McKay Brothers erhält zusätzliche Minderheitsbeteiligungen

Oakland (kalifornien), Genf und Paris (ots/PRNewswire) – McKay Brothers, ein marktführendes Unternehmen im Bereich Niedrig-Latenz-Netze, gibt heute Vereinbarungen mit der Susquehanna International Group, LLP und XR Trading bekannt, die McKays erfolgreichen Geschäftssparten für Privatbandbreiten und Marktdaten weiteres Wachstum ermöglichen werden.

Den Bedingungen der Vereinbarungen nach werden die Gründer McKays – mit über 70 Prozent des Anteilskapitals – weiter die Kontrolle über die Firmen ausüben. Susquehanna und XR sind somit neben IMC und Tower Research Capital Minderheitsgesellschafter von McKay. Über die finanziellen Modalitäten wurden keine Angaben gemacht.

Stéphane Ty?, Mitgründer von McKay: “Wir glauben, dass das Dienstanbietermodell den Märkten mehr Fairness bietet, da es sicherstellt, dass die niedrigste Latenz nicht von einer einzelnen Handelsfirma dominiert wird. Die Vereinbarung, die McKays Autonomie aufrechterhält, ist für die Firmen, die unsere Netze nutzen, aber auch die Branche als Ganzes, eine gute Nachricht.”

Bob Meade, Mitgründer von McKay, fügte hinzu: “Finanzielle Unterstützung von Firmen, die nicht nur seit Langem Kunden, sondern auch führende Größen ihrer Branchen sind, bestätigt McKays Modell, geschäftskritische Telekommunikationslösungen für die Branche als autonomer Dienstanbieter bereitzustellen. Die Investments stärken unsere Position, Netze zu errichten, die durch technische Spitzenleistung, innovatives Engineering und einheitliche Wettbewerbsbedingungen für all unsere Abonnenten überzeugen.”

ÜBER McKay

McKay – über McKay Brothers, LLC, Quincy Data, LLC und andere kontrollierte Konzerngesellschaften – entwirft, errichtet und betreibt Telekommunikationsnetze und Marktdatendienste für Latenz-sensible Händler und Risikomanager von Banken, Fonds und Handelsfirmen. Seit es 2012 den Markt für Niedrig-Latenz-Konnektivität zwischen Chicago und New York revolutionierte, hat McKay seine Niedrigst-Latenz-Dienste in den USA, Europa und Asien verfügbar gemacht. McKay unterhält Firmensitze in Oakland (Kalifornien), Genf und Paris. Siehe www.mckay-brothers.com.

ÜBER IMC

IMC ist eine Technologie-basierte Handelsfirma – aktiv auf über 100 Handelsplätzen weltweit. Gegründet 1989 in Amsterdam, war IMC eine der ersten Handelsfirmen, die in der Evolution des Market-Makings die Wichtigkeit von Technologie und Innovation erkannten. Siehe www.imc.com.

ÜBER Tower Research Capital

Tower Research Capital ist eine auf Eigenhandel spezialisierte Firma mit den Schwerpunkten quantitativer Handel und Investmentstrategien. Gegründet 1998, mit Firmensitz in New York City, handelt Tower gemeinsam mit seinen Konzerngesellschaften an über 150 Handelsplätzen weltweit in mehreren Vermögensklassen. Auch gilt die Firma als Innovator und führender Vertreter im Bereich des rechnergestützten Handels. Siehe www.tower-research.com.

ÜBER die Susquehanna International Group, LLP

Die Susquehanna International Group of Companies (SIG) ist eine Firma, die sich auf weltweiten quantitativen Handel spezialisiert. Seit ihrer Gründung von unternehmerischem Denken geprägt, trifft SIG Handelsentscheidungen nach einem streng analytischen Ansatz. SIG handelt mit fast allen maßgeblichen Finanzprodukten – fokussiert dabei auf den Handel mit Derivaten und das Market-Making bei Optionen. Gegründet 1987, beschäftigt SIG derzeit zirka 2.000 Mitarbeiter in Nordamerika, Europa, Asien und Australien. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte die Website www.sig.com.

ÜBER XR Trading

XR Trading ist eine 2002 gegründete, auf Eigenhandel spezialisierte Market-Making-Firma. Mit seiner hochmodernen intern entwickelten Technologie und seinem quantitativen Ansatz liefert XR den Märkten, auf denen es sich bewegt, klaren Nutzen. XR will ein vitaler Partner für Kapitalmärkte in aller Welt sein. Siehe www.xrtrading.com.

Pressekontakt:

contact@mckay-brothers.com

Original-Content von: McKay Brothers International, übermittelt durch news aktuell

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Medialeistung und Nachhaltigkeit im Fokus / größtes Treffen der Anzeigenblattbranche in Darmstadt (FOTO)

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Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) erläutert die künftigen Herausforderungen der Verbandsarbeit auf der BVDA-Herbsttagung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Darmstadt (ots) – Zum Abschluss der Herbsttagung des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) skizzierte BVDA-Geschäftsführer Dr. Jörg Eggers wichtige künftige Herausforderungen in der Verbandsarbeit. Zentral seien beispielsweise ein kraftvolles Gattungsmarketing, die Vernetzung und Mitgestaltung von politischen Rahmenbedingungen, die Optimierung der Logistik sowie die Personalgewinnung und -bindung. “Angesichts des rasanten Wandels und eines hart umkämpften Marktumfelds ist eine schlagkräftige Interessensvertretung der Branche heute wichtiger und anspruchsvoller denn je”, betonte Eggers im Jahr des 30-jährigen Bestehens des Verbands.

Im Mittelpunkt des zweiten Tages des Branchentreffens standen die Medialeistung der Anzeigenblätter und ihre Vermarktung sowie das Thema Nachhaltigkeit. Heiko Genzlinger, CEO des Zeitungsvermarkters Score Media, warb für die nationale Vermarktungsallianz, zu der insgesamt 130 regionale Tageszeitungen mit rund 600 Lokalausgaben gehören. Genzlinger hob die Stärke der regionalen Printmedien hervor und lobte die Reichweite und Werbewirkung der Anzeigenblätter. “Niemand zweifelt an der Werbewirkung der Anzeigenblätter. Die Kunden sehen den Effekt schließlich unmittelbar an der Kasse.” Score Media werde die Wochenblätter jedoch voraussichtlich in den nächsten anderthalb Jahren nicht vermarkten, dafür sei die Gattung zu komplex, so Genzlinger.

Ausführliche Belege für die Werbeleistung von Anzeigen stellten Johanna Hettler, Geschäftsführerin von delta Marktforschung sowie Dr. Jochen Kühn, Marketingleiter bei dem Pharmaunternehmen Pascoe Naturmedizin vor. Die erste verlagsübergreifende Werbewirkungsstudie der Anzeigenblätter konnte nachweisen, dass Werbung im Anzeigenblatt für eine relevante Steigerung der Markenbekanntheit und der Kaufbereitschaft sorgt. Durch die hohe Reichweite der Anzeigenblätter konnte darüber hinaus aus dem Stand eine enorm hohe Aufmerksamkeitsleistung für das beworbene Produkt erzielt werden. “Die Ergebnisse sind für uns ein klarer Beleg dafür, dass sich die Anzeigenblätter sehr gut für die Bewerbung von Naturmedizinprodukten eignen”, sagte Dr. Kühn.

Stefan Haensel von der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF und Andreas Müller, Geschäftsführer der Super Sonntag Verlags GmbH und BVDA-Vizepräsident, gingen auf die Bedeutung von Umweltschutzaspekten für die Anzeigenblattbranche ein. “Jedes zu viel produzierte Anzeigenblatt und jeder zu viel produzierte Prospekt kostet unsere Kunden bares Geld. Deshalb optimieren wir unsere Zustellung laufend und sorgen dafür, dass nur die Menschen unsere Produkte bekommen, die sie auch wollen”, erläuterte Müller. Der BVDA werde sich dem Thema Nachhaltigkeit künftig ausführlicher widmen: “In Sachen Umweltschutz haben wir viel zu bieten, aber auch noch einige Aufgaben zu bewältigen.”

Online-Marketing-Experte Christian Tembrink erklärte, wie sich Videos optimal für das Marketing nutzen lassen. “Wer Menschen bewegen möchte, muss sie berühren – das Format Video bietet online die besten Chancen, Resonanz, Gefühle und Emotionen beim Zuschauer zu wecken.” Videos erlaubten den Verlagen, die Erlebnisse ihrer Kunden für neue Interessenten greifbar zu machen, so Tembrink.

Am 19. und 20. Oktober kamen mehr als 300 Anzeigenblattverleger, Experten und Multiplikatoren zur BVDA-Herbsttagung in Darmstadt zusammen. Übergreifendes Thema der Veranstaltung war Wandel in seinen unterschiedlichen Ausprägungen und den damit verbundenen Chancen und Herausforderungen für die Anzeigenblattverlage.

Pressekontakt:

Ellen Großhans
Tel.: 030 / 72 62 98-2822
E-Mail: grosshans(at)bvda.de
Web: www.bvda.de

Original-Content von: Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. (BVDA), übermittelt durch news aktuell

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Telepizza stärkt seine Präsenz in Russland durch die Eröffnung von 15 Filialen in Sankt Petersburg und wird Marktführer im Nordwesten des Landes

Madrid (ots/PRNewswire) -

- Telepizza hat mit einem Master-Franchise-Vertrag mit WWP die 
  Einführung von 15 Filialen in Sankt Petersburg vollzogen und damit 
  die Marktführerschaft in der Region übernommen  
- Telepizzas Master-Franchise-Nehmer WWP, einer der größten 
  Schnellrestaurant-Betreiber im Land, hat ehrgeizige Pläne, 
  innerhalb der nächsten drei Jahre weitere 16 Läden zu eröffnen und 
  seine Investitionen auf den Nordwesten des russischen Marktes zu 
  konzentrieren   

Telepizza treibt durch den Master-Franchise-Vertrag mit WorldWide Pizzas Plc (WWP), einem der größten Schnellrestaurant-Betreiber des Landes mit umfassender Erfahrung in der internationalen Markenentwicklung, seine internationale Strategie voran, dieses Mal auf dem russischen Markt.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150317/735407-a )

Die Pläne des größten nicht-amerikanischen Pizza-Lieferunternehmen und seinem Partner sind ehrgeizig und verfolgen langfristige Ziele, wobei der Fokus auf Investitionen auf Sankt Petersburg und dem nordwestlichen föderalen Bezirk liegt. Das schnelle Expansionsprogramm begann mit der Umwandlung von 15 Filialen von einer US-amerikanischen Pizzamarke zu Telepizza in Sankt Petersburg. Die Eröffnung der ersten 15 Filialen in Sankt Petersburg wird durch die Eröffnung von 16 weiteren in den kommenden drei Jahren vollendet. Damit kann Telepizza sich in der Region etablieren und den Markt im Nordwesten mit 30 Filialen 2019 anführen.

Damit wird Telepizzas internationale Strategie gestärkt, die auf Wachstumsmärkte ausgerichtet ist, in denen das Unternehmen bereits tätig ist, und auf den Einstieg in neue Märkte ? sei es auf organische Weise, durch die Übernahme regionaler Unternehmen oder durch Partnerunternehmen mit Master-Franchise-Verträgen.

Flexibilität und Vertrautheit mit den lokalen Gegebenheiten sind Schlüsselfaktoren für das internationale Wachstum

Telepizza verfügt über ein grundsolides Geschäftsmodell und stellt eine etablierte Marke dar; das Modell ist skalierbar, lässt sich an die unterschiedlichen Märkte anpassen und kommt den Franchise-Nehmern flexibel entgegen.

Giorgio Minardi, President of International bei Telepizza, in einer Stellungnahme: “Wir freuen uns, unsere Geschäftsbeziehung mit WWP fortzuführen, das uns geholfen hat, durch sein lokales Wissen und Expertise in diesem Schlüsselmarkt unsere ehrgeizigen globalen Pläne zu erreichen. Diese Neueröffnung zeigt unsere Fähigkeit, sich an die lokalen Konsumenten in verschiedenen Märkten anzupassen und entsprechend darauf zu reagieren, was der Schlüssel für unseren Erfolg ist.”

“Die Flexibilität seines Franchise-Modells, gepaart mit seiner agilen Reaktionsfähigkeit, der Unterstützung durch ein erfahrenes Team und einem hochqualitativen Service, sind die wichtigsten Faktoren für Investoren, die daran interessiert sind, gemeinsam mit Telepizza in Märkten mit hohem Wachstumspotenzial zu wachsen. Sein ausgezeichnetes Markenkonzept und der hohe Grad an Produktinnovation ? frische, handwerklich hergestellte Pizzas nach mediterraner Art ? waren für uns bei der Auswahl eines neuen Partners ausschlaggebend”, so Darrin J. Stock (CEO).

Russland ist aufgrund seines erheblichen Wachstums im Bereich Schnellrestaurants, genauer gesagt im Pizza-Consumer-Foodservice, ein strategischer Markt für Telepizza, wo die Präsenz von internationalen Marken in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist.

Telepizza Group

Nach der Zahl der Filialen sind wir das größte Pizzalieferunternehmen außerhalb der USA. Telepizza hat seinen Hauptsitz in Madrid und ist über ein Netzwerk aus eigenen Filialen, Franchise- und Hauptfranchiseunternmehmen in mehr als 20 Ländern tätig, mit 1.440 Filialen weltweit, davon 469 eigene Filialen (33 %) und 971 Franchise- und Hauptfranchise-Filialen (67 %), nach dem Stand vom 30. Juni 2017.

Unsere Wettbewerber mit Sitz in den USA eingerechnet sind wir, gemessen an der Zahl der Filialen, der viertgrößte Pizzalieferant weltweit. Nach der Zahl der Filialen sind wir in unseren Kernmärkten Marktführer (Nummer 1 in Spanien, Portugal, Chile und Kolumbien und Nummer 2 in Polen).

Der Gesamtumsatz unseres Netzwerks, einschließlich unserer eigenen Filialen sowie der Franchise- und Hauptfranchisebetriebe, ausgewiesen als Umsatz der Kette ? betrug in den zwölf Monaten mit Abschluss zum 30. Juni 2017 541,2 Mio. EUR.

Telepizza ist an den Börsen von Barcelona, Bilbao, Madrid und Valencia gelistet, der Aktienhandel begann am 27. April 2016. Die Gesamtzahl der Aktien beträgt 100.720.679.

Pressekontakt:

+34-91-6576200
Miguel Justribó miguel.justribo@telepizza.com

Original-Content von: Telepizza, übermittelt durch news aktuell

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Freihandel macht die Menschen freundlicher

München (ots) – “Je besser Menschen in die Welt des Handels eingebunden sind, desto großzügiger sind sie”, stellt Matt Ridley in seinem jüngsten Artikel auf www.misesde.org fest und beruft sich dabei die faszinierenden Studienergebnisse des Harvard-Anthropologen Joe Henrich. Viele weitere Studien kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Erstaunlicherweise aber stehen diese wissenschaftlichen Erkenntnisse im Widerspruch zu der weitverbreiteten Auffassung, dass es gerade freie Märkte seien, die Menschen gieriger, konfliktbereiter und hartherziger werden lassen.

Freie Märkte würden zu einer Erosion der Sozialsysteme führen, so lautet ein gängiges Argument. Aber tatsächlich ist der enorme Wohlstandzuwachs der vergangen 50 Jahre alleine der Öffnung der Märkte zu verdanken und die Sozialsysteme Singapurs sind weitaus besser als die von Venezuela und die südkoreanischen Sozialsysteme übertreffen die des Nachbarn Nordkorea um Welten. Auch lassen sich Handelsblöcke in Zeiten von internationalen Zuliefererketten immer weniger rechtfertigen. Im Jahr 2010 gab es laut OECD innerhalb der G20-Länder mehr als 300 Handelsbeschränkungen. Binnen nur 5 Jahren hat sich diese Zahl vervierfacht. Die großen Handelsblöcke erschweren den Handel anstatt ihn zu vereinfachen. Die USA und die EU verhandeln seit nun mehr 30 Jahren über ein Abkommen und finden keine Lösung. Bereits kurze Zeit nach Brexit gab es erste, sehr positive Verhandlungen über ein bilaterales Abkommen zwischen Großbritannien und den USA.

Ridley fordert von den Verfechtern freier Märkte mehr Standfestigkeit. Man habe es zugelassen, dass Autoritäre und Etatisten Freihandel als etwas Rückschrittliches und Unterdrückerisches umdefiniert haben, während er in Wahrheit für Arbeitsplätze und steigende Löhne sorgt. Ridley konstatiert: “Freihandel ist die radikalste und befreiendste Idee überhaupt: Dass die Menschen ohne Einschränkungen Güter und Dienstleistungen austauschen dürfen, wie es ihnen gefällt, egal ob sie in verschiedenen Dörfern, Städten oder Ländern leben, und ohne dass Staaten sie aufhalten können.”

“Freihandel ist für alle Beteiligten von Vorteil”, stimmt Prof. Thorsten Polleit, Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland, zu. “Der ökonomischen Unwissenheit vieler Bürger müssen wir mit Aufklärungsarbeit begegnen. Es gilt, die enormen Vorteile des Freihandels immer und immer wieder herauszustreichen und argumentativ klar zu belegen. In diesen Bemühungen dürfen wir nicht nachlassen und müssen, wie Ridley ganz richtig fordert, Standhaftigkeit beweisen.”

Standhaftigkeit in Sachen Freihandel müssen gerade kleine und kleinste Staaten beweisen, sind sie doch besonders auf den freien Warenaustausch angewiesen. Deshalb herrscht hier oft ein überdurchschnittlicher hoher Wohlstand. Die diesjährige Ludwig von Mises Konferenz befasst sich unter anderem mit diesem Effekt. Unter dem Titel: “Small is beautiful – vom Vorteil kleiner politischer Einheiten” erörtern namhafte Redner die positiven Folgen der “Kleinstaaterei” für die Freiheit und den Wohlstand der Bürger. Die Konferenz findet am Samstag, 21. Oktober 2017, im Hotel “Bayerischer Hof” in München statt.

Freihandel macht die Menschen freundlicher http://www.misesde.org/?p=16914

Pressekontakt:

Wordstatt GmbH
Dagmar Metzger
Tel: +49 89 3577579-0
Email: info@wordstatt.de

Original-Content von: Ludwig von Mises Institut Deutschland e. V., übermittelt durch news aktuell

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Großbritannien mit Einsatz modernster Smart Meter bei Smart Revolution führend

London (ots/PRNewswire)- Landis+Gyr und British Gas erreichen bedeutenden Meilenstein – erster Smart Meter der ‘nächsten Generation’ im Vereinigten Königreich installiert

- Smart Meter machen mit neuester Technologie das nahtlose Umschalten zwischen Anbietern möglich

Landis+Gyr (LAND.SW), weltweiter Anbieter von Energiemanagement-Lösungen, kündigt heute die Einführung der nächsten Generation von intelligenten Gas- und Elektrizitätszählern an. Das Unternehmen baut auf seiner langjährigen Präsenz im britischen Smart Meter-Markt auf und hat gemeinsam mit British Gas einen neuen Standard in der Smart Technology eingeführt. Das erste Modell der neuen britischen Smart Meter ist mittlerweile im Haus eines British Gas-Kunden installiert und live im Einsatz.

Die intelligenten Zähler gehören zu Landis+Gyrs Smart Metering-Produktfamilie im Vereinigten Königreich und entsprechen als erste dem wegweisenden neuen Smart Energy-Standard SMETS2 (‘Smart Metering Equipment Technical Specifications 2′) der britischen Regierung. Der erste operable und seit August in einer Doppelhaushälfte in Surbiton installierte SMETS2-Zähler wird Teil umfangreicher Verbrauchertests sein, um den weiteren nationalen Rollout der Zähler ab 2018 zu unterstützen.

Die SMETS2-Smart Meter bringen eine Vielzahl von Verbesserungen, darunter:

1. Interoperabilität - Die Geräte ermöglichen mittels Anbindung über 
   die Data Communications Company (DCC) ein nahtlosen Umschalten 
   zwischen den Energieversorgungsunternehmen. 
2. Hohe Sicherheit - Mit den neuen Zählern werden die höchsten 
   Datensicherheitsstandards für Privathaushalte aufrechterhalten und
   weiter ausgebaut. 
3. Support für erneuerbare Energien - Die neuen Zähler erleichtern 
   den Anschluss aller Arten von heimisch erzeugten erneuerbaren 
   Energien und Energieerzeugung im kleinsten Maßstab an das 
   Stromnetz und sorgen mit für ein grünes, umweltfreundlicheres 
   Vereinigtes Königreich. 

Auf nationaler Ebene bilden die neuen Zähler den Eckpfeiler einer verbesserten landesweiten Energieinfrastruktur, die flexibler, zuverlässiger und effizienter als je zuvor ist. Sie liefern den britischen Stromnetzbetreibern hochdetaillierte Informationen, die dazu beitragen werden, die jährlichen Kosten für das Elektrizitätsnetz im Land zu senken und die Integration erneuerbarer Energien zu fördern. Wichtiger Weise wird damit auch der ausgeweitete Betrieb von Elektrofahrzeugen im Vereinigten Königreich ermöglicht – ein Schlüsselelement der künftigen Verkehrsstrategie der britischen Regierung und ein entscheidender Schritt zur Schaffung einer sauberen Energiezukunft.

Landis+Gyr hatte sich entschieden, seine Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen für intelligente Gas- und Stromzähler im Vereinigten Königreich anzusiedeln, um den hochentwickelten britischen Smart Metering-Markt optimal bedienen zu können, und unterstützt und fördert weiterhin die hier ansässige Technologieindustrie. Das britische Know-how und die britischen Fähigkeiten werden im Zuge der raschen Expansion von Smart Metern in ganz Kontinentaleuropa zum Einsatz kommen, da die zukunftsweisende Funktionalität der SMETS2-Geräte in viele der Lösungen des Unternehmens in ganz Europa integriert werden soll.

Mehrere britische Energieversorger einschließlich British Gas haben bereits umfangreiche SMETS2-Pilotprogramme gestartet und setzen die SMETS2-Lösung diesen Herbst ein. Landis+Gyr erwartet, im Rahmen des landesweiten Rollouts, der derzeit im Gange ist, 20 Millionen intelligente Gas- und Elektrizitätszähler für seine Kunden im Vereinigten Königreich zu liefern.

Stephen Cunningham, Senior Vice President, EMEA kommentiert, “Wir freuen uns, hier als Branchenvorreiter auftreten und diese Spitzentechnologie britischen Privathaushalten und Unternehmen zur Verfügung stellen zu können. Wir sind sehr stolz darauf, die Wirtschaftsgemeinschaft des Vereinigten Königreichs durch unsere Entscheidung zu unterstützen, die gesamte Forschung und Entwicklung für diese bahnbrechende Technologie hier im Vereinigten Königreich durchzuführen”.

Catherine O’Kelly, Industry Development Director bei British Gas, erklärt: “Wir sind stolz darauf, als erster Energielieferant im Vereinigten Königreich einen SMETS2-Zähler im Haus eines Kunden zu installieren. Es ist ein wirklich wichtiger Meilenstein für unser Programm, das bereits vor wenigen Monaten mit der Installation des viermillionsten Smart Meters einen großen Erfolg verbuchen konnte”.

Informationen zu Landis+Gyr

Landis+Gyr ist der weltweit führende Anbieter von integrierten Energiemanagement-Lösungen für die Energiewirtschaft. Mit einem der breitesten Portfolios an Produkten und Dienstleistungen für die komplexen Herausforderungen von Energieversorgungsunternehmen bietet Landis+Gyr umfassende Lösungen als Fundament für intelligente Stromnetze. Dazu gehören Smart Metering-Lösungen, Sensoren und Automatisierungstechnik für das Verteilnetz, Laststeuerung sowie Lösungen für Analyse und Energiespeicherung. Landis+Gyr operiert in über 30 Ländern auf fünf Kontinenten. Mit einem Umsatz von ca. USD 1,7 Mrd. beschäftigt das Unternehmen rund 6.000 Mitarbeiter und verfolgt die klare Vision, das Energiemanagement weltweit zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter www.landisgyr.com.

Disclaimer

Diese Veröffentlichung kann bestimmte, in die Zukunft gerichtete Aussagen mit Begriffen wie “glauben”, “annehmen”, “erwarten”, “prognostizieren”, “projizieren”, “kann”, “könnte”, “wird” oder ähnlichen Ausdrücken enthalten. Solche in die Zukunft gerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Landis+Gyr Group AG wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen werden. Vor dem Hintergrund dieser Ungewissheiten darf man sich nicht auf solche in die Zukunft gerichtete Aussagen verlassen. Die Landis+Gyr Group AG übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Informationen zu British Gas

British Gas ist Großbritanniens führendes Energie- und Dienstleistungsunternehmen, das mehr als 10 Millionen Haushalte und über 400.000 Unternehmen im ganzen Land betreut. Mehr als 8.000 hochqualifizierte Ingenieure garantieren höchste Servicequalität für unsere Privat- und Geschäftskunden. Darüber hinaus bieten wir eine Reihe von innovativen Angeboten und Dienstleistungen an, darunter Hive(TM)-Produkte für das vernetzte Zuhause, Smart Meter und den Online-Handwerkerservice ‘Local Heroes’.

Pressekontakt:

Caroline Cutler
FTI Consulting
E-Mail: caroline.cutler@fticonsulting.com
Tel: 020 3727 1424

Francesca Boothby
FTI Consulting
E-Mail: francesca.boothby@fticonsulting.com
Tel: 020 3727 1054

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German Design Award 2018 / TERRITORY webguerillas räumen mit Sympatex-Kampagne ab

München (ots) – And the “Winner” is: TERRITORY webguerillas. Deutschlands führende Agentur für Social Media und alternative Werbeformen wurde für ihre “#NoPFC”-Kampagne für Sympatex mit dem German Design Award 2018 ausgezeichnet: Das Team ist “Winner” in der Kategorie “Integrated Campaigns and Advertising” – Hauptaugenmerk liegt hier auf einem exzellenten Kommunikations-Design. Die jährliche Auszeichnung, deren Preisverleihung am 09. Februar 2018 im Rahmen der internationalen Konsumgütermesse Ambiente (Frankfurt am Main) stattfindet, ehrt innovative Produkte sowie ihre Hersteller und Gestalter. Zur 40-köpfigen internationalen Jurybesetzung gehören u.a. Dr. Angelika Nollert, Direktorin Die Neue Sammlung – The International Design Museum München, sowie Philipp Thesen, Senior Vice President Design Deutsche Telekom AG und Sabine Löser-Schöps, Geschäftsführerin LS Architecture & Interiors.

Excellent Communications Design: Agentur überzeugt mit starkem Kampagnendesign

Mit der “#NoPFC”-Initiative sendet Sympatex Technologies, die ökologische Alternative unter den textilen Funktionsspezialisten, einen deutlichen Appell an Händler und Hersteller von Outdoor-Kleidung. Ziel der Kampagne ist es, auf die Risiken von PFC-belasteter Funktionskleidung aufmerksam zu machen und eine umweltfreundliche Produktion voranzutreiben. Um die Bevölkerung zum Umdenken zu bewegen, startete Sympatex gemeinsam mit den Digitalkreativen von TERRITORY webguerillas Anfang 2017 die breitenwirksame Kampagne “#NoPFC”. Neben einer eigenen Microsite umfasst die dreistufige Kampagne eine Online-Petition und eine umfangreiche Social Media-Kampagne. Eine Aktion, die Wirkung zeigt, denn die Kampagne mobilisierte insgesamt mehr als 10 000 Unterstützer und trug dazu bei, dass sich einer der größten Textilzulieferer dazu verpflichtet hat, bis 2020 auf den Einsatz ökologisch bedenklicher PFCs bei einem Großteil seiner Vorprodukte zu verzichten.

Die Auszeichnung ist bereits der zweite Award in diesem Jahr: Bereits im Juli sicherten sich TERRITORY webguerillas mit der Sympatex-Kampagne Platz 1 in der Kategorie “Corporate Responsibilty” beim Deutschen Preis für Online Kommunikation.

“Ziel unserer “#NoPFC”-Initiative war es, möglichst viele Menschen für die Problematik umweltschädlicher Outdoor-Kleidung zu sensibilisieren. Ausdrucksstarke Bilder oder provokante Botschaften in der Online-Kommunikation stellen – insbesondere über Social Media – ein wichtiges Instrument dar, um die Message an die Zielgruppe zu transportieren”, kommentiert TERRITORY webguerillas-Geschäftsführer David Eicher den Awardgewinn.

Über TERRITORY webguerillas

Die TERRITORY webguerillas sind Deutschlands führende Agentur für alternative Werbeformen und Influencer Marketing, der gezielten On- und Offline-Ansprache von Meinungsmachern. Neben Influencer Marketing gehören die Bereiche Social Media, Mobile, Guerilla-Marketing und Blogs zum Kerngeschäft des Fullservice-Dienstleisters. Die Agentur wurde im Jahr 2000 von David Eicher gegründet und gehört seit Oktober 2016 zu TERRITORY, Europas Marktführer für Content Communication. Zu den Kunden der Agentur zählen unter anderem die Deutsche Telekom, Mondelez, Google, Siemens Hausgeräte, Hornbach, Mini, PayPal und Saturn. Sie beschäftigt derzeit rund 160 Mitarbeiter an ihren Standorten München, Berlin, Hamburg und Köln.

Pressekontakt:

Nadine Dübbel
presse@territory.de
TELEFON +49 (0) 89 46 | 133 46 -12

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Feste Vereinbarung: Johnson & Johnson Medical GmbH übernimmt Surgical Process Institute / Übernahme ergänzt chirurgisches Portfolio um Lösungen zur Optimierung von Arbeitsabläufen im Operationssaal

Norderstedt (ots) – Die Johnson & Johnson Medical GmbH hat heute eine Vereinbarung für die Übernahme des Softwareunternehmens Surgical Process Institute (SPI) bekannt gegeben. SPI ist weltweit Pionier in der Digitalisierung und Strukturierung von medizinischen Prozessabläufen in Krankenhäusern. SPIs Softwarelösungen helfen chirurgischen Teams, Abläufe im Operationsaal zu standardisieren, um die Variabilität bei Operationen zu reduzieren und so letztlich bessere Ergebnisse für Patienten zu erzielen. Über finanzielle Details der Übernahme wurde Verschwiegenheit vereinbart.

Johnson & Johnson Medical Devices Companies* investieren in innovative Technologien, die neue Maßstäbe bei chirurgischen Verfahren setzen, um Mehrwert für Krankenhäuser und Patienten zu schaffen. Die Übernahme von SPI unterstreicht diese Strategie und erweitert das digitale Angebot von Johnson & Johnson Medical Devices Companies. Dank der neuen Technologie können Krankenhäuser den Fokus voll auf die Patientenversorgung legen, Komplikationen reduzieren und bessere Ergebnisse für Patienten erzielen.

SPI hat es sich zum Ziel gesetzt, optimale medizinische Standards in der Chirurgie zu etablieren. Dazu stellt SPI chirurgischen Teams spezialisierte digitale Instrumente, Schritt-für-Schritt Anleitungen und Trainingsangebote zur Verfügung, die ihnen dabei helfen, Arbeitsabläufe im Operationssaal zu vereinheitlichen. So kann die Variabilität der Eingriffe reduziert und die Patientensicherheit erhöht werden. Einheitliche Operationsstandards wirken sich nicht nur positiv auf die Patientensicherheit aus, sondern verbessern auch die Kosteneffizienz von Krankenhäusern.

Die Produkte von SPI werden bereits in einer signifikanten Zahl von größeren Krankenhäusern in Deutschland eingesetzt. Weitere Projekte in Deutschland, der Schweiz und in Skandinavien sind in der Umsetzung.

Mithilfe der von SPI entwickelten Softwarelösung Surgical Procedure Manager (SPM) können Krankenhäuser branchenführende chirurgische Standards nicht nur festlegen, sondern auch gewährleisten: Abläufe im Operationssaal werden optimiert und effizient genutzt, so dass die Ergebnisse für Patienten konsistenter und reproduzierbar sind.

“Bei Johnson & Johnson Medical Devices Companies arbeiten wir kontinuierlich daran, die Grenzen der Innovation zu überwinden und in Technologien zu investieren, die die Sicherheit der Patienten fördern, Resultate verbessern und gleichzeitig die klinische Wirksamkeit steigern”, sagt Sandi Peterson, Group Worldwide Chair für Johnson & Johnson**. “SPI verfügt über ein einzigartiges Angebot, das die Variabilität bei Operationen vermindert und die Operations- und Wechselzeiten erfolgreich verkürzt. Diese Übernahme wird unser bestehendes Portfolio ergänzen und stärken. Dank dieser innovativen digitalen Tools werden wir unseren Kunden zudem umfassendere und effektivere Lösungen anbieten können, die sie dabei unterstützen, noch bessere Ergebnisse für ihre Patienten zu erzielen.”

Dr. Gunter Trojandt fügt hinzu: “Wir sind sehr stolz darauf, ab sofort Teil der Johnson & Johnson-Unternehmensfamilie zu sein. SPI und Johnson & Johnson Medical Devices Companies arbeiten bereits seit über einem Jahr an unterschiedlichen Projekten zusammen. Die Übernahme ist die logische Erweiterung dieser perfekten Verbindung. Auf der einen Seite die langjährige Erfahrung in Krankenhäusern auf der ganzen Welt eines internationalen Konzerns. Auf der anderen ein agiles Unternehmen, das maßgeschneiderte, innovative Lösungen entwickelt.”

Die Produkte von SPI sind ab 2018 über Johnson & Johnson Medical Devices Companies in der EMEA Region verfügbar, weitere Pilotprojekte werden folgen, um ab 2019 Krankenhäuser weltweit zu beliefern.

Die finanziellen Details der Übernahme unterliegen den üblichen Abschlussbedingungen. Es wird erwartet, dass die Transaktionen innerhalb des vierten Quartals 2017 abgeschlossen sind.

*Über Johnson & Johnson Medical Devices Companies

Das Ziel von Johnson & Johnson Medical Devices Companies ist es, mehr Patienten zu erreichen und einen wertvollen Beitrag zu einem besseren Leben zu leisten. Der Gesundheitspflege seit mehr als einem Jahrhundert verpflichtet, verfügen Johnson & Johnson Medical Devices Companies über eine unvergleichbare Palette an Produkten, Dienstleistungen und Programmen sowie Expertise in der Forschung und Entwicklung für den Bereich der chirurgischen Technologie, Orthopädie, Herz und Kreislauf und für medizinische Sonderleistungen. Dieses Angebot schafft klinischen und ökonomischen Nutzen für Gesundheitssysteme in der ganzen Welt.

**Über Johnson & Johnson

Die Welt Schritt für Schritt, von Mensch zu Mensch zu umsorgen: das inspiriert und vereint die Mitarbeiter von Johnson & Johnson. Wir setzen auf Forschung und Wissenschaft und bringen innovative Ideen, Produkte und Dienstleistungen in Umlauf, die die Gesundheit und das Wohl der Menschen verbessern. Unsere rund 128.300 Mitarbeiter in mehr als 275 Unternehmen von Johnson & Johnson arbeiten mit Partnern im Gesundheitswesen zusammen, um tagtäglich das Leben von mehr als einer Milliarde Menschen weltweit zu verbessern.

Pressekontakt:

Johnson & Johnson Medical GmbH
Lisa Steiner
Tel: +49 (0)173 8862390
E-Mail: lsteine1@its.jnj.com

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Diskrepanz zwischen Behandlungsbedarf und -kapazitäten

München (ots) – Einen steten Aufwärtstrend weist die Ärztestatistik der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) auf: Genau 82.774 Ärztinnen und Ärzte waren zum Stichtag 1. Oktober 2017 in Bayern gemeldet – ein neuer Höchststand. “Der zunehmende Trend zur ärztlichen Tätigkeit in Anstellung und in Teilzeit, zu größeren Kooperationen oder Netzen, verbunden mit dem demografischen Wandel und dem technologischen Fortschritt, verändern die Versorgungslandschaft und damit die Patientenversorgung”, charakterisiert BLÄK-Präsident Dr. Max Kaplan vor dem 76. Bayerischen Ärztetag in Rosenheim die Situation. “Prima vista” sehe es gut aus: Um 2,2 Prozent hat sich die Zahl der bei der BLÄK gemeldeten Ärzte im vergangenen Berichtsjahr erhöht. Das sind genau 1.757 Ärztinnen und Ärzte mehr als noch im Vorjahr. Damit waren zum Stichtag 1. Oktober im gesamten Freistaat 62.534 Ärztinnen und Ärzte tätig. Dennoch: “Wer nur die leicht steigenden Arztzahlen in Bayern betrachtet, verschließt die Augen vor der Realität. Tatsächlich tut sich eine Diskrepanz zwischen Behandlungsbedarf und -kapazitäten immer weiter auf”, so der BLÄK-Präsident. “Schon heute klaffen bei der ärztlichen Versorgung in vielen Regionen und Fachgebieten Lücken; nicht nur bei den Hausärzten auf dem Land.” So fehle es bspw. an Kinderärzten in einigen Stadtteilen der Metropolregionen München oder Nürnberg aber auch an weiteren Fachärzten. “Der demografische Wandel ist nicht allein ein Thema auf Patientenseite, altert doch auch die Ärzteschaft in Bayern mit”, mahnt Kaplan. “Fast jeder vierte Niedergelassene und jeder dritte Hausarzt wird vermutlich in den kommenden fünf Jahren seine Praxis zusperren.” Die Zahl der unter 35-Jährigen berufstätigen Ärzte ist 2016/17 zwar erstmals wieder leicht gestiegen – allerdings gerade einmal um 210 Ärzte (plus 1,9 Prozent). Gleichzeitig gab es aber einen größeren Zuwachs in der Altersgruppe 60-Plus: Hier waren 542 Ärztinnen und Ärzte mehr tätig als im Vorjahr (plus 4,5 Prozent).

Anstellung in Praxen boomt

Das stärkste Phänomen betrifft die Zahl der angestellten Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich, die unaufhörlich wächst. Mit einem Plus von 11,7 Prozent auf 6.340 Ärztinnen und Ärzte hat sie im vergangenen Jahr wieder einen neuen Rekord erreicht. So hat sich die Zahl der angestellten Ärztinnen und Ärzte in den Praxen seit 2007 (2.087) mehr als verdreifacht. Die Zahl der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sank hingegen erneut leicht; und zwar um 0,8 Prozent auf 20.510 (Vorjahr: 20.673). Den Boom bei den angestellten Ärztinnen und Ärzten in Praxen gelte es genau zu beobachten, denn keinesfalls dürfe die Entwicklung dahin führen, dass freie Vertragsarztsitze von Krankenkassen oder Klinikkonzernen aufgekauft würden und die Ärzte dort angestellt tätig seien. “Vertragsarztsitze gehören in die Hand von uns Ärztinnen und Ärzten; das ist ganz entscheidend für unsere Versorgungslandschaft, für die Qualität der Patientenversorgung und unser Selbstverständnis”, ist Kaplan überzeugt.

Funktionierende Notfallversorgung

In diesem Zusammenhang sei auch die Notfallversorgung ein Topthema. “In der Notfallversorgung ist eine sektorenübergreifende, koordinierte Versorgung notwendig, um eine bestmögliche Versorgung von medizinischen Notfällen gewährleisten zu können”, forderte Kaplan. Notwendig sei eine intensive Kooperation zwischen den Notaufnahmen in Kliniken und den vertragsärztlichen Versorgungsstrukturen. Darüber hinaus bedürfe es eines verbesserten Ausbaus der Kooperation mit den Arztnotrufzentralen, den Leitstellen und Fahrdiensten. Notfall- beziehungsweise Bereitschaftspraxen sollten an den dafür geeigneten Kliniken als Anlaufstellen geschaffen werden. Im Rahmen des vertragsärztlichen Bereitschaftsdienstes könnten Patienten dort ambulant versorgt und bei Bedarf an die stationären Notaufnahmen weitergeleitet werden. “Wir haben in Bayern für die Notfallversorgung einen vernünftigen Weg angedacht, den man konsequent weiterentwickeln und ausbauen sollte. Eine zusätzliche Institution, wie das vom Sachverständigenrat angedachte ‘Integrierte Notfallzentrum’, erübrigt sich”, betonte der Präsident. Notwendig seien vielmehr eindeutige und für die Patienten erkennbare Strukturen und eine entsprechende Informationsoffensive mit dem Hinweis, dass die meisten Notfälle in der Regelversorgung behandelt werden. Außerhalb der Sprechzeiten sei der vertragsärztliche Bereitschaftsdienst organisiert. “Ein zentraler Telefondienst als erste Kontaktstelle, der unter ärztlicher Aufsicht steht, ist dabei absolut sinnvoll”, unterstrich der Präsident.

Zunehmende Arbeitsbelastung in Krankenhäusern

Ein weiteres Beispiel für die Diskrepanz zwischen Behandlungsbedarf und -kapazitäten sei die Situation in den Krankenhäusern. “In Krankenhäusern nimmt die Arbeitsverdichtung aufgrund kürzerer Verweilzeiten stetig zu. Dazu kommen immer mehr diagnostische und therapeutische Möglichkeiten, eine steigende Zahl polymorbider Patienten, unbesetzte Arztstellen im Krankenhaus sowie mehr Ärztinnen und Ärzte, die in Teilzeit tätig sind”, erklärte Kaplan. Hinzu kämen Probleme in der Kommunikation aufgrund einer steigenden Anzahl von Ärzten, die nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügten. So hätten die in den Kliniken tätigen Ärzte oftmals nicht mehr ausreichend Zeit für die Patientenversorgung. Hier müsse die Politik gegensteuern. Auch leide die Qualität der ärztlichen Weiterbildung in den Kliniken, weil die Weiterbildungsbefugten sich nicht mehr ausreichend um die sich in Weiterbildung befindlichen Assistenzärzte kümmern könnten. “Wir brauchen mehr Ärzte auch im stationären Bereich, wenn wir die qualitativ hochwertige Patientenversorgung weiterhin gewährleisten wollen”, forderte Kaplan. Bei den Deutschkenntnissen habe die BLÄK bereits gegengesteuert. Seit dem 1. April 2017 führt die BLÄK im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung Sprachtests auf dem Sprachniveau C1 durch. “Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einer besseren Kommunikation zwischen Patient und Arzt”, sagte Kaplan. Weiteres Verbesserungspotenzial sieht Kaplan auch bei den beruflichen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel in der Schaffung von neuen Beschäftigungsmodellen, also der Möglichkeit von Teilzeitstellen, Jobsharing-Modellen und flexiblen Betreuungsangeboten.

Kooperationen angesagt

“Die Verknappung der ‘Ressource Arzt’ ist ein allgegenwärtiger Trend”, konstatiert Kaplan und nennt gleichzeitig zwei Lösungsansätze: “Mehr Kooperationen sind angesagt – interdisziplinär, interprofessionell und sektorenübergreifend und eine Erhöhung der Medizinstudienplätze um mindestens zehn Prozent.” Für die langfristige Sicherstellung der medizinischen Versorgung seien Bund und Länder aufgefordert, die Studienplatzkapazitäten auszubauen und ausreichend zu finanzieren. “Es ist ein Unding, dass wir fünf Bewerber auf einen Medizinstudienplatz haben, Aspiranten lange Wartezeiten in Kauf nehmen oder in andere Gesundheitsfachberufe, die sich sukzessive akademisieren, abwandern und wir gleichzeitig zu wenig Ärztinnen und Ärzte in der Patientenversorgung haben.”

Zu den kooperativen Versorgungsformen sagte der Präsident: “Wir unterstützen die Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsberufen und ebenso deren (Teil-)Akademisierung bei klaren Verantwortlichkeiten. Professionalisierung heißt jedoch nicht Akademisierung um jeden Preis”, ist Kaplan überzeugt. Erfolgversprechend seien insbesondere die Förderung der interprofessionellen Kooperation auf der Basis vorhandener Kompetenzen und die Integration unterschiedlicher beruflicher Kompetenzen in einem multiprofessionellen Team. Um den Anforderungen gerecht zu werden, müsse sich die Zusammenarbeit zwischen Disziplinen und Sektoren grundsätzlich verbessern. Der Arztvorbehalt für die Diagnose- und Indikationsstellung, die Therapieentscheidungen und die Gesamtverantwortung im Rahmen des Behandlungsprozesses seien jedoch unverzichtbar, gerade bei immer komplexer werdenden Versorgungsprozessen und -strukturen sowie aus Gründen der Qualität und der Patientensicherheit. “Die Gesellschaft steht vor einer Grundsatzentscheidung: Erhalt des bewährten Gesundheitssystems mit dem Arzt als Garanten für Qualität und Patientensicherheit oder Aufteilung der Heilkundeausübung und der Schaffung von Parallelstrukturen mit den damit verbundenen Risiken für die Patienten”, gab Kaplan abschließend zu Bedenken.

Pressekontakt:

Bayerische Landesärztekammer
Pressestelle
Dagmar Nedbal
Mühlbaurstraße 16
81677 München
Telefon:089 4147-268
Fax: 089 4147-202
E-Mail: presse@blaek.de
www.blaek.de

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Leistung, die sich lohnt / 36 Absolventen erhalten Förderpreis der WAGO-Stiftung für hervorragende Prüfungsergebnisse (FOTO)

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Leistung, die sich lohnt / 36 Absolventen erhalten Förderpreis der WAGO-Stiftung für hervorragende Prüfungsergebnisse / Die Preisträger der WAGO-Stiftung in Minden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/23864 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei…. mehr

Minden (ots) – “Ihre Leistungen setzen ein besonderes Ausrufezeichen und sind Ausdruck eines überdurchschnittlichen Einsatzes und Engagements. Dafür haben Sie Respekt und Anerkennung verdient”, mit diesen Worten würdigte Dr. Ralf Niermann, Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, in seinem Grußwort die ausgezeichneten Leistungen der diesjährigen Preisträger der WAGO-Stiftung.

36 junge Menschen durften im Beisein von Familie, Freunden und Ausbildern den mit bis zu 1.000 Euro dotierten Förderpreis im WAGO Communication Center entgegennehmen. Die Veranstaltung mit rund 200 geladenen Gästen, die von Kristin Gräfin von Faber-Castell moderiert wurde, ehrte bereits zum 19. Mal die besten ehemaligen Auszubildenden aus dem Mühlenkreis. Ziel der von Unternehmer Wolfgang Hohorst gegründeten Stiftung ist es, die duale Ausbildung zu fördern und junge Menschen zu beruflichem Engagement zu motivieren.

Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der FH Bielefeld, betonte in ihrer Festrede, wie wichtig es sei, nicht um die besten Köpfe zu konkurrieren, sondern gemeinsam an den bestmöglichen Entwicklungsmöglichkeiten für junge Menschen zu arbeiten: “Für uns alle, egal wo wir in diesem System stehen, muss das Ringen um Qualität maßgeblich sein, der Wunsch, den jungen Menschen die bestmöglichen Bedingungen für eine berufliche Entfaltung zu bieten und dafür ein System zu schaffen, welches ihnen Freiheitsgrade in ihrer Entwicklung eröffnet.” Lukas Aschemeier, ausgelernter Mechatroniker bei der IMA Klessmann GmbH, bedankte sich stellvertretend für alle Preisträger bei den Familien, Ausbildungsbetrieben und Kollegen: “Ich konnte mich während meiner Ausbildung immer auf den Rückhalt der Azubis des selben Lehrjahres sowie auf meine Ausbilder verlassen” und blickt positiv auf seine Ausbildungszeit zurück “Ich bin auch jetzt noch stolz auf die Erfahrungen, die sich im Betrieb sowie im privaten Leben heute noch auszahlen.

Die WAGO-Stiftung ehrt mit ihren Förderpreisen jährlich die Absolventen, die in ihrer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer beziehungsweise der Handwerkskammer ein Prüfungsergebnis von 2,0 oder besser erreicht haben. Insgesamt werden die Besten aus 14 kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen wie zum Beispiel Maschinen- und Anlagenführer, Elektroniker für Geräte und Systeme, Industriekaufleute, Mechatroniker, Werkzeugmechaniker oder Zerspanungsmechaniker geehrt. So konnten sich schon über 650 Auszubildende aus mehr als 100 verschiedenen Unternehmen über ein Gesamtfördervolumen von etwa 550.000 Euro freuen.

Über die WAGO-Stiftung:

Die im Jahr 1998 vom langjährigen Geschäftsführer der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG, Wolfgang Hohorst, ins Leben gerufene WAGO-Stiftung wirbt für die praxisnahe duale Ausbildung und hat sich zudem die Unterstützung junger Menschen beim Start ins Berufsleben zum Ziel gesetzt. Der mit Geldbeträgen von bis zu jeweils 1.000 Euro dotierte Förderpreis wird im Kreis Minden-Lübbecke, dem Sitz des WAGO-Produktions- und Verwaltungsstandortes Minden, im Kyffhäuser-Kreis, der Heimat des WAGO-Produktions- und Logistikstandortes im thüringischen Sondershausen, sowie im Landkreis Nordhausen vergeben. Allein im Jahr 2017 haben die Förderpreise der Stiftung ein Gesamtvolumen von über 27.000 Euro.

Pressekontakt:

WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG

Tina Nolting
Corporate Marketing
Content | Regional- und Wirtschaftspresse

Phone: +49 571 887 – 77689
Fax: +49 571 887 – 877689
E-Mail: tina.nolting@wago.com

Hansastraße 27
32423 Minden
Deutschland
www.wago.com

Original-Content von: WAGO Gruppe, übermittelt durch news aktuell

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Leistung, die sich lohnt (FOTO)

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Leistung, die sich lohnt
Die Preisträger der WAGO-Stiftung mit (v.l.) Wolfgang Hohorst, Minister Wolfgang Tiefensee und Sven Hohorst. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/23864 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/WAGO Gruppe/WAGO Kontakttechnik GmbH und Co.”

Sondershausen (ots) – Eric Stein, ausgelernter Zerspanungsmechaniker bei der Feuer powertrain GmbH & Co. KG, gehört zu den besten Auszubildenden im Kyffhäuserkreis und Kreis Nordhausen. Für seine ausgezeichneten Prüfungsleistungen wurde er jetzt gemeinsam mit 20 weiteren Absolventen von der WAGO-Stiftung geehrt. “Benjamin Britten sagte einmal: ,Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.’ Ich bin der Überzeugung, dies trifft es genau. Man muss im Leben stetig lernen um sich weiter zu entwickeln. Denn gerade jetzt in dieser schnelllebigen Zeit ist es wichtig, den Anschluss nicht zu verlieren”, betonte er in seiner Festrede, bei der er stellvertretend für alle Preisträger Familie, Freunden und Ausbildern dankte.

Diese waren auch anwesend als die 21 jungen Menschen den mit bis zu 1.000 Euro dotierten Förderpreis von Thüringens Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee entgegen nahmen. In seiner Festrede erklärte er wie wichtig die richtige Balance zwischen Empathie und Wettbewerb sei, um im Berufsleben erfolgreich zu sein. “Sie müssen die Bereitschaft haben, andere Wege zu gehen und Neues zu denken”, riet Wolfgang Tiefensee den jungen Menschen, und betonte, das Ausgrenzung der falsche Ansatz und Offenheit für Fremdes umso wichtiger sei. “Es ist wichtig, jemandem Respekt zu zollen und zu danken, genau wie die WAGO-Stiftung es tut.” Die Preisverleihung, die auch in diesem Jahr im feierlichen Ambiente des Achtecksaals im Schloss Sondershausen stattfand, wurde von Kristin Gräfin von Faber-Castell moderiert. Antje Hochwind, Landrätin des Kyffhäuserkreises, richtete sich in ihrem Grußwort ebenfalls direkt an die erfolgreichen Absolventen: “Sie können stolz auf Ihre Leistung sein. Ihnen stehen jetzt alle Türen offen. Ich hoffe, dass Sie der Region verbunden bleiben, denn wir brauchen Sie hier als Fachkräfte.”

Ziel der von Unternehmer Wolfgang Hohorst gegründeten WAGO-Stiftung ist es, die duale Ausbildung zu fördern und junge Menschen zu beruflichem Engagement zu motivieren. Sie ehrt mit ihren Förderpreisen jährlich die Absolventen, die in ihrer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer beziehungsweise der Handwerkskammer ein Prüfungsergebnis von 2,0 oder besser erreicht haben. Insgesamt werden die Besten aus 14 kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen wie zum Beispiel Maschinen- und Anlagenführer, Elektroniker für Geräte und Systeme, Industriekaufleute, Mechatroniker, Werkzeugmechaniker oder Zerspanungsmechaniker geehrt. So konnten sich schon über 650 Auszubildende aus mehr als 100 verschiedenen Unternehmen über ein Gesamtfördervolumen von etwa 550.000 Euro freuen.

Über die WAGO-Stiftung:

Die im Jahr 1998 vom langjährigen Geschäftsführer der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG, Wolfgang Hohorst, ins Leben gerufene WAGO-Stiftung wirbt für die praxisnahe duale Ausbildung und hat sich zudem die Unterstützung junger Menschen beim Start ins Berufsleben zum Ziel gesetzt. Der mit Geldbeträgen von bis zu jeweils 1.000 Euro dotierte Förderpreis wird im Kreis Minden-Lübbecke, dem Sitz des WAGO-Produktions- und Verwaltungsstandortes Minden, im Kyffhäuser-Kreis, der Heimat des WAGO-Produktions- und Logistikstandortes im thüringischen Sondershausen, sowie im Landkreis Nordhausen vergeben. Allein im Jahr 2016 haben die Förderpreise der Stiftung ein Gesamtvolumen von über 16.250 Euro.

Pressekontakt:

WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG

Tina Nolting
Corporate Marketing
Content | Regional- und Wirtschaftspresse

Phone: +49 571 887 – 77689
Fax: +49 571 887 – 877689
E-Mail: tina.nolting@wago.com

Hansastraße 27
32423 Minden
Deutschland
www.wago.com

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