Liquid Telecom investiert nach Fertigstellung der Verbindung "Kap-Kairo" 8 Mrd. EGP (400 Mio. USD) in ägyptische Netzwerkinfrastruktur und Rechenzentren

London (ots/PRNewswire) – Der führende panafrikanische Telekommunikationskonzern Liquid Telecom hat angekündigt, dass in den nächsten drei Jahren 8 Milliarden Ägyptische Pfund (400 Millionen US-Dollar) in Ägypten investiert werden sollen. Dieser Vorgang ist Teil einer wichtigen Partnerschaft hinsichtlich der Netzinfrastruktur und Rechenzentren mit dem Unternehmen Telecom Egypt.

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Die Investitionsentscheidung wurde anlässlich einer Vertragsunterzeichnung zwischen den beiden Unternehmen am Samstag, den 8. Dezember im Rahmen des Forums Africa 2018 umgesetzt. Unterzeichnet wurde diese historische Vereinbarung von Ahmed El Beheiry, Managing Director und Chief Executive Officer von Telecom Egypt, sowie Strive Masiyiwa, Group Executive Chairman von Econet, der Muttergesellschaft von Liquid Telecom.

Telecom Egypt wird mithilfe des Netzwerks ägyptische Unternehmen mit dem restlichen Afrika verbinden und gleichzeitig gemeinsam mit Liquid Telecom Rechenzentren in ganz Ägypten errichten. Nach einer Anfangsinvestition von 50 Millionen Dollar in Rechenzentren und Cloud-Dienste plant Liquid Telecom, weitere 350 Millionen Dollar in Breitbandinitiativen und in Initiativen zur finanziellen Eingliederung sowie in Hochleistungsrechenzentren zu investieren. Diese Rechenzentren werden an die besten Rechenzentren in Südafrika angelehnt.

Durch die Investition in Höhe von 400 Millionen US-Dollar wird Liquid Telecom die Position als Anbieter von Konnektivitäts- und Cloud-Lösungen in Nordafrika deutlich ausbauen und Unternehmen in der Region mit erstklassigen Netzwerk- und Rechenzentrumsdienstleistungen bedienen können. Über das Rechenzentrumsangebot Africa Data Centres (ADC) trägt Liquid Telecom mithilfe einer Plattform für Cloud-Dienste zum Ausbau einer afrikanischen Cloud bei – diese lokalen Dienste werden in vielen Märkten zum ersten Mal bereitgestellt.

Strive Masiyiwa zufolge (Group Executive Chairman von Econet, der Muttergesellschaft von Liquid Telecom) besteht der nächste Schritt darin, eine Verbindung zwischen Kairo und Dakar (Senegal) über den Sudan, den Tschad und Nigeria sowie das übrige Westafrika herzustellen. “Wir haben Afrika bereits von Ost nach West über den Sudan und den Tschad durchquert. Wir befinden uns derzeit an der nigerianischen Grenze und werden Abuja voraussichtlich gegen Ende Januar – rechtzeitig zum AU-Gipfel – erreichen können. Wir wollen Dakar erreichen, bevor Präsident El-Sisi seine Amtszeit beendet”, erklärte er.

PRESSEMITTEILUNG: http://bit.ly/2Ec1i6C

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Nach erfolgreicher Expansion in den USA zieht sich CEO Laurent Vanderweyen von Alter Domus zurück

Luxemburg (ots/PRNewswire) – Alter Domus, ein vollständig integrierter Anbieter von Fonds- und Unternehmensdiensten, gab heute bekannt, dass sich Chief Executive Officer Laurent Vanderweyen aus dem Unternehmen zurückzieht, um sich anderen Tätigkeiten zu widmen. Aidan Connolly, Chief Financial Officer, hat die Funktion des Chief Executive Officer der Alter Domus Group ab 5. Dezember 2018 auf Interimbasis übernommen, bis ein langfristiger Nachfolger ernannt wird. Laurent Vanderweyen wird den ordnungsgemäßen Übergang seiner Verantwortlichkeiten im Laufe der kommenden Monate unterstützen.

Laurent Vanderweyen kam im Januar 2012 zu Alter Domus und wurde im Juni 2013 zum Chief Executive Officer der Gruppe bestellt. Während seiner Jahre als CEO hat sich das Wachstum von Alter Domus fortgesetzt – von 600 Beschäftigten auf gegenwärtig mehr als 2.000 an über 40 Standorten auf der ganzen Welt und das Unternehmen verwaltet nunmehr über eine halbe Billion Dollar Kundenvermögen. Herr Vanderweyen überwachte viele wichtige Entwicklungen, insbesondere die Übernahme von Cortland Capital Market Services, was die Wachstumsstrategie auf dem US-Markt beschleunigt und die Position von Alter Domus als führender globaler Finanzdienstleister gestärkt hat.

Dominique Robyns, Vorsitzender des Alter Domus Supervisory Board of Directors, sagte: “Laurent hat sich unermüdlich eingesetzt, um Alter Domus von einem Familienunternehmen zu dem führenden weltweiten Anbieter für Finanzdienstleistungen von heute zu machen. Alter Domus konnte in den letzten Jahren über 25 % Umsatzzuwachs verzeichnen und hat gleichzeitig ein marktführendes, integriertes globales Serviceangebot ausgebaut, um unseren Kunden besser zu dienen. Ich möchte Laurent meinen aufrichtigen Dank für den Erfolg aussprechen, zu dem er für die Gruppe beigetragen hat. Im Namen des Supervisory Board, des Group Executive Board und aller Mitarbeiter bei Alter Domus wünsche ich ihm alles Gute für die Zukunft. Das Supervisory Board und ich freuen uns darauf, mit Aidan zusammenzuarbeiten, der beträchtliche Erfahrung aus führenden Unternehmen von Weltrang mitbringt, unter anderem als CFO von Worldpay, dem fünftgrößten Zahlungsabwickler weltweit. Seine vielen Jahre in Führungspositionen werden von zentraler Bedeutung sei, während Alter Domus die internationale Wachstumsstrategie weiterverfolgt.”

Weitere Informationen über Aidan Connolly findet man auf der Unternehmenswebsite.

Informationen zu Alter Domus

Alter Domus ist ein vollständig integrierter Anbieter von Fonds- und Unternehmensdienstleistungen, der internationale Private-Equity- und Infrastruktur-Firmen, Immobiliengesellschaften, Private-Debt-Manager, multinationale Konzerne, Kapitalmarkt-Emittenten und private Klienten unterstützt. Unser vertikal integriertes Konzept bietet maßgeschneiderte Verwaltungslösungen über die gesamte Wertschöpfungskette von Investmentstrukturen – von der Fondsebene bis hin zu lokalen Zweckgesellschaften.

Alter Domus wurde 2003 in Luxemburg gegründet und konnte seitdem sein globales Dienstleistungsangebot stetig ausweiten, sodass das Unternehmen heute über 40 Geschäftsstellen und Vertretungen auf fünf Kontinenten betreibt. Dank dieses internationalen Netzwerks können Kunden weltweit vom Know-how von mehr als 2.000 erfahrenen Branchenexperten profitieren, die in den Bereichen Fondsverwaltung, Unternehmenssekretariat, Buchführung, steuerliche und rechtliche Compliance sowie Private-Debt-Verwaltungsdienste tätig sind.

Alter Domus verwaltet derzeit über 505 Milliarden USD und kann mit Stolz darauf verweisen, dass 17 der 20 größten Private-Equity-Häuser, 15 der 20 größten Immobiliengesellschaften und 17 der 20 größten Private-Debt-Manager der Welt zu seinem Kundenstamm zählen. Während der letzten Jahre erreichte Alter Domus ein Umsatzwachstum von 25 % und hat ein branchenführendes, integriertes globales Leistungsangebot ausgebaut.

Weitere Informationen finden Sie unter: Alter Domus

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/753094/Alter_Domus_Logo.jpg

Pressekontakt:

Stuart Metzler
Corporate Communication & Press Relations Manager
+352 48 18 28 3340
Stuart.Metzler@alterDomus.com

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QNB gibt Neymar Jr. als globalen Markenbotschafter bekannt

Doha, Qatar (ots/PRNewswire) – Die QNB Group, das größte Finanzinstitut im Nahen Osten und in Afrika, hat die Ernennung des brasilianischen Fußballstars und Spielers von Paris Saint Germain Neymar Jr. zum Global Brand Ambassador der Gruppe bekannt gegeben.

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/795714/QNB_Neymar_Brand_Ambassador.jpg )

https://www.youtube.com/watch?v=d-bWvkaHEtM

Die exklusive Partnerschaft wurde von Herrn Yousef Darwish, Geschäftsführer von QNB Group Communications, und Herrn Neymar Silva Santos, Inhaber von NR Sport & Marketing, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in der QNB-Niederlassung in Paris unterzeichnet.

Die Vereinbarung gewährt QNB alle exklusiven Marketingrechte an Neymar Jr. als einem Markenbotschafter bei aller Marketingkampagnen und Werbeplattformen des Konzerns quer durch alle seinen größeren Geschäftsbereiche, in denen Neymar Jr. auftreten wird.

Die Partnerschaft mit Neymar Jr. untermauert die wichtigsten Werte der Bank, die ihr Engagement und Leidenschaft dafür widerspiegeln, ihre globale Kundschaft weltweit mit den besten Bankprodukten zu versorgen und die Sichtbarkeit der Marke in den USA zu erhöhen, wo die Marke mit 4,2 Milliarden US-Dollar bewertet wird, um ihre Vision zu unterstützen, bis 2020 eine führende Bank im Nahen Osten, in Afrika und in Südostasien zu werden.

Die Wahl von Neymar Jr. als neuestem Global Brand Ambassador reflektiert das Engagement der Bank, das Leben ihrer Kunden durch ihr wachsendes Netzwerk internationaler Niederlassungen auf der ganzen Welt zu bereichern und sie durch das inspirierende Vorbild eines außergewöhnlichen Fußballspielers zu motivieren, standhaft zu bleiben und ihre Träume weiterzuverfolgen.

Neymar Jr. hat eine außergewöhnliche Präsenz in den Social Media, wo er bei Facebook, Twitter und Instagram insgesamt rund 209 Millionen Follower angesammelt hat.

Herr Yousef Darwish, der Geschäftsführer von QNB Group Communications, sagte: “Wir freuen uns sehr, Neymar in der QNB-Familie begrüßen zu dürfen, einen Mann, der viele seiner persönlichen Werte mit unserer Marke teilt und der immer auf der Suche nach Möglichkeiten ist, Großartiges zu erreichen. Neymar Jr. zählt zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt und ist eine echte Berühmtheit in der Sportwelt, die Fans weltweit inspiriert, sich um die ultimativen Standards der Exzellenz zu bemühen.

Neymar Jr. ist zweifellos die beste Markenbotschafter, mit der wir die gleichen Werte teilen, und er wird sich leidenschaftlich dafür einsetzen, unseren Kunden ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Diese Partnerschaft mit Neymar Jr. erhöht die Bekanntheit unserer Marke auf den internationalen Märkten, wo sich QNB mit große Hingabe in Einklang mit seiner globalen Geschäftsstrategie einsetzt, und unterstützt zudem unsere Bemühungen, überall, wo wir in unserem wachsenden internationalen Netzwerk agieren, Gemeinschaften zu entwickeln.”

Neymars Vater, Neymar Santos Sr., sagte: “Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit QNB. Neymar Jr. teilt die gleichen Werte mit QNB bei seinem ständigen Streben nach Exzellenz und dem Bemühen um herausragende Ergebnisse in jedem Spiel.

Wir freuen uns, die Bemühungen von QNB unterstützen, die Fußballgemeinschaft durch den Fußball zusammenzubringen und die Menschen zu inspirieren, nicht nur nach Erfolg zu streben, sondern auch Herausforderungen anzunehmen, um immer besser zu werden.”

Die QNB Group sponsert verschiedene Initiativen und Sportprogramme in einer Reihe von Ländern im Rahmen von CSR-Programmen, die in den internationalen Niederlassungen als integraler Bestandteil der Gesamtstrategie des Konzerns durchgeführt werden, die darauf abzielt, eine der führenden Marken im Nahen Osten, in Nordafrika und in Südostasien zu werden.

Die Präsenz des Konzerns durch seine Tochtergesellschaften und Beteiligungsgesellschaften erstreckt sich mittlerweile auf mehr als 31 Länder auf drei Kontinenten und der Konzern bietet ein umfassendes Angebot an fortschrittlichen Produkten und Dienstleistungen. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter beträgt rund 29.000 und sie arbeiten an mehr als 1.200 Standorten mit einem Geldautomatennetz von mehr als 4.300 Maschinen.

https://we.tl/t-yIpqs5OiWX

Pressekontakt:

Yousef Fakhroo
Head of External Communication Tel.: +974-4497-5706 E-Mail:
yousef.fakhroo@qnb.com

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Zweite monatliche Teillieferung von saudischen Ölderivaten an Jemen abgeschlossen

Riad, Saudi-Arabien (ots/PRNewswire) – Die durch einen königlichen Erlass Saudi-Arabiens gewährte zweite monatliche Teillieferung von Ölderivaten an den Jemen, die mit dem Eingang einer Ladung Diesel am 30. November begann, konnte am 8. Dezember mit der letzten Masut-Ladung im Hafen von Aden abgeschlossen werden. Die zweite Teillieferung des Saudi Development and Reconstruction Program for Yemen (SDRPY) (Saudisches Entwicklungs- und Wiederaufbauprogramm für den Jemen) umfasste insgesamt 97.000 Tonnen Kraftstoff, davon 65.000 Tonnen Diesel und 32.000 Tonnen Masut, die für 64 Kraftwerke in 10 Gouvernements im Süd-, Zentral-, Nord-Zentral- und Ostjemen bestimmt sind.

Der Brennstoff wird von der Aden Refinery Company an die Gouvernements Hadhramaut, Shabwa, Al-Jawf, Marib, Al-Mahra, Abyan, Aden, Lahij, Socotra und Taiz weiterverteilt. Die jetzige Lieferung folgt auf die erste der monatlichen Teillieferungen, die 87.000 Tonnen umfasste und im Oktober und November in Aden und Mukalla eingetroffen ist.

Der stellvertretende jemenitische Premierminister und Minister für Strom und Energie Abdullah Mohsen al-Akwa, der Gouverneur von Aden Ahmed Salmin Rabi’ und der Direktor des SDRPY-Büros in Aden hatten die Aufsicht über den Eingang der aktuellen Lieferung.

“Das Königreich trägt mit diesen Kraftstofflieferungen dazu bei, den Betrieb im Jemen aufrechtzuerhalten, damit die Generatoren laufen und Schulen, Krankenhäuser und andere wichtige Einrichtungen im ganzen Land mit Strom versorgt werden können”, erklärte Botschafter Al Jaber. “Wir werden unsere Brüder und Schwestern im Jemen niemals im Stich lassen, und wir werden immer Hilfe anbieten, sei es in Form von Brennstofflieferungen, Einlagen bei der jemenitischen Zentralbank zur Stabilisierung der Währung und Wirtschaft, humanitärer Hilfe oder Infrastrukturprojekten. Saudi-Arabien wird solange Beistand leisten, bis alle jemenitischen Bürger, die unter den erschreckenden, durch den Aufstand der vom Iran unterstützten Huthi-Milizen geschaffenen Bedingungen leiden müssen, menschenwürdig leben können”.

Die Lieferungen erfolgen gemäß einem königlichen Erlass Saudi-Arabiens, ergangen im August, dem Jemen monatlich Ölderivate im Umfang von 60 Millionen US-Dollar zu gewähren, um die Wirtschaft des Landes zu stärken, den Lebensstandard der jemenitischen Bevölkerung zu verbessern und das Leid der Menschen – verursacht von den vom Iran unterstützten Huthi-Milizen – zu lindern. Die Beihilfe wird geschätzt bis zu 8,5 Millionen Menschen zugutekommen.

Twitter: @SaudiDRPY
Facebook: https://www.facebook.com/SaudiDRPYEN
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC2T60Y_ZB9ta5PLRaCJbZ4Q
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/saudi-reconstructions-prog
ram-in-yemen/  

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/795730/Royal_Embassy_of_Saudi_Arabia_Oil_to_Yemen.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/795731/Royal_Embassy_of_Saudi_Arabia_BW_CLYDE.jpg

Pressekontakt:

media@sdrpy.gov.sa

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Merck und genOway schließen strategische Allianz zur Entwicklung von Nagetiermodellen unter Einsatz von CRISPR/Cas9

Darmstadt, Deutschland (ots/PRNewswire) – - genOway erwirbt Exklusivrechte an grundlegenden Genomeditierungs-Patenten von Merck für die Erzeugung und den Verkauf von Nagetiermodellen

- Entwicklung neuer Technologien und Lösungen mithilfe von CRISPR/Cas9 soll Bereitstellung besserer Arzneimittel für Patienten beschleunigen

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen und Wegbereiter auf dem Gebiet der Genomeditierung, hat heute eine strategische Allianz mit dem französischen Biotechnologieunternehmen genOway auf dem Markt für CRISPR/Cas9-basierte Nagetiermodelle bekannt gegeben.

“Wir wollen unsere patentierte CRISPR-Technologie weitreichend für Forschung und Entwicklung weltweit verfügbar machen,” sagte Udit Batra, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und CEO Life Science. “Gemeinsam mit genOway werden wir der Pharma- und Biotech-Branche sowie akademischen Labors die besten Versuchsmodelle zur Verfügung stellen, um ihnen dabei zu helfen, ihre Forschung und die Arzneimittelentwicklung zu beschleunigen und bisher nicht therapierbare Erkrankungen schneller und zielgerichteter zu behandeln. Wir werden uns weiterhin aktiv sowie auf verantwortungsvolle und ethische Art und Weise dafür einsetzen, dass Wissenschaftler Zugang zu den neuesten CRISPR-Technologien haben.”

Im Zuge einer weltweiten Exklusivlizenz an den Grundlagenpatenten von Merck für die CRISPR-Integration wird genOway neue Modelle und Lösungen entwickeln, die Forschern in gemeinnützigen und kommerziellen Organisationen den Einsatz der CRISPR/Cas9-Technologie ermöglichen. Im Rahmen der Vereinbarung wird genOway zudem ein Netzwerk an Unterlizenznehmern sowohl im Modellerstellungs- und Vertriebsgeschäft als auch für präklinische Dienstleistungen für alle potenziellen Anwendungen weltweit aufbauen, und sich dabei verstärkt auf die USA, Asien und Europa konzentrieren. Finanzielle Einzelheiten der Vereinbarung wurden nicht mitgeteilt.

Merck und genOway haben Forschungsfelder identifiziert, auf denen sie ihre Technologien und ihr Fachwissen kombinieren können, um auf CRISPR/Cas9 basierende neue Produkte und Lösungen zu entwickeln und zu validieren. Die patentierte CRISPR-Integrationstechnologie von Merck ist ein wichtiger Schlüssel für die Entwicklung und Einführung von Innovationen.

Bei Merck haben Exzellenz und Expertise im Zusammenhang mit der Haltung, dem Einsatz und Schutz von Labortieren höchste Priorität. Merck führt tierexperimentelle Aktivitäten nur dann durch, wenn keine andere Methode oder kein anderes Testverfahren, bei denen kein lebendes Tier erforderlich ist, zur Verfügung steht, um das angestrebte Ergebnis oder Produkt zu erhalten. Dies steht in Einklang mit seiner Mission, innovative Arzneimittel und Chemikalien auf Grundlage von Spitzenforschung und etablierten ethischen Standards zu entwickeln.

“Die Patentlandschaft im Zusammenhang mit CRISPR/Cas9 war in den vergangenen Jahren komplex und mit Unsicherheiten behaftet”, sagte Alexandre Fraichard, CEO von genOway. “Die Situation hat sich nun geändert und das Patentportfolio von Merck ist eindeutig ein Schlüssel für CRISPR/Cas9-basierte Genomeditierungsanwendungen bei eukaryotischen Zellen. Mit dieser Allianz, die Forschung und geschäftliche Aktivitäten kombiniert, werden wir in der Lage sein, der wissenschaftlichen Gemeinschaft physiologisch relevantere Modelle und die notwendigen Rechte an geistigem Eigentum zur Verfügung zu stellen, was letztendlich die Bereitstellung besserer Arzneimittel für Patienten beschleunigen wird.”

Für Merck ist die CRISPR-Technologie eine Kernkompetenz. Das Unternehmen blickt auf 14 Jahre Erfahrung im Bereich Genomeditierung – von der frühen Entwicklung bis zur Herstellung. Merck ist sich bewusst, dass die Genomeditierung zu wichtigen Fortschritten in der biologischen Forschung und Medizin geführt hat. Gleichzeitig hat das wachsende Potenzial von Technologien für die Genomeditierung zu wissenschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Bedenken geführt. Sowohl als Nutzer als auch Anbieter von Technologie zur Genomeditierung unterstützt Merck die Forschung zur Genomeditierung unter sorgsamer Berücksichtigung von ethischen und gesetzlichen Standards. Das Unternehmen hat mit dem Merck Bioethics Advisory Panel ein unabhängiges, externes bioethisches Beratungsgremium eingerichtet, um für Forschung, an der Merck beteiligt ist, Orientierungshilfe zu geben. Dazu gehört auch die Forschung zu oder mittels Genomeditierung. Merck hat zudem unter Berücksichtigung wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Fragestellungen eine klare operative position erarbeitet, definiert, und transparent veröffentlicht, um vielversprechenden Therapieansätzen für den Einsatz in Forschung und Anwendungen den Weg zu bereiten.

Über genOway

genOway (ALTERNEXT-NYSE: ALGEN) ist ein Biotechnologieunternehmen, das gentechnisch veränderte und wertschöpfende Forschungsmodelle für die biopharmazeutische, chemische, agrochemische und Lebensmittelindustrie sowie für die akademische Forschung entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt 95 Mitarbeiter, darunter hochqualifizierte wissenschaftliche Experten, und ist in 28 Ländern in Europa, Asien und Nordamerika tätig und beliefert mehr als 275 Kunden. Es ist sowohl was die Größe als auch Kundenportfolios betrifft Marktführer. Die Entwicklung des Unternehmens basiert neben einer breiten und exklusiven Technologieplattform auch auf starken Rechten an geistigem Eigentum, die Patente und Lizenzverträge umfassen. genOway nutzt den globalen Trend zum Outsourcing der Erzeugung von gentechnisch veränderten Forschungsmodellen und hat Verträge mit führenden Pharmaunternehmen (Janssen R&D, GSK, Pfizer etc.) sowie renommierten akademischen Forschungszentren (King’s College und University of Manchester in England; Harvard, Caltech und National Institutes of Health in den USA; Institut Pasteur in Frankreich; NGFN und Max-Planck-Institute in Deutschland etc.). geschlossen.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website www.genoway.com

Folgen Sie Merck auf Twitter @Merckgroup, Facebook @merckgroup und LinkedIn.

Sämtliche Pressemeldungen von Merck werden zeitgleich mit der Publikation im Internet auch per

E-Mail versendet: Nutzen Sie die Web-Adresse www.merck.de/newsabo, um sich online zu registrieren, die getroffene Auswahl zu ändern oder den Service wieder zu kündigen.

Über Merck

Merck, das lebendige Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials tätig. Rund 51.000 Mitarbeiter arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von der Entwicklung präziser Technologien zur Genom-Editierung über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall. 2017 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro.

Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo die Unternehmensbereiche von Merck als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftreten.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/795864/genOway_CRISPR.jpg

Pressekontakt:

Ihr Ansprechpartner
Gangolf Schrimpf
06151 72-9591

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Digitalisierung nur ein Hype? Arbeitnehmer sehen kaum Veränderungen auf sich zukommen

Ein Dokument

Zur kompletten Studie

München (ots) -

   - 75% der Arbeitnehmer in Deutschland fürchten sich kaum vor      
     Auswirkungen der Digitalisierung 
   - Mehr als 50% fühlen sich bereits gut gerüstet für demografischen
     und technologischen Wandel 
   - Ältere Beschäftigte zeigen mehr Flexibilität und Offenheit für 
     die Arbeitswelt der Zukunft 

Die Arbeitswelt wird sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten stark verändern. Während Organisationen und öffentliche Einrichtungen sich bereits seit geraumer Zeit mit den Arbeitsthemen der Zukunft beschäftigen, steht die Sichtweise der Arbeitnehmer oft im Hintergrund. Was wünschen und hoffen Beschäftigte, was motiviert sie und wie lange können oder wollen sie künftig – im Zeitalter des Arbeitskräftemangels – arbeiten? Diesen Fragen geht erstmals die aktuelle paneuropäische Deloitte-Studie “The Voice of the Workforce” auf den Grund, in deren Rahmen insgesamt über 15.000 Beschäftigte in zehn europäischen Ländern, davon 2.000 in Deutschland befragt wurden. Einige der zentralen Erkenntnisse: Die Beschäftigten antizipieren kaum oder wenig Veränderung ihrer eigenen Arbeit durch Digitalisierung und neigen zur Selbstüberschätzung im Umgang mit technologischem Wandel. Ältere Arbeitnehmer zeigen sich durchweg zufriedener mit ihren Jobs und sind zu einem längeren und flexibleren Berufsleben bereit. Auf Basis der Befragungsergebnisse, die Befindlichkeiten und Vorstellungen der Arbeitnehmer deutlich machen, identifiziert die Studie insgesamt fünf Ansätze, um Beschäftigte besser auf die Arbeitswelt von morgen vorzubereiten: einen Weckruf im Hinblick auf technologischen Wandel senden, lebenslanges Lernen fördern, Motivation und Engagement nicht nur materiell steigern, die Vorteile längerer Karrierewege nutzen und alternative Karrieremodelle entwickeln.

“Während Umfragen oft zeigen, dass Arbeitnehmer durchaus abstrakte Änderungen der allgemeinen Arbeitswelt antizipieren, sagen unsere Ergebnisse, dass sie das für ihren eigenen Job nicht sehen. Dementsprechend spüren viele der Befragten auch keine Notwendigkeit, sich mit dem Thema Lernen als lebenslanger Prozess zu beschäftigen. Wir möchten mit der Studie und ihren Ergebnissen ein klares Bild davon geben, was Arbeitgeber hier und heute tun und kommunizieren müssen, um auch in 15 Jahren noch eine engagierte und funktionierende Workforce zu haben”, erklärt Maren Hauptmann, Leiterin Organization Transformation & Talent bei Deloitte.

Arbeitnehmer unterschätzen Dynamik der Entwicklung

Wie das World Economic Forum 2016 festgestellt hat (1), werden sich bis 2020 über 30 Prozent der Qualifikationsanforderungen deutlich verändern. Der Erwerb neuer Kompetenzen gehört daher zu den wichtigsten Aufgaben. Dennoch gehen lediglich zwei Prozent der Befragten in Deutschland davon aus, dass ihr Job in der nächsten Dekade komplett verschwindet, und “nur” 18 Prozent sehen erhebliche neue Anforderungen auf sich zukommen. Deutschland liegt damit leicht unter dem europäischen Durchschnitt: In den Niederlanden, Frankreich, Spanien und Italien schätzt man den Veränderungsdruck deutlich höher ein.

Und überschätzen die eigenen Soft Skills

Lebenslanges Lernen ist eine der zentralen Forderungen im Kontext des Wandels. Die Studie zeigt: Hier ist noch Luft nach oben. Das betrifft so genannte Soft Skills, aber auch “harte” technische Qualifikationen. Auf gesamteuropäischer Ebene geben 30 Prozent an, noch keine Anstrengungen in diese Richtung unternommen zu haben, 42 Prozent wüssten auch gar nicht so genau, wie sie das bewerkstelligen sollten. In Deutschland sind zudem 50 bis 60 Prozent davon überzeugt, dass ihre bisherigen Soft Skills ausreichen.

Motivation kommt nicht durch Geld allein

Job-Sicherheit hat Priorität bei allen Arbeitnehmern – ebenso wie die Entlohnung. Darüber hinaus aber wollen die Arbeitnehmer insbesondere ein positives Arbeitsumfeld, unterstützende Führung sowie eine klare Marschrichtung. Eine mit zunehmendem Alter immer größere Rolle spielt zudem die Sinnfrage. Auffällig: Während für die Deutschen klare Zuständigkeiten und eine kompetente Führung sogar noch maßgeblicher sind als für ihre Kollegen jenseits der Landesgrenzen, fallen die Punkte ‘soziale Akzeptanz’ und ‘Wachstumspotenziale’ im paneuropäischen Vergleich zurück. In allen Ländern kommt es aber gleichermaßen darauf an, die Motivation der Belegschaft durch Führungsstärke und einen attraktive Arbeitsplatzgestaltung zu steigern.

Ältere Arbeitnehmer sind offener und flexibler eingestellt

Die demografische Entwicklung in Deutschland und Europa sorgt für Engpässe bei den verfügbaren und qualifizierten Arbeitnehmern. Eine Konsequenz besteht darin, insbesondere auf ältere Mitarbeiter zurückzugreifen und ihnen neue Karrieremöglichkeiten im Sinne einer motivierenden Weiterbeschäftigung zu eröffnen. Immerhin sind 40 Prozent der befragten Arbeitnehmer bereit, nach Erreichen des Rentenalters weiterzumachen. Dabei kommt es gerade bei den Älteren auch auf die Form an: Generell zeigen sie sich offener gegenüber Alternativen wie Teilzeit, Teilselbständigkeit oder auch Gig Working.

“Wenn jede Kraft gebraucht wird, sind die Wünsche und Vorstellungen der Mitarbeiter in den Unternehmen viel mehr als ‘nur’ eine Orientierungshilfe für besonders engagierte Chefs: Sie werden erfolgskritisch dafür, dass die Workforce gerade in Zeiten des Wandels das Schiff auf Kurs halten und zukunftsfest machen kann. Bedingung ist aber, dass die Lernbereitschaft hoch ist und bleibt – bei jüngeren wie älteren Belegschaftsmitgliedern gleichermaßen”, schließt Hauptmann.

(1) ‘Future of jobs’, World Economic Forum, 2016.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 286.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited (“DTTL”), eine “private company limited by guarantee” (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch “Deloitte Global” genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf http://www.deloitte.com/de/UeberUns.

Pressekontakt:

Sara Sikora
Content & Media Manager
Tel: +49 89 29036 8341
ssikora@deloitte.de

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Die Boost Group schließt mit der Marke emoji® exklusive Partnerschaft für Loyalitätsprogramme

Steinhausen, Schweiz (ots) – Nach zwei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit und der Durchführung mehrerer Sammelaktionen für Kinder hat die emoji company, Inhaber der eingetragenen Marke emoji® und Schöpfer von mehr als 17.000 Icons, Patterns und Stickern zur kommerziellen Nutzung, eine exklusive Partnerschaftsvereinbarung mit Boost unterzeichnet, um Treueprogramme in Europa und Russland umzusetzen.

Die beiden Unternehmen kooperieren seit 2017 mit dem Ziel, messbare Resultate für Einzelhändler zu erzielen. Die einzigartige Kombination aus Top-of-Mind-Awareness durch die tägliche Verwendung von emoji®-Icons, hochwertigem Spielzeug und lohnenden Produkten hat hervorragende Ergebnisse erbracht und in den Einzelhandelsmärkten neue Maßstäbe gesetzt.

Boost hat eine komplette Palette von Lösungen für Sofortprämien- und Treueprogramme bereitgestellt. Verfügbar sind sammelbare emoji®-Produkte für Kinder wie Figuren, Sticker, Flummis und 25 weitere Varianten, die auf der Grundlage umfangreicher Konsumentenforschung für Europa und Russland entwickelt wurden. Darüber hinaus erweitert Boost laufend sein Sortiment an Prämienprodukten für eine breitere Zielgruppe in den Bereichen Food & Ernährung, Kochen, Lifestyle, Outdoor und Sport.

“Wir freuen uns über die Partnerschaft mit der emoji company, da sie uns die Freiheit gibt, strategisch wirkungsvolle Sortimente für den Handel zu entwickeln. Die emoji®-Markenlizenz ermöglicht uns die Entwicklung maßgeschneiderter Programme mit der Option, eine Promotion-Aktion mit Produkten in allen wichtigen Kategorien zu verbinden. Es ist eine einzigartige Partnerschaft, da die meisten anderen Lizenzoptionen durch strenge Vorschriften oder sehr eng gefasste Zielgruppen stark eingeschränkt sind”, so Mario Schwegler, CEO der Boost Group.

“Wir haben mit Boost schon früher eine Reihe erfolgreicher Loyalitätsprogramme in Europa gestartet”, sagt Marco Hüsges, CEO und Gründer der emoji company, und fährt fort: “Gemeinsam werden wir uns auf die einzelnen europäischen Märkte konzentrieren, um Loyalitätsprogramme zu entwickeln, die den Anforderungen des jeweiligen Markts gerecht werden. emoji® ist eine wirklich universelle Marke, die ein globales Publikum anspricht. Das ist ein Vorteil gegenüber den meisten anderen Marken auf dem Markt und ein klarer USP im Bereich der Treueprogramme.”

Die exklusive Partnerschaft beginnt 2019 und erstreckt sich auf Europa und Russland.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.boostgroup.eu

Pressekontakt:

Brenda van der Boom – Marketing & Communication Manager –
brenda.vanderboom@boostgroup.nl – +31 73 7119 312

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Aimtec ändert Management und Struktur seiner Entwicklungsabteilung

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Jan Kocian, DCIx Entwicklungsabteilungsleiter bei Aimtec / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130572 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/AIMTEC a.s./Aimtec"
Jan Kocian, DCIx Entwicklungsabteilungsleiter bei Aimtec / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/130572 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/AIMTEC a.s./Aimtec”

Pilsen (ots) – Jan Kocián ist am 1. Juni 2018 neuer Direktor der Aimtec-Entwicklungsabteilung geworden. Seine Aufgabe besteht darin, die Teamproduktivität zu steigern und das DCIx-System noch kundennäher zu gestalten. Eine Änderung ist insbesondere bei der neuen Struktur im Entwicklungsteam erfolgt sowie bei der Reaktion auf projektbedingte Anforderungen und deren Verarbeitung.

Die erste Version der DCIx Software, welche in die Gruppe der sog. MOM (Manufacturing Operations Management) Systeme gehört, entstand im Jahr 1998 als Reaktion auf spezifische Anforderungen der Automotive-Branche. Aus dem ursprünglich kleinen Team wuchs binnen zwanzig Jahren die größte Aimtec-Division mit 54 Angestellten empor, wobei mehr als die Hälfte sich gerade der Entwicklung widmet. Hand in Hand mit den neuen Anforderungen bezüglich Funktionen und im Hinblick auf die Vision über die künftige Ausrichtung von DCIx entstand der Bedarf, den Posten des Entwicklungsleiters zu besetzen. Seit dem 1. Juni 2018 nahm sich der Leitung Jan Kocián an, ein erfahrener IT-Spezialist, der über eine achtzehnjährige Berufserfahrung verfügt.

“Im nächsten Jahr möchten wir uns noch mehr auf komplexe Projekte konzentrieren, die mit der Steuerung von Automatisierungstechnik verbunden sind. Wir werden ebenfalls Ideen durchsetzen, um die Implementierung von Projekten zu beschleunigen und starten auch interne Projekte, um eine Verbesserung der UX unserer Software zu erzielen. Ich bin der Ansicht, dass uns Jan dank seiner Erfahrungen sowie der proaktiven Herangehensweise helfen wird, den Entwicklungsprozess effizienter zu gestalten, damit wir den Kunden ein noch besseres Produkt als bisher anbieten,” führt Rostislav Schwob, DCIx Divisionsleiter auf.

Als ersten Schritt reorganisierte Jan Kocián das Team. “Wir hatten zwei große Teams, welche sich mit der Produktentwicklung, der kundenrelevanten Entwicklung bei einzelnen Projekten sowie mit allen Fehlerbehebungen beschäftigten. All dies ohne strikte Spezialisierungen.” Die Universalität sowie Flexibilität großer Teams haben die Abteilung jedoch bei der Lösung von Produktinnovationsanforderungen immer mehr eingeschränkt. “Meine Aufgabe bestand darin, der Idee zur Neustrukturierung der Entwicklungsabteilung Leben einzuhauchen. Neuerdings haben wir die Programmierer in vier kleinere Teams unterteilt, die sich auf die einzelnen Systemmodule spezialisieren. Einen besonderen Platz nahm das Team ein, welches sich der Erforschung sowie der Nutzung neuer Technologien widmete und diesem Team kamen auch spezielle Aufgaben zu,” sagt Jan Kocián zur neuen Struktur der Entwicklungsabteilung.

“Durch die weiter untergliederte Struktur werden die Teams eigenständiger. Dank der Unterteilung haben wir es geschafft, weitere Elemente der agilen Entwicklung ins Leben zu rufen, wobei sich bereits binnen einiger Wochen erste Synergieeffekte beim Lösen komplizierter Aufgaben bemerkbar machten. Derzeit konzentrieren wir uns auf das Ausfeilen unserer Kapazitätsplanung innerhalb der neuen Struktur, wobei uns im nächsten Jahr eine ganze Reihe an internen Projekten erwartet, die mit der Produktentwicklung verbunden sind. Wir haben einen regelrecht vollen Backlog an interessanten Ideen und ich kann es kaum erwarten, diesen Backlog mit einem schnelleren Tempo schrumpfen zu sehen, als es bisher der Fall war,” fügt Kocián hinzu. Auch internen Projekten zur weiteren Teameffizienzerhöhung wird mehr Gehör verschafft werden, beispielsweise beim Übergang zum neuen Versionsvewaltungssystem für Codes, bei der Trennung der Dokumentation vom System und bei der Automatisierung von Präventivwartungen.

Die neuen Teamleader, kleinere spezialisierte Teams sowie eine agile Methodik bringen mehr Energie in die Produktinnovation hinein

Jedes Team, welches gegenwärtig zur Aimtec-Entwicklungsabteilung gehört, hat seinen eigenen Teamleader, der wiederum für die Entwicklung des Teams sowie der verwalteten Module verantwortlich ist. Neuerdings sind dies Tomas Casta, Jiri Dobry, Roman Krnoul und Jiri Tuma. All diese Herren stellen zeitgleich eine Garantie dafür dar, dass die Projektverarbeitung agil abläuft und sie fungieren als Scrum Master ihrer Teams.

Jan Kocián, DCIx Entwicklungsabteilungsleiter bei Aimtec

Jan hat den Fachbereich Theoretische Informatik an der tschechischen Technikhochschule CVUT in Prag studiert. Nach dem Studium widmete er sich der Entwicklung von Systemen in Java und arbeitete sich allmählich zu Führungspositionen in den Gesellschaften CN Resources International (CZ) und in Kerio Technologies heran, wo er mit dem Entwicklungsteammanagement sowie mit der Kundenkommunikation betraut war. In seiner Freizeit betreibt er gerne Sport (Volleyball, Radfahren, Skifahren) und widmet sich seiner Familie.

Pressekontakt:

Zdenka Linková
Marketing Content Manager
zdenka.linkova@aimtecglobal.com
+420 725 819 104

Original-Content von: AIMTEC a.s., übermittelt durch news aktuell

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BGA: Deutscher Außenhandel startet stark ins Jahresendgeschäft

Berlin (ots) – “Mit einem guten Einzelergebnis meldete sich der deutsche Außenhandel im Oktober zurück und zeigte sich zum Auftakt des vierten Quartals äußerst dynamisch. Zu dem guten Ergebnis trugen sowohl die europäischen Handelspartner als auch Drittländer bei. Besonders bemerkenswert ist erneut der noch stärkere Anstieg der Einfuhren nach Deutschland.” Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zur Entwicklung des deutschen Außenhandels.

Zuvor hatte das Statistische Bundesamt die Außenhandelszahlen für Oktober 2018 bekannt gegeben. Demnach wurden Waren im Wert von 117,2 Milliarden Euro exportiert. Damit sind die Exporte im Vorjahresvergleich um 8,5 Prozent gestiegen. Mit einem Warenwert von 98,9 Milliarden Euro sind die deutschen Importe erneut wesentlich stärker gestiegen – im Vorjahresvergleich um 11,3 Prozent. Die Außenhandelsbilanz schloss damit mit einem Überschuss von 18,3 Milliarden Euro ab.

“Dieses positive Ergebnis darf aber nicht dazu verleiten, uns in vorweihnachtliche Sorglosigkeit fallen zu lassen. Es gibt weltweit viele Baustellen, die ein großes Risiko für den Welthandel bedeuten. Schon die morgige Abstimmung im britischen Unterhaus wird maßgeblich mitentscheiden, wie es weitergeht. Sollte das Abkommen scheitern, wäre der ungeordnete Brexit fast unausweichlich – mit unabsehbaren Folgen für die europäische und britische Wirtschaft. Das würde erhebliche Unruhe in die ohnehin schon unruhigen Zeiten bringen. Denn vom weltweit wachsenden Protektionismus bei gleichzeitig langsamerer wachsender Konjunktur brauchen wir gar nicht erst anfangen zu reden. Europa muss zusammenhalten, um seiner Bedeutung in der Welt gerecht zu werden”, so Bingmann abschließend.

43, Berlin, 10. Dezember 2018

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

Original-Content von: BGA Bundesverb. Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., übermittelt durch news aktuell

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LYNDEN E-Zigaretten gibt strategische Zusammenarbeit mit der Valora Retail Deutschland bekannt

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Die E-Zigarette LYNDEN VOX ist derzeit eine der meistverkauften deutschen E-Zigaretten / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116765 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/PowerCigs Ltd./Rene Linden"
Die E-Zigarette LYNDEN VOX ist derzeit eine der meistverkauften deutschen E-Zigaretten / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116765 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/PowerCigs Ltd./Rene Linden”

Berlin (ots) – Der Berliner E-Zigaretten Hersteller LYNDEN und die Valora Retail Deutschland mit Firmensitz in Hamburg starten eine strategische Zusammenarbeit im Vertrieb von E-Zigaretten, Zubehör und Liquids. Seit Juni d.J. werden die begehrten Artikel des Berliner Unternehmens in den Vertriebsnetzen von Valora erfolgreich ausgerollt.

“Wir freuen uns heute einen weiteren Meilenstein für die Marke LYNDEN bekanntzugeben. Durch die strategische Kooperation mit der Valora Retail Deutschland werden unsere Artikel bald noch zugänglicher für Kunden in Deutschland werden. Mit rund 1.000 Verkaufsstellen bedient Valora Retail Deutschland wöchentlich 3 Millionen Kunden” teilte René Linden, Geschäftsführer von LYNDEN mit.

“Der Markt für E-Zigaretten und Zubehör hat in den letzten Jahren signifikantes Wachstum verzeichnet und ist daher von stetig wachsender strategischer Wichtigkeit für uns. LYNDEN passt hier ideal in unser Konzept durch ihre premium Markenpositionierung und den Fokus auf hervorragende Qualität und Leistung bei ihren Artikeln.” So Claudia Strehlau, aus dem Category Management Tabak, Valora Retail Deutschland.

LYNDEN bedient das komplette Segment des E-Zigaretten Nutzerspektrums mit ihren Artikeln, vom Anfänger bis zum Profi-Dampfer. Das LYNDEN Sortiment umfasst mehr 1.000 Artikel in den Bereichen Liquids, Hardware und Zubehör. Zuletzt brachte das Unternehmen mit der Neuheit “LYNDEN VOX” eine All-in-One E-Zigarette auf den jungen Markt, welche bereits direkt nach Markteinführung zu den Bestsellern seiner Kategorie in Deutschland zählt.

Über LYNDEN

LYNDEN ist einer der führenden Anbieter von E-Zigaretten in der DACH-Region. Das 2012 gegründete Unternehmen ist auf die Herstellung und den Vertrieb von hochwertigen und innovativen E-Zigaretten und E-Liquids spezialisiert. Sämtliche LYNDEN Artikel werden in Deutschland entwickelt und designed. Sicherheit und das Qualitätsmanagement der Artikel und Prozesse sind durch bekannte Gütesiegel wie TÜV, CE, ISO 9001, RoHs und cGMP zertifiziert und garantieren langanhaltende Freude.

Über Valora Retail Deutschland

Valora betreibt im Retail- und Convenience-Bereich das bundesweit größte Kiosk-Netzwerk und ist Marktführer im deutschen Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel. Mit k kiosk, cigo und ServiceStore DB bietet Valora drei Formate im Franchisesystem im kleinflächigen Einzelhandel und zählt zu den Top-10-Franchisesystemen in Deutschland. Die Kiosk-Filialen, Presse- und Tabakfachverkaufsstellen, Convenience-Stores sowie Bahnhofsbuchhandlungen sind an allen hochfrequentierten Lagen vertreten: in Einkaufszentren, Warenhäusern sowie an Bahnhöfen und Flughäfen. Die rund 1000 Filialen teilen sich auf in rund 690 Presse- und Tabakfachverkaufsstellen, circa 160 Bahnhofs- und Flughafenbuchhandlungen sowie rund 150 Convenience-Stores. Das Retailgeschäft von Valora in Deutschland ist mit der Valora Holding Germany GmbH in Hamburg ansässig.

Pressekontakt:

LYNDEN / PowerCigs Ltd.
Geschäftsführer: René Linden
Stralauer Allee 2b
10245 Berlin
Deutschland
https://www.PowerCigs.net
http://www.LYNDEN.de
info@lynden.de

Valora Holding Germany GmbH
Danziger Straße 35a
20099 Hamburg
Deutschland

Original-Content von: PowerCigs Ltd., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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