Nexteer Automotive kündigt neue Produktionsstätte in Marokko an

Tychy, Polen (ots/PRNewswire)Eine strategische Unternehmensexpansion zur Verbesserung der Betriebseffizienz und Kundennähe

Nexteer Automotive kündigt neues Fertigungswerk im marokkanischen Kenitra an. Anfänglich wird Nexteer in diesem Werk elektrische Servolenkungen mit Einzelantriebsritzel (Single Pinion-assist Electric Power Steering/SPEPS) herstellen und die Produktion später auch auf Antriebssysteme erweitern.

Das neue, 18.000 m2 große Werk ist die erste Anlage des Unternehmens in Afrika, und der erste Spatenstich soll Ende März 2018 stattfinden. Wenn das Werk 2019 die Produktion aufnimmt, wird es als die 25. Anlage von Nexteer weltweit zählen.

Nexteer erweitert seine weltweiten Produktionskapazitäten kontinuierlich, um in allen Zielregionen seiner Kunden vertreten zu sein. Daher strebt Nexteer nach höherer Betriebseffizienz, besserer Kundennähe und engeren Beziehungen mit seinen OEM-Kunden weltweit.

Vertreter von Nexteer unterzeichneten im Juli 2017 eine Absichtserklärung mit der marokkanischen Regierung zur Bestätigung der Investmentpläne des Unternehmens. Daraufhin wurde am 11. Dezember 2017 im marokkanischen Casablanca der offizielle Vertrag von Seiner Majestät König Mohammed VI, von marokkanischen Regierungsbeamten sowie von Vertretern von Nexteer Automotive unterschrieben.

“Nexteer differenziert sich in erster Linie durch unsere globalen Produktionskapazitäten sowie unsere Fähigkeit, hausintern hochwertige sicherheitskritische Lenk- und Antriebssysteme herzustellen. Durch die Einrichtung eines neuen Werks in Marokko sind wir strategisch an die Anforderungen unserer weltweiten Kunden angepasst. Über diesen Standort können wir außerdem unseren Betrieb in andere Teile Afrikas und Europas erweitern”, sagt Hervé Boyer, Vizepräsident und COO für Europa und Südamerika bei Nexteer.

“Wir schätzen die gute Kooperation der marokkanischen Behörden und ihre Pläne zum Ausbau der Infrastruktur”, fügt Boyer hinzu.

ÜBER NEXTEER

Nexteer Automotive, ein weltweit führender Hersteller von Systemen für die intuitive Bewegungssteuerung mit Umsätzen in Milliardenhöhe, ist ein globaler Anbieter von Lenk- und Antriebssystemen, der sich auf elektrische und hydraulische Lenksysteme, Lenksäulen und Antriebsprodukte sowie Fahrerassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems/ADAS) und Selbstfahrtechnologien für Originalgerätehersteller spezialisiert hat. Über 13.000 Mitarbeiter des Unternehmens kümmern sich um mehr als 50 Kunden in allen wichtigen Teilen der Welt. Das Unternehmen betreibt 24 Produktionsstätten, drei technische Zentren und 14 Kundenservicezentren mit strategischer Lage in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Zu den Kunden von Nexteer Automotive zählen BMW, Fiat Chrysler, Ford, GM, PSA Group, Toyota und VW sowie Kfz-Hersteller in Indien und China. www.nexteer.com

Pressekontakt:

Piotr Dembinski
Nexteer Automotive
Europe and South America Division Corporate Affairs Manager
+48 797705317 (Mobil)
piotr.dembinski@nexteer.com

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Stiftung begrüßt Grundsatzurteil: Eindringen in Ställe ist unter Voraussetzungen legitim

Berlin (ots) – Heute hat das Oberlandesgericht Naumburg drei Tierschützer in dritter Instanz endgültig freigesprochen. Sie hatten sich Zutritt zu einer Schweinemastanlage in Sandbeiendorf (Sachsen-Anhalt) verschafft und dort grausame Zustände gefilmt. Dieses Grundsatzurteil ist wegweisend für den Tierschutz. Das Gericht sieht den begangenen Hausfriedensbruch als legitimes Mittel an, um Tierquälerei und Behördenversagen öffentlich zu machen. Die Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz sowie die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt haben die angeklagten Tierschützer der Organisation Animal Rights Watch (ARIWA) in dem Gerichtsprozess unterstützt.

Der Vorsitzende Richter lobte die Tierschützer: man müsse ihnen für ihr mutiges Handeln danken, zumal sie sich voll zur Tat bekannten und somit das Risiko einer Strafverfolgung in Kauf genommen haben. Der Hausfriedensbruch der drei Aktivisten sei die Ultima Ratio gewesen, weil sonst niemand eingeschritten war. Die zuständige Veterinärbehörde hatte zuvor bei Kontrollen die Zustände in der Anlage nicht beanstandet. Der Richter kritisierte die Behörde deutlich: »Hier ist bewusst vertuscht worden.« Denn die Kastenstände für die Zuchtsauen in der Anlage seien seit Jahren zu klein, »und nicht plötzlich eingelaufen«. Auch die Spaltenböden seien nicht über Nacht entstanden.

»Das heutige Grundsatzurteil ist von weitreichender Bedeutung«, sagt Mahi Klosterhalfen, Geschäftsführer der Albert Schweitzer Stiftung. »Bislang war nicht abschließend gerichtlich geklärt, in was für einem juristischen Rahmen sich Tierschützer bewegen, die unbemerkt Aufnahmen in Ställen anfertigen. Die Zustände in der Anlage in Sandbeiendorf und das Versagen des Veterinäramts stehen für etliche Fälle, in denen Tierschützer auf diese Weise die grausamen Bedingungen in der sogenannten Nutztierhaltung ans Licht bringen.«

Für einen Freispruch reichte dem Oberlandesgericht der »Rechtfertigende Notstand«, der das Handeln der drei Tierschützer legitimierte. Die Aktivisten hätten Beweise gesichert und dafür gesorgt, dass endlich etwas geschieht. Das Urteil sei jedoch nicht als Freibrief für jeden Hausfriedensbruch zu verstehen. In diesem Fall lagen jedoch den Tierschützern vorab glaubhafte Hinweise für Missstände vor, die sich auch bestätigt haben.

In der Revisionsverhandlung folgte das Oberlandesgericht mit seinem Urteil den beiden vorausgegangenen gerichtlichen Instanzen. Diese hatten die Angeklagten ebenfalls freigesprochen: Das Amtsgerichts Haldensleben begründete den Freispruch im September 2016, indem es das Handeln der Tierschützer nach § 34 StGB »Rechtfertigender Notstand« bewertete, der einen Hausfriedensbruch erlaube. Diese Einschätzung bekräftigte das Landgericht Magdeburg als Berufungsinstanz im Oktober 2017. Es hielt den Angeklagten sogar den noch gewichtigeren Rechtfertigungsgrund der Nothilfe (§ 32 StGB) zugute und begrüßte deren Handeln ausdrücklich. Gegen beide Urteile hat sich die Staatsanwaltschaft Magdeburg erfolglos gewehrt und jetzt letztinstanzlich verloren.

»Jetzt können sich Rechercheteams von Tierschutzorganisationen in einem juristisch sicheren Rahmen bewegen, wenn ein glaubhafter Verdacht vorliegt und das zuständige Veterinäramt trotz bekannter Verstöße nicht eingeschritten ist«, sagt Klosterhalfen. »Dies ist auch ein überfälliger Weckruf an die Veterinärämter, bei Vergehen gegen das Tierschutzrecht endlich konsequent einzugreifen.«

Hintergrund

Im Sommer 2013 hatten sich die Tierschützer von ARIWA nachts Zugang zu einem der größten Schweinezuchtbetriebe Deutschlands mit über 60.000 Tieren verschafft. Sie nutzten Einwegkleidung und desinfizierte Kameras, um keine Keime einzutragen. Ziel war es, die Zustände zu filmen, über die ihnen eine Informantin vorher berichtet hatte. In den Aufnahmen waren erhebliche Tierquälerei und schwere tierschutzrechtliche Verstöße zu sehen. ARIWA erstattete daraufhin Anzeige gegen den Halter der Tiere, die van Gennip Tierzuchtanlagen GmbH & Co. KG. Einen Großteil der Verstöße bestätigte das Veterinäramt im anschließenden Ermittlungsverfahren, obwohl es bei vorangegangenen Kontrollen nichts beanstandet hatte. Gegen den Halter der Schweine ergingen Zwangsgelder im fünf- und sechsstelligen Bereich. Das Strafverfahren gegen Verantwortliche der van Gennip GmbH wegen hundertfachen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde Ende 2015 eingestellt. Die Tierschützer standen dagegen bis heute vor Gericht.

Pressekontakt:

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Andreas Grabolle
Tel.: 030 – 400 54 68 15
presse@albert-schweitzer-stiftung.de

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SS18-Kampagne von Suitsupply feiert schwule Liebe auf ihrer weltweiten Plattform

New York (ots/PRNewswire) – Der internationale Herrenmodehersteller startete seine SS18-Kampagne, in der homosexuelle Liebe und die Anziehung zwischen zwei Männern im Mittelpunkt stehen. Gay Pride und homosexuelle Liebe werden zwar in vielen Teilen der Welt gefeiert, sind jedoch nur selten in der allgemeinen Werbung zu finden . Die Suitsupply SS18-Kampagne wird in nahezu 100 Geschäften in 22 Ländern in ihren Auslagen homosexuelle Beziehungen als alltäglich in den Vordergrund stellen.

Suitsupply SS18 Find Your Own Perfect Fit Suitsupply ist allgemein renommiert für erstklassige Luxustextilien mit ausgezeichneter Verarbeitung und hervorragendem Schneidereiservice direkt im Geschäft. Die neue Kollektion, die ab sofort in Läden und online erhältlich ist, legt den Schwerpunkt auf Anzüge aus Leinenbaumwollgemisch, Jacketts mit auffälligen Karomustern und leichte Fliegerjacken. Außerdem wird die hochbegehrte Traveler Edition durch neue Farben aufgefrischt. Die Anzüge und Hemden der Traveler-Serie sind aus intelligenten Luxustextilien gefertigt, die im Koffer nicht knittern und speziell für Vielreisende konzipiert sind.

AUSZÜGE AUS GESPRÄCHEN MIT DEM GRÜNDER UND CEO, FOKKE DE JONG:

F: Warum gerade jetzt eine Kampagne für homosexuelle Männer?

A: Die Anziehung zwischen Menschen ist ein ganz wichtiger Bestandteil der Modewerbung. Eine Kampagne, die die Anziehung zwischen Männern in den Mittelpunkt stellt, ist schon lange überfällig und ganz besonders relevant für unsere Marke.

F: Wo lassen Sie die Kampagne laufen?

A: Diese Kampagne läuft online, auf allen unseren sozialen Kanälen, in unseren Geschäften und auch in der Außenwerbung.

F: Besteht Ihrer Meinung nach bei dieser Kampagne in Ländern, wo die LGBTQ-Gemeinschaft nicht akzeptiert wird, das Risiko negativer Auswirkungen auf das Geschäft?

A: Ja, wir erwarten durchaus ein Potenzial für negative Auswirkungen, besonders in Ländern, die für ihre gegensätzliche Meinungen bekannt sind und wo wir eine starke Präsenz haben.

DETAILLIERTE INFORMATIONEN FINDEN SIE UNTER:
Website: 
www.suitsupply.com
Instagram: @SUITSUPPLY 
Medienkit: Suitsupply 
Media Kit 
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Pressekontakt:

press@suitsupply.com

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POG-Generator: Versicherungsmakler stehen vor umfangreichen Dokumentationspflichten – vorbereitet sind nur die wenigsten

Münster (ots) -

Verschärfte regulatorische Anforderungen ab dem 23. Februar 2018 / 
Neues Online-Tool von zeb unterstützt bei Erstellung der geforderten 
Dokumentation 

Mit dem 23. Februar beginnt für Versicherungsmakler in Deutschland und in der EU ein neuer Abschnitt ihrer tätigkeitsbegleitenden Dokumentationspflichten. An diesem Tag treten wesentliche Teile des deutschen Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/97 vom 20. Januar 2016 über den Versicherungsvertrieb (“IDD”) sowie die Delegierte Verordnung (EU) 2017/2358 der Kommission vom 21. September 2017 zur Ergänzung der IDD in Kraft. Die Delegierte Verordnung schreibt den Versicherungsmaklern in Kapitel III unter anderem vor, umfängliche Produktvertriebsvorkehrungen zu treffen und zu dokumentieren. Die EU will auf diese Weise sicherstellen, dass Makler ihre Kunden angemessen beraten und ausschließlich passgenaue Produkte vertreiben.

Die Konsequenzen der Verschärfung sind erheblich. Versicherungsvertreiber müssen die für den Vertrieb ihrer Produkte getroffenen Vorkehrungen in einem schriftlichen Dokument (Product-Oversight-Governance(POG)-Dokument) festhalten. Sollte dies nicht oder auch nur fehlerhaft geschehen, drohen weitreichende Konsequenzen für den eigenen Haftpflichtschutz sowie ggf. prozessuale Auseinandersetzungen mit den Kunden. Die Unsicherheit der Branche ist entsprechend groß, zumal bisher nicht geregelt ist, wer die Umsetzung der Vorschriften überwachen wird.

Vor diesem Hintergrund stellt zeb, die führende Managementberatung in Europa im Bereich Financial Services, mit dem POG-Generator ein eigenes Online-Tool für Versicherungsmakler zur Verfügung, welches sie bei der Erstellung der benötigten Dokumentation unterstützen soll. Unter www.POG-Generator.de können Makler Daten zu ihrer Vertriebstätigkeit angeben, auf deren Grundlage dann eine Vorlage für das geforderte POG-Dokument erstellt wird. Der POG-Generator soll dem Versicherungsmakler dabei helfen, seine Dokumentationspflichten zu erfüllen, die sowohl für Kunden als auch für Hersteller von Versicherungsprodukten relevant sind.

Claus-Peter Hendricks, IDD-Experte bei zeb, bemerkt: “Viele Versicherungsmakler stehen jetzt vor der Herausforderung, ihre POG-Dokumentation in kürzester Frist zu erstellen. Hier ist unser POG-Generator ein hilfreiches Tool. Er steht Tag und Nacht zur Verfügung, fragt die relevanten Parameter systematisch ab und hilft somit bei Erstellung des geforderten Dokuments, damit der Makler sich zügig wieder seiner eigentlichen Tätigkeit zuwenden kann: dem Geschäft mit seinen Kunden.”

Über zeb:

Seit Gründung im Jahre 1992 zählt die Unternehmensgruppe zeb, mit Hauptsitz in Münster, zu den führenden Strategie- und Managementberatungen für den Finanzdienstleistungssektor in Europa. International sind nahezu 1.000 Mitarbeiter an 17 Standorten tätig und bieten maßgeschneiderte und flexible Beratungskompetenz über die gesamte Wertschöpfungskette von Finanzdienstleistern – von der Strategie über die Restrukturierung, den Vertrieb bis hin zur Unternehmenssteuerung, dem Human Capital und der IT. Kunden sind nationale Banken, Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Versicherungen. Bereits mehrfach wurde zeb im Branchenranking als “bester Berater” klassifiziert und ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Franz-Josef Reuter
Phone +49.251.97128.347
Fax +49.251.97128.520
E-Mail Franz-Josef.Reuter@zeb.de

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Zu dem bekannt gewordenen Skandal in Pflegeeinrichtungen der Alloheimkette in Nordfriesland erklärt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Birte Pauls:

Kiel (ots) – “Die Alloheimkette ist eine europäische Aktiengesellschaft. Es kann nicht sein, dass europäischen Aktiengesellschaften, wie Alloheim Senioren-Residenzen SE, und Konzerne die Pflege von Menschen und ihr Leben in Pflegeheimen zur Gewinnmaximierung und zum Erwirtschaften möglichst hoher Renditen ausnutzen können. Die Schilderungen der Pflegefachkräfte und der Betroffenen sind erschreckend und zeigen eine menschenunwürdige Pflege in den vom NDR recherchierten Pflegeheimen in Nordfriesland auf. Hier muss umgehend gehandelt werden. In diesem Fall zeigt sich auch erneut, dass Bewertungen des MDK im Transparenzbericht oft nichts mit der tatsächlichen Erlebnisqualität der Bewohner zu tun haben. Papier ist geduldig, die Bedarfe der pflegebedürftigen Menschen aber nicht! Hier muss es Veränderungen in der Bewertungspraxis geben. Außerdem darf es den Pflegekräften nicht länger zugemutet werden, in ihrem Dienst entgegen der eigenen Berufsethik arbeiten zu müssen. Genau darin liegt doch die Flucht vieler Pflegekräfte aus dem Beruf begründet. Da nutzen die Imagekampagnen, wie Jamaika sie plant, auch nichts. Wir brauchen einen gesetzlichen Personalbemessungsschlüssel, dem sich dann auch die gewinnorientierten Konzerne nicht entziehen können. Nur so bekommen wir eine verlässliche Pflege für die Pflegebedürftigen aber auch für die Pflegenden hin. Um diesen Missständen wirksam vorzubeugen, würde es auch helfen, die Heimkontrollen mit mehr Personal zu besetzen. Auch Angehörige und Besucherdienste müssen sich zur Wehr setzen.

Der Pflegenotstand in Deutschlands Pflegeheimen ist mittlerweile zum bitteren Alltag geworden. Und die Situation wird sich aufgrund des demografischen Wandels auch weiterhin zuspitzen. Es mangelt nicht nur an neuem Personal, sondern oft auch daran, bestehende Stellen zu besetzen. Zu wenig Personal auf der einen Seite bedingt gleichzeitig auch immer mehr Belastung für die Bestandsbelegschaft. Viele der Pflegefachkräfte in unserem Land fühlen sich überfordert und ausgebrannt. Deshalb ist für uns ganz klar: In der Pflege braucht es ein grundlegendes Umdenken. Der Jamaika-Regierung fehlt es hier spürbar an politischem Gestaltungswillen. Die teils dramatischen Zustände reichen offensichtlich noch immer nicht aus, um CDU, FDP und Grüne zum Handeln zu bewegen. Da Pflege jedoch unter enormen wirtschaftlichen Druck steht, sind neue gesetzliche Vorgaben unerlässlich! Wir werden das Thema auf die nächste Sitzung des Sozialausschusses setzen lassen.”

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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bautec 2018: Tagesbericht vom 22. Februar 2018

Berlin (ots) – GRÜNBAU BERLIN: Nachhaltiges Regenwasser-Management in Dänemark

Beispielhafte Projekte für ein nachhaltiges Regenwasser-Management in Dänemark stellte Dr. Antje Backhaus, Mitinhaberin von gruppe F Landschaftsarchitekten, in ihrem Vortrag im Rahmen der GRÜNBAU BERLIN am Vormittag des dritten Messetags (22.02.) vor. Ausgangspunkt war nach ihren Worten ein Starkregen mit Millionenschaden im Jahr 2011, bei dem Kopenhagen komplett unter Wasser stand. Daraufhin wurden Projekte und Maßnahmen angeschoben, solchen Jahrhundert-Ereignissen besser begegnen zu können. Das Berliner Architektenbüro gruppe F erarbeitete in diesem Zusammenhang mehrere Projekte. Grundsätzliche Frage dabei war, die über 100 Jahre alte Kanalisation in Kopenhagen zu modernisieren oder aber das Regenwasser oberirdisch abzuleiten und auf Grünflächen zu nutzen. Die Dänen hätten dazu eine klare Position, sagte Antje Backhaus: beide Verfahrensweisen umsetzen, zumal Kopenhagen eine sehr grüne und sehr nachhaltige Stadt sei. Der sogenannte Wolkenbruch-Plan zum Beispiel berücksichtigt 14 Einzugsgebiete der Stadt. Im Vergleich zum Straßenniveau tiefergelegte Gräben sowie Stadtplätze mit Rampen und Treppen nehmen das Wasser bei starken Regenfällen auf und sorgen für ein nachhaltiges Management.

Tag der Immobilienwirtschaft: “Was ist wirtschaftlich tragbar?”

Am Mittwoch gehörte das Forum ZUKUNFT BAU – PRAXIS ALTBAU des Bundesverbands Altbauerneuerung (BAKA) der Immobilienwirtschaft. Hochrangige Vertreter der wichtigsten Verbände diskutierten mit Fachleuten aus den Ministerien die Herausforderungen unserer Zeit: Energiewende, Sanierungen im Gebäudebestand und gleichzeitig die Bezahlbarkeit von Wohnen. Dr. Phillip Steinberg Abteilungsleiter Wirtschaftspolitik im Bundeswirtschaftsministerium, berichtete über die Bemühungen der Politik, den Wohnungsmangel in den Ballungsräumen zu bekämpfen: “Wir haben uns darauf geeinigt, Bundesliegenschaften günstig an Kommunen abzugeben und die Mietpreisbremse soll nachgeschärft werden.” Angesichts der angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt will dem Ministerialen zufolge auch die designierte Bundesregierung ihr Engagement ausweiten. “Sie hat sich eine umfassende Wohnraumoffensive auf die Fahnen geschrieben.” Für Martin Kaßler, Geschäftsführer des Dachverbands deutscher Immobilienverwalter, ist diese Offensive bitter nötig und überfällig: “Die Sanierungsquote im Bestand ist inzwischen auf 0,7 Prozent pro Jahr zurückgegangen.” Einer der Gründe sei darin zu finden, dass der Gesetzgeber Eigentümergemeinschaften bisher nicht berücksichtigt hat. Ingeborg Esser, Geschäftsführerin des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, mahnte intelligentere Lösungen an. “In Passivhäusern haben wir noch immer die höchste Differenz zwischen berechneten und effektiven Kosten.” Mehr Realitätsnähe im Ordnungsrecht forderte Franco Höfling, Justiziar des Bundesverbands Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen: “Machen kann man viel, aber was ist wirtschaftlich tragbar?” Eine ähnliche Meinung hat Veranstalter Ulrich Zink: “Wir müssen die Diskrepanz zwischen den hoch gesteckten Klimaschutzzielen und den zu geringen Mitteln weiter diskutieren. Aber wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu lange diskutieren, denn sonst ist 2050 vorbei.

Brötje und Geberit-Challenge: DASA hat die besten Installateure

Am zweiten Messetag suchte die Region ihre besten Installateure. Im Rahmen des Praxistags für das SHK-Handwerk im KarriereCenter Bau stellten sich 13 SHK-Firmen aus Berlin und Brandenburg in Zweier-Teams dem direkten Wettbewerb. Die ersten beiden Plätze konnte das Brandenburger Unternehmen DASA erringen, der dritte Platz ging an die Firma Lutter IBL. Vor den Augen der Besucher maßen sich die Handwerker bei der Brötje-und-Geberit-Challenge in vier Disziplinen. Zunächst stellten sie ihr Wissen unter Beweis, bevor es zum Praktischen ging. In der ersten Bauaufgabe mussten die Handwerker trinkwasserverordnungskonforme Wohnungsverteilung erstellen. Anschließend stand die richtige Einstellung eines Spülkastens auf dem Programm. In der dritten Bauaufgabe war ein Gas-Brennwertgerät zu warten. Bewertet wurden sowohl die benötigte Zeit als auch die Qualität der Ausführung.

Smart lüften mit LUNOS und homee

Viele Haushaltsgeräte sowie Heizungs- und Lüftungsanlagen lassen sich auch aus der Ferne mit dem Smartphone oder Tablet steuern, was den Komfort in den eigenen vier Wänden steigert. Die meisten Hersteller entwickeln für ihre Produkte jedoch eine eigene App und nutzen interne Schnittstellen. Dadurch wird die Bedienung von mobilen Geräten komplizierter, insbesondere dann, wenn in einer Wohnung mehrere Geräte installiert sind, die über das Smartphone gesteuert werden können. Aus diesem Grund geht die LUNOS Lüftungstechnik GmbH eine Kooperation mit der Codeatelier GmbH ein, die mit homee eine modulare Smart Home-Zentrale entwickelt hat. Das System funktioniert nach dem Baukastenprinzip und unterstützt – je nach Bedarf – alle Funkstandards wie ZigBee, Z-Wave und EnOcean, die für die Steuerung von smarten Geräten im Haus benötigt werden. So lassen sich mit einer einzigen App neben Licht, Heizung und dem Sicherheitssystem auch Lüftungsgeräte von LUNOS steuern. Erstmals vorgestellt werden die Möglichkeiten der Kooperation auf der bautec 2018. (Halle 25, Stand 320, Pressekontakt: Melanie Bühle, Telefon: +49-89-50031520, E-Mail: info@abopr.de)

GASAG hat die ältesten Heizkessel Berlins gesucht

Die GASAG-Gruppe ist auf der bautec in Halle 25 durch die GASAG AG, mit GASAG Solution Plus, dse und EMB vertreten und bietet täglich von 10 bis 18 Uhr ein informatives Vortragsprogramm zu den Themenbereichen Wärmewende, Mobilität und Immobilienwirtschaft an. Zudem verschenkt das Unternehmen zusammen mit seinen Marktpartnern neun effiziente Heizungsanlagen im Wert von jeweils bis zu 10.000 Euro. Die Heizkessel für den Hauptpreis liefern die Gerätehersteller, die Installationskosten übernimmt die GASAG. Bereits seit September vergangenen Jahres sucht der Energiedienstleister die ältesten Heizkessel Berlins. Über 370 Teilnehmer haben sich beworben, die Gewinner werden im Rahmen der bautec bekanntgegeben. Weitere Preise sind Sanierungs-Fahrpläne und Gutscheine für eine Gebäudethermografie. Die Preisverleihung zu den ältesten Heizkesseln Berlins findet am letzten Messetag (23.02.) um 10 Uhr am GASAG-Stand in Halle 25 statt. (Halle 25, Stand 204, Pressekontakt: Ursula Luchner, Telefon: +49-30-78723040, E-Mail: presse@gasag.de)

Sano Liftklar: Treppensteiger für schwere Lasten

Immer wenn schwere und sperrige Lasten über Treppen transportiert werden müssen, wird es schwierig. Für diese Fälle hat Sano den Liftkklar entwickelt. Der elektrische Treppensteiger ist ausgelegt für bis zu 22 Zentimeter hohe Stufen und kann maximal 330 Kilogramm tragen. Das in modularer Leichtbauweise gefertigte Gerät verfügt über zwei Steiggeschwindigkeiten und kann im Ein- oder Mehrstufenmodus betrieben werden. Die nötige Energie liefert ein 24-Volt-Schnellwechselakku. (Halle 25, Stand 415, Pressekontakt: Ronald Scheffner, Telefon: +49-80333089612, E-Mail: r.scheffner@sano-treppensteiger.de)

Panonos Kamerakugel liefert hochauflösende 360-Grad-Aufnahmen

Hersteller Panono hat eine Kamera entwickelt, die Rundum-Aufnahmen in einer enorm hohen Auflösung von 108 Megapixeln liefert. Mit den in einer Kugel angeordneten 36 Einzelkameras können Arbeitsfortschritte und Entwicklungsstände dokumentiert sowie virtuelle 360-Grad-Touren für Immobilien erstellt werden. Gesteuert wird die Kamera über eine App. Der interne 16-Gigabyte-Speicher reicht je nach gewählter Auflösung für 400 bis 600 Panorama-Aufnahmen. Der Hersteller bietet zusätzlich einen Cloud-Service für Bildverarbeitung, Hosting und das Weiterverwenden von Panoramen. (Halle 20, Stand 301, Pressekontakt: Thomas Franke, Telefon: +49-1728157695, E-Mail: tf@panono.com)

Deutscher Bauherrenpreis 2018 auf der bautec verliehen

Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am Abend des zweiten bautec-Tags (21.02.) vor 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft der Deutsche Bauherrenpreis 2018 in elf Themenbereichen vergeben sowie die Nominierten gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Heiner Farwick, Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA, zeichnete die Jury 12 der 33 nominierten Vorhaben aus. Der Preis zum Thema “Revitalisierung von Wohnsiedlungen” zum Beispiel ging an die Bremerhavener städtische Wohnungsgesellschaft, die mit dem Architekten Hans-Joachim Ewert eine Schlichtwohnanlage aus den 1950er Jahren zu einem altersgerechten Wohnquartier namens “Living Streets” umgebaut hat. Zum Thema “Umnutzung für das Wohnen” ist es nach Einschätzung der Jury der Bauwert CA Grafenberger Allee als Bauherrin mit dem Büro Konrath und Wennemar Architekten Ingenieure gelungen, einen aus großen Rundkörpern bestehenden Bürokomplex in Düsseldorf zum ungewöhnlichen Wohnquartier “Living Circle” umzubauen. Die komplette Liste der Preisträger sowie ausführliche Informationen zum Deutschen Bauherrenpreis finden sich online unter “www.deutscherbauherrenpreis.de”.

InnoTreff bietet Innovationen des Mittelstandes

Auf einem Gemeinschaftsstand unter dem Motto “InnoTreff Mittelstand” präsentiert das Online-Magazin “Umweltdienstleister” erstmals auf der bautec in Halle 21a ausgewählte Innovationen des Mittelstandes. Im Rahmen des ergänzenden Vortragsprogramms stellen Unternehmensvertreter zukunftsweisende Lösungen aus der Praxis für die Praxis vor und bieten so beste Voraussetzungen für den Wissenstransfer. Arnold Drewer, Geschäftsführer des Instituts für preisoptimierte energetische Gebäudemodernisierung, kurz IpeG, zum Beispiel erläuterte in seinem Vortrag die Vorteile der Einblasdämmung als Schlüsseltechnologie der energetischen Altbausanierung. Er schätzt, dass es in Deutschland über eine Milliarde Quadratmeter Hohlschichten in nicht gedämmten Altbauten gibt. Also eine Mammutaufgabe bei der Altbausanierung. Drewer sprach in diesem Zusammenhang in seinem Vortrag Kardinalfehler bei der Dämmung an. So würden vor allem Hohlschichten in alten Gebäuden nicht entdeckt. Abhilfe schaffe eine kleine Bohrung in Wand oder Decke und die Untersuchung mittels Endoskop. Ein anderer Fehler sei, Dachschrägen bis in die Dachspitze zu dämmen. (Halle 21a, Stand 215, Pressekontakt: Uwe Manzke, Telefon: +49-30-25090973, E-Mail: bautec@umweltdienstleister.de)

Eine aktuelle Übersicht über das Rahmenprogramm der bautec 2018 finden Sie hier.

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.bautec.com.

Pressekontakt:

Daniela Gäbel
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
gaebel@messe-berlin.de

Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Global Trends in Mobile Programmatic: Smaato Report präsentiert neuen Rekord bei In-App und Video Impressions

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Smaato-Präsident Arndt Groth. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/115170 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Smaato/STEVEN_LAU”

Hamburg/San Francisco, Kalifornien (ots) – Smaatos Mobile Platform für 60% des Gesamtwachstums in Q4 2017 gegenüber Q4 2016 verantwortlich

Smaato, führende globale Real-Time Advertising Platform für mobile Publisher und App-Entwickler, verkündet, dass das Unternehmen im 4. Quartal 2017 mit einer 60-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal einen neuen Rekord in Sachen Advertising Impressions erreicht hat. Die in Smaatos vierteljährlich erscheinendem Report Global Trends in Mobile Programmatic veröffentlichten Zahlen bieten Schlüsseleinblicke in die weltweite programmatische Werbelandschaft. Diese beruht auf tiefgreifenden Analysen der pro Quartal auf der Smaato-Plattform verzeichneten Ad Impressions.

“Die mobile Werbung wächst weltweit extrem schnell, vor allem in hochwertigen Kategorien wie Video und zielgerichtetem In-App Content”, sagt Smaato-Präsident Arndt Groth. “Smaato verzeichnete sowohl was das Volumen als auch den Preis angeht einen bemerkenswerten Anstieg - ein Trend, von dem wir erwarten, dass er sich fortsetzt, während wir in andere Märkte expandieren und innovative Produkte für Käufer und Verkäufer schaffen.”

Laut Report konnte Smaato in Amerika und der EMEA-Region, den beiden Regionen mit dem höchsten Zuwachs, einen Anstieg der Ad-Ausgaben von 87%, beziehungsweise 61% verbuchen. 2017 beobachtete das Unternehmen zudem mehrere starke Wachstumsmotoren, welche die mobile Werbung im Laufe der vergangenen Jahre massiv veränderten. Dazu zählt vor allem die Bereiche Mobile-Video-Werbung sowie In-App-Werbung.  

   - 96 % der globalen Werbeausgaben entfallen auf 
     In-App-Werbung: Diese hat den mobilen Werbemarkt übernommen und 
     steigerte sich von 80% der gesamten Werbeausgaben auf der 
     Smaato-Plattform im Jahr 2016 auf 96% im Jahr 2017. Die Dominanz
     der mobilen Werbeausgaben im In-App-Bereich konnte im 
     vergangenen Jahr als globales Phänomen beobachtet werden, da der
     In-App-Bereich in sämtlichen Top-20-Ländern der mobilen 
     Werbemärkte mindestens 87% der Werbeausgaben für sich verbuchen 
     konnte. Verglichen mit dem mobilen Web verfügte der 
     In-App-Bereich im 4. Quartal 2017 zudem über weitaus höhere 
     eCPMs, mehr User-Engagement und eine erhöhte Nachfrage seitens 
     der Werbetreibenden Unternehmen. 
   - Mobile Videowerbung um 14-faches gestiegen: Video-Formate 
     ermöglichen Werbung mit einer höheren Engagement-Rate sowie eine
     stärker ausgeprägte Captive Audience und erfreuten sich 2017 
     eines enormen Popularitätszuwachses. In allen 10 führenden 
     mobilen Werbemärkten stiegen die Ausgaben für mobile Video Ads 
     im vergangenen Jahr um mindestens das Sechsfache, während 
     In-Stream Pre-Roll den höchsten Demand-Zuwachs erlebte. Über 
     eine große Volumensteigerung hinaus registrierte Smaato 2017 
     gegenüber 2016 auch ein 70-prozentiges Wachstum der mobilen 
     Video-eCPM-Werte. 

 Fast 80% der weltweiten Internetnutzer greifen mittlerweile über Smartphones auf das Internet zu, was weltweit über 2,7 Milliarden Menschen entspricht, die regelmäßig Apps und das mobile Internet nutzen. Smaato beobachtete diesbezüglich 2017 in vielen Regionen der Welt ein Rekordwachstum. Der bekannte Schnäppchentag Black Friday war in den USA der ausgabenstärkste Tag des Jahres, wobei sich gegenüber dem Mittelwert im vierten Quartal ein Anstieg von 32% zeigte. Ein Großteil des Wachstums entfiel dabei auf Asien. Im Jahresvergleich stellte Smaato einen Anstieg der Ad Requests in Japan (+147%), Südkorea (+105%) und Singapur (+96%) fest, während China - der weltweit größte mobile Markt - eCPM-Werte verzeichnete, die im Schnitt 191% über dem APAC-Gesamtwert lagen. Am chinesischen Singles’ Day, dem größten Einkaufstag der Welt - lagen die Ad Impressions auf der Smaato-Plattform um 20% über dem zweiwöchigen Mittelwert für den Zeitraum von 5. bis 17. November.  

Um den vollständigen Bericht herunterzuladen, klicken Sie bitte hier: https://hubs.ly/H0b22vq0

Über Smaato

Smaato ist die führende unabhängige globale Real-Time Advertising Plattform und verbindet über 10.000 Advertiser, darunter 91 der Top 100 Ad Age-Marken, mit über 90.000 App-Entwicklern und mobilen Web-Publishern. Smaato managt bis zu 19 Milliarden mobiler Ad Impressionen täglich und erreicht pro Monat über eine Milliarde Unique Mobile Users. Smaato wurde 2005 von den mobilen Pionieren Ragnar Kruse und Petra Vorsteher gegründet und verfügt neben seinem internationalen Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Hamburg, Singapur, Shanghai, sowie New York und beschäftigt insgesamt 230 Mitarbeiter. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.smaato.com

Folgen Sie Smaato auch auf Twitter unter @Smaato sowie auf Facebook unter Facebook.com/Smaato

Pressekontakt:

Petra Rulsch PR
Strategische Kommunikation + 
c/o Hogarth Worldwide GmbH
Große Bleichen 34
20354 Hamburg
Mobil: +49 160 944 944 23
Tel.: +49 40 4321 88 93 
Email: pr@petra-rulsch.com
www.petra-rulsch.com

Original-Content von: Smaato, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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TERRE DES FEMMES fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit / Gender Pay Gap: Wie groß die Lohnlücke zwischen Geschlechtern wirklich ist – TERRE DES FEMMES stellt ultimatives Experiment vor

Berlin (ots) – Chancengleichheit der Geschlechter und Lohngerechtigkeit? Weit gefehlt. TERRE DES FEMMES beweist in einem weltweit einzigartigen Experiment mit Transgendern, die sich als Frau und als Mann auf ein und denselben Job bewerben: Tatsächlich bekommen Frauen bis zu 33 Prozent weniger Geld für die gleiche Arbeit. Eine unanständig hohe Differenz, die sogar die letzten statistischen Auswertungen von 21 Prozent in Deutschland übertrifft. “Diesen Zahlen glauben sowieso nur wenige: KritikerInnen bemängeln unter anderem, dass sie sich auf grundverschiedene Personen mit unterschiedlichen Voraussetzungen beziehen”, erklärt die Bundesgeschäftsführerin von TERRE DES FEMMES Christa Stolle. “Deshalb haben wir in unserem Gender Pay Gap-Experiment Transgender losgeschickt, um die Lohnlücke sichtbar zu machen, wo sie beginnt: im Vorstellungsgespräch!” Und erbringen so den ultimativen Beweis.

Das Gender Pay Gap-Experiment: Dieselbe Person mit derselben Qualifikation bewirbt sich für denselben Job – einmal als Frau, einmal als Mann.

Drei Personen treten einmal als Mann, einmal als Frau im Bewerbungsgespräch um Jobs im Projektmanagement, als pharmazeutisch-technische/r Assistent/-in und im Fashion-Bereich an – mit gleichen Lebensläufen, Qualifikationen und in Grundzügen gleichen Persönlichkeiten. Alle drei keine SchauspielerInnen und in beiden Geschlechterrollen authentisch und echt: Iris P., die in der Öffentlichkeit als Frau und ihrer Familie gegenüber als Mann auftritt, stellte sich einmal als Dirk und einmal als Iris bei Unternehmen vor. Oliver Z., der im Alltag zwar als Mann auftritt, aber sich auch als Frau nicht verkleidet fühlt, war einmal Olivia und einmal Michael – und Leni W., die es gewohnt ist, im Alltag beide Geschlechterrollen zu leben, trat einmal als Anna-Lena und einmal als Leo auf.

Das Ergebnis – ein Skandal: Ein Mensch, zwei Gehälter

Versteckte Kameras filmten, wie PersonalerInnen Frauen im Gespräch unterschiedlich behandelten – insbesondere, wenn es um die Gehaltsverhandlung ging. Zum Teil waren bei Männern sogar Boni im Gespräch, die gegenüber den Frauen gar nicht erst erwähnt wurden.

“Das Gender Pay Gap-Experiment entlarvt die politischen Bemühungen der Gleichstellung der letzten Jahre. Frauen sind noch weit davon entfernt gleich behandelt zu werden. Die Politik muss endlich handeln und die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung fördern und gesetzlich verankern.”, sagt Stolle und ergänzt: “Jedes Unternehmen auf der Welt sollte zudem aus eigenem Interesse dazu beitragen, Gleichberechtigung umzusetzen – gerade auch dort, wo die Ungleichbehandlung anfängt – im Jobgespräch.”

Link zum Online-Video: https://www.youtube.com/watch?v=JZZ8VDgjw34
Link zur thematischen Landingpage: http://frauenrechte.de/paygap-experiment/ 

Pressekontakt:

Stephanie Sendler
Mail: stephanie.sendler@achtung.de
Tel: +49 40 45 02 10-824.

Original-Content von: TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e. V., übermittelt durch news aktuell

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Liechtenstein Life erweitert Fondsuniversum um Blockchain-Fonds

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Liechtenstein Life erweitert Fondsuniversum um Blockchain-Fonds
Liechtenstein Life Assurance AG. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/114995 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Liechtenstein Life Assurance AG”

Ruggell (ots) – Der liechtensteinische Lebensversicherer Liechtenstein Life verstärkt durch die Aufnahme eines Blockchain-Fonds seine innovative Ausrichtung und bietet gleichzeitig eine moderne und interessante Investitionsalternative zur Altersvorsorge für seine Kunden. Der InsurTech Spezialist aus dem Fürstentum Liechtenstein ermöglicht damit aktiv die Investition in neue Blockchain-Technologien und fördert gleichzeitig die Möglichkeit für Kunden am rasanten Wachstumspotenzial von Kryptowährungen zu partizipieren.

Hierzu Holger Roth, CSO Liechtenstein Life AG: “Innovation ist ein tragendes Element der Liechtenstein Life. Mit der Aufnahme des Blockchain-Fonds in unser Investmentportfolio, ermutigen wir Menschen sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, aktiv am rasanten Wachstumspotenzial von Kryptowährungen zu partizipieren und gleichzeitig von den Vorzügen einer Altersvorsorge zu profitieren.”

Das Anlageziel des Blockchain-Fonds ist es, positive Renditen und ein langfristiges Kapitalwachstum zu generieren. Der Fonds investiert überwiegend in Wertpapiere von Unternehmen, die in Zusammenhang mit Blockchain-Technologie stehen sowie in andere zugelassene Vermögenswerte insbesondere Liquiditätsanlagen. Interessierte Investoren können so aktiv am Wachstumspotenzial von Kryptowährungen und Blockchaintechnologien partizipieren.

Über Liechtenstein Life Assurance AG:

Liechtenstein Life Assurance AG (LLA) ist eine seit 2008 international operierende und unabhängige Versicherungsgesellschaft mit Hauptsitz in Ruggell, Fürstentum Liechtenstein. Kernmärkte sind die Schweiz/Liechtenstein, Österreich und Deutschland. Die LLA verbindet Produktintelligenz mit Beratungskompetenz, indem hochwertige, fonds- und anteilgebundene Lebensversicherungsprodukte mit ausgewählten Kooperationspartnern im jeweiligen Land den gemeinsamen Kunden angeboten werden

Pressekontakt:

Liechtenstein Life Assurance AG
Herr Felice Puopolo
PR & Communications
Industriering 37
FL – 9491 Ruggell
T: +423 265 34 93
F: +423 265 34 41
presse@lla-group.com

Original-Content von: Liechtenstein Life Assurance AG, übermittelt durch news aktuell

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MediaTek schließt sich an Open Neural Network Exchange an, um die Evolution seiner Edge-KI-Plattform zu fördern

San Diego und Hsinchu City, Taiwan (ots/PRNewswire)MediaTek unterstützt gemeinsam mit Facebook, Microsoft, Amazon und weiteren offene und Mainstream-Frameworks, um KI-Innovation voranzutreiben

MediaTek meldet heute, dass das Unternehmen sich dem Open Neural Network Exchange (ONNX) angeschlossen hat, um die Innovation im Bereich KI voranzutreiben und die Evolution seiner Edge-KI-Plattform zu unterstützen.

ONNX wurde von Amazon, Facebook und Microsoft ins Leben gerufen, um einen Interoperabilitätsstandard zu schaffen, der den Austausch von Deep Learning-Modellen zwischen Frameworks möglich macht. Damit ist ein offenes Ökosystem entstanden, das es Entwicklern ermöglicht, die Werkzeuge und Frameworks, die sie in jeder Phase eines Projekts benötigen, zu kombinieren und aufeinander abzustimmen.

MediaTek, das sich bereits im Android Neural Network (ANN) engagiert, sieht auch die jetzige Unterstützung und Beteiligung an ONNX als Teil seines strategischen Gebots, die KI-Integration über sein gesamtes Technologieportfolio hinweg weiter voranzutreiben.

MediaTek knüpft hier an die jüngst gemeldete Einführung seiner neuen Plattform NeuroPilot AI an, die sowohl Hard- als auch Software kombiniert und Edge-Computing mit KI ermöglicht. MediaTek NeuroPilot umfasst eine SDK und eine KI-Verarbeitungseinheit (Artificial Intelligence Processing Unit, APU), um die Entwicklung von KI-fähigen Mobilgeräten, intelligenten Heimgeräten und Fahrzeugen zu unterstützen.

“Ein offenes Ökosystem, in dem gemeinsame Forschung und Interoperabilität die echten Innovationsförderer sind, erschließt die Entwicklung von KI-Anwendungen und KI-Fähigkeiten”, erklärt Jerry Yu, Corporate Vice President und General Manager der Home Entertainment Business Group von MediaTek. “Wir streben an, unsere eigene KI-Plattform weiterzuentwickeln und wollen sicherstellen, dass Interoperabilität und Wahlmöglichkeiten bei der Entwicklung mit MediaTek NeuroPilot erhalten bleiben, und so ist es sinnvoll, unsere Unterstützung für offene KI-Frameworks durch den Beitritt zum Open Neural Network Exchange zu erweitern”.

Die MediaTek NeuroPilot KI-Plattform unterstützt bereits Mainstream-KI-Frameworks, da sie in Abstimmung mit schon vorhandenen Neural-Processing-SDKs wie Google TensorFlow, Caffe, Amazon MXNet, Sony Nnabla und anderen läuft. Auf Betriebssystemebene bietet MediaTek Unterstützung für sowohl Android als auch Linux.

Informationen zu MediaTek

MediaTek Incorporated (TWSE: 2454) ist ein weltweit tätiges Halbleiterunternehmen ohne eigene Fertigungsanlagen, das jedes Jahr 1,5 Milliarden vernetzte Geräte zum Laufen bringt. Wir sind eines der marktführenden Unternehmen bei der Entwicklung von innovativen Systems-on-Chip (SoC) für Mobilgeräte, Home Entertainment, Konnektivität und Produkte für das Internet der Dinge (IoT). Unser Engagement für Innovation hat uns als eine treibende Kraft im Markt bei mehreren Schlüsseltechnologien positioniert, einschließlich höchst energieeffizienter Mobilfunktechnologien und fortschrittlicher Multimedialösungen für eine breite Palette von Produkten wie Smartphones, Tablets, Digitalfernseher, OTT-Boxen, Wearables und Automobillösungen. MediaTek befähigt und inspiriert Menschen dazu, ihren Horizont zu erweitern und ihre Ziele leichter durch intelligente Technologien zu erreichen. Wir nennen diese Idee Everyday Genius und sie steht hinter allem, was wir tun. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.mediatek.com/.

MediaTek Pressebüro:

PR@mediatek.com

Pressekontakt:

Kevin Keating
MediaTek
+1- 206-321-7295
10188 Telesis Ct #500
San Diego
CA 92121
USA

Joey Lee
MediaTek
+886 3-567-0766 # 31602
No. 1
Dusing 1st Rd.
Hsinchu Science Park
Hsinchu City 30078
Taiwan

Original-Content von: MediaTek Inc., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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