Großer Bahnhof für Genießer beim DB-Joint Venture Station Food im Berliner Hauptbahnhof

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Großer Bahnhof für Genießer beim DB-Joint Venture Station Food im Berliner Hauptbahnhof / Eröffnungs-Event Station Food am Berliner Hauptbahnhof. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/132469 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Station Food/Station Food / Barbara Cilliers"
Großer Bahnhof für Genießer beim DB-Joint Venture Station Food im Berliner Hauptbahnhof / Eröffnungs-Event Station Food am Berliner Hauptbahnhof. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/132469 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

Berlin (ots) – Station Food begrüßt bereits seit Anfang des Monats – täglich von 6 bis 22 Uhr – Reisehungrige, Anwohner, Mitarbeiter der umliegenden Firmen und Bahnhofsbesucher im gleichnamigen Genießer-Food-Court am Hauptbahnhof. Das Station Food Motto und Konzept des Food Courts “Slowdown Fast Food” steht dabei für ein vielfältiges Gastronomieangebot, kompromisslose Frische-Konzepte, Willkommensmentalität, exzellenten Service, beste Qualität und ein Ambiente mit Wohlfühlcharakter.

Gestern wurde der neue Genießer-Food-Court nun auch offiziell eröffnet. Der Einladung der beiden Station Food Geschäftsführer Jürgen Maier und Marcus Paul zum Food Tasting, Show Cooking mit Blick hinter die Kulissen und zu einer exklusiven Barista-Coffee-Masterclass, folgten nicht nur die Macher und Köpfe hinter den Food-Konzepten, sondern auch Horst Mutsch (Aufsichtsratsvorsitzender Station Food GmbH), Gretel Weiß (Herausgeberin Foodservice) und viele andere Gäste. Aber auch Hunderte von Bahnhofsbesuchern, die sich ihre im Bahnhof verteilten Gratis-Cups bei einer der Food-Stationen auffüllen ließen.

Jürgen Maier, Geschäftsführer Station Food freut sich über die gelungene Veranstaltung: “Die Eröffnung, mit allen Partnern, mit Show Cooking und Coffee-Masterclass, hat eines gezeigt: Wir ziehen alle an einem Strang. Wir wollen, dass unsere Kunden gern und immer wieder kommen und jeder bei uns das findet, was er mag und was zu seinem Ernährungskonzept passt. Dass es uns dabei gelungen ist Pret A Manger, RiceUp! und Costa Coffee für ihren jeweils erste deutsche Filialeröffnung zu begeistern, macht uns stolz und zeigt, dass das Berliner Projekt von Station Food eben kein Food Court wie jeder andere ist.”

Gutes Essen aus der Region, der Welt und drei Deutschland-Premieren!

Unter dem Dach von Station Food finden sich brandneue, typisch berlinerische und klassisch bewährte Food-Konzepte – passend zur kulturellen Vielfalt Berlins und dem architektonischen Flair des Hauptstadtbahnhofs. So betreten beispielsweise die britische Kult-Sandwich-Kette “Pret A Manger” und die Schweizer Asia-Kette “Rice Up!” mit ihren beliebten Asian Fusion Bowls erstmals bei Station Food deutschen Boden. Neu im Bahnhof ist auch der Marktstand von “Curry 36″, das legendäre Currywurst-Original aus Berlin-Kreuzberg, das hier seine dritte Filiale eröffnet hat. Nach seinem erfolgreichen Markteintritt in Frankfurt, ist die erste eigenständige Filiale des namhaften britischen “Costa Coffee”-Imperiums jetzt bei Station Food am Berliner Hauptbahnhof eingezogen. Abgerundet wird die breite Food-Palette durch so beliebte und in Deutschland bereits etablierte Gastronomie-Angebote wie “Gosch Sylt”, “Dean & David”, Burger King oder Kamps sowie die DB-eigenen Food-Konzepte Cucina Nuova und Deli Train.

Pressekontakt:

Elke Schickedanz / Pretzlaw Communications GmbH
Neue Schönhauser Straße 20 / 10178 Berlin
E-Mail: elke.schickedanz@pretzlaw.de
Telefon 030 – 28 49 78-21
www.pretzlaw.de

Original-Content von: Station Food, übermittelt durch news aktuell

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CannTrust und Kindred gründen ein Vertriebsteam für den kanadischen Freizeit-Cannabis-Markt

Vaughan, Ontario (ots/PRNewswire)Kindred erwirbt exklusiven Vertriebsvertrag für die Produkte von CannTrust

CannTrust Holdings Inc. (“CannTrust” oder das “Unternehmen”) (TSX: TRST), ein in Kanada führender lizenzierter Cannabis-Produzent und Marke des Vertrauens für Medizinalhanf, und Kindred, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Breakthru Beverage Group, finalisierten ihre exklusive Partnerschaft. Kindred wird die Cannabis-Produkte von CannTrust in Kanadas Erwachsenen-Verbrauchermarkt für die Freizeitnutzung vertreiben und die Einblicke seines Schwesterunternehmens, Breakthru Beverage Canada, nutzen, um CannTrust eine hochmoderne Plattform für den Marktzugang zu bieten.

“Unsere Partnerschaft mit Kindred ermöglicht uns voll durchzustarten, da wir ihr bewährtes Geschäftsmodell, ihre Vertriebstechnologie, Infrastruktur und umfangreiche Beziehungen in ganz Kanada nutzen können”, so Brad Rogers, President von CannTrust. “Die Erschließung dieser neuen Kategorie gemeinsam mit einem Partner, der im kanadischen Markt auf eine lange betriebliche und vertriebliche Erfolgsgeschichte blickt, ist ein logischer nächster Schritt, so wie wir unsere Produkte für Erwachsene unter die kanadischen Verbraucher bringen.”

CannTrust genießt eine führende Position in der Cannabisbranche, ist ein staatlich regulierter, lizenzierter Produzent und ein Unternehmen, das stolz auf seine kanadischen Wurzeln ist. Seit 2014 ist CannTrust im kanadischen Markt führend für die Produktion standardisierter Cannabis-Produkte. CannTrust, das als Kanadas einziger von einem Apotheker gegründeter Produzent von Medizinalhanf begann, bereichert die Medizinalhanf-Branche mit mehr als 40 Jahren Erfahrung im Pharma- und Gesundheitsbereich. Diese neue landesweite Vereinbarung mit Kindred sowie die kürzlich angekündigten Vereinbarungen mit neun Provinzen verschaffen CannTrust eine führende Position im kanadischen Freizeit-Cannabis-Markt.

Mit der neuen Legalisierung der Freizeitnutzung sowie der Markteinführung der vier Freizeitmarken liiv, Synr.g, Xscape und Peak Leaf werden die standardisierten Cannabis-Produkte von CannTrust für Kanadier von Küste zu Küste verfügbar sein.

Kindred, ein Tochterunternehmen der Breakthru Beverage Group, wird die Kenntnisse, Strategien, Technologie und Analysewerkzeuge sowie die Talententwicklungs- und Schulungsprogramme des Unternehmens nutzen, die auch Breakthru geholfen haben, zum führenden Vertreiber alkoholischer Getränke in Kanada zu werden.

“Die Struktur und die regulatorischen Anforderungen für Freizeit-Cannabis ähneln jenen, die aktuell in ganz Kanada für alkoholische Getränke gelten. Wir glauben daher, dass wir uns in einer einzigartigen Position befinden, um unsere Stärken und Beziehungen sinnvoll im Auftrag von CannTrust einsetzen zu können”, so David Prodanovic, General Manager von Kindred. “Indem wir bewährte Vertriebs- und Analysesysteme gemeinsam mit den Marken von CannTrust vorteilhaft nutzen, glauben wir, gut positioniert zu sein, um an der Spitze dieses aufstrebenden Marktes zu stehen.”

Die Breakthru Beverage Group erwarb 902.405 Stammaktien von CannTrust zu einem Kaufpreis von 10,23 $ pro Aktie für einen Bruttoerlös von 9.231.600 $. Darüber hinaus erhielt die Breakthru Beverage Group von CannTrust die Kaufoption für insgesamt weitere 2.000.000 Stammaktien zu einem Kaufpreis entsprechend des über 5 Tage volumengewichteten Durchschnittskurses an der TSX unmittelbar vor dem Datum, an dem die geltenden Optionsrechte ausgeübt werden, wenn CannTrust eine bestimmte Umsatzschwelle überschreiten sollte.

Informationen zu CannTrust

Seit seiner Gründung im Jahr 2014 gilt CannTrust als kanadischer Marktführer für die Herstellung standardisierter Cannabis-Produkte.

Als staatlich lizenzierter und regulierter Produzent bereichert CannTrust die Branche für Medizinalhanf durch 40 Jahre Erfahrung in der Pharmaindustrie und im Gesundheitswesen. CannTrust betreibt aktuell seine 450.000 Quadratfuß große Niagara Perpetual Harvest Facility. Darüber hinaus wurde dank vollständiger Finanzierung bereits mit der Erweiterung durch eine zusätzliche Fläche von 600.000 Quadratfuß Gewächshaus begonnen. Das umfangreiche Produktportfolio von CannTrust wird in dem 60.000 Quadratfuß großen Herstellungs-Kompetenzzentrum in Vaughan, Ontario, aufbereitet und verpackt.

CannTrust legt Wert auf Forschung und Innovation und ist stets darum bemüht, einen Beitrag zu der wachsenden Zahl evidenzbasierter Forschungsarbeit zum Einsatz und der Wirksamkeit von Cannabis zu leisten. Die Teams für Produktentwicklung des Unternehmens treiben gemeinsam mit seinen exklusiven globalen Pharmapartner Apotex Inc. unablässig die Innovation und Entwicklung von Produkten voran, die für Patienten die Verwendung von Cannabis als Arzneimittel leichter gestalten werden. CannTrust unterstützt fortwährend die Aufklärung von Patienten über Cannabis als Arzneimittel und leitet ein Compassionate Use-Programm, um finanziell bedürftigen Patienten zu helfen.

Bitte besuchen Sie für weitere Informationen http://www.canntrust.ca.

Informationen zu Kindred

Kindred Partners Inc. ist eine hundertprozentige kanadische Tochtergesellschaft der Breakthru Beverage Group, die die Cannabis-Spezialprodukte von CannTrust auf dem kanadischen Freizeit-Markt vertreibt. Dieses dedizierte Vertriebsunternehmen für Cannabis-Produkte arbeitet unabhängig von seinem Schwesterunternehmen Breakthru Beverage Canada, der führende kanadische Vertreiber alkoholischer Getränke. Bitte besuchen Sie für weitere Informationen: http://www.kindredcanada.ca.

Informationen zur Breakthru Beverage Group

Die Breakthru Beverage Group ist einer der führenden Großhändler für alkoholische Getränke in den Vereinigten Staaten und der größte Spirituosenvertreiber in Kanada, der ein Gesamtportfolio an alkoholischen Getränken repräsentiert, das sich aus Spirituosen, Weinen und Bieren zusammensetzt. Alleine in Nordamerika beschäftigt Breakthru über 7.000 Mitarbeiter, die Verkauf, Marketing und Geschäftsabläufe mit Agilität und Verständnis handhaben. Breakthru ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich Tradition und Innovation verschrieben hat. Bitte besuchen Sie für weitere Informationen http://www.BreakthruBev.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält “zukunftsgerichtete Informationen” gemäß den gültigen kanadischen Wertpapiergesetzen, die auf CannTrusts derzeitigen internen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen, Annahmen und Überzeugungen sowie Ansichten zukünftiger Ereignisse basieren. Zukunftsgerichtete Informationen sind durch den Gebrauch zukunftsgerichteter Terminologie, wie z. B. “erwarten”, “wahrscheinlich”, “könnte”, “wird”, “sollte”, “beabsichtigen”, “antizipieren”, “potenziell”, “vorgeschlagen”, “schätzen” und ähnliche Wörter, einschließlich der Verneinungen und grammatikalischer Abwandlungen davon, bzw. durch Aussagen über gewisse Ereignisse oder Umstände, die geschehen bzw. eintreten “könnten”, “würden” oder “werden”, sowie durch Diskussion von Strategien erkennbar.

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen basieren auf den Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen, Annahmen und Ansichten zukünftiger Ereignisse, die von der Geschäftsführung unter den jeweiligen Umständen als angemessen erachtet werden. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten zwangsläufig bekannte und unbekannte Risiken, einschließlich, aber ohne Beschränkung auf Risiken in Verbindung mit: der allgemeinen Wirtschaftslage; unerwünschten branchenbezogenen Ereignissen; Verlust von Märkten; zukünftigen rechtlichen und behördlichen Entwicklungen; Unfähigkeit zur ausreichenden Kapitalbeschaffung von internen und externen Quellen und/oder der Unfähigkeit zur ausreichenden Kapitalbeschaffung zu günstigen Konditionen; der kanadischen Medizinalhanf-Branche im Allgemeinen; CannTrusts Fähigkeit zur Implementierung seiner Geschäftsstrategien; Konkurrenz; Ernteausfall und anderen Risiken.

Sämtliche zukunftsgerichtete Informationen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt, zu dem sie vermittelt wurden, und, sofern gesetzlich nicht vorgeschrieben, verpflichtet CannTrust sich nicht zur Aktualisierung oder Überarbeitung zukunftsgerichteter Informationen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Gründe. Neue Faktoren können von Zeit zu Zeit zutage treten und CannTrust ist es nicht möglich, all diese Faktoren vorherzusagen. Bei der Berücksichtigung dieser zukunftsgerichteten Aussagen sollten Leser die Risikofaktoren und andere Warnungen beachten, die in CannTrusts jährlichen Informationsblatt (Annual Information Form, “AIF”) vom 29. März 2018 aufgeführt sind, das bei den zuständigen kanadischen Wertpapierbehörden eingereicht und auf SEDAR unter http://www.sedar.com einzusehen ist. Die im AIF vermerkten Risikofaktoren sowie andere Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen beschrieben sind.

Die TSX übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit bzw. Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Bitte richten Sie Interviewanfragen an:

Sheri De Carlo

Communications Manager bei CannTrust

Tel.: (647)872-2300 Durchw.: 2346

E-Mail: sdecarlo@canntrust.ca  
 
Robb Kristopher

Breakthru Beverage Group.

Tel.: (708)298-3352 

rkristopher@breakthrubev.com
 

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Kredit oder Zuschuss: Mit Rückenwind zum Traumbad / Zur Rundum-sorglos-Betreuung von ELEMENTS gehören auch finanzielle Förderungsmöglichkeiten

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ELEMENTS in Hof - eine der über 230 Ausstellungen / Kredit oder Zuschuss: Mit Rückenwind zum Traumbad / Zur Rundum-sorglos-Betreuung von ELEMENTS gehören auch finanzielle Förderungsmöglichkeiten / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/119190 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ELEMENTS/elements-show.de"
ELEMENTS in Hof – eine der über 230 Ausstellungen / Kredit oder Zuschuss: Mit Rückenwind zum Traumbad / Zur Rundum-sorglos-Betreuung von ELEMENTS gehören auch finanzielle Förderungsmöglichkeiten / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/119190 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Stuhr (ots) – Bevor das erste Wasser läuft, will man eines garantiert nicht – baden gehen mit den Kosten. Was finanziell auf einen zukommt, wenn die lang ersehnte Sanierung des Badezimmers ansteht? Fast jeder Dritte der befragten Verbraucher geht in Deutschland davon aus, so ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage 2018 des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von ELEMENTS, dass für Planung und Einbau “mehr als 10.000 Euro” zu veranschlagen sind. Qualität hat seinen Preis. Satten Rückenwind, was viele Verbraucher nicht wissen, gibt es in Form von zinsgünstigen Krediten, die bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden können.

Bis zu 50.000 Euro zu Top-Konditionen

Über das KfW-Programm 159 “Altersgerecht Umbauen” werden Modernisierungsmaßnahmen gefördert, die Barrieren reduzieren oder den Wohnkomfort erhöhen. Bis zu 50.000 Euro Kreditbetrag zu Top-Konditionen stehen für Hausbesitzer und Wohnungseigentümer zur Verfügung. “Eine umfangreiche Badsanierung erfolgt immer mit dem Blick nach vorn. Denn jeder von uns wird älter und so sollte das Badezimmer auch für künftige Lebensabschnitte passen. Wir sprechen diese Förderungsmöglichkeiten bei unseren Beratungsterminen natürlich an, wenn die Räumlichkeiten stimmen und die Voraussetzungen gegeben sind”, sagt Rene Appel, Ausstellungsleiter bei ELEMENTS im niedersächsischen Langenhagen.

Generationenübergreifende Lösungen

Zu den Modernisierungsmaßnahmen im Badbereich gehören beispielsweise die Veränderung der Raumaufteilung, die Installation von bodengleichen Duschen, den Walk-in-Duschen, oder erhöhten WC-Anlagen. Dabei kommt das Thema Design nicht zu kurz, im Gegenteil – aus dem barrierefreien Bad wird zugleich ein traumschöner Wellnesstempel. Denn bei den generationenübergreifenden Lösungen kommen die hochwertigsten wie ansprechendsten Produkte renommierter Markenhersteller zum Einsatz. Das gilt selbstverständlich auch für das KfW-Programm 455. Bei dieser Variante werden bis zu 4.000 Euro pro Bad für frei kombinierbare Einzelmaßnahmen bezuschusst.

Über ELEMENTS

ELEMENTS ist der einfachste Weg zum neuen Bad und zur neuen Heizung. Besucher profitieren deutschlandweit in über 230 Ausstellungen von der geballten Kompetenz des ELEMENTS-Teams aus Fachhandwerk und Badverkäufern sowie rund um die Uhr von einer Online-Plattform, die fundierte Informationen sowie interaktive Servicetools wie Badtyptest, 3D-Badplaner und Heizungskonfigurator bereit hält. Das ELEMENTS Konzept steht für eine Rundum-sorglos-Betreuung mit klarer Orientierung, persönlicher Ansprache und umfassendem Service. Die individuelle Beratung macht dabei stets den Unterschied, ob in der Badausstellung oder im heimischen Heizungskeller. Vom ersten Planungsschritt bis zur finalen Übergabe des professionell montierten Projekts besticht ELEMENTS jederzeit durch maßgeschneiderte Lösungen.

Pressekontakt:

Erik Trümpler
Communications Contor
An der Riede 1
28816 Stuhr
Tel.: +49 421 2029 – 113
Fax: +49 421 2029 – 270
erik.truempler@communications-contor.de

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Innovative Teilelogistik im SKODA AUTO Werk Kvasiny optimiert Effizienz und Arbeitssicherheit

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Kvasiny (ots) -

   - Automatisierung nach dem Leitbild der Industrie 4.0
   - Automatisches Kleinteilelager im Werk Kvasiny optimiert 
     Arbeitssicherheit und Ergonomie der Arbeitsplätze
   - Kooperatives Arbeiten: Roboter übernehmen von Mitarbeitern 
     angelieferte Kleinteile und befördern sie autonom ins Lager 

SKODA AUTO richtet Logistik und Produktion immer stärker auf Technologien der Industrie 4.0 aus. In dem vor rund einem Jahr eröffneten Automatischen Kleinteilelager (AKL) übernehmen autonome Roboter viele Transportaufgaben und arbeiten Hand in Hand mit den dort beschäftigten Mitarbeitern. Beispielsweise lagern zwei autonome Roboter und zwei SKODA Mitarbeiter gemeinsam die Kleinteile für die Fahrzeugproduktion ein.

Michael Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: “SKODA AUTO setzt konsequent auf die modernsten verfügbaren Technologien, um die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter immer sicherer und effizienter zu gestalten. Schon heute arbeiten bei uns Menschen und Roboter jeden Tag erfolgreich Hand in Hand. Diese zukunftsweisende Form des kooperativen Arbeitens bildet daher einen Kernpunkt der SKODA Strategie 2025 zur Ausrichtung der industriellen Prozesse nach dem Prinzip der Industrie 4.0.”

Das SKODA AUTO Werk Kvasiny ist eine zentrale Säule im Produktionsverbund des Automobilherstellers und gilt als einer der modernsten Fertigungsstandorte der Branche. SKODA fertigt in Kvasiny aktuell die Modelle SUPERB, KODIAQ und KAROQ. Ab 2019 rollt der SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb von den Bändern des ostböhmischen Werks. SKODA AUTO hat massiv in den Ausbau des Werks investiert, um dort eine Kapazität von mehr als 300.000 Einheiten pro Jahr erreichen zu können.

Im Mittelpunkt der Umbauten und Erweiterungen steht die Automatisierung nach dem Leitbild der Industrie 4.0 in den Bereichen Fertigung und Produktionslogistik. So herrscht im Automatischen Kleinteilelager (AKL) in Kvasiny ein hoher Automatisierungsgrad, Mensch und Maschine arbeiten hier Hand in Hand. Im Juni 2018 wurde SKODA dafür beim Europäischen Logistikpreis ELA mit dem Preis des Fachpublikums ausgezeichnet.

Das 1.750 Quadratmeter große Kleinteilelager im Werk Kvasiny bietet Platz für fast 45.000 Transportkisten, sogenannte Kleinladungsträger (KLT). Bereits bei der Einlagerung der Teile kommen fahrerlose Transportgeräte zum Einsatz: Sie übernehmen die angelieferten Boxen, erkennen per Kamera und Scanner deren Form und Inhalt und befördern sie ins Lager. Dort ordnen zwei Roboter und zwei SKODA Mitarbeiter die Teile in die Regale ein. Wenn in der Produktion eine Teilebestellung getätigt wird, entnehmen andere Roboter die Teile aus den Kleinladungsträgern und verladen sie auf autonome Flurfördergeräte. Diese fahren selbstständig zum Montageband. Dort kommen die Kleinteile just-in-sequence an, also genau in der Reihenfolge, in der sie verbaut werden sollen. Auf sogenannten RFID-Tags (Radio-Freqency IDentification) sind Informationen darüber hinterlegt, wie die Transportfahrzeuge ihre Fahrt verändern sollen, wenn sie die Teile zum Fließband transportieren. Dank dieser Daten wissen sie, ob sie beschleunigen, bremsen oder anhalten sollen und ob sie Material laden müssen.

Werden Kleinteile in der Produktion besonders schnell benötigt, springen SKODA AUTO Mitarbeiter ein. Bei diesen Expresslieferungen stehen Ergonomie und Arbeitssicherheit an oberster Stelle: Die manuellen Kommissionier-Arbeitsplätze sind mit drehbaren und höhenverstellbaren Tischen für eine optimale Arbeitshaltung versehen. Für Kleinladungsträger mit mehr als acht Kilogramm Gewicht steht ein Greifarm bereit, der die Mitarbeiter entlastet.

Die Transportroboter sind 1,40 Meter lang und 0,90 Meter breit. Sie befördern je nach Ausführung eine Nutzlast von 1.300 bis 2.000 Kilogramm zu zwei Fertigungslinien und erreichen eine Geschwindigkeit von 2 m/s (7,2 km/h). Neben der Batterie für den elektrischen Antrieb sind die 35 fahrerlosen Roboter mit einem Rechner, Sicherheits-Scannern, Lautsprechern, einem blauen Sicherheitslicht und weiteren Lichtsignalen ausgestattet. Dieses Equipment dient vor allem der Arbeitssicherheit: Bemerkt das Gerät Menschen oder Hindernisse auf dem Fahrweg, stoppt es. Als Warnsignal spielt es Musik ab, die seine menschlichen Kollegen ausgesucht haben. Weitere elf Transportroboter in Kvasiny werden per Lasertechnik geleitet. Sie orientieren sich an reflektierenden Punkten, die entlang der Förderstrecke angebracht sind.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Tel. +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Euro NCAP lobt neuen Ford Focus für fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme

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Die Euro NCAP-Organisation hat heute im Rahmen einer neu ins Leben gerufenen Informationsveranstaltung in Penzing/Oberbayern zum Thema Fahrer-Assistenzsysteme die Assistenz-Systeme des neuen Ford Focus* ausdrücklich gelobt. Besonders hervorgehoben wurde der Ford Intelligent Drive Assist, also ein teilautomatisiertes Fahrer-Assistenzpaket, bestehend aus einer intelligenten Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung, einem Stau-Assistenten mit Stop & Go-Funktion sowie einem Fahrspur-Piloten. Ford bietet den Intelligent Drive Assist auf Wunsch für den neuen Ford Focus in Kombination mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"
Die Euro NCAP-Organisation hat heute im Rahmen einer neu ins Leben gerufenen Informationsveranstaltung in Penzing/Oberbayern zum Thema Fahrer-Assistenzsysteme die Assistenz-Systeme des neuen Ford Focus* ausdrücklich gelobt. Besonders hervorgehoben wurde der Ford Intelligent Drive Assist, also ein… mehr

Köln (ots) -

   - Neu ins Leben gerufenen Informationsveranstaltung zum Thema 
     Fahrer-Assistenzsysteme 
   - Besonders hervorgehoben wurde der Ford Intelligent Drive Assist 
     - ein teilautomatisiertes Fahrer-Assistenzpaket, bestehend aus 
     einer intelligenten Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit 
     Verkehrsschilderkennung, einem Stau-Assistenten mit Stop & 
     Go-Funktion sowie einem Fahrspur-Piloten 
   - Erst im Juli hat der neue Ford Focus beim unabhängigen Euro 
     NCAP-Crashtest die Höchstbewertung von fünf Sternen erhalten 

Die Euro NCAP-Organisation hat heute im Rahmen einer neu ins Leben gerufenen Informationsveranstaltung zum Thema Fahrer-Assistenzsysteme die Assistenz-Systeme des neuen Ford Focus* ausdrücklich gelobt. Michiel van Ratingen, Generalsekretär der Euro NCAP-Organisation, sagte bei der Veranstaltung, die im oberbayerischen Penzing (Landkreis Landsberg am Lech) stattgefunden hat: “Der Ford Focus hat ein umfassendes Paket an Fahrer-Assistenzsystemen, die die Sicherheit erhöhen und gleichzeitig dafür sorgen, dass der Fahrer wachsam bleibt und je nach Fahrsituation bereit ist, im Bedarfsfall geeignete Maßnahmen zu ergreifen”.

Für die vom ADAC zusammen mit Euro NCAP organsierte Veranstaltung war der neue Ford Focus ausgewählt worden, weil er mehr Fahrer-Assistenzsysteme bietet als jede europäische Ford-Baureihe zuvor. Diese hochmodernen Technologien dienen in erster Linie dazu, Unfälle vermeiden zu helfen oder die Unfallschwere zumindest zu verringern. Darüber hinaus geht es bei diesen Systemen aber auch um Aspekte wie Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien unter dem neuen globalen Oberbegriff “Ford Co-Pilot360″ zusammen.

Besonders hervorgehoben wurde nun der Ford Intelligent Drive Assist, also ein teilautomatisiertes Fahrer-Assistenzpaket, bestehend aus einer intelligenten Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung, einem Stau-Assistenten mit Stop & Go-Funktion sowie einem Fahrspur-Piloten. Ford bietet den Intelligent Drive Assist auf Wunsch für den neuen Ford Focus in Kombination mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe an.

   - Die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage ACC, adaptiv, mit 
     Verkehrsschild-Erkennung erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte 
     Reisegeschwindigkeit vorzugeben und das Tempo anschließend 
     konstant zu halten. Das System stellt darüber hinaus einen 
     vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden 
     Fahrzeugen sicher. Neu ist, dass die intelligente 
     Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem 
     Verkehrsschild-Erkennungssystem (und damit auch Anzeigen von 
     Schilderbrücken) verarbeitet und die Höchstgeschwindigkeit somit
     automatisch anpasst. 
   - Für zusätzlichen Komfort sorgt der Stau-Assistent mit Stop & 
     Go-Funktion: Reduziert das vorausfahrende Auto seine 
     Geschwindigkeit bis zum Stillstand - etwa im Stau -, bremst das 
     eigene Fahrzeug selbstständig ab und fährt bei einem kurzen 
     Stopp automatisch wieder an, sobald sich der Vorausfahrende in 
     Bewegung setzt. Bei längerem Stillstand initiiert der Fahrer das
     Wiederanfahren durch einen sanften Druck auf das Gaspedal oder 
     durch einen Lenkradschalter. 
   - Der Fahrspur-Pilot scannt mit Hilfe einer Kamera die 
     Fahrbahnmarkierungen und hilft dem Fahrer bei aktiviertem ACC 
     mittels sanften, aber gut wahrnehmbaren Lenkkräften dabei, das 
     Auto in der Mitte der eigenen Spur zu halten. Darüber hinaus 
     wird die Kamera von einem Radar-Sensor unterstützt, der das 
     vorausfahrende Fahrzeug überwacht und damit das eigene Auto noch
     besser in der Spur hält. Die Hände behält der Fahrer dabei am 
     Lenkrad und hat zu jeder Zeit die volle Kontrolle. 

“Die zentrale Herausforderung besteht darin, Systeme zu entwickeln, die den Fahrer über alle Situationen informieren und ihm zugleich ein effektives Reagieren ermöglichen. Der neue Ford Focus verfügt sozusagen über einen elektronischen Co-Piloten, der den Autofahrer wirksam entlastet, ihn aber niemals dazu ermutigt, seine Aufmerksamkeit vom Verkehrsgeschehen abzuwenden”, sagte Thomas Lukaszewicz, Manager, Automated Driving, Ford of Europe, in Penzing.

Zu den Tests, die im Rahmen der ADAC-/Euro NCAP-Veranstaltung in Penzing realisiert worden waren, gehörte auch die Bewertung der Fahrzeug-Reaktionen bei Annäherung an langsamer fahrende, stationäre und bremsende Fahrzeuge sowie Reaktionen auf Fahrzeuge, die zum Verkehrsgeschehen hinzustoßen. Es ging darüber hinaus um Lenkunterstützung und Spurkorrektur, wenn ein Hindernis auf der Straße umfahren wird sowie um Assistenz beim Fahren durch eine S-Kurve. Es wurde festgestellt, dass der neue Ford Focus eine ausgewogene Balance zwischen der Unterstützung beim Fahren und dem Gefühl von Kontrolle über das Fahrzeug bietet.

Euro NCAP bewertete auch, wie gut die Betriebsanleitung des neuen Ford Focus die Systeme und deren Anwendung erklärt und ob Systeme einfach aktiviert werden können. Fazit: Die Fahrerassistenz-Technologien seien intuitiv zu bedienen.

Euro NCAP-Crashtest: 5-Sterne-Höchstbewertung für den neuen Ford Focus

Im Juli dieses Jahres hatte der neue Ford Focus beim unabhängigen Euro NCAP-Crashtest die Höchstbewertung von fünf Sternen erhalten. Euro NCAP vergab für die Sicherheitssysteme ein sehr gutes 75 Prozent-Rating. Für den Insassenschutz von Erwachsenen (85 Prozent) und Kindern (87 Prozent) sowie für den Fußgängerschutz (72 Prozent) verlieh die Organisation ebenfalls Bestbewertungen. Damit ist der neue Ford Focus eine der ersten Baureihen, die gemäß den neuen, weiter verschärften Euro NCAP-Kriterien getestet wurden, und mit der Höchstbewertung ausgezeichnet wurden. Euro NCAP hatte damals eine 5-türige Ford Focus-Limousine mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benzinmotor in der Basis-Ausstattung “Trend” getestet.

Die hervorragende Euro NCAP-Bewertung des neuen Ford Focus ist nicht zuletzt ein Ergebnis der C2-Architektur. Diese komplett neu entwickelte Plattform zeichnet sich unter anderem durch ein Lastaufnahmevermögen aus, das im Vergleich zur Ford Focus-Vorgängergeneration um 40 Prozent verbessert wurde. Hinzu kommt eine Karosseriestruktur, die zu 33 Prozent aus ultrahochfesten Boron-Stählen besteht.

In Deutschland ist der neue Ford Focus als 5-Türer und als Turnier bestellbar, und zwar jeweils in sechs Ausstattungslinien: Trend, Cool & Connect, Titanium, ST-Line, Vignale sowie als Crossover-Variante mit dem Namen Active (Auslieferung dieses Modells erfolgt ab 2019).

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Focus**: 7,3 – 3,8 (innerorts), 5,2 – 3,3 (außerorts), 6,2 – 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 91 g/km. CO2-Effizienzklassen: C – A+.

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

      Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem 
      weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und 
      leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test 
      Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren 
      zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, 
      typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen 
      europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, 
      ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die 
      nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und 
      CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ
      gemessenen. 

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‘Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen’ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Kontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
Telefon: 0221/90-17518
ihennen1@ford.com

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Quelle: ots

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Virtueller Kundenberater: Solvemate beschleunigt den Kundenservice

Berlin (ots) – Intelligenter Chatbot optimiert Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen

   - Kunden wird rund um die Uhr innerhalb von durchschnittlich 12 
     Sekunden geholfen
   - Effiziente Bearbeitung der Anfragen und höhere 
     Kundenzufriedenheit 

Das Technologieunternehmen Solvemate (www.solvemate.com) automatisiert den Kundenservice mit seinem virtuellen Assistenten. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernens gestaltet Solvemate die Kundenbetreuung effizienter und erhöht so die Zufriedenheit der Kunden, während Unternehmen Kosten einsparen. Im Gegensatz zu anderen Chatbots stellt der virtuelle Agent Diagnosen basierend auf Multiple-Choice-Antworten. Dadurch können in durchschnittlich 12 Sekunden 83 Prozent der Anfragen korrekt beantwortet werden.

Dank künstlicher Intelligenz lernt der virtuelle Assistent kontinuierlich dazu

Mit einer dynamische Fragenstruktur und einem auf das jeweilige Unternehmen angepassten Lösungsbereich kann der Chatbot in wenigen Tagen auf der Website integriert werden oder in jede beliebige Sprache übersetzt werden. Als Software-as-a-Service ist der virtuelle Kundenberater weltweit verfügbar. Einmal im Einsatz, lernt der Algorithmus bei jedem Anliegen dazu: Er erkennt wiederkehrende Probleme und passt seine Fragen und den Lösungsweg dementsprechend an. So erhalten Kunden deutlich schneller Auskunft zu ihren Anliegen als bei einer telefonischen Nachfrage.

Mit strukturierten Fragen schnell zur Lösung

Im Vergleich zu sprachbasierten Chatbots verfolgt Solvemate einen kundenfokussierten Ansatz: Wie bei einem Entscheidungsbaum stellt der virtuelle Agent gezielt Diagnose-Fragen mit mehreren Antwortmöglichkeiten um schnell und strukturiert die potenziellen Fehlerursachen einzugrenzen. So kann der virtuelle Assistent die Diagnose in in wenigen Sekunden stellen, während der Kunde bei anderen Chatbots noch seine Frage formuliert.

Kundenberater behalten den Überblick

Die Mitarbeiter im Kundenservice werden über ein Live-Dashboard jederzeit über die Aktivitäten des virtuellen Agenten informiert. So können sie bei Bedarf die Betreuung des Kunden übernehmen. Einfache und häufig anfallenden Anfragen werden vom virtuellen Assistent selbstständig bearbeitet. Die Kapazitäten der Kundenberater werden durch die Unterstützung von Solvemate effizienter genutzt, wodurch auch komplexe und individuelle Anliegen in kürzerer Zeit beantwortet werden.

Erleichtert die Arbeit bei häufigen Fragen

Besonders für Unternehmen mit vielen telefonischen Kundenberatern, meist aus den Branchen der Finanz- und Bankwirtschaft, Versicherungen, E-Commerce, Technologie und Telekommunikation, stellt der Algorithmus von Solvemate eine Erleichterung und Kostenersparnis dar. Häufig wiederkehrende Anliegen, wie zum Beispiel Fragen nach dem verfügbaren Datenvolumen, Vertragslaufzeit oder Kündigungsfrist eines Mobilfunkvertrages, kann der virtuelle Assistent sehr viel schneller beantworten als der menschliche Berater.

Erik Pfannmöller, Gründer und Geschäftsführer von Solvemate: “Jeder kennt die Situation: Ich habe ein dringendes und wahrscheinlich simples Problem und hänge aber in der Warteschleife fest, obwohl die letztendliche Bearbeitung meines Anliegens nur wenige Minuten dauert. Der virtuelle Assistent hingegen bietet Soforthilfe. Der Kundenservice profitiert von der künstlichen Intelligenz: Die Kunden sind glücklicher und die Berater zufriedener in ihrem Job, da sie sich nun nicht mehr auf monotone Kundenanfragen fokussieren müssen.”

Über Solvemate

Solvemate (www.solvemate.com) ist ein Technologieunternehmen, das mit seinem virtuellen Assistenten den Kundenservice von Unternehmen automatisiert. Durch eine Kombination aus künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen kann Solvemates Software Kundenanfragen in durchschnittlich 12 Sekunden und in 83 Prozent aller Fälle korrekt beantworten. Kunden erhalten so zügig eine zielführende Antwort, während Unternehmen von einer deutlichen Kostenreduktion profitieren. Zu den Nutzern gehören unter anderem bereits die Berliner Sparkasse und das Startup SumUp. Solvemate wurde 2015 von Erik Pfannmöller gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin und beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

Beatrix Weinrich I beatrix.weinrich@tonka-pr.com I 030.403647.610

Original-Content von: Solvemate GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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BGA: EU und Singapur setzen ein gemeinsames Zeichen gegen Protektionismus

Berlin (ots) – “Die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Singapur ist ein wichtiges Signal in einer schwierigen Zeit, in der der freie Handel fortwährend Angriffen ausgesetzt ist. Zudem hat das Abkommen auch große wirtschaftliche Bedeutung. Schließlich ist der Stadtstaat Drehscheibe für den gesamten südostasiatischen Staatenverband ASEAN und als Sitz tausender europäischer Unternehmen von großer Bedeutung für die europäische Wirtschaft. Singapur ist Europas wichtigster Partner in einer der größten Wachstumsregionen der Welt.” Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), anlässlich der morgigen Unterzeichnung des EU-Singapur-Freihandelsabkommens.

“Die Unterzeichnung ist nun der lang ersehnte Schritt, das Abkommen endlich zum Nutzen der Unternehmen hier wie dort anzuwenden. Nach dem langwierigen Hickhack um die Zuständigkeiten fordern wir jetzt eine schnelle Ratifizierung des Abkommens ein, damit unsere Handelsunternehmen schon Anfang nächsten Jahres von den vereinbarten Zollsenkungen und dem Abbau der Handelsbarrieren profitieren können. Das Freihandelsabkommen steht zudem am Anfang einer stärkeren wirtschaftlichen Verbindung Südostasiens mit der EU. Es ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem umfassenden Abkommen mit der ganzen ASEAN-Region”, so Bingmann abschließend.

37, Berlin, 18. Oktober 2018

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

Original-Content von: BGA Bundesverb. Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Eröffnung Markthalle Braunschweig: "Der beste Wochenmarkt Deutschlands" – Jetzt auch in Braunschweig

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Eröffnung Markthalle Braunschweig: "Der beste Wochenmarkt Deutschlands" - Jetzt auch in Braunschweig / "Der beste Wochenmarkt Deutschlands": Ein Einkaufserlebnis der Superlative mit mehr Service, mehr Frische und einem Gastronomiebereich mit Gerichten aus aller Welt bietet ab sofort die Markthalle Braunschweig. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58538 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/real GmbH"
Eröffnung Markthalle Braunschweig: “Der beste Wochenmarkt Deutschlands” – Jetzt auch in Braunschweig / “Der beste Wochenmarkt Deutschlands”: Ein Einkaufserlebnis der Superlative mit mehr Service, mehr Frische und einem Gastronomiebereich mit Gerichten aus aller Welt bietet ab sofort die Markthalle… mehr

Düsseldorf (ots) – real setzt seine Strategie konsequent fort / Weitere Markthallen-Standorte für dieses Geschäftsjahr in Planung / Genussmanufakturen im traditionellen Markthallenambiente / Fokus auf exklusive Bio-, hausgemachte und Convenience-Produkte

Ein Einkaufserlebnis der Superlative mit mehr Service, mehr Frische und einem Gastronomiebereich mit Gerichten aus aller Welt bietet ab sofort die Markthalle Braunschweig. Die Gerichte aus der Marktküche können direkt vor Ort auf dem schönen Marktplatz mit rund 100 Sitzgelegenheiten genossen oder mit nach Hause genommen werden.

Optisch wie konzeptionell präsentiert die Markthalle auf rund 10.000 Quadratmetern ein ausgeklügeltes Zusammenspiel von Ästhetik, Manufakturen des guten Geschmacks und Einkaufserlebnis. Die Markthalle Braunschweig bietet alles, von konventionell bis Bio. Der Kunde kann weiterhin seinen Wocheneinkauf zu günstigen Preisen erledigen, findet aber auch kulinarische Highlights.

“Das Gute leben”, so lautet die Philosophie, die sich wie ein roter Faden durch alle Abteilungen zieht.

“Wir setzen unsere Strategie konsequent fort, unsere Märkte zu den besten Wochenmärkten Deutschlands umzubauen. Nach Braunschweig werden noch in diesem Geschäftsjahr weitere Standorte mit Markthallen-Elementen folgen, darunter auch die real Standorte in Aschaffenburg, Balingen und im Raum Berlin”, sagt real CEO Patrick Müller-Sarmiento. “real ist der beste Wochenmarkt Deutschlands. Und diesen macht vor allem ein Sortiment aus, mit dem wir uns klar zum Wettbewerb abgrenzen. Hier definieren wir die Begriffe Vielfalt, Frische und Qualität völlig neu.” Dabei spielen, wie es sich für einen klassischen Wochenmarkt gehört, vor allem Regionalität und Saisonalität eine große Rolle. So arbeitet real mit rund 150 regionalen, zum Teil sogar lokalen Lieferanten zusammen. Das sind kleine Landwirte, kleine Fischereien, darunter natürlich auch viele Bio-Produzenten aus dem Obst- und Gemüseanbau, die mittlerweile real mit über 4.000 verschiedenen Produkten beliefern.

NACH KREFELDER ERFOLGSMODELL ERÖFFNET ZWEITE MARKTHALLE IN BRAUNSCHWEIG

In Braunschweig wird das Erfolgsmodell Markthalle fortgeführt. Der Pilotmarkt in Krefeld hat gezeigt, dass die Kunden heutzutage sowohl ein tolles Gastronomieangebot mit hausgemachten Menüs zum Sofortverzehr, als auch “ready to cook”-Convenienceprodukte für Zuhause wünschen. Bereits im ersten Jahr konnten in der Markthalle Krefeld in Verbindung mit einem deutlichen Umsatzplus 30 Prozent mehr Kundenbesuche verzeichnet werden.

“Braunschweig ist für uns der optimale Standort. Wir haben hier als Unternehmen seitens der Stadt und Region ein investitionsfreundliches Klima vorgefunden, so dass wir nicht nur durch bauliche Modernisierung in die Zukunft investieren, sondern darüber hinaus auch bereit waren, zahlreiche neue Arbeitsplätze zu schaffen. Zudem investieren wir hier in unsere eigene Immobilie und realisieren dadurch zusätzliches Wertsteigerungspotential”, begründet real CEO Henning Gieseke die Standortauswahl.

GENUSSMANUFAKTUREN LADEN ZUM SCHLEMMEN UND GENIEßEN EIN

Als Vorbild für das Konzept dienen Wochenmärkte aus aller Welt. Denn hier werden hervorragende Produkte von Händlern mit Emotionen verkauft, die die Kunden begeistern. Das Markthallen-Konzept setzt eben auf diese Interaktion. Davon profitieren die Mitarbeiter, deren Rat und Expertise wertgeschätzt wird sowie die Kunden, die sich optimal beraten fühlen und zum Schluss besondere Produkte mit nach Hause nehmen. Auch der Aufbau der Markthalle Braunschweig ist dem einer traditionellen Markthalle nachempfunden mit vielen kleinen Genussmanufakturen unter einem Dach: einem Meistermetzger und Käsefachberater, dem Barista in der eigenen Kaffee-Rösterei, Weinfachberatern, Fisch-händlern, Handwerksbäckern und Konditormeistern. Das Thema Eigenproduktion steht dabei klar im Mittelpunkt. “Wir bieten hier in der Markthalle Braunschweig viele selbstgemachte Produkte an und haben einen hohen Serviceanspruch. Beratung ist bei diesem Konzept wichtiger denn je – die Mitarbeiter müssen beispielsweise wissen woher der Kaffee kommt und zu welchem Essen welcher Wein am besten passt. Daher haben wir ein erfolgreiches Team aus langjährigen Mitarbeitern um 120 weitere Fachkräfte ergänzt”, berichtet Jörg Kramer, real Arbeitsdirektor.

HANDELN AUS VERANTWORTUNG – SCHWERPUNKT BIO

“Unsere Strategie, unser Anspruch heißt ‘Handeln aus Verantwortung’. Dem tragen wir mittlerweile an allen Standorten Rechnung”, sagt Patrick Müller-Sarmiento. Inzwischen legen über 30 Prozent aller Kunden Wert auf eine gesunde Ernährung, Frische und Regionalität. Diese Kundengruppe wächst deutlich. Entsprechend bietet real deutschlandweit ein breites Sortiment von Bio-Preiseinstiegsartikeln bis hin zu Demeter-Produkten und Permakultur-Artikeln. “Oft heißt es, Bio-Produkte könnten sich nur wohlhabende Familien leisten. Das stimmt nicht. Wir beweisen Tag für Tag, dass hohe Qualität für alle zugänglich ist”, so Müller-Sarmiento. In der Markthalle Braunschweig sind nachhaltige Produkte besonders hervorgehoben und befinden sich vornehmlich am Anfang des Regalgangs.

ATEMBERAUBENDE ZIRKUSSHOW UND SENSATIONELLE WALK ACTS VON RONCALLI

Die Eröffnung der Markthalle Braunschweig verspricht sensationell viele Highlights. In den ersten Tagen heißt es daher “hereinspaziert und Manege frei”, denn zur Eröffnung ist der Zirkus Roncalli in der Markthalle Braunschweig zu Gast. Die Kunden können sich auf atemberaubende Artistikdarbietungen und sensationelle Walk Acts freuen. Ein handverlesenes Ensemble aus internationalen Künstlern wie Akrobaten, Jongleure, Clowns und Magier werden eine ganz besondere Stimmung in der Markthalle verbreiten.

Bereits am Vorabend der Eröffnung konnten die eigenen Mitarbeiter bei einem Family & Friends-Event die neue Markthalle exklusiv entdecken. real CEO Hennig Gieseke dankte dabei in seiner Rede den Anwesenden, den beteiligten Baufirmen, sowie dem Projektteam des Immobilieneigentümers Metro Properties. “Nur mit Hilfe Ihres Engagements haben wir es geschafft, die Markthalle zu dem zu machen, was sie jetzt ist: eine Einkaufsstätte der Superlative!”

Pressekontakt:

real GmbH
Metro-Straße 1
40235 Düsseldorf

Telefon: +49 211 6886-2053
Telefax: +49 211 6886-1355
E-Mail: presse@real.de

Original-Content von: real GmbH, übermittelt durch news aktuell

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TRISON Group stärkt ihre marktführende Position mit der Übernahme des französischen Unternehmens TMM Communication

A Coruña, Spanien (ots/PRNewswire) – Am 3. Oktober wurde die Übernahme des französischen Unternehmens TMM Communication, ein führender Anbieter bei der Entwicklung audiovisueller Lösungen, formalisiert. Mit diesem Schritt konsolidiert die TRISON Group ihre führende Rolle im Bereich der Digitalisierung physischer Räume sowie beim Kundenservice in Europa.

(Logo: https://mma.prnewswire.com/media/770702/Trison_Logo.jpg )

(Logo: https://mma.prnewswire.com/media/770701/TMM_Communication_Logo.jpg )

TRISON hat seinen Hauptsitz in A Coruña (Spanien) und blickt auf eine 20-jährige Erfahrung in den Bereichen audiovisuelle Integration und sensorisches Marketing zurück. Der Konzern hat bereits 10.000 Projekte in 98 Ländern erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen stellt der Öffentlichkeit seine Technologie mittels visuellen Systemen, Akustik und Duftmarketing für Branchen wie Einzelhandel, Automobil, Gastgewerbe, Unternehmen und Immobilien zur Verfügung. TRISON erzielte 2017 einen Umsatz von 52 Mio. Euro und hat derzeit 175 Mitarbeiter und 11 Vertretungen weltweit. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem die Inditex Group mit allen Filialen weltweit, sowie TOUS, IKEA, SEPHORA, NEW BALANCE, ADIDAS, REAL MADRID CF, C&A, MERLIN PROPERTIES, TOYOTA und PORSCHE.

TMM mit Hauptsitz in Montigny le Bretonneux (Paris, Frankreich) verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Digital Signage und hat bereits fast 4.000 Projekte in 10 Ländern implementiert. Das Unternehmen hat 2005 den Club du Digital Media gegründet und managt mit seinen 26 Jahren Erfahrung rund 450 Projekte im Jahr. Zu den Kunden des Unternehmens gehören unter anderem AIR FRANCE, AVIS, BNP PARIBAS, CARREFOUR, CITROEN, ESTEE LAUDER, KENZO, NOVARTIS, ROCHE, SHISEIDO, SANEF und SNCF RÉSEAU.

Mit der Übernahme von TMM vervielfacht die TRISON Group ihre Lösungen in den Bereichen technologische Konzeptualisierung und Produktion von Multimedia-Inhalten, welche für Konsolidierung des Konzernwachstums von entscheidender Bedeutung sind. Für TMM wiederum birgt die Übernahme die Möglichkeit, Fachwissen in einem zunehmend internationalen Umfeld anzuwenden und den multinationalen Kunden eine bessere Handlungskapazität zu bieten.

Über TRISON

TRISON ist weltweit führend in der Digitalisierung physischer Räume. Dank seiner internationalen Ausrichtung und nachweislichen Erfahrung ist das Unternehmen in der Lage, weltweit innovative technologische Lösungen zu konzipieren, zu implementieren und zu überwachen und auch Beratung anzubieten.

http://www.trisonworld.com

Pressekontakt:

TRISON-Werbeagentur – Solsona Comunicación
Albert Salvador / Daniel Pérez Olmo
Tel. +34-93-237-49-88
perezolmo@solsonacomunicacion.com

Original-Content von: TRISON, übermittelt durch news aktuell

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Mit OnApp v6.0 wird die Cloud für Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunkanbieter und deren Kunden schneller, einfacher und profitabler

London (ots/PRNewswire)OnApp hat die Version v6.0 der OnApp Cloud Management Plattform auf den Markt gebracht. Weitere Informationen und Demos erhalten Sie auf https://onapp.com/v6.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/594962/OnApp_Logo.jpg )

OnApp v6.0 enthält die neue Version von OnApp Accelerator, die eine bis zu 100%ige Leistungssteigerung für Websites bietet, die in Clouds von OnApps gehostet werden. Außerdem wird Buckets vorgestellt, ein kombiniertes rollenbasiertes Zugriffskontroll- und Abrechnungsmodul, das den Cloud-Serviceanbietern völlige Flexibilität bei der Zusammenstellung und Preisgestaltung ihrer Cloud-Services bietet. Des Weiteren sind neue softwaredefinierte Netzwerkfunktionen enthalten, sowie erweiterte Importfunktionen für Cloud-Arbeitslasten, verbesserte Benachrichtigungs- und Cloud-Automatisierungsfunktionen, Unterstützung für VMware vCenter und ein verbesserter Export von Nutzungsdaten, um die Integration mit Geschäfts- und Betriebsunterstützungssystemen zu vereinfachen.

“OnApp vereinfacht die Cloud für Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunkanbieter und andere Serviceanbieter. die früher Schwierigkeiten hatten, die Cloud profitabel zu machen – entweder wegen der Kosten und Komplexität des Aufbaus und der Verwaltung ihrer eigenen Open-Source-Clouds oder wegen der kommerziellen Einschränkungen beim Wiederverkauf von hyperskalierbaren Clouds wie AWS”, so Tim Meredith, Chief Commercial Officer von OnApp. “Die neue Version von OnApp macht es noch einfacher, mit OnApp eine Cloud zu erstellen, Cloud-Abrechnungsmodelle in Ihre bestehenden Abrechnungssysteme und -prozesse zu integrieren und mit Ihren eigenen beschleunigten Cloud-Services schnell auf den Markt zu kommen.”

OnApp v6.0 enthält die neue Version der patentierten OnApp-Technologie zur Beschleunigung von Websites. OnApp Accelerator bietet bis zu 100 % Leistungssteigerung für Websites, die in Clouds von OnApps gehostet werden, indem Webinhalte automatisch optimiert und an 20 Standorte in einem von OnApp verwalteten Global Content Delivery Network (CDN) verteilt werden.

“Unserer Meinung nach sollte jeder großartige Web-Performance haben – und mit OnApp erhalten Sie diese kostenlos”, so Ditlev Bredahl, CEO von OnApp. “Durch unsere patentierte Accelerator-Technologie werden Websites bis zu doppelt so schnell und das ganz ohne Aufwand. Wenn Ihr Unternehmen von Ihrer Website abhängt, müssen Sie nicht wissen, wie man ein CDN einrichtet, und Sie müssen nicht extra für einen CDN-Dienst bezahlen – Sie müssen Ihre Website nur bei einem Cloud-Provider von OnApp hosten. OnApp Accelerator ist ein großer Mehrwert für Serviceanbieter und trägt dazu bei, die E-Commerce-Websites ihrer Kunden profitabler zu gestalten. Für Kunden, die komplexere Anforderungen an die Bereitstellung von Inhalten haben, wie z. B. Streaming-Video, bieten wir außerdem eine vollständig anpassbare CDN-Plattform an. Für die überwiegende Mehrheit der Website-Besitzer jedoch macht Accelerator endlich Website-Leistung allgemein zugänglich.”

Den vollständigen Text dieser Pressemitteilung finden Sie unter https://onapp.com/v6.

Pressekontakt:

Steve Fenton/Nadine ter Meulen
press@onapp.com
+44-(0)-800 158-8600

Original-Content von: OnApp, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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