Akzeptanz von Mobile Payment steigt

Wirft man einen Blick auf den sogenannten „Mobile Payment Report 2019“, der von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC veröffentlicht wurde, so wird schnell klar: Mobile Payment, also das mobile Bezahlen, wird immer beliebter – vor allem bei den unter 30-Jährigen. Denn in der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen haben 46 Prozent angegeben, schon einmal den Service genutzt zu haben.

Für welchen Anbieter soll man sich entscheiden?

Wer mit dem Handy bezahlen will, der braucht – abhängig vom gewählten Anbieter – einen entsprechenden Mobilfunkvertrag sowie eine Kreditkarte oder ein Bankkonto. Nachfolgende Anbieter stehen aktuell zur Verfügung:

Apple Pay

Entscheidet man sich für den Anbieter Apple Pay, so ist eine Kreditkarte, beispielsweise von American Express, erforderlich. Es können aber auch Kreditkarten der Banken N26 wie der Deutschen Bank hinterlegt werden. Die Einrichtung ist selbsterklärend und wird somit auch Anfänger vor keine großen Herausforderungen stellen.

Google Pay

Auch hier ist eine Kreditkarte, beispielsweise von der Commerzbank, erforderlich, um Google Pay nutzen zu können. Die App steht natürlich kostenlos zur Verfügung und kann jederzeit runtergeladen und auf dem Smartphone installiert werden.

Samsung Pay

Wer ein Smartphone aus dem Hause Samsung verwendet, der kann mit Samsung Pay auf eine eigene App zugreifen. Hier ist ein Bankkonto erforderlich, damit die App verwendet werden kann.

Netto

Von Seiten des Discounters gibt es ebenfalls eine eigene App, damit man im Supermarkt an der Kassa mit seinem Smartphone bezahlen kann. Hier benötigt man ein entsprechendes Bankkonto, um die kostenlose App des Discounters nutzen zu können.

Deutsche sind nicht abgeneigt

Die jungen Verbraucher sind natürlich in die Vorreiterrolle geschlüpft. Die Studie der PwC zeigt ganz klar, dass Mobile Payment, auch in Deutschland, immer beliebter wird. 69 Prozent der 18- bis 29-Jährigen haben angegeben, regelmäßig Mobile Payment nutzen zu wollen. In der Alterskategorie „60+“ waren es gerade einmal 10 Prozent. Jedoch kann sich, sofern die Methode sicher ist und zudem auch überall akzeptiert wird, jeder zehnte Deutsche vorstellen, den Dienst einmal in Anspruch zu nehmen. Vorwiegend nutzen die Deutschen das Smartphone dann, wenn es darum geht, Kleidung, Schuhe wie Accessoires zu kaufen.

Und obwohl die Deutschen, verglichen mit anderen Europäern, recht vorsichtig und zurückhaltend sind, wenn es darum geht, neuen Bezahlmethoden das Vertrauen zu schenken, so haben 59 Prozent der Befragten zugestimmt, dass mit Mobile Payment durchaus der Bezahlvorgang erleichtert wird. Die verbesserte Kontrolle, die hier zum Einsatz kommt, finden etwa 55 Prozent besser. Denn wer mit seinem Smartphone seinen Einkauf bezahlt, der hat hier die sofortige Kostenkontrolle. Zudem gaben 47 Prozent an, sie würden es als Vorteil verstehen, nicht mehr darauf achten zu müssen, genug Bargeld bei sich zu haben.

Was das Bezahlen mit dem Smartphone betrifft, so scheint vor allem auch der Umstand positiv zu sein, dass immer mehr mit Kryptowährungen gearbeitet wird – etwa über Bitcoin Superstar. Denn digitale Währungen befinden sich auf dem Weg in die Mitte der Gesellschaft. Die Tatsache, dass hier neue Wege stärker in den Vordergrund drängen, hilft ungemein, wenn es darum geht, auch neuen Bezahlmethoden das Vertrauen zu schenken. Denn auch der Bitcoin wird immer häufiger akzeptiert, sodass auch mit der Kryptowährung bezahlt werden kann.

Wie funktioniert der Bezahlvorgang mit dem Smartphone?

Wie der Bezahlvorgang mit dem Smartphone funktioniert? Das Handy muss mit dem sogenannten NFC-Chip ausgestattet sein – das heißt, es geht um die Unterstützung der „Near Field Communication“. Wird die entsprechende App, so etwa Google Pay, am Smartphone aktiviert und in Richtung Terminal gehalten, so folgt der Datentransfer und die Überweisung wird durchgeführt.

Der entsprechende Betrag wird dann direkt vom hinterlegten Konto, also entweder vom Bankkonto oder der Kreditkarte, abgebucht.

Informationen zum „Mobile Payment Report 2019“

Von Seiten der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC wurden 1.000 Deutsche, 500 Österreicher, 500 Schweizer, 500 Türken, 500 Belgier sowie 500 Niederländer befragt. Die Erhebung fand zwischen den Monaten September und Oktober 2018 statt. Apple Pay stand zu diesem Zeitpunkt bereits in den Startlöchern, Google Pay konnte hingegen schon genutzt werden. Es gab sozusagen schon Erfahrungswerte.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Bargeld vs. Kartenzahlungen – Sind wir bereit für bargeldloses Bezahlen?

Deutschland gilt als das Land der Dichter und Denker. In literarischen Sphären schwebend und verbunden mit den ehrlichen Werten des Alltages, an denen gern festgehalten wird. Was sich bewährt hat, hat Tradition. Diese Ansicht lässt sich auch auf das Verhalten und Festhalten an Bargeld übertragen, was Deutschland als europäisches Land stark auszeichnet. Während andere Länder mit kontaktlosem Bezahlen und alternativen Zahlungsmöglichkeiten weit vorangeschritten sind, hält der Deutsche am Kleingeld fest. 

Viele physische Produkte braucht der Mensch nicht mehr, um seinen Alltag zu bestreiten. Bücher wandeln sich in E-Books, Musik wird gestreamt, Filme kommen per WLAN in das eigene Heimkino und Spiele finden nur noch selten als Brett-Variante am Küchentisch statt. Die Entwicklung in Richtung online basierter und mobiler Anwendungen ist unaufhaltsam: Freizeitangebote benötigen nicht zwangsläufig greifbare Produkte. Online Casinos beweisen, wie es funktioniert, und sind in einer vielfältigen Art und Weise expandiert. Der Weg an den Roulettetisch in der örtlichen Spielbank ist nach wie vor ein tolles Erlebnis, aber am Spiel mit der Kugel kann auch bequem von Zuhause teilgenommen werden. 

Wenn es für physische Produkte jeweils digitale Alternativen gibt, warum hängt besonders Deutschland an seinem Bargeld? Trotz boomenden Online Handel und bargeldlosen Zahlungsmitteln wie Apple Pay, Google Pay oder PayPal, gehört Deutschland zu den wenigen europäischen Ländern, die Kartenzahlungen und alternative Bezahlmethoden noch nicht flächendeckend einsetzen.

Großbritannien und Skandinavien liegen vorn

Eine Untersuchung ergab, dass in Deutschland 3 von 4 Personen ihre Einkäufe noch mit Bargeld bezahlen. Ganz im Gegensatz dazu steht Schweden beispielsweise, wo der bargeldlose Zahlungsverkehr federführend vom Staat gefördert wird. Das Resultat: Weniger Falschgeld befindet sich im Umlauf und weniger kriminelle Taten in Bezug auf Raub sind die Folge. Zusätzlich ist es für den Verbraucher deutlich angenehmer: Ein zeitraubender Umweg, der am Geldautomaten vorbeiführt, gehört der Vergangenheit an. Einen positiven Kontostand vorausgesetzt, ist Zahlen immer möglich.

An diesem Punkt ist Deutschland leider noch nicht angekommen. Der Einzelhandel akzeptiert zwar Kartenzahlungen problemlos, doch kleinere Boutiquen oder Eckkneipen setzen weiter auf bewährtes Kleingeld. Der Grund liegt in den Gebühren, die pro Transaktionen abgerechnet werden und die Geschäftsinhaber zu tragen haben. Je nach Durchlauf der Kundschaft mindert dies den täglichen Umsatz um mehrere Euros im vierstelligen Bereich.

Hoffnung liegt auf Änderungen seitens der Regierung

Doch auch Verbraucher zögern noch häufig digitale Zahlungsmethoden einzusetzen oder ihre Karte zu zücken. Die Angst vor Datenmissbrauch ist hoch und bremst die digitalen Zahlungsoptionen aus. Zwar werden auf Social Media Accounts und anderen Onlineangeboten freiwillig Daten und eingegeben, um im Internet zu shoppen, doch das Misstrauen bei Kartenzahlung im Einzelhandel bleibt. Ein Thema, dem sich auch die Politik widmen sollte und mehr die Wirtschaft in diesem Bereich unterstützen sollte.

Die Liebe zwischen den Deutschen und ihrem Bargeld wird weiterhin noch bestehen bleiben. Die Zukunft wird zeigen, ob Bargeld eine Chance hat bei der stetigen Entwicklung neuer Zahlungsmöglichkeiten oder ob der Handel vor den steigenden Schnittstellen, Kompatibilitätsarbeiten und Zusatzgeräten zurückschreckt. Bis dahin wird in vielen Supermärkten und Bars noch auf den Cent genau gezahlt werden. 

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Auf der Überholspur!

– Anzeige –

Wenn in diesem Jahr das Rekordprojekt VDE 8 Nürnberg-Erfurt-Halle/Leipzig ans Netz angeschlossen wird begibt sich die Bahn auf die Überholspur. Denn das „Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8, 1991 von der Bundesregierung auf den Weg gebracht, um Osten und Westen und Norden und Süden besser miteinander zu verbinden, wird auf der Strecke nicht nur den bis zu 300 km/h schnellen ICE erleben, sondern auch deutlich langsamere Güterzüge. Und damit der Expresszug nicht durch einen Güterzug aufgehalten wird überholt er ihn einfach. Deshalb sind im Abstand von 20 Kilometern sog. Überholbahnhöfe entstanden, auf dem ein Zug auf ein Wartegleis  ausweichen kann.

Insgesamt investiert die Deutsche Bahn 2017 rund 7,5 Milliarden Euro in Modernisierung und Ausbau ihrer Schieneninfrastruktur. Im, mit einer Gleislänge von 33.000 Kilometern größten Schienennetz Europas, ergaben das an manchen Tagen 2016 bis zu 850 Baustellen an denen zeitgleich gearbeitet wurde – eingerechnet aller Großprojekte. Allein für die Neubaustrecke VDE8.1 wurden 29 Brücken, 22 Tunnel und 107 Kilometer Strecke gebaut. Kein Wunder, dass bei der Bahn rund 10.000 Ingenieure arbeiten  und noch weitere gesucht werden. So wurden auch alle mit der Bundesregierung vereinbarten Modernisierungsziele 2016 erreicht. Die Infrastrukturmängel sind damit seit 2010 um 55 Prozent zurück zurückgegangen. Unter anderem wurden 1.650 Kilometer Gleise und 2000 Weichen erneuert sowie 139 Brücken erneuert oder gebaut.

Das Rekordprojekt VDE 8 Nürnberg-Erfurt-Halle/Leipzig wird als Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes nicht nur West und Ost verbinden sondern auch Skandinavien und das Mittelmeer. Auf der Überholspur, versteht sich.

Link To This Page

1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage

codebox

powered by Linkubaitor

Bedruckte USB Sticks im Büroalltag

Im Büro gibt es viele Dinge, die bei der Büroarbeit helfen können. Meist wird ein Computer verwendet, bei welchen auch oft Sticks zum Einsatz kommen. Und genau hierbei kann ein Unternehmen ansetzen. Denn wenn es um effiziente Werbung im Büro geht, führt kein Weg an solchen Sticks mit Logo vorbei. Das Gute daran ist, dass die Sticks direkt online bearbeitet und anschließend gedruckt werden können. Das Drucken der USB Sticks übernimmt eine Firma, oder ein Unternehmen, welche sich auf das Drucken von Sticks spezialisiert hat. Grundsätzlich kann beim Drucken vom eigenen Logo auf Sticks nicht viel falsch gemacht werden. Es muss nur die Größe, als auch die Speicherkapazität ausgewählt werden.

USB-Sticks

Bedruckte USB-Sticks (Copyright davodo)

Copyright: davodo

Copyright: davodo

Wenn die Form und auch die Geschwindigkeit stimmen

Formen können auch wichtig werden, wenn dies vom Unternehmen gewünscht wird. Handelt es sich nämlich um ein Autohaus, so macht es Sinn, bei der Form ein Auto zu wählen. Diese besonderen Formen haben keinen Einfluss auf die Qualität der Sticks. Demnach kann es von Vorteil sein, wenn diese eine andere Form als gewöhnlich haben. Auffällige Sticks werden eindeutig mehr beachtet. Auch wenn es sich um Werbemittel handelt, so sind die bedruckten Sticks so hochwertig, dass sie mit Markensticks mithalten können. Ein Unternehmen muss deshalb nicht befürchten, dass die Daten nicht mehr abgerufen werden können. Geht es um die Übertragungsgeschwindigkeit, so müssen sich die USB Sticks ebenso nicht verstecken. Einfach einstecken und sofort speichern können. Besonders begehrt sind jene Sticks, welche rundlich aussehen. Und so wirken die Sticks wie kleine Behälter, welche in jede Hemdtasche passen. Falls diese Sticks aber nicht immer durch die Gegend getragen werden sollen, gibt es auch noch eine Öse. Diese ist dann dafür zuständig, dass der Stick am Schlüsselbund der Angestellten hängen kann. Genau das Richtige für alle, die ihre Arbeit auch zu Hause fortführen. Es muss deshalb nicht immer der ganze Notebook mitgenommen werden. Das Büro der Zukunft ist klein und bunt. Fakt ist auch, dass diese Logos elegant sein können, aber auch ausgefallen. Wichtig ist nur, dass diese auch auf den Stick passen. Sollte dies mal nicht so sein, können sich Unternehmen auch für die größte Stickvariante entscheiden. Dann wird allerdings ein Fotodruck möglich, welcher dann wie eine kleine Leinwand zum Mitnehmen wirkt.

Am besten für Logos sorgen, die nicht vergessen werden können

Besonders edel werden USB Stick mit Logo, wenn sie aus einem hochwertigen Material gefertigt wurden. Und so ist es nicht nur das Smartphone, welches sich über eine ansprechende Hülle freuen darf. Auch Sticks werden hier und da mit Leder angeboten. Bevor solch ein Leder Speicherstick verwendet werden kann, muss er aufgeklappt werden. Eben wie ein Smartphone. Damit bekommt ein Stick eine elegante Note, die ihresgleichen sucht. Manche Logos sprechen auch einfach für sich. Das beste Beispiel hierfür sind ebenso Automarken. Die bekanntesten haben eindeutige Logos, welche nicht zu verwechseln sind. Im Übrigen ist es mit solch einem Speicherstick auch möglich, das eigene Unternehmen bekannter zu machen. Falls das Logo das Zeug dazu hat, genauso groß zu werden, verbreitet sich kaum eine Werbung schneller, als auf einem Stick. Das ist kein Zufall. Schließlich sind es die Sticks, welche besonders günstig produziert werden können. Somit werden auch mal große Mengen möglich. Wenn diese dann auf Messen, oder bei einem Vertrag kostenlos mit angeboten werden, kann ganz nebenbei und ohne Umweg geworben werden. Es ist vor allem eine Werbung, welche über das Büro hinausgeht. Vielleicht wird der eine Mitarbeiter vom anderen über diesen Stick angesprochen? Und so kann das eigene Unternehmen in einem anderen Unternehmen bekannter werden, ohne viel Geld oder Zeit dafür investiert zu haben.

Wie soll der zukünftige USB Stick aussehen?

Falls es mehr als nur ein Logo sein soll, ist es bei manchen Sticks ebenso möglich, zwei Seiten bedrucken zu können. Manchmal ist es auch sinnvoll, die Vorderseite mit dem Logo zu bedrucken, während der hintere Teil für das Schriftliche bestens geeignet ist. Wie ein Stick am besten auszusehen hat, muss das Unternehmen selbst entscheiden. Da USB Sticks heute aber schnell gedruckt sind, kann auch hierbei erst mal ausprobiert werden, welche Sticks am besten beim Kunden ankommen. Bei der Herstellung der meisten Sticks wird immer darauf geachtet, dass die Umwelt nicht belastet wird. Und so sind es hauptsächlich recycelte Materialien, welche für die Produktion von Werbe-Sticks herhalten. Somit bekommen alte Produkte einen Mehrwert, oder eine neue Bedeutung.
Stöbern Sie einfach auf www.davodo.de und finden Sie den richtigen USB Stick für Ihre nächste Werbung.

Link To This Page

1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage

codebox

powered by Linkubaitor

Die Verdienstabrechnungen per Mail versenden

Die persönliche Zustellung der Verdienstabrechnungen an Mitarbeiter kostet Arbeitgeber – je nach ihrer Größe und der Anzahl der Standorte – erhebliche Kosten. Aber es gibt Lösungen, die Zustellung kostengünstiger zu gestalten: Verdienstabrechnungen per De-Mail versenden.

Mit De-Mail, der ersten Mail mit gesetzlich gesicherter Zustellung, lassen sich die vertraulichen Dokumente zeitsparend und günstig elektronisch übersenden. Der Softwarehersteller HS hat dazu als erster ERP-Anbieter die De-Mail der Deutschen Telekom in seine HR-Anwendungen integriert. Die integrierte De-Mail-Lösung erleichtert Arbeitgebern dank automatisierter Abläufe und intuitiver Bedienbarkeit nachhaltig die Arbeit – von der Erstellung über die Archivierung bis zum rechtssicheren Versand der Verdienstabrechnungen.

Unkompliziert wie E-Mail – sicher wie ein Einschreiben

Die integrierte De-Mail-Lösung erleichtert Arbeitgebern dank automatisierter Abläufe und intuitiver Bedienbarkeit die Arbeit – von der Erstellung über die Archivierung bis zum rechtssicheren Versand der Verdienstabrechnungen. Auch andere Personaldokumente, die im Rahmen der Entgeltabrechnung enstehen, wie Lohnsteuerbescheinigungen, SV-Beitragsnachweise und allgemeine Bescheinigungen, lassen sich mit der De-Mail-Lösung effizient, komfortabel, sicher und gesetzeskonform versenden.

Vorteile der integrierten De-Mail-Lösung von HS

  • Rechtsverbindliche und nachweisbare Zustellung mit eindeutiger Identifikation von Versender und Empfänger
  • Verringerung des Verwaltungs- und Versandaufwands für Arbeitgeber, z.B. durch automatisierten Mengenversand
  • Automatisierter Versand von Verdienstabrechnungen ohne Medienbruch
  • Vermeidung von Papier- und Portokosten
  • Beibehaltung der gewohnten Arbeitsabläufe
  • Leichte Nutzbarkeit durch die Arbeitnehmer – ohne zusätzliche Signaturen oder Schlüssel
  • Weitere Informationen zum Theme “Verdienstabrechnungen per De-Mail verschicken”, finden Sie direkt beim Softwarehersteller HS.

    Link To This Page

    1. Click inside the codebox
    2. Right-Click then Copy
    3. Paste the HTML code into your webpage

    codebox

    powered by Linkubaitor

    Rechtsberatung beim Experten

    Deutsche Gesetze sind oft unüberschaubar und für Laien schwer zu verstehen. Deshalb gibt es – beruflich wie auch privat – immer wieder Situationen, in denen man sich Rechtsberatung beim Experten einholen sollte. Aber auch Rechtsanwälte sind nicht für jedes Fachgebiet gleich ausgebildet. Abhilfe schaffen hier größere Kanzleien, die Experten für verschiedene Fachgebiete beschäftigen. Ein Beispiel für eine solche Kanzlei ist die Partnerschaft Garben, Schlüter, Schützler & Reiss, in der sich neben Rechtsanwälten auch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater zusammengeschlossen haben.
    Die im Jahre 2000 in Köln gegründete Kanzlei hat sich speziell auf die Bereiche Arbeitsrecht, Steuerrecht, Immobilien-Recht und Wirtschaft- und Handelsrecht spezialisiert und kann in allen Bereichen mit ausgewiesenen Rechts-Experten dienen.

    Arbeitsrecht

    Im Arbeitsrecht betreuen die Fachanwälte für Arbeitsrecht Jörg Garben,, Markus Schlüter und Katharina Mugrauer (geb. Kierdorf) , Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Betriebsräte, wenn es um juristische Fragen rund um das Arbeitsleben geht: Die Kanzlei hilft bei Vertragsgestaltung, Abmahnungen oder Kündigungen, Änderungskündigungen, Aufhebungsverträge und Abfindungen, Rationalisierung, Tarifrecht und Einzelfragen wie zum Beispiel dem Mutterschutz oder der Zeitarbeit mit kompetentem juristischen Rat.

    Steuerrecht

    Im Steuerrecht unterstützt Fachanwalt für Steuerrecht Herr Sven Schützler Klienten in Verfahren mit dem Finanzamt und der Steuerfahndung. Des Weiteren bieten Steuerberater und Wirtschaftsprüfer auch klassische Leistungen wie private Steuererklärungen, Bilanzen, Jahresabschlüsse und Buchhaltung an.

    Wirtschafts- und Handelsrecht

    Besonders für Unternehmen ist der Bereich des Wirtschafts- bzw. Handelsrechts interessant. Hier unterstützen die Fachanwälte Jörg Garben, Markus Schlüter, Sven Schützler und Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Christian Reiss Firmen und Freiberufler. Zu den Leistungen zählen: Erstellung Allgemeiner Geschäftsbedingungen, Vertriebs-, Lieferanten- und Kooperationsverträge, Handelsvertreterrecht und Handelsvertreterverträge, nationaler und internationaler Handelskauf nach UN-Kaufrecht, INCOTERMS und EuGVO, internationale Schiedsgerichtsbarkeit, Inkasso und Forderungseinzug, sowie das Stellen einer externen Rechtsabteilung.

    Immobilienrecht

    Ob Bauherr, Mieter, Architekt, Statiker oder Bauunternehmer: Rund um die Immobile sind immer wieder juristische Verfahren zu klären. Hier unterstützt Rechtsanwalt Jochen Hoffmann, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht.

    Link To This Page

    1. Click inside the codebox
    2. Right-Click then Copy
    3. Paste the HTML code into your webpage

    codebox

    powered by Linkubaitor

    Rauchen ohne Qualm: Die E-Zigarette

    Die E-Zigarette sieht den echten Zigaretten täuschend ähnlich. Erst bei genauerem Hinsehen und beim Fühlen erkennt man, dass es sich um eine Zigarette aus Plastik handelt, die nicht angezündet werden muss und die auch nicht qualmt oder einen unangenehmen Geruch verbreitet. Die E-Zigarette ermöglicht es Rauchern, auch im Innenbereich ihrer Lust zu frönen. Dabei hat der Raucher den Genuss der Zigarette und verzichtet auf den störenden und unangenehmen Rauch.

    Um in den Genuss der E-Zigarette zu gelangen, bedarf es eines so genannten “Startersets”, erhältlich z.B. bei www.elektrische-zigarette.com. Dieses beinhaltet eine E-Zigarette und den Zubehör wie das Ladegerät, um die Stromversorgung zu garantieren und das “Liquid” in verschiedenen Aromen und Stärken. Das Liquid ist eine spezielle Flüssigkeit, die benötigt wird, um den Dampf der E-Zigarette zu erzeugen. Die E-Zigarette wird mit dem Liquid befüllt und ist in unterschiedlichen Stärken und Tabakaromen erhältlich. Diese Startersets sind ein guter Einstieg für Raucher, die von der herkömmlichen Zigarette auf die rauchlose Zigarette umsteigen mööchten. Optisch gleich die elektrische Zigarette täuschend echt der herkömmlichen Variante. An der Spitze erscheint eine rote Glut, die eine Art von Rauch verbreitet, der jedoch geruchlos ist. So kann der Raucher seiner Lust auch im Innenbereich nachgehen und muss nicht im Freien seine Zigarette genießen.
    Für Raucher, die die E-Zigarette testen möchten, bietet sich das Starterset mit einer E-Zigarette an. Wer ganz auf die elektronische Variante umsteigen möchte, ist gut beraten, ein größeres Set zu erwerben, das aus mehreren E-Zigaretten und unterschiedlichen Aromen besteht. So kann der Raucher genüsslich weiter rauchen, wenn die andere E-Zigarette am Ladegerät ist. Die E-Zigarette ist eine ideale Alternative für Raucher, denn die rauchlose Zigarette gleicht der echten Zigarette nicht nur verblüffend stark, sondern das Liquid in der E-Zigarette ähnelt in seiner Konstistenz und der sensorischen Wirkung auch dem Tabakrauch. Es findet allerdings im Gegensatz zu der herkömmlichen Zigarette keine Verbrennung statt.

    Das Liquid der elektrischen Zigaretten gelangt bei der E-Zigarette durch die so genannte Kapillarwirkung des Dochtes aus Metall oder einem Glasfasergeflecht von einem Tank zu der kleinen Heizspirale. Durch das Ziehen an der E-Zigarette schaltet sich dieser ein. Der Dampf der E-Zigarette gleicht dem sensorischen Empfinden des Rauchens. Über eine spezielle Elektronik, die durch das Ziehen des Rauchers an dem Mundstück ausgelöst wird, wird der innere Teil erhitzt und das Liquid wird zum Verdampfen gebracht. Der Vorteil der E-Zigarette liegt darin, dass keine Verbennung stattfindet. Das sorgt zum einen dafür, dass der unangenehme Zigarettengeruch und Rauch ausbleibt und zum anderen entfallen die bei der Verbrennung entstehenden Schadstoffe. Die E-Zigarette bietet zudem den Vorteil, dass der Nikotingehalt individuell bestimmt werden kann.Für starke Raucher bietet die E-Zigarette ebenso eine Alternative wie für Gelegenheitsraucher, die gerne zwischendurch zur Zigarette greifen. Dabei kann die E-Zigarette mit Tabak,- oder ohne Tabakaromen erworben werden.

    Link To This Page

    1. Click inside the codebox
    2. Right-Click then Copy
    3. Paste the HTML code into your webpage

    codebox

    powered by Linkubaitor

    Günstige Handytarife sparen Geld

    Wenn der Weihnachtsmann oder das Christkind ein neues Smartphone ins Haus gebracht haben, dann ist oft guter Rat teuer. Man wird in absehbarer Zeit das Internet mehr mobil nutzen und daher ist der Wechsel auf einen speziellen Tarif für Smartphone oder iPhone angebracht. Die Anbieter im Wettstreit um die Kunden sind momentan in diesem Segment in Deutschland die Telekom, Vodafone, mobilcom-debitel und O2. Auf dem ersten Blick ist bei einem Handytarife Vergleich das Angebot für eine Superflat von Vodafone mit 29,95 das günstigste, aber es lohnt sich, genauer hinzusehen, wenn Sie wirklich keine böse Überraschung erleben möchten, wenn es um günstige Handytarife und Kostenfallen geht.

    Wer noch kein iPhone hat, der dürfte mit dem Tarif von O2 am besten bedient sein, denn hier kann man mit einer respektablen Grundgebühr von immerhin 47,99 € gleich das iPhone 5 dazu haben, und zwar um nur 29,00€. Wem das ein klein wenig zu viel ist, der rechnet sich vielleicht auf fünf Fingern aus, dass man diesem Kredit für die Finanzierung des iPhones auch anderswo haben kann und entscheidet sich für günstige Handytarife anderer Anbieter. Unserer Meinung nach ist derzeit das Angebot der mobilkom- debitel das Beste im Handytarife Vergleich. Denn das iPhone Vier ist hier um nur 49,95€ zu haben. Kann man also leicht verschmerzen, dass es nicht das neueste Modell ist. Für das neueste Modell muss man in dieser Tarifkategorie gleich an die 300 Euro hinlegen. Die Grundgebühr liegt im Tarif Flat Smart mit Handy bei 36,91€ und ist somit erträglich. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass zwar eine netzinterne Flatrate das Leben immens erleichtert, doch die Anrufe in Fremdnetze kosten stolze 0,29 Euro, und da kann es schon mal ein böses Erwachen geben, wenn auch die 120 Inklusiv Minuten eine gewisse Sicherheit geben.

    Ein wenig Freude beim Handytarife Vergleich kommt auf, wenn man feststellt, dass die SMS ins eigene Netz immerhin kostenfrei gestellt sind, und auch in Fremdnetze (Vodafone gibt hierfür nur 3000 gratis SMS und danach kostet es). Facit ist also, dass die Smart- Flat der Mobilkom nur dann der echte Renner ist, wenn man in ein ausgewähltes Netz an Nummern desselben Anbieters telefoniert. Die Drosselung des Downloads erfolgt in diesem Tarif schon nach 200 MB.  Tatsache also, dass nur der mit dieser Tarifauswahl glücklich wird, der zwar gerne kostenfrei surft, dem es aber auf Geschwindigkeit nicht wirklich ankommt. Wer mehr haben will, wie eine echte Fullflat, der muss derzeit um die 50 Euro monatlich ablegen.

    Link To This Page

    1. Click inside the codebox
    2. Right-Click then Copy
    3. Paste the HTML code into your webpage

    codebox

    powered by Linkubaitor

    Stilkunde aus dem Herrenhaus

    Dass auch Männer ein Interesse an Mode haben, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch obwohl sorgfältig gestylte Beaus das Straßenbild der Metropolen beherrschen, vermissen viele Damen Männer mit klassischem Stil. Dabei hat in Business und Privatleben der Mann einen klaren Vorteil, der Kleidung und Accessoires geschickt wählt und mit Selbstbewusstsein trägt. Für alle Herren, die sich für stilvolle Extras und besondere Präsente interessieren, gibt es einen neuen Webshop. Wobei Webshop hier das falsche Wort ist: Das Herrenhaus ist eher eine Informationsplattform für den modernen Mann. Wissenswertes zu neuen Produkten und ein Style Guide für Herren machen jeden Besuch zu einem Vergnügen.

    Das Besondere entdecken

    Stil gibt es nicht von der Stange zu kaufen. Wenn James Bond seinen Martini schlürft, trägt er keinen Anzug aus dem Kaufhaus. Stilsicherheit zeigt sich daher nicht darin, immer den aktuell angesagten Labels hinterherzulaufen. Es sind die Traditionsbetriebe, die seit Jahrzehnten hochwertige Produkte in Handwerkskunst herstellen, die wissen, was Formvollendung bedeutet. Wer auf den Seiten des Herrenhauses stöbert, findet Artikel, die einen besonderen Aha-Effekt auslösen. Ob Regenschirm oder Taschenuhr, alle Accessoires sind hochwertig und repräsentieren in einer schnelllebigen Zeit dauerhafte Werte.

    Stil zeigt sich in den kleinen Dingen

    Ein klassischer Mantel und ein maßgeschneiderter Anzug bilden eine gute Basis für ein stilvolles Auftreten. Beweis für einen guten Geschmack sind allerdings erst die vermeintlichen Kleinigkeiten, die das Outfit individuell erscheinen lassen. Das elegante Visitenkartenetui, der hochwertige Regenschirm, sorgfältig ausgesuchte Accessoires belegen, dass ein Mann nicht nur an der Oberfläche Stil zeigt. Bei Herrenhaus gibt es Geldbörsen, die sich von Massenprodukten fundamental unterscheiden und durch ihr klassisches Design angenehm auffallen. Italienische Portemonnaies von Tony Perotti und die Londoner Geldbörsen aus dem Hause Eltinger machen selbst das Bezahlen zum wahren Vergnügen. Damen, die sich gern zum Essen einladen lassen, schätzen die handgearbeiteten Lederwaren als hervorragende Geschenkidee für Ihre Liebsten.

    Link To This Page

    1. Click inside the codebox
    2. Right-Click then Copy
    3. Paste the HTML code into your webpage

    codebox

    powered by Linkubaitor

    Bücher

    Sie suchen ein Buch? Dann sind Sie bei RobinBook.ch genau richtig.

    Link To This Page

    1. Click inside the codebox
    2. Right-Click then Copy
    3. Paste the HTML code into your webpage

    codebox

    powered by Linkubaitor