Nicht alle CEOs sehen Controller als Sparring-Partner

Berlin (ots) – Während Professoren den Controller weniger als Zahlenknecht, sondern deutlich mehr in der Rolle eines Sparringpartners des Managers sehen möchten, scheinen nicht alle CEOs im Mittelstand diesem Wunsch uneingeschränkt folgen zu wollen, wie die Diskussionen beim diesjährigen Controller-Dialog in Berlin zeigten.

Angesichts der Tatsache, dass sich 60 % aller Insolvenzen im Mittelstand auf strategische Fehler zurückführen lassen, war man sich aber darin einig, dass es vielen mittelständischen Unternehmern an Hilfestellungen für strategische Entscheidungen fehle. Die Höhepunkte der von der bekannten SAT1-Fernsehmoderatorin Gaby Papenburg moderierten Veranstaltung, an der u.a. Vertreter der Firmen DKB Finance, Thomas Sabo, Caterna, Soennecken und Tropical Islands teilnahmen, sind ab sofort im Internet unter swot.de zu sehen.

Die vom Berliner Systemhaus SWOT Controlling vor drei Jahren initiierte und vom Kompetenzcentrum für Entrepreneurship & Mittelstand der FOM wissenschaftlich begleitete Veranstaltung “Controller-Dialog” richtet sich an Controllingverantwortliche im deutschen Mittelstand. “Auch in diesem Jahr zeigte sich wieder, wie wichtig, der offene kollegiale Austausch auf Augenhöhe ist”, sagt der SWOT-Geschäftsführer Maik H. Lais. “Gerade Themen wie die Digitalisierung verändern die Anforderungen an die Unternehmensführung im ambitionierten Mittelstand ungemein. Da mag man in der Produktion vielleicht schon 4.0 haben, aber was nutzt das, wenn die Steuerungssysteme in der Verwaltung gerademal auf Status 1.0 sind.”

Pressekontakt:

SWOT Controlling GmbH
Robert Werner
Tel.: +49 (30) 843 887 – 0
swot.de

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Brinkhaus/Rehberg: Griechenland-Einigung stellt tragbaren Kompromiss dar

Berlin (ots) – Zeitnahe Befassung im Deutschen Bundestag

Die Eurogruppe hat sich am gestrigen Donnerstag, 21. Juni 2018, auf Bedingungen für das Ende des griechischen Rettungsprogramms verständigt. Hierzu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, und der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg:

Ralph Brinkhaus: “Die Einigung in der Eurogruppe zum Abschluss des dritten Hilfsprogramms für Griechenland stellt einen Kompromiss dar, den wir mittragen können. Nach acht Jahren wird Griechenland ab August dieses Jahres wieder auf eigenen Füßen stehen statt auf finanzielle Unterstützung angewiesen zu sein. Die positiven Wirtschafts- und Haushaltszahlen der vergangenen beiden Jahre zeigen, dass das Prinzip “finanzielle Hilfe als Gegenleistung für Reformen” gewirkt hat.

Erfreulich ist auch, dass die Mittel des 3. Hilfsprogramms bei weitem nicht ausgeschöpft wurden. Letztlich werden von 86 Milliarden Euro gerade einmal knapp 62 Milliarden Euro benötigt. Diese positive Entwicklung war zu Beginn des dritten Programms im Jahr 2015 alles andere als zu erwarten.

Die nun noch vereinbarte Abschlusszahlung ist sinnvoll, um Vertrauen für die Rückkehr an den Kapitalmarkt zu schaffen und mögliche Emissionsrisiken abzufedern.”

Eckhardt Rehberg: “Für Deutschland ist entscheidend: Einen Schuldenerlass oder Schuldenschnitt wird es für Griechenland nicht geben. Auch Forderungen nach einem Rückkauf alter IWF-Darlehen sind vom Tisch. Die bewährte Konditionalität wird fortgeführt. Auch nach Ablauf des Programms wird es Auflagen für Griechenland geben.

Griechenland wird sich vierteljährlich einer verstärkten Überwachung durch die Institutionen stellen müssen. Damit ist sichergestellt, dass Griechenland weiter auf Reformkurs bleibt. Für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist dabei von entscheidender Bedeutung: Der IWF wird mit seiner Expertise an der Nach-Programm-Überwachung mitwirken. Der Deutsche Bundestag mit seinen Gremien wird zeitnah über das gefundene Paket entscheiden.”

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Euler Hermes Rating bewertet den ORF mit AA-.

Hamburg (ots) – Die Euler Hermes Rating GmbH bewertet die Bonität der Österreichischer Rundfunk Stiftung öffentlichen Rechts mit AA-. Die seit 2014 bestehende Ratingnotation wird damit erneut bestätigt. Für die kommenden zwölf Monate wird eine stabile Entwicklung des Ratings erwartet.

Der ORF verfügt über ein moderates Geschäftsrisiko. Positiv wird der hoheitliche Auftrag des ORF, das österreichische Bundesgebiet mit unabhängigen Hörfunk- und Fernsehprogrammen mit hohem Eigenproduktionsanteil zu versorgen, beurteilt. Durch die multimediale Positionierung, den führenden Qualitätsjournalismus in ausgewählten Genre Clustern und regionale Kooperationen im Mediensektor erwartet die Agentur, dass der ORF seine hohen Marktanteile auch zukünftig sichern und die Gebührenlegitimation wahren kann. Risiken bestehen insbesondere durch regulatorische Vorgaben, Nivellierungen des Versorgungsauftrages und der (gebührenrechtlichen) Finanzierungsgrundlage die erhöhte Wettbewerbsintensität und Marktkonzentration, die Komplexität der Standortkonsolidierung, Reputationsrisiken und den multidimensionalen Transformationsprozess.

Das Finanzrisiko des ORF wird als moderat bewertet. Eine Gewinnerzielungsabsicht besteht nicht. Die Ertragskraft ist durch die Gebührenfinanzierung gesichert. Mittel- bis langfristig erwarten die Analysten durch Standortsynergien, weitere umfassende Kosteneinsparungen und multimediale Effizienzsteigerungen weitere Ertragspotenziale zur Beitragsstabilität. Die geplante Verwertung des Funkhauses stärkt zusätzlich die Eigenmittel für die Finanzierung der Medienstandortkonsolidierung am Küniglberg/ Wien und und die Weiterentwicklung des Kernauftrages. Die Mittelabflüsse aus Sozialverpflichtungen sind durch angemessene Wertpapierverkäufe bzw. geplante -übertragungen auf eine Mitarbeiterversorgungskasse gedeckt. Der ORF verfügt durch angemessene eigene Finanzmittel, am Kapitalmarkt aufgenommene Finanzierungen und die gebührenrechtliche Ermächtigung für Investitionen von rd. EUR 300 Mio. über eine sehr gute finanzielle Flexibilität. Finanzielle Risiken werden durch eine diversifizierte und konservative Portfoliostruktur des Wertpapierbestands, genehmigungsrechtliche Anpassungen des Bauvorhabens (“Plan B”) und Kostensenkungsmaßnahmen begrenzt.

Projektrisiken bestehen bei der fristgerechten Standortkonsolidierung und Umsetzung der Transformation. Die operationellen Risiken stehen im Einklang mit dem Anker-Rating. Langfristig sehen wir durch die medienpolitische Diskussion Risiken im Hinblick auf die Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Kernauftrages des ORF. Weiter äußerst positiv wirken sich insgesamt die für Österreich und die Bundesländer sehr hohe medienpolitische und wirtschaftliche Bedeutung des ORF auf der Grundlage des bundesverfassungsrechtlich im ORF-Gesetz legitimierten hoheitlichen medialen Versorgungsauftrages aus. Darüber hinaus wirkt sich die mittelfristig garantierte Gebührenfinanzierung der Aufgaben, der äußerst hohe Integrationsgrad und die hohe Bonität der öffentlichen Stiftungsträger auf das Rating aus, sodass das Stand-Alone Rating (BBB) um fünf Notches auf AA- aufgewertet wird.

Der ORF ist verantwortlich für die Versorgung Österreichs durch zwölf Rundfunk- (Reichweite 61,9 %) und vier Fernsehprogramme (Reichweite 49,9 %) sowie Teletext- und Online-Angebote. Stiftungsträger sind der Bund und die Bundesländer Österreichs. Der ORF Konzern erzielte in 2017 mit rd. 4.100 Mitarbeitern eine Gesamtleistung von EUR 1,04 Mrd.

Euler Hermes Rating GmbH ist gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates als Credit Rating Agency (CRA) registriert sowie als External Credit Assessment Institute (ECAI) durch die BaFin anerkannt.

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Euler Hermes Rating GmbH

Pressekontakt:

Presse/Euler Hermes Rating GmbH:
Frank Wittich-Böcker – Frank.Wittich-Boecker@eulerhermes-rating.com

Friedensallee 254
22763 Hamburg
Tel.: 040 8834-640
Fax: 040 8834-6413
www.eulerhermes-rating.com

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German Brand Award 2018: Marke "medi" doppelt ausgezeichnet

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German Brand Award 2018: Marke "medi" doppelt ausgezeichnet
Bei der Vergabe des diesjährigen German Brand Award gewann medi gleich zwei Preise. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/23931 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/medi GmbH & Co. KG/©Lutz Sternstein, www.phocst.com”

Bayreuth (ots) – Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung haben den medizinischen Hilfsmittelhersteller medi gleich mit zwei Preisen des German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Einen Winner-Award gab es in der Königsklasse “Excellence in Branding”, die branchenübergreifend herausragende Markenführung auszeichnet. Dort überzeugte medi die Jury in der Kategorie “Corporate Brand of the Year”. Zudem erhielt das Bayreuther Traditionsunternehmen den begehrten Preis in der Kategorie “Industry Excellence in Branding – Health & Pharmaceuticals”.

Nach 2016 und 2017 sind dies bereits die German Brand Awards Nummer drei und vier für medi. Sie wurden am 21. Juni im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin an das Unternehmen vergeben. Dessen Geschichte begann 1951 in Bayreuth, als Wolfgang Weihermüller eines Nachts alles mutig auf eine Karte setzte: Er überquerte die “Grüne Grenze” bei Rudolphstein, in seinem Rucksack transportierte er wertvolle Bauteile einer Strickmaschine. In Bayreuth angekommen, legte er mit dieser Strickmaschine – deren weitere Einzelteile Stück für Stück in den Westen geschmuggelt wurden – den Grundstein für das heute international erfolgreiche Unternehmen medi.

Im Mittelpunkt steht der Mensch

Mittlerweile leisten 2.600 Mitarbeiter, davon 1.550 am Hauptsitz in Bayreuth, täglich einen Beitrag, dass das Unternehmen innovative Produkte und Therapiekonzepte entwickelt, die Lebensqualität schenken. Der Mensch steht dabei stets im Mittelpunkt. “Jeder Einzelne von uns setzt sich sehr ambitioniert dafür ein, dass sich Menschen weltweit besser fühlen: Wir forcieren Innovationen, gestalten den Markt aktiv mit und finden je nach Bedarf individuelle und ganzheitliche Lösungen”, sagt medi Geschäftsführer Dirk Treiber. Danach richtet sich auch die Arbeitskultur: medi ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das viel Wert auf das persönliche Engagement sowie die Fähigkeiten jedes Einzelnen legt und diese auch fördert. Der gesamte Auftritt nach innen wie nach außen basiert auf Werten, die die Handlungsgrundlagen bilden. “Dazu zählt beispielsweise auch, dass wir mit unseren Zielgruppen auf Augenhöhe kommunizieren und damit Nähe zeigen. Unsere stark ausgeprägte Lösungskultur sowie der besonders familiäre und offene Umgang bei medi gehören ebenfalls dazu. Wir sprechen gerne vom sogenannten ,medi Spirit’, der selbst für Menschen von Extern deutlich spürbar ist und der natürlich gemeinsam mit den Menschen bei medi auch die Marke prägt und erlebbar macht”, ergänzt Treiber.

Prominente Markenbotschafter

Um die Brand Awareness weiter zu steigern, setzt medi außerdem auf die prominente, authentische Markenbotschafterin Barbara Schöneberger. Die Entertainerin geht nur Kooperationen ein, die zu ihr passen – wie eben mit medi. Denn Schöneberger ist begeisterte “Kompressionistin” und setzt bereits seit Jahren selbst auf Produkte des medi Fashion-Labels ITEM m6. Sie weiß somit, dass das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen.

Darüber hinaus vertrauen auch Profiathleten wie die Sportler des Deutschen Skiverbands oder der Schweizer Extrem-Alpinist Stephan Siegrist auf die Hightech-Produkte von medi, beispielsweise auf Bandagen, Reisestrümpfe oder auch Sportkompressionsbekleidung der zu medi gehörenden Marke CEP. Seit 2013 engagiert sich medi zudem als Haupt- und Namenssponsor im Profibasketball: “Die Athleten vermitteln glaubhaft, wie leistungsfähig unsere Produkte bei besonders hoher Beanspruchung sind. Sie betreiben ihren jeweiligen Sport mit viel Leidenschaft und großem Engagement. Somit sind sie für uns die idealen Botschafter, die die Marke medi positiv besetzen”, so Treiber.

Zum German Brand Award

Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel ist es, wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Geehrt werden innovative Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ebenso wie Persönlichkeiten und Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind.

Am Wettbewerb nahmen ausschließlich Unternehmen teil, die die Markenscouts und Expertengremien des German Brand Institutes für den German Brand Award 2018 nominierten. Über die Vergabe des Awards entschied eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen.

Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.medi.biz/gba.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Pressekontakt:

medi GmbH & Co. KG
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
www.medi-corporate.com

Nadine Kiewitt
PR Manager Medical
Telefon: +49 921 912-1737
Fax: +49 921 912-8737
E-Mail: n.kiewitt@medi.de
www.medi.de

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BLB NRW öffnet die Türen am Tag der Architektur

Nordrhein-Westfalen (ots) – Anlässlich des Tags der Architektur am 23. Juni 2018 ermöglicht der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) allen Bauinteressierten und Architekturfreunden Einblicke in seinen Alt- und Neubaubestand. Unter dem Motto “Architektur bleibt” bietet das Wochenende zahlreiche Gelegenheiten, architektonisch interessante Bauten kennenzulernen. Viele Gebäude stehen der Öffentlichkeit offen, die normalerweise nicht zugänglich sind. So ergeben sich Gelegenheiten für den sach- und fachinteressierten Bürger, mit Architekten und Bauherren in den Dialog zu treten. Mit über 4.100 Gebäuden verwaltet der BLB NRW eines der größten und anspruchsvollsten Immobilienportfolios Europas: ob Hochschulcampus oder Baudenkmal, ob Polizeipräsidium oder Gefängnis – das Spektrum ist einzigartig. Für den BLB NRW bedeutet das auch eine besondere Verantwortung bei der Gestaltung des öffentlichen Raums.

Am Samstag, den 23. Juni 2018, werden in vier Städten Gebäude des BLB NRW vorgestellt:

   - Aachen: Der Neubau des "Center for Biohybrid Medical Systems 
     (CBMS)", erst im Mai 2018 auf dem Campus Melaten offiziell 
     eröffnet, kann von 10:00 bis 13:00 Uhr gemeinsam mit den 
     Architekten besichtigt werden. 
   - Bochum: Im Neubau des "Gesundheitscampus NRW" findet von 13:00 
     bis 15:00 Uhr eine Führung statt - Treffpunkt ist am 
     Gesundheitscampus 6-10. 
   - Bonn: Auch in diesem Jahr haben die Besucher wieder die 
     Möglichkeit, die Aussichtsplattform Dreikönigen-Bastion - Alter 
     Zoll - in Bonn zu besichtigen. Die Führung erfolgt in Begleitung
     eines Fachingenieurs. 
   - Münster: Führungen und Vorträge werden im Münsteraner 
     Philosophikum angeboten. Das denkmalgeschützte Gebäude hat der 
     BLB NRW vor Kurzem saniert, modernisiert und um einen 
     Bibliotheksbau erweitert. Führungen durch das Haus finden um 
     10:00 Uhr, 10:30 Uhr, 11:30 Uhr, 12:00 Uhr und 12:30 Uhr statt. 
     Treffpunkt ist im Foyer (Domplatz 23). Um 11:00 Uhr und 12:30 
     Uhr wird Univ.-Prof. Dr. Reinold Schmücker den Vortrag "Vom 
     Ludgerianum zum Philosophikum" zur Geschichte des Gebäudes 
     halten. Veranstaltungsort ist hier die Studiobühne im 
     Erdgeschoss des Philosophikums, der Zugang erfolgt über das 
     Foyer. 

Die Führungen und Vorträge sind kostenfrei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Das Besuchsprogramm kann auch per App geplant werden. Weitere Informationen rund um den Tag der Architektur finden Sie unter www.tag-der-architektur.de/.

Pressekontakt:

Tim Irion
Presse und Kommunikation
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Zentrale
Mercedesstraße 12
40470 Düsseldorf
Tel.: +49 211 61700 214
Mobil: +49 162 2911169
tim.irion@blb.nrw.de

Original-Content von: BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, übermittelt durch news aktuell

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Projekt ,INDIA 2.0′: SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt

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Infografik: Projekt ,INDIA 2.0′ – SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt. SKODA AUTO und Volkswagen planen, die Marktanteile in Indien signifikant zu steigern. Die Vorstellung des ersten ŠKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020… mehr

Mladá Boleslav/Aurangabad (ots) -

   - Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen 
     Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft
   - SKODA AUTO übernimmt die Verantwortung für die MQB-A0-Plattform 
     zunächst mit Fokus auf Indien
   - Technische Entwicklung erfolgt hauptsächlich am Standort Indien
   - SKODA AUTO und Volkswagen verfolgen gemeinsam den Zukunftsplan 
     für Indien
   - Erstes SKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird 
     bereits 2020 vorgestellt 

SKODA AUTO wird künftig eine noch wichtigere Rolle für den Volkswagen Konzern bei der Erschließung des indischen Automobilmarktes einnehmen. Im Rahmen des Projekts ,INDIA 2.0′ soll die Marktposition des Volkswagen Konzerns in diesem wichtigen Wachstumsmarkt nachhaltig gestärkt werden. “Der Volkswagen Konzern hat uns diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen und unterstreicht damit das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft”, sagte der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat grünes Licht für das Projekt gegeben hatten. Vor rund anderthalb Jahren wurde SKODA AUTO beauftragt, einen Plan für eine nachhaltig erfolgreiche Modelloffensive der Marken SKODA und Volkswagen in den Volumensegmenten auf dem indischen Markt zu entwickeln.

Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Der MQB erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. Mit dem Projekt ,INDIA 2.0′ übernimmt SKODA AUTO gleichzeitig die Verantwortung für die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). Die Vorbereitungen für die lokale Entwicklung und Produktion der neuen, technisch zukunftsweisenden Volumenmodelle für die Marken SKODA und Volkswagen sind bereits in vollem Gange. Die Vorstellung des ersten SKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020 vorgesehen.

“Wir sind fest davon überzeugt: Gemeinsam mit Volkswagen haben wir nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit nun den passenden Ansatz, um zur richtigen Zeit die richtigen Fahrzeuge auf den indischen Markt zu bringen. Das erste Modell auf der neuen MQB-A0-IN-Plattform stellen wir bereits 2020 vor”, sagt der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier und fügt hinzu: “Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt ,INDIA 2.0′ zum Erfolg führen.”

Leiter des Projekts wird der Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd, Gurpratap Boparai, ein ausgewiesener Kenner des indischen Automobilmarkts.

Was sind die grundsätzlichen Vorteile des MQB? Mit der Standardisierung von Bauteilen, Maßen und Produktionsabläufen werden Kosten gesenkt und Fertigungszeiten reduziert. Darüber hinaus erhöht sich mit dem MQB die Flexibilität bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge. Der Schwerpunkt der technischen Entwicklung wird in Indien liegen.

Die weitere Internationalisierung von SKODA AUTO zählt zu den Eckpfeilern der Strategie 2025. 2017 konnte SKODA AUTO die Auslieferungen in Indien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Die wachsenden Verkaufszahlen in Indien unterstreichen, dass die SKODA Modellpalette für indische Kunden attraktiv ist und eine hervorragende Ausgangsbasis für weiteres Wachstum darstellt.

Die Marke SKODA verfügt für das in Indien geplante Wachstum über eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 auf dem indischen Subkontinent aktiv, hat die Marke die Verkäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 17.100 (+31,4 %; 2016: 13.000 Einheiten) SKODA Fahrzeuge an Kunden in Indien ausgeliefert. Bereits in den 1930er Jahren wurden dort die ersten SKODA Automobile verkauft. Derzeit bietet Skoda Auto India Private Ltd. vier SKODA Modelle an: RAPID, OCTAVIA, SUPERB und den im Oktober 2017 gestarteten KODIAQ. Der RAPID wird im Werk Pune produziert, die Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in Aurangabad gefertigt, wo sich zugleich die Unternehmenszentrale befindet.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Projekt ,INDIA 2.0′: SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt

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Infografik: Projekt ,INDIA 2.0′ – SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt. SKODA AUTO und Volkswagen planen, die Marktanteile in Indien signifikant zu steigern. Die Vorstellung des ersten ŠKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020… mehr

Mladá Boleslav/Aurangabad (ots) -

   - Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen 
     Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft
   - SKODA AUTO übernimmt die Verantwortung für die MQB-A0-Plattform 
     zunächst mit Fokus auf Indien
   - Technische Entwicklung erfolgt hauptsächlich am Standort Indien
   - SKODA AUTO und Volkswagen verfolgen gemeinsam den Zukunftsplan 
     für Indien
   - Erstes SKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird 
     bereits 2020 vorgestellt 

SKODA AUTO wird künftig eine noch wichtigere Rolle für den Volkswagen Konzern bei der Erschließung des indischen Automobilmarktes einnehmen. Im Rahmen des Projekts ,INDIA 2.0′ soll die Marktposition des Volkswagen Konzerns in diesem wichtigen Wachstumsmarkt nachhaltig gestärkt werden. “Der Volkswagen Konzern hat uns diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen und unterstreicht damit das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft”, sagte der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat grünes Licht für das Projekt gegeben hatten. Vor rund anderthalb Jahren wurde SKODA AUTO beauftragt, einen Plan für eine nachhaltig erfolgreiche Modelloffensive der Marken SKODA und Volkswagen in den Volumensegmenten auf dem indischen Markt zu entwickeln.

Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Der MQB erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. Mit dem Projekt ,INDIA 2.0′ übernimmt SKODA AUTO gleichzeitig die Verantwortung für die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). Die Vorbereitungen für die lokale Entwicklung und Produktion der neuen, technisch zukunftsweisenden Volumenmodelle für die Marken SKODA und Volkswagen sind bereits in vollem Gange. Die Vorstellung des ersten SKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020 vorgesehen.

“Wir sind fest davon überzeugt: Gemeinsam mit Volkswagen haben wir nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit nun den passenden Ansatz, um zur richtigen Zeit die richtigen Fahrzeuge auf den indischen Markt zu bringen. Das erste Modell auf der neuen MQB-A0-IN-Plattform stellen wir bereits 2020 vor”, sagt der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier und fügt hinzu: “Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt ,INDIA 2.0′ zum Erfolg führen.”

Leiter des Projekts wird der Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd, Gurpratap Boparai, ein ausgewiesener Kenner des indischen Automobilmarkts.

Was sind die grundsätzlichen Vorteile des MQB? Mit der Standardisierung von Bauteilen, Maßen und Produktionsabläufen werden Kosten gesenkt und Fertigungszeiten reduziert. Darüber hinaus erhöht sich mit dem MQB die Flexibilität bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge. Der Schwerpunkt der technischen Entwicklung wird in Indien liegen.

Die weitere Internationalisierung von SKODA AUTO zählt zu den Eckpfeilern der Strategie 2025. 2017 konnte SKODA AUTO die Auslieferungen in Indien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Die wachsenden Verkaufszahlen in Indien unterstreichen, dass die SKODA Modellpalette für indische Kunden attraktiv ist und eine hervorragende Ausgangsbasis für weiteres Wachstum darstellt.

Die Marke SKODA verfügt für das in Indien geplante Wachstum über eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 auf dem indischen Subkontinent aktiv, hat die Marke die Verkäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 17.100 (+31,4 %; 2016: 13.000 Einheiten) SKODA Fahrzeuge an Kunden in Indien ausgeliefert. Bereits in den 1930er Jahren wurden dort die ersten SKODA Automobile verkauft. Derzeit bietet Skoda Auto India Private Ltd. vier SKODA Modelle an: RAPID, OCTAVIA, SUPERB und den im Oktober 2017 gestarteten KODIAQ. Der RAPID wird im Werk Pune produziert, die Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in Aurangabad gefertigt, wo sich zugleich die Unternehmenszentrale befindet.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
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Projekt ,INDIA 2.0′: SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt

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{{/caption.text}}

Infografik: Projekt ,INDIA 2.0′ – SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt. SKODA AUTO und Volkswagen planen, die Marktanteile in Indien signifikant zu steigern. Die Vorstellung des ersten ŠKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020… mehr

Mladá Boleslav/Aurangabad (ots) -

   - Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen 
     Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft
   - SKODA AUTO übernimmt die Verantwortung für die MQB-A0-Plattform 
     zunächst mit Fokus auf Indien
   - Technische Entwicklung erfolgt hauptsächlich am Standort Indien
   - SKODA AUTO und Volkswagen verfolgen gemeinsam den Zukunftsplan 
     für Indien
   - Erstes SKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird 
     bereits 2020 vorgestellt 

SKODA AUTO wird künftig eine noch wichtigere Rolle für den Volkswagen Konzern bei der Erschließung des indischen Automobilmarktes einnehmen. Im Rahmen des Projekts ,INDIA 2.0′ soll die Marktposition des Volkswagen Konzerns in diesem wichtigen Wachstumsmarkt nachhaltig gestärkt werden. “Der Volkswagen Konzern hat uns diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen und unterstreicht damit das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft”, sagte der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat grünes Licht für das Projekt gegeben hatten. Vor rund anderthalb Jahren wurde SKODA AUTO beauftragt, einen Plan für eine nachhaltig erfolgreiche Modelloffensive der Marken SKODA und Volkswagen in den Volumensegmenten auf dem indischen Markt zu entwickeln.

Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Der MQB erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. Mit dem Projekt ,INDIA 2.0′ übernimmt SKODA AUTO gleichzeitig die Verantwortung für die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). Die Vorbereitungen für die lokale Entwicklung und Produktion der neuen, technisch zukunftsweisenden Volumenmodelle für die Marken SKODA und Volkswagen sind bereits in vollem Gange. Die Vorstellung des ersten SKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020 vorgesehen.

“Wir sind fest davon überzeugt: Gemeinsam mit Volkswagen haben wir nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit nun den passenden Ansatz, um zur richtigen Zeit die richtigen Fahrzeuge auf den indischen Markt zu bringen. Das erste Modell auf der neuen MQB-A0-IN-Plattform stellen wir bereits 2020 vor”, sagt der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier und fügt hinzu: “Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt ,INDIA 2.0′ zum Erfolg führen.”

Leiter des Projekts wird der Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd, Gurpratap Boparai, ein ausgewiesener Kenner des indischen Automobilmarkts.

Was sind die grundsätzlichen Vorteile des MQB? Mit der Standardisierung von Bauteilen, Maßen und Produktionsabläufen werden Kosten gesenkt und Fertigungszeiten reduziert. Darüber hinaus erhöht sich mit dem MQB die Flexibilität bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge. Der Schwerpunkt der technischen Entwicklung wird in Indien liegen.

Die weitere Internationalisierung von SKODA AUTO zählt zu den Eckpfeilern der Strategie 2025. 2017 konnte SKODA AUTO die Auslieferungen in Indien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Die wachsenden Verkaufszahlen in Indien unterstreichen, dass die SKODA Modellpalette für indische Kunden attraktiv ist und eine hervorragende Ausgangsbasis für weiteres Wachstum darstellt.

Die Marke SKODA verfügt für das in Indien geplante Wachstum über eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 auf dem indischen Subkontinent aktiv, hat die Marke die Verkäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 17.100 (+31,4 %; 2016: 13.000 Einheiten) SKODA Fahrzeuge an Kunden in Indien ausgeliefert. Bereits in den 1930er Jahren wurden dort die ersten SKODA Automobile verkauft. Derzeit bietet Skoda Auto India Private Ltd. vier SKODA Modelle an: RAPID, OCTAVIA, SUPERB und den im Oktober 2017 gestarteten KODIAQ. Der RAPID wird im Werk Pune produziert, die Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in Aurangabad gefertigt, wo sich zugleich die Unternehmenszentrale befindet.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Projekt ,INDIA 2.0′: SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt

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Infografik: Projekt ,INDIA 2.0′ – SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt. SKODA AUTO und Volkswagen planen, die Marktanteile in Indien signifikant zu steigern. Die Vorstellung des ersten ŠKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020… mehr

Mladá Boleslav/Aurangabad (ots) -

   - Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen 
     Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft
   - SKODA AUTO übernimmt die Verantwortung für die MQB-A0-Plattform 
     zunächst mit Fokus auf Indien
   - Technische Entwicklung erfolgt hauptsächlich am Standort Indien
   - SKODA AUTO und Volkswagen verfolgen gemeinsam den Zukunftsplan 
     für Indien
   - Erstes SKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird 
     bereits 2020 vorgestellt 

SKODA AUTO wird künftig eine noch wichtigere Rolle für den Volkswagen Konzern bei der Erschließung des indischen Automobilmarktes einnehmen. Im Rahmen des Projekts ,INDIA 2.0′ soll die Marktposition des Volkswagen Konzerns in diesem wichtigen Wachstumsmarkt nachhaltig gestärkt werden. “Der Volkswagen Konzern hat uns diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen und unterstreicht damit das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft”, sagte der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat grünes Licht für das Projekt gegeben hatten. Vor rund anderthalb Jahren wurde SKODA AUTO beauftragt, einen Plan für eine nachhaltig erfolgreiche Modelloffensive der Marken SKODA und Volkswagen in den Volumensegmenten auf dem indischen Markt zu entwickeln.

Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Der MQB erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. Mit dem Projekt ,INDIA 2.0′ übernimmt SKODA AUTO gleichzeitig die Verantwortung für die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). Die Vorbereitungen für die lokale Entwicklung und Produktion der neuen, technisch zukunftsweisenden Volumenmodelle für die Marken SKODA und Volkswagen sind bereits in vollem Gange. Die Vorstellung des ersten SKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020 vorgesehen.

“Wir sind fest davon überzeugt: Gemeinsam mit Volkswagen haben wir nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit nun den passenden Ansatz, um zur richtigen Zeit die richtigen Fahrzeuge auf den indischen Markt zu bringen. Das erste Modell auf der neuen MQB-A0-IN-Plattform stellen wir bereits 2020 vor”, sagt der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier und fügt hinzu: “Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt ,INDIA 2.0′ zum Erfolg führen.”

Leiter des Projekts wird der Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd, Gurpratap Boparai, ein ausgewiesener Kenner des indischen Automobilmarkts.

Was sind die grundsätzlichen Vorteile des MQB? Mit der Standardisierung von Bauteilen, Maßen und Produktionsabläufen werden Kosten gesenkt und Fertigungszeiten reduziert. Darüber hinaus erhöht sich mit dem MQB die Flexibilität bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge. Der Schwerpunkt der technischen Entwicklung wird in Indien liegen.

Die weitere Internationalisierung von SKODA AUTO zählt zu den Eckpfeilern der Strategie 2025. 2017 konnte SKODA AUTO die Auslieferungen in Indien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Die wachsenden Verkaufszahlen in Indien unterstreichen, dass die SKODA Modellpalette für indische Kunden attraktiv ist und eine hervorragende Ausgangsbasis für weiteres Wachstum darstellt.

Die Marke SKODA verfügt für das in Indien geplante Wachstum über eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 auf dem indischen Subkontinent aktiv, hat die Marke die Verkäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 17.100 (+31,4 %; 2016: 13.000 Einheiten) SKODA Fahrzeuge an Kunden in Indien ausgeliefert. Bereits in den 1930er Jahren wurden dort die ersten SKODA Automobile verkauft. Derzeit bietet Skoda Auto India Private Ltd. vier SKODA Modelle an: RAPID, OCTAVIA, SUPERB und den im Oktober 2017 gestarteten KODIAQ. Der RAPID wird im Werk Pune produziert, die Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in Aurangabad gefertigt, wo sich zugleich die Unternehmenszentrale befindet.

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Ulrich Bethscheider-Kieser
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Infografik: Projekt ,INDIA 2.0′ – SKODA AUTO übernimmt für den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt. SKODA AUTO und Volkswagen planen, die Marktanteile in Indien signifikant zu steigern. Die Vorstellung des ersten ŠKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020… mehr

Mladá Boleslav/Aurangabad (ots) -

   - Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen 
     Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft
   - SKODA AUTO übernimmt die Verantwortung für die MQB-A0-Plattform 
     zunächst mit Fokus auf Indien
   - Technische Entwicklung erfolgt hauptsächlich am Standort Indien
   - SKODA AUTO und Volkswagen verfolgen gemeinsam den Zukunftsplan 
     für Indien
   - Erstes SKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird 
     bereits 2020 vorgestellt 

SKODA AUTO wird künftig eine noch wichtigere Rolle für den Volkswagen Konzern bei der Erschließung des indischen Automobilmarktes einnehmen. Im Rahmen des Projekts ,INDIA 2.0′ soll die Marktposition des Volkswagen Konzerns in diesem wichtigen Wachstumsmarkt nachhaltig gestärkt werden. “Der Volkswagen Konzern hat uns diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen und unterstreicht damit das Vertrauen der Konzernführung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft”, sagte der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat grünes Licht für das Projekt gegeben hatten. Vor rund anderthalb Jahren wurde SKODA AUTO beauftragt, einen Plan für eine nachhaltig erfolgreiche Modelloffensive der Marken SKODA und Volkswagen in den Volumensegmenten auf dem indischen Markt zu entwickeln.

Alle künftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen Konzerns. Der MQB erfüllt bereits heute die ab 2020 geltenden schärferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. Mit dem Projekt ,INDIA 2.0′ übernimmt SKODA AUTO gleichzeitig die Verantwortung für die Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zunächst mit dem Fokus auf Indien (MQB-A0-IN). Die Vorbereitungen für die lokale Entwicklung und Produktion der neuen, technisch zukunftsweisenden Volumenmodelle für die Marken SKODA und Volkswagen sind bereits in vollem Gange. Die Vorstellung des ersten SKODA Modells auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform ist für 2020 vorgesehen.

“Wir sind fest davon überzeugt: Gemeinsam mit Volkswagen haben wir nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit nun den passenden Ansatz, um zur richtigen Zeit die richtigen Fahrzeuge auf den indischen Markt zu bringen. Das erste Modell auf der neuen MQB-A0-IN-Plattform stellen wir bereits 2020 vor”, sagt der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier und fügt hinzu: “Ich bin zuversichtlich, dass wir das Projekt ,INDIA 2.0′ zum Erfolg führen.”

Leiter des Projekts wird der Geschäftsführer von Skoda Auto India Private Ltd, Gurpratap Boparai, ein ausgewiesener Kenner des indischen Automobilmarkts.

Was sind die grundsätzlichen Vorteile des MQB? Mit der Standardisierung von Bauteilen, Maßen und Produktionsabläufen werden Kosten gesenkt und Fertigungszeiten reduziert. Darüber hinaus erhöht sich mit dem MQB die Flexibilität bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge. Der Schwerpunkt der technischen Entwicklung wird in Indien liegen.

Die weitere Internationalisierung von SKODA AUTO zählt zu den Eckpfeilern der Strategie 2025. 2017 konnte SKODA AUTO die Auslieferungen in Indien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigern. Die wachsenden Verkaufszahlen in Indien unterstreichen, dass die SKODA Modellpalette für indische Kunden attraktiv ist und eine hervorragende Ausgangsbasis für weiteres Wachstum darstellt.

Die Marke SKODA verfügt für das in Indien geplante Wachstum über eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 auf dem indischen Subkontinent aktiv, hat die Marke die Verkäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 17.100 (+31,4 %; 2016: 13.000 Einheiten) SKODA Fahrzeuge an Kunden in Indien ausgeliefert. Bereits in den 1930er Jahren wurden dort die ersten SKODA Automobile verkauft. Derzeit bietet Skoda Auto India Private Ltd. vier SKODA Modelle an: RAPID, OCTAVIA, SUPERB und den im Oktober 2017 gestarteten KODIAQ. Der RAPID wird im Werk Pune produziert, die Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in Aurangabad gefertigt, wo sich zugleich die Unternehmenszentrale befindet.

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