DATEV-Stiftung Zukunft fördert die SNV

Unterstützung für die unabhängige interdisziplinäre Denkfabrik. Presseinformation der DATEV-Stiftung Zukunft

DATEV-Stiftung Zukunft fördert die SNV

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. April 2018: Stiftung fördert Stiftung – Die DATEV-Stiftung Zukunft unterstützt seit Jahresbeginn die Stiftung Neue Verantwortung (SNV) in Berlin. Für die DATEV-Stiftung Zukunft, die bislang bereits Finanzmittel für klassisch abgegrenzte Projekte bereitstellt, ist dies die erste Maßnahme im Rahmen einer institutionellen Förderung. Die SNV bestreitet etwa 70 Prozent ihres Budgets aus dem Engagement anderer gemeinnütziger Stiftungen.

„Indem wir die Arbeit der SNV fördern, leisten wir einen Beitrag für die Weiterentwicklung der auch für unsere Stiftung maßgeblichen Zukunftsthemen rund um die digitale Transformation“, sagt Eckhard Schwarzer Vorstandsvorsitzender der DATEV-Stiftung Zukunft. Die Kernthemen der SNV wie Verwaltungsmodernisierung, Internationale Datenpolitik, Datenschutz, Cybersicherheit, der Genossenschaftsgedanke oder Arbeit 4.0 seien in weiten Teilen deckungsgleich mit dem Förderauftrag seiner Stiftung.

„Die SNV analysiert in diesen Themenfeldern relevante Entwicklungen und weist unabhängig von Lobby und Politik auf gesellschaftspolitische Auswirkungen und Handlungsbedarfe hin”, so Schwarzer weiter. „Da im Analyseprozess alle maßgeblichen Stakeholder beteiligt sind, finden die Ergebnisse hohe Akzeptanz und eignen sich hervorragend als Richtschnur für die politischen Entscheidungsträger.” Um die Neutralität zu gewährleisten, arbeitet die SNV stets nach einem bewährten Muster: Als Basis dient ein politikwissenschaftlicher Themenentwurf aus dem entsprechenden akademischen Umfeld, zu dem dann ein Workshop mit Fachleuten diverser Organisationen und Institutionen stattfindet. Das Resultat ist eine unabhängige Einschätzung unter Abwägung aller Positionen, auf die keiner der Förderer Einfluss nehmen kann.

Über die thematische Arbeit hinaus sieht die DATEV-Stiftung Zukunft in der Unterstützung der SNV zudem eine implizite Nachwuchsförderung: „Die SNV fungiert gewissermaßen als eine Ausbildungsmaschine mit Netzwerkeffekt”, erläutert Eckhard Schwarzer. „Dort engagieren sich viele junge Leute mit Potenzial, die ihre erste praktische Arbeitserfahrung nach dem Studium machen. Sie erwerben dabei das perfekte Rüstzeug, um später in Ministerien, Verbänden, Parteien oder Stiftungen wertvolle Arbeit zu leisten.”

Über DATEV-Stiftung ZukunftDie DATEV-Stiftung Zukunft ist eine gemeinnützige Stiftung in Trägerschaft der DT Deutsche Stiftungstreuhand AG, Fürth, die sich der Förderung und Fortentwicklung von Maßnahmen in den Bereichen IT und Datenschutz, Finanz-, Steuer- und Rechtswesen sowie Genossenschaftswesen widmet. Sie wurde 2014 von der DATEV eG gegründet, um nachhaltig Projekte aus allen Bereichen zu unterstützen, die vom Kernanliegen der Genossenschaft als IT-Dienstleister der steuerberatenden, wirtschaftsprüfenden und rechtsberatenden Berufe inspiriert sind.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Cloudera gründet drei neue Geschäftsbereiche

Ziel ist es, noch schneller innovative Machine Learning-, Analyse- und Cloud-Lösungen anbieten zu können und die führende Position des Unternehmens zu stärken.

Cloudera gründet drei neue Geschäftsbereiche

München, Palo Alto (Kalifornien), 15. Mai 2018 – Cloudera, Inc. (NYSE: CLDR) hat die Gründung von drei neuen Geschäftsbereichen angekündigt. Deren Fokus wird auf den wichtigsten Initiativen des Unternehmens liegen: Machine Learning, Analytik und Cloud. Durch diese Erweiterung der Organisationsstruktur und die zusätzlichen Ressourcen können die innovativen Ansätze von Cloudera noch intensiver vorangetrieben werden, um das Angebot des Unternehmens auszubauen. Die geplanten Neuerungen werden dazu beitragen, dass Kunden komplexe Daten noch besser in verständliche Informationen umwandeln können, mit denen sich wichtige Maßnahmen ergreifen lassen.

Geleitet werden die neuen Geschäftsbereiche von drei General Managern (GM), die von Cloudera mit dem Ziel ausgewählt wurden, das Wachstum zu beschleunigen. Die General Manager sind Charles Zedlewski unterstellt, der seine neue Funktion als Senior Vice President, Emerging Businesses, antritt. Nachfolgend sind die ernannten General Manager sowie die zugehörigen Geschäftsbereiche aufgeführt:

* Hilary Mason, GM, Machine Learning

* Anupam Singh, GM, Analytics

* Vikram Makhija, GM, Cloud

“Mit diesen neuen Geschäftsbereichen werden wir unsere innovativen Konzepte und Lösungen noch schneller umsetzen und unsere führende Position innerhalb der drei Bereiche ausbauen. Grundlage für die fortschrittlichen Ansätze wird die erstklassige Plattform sein, die wir in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Durch die Fokussierung auf die einzelnen Bereiche sind wir noch besser in der Lage, unsere Vision Realität werden zu lassen: Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Ziele im Hinblick auf Wachstum, Vernetzung und Sicherheit mithilfe von Machine Learning-, Analyse- und Cloud-Lösungen zu erreichen”, erklärt Tom Reilly, Chief Executive Officer von Cloudera. “Hilary Mason, Anupam Singh und Vikram Makhija wurden aufgrund ihres professionellen Hintergrunds und ihrer beruflichen Erfolge für diese Positionen ausgewählt. Wir setzen auf die Führungsqualitäten dieser erfahrenen Mitarbeiter, um nicht nur in den jeweiligen Geschäftsbereichen, sondern auch auf Unternehmensebene zum Erreichen aller Zielvorgaben beizutragen.”

Mit diesen neuen Teams ist Cloudera optimal aufgestellt, um innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln. Diese werden auf den grundlegenden Technologien aufbauen, mit denen Cloudera im vergangenen Jahr überzeugen konnte:

* Verbesserungen bei angewandten Machine-Learning- und Artificial-Intelligence-Angeboten durch die Übernahme von Fast Forward Labs sowie die Einführung der Cloudera Data Science Workbench.

* Verfügbarkeit von Cloudera Altus Analytic DB, dem ersten Data Warehouse-Cloud-Dienst, mit dem das Warehouse dort implementiert wird, wo auf die Daten zugegriffen werden kann.

* Bahnbrechende Entwicklungen zur Vereinfachung von Cloud-Produkten mit Cloudera Altus, der ersten multifunktionalen Multi-Cloud-PaaS-Lösung (Platform-as-a-Service) für Machine Learning und Analysen.

* Cloudera Shared Data Experience (SDX), ein leistungsfähiges Software-Framework, mit dem multifunktionale Daten-Apps einfacher entwickelt, kostengünstiger bereitgestellt und sicherer implementiert werden können. Zu diesem Zweck werden Sicherheitsaspekte, Governance und Metadatenverwaltung über lokale und cloudbasierte Implementierungen hinweg zentralisiert.

Weitere Informationen sowie die zugehörige SDX-Referenzarchitektur finden Sie unter cloudera.com/products/sdx.html.

Über Cloudera

Bei Cloudera glauben wir, dass Daten morgen Dinge ermöglichen werden, die heute noch unmöglich sind. Wir versetzen Menschen in die Lage, komplexe Daten in klare, umsetzbare Erkenntnisse zu transformieren. Wir sind die moderne Plattform für Machine Learning und Analysen, optimiert für die Cloud. Die größten Unternehmen der Welt vertrauen Cloudera bei der Lösung ihrer herausforderndsten, geschäftlichen Probleme. Weitere Informationen finden Sie unter de.cloudera.com/.

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Mehr über Cloudera: cloudera.com/more/about.html

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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, darunter Aussagen in Bezug auf die erwartete Leistung und Vorteile der Cloudera-Angebote. Die Worte “glauben”, “könnte”, “wird”, “planen”, “erwarten” und ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Wenn die Risiken eintreten oder sich Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizierten Ergebnissen abweichen. Zu den Risiken zählen, aber nicht ausschließlich, in unseren Anmeldungen bei der Securities and Exchange Commission (SEC) beschriebene Risiken, einschließlich unserer Form S-1 Registrierung und unseren zukünftigen Berichten, die wir von Zeit zu Zeit bei der SEC einreichen können und die Abweichungen aktueller Ergebnisse von den Erwartungen verursachen können. Cloudera übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt zurzeit auch nicht, solche zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren.

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BGH: Dashcam vor Gericht doch zulässig

ARAG Experten über eine Entscheidung der obersten Richter

BGH: Dashcam vor Gericht doch zulässig

Immer öfter kommt es in letzter Zeit vor, dass auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe eine Digitalkamera prangt. Die datenschutzrechtliche Zulässigkeit der Dashcams sowie die Verwendbarkeit der Aufzeichnungen in Zivil- oder Strafprozessen waren lange umstritten. Laut ARAG Experten hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt erstmals Position beziehen müssen und für Klarheit gesorgt: Auch wenn die Aufzeichnungen der kleinen Kameras gegen Datenschutzrecht verstoßen, können sie nach dem aktuellen Urteil dennoch als Beweismittel vor Gericht zulässig sein.

Was ist eine Dashcam?

Als Dashcam wird eine Videokamera auf dem Armaturenbrett (englisch: dashboard) oder an der Windschutzscheibe von Fahrzeugen bezeichnet, welche die Fahrt fortwährend aufzeichnet und in einer Schleife speichert. Nach Ablauf einer programmierbaren Zeit oder bei Erreichen des Speicherlimits des Speichermediums werden ältere Aufnahmen überschrieben. Autofahrer installieren diese Kameras überwiegend, um Verkehrsabläufe zu dokumentieren und so bei Verkehrsunfällen die Schuldfrage eindeutig beweisen zu können. Es kommt auch immer öfter vor, dass Autofahrer das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer zur Anzeige bringen oder eventuelle Polizeikontrollen dokumentieren wollen.

Was sagen Datenschützer?

Ein Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz liegt dann vor, wenn mit einer Dashcam Aufnahmen in der Absicht gemacht werden, sie später ins Internet zu stellen, auf Youtube oder Facebook hochzuladen oder Dritten zu übermitteln. Letzteres gilt unter Umständen auch, wenn die Aufnahmen an die Polizei weitergegeben werden.

Die bisherige Rechtsprechung

In einem früheren Fall hatte die zuständige Behörde einem Autofahrer untersagt, eine Dashcam zur Aufzeichnung von Verkehrsverstößen anderer Verkehrsteilnehmer einzusetzen. Die Anwältin des Mannes führte vor Gericht aus, ihr Mandant fühle sich häufig von anderen Autofahrern genötigt, so dass er sich zum Einsatz der Kamera gezwungen gesehen habe, um Beweismittel zu sichern. Das angerufene Gericht befand allerdings, der Autofahrer habe mit seinen Videoaufnahmen den persönlichen oder familiären Bereich verlassen, weil der Mann ihn behindernde oder nötigende Autofahrer mit den Aufnahmen bei der Polizei habe überführen wollen. Damit finde das Bundesdatenschutzgesetz Anwendung. Schließlich ließen sich die mit seiner Dashcam in der Öffentlichkeit gefilmten Personen und Nummernschilder ohne weiteres identifizieren. Das Gericht führte aus, dass das Bundesdatenschutzgesetz “heimliche Aufnahmen unbeteiligter Dritter grundsätzlich nicht zulässt und solche Aufnahmen einen erheblichen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der von den Filmaufnahmen betroffenen Personen darstellen”. Die Datenschutzinteressen der heimlich Gefilmten seien demnach höher zu bewerten als das Interesse des Autofahrers an einem Videobeweis etwa für den Fall eines Unfalls (VG Ansbach, Az.: AN 4 K 13.01634).

BGH lässt Dashcam-Aufzeichnungen zu

Der im jetzt verhandelten Fall vom Amtsgericht Magdeburg beauftragte Sachverständige konnte den Unfallhergang nicht aufklären. Auch Zeugenaussagen brachten keine weiteren Hinweise über den Unfallverursacher. Dem Kläger wurde daraufhin die Hälfte des Gesamtschadens als Schadensersatz zugesprochen. Dieser wollte jedoch weitere 1.330 Euro erstreiten und verlangte, auch die Videoaufnahmen, die er mit seiner im Auto befestigten Dashcam angefertigt hatte, als Beweismittel zuzulassen. Sowohl das Amtsgericht als auch das Landgericht Magdeburg lehnten dies ab. Durch die dauerhafte Videoaufzeichnung sei das Persönlichkeitsrecht des Unfallgegners betroffen. Das überwiege in diesem Fall – auch, weil der Schaden relativ gering sei. Auf dem Video, um das es jetzt vor dem BGH ging, sieht man genau, wie die zwei Autos auf der Linksabbiegerspur zusammenstoßen. Jetzt hatten die obersten deutschen Zivilrichter das Wort, denn bei der Verwendung von Videoaufzeichnungen im Schadensersatzprozess stehen sich mehrere Interessen gegenüber: Auf der einen Seite die Rechte der gefilmten Personen und auf der anderen Seite das Interesse von Klägern und Gerichten, den Unfall wahrheitsgemäß aufzuklären. Welche Maßstäbe für die Verwendung von Dashcam-Aufnahmen vor Gericht genau gelten, hat der BGH nun geklärt. Die Aufnahmen verstoßen demnach zwar gegen das Datenschutzrecht. Da aber Unfallbeteiligte ohnehin Angaben zu Person, Versicherung und Führerschein machen müssten, sei dies nachrangig. Die Aufzeichnungen seien deshalb im Unfallhaftpflichtprozess nach entsprechender Interessenabwägung als Beweismittel verwertbar. Die vorinstanzlichen Urteile wurden somit kassiert und der Fall an das Landgericht zurückverwiesen (BGH, Az.: VI ZR 233/17).

Download des Textes und verwandte Themen:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

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Die Wirtschaft hat gesprochen: Mandat erhält den Publikumspreis beim "Innovator des Jahres 2018"

Die Wirtschaft hat gesprochen: Mandat erhält den Publikumspreis beim "Innovator des Jahres 2018"

Dortmund, 14. Mai 2018

Am 9. Mai war es soweit: 18 Unternehmen bekamen im Wirtschaftsclub Düsseldorf von Die Deutsche Wirtschaft den “Innovator des Jahres 2018″ verliehen. Der Ehrenpreis ging dieses Jahr an TV-Ikone Judith Williams. Es wurde ein Fest mit vielen Höhepunkten.

Mit Fug und Recht kann der Preis “Innovator des Jahres” als größter Publikumspreis der deutschen Wirtschaft bezeichnet werden: Rund 80.000 Unternehmer waren eingeladen, abzustimmen. Mit sage und schreibe 10.341 Votings von Unternehmern wurde in diesem Jahr eine neue Rekordmarke bei den Stimmen gesetzt.

Am Ende standen 18 “Innovatoren des Jahres” in sechs Kategorien – und dazu jeweils ein Publikumspreis pro Kategorie. 200 Unternehmer wollten live dabei sein, als die berühmten Umschläge mit den Ergebnissen geöffnet wurden – hinzu kamen viele hundert, die die parallele Liveberichterstattung auf Facebook verfolgten.

NRW-Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart leitete mit einer ebenso fundierten wie kritischen Rede in die Veranstaltung ein: Innovation und Digitalisierung seien untrennbar miteinander verknüpft und Deutschland müsse dringend daran arbeiten, vor allem den digitalen Fortschritt stärker voranzutreiben. Es gehe dabei vor allem um die Köpfe, die mit ihren Ideen in den Unternehmen oder ihrem Gründermut für eine eigene Firma neue Geschäftsmodelle entwickeln. Bildung sei daher die Hauptaufgabe, der sich unser Land mehr als zuvor stellen müsste, so der Minister. Die ausgezeichneten Unternehmen hätten eines gemein: sie sind im Deutschen Mittelstand allesamt Treiber innovativer Projekte in den unterschiedlichen Branchen.

Tänzerisch durch das Unternehmerleben: Ehrenpreis an Judith Williams

Der erstmals in diesem Jahr durch die Redaktion verliehene Ehrenpreis ging an die Unternehmerin und TV-Ikone Judith Williams (“Höhle der Löwen”, “Let”s Dance”). In einer fulminanten Laudatio beschrieb Professor Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der Geschäftsführung der Gütersloher Mestemacher-Gruppe, die Lebensstationen und den unternehmerischen Geist von Judith Williams: “Ihr Lebensstil ist von Optimismus ,Never give up” und unbändiger unternehmerischer Aktivität geprägt. Sie, liebe Frau Williams, zeigen uns amerikanischen Pragmatismus – diese typisch amerikanische Einstellung, bei der das Augenmerk stärker auf praktisches Handeln ausgerichtet ist als auf Theoretisieren.”

Begeisterung im Publikum auch bei der anschließenden spontanen Dankesrede Judith Williams’, als sie vom Spirit des Unternehmer-Seins berichtete, der sich gerade dann zeige, wenn man Rückschläge in neue Erfolge umzuwandeln aufgefordert sei. Judith Williams, die trotz der laufenden Dreharbeiten zur aktuellen Show “Let’s Dance” mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Alexander-Klaus Stecher, nach Düsseldorf zum Festakt kam, beschrieb auch die verblüffende Verbindung, die ihr zwischen dem Tanzen und dem Unternehmer-Sein bewusst wurde: nämlich in seinem inneren Punkt eine Haltung zu finden, die innen offen und flexibel für äußeren Impulse mache und eine Verbindung überhaupt erst ermöglicht.

Ehrenpreis an Judith Williams: Die Begründung der Redaktion

“Geehrt wird Judith Williams für ihre eigene beeindruckende und vorbildhafte Erfolgsgeschichte als Unternehmerin, sowie für ihren Beitrag zur Förderung von Gründermut und Unternehmergeist. Judith Williams steht für die Grundvoraussetzungen des Unternehmer-Seins: die Kraft, Rückschläge in den Mut zu verwandeln, neue Wege einzuschlagen, und mit Leidenschaft und vollem Herzen für eine Sache zu brennen. Unternehmer sind immer auch die obersten Repräsentanten ihrer Produkte oder Lösungen. Judith Williams ist ein Musterbeispiel dafür, mit der ganzen Persönlichkeit für seine Sache zu stehen. Unter der beherzten Nutzung neuer medialen Kanäle ist sie dabei selbst zur Marke geworden. In ihrer Funktion als Investor in der TV-Startup-Show “Höhle der Löwen” hat sie ihre Popularität dazu eingesetzt, den heute so dringend benötigten Unternehmergeist und Gründermut in breiten Bevölkerungsschichten zu wecken. Judith Williams erhält den Ehrenpreis “Innovator des Jahres” 2018 von Die Deutsche Wirtschaft.”

Ebenso ausgezeichnet in der Kategorie “Beratung” wurde die Mandat Managementberatung aus Dortmund

Von innen heraus wachsen, darum geht es Prof. Dr. Guido Quelle und seinem Team. Den Publikumspreis in der Kategorie “Beratung” nahm Professor Dr. Guido Quelle von der Mandat Managementberatung persönlich entgegen. Seine Ansätze, ein gesundes Wachstum im Mittelstand zu schaffen, hatten die Leser überzeugt. Christine Walker (PLU Unternehmensberatung) erhielt den Innovator des Jahres für Ihre Leistungen in der Optimierung von Chef-Büros. Dritter im Bunde war Gerd W. Kichniawy, der als USA-Experte mit der gatc LP bereits zahlreichen deutschen Mittelständlern den Sprung in den US-Markt ebnete. Nominiert wurden die Dortmunder für die Begleitung von hunderten Unternehmen und die Stärkung der dahinterstehenden Unternehmer auf ihrem Wachstumskurs. Innovation als Quelle für zukünftiges, intelligentes Wachstum setze sich durch und begeisterte die Teilnehmer der Abstimmung.

Weitere Informationen:

im Web www.mandat.de

bei Twitter https://twitter.com/guidoquelle

auf Xing https://www.xing.com/profile/Guido_Quelle/cv oder LinkedIn https://www.linkedin.com/in/guidoquelle/

***

Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Gruppenfoto mit Prof. Dr. Guido Quelle (Copyright: Uwe Erensmann, @uepress) http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/

***

Bildquelle: Uwe Erensmann, @uepress

Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

Kontakt
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Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
0231 / 9742390
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3. Seeon Summit

- 20 Top-Entscheider stellen sich dem Thema Arbeitswelt der Zukunft

3. Seeon Summit

Dortmund, 2. Mai 2018

20 Unternehmer und Unternehmrinnen aus Deutschland und Österreich trafen sich am 25. und 26. April im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, um die eigene Innovativität und den daraus resultierenden ökonomischen Erfolg zu steigern. Der diesjährige 3. Seeon Summit führte sie unter dem Fokusthema “Arbeitswelt der Zukunft” zusammen und bot den 20 Teilnehmern faszinierende Einblicke in die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg, Leiterin des Fachgebiets für Marketing und Personalmanagement an der Technischen Universität Darmstadt sowie Gründerin des Forschungsinstituts “leap in time” und ihrem Team und bot einen sehr fruchtbaren Rahmen, um in einem vertrauensvollen Kreis miteinander zu diskutieren und voneinander zu lernen. Zusammengeführt hat den Kreis die Dortmunder Mandat Managementberatung unter Führung von Prof. Dr. Guido Quelle, der 2011 das Unterenhmernetzwerk “Seeoner Gilde” ins Leben gerufen hat.

Anpassungsfähigkeit, Zukunftsorientierung, Neugierde und Integration: Erfolgsbausteine in der Arbeitswelt der Zukunft

In ihrem Vortrag fokussierte Stock-Homburg vier Handlungsfelder: Zukunftstrends antizipieren und agieren, neue Arbeitsformen erproben, Künstliche Intelligenz und Robotik in der Arbeitswelt von morgen integrieren sowie zukünftige Kompetenzen kennen und fördern und zeigte mit Hilfe eines humanoiden Roboters und zahlreichen Beispielen diverse Anwendungsfälle auf, in denen Menschen bereits heute Hand in Hand mit Robotern arbeiten und diese zunehmend diverse Service- und Hilfstätigkeiten übernehmen.

“Dass die technologische Entwicklung so schnell voranschreitet, war mir nicht bewusst. Ich frage mich, was ich als Vater und als Unternehmer heute tun kann, um meiner Verantwortung gerecht zu werden”, “es war interessant und motivierend, wir leben in einer extrem spannenden Zeit”, “natürlich wecken extreme Veränderungen auch Sorgen, aber die Chancen, betriebliche Abläufe und Zusammenarbeit neu gestalten zu können, überwiegen für mich”, so lauteten ausgewählte Eindrücke der Teilnehmer im Nachgang des Vortrags.

“Es liegt eine große gesellschaftliche Aufgabe vor uns – insbesondere auch im richtigen Umgang mit ethischen Fragestellungen. Wir – Gesellschaft, Politik und Unternehmertum – müssen gemeinsam ein Grundgerüst entwickeln, um diese Dinge zu entscheiden”, resümierte Prof. Dr. Guido Quelle, Wachstumsexperte und Gastgeber der Veranstaltung. “Einen Anfang, um sich mit diesen Themen, die unser aller Wirken beeinflussen werden auseinanderzusetzen, bieten Foren wie das unsere.”

Es wird nicht die neue Arbeitswelt geben

Expertin Ruth Stock-Homburg eröffnete unterschiedliche Perspektiven der Arbeitswelten und Möglichkeiten der Zukunft und gab eigene Einschätzungen preis – im Zentrum stehe aber schlussendlich der Mensch. “Die Unternehmer haben es selbst in der Hand, anpassungsfähig und erfolgreich zu bleiben. Agilität fängt im Kopf und im Herzen an”, so die ehemals jüngste BWL-Professorin Deutschlands.

Die Seeoner Gilde

Die Seeoner Gilde ist ein 2012 von Prof. Dr. Guido Quelle ins Leben gerufenes Unternehmernetzwerk das ausgewählte Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände zusammenbringt. Namensgeber ist das Kloster Seeon, der Veranstaltungsort des Internationalen Marken-Kolloquiums, welches 2012 das verbindende Element aller Mitglieder der Seeoner Gilde war. Seit 2004 hat sich das Internationale Marken-Kolloquium zu einer der herausragenden Veranstaltungen für “Marke”, “Strategie” und “Wachstum” im deutschsprachigen Raum entwickelt. Stets ist ein ausgewähltes Teilnehmerfeld von maximal 80 Unternehmern, Geschäftsführern, Vorständen und Senior-Führungskräften vor Ort. Seit 2012 steht das Internationale Marken-Kolloquium unter der Leitung der Dortmunder Mandat Managementberatung und ihres Geschäftsführers Prof. Dr. Guido Quelle.

Weitere Informationen:

im Web www.internationales-marken-kolloquium.de

bei Twitter https://twitter.com/MKolloquium

auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Internationales-Marken-Kolloquium/388279751213173?fref=ts

***

Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Fotos von Prof. Dr. Guido Quelle (Geschäftsführer, Mandat Managementberatung) und den diesjährigen Referenten (jeweils © Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-internationales-marken-kolloquium/

***

Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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HUAWEI bringt Augmented Reality auf das HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro

HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro unterstützen mit Google ARCore auch AR-Apps

Düsseldorf, 14. Mai 2018 – Die Augmented Reality wird auf den HUAWEI Smartphones der neuesten Generation gelebte Realität. Mit der aktuellen Software können Benutzer auf dem HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro die ARCore-App auf ihre Geräte herunterladen, was die Entwicklung und den Einsatz von AR-Apps auf der HUAWEI-Plattform ermöglicht.

Bereits zur Vorstellung der neuen P-Serie hat HUAWEI in Paris erstmals die Augmented Reality App “Porsche Mission E: AR” auf dem HUAWEI P20 vorgestellt. Die App gewährt dem Benutzer einen immersiven und realistischen Blick in kommende Modelle von Porsche und dessen Ausstattungsmöglichkeiten – sogar mit der Möglichkeit einer virtuellen Testfahrt.

Augmented-Reality-Apps vereinen die physische und digitale Welt auf dem Bildschirm und erschaffen eine Umgebung, in der sich beliebige Gegenstände, aber auch der Anwender selbst, in einer neuen digital erschaffenen Realität wiederfinden. Über die in Zusammenarbeit mit Google entwickelte ARCore-Anwendung ist eine stetig wachsende Zahl von aktuell über 60 spannenden AR-Apps für das HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro verfügbar. Dazu zählen etwa Guns of Boom, SpaceCraftAR von der NASA oder Curate von Sotherby”s International Realty.

ARCore nutzt die Sensoren des Smartphones, um virtuelle Welten und Grafiken nahtlos in die reale Welt einzufügen. Was früher noch immensen Entwicklungsbedarf der einzelnen App-Entwickler bedeutete, wird mit ARCore einfacher. ARCore erkennt beispielsweise automatisch die Lichtverhältnisse einer Umgebung und passt das simulierte Bild entsprechend an, sodass die Grenzen zwischen virtueller und echter Realität auf dem Bildschirm des Smartphones verschwimmen. Auch Oberflächen und Formen, wie etwa Möbel oder Tischplatten erkennt ARCore zuverlässig. So macht das System virtuelle Modelle im eigenen Wohnzimmer erlebbar.

ARCore ist ab sofort auf dem HUAWEI P20 und HUAWEI P20 Pro verfügbar. Um die neue Plattform auf dem eigenen Gerät zu installieren, müssen die Anwender lediglich den Google Play Store öffnen und dort die “Google ARCore”-App installieren:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.ar.core&hl=de

Die Porsche Mission E: AR-App ist ebenfalls im Google Play Store verfügbar:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.porsche.missionear

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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iPhone gelöschte Notizen wiederherstellen – so geht’s

iPhone gelöschte Notizen wiederherstellen - so geht

Im Allgemeinen bleiben die Notizen immer auf dem iPhone, aber manchmal löschen wir einige wichtigen Notizen versehentlich. So wie kann man iPhone Notizen wiederherstellen, wenn man sie aus Versehen gelöscht haben?

Tatsächlich ist PhoneRescue für iOS Ihre beste Wahl, um gelöschte Notizen aus iPhone direkt wiederherzustellen. Mit PhoneRescue können Sie iPhone Notizen in einem praktischen Modus direkt wiederherstellen, sogar Sie keinen Backup vorher erstellt haben. Dazu können Sie nur Ihr iPhone mit PhoneRescue scannen, dann wählen Sie den Modus “Aus dem iOS Gerät wiederherstellen” aus. Ihre gelöschte Notizen können nach Ihrem Wunsch einfach wiederherstellt.

Neben Notizen können Sie auch Ihre wichtigen Daten wie Kontakte, WhatsApp Chats, Kalender, Fotos, Musik usw. direkt auf Ihrem iPhone/iPad/iPod effektiv wiederherstellen. PhoneRescue erstellt einen Backup während der Wiederherstellung, deshalb sorgen Sie sich nicht darum, nach der Wiederherstellung einige Daten verloren zu sein.

Jetzt können Sie den Text lesen, um iPhone gelöschte Notizen wiederherzustellen: https://www.imobie.de/support/iphone-notizen-wiederherstellen.htm

Hier können Sie auch die Software – PhoneRescue für iOS sofort herunterladen: https://www.imobie.de/phonerescue/download.htm

iMobie Inc. wurde Ende 2011 gegründet und hat ihren Sitz im Tianfu Software Park (China), einem Zentrum, in dem sich viele junge und aussichtsreiche Software-Entwickler angesiedelt haben. Der Markenname iMobie leitet sich ab von “I’M Optimistic, Brave, Independent & Efficient” und beschreibt die Einstellung des iMobie-Teams.

Kontakt
iMobie Co.Ltd.
Sherlock Zhang
4.Tianfu Strasse 22
Chengdu Sichuan
+8618583892548
sherlock@imobie.com
https://www.imobie.de/

Quelle: pr-gateway.de

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Deutscher Rechenzentrumspreis: innovIT360 AG doppelt ausgezeichnet

Deutscher Rechenzentrumspreis: innovIT360 AG doppelt ausgezeichnet

Mit vollem Stolz durfte die innovIT360 AG am 24. April in Darmstadt gleich zwei Auszeichnungen im Rahmen der Verleihung des deutschen Rechenzentrumspreises im Empfang nehmen.

Als Sieger in der Kategorie 7: “Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum” setzte sich das integrierte Edge Rechenzentrum als intelligent Datacenter as a Service (iDCaaS) der innovIT360 AG gegen starke Wettbewerber durch.

Einen ebenfalls starken Platz 2 erreichte die innovIT360 AG in der Kategorie 6: “Energieeffizienzsteigerung durch Umbau in einem Bestandsrechenzentrum” mit der Errichtung eines internationalen Cloud Hubs mit modularer Rechenzentrumsinfrastruktur.

“Als einzige Firma sogar in zwei Kategorien dieser anerkannten Veranstaltung ausgezeichnet zu werden, macht uns als noch junges Unternehmen besonders stolz” so Frank Zachmann, Vorstand der innovIT360 AG. Jörg Tennigkeit, Vorstandsvorsitzender der innovIT AG, ergänzt: “Nach dem Gewinn des deutschen Rechenzentrumspreises durch die innovIT AG im letzten Jahr zeigt diese Auszeichnung, welches innovative Potenzial in den Produkten und Services der innovIT Gruppe liegt und wie anerkannte Experten dieses beurteilen.” “Wir hatten uns im vergangenen Jahr vorgenommen, die ausgezeichneten Produkte der innovIT AG mit hochwertigen Services zu veredeln” ergänzt Zachmann. “Die im Trend liegenden Anforderungen nach flexiblen und effizienten Edge- und Cloud Services schaffen Nachfrage, wir bieten Lösungen.”

Seeheim-Jugenheim, 26. April 2018

Platz 1 – Einreichung der innovIT360 AG

“Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum”

Projektbeschreibung

Die innovIT 360 hat Ihr Portfolio um integrierte Edge Rechenzentren als Datacenter as a Service erweitert. Dabei werden kleine modulare Einheiten im Rahmen von Gebäudeentwicklungen integriert, die Abluft der IT-Komponenten zur Wärmenutzung verwendet und das komplette Rechenzentrum inkl. Server, Storage und Netzwerk als Dienstleistung bedarfsabhängig zur Verfügung gestellt und abgerechnet.

Zielsetzung

Integrierte Edge Rechenzentren in Neubauten verbinden den steigenden Bedarf an verteilter RZ-Kapazität mit dem wachsenden Volumen an Immobilienentwicklungen in Ballungsgebieten. Damit werden die Anforderungen nach IT als Dienstleistung in der Nähe der Nutzer (Latenz, Datensicherheit) optimal umgesetzt. Gleichzeitig können Abwärme und unterbrechungsfreie Stromversorgung im Gebäude genutzt werden.

Innovation

- Einbringung modular = in jedes Gebäude integrierbar

- Module eigenständig physikalisch geschützt (Feuer, Wasser, Rauch, Einbruch, EMV)

- Direkte freie Kühlung mit einem PUE

- USV Nutzung kombiniert für Aufzüge, ELA, GLT usw.

- Synergie IT & Infrastruktur für optimale Energieeffizienz

- Bereitstellung / Abrechnung as a Service

- Datensicherheit durch modularen Aufbau

Mehrwert

Großes Wachstumspotential – der Edge DC Markt wächst jährlich um 30%.

Durch PUE

Modulare Bauweise spart 30-40% gegenüber konventionellem Bau.

Reduktion der Netzwerkkosten durch lokale Datenverarbeitung.

Einzigartiges Konzept aus zertifizierter Infrastruktur, hocheffizienter IT und Betrieb als Servicemodell.

Wir sehen uns in erster Linie als Dienstleister, der Unternehmen hilft, für ihre Anforderungen optimale Rechenzentren zu bauen.

Dabei ist uns besonders wichtig, dass sie als Kunde ein Konzept erhalten, welches im Ernstfall auch tatsächlich hält, was es verspricht. Und das nicht nur hinsichtlich der Sicherheit, sondern auch in den Bereichen Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz.

Bei uns gibt es keine Lösungen von der Stange. Wir nehmen uns Zeit für Sie um ihre besonderen Anforderungen gemeinsam mit Ihnen herauszuarbeiten, bevor wir Lösungen vorschlagen oder Angebote erstellen.

Unsere Kernkompetenz ist unser Wissen über die verschiedenen Lösungen für eine sichere IT-Infrastruktur, sowie über die verschiedenen im Markt erhältlichen Produkte.

Wir sind dabei innovativ und flexibel, technisch und konzeptionell auch mal kreativ, aber immer zuverlässig und auf Sicherheit bedacht.

Kontakt
InnovIT AG
Jochen Meister
Schloss Heiligenberg 7
64342 Seeheim-
015116178488
jm@innovit.ag
http://www.innovit.ag

Quelle: pr-gateway.de

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Thomas Salzmann über Do’s und Dont’s beim Unternehmenskauf

Macht es Sinn beim Unternehmenskauf auf Wertgutachten zu pochen? Thomas Salzmann informiert

Thomas Salzmann über Do

Die Wertermittlung eines Unternehmens ist im Rahmen von Verkaufsverhandlungen einer der zentralen Knackpunkte. Thomas Salzmann, langjährig erfahrener Unternehmensberater und Begleiter von Unternehmenstransfers, weiß, dass Wertermittlungen zu langen und teilweise auch teuren Verhandlungen führen können. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn am Ende kein akzeptables Ergebnis, sondern ein Scheitern der Transaktion steht. Eine Unbekannte im Verfahren mit einer doch beachtlichen Bedeutung ist die sogenannte Herzblut Rendite. Dahinter steckt der Wunsch des Verkäufers, dass nicht nur der Substanz- oder Ertragswert seines Unternehmens, sondern auch sein Lebenswerk in die Bewertung des Kaufpreises mit einfließt. Damit sowohl Käufer, als auch Verkäufer am Ende ein gutes Gefühl haben, braucht es nicht zwingend ein Wertgutachten, ist der Unternehmensberater Thomas Salzmann überzeugt.

Thomas Salzmann plädiert für eine einfache Markttheorie beim Unternehmenskauf

Thomas Salzmann plädiert dafür, sich bei der Unternehmensbewertung und dem Unternehmenskauf nicht auf einen analytischen Wettstreit einzulassen. Er vertritt die Markttheorie, nach der ein Unternehmen einen Wert entsprechend der Summe hat, die der Verkäufer bereit ist zu akzeptieren, der Käufer bereit ist zu zahlen und ein oder mehrere Dritte bereit sind, über Finanzierungskapital zur Verfügung zu stellen. Von dieser pragmatischen Herangehensweisen profitieren seiner Einschätzung nach vor allen Dingen kleinere und mittlere Unternehmen. “Unser Ansatz ist ressourcenschonend führt zur schnelleren Umsetzungsergebnissen”, ist Thomas Salzmann überzeugt.

Bildquelle: © lamax – Fotolia

Thomas Salzmann, Unternehmensberater in Hamburg, verhilft durch eine schnelle Analyse und einer passenden Strategie zu Handlungsempfehlung bei Firmenkäufen. Durch seine jahrelange Erfahrung vermittelt er bei schwierigen Verhandlungen und hilft einen realistischen Verkaufspreis zu finden.

Kontakt
everto consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040 / 55 55 73 364
presse@unternehmenskauf-faq.de
http://www.unternehmenskauf-faq.de/

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Thomas Salzmann über Do’s und Dont’s beim Unternehmenskauf

Macht es Sinn beim Unternehmenskauf auf Wertgutachten zu pochen? Thomas Salzmann informiert

Thomas Salzmann über Do

Die Wertermittlung eines Unternehmens ist im Rahmen von Verkaufsverhandlungen einer der zentralen Knackpunkte. Thomas Salzmann, langjährig erfahrener Unternehmensberater und Begleiter von Unternehmenstransfers, weiß, dass Wertermittlungen zu langen und teilweise auch teuren Verhandlungen führen können. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn am Ende kein akzeptables Ergebnis, sondern ein Scheitern der Transaktion steht. Eine Unbekannte im Verfahren mit einer doch beachtlichen Bedeutung ist die sogenannte Herzblut Rendite. Dahinter steckt der Wunsch des Verkäufers, dass nicht nur der Substanz- oder Ertragswert seines Unternehmens, sondern auch sein Lebenswerk in die Bewertung des Kaufpreises mit einfließt. Damit sowohl Käufer, als auch Verkäufer am Ende ein gutes Gefühl haben, braucht es nicht zwingend ein Wertgutachten, ist der Unternehmensberater Thomas Salzmann überzeugt.

Thomas Salzmann plädiert für eine einfache Markttheorie beim Unternehmenskauf

Thomas Salzmann plädiert dafür, sich bei der Unternehmensbewertung und dem Unternehmenskauf nicht auf einen analytischen Wettstreit einzulassen. Er vertritt die Markttheorie, nach der ein Unternehmen einen Wert entsprechend der Summe hat, die der Verkäufer bereit ist zu akzeptieren, der Käufer bereit ist zu zahlen und ein oder mehrere Dritte bereit sind, über Finanzierungskapital zur Verfügung zu stellen. Von dieser pragmatischen Herangehensweisen profitieren seiner Einschätzung nach vor allen Dingen kleinere und mittlere Unternehmen. “Unser Ansatz ist ressourcenschonend führt zur schnelleren Umsetzungsergebnissen”, ist Thomas Salzmann überzeugt.

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Thomas Salzmann, Unternehmensberater in Hamburg, verhilft durch eine schnelle Analyse und einer passenden Strategie zu Handlungsempfehlung bei Firmenkäufen. Durch seine jahrelange Erfahrung vermittelt er bei schwierigen Verhandlungen und hilft einen realistischen Verkaufspreis zu finden.

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