ITB Berlin 2018: Starke Ausstellernachfrage setzt positive Signale

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ITB Berlin 2018: Starke Ausstellernachfrage setzt positive Signale
Eine besonders hohe Nachfrage verzeichnet die ITB Berlin 2018 aus den arabischen und asiatischen Ländern sowie aus Südamerika. Mehr als doppelt so groß im Vergleich zum Vorjahr präsentieren sich Vietnam und Laos in Halle 26. Japan vergrößert seine Präsenz ebenfalls signifikant. Weiterer Text über ots… mehr

Berlin (ots) – Messe fast komplett ausgebucht – Große Zuwächse aus Südamerika, den arabischen und asiatischen Ländern – Travel Technology boomt – Schwerpunkt Luxury Travel

Der Countdown zur 52. ITB Berlin vom 7. bis 11. März 2018 läuft: Viele Hallen der weltweit größten Reisemesse sind bereits ausgebucht. Insgesamt erwartet die Messeleitung in den 26 Hallen unter dem Berliner Funkturm rund 10.000 ausstellende Unternehmen und Organisationen aus über 180 Ländern sowie bis zu 110.000 Fachbesucher. Im Fokus steht das Partnerland Mecklenburg-Vorpommern, das die Eröffnungsfeier erstmalig komplett CO2-neutral gestaltet und damit wichtige Impulse setzt. An den fünf Messetagen präsentiert das deutsche Bundesland in den Hallen 6.2a und 4.1 seine umfangreichen touristischen Angebote.

“Mit dem hervorragenden Buchungsstand bestätigt die ITB Berlin auch in diesem Jahr wieder eindrücklich ihre Rolle als Impulsgeber und Spiegelbild der globalen Tourismusindustrie. Gerade in Zeiten von politischen Umbrüchen, Overtourism sowie der voranschreitenden Digitalisierung steht die Branche vor neuen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie als wichtige Netzwerk-Plattform und zuverlässiges Konjunkturbarometer für Aussteller und Fachbesucher an Bedeutung”, so David Ruetz, Head of ITB Berlin.

Wachstum, Wartelisten und Wiederkehrer spiegeln Dynamik der Reiseindustrie wider

Eine besonders hohe Nachfrage verzeichnet die ITB Berlin aus den arabischen und asiatischen Ländern sowie aus Südamerika. Hier zeigt vor allem Peru, dass sich der Tourismus zu einem immer wichtigeren Wirtschaftszweig für das Land entwickelt hat. Als aufstrebende Destinationen drängen die Vereinigten Arabischen Emirate (Halle 2.2) verstärkt in den Markt. Abu Dhabi hat seine Standfläche fast verdoppelt, ebenso sind die Auftritte von Ras Al Khaimah und Fudjairah wesentlich umfangreicher als im vergangenen Jahr.

Mehr als doppelt so groß im Vergleich zum Vorjahr präsentieren sich Vietnam und Laos in Halle 26. Japan vergrößert seine Präsenz ebenfalls signifikant. Eine Anzahl von Ausstellern, darunter Thailand, Malaysia, Myanmar und Taiwan werden ihre Besucher in doppelgeschossigen Ständen empfangen. “Die Nachfrage nach zweigeschossigen Ständen war noch nie so hoch”, kommentiert David Ruetz. Dass die Karibik auch nach den Tropenstürmen im vergangenen Jahr eine Reise wert ist, zeigen sämtliche Regionen mit ihrer Präsenz in Halle 22a. Martinique und Jamaika haben ihre Stände sogar erweitert.

Mit einem größeren Auftritt demonstriert Ägypten (Halle 4.2) sein touristisches Comeback. Auch die Türkei bestätigt zum wiederholten Mal als größter Aussteller der ITB Berlin, dass das vielfältige Reiseland nichts von seiner Faszination verloren hat. Während die USA und Russland in Halle 3.1 den Buchungsstand des Vorjahresniveaus bereits erreicht haben, besteht für die Ukraine und Tadschikistan eine Warteliste. Dies gilt auch für Nepal und Sri Lanka in Halle 5.2. Hier ist vor allem die Nachfrage nach Individualständen groß.

Zum wiederholten Male konnten in der vollkommen ausgebuchten Indien-Halle 5.2b nicht alle Anfragen berücksichtigt werden und es gibt Wartelisten. Mit dabei ist 2018 wieder Rajasthan mit seinen malerischen Palästen und zahlreichen Unterausstellern. Ganz neu präsentiert sich der Bundesstaat Jharkhand, aber auch Earth Routes und viele kleine Reiseveranstalter zeigen sich zum ersten Mal in der Halle. Ayurveda und Yoga spielen dort wieder eine bedeutende Rolle.

Auch europäische Destinationen machen mit mehr Ausstellerflächen auf der ITB Berlin verstärkt auf sich aufmerksam. So haben Tschechien (Halle 7.2b), Großbritannien (Halle 18) und Sardinien in der Italien-Halle 1.2 ihre Stände vergrößert. Auf einem Drittel mehr Fläche präsentiert Portugal in Halle 1.1 seine Produkte. Polnische Regionen und Hotels sind zusätzlich zur Halle 15 dieses Jahr in Halle 14.1 zu finden. Eine große Nachfrage und eine Warteliste besteht bei Rumänien und der Slowakei in Halle 7.2b sowie für die voll belegte Griechenland-Halle (1.1).

Nach Jahren der Abwesenheit sind 2018 die Destinationen Belize, Guayana, Französisch Guayana und die Turks- und Caicosinseln zurückgekehrt.

Zuwachs in Trend-Segmenten

Abenteuerurlaub und nachhaltiges Reisen spielen für die junge Generation eine bedeutende Rolle. Dieser Trend schlägt sich in der komplett ausgebuchten Halle 4.1 nieder. Im Segment Luxus feiert die “Loop”-Lounge @ ITB in Halle 9 Premiere. In Kooperation mit der Luxusmesse hat die ITB Berlin erstmals eine Plattform für exklusives Netzwerken mit handverlesenen Ausstellern geschaffen. Die dort geknüpften Kontakte können am ITB-Donnerstag, 8. März, bei der ersten ITB Luxury Late Night vertieft werden. Bei dieser hochkarätigen Networking-Veranstaltung im Orania.Berlin, einem neuen Boutique-Hotel, treffen Anbieter auf hochrangige Einkäufer aus der weltweiten Luxus-Reisebranche. Eröffnet wird das Event von Dietmar Müller-Elmau, Geschäftsführer von Schloss Elmau. Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.

Sein enormes Potenzial für die globale Reiseindustrie unterstreicht Medical Tourism auf der ITB Berlin. Das Segment, das erst im vergangenen Jahr auf der weltgrößten Reisemesse Premiere feierte, ist aufgrund der starken Nachfrage in die größere Halle 21b umgezogen. Vor allem sind vermehrt internationale Aussteller vertreten, darunter aus Polen, Kroatien, der Dominikanischen Republik, zwei türkische Hospitäler sowie Visit Jordan. Neue deutsche Aussteller sind VisitBerlin mit der Berlin Health Excellence sowie mit einem großen Stand das Partnerland der ITB Berlin 2018 Mecklenburg-Vorpommern. Wie im vergangenen Jahr können sich Besucher in der Präsentationsarea über Entwicklungen und Trends über medizinisch begründete Reisen informieren, wie zum Beispiel bei einer Präsentation der toskanischen Thermenlandschaft oder einem Vortrag der HTI Conference Zagreb am Donnerstag, 8. März. Die Health Tourism Industry Conference, Nummer eins in Europa, ist gleichzeitig offizieller Partner des Medical Tourism-Segments. Treffpunkt zum Netzwerken ist die exklusive ITB Medical Night am Gendarmenmarkt am Freitag, 9. März, gesponsert von der Region Toskana. Die Teilnahme ist nur nur auf Einladung möglich.

Mittlerweile steht die ITB Berlin für das weltweit größte Angebot im Segment Gay & Lesbian Travel (LGBT) und es wächst weiter. Neue Aussteller in Halle 21b sind Kolumbien, New York, Bilbao, Costa Rica und erstmals Thailand, als offizieller “Presenting Partner” des LGBT Pavilions. Interessente Präsentationen rund um schwul-lesbisches Reisen sind auf der eigenen Bühne des Pavilion zu erwarten, so z.B. ein Empfang der Berliner Pink Pillow Initiative.

Großer Boom bei Travel Technology

Travel Technology boomt und die Warteliste ist lang. “Wir können den Nachfragen nach Ausstellungsfläche leider aus Kapazitätsgründen nicht nachkommen”, erklärt David Ruetz. Aussteller wie eNett, Traso,Triptease und Paymentwall, die ihre Flächen vergrößert haben, und Wiederkehrer wie Travelport oder Neuling Hospitality Industry Club repräsentieren das große Potenzial dieses deutlich wachsenden Segments. Vor allem chinesische Aussteller sind stark auf dem Vormarsch. Erstmals präsentiert das Onlineportal Ctrip auf der ITB Berlin seine Produkte. Weitere neue Aussteller aus China sind Flightroutes, Ucloudlink, Letsfly, Qyer und Qup.

Um mehr über den chinesischen Reisemarkt zu erfahren, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen organisiert die ITB Berlin zum dritten Mal in Folge die ITB Chinese Night. Die Veranstaltung findetdieses Jahr in Kooperation mit Jin Jiang International und Ctrip, am Mittwoch, 7. März für rund 300 Vertreter der Reisebranche statt (www.itb-china.com/itb-berlin-chinese-night/). Ebenso können sich Interessierte beim ITB China 2018 Preview Event am Donnerstag 8. März im CityCube von 16 bis 18 Uhr über den stark wachsenden Reisemarkt und die Highlights der zum zweiten Mal in Shanghai stattfindenden ITB China, 16. bis 18. Mai, informieren.

Fachbesucher, die sich ausführlich über die diesjährigen Veranstaltungen der ITB China und der ITB Asia, informieren wollen, können dies an den beiden ITB Global-Ständen in Halle 3.2/Stand 625 und Halle 20/Stand 110 tun.

Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

Die ITB Berlin 2018 findet von Mittwoch bis Sonntag, 7. bis 11. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2017 stellten mehr als 10.000 Aussteller aus 184 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 169.000 Besuchern, darunter 109.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 7. bis 10. März 2018. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Der Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist für Fachbesucher und Aussteller kostenlos. Mehr Informationen sind zu finden unter www.itb-berlin.de, www.itb-kongress.de und im ITB Social Media Newsroom.

Pressekontakt:

ITB Berlin / ITB Asia / ITB China:
Julia Wegener
PR Manager
T:+ 49 30 3038-2269
j.wegener@messe-berlin.de
www.messe-berlin.de

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Gute Nachrichten für Hummel-Sammler! / Die Hummel Manufaktur GmbH übernimmt exklusiv die Vertriebsaktivitäten für die Original Hummel-Figuren von Newboden LLC in Nordamerika

Rödental (ots) – Um ihren Sammlern im digitalen Zeitalter der Online-Bestellungen und Social Media eine lautere Stimme zu geben, werden die amerikanischen Hummel-Sammler bald eine “Stimme” im Unternehmen selbst haben. Die Hummel Manufaktur GmbH in Kulmbach expandiert ihre Vertriebs- und Kundenaktivitäten im historischen Heimatort der Hummel Manufaktur in Rödental in Bayern.

Die Hummel Manufaktur GmbH gab den Kauf der exklusiven Vertriebsaktivitäten und des Hummel-Club-Managements in Nordamerika bekannt, welche bisher von Newboden LLC. betrieben wurden. “Mit diesem Kauf engagieren wir uns mit aller Kraft dafür, dass die Original Hummel-Figuren gesichert ein langes Leben haben werden”, so Bernd Förtsch, der Eigentümer und Geschäftsführer der Hummel Manufaktur.

Alle bestehenden Geschäftsaktivitäten mit Kunden, insbesondere mit den Hummel-Clubmitgliedern werden fortgeführt und die Kunden werden wie bisher gewohnt das gesamte Figuren-Sortiment kaufen können. Für eine Übergangsperiode bis Ende April 2018 werden bestehende sowie neue Aufträge bearbeitet und in Zusammenarbeit zwischen Newboden und der Hummel Manufaktur ausgeliefert. Ab Mai 2018 werden alle Vertriebs- und Lieferaktivitäten für Nordamerika durch die Hummel Manufaktur direkt von Nordamerika aus durchgeführt.

Die Übernahme der Geschäftstätigkeiten von Newboden durch die Hummel Manufaktur stellt sicher, dass Hummel-Kunden in Nordamerika auch in Zukunft die neueste und beste Qualität an handgefertigten Produkten der Hummel Manufaktur erwerben können.

Bernd Förtsch, CEO der Hummel Manufaktur, meint dazu: “Wir freuen uns sehr, dass wir uns mit Newboden und seinen Managern Ken LeFevre und Charles Harley im Sinne aller Hummel-Kunden in Nordamerika einig wurden. Schließlich ist es unser gemeinsames Interesse und Ziel, die Hummel wieder zurück zu ihrer alten Stärke zu führen. Ich bin überzeugt, dass wir uns auf dem besten Weg dahin befinden!”

Mr. LeFevre, CEO von Newboden, fügt hinzu: “Wir sind sicher, dass die Marke Hummel mit dem Transfer der Vertriebsaktivitäten zur Hummel Manufaktur ihre frühere Wertigkeit zurückerlangt. Wir glauben, dass wir mit Bernd Förtsch und seinem Team einen Partner gewonnen haben, der die gleiche Philosophie verfolgt wie wir. Er versteht die Hummel-Welt und die Bedürfnisse ihrer großen Fangemeinde in Nordamerika. Das lag uns ganz besonders am Herzen. Wir sind zuversichtlich, dass unter der Führung des Teams von Bernd Förtsch die besten Jahre für die Marke Hummel erst noch bevorstehen!”

Über die Hummel Manufaktur GmbH

Entworfen wurden die Figuren von der Franziskaner-Schwester Maria Innocentia Hummel, deren Namen sie auch tragen. Dargestellt werden Kinder beim Spielen und in anderen, teils auch humorvollen Alltagssituationen. Bereits seit dem Jahr 1935 werden die Porzellan-Figuren in Rödental hergestellt. Dabei wird bei der gesamten Fertigung besonders viel Wert auf traditionelle Handwerkskunst gelegt. Die Hummel-Figuren werden von Sammlern auf der ganzen Welt geschätzt und erfreuen sich insbesondere in den USA großer Beliebtheit.

Die Hummel Manufaktur GmbH, Kulmbach, hat die Vermögenswerte und das Inventar zur Produktion der bekannten Hummel-Figuren von der insolventen Hummel Manufaktur GmbH, Coburg übernommen.

Pressekontakt:

Unternehmen
Thomas Eidloth
09221-9051-233
thomas.eidloth@hummelfiguren.com

Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
030-30 30 80 89 – 13
gaertner@quadriga-communication.de

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Politische Termine auf der bautec 2018 / Eröffnungsrundgang mit Bundesministerin Hendricks morgen um 9 Uhr

Berlin (ots) – Am morgigen Dienstag öffnet die bautec zum 18. Mal ihre Tore. Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), wird den Eröffnungsrundgang der Internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik anführen. Begrüßen wird Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH. Der Rundgang beginnt um 9 Uhr in Halle 19, Eingang Nord.

Für die bautec und damit auch für die politischen Termine können sich Journalisten akkreditieren unter www.bautec.com/Presse/Akkreditierung/.

VIP-Abend - Serielles Bauen 
Dienstag, 20. Februar, 18:30 Uhr, Halle 21b, Stand 615, Berliner 
Messegelände 

Der hochkarätig besetzte VIP-Abend am Eröffnungstag beschäftigt sich mit dem wichtigen Thema ‘Serielles Bauen’. Die Auftakt-Keynote hält Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Anschließend folgt ein gemeinsames Expertengespräch zwischen dem Staatssekretär und Klaus Pöllath, Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB), sowie Dipl-Ing. Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK), und Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. Das serielle Bauen in der Praxis beleuchtet abschließend Dipl.-Ökonom Michael Neitzel, Geschäftsführer von InWIS Forschung & Beratung GmbH. Das Event für geladene Gäste wird von Dr. Norbert Lehmann (ZDF) moderiert.

Für die Teilnahme am VIP-Abend kontaktieren Sie bitte Maritta Voigt unter m.voigt@messe-berlin.de.

Tag der Immobilienwirtschaft mit Staatssekretärin Iris Gleicke Mittwoch, 21. Februar, 13 Uhr, Forum ZUKUNFT BAU – PRAXIS ALTBAU, Halle 23b, Stand 207, Berliner Messegelände

Im Rahmen des erstmalig stattfindenden Tag der Immobilienwirtschaft nimmt Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), an einer Talkrunde zum Thema Energiewende | Effizienz | Bezahlbarkeit teil. Rundgänge mit Staatssekretären Adler und Pronold Mittwoch, 21. Februar, Halle 23b, Stand 218, Berliner Messegelände, Rundgang Adler: 14:40 Uhr, Rundgang Pronold: 17 Uhr

Staatssekretär Gunther Adler und Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold – beide Bundesministerium Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit – machen am zweiten Messetag Rundgänge zu ausgewählten Ständen auf der bautec.

Teilnahme von Bundesministerin Hendricks am BMUB-Fachsymposium Freitag, 23 Februar, 10 Uhr, Marshall-Haus, Berliner Messegelände

Bundesministerin Hendricks nimmt am BMUB-Fachsymposium zum Thema ‘Innovative Wohnkonzepte: Die Modellvorhaben der Variowohnungen’ teil. Die Veranstaltung gibt Einblicke in das Förderprogramm der Variowohnungen, die Modellvorhaben und die Begleitforschung. Mit den Modellvorhaben zum nachhaltigen und bezahlbaren Bau von Variowohnungen werden architektonische, bauliche und technische Innovationen zur Erstellung von Wohnungen für Studierende und Auszubildende gefördert, die leicht zur Nutzung durch andere Bevölkerungsgruppen umgestaltet werden können.

Freisprechung der SHK-Lehrlinge und Meister mit Staatssekretären 
Fischer und Rickerts 
Freitag, 23. Februar, 14 Uhr, KarriereCenter Bau, Halle 26a, Berliner
Messegelände 

Hendrik Fischer, Staatssekretär im Brandenburger Ministerium für Wirtschaft und Energie, sowie Christian Rickerts, Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, nehmen im KarriereCenter Bau an der Freisprechung der Lehrlinge und Meister der Innung SHK Berlin und des Fachverbandes SHK Brandenburg teil. Es ist die größte gemeinsame Freisprechung der SHK-Innungen von Berlin und Brandenburg.

Pressekontakt:

bautec
Daniela Gäbel
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
gaebel@messe-berlin.de

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Innovator des Jahres: e2m im Bereich Energie unter den Innovativsten – Auszeichnung des renommierten Wirtschaftsmagazins brand eins und Statista

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Innovator des Jahres: e2m im Bereich Energie unter den Innovativsten - Auszeichnung des renommierten Wirtschaftsmagazins brand eins und Statista
Brand eins und Statista: e2m ist unter den bedeutendsten Innovatoren im Bereich Energie / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104174 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Energy2market GmbH/Michael Bader Leipzig”

Leipzig (ots) – Bereits im dritten Jahr zeichnete das renommierte Wirtschaftsmagazin brand eins innovative Unternehmen in Deutschland aus. In Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista gaben mehr als 25.000 Führungskräfte und Experten ihr Urteil ab und haben insgesamt 496 innovative Unternehmen in 20 Branchen nominiert; darunter ebenso Konzerne wie Mittelständler und Start-ups. Im Bereich Energie & Umwelt wurde nun die Energy2market (e2m) zu den fünfzehn wichtigsten Unternehmen gewählt und erhält das Siegel “Innovator des Jahres 2018″.

Für den Marketingleiter Michael Richter bestätigt die Umfrage den Innovationspfad, auf dem sich die e2m seit Jahren befindet. “Die Auszeichnung belegt, wie richtig und überzeugend unser internationales Geschäftsmodell und unsere zusammen mit Kunden entwickelten Lösungsansätze sind”. Gerade im Rahmen der Digital Hub-Initiative der Bundesregierung gilt die e2m am Cluster-Standort Leipzig als exzellentes Beispiel für neue digitale Geschäftsmodelle. Mit ihrem Virtuellen Kraftwerk (VKW) ist die e2m ein Paradebeispiel dafür, wie durch Digitalisierung neue Geschäftsmodelle in der Energiebranche möglich werden. “Die zunehmende Flexibilisierung dezentraler Anlagen ist ohne Digitalisierung nicht denkbar”, ergänzt Richter. Jüngst auf der E-world stellte die e2m einen innovativen Vermarktungsansatz für eine Speicherfarm aus hunderten Autobatterien vor, bei der die Echtzeit-Übertragung der Energiedaten an das e2m-VKW die wesentliche Grundlage ist.

Das brand eins-Ranking wirft ein Schlaglicht auf die Innovationskraft deutscher Unternehmen. Es wurden fast 2.000 Vertreter innovationsprämierter Firmen, 400 Experten des Berliner Instituts für Innovation und Technik sowie über 20.000 Führungskräfte des Statista-Expertenpanels “Expert Circle” befragt. Die befragten Personen bewerteten die Unternehmen generell als innovativ oder nicht innovativ und beurteilten speziell die Innovationen des Unternehmens in den Bereichen Produkt, Dienstleistung, Prozessinnovation und Unternehmenskultur.

Für Rückfragen und Bildwünsche wenden Sie sich bitte an:

Energy2market GmbH I Weißenfelser Str. 84 I D-04229 Leipzig
Michael R. Richter I Marketing & Kommunikation
Tel.: +49 341 230 28 238 I Mobile: +49 179 26020410
michael.richter@e2m.energy I www.e2m.energy

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Statement des VPRT: Innovationskraft und Investitionen der privaten Fernsehsender wichtiger Wirtschaftsfaktor für Produzentenmarkt

Berlin (ots) -

- Privatsender begrüßen differenzierte Debattenbeiträge aus der 
Produzentenschaft     
- Klare Absage an Produzentenforderung zu einer Erhöhung der 
Rundfunkgebühr 

Die aktuelle Diskussion in der Produzentenallianz um die Bedeutung der privaten Fernsehsender für die Produktionswirtschaft in Deutschland kommentiert Annette Kümmel, Vorsitzende des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia im VPRT und Senior Vice President Governmental Relations & Regulatory Affairs ProSiebenSat.1 Media SE, wie folgt: “Die privaten Fernsehsender in Deutschland sind ein wichtiger Treiber von programmlichen Innovationen in Deutschland und investieren aktuell mehr in Eigenproduktionen als je zuvor. Damit sind sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor auch für den Produzentenmarkt. Der VPRT begrüßt ausdrücklich die differenzierten Debattenbeiträge von Produzentenpersönlichkeiten und Vorstandsmitgliedern der Produzentenallianz in den letzten zwei Tagen, die der Rolle der Privaten im deutschen Produktionsmarkt angemessen Rechnung tragen.”

Gleichzeitig erteilte Annette Kümmel der Forderung des Vorstandsvorsitzenden der Produzentenallianz nach einer Erhöhung der Rundfunkgebühr eine klare Absage. “Der Wunsch nach einem Ausbau beitragsfinanzierter Eigenproduktionen der Produzenten ist nachvollziehbar, aber greift zu kurz. Hier bieten weitreichende Einsparpotenziale und eine zeitgemäße Definition des öffentlich-rechtlichen Auftrags hinreichende Spielräume, Eigenproduktionen im fiktionalen wie non-fiktionalen Bereich weiter auszubauen. Eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags würde zu weiteren Wettbewerbsverzerrungen im dualen Rundfunksystem führen und damit die Vielfalt der Angebote schwächen. Zudem ginge sie zu Lasten der Akzeptanz der Öffentlich-Rechtlichen in der Bevölkerung, anstatt sie mit einem klaren öffentlich-rechtlichen Programmprofil zu stärken.”

Über den VPRT: Der VPRT ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und Mobileangeboten bereichern seine rund 150 Mitglieder Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als Wirtschaftsverband unterstützen wir unsere Unternehmen im Dialog mit Politik und Marktpartnern beim Erreichen dieses Ziels – national und auf EU-Ebene.

Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. 
Stromstraße 1, 10555 Berlin 
Rue des Deux Eglises 26, B-1000 Bruxelles - Büro Brüssel 
T | +49 30 3 98 80-0, F | +49 30 3 98 80-148 E | info@vprt.de
www.vprt.de 

Pressekontakt:

Pressesprecher
Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
Tel.: 030/39880-101,
Email: schultz@schultz-kommunikation.de

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pro clima präsentiert neue Produkte für die Gebäudehülle: Halle 7 Stand 503/DACH+HOLZ 2018 in Köln: Das neue Planungs- und Sanierungshandbuch WISSEN ist da

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Ansehen, anfassen, ausprobieren: Auf der Dach+Holz international kann jeder den Umgang mit pro clima-Produkten im Originalmaßstab selbst testen. Dabei stehen Produktneuheiten zum Dichten der Gebäudehülle im Mittelpunkt. Besucher finden die großzügige Aktionsfläche in Halle 7, Standnummer 503. Weiterer… mehr

Schwetzingen (ots) – Praxisnah aufbereitetes Know-how zur dichten Gebäudehülle: Das beliebte Planungs- und Sanierungshandbuch WISSEN ist frisch überarbeitet und auf der DACH+HOLZ in Köln am pro clima Stand verfügbar. Messebesucher lernen am Stand 503 in Halle 7 praktische und neue Produkte zur Luftdichtheit und Winddichtung kennen. Handwerker, Energieberater und Planer können neue und bewährte Lösungen gleich auf einer Aktionsfläche an 1:1-Modellen ausprobieren.

Übersichtlich und einfach zu benutzen: WISSEN 2018/19

Bauphysik- und Sanierungsstudien, praktische und theoretische Hintergründe zu Fensteranschlüssen und eine Übersicht zur kompletten Abdichtung der Gebäudehülle: Das bietet das neue “WISSEN 2018/19″.

Damit sich Verarbeiter, Planer und Architekten im mehr als 400 Seiten starken WISSEN mühelos zurechtfinden, haben seine Macher der neuen Ausgabe eine konsequent vereinfachte Struktur spendiert. Die Informationen rund um Bauphysik, pro clima-Systeme und -Produkte sind jetzt praxisgerecht nach Anwendungsgebieten sortiert. Dadurch gelangt man einfach und zügig zu den für die konkrete Fragestellung wesentlichen Inhalten.

Neue Bauphysik-Studie

Bauingenieur Michael Förster, der die pro clima Anwendungstechnik leitet, sagt: “Uns ist schon immer wichtig gewesen unser Wissen zu Bauphysik zu teilen. Denn bauschadensfreie Gebäude können nur geplant und verarbeitet werden, wenn alle wissen, wie wichtig die korrekte Verarbeitung der Luftdichtung innen und Winddichtung außen ist. Im WISSEN haben wir dazu die Studie zur Bauschadensfreiheit grundlegend überarbeitet. Sie zeigt: Die richtige Wahl von Konstruktion und Schichtenfolge hat einen entscheidenden Einfluss auf die Bauteilsicherheit. Wer sich vorher Gedanken über das Bauteil bzw. die Einwirkungen und das Luftdichheitskonzept macht, kann Bauschäden problemlos vermeiden.”

Auf der DACH+HOLZ berät Michael Förster mit seinem Technik-Hotline-Team und weiteren Praktikern und Experten aus der Baubranche am pro clima Stand zu sicheren Wärmedämmkonstruktionen.

   Das Planungs- und Sanierungshandbuch kann ab sofort kostenfrei
   bestellt werden:
   - Per Telefon: 0 62 02 - 27 82.0
   - Per Fax: 0 62 02 - 27 82.21
   - Per Formular: https://de.proclima.com/service/wissen
   - Per E-Mail: info@proclima.de 

Mit der Marke pro clima hat sich die Firma MOLL bauökologische Produkte GmbH seit mehr als 30 Jahren als Spezialist für die Luft- und Winddichtung der Gebäudehülle etabliert. pro clima ist in mehr als 35 Ländern weltweit aktiv. Das Unternehmen mit Hauptsitz im baden-württembergischen Schwetzingen entwickelt und produziert Systeme für Wärmedämmkonstruktionen. Sie umfassen intelligente, feuchtevariable Membranen für die Luftdichtung von innen (Dampfbremsen) und Winddichtung von außen (Unterspann- und Unterdeckbahnen, Wandschalungsbahnen) sowie zugehörige Komponenten wie Anschlusskleber, Klebebänder und Detaillösungen mit Manschetten.

Pressekontakt:

Heide Merkel & Cornelia Lässing
06202/2782-56
06202/ 57814-36
heide.merkel@proclima.de
cornelia.laessing@proclima.de
presse@proclima.de

Original-Content von: MOLL bauökologische Produkte GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Das Volumen von mobilen Zahlungstransaktionen über UnionPay wächst im Zuge des von chinesischen Touristen rund um die Welt gefeierten Frühlingsfestes

Shanghai (ots/PRNewswire) – Heute ist der fünfte Tag der chinesischen Frühlingsfest-Feiertage und das chinesische Neujahr ist zu einer globalen Touristen-Spitzensaison geworden, da immer mehr chinesische Touristen das Fest im Ausland feiern. Laut den Daten der China Tourism Academy reisen nicht weniger als 6,5 Millionen Chinesen zu diesem Frühlingsfest ins Ausland und Händler rund um die Welt bemühen sich, das Erlebnis der chinesischen Touristen zu verbessern. Über 23 Millionen Händler außerhalb des chinesischen Festlandes akzeptieren UnionPay, welches die bevorzugte Bankkarte chinesischer Touristen ist. Das Volumen der grenzübergreifenden mobilen Zahlungstransaktionen über UnionPay hat im Zuge dieses Frühlingsfestes erheblich zugenommen.

Mobile Zahlung wird immer beliebter

Seit Einführung der “UnionPay”-App hat UnionPay International die Akzeptanzreichweite der App außerhalb des chinesischen Festlandes kontinuierlich ausgebaut. So sind 2017 Anzahl und Volumen von Transaktionen über QuickPass, dem mobilen Zahlungsdienst von UnionPay, und UnionPay QR Code außerhalb des chinesischen Festlandes um ein Vielfaches gewachsen.

Gerade kurz vor diesem Frühlingsfest haben zahlreiche Händler in Nepal, Kenia, Dschibuti, Vietnam und Taiwan begonnen, UnionPay QR Code zu akzeptieren, das vorher nur in Singapur, Hongkong und Macau angenommen wurde. Dazu zählen Einkaufszentren, Supermärkte, Hotels, Restaurants und Touristenattraktionen.

Außerdem wächst mit der zunehmenden Zahl von chinesischen Reisenden ins Ausland auch das Transaktionsvolumen von QuickPass, dem mobilen Zahlungsdienst von UnionPay, außerhalb des chinesischen Festlandes. Heute können UnionPay-Karteninhaber mit QuickPass bei etwa 1 Million POS-Terminals in 18 Ländern und Regionen wie unter anderem Hongkong, Macau, Taiwan, Singapur, Australien und Russland bezahlen.

Globale Händler begrüßen chinesische Touristen durch das Annehmen von UnionPay

Dadurch, dass immer mehr Händler UnionPay-Karten akzeptieren, wird das Reiseerlebnis chinesischer Touristen immer besser. Die neuesten Daten zeigen, dass Kunden heute in 168 Ländern und Regionen bei über 23 Millionen Händlern und 1,64 Millionen Geldautomaten mit UnionPay bezahlen können. Während des Frühlingsfestes bieten berühmte Restaurants, Hotels und Unterhaltungslokalitäten an 22 beliebten Reisezielen exklusive Rabatte von bis zu 30 % für UnionPay-Karteninhaber.

Auch Kulturerlebnistouren und Selbstfahrtouren werden unter chinesischen Touristen zunehmend beliebter. Um chinesischen Touristen entgegenzukommen, bieten mehr als 10 Museen exklusive Angebote für UnionPay an. Und seit dem 10. Februar ist das Transaktionsvolumen von UnionPay-Karten bei Autovermietern in den USA, Thailand und Australien erheblich gestiegen.

Pressekontakt:

Agnes Hou
houlingwei@unionpayintl.com
+86 21 20265843

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Presse-Einladung zum Medical Media Lunch

Berlin (ots) – Sein enormes Potenzial für die globale Reiseindustrie unterstreicht Medical Tourism auf der der diesjährigen ITB Berlin. Das Segment, das erst im vergangenen Jahr auf der weltgrößten Reisemesse Premiere feierte, ist aufgrund der starken Nachfrage in die größere Halle 21b umgezogen. Erstmalig findet dieses Jahr der Medical Media Lunch statt, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Medical Media Lunch
Mittwoch, 7.3.2018, 13 - 14.30 Uhr Medical Tourism Pavilion, Halle 
21b/ Stand 214 
   - Begrüßung und Vorstellung der Aussteller des Medical Pavilion
   - Lockere Talkrunde mit den Ausstellern 

Aussteller:

Visit Berlin - Berlin Health Excellence
Visit Jordan
Mecklenburg - Vorpommern
Kvarner Health Kroatien
Intern. Medical Group, Dominikanische Republik 
HTI Conference Zagreb, Kroatien
Medicine Poland
Dünyagöz Augenklinik Istanbul, Türkei
Esnaf Hospital, Türkei
Toscana Promozione Turistica 

Bitte beachten: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist akkreditierten Medienvertretern, Fachbesuchern und Ausstellern der ITB Berlin 2018 vorbehalten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um verbindliche Anmeldung unter: www.otseinladung.de/event/7b61088265.

Pressekontakt:

ITB Berlin / ITB Asia / ITB China:
Julia Wegener
PR Manager
T: +49 30 3038-2269
j.wegener@messe-berlin.de
www.messe-berlin.de

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Jedes zweite Unternehmen hat keine zukunftsfähige Lieferkettenstrategie – Supply Chain Planning 4.0 ermöglicht deutliche Effizienzsteigerung

München (ots) – Die Hälfte aller Unternehmen hält ihre eigene Lieferkettenstrategie für veraltet und nicht geeignet für die künftigen Anforderungen. Daher ist für viele Firmen eine Erneuerung der Prozesse unumgänglich, zumal eine ineffiziente Lieferkettenorganisation die Kosten treibt und an den Erträgen nagt. Die Einführung eines modernen Supply Chain Planning bringt nicht nur mehr Effizienz, sie lohnt sich auch: Schon nach zwei bis vier Jahren machen sich die Investitionen bezahlt und bringen eine interne Rendite von 15 bis 25 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie “Supply Chain Planning 4.0″, für die die Roland Berger-Experten weltweit über 200 Unternehmen befragt haben.

“Der Sinn von Supply Chain-Planning ist für Unternehmen, den Bedarf der Kunden so genau wie möglich abzuschätzen”, erklärt Sven Siepen, Partner von Roland Berger. “Dadurch können Firmen sicherstellen, dass sie das richtige Produkt in der richtigen Menge über den richtigen Lieferweg zur richtigen Zeit erhalten.” Der Idealfall wären 100 Prozent genaue Vorhersagen, null Lieferengpässe und eine höchst effiziente und flexible Lieferkette. “Die reale Welt sieht allerdings anders aus”, sagt Siepen. “Neue disruptive Technologien, politische und wirtschaftliche Unsicherheiten, der Trend zu immer mehr personalisierten Produkten und andere Faktoren sorgen für unvorhersehbare radikale Veränderungen und machen Prognosen zunehmend schwer. Unternehmen brauchen daher eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Dem muss auch das Supply Chain-Planning Rechnung tragen.”

Die Hälfte der Firmen hat Nachholbedarf

Laut der neuen Roland Berger-Studie halten zwar zwei Drittel der Unternehmen ihre jetzige Lieferkettenstrategie für effektiv; drei Viertel sagen zudem, sie erfülle die derzeitigen Anforderungen. Doch für die Zukunft sieht sich die Hälfte der Befragten dennoch nicht gut aufgestellt – vor allem bei der Bedarfsplanung. Hier sehen mehr als die Hälfte der Firmen (56%) schon heute Probleme. Dagegen läuft die Produktionsplanung bei drei Viertel der Befragten gut.

“Veraltete Planungsmethoden verursachen operative Ineffizienz – zum Beispiel weil ungenaue Bedarfsprognosen oft kurzfristige Anpassungen erfordern”, bemängelt Carsten Bock, Partner bei Roland Berger. “Das belastet die Produktivität, selbst wenn es nicht unmittelbar zu Produktionsausfällen führt.”

In drei Schritten zur einer optimalen Lieferkettenstrategie Daher empfehlen die Roland Berger-Experten ein dreistufiges Verfahren, um ein zukunftsfähiges Supply Chain Planning aufzubauen: Nach einer ersten Phase mit genauer Analyse der derzeitigen Situation und ihrer Schwächen geht es im zweiten Schritt darum, eine Vision für die zukünftigen Lieferkettenprozesse, deren Organisation und die benötigten Systeme zu entwickeln. Im Fokus steht dabei auch die Digitalisierung, denn hier gibt es großen Nachholbedarf: Für 56 Prozent der Befragten ist ihr derzeitiges IT-System nicht geeignet, um Supply Chain-Prozesse effektiv zu unterstützen. Nur bei einem Viertel der Firmen ist die Bedarfsplanung überhaupt digitalisiert.

In der dritten Stufe geht es um die konkrete Umsetzung – ein langsamer Prozess, der Jahre dauern kann, je nach aktuellem Reifegrad des aktuellen Firmensystems. Doch der Aufwand und die Investitionen lohnen sich: “Unsere Erfahrung zeigt, dass sich die Investitionen bei einer internen Rendite von 15 bis 25 Prozent innerhalb von zwei bis vier Jahren amortisieren”, so Roland Berger-Partner Siepen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Kurzfristige Planungsänderungen reduzieren sich um 20 bis 30 Prozent, die Produktionskapazitäten werden besser genutzt, die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte verkürzt sich und insgesamt wird die Lieferkette agiler und flexibler.

Die Studie können Sie herunterladen unter www.rolandberger.de/pressemitteilungen

Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Roland Berger
Claudia Russo
Head of Marketing & Communications
Germany, Austria and Switzerland
Tel.: +49 89 9230-8190
E-Mail: Claudia.Russo@rolandberger.com
www.rolandberger.com

Original-Content von: Roland Berger, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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expondo: Gleiche Rechte für Unternehmen und Verbraucher / Berliner räumen B2B-Kunden freiwillig Privatkundenrechte ein

Berlin (ots) – Der Berliner Online-Händler für Gastronomie- und Industriebedarf expondo macht verbraucherrechtlich keinen Unterschied zwischen B2C- und B2B-Kunden. Bei Tiefpreisgarantie, 100 Tagen Warenrückgabe und drei Jahren Garantie heißt es hier: Gleiches Recht und gleicher Service für alle. Ein USP, der das Unternehmen groß gemacht hat.

Vor dem Gesetz sind nur Privatleute geschützt

Rücksendung mit Rücktritt vom Vertrag und Garantieanspruch: Was bei Verbrauchern selbstverständlich ist, ist für Geschäftskunden im deutschen Recht nicht vorgesehen. Hierzulande gilt lediglich der private Verbraucher als schutzwürdig im Sinne des Gesetzes. Die Folge: Gerade für Start-ups und kleine bis mittlere Unternehmen schafft dieser Umstand oft Probleme. Deswegen handelt der Berliner Online-Händler expondo anders: Als freiwillige Leistung sind bei dem Betriebsausstatter, dessen Käufer hauptsächlich aus dem B2B-Bereich kommen, alle Kunden gleichgestellt.

Kundengetriebene Innovationen und Service als USP

Von der Konkurrenz hebt expondo sich seit Unternehmensgründung 2007 schon durch den Online-Vertrieb ab. Denn bis zum Markteintritt von expondo waren Gründer und Selbstständige auf den stationären B2B-Handel angewiesen. expondo revolutionierte diesen Markt und vertreibt Ausstattung ausschließlich über das Internet. Das Angebot: Zu 95 Prozent Eigenmarken, entwickelt von Ingenieuren und Designern in Berlin und gefertigt bei hoch spezialisierten Partnerunternehmen. Bevor die Produkte im Shop erscheinen, durchlaufen sie nochmals hauseigene Tests. Das Ergebnis: Nur rund 70 Prozent schaffen es letztendlich in den Vertrieb. Damit garantiert der Online-Händler höchste Qualität für seine Produkte.

Vertragsrechtlich geht expondo seinen eigenen Weg: Zusätzlich zum Privatkundenschutz verpflichtet expondo sich freiwillig, gleiches Recht auch für B2B-Kunden anzuwenden. Somit gilt auch für Firmen und Selbstständige: Tiefpreisgarantie, 100 Tage Rückgaberecht, ganze drei Jahre Garantie. Geschäftsführer Sebastian Brede begründet den außergewöhnlichen Service: “Verbraucher können im Rahmen des Widerrufsrechtes nach den Regeln des Haustür- oder Fernabsatzgeschäfts von einem Vertrag zurücktreten. Für Unternehmer und selbst für Existenzgründer in der Vorgründungsphase gilt dieses Recht allerdings nicht. Das wollten wir so nicht handhaben, denn die Qualität unserer Produkte ist ja die gleiche. Wir waren selbst mal ein Start-up mit enger Kapitaldecke und kennen die Bedürfnisse unserer Kunden deshalb nicht nur auf Produktebene, sondern auch in Sachen Service. Also räumen wir ihnen die gleichen Rechte ein wie unseren Privatkunden. Als Service, USP – und als Zeichen unseres Qualitätsanspruchs.”

Weitere Informationen zu expondo: http://corporate.expondo.de/ Bildmaterial: http://corporate.expondo.de/news-room/downloads/

Pressekontakt:

ad publica Public Relations GmbH
Liza Baudisch
Poßmoorweg 1
D-22301 Hamburg
Tel.: +49 40 317 66 326
E-Mail: liza.baudisch@adpublica.com

expondo GmbH
Anne Wunderlich
Köpenicker Str. 54
D-10179 Berlin
Tel.: +49 30 239 890 434
E-Mail: pr@expondo.de

Original-Content von: expondo GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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