Animal shelter effectively designated as heir in will



Animal shelter effectively designated as heir in will

Animal shelter effectively designated as heir in will

It is not possible for animals to inherit, but the same does not hold true for animal shelters. That being said, a clearly drafted will needs to be prepared for this to happen.

In the absence of a will or contract of inheritance, the rules of intestate succession apply. These will not necessarily lead to a result that corresponds with the testator”s wishes, but they can be circumvented with a will. With this, the testator can determine who his heir or heirs will be. We at the law firm GRP Rainer Rechtsanwälte note that this does not have to be a natural person; a legal person, such as an association, can also be appointed as heir. Having said that, things can become problematic if the association has since been wound up or had to file for insolvency.

Such were the circumstances of the inheritance case that came before the Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf [Higher Regional Court of Düsseldorf]. Here, the childless and single testator designated an animal shelter, or more specifically its sponsoring association, as his heir. Several years after the will was drawn up, insolvency proceedings were initiated in relation to the association. However, the animal shelter had been taken over by another association. The point of contention was then who should inherit, with the insolvency administrator of the “old” association also applying for a certificate of inheritance. In its judgment of January 12, 2017, the OLG Düsseldorf ruled against him and held that it was the new association that had become heir (Az.: I-3 Wx 257/16).

The OLG ruled that the testator had appointed the association which at the time was not yet insolvent as his sole heir in a will. Yet he had cited as the address the location of the animal shelter and not the head office of the association in doing so. Moreover, the carer to the sick testator was said to have confirmed in a witness statement that it was the latter”s intention for the animal shelter to inherit. The testator was supposed to have been intent on supporting the animals at the animal shelter, there having been no thought given to the possibility of insolvency or the association being wound up at the time the will was drafted.

The OLG held that in interpreting the will it had established that it was the testator”s desire to support the animals and not the insolvent association”s creditors. It went on to say that a testator does not normally make donations to a legal person for the sake of the legal person itself but rather to promote the cause to which the legal person is dedicated.

Even though the inheritance ultimately went to the animal shelter, the case clearly demonstrates the need to word one”s final will as accurately and specifically as possible. Lawyers who are versed in the field of succession law can offer advice.

https://www.grprainer.com/en/legal-advice/private-clients/law-of-succession.html

GRP Rainer LLP www.grprainer.com/en/ is an international firm of lawyers and tax advisors who are specialists in commercial law. The firm counsels commercial and industrial companies and corporations, as well as associations, small- and mid-sized businesses, self-employed freelancers and private individuals worldwide from offices Cologne, Berlin, Bonn, Dusseldorf, Frankfurt, Hamburg, Munich, Stuttgart and London UK.

Kontakt
GRP Rainer LLP
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Cologne
+49 221-27 22 75-0
+49 221-27 22 75-24
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com/en

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Ausgleichanspruch des Handelsvertreters bei Eigenkündigung



Ausgleichanspruch des Handelsvertreters bei Eigenkündigung

Ausgleichanspruch des Handelsvertreters bei Eigenkündigung

Auch bei einer Eigenkündigung kann ein Handelsvertreter einen Ausgleichsanspruch haben. Dieser besteht aber nur, wenn das Verhalten des Unternehmens einen berechtigten Anlass zur Kündigung gibt.

Wird ein Handelsvertretervertrag beendet, hat der Handelsvertreter in vielen Fällen einen Ausgleichanspruch. Denn vielfach profitiert das Unternehmen noch von den Kundenkontakten, die der Handelsvertreter hergestellt hat. Wird der Vertrag vom Handelsvertreter selbst gekündigt, kann auch ein Ausgleichsanspruch bestehen. Allerdings nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. So muss das Verhalten des Unternehmens einen berechtigten Anlass geben, den Vertrag zu kündigen. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts München vom 2. Februar 2017 ist dieser Anlass aber nicht schon deshalb gegeben, wenn das Unternehmen es unterlassen hat, dem Handelsvertreter von sich aus eine Reduzierung der Pacht anzubieten, um dem Handelsvertreter die Erzielung eines ausreichenden Gewinns zu ermöglichen (Az.: 23 U 2749/16), erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.

In dem zu Grunde liegenden Fall hatte ein Tankstellenpächter den Handelsvertretervertrag aufgrund der schlechten Ertragslage selbst gekündigt und verlangte einen Handelsvertreterausgleich. Dieser Anspruch stehe dem Tankstellenpächter aber nicht zu, entschied das OLG München. Ein Handelsvertreter könne sein eigenes unternehmerisches Risiko nicht einseitig auf den Unternehmer verlagern.

Das OLG führte weiter aus, dass an den “begründeten Anlass” weniger strenge Anforderungen zu stellen sind als an einen wichtigen Kündigungsgrund, so dass hierfür auch ein unverschuldetes oder sogar rechtmäßiges Verhalten des Unternehmers genügen kann. Erforderlich, aber auch ausreichend sei, dass durch das Verhalten des Unternehmers eine für den Handelsvertreter nach Treu und Glauben nicht hinnehmbare Situation geschaffen wird.

Dies war hier aber nicht der Fall. Denn es spiele auch keine Rolle, dass das Unternehmen in ca. 1,4 Kilometer Entfernung eine weitere Tankstelle eröffnet hatte. Dies habe nicht nachweislich zu Gewinneinbußen geführt. Zumal sich beide Seiten auf eine Reduzierung der Pacht geeinigt hatten. Auch könne es dem Unternehmen nicht vorgeworfen werden, dass es einen Antrag des Pächters auf die Übernahme einer anderen Tankstelle abgelehnt habe. Denn als Handelsvertreter habe er während der Vertragszeit einem gesetzlichen Wettbewerbsverbot unterlegen.

Handelsvertreter sollten vor einer Kündigung genau prüfen, ob sie dadurch ihren Ausgleichsanspruch riskieren. Im Handelsrecht erfahrene Rechtsanwälte können beraten.

https://www.grprainer.com/rechtsberatung/handelsrecht/handelsvertreterrecht.html

GRP Rainer Rechtsanwälte ist eine internationale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht sowie im Kapitalmarktrecht und Bankrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Privatpersonen.

Kontakt
GRP Rainer Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
02212722750
0221-27 22 75-24
info@grprainer.com
http://www.grprainer.com

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Neuer Zertifikatslehrgang beim DIM



“Content Marketing Manager (DIM)”

Neuer Zertifikatslehrgang beim DIM

Köln, 17.08.2017: Im neuen Zertifikatslehrgang lernen die Teilnehmenden, wie sie hochwertige Inhalte entwickeln und verteilen – und bearbeiten damit eine der großen Herausforderungen, die die Digitalisierung für Unternehmen und deren Marketingmitarbeiter mit sich bringt.

Die Digitalisierung birgt viele Herausforderungen. Für Marketingmitarbeiter in Unternehmen, die im Digitalisierungsprozess schon weit vorangeschritten sind, scheint es vor allem eine zu geben: “Wie fülle ich all diese Plattformen mit tollen Inhalten und halte damit meine Leser, User, Follower bei Laune?!”

Das DIM schafft hier mit seinem neuen Zertifikatslehrgang “Content Marketing Manager (DIM)” Abhilfe. Mitarbeiter aus (Online-) Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung und – management sowie interessierte Mitglieder der Geschäftsführung können dabei einen fundierten Überblick über Aktivitäten, Trends und nützliche Instrumente des Content Marketing erlangen. Der Zertifikatslehrgang des DIM zeigt die verschiedenen Anknüpfungspunkte von Content Marketing auf und blickt dabei auch über den Tellerrand des reinen Inhalts hinaus: Von der strategischen Zielsetzung über Zielgruppenfindung und -ansprache als Basis für targetierte Inhalte bis hin zur Content-Produktion und -Streuung erwarten die Teilnehmenden viele praktische Informationen, die ihre Arbeit im Content Marketing vereinfachen und bereichern werden.

Der Ablauf des Zertifikatslehrgangs “Content Marketing Manager (DIM)”

In zehn circa einstündigen Webinaren erklären Fachexperten alle wichtigen Aspekte rund um Content Marketing. Im Anschluss unterstützen schriftliche Transferhilfen zu jedem Modul sowie ein Lehrbrief über alle Themen den Lernenden und vereinfachen den Transfer in den Alltag.

Starttermin für die live durchgeführten Webinare ist der 16. Oktober 2017, danach folgen zwei Livetermine pro Woche. Aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich: Durch den DIM Online-Campus können Unterlagen und vollständige Videos der Webinare jederzeit abgerufen werden – so wird ein zeitlich und räumlich unabhängiges Lernen möglich. Teilnehmende können sich ihre Zeit selbst einteilen und so den Lehrgang problemlos neben dem Beruf absolvieren, sogar unterwegs. Den Abschluss des Lehrgangs bildet eine Online-Prüfung im Multiple-Choice-Format, die zum Zertifikat “Content Marketing Manager (DIM)” berechtigt.

Weitere Informationen zum Zertifikatslehrgang

“Content Marketing Manager (DIM)”

Ab sofort können sich Interessierte zum Zertifikatslehrgang

“Content Marketing Manager (DIM)” anmelden. Das erste

Live-Webinar findet am Montag, 16.10.2017, um 16.00 Uhr

statt.

Weitere Informationen zum Lehrgang finden Sie unter:

https://www.marketinginstitut.biz/seminare/zertifikatslehrgaenge/weiterbildung-content-marketing/

Über diesen Link gelangen Sie auch zur Buchungsseite im

DIM-Shop:

https://www.marketinginstitut.biz/shop/seminare/Zertifikatslehrgaenge/Content_Marketing_DIM.html

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
presse@marketinginstitut.biz
http://www.marketinginstitut.biz

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Studie: Digitalisierung in Südwestfalen



PSV und HEES präsentieren erste Studie zum digitalen Stand der Dinge in einer der stärksten Industrie-Regionen Deutschlands

Studie: Digitalisierung in Südwestfalen

Von allen Seiten kam es knüppeldick für den Mittelstand. Medien und Meinungsmacher aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft konstatierten dem deutschen Mittelstand, er habe den digitalen Wandel in technischer Hinsicht verschlafen. Doch statt in Panik zu verfallen, bleibt man in einer Industrieregion wie Südwestfalen, die immerhin die drittstärkste Deutschlands ist, eher konzentriert gelassen. Was ist da los? Wird die Industrie 4.0 von all den Hidden Champions nicht nur verschlafen, sondern sogar einfach wegignoriert? Wer das immer noch glaubt, kennt die tatsächlichen Hintergründe und Fakten nicht und ist Vorurteilen gefolgt, die jetzt die erste Studie zum digitalen Status quo Südwestfalens mit überraschenden Ergebnissen widerlegt.

Die quantitative und qualitative Online-Untersuchung bei 198 Unternehmensentscheidern aus der Industrieregion zeigt, woher der Wind in der zum digitalen Mittelstands-Hinterland degradierten Region (wie ähnliche Gebiete anderswo in Deutschland auch) tatsächlich weht. Denn der Schuh drückt ganz woanders, als bisher vermutet und man ist in einigen Bereichen durchaus auf der digitalen Überholspur unterwegs.

Die vollständige Studie sowie eine Kurzzusammenfassung kann unter www.swf-vier-null.de heruntergeladen werden.

Hohe strategische Relevanz

“Uns selbst hat die Untersuchung zwar auch in einigen Teilen überrascht, aber sie zeigt auch, was wir zumindest vermutet haben”, räumt Frank Hüttemann, Geschäftsführer der Agentur PSV MARKETING, ein. Gemeinsam mit dem Partner HEES Bürowelt hatten die B2B-Experten die Umfrage initiiert. “Das, was in der Gesellschaft an digitalem Wandel vom Internet bis zum Smartphone längst angekommen ist, färbt natürlich auch auf die Unternehmenswelt ab. Controlling, Rechnungswesen und Vertrieb sind bereits sehr stark digitalisiert. Das zeigen die Ergebnisse.” Sebastian Leipold, Geschäftsführer der HEES Bürowelt, zieht ein ähnlich positives erstes Resumee: “Es freut uns, dass wir durchaus besser dastehen, als von vielen erwartet – allen Unkenrufen zum Trotz. Denn die befragten Unternehmen schätzen sich beim Grad der Digitalisierung im oberen Mittelfeld ein. Und fast alle planen ihre digitalen Maßnahmen aktiv zu verstärken. Es gibt ihn also durchaus, den digitalen Wandel in Südwestfalen.”

Soweit schon einmal die gute Nachricht für die Region. In konkreten Zahlen spiegeln sich diese Fakten beispielsweise in 92 % der befragten Unternehmen wider, die der Digitalisierung eine sehr hohe Bedeutung fur ihre jeweilige Branche beimessen. Eine hohe strategische Relevanz macht das Thema fur 96 % der Unternehmen aus. Bedenkt man, dass für die südwestfälische Wirtschaft vorwiegend das produzierende Gewerbe typisch ist, zeichnet sich hier das Bild eines traditionellen mittelständischen Unternehmertums ab, das den teils radikalen Wandel von Arbeit und Organisation offen angeht. Das stellt einmal mehr auch die Innovationskraft und den unternehmerischen Mut der Region unter Beweis.

Kundenorientierung nur als Treiber für Prozesse?

Angeregt wird der Wandel von Vorständen und Geschäftsleitungen. Die Kundenorientierung steht dabei besonders im Fokus. Markttrends wie die Individualisierung von Produkten und Leistungen sowie die sich mehr und mehr online abspielende Beschaffungsdynamik zwingen Unternehmen dazu, die Digitalisierung voranzutreiben. Was jedoch bei dieser fokussierten Kundenorientierung stutzig macht, ist, dass Marketing eher eine Nebenrolle spielt. Frank Hüttemann weist auf den Widerspruch hin: “Ich brauche doch das Marketing, um Kundenbedürfnisse zu ermitteln. Insbesondere mit fortschrittlichen Online-Marketing-Werkzeugen kann man die Informationsbedürfnisse potenzieller Kunden ausgezeichnet messen und analysieren.” Hüttemanns Appell wird von der Studie bestätigt. Denn mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen gibt die Sicherstellung von Kundenbedürfnissen als primäres Ziel an. Hier klafft eine Wissenslücke, wenn Marketing im betriebswirtschaftlichen Sinn nichts anderes als die Ausrichtung eines Unternehmens auf Kundenbedürfnisse ist. Und das ist Fakt.

Die größten Herausforderungen beim digitalen Wandel?

Bei dieser Frage sind sich 13,55 % der befragten Unternehmen einig und sehen die Sicherheit auf Platz eins der größten Herausforderungen, dicht gefolgt von der Mitarbeiterkompetenz auf Platz zwei mit 11,61 %. Bei dieser Einschätzung spielt wohl vor allem eine gewichtige Rolle, dass Technologie und Rechtslage in puncto Daten- und Prozesssicherheit noch nicht ausgereift sind. Aufklärungs- und Marktbedarf ist dennoch vorhanden, den die voranschreitende Digitalisierung voraussichtlich decken wird.

Doch was den Faktor Mensch angeht, herrscht Unsicherheit: Denn die Industrie-Region Sudwestfalen leidet bereits unter dem Fachkräftemangel. Der demografische Wandel tut sein Übriges: Altersstrukturen in Unternehmen werden zum Problem. Mitarbeiter, die meist jahrzehntelang immer dieselbe Tätigkeit verrichtet haben, lassen sich nur sehr schwer für die neuen Anforderungen der Digitalisierung begeistern. Die Frage nach dem Digitalisierungsgrad des Personals im eigenen Unternehmen wurde von 61 % der Teilnehmer als gering eingestuft. Das macht eine völlig neue Dimension des Umdenkens notwendig: Nicht die Technik, sondern der Faktor Mensch ist entscheidend für den Erfolg der Digitalisierung. Führungskräfte sind in der Pflicht, ein Umdenken in Unternehmen voranzubringen und Lernen zu fördern und zu fordern. Gefordert ist aber auch ein neuer Blick auf digitale Methoden und Möglichkeiten bei Ausbildung und Studium. Denn die Berufsbilder der Industrie werden sich zweifellos radikal ändern. Und damit heute schon die Anforderungen an vorausschauendes Denken und proaktives Handeln.

Das Fazit: Der Faktor Mensch als Hürde

Was die Studie von PSV und HEES auch zeigt, ist, dass sich ein Großteil der Digitalisierungsprojekte bisher auf die Umstellung von Informationssystemen, die Verbesserung von Prozessen und das vernetzte Arbeiten bezieht. Dabei wirdallerdings außer Acht gelassen, dass der Erfolg dieser Umstellung von den Mitarbeitern, ihrer Ausbildung und ihrer Führung abhängt. Die Digitalisierung erfordert kollaboratives Arbeiten, transparente Prozesse und eine flexiblere, ortsunabhängige Kommunikation – Eigenschaften, die in der klassischen Industrie bisher eher beiläufig beachtet und in der Ausbildung kaum behandelt wurden. Doch das Thema Arbeit muss im digitalen Wandel gänzlich überdacht werden – insbesondere mit Blick auf den demographischen Wandel, der ein Umdenken unabdingbar macht. Mitarbeiterpotenziale müssen mit Blick auf die digitale Zukunft dementsprechend stärker gefördert werden.

Der digitale Wandel ist für eine Industrieregion wie Südwestfalen, die in ihrer Beschaffenheit stellvertretend für den deutschen, industriellen Mittelstand steht, eine große Chance, das Thema Arbeit in die Zukunft zu bringen. Vorausgesetzt, dass sich die Sichtweise auf das Arbeiten und die Rolle der Mitarbeiter grundlegend verändert.”Ganz gleich, ob hier oder anderswo in Deutschland: Wir müssen Arbeit neu denken, wenn wir den Anschluss an die digitale Welt nicht verpassen wollen”, so Sebastian Leipold. Und Frank Hüttemann fügt hinzu: “Mit der Digitalisierung ändern sich nicht nur die Anforderungen an die Arbeit selbst, sondern auch an den Menschen, der eine Rolle in dieser Arbeit spielt. Vor diesem Hintergrund wollen wir eine Diskussion mit Industrie, Bildung und Politik anstoßen, um Lösungen für unsere und andere Regionen zu finden. Lösungen, die dabei helfen, eben nicht nur die Technologie, sondern vor allem die Haltung im digitalen Wandel weiterzuentwickeln.”

Bildquelle: PSV

PSV MARKETING – die stärkste Agenur im B2B. Wetten?

Die inhabergeführte B2B-Marketing-Agentur mit Standort in Siegen ist seit 1994 am Markt. Ihr Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Umsetzung starker Kommunikationskonzepte für den B2B Mittelstand. Dafür verbindet das Team rund um Geschäftsführer Frank Hüttemann Expertenwissen in den Bereichen Strategie (Markenaufbau / Markenführung), Kreation / Grafik, Online Marketing, Social Media, Public Relations (PR) und Pressearbeit, Messe, Film und 3D.

Firmenkontakt
PSV MARKETING GMBH
PSV MARKETING
Schlachthausstr. 10
57072 Siegen
0271 . 770016-0
s.koehler@psv-marketing.de
http://www.psv-marketing.de

Pressekontakt
PSV MARKETING GMBH
Stefan Köhler
Schlachthausstr. 10
57072 Siegen
0271 . 770016-0
s.koehler@psv-marketing.de
http://www.psv-marketing.de

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Neuer Politiker Typ K. Grabmann für eine bessere Zukunft



Höchste Zeit was zu ändern. Bürger mischen sich ein, um im JETZT was zu bewegen.

Neuer Politiker Typ  K. Grabmann für eine bessere Zukunft

Chance etwas zu verändern.

Im Wahlkreis 183 Frankfurt II ist Karlheinz Grabmann als neuer Politiker Typ aktiv. Keine Wahlplakate. Klare Aussagen “Ich bin für” dokumentieren dies auf seiner eigenen Webseite http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/ für alle Ministerien.

Aktuelles im Blog oder Social Media

Optimale Entscheidungshilfen zur Veränderung!

Wahlkampf “UFF DE GASS”

In allen Stadtteilen zu Fuß unterwegs oder an Wahlständen im Nordwestzentrum. Den politischen Austausch im direkten Gespräch führen.

Kandidaten Check

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/karl-heinz-grabmann

Mitmach Politik

Nach dem Wahlsieg können die Bürger im Wahlkreis 183 Frankfurt II mitbestimmen. Die Kommunikations-Plattform “BürgerVerbindung” wird zur repräsentativen Entscheidungshilfe

http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/buerger-verbindung-nach-der-wahl/

Wir sind die Bürger-Lobby!

Was sagen andere über Karlheinz Grabmann

Karlheinz, DU bist der Richtige für die Erschaffung eines NEUEN Gesundheitssystems! Bürger im Wahlkreis 183, das ist Eure Chance mitzuhelfen, dass endlich die alte Politik zu Grabe getragen wird! Karlheinz ist Euer neuer Mann. Wie sein Name es sagt! Ich drücke Dir die Daumen Karlheinz! Setze Dich bitte für die Medizin der Zukunft ein! Naturmedizin, Energiemedizin, Geistheilung, Weg mit den Chemie-Pillen die 2 Millionen Menschen jährlich umbringen. Impfopfer haben wir 1 Million jährlich und das ist nur die Dunkelziffer. Jeder geimpfte ist ein Opfer! Durch die große Umweltbelastung von Chemtrails, Elektrosmog, Düngemitteln und schrecklich vielem mehr wuchern die Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Du bist unser Mann, der das alles verändern kann! Geht zur Wahl! Anne Hübner

Politische Erfolge mit Begeisterung

Durch Lebenserfahrung und Kompetenz der Bürger und Karlheinz Grabmann, werden neue Potentiale freigesetzt. Die Entscheidungen haben Kraft und werden überzeugen. Regierungsverantwortliche können hier nicht NEIN sagen, sonst ist Ihr Mandat in Gefahr!

Erster Schritt zum politischen Wandel

Erststimme diesmal für Karlheinz Grabmann im Wahlkreis 183 Frankfurt II für den politischen Wandel. Wir brauchen Politiker wie Karlheinz Grabmann, die sich zu 100% für die Bürger-Interessen einsetzen.

Kontakt

http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/kontakt/

Bildquelle: Frankfurter Neue Presse Heike Lyding

FREIE WÄHLER FRANKFURT, über 60 Jahre alt, drittstärkste poliitsche Kraft in Hessen mit über 2.000 Mandatsträger. Eine Partei des Bürger-Willens.

Kontakt
Karlheinz Grabmann Freie Wähler
Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt Main -Heddernheim
06947866149
kg@nebenjob-plus.de
http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

MDK Transparenzprüfung durch das Sozialgericht München als rechtswidrig eingestuft

Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen haben durch das Sozialgericht München in Sachen Transparenzprüfungen vollumfänglich Recht erhalten, die MDK-Vorgehensweise ist rechtswidrig.

MDK Transparenzprüfung durch das Sozialgericht München als rechtswidrig eingestuft

München – Eine nicht nachvollziehbare undemokratische und nebulöse rechtliche Situation im Bereich aller ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sorgt seit Jahren für Ärger. Durch den MDK und die Krankenkassen wird Druck auf die Betreiber von Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten ausgeübt, ohne dass dazu gesetzliche Grundlagen erkennbar sind. Die Rechtslage ist seit Jahren eindeutig, aber der Gesetzgeber hat bisher ohne jede juristische Grundlage, privaten Organisationen wie dem MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) erlaubt, willkürlich zu kontrollieren und zu prüfen und die Grundrechte der pflegebedürftigen Menschen damit massiv missachtet

Deutlich erkennbar ist, dass die ARGEN (Arbeitsgemeinschaften), in diesem Fall die Arbeitsorganisationen der Krankenkassen, eben so wenig wie der MDK rechtliche legitimierte Subjekte sind. Es handelt sich in beiden Fällen nicht um Institutionen mit Behördenstatus. Dies verkennt der Gesetzgeber bewusst, um einen angeblichen Schutz, der schutzbedürftigen Bürger, im Gesamtpflegebereich zu schützen.

Viele öffentlich rechtliche Medienorgane und TV-Anstalten betrieben parallel dazu eine Hetze gegen Pflegedienste, da sie die Auffassung vertraten die Pflegeeinrichtungen würden allesamt ihre Arbeit am pflegebedürftigen Menschen nur unbefriedigt erledigen. Es wurde der Anschein erweckt dass die privaten Pflegedienste sich mit absurden Methoden der Kontrolle und Überprüfung entziehen wollten, doch kein Ton darüber dass die Prüfung durch den MDK keinerlei rechtliche Grundlage hat.

Natürlich ist vielen bekannt, dass es Pflegeinrichtungen gibt, im ambulanten wie im stationären Bereich, welche sich weder an die Qualitätsvorschriften halten, noch dafür sorgen, dass massive Pflegefehler unterbleiben. Es ist aber doch erstaunlich, dass auch der neue Bericht des MDS Deutschland über die Benotungen 2016 in allen Pflegeinrichtungen insgesamt doch im Durchschnitt mit “Gut” bis “Sehr gut” ausfallen. Dies ermöglicht den “Schwarzen Schafen” in der Pflegebranche doch erst recht, sich hinter diesen so guten Bewertungen zu verstecken, und begreifen gar nicht, dass die vorhandene Pflegequalität unbedingt verbessert werden müsste.

Warum sollten sich dann die Pflegedienste, welche sich insgesamt mit einer ausdrücklich sehr guten Pflegequalität seit Jahren auszeichnen, sich diesen MDK Transparenzprüfungen unterwerfen, wenn andererseits eine notwendige Transparenz im Prüfverhalten des MDK erkennbar nicht vorhanden ist, und jeder einzelne Prüfer nach Gutdünken hoheitlich gegen Pflegeeinrichtungen vorgehen kann und darf.

Es wurden diesen (Verweigerern der Transparenzprüfungen) Pflegediensten betrügerische, bösartige Absichten unterstellt und manches Medien-Format (z. B. Report Mainz) sprach davon, dass der betroffene Bürger, derjenige, der die Pflege erhält, instrumentalisiert wird. Denn nur durch die menschlichen Grundrechte (Verfassungsgrundrechte der BRD) und das Ablehnen der Einsichtnahme seiner persönlichen Daten, war es möglich den Besuch des MDK und den Transparenzbericht zu verhindern. Das Sozialgericht München hat sich nun aufgrund einer Klage durch Klaus Papke mit den Methoden des MDK genauestens befasst und stellte dabei fest, dass die ARGE Bayern und der MDK Bayern unrechtmäßig (rechtswidrig) handeln, und der pflegebedürftige Mensch das Recht hat, der Kontrolle, dem Betreten seiner Räume und der Erfassung von Daten zum Transparenzbericht zu widersprechen. Grundsätzlich darf der MDK ohne vorherige schriftliche Einverständniserklärung in keinem Falle die Räumlichkeiten der betroffenen Bürger betreten, (GG Art 13 Abs. 1-7). Alle anderen Durchführungen, ohne vorherige Unterrichtung durch einen Vertrauten, d. h. Einsicht in die Dokumentation, körperliche Untersuchungen, Befragung von Mitarbeitern über den Gesamtzustand usw., sind unzulässig. Die notwendige Überlegungszeit, ob der Pflegebedürftige sich die Prozedere überhaupt gefallen lassen möchte, wurde regelmäßig seit Jahren vom MDK missachtet.

Zu diesem Thema stellte sich Helma de Vries (nachstehend HdV) von der GAK GmbH https://www.gak-gmbh.de (Ganzheitliche Alten- und Krankenpflege) zum Interview zur Verfügung um aus Ihrer Sicht das Urteil des Sozialgerichtes zu kommentieren, (ZAROnews berichtete LINK).

ZN – Frau de Vries sind sie mit dem vorliegenden Urteil zufrieden?

HdV – Mit diesem Urteil bin ich im Moment sehr zufrieden. Klärt dieses Urteil doch endlich erst einmal die Rechtsposition der pflegebedürftigen Bürger. Es wird auch endlich klar zum Ausdruck gebracht, dass die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen in Verbindung mit dem MDK keine rechtlich legitimierten Subjekte sind. Das bedeutet im Klartext, dass bei fehlender rechtlicher Beauftragung durch den Staat die gesamten Prüfungen ohne rechtliche Legitimation erfolgt sind. Zusätzlich muss sich jeder Pflegebetrieb fragen, warum diese Transparenzprüfungen nicht nach den geltenden Rechtsvorschriften durchgeführt werden. Die Verletzungen der Rechte der pflegebedürftigen Bürger bei Zulassen einer Transparenz Prüfungen können wegen Verletzung der Grundrechte der Patienten bzw. Versicherten erheblich sein.

Zufrieden mit dem Urteil müssen auch die Betreiber von Pflegeeinrichtungen sein, denn es bringt Klarheit und das vor allem für die Pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen die sich verunsichert fühlten, da suggeriert wurde die Überprüfungs-Zwangsmaßnahmen wären juristisch unbedenklich und richtig. Der Großteil aller deutschen Pflegeeinrichtungen macht einen guten Job und das ist bekannt und wurde immer wieder bewertet, die unrechtmäßigen Kontrollmethoden sind nun offensichtlich und richterlich überprüft, damit können die Hexenjagden der Medien, die Pfleger und Pflegebetriebe als arglistige Täuscher hinstellen wollten, erstmal Geschichte, denn die Betreiber hatten eben Recht und das Gericht hat dies bestätigt.

ZN – Was ist für Sie an den richterlichen Begründungen besonders wichtig?

HdV – Es ist erstaunlich, dass bisher weder ein Gericht noch der Staat bemerkt haben, dass diese ARGE Bayern sich einen Rechtsstatus angeeignet hat und hatte, den sie einfach noch nie hatte. Die Beauftragung des MDK, wegen Vereinfachung der Aufgaben nach dem SGB X § 88 Abs. 1 wird hier missbraucht. Diese Aufgabenübertragung ist nur Behörden gestattet. Die AOK Bayern ist Beauftragte der ARGE Bayern aber ohne Behördenstatus. Auch dies ergeht aus dem angegebenen Urteil. Insgesamt müssen aber noch andere Rechtsdetails geklärt werden, z. B. der Eintritt in private Räumlichkeiten, sprich Büros, welche nicht von den Bewohnern angemietet bzw. gemietet wurden.

Eine massiv wichtige Aussage finden wir unter Tatbestand 2 a, denn grundsätzlich geht der Staat in seinen Anordnungen der Prüfungen der Einrichtungen von vorherein von einem Verdacht aus, der sich in fast keinem Fall bestätigte. Diese MDK Transparenzprüfungen, haben als Rechtsbegründung durch den Gesetzgeber den angeblich rechtsstaatlichen Grundsatz des ” Schutzes für Leib und Leben” von Schutzbedürftigen. Diese Begründung wird vorgeschaltet, vor den Ansprüchen auf einen effektiven Rechtsschutz der Leistungserbringer. Dass durch diese Rechtsbegründungen durch den Gesetzgeber die ursprünglichen Rechtsansprüche, gerade dieser Schutzbedürftigen , erst recht nicht beachtet werden, sondern geradezu gröblichst verletzt werden, ist für den Gesetzgeber, der ARGE und dem MDK, sowie den bisherigen Gerichten, nicht beachtenswert gewesen. Doch nun steht fest dass diese Vorgehensweise rechtlich nicht in Ordnung ist, es gelten die Regeln des Grundgesetzes.

ZN – Sie sprechen von Grundrechten

HdV – Die Grundlagen unserer demokratischen Rechtsprechung gehen aus den Verfassungsrechten und seinen Inhalten hervor. Die Versammlung der Volksvertreter hat sich meiner Meinung nach von den Beratern der Bundesregierung, Vertreter von Krankenkassen, dahingehend, beeinflussen lassen, dass alle Pflegeleistungserbringer fehlerhaft, falsch, und nun auch noch betrügerisch arbeiten.

Das Gericht hat sich auf die verfassungsrechtliche Situation des Menschen gestützt, in diesem Fall in die persönlichen Rechte jedes Einzelnen, und in der vorliegenden Angelegenheit im Besonderen um Rechte von Menschen die selbst oft nicht mehr in der Lage sind diese Rechte einzufordern. Der Grundsatz, dass es sich um Verdachtsprüfungen handelt, unter der Missachtung von etlichen Verfassungsrechten der Leistungserbringer und der so genannten Schutzbedürftigen, welche aber auch noch Bürger dieses Landes sind, musste gesetztestreu verurteilt werden.

ZN – Der MDK und die ARGE sind private Institutionen wie kann da so etwas überhaupt zu Stande kommen?

HdV – Der Sicherstellungsauftrag der Krankenkassen ist maßgeblich dafür verantwortlich. Aus Sicht der Krankenkassen, ist es notwendig dass diese beschlossenen gesetzlichen Kontrollen unbedingt durchgeführt werden müssen. Dass hier die Leistungserbringer nicht mehr nach den Grundsätzen des GG Art.17 fallen (z. B. Die unbedingte Gleichheit vor dem Gesetz, die Ausübung der freien Meinung, die Ausübung des Berufes, die Unverletzlichkeit der Wohnungen, hier Büros, Betreten von Flächen ohne Ankündigung, und ähnliches), laut GG der BRD eine Einschränkung der Grundrechte. Dies hat die Regierung so beschlossen, weil die Informationen der Krankenkassenberater es derart darstellen als wären alle Leistungserbringer Betrüger, die zudem eine schlechte Pflege leisten.

Es handelt sich hierbei um rechtswidriges staatliches Handeln, um ein so genanntes staatliches Informationshandeln, und stellt einen Eingriff in die Grundrechte von Bürgern dar, wie Eindringen in private Räume auch Büros, Einsicht ohne Einwilligung in private Unterlagen, und vieles mehr. Noch dazu gibt es in all diesen Fällen keine Beweise eines Anfangsverdachtes, es gibt keinen Schadenseintritt an Personen. Und ungeachtet der Frage der Aufgabe des Schutzes von Bürgern, dürfen aus diesen Grundsätzen die Verfassungsrechte von unbescholtenen Dritten nicht durch die Einschaltung von rechtlich nicht legitimierten Subjekten beschnitten werden.Weiter heißt es im Urteilstext: ” Fehle es aber schon an einer Rechtsgrundlage für die Erhebung” so ist das gesamte Handeln rechtswidrig.

ZN – es ist erkennbar dass der Gesetzgeber Institutionen legitimierte die er rechtlich zu keiner Zeit dazu legitimiert werden konnten, sehen wir das richtig?

HdV – Das ist richtig. Doch hier muss noch weiter gegangen werden, denn fehlt es an der Delegation der Aufgaben, durch den Gesetzgeber an rechtlich nicht legitimierte Subjekte, in der bekannten Aufgabenstellung, muss an der Gesamtkonstruktion der MDK Transparenzprüfungen nicht nur gezweifelt werden, sondern diese können und müssen zurück gewiesen werden wegen grundsätzlich fehlender Rechtsstaatlichkeit. Es muss daher dieses Handeln des MDK im Auftrag der ARGE unter verfassungsrechtlichen Aspekten betrachtet werden und dass hat das Sozialgericht München getan.

Insgesamt muss gesagt werden, dass der Gesetzgeber etwas beschlossen hat, was für meine Begriffe so hätte niemals ausarten dürfen. Denn dann hätte er die einzelnen Arbeitsgemeinschaften der Krankenkassen in allen Bundesländern und auch den MDK mit einem Behördenstatus ausstatten müssen. Dies wäre zwar auch rechtswidrig gewesen. Es muss einfach gesagt werden, dass die Volksvertreter mit diesen Gesetzen auf Stimmenfang gegangen sind. Und dies rechtfertigt offensichtlich jedes Mittel, auch Gesetze, welche so niemals hätten verabschiedet werden dürfen.

Das Bewusstsein für demokratische Vorgänge ist in diesem Bereich ist in den vergangenen Jahren komplett verloren gegangen.

Ganz klar muss gesagt werden, dass zu allen Zeiten das Gesundheitsministerium von hohen Vertretern der Krankenkassen beraten wurden und werden. Das Interesse an Daten von Versicherten und natürlich auch von Leistungserbringern, ist enorm. Daher wurden das B-GM schlicht dahingehend beraten, u a auf Grund von angeblichem grundsätzlichem Fehlverhalten aller Pflegeleistungserbringer derartige Transparenzprüfungen durch zu führen sind.

ZN – Der Pflegebedürftigen haben bestimmte Rechte, wie wird das nun gehandhabt?

HdV – Wie diese Rechte nun von den einzelnen Einrichtungsbetreibern gehandhabt werden, ist mir nicht wirklich klar. Es müsste erst einmal das Urteil bekannt gemacht werden. Dann müssten die Ängste der Leistungserbringer vor den Abmahnungen und Drohungen der ARGE Bayern, bzw. aller ARGEN in Deutschland, verloren gehen. Wie groß diese sind, kann ich gut nach empfinden, denn auch ich wurde massiv mit Androhungen von Abmahnungen, bzw. Vertragskündigung bedroht durch die ARGE Bayern, gerade weil ich diese Prüfungen verweigert habe.

Das heißt die vertraglichen Pflichten der Einsichtnahme in die Qualitätsakten wurden nicht verweigert. Aber daran waren die Prüfer nie interessiert. Es geht auch so weit, dass einfach so eben mal eine anlassbezogene Prüfung mit massiven Anschuldigungen angeordnet wurde in meinem Unternehmen. Dass diese Anschuldigungen aus der Luft gegriffen waren, konnte nachgewiesen werden. Es wurde der Nachweis der anonymen Anzeige gefordert, entweder der Telefonnachweis oder das eingegangene Schreiben, irgendwie mussten ja diese Anschuldigungen bei der ARGE Bayern angekommen sein. Es wurden die Nachweise nicht geliefert, und die Abgabe einer schriftlichen eidesstattlichen Erklärung der ARGE Bayern wurde grundsätzlich verweigert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Nach den Erfahrungen von über 15 Jahren Transparenzprüfungen kann einfach gesagt werden, dass die ARGE Bayern, in Verbindung mit dem MDK Bayern, sich ein eigenes unkontrolliertes Rechtssystem aufgebaut hat. Es muss auch gesagt werden, dass die einzelnen Einrichtungen gar nicht überlegt haben, was lassen wir uns gefallen, und was nicht. Dazu kamen die Verbände der Leistungserbringer, welche sich ebenfalls auf diese angeblichen Rechtsvorschriften eingelassen haben, und allen ausdrücklich mit auf den Pflegeweg gegeben haben, dass diese Prüfungen rechtmäßig und legal waren und so traurig es ist, auch heute noch diese Aussagen vertreten.

Das ist auch vom Gericht in Punkt C klar definiert worden und sehr wichtig. Der Eintritt in die allgemeinen Räumlichkeiten einer Einrichtung ohne vorherige Einwilligung des Eigentümers ist im Prinzip gegen das GG Art 13 Abs. 1-7. Wer sich in diesem Sinne nichts hat zu Schulden kommen lassen, darf wegen des angeblichen Schutzes von Dritten, so nicht überfallartig besucht werden. Auch hier gilt der effektive Rechtsschutz des Staates. Der Eintritt in die Wohnungen der Bewohner eines Heimes, denen zumindest ein Anteil des Raumes als gemietetes Objekt gehört, muss schriftlich vor Eintritt durch den MDK, diesem als Einwilligungserklärung vorliegen. Diese Einwilligung ist auch nicht unmittelbar vor Ort zu erheben, da eine wirksame Einwilligung nur nach ausdrücklicher neutraler Beratung erfolgen kann. Gerade pflegebedürftige Bürger haben einen Anspruch auf den Schutz vor derartigen Besuchen, welcher mit ihnen selber und direkt nichts zu tun hat, und der Angst und Unsicherheit hervor ruft. Zudem wird durch dieses Handeln des MDK das Vertrauensverhältnis zwischen den Einrichtungsträgern und den betroffenen Bürgern, sowie deren Angehörigen oder Betreuern insgesamt grundsätzlich belastet, bzw. verletzt.

ZN – Neutrale Berater sind weder der MDK noch die Einrichtung, wer dann?

HdV – Eine gute Frage. Nur vom Bürger benannte Vertraute dürften diese Beratungen durchführen. Schwierig dabei, der Bürger braucht ja auch Zeit, dass so ein Vertrauer erst einmal sich selber mit der Problematik befasst. Dann kommt dazu, dass der jeweilige MDK vor Ort z. B. Betreuer anruft, und erzählt denen, dass sie rechtlich verpflichtet wären, ihr Einverständnis zur Prüfung geben zu müssen, weil das Gesetz es so vorschreiben würde. Diese sind dann auch völlig überfordert, und sagen ja, obwohl damit dann auch massiv in die Rechte der Pflegebedürftigen eingegriffen wird. Das OLG Karlsruhe hat selbst Betreuern den Zutritt in die Wohnung eines Betreuten untersagt, wenn dieser das nicht möchte. Also wie kann dann ein Betreuer telefonisch oder per Fax ein Einverständnis ohne vorherige Zusage seines Betreuten aussprechen. Nur wenige Fälle müssen anders geregelt werden, beispielsweise wenn eine Demenz weit fortgeschritten ist. Aber auch diese Fälle sind problematisch, denn der mutmaßliche Wille müsste auch berücksichtig und bedacht werden. In sich sieht man nun die ganze Problematik der Unterrichtung über die Rechte eines Pflegebedürftigen, welche völlig ungeklärt sind.

Völlig rechtswidrig ist aber, dass der MDK in die Wohnungen der Pflegebedürftigen gehen darf, und wenn nötig, Unterschriften der Pflegebedürftigen im Bedarfsfall nachmalen darf!

Es ist einfach nicht fassbar, in wie weit die Rechtswidrigkeiten, betreffend der Einholung von Einverständnissen der Bürger durch den MDK noch erlaubt sind.

Dazu kommt, dass einzelne Datenschutzbeauftragte einfach gar nichts gegen diese MDK-Praktiken einzuwenden haben. Es liegt im Ermessen eines Mitarbeiters des MDK, zu beurteilen, wer nun ein Einverständnis unterschreiben kann und wer nicht. Dass ich hier vor Ort schon eine vorgefertigte Einwilligungserklärung liegen habe, ist der Beweis dafür dass hier durch den MDK ungestraft massive Eingriffe in die Rechte der Bürger vorgenommen werden. Dazu kommt, dass diese unrechtmäßig erworbenen Einverständniserklärungen nur schriftlich widerrufen werden können. Ansonsten zählen diese lebenslang, und dies erlaubt dem MDK jedes Mal wieder, ungefragt die Wohnung zu betreten.

Dass diese Pflegebedürftigen weder eine schriftliche Absage schreiben können, noch sich an die Inhalte der Einverständniserklärung erinnern können, ist klar. Kopien gibt es nicht, das heißt die Einwilligungen werden, wo auch immer, gesammelt. Ich denke, im Moment ist ganz Bayern unterhöhlt, da ja eigentlich der MDK diese Bunker überwachen muss, um sicher zu stellen, dass diese Daten auch wirklich Datenschutzrechtlich verwaltet werden. Aber dass derartige Einwilligungen schon in sich rechtswidrig erworben wurden, interessiert weder einen Staatsanwalt, noch die so genannten Volksvertreter. Und die Datenschützer, speisen mit Vertretern der Krankenkassen, und sind dann oft ganz schnell deren Meinung. Nachweise sind vorhanden, und können abgefragt werden.

ZN – Für die Bedürftigen und deren Angehörige ist das alles wohl schwer zu durchblicken?

Diese Betroffenen haben einfach in sehr vielen Fällen nur Angst. Die Angehörigen sind oft betroffen, da auch sie nicht verstehen, dass der Pflegedienst in derartiger Art und Weise überprüft wird. Es wird grundsätzlich das Vertrauen in den gewählten Pflegedienst auf eine harte Probe gestellt. Die Pflegebedürftigen selber sind völlig verunsichert. Müssen sie doch beispielsweise ihre Intimbereiche einem völlig Fremden zur Schau stellen, nur damit dieser erkennen kann, ob ein Pickel am Hintern den Nachweis von schlechter Pflege darstellt. Da baut sich ein völlig Fremder vor einem Bett auf und stellt Fragen, welche die Betroffenen erst einmal gar nicht verstehen. Es geht schlicht darum, dass eben die nötige Aufklärung gar nicht stattgefunden hat, und eine freie Willensbildung dementsprechend nicht vorhanden sein kann. Und von Würde kann gar nicht mehr die Rede sein.

HdV – Eine fehlerfreie Berichterstattung kann nur dann erfolgen, wenn eine fundierte, fehlerfreie und rechtsstaatlich Transparenzprüfung vorgenommen wurde.Dies bedeutet aber auch, dass vor dieser Prüfung erst mal ein begründeter Anlass, das heißt ein konkreter Verdacht vorhanden sein muss. Eine Prüfungsanordnung ohne einen Verdacht von Straftaten ist in unserem demokratischen System nicht möglich.

ZN – Sind nun die Pflegedienstbetreiber und Pflegediensteinrichtungen nicht mehr in der Schusslinie der ARGE und des MDK?

HdV – So sehe ich es im Moment nicht. Es werden sich, weder die ARGEN noch der MDK so einfach aus dem Geschäft drängen lassen oder gar zurückziehen. Denn mit diesen Prüfungen wird auch Geld verdient. Der gesamte Apparat mit den unzähligen Mitarbeitern ect. hat sich etabliert, und fühlt sich ja auch berechtigt, so zu handeln, wie seit jeher gehandelt wird.

Gäbe es keinen MDK mehr, wären für den Pflegearbeitsmarkt massiv viele Mitarbeiter für die Einrichtungen frei. Denken Sie an die unendlich vielen sensiblen gesammelten Versichertendaten. Wo werden diese gesammelt? Wer verwaltet diese Daten?

Werden diese nicht doch an Interessenten verkauft? Und denken Sie an diesen ungeheuren Moloch, der sich da inzwischen aufgebaut hat. Sicher ist, dass diese gesammelten Patientendaten bei Transparenzprüfungen eben nicht nur anonymisiert bleiben, sondern auch entanonymisiert werden können von den einzelnen Krankenkassen. Dies ist inzwischen bekannt und kann nachgewiesen werden. Also ein weiterer Betrug am Versicherten, denn dazu gibt er sein Einverständnis nicht, weil er diese Handlungsweise so nicht erklärt bekommt.

Die Pflegeinrichtungen und deren Personal sind in Deutschland gut ausgebildete Fachkräfte, seit Jahren gibt es fast ausnahmslos Bestnoten für die Pflegedienste, die Medien suchen bewusst nach den schwarzen Schafen und unumstritten ist es, wie in vielen Berufsgruppen, auch hier so, dass nicht alle den höchsten Standard an den Tag legen. Doch die Fakten sprechen für die Qualität in der Pflege und jeder seriöse Betreiber baut genau auf diese Qualitätsstandards.

Die ARGE Bayern und der MDK verfolgen ganz andere Ziele und dazu wollen sie die privaten Anbieter unter ihre Kontrolle bringen um personenbezogene Daten zu generieren und für die Zwecke der Krankenkassen nutzen. Die Regierung spielte dabei mit und so entstand diese unrechtsmäßige Konzeption. Dazu muss der Verbraucher, wissen dass die beauftragende ARGE Bayern rechtlich nicht legitimiert ist, da diese ebenfalls kein rechtsstaatlich legitimiertes Subjekt darstellt. Insgesamt ist daher die gesamte Organisation, einschließlich der Durchführungen in der seit Jahren durchgeführten Art der Transparenzprüfungen rechtswidrig.

ZN – Die BRD präsentiert sich allgemein als moderner Rechtsstaat, sind Sie da nicht enttäuscht wenn selbst Verfassungsrecht ausgehebelt wird und das noch dazu mit staatlicher Mitwirkung.

HdV – Ich fühle für mich, dass das Wort ” Enttäuschung” nicht ausreicht, um zu erklären, was in mir persönlich vor sich geht, wenn ich daran denke und weiß, dass massiv viel falsch läuft in unserem Staat, nur alleine in Bezug auf unsere pflegebedürftigen Bürger und uns als Pflegeleistungserbringer. Ich bin seit Jahren einfach mehr als fassungslos, und es fällt mir schwer zu begreifen, dass diese massiven Verletzungen, auch meiner Grundrechte, weder einen Politiker, Staatsanwalt, noch die Datenschützer auf den Plan ruft. Ich fühle mich als Demokratin, ich möchte auch demokratisch handeln, und erwarte von den Beauftragten in unserem Land, dass auch sie demokratisch handeln. Ich möchte unseren Volksvertretern in ihrem Handeln vertrauen. Nur muss eindeutig festgestellt werden, wenn Lobbyisten am Werke sind, dann geht ganz offensichtlich die Vernunft und auch das benötigte demokratischen Denken und Handeln einiger Politiker den Bach herunter. Und wenn ich an den Bayerischen Datenschutz denke, fällt mit eigentlich so gar nichts mehr dazu ein.

Es macht einen einfach fassungslos! Denn es stellt sich hier wirklich die Frage, warum hier kein Staatsanwalt hingeht, und zumindest den MDK Bayern strafrechtlich belangt, wegen bewusster, vielfacher Rechtsbrüche gegenüber zahlreichen Bürgern. Das Urteil besagt dabei eindeutig, dass die Prüfung nicht fehlerfrei gelaufen ist, und demnach rechtswidrig war. Es kann bis zu einer Klärung durch das Verfassungsgericht wohl nur helfen, wenn man zum gemeinsamen Boykott gegen alle MDK Transparenzprüfungen aufrufen würde, das könnte etwas über das Urteil hinaus bewirken. Doch die öffentlich rechtlichen Medien wären dann wieder ganz in Ihrem Element, wenn es darum geht Pflegedienste unrechtmäßig zu kritisieren und bewusst medienwirksam schlecht darzustellen.

ZN – Sie machen seit 30 Jahren Pflegebedürftigen das Leben leichter, was hat sie dabei am meisten berührt und geprägt?

HdV – Was mich persönlich berührt ist, dass ich auch bestimmt Menschen enttäuscht habe, weil es nicht immer möglich war das optimale und hundertprozentig Richtige zu tun und immer perfekt zu handeln. Geprägt hat mich vor allem in den letzten Jahren, dass die von meinem Team und mir betreuten Menschen oft massive und erdrückende Schicksale erlebt haben. Es ist manchmal gar nicht fassbar, was sich im Leben eines Menschen alles ereignen kann, und wie diese Lasten getragen werden können. Oft ist eine Hilfe der seelischen Leiden schwer möglich. Bemerkenswert finde ich an meinem Leben, dass sich Alter und altern in der heutigen Zeit als eine lebenswerte Zeit darstellen lässt, auch mit viel Lust und Fröhlichkeit am Leben. Aber auch hier muss gesagt werden, dass es mich unsagbar ärgert, dass Politiker auch wieder den Krankenkassen ermöglichen, sich an diesen alten und oft kranken Bürgern zu bereichern. Sie dürfen ungestraft notwendige medizinische Behandlungen ablehnen, und haben einfach die staatliche Erlaubnis, darüber zu bestimmen, dass wer arm ist, bekommt eben keine notwendigen Behandlungen.

Die Ablehnungsmentalität der Sachbearbeiter der Krankenkassen ist eine Demütigung für einen armen, kranken, alten Bürger. Haben sie doch ein Leben lang einbezahlt, und nun wird so einfach mal die notwendige Medikamentengabe abgelehnt. Und das auch wieder mit rechtswidrigen schriftlichen Begründungen. Das Handeln dieser Sachbearbeiter ist absolut rechtswidrig, der Staat hat Vorschriften erarbeitet, aber wer verfolgt schon die Durchsetzung der Rechte dieser Bürger. Sie können teilweise nicht mehr wählen, der Verstand macht ja sehr oft auch nicht mehr so richtig mit… Dies prägt und ärgert mich im Moment massiv.

HdV – Das eine Regierung, die keine Ahnung hat von den tagtäglichen Anforderungen, den alltäglichen Handlungen und den Gefühlen die damit einhergehen, Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und dabei so gut es geht auf die Bedürfnisse dieser liebenswerten oft leidenden Persönlichkeiten einzugehen. Dass diese Verantwortlichen im vollen Bewusstsein ihres Unrechts gegen die zu schützenden Menschen, Konzepte umsetzen die untragbar sind. Dabei privaten Konzernen eine außergewöhnliche Macht verleihen, die denen ad priori nicht zusteht und juristisch nicht möglich ist, weil es gegen verfassungsrechtliche Grundsätze verstößt. Das ärgert mich wirklich, es fällt mir zunehmend schwer an den Rechtsstaat zu glauben.

ZN – Danke für das informative Gespräch.

Das Urteil finden Sie unter: http://portal.pressrelations.de/presseservice_material/pressemitteilungen/pdf/pressrelations_615738_Sozialgericht-Muenchen-Rechtliche-Situation.pdf

ZAROnews – Robert Zach

ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK

Eine Initiative von Pflegedienstbetreibern für Transparenz im Patientenrecht, Pflegequalität und Gesetzegbung

Kontakt
ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK
Klaus Papke
Paul Egleder Weg 10-14, 10-14
83052 Bruckmühl
08062 9045-0
nikolaus.papke@gmx.de
https://www.facebook.com/groups/arge.pflegerecht/

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Heizen mit Konzept: Regenerative Energien kombinieren

Fördergeld satt: Bis zu 4.500 Euro Geld vom Staat

Heizen mit Konzept: Regenerative Energien kombinieren

Nachhaltig heizen ist das Gebot der Stunde – im Sinne der Umwelt und für die eigene Haushaltskasse. So sind in Deutschland bereits über zwei Millionen Solaranlagen, rund 750.000 Wärmepumpen und mehr als 10 Millionen Holzfeuerungen in Betrieb. Werden diese Techniken kombiniert, lässt sich ein Wohnhaus das ganze Jahr über mit regenerativen Energien beheizen. Darauf weisen die beiden in Europa führenden Fachverbände, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. und die EFA – Europäische Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft e.V., hin.

Während in den Sommermonaten eine moderne Wärmepumpe – gegebenenfalls in Kombination mit einer Solaranlage – die Versorgung übernimmt, kann in der kalten Jahreszeit das Kaminfeuer einen Teil des Wärmebedarfs decken und dabei die Zentralheizung merklich entlasten. Die Grundvoraussetzung dafür ist, dass das Haus über einen Schornstein verfügt. Dieser kann auch nachträglich eingebaut werden, aber nur mit einem erhöhten Aufwand. Wer einen Neubau plant, sollte daher an den Schornstein denken.

Die höchste Flexibilität bietet ein Schornstein mit mehreren Zügen, wobei einer als Versorgungsschacht zur Führung von Installationsleitungen genutzt werden kann. Pro laufenden Meter sind hierfür bis zu 350 Euro an Baukosten zu kalkulieren. Bei einem typischen Einfamilienhaus macht das – je nach Baustandard – etwa ein halbes bis zwei Prozent der Bausumme aus, die sich später in jeder Hinsicht bezahlt machen. Denn neben der gewonnenen Flexibilität und geringeren Heizkosten steigt mit einem Schornstein auch der Wiederverkaufswert der Immobilie, da mit dem Kaminfeuer zugleich auch Wohlbefinden und Atmosphäre ins Wohnzimmer Einzug halten.

Fördergeld satt: Bis zu 4.500 Euro Geld vom Staat

Gut zu wissen und leicht zu beantragen: Werden Wärmepumpen, Solaranlagen und wasserführende Pelletöfen bereits einzeln vom Staat gefördert, gibt es bei einer Kombination der Systeme – beispielsweise einer Solaranlage mit einem wasserführenden Pelletofen – bis zu 4.500 Euro. Weiterführende Informationen sowie die Förderrichtlinien und Antragsformulare sind online unter www.bafa.de erhältlich.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

Firmenkontakt
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Daniel Jung
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
+49 (0)69 25 62 68 0
+49 (0)69 25 62 68 100
info@hki-online.de
http://www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
+49 (0)221 42 58 12
+49 (0)221 42 49 88 0
info@dr-schulz-pr.de
http://www.dr-schulz-pr.info

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

DIV-AbacO-Makler 2017 im TOP-Ranking

18 % der DIV-AbacO-Makler zählen zu den Top-Maklerbüros in Deutschland.

DIV-AbacO-Makler 2017 im TOP-Ranking

Lehrte (DIV). – FOCUS SPEZIAL “Immobilienatlas 2017″: Für den richtigen Weg zur Immobilie listet Focus Deutschlands Top-Maklerbüros auf. Basis der Studie, die das unabhängige Marktforschungsunternehmen Statista durchgeführt hat, sind vor allem Kollegenempfehlungen. Immobilien Scout 24 sowie die Regionalverbände des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) haben in der Zeit vom 05.09. – 20.10.2016 insgesamt 14.000 Makler angeschrieben und zu einer Online-Befragung eingeladen. Im Vergleich zu den Vorjahren verglich man nicht einzelne Makler, sondern jetzt die Maklerbüros, die in dem Bereich Wohnimmobilien tätig sind. Maklerbüros mit reinen Gewerbeimmobilien gehörten nicht dazu.

Bereits im Jahr 2015 war der DIV mit 7 % seiner DIV-Makler in der bundesweiten Bestenliste vertreten. Stetig ging es in der Erfolgsleiter weiter nach oben. So sind in 2017 bereits 18 % der DIV-Makler im Ranking zu verzeichnen. Das ist der höchste Anteil ähnlicher Maklernetzwerke.

Dazu zählen:

Lubeca Immobilien aus Lübeck – AbacO Immobilien Hannover – Hempel Immobilien aus Singen – AbacO Immobilien Starnberg – Lorenz Immobilien aus Erkrath – ABUSS Immobilien aus Germersheim – Krag Immobilien aus Gladenbach – AbacO Immobilien Hanau – wert4you KG aus Hochdorf-Assenheim – AbacO Immobilien Leipzig – AbacO Immobilien Chemnitz.

Mehr über unsere Makler unter: https://www.div-immobilien.de/makler/

Der Geschäftsführer Carsten Bucksch (41) ist stolz auf dieses Ergebnis. Es beweist, mit Struktur und System Zielsetzungen auch erreichen zu können. Seit Herbst 2014 lenkt er die Geschicke von DIV als Geschäftsführer: “DIV zeichnet sich aus, durch hohe Qualität, Ethik und den respektvollen Umgang mit unseren Kollegen und Kunden.” Die hohe Stabilität des Unternehmens wird erreicht durch die stetige Erhöhung und qualitative Verbesserung des Dienstangebotes für seine Partnerbetriebe. Dies spiegelt sich im Ergebnis lt. Focus-Spezial “Immobilienatlas 2017″ wieder.

DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund wurde 1995 gegründet und ist seit Anfang 2008 auch mit der Maklermarke AbacO Immobilien in der Branche präsent. Derzeit gehören über 70 Makler an bundesweit fast 60 Standorten zu DIV/AbacO. Das Verbund-Unternehmen unterstützt und fördert seine lokalen Büros u. a. durch Schulungsangebote und Coachings. Im April 2010 erfolgte die Gründung der DID AG (Deutsche ImmobilienDienst Holding AG), die es allen Partnern als Aktionäre ermöglicht, sich an der Wertschöpfung des expandierenden Systems zu beteiligen. Die DID-Anteilseigner sind damit Eigentümer der DIV GmbH, eine Service-Gesellschaft und Einkaufsgemeinschaft für Makler-Dienstleistungen. www.div-immobilien.de

Firmenkontakt
DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund GmbH
Carsten Bucksch
Mittelstraße 18
31275 Lehrte
05132-8612210
05132-8612219
zentrale@div-immobilien.de
http://www.div-immobilien.de

Pressekontakt
DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund
Carsten Bucksch
Mittelstraße 18
31275 Lehrte
05132-8612210
05132-8612219
zentrale@div-immobilien.de
http://www.div-immobilien.de

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Produktiv sein und sich dabei wohl fühlen: AOC erweitert B2B-Monitor-Portfolio

Produktiv sein und sich dabei wohl fühlen: AOC erweitert B2B-Monitor-Portfolio

Amsterdam, 11. August 2017 – Die Markteinführung des QHD-Displays AOC Q2790PQU im September wird die 90-Serie, die neueste Business-Monitor-Reihe von AOC, erweitern. Monitore sind heutzutage eines der wichtigsten Arbeitsmittel von fast jedem (Home-)Office-User. Die Wahl des richtigen Modells kann einen bedeutenden Einfluss auf den langfristigen Geschäftserfolg haben. AOC hat einige Aspekte zusammengestellt, die vor dem Kauf eines neuen Monitors für die Arbeit berücksichtigt werden sollten.

Ergonomie und reduziertes Flimmern

Rücken-und Nackenschmerzen sind zwei der häufigsten gesundheitlichen Beschwerden im Büroalltag und mindern das allgemeine Wohlbefinden des Angestellten. Monitore mit guter Ergonomie können den Mitarbeitern helfen, bei der Arbeit eine angenehme und gesunde Körperhaltung einzunehmen. Die Modelle I2490PXQU, I2790PQU und Q2790PQU aus der AOC 90-Serie bieten zum Beispiel eine 130-mm-Höhenverstellung, -5°/+25°-Neigung, -165°/+165°-Schwenken und 90°-Drehung (Pivot). Sie können also individuell an nahezu jede Körperhaltung angepasst werden. Augenmüdigkeit ist auch keine Seltenheit bei Büroangestellten. Um die Augen nicht zu überanstrengen, regelt die Flicker-Free-Funktion die Helligkeit des Monitors ohne Pulsweitenmodulation (PWM), um so Bildschirmflimmern zu reduzieren.

Schmaler Rahmen für Multi-Monitor-Setups

Stellt man mehrere Monitore nebeneinander, anstatt mit nur einem einzigen zu arbeiten, erhöht dies deutlich die Produktivität. Aus diesem Grund kommen solche Multi-Monitor-Setups in immer mehr Büros zum Einsatz. Der dazugewonnene Bildschirmplatz ermöglicht Usern, mehrere Programme gleichzeitig zu nutzen, ohne permanent Programmfenster schließen oder minimieren zu müssen. Ebenso ist es einfacher, mehr als zwei Dokumente nebeneinander zu platzieren und zu vergleichen. Dank des “3-seitig rahmenlosen” Designs sind die Displays der 90-Serie hervorragend für Multi-Monitor-Setups mit nahtlosen Übergängen geeignet.

Hohe Auflösungen

Ein weiterer wichtiger Faktor für die nutzbare Bildschirmfläche ist die Auflösung: Je mehr Pixel ein Monitor hat, desto mehr Programme und hochdetaillierte Bilder können gleichzeitig angezeigt werden. Daher wird jedem User eine Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln als Minimum empfohlen. Die meisten Modelle aus der 90-Serie sind Full-HD-Monitore. Die Ausnahme bildet der neue AOC Q2790PQU. Er verfügt über eine noch höhere QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und ist bestens für anspruchsvolle Business-User geeignet. Diese haben damit mehr Platz für detaillierte Tabellenkalkulationen, Videoschnittprogramme und mehr.

Die passende Größe finden

Die physische Display-Größe ist ein weiterer wichtiger Faktor, auf den IT-Einkäufer achten sollten – für jeden Verwendungszweck und User gibt es die richtige Größe. Das umfangreiche Sortiment an AOC Monitoren in unterschiedlichen Größen, darunter die 90-Serie mit ihren 60,5 cm (23,8″) und 68,6 cm (27″) großen Modellen, bietet Business-Anwendern eine ideale Auswahl an Displays für jeden Bedarf.

Sparsamkeit

Ein geringer Energieverbrauch senkt nicht nur die Kosten, sondern ist auch gut für die Umwelt. Die Monitore der 90-Serie wurden mit einem großen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Effizienz entwickelt. Dies ist mit wichtigen Zertifikaten wie Energy Star, EPEAT Gold und TCO belegt. Darüber hinaus lässt die E-saver-Software das Display in ein Energiespar-Profil wechseln, wenn der User nicht am Monitor arbeitet, während der Eco-Modus die Bildschirmeinstellungen an verschiedene Inhalte anpasst (Text, Internet, Spiel, Film, Sport), um den Energieverbrauch zu minimieren.

Die UVP sowie weitere Informationen über die 90-Serie von AOC entnehmen Sie der unten stehenden Tabelle.

ModellI2490VXQI2790VQI2490PXQUI2790PQUQ2790PQU

Größe und Panel23,8″ IPS27″ IPS23,8″ IPS27″ IPS27″ IPS

Auflösung1920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10802560 x 1440

E/AVGA, HDMI, DisplayPortVGA, HDMI, DisplayPortVGA, HDMI, DisplayPort, USB 3.0VGA, HDMI, DisplayPort, USB 3.0VGA, 2 x HDMI, DisplayPort, USB 3.0

LaunchJuli 2017Juli 2017Juli 2017Juli 2017September 2017

UVP169 EUR249 EUR199 EUR279 EUR399 EUR

Über AOC

AOC ist weltweit eine Top-Marke für Computermonitore. Hohe Qualität, erstklassiger Service, attraktives Design sowie umweltfreundliche und innovative Produkte zu einem fairen Preis sind die Gründe, weshalb immer mehr Verbraucher und Vertriebspartner auf AOC setzen. Ob professioneller oder privater Nutzer, Unterhaltung oder Gaming – die Marke AOC bietet Monitore für jeden Anspruch. AOC ist ein Tochterunternehmen von TPV Technology Limited, dem weltweit größten LCD-Hersteller.

www.aoc-europe.com

Firmenkontakt
AOC International (Europe)
Anna Stefańczyk
Prins Bernhardplein, 6th floor 200
1097 JB Amsterdam
+31 20 5046950
anna.stefanczyk@tpv-tech.com
http://www.aoc-europe.com

Pressekontakt
united communications GmbH
Peter Link
Rotherstraße 19
10245 Berlin
+49 30 789076 – 0
aoc@united.de
http://www.united.de

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

DIV-AbacO-Makler halten zusammen

Es wächst zusammen, was zusammengehört.

DIV-AbacO-Makler halten zusammen

Die Muttergesellschaft D/I/D AG von DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund – das einzige Maklernetzwerk das den Maklern gehört – investiert weiter.

Lehrte (DIV). – Zum Ende letzten Jahres hat die D/I/D AG (Immobilien-Dienst Holding (DID) AG) weitere Investitionen vorgenommen. Unter anderem erwarb sie die Markenrechte DIV und AbacO vom Firmengründer Raimund Wurzel. Auch die Anteile von DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund GmbH und ImmobilienberaterVerbund GmbH & Co. KG liegen nun zu 100 % im Vermögen der DID AG. Somit gehört die Unternehmensgruppe zu 100 % den DIV-AbacO-Maklern. Damit wurde vor 10 Jahren ein in der Branche der Maklernetzwerke völlig neuer Unternehmenstyp geschaffen und jetzt ausgebaut.

Mit der Hauptversammlung im Dezember 2016 wurde eine weitere Kapitalerhöhung (von EUR 75.000,00 auf EUR 200.000,00) beschlossen. Mit der Erhöhung wurde das Grundkapital von DIV auf EUR 100.000,00 aufgestockt und eine weitere Firma DBV Deutscher BüropartnerVerbund GmbH gegründet. Mit der neuen Firma bietet die Unternehmensgruppe nun zusätzliche Dienstleistungen rund um das Immobiliengeschäft an. Hierzu gehören Telefondienstleistungen (In- und Outbound-Telefonie) die Leadgenerierung, sowie umfassende Sekretariatsleistungen. Auf Wunsch der DIV-Makler, wurde mit der Kapitalerhöhung die Möglichkeit geschaffen, weitere Beteiligungen zu erwerben.

Carsten Bucksch (41), Vorstand der DID AG und Geschäftsführer von DIV GmbH: “Nach intensiven Gesprächen mit unserem Firmengründer Raimund Wurzel im vergangenen Jahr waren wir uns schnell einig, dass es nach 10 Jahren seit Bestehen der richtige Zeitpunkt ist, die Unternehmen sowie Markenrechte zentral innerhalb der DID AG anzusiedeln. Dies war von Beginn an die Absicht und ist die tragende Unternehmensphilosophie. Die DID AG ist die Beteiligungsgesellschaft für die DIV-AbacO-Makler. Hierüber wird die Beteiligungsmöglichkeit für unsere Partner geschaffen und wir geben den DIV-Maklern die Möglichkeit, sich an der Wertschöpfung der gesamten Unternehmensgruppe zu beteiligen. Unsere Partnerbüros haben in 2015 den Wunsch geäußert, dass Dienstleistungen wie In- und Outbound-Telefonie, aber auch alltägliche Büroarbeiten von DIV angeboten werden sollten. Dies war der entscheidende Anstoß, die neue Firma zu gründen. Dieses Jahr ist der DIV in seine neuen Geschäftsräume nach Lehrte umgezogen. Mit den Firmen DIV und DBV wurden seit Anfang diesen Jahres 7 neue Arbeitsplätze geschaffen, incl. 2 Ausbildungsplätze für Immobilienkaufleute. Besonders stolz bin ich darauf, dass unsere Makler voll hinter uns stehen und über die Kapitalerhöhung die notwendigen Investitionen ermöglichen, ohne finanzielle Fremdmittel aus dem Kapitalmarkt beschaffen zu müssen. Das zeigt, dass wir eine starke Gemeinschaft sind.”

DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund wurde 1995 gegründet und ist seit Anfang 2008 auch mit der Maklermarke AbacO Immobilien in der Branche präsent. Derzeit gehören über 70 Makler an bundesweit fast 60 Standorten zu DIV/AbacO. Das Verbund-Unternehmen unterstützt und fördert seine lokalen Büros u. a. durch Schulungsangebote und Coachings. Im April 2010 erfolgte die Gründung der DID AG (Deutsche ImmobilienDienst Holding AG), die es allen Partnern als Aktionäre ermöglicht, sich an der Wertschöpfung des expandierenden Systems zu beteiligen. Die DID-Anteilseigner sind damit Eigentümer der DIV GmbH, eine Service-Gesellschaft und Einkaufsgemeinschaft für Makler-Dienstleistungen. www.div-immobilien.de

Firmenkontakt
DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund GmbH
Carsten Bucksch
Mittelstraße 18
31275 Lehrte
05132-8612210
05132-8612219
zentrale@div-immobilien.de
http://www.div-immobilien.de

Pressekontakt
DIV Deutscher ImmobilienberaterVerbund
Carsten Bucksch
Mittelstraße 18
31275 Lehrte
05132-8612210
05132-8612219
zentrale@div-immobilien.de
http://www.div-immobilien.de

Quelle: pr-gateway.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor