Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

Professionelle Reputationsmanager helfen und beraten, wenn der gute Ruf gefährdet ist

Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

MÜNCHEN / BADEN-BADEN. Das Internet ist heute Informationsquelle Nummer 1. Wir “googeln” alles und jeden. 140 Millionen Suchanfragen richten die Menschen allein in Deutschland jeden Tag an den Marktführer Google. Tendenz steigend. Googeln ist für viele Internet-User auch ein beliebter Zeitvertreib. Man googelt seinen Nachbarn, die neue Waschmaschine, man sucht nach Freunden, Arbeitskollegen, Verwandten, … und man googelt auch ab und an den eigenen Namen. Manche finden bei dieser Gelegenheit negative Inhalte über sich selbst – vor allem in den sozialen Netzwerken. Oder man stellt fest, dass das Unternehmen, für das man arbeitet, im Internet einen recht schlechten Ruf genießt.

140 Mio. Suchanfragen werden in Deutschland pro Tag an Google gerichtet

“Wer Inhalte findet, die den eigenen guten Ruf massiv bedrohen, der sollte zunächst einmal Ruhe bewahren. Er sollte sich zunächst ein klares Bild von dem angerichteten Schaden machen und sich dann professionellen Rat einholen. Unter dem Suchbegriff ” Reputationsmanagement” listen die Suchmaschinen Agenturen auf, die sich auf dem Gebiet Online Reputation Management (ORM) spezialisiert haben”, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer einer Agentur, die seit vielen Jahren einen Schwerpunkt auf den Disziplinen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Reputationsmanagement hat. Vor wenigen Tagen meldete sich ein Unternehmen aus München bei der Agentur. Negative Bewertungen auf einem Portal waren Anlass, einen scharfen Rechtsanwalt einzuschalten. Der Betreiber des Portals stellte sich sofort stur und zog sich auf die Meinungsfreiheit zurück. “Das hätte man eleganter lösen können”, meint Andreas Bippes.

Agentur aus Baden-Baden bietet SEO und Reputationsmanagement

Reputationsmanagement erfordert zunächst einmal Fingerspitzengefühl. Wer gleich den Holzhammer in die Hand nimmt und mit Macht gegen Webseitenbetreiber und Suchmaschinen vorgeht, wird kaum Erfolg haben. Vielmehr sollte man sich ein Bild von seinem Gegner machen, die Vorgehensweise studieren. “Mit einer kooperativen Vorgehensweise versuchen wir dann, Inhalte zu löschen. Wer freundlich bleibt und gute Argumente vorbringt, hat oft Erfolg. Parallel dazu geht es darum, eigene Inhalte gezielt zu setzen, um eine Verdrängung zu erzielen. Reputationsmanagement ist ganz eindeutig die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung”, so Andreas Bippes.

Bildquelle: © Johannes Rigg – Fotolia.com

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

Kontakt
Reputationsmanagement von PrimSEO GbR
Dr. Thomas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
072212174600
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
http://www.reputationsmanagement24.de

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Die Gewinner des Google Penguin Update

Google wünscht sich Seitenbetreiber, die mit einer Content-Strategie auf einzigartige, relevante und interessante Inhalte setzen

Die Gewinner des Google Penguin Update

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Das erste Google Penguin Update gab es im April 2012. Es strafte Webseiten mit auffälligen Backlinkprofilen ab. Die letzte Aktualisierung fand im September 2016 statt (Penguin 4.0). “Google blieb der Linie treu: Guter Content wird belohnt, Spamming bestraft”, meint Andreas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Content versus Spam-Links: Penguin überwacht

Penguin-Update 4.0 läuft seit September 2016 in Echtzeit, Aktualisierungen werden kontinuierlich durchgeführt. Voranmeldungen gibt es nicht. Google identifiziert mit dem Filter Websites, die mit artifiziellen (künstlichen) Backlinkmustern auffallen oder Keyword-Stuffing forcieren. Diese Sites werden mit schlechterem Ranking bestraft, könnten sogar aus dem Index verbannt werden. Seiten mit gutem Content hingegen rücken nach oben. Eine wichtige Neuerung ist der Wegfall der Update-Ankündigungen. “Penguin gehört nun zum Kernalgorithmus von Google. Aktueller Content ist damit wichtiger denn je. Änderungen lassen sich durch eine Echtzeit-Datenanalyse sofort nach dem Crawlen besichtigen. Wer also mit vernünftigen Links operiert und seine Webseite sowie angeschlossene Blogs regelmäßig mit neuen, interessanten Inhalten befüllt, wird das Ergebnis sehr schnell bemerken”, meint Andreas Bippes. Das hat früher viel länger gedauert. SEO-Experten untersuchen seit dem Spätherbst 2016 die Auswirkungen von Penguin 4.0 und vermelden unter anderem, dass bei Linkspam nur noch die URL-Basis bestraft wird, sodass ein Aufräumen der eigenen Backlinks schnell zu besseren Ergebnissen führt.

Gewinner von Penguin und Googles Content Intentionen

Penguin 4.0 belohnt eindeutig Seitenbetreiber mit einer handfesten Content Strategie und relevanten, einzigartigen Inhalten entsprechend der Nutzerintentionen. Wenn Nutzer länger auf Seiten verweilen, diese aktiv verlinken, liken und sharen (teilen), sind die positiven Auswirkungen auf das Ranking stärker als früher und wie erwähnt auch schneller sichtbar. Der taktische Backlinkaufbau ist schwieriger geworden, Webmaster müssen sich jetzt auf längerfristige Maßnahmen konzentrieren. Dazu gehören aktuelle und qualitativ hochwertige Inhalte. Seitenbetreiber sollten schnellstmöglich diese Inhalte beschaffen, bewerten und integrieren. Der Bedarf wächst.

Bildquelle: © Weissblick – Fotolia

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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WelcherName Portrait: Hunderasse Golden Retriever

Kaum eine Hunderasse ist so vielfältig einsetzbar wie der Golden Retriever

WelcherName Portrait: Hunderasse Golden Retriever

Golden Retriever sind Familienhunde, Jagdhunde, Blindenführhunde, Sprengstoffhunde, Spürhunde, Therapiehunde oder Lawinenhunde. Kaum eine Hunderasse ist so vielseitig einsetzbar wir der Golden Retriever – eine der bekanntesten Hunderassen überhaupt. Auf der ganzen Welt schätzen Hundeliebhaber den Golden Retriever. Er ist nicht zu groß und nicht zu klein, intelligent, lernwillig und hat ein sehr freundliches Wesen. Typisch für die Hunderasse ist das langhaarige, leicht gewellte Haarkleid. Von Gold bis cremefarben variiert das Fell. Der Kopf hat Charakter – ein ausgeprägter Stopp, muskelbepackter Brustkorb und Hals. Sein zweifelsohne schönes Aussehen macht ihn zudem zu einem regelrechten Medienstar.

Ursprünglich wurde der Golden Retriever als Jagdhund gezüchtet

Wie viele Hunderassen wurde der Golden Retriever als Allround-Jagdhund gezüchtet. Der Retriever ist ausgesprochen wasserfreudig, aber auch in Feld und Flur zuhause. Er ist verlässlich, ausdauernd mit ausgeprägtem Jagdtrieb und Apportierfreude. Sein sanftes, ausgeglichenes Wesen, sein ausgeprägter Willen, seinem Herrchen oder Frauchen zu gefallen machen ihn zu einem treuen Jagdbegleiter. Es sind aber dieselben Eigenschaften, die den Golden Retriever zu einem perfekten Familienhund machen. Er tobt mit Kindern, geht mit ihnen als bester Freund durch dick und dünn und will auch ansonsten viel bewegt und beschäftigt werden.

Agility oder Obedience sind sehr geeignet für den Golden Retriever

Ein Hund braucht Regeln und einen ihm fest zugewiesenen Platz im Sozialgefüge seiner “Meute”. Ein enger Bezug zu seiner Familie ist ihm sehr wichtig. Schon im Welpenalter sollte Erziehung beginnen. Zuerst kann man dem Hund spielerisch beibringen, was er darf und was nicht. In der Regel lebt der Golden Retriever in einer sportlich aktiven Familie. Gemeinsame Erlebnisse wie Wanderungen oder zumindest ausgiebige Spaziergänge stärken den Zusammenhalt zwischen Mensch und Hund. Aktivitäten wie Agility oder Obedience sind sehr geeignet für den Retriever.

Bildquelle: © Monkey Business – Fotolia.com

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

Kontakt
WelcherName.de
Dr. Thomas und Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 2174602
info@welchername.de
http://www.welchername.de

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Aneurysmen an der Hauptschlagader (Aorta) regelmäßig untersuchen lassen

Bei Patienten mit bekanntem Aortenaneurysma ist die Kontrolle unerlässlich

Aneurysmen an der Hauptschlagader (Aorta) regelmäßig untersuchen lassen

Liegt eine Erweiterung der Aorta vor, sprechen Mediziner von einem sogenannten Aneurysma, einer Gefäßaussackung. Aneurysmen an der Aorta, der Hauptschlagader, sind besonders bedrohliche Erkrankungen. Denn platzt die Aorta, ist das ein lebensbedrohlicher Zustand. Wenn Patienten in einem solchen Notfall nicht schnelle ärztliche Hilfe erhalten und von einem Gefäßchirurgen operiert werden, ist die Überlebenswahrscheinlichkeit sehr niedrig. Meist ist es ein Zufallsbefund, wenn ein Aneurysma der Aorta entdeckt wird. In der Regel bleibt der Patient über Jahre hinweg beschwerdefrei. Besonders gefährdet, an einem Aortenaneurysma zu erkranken, sind Raucher und Männer über 65 Jahre. Sie sind etwa fünfmal häufiger von einem Aortenaneurysma betroffen als Frauen.

Wie entsteht ein Aneurysma an der Aorta?

Wie kommt es dazu, dass sich ein Aneurysma an der Aorta bildet? Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt in der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen erklärt: “In den meisten Fällen geht die Entstehung eines Aneurysmas auf eine Gefäßverkalkung, also eine sogenannte Arteriosklerose zurück. Rauchen erhöht das Risiko deutlich, Arteriosklerose und Aneurysmen zu entwickeln. Zugleich kann eine genetische Disposition eine Rolle spielen. Wir wissen heute, dass Frauen im Vergleich zu Männern ein niedrigeres Risiko haben, an einem Aneurysma zu erkranken. Dennoch raten wir besonders Raucherinnen und Patientinnen mit Arteriosklerose, sich einer vorsorgenden Ultraschalluntersuchung zu unterziehen.” Platzt ein Aneurysma an der Aorta, können Patienten innerlich verbluten, wenn nicht binnen kürzester Zeit Hilfe erfolgt.

Diagnose Aortenaneurysma – welche Maßnahmen sollten ergriffen werden?

“Nicht immer geht von einem Aneurysma an der Aorta eine große Gefahr aus”, betont Dr. med. Ahmed Koshty. Vielmehr kommt es auf den Durchmesser der Aussackung an. Liegt dieser über fünf Zentimetern, ist die Gefahr hoch, dass das Aneurysma platzt. Wenn der Gefäßchirurg bei der Ultraschalluntersuchung eine Vergrößerung des Aneurysmas auf ein kritisches Maß feststellt, wird eine elektive Operation geplant. Je nach Beschaffenheit des Aneurysmas werden die Gefäßchirurgen eine konventionelle Operation mit der Eröffnung des Bauchraums oder – wie in den meisten Fällen – ein endovaskuläres Verfahren anwenden.

Bildquelle: Axel Kock – Fotolia

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

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Experteninterview: Während der Arbeit zum Arzt – erlaubt oder verboten?

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer über die Regeln von Arztbesuchen während der Arbeitszeit

Experteninterview: Während der Arbeit zum Arzt - erlaubt oder verboten?

Die erste Erkältungswelle hat uns erreicht. Wer von Husten, Schnupfen und Heiserkeit erwischt wurde geht morgens wohl lieber zum Arzt statt ins Büro. Das kann beim Chef allerdings schon mal den Eindruck erwecken, sich um die Arbeit drücken zu wollen. Auch ohne Abmeldung einfach aus dem Büro verschwinden, um zu einem Arzttermin zu gehen, könnte beim Arbeitgeber für Missstimmung sorgen. Für Arztbesuche während der Arbeitzeit gibt es durchaus Regeln. ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer erklärt, welche das sind.

Darf ich während der Arbeitszeit zum Arzt gehen?

Tobias Klingelhöfer: Zunächst einmal hat der Chef seinen Mitarbeitern gegenüber eine Fürsorgepflicht. Demnach darf er ihnen nicht grundsätzlich verbieten, während der Arbeitszeit zum Arzt zu gehen. Die Gründe müssen allerdings eindeutig sein, wie z.B. heftige Zahnschmerzen, plötzlich einsetzendes Fieber oder ein kleinerer Unfall am Arbeitsplatz. Ist die Untersuchung medizinisch unvermeidbar und ein Termin außerhalb der Bürozeit nicht mit der Öffnungszeit der Praxis vereinbar, darf der Arbeitnehmer ebenfalls während der Arbeitszeit zum Arzt gehen. Auch bei organisatorischen Gründen in der Praxis, wie beispielsweise das morgendliche Blutabnehmen, muss der Chef auf seinen Mitarbeiter verzichten.

Muss ich einen Arzttermin beim Chef ankündigen und begründen?

Tobias Klingelhöfer: Abmelden ja, den Grund nennen, nein. Streng genommen sind Arbeitnehmer nicht verpflichtet, dem Chef zu verraten, was ihnen fehlt und warum sie zum Arzt gehen. Deshalb steht auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ja auch keine Diagnose. Was der Chef jedoch einfordern darf, ist eine vom Arzt unterschriebene Bescheinigung über den Praxisbesuch. Aber aus Gründen der Kollegialität würde ich unbedingt dazu raten, dem Arbeitgeber zumindest grob mitzuteilen, was los ist.

Kann mein Chef mir dafür den Lohn kürzen?

Tobias Klingelhöfer: Geht ein Arbeitnehmer aus einem der eben genannten Gründe zum Arzt, muss der Arbeitgeber ihn bezahlt freistellen. Davon sind übrigens auch die Wegezeiten zum und vom Arzt betroffen. Das hat das Bundesarbeitsgericht bereits vor Jahrzehnten festgestellt (Az.: 5 AZR 92/82). Es genügt übrigens schon, wenn der Arzt den Mitarbeiter zu einem bestimmten Termin einbestellt und den terminlichen Wünschen des Patienten auf Verlegung der Untersuchung oder Behandlung nicht nachkommen kann oder will. Für Arbeitnehmer, die in Teil- oder Gleitzeit arbeiten, gelten allerdings höhere Hürden für die Freistellung. Ihnen darf zugemutet werden, die berufliche Flexibilität zu nutzen, um

Arzttermine in die Freizeit zu legen.

Wann darf der Chef einen Arztbesuch während der Arbeitszeit verbieten?

Tobias Klingelhöfer: Wenn eine sofortige Behandlung nicht nötig ist, kann der Arbeitgeber vom Mitarbeiter verlangen, seinen Arztbesuch in die Freizeit zu verlegen. Eine herausgefallene Plombe etwa oder Vorsorge- und Routineuntersuchungen wären typische Fälle. Hier gilt das Prinzip der so genannten Leistungstreuepflicht. Danach muss der Arbeitnehmer versuchen, den Arbeitsausfall für den Chef so gering wie möglich zu halten. Allerdings möchte ich hier einschränkend hinzufügen, dass auch in einem nicht akuten Fall Arbeitnehmern nicht zugemutet werden kann, wochenlang auf einen Arzttermin zu warten.

Wie verhält es sich bei regelmäßig erforderlichen Arztbesuchen?

Tobias Klingelhöfer: Je häufiger ein Arbeitnehmer zum Arzt muss, desto größer ist natürlich sein Arbeitsausfall und damit wächst seine Pflicht, möglichst viele der Termine in die Freizeit zu verlegen. Vor allem, wenn die Notwendigkeit fragwürdig ist: So könnte der Chef durchaus sein Veto einlegen, wenn es sich um eine mehrmals die Woche stattfindende Physiotherapie handelt. Ein nierenkranker Arbeitnehmer hingegen, der mehrmals die Woche zur Dialyse geht, muss natürlich vom Chef freigestellt werden.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Shirtee in Zahlen – 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Das Print-On-Demand Start-Up aus Köln auf dem Vormarsch

Shirtee in Zahlen - 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Gegen Ende 2015 entsteht in Köln Ehrenfeld das Print-On-Demand Start-Up Shirtee. Viel Entwicklungsarbeit, Blut, Schweiß und Tränen wurden innerhalb der letzten zwei Jahre in die Plattform gesteckt, um jetzt die Lorbeeren zu ernten.

Klein angefangen, werden heute in den heiligen Hallen mittlerweile auf drei Kornit Digital Direktdruckern im Schichtbetrieb täglich über 5.000 Textilien bedruckt. “Mit einem monatlichen Produktionsvolumen von 170.000 Textilien haben wir Deutschlands größte digitale Textildruck Produktion”, Geschäftsführer Philipp Beutel stolz. Die Plattform Shirtee richtet sich an Kreative, Digitale Nomaden und Influencer, die die Möglichkeit nutzen, ohne jegliche Vorkosten mit wenigen Klicks ihre Designs einem weltweiten Publikum zu präsentieren. Auch bei Bands ist die Plattform durchaus beliebt, um eigenen Merchandise zu vertreiben. Jeder hat die Möglichkeit ein eigenes Design hochzuladen, einen Verkaufspreis festzulegen und Shirtee kümmert sich um den Rest. Von der Produktion über Kundenkontakt bis hin zur Zahlungsabwicklung und der späteren Gewinnausschüttung wird alles in Köln abgewickelt. Über 5000 Produktvarianten bieten Nutzern ein riesiges Sortiment an T-Shirts, Sweatshirts, Fußmatten und vielen weiteren Artikeln, die sich vor allem eignen, sie in einen eigenen Merch Shop integrieren zu lassen.

Mittlerweile werden sage und schreibe 45.000 neue Designs pro Monat auf der Plattform veröffentlicht – die ersten neun Monate des Jahres liefen für das Start-Up Shirtee mehr als zufriedenstellend. Pünktlich zum Ende des Jahres hat das mittlerweile europaweit bekannte und agierende Start-Up Unternehmen aus Köln ein paar interessante Zahlen und Fakten veröffentlicht. Shirtee hat, nach eigenen Angaben, das zweite Jahr nach seiner Gründung erfolgreich abgeschlossen und direkt einen Umsatzwachstum von 340 Prozent verzeichnet. Die Marge pro Produkt, welches verkauft wird, beträgt im Schnitt neun Euro. Das risikofrei und ohne jegliche Vor- oder Produktionskosten. Aktuell verzeichnet Shirtee innerhalb von neun Monaten über 130.000 Designs auf seinem Marktplatz. Diese sind derzeit überwiegend in deutscher Sprache verfügbar, gleichzeitig werden internationale Marktplätze und weltweit beliebte Plattformen wie Amazon im Sturm erobert.

Doch wer verkauft überhaupt aus welchem Land über Shirtee? Auch darüber wurden interessante Informationen veröffentlicht. 70 Prozent der Designer-Community kommen aus Deutschland. 14 Prozent leben in der Schweiz und in Österreich, rund neun Prozent leben in anderen Ländern der EU.

Die restlichen sieben Prozent leben außerhalb Europas. Auch dort laufen die Verkäufe gut an. Rund 45 Prozent der Verkäufer verkaufen ihre Produkte mittlerweile über die eigenen Ländergrenzen hinaus. “Das Thema Internationalisierung ist ein wichtiger Aspekt im Wachstum von Shirtee.

Die Skalierung einer Plattform wie dieser ist gerade durch internationale Sprachen interessant”, so Projektleiter Makan Nassiri. Im Juli 2017 wurde die englische Version der Plattform ( www.shirtee.com) veröffentlicht, nun geht es im letzten Quartal Schlag auf Schlag mit folgenden Sprachen weiter: Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch.

Die Plattform Shirtee ist nicht nur in vielen Sprachen erreichbar, auch die jeweiligen Landeswährungen haben hier ihren Platz gefunden. Diese Woche wurde damit ein weiterer Meilenstein gesetzt, der den kompletten Marktplatz und Checkout Prozess in allen gängigen Währungen (Dollar, Pfund, Kanadische Dollar, Australische Dollar etc. ) zugänglich macht. Ein bequemes Einkaufserlebnis der besonderen Art ist hiermit weltweit garantiert.

“Wir freuen uns, den weltweiten Markt noch pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft beschritten zu haben. Somit bieten wir unseren Designern einen absoluten Mehrwert und mit wenigen Klicks wird der Endkunde ab jetzt in allen gängigen Sprachen erreicht” so der Geschäftsführer Nino

Boender.

Seit 2015 bietet Shirtee die Möglichkeit selbst zum Designer zu werden. Was als Start-up-Idee in Köln seinen Anfang fand, ist inzwischen ein europaweit erfolgreiches Print-on-Demand-Unternehmen, das besonderen Wert auf hochwertige und faire Produktion legt und seinen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.

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Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab, spricht im Interview u.a. über die Zukunft des Advertising-Marktes.

Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Der Online-Werbemarkt entwickelt sich rasend schnell und nicht nur die Technologien, sondern auch ihre Anbieter müssen sich ständig wandeln und neu erfinden. Auf dem Markt der Programmatic Plattformen ist einer von ihnen seit über sieben Jahren dabei. Das französische Unternehmen Tradelab, wobei ein Anteil in Besitz von Webedia ist, gilt als einer der führenden Anbieter des Programmatic Advertisings.

In den letzten zwei Jahren ist Tradelab von 65 auf 160 Mitarbeiter gewachsen und hat sein Kaufvolumen von 20 auf 50 Millionen Euro erhöht. Dies ist nicht zuletzt der gestiegenen Nachfrage, sondern auch der leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Technologie, die das Programmatic Media-Buying-Unternehmen verwendet, geschuldet.

Im Interview spricht CEO und Mitbegründer Yohann Dupasquier über die Positionierung Tradelabs, der Beziehung zu Google DBM und AppNexus, seiner Erwartungshaltung gegenüber der französische Daten-Allianz “Gravity” und wo er die Zukunft im Bereich Programmatic sieht.

Innerhalb der letzten Jahre ist die Zahl der Beschäftigten von Tradelab kräftig gestiegen. Wie ist das Unternehmen im Einzelnen organisiert?

Yohann Dupasquier: Die eine Hälfte der Mitarbeiter ist zuständig für “Produkt und Technologie”. Die andere übernimmt den Teil “Geschäft und Beratung”. Im Einzelnen widmen sich rund dreißig Mitarbeiter unserem Kundenservice. Dazu gehören die Bereiche Beratung, Strategie und Reporting. Etwa vierzig Mitarbeiter sind mit dem reinen Trading wie der Kampagnenoptimierung, dem Reporting, Traffic und der Optimierung von Tools beschäftigt. Ungefähr zwanzig widmen sich dem Thema Data wie Erfassung, beschreibende Analyse, DataViz und Business Intelligence. Fünfzig Beschäftigte sind im Bereich Technik zu Hause. Dazu gehören Data Science, Research & Development und Software. Weitere Zwanzig sind für Produkt und Plattform zuständig und nochmals zwanzig für die Support-Funktionen. Ich rechne damit, dass wir zum Jahresende ein Team von 200 Mitarbeitern sein werden.

Entlang der Wertschöpfungskette gibt es auf der Einkäuferseite bereits zahlreiche Akteure, die Programmatic aus einer Hand anbieten? Können Sie uns den Markt kurz erklären?

Yohann Dupasquier: Aktuell befinden sich verschiedene Akteure am Markt. Es gibt welche, die Technologien Dritter mieten ohne sie zu produzieren. Dazu gehören auch Trading Desks. Sie haben eine beratende und operative Funktion im Trading und sind weniger ein Technologie-Provider. Dann gibt es noch die full-stack Demand Side Plattformen (DSPs), die den Service managen und den Kunden ein integriertes Modell anbieten. Hier kommen Begriffe wie Media Buying, Optimierung und Data Assets ins Spiel. Aber sie haben es schwer oder werden es schwer haben angesichts DoubleClick Bid Manager von Google, AppNexus oder Amazon. Sie bringen viel Energie auf, um Verbindungen mit allen Marktakteuren herzustellen, um an Inventar und Daten-Lieferanten heranzukommen sowie an Data Management Plattformen (DMPs). Das sind massive und alles überschauende Infrastrukturen mit bedeutenden Kosten für die Technik, die durchaus zu einer “Bequemlichkeit” geworden sind. Sie können auf gewisse Inventare nicht zugreifen, was eine gewichtige Einschränkung darstellt.

Und wie positionieren Sie sich hier mit Ihrem Unternehmen Tradelab?

Yohann Dupasquier: Tradelab hat sich für eine intermediäre Position entschieden. Wir arbeiten mit den besten Komponenten einer Demand Side Plattform zusammen und entwickeln darüber hinaus unsere eigenen Technologien. Letzteres tun wir, um gewisse Elemente zu ersetzen, bei denen wir einen Mehrwert schaffen können. Diese Strategie verfolgen wir in drei Bereichen: Bei der Datenumwandlung zu aussagekräftigen Informationen, bei der Optimierung von Buying-Entscheidung und bei der Vertikalisierung. Wir übernehmen auch die Technologien zur Performancesteigerung bei den Tradern. Das bedeutet Schaffung und Management von automatisierten Kampagnen und beispielsweise Vorschläge zur automatisierten Budgetvergabe.

Welche Demand Side Plattformen bevorzugt Tradelab für das Media Buying?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten vor allem mit APN (AppNexus), Google DBM und auch mit Amazon. AppNexus ist einer unserer langjährigen Partner. Unsere beiden Strategien stimmen einfach überein, da AppNexus technologisch sehr offen ist. Seine APIs sind erreichbar und man kann die technologischen Komponenten problemlos austauschen. Google DBM hat ebenfalls seine Strategie geöffnet, die immer mehr unserer Position entspricht. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie YouTube-Inventare und Google-Daten bedienen. Unsere Beziehung mit Amazon ist noch jung und seine technologische Öffnung noch im Aufbau. Aber es ist eine vielversprechende Partnerschaft, da Amazon einzigartige und massive Daten des E-Commerce besitzt. Wir fangen gerade erst an mit Facebook zu arbeiten. Aber auch Facebook könnte ein bedeutender Partner werden, da wir hier bald einige unsere technologischen Komponenten aktivieren könnten.

Google und Facebook nehmen einen entscheidenden Anteil des Online-Werbemarktes ein. Wie sind ihre Beziehungen zu diesen Publishern?

Yohann Dupasquier: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Webseite, auf der die Online-Werbung erscheint, einen enormen Einfluss auf die Performance und die Erinnerung hat. Das gilt vor allem für Branding-Kampagnen. Bei einem gleichen CPT (Cost Per Thousand) bevorzugen wir den Kauf von qualitativem Kontexte anstatt Long Tails. Wir suchen nach Placements auf Seiten mit den besten Inhalten, mit den wenigsten Werbeanzeigen pro Seite und mit Inhalten, die von Journalisten erstellt wurden und keine Copy-Paste-Artikel. Wir arbeiten auch mit Brand Safety-Tools, die das Qualitäts-Scoring der Webseiten beeinflussen. Wir bevorzugen Publisher, die eine hohe Transparenz auf ihren Inventaren anbieten, also die URL zur Verfügung stellen sowie die Granularität der Seite, um diese auf Brand Safety prüfen zu können, da heikle und politisch unkorrekte Themen beispielsweise erst im Forum der Seite auftreten können. Diese Transparenz ermöglicht es uns, mit einer entschlossenen Einkaufspolitik qualitative Inventare einzukaufen.

Wie bewerten Sie die französische Daten-Allianz “Gravity”, die sich gegen die amerikanischen Riesen Google und Facebook positionieren möchte?

Yohann Dupasquier: Die Reichweite und das Volumen von Gravity sind interessant. Die Präsenz der Daten des Mobilfunkanbieters SFR und im Retail mit Fnac-Darty sind interessant. Wobei man sagen muss, dass diese Mediendaten alleine oft zu allgemein sind. Sie sagen weniger über Intentionen und Interessen der Internetnutzer aus als die Daten von Google und Facebook. Die hier angesehenen Inhalte sind nur ein schwaches Indiz ihrer tatsächlichen Kaufabsichten, wenn es sich nicht um spezifische Charakteristika handelt. Die massiv angesammelten Daten machen allerdings Vorgänge, basierend auf Deep Learning-Modellen möglich, die sehr genaue Vorhersagen zu bestimmten Zielsetzungen treffen können.

Gravity hat allerdings zweifellos eine Schwäche in Bezug auf die großen Plattformen. Diese verfügen über deduplizierte und geeignetere Cross-Device-Daten. Wenn sie wirklich zu einer Konkurrenz werden wollen, müssen die Publisher diesen Datentyp bündeln. Außerdem ist es für uns als Käufer schwieriger unsere Modelle mit bereits aggregierten Daten und entworfenen Segmenten arbeiten zu lassen. Wir brauchen Zugriff auf Rohdaten, die wir dann selber modellieren und mit anderen Datentypen vermengen können. Das ist ein effizienteres Vorgehen, um leistungsfähige Modelle zu schaffen. Wir können nachvollziehen, dass Publisher Vorbehalte haben, dies aus politischen Gründen zu öffnen, aber die Macht, die von Google und Facebook ausgeht, erlangen diese durch den Besitz von enormem Datenvolumen einzelner Nutzer. Wohingegen die Mediadaten-Anteile der Publisher oftmals zu Problemen mit der Performance oder Reichweite führen. Dies ist einer der Gründe für unsere Zusammenarbeit mit Webedia.

Webedia beteiligt sich seit 2015 an Tradelab. Welche Synergien haben Sie zusammen entwickelt?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten gemeinsam mit Webedia an der Entwicklung von Produkten mit hohem Mehrwert, sehr vertikalen DSPs. Gleichzeitig behalten wir unsere Unabhängigkeit bezüglich der Verwaltung und der Produkte. Diese Annäherung hat uns Zugang zu massiven Rohdaten und Vertikalen, dem Gral unseres Sektors, gegeben. Und das auf internationalem Niveau in den Bereichen Influencer, Entertainment, Gaming, Food und Travel. Vor eineinhalb Jahren haben wir die Produkte MovieLab und GameReach eingeführt, die der Movie-und Gaming-Industrie gewidmet sind. Sie beruhen auf unseren gesamten Webedia-Datenassets, um Kampagnen der 15 bedeutendsten Unternehmer in diesem Sektor zu aktivieren. Anfang 2018 werden wir ein neues Produkt vorstellen, welches sich dem Food-Sektor widmen wird.

Wie Air France, Pernod Ricard und Club Med internalisieren viele Werbekunden ihren Trading Desk. Wie passen Sie sich diesem Trend an?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten mit diesen drei Akteuren zusammen. Das zeigt, dass die Internalisierung oft nur partiell ist. Für sie ist es als aller erstes wichtig zu verstehen wie Programmatic funktioniert. Aber ihnen ist schnell klargeworden, dass es für einen Werbekunden schwieriger ist, solche Tools zu entwickeln als für ein spezialisiertes Unternehmen. Sie haben sich daher für ein Hybridmodell entschieden, das ihnen eine selbstständige Verwaltung ermöglicht. Hier können sie sich jederzeit an den Provider wenden, um bestimmte Themen wie Data, Algorithmen oder Trading zu vertiefen. Wir haben ein Consulting-Team aufgestellt, das für die Werbekunden verantwortlich ist, die sich für genau so ein Hybridmodell entschieden haben oder die einen Technologievertrag mit ihrer DSP internalisiert haben. Wir begleiten beispielsweise zwei wichtige Akteure des Großhandels, wobei einer davon Carrefour ist, zwei im Telekombereich und zwei weitere im Travel-Sektor: Air France und Voyages SNCF.

Wie sieht die Zukunft im Bereich Programmatic aus?

Yohann Dupasquier: In naher Zukunft werden Innovationen im Display-Bereich von Publishern zu erwarten sein um gegen das Adblocker-Phänomen anzukämpfen. Das wird von der Wiederauferstehung der nativen Werbeformate begleitet, die als weniger aufdringlich angesehen werden. Auf Seiten der Werbekunden wird die Weiterentwicklung des Viewability-Kriteriums immer wichtiger. Hierbei handelt es sich innerhalb des Programmatic Marktes um einen Qualitätsansatz, der die Herausforderungen und die Tools zur Markenerinnerung anstrebt. Hybridmodelle sind zu erwarten, die sichtbare Post-Views mit einem Model zulassen, welches einerseits sehr auf die Budgetverteilung des letzten Klicks im Konversionsprozess des Konsumenten konzentriert ist und andererseits eine gründliche Arbeit bezüglich der Markenerinnerung liefert. Zusammen ermöglicht das einen reellen Wertzuwachs der Displays. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass neue Interfaces wie VR oder AR zu einer grundlegenden Transformation bei den konsumierten Inhalten führen können. Wobei die Inhaltsproduktion weiterhin durch ein Werbemodell finanziert wird und dies wird naturgemäß Programmatic sein. Aber uns bleibt noch ein wenig Zeit bevor diese Technologie bei den Endverbrauchern ankommt und dadurch eine Weiterentwicklung auf dem Werbemarkt möglich ist.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem “Grand Prix Marketing Effectiveness Adward”, “Platinum Hermes Creative Award” oder dem “Gold Marcom Award” ausgezeichnet.

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Tradelab
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Frisch im Angebot: SYNER.CON präsentiert APRO.CON 14.5 und neue FreshBase-Waagen auf der SÜFFA

Frisch im Angebot: SYNER.CON präsentiert APRO.CON 14.5 und neue FreshBase-Waagen auf der SÜFFA

Rastede, 17. Oktober 2017 – Starke Lösungen für starke Metzger: Die SYNER.CON Fachhandelsgruppe zeigt auf der SÜFFA 2017 (21.-23. Oktober, Messe Stuttgart, Halle 7, Stand 7B81.1) erstmals die neue Version 14.5 der Warenwirtschaftssoftware APRO.CON im Live-Betrieb.

Der Schwerpunkt des neuen Release liegt auf mobilen Anwendungen und Funktionen zu betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Im Bereich Hardware präsentiert SYNER.CON die neue FreshBase-Waagenfamilie von METTLER TOLEDO.

Filialbestellungen per APRO.CON App

Mit APRO.CON 14.5 ist es erstmals möglich, Filialbestellungen auf dem Handy oder Tablet zu erfassen. Verantwortliche sparen sich so umständliche Bestellungen per Fax oder E-Mail. Welche Artikel bestellt werden können, lässt sich tages- und filialabhängig steuern. So haben Filialen beispielsweise die Möglichkeit, Waren nur am Produktionstag zu bestellen, um den Kunden optimale Frische zu bieten. Mit der App lassen sich außerdem auch Kundenbestellungen erfassen.

Web-Bestellformulare für Großkunden

Metzger- und Fleischerbetriebe verlagern mit der neuen App für Business-Bestellungen den Aufwand der Bestellungserfassung vom eigenen Büro hin zum Kunden. Dieser greift per Browser auf ein Web-Bestellformular zu und erfasst benötigte Artikel, Mengenangaben und sonstige Informationen selbst. Die App berücksichtigt je nach Kunde automatisch ausgehandelte Konditionen, Abnahmemengen in der Vergangenheit sowie Angebotsartikel. Dies macht die aufwändige händische Pflege von Bestellformularen und Großhandelspreislisten überflüssig.

Alle Kennzahlen im Blick

Ebenfalls neu in APRO.CON 14.5 sind die erweiterten Funktionen zu Statistiken und zur Kennzahlenberechnung. Metzger- und Fleischerbetriebe sehen damit alle relevanten Größen ihrer Filialen wie Abverkaufsstatistiken oder Warenbestände auf einen Blick. Verantwortliche erstellen Reports und Diagramme in wenigen Schritten und können so fundierte Entscheidungen auf Basis der exakten betriebswirtschaftlichen Auswertungen treffen.

APRO.CON Kunden mit APRO.CON Pflegevertrag erhalten das neue, ab Ende 2017 verfügbare Release 14.5 kostenfrei. Die SYNER.CON Fachhändler informieren Betriebe ohne APRO.CON Pflegevertrag zu den Update-Konditionen für Frühbucher.

Idealer Touch-Komfort: FreshBase

SYNER.CON zeigt auf der Süffa 2017 mit FreshBase zudem die Nachfolgegeneration der bewährten bC-Waagen von METTLER TOLEDO. FreshBase kommt ohne taktile Tastatur und richtet sich an Metzgereien und Fleischereien, die preisgünstig in das Wiegen mit Touch-Komfort einsteigen möchten. FreshBase ist äußerst robust, hygienisch sowie rechenschnell und bietet zahlreiche Funktionen wie das Bezahlen mit EC-Karte. APRO.CON Nutzer steigen ohne Einschränkungen von älteren Modellen auf die neue Waagenfamilie um. FreshBase ist vollständig kompatibel mit allen Modulen der Warenwirtschaftslösung.

SYNER.CON ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt SYNER.CON herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft APRO.CON leistet SYNER.CON eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. SYNER.CON berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von SYNER.CON zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit sieben Standorten ist SYNER.CON in Deutschland flächendeckend präsent.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aprocon.de sowie www.syner-con.com

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SYNER.CON
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Am Sportplatz 27
26108 Rastede
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Neue Maßstäbe für das Privilegien-Management: Avecto führt Defendpoint V5.0 ein

Quick-Start-Konfiguration ermöglicht Unternehmen die sofortige Umsetzung des Prinzips der geringsten Rechte

Neue Maßstäbe für das Privilegien-Management: Avecto führt Defendpoint V5.0 ein

MPower in Las Vegas, Nevada (USA), 17. Oktober 2017 – Avecto, ein führender Anbieter im Bereich des Privilegien-Managements, kündigte heute das Release von Defendpoint V5.0 an, der neuesten Version seiner mehrfach ausgezeichneten Sicherheitssoftware.

Defendpoint V5.0 ist das Ergebnis des umfassenden Know-hows und der kontinuierlichen Erfolgsgeschichte von Avecto. Die innovativen neuen Funktionen der Lösung sind darauf ausgelegt, Unternehmen bei der Umsetzung des Prinzips der geringsten Rechte zu unterstützen und ihnen eine optimierte Benutzererfahrung zu ermöglichen.

Mit der neuesten Version von Defendpoint bietet Avecto die derzeit beste Time-to-Value am Markt: Dank der innovativen Quick-Start-Konfiguration lässt sich die Software quasi über Nacht einrichten. Avecto blickt auf langjährige Erfahrung bei der Implementierung umfassender Lösungen für die Endgerätesicherheit zurück. Dies ermöglichte es dem Anbieter, Out-of-the-Box-Workstyles zu entwickeln, die einen Großteil der Konfigurationsszenarien abdecken. Dadurch profitieren Kunden vom ersten Tag an von der Lösung.

Bei der Quick-Start-Konfiguration wird auf einige wenige Regeln zurückgegriffen, die auf bestimmten Rollen (von Büroangestellten bis hin zu Systemadministratoren) basieren. Jede Regel berücksichtigt die Flexibilitätsanforderungen der jeweiligen Benutzer und sieht unterschiedliche Ausnahmebehandlungen für unbekannte oder nicht vertrauenswürdige Anwendungen vor.

So wird eine sichere Grundlage geschaffen, sodass Unternehmen sofort nach der Implementierung von einem erheblich höheren Sicherheitsniveau profitieren. Mit der Zeit können sie ihre Richtlinien dann noch weiter verfeinern, ohne dabei die Benutzerproduktivität zu beeinträchtigen.

Microsoft MVP und White-Hat-Hacker Sami Laiho ist der Ansicht, dass Defendpoint V5.0 eines der hartnäckigsten Probleme vieler Unternehmen lösen wird: “Es gibt ein großes Problem, das mir immer wieder begegnet: Für Unternehmen ist der Mehrwert der Sicherheitslösungen, die sie kaufen, in der Anfangsphase oft kaum spürbar. Häufig dauert es Monate, bis sie langsam anfangen, einen Nutzen aus ihrer Investition zu ziehen. Mit der Quick-Start-Konfiguration bereitet Defendpoint V5.0 diesem Ärgernis ein Ende. Das Feature ist Gold wert und wird Unternehmen die Umsetzung mühsamer, aber notwendiger Sicherheitsmaßnahmen enorm erleichtern.”

Andrew Avanessian, Chief Operating Officer bei Avecto, erklärt: “Den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern, ist für viele Unternehmen nicht leicht. Wir wissen um dieses Problem und haben intensiv an einer Lösung gearbeitet. Sicherheitsteams wollen direkt ab dem Kaufzeitpunkt von den Vorteilen einer Lösung profitieren, ohne dadurch die Geschäftsprozesse zu beeinträchtigen. Mit der Quick-Start-Konfiguration macht Defendpoint V5.0 das jetzt endlich möglich.”

“Wir haben Defendpoint bei mehreren Kunden mithilfe der Quick-Start-Konfiguration implementiert und unglaublich positive Rückmeldungen erhalten. Defendpoint Quick Start stellt für den Privilegien-Management-Markt einen großen Schritt nach vorn dar und beweist, dass die Umsetzung des Prinzips der geringsten Rechte und die Implementierung von Whitelisting weder schwierig noch aufwendig sein müssen. Dank der Konfiguration können Unternehmen zudem die Best-Practice-Vorgaben von DFARS und DS-GVO sowie andere Compliance-Vorschriften wesentlich schneller umsetzen.

Doch Quick Start ist nicht die einzige Neuerung. Die Anwendungssteuerung wurde in Defendpoint V5.0 um die Trusted Application Protection (TAP) erweitert. Mit der praktischen TAP-Funktion lassen sich Angriffe mithilfe von Schadsoftware, die auf zulässige Anwendungen wie Microsoft Office, Adobe oder Webbrowser abzielen, auf äußerst effektive Art und Weise abwehren.

Avecto wird Defendpoint V5.0 von 17. bis 19. Oktober bei der MPower in Las Vegas am Stand 204 präsentieren.

Falls Sie die MPower nicht besuchen sollten, können Sie hier einen Termin für eine Produktvorführung vereinbaren, um sich genauer über Defendpoint V5.0 zu informieren.

Hinweise für Redakteure:

Für Kunden von Avecto fallen weder für kleinere noch für größere Defendpoint-Releases zusätzliche Kosten an. Im Hinblick auf die Verfügbarkeit und den Funktionsumfang sämtlicher Produkt-Releases von Avecto behalten wir uns Änderungen vor.

Über Avecto

Defendpoint von Avecto ist ein erstklassiges Softwareprodukt für Privilegien-Management und Anwendungssteuerung, mit dem Unternehmen und Behörden sich vor Angriffen schützen können, ohne ihre Produktivität zu beeinträchtigen. Es macht die Aufhebung von Administratorrechten auf Desktop-PCs und Servern einfach und skalierbar und sorgt auf diese Weise für Compliance, Sicherheit und Effizienz.

Seit 2008 können dank Avecto über acht Millionen Benutzer in namhaften Unternehmen weltweit, die teilweise in hochregulierten Branchen tätig sind, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz mit Standardbenutzerkonten genauso flexibel ausführen wie Benutzer mit Administratorkonten.

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IP-Telefonie-Spezialist Snom steigert seinen Umsatz um 32 %

IP-Telefonie-Spezialist Snom steigert seinen Umsatz um 32 %

Berlin, 18. Oktober 2017 – Der Berliner IP-Telefonie-Spezialist Snom konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2017 in DACH um 32 % steigern, in Europa insgesamt im Schnitt um 21 %: Von seiner kürzlich in der Region DACH gestarteten und auch für andere europäische Märkte geplanten Mietlösung “Snom as a Service” erwartet sich Snom weitere kräftige Wachstumsimpulse.

Im ersten Halbjahr ist der Umsatz von Snom im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres in Europa durchschnittlich um 21 % gewachsen. In den europäischen Hauptmärkten konnte Snom sogar noch stärker zulegen: in Frankreich um 28 %, in Italien um 31 % und in Spanien um 25 %. Auch in Skandinavien und Benelux verzeichnete Snom ein zweistelliges Wachstum. Erfreulich ist auch die Entwicklung in Polen, dort wurde vor ein paar Monaten die Zusammenarbeit mit dem Distributor KOMSA Polen gestartet.

“Wir sind überaus zufrieden mit der eingeschlagenen Richtung, die wir seit einem Jahr konsequent gehen”, so Gernot Sagl, CEO von Snom. “Unsere Reorganisation des Unternehmens, der verstärkte Fokus auf die Mitarbeiter, unseren Vertrieb und unser Marketing, sowie die noch stärkere Konzentration auf unsere Kunden sowie auf die neuen Preis- und Konditionenmodelle sind die Basis dieser erfolgreichen Entwicklung.”

Armin Liedtke, Head of Global Sales bei Snom ergänzt: “Wir möchten auch zukünftig zweistellig wachsen. Dank neuer Produkte erfolgt gerade eine Portfolioerweiterung und verjüngung, die uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt. Schon jetzt verzeichnen wir ein großes Kundeninteresse an unseren Neuheiten D785 und D385, die mit spannenden Features überzeugen.”

Großes Wachstumspotenzial sieht Snom auch für seine neue Mietlösung “Snom as a Service”. Sie ermöglicht es Partnern beziehungsweise Kunden, die IP-Telefone von Snom zu einem geringen festen monatlichen Betrag zu mieten. Dieses Modell kommt vielen Unternehmen entgegen, die ihre Mittel so nun mehr auf strategische Investitionen fokussieren können. “Snom as a Service” wurde kürzlich in DACH mit ausgewählten Partnern gestartet. Das Angebot ist Teil einer kompletten Telefonlösung auf Mietmodellbasis und soll nach und nach auch in anderen Märkten eingeführt werden.

Über Snom

Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit führende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterhält Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.

Umgesetzt und geplant unter deutscher Flagge genießt die Marke Snom weltweit einen hervorragenden Ruf und steht für Robustheit, höchste Qualität und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv für qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zurückblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern über ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverkäufern vertrieben.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite www.snom.com Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com

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Snom Technology GmbH
Heike Cantzler
Wittestraße 30 G
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