Große regionale Preisunterschiede beim Tanken / Mecklenburg-Vorpommern günstigstes Flächenland

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Regionale Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ADAC/ADAC e.V."
Regionale Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/ADAC/ADAC e.V.”

München (ots) – Seit Wochen wird Tanken in Deutschland nicht nur teurer, auch die Kluft zwischen den Bundesländern ist größer als im Vormonat. Laut aktueller ADAC Auswertung hat Mecklenburg-Vorpommern Nordrhein-Westfalen als günstigstes Flächenland abgelöst. Während Autofahrer im Nordosten derzeit für einen Liter Super E10 im Schnitt mit 1,437 Euro auskommen, müssen Thüringer für die gleiche Menge 1,477 Euro und damit 4,0 Cent mehr bezahlen. Noch deutlicher ist die Differenz bei Diesel. Hier ist der Liter in Mecklenburg-Vorpommern mit 1,260 Euro um 4,5 Cent billiger als im teuersten Diesel-Land Baden-Württemberg (1,305 Euro).

Am billigsten tankt man im Stadtstaat Bremen, das den bisherigen Spitzenreiter Berlin von Platz eins verdrängt hat. Dort liegt der Preis für einen Liter Super E10 bei 1,424 Euro und damit um 1,3 Cent niedriger als bei den Zweitplatzierten Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Diesel kostet in Bremen 1,248 Euro – dies sind 1,2 Cent weniger als in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Damit beträgt die Preisdifferenz zwischen dem teuersten und billigsten Bundesland im Moment 5,3 Cent bei Super E10 und 5,7 Cent bei Diesel.

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am heutigen Dienstag um 11 Uhr die Preisdaten der mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für alle Autofahrer, die beim Tanken sparen wollen, bietet die Smartphone-App “ADAC Spritpreise”. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Newsroom
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Confucian Merchants Conference 2018 findet vom 28. – 30. September in der chinesischen Provinz Shandong statt

Jinan, China (ots/PRNewswire) – Die Confucian Merchants Conference 2018 (CMC), die vom Parteikomitee der Provinz Shandong der Kommunistischen Partei Chinas und der Volksregierung der Provinz Shandong ausgerichtet wird, findet vom 28. – 30. September in Jinan, China, statt.

Die Konferenz steht ganz im Zeichen der Themenbereiche “The Great Way to Confucian Entrepreneurship: Integrity and Credibility” (Der hohe Weg zum konfuzianischen Unternehmertum: Integrität und Glaubwürdigkeit) und “New Era, New Vision, New Energies, New Confucian Entrepreneurs” (Neues Zeitalter, neue Vision, neue Energien, neue und konfuzianisch geprägte Entrepreneure). Während der gesamten Veranstaltung werden verschiedene Aktivitäten in allen 17 Städten der Provinz Shandong stattfinden.

Die Konferenz will als Leitlinie Präsident Xi Jinpings Gedankengut für das neue Zeitalter des Sozialismus chinesischer Prägung, die Vorgaben des 19. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas, und insbesondere die von Präsident Xi Jinping bei seinem Besuch in Shandong geäußerten wichtigen Anweisungen und Kommentare umsetzen.

Die Veranstaltung bringt repräsentative Unternehmer aus Shandong und anderen Provinzen, die in Shandong investiert oder mit der Provinz kooperiert haben, und einflussreiche Vertreter aus der Wirtschaft sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen zusammen, die in Shandong gelehrt oder geforscht und einen wichtigen Beitrag zu den wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen der Provinz geleistet haben.

Die Konferenz soll folgenden fünf Zielen dienen:

Erstens: Sie soll die einzigartigen Eigenschaften der Provinz Shandong hervorheben. Als Wiege des Konfuzianismus verkörpert Shandong sowohl langjährige traditionelle chinesische Kultur als auch modernes Unternehmertum, und schafft eine neue, einzigartige moderne Version des konfuzianischen Unternehmertums.

Zweitens: Die Veranstaltung will eine Plattform zur Förderung des wirtschaftlichen Wohlstands in der Provinz Shandong schaffen. Mit der Ausrichtung der Konferenz möchten das Parteikomitee der Provinz Shandong der Kommunistischen Partei Chinas und die Volksregierung der Provinz Shandong konfuzianisches Unternehmertum in der Moderne fördern, Kooperationsmechanismen und -plattformen aufbauen, Kontakte ausbauen und ein Umfeld schaffen, in dem diese neue Geschäftsphilosophie gedeihen kann.

Drittens: Die Konferenz soll dazu dienen, hochrangige Ressourcen zu bündeln. Sie wird 11 branchenspezifische Foren beinhalten, darunter die Themen Informationstechnologie der neuen Generation, High-End-Equipment, neue Energien, neue Materialien, moderne Seefahrt, medizinische Versorgung und Altenpflege, fortschrittliche Chemietechnik, effiziente Landwirtschaft der Neuzeit, kulturelle Innovation, gehobener Tourismus, zeitgemäße Finanzierungsdienste, und weitere. Die Konferenz will den Austausch zwischen Spitzenkräften aus verschiedenen Bereichen fördern, aktuelle Diskussionen über Entwicklungstrends und Investitionsmöglichkeiten in relevanten Bereichen anstoßen und Vorschläge zu wichtigen Projekten in Shandong liefern, die zur Wiederankurbelung der Wirtschaft, zur industriellen Transformation und Modernisierung und Investitionsförderung dienen. Mit Fokus auf die “Top Ten”-Branchen der Provinz engagiert sich Shandong für eine Optimierung und Verbesserung und das Wachstum dieser Industriezweige. Shandong wird ebenfalls alle Aspekte von Industrie- und Finanzkette, Talentmanagement und Innovationskette weiter integrieren und systematisch die Großprojekte, maßgeblichen Strategien und Spitzentalente einbringen, die für eine ausgereifte, qualitätsbetonte Entwicklung in der Provinz erforderlich sind, und damit neue Möglichkeiten, neue Dynamik und neue Perspektiven für die Entwicklung in Shandong aufzeigen.

Viertens: Die Veranstaltung will sich durch Akribie und Ausgereiftheit auszeichnen. Zu diesem Zweck haben alle 17 Städte verschiedene Veranstaltungen geplant, die dafür konzipiert sind akribisch geplante Einführung und aufgefeilten Service zu bieten.

Fünftens: Die Konferenz versteht sich als dauerhafte, alle zwei Jahre stattfindende Einrichtung, für die eigens eine Festanstellung im Sekretariat geschaffen wurde.

Pressekontakt:

Pearl
+86-139-1096-6131
2658986795@qq.com

Original-Content von: Information Office of the People’s Government of Shandong Province, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Ford Ranger Raptor debütiert in Europa – Präsentation des ultimativen Performance-Pick-ups auf der Gamescom

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Köln (ots) -

- Neuer Ford Ranger Raptor - die härteste und leistungsfähigste 
Variante von Europas meistverkauftem Pick-up - debütiert auf der 
Gamescom in Köln 
- Der beeindruckende Ford Ranger Raptor wurde von Ford Performance
für Outdoor-Fans und Einsätze in anspruchsvollem Gelände entwickelt. 
Verkauf startet 2019 
- Sein 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor entwickelt eine Leistung von 
157 kW (213 PS)* sowie ein maximales Drehmoment von 500 Nm. Weitere 
Highlights sind das 10-Gang-Automatikgetriebe, ein 
Gelände-Management-System, ein ultrastarkes Chassis, eine 
maßgeschneiderte Federung und eine spezielle Geländebereifung 
- Ford Ranger Raptor ist das erste Fahrzeug, das im Rahmen der 
Gamescom vorgestellt wird - real sowie als virtuelle Version im Forza
Horizon 4-Videospiel 

Ford hat heute den neuen Ford Ranger Raptor – die härteste und leistungsstärkste Variante des meistverkauften Pick-ups Europas – auf der Gamescom in Köln vorgestellt. Das beeindruckende Geländefahrzeug wurde von Ford Performance für echte Enthusiasten entwickelt und wird voraussichtlich ab Mitte 2019 in Europa erhältlich sein.

Angetrieben wird er von einer Bi-Turbo-Version des 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotors, der im neuen Ford Ranger Raptor in Verbindung mit einem 10-Gang-Automatikgetriebe eine Leistung von 157 kW (213 PS)* sowie ein maximales Drehmoment von 500 Nm entwickelt. Sein extremes und kompromissloses Styling macht bereits auf den ersten Blick deutlich, dass dieses Fahrzeug für ultimativen Offroad-Fahrspaß konzipiert wurde. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der neue Ford Ranger Raptor auch für Geländefahrten mit hoher Geschwindigkeit geeignet. Ein Video finden Sie unter: https://youtu.be/U94wDbctu1U

Ford und Microsoft haben heute außerdem mitgeteilt, dass der neue Ford Ranger Raptor noch in diesem Jahr zum Bestandteil des neuen Forza Horizon 4-Videospiels wird, um den Fans des Pick-up die Möglichkeit zu geben, die hervorragenden Fahreigenschaften dieses Offroaders am Computer zu erleben. Mit der Einführung des neuen Ford Ranger Raptor auf der Gamescom, der größten Messe für Video- und Computerspiele in Europa, hat Ford als erster Autohersteller ein neues Fahrzeug im Rahmen dieser Veranstaltung vorgestellt.

“Vergessen Sie alles, was Sie über Pick-ups zu wissen glauben”, sagte Leo Roeks, Ford Performance Director, Europe. “Unser neuer Ford Ranger Raptor ist von einem ganz anderen Kaliber. Dieser Offroader ist ein echtes Vollblut und meistert jederzeit die härtesten Herausforderungen – im Gelände, im Anhängebetrieb, jederzeit und überall”.

Robust und doch raffiniert

Das verstärkte Chassis des neuen Ford Ranger Raptor wurde unter Verwendung hochfester Stähle speziell für den Einsatz im Gelände entwickelt. Auch seine Federung wurde für den Einsatz im Gelände maßgeschneidert, ohne Einbußen in puncto Komfort und Kontrolle. Zu seinen neuentwickelten Stärken gehört die herausragende Geländetauglichkeit auch bei höheren Geschwindigkeiten. Die aus dem Offroad-Sport bekannten Hochleistungs-Stoßdämpfer der Marke Fox mit positionsabhängiger Dämpfung sorgen je nach Fahrsituation für höhere Dämpfungskräfte im Gelände oder niedrigere Dämpfungskräfte bei moderateren Bedingungen, etwa bei Fahrten auf der ganz normalen Straße.

An der Vorderachse kommen neben den Hochleistungsdämpfern auch Aluminium-Querlenker und neue Stützlager zum Einsatz. Die Hinterachse wird nun mit kombinierten Feder-Dämpfer-Elementen ausgerüstet. Ebenso wurde die gesamte Achskinematik für Geländefahrten optimiert. Für bissige Verzögerung sorgen Doppelkolben-Bremsen in Verbindung mit innenbelüfteten Bremsscheiben vorne in der Dimension 332×32 mm und 332×24 mm großen Bremsscheiben hinten. All-Terrain BF Goodrich 285/70 R17-Reifen wurden ebenfalls speziell für den Ford Ranger Raptor entwickelt. Sie bieten eine besonders robuste Seitenwand, die selbst den härtesten Anforderungen standhält und auch bei Nässe, Schnee, Schlamm und Sand maximalen Halt bietet.

“Der Ford Ranger Raptor zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Im Gelände überzeugt er mit exzellenten Fahreigenschaften und auch auf der Straße genießen Fahrer und Insassen hohen Komfort”, sagte Damien Ross, Chief Program Engineer, Ranger Raptor, Ford Motor Company. “Das Fahrzeug baut auf dem Ford Ranger auf – geht bezüglich Design, Robustheit, Dynamik und Fahrspaß jedoch einen Schritt weiter. Ein wirklich außergewöhnlicher Offroader!”.

Der Ford Ranger Raptor verfügt zudem über wirkungsvolle Schutzmaßnahmen am Unterboden. Sein Unterfahrschutz besteht aus 2,3 mm starkem Stahl, zusätzlich zu den Schutzblenden unter dem Motor und der Bodengruppe des serienmäßigen Ford Rangers.

Beeindruckend in Bezug auf Form und Funktion

Enthüllt wurde das Fahrzeug in der Außenfarbe “Ford Performance Blue” mit kontrastierenden dyno-grauen Akzenten zur Unterstreichung seines aggressiven Designs. Den Raum zwischen den Xenon-Frontscheinwerfern und den großen Frontstoßfängern, die auch über integrierte LED-Nebelscheinwerfer verfügen, dominiert ein neuer Kühlergrill, der vom weltweit ersten Hochleistungs-Offroader, dem Ford F 150 Raptor aus den USA, inspiriert wurde.

Seine kraftvoll ausgestellten Radläufe aus Verbundwerkstoff sind so konstruiert, dass sie mögliche Schäden durch den Einsatz im Gelände abwehren und längere Federwege sowie die Verwendung übergroßer Reifen ermöglichen. Die seitlichen Trittbretter des neuen Ford Ranger Raptor wurden speziell entwickelt, um zu verhindern, dass kleine Kiesel hochgeschleudert werden und verfügen über Abflussrinnen für Wasser und Schlamm.

Auch im gesamten Innenraum ist die Ford Performance-DNA spürbar, dafür stehen harmonische Farben, eine hochwertige Verarbeitung und langlebige Materialien. Die Sitze mit Dual-Festigkeitspolster sind für maximalen Komfort bei Offroad-Hochgeschwindigkeitsfahrten konzipiert. Wildleder-Effekt-Materialien sorgen überdies für optimalen Halt auf den Sitzflächen.

Blaue Nähte und Leder-Akzente finden sich auf zahlreichen Elementen des Innenraums. Leichte Magnesium-Schaltwippen ermöglichen schnelle Schaltvorgänge, sie sind in der Nähe des perforierten Leder-Lenkrads leicht zugänglich, das mit einem mittig angebrachten Marker zur genauen Kontrolle der Radposition im Gelände ausgestattet ist und außerdem über ein exklusives Raptor-Logo verfügt.

Sechs wählbare Modi für jedes Terrain Der neue Ford Ranger Raptor ermöglicht es den Fahrern, je nach Beschaffenheit des Terrains aus sechs System-Modi auszuwählen, hierzu zählen:

- Normaler Modus: für optimierten Kraftstoffverbrauch und 
Fahrkomfort 
- Sport-Modus: für temperamentvolles Fahren auf der Straße 
- Gras-/Gravel-/Snow-Modus: für sicheres Fahren auf rutschigen Böden 
- Schlamm-/Sand-Modus: für optimale Traktion und Dynamik in 
tiefen, verformbaren Oberflächen wie losem Sand oder Schlamm
- Rock-Modus: speziell für felsiges Terrain und geringe 
Geschwindigkeit
- Baja-Modus: für High-Speed-Offroad-Performance, wie sie etwa bei 
der berühmten Baja Wüsten-Rally benötigt wird 

Die Ford-Ingenieure testeten den 2,0-Liter-EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor und das 10-Gang-Automatikantrieb des neuen Ford Ranger Raptors auf Herz und Nieren, um seine Belastbarkeit unter härtesten Bedingungen unter Beweis zu stellen. So wurden beide Turbolader 200 Stunden lang ohne Unterbrechung betrieben, sie arbeiteten auch bei niedrigeren Motordrehzahlen, um das Drehmoment und das Ansprechverhalten zu testen. Bei höheren Drehzahlen liefert hingegen der größere Niederdruck-Turbolader seine Spitzenleistung.

Das 10-Gang-Automatikgetriebe teilt sich der Ford Ranger Raptor mit dem in Nordamerika erhältlichen F-150 Raptor, es besteht aus hochfestem Stahl, Aluminiumlegierungen und Verbundwerkstoffen, um die Haltbarkeit und das Gewicht zu optimieren. Die möglichen Übersetzungsverhältnisse führen zu besserer Beschleunigung, dynamischerem Ansprechverhalten und mehr Kraftstoffeffizienz. Echtzeit-Schalt-Algorithmen stellen dabei sicher, dass jeweils der richtige Gang zur richtigen Zeit ausgewählt wird. Die einzigartige Getriebe-Kalibrierung umfasst zudem eine “Live-in-Drive”-Funktion, bei der die Schaltwippe stets auch eine manuelle Auswahl der Gänge erlaubt.

Zu den Fahrerassistenz- und Sicherheitstechnologien des neuen Ford Ranger Raptor zählen unter anderem eine verbesserte Version des elektronischen Stabilitätsprogramms ESP mit Überrollschutz, der Berganfahr-Assistent, die Bergabfahrhilfe, das Traktionskontrollsystem für eine bessere Traktion und die Anhängerstabilisierung.

Entertainment und Kommunikation

Hochentwickelte Technologien, die beim neuen Ford Ranger Raptor den Komfort erhöhen, umfassen auch das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC 3, das es dem Fahrer ermöglicht, das Audio- und Navigationssystem über angeschlossene Smartphones zu steuern. Das System ist kompatibel mit Apple CarPlay und Android Auto[TM] und verfügt über SYNC AppLink zur Sprachaktivierung zahlreicher Smartphone-Apps. Der zentral angeordnete 8-Zoll-Farb-Touchscreen des Systems kann durch Berühren und Wischen bedient werden und das moderne Navigationssystem verfügt über zusätzliche Off-Road-Funktionen. Das Fahrzeug punktet zudem mit einem FordPass-Modem für mobile Konnektivität.

“Der neue Ford Ranger Raptor bietet alles, was das Outdoor-Herz begehrt”, fügte Roeks hinzu. “Es ist der ultimative Adventure-Pick-up, da bleiben wirklich keine Wünsche mehr offen!”

* Daten zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht, sobald die Ergebnisse der offiziellen Homologation vorliegen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com.

Pressekontakt:

Hartwig Petersen
Ford-Werke GmbH
+49 (0) 221/90-17513
hpeter10@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Studie: Millennials mögen Geschäftsreisen und lieben Goodies

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

DRV-Studie "Chefsache Business Travel 2018": Millennials mögen Geschäftsreisen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106972 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/DRV Deutscher Reiseverband e.V./Deutscher Reiseverband (DRV)"
DRV-Studie “Chefsache Business Travel 2018″: Millennials mögen Geschäftsreisen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106972 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/DRV Deutscher Reiseverband e.V./Deutscher Reiseverband (DRV)”

Berlin (ots) – Junge Kollegen empfinden sich unterwegs produktiver – Generation Y locken Bonusmeilen und Erste-Klasse-Reisen

Von wegen die Generation Y achtet nur auf Work-Life-Balance: 45 Prozent der Geschäftsführer sagen, dass die 18- bis 34-jährigen Mitarbeiter die Belastung nicht scheuen und sogar lieber auf Dienstreisen gehen als die älteren Kollegen. Ein Grund: Fast jeder zweite junge Kollege schätzt seine Produktivität auf Reisen höher ein als im Büro. Doch die Jüngeren schauen auch genau hin, welche Extras ihr Arbeitgeber für sie bereithält. Zugfahrten erster Klasse, Bonusmeilen zur privaten Verwendung und ein schickes Hotel – das alles ist ihnen wichtig. Das sind Ergebnisse der aktuellen Umfrage “Chefsache Business Travel 2018″, einer Initiative von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).

Junge Mitarbeiter reisen gern dienstlich

Den Millennials eilt der Ruf voraus, weniger auf Karriere oder Geld zu achten, dafür auf pünktlichen Feierabend und Spaß im Job. Sich quer durch die Republik auf den Weg zu einem Geschäftstermin zu machen oder eine Dienstreise ins Ausland zu unternehmen, passt da weniger ins Bild. Doch Personaler, die das vermuten, liegen falsch. Jüngere Mitarbeiter schätzen Geschäftsreisen insgesamt mehr als die über 35-Jährigen, geben ihre Vorgesetzten und Kollegen in der Studie an. Und die 18- bis 34-Jährigen liegen mit ihrer Selbsteinschätzung ebenfalls auf dieser Linie: 64 Prozent von ihnen sagen, ihre Generation schätze Geschäftsreisen mehr als Ältere.

Die Generation Y hält sich unterwegs für effizienter als am Schreibtisch. Ihre Produktivität sei auf Geschäftsreisen höher, sagen 45 Prozent von ihnen – die Steigerung ist nicht unerheblich: 37 Prozent der 18- bis 34-Jährigen beziffern die Produktivität bei dienstlichen Reisen auf mehr als 20 Prozent höher als im Büro.

Zeitgemäße Technik ist Generation Y wichtig

Diese höhere Produktivität auf Dienstreisen hängt nach Meinung der Jüngeren maßgeblich von einer stabilen Internetverbindung und einer guten Arbeitsumgebung (93 Prozent) sowie der Ausstattung mit neuen Technologien (91 Prozent) ab. Für 57 Prozent der Millennials sind Smartphone, Tablet und Reise-Apps ursächlich für die höhere Produktivität, bei den 35- bis 45-Jährigen sehen das nur 39 Prozent so.

“Die jungen Mitarbeiter legen viel Wert auf eine zeitgemäße Ausstattung mit einem Firmen-Smartphone, -Laptop und entsprechenden Kommunikations-Apps”, sagt Andreas Neumann von DERPART, einer Travel Management Company der DRV-Initiative Chefsache Business Travel. “In Zeiten von Fachkräftemangel lassen sich junge Fachkräfte und High Potentials vor allem mit diesen und anderen kleinen Extras locken.” Schon im Vorstellungsgespräch sind die Reiserichtlinien und darin enthaltene Goodies bei fast drei Viertel der 18- bis 34-Jährigen ein Thema, sagen die Chefs – bei den Bewerbern ab 46 Jahren ist dies nur noch für rund die Hälfte der Befragten der Fall.

Junge Fachkräfte lassen sich von Extras locken

Die Befragten sagen zudem, dass diese Reise-Extras großen Einfluss auf die Mitarbeiterbindung hätten. Zugfahrten erster Klasse und private Nutzung von Bonusmeilen finden 80 Prozent der Jüngeren wichtig, aber nur 68 Prozent der über 46-Jährigen. 86 Prozent der 18- bis 34-Jährigen wünschen sich Mitsprache bei der Hotelwahl (Ältere: 65 Prozent). 89 Prozent sind ihrem Arbeitgeber dankbar, wenn sie Taxi statt ÖPNV wählen dürfen (Ältere 67 Prozent). 80 Prozent der jungen Mitarbeiter freuen sich über Business-Class bei Flugreisen von mehr als drei Stunden.

“Ein Erste-Klasse-Bahnticket oder eine Business-Class-Buchung kosten manchmal nicht viel mehr, sorgen aber neben der Mitarbeiterzufriedenheit auch dafür, dass während der Geschäftsreise besser gearbeitet werden kann”, so Neumann. Immerhin fast die Hälfte der Befragten findet die Wahl des Verkehrsmittels für die Produktivität wichtig. Denn schließlich lässt sich am Tisch in der 1. Klasse des ICEs besser arbeiten als am Steuer eines Autos.

Zur Studie “Chefsache Business Travel 2018″

Die Studie “Chefsache Business Travel 2018″ wurde im Auftrag des Deutschen Reiseverbands (DRV) durchgeführt. 100 Geschäftsführer, die selbst regelmäßig auf Geschäftsreisen sind, sowie 102 geschäftsreisende Führungs- und Fachkräfte aus Unternehmen ab 250 Mitarbeitern wurden dafür über ein Online-Panel zum Thema Geschäftsreisen befragt. Die Daten wurden im Februar und März 2018 vom durchführenden Marktforschungsinstitut mo’web erhoben.

Über die Kampagne “Chefsache Business Travel”

Auf Geschäftsreisen setzen Unternehmen ihre wichtigste Ressource ein: den hochqualifizierten Mitarbeiter. Knapp 90 Prozent schicken ihre Mitarbeiter mit dem Ziel auf Reisen, Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach zu bringen oder zumindest vorzubereiten. Der effizienten Gestaltung von Geschäftsreisen im Unternehmen misst die Chefetage jedoch trotzdem oft keine strategische Bedeutung zu. Dabei wird diese Aufgabe immer komplexer. Nicht nur Kosten, sondern auch andere Kriterien wie zum Beispiel Nachhaltigkeit oder Sicherheit gilt es zu beachten.

Ziel der Initiative von Travel Management Companies im DRV ist es, Geschäftsreisen als strategisches Managementthema zu verankern und den Nutzen eines professionellen Geschäftsreisemanagements in Zusammenarbeit mit den Geschäftsreisebüros auf Entscheiderebene besser bekannt zu machen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.chefsache-businesstravel.de.

Die Kampagne Chefsache Business Travel wird von den Travel Management Companies BCD Travel, Carlson Wagonlit Travel, DERPART Travel Service, DER Business Travel, FIRST Business Travel, sowie der Deutschen Lufthansa und dem DRV getragen.

Pressekontakt:

Kerstin Heinen, Dr. Ellen Madeker, Pressesprecherinnen
Telefon: (030) 2 84 06-15, E-Mail: presse@drv.de
Für den Inhalt verantwortlich: Torsten Schäfer, Leiter Kommunikation

Original-Content von: DRV Deutscher Reiseverband e.V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Zahl der Firmenpleiten sinkt weiter / Tiefpunkt scheint erreicht

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Die Analyse der Insolvenzdichte (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) zeigt folgendes Ergebnis. Bremen steht mit 55 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen an der Spitze des Insolvenz-Rankings. Über dem Bundesdurchschnitt von 31 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegen auch die Bundesländer Berlin (45), Nordrhein-Westfalen (44), Saarland (42), Hamburg (38) und Schleswig-Holstein (34). Sachsen-Anhalt liegt mit 31 Pleiten je 10.000 Unternehmen im Bundesdurchschnitt. In Bayern zeigen sich die Unternehmen im 1. Halbjahr 2018 am wenigsten insolvenzanfällig (21 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen). Knapp dahinter rangieren Baden-Württemberg, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (je 22). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/22285 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/CRIF Bürgel GmbH"
Die Analyse der Insolvenzdichte (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) zeigt folgendes Ergebnis. Bremen steht mit 55 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen an der Spitze des Insolvenz-Rankings. Über dem Bundesdurchschnitt von 31 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegen auch die Bundesländer Berlin (45),… mehr

Hamburg (ots) – Die Zahl der Firmenpleiten ist im 1. Halbjahr 2018 erneut gesunken. In den ersten sechs Monaten des Jahres mussten bundesweit 10.089 Unternehmen den Gang zum Insolvenzgericht antreten – das waren 3,2 Prozent weniger als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. Halbjahr 2017: 10.427).

Für das Gesamtjahr 2018 erwartet die Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL nur noch ein Minus von knapp einem Prozent und rechnet bis zu 20.100 Unternehmensinsolvenzen. Dieser Wert wäre der niedrigste Stand bei den Firmenpleiten seit 1999 und der neunte Rückgang in Folge. Zum Vergleich: Im bisherigen Insolvenz-Rekordjahr 2013 mussten im 1. Halbjahr noch 19.952 Firmen eine Insolvenz anmelden. Damit halbierte sich die Zahl der Insolvenzen in den letzten 15 Jahren.

“Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach wie vor auf dem Wachstumspfad. Die Unternehmen profitieren weiterhin von der stabilen Konjunktur, den günstigen Finanzierungsbedingungen und hohe Kapazitätsauslastungen. Positiv auf die Unternehmen wirken auch die weiterhin hohen privaten Konsumausgaben”, begründet CRIFBÜRGEL Geschäftsführerin Ingrid Riehl den erneuten Rückgang bei den Firmeninsolvenzen. “Der Tiefpunkt bei der Entwicklung der Firmeninsolvenzen scheint dennoch erreicht zu sein. Spätestens 2019 erwarten wir wieder einen Anstieg”, prognostiziert Riehl.

Bereits jetzt beobachtet CRIFBÜRGEL eine Zunahme der finanzschwachen und damit insolvenzgefährdeten Firmen. Hinzu kommen vermehrt geopolitische und weltwirtschaftliche Unsicherheiten, die auch auf die Unternehmen in Deutschland Einfluss nehmen. Der Welthandel kann durch vermehrte Handelskonflikte und Sanktionen gebremst werden, was auch die deutschen Exporte bremsen würde.

Die Insolvenzschäden summierten sich im 1. Halbjahr 2018 auf circa 13,8 Milliarden Euro. Damit ist das Schadensniveau im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (11,5 Milliarden Euro) um 20 Prozent angestiegen. Im Durchschnitt entstehen somit Forderungsausfälle von knapp 1,36 Millionen Euro pro Insolvenz.

In der regionalen Analyse der Firmeninsolvenzen zeigen sich in Deutschland große Unterschiede. In der Auswertung der absoluten Zahlen stehen Nordrhein-Westfalen (2.950 Firmeninsolvenzen) und Bayern (1.259) an der Spitze der Insolvenzstatistik. Die Analyse der Insolvenzdichte (Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen) liefert ein verändertes Ergebnis. Bremen steht mit 55 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen an der Spitze des Insolvenz-Rankings. Über dem Bundesdurchschnitt von 31 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegen auch die Bundesländer Berlin (45), Nordrhein-Westfalen (44), Saarland (42), Hamburg (38) und Schleswig-Holstein (34). In Bayern zeigen sich die Unternehmen im 1. Halbjahr 2018 am wenigsten insolvenzanfällig (21 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen).

In sechs Bundesländern steigen die Firmeninsolvenzen gegen den Bundestrend an. Das stärkste Plus mit jeweils über 20 Prozent mehr Insolvenzen melden das Saarland (plus 21,8 Prozent) und Bremen (plus 20,7 Prozent). Den deutlichsten Rückgang an Firmeninsolvenzen gab es im 1. Halbjahr 2018 in Schleswig-Holstein (minus 19,4 Prozent). Deutlich verringert haben sich die Fallzahlen auch in Niedersachsen (minus 12,1 Prozent), Hamburg (minus 8,3 Prozent) und in Mecklenburg-Vorpommern (minus 7,7 Prozent).

Das höchste Insolvenzrisiko geht in Deutschland weiterhin von der Rechtsform Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) aus. Bei der UG (1.055 Firmeninsolvenzen) liegt die Insolvenzquote bei 93 Firmeninsolvenzen je 10.000 Unternehmen und ist damit drei Mal so hoch wie der Bundesdurchschnitt. Aber auch Aktiengesellschaften (46) und GmbHs (46) haben ein hohes Insolvenzniveau.

Das Baugewerbe weist im 1. Halbjahr 2018 mit 42 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen die höchste Quote im Vergleich der Hauptbranchen auf. Über dem Durchschnitt liegt ebenfalls die Logistik (40). Die geringste Insolvenzdichte gibt es mit lediglich 12 Pleiten je 10.000 Unternehmen im Energiesektor.

Auch wenn die Insolvenzen von großen Unternehmen häufig für Schlagzeilen sorgen, gehen die meisten Insolvenzen in Deutschland weiterhin auf das Konto von Kleinstunternehmen. Der Anteil der Firmen mit maximal 5 Mitarbeitern betrug im 1. Halbjahr 2018 80,8 Prozent (8.152 Fälle).

13,6 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind nur bis zu zwei Jahre am Markt aktiv gewesen, bevor sie eine Insolvenz anmelden mussten. Die aktuelle Studie zeigt zudem, dass über 60,9 Prozent (6.140 Fälle) der insolventen Unternehmen nicht älter als zehn Jahre werden.

Beim Scheitern von Unternehmen gibt es häufig nicht die eine Insolvenzursache, sondern mehrere Auslöser sind für die Zahlungsunfähigkeit gemeinsam verantwortlich. Die aktuelle konjunkturelle Lage ist nur ein Faktor, der den Erfolg oder Misserfolg von Unternehmen beeinflusst. Daneben gibt es unternehmensexogene und unternehmensendogene Ursachen für Firmenpleiten. Die Hauptgründe für Unternehmenspleiten sind nach wie vor das Ausbleiben neuer Aufträge bzw. Stornierung oder die Verschiebung bereits erteilter Aufträge. Zudem sorgen Dominoeffekte dafür, dass zahlungsunfähige Firmen weitere Unternehmen mit in die Insolvenz reißen.

Die komplette Studie zu den Firmeninsolvenzen 1. Halbjahr 2018 finden Sie auf unserer Homepage unter http://ots.de/86Jd4W

Die CRIF Bürgel GmbH ist in Deutschland einer der führenden Dienstleister im Bereich Bonitätsinformationen über Firmen und Privatpersonen. Im Juli 2017 entstand CRIFBÜRGEL aus der Verschmelzung der beiden namhaften Auskunfteien Bürgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.400 Mitarbeitern und 70 Unternehmen in 30 Ländern auf vier Kontinenten aktiv.

Pressekontakt:

Oliver Ollrogge, CRIF Bürgel GmbH, Bereich Marketing/PR
E-Mail: Oliver.Ollrogge@buergel.de, Tel.: 040 / 89 803 582

Original-Content von: CRIF Bürgel GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Strategy& Corporate Banking-Analyse 2018: Jedes dritte deutsche Unternehmen ist offen für eine neue Geschäftsbank

München (ots) – Deutscher Firmenkundenmarkt mit einem Ertragsvolumen von 20 Mrd. Euro weiterhin groß und attraktiv / Jährliche Wachstumsrate von 3 bis 4% im Firmenkundengeschäft möglich / Harter Verteilungskampf etablierter und neuer Anbieter gewinnt weiter an Intensität / Unternehmen attestieren ihren Bankpartnern Rückständigkeit in der Digitalisierung

Das Firmenkundengeschäft ist für Banken in Deutschland auch weiterhin lukrativ: Mit einer durchschnittlichen Eigenkapitalrendite von 10% leistete das Corporate Banking im vergangenen Jahr einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität von Banken in Deutschland. Rund 20 Mrd. Euro Ertrag erzielten die Institute 2017 hierzulande im Bereich Firmenkunden. Davon entfielen 66% auf das klassische Kreditgeschäft sowie 24% auf Cash Management- und Trade Finance-Produkte. Die restlichen 10% verteilten sich auf Investment Banking-Dienstleistungen und Financial Markets-Produkte. Nachdem der digitale Wandel im Privatkundensegment voranpreschte, ist nun auch die Digitalisierung des Firmenkundengeschäfts in Schwung gekommen.

“Aktuell gehen wir davon aus, dass der positive Trend zunächst bis voraussichtlich 2019 anhält. Wir rechnen mit einer jährlichen Wachstumsrate von 3 bis 4% im Firmenkundengeschäft, die primär von der anziehenden Kreditvergabe getrieben wird”, kommentiert Robert Bischof, Partner bei Strategy& Deutschland und Corporate Banking-Experte. “Allerdings ist der Ertragstopf im Firmenkundengeschäft immer härter umkämpft. Neben den hiesigen, etablierten Banken betreiben Auslandsbanken seit einigen Jahren eine aggressive Expansion in den deutschen Markt. Hinzu kommen zunehmend auch rein digitale Anbieter, die das Produkt- und Dienstleistungsspektrum von Banken an zahlreichen Stellen attackieren.”

Obgleich viele Institute Digitalisierungsinitiativen im Corporate Banking gestartet haben, attestierte die Mehrheit der Firmenkunden ihren Bankpartnern eine rückständige Digitalstrategie und bemängelte papiergebundene, zeitintensive oder stark interaktionsaufwändige Abläufe. Das sind zentrale Ergebnisse der Corporate Banking-Analyse 2018 von Strategy&, der Strategieberatung von PwC. Für diese wurden Finanzvorstände und Treasury-Leiter deutscher Unternehmen und Konzerne zu ihren Einschätzungen und Anforderungen an Geschäftsbanken befragt.

Banken sind gut beraten, diese Kritik ihrer Kunden ernst zu nehmen. Denn: Gut ein Drittel der für die Analyse befragten Unternehmen zeigten sich offen für die Zusammenarbeit mit einem neuen Bankpartner. Zudem tendierten sie eher zu einer Konsolidierung ihres breiten Banken-Portfolios, welches bei den befragten Großunternehmen durchschnittlich 25 Institute einschließlich drei bis sechs Kernbanken umfasste. Zusammen mit der zunehmenden Anbietervielfalt erwartet Strategy&, dass die Wechselbereitschaft der Unternehmen daher zu einer mittelfristigen Verschiebung von Marktanteilen im Corporate Banking führen wird.

Fast die Hälfte der befragten Führungskräfte gab an, dass durch spürbare Mehrwerte – wie hohe fachliche Beratungsqualität und überzeugende digitale Lösungen – die Zahlungsbereitschaft der Unternehmen stimuliert werden. Strategy& hat drei Stellschrauben identifiziert, durch die sich Institute für den Verteilungskampf im Corporate Banking wappnen und ihre Positionierung stärken können:

1. Die Vertrauensbeziehung ist nach wie vor das wichtigste Entscheidungskriterium eines Unternehmens für eine Bank. Deshalb ist kundenzentriertes Denken auch im Zuge der digitalen Transformation erfolgsentscheidend. Wie in der persönlichen Beratung muss der Kunde auch in der Konzeption und Umsetzung digitaler Angebote an erster Stelle stehen – der Nutzen ist entscheidend, weniger der Kanal und die technische Infrastruktur per se.

2. Grundsätzlich sollte die digitale Transformation des Firmenkundengeschäfts am “Brot- und Buttergeschäft” der Banken ansetzen. Mehr als 80% der Erträge im Corporate Banking entstammen dem Kredit- und Einlagengeschäft sowie dem Zahlungsverkehr. Großunternehmen vergeben ihr zusätzliches Geschäft bewusst an ihre Kernbanken. Der Grundstein für Kundenzufriedenheit und zusätzliches Ertragspotential wird somit im Kerngeschäft gelegt.

3. Neben der Optimierung des Produktportfolios gilt es, den Share of Wallet am Kunden zu maximieren. Dazu ist ein effektives Vertriebsmanagement mit Aktivitätenplanung, Key-Account-Priorisierung und Steuerungslogik im Vertrieb erforderlich, das mehr Zeit für proaktive Kundeninteraktionen und somit Cross- und Upselling schafft.

“Banken, die im Verteilungskampf nachhaltigen Erfolg erzielen wollen, müssen ihre Strategie und den Marktangang schärfen. Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten, sowohl in den Produkt- wie auch in den Vertriebsbereichen. Entscheidend für den Erfolg in der digitalen Transformation ist der wahrgenommene geschäftliche Nutzen für den Kunden. Für die vielfachen Bestrebungen der Middle- und Backoffice-Optimierungen bedeutet dies: Prozesse müssen vor allem für den Kunden spürbar günstiger und einfacher werden, nicht nur für das eigene Haus”, schließt Bischof.

Pressekontakt:

Annabelle Kliesing
Senior PR Lead
PwC Strategy& (Germany) GmbH
annabelle.kliesing@strategyand.de.pwc.com
T: +49 89 54525613

Original-Content von: Strategy&, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Gartner positioniert Longview als Visionär im Gartner Magic Quadrant für Cloud Financial Planning & Analysis Solutions

Toronto (ots/PRNewswire)Longview eingestuft nach Vollständigkeit der Vision sowie Fähigkeit zur Umsetzung

Longview, ein führender Anbieter von Performance Management-, Steuerberichts- und Analysesoftware, hat heute bekanntgegeben, dass das Unternehmen von Gartner als Visionär im Gartner Magic Quadrant 2018 für Cloud Financial Planning & Analysis Solutions¹ ausgezeichnet wurde. Die Analysten von Gartner platzierten Longview in den Quadranten der Visionäre, basierend auf der Fähigkeit des Unternehmens zur Umsetzung und der Vollständigkeit der Vision.

“Wir glauben, dass diese Platzierung unser Engagement für unsere Kunden und die Innovationen, die wir für ihren Erfolg geschaffen haben, unterstreicht”, kommentiert Jerry Dolinsky, Chief Executive Officer von Longview und ergänzt: “Unsere Connected Finance Lösung unterstützt Unternehmen, mit den ständig steigenden Anforderungen eines globalen Marktes umzugehen. Wir freuen uns auf weitere Erfolge. Dabei wird Longviews Produkt-Roadmap unsere Position im Markt weiter stärken.”

Die Platzierung von Longview basiert auf Longview Plan Powered by Tidemark, einer Cloud-Lösung für die Finanzabteilung mit Planung, Prognose, Finanzberichterstattung und Analyse. Tidemark hat sich mit seiner Born-in-the-Cloud Architektur als Enterprise-Lösung bewährt und nutzt die Flexibilität und Skalierbarkeit, die mit anderen Legacy-Cube-Produkten nicht möglich ist. Tidemark-Kunden modellieren komplexe Geschäftsprozesse und lösen Anwendungsfälle, die normalerweise nicht mit Performance-Management-Lösungen verbunden sind.

Den vollständigen Gartner 2018 Magic Quadrant Report für Cloud Financial Planning & Analysis Solutions¹ finden Sie hier. Mehr über Longview erfahren Sie unter www.longview.com

¹Gartner, Magic Quadrant for Cloud Financial Planning and Analysis Solutions by Christopher Iervolino, John E. Van Decker. July 24, 2018.

Gartner Haftungsausschluss

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungspublikationen dargestellt sind, und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Longview Solutions

Longview – 1994 gegründet – ist ein weltweit führender Lösungsanbieter für Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen. Unsere Lösungen Longview Plan, Longview Close, Longview Tax und Longview Analytics ermöglichen es Unternehmen auch in komplexen internationalen Strukturen, durch gezielte Unterstützung bei der Konsolidierung, Auswertung und Analyse von Kennzahlen, die richtigen Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Wir unterstützen Firmen dabei, Ihre Unternehmensleistung zu messen planen, zu steuern und zu optimieren. Unsere Plattform gibt es sowohl on Premise als auch in der Cloud. Unsere leistungsfähigen, intelligenten Lösungen liefern dabei eine zuverlässige und übersichtliche Darstellung der relevanten Unternehmenskennzahlen. Dank unserer anerkannten Branchenexpertise und unserer nahtlos integrierten Plattform vertrauen viele namhafte und internationale Unternehmen Longview bei der Steuerung ihrer Geschäftsprozesse, der Verbesserung der Datenintegrität, der Transparenz der Finanzdaten zur Entscheidungsfindung. Weitere Informationen zu unserem Unternehmen sowie zu unseren Lösungen finden Sie unter www.longview.com

Bei Medienanfragen wenden Sie sich bitte an: 
Sarah Bergseth
Vice President Global Marketing
Email: SBergseth@longview.com 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/733088/Longview_Solutions_Gartner_Visionary_German.jpg

Original-Content von: Longview Solutions, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Website www.zoll.de im neuen Look – Fit für die mobile Nutzung

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "ots/Generalzolldirektion/Zoll" Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120080 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Generalzolldirektion"
Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “ots/Generalzolldirektion/Zoll” Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120080 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Ein Dokument

Bonn (ots) – Die Website des Zolls präsentiert sich ab heute in einem neuen und responsiven Design, sodass auch Smartphone-Nutzer bequem auf die Zoll-Inhalte zugreifen können.

Sie bietet nutzerfreundliche Navigationselemente und verwendet eine zeitgemäße und klare Bildsprache. Zudem verbessert das neue Layout deutlich die Lesbarkeit.

Im Fokus des Relaunches standen stets die Bedürfnisse der Zielgruppen. Insbesondere für Unternehmen wird es jetzt einfacher: Die Rubrik Fachthemen wird in den Bereich Unternehmen integriert, sodass Firmen dort sowohl Basisinformationen als auch vertiefte fachliche Informationen auf einen Blick zur Auswahl vorfinden. Trotz der Umstellung bleiben Inhaltsstruktur und Navigationswege unterhalb der Startseite jedoch gleich, was insbesondere den Nutzerinnen und Nutzern, die mit der Website vertraut sind, die Umstellung erleichtern wird.

Der Zugriff auf die Fachmeldungen kann nach wie vor bequem von der Startseite aus erfolgen, und zwar mithilfe des gleichnamigen Moduls.

Weitere Verbesserungen sind zum Beispiel die Bündelung der Service-Angebote und Zoll-Kontakte in der Hauptnavigation, sowie die auf der Startseite prominent verortete Suchfunktion.

Außerdem verfügen die Navigationspunkte Privatpersonen, Unternehmen, Presse, Der Zoll, Service und Kontakt künftig über großzügige Aufklappmenüs mit einem erweiterten Themenangebot sowie übersichtlich gestaltete Einstiegsseiten.

Das neue Modul “Zoll im Fokus”, das auf der Startseite direkt unter den Zielgruppeneinstiegen platziert sein wird, präsentiert aktuelle Brennpunktthemen des Zolls.

Pressekontakt:

Generalzolldirektion
Florian Richter
Telefon: 0228/303-11610
florian.richter@zoll.bund.de

Original-Content von: Generalzolldirektion, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Neuer Aufsichtsrat an der Jacobs University Bremen

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Der neue Aufsichtsrat der Jacobs University Bremen (v.l.n.r.): Sandro Giuliani, Philipp Rösler, Antonio Loprieno, Jörg Dräger, Anne Valtink, E. Jürgen Zöllner, Lavinia Jacobs, Marco Fuchs,Peter Lürßen, Patrick Aebischer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/64113 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Jacobs University Bremen/Martin Bockhacker"
Der neue Aufsichtsrat der Jacobs University Bremen (v.l.n.r.): Sandro Giuliani, Philipp Rösler, Antonio Loprieno, Jörg Dräger, Anne Valtink, E. Jürgen Zöllner, Lavinia Jacobs, Marco Fuchs,Peter Lürßen, Patrick Aebischer / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/64113 / Die Verwendung dieses… mehr

Bremen (ots) – Zahlreiche renommierte Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft bilden den neuen Aufsichtsrat der Jacobs University Bremen, der sich am 20. August konstituiert hat. Zum Vorsitzenden des 14-köpfigen Gremiums wurde Prof. Dr. Antonio Loprieno gewählt, Präsident der All European Academies (ALLEA) und ehemaliger Rektor der Universität Basel.

Der Aufsichtsrat, an der englischsprachigen Universität Board of Governors genannt, ist das zentrale Aufsichtsgremium der Jacobs University. Neben Loprieno als Vorsitzendem sind folgende Mitglieder neu berufen worden: Prof. Dorothee Dzwonnek, Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Dr. Philipp Rösler, CEO der Hainan Cihang Charity Foundation in New York und ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung und ehemaliger Senator für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg, sowie Prof. Dr. Patrick Aebischer, Stiftungsratsmitglied der Jacobs Foundation und ehemaliger Präsident der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne. Für die Jacobs Foundation ist ab sofort Lavinia Jacobs, die Präsidentin der Stiftung, Mitglied des Gremiums.

Ihr Mandat im Aufsichtsrat der Jacobs University verlängern Wirtschaftssenator Martin Günthner als Vertreter der Freien Hansestadt Bremen, Prof. Dr. Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender der OHB Systems AG, Sandro Giuliani, Geschäftsführer der Jacobs Foundation, Peter Lürßen, Geschäftsführer der Fr. Lürssen Werft, Prof. Dr. Reimar Lüst, Gründungsvorsitzender des Aufsichtsrats der Jacobs University von 1999-2004 und ehemaliger Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft, sowie Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Vorstand der Stiftung Charité in Berlin und ehemaliger Vorsitzender des Board of Governors. Die Alumni der Jacobs University sind auch künftig durch Anne Valtink, Präsidentin der Alumni Association der privaten Universität, im Aufsichtsrat vertreten.

“Um sich weiterhin erfolgreich am Bildungsmarkt positionieren und die notwendigen Wachstumsschritte vollziehen zu können, braucht unsere Universität die Expertise von Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen”, so Prof. Dr. Michael Hülsmann, Präsident der Jacobs University. “Ich freue mich daher auf die Impulse des neuen Aufsichtsrats und auf eine kritisch-konstruktive Begleitung unseres weiteren Weges.”

Pressekontakt:

Heiko Lammers | Jacobs University Bremen gGmbH
Corporate Communications & Public Relations
h.lammers@jacobs-university.de | Tel.: +49 421 200-4532

Commercial registry: Amtsgericht Bremen, HRB 18117
President/ Managing Director: Prof. Dr. Michael Hülsmann
(Geschäftsführer)
Chair Board of Governors: Prof. Dr. Antonio Loprieno
(Aufsichtsratsvorsitzender)

Original-Content von: Jacobs University Bremen, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Klarna auf der DMEXCO 2018 / Mit "Smoooth Payments" die Customer Journey verbessern / Vorträge zu "Customer first" und "Cross-Border im E-Commerce" am 12. September in Halle 7, Stand C-031

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Klarna bietet Händlern und ihren Kunden ein sicheres und einfaches Bezahl- und damit auch Einkaufserlebnis - getreu dem Motto "Smoooth Payments". / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "Klarna GmbH". Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131172 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Klarna GmbH/Gustav Almestål"
Klarna bietet Händlern und ihren Kunden ein sicheres und einfaches Bezahl- und damit auch Einkaufserlebnis – getreu dem Motto “Smoooth Payments”. / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “Klarna GmbH”. Weiterer Text über ots und… mehr

München (ots) – Klarna, einer der führenden Zahlungsanbieter in Europa, ist am 12. und 13. September auf der DMEXCO in Köln vertreten. Auf der Messe für digitale Wirtschaft, Marketing und Innovationen stellt Klarna in Halle 7, Stand C-031, auf 88 qm seine Payment-Lösungen für den Online-Handel und die Klarna App vor. Am Stand präsentiert sich das schwedische Unternehmen im gewohnt aufmerksamkeitsstarken Markendesign. Besucher lernen die neuen Features der App kennen und können alle Zahlarten sowie den Klarna Checkout in einer Demo testen. Vorträge, unter anderem auch von DACH-Geschäftsführer Robert Bueninck, laden zum fachlichen Austausch ein.

Der Zahlungsdienstleister bietet Händlern und ihren Kunden ein sicheres und einfaches Bezahl- und damit auch Einkaufserlebnis – getreu dem Motto “Smoooth Payments”. Damit ist nicht weniger gemeint, als das Bezahlen zu revolutionieren und radikal zu vereinfachen. “Die Welt von heute ist schon kompliziert genug. Wir wollen sie einfacher machen und Menschen in einer Vielzahl von Momenten unterstützen. Für uns heißt das, nicht nur das Bezahlen, sondern das gesamte Einkaufserlebnis mitzugestalten und zu verbessern”, erklärt Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH bei Klarna. “Das führt zu einer höheren Kundenzufriedenheit und damit Conversion für den Händler. Im Fokus aller Klarna Produkte steht daher die Benutzerfreundlichkeit und unser ‘Customer first’-Ansatz.”

Klarna App: Die All-in-One-Lösung

Mit der eigenen App ist Klarna bereits auf einem guten Weg: Neue Features, die am Messestand demonstriert werden, machen die Klarna App zum persönlichen Shopping-Assistenten. Der Kunde kann alle Einkäufe in Echtzeit verwalten, per 1-Klick bezahlen, bei Bedarf die Zahlungsart ändern oder Retouren anmelden. Auch der Status der Lieferung zu getätigten Bestellungen ist jederzeit einsehbar. Bei Problemen oder Fragen ist der Kundenservice dank Chat-Funktion 24/7 erreichbar. Zudem bietet die Klarna App Inspiration und Empfehlungen basierend auf der Bestellhistorie; individuell auf den Kunden und seine Präferenzen zugeschnitten. Die All-in-One-Lösung ermöglicht dem Nutzer, sich ganz auf das Einkaufserlebnis konzentrieren zu können. Alle Services sind natürlich auch im eigenen Kundenprofil über das Webportal verfügbar. Damit behalten die Kunden den Überblick über alle Einkäufe und verpassen nie wieder ein Zahlungsziel – keine Gefahr, eine Rechnung zu vergessen oder einen Mahnprozess zu aktivieren. Immerhin eine Erfahrung, die zwei von drei Deutschen (65 Prozent) bereits gemacht haben laut einer Befragung von Klarna und dem Umfrageinstitut Innofact AG.

Starkes Wachstum mit neuen Services und Partnern

Erst im letzten Jahr hatte das Unternehmen aus Schweden bei der DMEXCO sein aufmerksamkeitsstarkes, neues Branding vorgestellt. Seitdem ist Klarna bedeutend gewachsen – insbesondere auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem Rekordumsatz von 47 Prozent in 2017. Strategische Übernahmen von Wettbewerbern wie BillPay und dem Peer-to-Peer-Zahlungsdienst Cookies (jetzt Klarna Wavy) haben dazu beigetragen. Ebenso wie zahlreiche neue Kooperationspartner: In Deutschland vertrauen nun unter anderem namhafte Marken wie der Online-Marktplatz für kreative Waren Etsy, der Online-Fachhändler für Baby- und Kinderbedarf babymarkt.de und die Drogeriekette dm auf die intuitiven Services. Händlern bietet Klarna individuelle Lösungen von einzelnen Bezahlmethoden wie dem Bezahlen per Rechnung, Ratenzahlung oder direkt beim Bestellabschluss per Lastschrift oder Sofortüberweisung bis hin zu einem vollständigen Checkout. So deckt der Zahlungsdienstleister bis zu 170 Länder mit unterschiedlichen Payment-Methoden ab.

Weitere Einblicke in Klarnas “Customer first”-Ansatz sowie internationale Lösungen erhalten die Besucher in jeweils zwei Vorträgen am Klarna Stand am 12. September: Um 10:00 und 13:30 Uhr zeigt DACH-Geschäftsführer Robert Bueninck, warum der Kundenfokus vor allem auch für den Händler Vorteile bringt. Um 11:30 und 15:00 Uhr erklärt Emilia Severin, Director Product DACH, wie Online-Händler mit Cross-Border im E-Commerce wachsen können.

Besuchen Sie Klarna auf der DMEXCO in Halle 7, Stand C-031 und freuen Sie sich auf informative Vorträge, perfekten Kaffeegenuss vom Profi Barista, erfrischendes Softeis und gute Gespräche.

Sie wollen mit Klarna DACH-Geschäftsführer Robert Bueninck über die Trends der Payment-Branche und die Klarna Vision sprechen? Gerne organisieren wir ein Gespräch – schreiben Sie an presse@klarna.com.

Weitere Informationen zur DMEXCO unter www.klarna.com/de/dmexco.

Über Klarna

Klarna (www.klarna.com/de/) ist einer der führenden Zahlungsanbieter in Europa und eine lizenzierte Bank, die das Bezahlerlebnis für Käufer und Händler revolutioniert. Gegründet 2005 in Stockholm, Schweden, gibt Klarna Online-Shoppern die Möglichkeit, per Rechnung, Ratenzahlung oder direkt beim Bestellabschluss per Lastschrift oder Sofortüberweisung zu bezahlen – und bietet dabei ein sicheres und einfaches Checkout- und damit auch Einkaufserlebnis: getreu dem Motto “Smoooth Payments”. Im Jahr 2014 hat sich Klarna mit der Sofort GmbH zusammengeschlossen und die Klarna Group gegründet. 2017 konnte der direkte deutsche Wettbewerber BillPay akquiriert werden. Klarna arbeitet mit rund 90.000 Händlern in Europa und Nordamerika zusammen. Darunter sind zahlreiche bekannte Marken und Shops wie asos, Babywalz, die Deutsche Bahn, Flaconi, Mediamarkt und Spotify. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 2.000 Mitarbeiter in 14 Ländern für die Gruppe.

Mit der Klarna App haben Nutzer alle Bestellungen und Rechnungen auf einen Blick – einfach smoooth. Die App gibt es im Apple App Store sowie im Google Play Store.

Ansprechpartner:

Verena Steffel
Manager PR & Communications DACH
presse@klarna.com
Klarna GmbH
Theresienhöhe 12
80339 München
klarna.com

Original-Content von: Klarna GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor