Huawei eröffnet Security Innovation Lab in Bonn

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Bonns Stadtdirektor Wolfgang Fuchs, Huaweis Rotierender Vorstandsvorsitzender Ken Hu und BSI-Präsident Arne Schönbohm bei der formellen Eröffnung des Huawei Bonn Security Innovation Lab / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/108888 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Huawei Technologies Deutschland GmbH"
Bonns Stadtdirektor Wolfgang Fuchs, Huaweis Rotierender Vorstandsvorsitzender Ken Hu und BSI-Präsident Arne Schönbohm bei der formellen Eröffnung des Huawei Bonn Security Innovation Lab / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/108888 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke… mehr

Bonn (ots) – Huawei Technologies hat heute in Bonn offiziell sein Security Innovation Lab eröffnet. An der Eröffnungsfeier nahmen der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Arne Schönbohm und der Stadtdirektor von Bonn Wolfgang Fuchs teil.

Das Labor soll eng mit deutschen Kunden, Partnern, Forschungseinrichtungen sowie Regierungs- und Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten.

In diesem Rahmen ist auch eine enge und regelmäßige Kooperation zwischen dem BSI und Huawei geplant. Diese soll sich auf neue Technologien (insbesondere 5G, künstliche Intelligenz, IoT und Smart Cities), Standardisierung (wie 3GPP) sowie die Verifizierung von Produktsicherheit konzentrieren.

Zur Eröffnung des Labors sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm: “Wir begrüßen die Eröffnung dieses Labors, das einen weiteren und tieferen technischen Austausch zwischen Huawei und dem BSI ermöglicht, um die zukünftigen Herausforderungen der Cybersicherheit anzugehen.”

“Huawei und BSI teilen die gleiche Vision: die vollständig vernetzte Welt der Zukunft so sicher wie möglich zu gestalten. Ausgehend von dieser gemeinsamen Vision werden wir eng zusammenarbeiten, um zukünftige Cyber-Sicherheitsrisiken zu verstehen und zu minimieren und das Vertrauen durch Transparenz und Innovation zu stärken”, erklärte der rotierende Huawei-Vorstandsvorsitzende Ken Hu.

In einer zunehmend vernetzten Welt ist Zusammenarbeit entscheidend, um Cybersicherheit zu gewährleisten. Huawei setzt sich für den gemeinsamen Erfolg innerhalb des IKT-Ökosystems ein und wird eng mit den lokalen Sicherheitsbehörden und Anwendern zusammenarbeiten, um zukünftige Herausforderungen der IT-Sicherheit zu bewältigen.

Das Huawei Security Lab wird am bestehenden Standort von Huawei in Bonn angesiedelt und unterstreicht Huaweis Fokus auf langfristige Investitionen in Cybersicherheit. Als Plattform hat sich das Labor zum Ziel gesetzt, mögliche Sicherheitsstandards und -spezifikationen der Industrie auszuloten und zu vereinheitlichen, innovative Sicherheitskonzepte von Zukunftstechnologien zu diskutieren sowie die Zusammenarbeit und den Dialog von Huawei mit dem BSI und Industriepartnern zu erleichtern. Die enge Zusammenarbeit bei der Bewältigung zukünftiger Cybersicherheitsherausforderungen wird die Grundlage für eine besser vernetzte Welt bilden.

“Erst kürzlich haben wir das Cyber Security Cluster Bonn gegründet, das die wichtigsten Akteure in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammenführt. Die Eröffnung dieses Huawei-Labors unterstreicht die Rolle Bonns als international angesehenem Knotenpunkt für führende Akteure der Cybersicherheit. Wir begrüßen und schätzen Huaweis Beitrag zur Digitalisierung in Bonn”, sagte der Bonner Stadtdirektor Fuchs.

Im Vorfeld der Veranstaltung hatte Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erklärt: “Mit den Standorten Düsseldorf und Bonn ist Huawei ein verlässlicher Partner Nordrhein-Westfalens. Das neue Labor stärkt die Region als bundesweit bedeutendes Zentrum für Datensicherheit.”

ÜBER HUAWEI

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 180.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 80.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

PRESSEKONTAKT

Patrick Berger
Head of Media Affairs
Phone: +49 (0)30 39 74 796 101
Email: patrick.berger@huawei.com

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Uniview eröffnet Produktionsstätte in China und eine Zweigstelle in Südkorea

Hangzhou, China (ots/PRNewswire) – Am 9. November wurde offiziell Univiews Produktionsstätte in der Wirtschaftserschließungszone Tongxiang, Zhejiang, eröffnet. In nur fünf Monaten verlagerte Uniview sein Fertigungs-, Logistik- sowie Lieferkettengeschäft an den neuen Standort und führte entsprechende Umstrukturierungen durch. Auf insgesamt 100.000 m² Fabrikfläche und 70.000 m² Konstruktionsfläche ist der Standort nun für den Start der Massenproduktion bereit. Der Ausgangswert belief sich während der Testproduktion im September auf 14,5 Millionen USD und wird in Kürze die geschätzte Produktionskapazität erreichen.

Darüber hinaus plant Uniview gemeinsam mit China Transinfo Company 156 Millionen USD in die neue Produktionsstätte zu investieren. Zukünftig können in der Produktionsstätte pro Jahr über zehn Millionen Stück hochwertiger Videoüberwachungsprodukte mit einem Gesamtwert von über 1 Milliarde USD hergestellt werden.

Am 16. November eröffnete Uniview eine neue Zweigstelle in Südkorea. Die Niederlassung (1203, Kolon Digital Tower Millart II, 31 Digital-ro 30-gil, Guro-gu, Seoul) repräsentiert das starke Engagement des Unternehmens auf dem koreanischen Markt sowie sein rasantes Wachstum in Südkorea.

Die Eröffnung der koreanischen Niederlassung von Uniview ist das Endresultat mehrerer Jahre des überwältigenden Erfolgs. Durch diese Niederlassung ist es Uniview möglich, effizientere und lokaler ausgerichtete Dienstleistungen sowie zugehörigen Support zu erbringen und seine Beziehungen zu Kunden zu vertiefen. Geplant sind außerdem verstärkte Investitionen in den koreanischen Markt sowie Personalerweiterungen, einschließlich Sales-, Pre-Sales- und After-Sales-Teams, um den Anforderungen des Marktes sowie der Kunden gerecht zu werden.

“Die Produktionsstätte ist der erste Schritt zur Realisierung eines übergeordneten Ziels, während die koreanische Zweigstelle einen bedeutenden Meilenstein für Univiews Auslandsmärkte markiert”, so Hermit Zhang, CEO von Uniview. “Durch ein stärkeres Produktionsstandbein in Tongxiang wird Uniview neue Logistikmodelle für den internationalen Markt untersuchen, Handelshindernisse aus dem Weg räumen und die internationale Marktentwicklung vollständig beschleunigen.”

Uniview, der globale Pionier und Marktführer für IP-Videoüberwachung, ist bestrebt, internationalen Kunden hochwertige und professionelle Dienstleistungen bereitzustellen. Uniview verzeichnet in seinen Auslandsmärkten eine Wachstumsrate von beinahe 100 %, betreut über 145 Regionen und Länder und möchte Kunden zukünftig noch bessere Dienste und Support bieten.

Bitte besuchen Sie für weitere Informationen die Webseite von Uniview auf www.uniview.com.

Facebook: @UniviewHQ
Twitter: @UniviewTech
YouTube: Uniview 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/785959/Uniview_manufacturing_base_office.jpg

Pressekontakt:

Stephanie Guo
+86-18069788428
guoyuting@uniview.com

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Claranet als "Leader Germany" für "Cloud Transformation/Operation Services & XaaS" in der neuen ISG Provider Lens Studie ausgezeichnet

Frankfurt/Main (ots) – Der Managed Service Provider Claranet wurde vom internationalen IT-Research- und Beratungsunternehmen ISG (Information Services Group) im “ISG Provider Lens Germany 2018″-Quadrant Report als “Leader Germany 2019″ ausgezeichnet. Die Bewertung der Analysten bezieht sich auf den Themenbereich “Cloud Transformation/Operation Services & XaaS” und gilt für die beiden Marktkategorien “Managed Public Cloud Services for Midmarket” und “IaaS – Enterprise Cloud for Midmarket”.

Claranet erhält damit in der Neuauflage des Cloud-Anbietervergleichs gleich zweimal die begehrte Auszeichnung und schließt nahtlos an seine Erfolge der vergangenen Jahre an. Mit der aktuellen Positionierung ist Claranet bereits zum siebten Mal in Folge “Leader” in verschiedenen Kategorien des ehemaligen “Experton Cloud Leader Benchmarks”, der nach der Übernahme der Experton Group durch ISG in “ISG Provider Lens Quadrant Report” umbenannt wurde. In der Marktkategorie “Managed Public Cloud Services for Midmarket” wird Claranet von den Experten als besonders “innovativer und zukunftsorientierter Player mit hochprofessionellen Public Cloud Services” gewürdigt. In der Kategorie “IaaS – Enterprise Cloud for Midmarket” betont die Studie insbesondere “die hohe Sicherheit des innovativen Claranet Virtual Data Centres/IaaS mit seinen zahlreichen Features und Funktionalitäten”.

“Wir freuen uns sehr über die siebte Auszeichnung in Folge als Leader und die starke Bestätigung für unsere Arbeit. Wir haben in den vergangenen Jahren enge Partnerschaften zu den führenden Public Cloud-Anbietern aufgebaut und kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Managed Cloud Services investiert. Diese umfassen den gesamten Cloud Lifecycle, vom Design über die Migration bis zum Betrieb und der Weiterentwicklung der Umgebung. Abhängig von den Anforderungen unserer Kunden können darüber hinaus unterschiedliche Plattformen zu hybriden oder Multicloud-Szenarien verbunden werden. Das ist ein großer Vorteil in einem äußerst wettbewerbsintensiven und dynamischen Umfeld”, erklärt Olaf Fischer, Geschäftsführer bei Claranet Deutschland.

Der aktuelle “ISG Provider Lens Germany 2018″-Quadrant Report gibt einen detaillierten und differenzierten Überblick über den Cloud-Markt in Deutschland und bewertet die als relevant identifizierten Anbieter in zwölf Marktkategorien. In der diesjährigen Studie wurden rund 130 relevante Anbieter untersucht und in den entsprechenden Marktkategorien in Quadranten abgebildet. Basierend auf den zwei Achsen “Portfolioattraktivität” und “Wettbewerbsstärke” erfolgte die Zuordnung der Unternehmen in vier Quadranten: Contender, Market Challenger, Product Challenger und Leader.

Weitere Informationen zu den Cloud Services von Claranet gibt es unter www.claranet.de.

Über Claranet:

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit ca. 2.000 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Kunden wie Airbus, Aktion Mensch, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, eCommerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Claranet wurde in Gartners “Magic Quadrant 2018″ für “Data Centre Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services” in Europa positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein ‘Leader’ in Gartners Magic Quadrant für “Managed Hybrid Cloud Hosting” in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de.

Pressekontakt:

Dr. Ingo Rill
Leiter Marketing
Claranet Deutschland
Tel. +49 (0)69. 40 80 18 – 215
presse@de.clara.net

Thomas Griffith
Presse und PR
griffith pr
Tel. +49 (0)6172. 137 – 330
info@griffith-pr.de

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TechQuartier kooperiert mit Mindspace und sorgt für weiteren Auftrieb in der Gründerszene / Die Partnerschaft will für Frankfurts schnell wachsende Startup-Community ein noch besseres Erlebnis schaffen

Frankfurt am Main (ots) – TechQuartier, der Startup- und Innovationshub der Metropolregion Frankfurt, und Mindspace, ein weltweit agierender Anbieter von inspirierendem Coworking und flexiblen Büros, haben eine Partnerschaft geschlossen. Neben der eigenen TechQuartier-Etage bei Mindspace, ergeben sich aus dieser Kooperation noch weitere Anknüpfungspunkte, die das Angebot für die wachsende Startup-Szene verbessern sollen – geplant sind gemeinsame Events, Programme und Startup-Services.

Frankfurts Startup-Szene entwickelt sich rasant und nutzt die breite Basis der Finanzinstitute optimal aus. Im Oktober wurde ein Artificial Intelligence (AI) Hub angekündigt, der insbesondere auf Anwendungen für den Finanzsektor ausgerichtet sein soll. Im April wurde Frankfurt vom Global Startup Ecosystem Report 2018 für den Aufbau eines erstklassigen Fintech-Clusters gelobt, das in jedem Untersektor weltweit die höchste Konzentration an Startups aufweist. Darüber hat der Masterplan – unterstützt durch das Hessische Wirtschaftsministerium, Unternehmen und Hochschulen der Region – das Ziel die Gründung von Startups in der Region Frankfurt maßgeblich zu fördern. Das ehrgeizige Ziel lautet: 1000 Startups in den nächsten fünf Jahre.

“Coworking boomt in Frankfurt. Das ist eine wunderbare Nachricht für junge Unternehmer, denn sie profitieren von einer wachsenden Auswahl, flexiblen Konditionen und zunehmend maßgeschneiderten Angeboten”, sagt Hugo Paquin, Marketingmanager bei TechQuartier. “Wir bieten unserer Community durchaus auch Arbeitsplätze an, aber unser Ziel hat immer darin bestanden, uns mehr auf den inhaltlichen Support zu konzentrieren, die junge Unternehmer benötigen, wie Acceleration und Corporate Matchmaking. Deshalb freuen wir uns sehr, in Mindspace einen Partner gefunden zu haben, der uns ergänzt, der mit Hingabe und großem Erfolg außergewöhnliche Arbeitserlebnisse schafft und der gerne auch die ausgetretenen Pfade verlässt, um neue Ideen auszuprobieren.”

Vier Startups aus der TechQuartier-Community sind bereits in das Eurotheum umgezogen, das mitten im Herzen des Frankfurter Finanzbezirks liegt. Diese Entwicklung befeuert die rasante Expansion von TechQuartier, die damit nun ihre dritte Niederlassung in Frankfurt eröffnet. Das erste gemeinsame Event, das die beiden Unternehmen auf die Beine stellen möchten, wird sich mit Künstlicher Intelligenz im Bereich der Kunst beschäftigen.

Florian Fellmer, Senior Community Manager von Mindspace Frankfurt sagte: “Bei Mindspace treffen sich Mitglieder aus allen Branchen, deren Unternehmen auf den unterschiedlichsten betrieblichen Entwicklungsstufen stehen. Die Startups, die von TechQuarter zu Mindspace kommen, erhalten Zugang zu unserer gesamten globalen Community – die von Early-Stage Startups bis hin zu multinationalen Konzernen reicht – und wir können noch etwas von einem Experten der lokalen Startup-Gemeinschaft lernen. Wir freuen uns auf die Inhalte, Events und andere Aktivitäten, die wir gemeinsam für die Startup-Szene gestalten werden. Wir sehen die Partnerschaft mit TechQuartier als neues Modell für ähnliche Partnerschaften in all unseren Locations weltweit. Wir freuen uns über die Möglichkeit mit einem Unternehmen zusammen zu arbeiten, das in der Frankfurter Startup-Szene fest verankert ist.”

Über TechQuartier

TechQuartier (TQ) wurde im Dezember 2016 gegründet und ist ein in Frankfurt ansässiger Startup-Hub sowie eine branchenübergreifende Innovationsplattform. Mittlerweise hat sich das Unternehmen als wichtigster Zugangspunkt zum lokalen FinTech-Cluster etabliert und agiert als Anlaufstelle für heimische Startups, die ihre Geschäfte ausweiten wollen, aber auch für Unternehmen, die eine Zusammenarbeit suchen und darauf abzielen, ihr revolutionäres Potenzial optimal zu nutzen. TQ bietet ein umfassendes Innovationserlebnis, das sich aus flexiblen Coworking-Bereichen an 4 Standorten, Acceleration-Programmen, Community-Events, Matchmaking mit Unternehmen und Investoren sowie einem Zugang zu einem internationalen Netzwerk aus Partner-Hubs zusammensetzt.

TechQuartier und Frankfurt sind im Rahmen der Digital Hub Initiative (de:hub) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gemeinsam als Fintech-Hub Deutschlands gekürt worden.

Über Mindspace

Mindspace ist der rasant wachsende weltumspannende Anbieter von stilvollen und inspirierenden Coworking-Bereichen für Teams aller Größen. Das Unternehmen betreibt 28 Arbeitsbereiche an erstklassigen Standorten, die sich in den großen Städten der USA, Großbritanniens, Deutschlands, der Niederlande, Polens, Rumäniens und Israels befinden. In seinen deutschen und internationalen Niederlassungen betreut der Unternehmensexperte Mindspace zahlreiche Konzerne, darunter Schwan-Stabilo, Microsoft, Yahoo!, Taboola, Agoda und M&C Saatchi.

Mit minutiöser Liebe zum Detail und unerschütterlichen Qualitätsstandards sorgt Mindspace für hübsche, private Büros, kreative Lounges, voll ausgestattete Tagungsräume und offene Küchen. Die bunt gemischte Community, deren mehr als 14.000 Mitglieder aus globalen Unternehmen, kleinen und mittleren Betrieben und Startups kommen, ist kooperativ und hilfsbereit. In Gemeinschaftsräumen oder auch bei wöchentlichen Networking-Events, professionellen Workshops und Happy Hours werden hier organische Verbindungen geknüpft.

Pressekontakt:

Hugo Paquin
Marketing Manager, TechQuartier
Tel.: +49 178 218 4576
E-Mail: paquin@techquartier.com
Besuchen Sie www.techquartier.com

Sandra Winkler
Marketing Manager Germany, Mindspace
Tel.: +49 151 145 75215
E-Mail: sandra.w@mindspace.me
Besuchen Sie: www.mindspace.m

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Photovoltaik-Pläne der Bundesregierung setzen falsche Impulse für die Energiewende

Hamburg (ots) – Vor dem sich immer deutlicher abzeichnenden Klimawandel mit all seinen verheerenden Folgen und der von Deutschland im Pariser Klimaabkommen eingegangenen Verpflichtung zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels, beschloss das Bundeskabinett Änderungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) im Rahmen des Energiesammelgesetzes.

Diese Änderungen bringen nun aber keineswegs Verbesserungen, sondern im Gegenteil, sie bremsen die Energiewende aus. Die endgültige Abkehr von klimafeindlichen fossilen Brennstoffen wird auf später verschoben.

Nachdem die Klimakanzlerin und ihr Kabinett sich von ihrem selbst gesteckten Minimalziel zur Reduzierung der Treibhausgase bis zum Jahr 2020 verabschiedet haben, planen sie nun tiefe Einschnitte in die Ökostrom-Förderung. So soll unter anderem der anzulegende Wert, der die Grundlage für die Berechnung der Einspeisevergütung, des Marktpreises und des Mieterstromzuschlages darstellt, für Anlagen von 40 kW bis einschließlich 750 kW um 20 Prozent gekürzt werden. Diese massive Reduzierung der Zulage soll schon ab dem 01.01.2019 umgesetzt werden.

Auch Regelungen, dem Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Photovoltaik bei der Einspeisung in das Stromnetz Vorrang zu geben, sollen geändert werden.

Durch die geplanten Maßnahmen wird die wirtschaftliche Attraktivität von Photovoltaikanlagen auf größeren Dachflächen abnehmen, wovon besonders die mittelständischen Solarunternehmen betroffen sein werden. Photovoltaikanlagen sind die akzeptierteste regenerative Stromquelle. Es wäre unsinnig das riesige Potenzial der Dächer nicht für die Energiewende zu nutzen.

Die aktuellen Planungen zur Novellierung des EEG bedeuten ein Einknicken vor den Lobbyisten der vier großen Energieversorger, die direkt und indirekt etwa 80 Prozent des deutschen Strommarktes beherrschen. Die dezentrale Energiewende wird zu Gunsten dieser Monopolisten behindert. Dabei spricht sich die Mehrheit der Bevölkerung in allen Umfragen für eine klimafreundlichere Politik aus. Zudem konterkariert das Vorgehen der Bundesregierung die Arbeit der von ihr selbst beauftragen Kohlekommission, die bis zum Jahresende einen Plan für den Ausstieg aus der Kohleverstromung vorlegen soll. Umweltverbände und die Solarwirtschaft kritisieren die Änderungen des Energiesammelgesetzes und wollen verhindern, dass der Gesetzentwurf in seiner jetzigen Form den Bundestag passieren kann. Auch Ove Burmeister, Geschäftsführer der DEB, Deutsche Energie Beratung aus Hamburg spricht sich gegen die Pläne der Bundesregierung aus: “Die Einspeisevergütung für Anlagen von 40 bis einschließlich 750 kW schnellstmöglich um 20 Prozent kürzen zu wollen ist absurd. Gerade Photovoltaikanlagen auf Dächern sind derzeit der Hauptträger des Zubaus und für den Erfolg der Energiewende entscheidend. Dieses Segment bietet das größte Zubaupotenzial aller erneuerbaren Energiequellen.” Durch die massiven Kürzungen würden mittelständische Unternehmen der Branche kaputt gehen, und das vor dem Hintergrund des weiter steigenden Strombedarfs, Stichwort: E-Mobilität.

Photovoltaik: Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld

Die DEB baut auf langfristig gepachteten Großdächern schlüsselfertige Photovoltaikanlagen bis 750 KW und verkauft diese komplett oder parzelliert an Investoren. Der Anleger erwirbt direktes Eigentum mit Grundbucheintrag, vergleichbar mit dem Kauf einer Immobilie. Von den ersten Planungsschritten bis zum Anschluss ans öffentliche Stromnetz übernimmt die DEB die gesamte Projektarbeit. Sie kooperiert nur mit den besten Solarteuren und lässt nur hochwertigste, zertifizierte Materialien und Module verbauen. Neben einem Verwaltungs- und Wartungsvertrag für seine Photovoltaikanlage erhält der Käufer von der DEB auch eine Allgefahren-Versicherung mit Ertragsausfalldeckung. Die Photovoltaikanlage kann steuerlich voll abgeschrieben werden, wobei unter Umständen bis zu 40 Prozent des Kaufpreises rücktragfähig sind. Je nach Steuersatz und Finanzierungskonzept ist sie ohne weitere Unterdeckung zu entschulden und das meist ohne eigene Kapitalbindung. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) garantiert die Einspeisevergütung für 20 Jahre. Darüber hinaus bietet die DEB ein einzigartiges Stromvermarktungskonzept. Durch die Gründung eines eigenen Energieversorgungsunternehmens wird ein Mehrerlös für den Strom erzielt, der 18 bis 24 Prozent über dem EEG liegt. Dieser sogenannte “Sonnencent” bleibt auch bei gesetzlichen Änderungen erhalten.

Der Kauf einer DEB-Solaranlage ist eine Investition für den Umweltschutz und für die eigene Altersvorsorge, da sie dem Anleger über 30 oder mehr Jahre eine attraktive und verlässliche “Sonnenrente” einbringt.

Pressekontakt:

Deutsche Energie Beratung GmbH
Ove Burmeister
040-60003336
Burmeister@deb24.com
Pappelallee 28
22089 Hamburg
www.deb24.com

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Deutschlands begehrteste Arbeitgeber – Klüh Multiservices gehört zu den Top Five der Branche

Düsseldorf (ots) – Ab sofort trägt Klüh Service Management das Siegel “Deutschlands begehrteste Arbeitgeber”. Diese Auszeichnung wurde dem Unternehmen jetzt von dem F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH verliehen. Unter der wissenschaftlichen Begleitung von Prof. Dr. Werner Sarges, Institutsleiter und Beratender Psychologe am Institut für Management-Diagnostik, Barnitz (bei Hamburg) wurde in einer breit angelegten Untersuchung über einen Zeitraum von drei Jahren ermittelt, welches die Top-Arbeitgeber Deutschlands sind.

“Deutschlands begehrteste Arbeitgeber” beleuchtete die Reputation der Unternehmen und bewertete die Performance als Arbeitgeber im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, Management, Produkte und Services sowie Nachhaltigkeit. Als Quelle für die Datenerhebung dienten 15 Millionen Aussagen im deutschsprachigen Internet. Für die Studie wurden die 5.000 größten deutschen Unternehmen aus 132 Branchen analysiert. Basis der Untersuchung war die Kommunikation über diese Arbeitgeber auf Twitter, Facebook, Online-Medien, Foren, Blogs, Communities und Bewertungsplattformen. Klüh zählt laut Studienergebnis zu den Top Five der Gebäudemanagement-Unternehmen.

Die Top-Platzierung kommt im Management des Düsseldorfer Traditionsunternehmens sehr gut an. Erst vor wenigen Wochen belegte Klüh mit der Sparte Catering bei dem Deutschen Kunden-Award 2018 den zweiten Platz unter allen Anbietern bundesweit. Christian Frank, Geschäftsführer, u. a. verantwortlich für den Bereich Personal: “Wir sind extrem stolz auf die Auszeichnung und versuchen auch in Zukunft, ein attraktiver Arbeitgeber und die beste Wahl für unsere Mitarbeiter zu sein. Dazu gehört, dass wir weiter versuchen werden, die Erwartungen unserer Mitarbeiter zu erfüllen, deren persönliche Entwicklungsansprüche ernst nehmen, ein offenes Ohr für Kritik haben und Eigenständigkeit fördern.”

Über Klüh:

Die Klüh Service Management GmbH ist ein international agierender Multiservice-Anbieter. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Unternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Gebäudedienstleistungen. In den Fachbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport und Facility Service werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch integrierte Servicekonzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit rund 50.000 Mitarbeitern in acht Ländern über 803 Mio. Euro um (2017).

Pressekontakt:

Osicom GmbH | Wolfgang Osinski | Tel.: 0211 159262-60 |
wolfgang.osinski@osicom.de
Klüh Service Management GmbH | Ivanka Pataca | Tel.: 0211 9068-232 |
i.pataca@klueh.de

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Gesamte landwirtschaftliche Erzeugung in der EU 2017 um 6,2% gegenüber 2016 gestiegen

Luxemburg (ots) – Aus der Landwirtschaftlichen Gesamtrechnung geht hervor, dass sich die gesamte landwirtschaftliche Erzeugung in der Europäischen Union (EU) im Jahr 2017 auf 432,6 Milliarden Euro zu Herstellungspreisen belief, was im Vergleich zu 2016 einen Anstieg um 6,2% darstellt. Im Jahr 2017 entsprachen die Ausgaben für Vorleistungen (eingesetzte Waren und Dienstleistungen) 56% des Werts der landwirtschaftlichen Erzeugung (bzw. 244,1 Mrd. Euro), während die Bruttowertschöpfung (d. h. der Wert der Erzeugung abzüglich des Werts der Vorleistungen) 44% (bzw. 188,5 Mrd. Euro) entsprach.

Mit 72,6 Mrd. Euro (bzw. 17% des EU-Gesamtwerts) hatte Frankreich 2017 die höchste gesamte landwirtschaftliche Erzeugung aller Mitgliedstaaten zu verzeichnen, gefolgt von Deutschland (56,2 Mrd. Euro bzw. 13%), Italien (55,1 Mrd. Euro bzw. 13%), Spanien (50,6 Mrd. Euro bzw. 12%), dem Vereinigten Königreich (31,8 Mrd. Euro bzw. 7%), den Niederlanden (28,9 Mrd. Euro bzw. 7%), Polen (24,9 Mrd. Euro bzw. 6%) und Rumänien (17,5 Mrd. Euro bzw. 4%).

Diese Informationen sind endgültigen Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, zu entnehmen.

Der Anstieg der landwirtschaftlichen Erzeugung der EU um 6,2% im Jahr 2017 gegenüber 2016 ist hauptsächlich auf eine Zunahme des Werts der tierischen Erzeugung (+10,3%) zurückzuführen, die fast ausschließlich durch einen Anstieg der Preise (+10,3%) bedingt ist. Der Gesamtanstieg des Werts der tierischen Erzeugung ist vornehmlich bedingt durch Zunahmen um 20,2% bei Milch, um 17,9% bei Eiern und um 11,6% bei Schweinen, hauptsächlich infolge gestiegener Preise.

Der Wert der pflanzlichen Erzeugung nahm in der EU um 3,6% zu, wobei die Menge um 1,7% und die Preise um 1,9% stiegen. Der Anstieg war größtenteils bedingt durch Zunahmen um 10,2% bei Weizen und Dinkel und um 7,7% bei Handelsgewächsen.

In Deutschland stieg die landwirtschaftliche Erzeugung im Jahr 2017 um 8,6% gegenüber 2016. Die pflanzliche Erzeugung verzeichnete einen Anstieg um 2,8% und die tierische Erzeugung um 15,3%.

Vollständige Pressemitteilung (PDF-Version) auf der Eurostat-Webseite abrufbar: http://ec.europa.eu/eurostat/news/news-releases.

* * * * * * * * *

Die im Presseportal veröffentlichten Pressemitteilungen stellen eine kleine Auswahl des umfangreichen Bestands an Informationen von Eurostat dar.

Das vollständige Informationsangebot von Eurostat ist auf der Eurostat-Webseite verfügbar (Pressemitteilungen, Jahresveröffentlichungskalender der Euro-Indikatoren: http://ec.europa.eu/eurostat/news/release-calendar, Online-Datenbank, themenspezifische Rubriken, Metadaten, Datenvisualiserungstools)

Folgen Sie uns auf Twitter @EU_Eurostat und besuchen Sie uns auf Facebook: EurostatStatistics

Pressekontakt:

EUROSTAT
Eurostat Media Support
Telefon: +352 4301 33408
eurostat-mediasupport@ec.europa.eu

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Huawei veröffentlicht KI-Strategie und Full-Stack-KI-Portfolio für sämtliche Szenarien

Shanghai, China (ots) – Die dritte jährliche HUAWEI CONNECT, mit dem Thema “Activate Intelligence” drehte sich um KI: ihre Herausforderungen, Möglichkeiten, Innovationen und Methoden.

Auf dieser Veranstaltung hat der derzeitige Vorsitzende von Huawei, Eric Xu, die KI-Strategie seines Unternehmens bekannt gegeben. Gleiches gilt für das Full-Stack-KI-Portfolio für sämtliche Szenarien. Das KI-Portfolio von Huawei umfasst die neue Ascend-Serie von KI-Chips – die weltweit erste KI-IP- und Chip-Serie für eine Vielzahl von Szenarien (weitere Informationen finden Sie weiter unten). Das Portfolio umfasst auch neue Produkte und Cloud-Services, die auf Ascend-Chip-Funktionen basieren. Mit seinem umfassenden KI-Portfolio zielt Huawei darauf ab, mittels überall vorhandener Intelligenz die Entwicklung der Branche zu fördern und eine vollständig vernetzte, intelligente Welt aufzubauen.

Die KI-Strategie von Huawei hat fünf Schwerpunkte:

1. Investition in KI-Forschung: Entwicklung grundlegender Funktionen für maschinelles Lernen in Bereichen wie Computer-Sichtfähigkeit, natürliche Sprachverarbeitung, Entscheidungsfindung/Schlussfolgerung usw. Huawei legt besonderen Wert auf maschinelles Lernen, das:

   - daten- und energieeffizient (d. h. geringerer Bedarf an Daten, 
     Rechenleistung und Energie),
   - sicher und vertrauenswürdig sowie
   - automatisiert/autonom ist. 

2. Entwicklung eines Full-Stack-KI-Portfolios:

   - Bereitstellung ausgiebiger und erschwinglicher Rechenleistung
   - Bereitstellung einer effizienten und benutzerfreundlichen 
     KI-Plattform mit umfassenden Pipeline-Services
   - Anpassung des Portfolios an sämtliche Szenarien, sowohl 
     eigenständige als auch kooperative Szenarien zwischen Cloud, 
     Edge und Gerät 

3. Entwicklung eines offenen Ökosystems und Nachwuchsförderung: Weltweite Zusammenarbeit mit Akademien, Branchen und Partnern.

4. Stärkung des vorhandenen Portfolios: Einführung von KI-Denkweise und -Techniken in bestehende Produkte und Lösungen, zur Schaffung von Mehrwert und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

5. Steigerung der betrieblichen Effizienz bei Huawei: Wenden Sie zur Steigerung von Effizienz und Qualität KI auf große Mengen routinemäßiger Geschäftsaktivitäten an.

Das Full-Stack-KI-Portfolio für sämtliche Szenarien von Huawei: Ausgiebige und erschwingliche Rechenleistung ermöglicht inklusive KI Im Rahmen seines Full-Stack-KI-Portfolios präsentierte Huawei heute die Ascend KI-IP- und Chip-Serie, die weltweit erste KI-IP- und Chip-Serie, die sämtliche Szenarien nativ bedienen kann, und das mit einem optimalen Maß an TeraOPS pro Watt. Die Ascend-Serie bietet in sämtlichen Szenarien eine hervorragende Leistung pro Watt, sowohl bei minimalem Energieverbrauch als auch bei maximaler Rechenleistung in Rechenzentren. Die einheitliche Architektur erleichtert außerdem die Bereitstellung, Migration und Verbindung von KI-Anwendungen in verschiedenen Szenarien.

Die Ascend 910- und Ascend 310-Chips, die bei der heutigen Veranstaltung angekündigt wurden, spiegeln die führende KI-Fähigkeiten von Huawei auf Chip-Ebene wider – der untersten Ebene des Stacks. Durch diese Chips wird die KI-Einführung in allen Branchen erheblich beschleunigt.

Weitere Informationen finden Sie unter https://e.huawei.com/de/news/ebg/201810101135

Pressekontakt:

HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Tel.: +49 (0) 30 3974 796 101
E-Mail: Patrick.Berger@huawei.com

Bing Hao
Tel.: +49 (0) 176 10079267
E-Mail: Bing.Hao@huawei.com

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Frauenpower beim "CIO des Jahres 2018": Jutta von Mikusch-Buchberg von Premium AEROTEC ist "CIO des Jahres" in der Kategorie Großunternehmen, Brigitte Falk von CRONIMET in der Kategorie Mittelstand

München (ots) – “CIO des Jahres” in der neuen Kategorie Public Sector ist Markus Schmitz von der Bundesagentur für Arbeit / Der “Innovation Award” geht an Klaus Straub von BMW / Neue Schirmherrin ist Staatsministerin Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung / COMPUTERWOCHE und CIO vergeben Auszeichnung zum 16. Mal

Jutta von Mikusch-Buchberg von Premium AEROTEC ist “CIO des Jahres 2018″ in der Kategorie Großunternehmen. Die Medienmarken COMPUTERWOCHE (www.computerwoche.de) und CIO-Magazin (www.cio.de) zeichneten die Managerin gestern Abend bei einer Gala im Bayerischen Hof in München aus. Die beiden IDG-Publikationen verliehen den Award damit zum 16. Mal. Die Airbus-Tochter Premium AEROTEC mit gut 10.000 Mitarbeitern in Deutschland und Rumänien gehört zu den wichtigsten Akteuren in der Flugzeugbau-Zulieferindustrie. Sie entwickelt und fertigt Flugzeugkomponenten aus Aluminium, Titan und Kohlenstofffaser-Verbundstoffen. Preisträgerin Jutta von Mikusch-Buchberg ist seit 2012 Leiterin IT und Mitglied der Geschäftsleitung. Um die Digitalisierung des Unternehmens voranzutreiben, integrierte und harmonisierte sie die Software- und Systemlandschaft auf der Basis von SAP und baute ein Product-Lifecycle-Management auf. 270 Produktionsanlagen an vier Standorten mussten vernetzt, Maschinen vorausschauend gewartet, Bauteile optimal disponiert und die Lieferkette transparent gemacht werden. In nur fünf Jahren wurde die gesamte IT-Landschaft modernisiert, in ein digitales Ökosystem eingepasst und die Umsetzungszeiträume dramatisch verkürzt. Die Jury war von ihrem Konzept überzeugt: “Jutta von Mikusch-Buchberg stellt ein sehr überzeugendes Projekt vor, das mittels eines ‘Digital Ecosystems’ die Digitalisierung von Premium AEROTEC auf eine nächste Stufe heben soll. Sie bereitet die Unternehmens-IT bereits seit Jahren auf die neuen Anforderungen der Digitalisierung vor.”

Den zweiten Platz im CIO-Ranking in der Wettbewerbskategorie “Großunternehmen” eroberte Lufthansa-CIO Roland Schütz mit dem Projekt “Group IT Transformation”, Platz 3 ging an Henkel-CIO Joachim Jäckle für ein Transformationsprojekt zur Harmonisierung der Einkaufs-, Verkaufs-, Produktions- und Transportprozesse.

“CIO des Jahres 2018″ in der Wettbewerbskategorie “Mittelstand” ist Brigitte Falk, Leiterin Organisation und Information beim Metallrecycling-Spezialisten CRONIMET. Sie überzeugte mit einem mit agilen Methoden eingerichteten Händler-Portal, auf das Sales, Einkauf und Marketing gemeinsam über ein Cloud-basiertes Tool Zugriff auf alle Daten haben. Die Händler können in SAP BI on HANA über Mitarbeiter aus den Landesgesellschaften abfragen, welche Materialien bei welchem Lieferanten gekauft wurden, in aktuellen Beständen der Lieferanten suchen und on Demand einkaufen. Die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Abteilungen in den Projekt-Teams und mit Vertretern der Landesgesellschaften ist dabei ein großer Vorteil. Die Jury lobte den Ansatz folgendermaßen: “Frau Falk überzeugt deutlich mit ihrem Verständnis als ‘Digital Business Enabler’ sowie der klaren Zielsetzung, mittels der von ihr vorangetriebenen digitalen Transformation einen Wertbeitrag zur Unternehmenszukunft zu leisten. Der Einsatz innovativer Technologien wie Analytics und Machine Learning wird durch ein gezieltes Engagement im Forschungs- und Nachhaltigkeitsbereich ergänzt.”

Zweitplatzierter im Mittelstand ist Marcus Sassenrath, CIO BPW Bergische Achsen, für das BPW InnovationLab, Kernzelle der digitalen Veränderung im Unternehmen. Auf den dritten Platz kam Robert Burkhardt, CIO SMARTRAC Technology, mit seinem konsequenten CloudAnsatz zur Umsetzung der neuen Geschäftsstrategie.

Neu in diesem Jahr ist die Kategorie “Public Sector”, erster Preisträger Markus Schmitz, CIO der Bundesagentur für Arbeit. Den Preis überreichte die neue Schirmherrin Dorothee Bär. Schmitz erhielt den Preis für einen für den öffentlichen Sektor ausgefallenen Customer-Centricity-Ansatz, er möchte die Bundesanstalt zum Vorbild für alle staatlichen Institutionen in Sachen digitaler Transformation machen. Der Internet-Auftritt wurde nicht mit Blick auf die Verwaltungsstrukturen aufgebaut, sondern an den Lebenslagen der Kunden orientiert. Dazu kommen agile Arbeitsweisen in der IT, die als Vorbild für den Rest der Bundesagentur und den öffentlichen Sektor in ganz Deutschland gelten sollen. Ein Teil davon ist beispielweise ein Campus in Nürnberg, in dem 17 Bürolandschaften für Scrum-Teams bereitstehen. Die Jury: “Seine kundenzentrierte Sichtweise zeugt von einem progressiven Verständnis der CIO-Rolle. Damit verkörpert Markus Schmitz als Rollenmodell ‘den’ modernen CIO im öffentlichen Sektor.”

Auf den zweiten Rang kam Stephan Spieleder, CIO der Versicherungskammer Bayern, mit einem Transformationsprojekt für mehr Kundenorientierung, Agilität und Effizienz. Den dritten Platz erhielt Stefan Krebs, CIO im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg, für die landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie.

Auch in diesem Jahr vergab die Jury einen Sonderpreis: Den “Innovation Award” erhielt Klaus Straub, CIO von BMW. Er gab für die BMW Group das Motto “100% agile” aus und nahm sich dazu Startups und die großen Internet-Konzerne zum Vorbild. Denn Silostrukturen und eine IT als reiner Dienstleister standen schnellen Entscheidungen und flexiblen Reaktionen auf Marktanforderungen im Wege. Straub setzte auf eine Hinwendung zu einer konsequenten Produktorientierung. BMW überführte mehr als 650 IT-Projekte in eine agile Produktstruktur mit End-to-End-Verantwortung in den Teams. Unter Straubs Regie wurden 38 Umsetzungsinitiativen zu einer Vielzahl an Themenfeldern eingeleitet – Basis für die weltweite Umsetzung von z.B. ConnectedDrive, Drive-Now, ParkNow, InvisibleServices oder ChargeNow über ein gemeinsames Backend. Die Jury überzeugte vor allem seine Pionierrolle in Sachen unternehmensweite Agilität gegen alle Widerstände und mit Strahlkraft weit über die IT-Abteilung hinaus.

Der Experten-Jury “CIO des Jahres” gehörten an: Prof. Manfred Broy, Gründungspräsident des Zentrums Digitalisierung Bayern; Prof. Thomas Hess, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien, LMU München; Prof. Reinhard Jung, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen; Dr. Peter Jürging, CIO von Hoyer; Frank Riemensperger, Deutschland-Chef von Accenture; Dr. Sebastian Saxe, CIO der Hamburg Port Authority; Prof. Günther Schuh, Lehrstuhl für Produktionssystematik, RWTH Aachen; Dr. Bettina Uhlich, CIO von Evonik Industries. Stellvertretend für die Redaktion COMPUTERWOCHE und CIO-Magazin stehen Heinrich Vaske, Editorial Director IDG (links), und Horst Ellermann, Herausgeber CIO-Magazin.

Alle Artikel und die Berichterstattung finden sich unter www.computerwoche.de und www.cio.de, Informationen zur Auszeichnung auf www.cio-des-jahres.de sowie im gemeinsamen Sonderheft “CIO des Jahres 2018″, das den kommenden Ausgaben von COMPUTERWOCHE (EVT 19.11.2018) und CIO-Magazin (EVT 10.12.2018) beiliegt. Das Sonderheft ist unter www.idgmediakiosk.de auch im App-Store von COMPUTERWOCHE und CIO-Magazin erhältlich.

Auf Anfrage an presse@publikom.com stellen wir Fotos von der Preisverleihung zur Verfügung.

Pressekontakt:

Karen Funk, Redaktion COMPUTERWOCHE
Tel. 089 / 360 86-178
E-Mail: kfunk@computerwoche.de
www.computerwoche.de

Original-Content von: IDG Business Media GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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