ZOPO (IFA) hält Produkteinführungskonferenz auf der Messe unter dem Motto "Return to Power" ab



Berlin (ots/PRNewswire) – ZOPO wird im Rahmen der IFA, die ab dem 1. September 2017 in Berlin stattfindet, eine Konferenz zu neuen Produkten unter dem Motto “coming back with more power” abhalten. Hierbei werden Neuauflagen von bekannten Produkten vorgestellt. Die neue Geschäftsführerin von ZOPO, Emma Liu, wird vom 1. bis 3. September zwischen 14.30 Uhr und 16:00 Uhr am Firmenstand vertreten sein und die neuen Vorzeige-Smartphones ZOPO Z5000 und P5000 vorstellen.

2017 war für ZOPO bislang ein durchweg positives und vielversprechendes Jahr. Das Unternehmen führt die Konferenz durch, um bei neuen Meilensteinen live dabei zu sein. Auf der Messe werden einige Smartphones bereitgestellt, damit Pressemitglieder sie unter die Lupe nehmen können.

Der Grundgedanke, die Akkudauer der heutigen Handys zu verlängern, wird Kunden einen weiteren Kaufanreiz geben. Auf der Konferenz werden die Verbesserungen am Produkt erläutert.

Während der Konferenz werden wichtige Punkte besprochen und bekanntgegeben, u. a.:

1. Der neue Datenschutzmodus: Er sorgt für eine stärkere Verschlüsselung auf dem Gerät, z. B. über die Fingerabdrucksperre mit zwei Fingern.

2. Verbesserte Energiesparsysteme und Schnellladungen: Schlanke und langlebige Handys sowie das beeindruckende 18:9-Display mit dem kompletten Design können aus nächster Nähe betrachtet werden.

3. Der Wunsch und Drang nach einem Mittelweg zwischen einem benutzerfreundlichen Design und einer langen Akkudauer: Handy-Entwickler werden die Möglichkeit haben, das innovative Design und Entwicklungskonzept von ZOPO bis ins kleinste Detail zu ergründen.

4. Die Entwicklung, sich mit mehr Händlern zusammenzuschließen, um die Verfügbarkeit dieser Geräte auf dem Markt zu erhöhen. Engagierte Händler haben hierbei die Möglichkeit, ein Handelspartner zu werden.

Das ZOPO-Team hat unermüdlich daran gearbeitet, die Wünsche der Kunden zu erfüllen. Die Marke zählt zu den besten auf dem Markt. Jede Markteinführung wird seit den Anfängen von ZOPO von vor 10 Jahren von der Öffentlichkeit mit offenen Armen empfangen. Mit der Zeit kamen immer mehr Funktionen hinzu: Ortungsdienste, Bluetooth-Funktionen, persönliche Assistenten – bis diese Geräte in einigen Fällen sogar Notebooks den Rang abliefen. Doch diese Funktionen haben alle eine Gemeinsamkeit: Sie benötigen Energie. Die Akkudauer der fortschrittlichen Geräte leidet unter der vermehrten Nutzung aller Funktionen. Dies ist der Hauptgrund, weshalb ZOPO den Z5000 und P5000 entwickelt hat. ZOPO schreckt nie vor Herausforderungen zurück, sondern strebt immer nach höheren und besseren Produkten.

Nähere Informationen zu ZOPO unter http://www.zopomobile.com.

E-Mail-Adresse von ZOPO: marketing01@zopomobile.com

Foto: http://mma.prnewswire.com/media/546589/ZOPO_IFA_Berlin_invitation.jpg

Pressekontakt:

Jamie
+86-136-3299-3244

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Magna gibt die Einreichung eines Basisprospekts und einer Registrierungserklärung bekannt



Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International (TSX: MG) (NYSE: MGA) gab heute bekannt, dass das Unternehmen bei der Ontario Securities Commission (“OSC”) einen Kurzform-Basisprospekt (“Shelf Prospectus”) und bei der United States Securities and Exchange Commission (“SEC”) eine entsprechende Proforma-Registrierungserklärung auf Formular F-10 eingereicht hat.

Diese Einreichung soll der Gesellschaft die Flexibilität verleihen, Finanzierungsmöglichkeiten, die sie als günstig ansieht, je nach den gegebenen Marktbedingungen und anderen relevanten Faktoren zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Sobald der endgültige Kurzform-Basisprospekt bei der OSC eingeht und die Proforma-Registrierungserklärung wirksam wird, werden diese Einreichungen je nach den Anforderungen der Wertpapieraufsichtsbehörden über einen Zeitraum von 25 Monaten hinweg die Ausschüttung von Schuldtiteln mit einem Wert von bis zu einer Gesamtsumme von 2 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten ermöglichen. Die Bedingungen für eventuelle zukünftige Angebote werden nach Eingang dieser Angebote festgelegt. Zu dem Zeitpunkt, wenn die Schuldtitel zum Verkauf angeboten werden, wird eine Ergänzung des Prospekts mit spezifischen Angaben zu den Bedingungen des jeweiligen Angebots bei der OSC und der SEC eingereicht werden.

Eine Registrierungserklärung in Bezug auf diese Anteilsscheine wurde bei der SEC vorgelegt, ist aber noch nicht genehmigt. Der Basisprospekt ist zwar bei der OSC eingereicht worden, kann jedoch noch ergänzt und geändert werden. Es dürfen keine Schuldtitel verkauft und keine Zeichnungsangebote angenommen werden, bis die Registrierungserklärung wirksam wird und bis eine Empfangsbestätigung für den Kurzform-Basisprospekt von der OSC ausgestellt wurde. Diese Medienmitteilung stellt kein Verkaufsangebot dar und ist auch keine Kaufaufforderung; es soll darüber hinaus kein Verkauf dieser Wertpapiere in einem Staat oder in einer Jurisdiktion erfolgen, in der ein Angebot, eine Kaufaufforderung oder ein Verkauf vor der Ausstellung einer Empfangsbestätigung für den Kurzform-Basisprospekt durch die OSC und der Registrierung bzw. Zulassung gemäß dem Wertpapiergesetz dieses Staates oder dieser Jurisdiktion von Gesetzes wegen unzulässig ist.

UNSER UNTERNEHMEN [1]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 327 Fertigungsbetrieben und 100 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 161.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[1]Diese Zahlen berücksichtigen Produktionsbetriebe, Entwicklungs-, Technik- und Vertriebszentren sowie Mitarbeiter von bestimmten nach Aktienkapital ausgewiesenen Betrieben.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung kann Aussagen enthalten, die, soweit sie nicht auf historischen Tatsachen beruhen, “zukunftsgerichtete Aussagen” im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze darstellen. Dazu gehören unter anderem Aussagen über zukünftige Verkäufe unserer Anteilsscheine gemäß dem Basisprospekt und der Registrierungserklärung, auf die weiter oben Bezug genommen wird, und unsere Absicht, Finanzierungsmöglichkeiten zu unserem Vorteil zu nutzen. Zukunftsgerichtete Aussagen können Prognosen finanzieller und anderer Art sowie Aussagen in Bezug auf unsere Zukunftspläne, Ziele oder wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oder Annahmen auf Grundlage der Vorgenannten beinhalten. Zur Kennzeichnung der zukunftsgerichteten Aussagen benutzen wir Wörter wie “möge”, “würde”, “könnte”, “sollte”, “wird”, “wahrscheinlich”, “erwarten”, “vorhersehen”, “glauben”, “beabsichtigen”, “planen”, “prognostizieren”, “vorhersagen”, “hochrechnen”, “schätzen” und ähnliche Wörter, die auf zukünftige Ergebnisse oder Geschehnisse hinweisen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Informationen, die uns aktuell zur Verfügung stehen, sowie auf Annahmen und Analysen, die wir in Bezug auf unsere Erwartungen und unsere Wahrnehmungen historischer Trends, der aktuellen Bedingungen und erwarteter Entwicklungen formulieren, sowie auf anderen Faktoren, die wir unter den gegebenen Umständen für angemessen halten. Ob allerdings die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse mit unseren Erwartungen und Prognosen übereinstimmen, unterliegt einer Reihe von Risiken, Annahmen und Ungewissheiten, von denen sich viele unserer Kontrolle entziehen und deren Auswirkungen schwer vorherzusagen sind. Zu diesen Risiken, Annahmen und Ungewissheiten gehören unter anderem die Möglichkeit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen oder eines längeren Zeitraums wirtschaftlicher Unsicherheit; ein Nachlassen des Verbrauchervertrauens, was in der Regel zu geringeren Produktionsmengen führt; Kursschwankungen bei den entsprechenden Währungen; gegen uns erhobene rechtliche Ansprüche und/oder gegen uns eingeleitete behördliche Maßnahmen; Veränderungen der Kreditwürdigkeit, die uns zugebilligt wird; Veränderungen bei Gesetzen und staatlichen Regelungen, unter anderem bei Steuer- und Transferpreisgesetzen; Liquiditätsrisiken; die Unvorhersehbarkeit und die Fluktuation bei den Handelskursen für unsere Stammaktien; und weitere Faktoren, die in unserem Jahresbericht (Annual Information Form), der den Wertpapieraufsichtsbehörden Kanadas vorgelegt wurde, oder in unserem Jahresbericht (Annual Report) auf Formular 40-F, der bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereicht wurde, sowie in den Folgeeinreichungen genannt sind. Bei der Bewertung zukunftsgerichteter Aussagen warnen wir den Leser davor, unverhältnismäßig viel Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen zu setzen. Die Leser sollten besonders die zahlreichen Faktoren berücksichtigen, die eine erhebliche Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse von den Prognosen bewirken könnten. Außer in den durch die einschlägigen Vorschriften des Wertpapierrechts bestimmten Fällen beabsichtigen wir nicht und verpflichten uns nicht, zukunftsgerichtete Aussagen an nachfolgend auftretende Informationen, Ereignisse, Ergebnisse oder Umstände oder andere Vorfälle anzupassen.

ANSPRECHPARTNER FÜR INVESTOREN: Louis Tonelli, Vice-President, Investor Relations, louis.tonelli@magna.com, +1 905 726 7035; ANSPRECHPARTNERIN FÜR MEDIEN: Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR, tracy.fuerst@magna.com, +1 248 631 5396

 

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Agrarfrost feiert 50 Jahre "Leidenschaft für Kartoffelgenuss" / Geschäftspartner und Vertreter der Politik nahmen an Jubiläumsfeier teil / Christian Wulff, Bundespräsident a.D., hielt Festrede (FOTO)



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Agrarfrost feiert 50 Jahre "Leidenschaft für Kartoffelgenuss" / Geschäftspartner und Vertreter der Politik nahmen an Jubiläumsfeier teil / Christian Wulff, Bundespräsident a.D., hielt Festrede
Christian Wulff, Bundespräsident a.D., bekam von den Geschäftsführern Manfred Wulf (l.) und Eike Stöver (r.) die erste Jubiläumsverpackung der Back Frites überreicht – über den Gewinncode auf der Verpackung können Verbraucher Preise im Gesamtwert von 5 Mio. Euro gewinnen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/22538 / Die …

Aldrup/Köln (ots) – In einem Festzelt auf dem Aldruper Unternehmensgelände feierte Agrarfrost, Deutschlands großer Produzent nachhaltig hergestellter Kartoffeltiefkühlprodukte, mit über 600 Gästen aus Europa, Afrika, Amerika und Asien den 50. Firmengeburtstag. Die beiden Agrarfrost Geschäftsführer Eike Stöver und Manfred Wulf begrüßten unter den Ehrengästen den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, die Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen und Franz-Josef Holzenkamp, den Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Bley, den Oldenburger Landrat Carsten Harings sowie die Bürgermeister von Wildeshausen und Oschersleben, Jens Kuraschinski und Benjamin Kanngießer.

“Unsere langjährigen und verlässlichen Partner sind für unser Familienunternehmen von hoher Bedeutung. Ob zur Politik, zu Verbänden, zu unseren Kunden und Lieferanten oder zur Landwirtschaft – nur in der Gesamtheit dieser guten Partnerschaften können wir als Unternehmen erfolgreich sein”, betonte Eike Stöver in seiner Jubiläumsansprache. “Aber der wichtigste Erfolgsfaktor ist unsere Belegschaft. Hierauf bin ich als Familienunternehmer der 2. Generation sehr stolz. Alle Agrarfrost Mitarbeiter zeigen jeden Tag vollen Einsatz für besten Kartoffelgenuss und deshalb gehören wir seit 50 Jahren zu einem der bedeutendsten Hersteller von tiefgekühlten Kartoffelprodukten – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit”, so Eike Stöver weiter. “Gemeinsam mit über 200 Vertragslandwirten zeigt das Unternehmen Agrarfrost, dass unsere Unternehmensphilosophie – die auf die heimische Kartoffel setzt und eine konsequent nachhaltige Produktion verfolgt – sowohl vom Handel als auch vom Verbraucher gewertschätzt wird. Unsere Erträge sichern circa 8.000 ha große, zum Teil eigene Anbauflächen. Somit besitzt Agrarfrost die vollständige Kontrolle über den Anbau, sichert die Rohstoffe und ist nahezu unabhängig von Zukäufen aus externen Flächen”, beschrieb Manfred Wulf die sehr gute Marktposition von Agrarfrost.

Auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff ließ es sich nicht nehmen mit einer Jubiläumsrede auf die besonderen Agrarfrost Leistungen einzugehen: “Familienunternehmen wie Agrarfrost bilden das Rückgrat des deutschen Mittelstandes. Das Knowhow von Agrarfrost in der Kartoffelveredelung ist einzigartig und steht für den außergewöhnlichen Erfolg des Unternehmens. Ich wünsche Agrarfrost, auch in den nächsten 50 Jahren, ertragreiche Kartoffelernten und tolle Ideen für neue, leckere tiefgekühlte Kartoffelprodukte”, so Christian Wulff. Durch die vierstündige Jubiläumsveranstaltung – in der auch der neue Agrarfrost Unternehmensfilm Deutschlandpremiere feierte – führte der bekannte Moderator und Comedian Jörg Knör, der die Gäste mit tollen Stimmenimitationen bekannter Persönlichkeiten begeisterte.

50 Jahre Leidenschaft für den Kartoffelgenuss

Mit 23 Jahren übernimmt der Landwirt Reinhold Stöver Anfang der 1960er Jahre den elterlichen Bauernhof in Aldrup. Um sich über den Anbau von Kartoffeln zu informieren, reist er in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und wird dort auf die French fries (Pommes frites) aufmerksam. Reinhold Stöver startete 1967 in einer Diele des elterlichen Bauernhauses mit fünf Mitarbeitern die erste Pommes frites Produktion. Mit diesem Pioniergeist legte er den Grundstein für die erfolgreiche Firmengeschichte von Agrarfrost.

Heute, 50 Jahre später, zählt das Familienunternehmen mit rund 700 Mitarbeitern zu Deutschlands größten Kartoffelveredlern und ist mit Fritteusen Pommes frites Marken-Marktführer. An den beiden Produktionsstandorten Aldrup, Wildeshausen, in Niedersachsen und Oschersleben in Sachsen-Anhalt verarbeitet Agrarfrost jährlich ca. 550.000 Tonnen Kartoffeln nachhaltig zu tiefgekühlten Qualitäts-Kartoffelprodukten. Rund 200 Vertragslandwirte bauen auf 8.000 Hektar eigener Anbaufläche beste Kartoffeln für die tiefgekühlten Kartoffelspezialitäten an. Von herausragender Bedeutung für Agrarfrost ist die konsequent nachhaltig ausgerichtete Unternehmensphilosophie: Von der Züchtung der Saatkartoffel über die Vermehrung, Pflanzung, Wachstum, Ernte, Lagerung bis zur Herstellung der Markenprodukte kontrolliert Agrarfrost den gesamten, heimischen Produktionsprozess. Die reichhaltige Palette an Markenprodukten – darunter die beliebten Agrarfrost Pommes Frites, Griddies und Crazy Frites – ist deutschlandweit im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich.

Weiteres Text- und Bildmaterial finden Sie zum Download unter: www.jeschenko.de/presse/agrarfrost/

Weitere Informationen zu Agrarfrost finden Sie unter: www.agrarfrost.de

Pressekontakt:

Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH, Fon: +49 221 / 3099 - 0, E-Mail: 
agrarfrost-presse@jeschenko.de

Original-Content von: Agrarfrost, übermittelt durch news aktuell

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Turkish Airlines schickt Hilfsgüter; Zusammenarbeit mit Social-Media-Promis im Kampf gegen die Hungersnot und Dürre in Somalia



Istanbul (ots/PRNewswire)Afrikas Top-internationale Fluggesellschaft schickt zweites Frachtflugzeug mit lebensrettenden Hilfsgütern.

Turkish Airlines verkehrt in mehr Ländern als jede andere Fluggesellschaft und ist mit 51 Routen auch führend im internationalen Flugverkehr in Afrika. Jetzt ist diese preisgekrönte Fluggesellschaft Vorreiter bei den Hilfeleistungen in diesen Ländern – und das in einigen der schwierigsten Gebiete der Welt.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20161024/431899 )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/546320/Turkish_Airlines_Somalia.jpg )

Durch die Unterstützung der Organisation “Love Army for Somalia” (angeführt von dem Social-Media-Star Jerome Jarre, Casey Neistat und dem Schauspieler Ben Stiller) beteiligt sich Turkish Airlines daran, Hilfslieferungen an das von Hunger und Dürre betroffene Somalia zu leisten. Hunderte Tonnen Hilfsgüter erreichten die Menschen in Somalia seit dem Beginn der Bewegung im März 2017.

Die Fluggesellschaft, die Kontinente, Kulturen und Menschen verbindet, ist eine bekannte Marke mit Corporate-Responsibility-Projekten in ganz Afrika. Vor kurzem verwirklichte Projekte durch Turkish Airlines in 24 afrikanischen Ländern umfassen den Bau und die Sanierung von Schulen, Waisenheimen und Krankenhäusern sowie die Förderung von Bildung und Bau von Brunnen. Einige der Corporate-Responsibility-Projekte von Turkish Airlines umfassen auch die Installation von Solar-Modulen in Krankenhäusern außerhalb der Ballungszentren und die Kooperation mit den örtlichen Behörden und Krankenhäusern zur Verbesserung der medizinischen Versorgung.

Als einzige internationale Fluggesellschaft, die nach Somalia fliegt, ist Turkish Airlines in einer besonderen Position, das Land, das von einer verheerenden Dürre betroffen ist, mit Lebensmitteln zu versorgen. Millionen Kinder sind unmittelbar von schwerer Mangelernährung bedroht.

Als Social-Media-Promi Jerome Jarre Turkish Airlines auf Twitter direkt fragte, ob sie ein Frachtflugzeug mit Lebensmitteln nach Somalia schicken könnten, antwortete das Unternehmen schnell mit einem deutlichen “Ja”. Die erste Lieferung erfolgte im März, als 60 Tonnen Nahrungsergänzungsmittel speziell für Kinder zur sofortigen Verteilung nach Mogadishu geschickt wurden.

Jetzt sind sie erneut dabei. Eine weitere Lebensmittellieferung, weitere 60 Tonnen Nahrungsergänzungsmittel für Kinder, wurden am Dienstag, den 15. August, nach Somalia geliefert.

Anlässlich dessen kommentierte der Turkish Airlines Chairman of the Board and Executive Committee M. Ilker Ayc?: “Als die ersten Hilfsrufe auf den sozialen Medien laut wurden, reagierte Turkish Airlines sofort. Wir schlossen uns gern der weltweiten Bewegung #LoveArmyForSomalia an und schickten ein Frachtflugzeug mit Lebens- und Hilfsgütern an die Menschen in Somalia. Jetzt tun wir es erneut, diesmal schicken wir 60 Tonnen Spezialnahrung an die Kinder von Somalia. Wir sind sehr stolz darauf, Afrika mit dem Rest der Welt zu verknüpfen, und gleichzeitig sind wir stolz auf unsere Projekte, die unsere Unternehmensverantwortung demonstrieren, indem sie den Menschen in Afrika eine helfende Hand reichen.”

Der Social-Media-Star Jerome Jarre äußerte seine Meinung zur weltweiten Bewegung: “Die Bewegung wird dadurch angetrieben, dass Menschen auf der ganzen Welt zusammenkommen. Wir glauben an die Idee, dass alles möglich ist, wenn wir es zusammen angehen.”

Nach der Ankunft der Lieferungen in Mogadishu haben Nichtregierungsorganisationen, darunter auch die ARC, die Logistik und Organisation vor Ort zur Verfügung gestellt, damit die lebensrettenden Nahrungsergänzungsmittel die bedürftigsten Kinder und ihre Familien erreichen.

Als einziges internationales Flugunternehmen in Somalia wird Turkish Airlines auch weiterhin den Menschen in Somalia in ihrer Not beistehen.

Turkish Airlines, Inc.
Medienbeziehungen

Turkish Airlines Inc.

Office of Media Relations

General Management Building

34149, Yesilköy-Istanbul

Tel:  +90(212)463-63-63 - 11153 / 11173

Fax: +90(212)465-2078

press@thy.com 

 

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Verlegerverbände: "Whitelisting" ist moderne Form der Piraterie / Nach dem Urteil des OLG München kommt es nun auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs an



Berlin (ots) – Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) bedauern die Entscheidung des Oberlandesgerichts München (OLG), das gestern den Einsatz des umstrittenen Werbeblockers Adblock Plus der Kölner Firma Eyeo für zulässig erklärt hat. Geklagt hatten die “Süddeutsche Zeitung” (München), ProSiebenSat. 1 und die RTL-Tochter IP Deutschland.

Besonders enttäuscht zeigten sich die Verlegerorganisationen darüber, dass das OLG auch das kostenpflichtige “Whitelisting” – also die Zulassung zuvor geblockter Werbung (“Blacklisting”) gegen Geld – durch die Firma Eyeo weiterhin erlaubt. “Das ist nach unserer Meinung eine moderne Form der Piraterie”, erklärten BDZV und VDZ dazu. In der Kombination mit “Whitelisting” machten künftig die Vertreiber der Adblocker das Werbegeschäft – “allerdings ohne eigene Leistung, die allein von den Medien erbracht wird”.

BDZV und VDZ wiesen darauf hin, dass es sich lediglich um die Auffassung eines Gerichtes handele, dem abweichende Bewertungen anderer Gerichte sowohl zum “Whitelisting” als auch zum sogenannten “Blacklisting” entgegenstehen, etwa in Frankfurt, Hamburg und Köln. Im vergangenen Jahr hatte das OLG Köln in einem Verfahren der Axel Springer SE gegen Eyeo das auf “Whitelisting” basierende Geschäftsmodell Adblock Plus als “aggressive geschäftliche Handlung” verboten.

“Es kommt nunmehr auf die Entscheidung durch den Bundesgerichtshof an, der die divergierenden Sichtweisen der Instanzgerichte beurteilen wird”, betonten die Verlegerverbände.

Pressekontakt:

Hans-Joachim Fuhrmann
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: fuhrmann@bdzv.de

Anja Pasquay
Telefon: 030/ 726298-214
E-Mail: pasquay@bdzv.de

Original-Content von: BDZV – Bundesverb. Dt. Zeitungsverleger, übermittelt durch news aktuell

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Deine Zukunft ist bunt: Ausbildung im Maler- und Stuckateurhandwerk

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Münster (ots) -

Bunt wie das Leben: Azubis sind stolz auf den Malerberuf
Neue Praktikums- und Ausbildungsbörse mit über 3.600 Betrieben 
verfügbar 

Die Auszubildenden im Maler- und Stuckateurhandwerk sind kreativ, motiviert, trendig – und vor allem eins: stolz auf ihren Beruf. Sie gestalten die Welt, sind viel unterwegs und an immer neuen Schauplätzen. Der Malerberuf ist einer der kreativsten des Handwerks – dies zeigt die von Brillux initiierte Nachwuchskampagne “Deine Zukunft ist bunt”, indem sie Auszubildende zu Wort kommen lässt und fragt, was den Beruf so einzigartig macht.

Der Maler- und Stuckateurberuf ist etwas für Macher mit großen Zielsetzungen, denn nach der Ausbildung kann man seinen Meister machen, einen eigenen Betrieb gründen oder sich qualifizieren und spezialisieren. Maler werden immer gebraucht – das macht diesen Beruf zukunftssicher, ein Aspekt, der für viele junge Menschen ebenfalls eine große Rolle spielt. Auf der Kampagnen-Website www.deine-zukunft-ist-bunt.de erhalten Schülerinnen und Schüler nicht nur viel Wissenswertes zu den Berufsbildern, hier gibt es auch ein im Malerhandwerk bislang einmaliges Karriereportal mit Praktikums- und Ausbildungsbörse, auf dem über 3.600 Betriebe bundesweit ihre Stellenangebote listen und Schulabgänger oder Studienabbrecher Ausbildungs- und Praktikumsstellen suchen können.

Beruf mit Zukunftschancen

Fünf Auszubildende unterstützen die Nachwuchskampagne “Deine Zukunft ist bunt” und zeigen, wie kreativ und kollegial der Beruf ist. “Ich liebe es, kreativ zu arbeiten”, erzählt Sophia, Auszubildende. Abdou hat sein berufliches Ziel bereits vor Augen: “Ich will richtig gut werden und dann Karriere machen.” Das Malerhandwerk hat nach wie vor mit einem angestaubten Image zu kämpfen. Zu Unrecht, findet Sophia, die die Kampagne unterstützt, um mit Vorurteilen aufzuräumen: “Viele haben ein falsches Bild vom Malerberuf”, sagt die Auszubildende. Sie empfiehlt Jugendlichen: “Man sollte wirklich reinschnuppern!” Der Beruf biete neben der guten Perspektive für eine sichere berufliche Zukunft kreativen Gestaltungsspielraum und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, hebt die 18-Jährige hervor. Und fasst zusammen: “Ich tue Dinge, die mir Spaß machen, bin in Bewegung und bereite Freude. So komme ich fast jeden Tag gut gelaunt nach Hause.” Ideale Bedingungen für ein funktionierendes Sozial- und Familienleben.

Ausbildung im Maler- und Stuckateurhandwerk

Das Maler- und Stuckateurhandwerk bietet vielfältige Einstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Für eine Ausbildung im Maler- und Stuckateurhandwerk ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Der Arbeitsalltag eines Malers und Stuckateurs ist vielseitig, einen großen Bereich nehmen die Kundenberatung und die Planung ein, gleichzeitig sind Gestaltung und technisches Wissen in Zusammenhang mit der Planung sehr wichtig. In den vergangenen Jahren wurde die tarifliche Ausbildungsvergütung regelmäßig erhöht und liegt momentan bei 585 EUR im 1. Ausbildungsjahr und 790 EUR im 3. Ausbildungsjahr. Eine abgeschlossene Ausbildung zum Maler und Lackierer oder Stuckateur ist eine perfekte Grundlage, um im Handwerk Karriere zu machen. Als Geselle gibt es verschiedene Möglichkeiten der Spezialisierung (Wärmedämmung, Trockenbau) oder die Weiterbildung zum Meister mit der Möglichkeit auf eine leitende Position oder Gründung eines eigenen Betriebs.

Frisches Image für das Malerhandwerk

Die Nachwuchskampagne “Deine Zukunft ist bunt” wurde 2015 von Brillux ins Leben gerufen – mit dem Ziel, junge Menschen für einen Beruf im Malerhandwerk zu begeistern. Wichtigstes Element auf der Kampagnen-Website www.dzib.de ist die Ausbildungs- und Praktikumsbörse, auf der Maler- und Stuckateurbetriebe ihre Vorzüge bundesweit vorstellen. Auch im Kino ist die Nachwuchssuche präsent, drei junge Talente geben einen kurzen Einblick in ihren Tagesablauf. Jeder Pate steht für eine andere Spezialisierung in seinem Gewerk. Der Clip der Kampagne wird auch in diesem Jahr in vielen Kinos gezeigt.

Weitere Informationen unter: www.dzib.de

Pressekontakt:

Brillux GmbH & Co. KG 
Judith Leßmann
Marketing
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Weseler Straße 401
48163 Münster

http://www.brillux.de
j.lessmann@brillux.de
Tel. +49 251 7188-223
Fax +49 251 7188-54380

Original-Content von: Brillux GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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vbw erfreut über neuen bayerischen Exportrekord im ersten Halbjahr – Brossardt: "Wichtiger USA-Absatz konnte gesteigert werden"

München (ots) – Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist erfreut über die positive Exportentwicklung im Freistaat. Im vergangenen halben Jahr konnten die bayerischen Unternehmen ihre Ausfuhren nach Auswertung des Statistischen Landesamts um 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern und zwar auf 95,7 Milliarden Euro.

Bedeutendster Exportmarkt für Bayerns Firmen bleiben nach wie vor die USA mit einem Ausfuhrvolumen von rund 10,9 Milliarden Euro im ersten Halbjahr. “Besonders erfreulich ist, dass wir den wichtigen USA-Absatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 7,9 Prozent steigern konnten”, sagt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Auch die Exporte in viele weitere wichtige Auslandsmärkte sind gewachsen: Nach China wurden 2,7 Prozent mehr Waren ausgeführt, nach Österreich 3,0 Prozent, nach Italien 7,2 Prozent und nach Frankreich 2,9 Prozent. “Wenig erfreulich war die Exportentwicklung aber beim Vereinigten Königreich. Hier mussten wir im ersten Halbjahr ein Minus von 9,1 Prozent verbuchen – der Brexit scheint seine Schatten vorauszuwerfen”, so Brossardt.

“Trotz großteils positiver Zahlen dürfen wir die Herausforderungen nicht aus dem Blick verlieren. Dazu zählen der drohende Brexit – dessen Folgen sich bereits ablesen lassen – genauso wie weitere globale Unsicherheiten. Solche Entwicklungen sind Gift für unsere stark exportorientierten Unternehmen”, betont der vbw Hauptgeschäftsführer. “Aber auch im Inland müssen die Rahmenbedingungen stimmen, damit die bayerischen Firmen auf den Weltmärkten wettbewerbsfähig bleiben. Hier sind in erster Linie Politik und Tarifparteien gefragt.”

Kontakt:

Dirk Strittmatter, Tel. 089-551 78-203, E-Mail: 
dirk.strittmatter@ibw-bayern.de, www.vbw-bayern.de, www.ibw-bayern.de

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Applied Artificial Intelligence: Innovative Ideen und umbruchsfördernde Entscheidungen, die Ihr Unternehmen transformieren

London (ots/PRNewswire) – Das PEX (Process Excellence)-Network wird vom 5. bis 7. Februar 2018 das erste Applied-AI-Summit abhalten, also die erste Konferenz zu angewandter künstlicher Intelligenz. Bei diesem Event treffen AI (Artificial Intelligence)-Experten auf Teilnehmer aus dem Datenumbruch und auf C-Suite-Entsandte, womit die Kluft am Markt überwunden wird, indem die größten Unternehmen der Branche Fallstudien aus der reellen Geschäftswelt vortragen.

Über 40 Branchenexperten werden bereitstehen, um über ihre Erfahrungen mit AI (künstlicher Intelligenz) und deren Transformation ihrer Unternehmen zu berichten. Was diese Konferenz von anderen unterscheidet, ist die Präsentation von ausschließlich Fallstudien, es kommen also keine futuristischen Traumvisionen zur Sprache. Bei den 11, für den ersten Tagungstag im kleinen Rahmen veranschlagten, interaktiven Gesprächsgruppen hören die Teilnehmer von innovativen Führungskräften solch großer Namen wie Asos, IBM und Thales.

Carl Watt, Strategy Analytics Senior Manager bei Dixons Carphone und Sprecher bei der Tagung, sagte: “Ich freue mich auf das Treffen und das gemeinsame Verständnis, wie wir AI in das Leben aller Menschen integrieren können, und unsere Erkenntnisse, welche Auswirkungen dies auf den Betrieb einzelner Branchen und den allgemeinen Geschäftsbetrieb haben wird.”

Wichtige Veranstaltungen beim Applied-AI-Summit 2018:

- Der Leiter des AI-Labors bei Airbnb bespricht die geschäftlichen 
  Probleme, die in den nächsten 5 bis 10 Jahren mit "tiefem Lernen" 
  gelöst werden können, und die Innovationen, die dahin führen.
- Fachkräfte von SSE, dem BBC und Liverpool Victoria nehmen an einer 
  interaktiven Diskussion teil und teilen ihre Erfahrungen mit AI und
  dem Umgang mit den damit zusammenhängenden, eventuell auftretenden 
  Fragen und Befürchtungen.
- Der Chief Research Information Officer des Great Ormond Street 
  Hospital in London vermittelt seine Fachkenntnisse über die Rolle 
  von AI in der ärztlichen Versorgung der Zukunft. 

Joel De Figueiredo, Senior Conference Director bei PEX Network, sagte: “Wir sind sehr daran interessiert, konkrete Fallstudien bei Applied-AI zu besprechen und so jeden Sales Pitch von vornherein auszuschließen, genau wie alle hypothetischen Aussagen. Die Teilnehmer sollen einfach einer Gruppe von Experten begegnen, um von denen zu lernen und sich mit ihnen zu unterhalten.”

Das Applied-AI-Summit 2018 zählt zur RPA- und AI-Serie, einer weltweit führenden Events-Reihe, die sich mit Automatisierung, maschinellem Lernen und AI befasst. Wenn es neue Entwicklungen in der Autonomisierungs-Community gibt, wird das in den RPA- und AI-Serien behandelt!

Hilfreiche Links:

https://appliedaisummit.iqpc.com/

https://appliedaisummit.iqpc.com/agenda-mc

https://www.processexcellencenetwork.com/

Mehr über das PEX Network: Das Process Excellence Network ist eine globale Community für Prozessfachkräfte, Innovatoren aus der Geschäftswelt und Führungskräfte, die ihre Unternehmen durch überragende Prozess- und Betriebsentwicklung verbessern wollen. Mit mehr als 130.000 Mitgliedern weltweit und einem wachsenden globalen Portfolio aus Live-Veranstaltungen, Webinaren und Networking-Chancen möchten wir unsere Mitgliedern inspirieren und sie durch Zugang zu praktischen Ratschlägen über Tools für das geschäftliche Wachstum, die Methodik und Technologien informieren, damit sie ihre geschäftlichen Ziele verwirklichen können.

Senden Sie für weitere Informationen eine E-Mail an den Applied AI Summit Head of Marketing gavin.watson@iqpc.co.uk oder rufen Sie uns an: +44(0)207-368-9723.

 

Original-Content von: The PEX Network, übermittelt durch news aktuell

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Neue TV-Verträge beeinflussen Unternehmenswert / Deloitte-Analyse: Medienerlöse erhöhen den Wert der Bundesliga-Clubs

Update zur Bundesliga

München (ots) – Der Abschluss der neuen Medienverträge durch die Deutsche Fußball Liga führt bei den Clubs der 1. und 2. Bundesliga in der neuen Bundesligasaison 2017/18 zu deutlich höheren Einnahmen. Erlöste die DFL für beide Bundesligen in der Saison 2016/17 noch etwas über 865 Mio. Euro, so sind es ab der kommenden Spielzeit nahezu 1,2 Mrd. Euro – ein Wachstum von über 320 Mio. Euro (+37%). Nachhaltig höhere Einnahmen – in diesem Falle aus den neuen Medienverträgen sowie aufgrund des neuen Verteilungsschlüssels – wirken sich grundsätzlich auch positiv auf den Unternehmenswert aus. Unter Anwendung von historischen Umsatzmultiplikatoren aus Transaktionen der jüngeren Vergangenheit bei Fußballclubs dürften die dem Verteilungsschlüssel entsprechenden aktuellen Mehrerlöse aus den neuen Medienverträgen für die Clubs der 1. und 2. Bundesliga eine deutliche Steigerung des jeweiligen Unternehmenswertes bedeuten. In Summe ergäbe sich rein rechnerisch über alle Clubs hinweg ein Wachstum von 825 Mio. Euro.

“Haupttreiber ist vor allem das Wachstum der 1. Bundesliga von über 715 Mio. Euro, wohingegen die 2. Bundesliga einen Zuwachs von rund 110 Mio. Euro erreicht. Hierbei wird nur der direkte Effekt aus den neuen Medienverträgen betrachtet”, erläutert Karsten Hollasch, Partner und Leiter der Sport Business Gruppe von Deloitte.

Rein rechnerisch führt der Anstieg der Erlöse aus den Medienrechten der Bundesliga unter den neuen Medienverträgen – aufgrund des neuen Verteilungsschlüssels insbesondere bei den internationalen Erlösen – relativ gesehen zum größten Zuwachs bei Borussia Mönchengladbach, dicht gefolgt von Borussia Dortmund. Unter Anwendung der genannten Multiplikatoren würde die “Fohlenelf” einen Anstieg von knapp 60 Mio. Euro im Unternehmenswert verzeichnen, der BVB käme hiernach auf einen Anstieg von rund 55 Mio. Euro. Für den amtierenden deutschen Meister FC Bayern München würde dies einen positiven Einfluss von etwa 43 Mio. Euro bedeuten, auch wenn er weiterhin den größten Erlös aller Bundesligisten aus den Medienrechten zieht. Das “jüngste” Mitglied der Bundesliga, RB Leipzig, würde hiernach für die Saison 2017/18 auf eine Wertsteigerung auf etwa 15 Mio. Euro kommen.

Gleiches würde auch für die Clubs der 2. Bundesliga gelten, wenngleich auch auf einem wesentlich geringeren Niveau. Der bestplatzierte Club der 2. Bundesliga im Ranking der DFL-Medienerlöse käme auf eine Steigerung des Unternehmenswertes von über 13 Mio. Euro, der letztplatzierte auf knapp 3 Mio. Euro.

“Die neuen nationalen und internationalen Medienerlöse ab der Saison 2017/18 bedeuten für die Bundesligisten neben zusätzlichen Einnahmen auch eine Steigerung ihres Unternehmenswertes. Dieser sorgt zudem für höhere potenzielle Zuflüsse bei möglichen Einstiegen von Investoren”, fasst Karsten Hollasch zusammen.

Pressekontakt:

Isabel Milojevic
Leiterin Presse
Tel: +49 89 29036 8825
imilojevic@deloitte.de

Original-Content von: Deloitte, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Supermarkt-Preisstudie 2017: Kaufland ist der günstigste Supermarkt (FOTO)

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Supermarkt-Preisstudie 2017: Kaufland ist der günstigste Supermarkt
Kaufland ist im Vergleich.org-Test der günstigste Supermarkt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116043 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Vergleich.org”

Berlin (ots) – Für 65 Prozent aller Deutschen spielt der Preis beim Lebensmittelkauf eine entscheidende Rolle und wirkt stärker als Angaben zu Inhaltsstoffen und Nährwerten auf die Kaufentscheidung ein (DGQ, 2016).

Erstmalig hat die Redaktion des Verbraucherportals Vergleich.org im dritten Quartal 2017 das Preisniveau von insgesamt 7 deutschen Supermarkt- und Discounterketten untersucht. Die Vergleich.org-Redaktion zieht folgendes Fazit:

   - Jeder getestete Markt bietet günstige Eigenmarken an. Die 
     jeweils günstigsten Produkte aus 38 unterschiedlichen Kategorien
     kosten maximal 45,44 Euro (Real). Lidl liefert mit 36,81 Euro 
     den günstigsten Preis.
   - Ein Produkt, mehrere Preise: Während Baileys Irish Cream bei 
     REWE für günstige 9,79 Euro zu erwerben ist, werden für das 
     gleiche Produkt bei Netto Marken-Discount 12,49 Euro fällig.
   - Markenbewusste Käufer finden ihr günstiges Glück bei Kaufland. 
     Die gleichen 38 Markenprodukte kosten hier insgesamt 9,26 
     Prozent weniger als beim teuersten Supermarkt EDEKA.
   - Lidl verkauft das günstigste Obst und Gemüse, Real das teuerste.
   - Aldi Nord ist bei Eigenmarkenprodukten 5,29 Prozent teurer als 
     Lidl.
   - Wer nicht nur Eigenmarken kaufen, sondern ab und zu auch 
     Markenartikel in seinen Einkaufswagen legen möchte, ist mit 
     einem Einkauf bei Kaufland am besten beraten: Der Supermarkt 
     bietet beide Kategorien zu sehr niedrigen Preisen.
   - Haushalte, die ihr Konsumverhalten auf den günstigsten 
     Supermarkt Kaufland ausrichten, statt es gleichmäßig über alle 
     Supermärkte zu verteilen, sparen im Jahr 246 Euro. 

Im Jahr 2015 existierten 27,55 Prozent weniger Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel als noch 2005 (Statistisches Bundesamt, 2017). Gleichzeitig steigt der Umsatz im Lebensmittelhandel seit 2005 konstant an (GfK & IRI, 2017). Der immer größere Umsatz wird demnach auf immer weniger Unternehmen verteilt.

Vier große Handelsriesen beherrschen den Lebensmittelmarkt: Der Marktführer EDEKA mit Tochtergesellschaft Netto Marken-Discount, REWE mit dazugehörigem Discounter Penny, die Schwarz-Gruppe mit Lidl und Kaufland sowie die Aldi-Gruppe besetzen gemeinsam 67,4 Prozent des Marktes (Trade Dimensions, 2017).

“Der Lebensmittelmarkt ist hart umkämpft”, kommentiert Michelle Günter, Pressesprecherin von Vergleich.org. “Es ist offensichtlich, dass sich Supermärkte und Discounter gegenseitig beobachten und die Preise aneinander anpassen.”

Auch Supermärkte bieten günstige Eigenmarken

Mit “Ja!”, “Gut und Günstig” und “Tip” haben auch die großen Supermarktketten ihre eigenen Marken im Niedrigpreis-Sektor. Wie die Vergleich.org-Erhebung zeigt, können die Vollsortimenter dabei preislich mit Lidl und Aldi mithalten.

“Für unseren Beispielwarenkorb wählten wir das jeweils günstigste Produkt aus 38 vorher festgelegten Kategorien”, erklärt Günter. “Mit 36,81 Euro würde dieser fiktive Beispiel-Kauf bei Lidl am wenigsten kosten. Schwesterfirma Kaufland, ebenfalls Teil der Schwarz-Gruppe, ist mit 38,34 Euro jedoch nah dran”.

Wer immer das günstigste Produkt aus der gesuchten Kategorie in den Einkaufswagen legt, gibt bei Real am meisten Geld für seinen Einkauf aus. “Dass Real am teuersten ist, liegt nicht daran, dass der Supermarkt keine günstigen Eigenmarken bietet”, weiß Günter.

“Tatsächlich liegen Tip-Eigenmarken-Produkte in 83 Prozent der Fälle auf einem Preisniveau wie das vergleichbare Lidl- oder Kaufland-Produkt. Grund für das schlechte Abschneiden Reals ist die Obst- und Gemüse-Abteilung des Supermarktes. Während Lidl Orangen, Tafeläpfel sowie Zwiebeln zu sehr günstigen Preisen bietet, zahlt man bei Real für die gleiche Menge pro Produkt durchschnittlich 88,58 Prozent mehr.”

Eigenmarke oder Markenartikel

Wie eine Nielsen-Erhebung aus dem Jahr 2017 zeigt, bestimmten Eigenmarkenprodukte 2016 40,8 Prozent des Gesamtumsatzes im Lebensmitteleinzelhandel.

“Eigenmarken haben für den Handel verschiedene Vorteile: Da der Handel die angebotenen Produkte meist kopiert, hat er kaum Produktentwicklungskosten”, erklärt Lönneker, Gründer und Geschäftsführer der Markt- und Medienforschungsagentur rheingold salon. “Außerdem fallen die Markenführungskosten meist geringer aus. Zudem muss sich der Händler seine Marge nicht mit dem Markenhersteller teilen. Dadurch kann er die Ware selbst meist günstiger beziehen. All diese Vorteile machen einen günstigeren Preis möglich, bei dem der Händler dennoch verdienen kann.”

Unterschiedliche Preise für das gleiche Produkt

Markenartikel machen aber noch immer über 59 Prozent des Umsatzes im Lebensmitteleinzelhandel aus.

“Während Supermärkte wie Real in den letzten Jahren ihren Anteil an Eigenmarken ausgeweitet haben, listen Discounter immer mehr echte Markenprodukte”, kommentiert Dr. Schuppar von Schuppar Consulting. “In der Praxis befeuert dies den Trend zu immer mehr Angleichung der verschiedenen Anbieter ohne echte Differenzierung.”

Die Vergleich.org-Redaktion untersuchte EDEKA, Kaufland, REWE, Real und Netto Marken- Discount nach 38 vorher ausgewählten Produkten. Lidl und Aldi boten zu wenig vergleichbare Artikel, um in die Auswertung miteinbezogen zu werden.

“Unsere Auswertung zeigt: Während Standardprodukte von Eigenmarken fast überall gleich viel kosten, unterscheiden sich die Preis von Markenprodukten je nach Supermarkt umso stärker”, erklärt Günter. So kostet beispielsweise Baileys Original (0,7 Liter) bei Rewe regulär 2,70 Euro weniger als bei Netto Marken-Discount.

Kaufland bot die ausgewählten Markenartikel am günstigsten an. “Die gleichen 38 Produkte kosten bei Kaufland 9,26 Prozent weniger als bei Edeka”, kommentiert Günter. “Besonders überrascht hat uns jedoch das schlechte Abschneiden des Netto Marken-Discounts. Der Discounter stellte sich in unserer Auswertung als noch teurer als Real und REWE heraus, einzig Edeka verlangte noch höhere Preise.”

“Kaufland ist klarer Gewinner unserer Auswertung”, fasst Günter zusammen. “Der Supermarkt bietet nicht nur Markenartikel zum geringsten Preis, sondern hat auch äußerst günstige Eigenmarken im Sortiment. Wer hingegen keinen Wert auf große Marken legt, ist mit einem Einkauf bei Lidl sogar noch besser beraten. Aldi Nord konnte in unserem Test nicht mit Lidl mithalten – der Warenkorb aus günstigen Eigenmarkenprodukten kostete hier 5,29 Prozent mehr.”

Informationen zur Auswertung

Vergleich.org hat zwei voneinander unabhängige Warenkörbe erstellt. Während der erste Warenkorb die jeweils günstigsten Produkte aus 38 unterschiedlichen Kategorien enthielt, setzte sich der zweite Warenkorb aus ebenfalls genau 38 ausgewählten Markenprodukten zusammen.

Die Vergleich.org-Redaktion hat die Daten in unterschiedlichen Berliner Filialen erhoben. Da sich Angebot und Größe der verschiedenen Filialen jedoch voneinander unterscheiden und nicht jeder Edeka-Kaufmann das identische Sortiment bietet, können die Daten nicht für alle Filialen angenommen werden, sondern nur als Einschätzung dienen. Weiter kann nicht ausgeschlossen werden, dass günstigere Eigenmarkenprodukte vereinzelt ausverkauft waren und deshalb nicht in die Auswertung miteinbezogen werden konnten.

Hintergrund

Vergleich.org ist ein unabhängiges Verbraucherportal und bietet seinen Lesern eine umfassende Kaufberatung für Produkte sowie Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Kostenlose Ratgeber, Testberichte und Vergleichstabellen helfen Lesern, kleine und große Kaufentscheidungen richtig zu treffen. Damit erreicht das Team aus erfahrenen Journalisten monatlich über 3.500.000 Konsumenten (Stand: Juni 2017). Herausgeber von Vergleich.org ist die VGL Verlagsgesellschaft mit Sitz in Berlin.

Pressekontakt:

Michelle Günter
Pressesprecherin

E-Mail: michelle.guenter@vergleich.org
Telefon: 0176 / 47170063

Herausgeber dieser Pressemitteilung:

VGL Verlagsgesellschaft mbH
Köpenicker Straße 126
D-10179 Berlin
Web: https://www.vergleich.org/

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