Unternehmensumfrage der UNO-Flüchtlingshilfe und pollytix strategic research: Mittelständler zufrieden mit Geflüchteten als Arbeitskräften

16.06.2019 – 15:37

UNO-Flüchtlingshilfe e.V.

Bonn (ots)

Anlässlich des Weltflüchtlingstages 2019 (20.6.) hat die UNO-Flüchtlingshilfe, der nationale Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) zusammen mit der Agentur pollytix strategic research GmbH eine Stichproben-Umfrage im deutschen Mittelstand zum Thema “Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen” ausgeführt. Das Fazit ist sehr positiv. Fast alle Unternehmen machen gute bis sehr gute Erfahrungen mit Geflüchteten als Arbeitnehmer*innen und haben gleichzeitig zwei klare Wünsche an die Politik: verfügbare und berufsbegleitende Sprachkurse, damit Deutschkenntnisse kein Mangel mehr sind, sowie Rechtsicherheit, um etwa Abschiebungen während einer Beschäftigung zu verhindern. Aus Sicht der UNO-Flüchtlingshilfe mit Blick auf den kommenden Weltflüchtlingstag, an dem der UNHCR die aktuellen Flüchtlingszahlen vorstellt, ist das Fazit der Umfrage ein wichtiges Signal. Denn während sich die öffentliche Diskussion um Flucht und Integration drastisch zuspitzt, ist es umso wichtiger, die Erfolge und die Chancen zu betonen.

“Weltweit sind weit über 68 Millionen Menschen auf der Flucht, Tendenz steigend. Diese Menschen wünschen sich vor allem ein Leben in Sicherheit und Frieden. So auch die Menschen, die in Deutschland Schutz gefunden haben. Ihnen nicht nur Sicherheit zu bieten, sondern auch eine Perspektive in unserer Gesellschaft, ist die gemeinsame Aufgabe. Und gerade der Mittelstand kann ein entscheidender Motor für Integration sein und Vorbild für andere Akteure der Zivilgesellschaft”, kommentiert Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe.

Die Stichproben-Umfrage ist nicht repräsentativ, befragt wurden 93 Mittelständler, von denen 69 aktuell Flüchtlinge beschäftigen. Fast alle Unternehmen haben gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht, lediglich sechs Unternehmen berichten von negativen Erlebnissen. Fast die Hälfte der Unternehmen sieht mangelnde Deutschkenntnisse als größtes Hindernis bei der Einstellung von Flüchtlingen. Jedes sechste Unternehmen nennt aber auch Unklarheiten bezüglich der Aufenthaltsdauer und -berechtigung oder dem allgemeinen rechtlichen Rahmen als größte Sorge. Rund jedes fünfte befragte Unternehmen verweist zudem darauf, dass eine Stärkung der Rechtssicherheit für Unternehmen und Flüchtlinge notwendig ist, um etwa Abschiebungen während eines Praktikums, einer Ausbildung oder gar einer Beschäftigung zu verhindern.

Ruhenstroth-Bauer weiter: “Unternehmen wollen Verantwortung übernehmen und belegen das auch durch ein hohes Eigenengagement in der Integration von Flüchtlingen in ihre Unternehmen. So stellen viele Unternehmen Geflüchtete als Auszubildende ein: schaffen also für die jungen Menschen eine Perspektive. Unsere Stichprobe zeigt, dass die Unternehmen mit diesen Entscheidungen sehr zufrieden sind.”

Pressekontakt:

Marius Tünte, Tel. 0228-90 90 86-47, tuente@uno-fluechtlingshilfe.de

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Unternehmer aus Sachsen erhält Excellence-Award als Speaker

Unternehmer aus Sachsen erhält Excellence-Award als Speaker

Lichtenau (ots)

Am vergangenen Wochenende fand in Stuttgart der 1. Internationale Speaker-Slam satt. Aus 14 Nationen flogen über 170 Vortragsredner am Stuttgarter Flughafen ein, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Die Warteliste war groß, um bei diesem Slam dabei sein zu dürfen, nur 66 Speaker wurden für den Slam zugelassen. Die Teilnehmer wurden von einer Experten-Jury der Medien- und Fernsehwelt für ihren Auftritt bewertet. Jeder Teilnehmer hatte nur 5 Minuten Zeit, um das Publikum und das namhafte Experten-Team von der eigenen Überzeugungskraft zu begeistern. Diese Veranstaltung wurde von dem Top-Speaker Hermann Scherer initiiert.

Unter den angetretenen Speakern war auch der Unternehmer Frank Suchy aus Sachsen. Er ist unter den Rednern der Top-Experte zum Thema “Visionäre Unternehmensführung”. In seiner bewegenden Rede gab er Einblicke in seine Leben und seine unternehmerische Tätigkeit. Er veranschaulichte, wie er aus seinem Herzen heraus sein Unternehmen zu dem führte, was es heute ist: Ein Produzent von präzisen, hochwertigen Messgeräten, welche weltweit ausliefert werden. Die Jury war so begeistert, dass sogar der Buzzer gedrückt wurde. Frank Suchy wurde für seine hervorragende Rednerleistung mit dem Excellence-Award geehrt.

Er sagte: “Wenn wir aus den Träumen und Visionen unseres Herzen schöpfen, haben wir einen “Leitstern” vor uns, aus dem wir unsere Motivation, Leidenschaft und Kraft erhalten! Unsere Visionen geben uns die Antwort auf das WARUM in unserem Leben”. Vor dem eigentlichen Speaker-Slam war ein regelrechter Härtetest für die Teilnehmer durchzustehen, den Silent-Speakerbattle. Jeweils vier Speaker mussten zur gleichen Zeit auf der Bühne ihre Rede halten und so gegen einander antreten. Frank Suchy sagte, dass dies einer der härtesten Herausforderungen war, die er je erlebt hatte. Neben mir sprechen noch drei weitere Redner und die Aufmerksamkeit des Publikums verteilt sich vier Redner, so etwas ist ein Speaker nicht gewohnt. Das war schon hart, und eine gute Erfahrung, um sich als Speaker weiter zu entwickeln.

Das Fernsehen und ein Livestream berichteten weltweit über diese einzigartige Veranstaltung.

Auf Grund der vielen Teilnehmer, wurde mit diesem Speaker-Slam ein neuer Weltrekord aufgestellt und ein Unternehmer aus Sachsen war erfolgreich mit dabei.

Pressekontakt:

Frank Suchy
Geschäftsinhaber

Suchy Messtechnik
Garnsdorfer Hauptstraße 116
09244 Lichtenau
Telefon: +49 37208 88 42-0
E-Mail: frank.suchy@suchy-messtechnik.de
www.suchy-messtechnik.de

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E.ON: Anteil der Ökostrom-Kunden in fünf Jahren vervierfacht

E.ON: Anteil der Ökostrom-Kunden in fünf Jahren vervierfacht

München (ots)

Nachhaltiges Handeln und damit auch Grünstrom-Produkte werden für die Deutschen immer wichtiger. “Der Anteil unserer Ökostrom-Kunden hat sich in den vergangenen fünf Jahren vervierfacht”, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland. “Allein innerhalb eines Jahres ist der Anteil unserer Ökostrom-Kunden um rund 30 Prozent gestiegen”, so Victoria Ossadnik. Das ist ein Plus von mehreren Zehntausend im Vergleich zum Vorjahr, nicht zuletzt auch durch die stärker ins Bewusstsein gerückte Klimaschutz-Debatte.

Dabei setzen insbesondere junge Menschen in Deutschland auf Ökostrom oder Bioerdgas. In der Altersgruppe zwischen 18 bis 40 Jahren entscheidet sich mittlerweile jeder Fünfte bei der Wahl zwischen einem konventionellen und ökologischen Energietarif bewusst für eine klimafreundliche Belieferung. Insgesamt ist die Nachfrage nach Öko-Tarifen aber in allen Altersgruppen weiter angestiegen. Auch die Über-40-Jährigen greifen deutlich häufiger zum Öko-Tarif.

Pressekontakt:

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Pressekontakt:
Stefan Moriße
Tel.: 089 / 1254 4324
stefan.morisse@eon.com

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The Geneva Association, die globale Organisation der Versicherungs- und Rückversicherungs-Geschäftsführer, wählt vier neue Mitglieder in den Vorstand

15.06.2019 – 14:57

The Geneva Association, Zurich

Zürich (ots/PRNewswire)

Die CEOs der Ping An Insurance Company (China), Prudential Financial (USA), The People’s Insurance Company (China) und Aviva (UK) treten dem Vorstand der Geneva Association bei

The Geneva Association, die globale Organisation der Chief Executive Officers (CEOs) von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen, gab heute die Wahl von vier neuen Vorstandsmitgliedern bekannt:

- Yuansiong Lee, co-CEO, Ping An Insurance Company of China 
- Charles F. Lowrey, CEO, Prudential Financial 
- Jianmin Miao, Chairman, The People's Insurance Company of China 
- Maurice Tulloch, CEO, Aviva 

Diese vier Mitglieder wurden bereits am 30. Mai 2019 bei der 46. Generalversammlung der Geneva Association in Buenos Aires gewählt.

Charles Brindamour, Vorstandsvorsitzender von The Geneva Association, sagte: “Ich freue mich, dass so prominente Versicherungsführungskräfte die Wahl in unseren Vorstand angenommen haben. Yuansiong Lee, Charles F. Lowrey, Jianmin Miao und Maurice Tulloch bringen Erfahrungsreichtum und Vorbildung mit; ihre Stimmen werden unseren Vorstand in beispiellosen Zeiten des ökonomischen, sozialen, umwelttechnischen und technologischen Umbruchs für die Branche auf unermessliche Weise stärken.”

Jad Ariss, Geschäftsführer von The Geneva Association, setzte hinzu: “Bei der Stützung unseres Wertangebots für die Versicherungsbranche werden die Erkenntnisse unserer neuen Vorstandsmitglieder unsere Arbeit in hohem Maße fördern. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihnen und dem Rest des Vorstands zur Konsolidierung der Mission von The Geneva Association als zukunftsorientierter Impulsgeber zu globalen Trends mit direkter Auswirkung auf die Versicherungsbranche und als Förderer der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beiträge von Versicherungen.”

Yuansiong Lee ist Co-CEO von Ping An Insurance Company of China. Herr Lee stieß 2004 zu Ping An. Bereits 2005 wurde er Generaldirektor von Ping An Life, 2007 Vorstandsvorsitzender von Ping An Life, 2011 stellvertretender Direktor und Chief Insurance Business Officer von Ping An und 2013 Geschäftsführer von Ping An. Herr Lee erhielt seinen Master-Abschluss im Finanzwesen von der University of Cambridge, England.

Charles F. Lowrey ist Vorstandsvorsitzender und CEO von Prudential Financial, Inc. Vor seiner aktuellen Tätigkeit war Herr Lowrey als stellvertretender Direktor und Chief Operating Officer der internationalen Unternehmen von Prudential tätig. Zuvor hielt er die Rollen des stellvertretenden Direktors und Chief Operating Officer der US-amerikanischen Prudential Unternehmen inne. Herr Lowrey erhielt seinen Master-Abschluss der Betriebswirtschaft von Harvard University, einen Master-Abschluss in Architektur von Yale University und einen Bachelor in Architektur von Princeton University.

Jianmin Miao ist Vorstandsvorsitzender der People’s Insurance Company of China (PICC). Er trat PICC 2017 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor bei. Vor PICC war er von 2005 bis 2017 bei China Life Insurance Company tätig, und von 2013 bis 2017 als deren Generaldirektor. Herr Miao erhielt seinen Doktor der Wirtschaftswissenschaft von der Central University of Finance and Economics, einen Master-Abschluss der Wirtschaftswissenschaft von der Graduate School of the Financial Research Institute der People’s Bank of China und einen Bachelor der Wirtschaftswissenschaft vom Central Institute of Finance and Economics.

Maurice Tulloch ist CEO von Aviva PLC. Zuletzt war er CEO, International Insurance mit Zuständigkeit für den Betrieb von Aviva in Frankreich, Kanada, Irland, Italien, Polen, der Türkei und Indien. Zuvor war Herr Tulloch CEO der Aviva UK and Ireland General-Insurance-Unternehmen. Davor war er Generaldirektor und CEO von Aviva Canada. Herr Tulloch ist ausgebildeter Wirtschaftsprüfer und erhielt einen Master-Abschluss der Betriebswirtschaft von der Heriot-Watt University in Edinburgh und einen BA in Wirtschaftswissenschaft von der University of Waterloo.

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@TheGenevaAssoc  
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Logo - 
https://mma.prnewswire.com/media/714100/Geneva_Association_Logo.jpg 

Pressekontakt:

Daniel Perez-Whitaker
Kommunikationsdirektor
+41-44-200-4906
daniel_perezwhitaker@genevaassociation.org

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Halbjahresbilanz Strom: Preise steigen nach Erhöhungswelle weiter


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Halbjahresbilanz Strom: Preise steigen nach Erhöhungswelle weiter

München (ots)

Über 600 Grundversorger haben Preise erhöht – acht Millionen Haushalte betroffen

Der durchschnittliche Strompreis für Verbraucher ist im ersten Halbjahr 2019 um zwei Prozent gestiegen. Im Januar 2019 zahlte eine vierköpfige Familie 1.437 Euro für Strom, im Juni 1.468 Euro.

“Der Strompreis bewegt sich im ersten Halbjahr von einem Rekord zum nächsten”, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. “Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer. Ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht.”

Strompreisanpassungen: über 600 Grundversorger haben Preise erhöht

Im ersten Halbjahr 2019 gab es bei den Grundversorgern Strompreiserhöhungen auf breiter Front. Zwischen Januar und Juni haben von den über 800 Anbietern weit mehr als drei Viertel die Preise der Grundversorgung angehoben – im Schnitt um rund fünf Prozent. Davon waren rund acht Millionen Haushalte betroffen. Preissenkungen gab es nur vereinzelt.

“Hohe Stromkosten senken Verbraucher am einfachsten mit einem Anbieterwechsel – vor allem, wenn sie noch teuren Strom aus der Grundversorgung beziehen”, sagt Dr. Oliver Bohr.

Aktuell zahlt eine vierköpfige Familie (Verbrauch 5.000 kWh p. a.) in der Grundversorgung im Schnitt 1.554 Euro, bei alternativen Stromversorgern nur 1.355 Euro – eine potenzielle Ersparnis von 13 Prozent oder 199 Euro pro Jahr.

Anbieterwettbewerb senkt Strompreis – Gesamtersparnis von 311 Mio. Euro im Jahr

Die Tarife der alternativen Stromversorger sind deutlich günstiger als die Grundversorgung. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 311 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Energietarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

*Quelle: WIK-Consult (http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf)

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager,
Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations,
Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de

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Erfolgreiches Debüt der "China-CEEC Expo & International Consumer Goods Fair" in Ningbo, China

14.06.2019 – 22:53

China-CEEC Expo

Ningbo, China (ots/PRNewswire)

Die erste “China-CEEC Expo & International Consumer Goods Fair” fand vom 8. bis 12. Juni in Ningbo, China, statt. Delegierte aus der Slowakei, Litauen, Kroatien und anderen MOEL-Ländern (mittel- und osteuropäische Länder) nahmen an der Expo teil. Über 2.000 Gäste aus dem In- und Ausland waren auf der Expo vertreten, darunter Regierungsvertreter, internationale Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Aussteller und Investoren.

Die auf der Messe gezeigten Produkte und Dienstleistungen waren vielfältiger und umfangreicher als in den Vorjahren. Neben Lebensmitteln und Konsumgütern für den täglichen Bedarf wurden dieses Jahr auch Hightech-Produkte wie Segelflugzeuge, Hubschrauber, Automobile und Smart Machines vorgestellt. Über 3.500 Käufer und Investoren aus aller Welt pendelten zwischen den Ständen hin und her, präsentierten ihre Produkte und erkundigten sich nach Preisen und Qualität. Es kam häufig zu Geschäftsabschlüssen.

Es war das erste Jahr, in dem die China-CEEC Expo auf nationaler Ebene stattfand. Neben der Warenmesse gehörten das “China-CEEC Cooperation Forum”, die “International Consumer Goods Fair”, das “5th China-CEEC Investment Cooperation Meeting”, der “4th China-CEEC Customs Inspection and Quarantine Dialogue” und die “6th China-CEEC Business Association Cooperation Conference” zu den Hauptaktivitäten. Gemäß dem Prinzip “Consultation, Contribution and Shared Benefits” (Konsultation, Beitrag und gemeinsamer Nutzen) führten die Gäste ausführliche Diskussionen zu Themen wie langfristiges Wachstum, Investitionen, Zusammenarbeit, Handelserleichterung und Importexpansion.

In den letzten Jahren haben sich Ningbos Bemühungen um den Aufbau einer “16+1″-Zone für wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit klar herauskristallisiert. Ningbo ist bereits seit vier Jahren Gastgeber der “China-CEEC Investment and Trade Expo”. 2017 wurde in Ningbo die erste Demonstrationszone für wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit zwischen China und den MOEL-Ländern eingerichtet. In diesem Jahr veranstaltete Ningbo die erste China-CEEC Expo und zeigte damit, dass die Stadt die Wirtschafts- und Handelskanäle zwischen China und den MOEL-Ländern eröffnet hat und damit ihren Beitrag zum kulturellen Austausch und zur touristischen Zusammenarbeit zwischen China und den MOEL-Ländern leistet. Basierend auf der Investitions- und Handelsexpo veranstaltet Ningbo seit drei Jahren in Folge die “China (Ningbo)-CEEC Tourism Cooperation Conference” und die Reiseaktivitäten “Thousand-tourist visiting Central and Eastern Europe” und vertieft damit weiterhin die multilaterale Zusammenarbeit zwischen Ningbo, China und Mittel- und Osteuropa.

Da sich die China-CEEC Expo als eine “goldene” Visitenkarte für Ningbo erweist, wird die Stadt die Entwicklung des Kulturtourismus weiter in die nationale BRI (Belt and Road Initiative)-Strategie integrieren und sich so zu einer wichtigen Plattform für China entwickeln, um die Zusammenarbeit mit dem Rest der Welt zu vertiefen.

Pressekontakt:

Zhou Yiping
+86-17743524497
2410239359@qq.com

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Von Myanmar über den Nahen Osten, von Wien bis nach Nigeria: KAICIID erfährt Unterstützung aus allen Teilen der Welt

14.06.2019 – 18:00

KAICIID Dialogue Centre

Wien (ots/PRNewswire)

Nach dem erfolgreichen Entschließungsantrag im Parlament, der den Rücktritt Österreichs aus dem Rat der Vertragsparteien des KAICIID zum Ziel hat, erreichen das Zentrum Unterstützungsbekundungen aus allen Ländern, in denen KAICIID tätig ist.

Das KAICIID-Direktorium, welches sich aus hochrangigen Vertretern der großen Weltreligionen zusammensetzt, kritisierte den Schritt, da dieser die Dialogarbeit des Zentrums in einigen der schlimmsten Krisenregionen der Welt nachhaltig gefährdet.

Hochrangige, in KAICIIDs Programme involvierte Religionsvertreter teilen die Sorge des Direktoriums: Shawki Allam, Großmufti von Ägypten, teilte mit: “Ich bete, dass das Zentrum seine Arbeit fortführen kann um Gottes Wille der Liebe, des Respekts und des Zusammenhalts zwischen uns allen weiter zu fördern”.

Auch in KAICIIDs Heimatstadt Wien haben sich lokale Religionspersönlichkeiten lobend geäußert: Tarafa Baghajati, Vorsitzender der Initiative österreichischer Muslime, sagte: “KAICIID hat sich positiv von einem Veranstalter großer Konferenzen hin zu praxisnahen und nachhaltigen Projekten entwickelt. KAICIID unterstützt z. B. den jüdisch-muslimischen Dialog (MJLC), initiiert Programme zur Integration von Flüchtlingen und eine Reihe von Friedensinitiativen in Krisengebieten rund um die Welt. Wer wird zukünftig diese Aufgabe übernehmen?”

Der Wiener Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister teilte mit: “Bei der wunderbaren Arbeit von KAICIID, die ich seit seiner Gründung miterleben durfte, hat es diese einmalige internationale Organisation unbedingt verdient, nicht aufgrund ihres Namens und ihrer im Boulevard von Anfang an missverstandenen Funktion und Mission vorverurteilt zu werden, sondern daran gemessen zu werden, was sie im Rahmen ihres durch die Gründungsstaaten festgeschriebenen Auftrags tatsächlich tut”, so der Rabbiner. Hofmeister ist auch Sekretär und Mitglied des “Muslim-Jewish Leadership Council” (MJLC), dessen Gründung von KAICIID unterstützt wurde.

Hochwürden Patrick Curran, Vertreter der anglikanischen Kirche in Wien, betonte die Bedeutung von KAICIIDs Ausbildungsprogrammen im interreligiösen Dialog für lokale Religionsvertreter: “In Krisenzeiten tragen diese von KAICIID ausgebildeten Religionsvertreter dazu bei, Frieden durch Beziehungen zu erzeugen. In Zeiten der Stabilität tragen sie zu einem besseren Verständnis der bestehenden Unterschiede bei und ermöglichen, dass Glaubensgemeinschaften friedlich Seite an Seite leben”, so Curran.

In der Zentralafrikanischen Republik haben Kardinal Dieudonné Nzapalainga und Imam Oumar Kobine Layama verlautbart, dass “die Arbeit des KAICIID eine große Relevanz bei der Lösung der zentralafrikanischen Krise hatte und die Rückkehr der Vertriebenen, die Förderung von Toleranz sowie das Entstehen eines friedliche Zusammenlebens im Land erleichtert hat”.

In Myanmar veröffentlichte die “Peaceful Myanmar Initiative”, eine KAICIID-unterstützte Plattform muslimischer und buddhistischer Religionsvertreter, folgendes Statement: “Durch unsere enge Zusammenarbeit mit KAICIID in den vergangenen drei Jahren konnte ein weitläufiges Netzwerk aus Experten für den interreligiösen Dialog aufgebaut werden. Außerdem entstand ein Ausbildungszentrum für interreligiösen Dialog und es fanden über 30 Dialog- und Friedensworkshops statt, die insgesamt mehr als 3.000 Menschen erreichten”.

Aus Nigeria, einem anderen KAICIID-Einsatzgebiet, erreichte das Zentrum eine Nachricht von Pater Samson Olasupo Ayokunle, dem Präsidenten der Christlichen Vereinigung Nigerias. “Wir loben KAICIID für sein unablässiges Engagement für den Friedensaufbau überall auf der Welt. Die Wichtigkeit von KAICIID wurde über die Jahre immer offensichtlicher”, so der Geistliche.

KAICIID-Stipendiaten aus aller Welt, die an einem der wichtigsten KAICIID-Ausbildungsprogramme, dem “Fellows Programme”, teilgenommen haben, lobten ebenso die Arbeit des Zentrums. Awatef Anwar Boshra, ein ehemaliger Stipendiat aus der Sozialorganisation der ägyptischen koptisch-evangelischen Kirche, sagte: “KAICIID spiegelt für mich jene menschlichen Werte wider, die ich in der Interaktion mit seinen Mitarbeitern, seinen Programmverantwortlichen und seinen Trainern selbst erfahren durfte”.

Rabbi Alexander Goldberg, ehemaliger KAICIID-Stipendiat und Vorsitzender des Steuerungsrates der jüdischen Organisationen bei der UNO, sagte: “Ich bin der Meinung, dass KAICIID ein Ort ist um sich für Menschenrechte, Gleichstellung der Geschlechter, Rechtstaatlichkeit und Religionsfreiheit zu engagieren. KAICIID ist essenziell für den Dialog zwischen der westlichen und der arabischen Welt, und überall wo an Begegnungen von Gläubigen unterschiedlichster Religionen gearbeitet wird”.

Ahmad Alhendawi, Generalsekretär des Weltverbandes der Pfadfinderbewegung, die weltweit mit Millionen von Jugendlichen arbeitet, lobte KAICIIDs Programme: “Wir sind überzeugt, dass unsere Partnerschaft mit KAICIID einen Mehrwert für unsere Arbeit bei der Förderung des Dialogs und dem Aufbau eines besseren Verständnisses unter jungen Menschen geschaffen hat”.

Jacques Moreillon, der ehemalige Generaldirektor des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) sowie ehemaliger Generalsekretär des Weltverbandes der Pfadfinderbewegung, verkündete: “Als jemand der Generalsekretär der Weltpfadfinderbewegung war weiß ich, was es bedeutet, auf wirklich multireligiöse, multikulturelle Art zu arbeiten, speziell mit jungen Menschen. KAICIID Generalsekretär Faisal bin Muaammar und sein gesamtes Team sind Profis auf dem Gebiet der multikulturellen, multireligiösen Ausbildung zu Dialog und Vermittlung, ohne jede Spur von Diskriminierung. Sie tragen ein starkes und ehrliches Bedürfnis in sich, diese Welt zu einer Welt des friedlicheren Zusammenlebens zu machen”.

Hier bzw. unter dem Hashtag #StandWithKAICIID finden Sie weitere Unterstützungserklärungen

Photo – https://mma.prnewswire.com/media/903014/KAICIID.jpg

Original-Content von: KAICIID Dialogue Centre, übermittelt durch news aktuell

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Haier belegt Rang auf der BrandZ-Top-100-Most-Valuable-Global-Brands-Liste

14.06.2019 – 17:50

Haier Group

Peking (ots/PRNewswire)

Haier ist auf der BrandZ(TM)-2019 Liste der 100 wertvollsten Marken weltweit, einem der prestigeträchtigsten Unternehmensrankings weltweit gelistet, die von WPP und Kantar Millward Brown am Dienstag in New York veröffentlicht wurde.

Das Unternehmen hat dank der Innovation seines Geschäftsmodells zu ersten Mal einen Platz auf dieser Liste.

Haier ist in einer völlig neuen Ranking-Kategorie namens “IoT-(Internet of Things)-Ökosystemmarke” aufgeführt, was neue Signale über die Markenstrategie in der IoT-Ära aussendet. Haier, das sich in den vergangenen zehn Jahren einen Namen als Weltklasse-Marke für Haushaltsgeräte gemacht hat, ist nun als einzige IoT-Ökosystemmarke anerkannt und belegt in dieser Kategorie den ersten Rang.

Das Unternehmen hat ein einzigartiges Ökosystem-Erfahrungsmodell aufgebaut, indem es vernetzte Geräte und individualisierte Smart-Homes anbietet, die nicht nur dazu beitragen, das ein groß angelegtes Smart-Home-Ökosystem aufzubauen, sondern auch die Führungsrolle im Bilden internationaler Standards einnimmt.

Haiers Internet of Food (IoF) und Internet of Clothing (IoC) führen das Definieren der internationalen Standards für das IoT an und ebnen den Weg für den vollständigen Einsatz des IoT-Ökosystems in Bezug auf Technologie und Standards.

COSMOPlat, eine Industrie-Netzwerkplattform von Haier ist die tragende Plattform der Ökosystemmarke. Die Plattform verbreitet ein groß angelegtes Personalisierungsmodell, das sich um die Nutzererfahrung und das Schaffen einer offenen und interaktiven Multi-Party-Plattform für Mitgestaltung und Teilen dreht, anstatt Menschen einfach durch Roboter oder das Vernetzen von Geräten oder das Fördern von Transaktionen zu ersetzen.

Aktuell sind aus der Plattform heraus 15 aufstrebende Ökosysteme entstanden. Die Plattform wurde in 11 Territorien und 20 Ländern kopiert, um ein größeres Ökosystem für die Kunden auf der ganzen Welt zu schaffen und umfasst Branchen wie Kleidung, Lebensmittel, Unterbringung, Reisen, Gesundheit, Wohlbefinden, Medizin und Bildung.

Haiers Managementmodell für die Ökosystemmarke namens Rendanheyi hebt hervor, dass jede Person und jeder Interessenvertreter einen Knotenpunkt in Haiers Ökosystem darstellt. Das Modell wird erfolgreich in den Haushaltsgeräten von GE in den USA, bei Fischer & Paykel in Neuseeland, bei der japanischen Marke Sanyo, der italienischen Marke Candy und anderen internationalen Marken eingesetzt, die von Haier aufgekauft wurden und ein umfassendes Ökosystem internationaler Marken bilden.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/902149/Haier_ranks_among_BrandZ_Top_100_Most_Valuable_Global_Brands.jpg

Pressekontakt:

Silvia
+86-151-1792-5061

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Bitfinex startet Unus Sed Leo Transparency Initiative

14.06.2019 – 16:19

Bitfinex

Road Town, Britische Jungferninseln (ots/PRNewswire)

Burn-Mechanismus dient dazu, dass iFinex mit Umsatzerlösen Token zurückkaufen kann

Bitfinex freut sich die UNUS SED LEO Transparency Initiative bekanntzugeben, der ein Echtzeit-Token-Burn-Mechanismus zugrunde liegt.

Der UNUS SED LEO Token ging am 22. Mai nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde mit einem Erlös von 1 Mrd. USD an den Start. Bei dem einzigartigen Doppel-Launch wurde der Token zugleich auf EOS und Ethereum ausgegeben.

Heute hat Bitfinex den UNUS SED LEO Token-Burn-Mechanismus gestartet wie in dem Whitepaper beschrieben. Mit diesem Token-Burn-Mechanismus werden iFinex und seine verbundenen Unternehmen UNUS SED LEO Token vom Markt in Echtzeit und zu Marktpreisen zurückkaufen, und zwar in Höhe von mindestens 27 % des Brutto-Konzernumsatzes von iFinex (ausgenommen Ethfinex), bis keine Token mehr kommerziell in Umlauf sind. UNUS SED LEO Token, mit denen Handelsgebühren von Bitfinex beglichen wurden, können dabei auch verbrannt werden. Wiederbeschaffte Nettomittel von Crypto Capital und ein Betrag in Höhe von mindestens 80 % der wiederbeschafften Nettomittel aus dem Bitfinex Hack werden ebenfalls verwendet, um umlaufende UNUS SED LEO Token zurückzukaufen und zu verbrennen. Der Burn-Mechanismus läuft so lange, bis 100 % der Token eingelöst wurden.

Parallel zum Start des Burn-Mechanismus hat Bitfinex das ‘LEO Transparency Dashboard’ enthüllt, das alle eingezogenen Plattformgebühren und spätere LEO-Burns wie von der Blockchain verifiziert in Echtzeit offenlegt.

Das UNUS SED LEO Transparency Dashboard finden Sie auf leo.bitfinex.com.

UNUS SED LEO Token wurden von der neu gegründeten Tochtergesellschaft von iFinex, Unus Sed Leo Limited, im Rahmen eines Privatverkaufs zwischen dem 7. und 13. Mai ausgegeben. Der Kaufpreis lag bei 1 USDt für 1 UNUS SED LEO, Ermäßigungen gab es keine. Insgesamt wurden 1.000.000.000 UNUS SED LEO ausgegeben und befinden sich in Umlauf.

Informationen zu iFinex: iFinex, das früher unter der Marke Bitfinex bekannt war, begann seinen Betrieb im Jahr 2012 und ist eine der ältesten Börsen der Blockchain-Industrie. Inzwischen ist iFinex durch seine Handelsplattformen eines der renommiertesten Unternehmen der Kryptowährungsindustrie geworden mit einer Gemeinschaft von engagierten Unternehmern, Idealisten und Technikern, die zu dieser einmaligen Wachstumsgeschichte in unserer Branche beigetragen haben.

Pressekontakt:

Kasper Rasmussen
+4529674383
kasper@bitfinex.com.

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Tipps vom Koala zum Tag des Schlafes (21.6.) – Schlafexperte rät: Aufmerksamkeit vom Schlafen weglenken

Tipps vom Koala zum Tag des Schlafes (21.6.) - Schlafexperte rät: Aufmerksamkeit vom Schlafen weglenken

Der 21. Juni ist der Tag des Schlafes. Damit soll auf die Bedeutung des erholsamen Schlafs für die Gesundheit aufmerksam gemacht werden. Einer aktuellen Studie zufolge leidet die Mehrheit aller Berufstätigen unter Schlaflosigkeit, Unruhe oder Stress.* Ganz anders ergeht es den Koalas: Die tierischen Australier schlafen bis zu 21 Stunden am Tag. Und wir können Einiges von den Schlafweltmeistern lernen: auf Energiesparmodus schalten und gut betten zählen. Und dazu: „eine Fantasiereise in ihre Heimat Victoria antreten“, rät Professor Schredl vom Mannheimer Schlaflabor.

„Je mehr man ans Einschlafen denkt, desto schwieriger wird es“, konstatiert Professor Michael Schredl vom Mannheimer Schlaflabor. „Die Aufmerksamkeit vom Schlafen wegzulenken“, ist die Devise. So liegt es nahe, Schäfchen zu zählen – nicht immer von Erfolg gekrönt. Claudia Schaumann, die im australischen Victoria als Tier-Pflegerin arbeitet, hält es für zielführender, Koalas, statt Schäfchen zu zählen. Schließlich sind die niedlichen Tiere mit bis zu 21 Stunden Schlaf am Tag Schlafweltmeister. Professor Schredl weist dies nicht von der Hand und empfiehlt seinen Patienten zudem: „Wenn man Koalas zählt, sollte man sie sich in schöner Landschaft vorstellen, die zum Träumen einlädt.“ Also: eine Atmosphäre schaffen, die das Gehirn in die Entspannung führt – in den Koala-Modus sozusagen. Wie geht das besser, als gedanklich nach Victoria zu reisen, wo es zahlreiche Koalas gibt? Von den trägen Beutlern können wir noch mehr für einen erholsamen Schlaf lernen: gut betten und nur kleine Portionen statt großer Mahlzeiten essen. Während die schwerverdauliche Eukalyptus-Ernährung die Tiere quasi zum Dauerschlaf zwingt, haben sie einen Vorteil, den wir mit einer guten Matratze kompensieren müssen. „In ihrem Hinterteil haben Koalas eine harte Knorpelplatte, gewissermaßen ein eingebautes Sitzkissen. So fallen die putzigen Tierchen selbst in ihren wildesten Träumen nicht aus den Bäumen“, weiß Claudia Schaumann.

Einschlaf-Tipps per Video gibt es auf http://de.visitmelbourne.com/koala-nickerchen

Übrigens: Ein Flug ins „Traumland“ dauert übrigens mit Zwischenstopp etwa 21 Stunden – genauso lang wie ein Koala schläft. Melbourne & Victoria ist also nur ein Koala-Nickerchen entfernt.

*Studie des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von LinkedIn (März 2019). Befragt wurden Berufstätige aus allen Branchen.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen.

Kontakt
Melbourne und Victoria
Anett Wiegand
Luisenstr. 7
63263 Neu-Isenburg
06102-36660
info@noblekom.de
http://www.noblekom.de

Quelle: pr-gateway.de

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