Schimmel

Die Angst vor einer Ausbreitung des Schimmels in der eigenen Wohnung.

Schimmel

Sie haben Schimmel in Ihrer Wohnung entdeckt?

Wir zeigen Ihnen sinnvolle Tipps, um ihre Wohnung von Schimmel zu befreien.

Vielfach ist der Schreck groß, wenn man Schimmel in der Wohnung entdeckt.

Damit Sie nicht hilflos vor dem Problem stehen, geben wir Ihnen eine Reihe nützlicher Hinweise, um den Schimmel wieder los zu werden.

Die Angst vor einer Ausbreitung des Schimmels in der eigenen Wohnung oder Haus ist oft sehr groß, wenn er erst einmal entdeckt wurde.

Da wir seit einiger Zeit verstärkt Nachfragen zum Thema Schimmel erhalten, wollen wir Ihnen erst einmal ein paar detailliertere Informationen über Schimmel an die Hand geben und was Sie tun können, wenn Sie Schimmel entdeckt haben.

Ihre Fragen rund um das Thema Schimmel werden ausführlich auf unseren zahlreichen Unterseiten beantwortet, die unsere Experten für Sie recherchiert und zusammengestellt haben.

Schimmel entsteht insbesondere dort, wo es feucht ist.

Bevorzugt an der Wand in entsprechenden Räumen, aber auch am Abfluss von Waschbecken und Duschwannen.

Wichtig ist es, den Schimmel frühzeitig zu erkennen und umgehend zu handeln.

Geschieht dies nicht, kann sich der Schimmel ausbreiten.

Kontaktieren Sie einen Fachmann, der Ihnen helfen kann, den Schimmelbefall an kritischen Stellen wie dem Abfluss oder der Wand zu bekämpfen.

In erster Linie sollten Sie natürlich allzu hohe Feuchtigkeit in Ihren Räumen vermeiden.

Feuchtigkeit an der Wand entsteht oftmals durch das Trocknen von Wäsche in schlecht belüfteten Räumen.

Um die Ausbreitung des Schimmels an der Wand zu verhindern, sollten Sie daher auf eine ausreichende Belüftung des Raumes achten.

Der Abfluss eines Waschbeckens ist besonders gefährdet, von Schimmel befallen zu werden.

Um den Abfluss von Schimmel rein zu halten, sollte er regelmäßig manuell gereinigt werden.

Auch kann es helfen, die Rohre am Abfluss sorgfältig abzudichten.

Eine defekte Dichtung am Abfluss führt schnell zur Schimmelbildung, da sich tropfendes Wasser am Abfluss sammeln kann.

Weiterhin ist es wichtig, den Abfluss stets sauber zu halten.

Eventuell könnten sich sonst Reste am Abfluss festsetzen, die dann Feuchtigkeit aufnehmen und in der Folge Schimmel bilden.

Generell gilt bei Schimmel: Handeln Sie schnell, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Denn: Je weiter sich der Schimmel verbreitet, desto teurer wird dessen Beseitigung für Sie.

Die beste Lösung wäre es selbstverständlich, den Schimmel von vornherein zu vermeiden.

Über die unterschiedlichen Methoden, Schimmel zu vermeiden, können Sie sich bei uns auf den entsprechenden Unterseiten informieren.

Wir hoffen, dass Ihnen die folgenden Tipps weiterhelfen und Ihnen bei der Bekämpfung von Schimmel weiterhelfen.

Quelle: https://abfluss-verstopft.specht-rohrreinigung-berlin.com/schimmel/

https://abfluss-verstopft.specht-rohrreinigung-berlin.com/

Wir sind ein Kanal & Rohrreinigungsunternehmen in Berlin. Wir machen Ihren Abfluss wieder fit. Egal ob verstopftes Klo, Badewanne, Abfluss oder Kanal, wir machen es wieder Frei. Unsere Sanitärfirma reinigt es wieder.

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Studie: Blogger-Relations sind kein Kindergeburtstag

Trusted Blogs empfiehlt Zusammenarbeit mit Profis

Studie: Blogger-Relations sind kein Kindergeburtstag

Was treibt Bloggerinnen und Blogger an und welche Grundmotivation haben sie, wenn sie über Kooperationen mit Agenturen und Unternehmen nachdenken? Trusted Blogs, Blog-Suchmaschine und Marktplatz für Influencer-Marketing, hat über 300 Blogger zu ihren Erwartungen an Kooperationen, ihrer Vergütung und dem Aufwand für ihre Arbeit befragt.

Amateure vs. Profis

Das Besondere dieser Studie ist die Klassifizierung der Blogger nach dem Status “Profi” oder “Amateur”. Die Einteilung nahmen die Befragten selbst vor: 162 bezeichnen sich selbst als Amateur, während 145 sich zu den Profis zählen. Dabei treten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Tage.

Professionelle Kooperationen kosten Geld

Gegenüber Kooperationen mit Agenturen und Unternehmen sind Amateure (89%) und Profis (96%) gleichermaßen aufgeschlossen. Bei der Vergütung bevorzugen beide Gruppen eine Vergütung per Überweisung aufs Konto. Eine rein materielle Vergütung, darunter Gutscheine oder beworbene Produkte, lehnt ein Großteil der Befragten ab.

Die Höhe des Honorars unterscheidet sich nach Amateur und Profi. Während erstere zu zwei Dritteln weniger als 100 Euro für eine Kooperation bekommen, liegt dieser Betrag bei 55 Prozent der Profis zwischen 100 und 400 Euro. Damit einher geht der Aufwand seitens der Blogger. Je professioneller, desto mehr Zeit investieren die Influencer.

Erstellen und Verbreitung von Content

Die Zeit, die Amateure in ihren Blog investieren, ist deutlich geringer als bei den Profis. Während fast jeder zweite Profi mehr als einen Arbeitstag benötigt, um einen Beitrag fertigzustellen, sind es bei den Amateuren nur 27 Prozent. Mit zunehmender Professionalität steigt also der zeitliche Aufwand der Blogger.

Bei der Frage, welche Plattform sich am besten eignet, um die Bloginhalte zu verbreiten, sind sich Amateure und Profis einig. Der beliebteste Kanal, um auf neue Blogposts hinzuweisen, ist Facebook, gefolgt von Instagram, Twitter und Pinterest. Google+ wird von den Profis häufiger frequentiert als von den Amateuren.

Grundmotivation der Blogger

Die Gründe, warum die Teilnehmer vornehmlich bloggen, klaffen bei Amateuren und Profis nicht weit auseinander. Mehr als drei Viertel der Profis gaben an, dass sie ihren Blog als kreatives Ventil betreiben, bei den Amateuren sind es 65 Prozent. Den Amateur-Bloggern ist es wichtiger (75%), ihre Interessen und Hobbys darstellen zu können. Einen deutlichen Unterschied gibt es hingegen bei der Absicht, den Blog zu monetarisieren. Rund die Hälfte aller Profis möchte mit dem Bloggen Geld verdienen. Dagegen verfolgt nur rund jeder fünfte Amateur (27%) dieses Ziel.

Besucherzahlen und Alter des Blogs

Die Besucherzahlen der einzelnen Blogs entwickeln sich mit zunehmender Professionalität. Fast drei Viertel der Amateur-Blogger verzeichnen weniger als 4.000 Besucher pro Monat, von den Profis sind es nur 42 Prozent. Besonders deutlich wird die Entwicklung bei Besucherzahlen von mehr als 10.000 Nutzern pro Monat. Lediglich 10 Prozent der Amateure können einen solchen Erfolg aufweisen, bei den Profis sind es 38 Prozent. Der Anstieg der Besucherzahlen mit steigender Professionalität lässt sich auch mit dem Alter eines Blogs erklären. Bloggt jeder dritte Profi bereits seit mehr als vier Jahren, ist bei den Amateuren jeder zweite erst weniger als drei Jahre aktiv.

Empfehlung: Auf Profis setzen

Für Eduard Andrae, Gründer von Trusted Blogs, ergibt sich aus der Studie ein klares Bild: “Blogger-Relations sind kein Kindergeburtstag mehr. Wer mit Peanuts bezahlt, erhält Monkeys. Firmen und Agenturen sollten den Aufwand der Blogger anerkennen und entsprechend entlohnen. Dann erhalten sie auch die gewünschten Ergebnisse in diesem spannenden Kommunikationskanal.”

Die angehängte Grafik zeigt die Ergebnisse in übersichtlicher Form. Die redaktionelle Nutzung ist freigegeben. Als Quelle bitte © trusted blogs angeben.

Über die Umfrage:

trusted blogs, die Blog-Suchmaschine und Marktplatz für Influencer-Marketing, hat im März 2018 insgesamt 307 Bloggerinnen und Blogger zu ihren Erfahrungen und Motivationen zu ihrem Blogger-Alltag befragt. Im Rahmen der Online-Befragung nahmen die teilnehmenden Blogger die Einstufung als Amateur (162 Teilnehmer) und Profi (145 Teilnehmer) selbst vor.

Eduard Andrae, Blogger und Social-Media-Experte, hatte 2014 die Idee zu trusted blogs. Gemeinsam mit Rüdiger Schmidt und der Bremer team neusta GmbH gründete er die trusted blogs GmbH. Basis der Plattform bildet ein Blog-Magazin mit über 650.000 Beiträgen aus mehr als 4.500 Blogs. Agenturen können mit Hilfe eines selbst entwickelten Kampagnentools diese Daten nutzen, um Micro-Influencer für Marketing-Kooperationen per Mausklick zu ermitteln und direkt anzusprechen.

Kontakt
trusted blogs GmbH
Nicolas Scheidtweiler
Konsul-Smidt-Str. 24
28217 Bremen
+49 151 27506385
presse@trusted-blogs.com
https://www.trusted-blogs.com

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Zeit für technischen Fortschritt: Moderne Heizeinsätze passen sich dem alten Kachelofen an

Erscheinungsbild bleibt erhalten – Austausch in wenigen Stunden

Zeit für technischen Fortschritt: Moderne Heizeinsätze passen sich dem alten Kachelofen an

Alter Heizeinsatz raus – neuer rein. Das ist gut für die Umwelt, denn moderne Heizeinsätze verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus dem letzten Jahrhundert. Nicht nur das: Dank der modernen Technik wird auch weniger Brennholz für dieselbe Wärme benötigt und das spart bekanntlich Heizkosten.

Im Sinne der Umwelt schreibt die Bundes-Immissionsschutzverordnung vor, dass veraltete Holzfeuerungen modernisiert, ausgetauscht oder stillgelegt werden müssen, wenn sie die gesetzlichen Grenzwerte nicht mehr erfüllen. Die vor 1975 in Betrieb genommenen Festbrennstoffgeräte waren bereits vor zwei Jahren fällig. Bis Ende 2017 folgten alle vor 1985 – und jetzt geht es um die, die vor dem 1. Januar 1994 in Betrieb genommen wurden, also mittlerweile älter als 24 Jahre sind. Diese Kachelöfen sind bis Ende 2020 auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.

Erscheinungsbild bleibt erhalten – Austausch in wenigen Stunden

Für den schnellen und unkomplizierten Austausch hat LEDA, einer der führenden deutschen Hersteller hochwertiger Ofentechnik, den Heizeinsatz DIAMANT mit der Energieeffizienzklasse A+ entwickelt. Die elegante Frontpartie aus Guss und die doppelverglaste Sichtscheibe, die wahlweise links oder rechts angeschlagen werden kann, machen seinem Namen alle Ehre. Denn so wie ein Edelstein in verschiedene Fassungen eingefügt werden kann, lässt sich auch dieser “Diamant” mit Kachelöfen aller Bauarten kombinieren – mit keramischen Nachheizflächen, mit Putzöfen und mit Warmluftkachelöfen. Dank drei unterschiedlicher Frontmaße, zwei Breiten- und zwei Tiefenmaßen sowie vier Leistungsstufen von 7 bis 11 kW Nennwärmeleistung kann der DIAMANT fast alle alten Heizeinsätze ersetzen. Der Austausch wird vom Ofenbauer durchgeführt und dauert in der Regel nur wenige Stunden, wobei das optische Gesamtbild des Kachelofens erhalten bleibt.

Da Kachelöfen oft intensiv genutzt werden, stellt LEDA seine Heizeinsätze aus massivem Gusseisen her. Guss ist ein Werkstoff, dessen außerordentliche Hitzebelastbarkeit und Formstabilität für eine extrem lange Lebensdauer sorgen und dem Besitzer stets eine zuverlässige Gerätetechnik bietet. Weitere Informationen auch im Internet unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

Kontakt
LEDA Werk GmbH & Co. KG
Anja Steenweg
Groninger Str. 10
26789 Leer
+49 (0)491 60 99 0
+49 (0)491 60 99 290
info@www.leda.de
http://www.leda.de

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Aktueller Immobilienmarktbericht für Olching bei München

Aktueller Immobilienmarktbericht für Olching bei München

Die Stadt Olching befindet sich ca. 20 km westlich von München zwischen Dachau und Fürstenfeldbruck. Die Nähe zur Natur auf der einen Seite, die gute Anbindung an München auf der anderen bieten einen attraktiven Mix. Olching hat ein städtisches Flair, es gibt zwar kein wirkliches Stadtzentrum, aber eine viel befahrene Hauptstraße, an der Geschäftsbauten an die Stelle früherer landwirtschaftlicher Anwesen getreten sind. Es gibt einige größere Wohnanlagen, doch prägen Einfamilienhäuser, größtenteils mit Gärten, und Doppelhäuser das Ortsbild. Erholungsmöglichkeiten bieten der nahe Olchinger See und die schönen Amperauen.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Olching (Angebotspreise Juni 2017 – Juni 2018):

Grundlegend sind die Immobilienpreise in Olching im vergangenen Jahr durchweg gestiegen. Am geringsten war der gemessene Anstieg mit 2-3 % bei Neubauwohnungen, demgegenüber verteuerten sich Wohnungen aus dem Bestand um etwa 15 – 20 %. Neubauhäuser legten im Mittel um 10 – 15 % zu, Bestandshäuser im Schnitt um 10 %. Ermittelt wurden diese Zahlangaben aus den Immobilienangeboten für Olching, die rund 184 Verkaufsangebote für Wohnungen und 116 Verkaufsangebote für Häuser umfassten. Die letztlichen Preise zeigten sich wie folgt:

Hauspreise: Die meisten Verkaufsangebote entfielen auf Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften. Bestehende Objekte dieser beiden Häusertypen wiesen meist Preise von gut 5.500 – 6.000 EUR pro m² auf, Neubauten lagen eher bei 6.500 – 7.000 EUR pro m². Ein übliches Einfamilienhaus mit 150 m² kam beispielsweise auf etwa 900.000 EUR Kaufpreis, ein Neubauobjekt auf etwa 1 Mio. EUR. Im Segment Bestandshäuser gab es auch nennenswerte Stückzahlen für Reihen- bzw. Reiheneckhäuser, für diese lagen die Quadratmeterpreise im Schnitt bei ca. 4.800 EUR pro m².

Wohnungspreise: Bestandswohnungen wiesen im Schnitt Preise von rund 4.900 EUR pro m² auf, womit eine für Olching übliche Eigentumswohnung mit etwa 70-80 m² auf rund 360.000 EUR Kaufpreis kam, bei Neubauwohnungen lag der Quadratmeterpreis im Schnitt bei 6.000 EUR pro m² höher, womit der letztliche Kaufpreis im Durchschnitt auf etwa 460.000 EUR kam.

Tatsächliche Preise:

Der Immobilienverband Deutschland gibt für ein 150 m² Einfamilienhaus in Olching bei gutem Wohnwert einen Kaufpreis von ca. 820.000 EUR an, für eine 125 m² Doppelhaushälfte ca. 560.000 EUR.

Gebrauchte Eigentumswohnungen erreichen diesen Werten zufolge bei gutem Wohnwert ca. 3.800 EUR pro m².

“Olching erlebt schon seit einigen Jahren starken Zuzug. Bei Leuten, die in der Region München-Augsburg arbeiten, ist Olching dank der guten Verkehrsanbindung und Infrastruktur sehr beliebt. Für Erholungszwecke sind die Amperauen und drei Badeseen geboten”, sagt Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: olching.de, sueddeutsche.de, IVD Preisindex Frühjahr 2017, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung durch einen Sachverständigen oder Immobilienmakler für Olching. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit oder Vollständigkeit.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
http://www.immobilienbesitzer-muenchen.de

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Neues APplus-Release auf der CeBIT: Produkterfolg wird im Service entschieden

Intelligente Wartung trifft ERP

Karlsruhe, 23.05.2018 – In Zeiten, in denen digitale Technologien nahezu flächendeckend für eine Optimierung von Planungs- und Produktionsprozessen sorgen, reicht eine hohe Produktqualität allein immer seltener als Alleinstellungsmerkmal aus. Um sich von Mitbewerbern zu unterscheiden, bekommen daher Services und Dienstleistungen rund um das eigentliche Produkt ein immer stärkeres Gewicht, so etwa die Effizienz und Qualität der Wartungsprozesse. Um die entsprechenden Abläufe zu optimieren, verbindet die Asseco Solutions nun smarte Prozesse mit bewährtem ERP – und unterstützt Kunden so bei der Sicherung ihres Markterfolgs im digitalen Zeitalter. Das neue APplus-Release, das exklusiv zur CeBIT vorgestellt wird, erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Techniker vor Ort werden durch eine mobile Service-App bei ihren Wartungs- und Dokumentationsaufgaben unterstützt. Diese und alle weiteren Neuerungen von APplus 6.4 präsentiert der ERP-Spezialist aus Karlsruhe auf der diesjährigen CeBIT vom 11. bis zum 15. Juni in Hannover an seinem Stand E16 in Halle 17.

Zur Erweiterung des Funktionsumfangs des bisherigen APplus-Service-Moduls greift Asseco auf die spezialisierte Expertise seines Tochterunternehmens SCS zurück, welches mit seiner gleichnamigen Lösung ein umfassendes Industrie-4.0-System unter anderem zur Realisierung smarter Wartungsszenarien bietet. Im Rahmen der neuen APplus-Version 6.4 werden Teile der Lösung – die Funktionalitäten des SCS-Moduls “Planning” – in den bestehenden Service-Standard von APplus integriert. Damit stehen Anwendern künftig zahlreiche neue, smarte Funktionalitäten zur Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen zur Verfügung.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dabei die grafische Service-Plantafel, mit deren Hilfe sich Wartungseinsätze künftig – analog zur Produktions- oder Projektplanung – komfortabel einplanen und verwalten lassen. Durch die vollständige Integration in APplus lassen sich hierbei unterschiedlichste Aspekte aus anderen ERP-Bereichen unmittelbar mit einbeziehen: So greift das neue Service-Modul auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, zum fraglichen Zeitpunkt etwa bereits zur Inbetriebnahme einer neuen Anlage gebucht, wird dies vom Service-Modul entsprechend berücksichtigt. Auch die Materialverfügbarkeit fließt im Rahmen der neuen Funktionalitäten in die Service-Planung mit ein: Benötigt ein Techniker für einen Wartungstermin ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.

Für die eigentliche Durchführung des Service-Einsatzes vor Ort werden Techniker künftig mit einer cloudbasierten mobilen Service-App für Smartphone oder Tablet unterstützt. Auf diese erhält der Außendienstmitarbeiter automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente gesendet: Von der jeweiligen Aufgabenliste und den Kontaktdaten des Ansprechpartners über Fehlerbeschreibungen und Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Da die App vollständig offline-fähig ist, lassen sich auch ohne bestehende Internetverbindung vor Ort jederzeit alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.

Moderne Optik für mehr Ergonomie

Eine hohe Anwenderfreundlichkeit und Ergonomie zählen seit jeher zu den Schwerpunkten in der APplus-Entwicklung. Nicht zuletzt aus diesem Grund vergaben Asseco-Kunden unter anderem im Rahmen der vergangenen beiden Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit Bestnoten für die Benutzerfreundlichkeit von APplus. Die Arbeitswelt und damit die Nutzungsbedingungen für Kunden entwickeln sich jedoch ständig weiter. Um auch in Zukunft weiterhin zu den Vorreitern im Bereich Anwenderfreundlichkeit zu gehören, wurde die Oberfläche in Version 6.4 überarbeitet: Das neue APplus zeichnet sich durch eine modernere Optik, klarere Struktur, ruhigere Farbgebung sowie eine vereinheitlichte und übersichtlichere Darstellung aus. Gleichzeitig verbessert das neue Look & Feel die Ergonomie und Nutzerführung: Wichtige Datenfelder, Icons und verfügbare Funktionen heben sich deutlich auf der Oberfläche ab und sind über das gesamte Programm hinweg einheitlich gestaltet.

Mit der neuen Oberfläche geht Asseco darüber hinaus den ersten Schritt zur geplanten Modernisierung der gesamten APplus-Bedienstruktur in Rahmen der kommenden Software-Generation: Das neue Design bietet Anwendern die Möglichkeit, schon heute von einer verbesserten, vereinfachten Oberflächenstruktur zu profitieren, bevor im nächsten Schritt die Optimierung der Bedienlogik hin zu mehr Flexibilität und weniger Komplexität im gesamten Bedienablauf folgt. Eine Weiterentwicklung, an der Asseco seine Anwender ganz konkret beteiligt: Das gesammelte Kunden-Feedback zur Benutzerfreundlichkeit fließt in die künftige Neuentwicklung der Software mit ein, um die Bedienung optimal auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.

DSGVO-Konzepte umsetzen mit APplus 6.4

Mit der Version 6.4 integriert Asseco mehrere Funktionen in seinen Lösungsstandard, mit deren Hilfe Anwender ihre DSGVO-konformen Datenschutzkonzepte technisch umsetzen können. Mithilfe der neuen Anonymisierungsfunktion sind Anwender etwa in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System – inklusive DMS-Belegen und Data-Warehouse-Einträgen – nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei zieht das System auch möglicherweise noch geltende gesetzliche Aufbewahrungsfristen mit in Betracht, sodass erst anonymisiert werden kann, wenn die letzte Frist verstrichen ist. Gleichzeitig wird der “Verarbeitungszweck” als neues Stammdatum eingeführt: Damit lässt sich dokumentieren, für welche Zwecke personenbezogene Daten erhoben wurden, und bei Bedarf darüber Auskunft geben. APplus ist so in der Lage, einer Person, deren personenbezogene Daten erfasst oder geändert worden sind, automatisch per E-Mail eine formgerechte Information über ihre personenbezogenen Daten und deren Verarbeitungszwecke zuzusenden. Für Schutz vor unbefugter Verarbeitung sorgen die jeweils in APplus konfigurierten Zugriffsrechte. Diese beschränken die Befugnisse eines bestimmten Anwenders beispielsweise in Abhängigkeit seines Jobprofils.

Neue Funktionen im Überblick

Zu den weiteren Neuerungen von APplus 6.4 gehören unter anderem:

- Erweiterte Funktionen für APplus Bau: Im Rahmen der neuen GAEB-Schnittstelle lassen sich Leistungsverzeichnisse aus Ausschreibungen in APplus einlesen und teilautomatisiert weiterverarbeiten. Dabei werden zur Angebotserstellung im System hinterlegte Kosten und Stundenlöhne mit einberechnet oder benötigte Preise bei Subunternehmen angefragt. Damit Leistungsverzeichnisse von mehreren tausend Positionen effizient bearbeitet werden können, wurde die Bearbeitungsoberfläche übersichtlicher gestaltet und auf Geschwindigkeit optimiert.

- Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format: Viele große Unternehmen akzeptieren Rechnungen zunehmend bevorzugt im elektronischen ZUGFeRD-Format, einem PDF-Dokument, welches alle Rechnungsinformationen zusätzlich als maschinenlesbare XML-Datei enthält. Mit Version 6.4 sind Anwender hierfür gerüstet: Entsprechende Rechnungen lassen sich dann automatisiert mit APplus erstellen.

- Neue Verpackungslogik: Mit APplus 6.4 wird die bisherige Verpackungslogik flexibilisiert. So lassen sich künftig Verpackungen abhängig von der Losgröße auswählen oder größere Anlagen bei Bedarf zerlegen und separat verpacken. Speziell im Automotive-Bereich stellt APplus damit auch die Konformität zur neuen VDA-Richtlinie 4987 sicher, welche die elektronische Übermittlung von Liefer-Avis im Rahmen eines Versandprozesses regelt.

-Konfigurierbare bestandstrennende Merkmale: In der neuen APplus-Version wird es Anwendern möglich, über Merkmale wie Serien- oder Chargennummern hinaus auch eigene, frei definierbare Kriterien in die Lagerbelegung mit einzubeziehen. Damit lassen sich Szenarien in der Praxis abbilden, in denen Waren etwa nach Reihenfolge ihres Eingangs oder in Abhängigkeit von ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum entnommen werden müssen.

- Engere Verzahnung von Projektverwaltung und Produktion: Version 6.4 optimiert die Integration von Projektverwaltung und Produktion. So ermöglicht APplus künftig beispielsweise einen Termin-Abgleich zwischen Projekt- und Fertigungspositionen.

APplus 6.4 live am CeBIT-Stand

Die Veröffentlichung von APplus 6.4 ist für Herbst 2018 geplant. Interessierte Fachbesucher können sich von allen Funktionalitäten der neuen Version auf der diesjährigen CeBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17 überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt
Asseco Solutions
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Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
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Stephanie.Miotto@assecosol.com
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86156 Augsburg
0821 444 800
info@phronesis.de
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CONTACT Software Schweiz AG wächst rasant

Auftragsbestand, Neukunden, Umsatz: Die CONTACT Software Schweiz AG liefert glänzende Kennzahlen. Und alles deutet darauf hin, dass dieser Aufwärtstrend andauert. Hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung sind selbstverständlich für die global ausgerichtete Schweizer Industrie – und hier setzen immer mehr Unternehmen auf die offene CONTACT Elements Plattform.

“Unser flexibel skalierbares Angebot für PLM und IoT stößt auf große Resonanz im Maschinenbau, der Elektroindustrie und anderen Hightech-Branchen”, sagt Michael S. Murgai, Geschäftsführer der CONTACT Software Schweiz AG. “Dabei helfen die exzellenten Referenzen, die wir haben, und auch unsere Kooperation mit der HSR.”

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil steht im ständigen Wissenstransfer mit der Industrie. Mit Forschungsinstituten wie dem IPEK (Institut für Produktdesign, Entwicklung & Konstruktion), dem VPE Symposium und anderen Fachveranstaltungen gilt sie als Top-Adresse in Sachen virtuelle Produktentstehung. Die HSR ist Mitglied im Hochschulprogramm CONTACT University.

Die Kennzahlen der CONTACT Software Schweiz AG sprechen für sich, wie Murgai betont: “Der Auftragseingang hat seit 2014 im Durchschnitt um jährlich mehr als 40% zugelegt, die Kundenbasis wächst kontinuierlich und die Zahl der Mitarbeiter ist um den Faktor 3 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen”. Zudem hat das Unternehmen jetzt einen zusätzlichen Standort in der Pharma-Hochburg Basel aufgebaut und will in 2018 mit seiner Branchenlösung CONTACT Medical die Schweizer Medizintechnikbranche für sich begeistern.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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Arbeitsplatzabbau bei Opel (PSA)? Tipps zum Thema Aufhebungsvertrag

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Arbeitsplatzabbau bei Opel (PSA)? Tipps zum Thema Aufhebungsvertrag

Am Standort von Opel (PSA) in Eisenach soll die Belegschaft schrumpfen, von 1800 auf rund 1000 Mitarbeiter. Das berichtet die dpa unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Wie kann Opel die Stellen abbauen? Eine Möglichkeit: mit Aufhebungsverträgen. Was Arbeitnehmer bei Aufhebungsverträgen beachten müssen, erklärt Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Erstens, keine Sperrzeit riskieren! Jeder Arbeitnehmer, der einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, muss wissen, dass er sich dadurch eine Sperrzeit auf den Bezug seines Arbeitslosengeldes einhandeln kann. Schließlich hat er mit dem Aufhebungsvertrag an seiner Arbeitslosigkeit “mitgewirkt”, was Grundlage ist für eine Sperre des Arbeitslosengeldes, die bis zu 12 Wochen andauern kann, in Einzelfällen sogar länger. Wer sichergehen will, dass er sein volles Arbeitslosengeld erhält, darf seinen Arbeitsplatz regelmäßig nicht freiwillig aufgeben.

Wie sichert man sich Abfindung und Arbeitslosengeld? Grundsätzlich gilt: Nur, wer sich gegen seine Kündigung wehrt vor dem Arbeitsgericht mit einer Kündigungsschutzklage, und: Nur, wer dann vor dem Arbeitsgericht mit seinem alten Arbeitgeber einen gerichtlich protokollierten Abfindungsvergleich schließt, der regelmäßig ausschließt, dass die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt. Angewiesen hat das die Bundesagentur für Arbeit in einer internen Weisung an ihre Sachbearbeiter. Bei einem Aufhebungsvertrag hat der Sachbearbeiter regelmäßig einen gewissen Spielraum, je nach Fall unterschiedlich zu entscheiden. Bei einem Aufhebungsvertrag kann der Arbeitnehmer die Sperrzeit nie mit Sicherheit ausschließen.

Was kann man Opel-Mitarbeitern jetzt raten? Überprüfen Sie den Aufhebungsvertrag, falls er Ihnen angeboten wird, zuerst mit einem Experten. Überzeugen Sie sich davon, dass Sie mit dem Aufhebungsvertrag gut fahren. Vielleicht lohnt sich der Aufhebungsvertrag trotz der Sperrzeit, die drohen könnte. Gehen Sie sicher, dass arbeitsvertragliche Nebenansprüche ausreichend berücksichtigt werden und dass man keine Ansprüche, die Ihnen aufgrund Ihres Arbeitsverhältnisses zustehen, auslässt. Vergessen Sie das Zeugnis nicht! Das Zeugnis sollte mindestens die Note “gut”, besser noch ein “sehr gut” widerspiegeln.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag: Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

15.05.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Kündigung von Whistleblowern: Arbeitnehmer, die auf Missstände hinweisen, riskieren den Arbeitsplatz

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung von Whistleblowern: Arbeitnehmer, die auf Missstände hinweisen, riskieren den Arbeitsplatz

Wer in der Öffentlichkeit auf Missstände beim Arbeitgeber hinweist, oder wer Strafanzeige bei der Polizei stellt wegen Straftaten im Betrieb, der macht sich bei der Arbeit schnell unbeliebt. Häufig erhält man wegen “Whistleblowing” die Kündigung, die dann so begründet wird: Mit der Strafanzeige gegen den Arbeitgeber hat der Mitarbeiter seine Fürsorgepflicht gegenüber seinem Arbeitgeber verletzt, ihm Schaden zugefügt und damit gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten verstoßen.

Was gilt bei einer Kündigung eines Whistleblowers oder Hinweisgebers? Für Arbeitsgerichte ist entscheidend, ob eine Anzeige leichtfertig erstattet wurde und welche Motivation der Arbeitnehmer hatte, als er den Missstand offenlegte. Wer beispielsweise aus “Rache” an seinem Arbeitgeber Missstände publik macht, oder wer nicht sichergeht, dass die Tatsachen, auf denen der Vorwurf ruht, richtig sind, der riskiert, dass das Arbeitsgericht die Kündigung absegnet.

Bevor der Arbeitgeber mit einem Missstand an die Öffentlichkeit gehen darf, muss er die Tatsachen, auf denen die Anzeige beruht, ordentlich prüfen. Überspitzt formuliert: Er muss erst einmal eigene Ermittlungen durchführen, bevor er die Polizei einschalten darf. Und er muss “innerbetriebliche Abhilfe” schaffen, das heißt: Er muss seinen Vorgesetzten über seinen Verdacht informieren und dadurch Maßnahmen innerhalb des Betriebs in Gang setzten. Dass man dadurch mitunter den Bock zum Gärtner macht, kann man sich in vielen Fällen denken. Auch, dass eine solche innerbetriebliche Abhilfe im Sand verlaufen kann und man als Arbeitnehmer nicht die Verbesserung erreicht, die man eigentlich erreichen will. Nebenbei macht man sich damit betriebsintern nicht nur Freunde.

Dabei könnte die Lage für Whistleblower viel besser sein: Der Gesetzgeber könnte Hinweisgeber honorieren, unter besonderen arbeitsrechtlichen Schutz stellen. Im Arbeitsrecht werden bestimmte Arbeitnehmer vor Kündigungen geschützt, beispielsweise der Datenschutzbeauftragte oder ein Betriebsrat: Für sie gilt ein gesetzlicher Sonderkündigungsschutz. Ähnliches gilt im Umweltschutzbereich, etwa für den Gewässerbeauftragten.

Was fehlt, ist ein allgemeiner gesetzlicher Schutz von Arbeitnehmern, die mit Whistleblowing öffentlich auf Missstände im Unternehmen aufmerksam machen. Das muss sich ändern, zum Wohl der Arbeitnehmer, und letztlich auch zum Wohl der Arbeitgeber, die längerfristig nur davon profitieren können, wenn im Unternehmen Missstände rechtzeitig aufgedeckt und behoben werden.

Die arbeitsrechtliche Situation von Whistleblowern ist im Wandel: Die EU bereitet aktuell eine Richtlinie vor, die Mindeststandards vorsieht zum arbeitsrechtlichen Schutz von Hinweisgebern. Wie und wann diese Richtlinie durch den Gesetzgeber der Bundesrepublik umgesetzt wird, ist noch unklar. Regelmäßig gut beraten ist jedenfalls jeder Arbeitnehmer, sich gegen eine Kündigung wegen eines Hinweises über Missstände im Unternehmen zu wehren, gegebenenfalls mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht.

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Personalgespräch heimlich mitschneiden – ist das zulässig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Personalgespräch heimlich mitschneiden - ist das zulässig?

Immer wieder schneiden Arbeitnehmer Personalgespräche heimlich mit bzw. nehmen diese auf, um später die dort getätigten Aussagen des Arbeitgebers beweisen zu können. Das Interesse daran ist zwar nachvollziehbar, aber sind solche heimlichen Aufnahmen zulässig und lohnen sie sich wirklich?

Gefahr der fristlosen Kündigung: Heimliche Mitschnitte sind rechtswidrig, sie verletzen das Persönlichkeitsrecht der beteiligten Personen hinsichtlich der “Unbefangenheit des gesprochenen Wortes”, wie es das Landesarbeitsgericht Hessen in einem aktuellen Urteil vom 23.08.2017 (Az.: 6 Sa 137/17) formuliert hat. Dementsprechend soll nach Auffassung des Gerichts auch eine fristlose Kündigung des Arbeitgebers wegen eines solchen Mitschnitts zulässig sein – und das, obwohl der betroffene Arbeitnehmer bereits 25 Jahre bei diesem beschäftigt war. Ungeachtet der Frage, ob man diese Einschätzung teilt, besteht deshalb jedenfalls ein ganz erhebliches Kündigungsrisiko für Arbeitnehmer, die ein Personalgespräch heimlich in Bild- und/oder Tonform aufnehmen.

Risiko lohnt sich regelmäßig nicht: Trotz dieser Gefahr wollen Arbeitnehmer in der Praxis häufig auf eine Aufnahme nicht verzichten. Verstrickt sich der Arbeitgeber in Widersprüche oder macht er Zugeständnisse, auf die sich der Arbeitnehmer später berufen möchte, erscheint eine Aufnahme natürlich nützlich. Diese könnte unter Umständen in einem späteren Prozess dann in abgeschriebener Form eingebracht werden. Dennoch kann aus arbeitsrechtlicher Sicht nicht zu einer Aufnahme geraten werden. Zum einen ist das Risiko, dadurch den Arbeitsplatz zu verlieren, enorm hoch. Zum anderen bleibt der Arbeitnehmer in der überwiegenden Zahl der Fälle auch nicht schutzlos. Wird er zum Personalgespräch geladen, kann er sich zuvor anwaltlich beraten lassen. Kommt es unvorbereitet zu einem solchen Gespräch, kann er sich die ggf. erhobenen Vorwürfe anhören, ohne sich dazu inhaltlich zu äußern, um dann anschließend den Rat eines Anwalts einzuholen. Allein in den Fällen, in denen der Arbeitgeber in einem vertraulichen Gespräch Zugeständnisse macht, an die er sich später nicht gebunden fühlt, könnte eine Aufnahme wirklich helfen. Angesichts des beschriebenen Risikos kann Arbeitnehmern dazu aber nicht geraten werden.

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Neu beim TÜV: Von der Hauptuntersuchung direkt in die Werkstatt

ARAG Experten über die neue Mängeleinstufung bei der Kfz-Hauptuntersuchung

Neu beim TÜV: Von der Hauptuntersuchung direkt in die Werkstatt

Seit Sonntag, dem 20.05.2018 gibt es eine zusätzliche Mängeleinstufung bei der Hauptuntersuchung für Kraftfahrzeuge. Statt wie bislang in drei Kategorien werden Mängel an Fahrzeugen nun in vier Kategorien eingestuft. Für Verbraucher von Vorteil? Die ARAG Experten informieren über die neue, so genannte HU-Richtlinie, mit der eine europäische Vorgabe in nationales deutsches Recht umgesetzt wird.

Die Mängelkategorien:

Durch die neue vierte Kategorie “Gefährliche Mängel” haben Kraftfahrer einmal mehr die Chance, ihre Prüfplakette trotz erheblicher Mängel zu behalten und sie zu beseitigen. Denn diese Zwischenstufe gibt dem Prüfer die Möglichkeit, ein Fahrzeug auf direktem Weg zur Werkstatt zu schicken, ohne die Plakette abzukratzen. Seit 20. Mai 2018 wird der Zustand von Fahrzeugen wie folgt klassifiziert:

Geringe Mängel: Gibt es am Fahrzeug nur wenig zu beanstanden – wie z. B. Kratzer im Spiegel oder eine defekte Glühlampe -, darf der Prüfer die Plakette für die Hauptuntersuchung (HU-Plakette) ohne weitere Nachprüfung vergeben. Die Mängel werden in einem Bericht protokolliert und der Fahrzeughalter muss die Mängel umgehend beseitigen.

Erhebliche Mängel: “Heute habe ich leider keine Plakette für Dich”, würde Frau Klum vermutlich säuseln. Werden am Fahrzeug erhebliche Mängel festgestellt, vergibt der Prüfer keine Plakette, weil die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigt sein könnte. Auch hier werden die Mängel in einem Prüfbericht festgehalten, nur muss der Halter sein repariertes Fahrzeug noch einmal vorführen. Einen Monat hat er für diese Nachuntersuchung Zeit. Ist der Prüfer dann zufrieden, gibt es auch eine Plakette.

Gefährliche Mängel: Diese Kategorie ist neu. Sie stellt zwar auch fest, dass das Fahrzeug eine Verkehrsgefährdung darstellt, doch die Plakette wird nicht entfernt. Vielmehr hat der Halter die Möglichkeit, auf direktem Weg in die nächste Werkstatt oder nach Hause zu fahren, um die Mängel zu beheben. Zudem wird er schriftlich auf den Gefährdungstatbestand hingewiesen. Man sollte sich aber nicht zu viel Zeit lassen. Bei einem Fahrzeug mit dieser Einstufung müssen laut ARAG Experten alle Mängel unverzüglich behoben und das Auto zur Nachuntersuchung in der Prüfstelle oder dem Prüfstützpunkt innerhalb eines Monats erneut vorgeführt werden.

Verkehrsunsicher: Bei dieser Beurteilung entfernt der Prüfer die Plakette umgehend. Der Wagen darf nicht mehr bewegt werden, sondern der Halter muss ihn abschleppen lassen. Über diese unmittelbare Verkehrsgefährdung des Fahrzeuges muss der Prüfer die Zulassungsbehörden informieren.

Mehr zum Thema unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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