TTPCG schickt Verliebte in den Weltraum



TTPCG schickt Verliebte in den Weltraum

Cheyenne WY 82001, 18.08.2017 – Die US-Unternehmensgruppe Tim Taylor Partner Computer Group war schon immer Visionär. So hat beispielsweise schon 1982 diese Partnervermittlung lange vor dem Start des Internet die wissenschaftliche Matching Methode in die Partnervermittlung eingeführt. Und mit sehr grossen Erfolgen in mehr als 35 Jahren. Heute arbeiten einige Wettbewerber mit ähnlichen Methoden. Allerdings hat Tim Taylor einen Vorsprung an Erfahrung, den kein anderer Anbieter jemals aufholen kann.

Digitale oder lieber klassische Partnervermittlung?

Am besten ist es, die Vorteile beider Arten zu nutzen und die Nachteile dabei einfach links liegen zu lassen. Das ist tatsächlich möglich. Schon 1999 hat Tim Taylor die speziellen Vorteile beider Partnervermittlungsarten verbunden und Nachteile ausgeschlossen zum Nutzen der Tim Taylor Kunden und der Tim Taylor Franchisenehmer. Fakeprofile sind bei Tim Taylors Partner Computer Gruppe nicht möglich, da alle Mitglieder persönlich bekannt sind. Die Sehnsüchte in Sachen Partnerwünsche nehmen Tim Taylor Singleberater beim neuen Mitglied persönlich auf und übermitteln die Daten online an das Mutterhaus in den USA, von wo die Vermittlung innerhalb Minuten startet. Schneller und kostengünstiger, wie bei jeder vergleichbaren Singlebörse oder Partnervermittlung. Dazu steht das hauseigene Customer Team täglich an 24 Stunden bereit, um Hilfestellungen in Sachen Partnerglück geben zu können.

Tim Taylor Partner Computer Group die aussergewöhnlichste Partnervermittlung der Welt

Seit dem Start-up der Tim Taylor Partner Computer Group im Jahr 1981 hat diese Partnervermittlung immer eine Vorreiter Rolle inne gehabt. Es wurden Innovationen eingeführt, deren Vorteile Wettbewerber erst Jahre später erkannt und übernommen haben wie Bonusprämien, Gewinnspiele, extrem günstige Preise, authentische Werbung und so einiges mehr.

2018 geht”s mit Tim Taylor in den Weltraum

Mehr als 40 Jahre ist es her, dass die Apollo-17-Mission der US-Raumfahrtbehörde NASA den Mond erreichte. Es war der bislang letzte bemannte Raumflug zu dem Erdtrabanten. Nun möchten innovative US-Unternehmen es Touristen ermöglichen, ab dem Jahr 2018 zahlende Touristen um den Mond zu fliegen. Die Mission bietet Menschen die Gelegenheit, schneller und weiter in das Sonnensystem zu reisen als jemals zuvor. Die Mondreise der Privatzahler wird damit zur bislang weitesten Weltraumfahrt von Menschen überhaupt. Reisen ins All – dieser Gedanke beflügelt die Menschen seit Langem. Zeitnah startet im Rahmen einer Aktion die Verlosung unter allen Mitgliedern der TTPCG, die ihr Partnerglück gefunden haben, für eine Reise mit dem Partner in den Weltraum. In diesem Paket für zwei ist die Reise in die USA (falls die Glücklichen in einem anderen Ländermarkt wohnen), inklusive Hotelübernachtungen in den USA und Vollverpflegung enthalten. Inklusive einem Training, das drei Tage vor dem Abflug stattfinden wird. Darin enthalten ist ein Zentrifugen- und ein Schwerelosigkeitstraining bis hin zu einem Medical Check vor Ort – und der Flug ins Weltall selbstverständlich. Es findet zuvor ein Parabelflug statt. Dabei fliegt das Flugzeug in sehr grosser Höhe mehrere Parabeln, so dass das Tim Taylor Glückspaar ständig bis zu 30 Sekunden schwerelos ist.

Was ist der besondere Kick dieses Fluges in das Weltall?

Sicher ein Highlight wird die Startphase sein, wenn das Tim Taylor Glückspaar in die Sitze gepresst wird. Das zweite Highlight ist die Schwerelosigkeit und nicht zu vergessen der Blick ins All, in den schwarzen Himmel. Mehr dazu erfahren Sie demnächst. Achten Sie auf die Pressemeldungen der Tim Taylor Partner Computer Group.

Sie haben einen Pressebericht der Journalistin Jacqueline Etessami aus Cheyenne, WY 82001 USA gelesen. Vielen Dank dafür.

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

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Ofenfrische Brötchen für den Schulbeginn.



Jedes Jahr nach den Sommerferien klopfen die Herzen der Schulanfänger schneller. Grund dafür ist auch ein 200 Jahre alter Brauch.

Ofenfrische Brötchen für den Schulbeginn.

Wie die Zeit vergeht: Gerade hat man den Nachwuchs im Kindergarten eingewöhnt, steht schon die Einschulung vor der Tür. Mit dem Herannahen des großen Tages steigt die Aufregung – sowohl bei den ABC-Schützen als auch bei den Eltern.

Für gewöhnlich bekommen Erstklässler, und auch deren Geschwister, zum Schulanfang von ihren Eltern und Verwandten eine Schultüte, ursprünglich Zuckertüte genannt, geschenkt. Dieser Brauch existiert in Deutschland und Österreich seit dem 19. Jahrhundert.

Die ersten Zuckertüten wurden 1817 in Jena, 1820 in Dresden und 1836 in Leipzig nachgewiesen.

Damals erzählte man den Schulanfängern, dass in den Kellern aller Schulen riesige Zuckertütenbäume wachsen würden und wenn die Tüten groß genug seien, wäre es Zeit für die Kinder, in die Schule zu gehen. Die Eltern füllten die Schultüten damals hauptsächlich mit Naschereien, Obst und Nüssen. Heutzutage werden Schultüten mit allem befüllt, was zum Schulbeginn passt.

Dieser Brauch, der seinen Ursprung in den jetzigen neuen Bundesländern gefunden hat, hat sich über Jahrzehnte in alle Teile Deutschland und nach Österreich verbreitet.

So auch der Service der Morgengold Frühstücksdienste – Woche für Woche liefern die Morgengold Frühstücksdienste Brötchen, Croissants, Brote und andere Backwaren an Kunden in Deutschland und Österreich aus. An 365 Tagen im Jahr gelangen durch den Frühstückservice die ofenfrischen Brötchen und Backwaren direkt aus den Backstuben bis an die Haustür der Kunden.

Gerade wenn der “Ernst des Lebens” beginnt und der Nachwuchs tagtäglich die Schulbank drücken darf, sollte auf das Frühstück nicht verzichtet werden. Die Eltern sollten dafür Sorge tragen, dass das Kind nicht mit leerem Magen das Haus verlässt. Nichts ist da verlockender, als ein ofenfrisches Brötchen mit dem Lieblingsbelag des Schützlings, dazu noch ein Saft, Tee oder Kakao und schon kann der Tag energiegeladen starten. Es ist nachgewiesen, dass gefrühstückte Kinder sich in den ersten Schulstunden besser konzentrieren können.

Damit die beste Qualität der Brötchen und Backwaren gewährleistet werden kann, arbeiten die www.morgengold.de Frühstücksdienste ausschließlich mit ausgesuchten Bäckerei-Betrieben zusammen. Regionale Produkte aus regionalen Zutaten steht hier noch im Vordergrund.

Das Frühstück ist in Deutschland und Österreich in den letzten Jahren verstärkt zu einer festen Größe geworden – wie auch der Brauch der Schultüte. Ein jeder kennt das Bild des stolzen Erstklässlers mit Schulranzen und Schultüte, die jeweils fast größer sind, als er selber.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

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87.Seniorengeburtstagsparty der Rüsselsheimer Volksbank



87.Seniorengeburtstagsparty der Rüsselsheimer Volksbank

Rüsselsheim,17.08.17 – Zum 87. Mal lud die Rüsselsheimer Volksbank ihre Geburtstagskinder zur Seniorengeburtstagsparty im Adlerpalast ein. Eingeladen waren alle Mitglieder, die ihren 65, 70 und 75 Geburtstag feierten. Danach erhalten die Mitglieder jährlich eine Einladung.

Der Andrang war auch dieses Mal ein Großer. Rund 300 Mitglieder füllten den Adlersaal in Rüsselsheim. Geleitet wurde die Veranstaltung von Timo Schmuck, der als Leiter der Abteilung Vertrieb und Marketing die Mitglieder auch im Namen der Vorstände, Herrn Paul und Herrn Walter, begrüßte.

Auch dieses Mal bereitete die Volksbank ein Unterhaltungsprogramm vor, das die Mitglieder bei Kaffee und Kuchen zum Mitmachen animierte.

Das Programm startete mit einem Liederratespiel, bei dem das Publikum aufgefordert war, die Charts der 50er bis 70er Jahre anhand der Melodie zu erraten. Musikalisch begleitet wurde das Programm von Rüdiger Schmidt, der auch das gemeinsame Singen von Volksliedern leitete. Die Gäste sangen begeistert mit und zeigten große Kenntnis der vorgespielten Lieder.

Ein weiterer Programmpunkt war der Auftritt von 31 Schülern der Musikklasse der Immanuel-Kant-Schule unter der Leitung von Julia Wolf.

Der Zauberer Matthias Drechsel flüchtete gemeinsam mit dem Publikum aus dem von Rationalität und Nüchternheit geprägten Alltag und zeigte unseren Mitgliedern anhand von mehreren Zauberkünsten das Wunder der Magie.

Zu guter Letzt krönten die Seemannslieder des Shanty Chors Rüsselsheim den Abschluss der 87. Seniorengeburtstagsparty, die auch dieses Mal ein voller Erfolg war. Bemerkungen wie ,, weiter so!”” und ,, jedes Mal ein schönes Erlebnis dabei zu sein” lesen wir mit großer Freude in den vom Publikum ausgefüllten Fragebögen zur Veranstaltung.

Auch für uns, die Rüsselsheimer Volksbank, ist es jedes Mal aufs Neue ein Vergnügen mit unseren Mitgliedern einen gemütlichen Nachmittag mit reichlich Unterhaltungsprogramm zu verbringen. Wir freuen uns schon auf die kommenden Veranstaltungen.

Erfahren Sie mehr über die vielen Events der Rüsselsheimer Volksbank unter www.r-volksbank.de/veranstaltung.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Guter Start ins Jahr: ÖkoFEN verzeichnet Wachstum in allen Märkten



Pelletkesselspezialist zieht positive Halbjahresbilanz 2017

Guter Start ins Jahr: ÖkoFEN verzeichnet Wachstum in allen Märkten

Mickhausen, August 2017. Der renommierte Pelletkesselspezialist ÖkoFEN zieht eine positive Halbjahresbilanz und freut sich nach dem ersten Halbjahr über ein Wachstum in Europa von über 30% Damit entwickelt sich der Absatz von Pelletkesseln des österreichischen Spezialisten deutlich besser, als es der allgemeine Markttrend zeigt. Einen besonders hohen Anteil an dieser positiven Marktentwicklung tragen die beiden größten Absatzmärkte Deutschland und Frankreich bei. Hauptumsatzträger sind alle ÖkoFEN-Produkte mit der innovativen Pellet-Brennwerttechnik.

Über 50 % des Wachstums in den letzten sechs Monaten gehen auf das Konto dieser Innovationstechnologie. “Wir freuen uns sehr, dass wir mit einer Bandbreite von 5-256 kW das breiteste Produktspektrum in diesem Segment anbieten können”, so Beate Schmidt-Menig, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb Deutschland. “Die bereits sehr frühe Positionierung im Jahre 2004 als Innovationsführer im Themenfeld der Pellet-Brennwerttechnik erweist sich heute als richtig und wichtig und überzeugt in jedem Jahr eine weiter wachsende Anzahl an neuen Heizungsfachpartnern”, führt Beate Schmidt-Menig weiter aus.

Als stark exportorientiertes Unternehmen wirft ÖkoFEN immer ein besonderes Augenmerk auf den Absatz in seinen europäischen Märkten. Gerade die besonders innovativen Produkte eröffnen neue Chancen im Export. Auch die Sektorkopplung von Wärme und Strom ermöglicht eine neue Ansprache der Zielgruppe. Aufmerksamkeit erlangen hier vor allem technische Features wie Konzepte für Power2Heat und das des stromautarken Hauses. “Die stromerzeugenden Pelletheizungen finden europaweit große Beachtung”, erklärt ÖkoFEN Geschäftsführer Stefan Ortner und zeigt sich erfreut über die steigende Anzahl an Installationen der Pellet-KWK Lösungen in Österreich, Schweiz, Belgien und der Niederlande.

Doch auch die Situation in den außereuropäischen Märkten gestaltet sich zunehmend positiv. So haben beispielsweise die stromerzeugenden Pelletheizungen direkt am Jahresanfang den Markteintritt in Japan ermöglicht. Das Hauptinteresse gilt hier dem Einsatz im kommunalen Bereich. Auch in Nordamerika eröffnete die weltweit einzigartige KWK-Technologie neue Marktchancen. Nachdem bereits erste Pilotanlagen installiert wurden, laufen aktuell vielversprechende Gespräche mit dem größten Energieversorgungsunternehmen in New England über die weitere Vermarktung der Produkte.

Aber nicht nur die High-Tech-Produkte sichern den Absatz. Auch mit einer technisch stark reduzierten Produktvariante, für die ÖkoFEN Bauteile liefert, überzeugt das österreichische Pellets-Knowhow mit neuen Kooperationspartnern den Markt in Osteuropa. Eine sehr positive Entwicklung verzeichnen auch Produkte wie die Pellematic Air, die beispielsweise in Argentinien einen großen Absatz findet. Die Luftgeräte werden dort erfolgreich in Betrieben der Geflügelzucht eingesetzt. “Das Potenzial für den sehr vielschichtigen Einsatz von Pelletkesseln ist weltweit vorhanden und enorm groß. Man muss nur zur richtigen Zeit mit den richtigen Kooperationspartnern die Einsatzmöglichkeiten entdecken und die Märkte entwickeln”, ist Stefan Ortner überzeugt. Die Strategie des Unternehmens lautet: das bestehende Geschäft weiterentwickeln, neue Geschäftsfelder erschließen und technologisch führend bleiben.

Mit über 30.000 installierten Pelletsheizanlagen zählt der Innovationsbetrieb ÖkoFEN zu den europaweit marktführenden Unternehmen der Branche. Seit der Firmengründung im Jahre 1989 hat ÖkoFEN immer wieder neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Pelletsheiztechnik in Sachen Ökologie, Ökonomie und Benutzerkomfort gesetzt.

Schon als der Ingenieur Herbert Ortner ÖkoFEN im Jahre 1989 in Österreich gründete, war sein erklärtes Ziel eine möglichst komfortable Heizlösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser auf der Basis des nachwachsenden Energieträgers Holz zu entwickeln. Bis heute sind die Innovationen von ÖkoFEN maßgeblich für die Branche: So entwickelte ÖkoFEN 1994 den ersten automatischen Pelletskessel, stellte 1997 als erstes Unternehmen eine typengeprüfte Pelletsheizung vor und konnte 2005 den weltweit ersten Pelletskessel mit Brennwerttechnik präsentieren. Für den Kunden bedeutet diese stetige Investition in Forschung und Entwicklung, dass die umweltsensiblen Pelletsheizsysteme von ÖkoFEN stets maximale Energieeffizienz mit höchstem Bedienkomfort vereinen. Denn ÖkoFEN setzt seit jeher auf einen vollautomatischen Anlagenbetrieb, der sich für den Nutzer besonders bequem gestaltet. Die Pellets werden etwa mittels Schnecken oder Vakuumsaugsystem bedarfsgerecht aus dem Lager entnommen. Auch die Zündung, modulierende Leistungsanpassung oder die tägliche Reinigung des Brenners ist komplett automatisiert. Damit bieten Pelletsheizsysteme aus dem Hause ÖkoFEN heute denselben hohen Komfortfaktor wie Öl- oder Gasheizungen.

Das von Firmengründer Herbert Ortner entwickelte Grundsystem für Pelletskessel ist so ausgereift und zuverlässig, dass heute auch viele andere Hersteller darauf zurückgreifen. Diese sind entweder Kooperations- bzw. Entwicklungspartner oder auch als Lizenznehmer Kunden von ÖkoFEN. Dadurch hat das technische Prinzip des Spezialisten für Pelletsheizungen insgesamt einen Marktanteil von über 50 Prozent. Trotz des großen Erfolgs der ÖkoFEN Pelletsheizungen bleiben jedoch Innovation und konsequente Weiterentwicklung nach wie vor zentrale Elemente der Firmenphilosophie. Damit auch künftig der Name ÖkoFEN für Pelletsheizung auf technisch höchstem Niveau steht.

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Beate Schmidt-Menig
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Huf toppt RDKS-Abdeckung

Mit IntelliSens alle Fahrzeuge bedienen

Huf toppt RDKS-Abdeckung

Der Huf-Universalsensor IntelliSens UVS4030 bietet die derzeit beste Abdeckung im Markt für alle europäischen Fahrzeuge. Für Händler und Werkstätten hat der Universalsensor den Vorteil, dass mit nur einem Sensor alle Marken bedient werden können und so die Bevorratung von Sensoren für die anstehende Reifenwechselsaison besser geplant werden kann.

Mit dem IntelliSens-Universalsensor UVS4030 kann die Werkstatt flexibel auf jedes Fahrzeug reagieren, ohne sich große Mengen unterschiedlicher Sensoren ins Lager zu legen. Eine besondere Rolle spielt bei der Auswahl der Sensoren die Qualität und Zuverlässigkeit. Umfangreiche Tests des Universalsensors IntelliSens garantieren höchste Qualität und Sicherheit. “Wir wollen, dass sich Handel und Werkstätten auf den IntelliSens verlassen können. Umfangreiche Tests bei der Entwicklung des Universalsensors IntelliSens sind für uns deshalb selbstverständlich. Seit dem Start im Jahr 2014 hat sich unser Universalsensor ständig weiterentwickelt. Wir haben uns zum besten Allrounder entwickelt und decken heute alle Neufahrzeuge im europäischen Markt ab.”, stellt Benjamin Müller (Huf IAM Product Manager) stolz fest.

Innerhalb von zwei Jahren hat Huf mit einer Entwicklungsmannschaft von über 20 Ingenieuren den IntelliSens zum besten Universalsensor entwickelt, der derzeit auf dem Markt ist. Dabei hat das Entwicklungsteam schon jetzt die Zukunft im Blick: Bereits heute wird an der Fahrzeugabdeckung für 2018 und 2019 gearbeitet. Den Universalsensor gibt es in drei Ventilvarianten: mit alufarbenem (silbernem) Metallventil (UVS4030), schwarzem Metallventil (UVS4032) sowie titanfarbenem Metallventil (UVS4033).

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt

Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.

Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben den Original-Ersatzsensoren (RDE) den Universalsensor IntelliSens und eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools.

Weitere Informationen zu dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) finden Sie unter: www.intellisens.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

Zweistelliges Wachstum für Dt. Bauelemente-Distribution in Q2/17

Quartalszahlen des Deutschen Bauelemente-Distributionsmarktes (gemäß FBDi e.V.)

Zweistelliges Wachstum für Dt. Bauelemente-Distribution in Q2/17

Auch das zweite Quartal 2017 lief sehr positiv für die deutsche Bauelemente-Distribution in Deutschland. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland legte von April bis Juni um 12,2% auf 904 Millionen Euro zu und erreichte damit fast die gleichen Resultate wie das Rekordquartal Q1. Die Auftragslage ist weiterhin positiv, mit 17,7% Plus auf 946 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,05. Damit steht das erste Halbjahr auf rekordverdächtigen 1,8 Milliarden Euro Umsatz und 2 Milliarden Euro an Aufträgen.

Am stärksten gewachsen sind in Q2/17 wieder die elektromechanischen Produkte, die um gut 22% auf 93 Millionen Euro zulegten, gefolgt von den Halbleitern – der weitaus stärksten Produktgruppe, die einen Anstieg von knapp 18% auf 637 Millionen Euro zu verzeichnen hatte. Bei den passiven Bauelementen lief es mit plus 5,2% auf 121 Millionen Euro nicht ganz so gut. Kleinere Produktbereiche wie Sensoren oder Stromversorgungen wuchsen um 18,7 bzw. 16%. Die Verteilung blieb nahezu unverändert: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: “Die gute Auftragslage geht mit der Knappheit von Halbleiterbauteilen und Preiserhöhungen einher. Wir gehen davon aus, dass sich diese Situation weit ins Jahr 2017 fortsetzen wird. Allerdings muss man die Auftragssituation etwas relativieren, da durch die Bauteileverknappung durchaus eine Menge Doppelbuchungen den Markt verzerren können.”

Ansonsten bleiben die bereits im Mai beschriebenen Risiken – Produktbereinigung durch die Hersteller, punktuelle Allokation, massive LineCard-Änderungen, technische und Umweltrichtlinien – weiterhin bestehen. Ein weiteres, bisher schwer zu fassendes Problem und seine Auswirkung auf die Komponenten ist die Vertrauenskrise in der deutschen Automobilindustrie. Vielfach wird ein Einbruch der Dieselneuverkäufe erwartet. Steinberger: “Das kann gravierende Auswirkungen auf die Elektronik-Lieferkette haben, zumal die deutsche Automobilindustrie 40% des Komponentenverbrauchs ausmacht.”

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):

Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.

Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):

Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.

Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Jörg Mosler, Thomas Issler und Volker Geyer im Video

Jörg Mosler zu den Inhalten seines Vortrags beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Jörg Mosler, Thomas Issler und Volker Geyer im Video

Die Vorbereitungen für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der dieses Jahr am 14.10. in München, 4.11. in Köln und 9.12. in Berlin stattfindet, laufen auf Hochtouren. Die Veranstalter Thomas Issler und Volker Geyer haben sich mit dem Gastspeaker Jörg Mosler in Würzburg getroffen, um den aktuellen Stand der Vorbereitungen und Inhalte seines Vortrags zu besprechen.

Im Video berichten Volker Geyer und Thomas Issler kurz über die Erweiterungen der Raumkapazitäten, da zwei der drei Städte schon ausgebucht waren.

Jörg Mosler liefert einen Einblick in seine Vortragsinhalte, die sich mit Mitarbeiteranziehung und der Digitalisierung beschäftigen. Ein Zitat: “Das Internet und Social Media sind die wichtigsten Erfindungen im Handwerk seit der Erfindung des Hammers”. Perfekt!

Die komplette Mitteilung ist unter:

http://internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-video-vortrag-internet-marketing-tag-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Evolution der Google Updates – der Algorithmus im Wandel

Evolution der Google Updates - der Algorithmus im Wandel

Ständig neue Updates bei Google und Veränderungen am Algorithmus verunsichern viele Webseitenbetreiber denn oft ist unklar welche Konsequenzen das für die eigene Seite hat. Penguin, Panda, Hummingbird, Phantom oder zu guter Letzt Fred heißen die Updates der letzten Jahre. Doch was genau diese Updates für die Nutzer bedeuten und worauf man achten sollte, wollen wir hier einmal genauer betrachten. Außerdem sollen ein paar wichtige Basics geklärt werden, die dazu dienen sollen, durch den inzwischen für viele unübersichtliche Dschungel von Fachbegriffen, durchzusteigen.

Was ist ein Google Update?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass nicht sämtliche Optimierungen, welche Google unternimmt, immer gleich Updates sind, es gibt nämlich auch sogenannte Data Refreshs. Bei einem echten Update wie Penguin, Panda oder Fred, wird der Google Algorithmus wirklich verändert. Ein Update wirkt sozusagen wie eine Art Filter, welches diverse Rankingfaktoren berücksichtigt und sich auf den gesamten Algorithmus auswirkt.

Damit ein Update funktionieren kann, braucht es jedoch grundsätzlich eine Datenbasis. Wenn aber nur das Filter von Google überarbeitet werden soll, wird lediglich die Datenbasis auf den neuesten Stand gebracht, somit spricht man von einem Data Refresh.

Werden aber neue Aspekte und Signale von Google ermittelt, welche in den Filter integriert werden, so ist die Rede von einem Update. Daher haben Updates eine viel umfangreichere Wirkung auf das Google-Ranking und die jeweiligen Webseiten, wie ein Data Refresh.

Panda Update

Das Panda Update erfordert qualitativeren Content von den Websitebetreibern

2011 wurde das Panda Update zum ersten Mal ausgerollt. Es fungiert als Filter für die Qualität von Website-Inhalten, wobei vor allem der Mehrwert und die Qualität des Contents für die Nutzer evaluiert wird. Dieses Zusatzmodul von Google wurde direkt an den Core-Algorithmus angehängt und seit 2011 viermal aktualisiert. Besonders das Panda Update 4.0 und Panda 4.1 wirkten sich bedeutend auf das Ranking der Websites aus.

Vor allem Websites mit schwachem oder gar unseriösem Content erzielten ein entsprechend negatives Ranking-Ergebnis, wohingegen Webseiten mit hochwertigen Inhalten von einem guten Ranking profitierten. So wird deutlich wie wichtig hochwertiger Content für das Ranking der eigenen Webseite ist.

Penguin Update

Mit dem Penguin Update wurden Seiten mit auffälligen Backlinkprofilen abgestraft

Bereits im April 2012 folgte das Penguin Update von Google. Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches Qualitätsfilter, welches wiederum in den Core Algorithmus inkludiert wurde. Bei diesem Update liegt der Schwerpunkt allerdings diesmal auf dem Identifizieren von Backlinks, Spam und Verlinkungen. Auch hier gab es seit 2012 bereits vier Aktualisierungen.

Seit 2016 läuft das Penguin-Update in Echtzeit, weswegen Aktualisierungen kontinuierlich und ohne Voranmeldungen durchgeführt werden. Mit diesem Filter kann Google nun Websites identifizieren, welche Keyword-Stuffing forcieren oder mit artifiziell wirkenden Backlinkmustern auffallen. Sowohl Keyword-Stuffing als auch künstliche Backlinkmuster wirken sich auf das Ranking negativ aus oder führen möglicherweise dazu, dass die entsprechenden Seiten komplett aus dem Index von Google entfernt werden.

Hummingbird Update

Revolution: Durch das Hummingbird Update wurden erstmals semantische Suchbegriffe interpretierbar

2013 veröffentlichte Google einen komplett neuen Algorithmus, das Hummingbird Update, welches seither die Grundlage der Google-Suche darstellt und eine schnellere und genauere Lieferung von Suchergebnissen bieten soll. Diese neue Generation der semantischen Suchfunktion ist in der Lage, nicht nur wie bisher nach separaten Begriffen zu suchen, sondern die komplette Suchanfrage entsprechend zu untersuchen und auszuwerten, sowie eine semantische Relation zwischen den individuellen Wörtern zu generieren.

Somit wird die Intention der Suchanfrage des Nutzers und der Webseite besser interpretiert und analysiert. Selbst eine Suchanfrage durch die Sprachfunktion soll dadurch elementar verbessert werden. Allerdings nahm durch Hummingbird die Diversität und damit die Anzahl der verschiedenen URL´s in den Suchresultaten um etwa 6 % ab.

Speziell betroffen sind Keywords, welche eine semantische Similarität aufweisen. Um diese Problematik weitgehend zu umgehen ist es daher ratsam, die Daten der eigenen Webseite bewusst zu strukturieren um eine bessere Interpretation durch google zu erreichen.

Google Mobile Update

Auch das Google Mobile Update macht deutlich, dass Mobile First immer mehr zur Realität wird

Im Jahre 2015 veröffentlichte Google ein Mobile Update, da die Google-Nutzung mit Smartphones immer wichtiger wird. Leider haben viele Unternehmen ihre Webseiten nicht für die mobile Nutzung optimiert, was zu erheblichen Einbußen bezüglich der Visibilität dieser Websites führte.

2017 folgte bereits ein weiteres mobiles Update, das allerdings weniger Wirkung zeigte. Die meisten Firmen haben ihre Webseiten inzwischen auch mobil optimiert, da die kontinuierlich steigende Nachfrage mobiler Google-Nutzer moderne Unternehmen zum Umdenken zwingt.

Deswegen hat auch Google mit diesem Update reagiert und eine benutzerfreundlichere Suchmaschine für die mobile Nutzung geschaffen. Websites welche mit responsive oder auch reagierendem Webdesign kreiert wurden, sowie mobile Webseiten werden folglich besser in den mobilen Suchergebnissen platziert.

RankBrain

Ebenfalls 2015 publizierte Google, dass das sogenannte “RankBrain” bereits in den aktuellen Google-Algorithmus integriert wurde. Unter RankBrain versteht man ein Machine-Learning-System, welches neben Backlinks und Content zu den wichtigsten Rankingfaktoren gezählt wird.

Die Fähigkeit des maschinellen Lernens ist ein wichtiges Element künstlicher Intelligenz in der Computerwissenschaft, mit welchem Computerprogramme mittels Algorithmen autonome Lösungsstrategien für bislang unbekannte und neuartige Konflikte finden können. Maschine Learning ist inzwischen auch im Bereich der Webanalyse und im Online-Marketing vertreten.

Mit dem Rankbrain Update wird Machine-Learning zu einem der wichtigsten Rankingfaktoren

Somit ist RankBrain im Gegensatz zu den anderen Faktoren des Rankings, welche auf Erkenntnisse von Forschungen basieren, selbst in der Lage autonom entsprechende Erkenntnisse zu erlangen. Das Ziel von Google mit der Integration von RankBrain ist es, Suchanfragen besser analysieren zu können, damit auch Suchergebnisse dargestellt werden, die nicht direkt dem genauen Suchbegriff entsprechen, aber inhaltlich mit dem gesuchten Thema konform gehen.

Somit soll die Intention des Nutzers von Google deutlich besser interpretiert werden können. Weil RankBrain automatisch bei jeder einzelnen Suchanfrage zur Anwendung kommt, wird das Ranking einer Vielzahl von Webseiten durch RankBrain beeinflusst.

Phantom Update / Quality Update

Google schraubt im stillen Kämmerchen am Kern des Algorithmus

Von Zeit zu Zeit treten unvermutet und unangekündigte Veränderungen in den Google-Suchergebnissen auf, weil ohne Vorankündigungen Tests mit Modifikationen am Algorithmus von Google durchgeführt werden. Da diese Tests weder offiziell benannt noch kommuniziert werden, hat sich für derlei Updates die Bezeichnung Phantom Update oder auch Quality Update durchgesetzt.

Derartige Updates beziehen sich laut Vermutungen von Fachkreisen auf Änderungen im Wesentlichen Algorithmus, welche sich nach Aussagen von Google um Änderungen der Qualitätssignale im Core Algorithmus handeln. Genauere Informationen erteilt Google hierzu allerdings nicht, weswegen es viele Spekulationen zu diesem Thema gibt, wie etwa einen Zusammenhang zwischen den offiziellen Updates der letzten Jahre und RankBrain.

Phantom Updates haben eine Verbesserung der Qualität und eine bessere Analyse und Befriedigung der Nutzerintention zum Ziel. Hierbei werden unique Content, treffliche Webseitenstruktur sowie Hochwertigkeit und Relevanz von Inhalten positiv eingestuft.

Fred Update

Wer ist dieser Fred und was tut er eigentlich? Man ist sich nicht sicher…

Anfang dieses Jahres erweckte Google mit einem neuen Update großes Aufsehen, welches den Kern-Algorithmus betreffen soll, das Fred Update. Wie genau Fred sich auswirkt ist noch nicht eindeutig geklärt, da Google sich bisher nur spärlich äußert.

Allerdings wurde bereits darauf verwiesen, dass im Besonderen solche Webseiten abgestraft werden sollen, die Verstöße gegen derzeitige Webmaster Richtlinien aufweisen. Nach einer Analyse von Sistrix über die Auswirkungen des neuen Updates Fred, handelt es sich erneut um eine Optimierung der Rankingkriterien, welche sich auf die Qualität des Inhalts von Webseiten beziehen.

Somit liegt erneut das Hauptaugenmerk auf dem Mehrwert des Contents für den Nutzer. Besonders Webseiten, welche minderwertigen Content enthalten oder gar viele Werbebanner im sichtbaren Bereich aufweisen, sowie Affiliate Programme nutzen, schneiden daher schlechter ab. Auch eine “Überoptimierung” mit Keywords wirkt sich negativ aus.

Fazit

Besonders das letzte offizielle Fred Update macht ein weiteres Mal deutlich, wie wichtig hochwertiger Content ist, welcher dem Nutzer einen echten Mehrwert bietet, um ein erfolgreiches Ranking für die eigene Webseite zu erreichen. Wer heutzutage erfolgreich mit seiner Webseite sein will, kommt um hochwertigen SEO Content nicht herum, dann kann einem auch kein Update wie Fred, RankBrain, Penguin oder Panda etwas anhaben!

Damit eine Webseite im Netz auch gefunden wird, ist ein gutes Ranking bei der Suchmaschine notwendig. Wir helfen Ihnen dabei.

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Intent GmbH
Yannik Süss
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Do it yourself: Viele Workshops auf der STRICK! Hannover 2017

Auf der diesjährigen STRICK! Hannover wird vom 14. bis 16. Oktober wieder alles im Zeichen der kreativen Handarbeit stehen.

Do it yourself: Viele Workshops auf der STRICK! Hannover 2017

Auf der diesjährigen STRICK! Hannover wird vom 14. bis 16. Oktober wieder alles im Zeichen der kreativen Handarbeit stehen. Neben einer großen Vielfalt an Strickzubehör sowie Woll- und Garnsorten wird es auch zahlreiche, professionell angeleitete Workshops zum Zuschauen und Mitmachen geben.

+++ Schritt für Schritt, mach mit! Do it yourself +++

Die STRICK! Hannover bildet die Oase des Glücks für strickverliebte Künstler/-innen. Inmitten der großen infa kreativ-Messe lässt es sich an über 20 Woll- und Garnshops nach Lust und Laune stöbern und shoppen. Damit nicht genug – Auch in diesem Jahr wird die infa kreativ an drei Tagen mit über 15 Workshop-Angeboten die Besucher in ihren Bann ziehen. Ganz egal, ob erfahrener Nadelkünstler/-in oder frischer Anfänger/-in: Auf der infa kreativ ist für jeden Messegast der richtige Kurs dabei! Vorherige Anmeldungen sind erwünscht, aber nicht bei allen Kursen zwingend notwendig.

http://www.infa-kreativ.de/infa_kreativ_themen_strick_workshop_de

+++ Maschenweise Workshops! Jetzt anmelden!+++

Immer mehr neuartige Nadeltechniken begeistern die Strickwelt. Nichtsdestotrotz bleiben alte, traditionelle Techniken, wie beispielsweise das Broomstick-Häkeln oder Tunesisch-Häkeln, weiterhin hoch im Kurs. An den Ständen der “Schoeller Süssen GmbH”, “Handarbeiten-Köster” und “Ariadne-Handarbeiten” lassen sich diese und andere Praktiken kinderleicht erlernen (ganztägig). Des Weiteren dürfen sich die Messebesucher bei “PondeRosa-Wolle” an allen Messetagen, jeweils um 15:30 Uhr, auf einen interessanten Kurs rund um das Thema “Socken stricken von der Spitze” freuen.

Schals, Stirnbänder, Stulpen und vieles mehr können Teilnehmer dagegen nach dem Workshop mit Uta Kempf im Handumdrehen selbst fertigen. Unter fundierter Anleitung stellen Strickbegabte und Neulinge kleine Anhänger oder Lesezeichen mit der angesagten Doubleface-Technik her (an allen Messetagen, jeweils von 11:00 bis 12:30 Uhr und von 16:00 bis 17:30 Uhr). Im zweiten Workshop-Angebot, täglich von 14:00 bis 15:30 Uhr, wird an norwegisch-anmutender Dekoration für den Christbaum gearbeitet.

Am Stand von “Makerist”, der Online-Handarbeitsschule, dürfen die Besucher mit Special Guest Claudia Bartels von der Zeitschrift “Easy Häkeln” zum Thema “Effektvolles Zopf-Stirnband” verschlungene Kreativität beweisen.

Zu jeder vollen Stunde beginnt außerdem ein neuer “myboshi”-Workshop “Kreativzeit mit myboshi – Mini-DIY “. In maximal 30 Minuten hat der Besucher die Gelegenheit, kleine Accessoires zu häkeln und die Wollqualität direkt vor Ort zu testen.

+++ infa kreativ Häkel Cup powered by “myboschi”- An die Nadeln, fertig, los! +++

Wem die zahlreichen Workshops allein noch nicht genügen, sollte sich unbedingt beim ersten “infa kreativ Häkel Cup powered by myboschi” anmelden. Wer schafft es, das 55 Meter lange Wollknäul als Erster komplett zu verhäkeln? Alle 50 Teilnehmer erhalten eine kostenlose Eintrittskarte zur infa kreativ und ein “myboshi”-Starter Set. Dem Sieger winkt unter anderem ein “myboshi”-Gutschein im Wert von 100 Euro. Maschenspaß garantiert!

Termin: Sonntag, den 15. Oktober, von 12:00 – 15:00 Uhr.

+++ Shopping en masse +++

Die diesjährige Vielfalt an Wolle, Garnen, Strick- und Häkelzubehör übertrifft das bisher Dagewesene. Mit dabei sind unter anderem “Tausendschön”, die “Schoeller Süssen GmbH”, “Die Socken Manufaktur”, “Das Wollmobil”, “Wollkenschaf”, “Litonya”, “Handarbeiten-Köster”, “Ariadne-Handarbeiten”, “Jutta´s Lädchen”, “Kleines Wollhaus”, “LittleFavorites by Rea”, “Piratenwolle”, “PondeRosa-Wolle”, “Strick-Träume” und “Der Kreativladen”. Das absolute Highlight wird dabei das Unternehmen “myboshi” mit seinen zahlreichen Workshops, farbenfrohen Wollpaketen, Anleitungen und Kreativ-Sets sein.

+++ Größer, frecher, jünger: die infa kreativ 2017 +++

Die STRICK! Hannover findet nunmehr zum dritten Mal im Rahmen der beliebten infa kreativ, einer der größten Endverbrauchermessen im Norden, statt. Sie besticht in diesem Jahr durch ein noch bunteres, vielseitigeres und kreativeres Angebot. Dort gibt es, neben weiteren Woll-und Strickspezialitäten, unzählige Utensilien rund um die moderne Handarbeit, aktuelle Inspirationen zu neuen DIY-Trends und on top über 200 lehrreiche Workshops an 3 Tagen.

+++ infa KREATIV NACHT 2017 – Nur am 14. Oktober 2017 +++

Auch die Erfolgsgeschichte infa KREATIV NACHT geht in eine neue Runde und lädt am 14. Oktober von 18:00 – 21:00 Uhr zur langen Nacht der Kreativität ein (Halle 23). Das vielseitige Erlebnisprogramm besticht durch eine kulinarische Food-Truck-Meile, Street-Art-Künstler, exklusive DIY-Workshops und eine fulminante Fashionshow. Selbstverständlich gibt es nach “Ladenschluss” die Möglichkeit, in den über 170 Design- und Fachgeschäften einzukaufen. Besucher können mit einer zusätzlichen Eintrittskarte das nächtliche Treiben der infa KREATIV NACHT miterleben.

Copyright: Fachausstellungen Heckmann

Weitere Informationen unter:

http://www.infa-kreativ.de

https://www.strick-hannover.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten

663 Wörter, 5.026 Zeichen mit Leerzeichen

infa kreativ- Messe für kreatives Gestalten

Die STRICK! Hannover findet im Rahmen der infa kreativ, einer der größten Messen für kreatives Gestalten mit über 70.000 Besuchern, statt. Dort gibt es noch mehr Wolle, Strickgarn und fertige Strickdesignstücke, aber auch Utensilien fürs Handarbeiten, Basteln, Schmuckherstellen, Papierdesign u.v.m. zu entdecken. Neue Inspiration und Infos zu neuen DIY-Trends und Techniken bieten die zahlreichen Workshops auf der infa kreativ. Die DaWanda-Area lockt mit kreativen Geschenkideen, individuellen Accessoires und handgefertigter Deko. Und für alle Fans von Torten, Cupcakes, Cake Pops und Co ist die Cake World Germany, die ebenfalls im Rahmen der infa kreativ stattfindet, ein absolutes Muss.

Weitere Informationen:

www.infa-kreativ.de

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Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Bei der Auswahl von angemessenen Produkten für die Bestattung eines Menschen ist Fingerspitzengefühl und Fachexpertise notwendig

Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Produkte und Dienstleistungen werden heute zunehmend bequem im Internet bestellt, deren Preise werden zuvor verglichen und nach der Bestellung direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Möchte man aber für die Bestattung eines geliebten Menschen einen Sarg oder eine Urne bestellen? Wohl kaum! Denn in Zeiten von Trauer und Abschied bedarf es einer individuellen Beratung, die nicht mit wenigen Klicks im Internet erledigt werden kann oder über einen Fabrikverkauf zu bewerkstelligen ist.

Individuelle Auswahl statt Massenware

Bestatter kaufen für den Einsatz in ihren Bestattungshäusern zwar Särge, Urnen, Bestattungswäsche und tröstende Erinnerungsgegenstände ein, verstehen sich aber primär nicht als Verkäufer und Händler, sondern als persönliche Begleiter in schweren Stunden. Dazu gehört großes Fingerspitzengefühl, denn die Produkte sollen zum Verstorbenen passen und einen adäquaten Preis haben. Das weiß auch Christian Streidt, Bestatter in Ulm und Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Er berichtet aus seiner alltäglichen Berufserfahrung und meint: “Die Wünsche der Angehörigen sind sehr unterschiedlich und auch in den verschiedenen Regionen unseres Landes ganz differenziert ausgeprägt. Da kann man nicht einfach etwas einkaufen und dann versuchen, es Trauernden aufzureden. Es kommt darauf an, zu verstehen, was für ein Mensch der Verstorbene gewesen ist und wie er durch die richtige Auswahl eines Sarges, einer Urne oder anderer Utensilien eine ehrliche und authentische Würdigung erfährt.” Würde habe dabei nicht primär etwas mit einem hohen Preis zu tun, betont Streidt, der sich als persönlicher Wegbegleiter versteht und seine handwerklichen Fähigkeiten zur Ehre der Verstorbenen und zum Wohl der Angehörigen einbringen möchte, so wie seine über 3200 Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland, die Mitglieder in 16 Landesverbänden bzw. Innungen der Bestatter sind.

Umweltbewusste und ökologisch einwandfreie Bestattungswaren

Aktuell wird vermehrt von einem Trend zu ökologischen Bestattungswaren berichtet. Viele Menschen interessieren sich für eine “grüne Bestattung”, doch welche Produkte sind wirklich umweltbewusst? Der Bestatter kann beraten, ob die Urne biologisch abbaubar ist oder die Stoffe bei Sargauskleidung und Decke das Bio-Siegel verdienen. Erst jüngst wurde auf der FORUM BEFA, einer Fachmesse für Bestattungswaren, ein elektrisch angetriebener Bestattungswagen vorgestellt, der die Überführung zum Friedhof CO2-neutral erlaubt. Werner Kentrup, Bestatter aus Bonn, hat gerade erst die sogenannte “Grüne Linie” auf den Markt gebracht und versteht darunter eine wirklich umweltbewusste und ökologisch nachhaltige Bestattung. Dabei weiß Kentrup, dass viele Hersteller inzwischen mit Umweltversprechen ihre Produkte bewerben, ein kritisches Hinterfragen bei Särgen, Urnen und Gegenständen im Einkauf aber durchaus angebracht ist.

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Auch was die Grabpflege betrifft, ist er Experte: Es gibt heute viele pflegefreie Grabanlagen, die nicht teuer sein müssen, sodass, auch wenn die Familie weit verstreut lebt, das Grab immer schön und gepflegt aussieht. In den 1960er Jahren sprach man bei einer Bestattung von qualitativ hochwertig, wenn beispielsweise ein Eichensarg Verwendung fand. Bestatter wissen, dass heute nicht die Art des Holzes für die Qualität eines Sarges entscheidend ist, sondern die Gesamtverarbeitung und ein ökologisch nachhaltiger und nachweisbarer Herstellungs- und Produktionsprozess.

Trauerfeier und Erinnerungsgegenstände

Bei der Gestaltung der Trauerfeier und der immer öfter damit verbundenen Erstellung von Fotobüchern zur Erinnerung an den Abschied eines geliebten Menschen oder der Anfertigung eines individuellen Schmuckstückes, das etwa den Fingerabdruck des Verstorbenen trägt, kann der Bestatter ebenfalls Hinweise geben, wie man als Angehöriger sinnvoll Erinnerung durch Gegenstände ermöglicht, ohne auf Produktversprechen hereinzufallen die nur Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen und spätestens nach einiger Zeit bei den Trauernden einen schalen Beigeschmack hinterlassen.

Bestatter werden manchmal gefragt, ob man sich als Sohn oder Tochter bei der Gestaltung des Sarges beteiligen könne. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus seinem beruflichen Kontakt zu vielen Bestattern, dass es Angehörigen ein Bedürfnis sein kann, den Sarg zu bemalen oder die Trauerfeier mitzugestalten und damit einen ganz persönlichen Abschiedsgruß auszudrücken. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: “Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!”

Bestattungsvorsorge

Um sich nicht erst im akuten Todesfall und der inneren Erschütterung zu schnellen Entscheidungen gedrängt zu fühlen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten beim Bestatter die eigenen Wünsche auch für Waren und Dienstleistungen zu besprechen und eine Bestattungsvorsorgevereinbarung zu treffen. Auf jeden Fall ist klar: Bestatter wollen nicht primär verkaufen, sondern einen Abschied in einer Gesamtheit gestalten, bei dem die Trauerfeier, künstlerische Gestaltungselemente und die Bestattungswaren zusammenpassen, so Oliver Wirthmann, Pressesprecher des BDB.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

Cecilienallee 5

40474 Düsseldorf

Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10

Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:

Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Oliver Wirthmann, Pressesprecher – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

E-Mail: info@bestatter.de

Internet: www.bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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