Innovationenen der Deutschen Bahn in Bad Birnbach

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Das verträumte Bad Birnbach im Landkreis Rott-Inn im niederbayrischen Bäderdreick war bislang vor allem durch sein Thermalbad, die Rottal Therme bekann. Doch Dank der Deutschen Bahn steht die 5500 Seelen Gemeinde jetzt durch ein innovatives Verkehrskonzept im Mittelpunkt: In Bad Birnbach wurde die erste autonome Buslinie eingeführt.

Der eingesetzte Kleinbus der Firma Easymile kann die 660 Meter lange Strecke komplett autonom bewältigen und benötigt dafür weder Schienen noch eine eigene Fahrbahn. Er bewältigt die Strecke in 8 Minuten und hält an den drei Haltestellen: Atrium, Rottal Therme und Neuer Marktplatz.

Das Pilotprojekt der deutschen Bahn aus dem Bereich der e-Mobilität ist eine gute Ergänzung zu dem Projekt “Das öklogische Bad” des Kurortes und unterstreicht, dass der Kandkreis Rottal-Inn  eine führende Rolle im Bereich innovatiever Verkehrsprojekte spielen möchte.

Gleichzeitig ist das Leuchtturmprojekt, dass in Zusammenarbeit der Firma Easymile, dem TÜV Süd und der Gemeinde Bad Birnbach entwickelt wurde auch ein weiterer Publikumsmagnet für die kleine Gemeinde. Während der Pilotphase ist eine Fahrt mit dem autonomen Kleinbus für alle Anwohner und Touristen sogar kostenlos.

Langfristig soll autonomes und immissionsfreies elektrisches Fahren gerade in ländlichen Gegenden die private KFZ-Nutzung, auf die viele heute noch angewiesen sind, weitestgehend ersetzen und so auch helfen die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen ohne die Mobilität der Landbevölkerung einzuschränken.

 

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Der passende Reifen zum Auto

Bei der Wahl der richtigen Reifen zum Auto sind für den Verbraucher viele Kriterien zu bedenken: Fahrzeugtyp, Fahrstil des Fahrers, die Klimazone in der das Auto regelmäßig gefahren wird und viele weitere Faktoren sind bei der Auswahl der Reifen zu beachten.
Auf seiner Webseite stellt der Reifenhersteller Goodyear dem interessierten Kunden viele Informationen rund um den Reifenkauf als Entscheidungshilfe zur Verfügung: So wird nach Regionen mit unterschiedlichen klimatischen Bedingungen unterschieden. Fällt die Temperatur im Winter unter 7 Grad Celsius werden zusätzliche Winterreifen empfohlen. Alternativ bietet Goodyear neben Winterreifen und Sommerreifen auch Ganzjahresreifen an, die auch in kälteren Regionen ganzjährig genutzt werden können.
Auch der persönliche Fahrstil des Fahrers sollte bei der Auswahl des passenden Reifens in Betracht gezogen werden. Fahrer, die vornehmlich Langstrecke fahren und darauf aus sind, diese möglichst wirtschaftlich zu bewältigen, sollten darauf achten Reifen zu wählen, die durch einen niedrigen Rollwiderstand auf einen möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch optimiert sind. Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind, sollten dagegen darauf achten, dass Ihre Reifen ausreichend Grip (Haftreibung von Autoreifen) besitzen, um auch bei höheren Geschwindigkeiten sicher um die Kurven zu kommen. Weitere Kriterien sind der Fahrzeugtyp und das Buget, das für die neuen Reifen ausgegeben werden soll.
Auch eine Beratung vom Fachhändler kann helfen den richtigen Reifentyp auszuwählen. Beachtet werden sollten Eigenschaften wie Bodenhaftung in der Kurve, Rollwiderstand (je geringer der Rollwiderstand umso geringer ist auch der Verbrauch), Performance (Bremsverhalten) und Handling. Bei nasser Fahrbahn ist die Fähigkeit viel Wasser abzuleiten wichtig, um Aquaplaning zu verhindern und selbst bei Feuchtigkeit eine gute Haftung auf der Straße zu behalten. Reifen mit RunOnFlat-Eigenschaften können selbst bei einer Reifenpanne mit einer verminderten Geschwindigkeit von maximal 80 km/h weitergefahren werden. Für Komfort beim Fahren sorgen die Fähigkeit des Reifens Unebenheiten der Straße abzufedern und eine geringe Geräuschbildung beim Fahren. Eine hohe Laufleistung der Reifen ist dagegen für Vielfahrer häufig ein wichtiges Argument. Des Bremsweg –und damit ein wichtiger Sicherheitsfaktor- ist ebenfalls vom Reifentyp abhängig.
Ebenfalls hilfreich auf der Homepage von Goodyear ist der Reifenfinder mit dem man nach Auswahl des eigenen Wagentyps oder der Maße der aktuellen Reifen, die passenden Reifen für das eigene Fahrzeug finden kann.

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Der Airport Franz Josef Strauß

Am 17. Mai 1992 wurde der Flughafen München „Franz Josef Strauß“ in Betrieb genommen. Er ersetzte den Flughafen München-Riem. Der Flughafen liegt 28,5 km nordöstlich von München im Erdinger Moos. Betriebenen wird der Flughafen von der Flughafen München GmbH.

230 Ziele in 70 Ländern fliegen ab München knapp 100 Fluggesellschaften an. Für die Lufthansa und die 28 Mitglieder der Star Alliance, darunter befinden sich Airline wie Air Canada, Austrian Airlines, Singapore Airlines oder United Airlines, ist München ein wichtiger Umsteigeplatz. Rund 40 Prozent der knapp 38 Millionen Passagiere die jährlich abgefertigt werden sind Umsteiger.

2012 bekam der Flughafen München vom Unternehmen Skytrax die Auszeichnung zum zweitbesten Flughafens in Europa und den Platz sechs im weltweiten Vergleich.

Flughafentranfer zum Flughafen München

Der Flughafen ist über die Autobahn A92 München-Deggendorf zu erreichen. Linienbusse verkehren zum Beispiel nach Linz, Innsbruck, Salzburg, Regensburg und Ingolstadt. Zum Münchner Hauptbahnhof führt eine U-Bahnstrecke. Der Flughafen ist an das Regionalbusverkehrsnetz Oberbayerns und dem Stadtbussystem von Freising angeschlossen. Zum Terminal führt ein durchgängiger Fußweg von Freising. Die S-Bahn Linien S1 und S8 schließen den Airport an das Münchner S-Bahn-Netz an. In etwa 10 Minuten Abständen kommen somit tagsüber die S-Bahnen zum Flughafen. So beträgt die S-Bahn Fahrt zum Hauptbahnhof zwischen 42 und 46 Minuten. Eine direkte Anbindung an das Schienenfernverkehrsnetz gibt es bis heute noch nicht.

Der Flughafen München ist ausgelegt auf 50 Millionen Passagiere pro Jahr. Bis zu 90 Flugbewegungen pro Stunde sind möglich. Terminal 1 fertigt im „Punkt-zu-Punkt“ Verkehr die Passagiere ab. Terminal 2 wird als Drehkreuzverkehr der Fluggesellschaften genutzt.

Die Intraplan Consult GmbH prognostizierten ein Passagieraufkommen von 58 Millionen im Jahr 2025. Dies würde die Kapazitätsgrenze des Airports deutlich überschreiten. Die Flughafen München GmbH versucht daher die Genehmigung für eine dritte Start- und Landebahn zu bekommen. Diese würde des ermöglichen die Flugbewegungen pro Stunde auf 120 zu erhöhen. Gegen dieses Vorhaben gibt es massiven Widerstand von Anwohnern des Flughafens und einigen Bürgern der Stadt München. Beim Bürgerentscheid der Stadt München am 17. Juni 2012 entscheid man sich gegen die dritte Start- und Landebahnen.

Der Flughafen verfügt über die Genehmigung New Large Aircraft, wie den Airbus A380 starten und landen zu lassen.

An den Flughafen sind sechs Tiefgaragen und fünf Parkhäuser angebunden. Hier finden 30000 Autos platz.

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