Football for Friendship 2019: official attempt to obtain GUINNESS WORLD RECORDS® title

Within the framework of the final events of the Seventh Season of the International Children’s Social Programme F4F uniting Young Athletes from 211 countries, an official attempt to obtain a new GUINNESS WORLD RECORDS® title wil be made.

Football for Friendship 2019: official attempt to obtain GUINNESS WORLD RECORDS® title

(Moscow – 23 May, 2019) On the fields of the Football for Friendship World Championship in Madrid, the most nationalities in a football (soccer) training session will be conducted. The record will be noted by an official GUINNESS WORLD RECORDS® Adjudicator.

Young Players, Young Journalists, Young Referees, and Young Coaches of Football for Friendship attending the final events in Spain will participate in the lesson. The children will be supported by the Global Ambassador of Football for Friendship Franz Beckenbauer.

Information:

The International Children“s Social Programme Football for Friendship has been implemented by Gazprom, the official UEFA partner, since 2013. The key values promoted by the programme’s participants are friendship, equality, fairness, health, peace, devotion, victory, traditions, and honour. Football for Friendship is supported by UEFA, FIFA, International Olympic Committee, football federations of different countries, children“s international charity funds, famous athletes, and the leading football clubs of the world. The programme has brought together more than 6 thousand participants from 211 countries and acquired over 5 million followers including famous athletes, artists, and politicians.

Official Internet resources of the programme:

Photo and video materials for media: media.footballforfriendship.com

Official Facebook account: https://www.facebook.com/FootballForFriendship/

Official YouTube channel: https://www.youtube.com/user/FOOTBALL4FRIENDSHIP

Official Wikipedia page: https://en.wikipedia.org/wiki/Football_for_Friendship

Official Twitter account: https://twitter.com/football4f

Official website: https://www.gazprom-football.com/en/home.htm

Bildquelle: (Photo: Football for Friendship / PAO Gazprom)

„Fußball für Freundschaft“ ist ein jährlich stattfindendes internationales Sozialprojekt für Kinder, das von dem Unternehmen Gazprom organisiert wird. Ziel des Programms ist es, Kindern und Jugendlichen die grundlegenden Werte zu vermitteln, für die der Fußball steht. Im Rahmen des Programms nehmen Fußballspieler im Alter von 12 Jahren aus verschiedenen Ländern der Welt am jährlichen internationalen Kinderforum sowie am internationalen Straßenfußballturnier und internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft teil. Das Projekt wurde 2016 vom IABC (Internationaler Verband für Geschäftskommunikation) in der Kategorie soziale Unternehmensverantwortung mit dem Gold-Quill-Award gewürdigt. Der globale Betreiber des Programms ist die AGT Communications Group (Russland).

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Google for Jobs – Fluch oder Segen für das Recruiting?

Google for Jobs - Fluch oder Segen für das Recruiting?

Die eigene Unternehmenswebseite (95,4 %) und Internet-Stellenbörsen (77,7 %) sind in Deutschland die beiden beliebtesten Recruiting-Kanäle für die Veröffentlichung von Vakanzen.1 Auch seitens der Bewerber erfreuen sich Online-Jobbörsen, einer aktuellen Studie zufolge, mit 51 % großer Beliebtheit bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Dabei nutzen zum Einstieg in die Stellensuche knapp 17 % Suchmaschinen wie Google sowie zur weiteren Jobrecherche 87,4 %.2 Wie die Umfrage jedoch zeigt, kann aktuell nur etwas mehr als die Hälfte der Jobsuchenden, alle für die Jobsuche relevanten Informationen schnell per Google finden. Mit der Einführung von Google for Jobs soll dem nun ein Ende gesetzt werden.

Bereits vor zwei Jahren bringt Google die eigene Recruting-App „Hire“ auf den Markt, die auf Basis künstlicher Intelligenz eine möglichst effiziente Job- bzw. Mitarbeitersuche begünstigen soll. Mit Google for Jobs erweitert Google sein Angebot nun um eine optimierte Jobsuche innerhalb der Suchmaschine. Damit ist Google for Jobs kein klassisches Jobportal, denn Unternehmen haben keine Möglichkeit, selbst Anzeigen einzustellen. Stattdessen fasst Google Stellenangebote externer Seiten zusammen, die der jeweiligen Suchanfrage entsprechen und bietet eine Reihe an Filtern, um die Ergebnisse weiter zu individualisieren.

Für Personalabteilungen bedeutet das neue Anforderungen, um mit ihren Jobanzeigen online weiterhin Erfolge zu erzielen. Werden diese aber erfüllt, birgt die Technologie großes Potenzial für den gesamten Recruiting-Prozess. Um als Arbeitgeber zeitnah und effektiv von Google for Jobs profitieren zu können, empfiehlt sich eine Unterstützung durch Personalberater wie den Experten von SWISSCONSULT. Denn konkret müssen Stellenanbieter ihre Anzeigen gemäß diverser Vorgaben von Google aufbereiten, damit die Google-Bots klare Zuordnungen schaffen können. „Für Stellenausschreibungen ergeben sich dadurch neue Herausforderungen. Gefragt sind Formate und Formulierungen, die auf der einen Seite den technischen Ansprüchen von Google for Jobs gerecht werden und auf der anderen Seite auch den Bewerber ansprechen. Gerade in Bereichen mit Fachkräftemangel, wo Bewerber eher die Auswahl haben, sollte die richtige Ansprache bereits in Stellenanzeigen nicht unterschätzt werden,“ so Hans-Joachim Gruneck, Managing Partner der SWISSCONSULT Deutschland GmbH. „Darüber hinaus gilt es weitere Punkte zu beachten, wie die Frage „Wo sollen Anzeigen geschaltet werden?“. Schließlich kooperieren bei Weitem nicht alle Jobbörsen mit Google,“ führt Gruneck aus.

Langfristig scheinen Effekte auf den gesamten Bewerbermarkt unvermeidlich: „Google for Jobs wird die Landschaft von Jobbörsen und die Jobsuche verändern. Zum einen aufgrund eines schnelleren Zugriffs auf passende Jobangebote. Denn auf Basis von Machine Learning respektive der KI-Lösung „Cloud Talent Solution“, stellt Google den Jobsuchenden auch Ergebnisse zur Verfügung, nach denen nicht explizit recherchiert wurde, die aber zum Suchprofil passen könnten. Zum anderen wird Google mithilfe von AI die Kandidatenseite besser kennenlernen“, so Hans-Joachim Gruneck. „Diese Erkenntnisse werden auch die Art und Weise des Personalmarketings beeinflussen und verändern.“

Die Personalberatung SWISSCONSULT, die bereits seit 30 Jahren im Business ist, hat sich schon frühzeitig mit der Thematik auseinandergesetzt und steht Unternehmen mit dem Deutschlandstart des neuen Job-Tools beratend zur Seite. Die Experten sind sich sicher, dass nicht nur Bewerber, sondern auch Recruiter aus heutiger Sicht von Google for Jobs profitieren. Machen sie ihre Hausaufgaben im Personalmarketing und auf technischer Seite, steigt die gesamte Qualität der Anzeigen, wodurch nicht nur die Präzision der Suchergebnisse steigt, sondern sich womöglich auch qualitativ besser passende Bewerber zurückmelden“, meint Hans-Joachim Gruneck.

1 Recruiting Trends 2019 – Social Recruiting und Active Sourcing, Seite 3

2 https://crosswater-job-guide.com/archives/76182/jobsuche-in-zeiten-von-google-jobs/

Link zur Pressemitteilung

SWISSCONSULT konzentriert sich auf die Suche und Besetzung von Führungskräften sowie Fachspezialisten in Deutschland und der Schweiz und zählt laut WirtschaftsWoche zu den besten Personalberatern 2018. Die Personalberatung wurde 1987 von Josef Bachmann in Zürich gegründet und bildet heute ein Netzwerk aus selbstständigen Beratern, die sich jeweils auf ihre Branche spezialisiert haben. Das Konzept der „branchenorientierten Personalberatung“ bewährt sich seit der Gründung des Unternehmens. Durch den ständigen Informationsaustausch der einzelnen Personalexperten, gelingt es SWISSCONSULT selbst schwierige Positionen erfolgreich und überregional zu besetzen. Zur besseren Kundenbetreuung in Deutschland, wurde 2015 die SWISSCONSULT Deutschland GmbH in Düsseldorf gegründet. Die Personalberatung ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), der die deutsche Consultingwirtschaft bundesweit vertritt und ein hohes Qualitätsniveau von seinen Mitgliedern fordert.

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Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder oder etwa doch nicht?

Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder  oder etwa doch nicht?

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit Hörgeräten besser hören und noch mehr? Dass moderne Hörsysteme sich als Schnittstelle zum Ohr perfekt in die persönliche Nutzung von Unterhaltungselektronik, App-Anwendungen, PC und Smartphone einbinden lassen, ist offenbar vielen Menschen noch nicht bekannt. Denn nur 15% haben bei einer aktuellen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören gewusst, dass sich Hörgeräte mit Smartphones verbinden können. Auf diese Weise telefonieren die Nutzer wie mit einem Headset. Diese Funktion war 13% der Befragten bewusst. Musik-Streaming mit Hörsystemen kannten 6% und dass man sich die Hinweise vom Navigationssystem direkt ins Ohr übertragen lassen kann, bestätigten noch 4%. Auch von neueren Features wie die Messung von Aktivitäten und oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen wussten nur 5% bzw. 6%. Demgegenüber kannten 60% der Befragten keine dieser Zusatzfunktionen.

Die Wissensdefizite betreffen alle Altersgruppen und sind wohl darauf zurückzuführen, dass viele Menschen sich erst mit der Thematik befassen, wenn ihre Hörleistung merklich nachgelassen hat. Dabei wird jedoch verkannt, dass die meisten Hörminderungen als schleichender Prozess schon auftreten, bevor sie bewusst wahrgenommen werden. Bereits ab diesem Zeitpunkt beeinträchtigen sie die gesamte Kommunikation der Betroffenen. Vor allem in geräuschvoller Umgebung wird das Sprachverstehen zunehmend anstrengender. Mit der dann aufzuwendenden Konzentration beim Zuhören nimmt der Stress mit allen seinen Folgen zu und die Lust an Unterhaltungen und geselligem Beisammensein ab.

Aber trotz vorhandener Wissensdefizite befindet sich die Hörgerätenutzung im Aufwärtstrend**. Immer mehr Menschen profitieren von den zahlreichen Vorteilen und Möglichkeiten ihrer Hörsysteme, die ihnen in Verbindung mit elektronischen Geräten das Leben leichter und komfortabler machen. Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als Medium für Musik-, TV- und Radiohören, für Telefonieren und Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die zunehmende Fülle an Informationen aus dem Netz erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird.

Allein die heute schon verfügbaren Technologien geben einen einen Ausblick auf die Potenziale, die sie künftig auch auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle noch haben werden. Hörsysteme übernehmen mit zusätzlichen Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich und eröffnen ihren Nutzern neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten den Zugang zur digitalen Welt auf allen Ebenen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Der Hörakustik kommt damit eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Dafür wird auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist deshalb der perfekte Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2054 Personen zwischen dem 07.12.2018 und 09.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

** Quelle: BVHI, Versorgung mit Hörgeräten steigt, 04/2019, https://www.bvhi.org/versorgung-mit-hoergeraeten-steigt/#more-5316

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:

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Refa Luxemburg – Architektur, Bau und Einrichtung aus einer Hand

Franceso Renato und Laurin Fäh sind die Promotoren eines innovativen Immobilien-Modells in Luxemburg

Refa Luxemburg - Architektur, Bau und Einrichtung aus einer Hand

Bauen ist ein diffiziles Zusammenspiel zwischen Bauherr, Architekt, Lieferanten, Handwerkern usw., welches manchmal zu Ergebnissen führt, die nicht den ursprünglichen Vorstellungen entsprechen, sei es beim Ergebnis, dem Zeitplan oder den Kosten. Dem setzt die Refa Immobilier SA eine Alternative entgegen: Architektur, Bau und Einrichtung aus einer Hand! Die Refa führt durch alle Etappen bis zur Realisierung eines Traums, ohne Friktionen und Enttäuschungen, von der Suche des Terrains, über die Projektierung, die Bewilligung, die Architektur, den Bau, die Einrichtung bis hin zu Verkauf und Vermietung.

Dabei fokussiert sich die Refa auf das Schaffen von Komfort auf hohem Niveau und Eleganz im italienischen Stil. Die Innenarchitektur realisiert das Partnerunternehmen Teamcasa. Es bietet zahlreiche Design- und Beratungsdienste inklusive der Lieferung einer vielfältigen Palette von Einrichtungs- und Dekorationselementen im italienischen Stil. Der Kunde arbeitet direkt mit dem Innenarchitekten-Team zusammen, so dass auch die Inneneinrichtung perfekt auf seine Bedürfnisse und seinen Geschmack zugeschnitten wird.

Als Beispiel für diese Vorgehensweise sei das Projekt Bertrange erwähnt. Monte Bertho ist eine Residenz mit 26 Wohnungen. Mit ihrem hohen Standard erfüllt sie die Erwartungen einer anspruchsvollen Kundschaft. Die Lage ermöglicht rasche Verkehrsverbindungen (Bus) zur Stadt Luxemburg und ihrem Bahnhof. Ein Gratis-Schulbus steht zur Verfügung.

Geschäftsträger der Refa Immobilier SA sind Francesco Renato, Präsident des Verwaltungsrats und Laurin Fäh, Mitglied des Verwaltungsrats. Francesco Renato ist in Luxemburg seit 10 Jahren als Immobilien-Entwickler und Bauträger tätig. Laurin Fäh ist seit mehr als drei Jahrzehnten als Immobilen-Unternehmer und Pionier der Photovoltaik unterwegs.

Laurin Fäh meint dazu: „Francesco Roberto ist ein absoluter Qualitäts-Freak. Das passt zu Luxemburg, was ein Anziehungspunkt für eine anspruchsvolle und zahlungskräftige Kundschaft darstellt“. Die Referenzprojekte der Refa Immobilier SA zeigen, dass es das Unternehmen schafft, seinen hohen Anspruch einzulösen.

Die für diese Publikation federführende Bargella Invest AG ist eine Investmentgesellschaft sowie die Holding operativer Firmen und spezieller Projektgesellschaften in den Sparten Immobilien und Photovoltaik.

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Hunger? Es gibt nix bessas ois wia was Guads!

Hunger? Es gibt nix bessas ois wia was Guads!

München/Buchenhain, Mai 2019 – Der Waldgasthof Buchenhain im Süden von München wird von der “ Ausgezeichneten Bayerischen Küche“ mit drei von drei Rauten klassifiziert. Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts testet das Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zusammen mit dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V., bayerische Gaststätten. Anhand der vergebenen Siegel erhalten Liebhaber der heimatverbundenen Küche einen Überblick, wo man in Bayern typisch regionale Speisen in bester Qualität genießen kann.

Im Fokus stehen Gaststätten, die den Charakter der bayerischen Kultur prägen und dabei auf regionale und frische Zutaten setzten. Die Wirte werden in den Bereichen Produkt-, und Servicequalität, Gesamteindruck sowie Küche, Sanitäranlagen und Lagerräume geprüft.

Nur Wirtschaften, die in diesen Bereichen begeistern können, erhalten die begehrten Rauten. Umso mehr freut sich das Team des Waldgasthofs, dass es die Jury der „Ausgezeichneten Bayerischen Küchen“ überzeugen konnte. Küchenchef Carsten Wiedecke und sein Team kochen nach dem Genuss-Grundsatz: Frisch, saisonal und regional. Mit vielen Partnern und Zulieferern aus der direkten Umgebung werden heimische Produkte in der Küche des Waldgasthofs nach traditioneller Art zubereitet, liebevoll angerichtet und kreativ interpretiert.

Der Waldgasthof Buchenhain hat innerhalb der letzten Monate zwei weitere tolle Auszeichnungen erhalten. So wurde er im Februar 2019, wie auch im vergangenen Jahr schon, von der Initiative Biergartenfreunde.de zum „Mein Lieblingsbiergarten 2018″ gekürt und schaffte es im März 2019 mit seiner Küche wiederholt auf die “ Sternklasse Bestenliste„.

Altbayrische Gerichte ganz wie damals bei Oma

In den Tagen vom 17. bis zum 28. Juni 2019 erlebt man im Waldgasthof Buchenhain bayerisches Brauchtum, nämlich in Form von deftiger Hausmannskost der traditionellen altbayerischen Küche. Carsten Wiedecke macht das „Einfache zu etwas Besonderen“, ganz wie damals bei Oma. Krautwicker“l in Kümmelsauce mit Kartoffelpüree, gesottener Rindertafelspitz mit Schmorzwiebeln auf Kartoffelgemüse oder gebratene Forellenfilets auf Blattspinat mit Zitronenbutter. Das ist nur eine kleine Auswahl der vielen altbayerischen Köstlichkeiten, die im Waldgasthof Buchenhain in diesen Tagen für Erinnerungen sorgen. Denn wie lobt Opa immer so schön: „Es gibt nix bessas ois wia was Guads!“

Genießen lassen sich die bayerischen Schmankerl in den gemütlichen Stuben des Waldgasthofs oder auch im Schatten der alten Kastanien im „Lieblingsbiergarten 2018“.

Allgemeine Informationen zum Waldgasthof Buchenhain

Der Waldgasthof Buchenhain liegt im Süden von München und umfasst ein traditionsreiches Hotel mit hauseigenem Biergarten. Vor circa einem Jahrhundert wurde der Betrieb erstmals als Sommerschankwirtschaft geführt. Im Jahr 1969 wurde unter Antonie Kastner, Tochter von Anton Ley, welcher im Jahr 1906 erstmals die Konzession für den Gaststättenbetrieb erhielt, das Hotel eröffnet. Der Waldgasthof wird seit 2011 erfolgreich von den Inhabern Rina den Dríjver und Stefan Kastner geleitet. Das Haus präsentiert sich im traditionell bayerischen Landhausstil und überzeugt mit gemütlich, charmant eingerichteten 41 Zimmern und einem Apartment. Die Küche des Gasthofes reicht von schmackhaften, regionalen Schmankerln bis hin zu aufwendig kreierten Gerichten des Küchenchefs Carsten Wiedecke. Das Qualitätssiegel „Ausgezeichnete Bayerische Küche“ mit der Höchstanzahl der drei Rauten bestätigt dies. Ein exzellent sortierter Weinkeller mit Raritäten aus aller Welt befindet sich unter den einladend dekorierten Speiseräumen. Mit einer Gesamtkapazität von etwa 800 Plätzen thront vor dem Eingang des Gasthofes der allseits beliebte hauseigene Biergarten. Über das gesamte Jahr hinweg finden sowohl im Gasthof als auch im Biergarten verschiedenste Veranstaltungen von Live-Musik Abenden bis hin zu saisonbedingten Feierlichkeiten statt. Fester Bestandteil des Eventprogramms sind der Antikmarkt und das Oldtimertreffen, das Waldfest und die Buchenhainer Waldweihnacht. Gäste reisen von weit her, um neben der Qualität des Gasthofs auch die umliegende Natur, wie den Forstenrieder Park, das Fünf Seen Land oder das Isarhochufer zu genießen.

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Clevertouch Deutschland startet durch: GmbH-Gründung und Teamausbau

Die britische Firma Sahara Presentation Systems PLC gründet eine deutsche GmbH und holt zwei weitere Mitarbeiter an Bord

Clevertouch Deutschland startet durch: GmbH-Gründung und Teamausbau

München, 23. Mai 2019: Clevertouch erobert den deutschen Markt: Erst im April hatte der britische AV-Distributor Frank Himmel als Sales und Technical Manager für die Eigenmarke Clevertouch an Bord geholt. Einen Monat später kommen mit Sven Junggeburth und Silvia Raack zwei weitere Experten für den Vertrieb der Displaylösungen neu ins Team. Und auch die Gründung einer deutschen Niederlassung zeigt, wie vielversprechend der deutsche Markt für Clevertouch ist.

Seit 1. Mai 2019 übernimmt Sven Junggeburth mit der Position des Sales & Business Development Managers die Verantwortung für Deutschland Mitte und Süd. Mit seinem langjährigen Wissen aus der AV- und IT-Branche hat sich Junggeburth in den letzten Jahren bei der Kindermann GmbH auf den Display-Markt und inbesondere auf Clevertouch spezialisiert.

Silvia Raack ist seit 1. Mai 2019 als Territory Sales Managerin für die Region Deutschland Ost und Berlin zuständig. Für ihre neue Aufgabe bringt sie umfassendes Know-how und über 20 Jahre Vertriebserfahrung mit. Auch Raack war zuvor bei der Kindermann GmbH tätig und betreute dort bereits oben genannte Region erfolgreich mit Clevertouch-Produkten.

Dass Deutschland ein wichtiger Markt für Clevertouch ist, zeigt darüber hinaus auch die Gründung einer deutschen Niederlassung mit Sitz in Düsseldorf. Ab Juni dieses Jahres ist die Sahara Presentation GmbH mit Sitz in Düsseldorf aktiv. „Der deutsche Markt birgt für uns europaweit das höchste Potential“, erläutert Wilfried Tollet, Sales Manager Germany bei Clevertouch diesen Schritt. „Die größten Wachstumschancen sehen wir aktuell im Bildungsbereich, wo dank des Digitalpaktes des Bundes fünf Milliarden Euro für eine bessere technische Ausstattung der bundesweit circa 42 000 Schulen bereitstehen. Aber auch im Corporate Bereich stehen die Zeichen nach wie vor auf Wachstum. Denn Video-Conferencing und Collaboration sind keine Modetrends, sondern eine Entwicklung, die sich aus der Veränderung unserer Arbeitswelt durch die Digitalisierung und Globalisierung ergibt“, so Tollet weiter.

Clevertouch feiert 2019 sein 10-jähriges Marktbestehen. Die mehrfach ausgezeichneten Großformat-Displays sind für den Bildungs- und Businessbereich konzipiert und kombinieren die einfache Handhabung eines Tablets mit der Power eines Business-Computers. Sahara Presentation Systems Plc ist seit über 35 Jahren erfolgreich am Markt etabliert und wächst kontinuierlich.

Download Pressebilder:

-Silvia Raack: https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Silvia_Raack.jpg

-Sven Junggeburth: https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Sven2-1-1024×683.jpg

Clevertouch ist eine Marke der Sahara Presentation Systems Plc mit Hauptsitz in Dartfort, Großbritannien. Die marktführenden und mehrfach preisgekrönten Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie kombinieren die einfache Handhabung eines Smartphones bzw. Tablets mit der Power eines Business-Computers. Die interaktiven Touch-Displays sind Android-basiert, verfügen über eine intuitiv designte Benutzeroberfläche und werden mit einer exklusiven Multi-Touch-Software speziell für den Einsatz im professionellen Bereich ausgeliefert. Weitere Informationen unter: www.saharaav.com/about-sahara sowie unter: www.clevertouch.com

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GSM-B2B Business Network trifft sich zu META 2019 in Hannover

Am 26. Juni ab 10.00 Uhr treffen sich Mitglieder von GSM-B2B Business Network sowie Fachhändler für Mobiltelefonie, Zubehör und Spielkonsolen zu Mobile & Electronic Trader Assembly im Expowal Hannover.

GSM-B2B Business Network trifft sich zu META 2019 in Hannover

Kontakte knüpfen, Business Partners treffen, Menschen aus der Branche kennenlernen, Ideen austauschen. Mobile & Electronic Traders Assembly (META 2019) im Expowal Hannover am 26. Und 27. Juni 2019 (ab 10.00 Uhr) von GSM-B2B Business Network findet zum ersten Mal als neues Business Meeting Format statt und bietet Gelegenheit zum Business-Austausch mit geschäftlich orientierten Unternehmen aus der Kommunikationsbranche.

META 2019 bietet fantastische Möglichkeiten, Plattform-Mitglieder und Fachleute aus der Telekommunikationsbranche, die man sonst nur „via Internet und Telefon kontaktiert“, face-to-face zu treffen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Die Fachleute wissen ganz genau wie hoch die Notwendigkeit eins persönlichen Treffens im Handel Sektor ist und wie viele langfristige und nachhaltige Vorteile es bringt. Über persönliche Kontakte ergeben sich wichtige geschäftliche Möglichkeiten.

Händler wollen Kontakte knüpfen und weiter pflegen, Menschen persönlich kennenlernen, Produkte präsentieren und neue Kunden gewinnen. Genau Dies ist der Hauptgrund, warum GSM-B2B Business Network das Messe-Event namens META – als neues Business Treffen Format für alle Unternehmen der Telekommunikationsbranche – geschaffen hat.

Die META bietet eine breite Palette von Ausstellern und Besuchern und schafft gleichzeitig eine dynamische und effektive Geschäftsatmosphäre vor Ort. Der exklusive Veranstaltungsort mit Seeblick bietet Ihnen die Möglichkeit, sich auf entspannte Art und Weise mit Ihren potenziellen Geschäftspartnern zu unterhalten.

Die Tickets für das Event kosten für GSM-B2B Mitglieder 249 Euro. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen (hier liegt der Preis bei 269 Euro).

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter https://gsm-b2b.com

Über GSM-B2B Business Network:

GSM-B2B ist eine professionelle Online-Handelsplattform für Händler von Mobiltelefonen, Zubehör und Unterhaltungselektronik.

GSM-B2B Mitglieder haben Zugang zu einer Plattform, die sie bei all ihren nationalen und internationalen Geschäftsanforderungen unterstützt. Alle Mitglieder haben Zugriff auf eine Vielzahl von Funktionen, mit denen Ihr Geschäft auf einfache Weise verbessert wird.

GSM-B2B ist eine professionelle Online-Handelsplattform für Händler von Mobiltelefonen, Zubehör und Unterhaltungselektronik.

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Ksenia Brack
Burgdorfer-Str. 28
31275 Lehrte
015772157781
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NVIDIA completes 3D Vision Pro support!

The alternative of Schneider Digital is called 3D PluraView

NVIDIA completes 3D Vision Pro support!

In April of 2019 NVIDIA discontinued driver support for 3D Vision Pro technology with NVIDIA GPUs, which delivered the NVIDIA 3D Vision Kit with active shutter glasses, and 3D Vision-ready monitors for stereoscopic images for gamers, film fans and photographers. However, the 3D Vision Pro and Quadro graphics solutions are also supported by a variety of professional applications, e.g. Siemens NX, Adobe Software, Autodesk CAx, Dassault Systems, Agi, DA / TEM, Intergraph, Erdas and Landmark. Now, NVIDIA has signaled that the support for 3D Vision will be completed soon.

With the termination of NVIDIA 3D Vision Pro, there is an increasing demand for high-quality visualization solutions in the ever-growing professional 3D / VR market. Schneider Digital meets this with its innovative, passive stereo monitor series 3D PluraView.

The flicker-free reference: the stereo monitor 3D PluraView

The 3D PluraView from Schneider Digital is the passive 3D stereo system with the highest user satisfaction and user acceptance of all 3D systems currently on the market. Launched in 2016, the monitor has quickly established itself as a 3D stereo reference in the 4K 10Bit version with a 28 „screen diagonal.

With its eye-friendly stereo appearance, the 3D PluraView is designed for the highest-end 3D stereo professional. Since 2005, with its proven beam splitter technology, it offers the highest quality for stereoscopic display on desktop monitors and ensures a perfect 3d stereo experience with high-resolution visualization in daily continuous use, even in daylight.

Since the PluraView 3D has two screens, there is a separate display for each eye of the user and thus a separate image in full resolution and brilliant brightness. The image separation is done by a passive polarizer glasses. Unlike active systems such as the NVIDIA 3D Vision, the flicker-free monitor is suitable for regular, permanent work, even in 3-shift operation.

3D PluraView – For all professional 3D applications

The PluraView 3D stereo monitor is ideal for all stereo software applications in a wide range of industries: GIS, mapping, photogrammetry, oil & gas prospecting, molecular research and design, CGI / 3D video editing, CAD / mechanical engineering, crystallography / Biochemistry, laser scanning / industrial measuring, simulation & VR training, 3D city model visualization archeology, computed tomography and surgical planning.

Any software that supports NVIDIA 3D Vision can also be used with the 3D PluraView stereo monitor. This makes the transition to this proven visualization solution risk-free.

As a low-cost entry-level model, we recommend the 3D PluraView Compact 22 „Full HD for 2,980.00 EUR. For more information about the 3D PluraView monitor, compatibility, and uses, visit www.pluraview.com.

Professional advice, solutions and support for all NVIDIA 3D Vision and Quadro users

Wichtige Information für Nutzer von NIVDIA Quadro-Grafiklösungen: NVIDIA zufolge soll der letzte Treiber im April 2019 mit der 418.XX-Kennung die 3D Vision Pro Lösung unterstützen. Alle danach folgenden Versionen liefern keine Treiberunterstützung für die dritte Dimension.

Important Information for users of NIVDIA Quadro Graphics Solutions: According to NVIDIA, the latest driver to support the 3D Vision Pro solution in April 2019 got the identifier 418.XX. All subsequent versions do not provide driver support for the third dimension.

This means that any problems that arise with Windows updates could still be resolved by April. From now on, users of 3D-Vision depend on the available driver versions. As an authorized NIVIDIA partner, we are happy to advise you on the optimal graphics solution, especially for 3D / VR use in your software application. Simply contact us by phone at +49 (8025) 9930-0 or write an e-mail to info@schneider-digital.com.

Schneider Digital ist ein weltweit tätiger Full-Service Lösungsanbieter für professionelle 3D-Stereo, 4K- und VR/AR-Hardware. Auf Basis einer über 20-jährigen Branchen- und Produkterfahrung sowie hervorragender Beziehungen zu führenden Herstellern bietet Schneider Digital Produkte und Lösungen für den professionellen Einsatz an. Qualifizierte Beratung, innovative, ausgereifte Profi-Hardware-Produkte, maßgeschneiderte Komplettlösungen und engagierter After-Sales-Service sind unser Anspruch.

Das Schneider Digital Produktportfolio umfasst die richtige professionelle Hardware-Lösung für die jeweilige Anforderung in den Produktbereichen: High Resolution 4K-Monitore (UHD), 3D-Stereo und Touch-Monitore bis 4K-Auflösung und Größen von 27″ bis 98″, VR/AR-Lösungen, von Desktop-System bis hin zur Powerwalls und Multi-Display-Walls, Profi-Grafikkarten von AMD FirePro/Radeon Pro und NVIDIA Quadro, Performance-Workstations sowie innovative Hardware-Peripherie (Tracking, Eingabegeräte u.v.a.). Schneider Digital ist Hersteller einer eigenen Powerwall-Lösung (smart VR-Wall) sowie des passiven 3D-Stereo-Monitors 3D PluraView.

Produkte von Schneider Digital finden ihren Einsatzbereich vor allem in grafikintensiven Computeranwendungen wie CAD/CAM/CAE, FEM, CFD, GIS Geo-Informationssystemen, Architektur, Forschung, Medizin, Animation, Film, TV und Digital Imaging. Durch ausgezeichnete Kontakte zu führenden Herstellern verfügt Schneider Digital über ausgeprägtes Know-how und Detailwissen für die Konzeption individueller Lösungen unterschiedlichster Anforderungen. Ein umfangreiches, lagerndes Produktportfolio garantiert eine schnelle Lieferfähigkeit und Projektrealisierung. Schneider Digital ist autorisierter Service-Distributor von AMD FirePro und Radeon Pro, PNY/NVIDIA Quadro, 3Dconnexion, Stealth int., Planar und EIZO.

Weitere Informationen unter www.schneider-digital.com, www.vrwall.com und www.PluraView.com

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Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Weshalb wir uns in der westlichen Welt von Japan inspirieren lassen sollten, um in der Arbeitswelt mehr Erfolg zu haben, erklärt Thomas Gelmi

Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Als Vorgesetzte/r zu spät zu Meetings erscheinen, wenn man selbst von seinen Mitarbeitern Pünktlichkeit erwartet, verspielt die eigene Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für das Überziehen von Meetings, was in den meisten Branchen und auf allen Hierarchieebenen leider ein häufig anzutreffendes Verhalten ist. „Diese beispielhafte Art des Umgangs mit der Zeit von anderen verdeutlicht den oftmals fehlenden gegenseitigen Respekt unserer heutigen Zeit“, so Thomas Gelmi, Experte für interpersonelle Kompetenz und Executive Coach. Wir können uns seiner Meinung nach an anderen Kulturen orientieren, um auch im hiesigen Geschäftsleben mehr Erfolg zu haben.

Wer täglich in Kontakt mit Menschen ist, darf sich nicht nur mit unterschiedlichen Persönlichkeiten auseinandersetzen, sondern auch mit kulturellen Unterschieden. Von letzteren könne man profitieren, denn andere Kulturen machten oft deutlich, wie man mit mehr Respekt und gegenseitiger Wertschätzung mehr erreichen kann. Gelmi, der früher als Matre de Cabine bei Swissair tätig war, hebt hier vor allem Japan hervor: „Nach einem Langstreckenflug von Zürich nach Tokio bedanken sich die japanischen Passagiere meist nicht nur beim Aussteigen freundlich, auch die Kabine ist im Grunde genommen bereit für den Rückflug.“ Nehme man zum Vergleich einen Langstreckenflug von Zürich nach Los Angeles, sehe die Kabine danach oftmals aus, als sei ein Hurrikan durchgezogen. Die überwiegend westlichen Passagiere verlassen ein Flugzeug häufig nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

„Ein solches Verhalten hat für mich etwas mit fehlendem gegenseitigem Respekt zu tun, der sich auch in anderen Verhaltensweisen und besonders auch in der Arbeitswelt widerspiegelt. Aus meiner Sicht können wir uns in Sachen Respekt und Wertschätzung durchaus von Japan inspirieren lassen. Denn es würde sich in mehr als nur einer Hinsicht lohnen, im Umgang miteinander etwas mehr Respekt und Wertschätzung aufzubringen. Wir können viel von diesen kulturellen Unterschieden profitieren und mit Kleinigkeiten große Wirkung erzeugen“, hebt Thomas Gelmi hervor.

Der international tätige Executive Coach und Experte für interpersonelle Kompetenz arbeitet mit Menschen unterschiedlichster Kulturen an deren persönlichem Wirkungsgrad in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter: www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in businesses of all sizes and in a wide range of industries. These include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Swiss Re, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of personal and interpersonal competence in leadership, collaboration, and customer interaction.

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Immobilien zu teuer oder kann man noch kaufen?

Anzeichen für den Crash verdichten sich

Immobilien zu teuer oder kann man noch kaufen?

Der Crash wird kommen. Mit brachialer Gewalt.

Dass der Markt crashen wird, lässt sich nachvollziehbar begründen. Jedoch weiß niemand, wann das passieren wird. Der Antwort auf die Frage nach dem „wann kommt der Crash?“ kann man sich bestenfalls annähern.

Seit 2009 steigen die Kaufpreise. Laut dem Immobilienindex von Immobilienscout sind die Angebotspreise von Eigentumswohnungen um rund 80 Prozent gestiegen. Die Angebotsmieten sind im selben Zeitraum um rund 35 Prozent gestiegen. Was auf den ersten Blick für Mieter erschreckend erscheint, ist in Wirklichkeit ein Drama für die Investoren, die Wohnimmobilien zur Vermietung kaufen.

In Düsseldorf und in München liegen die Kaufpreise beim bis zum 36-fachen der Jahresnettomiete.

Damit erzielt der Käufer eine Bruttorendite vor Steuern in Höhe von 2,77 Prozent. Würden Investoren sauber rechnen, um die Nettorendite zu ermitteln und die Anschaffungsnebenkosten sowie auf die Mieter nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten berücksichtigen, würden sie feststellen, dass sie sich bei derartigen Kaufpreis-Mietenverhältnissen mit Vorsteuerrenditen zwischen 1,4 und 1,8 Prozent zufrieden geben. Bei den langfristigen Risiken, verbunden mit der hohen Kapitalbindung, die mit Immobilieninvestitionen verbunden sind, ist das zu wenig.

Die Suche nach Anlagemöglichkeiten im Niedrigzinsumfeld hat den Betongoldboom ausgelöst. Es ist nicht neu, dass billige Kredite zu massiven Fehlallokationen von Kapital führen. Ganze Geisterstädte in Spanien sollten als abschreckendes Beispiel genügen.

Möglichkeiten zu Mietpreissteigerungen, die zu einer Verbesserung der Rendite beitragen könnten, sind nicht erkennbar. Die Politik sorgt mit populistischen Maßnahmen wie Mietpreisbremsen für eine entsprechende Dämpfung und die Einkommen der Haushalte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Die Masse der Mieter ist nicht in der Lage, große Mietpreissprünge zu schultern.

Immobilieninvestiton ja. Aber nach hier beschriebenen Regeln.

Folgende Faktoren führen unweigerlich zum Crash:

Renditeschwäche: Für die klaren Rechner ist der Kauf einer Wohnimmobilie wegen der Renditeschwäche heute nicht mehr interessant. Das wird einer wachsenden Zahl von Investoren klar.

Finanzierungsblase: Um Gefahren aus Immobilienkrediten zu reduzieren haben Banken in den letzten Jahren konsequent zwischen 20 und 30 Prozent Eigenkapital vom Darlehensnehmer gefordert.

Sinkende Margen bei den Banken sorgen für sinkende Anforderungen an die Sicherheiten. In der Folge sinken die Anforderungen an das Eigenkapital. Der Anteil an 100-Prozent-Finanzierungen, in Einzelfällen 110-Prozent-Finanzierungen wächst – und damit das Risiko. Nun können sich auch Investoren Kredite leisten, die es nicht geschafft haben, ein paar Euro zu sparen. Die Blase bei Immobilienkrediten wird kräftig aufgepumpt.

Zinsanstieg: Spezialisten zeigten sich überrascht als die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe von 0,1 auf 0,5 Prozent explodierte. Absolut gesehen immer noch wenig, aber es ist eine Verfünffachung der Rendite! Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die niedrigen Zinsen nicht für alle Zeiten in Stein gemeißelt sind. Steigen die Anleihezinsen, dann steigen früher oder später die Finanzierungszinsen. Dann kommt es zu Erdbeben bei vielen Finanzierungen nach Ablauf der Zinsbindungsfristen.

Abschwung in der Industrie: Der aktuelle industrielle Abschwung in Deutschland wird zu Arbeitsplatzabbau führen. Die Banken werden ihre Kreditvergaben in diesem Umfeld einschränken. Dann kann ohne Zinserhöhung die Blase platzen.

Steht der Crash vor der Tür?

Hier lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit.

Der Beginn der letzten großen Aufschwung- und Boomphase der Immobilienwirtschaft liegt lange zurück.

1988, kurz vor der Wiedervereinigung startete der damalige Aufschwung. Die Öffnung des Ostblocks unter Michail Gorbatschow sorgte für einen sprunghaften Anstieg der Zuwanderung damaliger Aussiedler auf 400.000 Menschen im Jahr 1990 nach Deutschland.

Die Begriffe Aussiedler und Spätaussiedler erfassen die Angehörigen von deutschen Minderheiten, deren Familien teilweise seit Generationen in Ostmitteleuropa, Ost- und Südosteuropa und teilweise in Asien gelebt haben und nach Deutschland ausgereist sind.

Diese Zuwanderungswelle verbunden mit der Wiedervereinigung mit 16,1 Millionen Bürgern in den fünf neuen Bundesländern schob die Nachfrage nach Wohnimmobilien kräftig an. Hinzu kamen steuerliche Förderungsmaßnahmen durch hohe Abschreibungsmöglichkeiten in den neuen Bundesländern. Diese steuerlichen Anreize führten zu extremen Fehlinvestitionen. Es wurde in Lagen investiert, bei denen von vorneherein erkennbar war, dass nachhaltig keine brauchbare Miete erzielt werden konnte. Teilweise waren die Objekte nicht vermietbar. Die Gier Steuern zu sparen war gewaltig. Da wurden Wohnungen vom Plan weg an „Steuersparer“ verkauft, die sich nicht mal die Mühe machten, sich die Baumaßnahme vor Ort anzusehen. Immobilien zu kaufen war „in“. Jeder wollte mitmachen. Klare Anlagestrategien spielten in der Hochphase des Booms 1993 und 1994 keine Rolle.

In der Euphorie wurde gebaut und geplant als gäbe es kein Morgen mehr. Von 1994 bis 1995 stiegen für viele überraschend die Zinsen. Hinzu kam, dass der Zuwanderungsdruck spürbar abflaute. Plötzlich fanden tausende von Eigentumswohnungen keine Abnehmer mehr. Bauträger blieben auf ihren Objekten sitzen. Vermieter fanden keine Mieter zu den gewünschten Mondpreisen mehr.

Eine Pleitewelle in der Bauwirtschaft folgte und der Immobilienmarkt dümpelte 14 Jahre lang bis 2009 vor sich hin.

Heute dürfen wir wieder Fehlinvestitionen, bedingt durch den historisch niedrigen Finanzierungszins beobachten.

Der Kauf von Immobilien kann sich lohnen. Aber nur, wenn man die wichtigsten Regeln beachtet. Diese erläutert Thomas Trepnau hier.

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.

Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

Kontakt
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