Digitalisierung als Chance im Handwerk

Interview mit Moritz Schwarz von der Adolf Würth GmbH & Co. KG

Digitalisierung als Chance im Handwerk

Der Würth Konzern ist mit über 70.000 Mitarbeitern einer der größten Player der Zulieferindustrie im Handwerk. In einem Interview mit Internet-Marketing im Handwerk spricht Moritz Schwarz, der Sales Director E-Business International der Adolf Würth GmbH & Co. KG, über Digitalisierung, digitale Beschaffung und Digitalmarketing. Zusätzlich schaut er auf das Internet und Social Media und erklärt warum diese Medien so wichtig für Handwerksbetriebe geworden sind und wie er die Zukunft in diesem Bereich für die Betriebe sieht.

Das komplette Interview gibt es unter:

http://internet-marketing-tag-handwerk.de/digitalisierung-als-chance-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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ACC fordert weltweit zu Maßnahmen gegen IARC wegen absichtlicher Datenmanipulation auf

Washington (ots/PRNewswire)Cal Dooley, President und CEO des American Chemistry Council (ACC) gab eine Erklärung zur Untersuchung des umstrittenen Monograph 112 der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC durch Reuters ab.

“Der heutige Bericht von Reuters unterminiert die Schlussfolgerungen der IARC über Glyphosat und enthält gleichzeitig beunruhigende neue Nachweise für mangelnde Objektivität, Glaubwürdigkeit und Integrität bei der IARC. Die in diesem Bericht nachgewiesene absichtliche Auslassung kritischen Beweismaterials ist ein ernsthafter Grund zur Beunruhigung für alle Personen und Institute, die der Meinung sind, dass sachliche Wissenschaft in erhitzten politischen Debatten die Wahrheit herausbringen und als Ausgleich dienen soll. In diesem Fall scheint die Wissenschaft ehrlich gewesen zu sein, nicht jedoch die IARC.

Die Entfernung von Schlussfolgerungen, dass Glyphosat bei Tieren keinen Krebs verursacht, aus dem Glyphosat-Monographen durch die IARC stellt eine ernsthafte Verletzung des Vertrauens der Öffentlichkeit dar. In Anbetracht der bereits veröffentlichten Tatsache, dass eine wichtige Studie, die Glyphosat entlastete, der Monograph-Arbeitsgruppe vorenthalten wurde, liegt ausreichendes Beweismaterial vor, dass die Klassifizierung der IARC von Glyphosat hinfällig ist. Alle auf der IARC-Bewertung von Glyphosat beruhenden Gesetze und Regelungen sollten daher nachgeprüft werden, da sie nicht mehr gerechtfertigt sind.

Dieser Vorfall stellt außerdem die Glaubwürdigkeit anderer Monographen infrage, da nicht bekannt ist, ob es sich um einen Einzelfall oder um verbreitete Praktiken handelt. Die Weigerung der IARC, die Anschuldigungen zu diskutieren sowie ihre Warnung an alle am Monograph beteiligten Personen, keine Kommentare zu den Erwägungen und Überarbeitungen des Glyphosat-Monographs abzugeben, stärkt den Verdacht weiter, dass die IARC etwas zu verbergen hat.

Der ACC und andere rufen aufgrund ständig mangelnder Transparenz und verbreiteter Interessenkonflikte innerhalb des Monograph-Programms zu einer Reform des IARC auf. Dies sind schwerwiegende Kritiken der IARC-Richtlinien und Verfahren, die unbedingt angesprochen werden müssen. Die heutigen Anschuldigungen einer eklatanten Datenmanipulation und Missachtung klarer wissenschaftlicher Nachweise sind ein deutlicher Beweis, dass eine umfassende Ermittlung durch unabhängige Dritte unbedingt nötig ist. Sowohl Führung als auch Belegschaft der IARC müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Ich bitte alle Länder und Organisationen, die der IARC Finanzmittel bereitstellen, mich in meiner Forderung nach einer Untersuchung des Monograph-Programms und der Implementierung von Reformen zu unterstützen.”

Ausführliche Informationen finden Sie unter campaignforaccuracyinpublichealthresearch.com.

http://www.americanchemistry.com

Der American Chemistry Council (ACC) vertritt die führenden Unternehmen in der Chemieindustrie. Die Mitglieder der ACC wenden die Wissenschaft der Chemie zur Bereitstellung innovativer Produkte und Dienstleistungen an, die das Leben der Menschen besser, gesünder und sicherer machen. ACC engagiert sich für eine Verbesserung von Umwelt, Gesundheit und Sicherheit durch das Responsible Care® Programm, die auf gesundem Menschenverstand beruhende Einflussnahme auf öffentliche Politik sowie durch Gesundheits- und Umweltforschung und Produktprüfungen. Die chemische Industrie ist mit einem Umsatz von 768 Milliarden US-Dollar ein wichtiger Bestandteil der US-Wirtschaft. Sie ist mit einem Anteil an allen US-Exportgütern von 14 % einer der größten Exporteure im Land. Chemieunternehmen gehören zu den größten Investoren in Forschung und Entwicklung. Sicherheit war schon immer ein Hauptanliegen der ACC-Mitglieder. Sie erweitern ihre Anstrengungen ständig und arbeiten eng mit Regierungsbehörden zusammen, um die Sicherheit zu verbessern und mögliche Bedrohungen der kritischen Infrastruktur des Landes abzuwehren.

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Sarah Jane Scruggs
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Maler Milschewski (Baden-Baden): Trends beim Tapezieren

Was sind die aktuellen Trends beim Tapezieren? Infos von Maler Milschewski aus Baden-Baden

Maler Milschewski (Baden-Baden): Trends beim Tapezieren

BADEN-BADEN. Zwei Farben an der Wand – das geht auch mit Tapeten. Maler Michael Milschewski und sein Team arbeiten im Raum Baden-Baden immer häufiger mit mehreren Farben bei der Wandgestaltung. “Die Farbkombinationen und Muster beim Tapezieren werden derzeit wieder mutiger”, wertet der Fachmann. Asymmetrische Muster und Linien sind seiner Einschätzung nach derzeit ebenso im Kommen wie die Kombination von grellen Farbtönen. Zudem wählen Kunden beim Tapezieren feine Strukturen, die für Abwechslungsreichtum bei Tapeten sorgen. Streifen, abwechselnd in matt und schimmernd im Fischgrätenmuster zum Beispiel, machen nach Einschätzung von Maler Milschewski auch “Ton in Ton-Tapeten” zu einem echten Hingucker.

Laut Maler Milschewski aus Baden-Baden sind Retro-Strukturen wieder voll im Trend

Jede Mode kommt irgendwann wieder – das gilt auch für das Tapezieren. Vor allem in kompakt möblierten Wohnräumen wie Flur, Bad und Küche kann eine sorgfältig ausgewählte Mustertapete – zum Beispiel in Fliesenoptik – für Abwechslung sorgen. “Gern gesehen ist derzeit auch ein Blockstreifen-Design. Dabei werden die Tapeten bahnweise in unterschiedlichen Farben an der Wand aufgebracht. Wichtig dabei: Die Möblierung darf nicht in Konkurrenz zur Farbwirkung durch die Tapeten geraten. Sonst entsteht schnell ein optisches Durcheinander. Einfarbige Möblierung jedoch ergänzt das Blockstreifen-Design sehr gut”, ist Maler Milschewski überzeugt.

Traditionelle Muster in modernem Gewand – der Trend beim Tapezieren, auch in Baden-Baden

Ein klassisches Strichmuster in Handschriftoptik und knalligem Grün und Blau – und schon ist ein Tapetenklassiker up-to date. “Die Farb-Muster-Kombination bringt Lebens ins Haus und eignet sich besonders fürs Kinderzimmer”, ist Maler Milschewski überzeugt. Und im Elternschlafzimmer zählen runde Ornamente im Mandala-Look in dezenten Farben oder Farbtonabstufungen ganz klar zu den aktuellen Trends beim Tapezieren. Auch die klassische Blumentapete ist nach Einschätzung von Maler Milschewski keinesfalls ein Auslaufmodell. Wichtig dabei ist das richtige Verhältnis zwischen einheitlicher und gemusterter Tapete, ist der Maler-Meister überzeugt.

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Für den Malermeister Michael Milschewski sind Farben eine Leidenschaft. Er und sein Team bieten eine breite Palette an Dienstleistungen an. Egal ob Tapezieren oder Entfernung von Schimmel. Eine neue Farbe für Möbel, Fassaden oder Holz, der Maler hat eine langjährige Erfahrung.

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Welche Bedeutung hat heute noch der PageRank?

Der PageRank ist zwar nicht mehr öffentlich einsehbar – relevant ist er noch immer

Welche Bedeutung hat heute noch der PageRank?

Der PageRank Algorithmus gewichtet die Backlinks, die eine Webseite erhält. Obgleich das Wort als “Seitenrang” übersetzt werden kann, hat es seinen Namen vom Erfinder und Google-Mitgründer Larry Page, der den gleichnamigen Suchmaschinenalgorithmus 1996 zusammen mit Sergej Brin entwickelte und 1997 zum Patent anmeldete. Zunächst einmal ist das Verfahren der Gewichtung von Quellen älter, es wurde schon Mitte des 20. Jahrhunderts in der Soziometrie verwendet. Page und Brin konstruierten daraus aber einen Algorithmus für die Suchmaschine Google, welcher dieser ihre überragende Bedeutung verlieh. Bis heute ist der PageRank für die SEO ein nicht zu ignorierender Faktor, auch wenn er seit 2016 nicht mehr öffentlich einsehbar ist.

PageRank: Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

“Prinzipiell funktioniert der PageRank so, dass ein Backlink ein bestimmtes Gewicht erhält, das sich aus der Bedeutung der Seite herleitet, von der er stammt. Diese Bedeutung errechnet sich aus verschiedenen Faktoren, unter anderem – aber nicht ausschließlich – aus der Menge der Backlinks, welche diese Ausgangsseite ihrerseits erhält. Bis 2016 war der PageRank jeder einzelnen Seite über die gleichnamige Google Toolbar einsehbar. Dennoch bleibt der Algorithmus im Google-Kern erhalten. Wer also heute SEO betreibt, muss den Fakt eines PageRanks kennen und berücksichtigen, auch wenn er für eine einzelne Webseite nicht mehr genau zu messen ist”, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Wie funktioniert SEO ohne PageRank?

Die SEO hat zwar den PageRank bis 2016 als Standardinstrument in praktisch alle Aktivitäten einbezogen, doch wie er wirklich funktionierte, war niemals genau bekannt. Es gibt nämlich verschiedene Modelle wie das Zufallssurfermodell oder das Rational Surfer Modell, nach denen sich der PageRank errechnet, der daher für die SEO immer nur ein ungefähres Ergebnis lieferte. Global gesehen funktionierte er: Riesige Online-Auftritte wie die Suchmaschinen Google oder Wikipedia hatten konstant einen PageRank von 8 bis 10 (10 ist die höchste Stufe), unbekannte Blogs begannen mit 0 und blieben oft auf dieser Stufe, nationale Verkaufsseiten wie etwa Conrad kamen auf Werte zwischen 3 und 5. Doch für eine einzelne, neu erstellte Webseite konnte man aus den PageRanks verweisender Link-Geber noch nicht viel ableiten. Heute ist der PageRank in den Hummingbird-Algorithmus integriert, den die moderne SEO seit seiner Einführung 2013 durchaus berücksichtigt.

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PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Adwords: SEO ist immer besser als Werbung

Die richtige Aufmerksamkeit erzeugt nur der, der in den natürlichen Suchergebnissen gut gefunden wird

Adwords: SEO ist immer besser als Werbung

KARLSRUHE / MÜNCHEN. Werbeformate treiben im Internet teilweise kuriose Blüten. “Auf Kosten des Informationsgehaltes und der Usability geben einige Unternehmen Unsummen für die Suchmaschinenwerbung aus und vernachlässigen die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Letztere garantiert aber in Wahrheit die Aufmerksamkeit der User und potenziellen Kunden. Ein Unternehmen aus München investierte vor der Zusammenarbeit mit unserer Agentur 80 % des Marketing-Budgets in Adwords. Tendenz steigend auf dem Bietermarkt”, so Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Warum SEO? Unternehmen aus München setzt 80 % des Marketing-Budgets auf Adwords

SEO – Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung – sorgt für eine natürliche Platzierung in den SERPs, den Search Engine Result-Pages. Das sind die organischen Suchergebnisse, welche User aufgrund einer Stichwortsuche finden. Doch auch die Werbung per Google AdWords nutzt Keywords, was also ist so schlecht daran? “Nun, zunächst einmal: Per se schlecht ist SEA (Search Engine Advertising, also Werbung in der Suchmaschine) nicht. Sie erfüllt in bestimmten, hart umkämpften Bereichen ihren Zweck und lockt zudem mit der finanziell genauen Aussteuerung per CpC (Cost per Click). Auch helfen Adwords, schnelle Sichtbarkeit zu erzeugen – beispielsweise für den Zeitraum bis SEO-Maßnahmen greifen”, so Andreas Bippes. Nach wie vor gilt die Suchmaschinenoptimierung SEO als seriösere Maßnahme, wenn sie sich an die Spielregeln hält, die Google für alle Webmaster aufgestellt hat. Sie soll tolle Inhalte liefern und damit für wirklich relevante Backlinks von vertrauenswürdigen Seiten sorgen. Sie soll User ernsthaft informieren und nebenher das Ranking verbessern.

Wie geht gute SEO?

Gute Suchmaschinenoptimierung funktioniert ausschließlich über Inhalte mit Mehrwert für die Nutzer. Google misst auch die Verweildauer auf einer Webseite, zudem bewertet die Suchmaschine die natürliche, freiwillige Verlinkung sehr hoch. Wer für seine SEO Inhalte nutzt, die freiwillig geteilt werden, ist der Konkurrenz in jedem Fall voraus. Darüber hinaus tragen solche Inhalte zum Branding, zu mehr Traffic und damit zu direkten Verkäufen bei.

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WelcherName Portrait: Hunderasse Labrador

Leichtführig, unkompliziert und kinderlieb – für viele ist der Labrador der perfekte Familienhund

WelcherName Portrait: Hunderasse Labrador

Der Labrador ist eine der beliebtesten Hunderassen. Und das nicht ohne Grund. Der mittelgroße Hund mit kräftigem Körperbau gilt als unkompliziert, leichtführig und kinderlieb. Ein perfekter Familienhund also, der ausgeglichen und bewegungsfreudig ist. Für viele ist zudem wichtig, dass der Labrador ein üblicherweise gesundheitlich stabiler Hund ist. Dennoch gibt es auch beim Labrador rassetypische Erkrankungen wie die Hüftgelenksdysplasie (HD) und die Osteochondrosis (OCD).

Typisch für den Labrador ist die sogenannte Otterrute, die sich zum Ansatz hin verbreitet. Das Fell des Labradors ist robust, fest, stockartig und mit reichlich Unterwolle versehen. Die Farbgebung reicht von hellbraun, braun (“chocolate”) bis schwarz. Rüden haben ein Stockmaß von etwa 55 bis 57 cm. Hündinnen sind etwas kleiner.

Ausprägung des Labrador – der Field-Trial-Labrador

Etwas “sportlicher” kommt eine Ausprägung des Labrador, der Field-Trial-Labrador daher. Seinem Kopf fehlt der Labrador-typische Stopp, der Fang ist lang. Insgesamt ist der Field-Trial-Labrador leichter und weniger kräftig gebaut. Rassetypisch für den Labrador ist seine Arbeits- und Bewegungsfreude. Seine Bezugspersonen sind ihm sehr wichtig – am liebsten würde er ihnen gar nicht von der Seite weichen. Er beschützt und bewacht gerne.

Wie bei jedem Hund sollte man die Ausbildung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Kein Hund erzieht sich von alleine. Der Labrador ist sehr kräftiger Vierbeiner – schon allein deshalb sollte man sich am Anfang viel Zeit nehmen. Dabei macht es der Labrador seinem Besitzer in der Regel leicht – er ist einfach zu führen, lernwillig und gehorcht gerne.

Der Labrador ist eigentlich ein wasserfreudiger Jagdhund

Was potentielle Labrador-Besitzer wissen sollten – sie haben es mit einem sehr vielseitigen Jagdhund zu tun. Ein Blick in seine Rassegeschichte macht deutlich, dass der Labrador für ein arbeitsreiches Leben gezüchtet wurde. So ist der Labrador geeignet für Arbeiten vor und nach dem Schuss. Der Labrador hat eine große Ausdauer und Wasserfreude. Viele Jäger führen den Labrador auch durch Brauchbarkeitsprüfungen. Er stöbert, macht Wild auf. Der Labrador ist apportierfreudig und ist geeignet für die Schweißarbeit.

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Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

Berlin: Ruf nach einem Unternehmensstrafrecht wird immer lauter

Vorbereitung auf Krisenzeiten mit Reputationsmanagement

BERLIN. Dieselskandal, Bankenkrise, Korruptionsaffären, Lebensmittelskandale – wenn Unternehmen in einen Skandal verwickelt werden, gehen die Auswirkungen oft weit über das betreffende Unternehmen hinaus. Oft ist eine ganze Branche betroffen, der Dieselskandal gefährdet den Standort Deutschland insgesamt massiv. Kein Wunder also, dass der Ruf nach härteren Strafen für Unternehmen immer lauter werden, wenn Unschuldige beispielsweise durch Jobverlust die Zeche für Unternehmerversagen oder kriminelle Machenschaften zahlen müssen. Man geht davon aus, dass der Deutsche Bundestag in Berlin als Gesetzgeber in der kommenden Legislaturperiode entsprechende Gesetzesänderungen auf den Weg bringen wird. Eine aktuelle repräsentative Umfrage, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap kommt zu dem Ergebnis, dass rund 80 Prozent der Befragten die Einführung eines Unternehmensstrafrechts befürworten würden.

Proaktives Reputationsmanagement muss Pflichtaufgabe in Unternehmen werden

Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur, sieht die Unternehmen verstärkt in der Pflicht, Reputationsmanagement proaktiv zu betreiben. “Wer sich auch Online mit großem Engagement um seinen guten Ruf kümmert, der kann einen Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen. Die Treffer, die Unternehmen in Krisenzeiten abbekommen, werden durch ein vorausschauendes Reputationsmanagement abgemildert. Eigene Inhalte, die im Internet gut sichtbar bereitgestellt werden, wirken dann, wenn es darauf ankommt, wie ein Schutz”, meint Andreas Bippes.

Mit Online Reputation Management Schutzwall gegen schlechte Inhalte aufbauen

Reputationsmanagement ist immer Chefsache. Die Pflege der Reputation eines Unternehmens ist immer eng verknüpft mit der Unternehmenskultur oder-philosophie. Die Frage, wie man in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, hat Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. “Gutes tun und darüber sprechen, lautet die Devise. Das Internet hat eine zentrale Bedeutung, die in Zukunft immer wichtiger wird. Unternehmen müssen dieser Entwicklung im Blick auf Strategie und Struktur Rechnung tragen. Online Reputationsmanagement ist ein Prozess, der ein Unternehmen permanent begleitet. Oft dauert es Jahre, bis man mit eigenen Inhalten die Deutungshoheit erzielt hat. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der muss damit rechnen, dass andere dieses Vakuum füllen. Ein aktives Reputationsmanagement ist der beste Schutz gegen schlechte, rufschädigende Inhalte”, meint Andreas Bippes.

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Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Delta-Q Technologies stellt neues Lithium-Akkuladegerät für Elektrofahrzeuge und industrielle Anlagen vor

Vancouver, British Columbia (ots/PRNewswire)Neue Ladelösung bietet überragende Zuverlässigkeit und Ladequalität für Elektrofahrzeuge; erfüllt Standards für berührungssicheres Laden

Delta-Q Technologies (Delta-Q), ein führender Anbieter von Akkuladelösungen für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Anlagen, hat heute sein neues Ladegerät ICL900 für Lithium-Akkus vorgestellt, der jüngste Neuzugang zur ICL-Serie an Lithium-Akkuladegeräten.

Das neue ICL900 ist ein 900-Watt-Ladegerät, das zum optimalen Laden von Lithium-Akkusystemen mit beliebiger Lithium-Ionen-Chemie von 9 bis 15 Zellen in Reihe ausgelegt ist. Delta-Qs neues Lithium-Ladegerät eignet sich für jede denkbare elektrische Maschine, von Rollern über Bodenreinigungsmaschinen bis hin zu Gabelstaplern oder auch Nutz- und Sportfahrzeugen.

“Wir freuen uns über die Erweiterung unserer Produktpalette an Lithium-Ladegeräten. Bei der Entwicklung unserer zuverlässigen und langlebigen Produkte berücksichtigen wir die zukünftigen Erfordernisse unserer Kunden. Das neue ICL900 ist die perfekte Ergänzung für unsere OEM-Kunden, die ihre Produkte mit Lithium-Technologie ausstatten”, sagte Trent Punnett, Vice President für Vertrieb, Marketing und Produktmanagement bei Delta-Q.

Das ICL900 bietet eine maximale Ausgangsspannung von 57 V und nutzt eigenentwickelte Lithium-Algorithmen, um die Akkuleistung und -lebensdauer unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen zu optimieren. Beim ICL900 wurde zudem CAN-Bus-Kommunikation (CAN=Controller Area Network) angewendet. Es verfügt weltweit über umfassende regulatorische Zulassungen, einschließlich der Bestimmungen für Berührungssicherheit für den europäischen Markt für Elektrofahrzeuge.

Das Ladegerät deckt ein breites AC-Eingangsspektrum ab und kann weltweit auf jedem beliebigen einphasigen Stromnetz betrieben werden. Das neue ICL900 verfügt über ein komplett anpassbares, vor Ort austauschbares Kabeldesign und ermöglicht Erstausrüstern (OEM) Flexibilität bei Design und Implementierung.

Das ICL900 ist höchst zuverlässig und nach Schutzart IP66 gegen Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten klassifiziert. Sein mechanisches Design und die verwendeten Komponenten halten Erschütterungen, Stoßeinwirkung und extremen Temperaturen stand.

ICL900-Muster können ab sofort bei Delta-Q Technologies angefordert werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.delta-q.com.

Informationen zu Delta-Q Technologies

Delta-Q Technologies ist ein führender Anbieter von Akkuladelösungen, die die Leistung und Zuverlässigkeit von elektrisch betriebenen Fahrzeugen und Industrieanlagen verbessern. Das Unternehmen ist zum bevorzugten Lieferanten für viele der weltweit führenden Hersteller von elektrischen Golfwagen, Gabelstaplern, Hubarbeitsbühnen, Motorgeräten für die Garten- und Forstwirtschaft, Motorrädern und Rollern, Bodenreinigungsmaschinen sowie Nutz- und Campingfahrzeugen geworden. Delta-Q hat seinen Hauptsitz in Vancouver (Kanada) und ist in den USA, in Europa und Asien vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.delta-q.com.

Pressekontakt:

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Amanda Yeo
Marketing Manager
Tel.: +1-604-566-8826
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AnnMarie Henriksson & Jennifer Gehrt
Communiqué PR
Tel.: +1-206-282-4923 Dw.119
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Original-Content von: Delta-Q Technologies, übermittelt durch news aktuell

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PureCircle Stevia Institute enthüllt auf dem International Congress Of Nutrition erstmalige Sequenzierung des Genoms der Stevia-Pflanze

Buenos Aires, Argentinien (ots/PRNewswire) – Wissenschaftler haben erstmalig die Sequenzierung des Genoms einer Stevia-Pflanze abgeschlossen. Führende Wissenschaftler des PureCircle Stevia Institute und von KeyGene haben diesen großen wissenschaftlichen Durchbruch durch Präsentation der kommentierten Genom- Sequenzen von drei Stevia-Varianten hoher Qualität enthüllt.

Logo – http://mma.prnewswire.com/media/587034/PureCircle_SteviaInstitute_Logo.jpg

Diese Errungenschaft gibt ein besseres Verständnis wichtiger Enzymgruppen, welche die Stevia-Pflanze nutzt, um die Steviol-Glycoside zu produzieren, welche ihr den charakteristischen süßen Geschmack verleihen. Um eine Beschleunigung der herkömmlichen Zucht der Stevia-Pflanze zu ermöglichen, haben die Forscher mehrere Millionen potenzielle neue Marker in den zusammengestellten Genomen identifiziert.

Das landwirtschaftliche Programm von PureCircle, das ohne genmanipulierte Nahrungsmittel (GMO) auskommt, wird durch diese bahnbrechenden Ergebnisse bestärkt. Die Forschung hilft bei der Optimierung der Spiegel der Steviol-Glycoside mit dem besten Geschmack, darunter Verbesserungen in den Spiegeln der bekannten, geringfügigen Glycoside Reb D und Reb M.

Die Daten wurden in CropPedia integriert, eine umfassende Plattform für die Bioinformatik, die von KeyGene für die Bildgebung und Analyse sämtlicher verfügbarer genomischer, transkriptomischer und metabolimischer Stevia-Datensätze entwickelt wurde. CropPedia ermöglicht Chemikern, Biochemikern, Genetikern und Agronomen ein besseres Verständnis der Wege der Biosynthese des Steviol-Glycosids und die schnelle Schaffung verbesserter Stevia-Arten mit herkömmlichen Zuchtverfahren.

Stevia ist ein kalorienfreier Süßstoff aus der gleichnamigen Pflanze, der in 150 Ländern für die Nutzung in Getränken und Lebensmitteln behördlich zugelassen ist.

Optimierte Stevia-Bestandeile, welche aus dieser Forschung erwachsen, ermöglichen weitere Reduzierung des Gehalts von Zucker und Kalorien in Getränken und Lebensmitteln und zudem Produkte mit besserem Geschmack. Dies ist für Verbraucher weltweit ein großer Vorteil, da sie die Diäten einhalten können, welche für Verbesserung der Gesundheit den Gehalt von Zucker und Kalorien reduzieren.

“PureCircle engagiert sich für ein besseres Verständnis des Stevia-Blatts”, sagte Avetik Markosyan, Vice President und Leiter von Group Research and Development bei PureCircle. “Diese Ergebnisse stellen strategische Verbesserungen unserer Programme in Zucht und Landwirtschaft dar und sind für Wissenschaftler, Landwirte und Entwickler, die mit Stevia als GMO-freiem Inhaltstoff arbeiten, von enormem Nutzen.”

“Ein einzelnes Referenzgenom hoher Qualität zur Verfügung zu haben, wird generell für neu domestizierte Pflanzen wie Stevia als großer Fortschritt gesehen”, sagte Arjen van Tunen, CEO von KeyGene. “Wir haben diese Marke mit drei unabhängigen Referenzgenomen für Stevia überschritten. Dieses umfassende Verständnis der Komplexität des Steviagenoms wird direkt zu verbesserten Stevia-Arten hohen Wertes führen.”

“PureCircle ist in der Branche führend und sieht die landwirtschaftliche Forschung deswegen als wichtige Investition an”, sagte Faith Son, Vice President und Leiterin von Marketing und Innovation bei PureCircle. “Dies ist der nächste Schritt von Stevia auf dem Wege zu fantastischem Geschmack und Verständnis des umfassenden Nutzens, welchen diese Pflanze für Verbraucher und die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie weltweit hat.”

PureCircle Ltd. und The Coca-Cola Company haben diese Forschung gemeinsam finanziert.

Pressekontakt:

Jackson Pillow
630.256.8394
Jackson.Pillow@purecircle.com

KeyGene
Jenny Peters
PR Officer
+31 317 466 866
Keygenepr@keygene.com
Twitter: KeyGeneInfo

Original-Content von: PureCircle Stevia Institute, übermittelt durch news aktuell

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BDI zur Entscheidung des Europäischen Rates: "Bedauerlich, aber berechtigt"

Berlin (ots) – Die Entscheidung des Europäischen Rates, nicht in die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen einzutreten, kommentiert BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang:

   - "Die Entscheidung des Europäischen Rates ist bedauerlich, aber 
     berechtigt. Bei den offenen Fragen der Aufenthaltsrechte von 
     Arbeitnehmern gibt es aus Sicht der deutschen Wirtschaft bisher 
     zwar erste Ansätze, jedoch noch keinen ausreichenden 
     Fortschritt. Zu den Fragen der finanziellen Verpflichtungen der 
     britischen Regierung ist aus London pauschal Ermutigendes zu 
     hören, allerdings fehlt die Konkretisierung. 
   - Der BDI fordert Klarheit bis zur nächsten Sitzung des 
     Europäischen Rates im Dezember. Dafür muss sich die britische 
     Regierung noch bewegen. Danach wird es höchste Zeit, dass die 
     Verhandlungspartner endlich über das künftige Verhältnis 
     zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU sprechen." 

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
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