in Kanada, Italien, Deutschland, Israel und der Schweiz getestet.

Über Neovasc Inc.

Neovasc ist ein Spezialunternehmen für medizinische Geräte, das Produkte für den schnell wachsenden Herz-Kreislauf-Markt entwickelt, produziert und vermarktet. Die Produkte umfassen den Reducer für die Behandlung von refraktärer Angina, der derzeit in den Vereinigten Staaten nicht kommerziell erhältlich ist, aber in Europa bereits seit 2015 im Handel ist, und die Tiara für die minimal-invasive Behandlung von Mitralklappen-Erkrankungen, die sich zurzeit im klinischen Untersuchungsstadium in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa befindet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.neovasc.com.

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995 sowie anwendbarer kanadischer Wertpapiergesetze in Bezug auf den schnell wachsenden Herz-Kreislauf-Markt. Wörter und Sätze wie “Weiter”, “Strategie”, “Ziel”, “würde”, “könnte”, “könnte”, “sollte”, “erwartet”, “wird” und ähnliche Wörter oder Ausdrücke sollen der Identifizierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen dienen. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf Schätzungen und Annahmen des Unternehmens, gemäß der Erfahrung des Unternehmens und seiner Wahrnehmung historischer Trends, aktueller Bedingungen und erwarteter Entwicklungen, sowie anderer Faktoren, von denen das Unternehmen glaubt, dass sie unter den gegebenen Umständen angemessen sind. Viele Faktoren und Annahmen können dazuführen, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert sind, einschließlich ohne Einschränkung die erheblichen Zweifel an der Fähigkeit des Unternehmens, als laufendes Unternehmen fortgeführt werden zu können; Risiken im Zusammenhang mit vorrangig besicherten Wandelanleihen (die “Anleihen”) gemäß der Privatplatzierung (die “2017 Finanzierung”) im November 2017, was zu wesentlicher Verwässerung der Aktionäre des Unternehmen führt; Risiken im Zusammenhang mit mehr künftigem Kapitalbedarf durch das Unternehmen und mit der Fähigkeit des Unternehmens, zusätzliche Finanzierung zu beschaffen. Risiken im Zusammenhang mit bargeldloser Ausübung und Anpassungsbestimmungen in der nach der Finanzierung von 2017 ausgegebenen Anleihen, durch die es für das Unternehmen schwieriger und teurer sein könnte, weiteres Kapital in der Zukunft aufzubringen und durch die es zu weiterer Verdünnung der Investoren kommen könnte; Risiken im Zusammenhang mit dem Verkauf einer erheblichen Anzahl von Stammaktien des Unternehmens; Risiken im Zusammenhang mit der Umwandlung von ausgegebenen Anleihen nach der 2017 Finanzierung, die Leerverkäufe durch Dritte Leerverkäufe fördern könnte; Risiken im Bezug auf die Möglichkeit, dass die Stammaktien des Unternehmens vom Kapitalmarkt oder der Toronto Stock Exchange, Nasdaq genommen werden, was sich auf den Marktpreis- und die Liquidität auswirken könnte; Risiken im Bezug auf die Stammaktie des Unternehmens, deren Preis volatil werden könnte; Risiken im Zusammenhang mit dem Einfluss von bedeutenden Aktionären des Unternehmens auf den Geschäftsbetrieb und den Aktienpreis; Risiken im Zusammenhang mit der erheblichen Verschuldung des Unternehmens und ihrer Auswirkungen auf die finanzielle Lage des Unternehmens; Risiken im Zusammenhang mit Ansprüchen Dritter aus mutmaßlichen Verletzungen ihrer Rechte am geistigen Eigentum; Risiken im Bezug auf Klagen, denen das Unternehmen unterliegt, was zur Beeinträchtigung der Unternehmensressourcen und zur Zahlung von erheblichen Schäden und sonstigen Abhilfen führen könnte; die Berechtigung des Unternehmens, geistige Eigentumsrechte an den Produkten des Unternehmens zu etablieren, beizubehalten und zu verteidigen; Risiken im Zusammenhang mit den Ergebnissen klinischer Studien für die Produkte des Unternehmens, die möglicherweise negativ oder als negativ angesehen sein könnten; die Firmengeschichte in Bezug auf Verluste und bedeutende aufgelaufene Schulden; Risiken im Zusammenhang mit Produkthaftungsansprüchen, Versicherung und Produktrückrufen; Risiken im Zusammenhang mit der Nutzung der Unternehmensprodukte in nicht-genehmigten Umständen, die das Unternehmen Haftungsrisiken aussetzen könnten; Risiken im Zusammenhang mit dem Wettbewerb in der Medizinprodukte-Industrie, einschließlich des Risikos, dass eine oder mehrere Konkurrenz-Unternehmen effektivere oder kostengünstigere Produkte entwickeln könnten; Risiken im Bezug auf die Fähigkeit der Unternehmens, Marktakzeptanz für die Unternehmensprodukte zu finden und die erwartete Marktakzeptanz aufrechtzuerhalten sowie die Fähigkeit des Unternehmens, erfolgreich auf seinen eigenen Vertriebskapazitäten aufzubauen oder sich Dritt-Marketing- oder Vertriebspartner zu sichern; die Fähigkeit des Unternehmens, öffentliche Kostenträger und Krankenhäuser von den Unternehmensprodukten auf ihrer Liste von zugelassenen Produkten zu überzeugen; Risiken im Zusammenhang mit neuen Rechtsvorschriften, neuen regulatorischen Anforderungen und den Bemühungen der Regierung und Dritter, Kosten einzudämmen und zu senken; Risiken im Zusammenhang mit mitzunehmender Regulierung, Durchsetzung und Inspektionen der Teilnehmer in der Medizinprodukte-Industrie, einschließlich häufiger behördlicher Ermittlungen in Marketing- und anderen Geschäftspraktiken, Risiken im Zusammenhang mit der umfassenden Regulierung der Unternehmensprodukte und Studien durch Regierungsbehörden, sowie die damit verbundenen Kosten-und Zeitverzögerungen; Risiken im Zusammenhang mit Post-Markt- Regulierungen der Unternehmensprodukte; Gesundheits-und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit den Unternehmensprodukten und der Branche; Risiken im Zusammenhang mit den Herstellungsprozessen des Unternehmens, einschließlich der Regulierung der Herstellungsprozesse des Unternehmen durch Regierungsbehörden und der Verfügbarkeit von zwei kritischen Komponenten des Reducers; Risiko von Tierkrankheiten im Zusammenhang mit der Nutzung der Produkte; Risiken im Zusammenhang mit der Produktionskapazität von anderen Herstellern für die Produkte des Unternehmens, einschließlich des Risikos von Lieferunterbrechungen, die die Fähigkeit des Unternehmens, seine eigenen Produkte herzustellen, beeinträchtigen könnte; Risiken im Bezug auf die Abhängigkeit des Unternehmens von limitierten Produkten für im Wesentlichen alle Umsätze des Unternehmens; Risiken im Bezug auf die Anfälligkeit des Unternehmens bei negativen Bewegungen der Währungskurse; Risiken im Bezug auf die Möglichkeit, dass das Unternehmen seinen ausländischen Emittenten-Status unter den US-Bundeswertpapiergesetze verlieren könnte; Risiken im Bezug auf Verletzungen der Antikorruptionsgesetze durch Mitarbeiter oder Vertreter des Unternehmens; Risiken in Verbindung mit künftigen Änderungen der Finanzbuchhaltungs-Standards und neuen Buchhaltungs-Verlautbarungen; Risiken im Bezug auf die Abhängigkeit des Unternehmens von wichtigen Mitarbeitern zur Erreichung der Geschäftsziele, die Fähigkeit des Unternehmens, starke Bindungen zu Ärzten aufrechtzuerhalten; Risiken im Zusammenhang mit Suffizienz der Managementsysteme und Ressourcen des Unternehmens in Zeiten erheblichen Wachstums; Risiken im Zusammenhang mit der Konsolidierung im Gesundheitswesen, einschließlich des Abwärtsdrucks auf Produktpreisgestaltung und die wachsende Notwendigkeit, von gr?ßeren Kunden ausgewählt zu werden müssen, um Verkäufe an ihre Mitglieder oder Teilnehmer zu tätigen; Risiken im Zusammenhang mit der Fähigkeit des Unternehmens, Transaktionen zu Vorzugsbedingungen erfolgreich zu identifizieren und durchzuführen oder erwartete Synergien im Bezug auf jegliche Unternehmensübernahmen oder Kooperationen zu erzielen; Maßnahmen gegen Übernahmen in den konstatierenden Dokumenten des Unternehmens, die eine dritte Partei von einem Übernahmeangebot entmutigen könnte, das vorteilhaft für die Aktionäre des Unternehmens sein könnte; und Risiken in Bezug auf Interessenkonflikte unter den Angestellten und Führungskräften des Unternehmens als Ergebnis Ihrer Beteiligung an anderen Emittenten. Diese Risikofaktoren und andere in Bezug auf das Unternehmen werden im Abschnitt “Risk Factors” des Jahresabschlussberichts der Unternehmens auf Formular 20-F und im Lagebericht für das Quartal mit Ende zum 30 September 2018 der ausführlicher besprochen (Kopien können unter www.sedar.com oder www.sec.gov eingesehen werden). Das Unternehmen ist nicht dazu verpflichtet und lehnt ausdrücklich jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen über die periodisch erforderlichen Einreichungen bei den Wertpapieraufsichtsbehörden hinaus, zu aktualisieren, weder infolge von neuen Informationen noch infolge von zukünftigen Ereignissen oder anderem, außer wo dies durch geltende Gesetze ausdrücklich vorgeschrieben ist.

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Erste internationale Eurojackpot-Marketing-Konferenz / WestLotto diskutiert mit Vertretern aus 18 europäischen Ländern

22.03.2019 – 15:17

Eurojackpot

Erste internationale Eurojackpot-Marketing-Konferenz / WestLotto diskutiert mit Vertretern aus 18 europäischen Ländern

Münster (ots)

Eurojackpot hat sich in nur wenigen Jahren zu einer der bedeutendsten europäischen Lotterien entwickelt. Das funktioniert natürlich nicht ohne Marketing. Ein großes Aufgebot an Experten der Lotteriebranche aus den 18 europäischen Partnerländern, die den Eurojackpot anbieten, traf sich jetzt bei WestLotto an der Weseler Straße in Münster. Der größte Lotterieveranstalter Deutschlands hatte als Eurojackpot-Federführer mit Nederlandse Loterij zum ersten internationalen Eurojackpot-Marketing-Kongress eingeladen. Rund 70 Experten diskutierten über die Entwicklungen der Digitalisierung im Glücksspielmarkt. Vorrangiges Ziel war es, sich auf internationaler Ebene über aktuelle Marketinginstrumente auszutauschen. Dabei spielten neueste Erkenntnisse aus dem Digitalmarketing eine große Rolle.

Medienkontakt:

WestLotto
Axel Weber
Telefon: 0251-7006-1313
Telefax: 0251-7006-1399
presse@eurojackpot.de
presse.eurojackpot.de

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Datenschutz und Privatsphäre sind Menschenrechte / Der VPN Provider SpyOff kooperiert mit dem Usenet Provider UseNeXT um Nutzern mehr Privatsphäre und Sicherheit einzuräumen

Datenschutz und Privatsphäre sind Menschenrechte / Der VPN Provider SpyOff kooperiert mit dem Usenet Provider UseNeXT um Nutzern mehr Privatsphäre und Sicherheit einzuräumen

Serravalle (San Marino) (ots)

Im März 2019 hat SpyOff – Betreiber des Virtual Private Network (VPN) – bekanntgegeben mit dem marktführenden Usenet Provider UseNeXT zu kooperieren. Die Unternehmen verfolgen identische Visionen, wobei die Sicherheit und Privatsphäre der Nutzer im Vordergrund stehen. Durch die Zusammenarbeit mit UseNeXT will SpyOff den freien Meinungsaustausch im Internet fördern. Eine Entwicklung entgegen der derzeitigen Online-Trends.

Upload-Filter oder GEO-Blocks werden im Netz kontrovers diskutiert. Das WWW wird zunehmend überwacht, zensiert und kontrolliert. Ein Gegenentwurf zum Aufbau des Webs ist das Usenet durch seine dezentrale Struktur. Dadurch erfüllt dieser Teil des Internets eine zentrale Rolle in der globalen Kommunikation. Durch die Vorschaltung eines VPN sind Nutzer und deren Daten zusätzlich verschlüsselt.

Uneingeschränkte und dynamische Diskurse können nur ohne übergeordnete Einschränkungen und äußere Einflüsse entstehen. Das Usenet steht als älteste Diskussions-Plattform schon seit den Anfängen der Globalisierung für diese Ideale ein. Seit 2004 macht UseNeXT Meinungsfreiheit, die zu Interessenkonflikten führen kann und per Definition sogar soll, für den deutschen Markt zugänglich. SpyOff will diese Vision tatkräftig unterstützen.

Datenschutz und Online-Anonymität sind unumstößliche Menschenrechte. Dieser gemeinsame Grundgedanke stellte die Weichen zur Zusammenarbeit zwischen dem VPN- und dem Usenet -Access-Provider. Plattformen, die diese Rechte fördern wollen, müssen die Sicherheit der Teilnehmer in den Vordergrund rücken.

Mehr Informationen zur gebündelten Kompetenz im Bereich Sicherheit und Meinungsfreiheit sind unter www.usenext.com/spyoff zu finden.

Pressekontakt:

Michael Growinski
10 Cardio Street
47899 Serravalle
Repubblica San Marino
Mail: michael@spyoff.com

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Magrathea startet KI-Projekt.

Die Magrathea Informatik GmbH hat in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Informationsverarbeitung der Leibniz Universität Hannover ein Projekt zum Einsatz von künstlicher Intelligenz im klinischen Alltag ins Leben gerufen. Das Fernziel ist das Modell einer Klinik, die sich in Teilen auf Basis vorliegender organisatorischer Datenbestände selbst organisiert.

Im ersten Projektteil haben die beiden Partner die Schöpfung der sprachlichen Mensch-Maschine-Kommunikation im Fokus. Am Beispiel des mobilen Multi-Ressourcen-Managementsystems TIMEBASE® und dessen Modul TBWA (TIMEBASE Web Access) soll dieser Schritt realisiert werden. Das System soll in der Lage sein, in Kontexten zu denken und so auch komplexe Dialoge bestreiten zu können. Von Anfang an wird bei der Entwicklung ausgeschlossen, dass sicherheitsrelevante Rückgriffe auf externe amerikanische Server erfolgen.

Sinn des unter dem Namen „Maggie“ geführten Projektes ist es, die notwendige Digitalisierung der Klinikwelt zu unterstützen indem fortschrittliche Technologien für den täglichen Arbeitsalltag bereitgestellt werden. Aufgrund der Verbreitung der Software TIMEBASE auf über 25.000 Arbeitsplätzen ergeben sich optimale Chancen, mit diesen neuen Technologien auch tatsächlich im klinischen Alltag anzukommen.

magrathea ist die unabhängige Marke für Effizienzsteigerung und Wissensmanagement im Gesundheitswesen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover, Deutschland, bietet Softwareprodukte für Akut- und Rehabilitations-Kliniken im In- und Ausland.

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Online-Broker ATFX von britischer Aufsichtsbehörde FCA reguliert

Frankfurt am Main. Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser. Das gilt für Finanzdienstleister – und damit auch für Online-Broker. Deshalb gibt es in europäischen Ländern Kontrollbehörden, die genauestens darauf achten, dass Anbieter von Dienstleistungen im Finanzsektor seriös und im Sinne der Verbraucher sicherheitsbewusst agieren. In Deutschland übernimmt diese Rolle das BaFin. Im Falle des Forex- und CFD-Brokers ATFX wwww.atfx.de, der seinen Sitz in London hat, ist hingegen die Financial Conduct Authority, kurz FCA, als britische Regulierungsbehörde für die Lizenzierung maßgeblich.

Die FCA untersteht dem Finanz- und Wirtschaftsministerium Großbritanniens und ist eine bei allen Marktteilnehmern anerkannte Behörde. Für Verbraucher ist eine Lizenzierung durch die FCA ein wertvoller Hinweis auf die Seriosität eines Online-Brokers. Das gilt selbstverständlich auch für Finanzdienstleister, die in anderen Segmenten des Finanzmarkts agieren. Wesentliche Aufgabe der Behörde ist es sicherzustellen, dass die Anleger jederzeit fair und korrekt behandelt und dass ihre Vermögen sicherheitsbewusst angelegt werden. Aus diesem Grund muss und will ATFX die Auflagen der Behörde strikt einhalten. Damit wird der Online-Broker dem Verbraucherbedürfnis nach größtmöglicher Solidität noch besser gerecht.

Über ATFX:

ATFX ist durch die Financial Conduct Authority (FCA) als Broker zugelassen und wird dementsprechend reguliert. Damit ist das Unternehmen berechtigt, Kundengelder gemäß den FCA CASS-Regeln entgegenzunehmen. Die Services von ATFX richten sich sowohl an Privat- wie Unternehmenskunden. Schwerpunktthemen sind Forex, Edelmetalle, Rohöl und Indizes.

ATFX ist von der Financial Conduct Authority (FCA) als Broker autorisiert und entsprechend reguliert. Dies berechtigt das Unternehmen, Kundengelder gemäß den CASS-Regeln der FCA zu erhalten. Die Dienstleistungen von ATFX richten sich sowohl an Privat- als auch an Firmenkunden. Die Hauptthemen sind Forex, Edelmetalle, Rohöl und Indizes.

Kontakt
AT Global Markets (UK)
Marcos Tigsilema
1st Floor, Cornhill 32
EC3V 3SG London
+49 (0) 69 257367 348
cs.uk@atfx.com
https://www.atfx.com/uk/de/

Mit dem Gästehaus Kremer Bremen erkunden

Wir haben die Tipps für Bremen!

Wir haben die Zimmer zum Übernachten in Bremen. Das Kremer Gästehaus in Bremen bietet ein ruhiges aber dennoch stadtnahes Ambiente an der Schnittstelle zwischen Viertel und Schwachhausen. Nicht weit von Dom, den Stadtmusikanten, Wallanlagen und Bahnhof, sind wir so zentral, wie sonst kein anderes Gästehaus in Bremen.

Wir bieten stylisch eingerichtete, individuell abgestimmte und von Pflanzen begrünte Zimmer. Dazu gibt es noch eine sympathische Inhaberin, die auch gerne Tipps für den Städtetrip in Bremen bereit hält. Wer sich Bremen einmal anschauen will, ist bei uns ganz richtig!

Auch als Ferienwohnung buchbar–> https://www.das-kremer.de/ferienwohnung/

Wir sind ein kleines, grünes und schickes Gästehaus im Herzen Bremens.

Kontakt
Das Kremer Gästehaus
Sabine Kremer
Dobbenweg 12
28203 Bremen
+491721660462
kontakt@das-kremer.de
http://www.das-kremer.de

Internet Marketing College Jahresplanung 2019

Klausur am Vierwaldstättersee

Internet Marketing College Jahresplanung 2019

Eine gute Planung ist der halbe Erfolg. Und braucht Ruhe und Inspiration. Aus diesem Grund haben Büro-Chefin Margit Wellenreuther und Inhaber Thomas Issler zwei Tage am Vierwaldstättersee in der Schweiz verbracht, um die Jahresplanung vom Internet Marketing College fertigzustellen.

Das gibt es beim Internet Marketing College im Jahr 2019:

– Ein neues aufgefrischtes Firmen-Logo

– Eine optisch und technisch optimierte Website

– Ein neuer interner Mitgliederbereich, in dem gratis Inhalte und kostenpflichtige Inhalte inkl. Seminar-Downloads und Freebies enthalten sind

– Einige neue Webinare

– Ein neues vor Ort Seminar

– Ein neues Ausbildungspaket

Das Motto vom Internet Marketing College ist „Spielend leicht lernen mit System“ – das neue Konzept soll helfen dem noch näher zu kommen. Ziel ist es alles bis Anfang Mai online zu stellen.

Weitere Informationen gibt es unter:

https://www.internet-marketing-college.de/klausur-vierwaldstaettersee/

Thomas Issler, der Inhaber vom Internet Marketing College, weiss aus eigener Erfahrung dass beruflicher Erfolg auf einer fundierten Ausbildung basiert. Aus diesem Grund hat er das Internet Marketing College gegründet, das heute das umfangreichste Ausbildungsangebot für eine berufliche Karriere im Internet im deutschsprachigen Raum anbietet.

Die Ausbildungen beinhalten sowohl Online-Seminare (Webinare) als auch Präsenz-Seminare. Eigene Zertifikate stehen für die hohe Qualität der angebotenen Schulungen.

Besonders wichtig: Alles Wissen kommt aus der täglichen Praxis seiner Internet Agentur 0711-Netz, die Büros in Stuttgart und München unterhält.

Kontakt
Internet Marketing College
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@internet-marketing-college.de
http://www.internet-marketing-college.de

LIMS WinLaisy präsentiert sich auf neuer Webseite

LIMS WinLaisy präsentiert sich auf neuer Webseite

Das LIMS WinLaisy präsentiert sich seit diesem Monat auf seiner neuen Webpräsenz www.winlaisy.de. Das vor allem aus der Prozessindustrie bekannte Labor-Informationssystem bekommt damit eine eigene Plattform zur Information von Interessenten und Kunden. Die Labor-Software wird seit über 30 Jahren erfolgreich eingesetzt und hat eine breite Anwenderbasis.

Durch die Weiterentwicklung fließen immer neue Funktionalitäten in das Produkt ein. Erstmals ist es nun für Kunden und auch Interessenten möglich, sich direkt auf der Webseite für einen Newsletter anzumelden und so mit allen Neuigkeiten rund um das Produkt versorgt zu werden.

Über den Newsletter werden neu verfügbare Versionen bekanntgegeben, aber auch Anwenderberichte und Praxisbeispiele sorgen für eine bessere Informationsversorgung rund um die LIMS Software und über Qualitätssicherung allgemein.

Für das internationale Publikum steht mit der neuen Webseite nun auch eine englische Version unter www.winlaisy.com zur Verfügung.

Über WinLaisy:

WinLaisy dient als typisches LIMS zur Erfassung, Verwaltung und Auswertung von Proben im Labor. Die drei Kernelemente Stammdatenverwaltung, Probenbearbeitung und Auswertung sorgen für einen effizienten Arbeitsablauf bei der Laborarbeit. Durch das Client-Server System können beliebig viele Arbeitsplätze ausgestattet werden. Über das integrierte HTML5-Webportal werden Labordaten ebenfalls abteilungsübergreifend zur Verfügung gestellt. Die Laborsoftware WinLaisy bildet damit ein wichtiges Element in der Qualitätssicherung in Betrieben der Prozessindustrie.

Bildquelle: Kurhan, stock.adobe.com

inray macht seit über 20 Jahren ganzheitliche und kundenspezifische industrielle Konnektivität möglich. Mit vielseitigem Digital Engineering-Wissen, entwickelt inray sowohl modulbasierte Software-Bausteine als auch maßgeschneiderte Industrie 4.0-Lösungen, die auch in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz kommen. inray’s Softwarelösungen verbinden Internet-Technologie (IT) mit operativer Technologie (OT), um eine ganzheitliche Transparenz und Effizienz automatisierter Produktionsabläufe zu gewährleisten. Mit der OPC Router-Technologie können ungleiche Systeme und Insellösungen miteinander verbunden werden, um die Verwaltung und Steuerung komplexer Prozesse sowie den Transfer von Daten und Informationen zu ermöglichen. Die Arten dieser unterschiedlichen Systeme reichen von ERP- oder SAP-Systemen über Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Produktionsmaschinen, MES, Prüfgeräte, Labore und Laborsysteme bis hin zu Etikettendruckern, Cloud-Netzwerke, Energiesysteme und Energiemanagement-Portale. Darüber hinaus bietet inray mit kundenspezifischen Konfigurationen des Factory Application Servers (FAS) diverse Managementlösungen, die auch Manufacturing Execution Systeme (MES) und ERP-Systeme zielgerichtet unterstützen können.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0
redaktion@inray.de
https://www.winlaisy.de/

"Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" – Ergebnisse des Risikochecks

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer hat erhöhtes Diabetes-Risiko

Frankfurt, 22.03.2019. Egal ob im Netz oder vor Ort bei Aktionstagen: Die von Sanofi initiierte Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ findet jedes Jahr neue Wege und Themen, um die Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit Diabetes zu lenken. Wie wichtig das ist, zeigt die aktuelle Auswertung der Risikocheckbogen von 2018. Fast die Hälfte aller Teilnehmer hatte ein Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Bei den Menschen mit Typ-2-Diabetes lag im letzten Jahr bei mehr als einem Drittel der Teilnehmer der Langzeitblutzuckerwert HbA1c über sieben Prozent*. Zudem alarmiert ein Blick auf die Cholesterinwerte: Bei mehr als drei Vierteln der Menschen mit Diabetes, die ihr Cholesterin am Aktionsstand messen ließen, war das LDL-Cholesterin zu hoch (>70 mg/dl).

Erhöhtes Diabetesrisiko bei mehr als der Hälfte der Teilnehmer

Mehr als 35.000 Menschen haben von 2005 bis 2018 bereits am Risikocheck teilgenommen; 2018 wurden 1.222 Risikochecks ausgewertet. Mit dem Diabetes-Risikocheckbogen FINDRISK modifiziert nach Lindström, wurden Fragen zum Beispiel zu den Lebensgewohnheiten gestellt sowie Blutzucker, Blutdruck, Taillenumfang und bei Menschen mit bekanntem Diabetes der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) und die Fettwerte gemessen. Von den 1.222 Teilnehmern des Risikochecks gaben 86 Prozent (n = 1.048) an, bisher nicht an Diabetes erkrankt zu sein. Die Auswertung ihrer Risikocheckbogen ergab, dass 55 Prozent (n = 582) ein erhöhtes Risiko haben, in den nächsten zehn Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Ein genauerer Blick auf die Daten macht deutlich, dass sich das erhöhte Risiko in den klassischen Risikofaktoren wie zum Beispiel bekannter Typ-2-Diabetes in der Familie, ein erhöhter BMI (Body Mass Index) und Taillenumfang widerspiegelt: Bei 43 Prozent (n = 449) ist bereits ein naher Verwandter an Diabetes erkrankt, der Taillenumfang war bei 77 Prozent (n = 808) erhöht (Frauen 80 cm, Männer 94 cm) und mit einem BMI von über 25 – 30 waren 41 Prozent (n = 427) beziehungsweise einem BMI von sogar über 30 waren 16 Prozent (n = 171) der Teilnehmer übergewichtig beziehungsweise stark adipös.

Langzeitblutzucker- und Cholesterinwerte

Menschen mit Typ-2-Diabetes sollten auch auf ihre Cholesterinwerte achten, deshalb werden bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ die Cholesterinwerte bestimmt. Ist das „schlechte“ LDL-Cholesterin zu hoch, kann es zu Herz-Kreislauf-Komplikationen kommen. Anlässlich des Diabetes-Risikochecks bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ wurde im letzten Jahr bei 122 Menschen mit Typ-2-Diabetes das LDL-Cholesterin bestimmt. Bei 76 Prozent (n = 93) der Teilnehmer mit Typ-2-Diabetes lag der LDL-Cholesterinwert über 70 mg/dl (Grenzwert für Menschen mit Diabetes [1]).

Bei 36 Prozent der Menschen mit bereits diagnostiziertem Typ-2-Diabetes, die ihren Langzeitblutzuckerwert bestimmen ließen (n = 126), lag dieser Wert über sieben Prozent (n = 45).

In diesem Jahr besucht „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ am 29. August 2019 das Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach, Frankfurt, und gibt den Besuchern vor Ort die Möglichkeit, ihr individuelles Diabetes-Risiko ermitteln zu lassen. Denn nur wer weiß, ob er zur Risikogruppe zählt oder erhöhte Werte hat, kann aktiv werden und daran etwas ändern.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 55 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

*Der HbA1c-Wert ist eine wichtige Kenngröße bei der Diagnose des Diabetes und im Diabetes-Management. Bei gesunden Menschen liegt er zwischen 4,5 und 6,5 Prozent, also „unter 7“. Bei Menschen mit Diabetes ist die „7“ ein anerkannter Richtwert, laut Nationaler Versorgungsleitlinie des Diabetes mellitus Typ-2 liegt der Zielkorridor zwischen 6,5 und 7,5 Prozent. Zielwerte und die dafür notwendige Therapie werden ausschließlich vom behandelnden Arzt zusammen mit dem Patienten individuell festgelegt.

Referenzen

[1] Catapano AL et al., 2016, ESC/EAS Guidelines for the Management of Dyslipidaemias. Eur Heart J 2016;37(39): 2999-3058

SADE.DIA.19.03.0617 (03/2019)

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