Kampf gegen Wettmanipulation im Sport und gegen illegale Glücksspielanbieter / Expertentreffen der Europäischen Lotterien fand erstmals in Hamburg statt (FOTO)



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Kampf gegen Wettmanipulation im Sport und gegen illegale Glücksspielanbieter / Expertentreffen der Europäischen Lotterien fand erstmals in Hamburg statt
Christoph Holstein, Staatsrat in der Hamburger Behörde für Inneres und Sport (links) und Michael Heinrich, Geschäftsführer von Lotto Hamburg GmbH beim EL-Sicherheitskongress. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/53260 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter …

Hamburg (ots) – “Der Kampf gegen Wettmanipulation beginnt!” Zuversichtlich und entschlossen zeigte sich Dr. Chris Bonett, Chief Integrity Officer des Europäischen Fußballverbandes (UEFA), vor den Sicherheitsexperten der europäischen Lotterieunternehmen bei der Internationalen Sicherheitskonferenz der European Lotteries (EL). Die hochrangig besetzte dreitätige Sicherheitskonferenz aller staatlichen Lotterieunternehmen Europas fand diese Woche erstmals in Deutschland statt. 60 IT- und Sicherheitsexperten waren auf Einladung des Verbandes The European Lotteries (EL) und des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB) zur Jahrestagung nach Hamburg gekommen. Lotto Hamburg hatte die Konferenz organisiert.

Schwerpunktthema war der Kampf gegen Sportwettenmanipulation. Darunter leidet die Integrität des Sports genauso wie die gemeinwohlorientierten Lotteriegesellschaften. Denn in den vergangenen 15 Jahren hat sich Sport-Wettmanipulation zu einem globalen Problem entwickelt. Drei Zahlen verdeutlichen dies: Der weltweite Sportwettenmarkt wird auf 500 Milliarden bis 1 Billionen US Dollar geschätzt. Dabei liegt das Umsatzvolumen des legalen Sportwettenmarktes bei 30 Milliarden US Dollar. Mehr als 85 Prozent des globalen Sportwettenumsatzes kommen aus illegalen Sportwetten. Der riesige Sportwettmarkt zieht, mit seinen enormen Cashflows organisiertes Verbrechen an, das Sportwetten für Geldwäsche missbraucht. Zusätzlich steigern Kriminelle Ihren Profit durch Wettmanipulation (Match-Fixing) und gezielte Beeinflussung von Sportergebnissen.

Da dies der Integrität des Sports und den legal operierenden Unternehmen gleichermaßen schadet, haben alle Lotteriegesellschaften aus Europa (European Lotteries Association, EL) sowie aus allen weiteren Kontinenten (World Lottery Association, WLA) im Jahr 2015 ein Frühwarn-System namens Global Lottery Monitoring System entwickelt, durch das sie dem Missbrauch und der Manipulation im Sportwettenbereich entgegenwirken. 2016 wurde es erfolgreich vom Internationalen Olympischen Kommitee (IOC) bei den Olympischen Spielen in Rio eingesetzt.

In seinem Grußwort beim Sicherheitskongress der Europäischen Lotterien unterstrich Christoph Holstein, Staatsrat in der Hamburger Behörde für Inneres und Sport, wie wichtig Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein beim Glücksspiel sind: “Das Vertrauen unserer Bürger in die Sicherheit und Integrität der Lotterie und Sportwetten ist die Säule für ein erfolgreiches Glücksspielangebot. Die staatlichen Lotteriegesellschaften sind sichere und verantwortungsvolle Anbieter von Glücksspielen, weil sie das Allgemeinwohl und den Verbraucherschutz vor die Gewinnmaximierung stellen – in Deutschland, in Europa und weltweit.”

Michael Heinrich, Geschäftsführer von LOTTO Hamburg und Federführer des Deutschen Lotto- und Totoblocks (DLTB) mahnte jedoch: “Im Internet gibt es private Glücksspiel-Anbieter, die aus dem Ausland operierend, ohne gültige Lizenz, illegal Lotterien anbieten. Sie greifen das staatliche Glücksspielveranstaltungsmonopol an und versuchen durch massive Werbung in TV, Internet und Sportstadien Bekanntheit aufzubauen und den Eindruck zu erwecken, legal zu operieren. Dabei bieten Sie auch Plagiate der bekannten Angebote wie Lotto 6aus49 bzw. Wetten auf die Ziehungsergebnisse an. Die Einnahmen der privaten Anbieter kommen nicht dem Gemeinwohl zu Gute, sondern landen in den Taschen privater Glücksspiel-Unternehmer in den Steueroasen von Malta und Gibraltar.”

Staatsrat Christoph Holstein sagte seine Unterstützung beim Kampf gegen Sportwettmanipulation und illegales Glücksspiel zu: “Wenn wir die Bürger vor unseriösen oder süchtig machenden Angeboten schützen wollen und wenn wir die Integrität des Sports bewahren und gegen Geldwäsche vorgehen wollen, müssen wir auch im Glücksspiel strenge Regeln durchsetzen. Der Staat wird in Deutschland konsequent gegen Kriminalität und den Wettbewerb illegaler Spielangebote vorgehen.”

Über European Lotteries:

Die EL mit Sitz in Lausanne (Schweiz) ist die Dachorganisation der staatlichen Lotto- und Totoanbieter in Europa, die gemeinwohlorientierte Glücksspiele betreiben. Sie vertritt 72 Mitglieder aus 43 Ländern. Die Mitgliedsunternehmen bieten nur Lotterien und Wettdienste in den Ländern an, in denen sie von der jeweiligen Landesregierung lizenziert werden. Die Vereinigung wurde 1983 in der Schweiz gegründet.

Über den DLTB:

Der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) ist die Gemeinschaft der 16 selbstständigen Lotteriegesellschaften in den Deutschen Bundesländern. LOTTO steht für Glück auf der Basis von Verantwortung. Vorrangiges Ziel ist es, das Spiel mit dem Glück zu ermöglichen, gleichzeitig aber präventiv die Entstehung von Spielsucht zu verhindern. Im staatlichen Auftrag orientiert sich das Handeln des DLTB nicht am Gewinnstreben, sondern ist vorrangig an der Förderung des Gemeinwohls ausgerichtet. Die Einsätze der Spielteilnehmer fließen zum weit überwiegenden Teil an die Allgemeinheit zurück und finanzieren zahlreiche Projekte in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport.

Pressekontakt:

Madeleine Göhring, Pressesprecherin für den Deutschen Lotto- und 
Totoblock, E-Mail: pressestelle@lotto-hh.de, Telefon: +49 (0)40 6 32
05-241

Original-Content von: Deutscher Lotto- und Totoblock (DLTB), übermittelt durch news aktuell

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Art of Conquest macht weltweites Debut auf HiGame, internationale Spieler können Spiel zum ersten Mal erleben



Peking (ots/PRNewswire) – Am 23. Juni 2017 hat Lilith Games sein Spiel Art of Conquest auf Huawei HiGame als weltweiten Release vorgestellt. Mit diesem Release können Spieler im Nahen Osten und in Südostasien das Spiel erleben und sich über exklusive In-Game-Geschenke freuen.

Highlights, begeisterte Bewertungen und angeboten von Apple, Google and Huawei

In 3 Jahren unermüdlicher Arbeit entstand Art of Conquest, das 2. von Lilith Game entwickelte Strategiespiel nach Soul Hunters. Nach seinem Debut am 6. Juni wurde Art of Conquest von den Gaming-Medien durch die Bank in höchsten Tönen gelobt. In über 140 Ländern wurde Art of Conquest sowohl auf iOS als auch auf Google Play unter den Top-Spielempfehlungen auf der Homepage aufgeführt.

Art of Conquest ist ein Echtzeit-Strategiespiel für Mobilgeräte. Es verfügt über eine eigenentwickelte Grafik im europäischen oder amerikanischen Stil und einzigartige Gefechtstechniken. Es unterstützt 600 unabhängige Schlachten, die beispiellose Möglichkeiten bei Gefechtsformation und Schlachtführung ermöglichen. Darüber hinaus können Spieler mehr als 20 verschiedene Heroes sammeln und ausbilden. Jeder hat seine ganz eigenen Fähigkeiten, wodurch ein komplett neues Strategieerlebnis entsteht.

Huawei stellt im Stillen seine Gaming-Plattform für Integration und globale Verbreitung online

Nach Apple und Google ist Huawei das dritte Unternehmen, das eine weltweite Plattform für Spiele und Apps anbietet. Huawei hat seine HiGame-Plattform im Ausland von langer Hand vorbereitet. Sie bietet Entwicklern professionelle, bequeme und umfassende Leistungen zur Spielintegration. Entwickler werden auch durch technischen Support unterstützt, um eine schnelle und unkomplizierte Integration und globale Verbreitung zu ermöglichen. Es wird erwartet, dass die Leistungen bis 2017 in mehr als 30 Ländern und Regionen weltweit zur Verfügung stehen.

Dank der globalen Ausrichtung von Huawei bietet Huawei HiGame Entwicklern eine Fülle kostenloser Online- und Offline-Ressourcen. 2016 hat Huawei mit 29 % und 139 Millionen verkauften Smartphones das durchschnittliche Branchenwachstum deutlich überschritten. Huaweis B2C-Services erzielten in 40 Ländern eine unglaubliche Umsatzsteigerung von 100 %. Daran beteiligt waren der HiGame-Kundenstamm, Huaweis eigene offizielle Medienarbeit und sein Mobiltelefonmarketing sowie gemeinsame Verkaufsaktionen mit Einzelhändlern weltweit. Beispielsweise wurde Art of Conquest von HiGame mit einer Fülle von Marketingressourcen unterstützt, darunter kundenseitige Banner, offizielle Facebook Push-Benachrichtigungen, Huawei Mobiltelefondesigns und vieles mehr.

“Auf Basis von Huaweis globaler Plattform und den Premium-Inhalten von Lilith sind wir überzeugt, dass das globale Debut von Art of Conquest auf HiGame ein großer Erfolg wird”, war von HiGame zu hören. “[Wir] sehen dies auch als einen Anfang, um Entwickler auf der ganzen Welt durch technischen Support sowie Hilfestellung bei Onlineverkehr und operativem Geschäft zu unterstützen, um hoffentlich eine Win-Win-Situation zu schaffen.”

Informationen zu Huaweis HiGame

HiGame ist die globale Marke für Huaweis Gaming-Center. Als Game-Vertrieb für Huaweis Markt deckt HiGame die gesamte Reichweite des Unternehmens im Mobilsektor ab, einschließlich China, Südostasien, Naher Osten, Westeuropa, Lateinamerika und Afrika.

Informationen zu Lilith Games

Das 2015 gegründete Lilith Games hat sich von Jahr zu Jahr stärker positioniert. Nach dem Riesenerfolg seines Handyspiels Soul Hunters, das ein neues Genre einläutete, bereichert Lilith mit Art of Conquest erneut den Markt für Handyspiele und das MMORTS-Genre insgesamt durch Stil, Qualität und Innovation.

Pressekontakt:

Trevor
trevor.wang@hkstrategies.com
86-15010967283

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Executives von Colgate-Palmolive und METRO wurden zu neuen Co-Chairs in das Consumer Goods Forum Board gewählt



Berlin und Paris (ots/PRNewswire) -

- Ian Cook und Olaf Koch werden den Vorsitz des vom CEO geleiteten 
  und paritätisch besetzten Boards übernehmen
- Diese Ankündigung erfolgte zu Beginn des 61. CGF Global Summit in 
  Berlin 

Das Consumer Goods Forum (CGF), die globale Organisation für die Konsumgüterindustrie, gab heute bekannt, dass zwei neue Co-Chairs für den Board gewählt wurden: Ian Cook, Chairman, President und Chief Executive Officer von Colgate-Palmolive wird den Vorsitz in Vertretung der Hersteller und Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO GROUP wird den Vorsitz in Vertretung der Einzelhändler übernehmen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20151201/292056LOGO )

Die beiden werden den CGF Board für zwei Jahre leiten und die ausscheidenden Co-Chairs Denise Morrison, President und Chief Executive Officer der Campbell Soup Company und Gareth Ackerman, Chairman von Pick n Pay, ersetzen.

Darüber hinaus wurden Emmanuel Faber, Chief Executive Officer von Danone und Ömer Özgür Tort, Chief Executive Officer, Migros Group, zu Vice Co-Chairs des CGF Boards ernannt.

Die heutige Ankündigung erfolgte im Anschluss an das alle zwei Jahre stattfindende Meeting des Board of Directors, anlässlich des 61. Global Summit, welcher vom 21. bis zum 23. Juni in Berlin stattfand.

Globale Fortschritte auf der Grundlage lokaler Erfolge

Die Mitglieder des CGF sind nicht nur mit Herausforderungen innerhalb ihrer eigenen Branchen konfrontiert, sondern auch mit den Auswirkungen der Geopolitik auf ihr operatives Geschäft. Ian Cook und Olaf Koch übernehmen den Vorsitz in einer für die gesamte Industrie aufregenden und herausfordernden Zeit. Sie werden ihre Erfahrungen aus den Bereichen Herstellung und Einzelhandel einbringen können, um die Mitglieder zu vereinen und um gemeinsam die regionalen und globalen Marktanforderungen anzugehen.

Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der METRO GROUP kommentierte seine Wahl wie folgt:

“Die Konsumgüterindustrie steht vor ihrer seit Jahrzehnten größten Zerreißprobe. In diesen bewegten Zeiten wird das CGF immer wichtiger. Nur durch Engagement und Kooperation können wir in unserer Branche positive Veränderungen bewirken und für langfristiges und nachhaltiges Geschäftswachstum sorgen. Ich freue mich daher sehr über meine Wahl zum Co-Chair des CGF Board of Directors und möchte mich bei meinen Board-Kollegen bedanken. Ich freue mich auf die gemeinsame Leitung der ambitionierten Arbeit, die wir uns vorgenommen haben und ich möchte meinen Beitrag leisten, um die Zukunft für unseren Planeten, unsere Mitarbeiter und unsere Unternehmen zu sichern.”

Ian Cook, Chairman, President und Chief Executive Officer von Colgate-Palmolive, kommentierte seine Wahl wie folgt:

“Colgate arbeitet nun schon seit vielen Jahren mit dem Consumer Goods Forum zusammen und ich freue mich sehr, diese führende Rolle übernehmen zu dürfen. Das Consumer Goods Forum ist einzigartig und ich freue mich, dabei zu helfen, die Kooperation unter den Herstellern und Einzelhändern zu stärken, damit wir gemeinsam Probleme wie Klimawandel, Zwangsarbeit, Verbrauchergesundheit, Nahrungsmittelsicherheit und Ineffizienzen in der Lieferkette angehen können.”

Herr Cook und Herr Koch drückten Frau Morrison und Herrn Ackerman ihre Dankbarkeit für deren ausgezeichnete Arbeit für das CGF in den letzten zwei Jahren aus und bedankten sich im Namen des gesamten Board für ihr ausgezeichnetes Leadership. Frau Morrison und Herr Ackerman wurden beim Board of Directors Meeting 2013 in Tokio zu Vice Co-Chairs gewählt, und beim Board Meeting 2015 in New York wurden sie dann zu Co-Chairs ernannt.

Über das Consumer Goods Forum

Das Consumer Goods Forum (“CGF” ) ist ein globales, paritätsbasiertes Netzwerk, das von seinen Mitgliedern betrieben wird, um die globale Übernahme von Praktiken und Standards zu fördern, von denen die Konsumgüterindustrie weltweit profitiert.Es bringt die CEOs und das Senior Management von über 400 Einzelhandelsunternehmen, Herstellern, Dienstleistungsanbietern und anderen Interessengruppen aus insgesamt 70 Ländern an einen Tisch und spiegelt die Diversität der Branche in Bezug auf Geographie, Größe, Produktkategorie und Format wider.Seine Mitgliedsunternehmen erzielen zusammen einen Umsatz in Höhe von 3,5 Billionen Euro und beschäftigen rund 10 Millionen Menschen direkt, mit geschätzten weiteren 90 Millionen davon abhängigen Jobs entlang der Wertschöpfungskette. Geleitet wird das Forum von seinem Board of Directors, bestehend aus 50 CEOs von Hersteller- und Einzelhandelsunternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: http://www.theconsumergoodsforum.com.

Pressekontakt:

erhaltenSie von:
Lee Green
Director, Communications
The Consumer Goods Forum
l.green@theconsumergoodsforum.com

Original-Content von: The Consumer Goods Forum, übermittelt durch news aktuell

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Europäischer Hämatologieverband: Multizentrische Open-Label-Phase-II-Studie von Ibrutinib bei chronischer Graft-versus-Host-Erkrankung (cGVHD) nach Versagen von Kortikosteroiden



Madrid (ots/PRNewswire) – Ibrutinib: Eine vielversprechende neue Behandlung bei chronischer Graft-versus-Host-Erkrankung.

Chronische Graft-versus-Host-Erkrankung (cGVHD) ist eine ernsthafte und lebensbedrohliche Komplikation, die bei den meisten Patienten beobachtet wird, die sich einer allogenen Stammzellentransplantation unterziehen. Sowohl B- als auch T-Zellen sind bekanntermaßen in die Pathophysiologie von cGVHD involviert. Ibrutinib, ein Bruton-Tyrosinkinasehemmer, hemmt bekanntlich B-Zellen. Doch aktuelle Studien haben gezeigt, dass Ibrutinib auch spezifische T-Zellsubpopulationen hemmt, indem die Interleukin-2-induzierbare T-Zellkinase geblockt wird. In Mausmodellen hat Ibrutinib das Fortschreiten von cGVHD verzögert und den Schweregrad reduziert. Diese multizentrische Open-Label-Studie wurde durchgeführt, um die Sicherheit und Wirksamkeit von Ibrutinib in 42 Patienten mit aktiver cGVHD zu bewerten, bei denen ein bis drei vorherige Behandlungsversuche gescheitert waren. Die Patienten erhielten täglich Ibrutinib (420 mg) bis zum Fortschreiten von cGVHD oder Dosis-limitierender Toxizität. Bei Folgeuntersuchungen in einem durchschnittlichen Abstand von 13,9 Monaten zeigte das Nebenwirkungsprofil Low-Grade-Ereignisse, die mit denen übereinstimmten, von denen für B-Zell-Tumore berichtet wurde, die mit Ibrutinib behandelt wurden, sowie für jene, die bei mit Kortikosteroiden behandelten cGVHD-Patienten beobachtet wurden. Ernsthafte Nebenwirkungen traten bei 22 Patienten (52 %) auf. Die allgemeine cGVHD-Ansprechrate betrug 67 %, wobei 71 % der Responder für >= 20 Wochen ein nachhaltiges Ansprechen zeigten. Patienten zeigten ähnliche Ansprechraten in allen Organbereichen und bei den meisten Patienten mit einer Multiorgan-Erkrankung ließ sich in verschiedenen Organen ein Ansprechen nachweisen. Kortikosteroid-Dosen wurden für die meisten Responder ebenfalls reduziert und fünf Responder setzten die Kortikosteroide komplett ab. Die klinischen Vorteile machen Ibrutinib zu einer vielversprechenden Behandlungsoption für Patienten mit cGVHD, deren Erkrankung nicht auf eine Frontline-Therapie anspricht.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/524821/EHA_Logo.jpg )

Redner: Dr. Iskra Pusic

Angeschlossenes Institut: Washington University School of Medicine, St. Louis, MO, USA

Thema: IBRUTINIB BEI CHRONISCHER GRAFT-VERSUS-HOST-ERKRANKUNG (cGVHD) NACH VERSAGEN VON KORTIKOSTEROIDEN: ERGEBNISSE EINER MULTIZENTRISCHEN OPEN-LABEL-PHASE-II-STUDIE (IBRUTINIB FOR CHRONIC GRAFT-VERSUS-HOST DISEASE AFTER FAILURE OF FRONTLINE CORTICOSTEROIDS: RESULTS OF A MULTICENTER OPEN-LABEL PHASE 2 STUDY)

Abstrakt S441 wird von Iskra Pusic am Samstag, den 24. Juni, von 16.00 Uhr bis 17.15 Uhr in Raum N103 vorgetragen.

Informationen zum EHV-Jahreskongress

Hämatologie ist ein Spezialgebiet, das alles abdeckt, was mit Blut zu tun hat: sein Ursprung im Knochenmark sowie Bluterkrankungen und ihre Behandlungen. Es werden die aktuellsten Daten zu Forschung und Entwicklungen präsentiert. Die Themen reichen von Stammzellenphysiologie und -entwicklung bis zur Leukämie-, Lymphom- und Myelomdiagnose und -entwicklung sowie rote Blutzellen-, weiße Blutzellen- und Plättchenfunktionsstörungen, Thrombose und Blutungsstörungen.

Pressekontakt:

Ineke van der Beek
Jon Tarifa
communication@ehaweb.org
+31(0)620111055.

Original-Content von: European Hematology Association (EHA), übermittelt durch news aktuell

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European Hematology Association: Erhebliche Reduktion der Chemotherapie und ihrer Toxizität durch Bestimmung der frühen metabolischen Reaktion mithilfe von FDG-PET bei Patienten mit Hodgkin-Lymphom im fortgeschrittenen Stadium: Die GHSG-Studie HD18



Madrid (ots/PRNewswire) – Hodgkin-Lymphom ist die häufigste Malignität bei jungen Erwachsenen. Intensive Chemotherapie mit acht oder sechs eBEACOPP-Zyklen ist bei Patienten mit Hodgkin-Lymphom (HL) im fortgeschrittenen Stadium äußerst effektiv, allerdings auf Kosten schwerer Toxizitäten. Mit Blick auf eine bessere Verträglichkeit haben wir untersucht, ob uns die Bestimmung der metabolischen Reaktion mithilfe der Positronen-Emissions-Tomografie nach zwei Zyklen (PET-2) die Auswahl der Patienten ermöglichen würde, die mit einer reduzierten Intensität (vier Zyklen) und ohne Verlust der Wirksamkeit behandelt werden könnten.

Die GHSG-Studie HD18 wurde in fünf europäischen Ländern durchgeführt (Deutschland, Schweiz (SAKK), Österreich (AGMT), Tschechische Republik und Niederlande). Zwischen Mai 2008 und Juli 2014 wurden 2101 Patienten im Alter zwischen 18 und 60 Jahren mit neu diagnostiziertem HL im fortgeschrittenen Stadium rekrutiert, von denen 1005 PET-2-negativ waren.

Die reduzierte Therapie mit vier eBEACOPP-Zyklen war 6/8 Zyklen beim progressionsfreien Überleben über 5 Jahre nicht unterlegen (92 2 % im Vergleich zu 90 8 %, Differenz +1·4 %, 95-%-KI -2·7-5·4). In der experimentellen Gruppe lag keine behandlungsbedingte Mortalität vor, und wir beobachteten weniger Infektionen, weniger Organtoxizitäten und eine sehr geringe Inzidenz der sekundären akuten myeloischen Leukämie. In der Gesamtbetrachtung führte dies bei der Patientenkohorte mit reduzierter Behandlung zu einer signifikant überlegenen 5-Jahres-Überlebensrate (97·7 % im Vergleich zu 95·4 %, Log-Rank p=0·004).

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/524821/EHA_Logo.jpg )

Zusammenfassend ist die Behandlung mit vier eBEACOPP-Zyklen in PET-2-negativen Patienten extrem wirksam, sehr sicher, kurz (12 Wochen) und kosteneffektiv. Die Ergebnisse hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit lassen einen positiven Vergleich mit jeder anderen publizierten Behandlungsstrategie zu.

Aus diesem Grund empfehlen wir die PET-2-gestützte eBEACOPP-Therapie in Patienten mit HL im fortgeschrittenen Stadium.

Referent: Dr. Peter Borchmann

Beschäftigt bei: Uniklinik Köln, Köln, Deutschland

Thema: TREATMENT REDUCTION IN PATIENTS WITH ADVANCED-STAGE HODGKIN LYMPHOMA AND NEGATIVE INTERIM PET: FINAL RESULTS OF THE INTERNATIONAL, RANDOMIZED PHASE 3 TRIAL HD18 BY THE GERMAN HODGKIN STUDY GROUP

Abstract S150 wird am Freitag, den 23. Juni von 15.45 bis 17.00 Uhr in Halle A von Peter Borchmann präsentiert.

Informationen zum Jahreskongress der EHA

Hämatologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das alles abdeckt, was mit Blut zu tun hat: seine Bildung im Knochenmark, Blutkrankheiten und ihre Behandlung. Präsentiert werden die neuesten Daten aus Forschung und Entwicklung. Die Themen reichen von Stammzellphysiologie und -entwicklung bis hin zu Leukämie, Lymphom und Myelom — Diagnose und Behandlung, Störungen bei roten und weißen Blutzellen und Blutplättchen, Thrombose und Blutungsstörungen.

Pressekontakt:

Ineke van der Beek
Jon Tarifa
communication@ehaweb.org
+31(0)6 2011 1055

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HARMONY: Europäischer Spitzenverbund für Hämatologie und Big Data präsentiert auf 22. Jahreskongress der European Hematology Association neue Bench-To-Bedside-Projekte

Madrid (ots/PRNewswire)Die rechtzeitige und geeignete Behandlung für Patienten mit malignen hämatologischen Erkrankungen: Das ist das Ziel der HARMONY Alliance, eines europäischen Spitzenverbunds für Hämatologie und Big Data. HARMONY nutzt moderne Big-Data-Technologien, um effizientere Arzneimittelentwicklung, regulatorische Prüfung, Access-Appraisal und Behandlungsstrategien voranzubringen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/524821/EHA_Logo.jpg )

Die HARMONY Alliance wurde im Januar 2017 auf den Weg gebracht und wird durch die Innovative Medicines Initiative (IMI)) finanziert. Diese größte europäische Initiative des privaten und öffentlichen Sektors hat das Ziel, die Entwicklung besserer und sicherer Medikamente für Patienten zu beschleunigen.

Morgen, am 24. Juni, wird HARMONY im Rahmen des 22. Jahreskongresses der European Hematology Association seine Ziele und Vorhaben auf einer Onboarding- und Einführungsveranstaltung präsentieren.

Vorstellung der ersten beiden Bench-To-Bedside-Projekte

Bei der Veranstaltung am 24. Juni wird HARMONY seine ersten beiden Bench-To-Bedside-Forschungsprojekte vorstellen. Beim einen handelt es sich um eine Machbarkeitsstudie in Zusammenhang mit akuter myeloischer Leukämie (‘Big Data for Better AML Outcomes’), die sich hauptsächlich mit dem Einfluss der Genomik und dem Nutzen intensiver Behandlungsansätze bei MDS/AML beschäftigt. Das zweite Projekt (‘Prognostic factors of treatment with hypomethylating agents (HMA) in higher risks MDS and advances CMML’) legt den Schwerpunkt auf den Einfluss der Genomik und den Nutzen intensiver Behandlungsansätze bei MDS/AML.

Harmony in der Hämatologie

Der Harmony Alliance gehören 51 Partner und einflussreiche 
Interessenvertreter aus einem breiten Spektrum von Disziplinen aus 11
europäischen Ländern an. Expertise wird von akademischen 
Institutionen, nationalen klinischen Krankheits-Netzwerken, 
europäischen Organisationen, Patienteninteressenverbänden und 
Pharmaunternehmen sowie Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und 
Ethikexperten und ICT-(Informations- und Technologie-)Experten 
beigesteuert.



HARMONY hat vom "IMI 2 Joint Undertaking" Finanzmittel erhalten und 
ist unter Finanzhilfevereinbarung Nr. 116026 gelistet. 

Dieses Joint Undertaking wird von der Forschungs- und Innovationsinitiative Horizont 2020 der Europäischen Union und dem Europäischen Dachverband der Arzneimittelunternehmen und -verbände (EFPIA) gefördert.

IMI unterstützt kollaborative Forschungsprojekte und vernetzt industrielle und akademische Experten, um innovative pharmazeutische Lösungen in Europa voranzubringen.

Pressekontakt:

: http://www.harmony-alliance.eu 

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European Hematology Association: Klinische und biologische Kovariate der Ergebnisse von ZUMA-1: Eine Schlüsselstudie zu Axicabtagen-Ciloleucel (axi-cel; KTE-C19) in Patienten mit refraktärem aggressivem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL)

Madrid (ots/PRNewswire) – Derzeitige Therapien liefern nur schlechte Ergebnisse für Patienten mit refraktärem aggressivem Non-Hodgkin-Lymphom (NHL). Axicabtagen-Ciloleucel (axi-cel) ist eine Anti-CD19-CAR-T-Zell-Therapie (CAR=chimärer Antigenrezeptor). ZUMA-1 ist die erste multizentrische Studie von axi-cel bei refraktärem aggressivem NHL. In dieser Phase-2-Studie wurden 101 Patienten mit diffus großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL), primärem mediastinalem B-Zell-Lymphom (PMBCL) oder transformiertem follikulärem Lymphom (TFL) mit refraktärer oder rezidivierter Erkrankung mit einer axi-cel-Zieldosis von 2 x 106 Zellen/kg behandelt. Mit einer objektiven Ansprechrate (ORR) von 82 % (n = 92; P<0,0001) erfüllte ZUMA-1 den primärer Endpunkt der Studie. In der modifizierten Intention-to-Treat-Population aller 101 Patienten, die mit axi-cel behandelt wurden, lag die ORR bei 82 %, einschließlich einer vollständigen Ansprechrate (CR) von 54 %. Diese Ansprechraten war über wichtige hinweg Kovariate konsistent, darunter Subtyp der Erkrankung, refraktärer Status, Stadium und International Prognostic Index-Score. Im Vergleich zu bisherigen Kontrollen wurde in dieser Studie eine siebenfache CR-Rate beobachtet. Nach einem mittleren Followup von 8,7 Monaten hatte sich bei nahezu der Hälfte der Patienten ein stabiles Ansprechen eingestellt. Zu den häufigen behandlungsbedingten unerwünschten Ereignissen >= Grad 3 zählten Neutropenie (66 %), Leukopenie (44 %), Anämie (43 %), febrile Neutropenie (31 %) und Enzephalopathie (21 %). Zu einem Zytokinfreisetzungssyndrom >= Grad 3 und neurologischen Ereignissen kam es bei 13 % respektive 28 % der Patienten. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Behandlung mit axi-cel bei Patienten mit nur wenigen Behandlungsalternativen zu einer deutlichen Verbesserung der ORR führt und ein beherrschbares Sicherheitsprofil bietet.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/524821/EHA_Logo.jpg )

Referentin: Dr. Yi Lin

Beschäftigt bei: Mayo Clinic, Rochester, MN, USA

Thema: CLINICAL AND BIOLOGIC COVARIATES OF OUTCOMES IN ZUMA-1: A PIVOTAL TRIAL OF AXICABTAGENE CILOLEUCEL (AXI-CEL; KTE-C19) IN PATIENTS WITH REFRACTORY AGGRESSIVE NON-HODGKIN LYMPHOMA (NHL)

Abstract S466 wird am Samstag, den 24. Juni von 16:00 bis 17:15 Uhr in Halle C von Yi Lin präsentiert.

Informationen zum Jahreskongress der EHA

Hämatologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das alles abdeckt, was mit Blut zu tun hat: seine Bildung im Knochenmark, Blutkrankheiten und ihre Behandlung. Präsentiert werden die neuesten Daten aus Forschung und Entwicklung. Die Themen reichen von Stammzellphysiologie und -entwicklung bis hin zu Leukämie, Lymphom und Myelom — Diagnose und Behandlung, Störungen bei roten und weißen Blutzellen und Blutplättchen, Thrombose und Blutungsstörungen.

Pressekontakt:

EHA-Zentrale
Ineke van der Beek
Jon Tarifa
E-Mail: communication@ehaweb.org
Mobiltelefon: +31(0)6 2011 1055

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Merck erhält positive Stellungnahme des CHMP für Cladribin-Tabletten zur Behandlung von schubförmiger Multipler Sklerose (FOTO)

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Merck erhält positive Stellungnahme des CHMP für Cladribin-Tabletten zur Behandlung von schubförmiger Multipler Sklerose
Multipler Sklerose / Belén Garijo, CEO Healthcare und Mitglied der Geschäftsleitung von Merck. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/68084 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Merck Healthcare/catrin moritz”

Darmstadt (ots) -

   - Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten unterstützen die positive 
     Nutzen-Risiko-Bewertung des CHMP
   - Cladribin-Tabletten sind ein Prüfpräparat, für das bei oraler 
     Verabreichung an maximal 20 Tagen innerhalb eines 
     Behandlungszeitraums von 2 Jahren eine bis zu 4-jährige 
     Krankheitskontrolle in Studien belegt ist 

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute bekannt gegeben, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) die beantragte Zulassung von Cladribin-Tabletten (vorgeschlagener Handelsname MAVENCLAD[TM]) für die Behandlung von schubförmiger Multipler Sklerose (MS) bei Patienten mit hoher Krankheitsaktivität positiv beurteilt hat.

“Die positive Stellungnahme des CHMP ist für Merck ein bedeutender Schritt und bekräftigt unsere Überzeugung, dass Cladribin-Tabletten eine potenzielle wichtige Behandlungsoption für Patienten mit Multipler Sklerose darstellen”, sagte Belén Garijo, CEO Healthcare und Mitglied der Geschäftsleitung von Merck. “Wir erwarten nun mit Spannung die Entscheidung der Europäischen Kommission und die Chance, bei der Behandlung von MS-Patienten einen Paradigmenwechsel herbeiführen zu können. Unser großer Dank gilt der gesamten MS-Fachwelt für ihre unermüdliche Unterstützung im gesamten Entwicklungsprozess der Cladribin-Tabletten.”

“Wir sind vom therapeutischen Wert der Cladribin-Tabletten und dem bedeutenden Einfluss überzeugt, den diese Prüftherapie auf die zukünftige Versorgung von MS-Patienten haben könnte”, sagte Luciano Rossetti, Leiter der globalen Forschung und Entwicklung im Biopharma-Geschäft von Merck. “Es besteht nach wie vor ein hoher Bedarf an Behandlungsoptionen für MS-Patienten, vor allem für Patienten mit hoher Krankheitsaktivität. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der EMA, deren wissenschaftliche Beratung für uns bei der Weiterentwicklung der Cladribin-Tabletten von unschätzbarem Wert war.”

Die positive Bewertung des CHMP basiert auf Daten von über 10.000 Patientenjahren mit mehr als 2.700 Patienten, die in das klinische Studienprogramm eingeschlossen waren, darunter Patienten mit einer Nachbeobachtungszeit von über 10 Jahren. Das klinische Entwicklungsprogramm umfasste Daten der drei Phase-III-Studien CLARITY, CLARITY EXTENSION und ORACLE MS, der Phase-II-Studie ONWARD sowie Daten der Langzeitnachbeobachtung aus dem prospektiven Register PREMIERE mit einer Laufzeit von 8 Jahren. Die Wirksamkeits- und Sicherheitsergebnisse dieser Studien ermöglichten eine umfassende Charakterisierung des Nutzen-Risiko-Profils von Cladribin-Tabletten.

Die Post-hoc-Analyse der zweijährigen Phase-III-Studie CLARITY zeigte, dass Cladribin-Tabletten bei Patienten mit hoher Krankheitsaktivität die jährliche Schubrate um 67 % und das Risiko einer bestätigten EDSS-Progression in einem Zeitraum von 6 Monaten um 82 % im Vergleich zu Placebo senkte. Die Phase-III-Erweiterungsstudie CLARITY EXTENSION belegte, dass für die meisten Patienten im dritten und vierten Studienjahr keine weitere Verabreichung von Cladribin-Tabletten erforderlich war. Der umfassende Datensatz hat Kenntnisse über die Anforderungen an Dosierung und Überwachung vermittelt. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Lymphopenie, die schwer und langanhaltend sein kann, und Infektionen einschließlich Herpes zoster.

Die Empfehlung des CHMP wird an die Europäische Kommission weitergeleitet, deren finale Entscheidung über den Zulassungsantrag für Cladribin-Tabletten innerhalb von 67 Tagen nach Erhalt der Stellungnahme des CHMP erwartet wird.

MAVENCLAD[TM] ist der Markenname, der bei der EMA für das Prüfpräparat Cladribin-Tabletten eingereicht wurde.

Über MAVENCLAD[TM]

MAVENCLAD[TM] (Cladribin-Tabletten) ist ein Prüfpräparat für die orale Kurzzeittherapie. Es zielt selektiv und periodisch auf Lymphozyten, die maßgeblich am Krankheitsgeschehen von MS beteiligt sein sollen. MAVENCLAD[TM] befindet sich derzeit in der klinischen Prüfung und ist noch in keiner Indikation zur Behandlung in den USA, Kanada und Europa zugelassen. Im Juli 2016 hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) den Antrag auf Marktzulassung für MAVENCLAD[TM] zur Behandlung von schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) zur Prüfung angenommen.

   Das klinische Entwicklungsprogramm zu MAVENCLAD[TM] umfasst 
folgende Studien: 

   - CLARITY (CLAdRIbine Tablets Treating MS OrallY): Zweijährige 
placebokontrollierte Phase-III-Studie zur Untersuchung der 
Wirksamkeit und Sicherheit von MAVENCLAD[TM] als Monotherapie bei 
Patienten mit RRMS. 

   - CLARITY EXTENSION: Vierjährige placebokontrollierte 
Erweiterungsstudie der Phase III zu CLARITY, in der die Sicherheit 
und Wirksamkeit von MAVENCLAD[TM] bei verlängerter Verabreichung über
vier Jahre untersucht werden soll. 

   - ORACLE MS (ORAl CLadribine in Early MS): Zweijährige 
placebokontrollierte Phase-III-Studie zur Bewertung der Wirksamkeit 
und Sicherheit von MAVENCLAD[TM] als Monotherapie bei Patienten mit 
Risiko für die Entwicklung von MS (Patienten, bei denen ein erstes 
klinisches Ereignis auf MS hinweist). 

   - ONWARD (Oral Cladribine Added ON To Interferon beta-1a in 
Patients With Active Relapsing Disease): Placebokontrollierte 
Phase-II-Studie primär zur Bewertung der Sicherheit und 
Verträglichkeit von MAVENCLAD[TM] als Zusatztherapie bei Patienten 
mit schubförmiger MS, bei denen während der etablierten Behandlung 
mit Interferon beta ein aktiver Schub stattgefunden hat. 

   - PREMIERE (Prospective Observational Long-term Safety Registry of
Multiple Sclerosis Patients Who Have Participated in Cladribine 
Clinical Studies): Interimsdaten der Langzeitnachbeobachtung aus dem 
prospektiven Register PREMIERE zur Bewertung der Sicherheit und 
Wirksamkeit von MAVENCLAD[TM]. Die Follow-up-Daten umfassen insgesamt
über 10.000 Patientenjahre mit Medikamentenexposition, wobei einige 
Patienten bis zum Abschluss über mehr als acht Jahre nachbeobachtet 
worden waren. 

Über Multiple Sklerose (MS)

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS) und die häufigste nicht traumatische, zu Beeinträchtigungen führende neurologische Erkrankung bei jungen Erwachsenen. Die schubförmig remittierende Erkrankung (RRMS) ist die häufigste Form der MS, von der etwa 85% aller MS-Patienten betroffen sind. Die genaue Ursache von MS ist unbekannt. Man geht jedoch davon aus, dass das körpereigene Immunsystem Myelin angreift, wodurch der Informationsfluss über die Nerven beeinträchtigt wird. Derzeit ist MS nicht heilbar. Es stehen jedoch eine Reihe von Medikamenten zur Verfügung, die das Fortschreiten der Erkrankung verzögern.

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Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Pressekontakt:

Gangolf Schrimpf	06151 72-9591
Investor Relations 06151 72-3321

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Neues Datenzentrum des ECMWF soll bis 2019 im italienischen Bologna eingerichtet werden

Reading, England (ots/PRNewswire) – Die Bekanntmachung, dass das neue Datenzentrum des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF) in Bologna eingerichtet werden soll, erfolgte am Ende einer Sitzung des ECMWF-Rats. Dieses Führungsgremium setzt sich aus Vertretern aller Mitgliedsstaaten des ECMWF zusammen.

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Das Angebot Italiens zur Beherbergung des ECMWF-Datenzentrums wurde als Teil eines internationalen Wettbewerbs bewertet und zu Beginn dieses Jahres als der am besten für die Anforderungen des ECMWF geeignete Plan ausgewählt. Die Mitgliedsstaaten beauftragten daraufhin Generaldirektorin Florence Rabier mit den Verhandlungen mit der italienischen Regierung, mit dem Ziel, rechtzeitig zu dieser Ratssitzung eine Einigung auf höchster Ebene zu erreichen.

Nach Diskussionen und Abstimmungen waren die ECMWF-Mitgliedsstaaten zufrieden mit der von Italien vorgeschlagenen Einigung auf höchster Ebene und genehmigten Bologna als Gastgeberin für das neue ECMWF-Datenzentrum. Das ECMWF soll das Gebäude bis 2019 erhalten, in dem die neuen Supercomputer untergebracht werden sollen. Der Hauptsitz des ECMWF bleibt jedoch im Vereinigten Königreich.

Dr. Rabier meint dazu:

Ich bin hocherfreut über den Beschluss unseres Rates, Italiens Angebot zur Unterbringung des neuen ECMWF-Datenzentrums anzunehmen. Mit dieser neuen Anlage können wir unsere Hochleistungsrechenkapazität ausreichend erweitern, um weitere Fortschritte in der Meteorologie zu machen. Es war ein langer, gründlicher und bisweilen schwieriger Entscheidungsfindungsprozess, und es hat bereits einige Verzögerungen gegeben, die sich möglicherweise auf unsere Rechenleistung in den nächsten Jahren auswirken können. Wir sind allen unseren Mitgliedsstaaten ausgesprochen dankbar für ihre große Sorgfalt, sodass die besten Interessen des ECMWF gewahrt bleiben. Und selbstverständlich möchte ich mich ganz besonders bei den italienischen Behörden für ihre unermüdlichen Bemühungen bedanken. Sie haben dafür gesorgt, dass ihr Angebot alle erforderlichen Kriterien erfüllte. Unseren Hauptsitz im Vereinigten Königreich und das Datenzentrum in Italien zu haben wird eine ganz neue Erfahrung für uns, aber sie verdeutlicht perfekt den zwischenstaatlichen Charakter des ECMWF.”

Ratspräsident Professor Miguel Miranda fügt hinzu:

“Wetterberichte in allen Mitgliedsstaaten (und auch weit über deren Grenzen hinaus) verlassen sich darauf, dass das ECMWF weiterhin die weltweit besten numerischen Vorhersagen produziert und liefert. Mit der heutigen Entscheidung kann sich das Zentrum nun ernsthaft mit der Beschaffung seines nächsten Supercomputersystems befassen.

Im Namen des Rats der Mitgliedsstaaten möchte auch ich zusammen mit unserer Generaldirektorin allen Mitgliedsstaaten unseren Dank aussprechen, die sich aktiv an diesem Prozess beteiligt haben. Das neue Datenzentrum wird in Italien eingerichtet, mit erheblicher Unterstützung der italienischen Regierung sowie der Region Emilia Romagna. Es gibt noch eine Menge zu tun, um sicherzustellen, dass das Gelände in zwei Jahren für den vorgesehenen Zweck geeignet ist, und wir sind zutiefst beeindruckt mit dem bisherigen Enthusiasmus und Engagement des italienischen Teams für dieses Projekt.

ECMWF ist ein Beispiel für die gemeinsame Nutzung der Ressourcen europäischer Staaten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Das ECMWF wurde vor 40 Jahren gegründet und es muss sich in der heutigen Welt, die vom Klimawechsel gezeichnet ist, großen Herausforderungen stellen.”

“Dieses Ergebnis”, so der italienische Umweltminister Gian Luca Galletti, “ist ein großer Erfolg für Italien. Mithilfe des neuen Datenzentrums in Bologna kann das ECMWF seine wichtige Arbeit fortsetzen: die Untersuchung von Wetterphänomenen als strategisches Element für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg und die Sicherheit der Bürger. Jetzt liegt Bologna im Zentrum der globalen Herausforderungen für die Umwelt. Dies wird die Kompetenzen, die Innovationsfähigkeit, den Anzugspol von Umweltdaten weiter ausbauen, die das Erbe der Stadt darstellen. Dies ist das Ergebnis”, sagt Galletti, “einer beeindruckenden Teamarbeit zwischen einer Reihe von italienischen Behörden. Hierzu gehören das Umwelt-, Bildungs-, Verteidigungs-, Wirtschafts-, Finanz- und Außenministerium, die Region Emilia Romagna mit ihrem Präsidenten Stefano Bonaccini, die Stadt Bologna mit ihrem Bürgermeister Virginio Merola und die Alma Mater-Universität mit ihrem Rektor Francesco Ubertini. Ich möchte Generaldirektorin Rabier und Präsident Miranda des ECMWF sowie allen Mitgliedsstaaten ausdrücklich danken: Dies ist eine Verantwortung, der sich Bologna voll und ganz stellen wird.”

Die 2016 verabschiedete Zehn-Jahres-Strategie des ECMWF setzt hochgesteckte Ziele für die Erdsystemmodellierung mit hoher Auflösung. Die Strategie legt eine Verringerung des Rasterabstands für Ensemblevorhersagen von den heutigen 18 km auf 5 km bis 2025 fest. Die Implementierung eines Ensemble-Rasterabstands von 9 km bis 2020/2021 ist ein Zwischenschritt. Diese Auflösungsverbesserungen erfordern ein Hochleistungs-Rechenzentrum mit ungefähr dem Zehnfachen der heutigen Rechenkapazität des ECMWF. Ein Teil dieser Kapazität wird durch mehr Prozessoren bereitgestellt werden. Die neue Anlage in Bologna gibt uns die nötige Flexibilität, um die neuesten Supercomputing-Technologien nutzen zu können.

Hinweise für die Redaktion

Das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF) ist eine unabhängige zwischenstaatliche Organisation, die von 34 Staaten unterstützt wird und 1975 gegründet wurde. Die Kernaufgabe des ECMWF ist die Erstellung numerischer Wettervorhersagen, die Ausführung wissenschaftlicher und technischer Forschungsarbeiten zur Verbesserung der Vorhersagefähigkeiten sowie die Archivierung meteorologischer Daten.

Pressekontakt:

pressoffice@ecmwf.int
Hilda Carr
+44(0)118-9499101

Original-Content von: ECMWF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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TIMEX und SilMach revolutionieren Uhrenbranche mit Erfindung des ersten MEMS-Uhrwerks

Middlebury, Connecticut (ots/PRNewswire) – TIMEX, ein weltweit führender Uhrenhersteller mit über 160 Jahren Firmengeschichte, hat sich mit SilMach zusammengeschlossen, einem französischen Vorreiter der Mikrosystemtechnik (MEMS), um das erste MEMS-Uhrwerk zu bauen. Die gemeinschaftlich entwickelten MEMS-Motoren (Boxen) und Uhrwerke sind die ersten ihrer Art mit der MEMS-Nanotechnik, die auf das Patent von SilMachs PowerMEMS zurückgeht. Das Gemeinschaftsprojekt soll mit SilMach und Fralsen (TIMEXs Uhrwerkfabrik) im französischen Mikrotechnik-Cluster von Besancon angesiedelt werden. Mit der Kombination aus 160 Jahren Erfahrung bei der Uhrenherstellung von TIMEX und den Innovationsfähigkeiten von SilMach wird das Gemeinschaftsprojekt die Uhrenbranche revolutionieren.

TIMEX plant die Markteinführung der ersten MEMS-Uhr in der Kollektion von 2019.

Tobias Reiss-Schmidt, President und CEO der TIMEX Group, äußerte sich zu der neuen revolutionierenden Partnerschaft mit den Worten: “Dank unserer Partnerschaft mit SilMach konnte Timex eine weitere Innovation in der Uhrenbranche entwickeln. Zusammen mit SilMach revolutionieren wir die Branche und legen den Grundstein für Nanotechnik. Mit dieser Entwicklung gehen wir einschneidende Schritte, um das Design und die Funktion von Uhren auf eine Art enorm zu verbessern, die zuvor nicht denkbar war.”

Patrice Minotti, CEO von SilMach, bekräftigt dies: “Dank der strategischen Allianz mit TIMEX gewinnt SilMach jahrhundertelange Erfahrung in der Uhrenherstellung und ergänzendes Knowhow hinzu, das zur Entwicklung von speziellen PowerMEMS-Lösungen für die Uhrenbranche essentiell ist.”

Über TIMEX Group

TIMEX Group entwirft, produziert und vermarktet innovative Uhren auf der ganzen Welt. TIMEX Group wurde 1854 als Privatunternehmen gegründet. Das Unternehmen umfasst zahlreiche Marken wie Timex, Nautica, Guess, Versace, Ferragamo. Es beschäftigt weltweit über 4.000 Mitarbeiter und zählt zu den größten, vertikal integrierten Uhrenherstellern der Welt.

Über SilMach

Als Wegbereiter im Bereich der Silizium-Mikromechanik entwickelt, produziert und integriert SilMach revolutionierende MEMS-Lösungen für die Motorisierung von mobilen Systemen und für energiefreie Sensoren für das Structural Health Monitoring. Die Firma hat ihren Sitz im französischen Besanco.

SilMachs einzigartige Erfahrung bei der Hybridisierung ermöglicht die Kombination von MEMS mit konventioneller Mikrotechnik. Das Unternehmen wurde 2003 von Patrice Minotti gegründet und hat die Weiterentwicklung ihrer revolutionierenden Innovationen über experimentelle Arbeiten für Behörden, Forschungszentren und wichtige Firmen in den Branchen Energie, Verkehr, Aeronautik und Uhrenherstellung finanziert. Das Firmen-Portfolio umfasst mittlerweile 20 Patentfamilien von denen sich 10 im Miteigentum der französischen Regierung befinden. Nähere Informationen unter www.silmach.com

Pressekontakt:

Patricia Rappaport
prappaport@bratskeir.com
+1-212-679-2233
Foto: https://mma.prnewswire.com/media/526518/Timex_SilMach.jpg
Logo: https://mma.prnewswire.com/media/526555/TIMEX_SilMach_Logo.jpg

Original-Content von: TIMEX, übermittelt durch news aktuell

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