Auf der Überholspur!

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Wenn in diesem Jahr das Rekordprojekt VDE 8 Nürnberg-Erfurt-Halle/Leipzig ans Netz angeschlossen wird begibt sich die Bahn auf die Überholspur. Denn das „Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8, 1991 von der Bundesregierung auf den Weg gebracht, um Osten und Westen und Norden und Süden besser miteinander zu verbinden, wird auf der Strecke nicht nur den bis zu 300 km/h schnellen ICE erleben, sondern auch deutlich langsamere Güterzüge. Und damit der Expresszug nicht durch einen Güterzug aufgehalten wird überholt er ihn einfach. Deshalb sind im Abstand von 20 Kilometern sog. Überholbahnhöfe entstanden, auf dem ein Zug auf ein Wartegleis  ausweichen kann.

Insgesamt investiert die Deutsche Bahn 2017 rund 7,5 Milliarden Euro in Modernisierung und Ausbau ihrer Schieneninfrastruktur. Im, mit einer Gleislänge von 33.000 Kilometern größten Schienennetz Europas, ergaben das an manchen Tagen 2016 bis zu 850 Baustellen an denen zeitgleich gearbeitet wurde – eingerechnet aller Großprojekte. Allein für die Neubaustrecke VDE8.1 wurden 29 Brücken, 22 Tunnel und 107 Kilometer Strecke gebaut. Kein Wunder, dass bei der Bahn rund 10.000 Ingenieure arbeiten  und noch weitere gesucht werden. So wurden auch alle mit der Bundesregierung vereinbarten Modernisierungsziele 2016 erreicht. Die Infrastrukturmängel sind damit seit 2010 um 55 Prozent zurück zurückgegangen. Unter anderem wurden 1.650 Kilometer Gleise und 2000 Weichen erneuert sowie 139 Brücken erneuert oder gebaut.

Das Rekordprojekt VDE 8 Nürnberg-Erfurt-Halle/Leipzig wird als Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes nicht nur West und Ost verbinden sondern auch Skandinavien und das Mittelmeer. Auf der Überholspur, versteht sich.

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Bedruckte USB Sticks im Büroalltag

Im Büro gibt es viele Dinge, die bei der Büroarbeit helfen können. Meist wird ein Computer verwendet, bei welchen auch oft Sticks zum Einsatz kommen. Und genau hierbei kann ein Unternehmen ansetzen. Denn wenn es um effiziente Werbung im Büro geht, führt kein Weg an solchen Sticks mit Logo vorbei. Das Gute daran ist, dass die Sticks direkt online bearbeitet und anschließend gedruckt werden können. Das Drucken der USB Sticks übernimmt eine Firma, oder ein Unternehmen, welche sich auf das Drucken von Sticks spezialisiert hat. Grundsätzlich kann beim Drucken vom eigenen Logo auf Sticks nicht viel falsch gemacht werden. Es muss nur die Größe, als auch die Speicherkapazität ausgewählt werden.

USB-Sticks

Bedruckte USB-Sticks (Copyright davodo)

Copyright: davodo

Copyright: davodo

Wenn die Form und auch die Geschwindigkeit stimmen

Formen können auch wichtig werden, wenn dies vom Unternehmen gewünscht wird. Handelt es sich nämlich um ein Autohaus, so macht es Sinn, bei der Form ein Auto zu wählen. Diese besonderen Formen haben keinen Einfluss auf die Qualität der Sticks. Demnach kann es von Vorteil sein, wenn diese eine andere Form als gewöhnlich haben. Auffällige Sticks werden eindeutig mehr beachtet. Auch wenn es sich um Werbemittel handelt, so sind die bedruckten Sticks so hochwertig, dass sie mit Markensticks mithalten können. Ein Unternehmen muss deshalb nicht befürchten, dass die Daten nicht mehr abgerufen werden können. Geht es um die Übertragungsgeschwindigkeit, so müssen sich die USB Sticks ebenso nicht verstecken. Einfach einstecken und sofort speichern können. Besonders begehrt sind jene Sticks, welche rundlich aussehen. Und so wirken die Sticks wie kleine Behälter, welche in jede Hemdtasche passen. Falls diese Sticks aber nicht immer durch die Gegend getragen werden sollen, gibt es auch noch eine Öse. Diese ist dann dafür zuständig, dass der Stick am Schlüsselbund der Angestellten hängen kann. Genau das Richtige für alle, die ihre Arbeit auch zu Hause fortführen. Es muss deshalb nicht immer der ganze Notebook mitgenommen werden. Das Büro der Zukunft ist klein und bunt. Fakt ist auch, dass diese Logos elegant sein können, aber auch ausgefallen. Wichtig ist nur, dass diese auch auf den Stick passen. Sollte dies mal nicht so sein, können sich Unternehmen auch für die größte Stickvariante entscheiden. Dann wird allerdings ein Fotodruck möglich, welcher dann wie eine kleine Leinwand zum Mitnehmen wirkt.

Am besten für Logos sorgen, die nicht vergessen werden können

Besonders edel werden USB Stick mit Logo, wenn sie aus einem hochwertigen Material gefertigt wurden. Und so ist es nicht nur das Smartphone, welches sich über eine ansprechende Hülle freuen darf. Auch Sticks werden hier und da mit Leder angeboten. Bevor solch ein Leder Speicherstick verwendet werden kann, muss er aufgeklappt werden. Eben wie ein Smartphone. Damit bekommt ein Stick eine elegante Note, die ihresgleichen sucht. Manche Logos sprechen auch einfach für sich. Das beste Beispiel hierfür sind ebenso Automarken. Die bekanntesten haben eindeutige Logos, welche nicht zu verwechseln sind. Im Übrigen ist es mit solch einem Speicherstick auch möglich, das eigene Unternehmen bekannter zu machen. Falls das Logo das Zeug dazu hat, genauso groß zu werden, verbreitet sich kaum eine Werbung schneller, als auf einem Stick. Das ist kein Zufall. Schließlich sind es die Sticks, welche besonders günstig produziert werden können. Somit werden auch mal große Mengen möglich. Wenn diese dann auf Messen, oder bei einem Vertrag kostenlos mit angeboten werden, kann ganz nebenbei und ohne Umweg geworben werden. Es ist vor allem eine Werbung, welche über das Büro hinausgeht. Vielleicht wird der eine Mitarbeiter vom anderen über diesen Stick angesprochen? Und so kann das eigene Unternehmen in einem anderen Unternehmen bekannter werden, ohne viel Geld oder Zeit dafür investiert zu haben.

Wie soll der zukünftige USB Stick aussehen?

Falls es mehr als nur ein Logo sein soll, ist es bei manchen Sticks ebenso möglich, zwei Seiten bedrucken zu können. Manchmal ist es auch sinnvoll, die Vorderseite mit dem Logo zu bedrucken, während der hintere Teil für das Schriftliche bestens geeignet ist. Wie ein Stick am besten auszusehen hat, muss das Unternehmen selbst entscheiden. Da USB Sticks heute aber schnell gedruckt sind, kann auch hierbei erst mal ausprobiert werden, welche Sticks am besten beim Kunden ankommen. Bei der Herstellung der meisten Sticks wird immer darauf geachtet, dass die Umwelt nicht belastet wird. Und so sind es hauptsächlich recycelte Materialien, welche für die Produktion von Werbe-Sticks herhalten. Somit bekommen alte Produkte einen Mehrwert, oder eine neue Bedeutung.
Stöbern Sie einfach auf www.davodo.de und finden Sie den richtigen USB Stick für Ihre nächste Werbung.

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Die Verdienstabrechnungen per Mail versenden

Die persönliche Zustellung der Verdienstabrechnungen an Mitarbeiter kostet Arbeitgeber – je nach ihrer Größe und der Anzahl der Standorte – erhebliche Kosten. Aber es gibt Lösungen, die Zustellung kostengünstiger zu gestalten: Verdienstabrechnungen per De-Mail versenden.

Mit De-Mail, der ersten Mail mit gesetzlich gesicherter Zustellung, lassen sich die vertraulichen Dokumente zeitsparend und günstig elektronisch übersenden. Der Softwarehersteller HS hat dazu als erster ERP-Anbieter die De-Mail der Deutschen Telekom in seine HR-Anwendungen integriert. Die integrierte De-Mail-Lösung erleichtert Arbeitgebern dank automatisierter Abläufe und intuitiver Bedienbarkeit nachhaltig die Arbeit – von der Erstellung über die Archivierung bis zum rechtssicheren Versand der Verdienstabrechnungen.

Unkompliziert wie E-Mail – sicher wie ein Einschreiben

Die integrierte De-Mail-Lösung erleichtert Arbeitgebern dank automatisierter Abläufe und intuitiver Bedienbarkeit die Arbeit – von der Erstellung über die Archivierung bis zum rechtssicheren Versand der Verdienstabrechnungen. Auch andere Personaldokumente, die im Rahmen der Entgeltabrechnung enstehen, wie Lohnsteuerbescheinigungen, SV-Beitragsnachweise und allgemeine Bescheinigungen, lassen sich mit der De-Mail-Lösung effizient, komfortabel, sicher und gesetzeskonform versenden.

Vorteile der integrierten De-Mail-Lösung von HS

  • Rechtsverbindliche und nachweisbare Zustellung mit eindeutiger Identifikation von Versender und Empfänger
  • Verringerung des Verwaltungs- und Versandaufwands für Arbeitgeber, z.B. durch automatisierten Mengenversand
  • Automatisierter Versand von Verdienstabrechnungen ohne Medienbruch
  • Vermeidung von Papier- und Portokosten
  • Beibehaltung der gewohnten Arbeitsabläufe
  • Leichte Nutzbarkeit durch die Arbeitnehmer – ohne zusätzliche Signaturen oder Schlüssel
  • Weitere Informationen zum Theme “Verdienstabrechnungen per De-Mail verschicken”, finden Sie direkt beim Softwarehersteller HS.

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    Rechtsberatung beim Experten

    Deutsche Gesetze sind oft unüberschaubar und für Laien schwer zu verstehen. Deshalb gibt es – beruflich wie auch privat – immer wieder Situationen, in denen man sich Rechtsberatung beim Experten einholen sollte. Aber auch Rechtsanwälte sind nicht für jedes Fachgebiet gleich ausgebildet. Abhilfe schaffen hier größere Kanzleien, die Experten für verschiedene Fachgebiete beschäftigen. Ein Beispiel für eine solche Kanzlei ist die Partnerschaft Garben, Schlüter, Schützler & Reiss, in der sich neben Rechtsanwälten auch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater zusammengeschlossen haben.
    Die im Jahre 2000 in Köln gegründete Kanzlei hat sich speziell auf die Bereiche Arbeitsrecht, Steuerrecht, Immobilien-Recht und Wirtschaft- und Handelsrecht spezialisiert und kann in allen Bereichen mit ausgewiesenen Rechts-Experten dienen.

    Arbeitsrecht

    Im Arbeitsrecht betreuen die Fachanwälte für Arbeitsrecht Jörg Garben,, Markus Schlüter und Katharina Mugrauer (geb. Kierdorf) , Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Betriebsräte, wenn es um juristische Fragen rund um das Arbeitsleben geht: Die Kanzlei hilft bei Vertragsgestaltung, Abmahnungen oder Kündigungen, Änderungskündigungen, Aufhebungsverträge und Abfindungen, Rationalisierung, Tarifrecht und Einzelfragen wie zum Beispiel dem Mutterschutz oder der Zeitarbeit mit kompetentem juristischen Rat.

    Steuerrecht

    Im Steuerrecht unterstützt Fachanwalt für Steuerrecht Herr Sven Schützler Klienten in Verfahren mit dem Finanzamt und der Steuerfahndung. Des Weiteren bieten Steuerberater und Wirtschaftsprüfer auch klassische Leistungen wie private Steuererklärungen, Bilanzen, Jahresabschlüsse und Buchhaltung an.

    Wirtschafts- und Handelsrecht

    Besonders für Unternehmen ist der Bereich des Wirtschafts- bzw. Handelsrechts interessant. Hier unterstützen die Fachanwälte Jörg Garben, Markus Schlüter, Sven Schützler und Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Christian Reiss Firmen und Freiberufler. Zu den Leistungen zählen: Erstellung Allgemeiner Geschäftsbedingungen, Vertriebs-, Lieferanten- und Kooperationsverträge, Handelsvertreterrecht und Handelsvertreterverträge, nationaler und internationaler Handelskauf nach UN-Kaufrecht, INCOTERMS und EuGVO, internationale Schiedsgerichtsbarkeit, Inkasso und Forderungseinzug, sowie das Stellen einer externen Rechtsabteilung.

    Immobilienrecht

    Ob Bauherr, Mieter, Architekt, Statiker oder Bauunternehmer: Rund um die Immobile sind immer wieder juristische Verfahren zu klären. Hier unterstützt Rechtsanwalt Jochen Hoffmann, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

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    Rauchen ohne Qualm: Die E-Zigarette

    Die E-Zigarette sieht den echten Zigaretten täuschend ähnlich. Erst bei genauerem Hinsehen und beim Fühlen erkennt man, dass es sich um eine Zigarette aus Plastik handelt, die nicht angezündet werden muss und die auch nicht qualmt oder einen unangenehmen Geruch verbreitet. Die E-Zigarette ermöglicht es Rauchern, auch im Innenbereich ihrer Lust zu frönen. Dabei hat der Raucher den Genuss der Zigarette und verzichtet auf den störenden und unangenehmen Rauch.

    Um in den Genuss der E-Zigarette zu gelangen, bedarf es eines so genannten “Startersets”, erhältlich z.B. bei www.elektrische-zigarette.com. Dieses beinhaltet eine E-Zigarette und den Zubehör wie das Ladegerät, um die Stromversorgung zu garantieren und das “Liquid” in verschiedenen Aromen und Stärken. Das Liquid ist eine spezielle Flüssigkeit, die benötigt wird, um den Dampf der E-Zigarette zu erzeugen. Die E-Zigarette wird mit dem Liquid befüllt und ist in unterschiedlichen Stärken und Tabakaromen erhältlich. Diese Startersets sind ein guter Einstieg für Raucher, die von der herkömmlichen Zigarette auf die rauchlose Zigarette umsteigen mööchten. Optisch gleich die elektrische Zigarette täuschend echt der herkömmlichen Variante. An der Spitze erscheint eine rote Glut, die eine Art von Rauch verbreitet, der jedoch geruchlos ist. So kann der Raucher seiner Lust auch im Innenbereich nachgehen und muss nicht im Freien seine Zigarette genießen.
    Für Raucher, die die E-Zigarette testen möchten, bietet sich das Starterset mit einer E-Zigarette an. Wer ganz auf die elektronische Variante umsteigen möchte, ist gut beraten, ein größeres Set zu erwerben, das aus mehreren E-Zigaretten und unterschiedlichen Aromen besteht. So kann der Raucher genüsslich weiter rauchen, wenn die andere E-Zigarette am Ladegerät ist. Die E-Zigarette ist eine ideale Alternative für Raucher, denn die rauchlose Zigarette gleicht der echten Zigarette nicht nur verblüffend stark, sondern das Liquid in der E-Zigarette ähnelt in seiner Konstistenz und der sensorischen Wirkung auch dem Tabakrauch. Es findet allerdings im Gegensatz zu der herkömmlichen Zigarette keine Verbrennung statt.

    Das Liquid der elektrischen Zigaretten gelangt bei der E-Zigarette durch die so genannte Kapillarwirkung des Dochtes aus Metall oder einem Glasfasergeflecht von einem Tank zu der kleinen Heizspirale. Durch das Ziehen an der E-Zigarette schaltet sich dieser ein. Der Dampf der E-Zigarette gleicht dem sensorischen Empfinden des Rauchens. Über eine spezielle Elektronik, die durch das Ziehen des Rauchers an dem Mundstück ausgelöst wird, wird der innere Teil erhitzt und das Liquid wird zum Verdampfen gebracht. Der Vorteil der E-Zigarette liegt darin, dass keine Verbennung stattfindet. Das sorgt zum einen dafür, dass der unangenehme Zigarettengeruch und Rauch ausbleibt und zum anderen entfallen die bei der Verbrennung entstehenden Schadstoffe. Die E-Zigarette bietet zudem den Vorteil, dass der Nikotingehalt individuell bestimmt werden kann.Für starke Raucher bietet die E-Zigarette ebenso eine Alternative wie für Gelegenheitsraucher, die gerne zwischendurch zur Zigarette greifen. Dabei kann die E-Zigarette mit Tabak,- oder ohne Tabakaromen erworben werden.

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    Günstige Handytarife sparen Geld

    Wenn der Weihnachtsmann oder das Christkind ein neues Smartphone ins Haus gebracht haben, dann ist oft guter Rat teuer. Man wird in absehbarer Zeit das Internet mehr mobil nutzen und daher ist der Wechsel auf einen speziellen Tarif für Smartphone oder iPhone angebracht. Die Anbieter im Wettstreit um die Kunden sind momentan in diesem Segment in Deutschland die Telekom, Vodafone, mobilcom-debitel und O2. Auf dem ersten Blick ist bei einem Handytarife Vergleich das Angebot für eine Superflat von Vodafone mit 29,95 das günstigste, aber es lohnt sich, genauer hinzusehen, wenn Sie wirklich keine böse Überraschung erleben möchten, wenn es um günstige Handytarife und Kostenfallen geht.

    Wer noch kein iPhone hat, der dürfte mit dem Tarif von O2 am besten bedient sein, denn hier kann man mit einer respektablen Grundgebühr von immerhin 47,99 € gleich das iPhone 5 dazu haben, und zwar um nur 29,00€. Wem das ein klein wenig zu viel ist, der rechnet sich vielleicht auf fünf Fingern aus, dass man diesem Kredit für die Finanzierung des iPhones auch anderswo haben kann und entscheidet sich für günstige Handytarife anderer Anbieter. Unserer Meinung nach ist derzeit das Angebot der mobilkom- debitel das Beste im Handytarife Vergleich. Denn das iPhone Vier ist hier um nur 49,95€ zu haben. Kann man also leicht verschmerzen, dass es nicht das neueste Modell ist. Für das neueste Modell muss man in dieser Tarifkategorie gleich an die 300 Euro hinlegen. Die Grundgebühr liegt im Tarif Flat Smart mit Handy bei 36,91€ und ist somit erträglich. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass zwar eine netzinterne Flatrate das Leben immens erleichtert, doch die Anrufe in Fremdnetze kosten stolze 0,29 Euro, und da kann es schon mal ein böses Erwachen geben, wenn auch die 120 Inklusiv Minuten eine gewisse Sicherheit geben.

    Ein wenig Freude beim Handytarife Vergleich kommt auf, wenn man feststellt, dass die SMS ins eigene Netz immerhin kostenfrei gestellt sind, und auch in Fremdnetze (Vodafone gibt hierfür nur 3000 gratis SMS und danach kostet es). Facit ist also, dass die Smart- Flat der Mobilkom nur dann der echte Renner ist, wenn man in ein ausgewähltes Netz an Nummern desselben Anbieters telefoniert. Die Drosselung des Downloads erfolgt in diesem Tarif schon nach 200 MB.  Tatsache also, dass nur der mit dieser Tarifauswahl glücklich wird, der zwar gerne kostenfrei surft, dem es aber auf Geschwindigkeit nicht wirklich ankommt. Wer mehr haben will, wie eine echte Fullflat, der muss derzeit um die 50 Euro monatlich ablegen.

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    Stilkunde aus dem Herrenhaus

    Dass auch Männer ein Interesse an Mode haben, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch obwohl sorgfältig gestylte Beaus das Straßenbild der Metropolen beherrschen, vermissen viele Damen Männer mit klassischem Stil. Dabei hat in Business und Privatleben der Mann einen klaren Vorteil, der Kleidung und Accessoires geschickt wählt und mit Selbstbewusstsein trägt. Für alle Herren, die sich für stilvolle Extras und besondere Präsente interessieren, gibt es einen neuen Webshop. Wobei Webshop hier das falsche Wort ist: Das Herrenhaus ist eher eine Informationsplattform für den modernen Mann. Wissenswertes zu neuen Produkten und ein Style Guide für Herren machen jeden Besuch zu einem Vergnügen.

    Das Besondere entdecken

    Stil gibt es nicht von der Stange zu kaufen. Wenn James Bond seinen Martini schlürft, trägt er keinen Anzug aus dem Kaufhaus. Stilsicherheit zeigt sich daher nicht darin, immer den aktuell angesagten Labels hinterherzulaufen. Es sind die Traditionsbetriebe, die seit Jahrzehnten hochwertige Produkte in Handwerkskunst herstellen, die wissen, was Formvollendung bedeutet. Wer auf den Seiten des Herrenhauses stöbert, findet Artikel, die einen besonderen Aha-Effekt auslösen. Ob Regenschirm oder Taschenuhr, alle Accessoires sind hochwertig und repräsentieren in einer schnelllebigen Zeit dauerhafte Werte.

    Stil zeigt sich in den kleinen Dingen

    Ein klassischer Mantel und ein maßgeschneiderter Anzug bilden eine gute Basis für ein stilvolles Auftreten. Beweis für einen guten Geschmack sind allerdings erst die vermeintlichen Kleinigkeiten, die das Outfit individuell erscheinen lassen. Das elegante Visitenkartenetui, der hochwertige Regenschirm, sorgfältig ausgesuchte Accessoires belegen, dass ein Mann nicht nur an der Oberfläche Stil zeigt. Bei Herrenhaus gibt es Geldbörsen, die sich von Massenprodukten fundamental unterscheiden und durch ihr klassisches Design angenehm auffallen. Italienische Portemonnaies von Tony Perotti und die Londoner Geldbörsen aus dem Hause Eltinger machen selbst das Bezahlen zum wahren Vergnügen. Damen, die sich gern zum Essen einladen lassen, schätzen die handgearbeiteten Lederwaren als hervorragende Geschenkidee für Ihre Liebsten.

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    Bücher

    Sie suchen ein Buch? Dann sind Sie bei RobinBook.ch genau richtig.

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    Informationssicherheitsmanagement

    Ausgezeichnete Datensicherheit: Das Zertifikat DIN/ISO 27001 dokumentiert Risikominimierung in der Unternehmens-IT

    Seit dem Beginn des Informationszeitalter bestimmen Bits und Bytes die Arbeitswelt: Computer, Server und virtuelle Clouds strukturieren den Unternehmensalltag und nahezu jeder Unternehmensprozess läuft heute EDV-gestützt ab – vom Mitarbeiter-Recruiting über die Produktion bis hin zum Kundenkontakt. Zusammen mit dem IT-Anteil in Unternehmen steigt auch der Bedarf an einem kontrollierten Datenschutz. Um auf diesem Gebiet vergleichbare Standards zu schaffen, gibt es die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005. Sie spezifiziert die Anforderungen an ein betriebsinternes Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) unter Berücksichtigung der vorherrschenden IT-Risiken. Unternehmen, die diese Anforderungen erfüllen und Sicherheitsrisiken entsprechende Schutzmechanismen gegenüberstellen, können ein international gültiges DIN/ISO-Zertifikat erwerben. Bislang gehen jedoch nur wenige Unternehmen diesen Weg.
    „Ein so aufwendiges Verfahren wie die Zertifizierung nach ISO-27001-Norm braucht seine Zeit – hierin liegt einer der Hauptgründe, weshalb viele Unternehmen noch immer zögern, eine solche Zertifizierung anzustreben“, erklärt Dr. Martin Maurer, der seit 1995 als leitender Auditor für verschiedene Zertifizierungsgesellschaften, u.a dem TÜV Rheinland, tätig ist. Dabei sind sensible Kunden- oder Unternehmensdaten in nahezu jedem Betrieb vorhanden und sollten entsprechend geschützt werden. Das Zertifikat 27001 stellt durch ein genaues Prüfaudit sicher, dass die betriebsinternen Risiken im Umgang mit diesen Daten erkannt wurden und ihnen entsprechend begegnet wird. Etwa drei Tage müssen für solch ein Erstaudit eingeplant werden, in dem ein unabhängiger Auditor im zu zertifizierenden Unternehmen vor Ort ist und es gemäß den Normanforderungen prüft. Doch das eigentliche Prüfaudit bildet nur den Abschluss eines weitaus langwierigeren unternehmensinternen Vorbereitungsprozesses.
    Unternehmenswerte schützen, Risiken minimieren
    In einem ersten Schritt definiert die Unternehmensleitung den Anwendungsbereich, der auf seine Sicherheitsstrukturen hin untersucht werden soll. Beispielsweise kann es für größere Unternehmen sinnvoll sein, nicht nur den eigenen Standort, sondern auch die Außenstellen in den Implementierungsprozess mit einzubeziehen. Anschließend müssen die zu schützenden Unternehmenswerte (engl. Assets) erfasst werden. Um festzulegen, welche von ihnen besonders gesichert werden müssen, wird in einem nächsten Schritt das Risiko analysiert, dem die Unternehmens-IT ausgesetzt ist. Dabei geht es nicht nur um technische Risiken, sondern auch um das in diesem Zusammenhang oftmals vernachlässigte Verhalten der Mitarbeiter. Gehen sie verantwortungsbewusst mit Passwörtern um? Haben sie den richtigen Bildschirmschutz eingeschaltet und wurde festgelegt, wie sie zu reagieren haben, wenn sie im Unternehmen fremde Menschen antreffen?
    Auf die Erfassung sämtlicher Risiken und ihre Bewertung folgt schließlich die Aufstellung eines konkreten Risikobehandlungsplans, der genau vorschreibt, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um erkannte Schwachstellen zu beheben und vorherrschende Sicherheitslücken bestmöglich zu schließen. „Der Gesamtprozess von der Festlegung des Anwendungsbereiches bis hin zur Anwendung des Risikobehandlungsplans dauert in der Regel mindestens ein Dreiviertel Jahr. Erst dann ist der richtige Zeitpunkt, um an ein akkreditiertes Zertifizierungsunternehmen heranzutreten und ein Audit zu beantragen“, verdeutlicht Dr. Maurer. Erfüllt ein Unternehmen dabei die erforderlichen Standards, erhält es ein ISO-Zertifikat, das zunächst ein Jahr lang gültig ist. Dann findet ein erneutes Prüfaudit statt. Läuft es weiter rund und tut das Management nach wie vor alles, um die Forderung der Norm zu erfüllen, wird das Zertifikat um ein Jahr verlängert. Wenn jedoch neue Sicherheitslücken entdeckt werden und das Unternehmen sich nicht weiterentwickelt, erteilt der Auditor eine Schwachstelle. Dann muss das Unternehmen zunächst eine Maßnahme ergreifen, um die Sicherheitslücke zu schließen, bevor das Zertifikat neu ausgestellt wird. „Die Norm einmal zu erfüllen, heißt also nicht, dass ein Unternehmen sich nicht noch weiter verbessern soll“, erläutert der Zertifizierungsspezialist. „Vielmehr handelt es sich bei der Vergabe des ISO-27001-Zertifikats um einen fortwährenden Zyklus nach dem Prinzip ‘plan – do – check – act’, der dafür sorgt, dass Unternehmen ihr Informationssicherheitsmanagement beständig weiterentwickeln.“
    Bedeutende Signalwirkung
    Was auf den ersten Blick nach einem enormen zeitlichen und finanziellen Aufwand aussieht – schließlich sind durch die Vorbereitung einer Zertifizierung personelle Ressourcen aus Management und IT über einen langen Zeitraum gebunden –, birgt für ein Unternehmen dennoch einen großen Mehrwert, und der liegt in der starken Außenwirkung eines ISO-27001-Zertifikats. Eine Unternehmensleitung, die sich entschließt, ihren Betrieb einem solchen Prüfverfahren zu unterziehen, spiegelt nach außen wieder, dass es ein fester Bestandteil der Unternehmenspolitik ist, die höchstmögliche Sicherheit in punkto IT zu gewährleisten. Über das offizielle Prüfaudit bleibt IT-Sicherheit kein leeres Wort in der Unternehmenspolicy, sondern wird für Kunden und Partnerbetriebe nachweislich dokumentiert.
    Gerade für mittelständische Betriebe, die als Zulieferer von großen Konzernen arbeiten, kann eine ISO-Zertifizierung also ausschlaggebend sein, um wichtige Aufträge zu erhalten. Denn ein großer Konzern, der selbst ISO-zertifiziert ist, hat ein verständliches Interesse daran, dass die Sicherheit sensibler Informationen über Bewerber, Kunden und Produkte in der gesamten Lieferkette sichergestellt ist. Das gilt insbesondere für sensible Bereiche wie e-Recruitingsysteme mit besonders schützenswerten Bewerberdaten, die beständig der Gefahr der Spionage ausgesetzt sind und zudem den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) unterliegen. Aus diesem Grund wird die Norm in Zukunft immer bedeutsamer werden: „So wie sich die Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 nach anfänglichen Startschwierigkeiten schließlich klar durchgesetzt hat, wird sich auch der Standard ISO 27001 in einigen Jahren in einem Großteil aller vernetzt agierenden Unternehmen wiederfinden“, prognostiziert Dr. Maurer.
    Praxisbeispiel eRecruiting
    Ein Betrieb, der schon jetzt eine Zertifizierung gemäß dem ISO 27001-Standard hält, ist der Personaldienstleister delphi HR-Systems. Als Software-Unternehmen für eRecruitingsysteme und HR-Dienstleistungen ist das Unternehmen der Vorreiter auf seinem Gebiet, denn bislang haben sich deutschlandweit gerade einmal 250 Unternehmen zertifizieren lassen – alle davon deutlich größere Konzerne.
    Der Dienstleister und Softwarehersteller hat sich dennoch für den aufwendigen Zertifizierungsprozess über den TÜV Rheinland entschieden, um die Sicherheit seiner Software d.vinci auch nach außen dokumentieren zu lassen: Das eRecruiting-Tool verwaltet sensible Bewerberdaten, bei denen sich die Anwender und die Bewerber auf ein sensibles Handling verlassen können müssen. Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass es auch für mittelständische Unternehmen durchaus sinnvoll ist, sich nach ISO-Norm auszeichnen zu lassen, wenn sie den Anforderungen des Informationszeitalters gewachsen sein wollen.

    Autor: Wolfgang Tomek, Geschäftsführer delphi HR-Systems GmbH
    Weitere Informationen: www.delphi-mb.de
    www.dvinci.de
    Pressekontakt: Lena Wambach
    WORDFINDER LTD. & CO. KG
    Lornsenstraße 128-130
    22869 Schenefeld
    Germany
    Tel. +49 (0) 40 840 55 92-24
    lw@wordfinderpr.com
    www.wordfinderpr.com

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    Alle Systeme im Gleichgewicht – Funktionale IT-Lösung für die Lebensmittelbranche

    Die anhaltend hohe Nachfrage nach Bio-Produkten macht eins deutlich: Die Verbraucher achten nicht nur verstärkt auf einen nachhaltigen Anbau ihrer Lebensmittel, sondern auch auf die eigene Gesundheit. Essen soll nicht nur satt machen, sondern den Körper auch stärken – der Begriff „functional food“ beschreibt dies treffend. Die Branche der Nahrungsmittel mit Zusatznutzen und der Nahrungsergänzungsmittel wächst, so auch ein Hersteller aus dem Rheinland, der Mikroorganismen anbietet, die den Zustand von Menschen, Tieren und landwirtschaftlichen Böden positiv beeinflussen. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden hat man sich einer Software anvertraut, welche die branchenspezifischen Anforderungen der gesamten Warenwirtschaft abdeckt. Für Unternehmen aus dem Agrar- und Lebensmittelhandel sind dies vor allem eine übersichtliche Bestandsführung sowie einfache Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit der Waren – geeignete IT-Lösungen bilden diese Bereiche transparent ab und erleichtern zusätzlich das Kundenmanagement.
    Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH vertreibt als alleiniger Lizenznehmer für Deutschland, Österreich und Italien Produkte mit EM Effektive Mikroorganismen®. Neben dem Einsatz in der Landwirtschaft und in Tierfutter haben die frei in der Natur vorkommenden Organismen auch auf den Menschen eine positive Wirkung – als Nahrungsergänzungsmittel sorgen sie dafür, dass die Kreisläufe im Körper wieder in ihr natürliches Gleichgewicht gelangen. Zusätzlich bietet EMIKO unter anderem Kaffee, Salz und Gewürze an, die mithilfe der Mikroorganismen angebaut werden, wobei alle Produkte strengen internen und externen Qualitätskontrollen unterliegen. Für die erfolgreiche Anwendung der HACCP-Vorschriften ist EMIKO bereits zertifiziert, doch zur Einhaltung dieser und anderer Richtlinien müssen die Verarbeitung und der Vertrieb der Produkte genauestens dokumentiert werden. „Mit unserem alten System hat die Chargenverfolgung nicht reibungslos funktioniert“, betont Herr Esser, verantwortlich für den Lager- und Logistikbereich bei EMIKO. „Außerdem haben wir uns bessere und schnellere Auswertungsmöglichkeiten gewünscht. Mit dem alten System mussten wir dafür immer bis zum Tagesabschluss warten.“
    Seit Januar 2011 setzt man deshalb auf die betriebswirtschaftliche Software A.eins® der SoftwareCompany AMIC.
    Bei der Suche nach einer neuen Lösung war für EMIKO besonders die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Systems wichtig. Neben der lückenlosen Rückverfolgbarkeit der Chargen sollten die Produktion und der Vertrieb transparent abgebildet werden. Herr Esser und seine Kollegen wünschten sich eine übersichtliche Sortierung der Lieferscheine und die Bereitstellung relevanter Daten in Echtzeit, um sich auf die Aktualität von Auswertungen und Kundenstatistiken verlassen zu können. Die branchenspezifische Lösung A.eins® erfüllt diese Wünsche und überzeugte durch ihre Funktionsbreite sowie die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die unternehmensspezifischen Bedürfnisse. Die Software bringt jetzt mehr Übersicht in die Warenwirtschaft und die Finanzbuchhaltung. Außerdem ist der Onlineshop direkt an das System angeschlossen, so dass Aufträge automatisch eingespeist werden. „Die gesamten Abläufe im Lager gehen wesentlich schneller, im Vergleich zu früher können wir jetzt in der gleichen Zeit etwa die 1,5fache Menge an Paketen packen“, berichtet Herr Esser. „Zudem können wir jederzeit überblicken, welche Waren, wann und wohin geliefert wurden.“ Mit dieser Transparenz wird man nicht nur den eigenen Ansprüchen gerecht, sondern auch den gesetzlichen Vorgaben.
    Individuelle Bedürfnisse, angepasste Funktionen
    A.eins® wickelt alle wichtigen Bereiche des Warenverkaufs und des Wareneinkaufs ab, von Angeboten über Aufträge bis zu Rechnungen. In der Finanzbuchhaltung unterstützt das System die Bilanzierung, die Budgetplanung und den Zahlungsverkehr. Je nach Abteilung können die Oberflächen so angepasst werden, dass alle wichtigen Funktionen schnell zu finden sind. „Natürlich war die Einführung von A.eins® zunächst eine Umstellung für die Mitarbeiter“, so Herr Esser. „Trotz Schulung muss man sich gewisse Dinge selbst aneignen, da das System sehr komplex ist. Dank des logischen Aufbaus ist das aber leicht machbar.“ Die 12 Anwender profitieren jetzt von einem kompletten Überblick über alle Bereiche der Datenbank. Sollten im Alltagsgeschäft weitere Anforderungen oder Anpassungswünsche auftauchen, dann werden diese kurzfristig und unkompliziert von AMIC umgesetzt.
    Dank des modularen Aufbaus können jederzeit neue Tools dazu geschaltet werden, wie beispielsweise zur Unterstützung der Partie- oder Auftragsverwaltung, der Rückstandsbearbeitung und dem Qualitätsmanagement. Je nach Branche bietet die SoftwareCompany AMIC auch Lösungen für den Rohwareneinkauf und –verkauf, die Saatgutabwicklung oder den Handel mit Gefahrgut an. So lässt sich für jedes Unternehmen das passende Softwarepaket zusammenstellen, individuelle Anpassungen können dabei problemlos vor Ort vorgenommen werden.
    Stets alle Bereiche im Blick
    Bei EMIKO verlief die Einführung am Standort in Swisttal-Heimerzheim bei Bonn reibungslos, seitdem stehen alle Daten in Echtzeit zur Verfügung. Neben Informationen zum Produktionsstand einzelner Produkte finden sich auch Kundendaten wie beispielsweise Reklamationen oder Bestellungen übersichtlich in einem System. Auch die Anbindung des Onlineshops ist eine komfortable Lösung, positive Folgen der Umstellung waren schnell bemerkbar: Mehrfacheingaben sind überflüssig geworden, dadurch wird schnelleres Arbeiten ermöglicht. „Selbst Fehler bei Buchungen lassen sich beheben, diese Flexibilität hatten wir mit unserem alten System nicht“, berichtet Herr Esser. Aufgrund der guten Erfahrungen mit A.eins sollen zukünftig auch die Kalkulationen mit dem System erarbeitet werden. „Mit jedem Schritt kommen neue Ideen, weil einfach so viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen.“ Bei EMIKO hat man dank des optimalen Warenwirtschaftssystems jetzt alle Geschäftsbereiche in Gleichklang gebracht – eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg.
    Autor: Carolin Sühl, IT-Journalistin für Wordfinder PR

    Weitere Informationen: www.amic.de, www.emiko.de

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