Mit Mineralölprodukten die Welt verbessern durch TIPP OIL

Hersteller für hochwertige Schmierstoffe

Mit Mineralölprodukten die Welt verbessern durch TIPP OIL

Mit Mineralölprodukten die Welt verbessern

Zugegeben, es klingt paradox und die meisten von Ihnen werden nun bei dieser Aussage stutzen. Nicht erst durch den Diesel-Skandal stehen Mineralölprodukte bei umweltpolitischen Fragen in der Kritik und unter immer strenger werdender Beobachtung. Ihre Auswirkungen auf den Menschen und die ihn umgebende Natur sind seit Jahrzehnten bekannt – und noch längst nicht gelöst. Entsprechend forschen Heerscharen von Wissenschaftlern pausenlos nach neuen Verfahren, um Produktion, Konsum und letzten Endes auch die Entsorgung nachhaltiger zu gestalten. Damit es für dieses Produkt, das vor allem aus der Vergangenheit unseres Planeten gewonnen wird, eine Zukunft gibt.

Als unabhängige Marke der Firma IPT INTERNATIONAL PETROLEUM TRADING LTD., die ihren Hauptsitz in Großbritanniens Metropole London hat, kann TIPP OIL® auf ein umfangreiches Expertenwissen, sowie die passenden Produkte für jeden Einsatzzweck zurückgreifen. Egal ob privater oder industrieller Bereich. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft fühlen wir uns zuhause. Unser umfassendes Portfolio garantiert Präzision und Zuverlässigkeit für die unterschiedlichsten Anforderungen – schließlich besteht das Sortiment aus rund 250 verschiedenen Schmierstoffen. Ebenso wichtig wie eine kontinuierliche Qualität auf hohem Niveau, sind uns kompetente Beratung und Service. Nur so schaffen wir Vertrauen. Für eine gute Geschäftsbeziehung gibt es kein solideres Fundament.

Doch das allein war uns nicht genug. Wir wissen, dass unsere Produkte gesellschaftlich in Zeiten immer stärker werdenden Umweltbewusstseins nicht selten als Anachronismus empfunden werden. Fakt ist jedoch auch, dass selbst die derzeit forcierte Elektromobilität ohne Pflegemittel und Schmierstoffe auf Erdölbasis nicht verzichten kann – ganz gleich, was die Hersteller oder Verkäufer erzählen. Alle beweglichen Teile eines E-Autos, inklusive des Motors, unterliegen ebenso einem Verschleiß durch Reibung und müssen entsprechend geschmiert werden. Aus diesem Grund bedeutet die angestrebte Energiewende im Straßenverkehr für TIPP OIL® eine neue Herausforderung – jedoch alles andere als das Ende. Und so lautete für uns die größte Frage, was wir als Unternehmen tun können, um dieses Geschäftsfeld sauberer und nachhaltiger zu gestalten.

Manchmal genügt es, sein eigenes Handeln und dessen Folgen zu hinterfragen. So sagte schon der ehemalige Bundeskanzler Konrad Adenauer: „Man muss Dinge auch so tief sehen, dass sie einfach werden.“ Millionen von Autofahrern weltweit kontrollieren regelmäßig den Ölstand – und füllen bei Bedarf entsprechend nach. Doch was passiert danach? Vermutlich werden Sie schon an Tankstellen bemerkt haben, dass es zusätzlich zum Abfalleimer für Müll jeglicher Art, auch noch gesonderte für die leeren Ölbehälter gibt. Wie die meisten Menschen werden auch Sie nach dem Ölservice das leere Gebinde in diesen speziellen Behältern entsorgt haben. Frei nach dem Motto “ Aus den Augen, aus dem Sinn“, werden Sie sich danach aber wohl nicht gefragt haben, was überhaupt mit diesem Sondermüll passiert und warum er nicht einfach im normalen Restmüll landet – oder warum es sogar verboten ist, solche verunreinigten Kunststoffbehälter im gelben Sack zu entsorgen.

Aufgrund der umweltschädlichen Eigenschaften von Mineralölprodukten – insbesondere für Wasserorganismen – müssen jegliche damit verunreinigten Behälter als Problemstoffe behandelt und entsprechend entsorgt werden. Im Falle des besagten Ölkanisters bedeutet dies einen enormen Aufwand, um überhaupt den Kunststoff recyclen zu können. Die gesammelten Gebinde werden in speziellen, öldichten Behältern gesammelt und von zertifizierten Entsorgungsbetrieben abgeholt. Beim Verwerter angekommen, müssen sie zunächst sortiert werden, um Metall- und Kunststoff zu trennen. Erst danach können sie von den anhaftenden Problemstoffen befreit werden. Dabei gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Sie können zunächst gespült und dann zerkleinert werden oder aber – und diesen Weg gehen die meisten Unternehmen aus Kostengründen – sie werden direkt geschreddert und erst dann gereinigt. Im Anschluss werden die anfallenden Reststoffe und chemischen Bestandteile zur Energiegewinnung verwendet oder, wenn möglich, zu den entsprechenden Herstellern transportiert und dort recycelt. Die Kunststoffteilchen treten dann gesondert den Weg zu ihrem nächsten Leben an. Doch muss das sein? Jede Art von Produktion verursacht wieder neue Emissionen – ganz gleich ob mit frisch gewonnenen oder wiederverwerteten Rohstoffen.

TIPP OIL® ist beim Betrachten dieses seit Jahrzehnten praktizierten Verfahrens in die Tiefe gegangen und zu einem einfachen, aber wirkungsvollen Schluss gekommen – nur eine Verpackung, die nicht für jedes Produkt neu hergestellt werden muss, ist eine gute Verpackung! Was jedem von uns bei Getränken schon seit Jahren bekannt ist, lieferte letzten Endes die Inspiration, einen neuen, revolutionären Weg im Bereich der B2C- und B2B-Vermarktung von Mineralölprodukten zu gehen: ein Pfandsystem! Wir haben es patentiert und schlicht REBOTTLE® getauft. Damit ist es das weltweit erste Pfandsystem für Kunststoff-Gebinde dieser Art.

Die Problematik ist schnell erklärt: Weltweit stieg die Produktion von Kunststoffen seit 1950 um zirka 8,4 Prozent pro Jahr. Was bedeutet das in Zahlen? Allein zwischen 2012 und 2017 hatte dies einen Anstieg von 280 auf 380 Millionen Tonnen neu hergestellter Kunststoffe pro Jahr zur Folge. Erschreckend hierbei ist die global doch sehr geringe Recycling-Quote von gerade einmal acht Prozent laut eines Berichtes der Neuen Züricher Zeitung im Jahr 2018. Und was passiert mit den restlichen 92 Prozent? Diese werden entweder auf riesigen Mülldeponien gelagert, verbrannt oder – wie es leider noch häufig in ärmeren Ländern praktiziert wird – in Flüsse und Meere gekippt. Letzteres hat zur Folge, dass jährlich rund 20 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Ozeanen landen und so früher später an Land gespült werden oder sich in riesigen Müllstrudeln unglaublichen Ausmaßes sammeln. Derzeit sind weltweit fünf dieser Müllstrudel bekannt, in denen sich bis zu 18.000 Kunststoffteile pro Quadratkilometer gesammelt haben. Um es zu verbildlichen: Auf ein Kilo Plankton kommen dort bis zu sechs Kilo Müll.

Die Folgen sind dramatisch: Hunderttausende wenn nicht sogar Millionen höherer Meerestiere verenden qualvoll an diesen Hinterlassenschaften. Nicht selten verwechseln sie den Müll mit Nahrung und verhungern mit vollen Mägen, da sie die Teile nicht wieder ausscheiden können, sterben an inneren Verletzungen oder verstricken sich hoffnungslos in alten Fischernetzen oder verletzen sich daran schwer. Damit Sie sich der Größe dieser Umweltkatastrophe bewusst werden: Auf jeden Erdenbürger kommen derzeit rund 700 Plastikteile, die im Meer herumtreiben – und da reden wir noch nicht von dem sogenannten Mikroplastik. Dies sind letzten Endes die kleinsten Teilchen, die übrig bleiben, wenn sich Kunststoffe im Wasser durch Umwelteinflüsse und Reibung allmählich zersetzen. Was übrig bleibt, gelangt so auch in unsere Nahrung, mit der wir es dann aufnehmen. Kein Wunder, dass manch ein Fernsehkoch aus diesem Grund von Meersalz abrät. Es klingt absurd, aber wenn irgendwo auf der Welt ein Ölkanister im Meer landet, könnten seine Bestandteile eines Tages auf ihrem Teller liegen – und später in Ihrem Körper. Kein schöner Gedanke, oder? Wenn es sich dann beim achtlos weggeworfenen Müll auch noch um Kanister mit Resten von ÖL handelt, wird die Sache noch schlimmer. Denn wie Sie vielleicht bereits gehört haben, kann bereits ein Tropfen ÖL 600 bis 1000 Liter Trinkwasser verseuchen – und aufgrund seiner zähflüssigen Eigenschaft kommen in einem vermeintlich leeren Gebinde schnell ein paar Milliliter zusammen…

Obwohl direkt vor unserer Haustür mit Problemstoffen behaftete Gebinde leider noch immer gelegentlich illegal in der Natur entsorgt werden, gehört Deutschland mit einer Recycling-Quote von rund 45 Prozent zu den Vorreitern in Europa – und weltweit. Dies ist nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass sowohl hierzulande als auch in der Schweiz bereits heute keine Kunststoffe mehr auf Deponien eingelagert werden. Was nicht recycelt werden kann, landet in Industrieöfen und dient damit noch als Energiequelle. In der EU sollen bis 2020 überhaupt kein Plastikmüll mehr deponiert werden. Um dieses ehrgeizige Vorhaben zu unterstützen, hat die kunststoffverarbeitende Industrie die Kampagne „Zero Plastics to Landfill by 2020“ gestartet. Passend dazu ist REBOTTLE® unser Beitrag zu einem nachhaltigeren und vor allem ressourcenschonenderen Umgang mit Kunststoffverpackungen.

Doch wie genau funktioniert unser Pfandsystem eigentlich? Letzten Endes fast genauso kinderleicht wie die Rückgabe von Mehrweggetränkeflaschen – nur dass der Kunde damit nicht zum Supermarkt fahren muss. Doch dazu später mehr. Zunächst bestellt der Kunde das Öl seiner Wahl bei einem unserer Vertriebspartner in Gebinden von einem, vier, fünf oder 20 Litern. Die 60- und 208-Liter-Gebinde sowie die IBC Container mit 1000 Litern Fassungsvermögen werden aufgrund ihrer Größe gesondert behandelt und sind nicht Teil des REBOTTLE®-Systems. Nachdem der Kunde das Produkt bezahlt hat, bekommt er es direkt vor die Tür geliefert. Im Anschluss führt er das Produkt seinem entsprechenden Einsatzzweck zu.

Und wie kommt nun das entleerte Gebinde zurück zu uns? Ganz einfach: Jeder Bestellung liegt ein Retourschein bei. Der Kunde entfernt einfach das Etikett des Behälters und schickt ihn dann kostenlos an uns zurück. Nachdem wir den Erhalt registriert haben, schreiben wir seinem Konto 25 Cent gut. So tut er nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch seinem Geldbeutel. Außerdem müssen die leeren Behälter nicht extra zur Problemstoffsammelstelle gebracht werden, was wiederum Zeit, Geld und Emissionen einspart. Wie geht es dann weiter? Wie bei einer regulären Mehrwegflasche, reinigen wir die Gebinde und befüllen sie anschließend mit einem unserer Produkte. So sparen wir als Hersteller nicht nur Kosten, sondern vor allem Ressourcen. Letztere schonen wir bereits dadurch, dass all unsere Produkte das Siegel „Made in Germany“ tragen dürfen. Auch das ist in dieser Branche nicht selbstverständlich.

Zu guter Letzt vergessen wir dabei aber auch nicht den Menschen an sich. TIPP OIL® engagiert sich weltweit humanitär und unterstützt durch Spenden hilfsbedürftige Familien in einigen Ländern Afrikas sowie Brasilien. Doch das ist erst der Anfang. Wir möchten dieses Engagement in Zukunft auf weitere Gebiete ausweiten – ebenso wie den Vertrieb unserer Produkte. Darüber hinaus können Sie mit dem Erwerb unserer Fanartikel ebenfalls Gutes tun. Pro Produkt gehen vier Euro direkt in unsere Hifleprojekte. Selbstverständlich können Sie auch direkt auf unserer Website über PayPal einen Betrag Ihrer Wahl spenden. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es der symbolische Euro oder ein deutlich höherer Betrag ist. Jeder Cent kann einen großen Unterschied bedeuten – genau wie jedes einzelne Stück Plastikmüll, das nicht in die Umwelt gelangt. TIPP OIL® dankt allen Kunden und Spendern für die Treue und Unterstützung.

Wir bleiben weiterhin für Sie dran. Damit die Zukunft wie geschmiert läuft.

Kontakt:

Webseite: www.tippoil.com

Produzent der Marke TIPP Oil – Made in Germany –

PKW-. LKW-Motorenöle, Universalöle für Landwirtschaft und Baumaschinen, Zweirad-Motorenöle, Zweitakt-Motorenöle, Getriebeöle etc.

Kontakt
TIPP OIL – Schmierstoffe
B Linas
Kamenerstr 16D
59425 Unna
(+49)023036728527
marketing@tippoil.com
http://www.tippoil.com

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Nachhaltigere Ski-Ausrüstung bevorzugen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über Umweltsiegel

Nachhaltigere Ski-Ausrüstung bevorzugen

Berlin, 18. Januar 2019. Die bevorstehenden Winterferien werden oft und gern für einen Skiurlaub genutzt. Zu den Vorbereitungen auf die Reise gehört es, sich mit passender Bekleidung auszustatten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät zu nachhaltig produzierten Textilien. Eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zum Kauf ist das Leihen der Ausrüstung.

Besonders umweltfreundlich hergestellte Wintersport-Mode ist am bluesign-Zeichen zu erkennen. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren. Nach Informationen des Verbraucherportals Siegelklarheit.de ist es eine „Sehr gute Wahl“, da es den hohen Anforderungen des Portals in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht wird.

Sozial verantwortlich produzierte Outdoor-Kleidung für den Winter kennzeichnet das Zeichen der Fair Wear Foundation. Die Kriterien zielen vor allem darauf ab, menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu schaffen und zu fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Betrieben, in denen Textilien genäht werden. Das Siegel erfüllt die besonders hohen Anforderungen von Siegelklarheit.de bei den sozialen Kriterien und erhält von dem Portal ebenfalls die Bewertung „Sehr gute Wahl“.

Eine Reihe bekannter Hersteller von Sport- und Outdoorbekleidung hat inzwischen Textilien mit dem bluesign-Siegel oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation im Sortiment. Informationen zu Herstellern und Bezugsquellen halten beispielsweise die Homepages der Zeichen bereit.

Eine komplette Ski- oder Langlauf-Ausrüstung zu kaufen, kann ins Geld gehen. Dabei wird sie meistens nur einmal im Jahr gebraucht und füllt ansonsten den Keller. Wer das vermeiden will, kann Skier, Skistöcke, Schuhe und Co. an vielen Urlaubsorten ausleihen. Soll es doch eine eigene Ausrüstung sein, ist der Kauf von gebrauchten Stücken eine Überlegung wert. In Kleinanzeigen, Second-Hand-Geschäften oder auf Flohmärkten werden Interessierte fündig.

Mehr über empfehlenswerte Siegel für Textilien erfahren Verbraucher beim Portal www.siegelklarheit.de. Es beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet auch die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Verbraucher finden außerdem Links zu den Webseiten der Zeichen für weitere Informationen. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Deutsche Hochschule sorgt für Rekordhoch an Studierenden im Saarland

Studierendenzahlen spiegeln wachsende Bedeutung von qualifizierten Fachkräften im „zweiten Gesundheitsmarkt“ wieder

Deutsche Hochschule sorgt für Rekordhoch an Studierenden im Saarland

Im Wintersemester 2017/2018 sind so viele Studierende wie noch nie an den saarländischen Hochschulen eingeschrieben – insgesamt 31 370 Studierende. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2016/2017 um + 0,9 Prozent. Ein Rekord, der im Wesentlichen auf die steigenden Studierendenzahlen an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) zurückzuführen ist (+ 7,6 %). Das gab das Statistische Amt Saarland in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt.

Die Zahl der Studierenden im Saarland im Wintersemester 2017/2018 ist auf einem Rekordhoch, obwohl die Studierendenzahlen an der Universität des Saarlandes sowie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft leicht zurückgehen. 31.370 Studierende sind insgesamt für ein Studium eingeschrieben. Für den Rekord verantwortlich ist vielmehr die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), die ihr zentrales Studienzentrum an der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken hat, gab das Statistische Amt Saarland in seiner Pressemitteilung bekannt.

Die DHfPG verzeichnet seit ihrer Gründung ein stetig wachsendes Interesse am dualen Studienangebot im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Das belegen die kontinuierlich steigenden Studierendenzahlen. Sie spiegeln die wachsende Bedeutung von qualifizierten Fachkräften im sogenannten „zweiten Gesundheitsmarkt“ wieder. Die DHfPG setzt auf das duale Bachelor-Studiensystem, bestehend aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung – mittlerweile ergänzt durch insgesamt vier Master-Studiengänge. In 2017 nutzten über 7.600 Studierende das Studienangebot. Damit steigerte die Hochschule sich um ganze 7,6 Prozent gegenüber 2016. Aktuell studieren sogar mehr als 8.000 Studierende an der zweitgrößten saarländischen Hochschule. Mehr als 4.300 Ausbildungsbetriebe vertrauen auf duale Bachelor-Studierende der DHfPG.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Schließfächer für das Fitnessstudio von Greiner Garderoben

Schließfächer mit unterschiedlichen Ausstattungen

Das Angebot der G. Greiner Garderobensysteme UG (haftungsbeschränkt) umfasst unter anderem Schließfächer für das Fitnessstudio in vielfältigen Ausführungen. Die Schließfächer werden aus Stahl oder HPL gefertigt und verfügen über eine hohe Robustheit sowie einen sehr stabilen Stand. Es sind verschiedene Schließsysteme verfügbar: Standardmäßig werden die Spinde über ein Zylinderschloss oder einen Drehriegel verschlossen, alternativ sind Pfand-, Karten- und Pin-Code-Schlösser möglich. Auch für die Innenausstattung gibt es verschiedene Optionen, etwa mit Hutboden, Kleiderstangen und -haken. Zudem lassen sich die Schließfächer mit vormontierten Sitzbänken kombinieren.

Schließfächer für Fitnessstudios und weitere Einsatzgebiete

Gerade in Fitnessstudios und anderen Sporteinrichtungen kommen Schließfächer regelmäßig zum Einsatz. Die Umkleideräume werden allesamt mit einer Vielzahl von Schließfächern für die Nutzer ausgestattet. Darüber hinaus werden die Spinde aber auch in anderen Bereichen verwendet, zum Beispiel in Feuerwehren oder im Rettungsdienst, in Gewerbegebäuden oder in Schulen und Kindergärten. Für alle Bereiche führt das Unternehmen passende Modelle, die den jeweiligen Anforderungen gerecht werden.

Unternehmenseigenes Montageteam übernimmt Aufbau

Bei Bedarf bietet das Unternehmen einen Montageservice in ganz Deutschland. Das unternehmenseigene Team ist seit vielen Jahren tätig und kümmert sich um den fachgerechten Aufbau der Schließfächer in den Fitnessstudios und anderen Einsatzbereichen. Weitere Informationen zu den Schließfächern sowie zu den Serviceleistungen finden Interessierte auf der Website des Unternehmens. Wer sich persönlich von den Produkten von Greiner Garderoben überzeugen und sich von den erfahrenen Mitarbeitern beraten lassen möchte, kann zudem die Ausstellungshalle am Firmenstandort in Isernhagen bei Hannover besuchen.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei G. Greiner Garderobensysteme UG (haftungsbeschränkt), Isernhagen, Telefon: +49 511 / 26 14 42 71, https://www.greiner-garderoben.de

Die G. Greiner Garderobensysteme UG (haftungsbeschränkt) bietet u. a. Spinde, Personalschränke und Garderobensysteme. Das Angebot umfasst Produkte aus verschiedenen Materialien, z. B. HPL-Spinde oder Stahlspinde. Das Einsatzgebiet von Greiner Garderoben reicht vom Schwimmbad über die Feuerwehr und das Pflegeheim bis zum Kindergarten. Auch Aktenschränke und Schulspinde werden angeboten. Mit einer eigenen Spedition und einem Montageteam wird deutschlandweit geliefert und montiert.

Kontakt
G. Greiner Garderobensysteme UG (haftungsbeschränkt)
Günther Greiner
Siemensstraße 24
30916 Isernhagen
+49 511 / 26 14 42 71
+49 511 / 26 14 42 72
info@greiner-garderoben.de
https://www.greiner-garderoben.de

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START DER HAUPTRUNDE DER 26. HANDBALL-WM:ALLE SPIELE UND ALLE TORE ALLER MANNSCHAFTEN IM FERNSEHEN KOSTENLOS AUSSCHLIESSLICH BEI WAIPU.TV

waipu.tv zeigt als einzige TV-Plattform alle Spiele und alle Tore der Handball WM kostenlos live. In Zusammenarbeit mit SPORTDEUTSCHLAND.TV sind auf waipu.tv parallel 3x TV Event Kanäle zur Handball-WM verfügbar.

START DER HAUPTRUNDE DER 26. HANDBALL-WM:ALLE SPIELE UND ALLE TORE ALLER MANNSCHAFTEN IM FERNSEHEN KOSTENLOS AUSSCHLIESSLICH BEI WAIPU.TV

Handballfans können auch während der Hauptrunde über waipu.tv alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie alle Begegnungen aller anderen Teams im Fernsehen verfolgen. Spiele der DHB-Auswahl sind dabei über ARD und ZDF, alle weiteren Begegnungen über die exklusiven waipu.tv Eventkanäle in Zusammenarbeit mit SPORTDEUTSCHLAND.TV verfügbar.

Die erste Hürde ist genommen: Die Handball Nationalmannschaft hat sich nach einer hart umkämpften Vorrunde gegen Korea, Brasilien, Russland, Frankreich und Serbien für die Hauptrunde qualifiziert und trifft in der Lanxess Arena in Köln auf Island oder Mazedonien. Mit dem Weltmeister Frankreich, Portugal oder Spanien sind weiterhin hochkarätige Teams im Rennen um den Titel der 26. Handball-Weltmeisterschaft der Männer.

Mit waipu.tv können Handballfans die Ausscheidungsspiele der deutschen Mannschaft (über ARD und ZDF) und auch alle Begegnungen aller anderen Teams live auf dem TV Gerät in bester HD Qualität geniessen. Und natürlich auch auf dem Laptop, Tablet oder Smartphone unterwegs. Sowohl die Eventkanäle in Zusammenarbeit mit SPORTDEUTSCHLAND.TV als auch ARD und ZDF sind dabei ohne Aufpreis über waipu.tv verfügbar.

Damit ist waipu.tv die einzige TV-Plattform, bei der Sportbegeisterte alle Spiele und alle Tore der 26. IHF-Weltmeisterschaft der Männer kostenlos live im TV erleben können. Zusätzlich finden Zuschauer und Fans bei waipu.tv Highlights und News zu den WM-Spielen in der SPORTDEUTSCHLAND.TV Mediathek.

Alle weiteren Informationen zur Handball-WM auf waipu.tv sind hierunter verfügbar: https://www.waipu.tv/handball-wm/

Bildquelle: Copyright: waipu.tv

Die EXARING AG entwickelt die erste voll integrierte Plattform für IP-Entertainment Services in Deutschland. Gestützt auf über 12.000 Kilometer eigene Glasfaser-Infrastruktur erreicht die Plattform über 23 Millionen Haushalte in Lichtgeschwindigkeit.

Deutsche Haushalte finden über die EXARING-Plattform vielfältigste IP-Entertainment-Angebote. Eines der ersten Produktangebote auf der Plattform ist Next-Generation-IPTV – waipu.tv. Mit waipu.tv verschwindet die Set-Top-Box aus dem Wohnzimmer und die Steuerung erfolgt bequem über das Smartphone direkt auf dem Fernsehgerät.

Die EXARING AG wurde 2013 in München gegründet und ist eine Beteiligung der freenet Group. Gründer und Vorstandsvorsitzender ist Christoph Bellmer. Weitere Infos unter www.exaring.de

Firmenkontakt
EXARING AG
Bettina Bellmer
Leopoldstraße 236
80807 München
089 211 871 37
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http://www.exaring.de

Pressekontakt
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Alexander Seiche
Sendlingerstraße 42A
80331 München
089 211 871 37
as@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

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Das kann sich sehen – und hören – lassen!

Traditionsreiches Festival bietet fulminanten Jahresauftakt

Das kann sich sehen - und hören - lassen!

(epr) Die Festspieltradition ist tief in der österreichischen Kultur verwurzelt. Wien, Graz und Salzburg sind als Kulturstädte noch heute in aller Munde und die dort stattfindenden Veranstaltungen genießen weltweit höchste Anerkennung. Doch Kulturhungrige müssen nicht zwangsläufig in die Metropolen reisen, auch einige kleinere Orte bieten ein durchaus anspruchsvolles Programm, das es sich zu entdecken lohnt – Naturgenuss inklusive!

Bereits im späten 19. Jahrhundert erkannte man in Gmunden am wunderschönen Traunsee, dass für die meisten Feriengäste Kulturgenuss und Sommerfrische untrennbar zusammengehören: Das war die Geburtsstunde der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Dank des großen Erfolgs des Sommerfestivals entschied man sich in 2014, dieses zu einer Ganzjahresveranstaltung auszubauen. Seither beginnt das Festivaljahr in der Ferienregion Traunsee-Almtal bereits im Januar mit der Veranstaltungsreihe „Frozen Flowers“ und endet erst im Oktober mit dem sogenannten „Blätterrauschen“. Auch 2019 dürfen sich Freunde erstklassiger Kulturveranstaltungen wieder auf ein abwechslungsreiches Programm vor außergewöhnlicher Kulisse freuen. Für den fulminanten Jahresauftakt sorgt das Theaterstück „Über Diven“ von und mit Schauspielerin Chris Pichler, das einen Einblick in das Seelenleben der beliebten Kaiserin Sissi gibt. Darauf folgen musikalische Darbietungen höchster Güte mit unterschiedlicher Ausrichtung. Mit seinem Soloprogramm „Jedermann Reloaded“ bereitet der gefeierte Schauspieler Philipp Hochmair der sieben Veranstaltungen umfassenden Reihe einen würdigen Abschluss.

Aber auch abseits des Festivalbetriebes kann sich das Gmunder Kulturprogramm sehen lassen. Beim Musicalfrühling beispielsweise, der 2019 sein 5-jähriges Jubiläum feiert, kommt das international erfolgreiche Musical „Doktor Schiwago“ in der Traunsee-Metropole zur österreichischen Erstaufführung. Nach acht ausverkauften Vorstellungen der Vorjahresproduktion „Jane Eyre“ sollte man sich dafür wohl besser zeitnah seine Karte sichern! Alle Informationen zum Kartenvorverkauf sowie zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es unter www.festwochen-gmunden.at und www.traunsee-almtal.salzkammergut.at

Bildquelle: epr/Ralf Rühmeier, DNP

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Kontakt
Faupel Communication GmbH
Frank Wälscher
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
f.waelscher@faupel-communication.de
http://www.easy-pr.de

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Moderne Infotainer – die neuen Multimediasysteme von RADICAL

Die neue Schweizer Marke RADICAL startet mit zehn fahrzeugspezifischen Multimediasystemen für VW, BMW, AUDI, OPEL und SKODA.

Moderne Infotainer - die neuen Multimediasysteme von RADICAL

Die neue Schweizer Marke RADICAL geht an den Start: Zehn fahrzeugspezifische Infotainer mit Android 7.1 OS, entwickelt für diverse Fahrzeuge von VW, AUDI, BMW, OPEL und SKODA umfasst das Portfolio – weitere Modelle folgen.

Der Einsatz innovativer Technologien und der moderne Look kennzeichnen die neuen RADICALs. Und das radikale Preis/Leistungsverhältnis – die UVPs der Multimediasysteme liegen zwischen 399 und 449 Euro.

RADICAL hebt sich jedoch deutlich von anderen Marken in diesem Preissegment ab. „Viele Günstig-Geräte aus China locken die Kunden mit Niedrigpreisen. Bei diesen Geräten stimmen aber weder Qualität, noch Bedienkomfort oder Kundenservice“, erklärt Product Manager Igor Kaviuk. „RADICAL dagegen steht für hochwertige Komponenten, logische Benutzerführung und umfassendem Support durch unser Schweizer Serviceteam.“

MODERNES INFOTAINMENT

Die neuen RADICALs sind moderne Infotainer mit kapazitivem Glas-Touchscreen, zwei oder drei USB-Ports, CD/DVD Laufwerk (bei einigen Modellen), UKW-Tuner sowie integriertem Bluetoothsystem. Die DAB Funktion kann mit dem Artikel R-C10-DAB (UVP 69 Euro) einfach nachgerüstet werden. Das auf den Geräten vorinstallierte Navigationspaket R-MAPC10 lässt sich mit einem optional käuflichen Lizenzcode (UVP 69 Euro) freischalten.

Doch damit nicht genug: „RADICALs verfügen über ein offenes Android Betriebssystem“, erläutert Igor Kaviuk. „Daher ist eine direkte Installation von Android Apps auf den Geräten möglich. Man kann also jede App und damit jede Funktion, die man im Auto nutzen will, auf den Infotainer übertragen und genauso wie auf dem Handy bedienen.“

BEDIENKOMFORT

Die Gestaltung der Benutzeroberfläche und der Bedienkomfort sind zentrale Themen bei der Entwicklung der RADICALs. „Denn Schwächen in der Bedienlogik nerven gewaltig“, meint Igor Kaviuk dazu. „Daher haben wir das grafische User Interface logisch und übersichtlich gestaltet, um eine intuitive Bedienung während der Fahrt zu ermöglichen.“

RADIKAL FAHRZEUGSPEZIFISCH

Ob man einen VW, OPEL, AUDI, BMW oder SKODA fährt, die RADICAL Infotainer passen sich auch optisch perfekt an das jeweilige Fahrzeug an: von der Passgenauigkeit im Armaturenbrett, über die anpassbare Farbe der Tastenbeleuchtung bis hin zur Integration in den Fahrzeug-CAN. „Die Anbindung an die Lenkradfernbedienung, Multifunktionsanzeige, Klimaautomatik Statusanzeige, das OPS oder die Integration von Aktivsystemen – alles kein Problem für unsere RADICALs“, so Kaviuk.

RADICAL ist eine innovative Schweizer Car Media Marke, die sich auf fahrzeugspezifische Infotainer fokussiert. Derzeit umfasst das Portfolio mehrere Multimediasysteme für diverse Fahrzeuge von VW, AUDI, BMW, OPEL und SKODA. Der Einsatz innovativer Technologien und der moderne Look kennzeichnen die neuen RADICALs. Und das radikale Preis/Leistungsverhältnis. RADICAL Infotainer verfügen über ein offenes Android Betriebssystem, so dass eine direkte Installation von Android Apps auf den Geräten möglich ist.

RADICAL-Produkte werden weltweit exklusiv über das große Fachhändlernetz der Schweizer ACR AG, Europas größten Car-Media Spezialisten, vertrieben. Bei den ACR-Fachhändlern finden gibt es auch zahlreiche Zubehörkomponenten zu den RADICAL-Systemen: Rückfahrkameras, DAB+ und DVB-T Tuner, Monitore.

Kontakt
RADICAL
Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
+41 56 269 64 47
denny.krauledat@acr.eu
http://www.my-radical.com

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Zucchetti erstmalig auf der EuroCIS 2019

Zucchetti erstmalig auf der EuroCIS 2019

Die italienische Zucchetti-Gruppe, internationaler Anbieter von HR- und ERP- Lösungen, ist erstmals mit einem eigenen Messestand auf der EuroCIS in Düsseldorf vertreten. Zucchetti präsentiert sein ERP-System „Mago“ sowie seine zentrale Workforce Management Lösung „HR Infinity“. Die vollständige Integration mit der TCPOS-Kassenlösung soll zusätzlichen Mehrwert bieten.

Die italienische Zucchetti-Gruppe ist ein führender internationaler Anbieter von integrierten Lösungen für ERP, HR und Zutrittskontrolle für Unternehmen jeglicher Größe. Nachdem das Unternehmen in den letzten zwei Jahren zusammen mit TCPOS auf der Messe vertreten war, tritt der internationale IT-Spezialist erstmalig in den Vordergrund mit einer eigenen Messepräsenz in Halle 9, Stand E22. Ziel ist es, die Marke Zucchetti als IT-Lösungsanbieter im deutschsprachigen Markt zu etablieren und das Wachstum der Gruppe weiter voranzutreiben. Auf dem Messestand stellt Zucchetti seine Produktneuheiten vor. Mit dabei sind die für den Retail vollständig integrierten Lösungen der zur Firmengruppe gehörigen Unternehmen TCPOS, DataConnect und RewaSoft, die ebenfalls als Aussteller auf dem Messestand vertreten sind.

Messehighlight von Zucchetti ist die umfangreiche ERP-Lösung „Mago“ für Einzelhandel, Gastronomie und weitere Branchen, mit Funktionalitäten für Produktion, Lieferung, Inventur, Lager und Logistik. Sie zeichnet sich durch Skalierbarkeit und individuelle Anpassungsfähigkeit an unternehmerische Anforderungen aus. Die ERP-Lösungen von Zucchetti sind auf den internationalen Einsatz ausgelegt und an regionale Erfordernisse anpassbar. Die Warenwirtschaft ist vollständig integriert mit der TCPOS-Kassensoftware – dem iCore POS – und somit im Retail als 360o-Lösung einsetzbar.

Weiterer Messeschwerpunkt ist die zentrale Lösungssuite für das Workforce Management „HR Infinity“. Diese soll das operative Personalmanagement digitalisieren und vereinfachen. Sie umfasst, neben Themen wie Zeiterfassung, eine Personaleinsatzplanung für die effektive Organisation von Schichten und Bereitschaften sowie für die exakte Planung der von den Mitarbeitern auszuführenden Tätigkeiten. Die aktuelle Version von „HR Infinity“ bietet erweiterte Funktionalitäten bei der Personaleinsatzplanung, in der Kostenkalkulation und beim Reisekostenmanagement.

Wichtiger Ausstellungsbestandteil auf dem Stand sind die Point-of-Sale Lösungen von TCPOS, die in den vergangenen Jahren in das Zucchetti-Lösungsspektrum integriert wurden. Dazu gehören Kassen- und Payment-Lösungen, die sowohl mobil, als auch mit Self-Checkouts oder Self-Order-Kiosken sowie als App im Einzelhandel und in der Gastronomie im Einsatz sind.

Auf der EuroCIS 2019 präsentiert Zucchetti sein umfassendes Portfolio mit ERP, HR und TCPOS-Lösungen auf dem Stand Halle 9, Stand E22.

Bildquelle: www.zucchetti.com

Mit mehr als 4.700 Mitarbeitern, einem weltweiten Vertriebsnetz von über 1.100 Partnern und über 160.000 Kunden ist die Zucchetti-Gruppe eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen. Sie bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhaltungen, Unternehmensberatungen und Handelsorganisationen, die sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für alle IT-Fragen auf einen einzigen Ansprechpartner verlassen wollen.

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callas präsentiert neues Update von pdfaPilot

callas software, ein führender Anbieter automatisierter PDF-Qualitätssicherungs- und Archivierungslösungen, hat heute die Version 8.1 von pdfaPilot veröffentlicht. Das Update bietet dem Anwender unter anderem neue Möglichkeiten bei der Anordnung von Seiten, das Anlegen von Filtern für das automatisierte Entfernen von XMP-Metadaten sowie eine optimierte Darstellung der Tagging-Struktur.

Zu den Features von pdfaPilot gehörte bereits das interaktive Anordnen von Seiten in PDF-Dateien. Um den Anwender bei sich wiederholenden Aufgaben, wie beispielsweise das Entfernen oder Austauschen bestimmter Seiten, zu entlasten, gibt es in pdfaPilot 8.1 die Möglichkeit, Schemata anzulegen. Dabei handelt es sich um eine Anweisung, wie Seiten aufzuteilen oder anzuordnen sind. Dieses Schema ruft der Anwender auf und pdfaPilot führt die darin hinterlegten Aufgaben selbstständig aus. Darüber hinaus können in pdfaPilot 8.1 Seiten beliebig – also nicht nur um 90° – gedreht und dabei optional vergrößert werden.

Neues Feature zur Bearbeitung von Metadaten

Das Handling von Metadaten ist eine Stärke von pdfaPilot. Jetzt hat der Anwender die Möglichkeit, beim Entfernen von XMP-Metadaten vorab definierte Filter zu nutzen. Zum Beispiel lassen sich in PDF-Publikationen alle Metadaten an platzierten Objekten, wie Bildern löschen, bis auf diejenigen, die für die Abrechnung mit Fotografen benötigt werden. Da solche Metadaten häufig automatisch beim Layouten übernommen werden, wird so sichergestellt, dass keine hausinternen Metadaten veröffentlicht werden. Darüber hinaus können Objektmetadaten im Extremfall mehrere Megabyte groß sein.

Zusätzliche Option bei der E-Mail-Konvertierung

pdfaPilot wird häufig für die Konvertierung von E-Mails nach PDF/A genutzt. Hierbei kann der Anwender nun wahlweise das Nachladen externer Referenzen, wie beispielsweise Bilder in HTML-formatierten E-Mails, unterbinden. Dies verringert das Sicherheitsrisiko und reduziert gleichzeitig die Dateigrößen.

Verbesserte Visualisierung der Tagging-Struktur

Damit Anwender mit pdfaPilot einen besseren Überblick über die Struktur von PDF-Dateien erhalten, hat callas die Visualisierungsfunktionen seines Adobe Acrobat Plug-ins pdfGoHTML integriert. Diese stellen die Inhaltsstruktur farblich codiert dar und helfen so bei der Qualitätskontrolle getaggter PDFs.

Über callas software:

callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung. callas software unterstützt Mediendienstleister, Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es mit pdfToolbox eine Lösung zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt.

Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen pdfaPilot für die zukunftssichere, vollständige PDF/A-konforme Archivierung von PDF- und Office-Dokumenten.

Darüber hinaus ist die callas-Technologie auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Foxit®, Kodak®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in DIN, ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und engagiert sich von Anfang an im Vorstand des internationalen Verbandes.

Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com

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So schaffen Sie Ihre Vorsätze für 2019

Thorsten Huhn gibt Tipps, wie jeder seine Vorsätze für 2019 erfüllen kann – auch, wenn für vieles die Zeit dafür zu knapp scheint

So schaffen Sie Ihre Vorsätze für 2019

Am Jahresanfang ist man meist noch guter Dinge und versucht, die zu Sylvester gesetzten guten Vorsätze umzusetzen. Mit den fortschreitenden Wochen lässt das bei den meisten jedoch nach. Thorsten Huhn, der Unternehmer und Menschen in Führungspositionen darin unterstützt, ihre Handlungsfähigkeit zu sichern, gibt Tipps, wie jeder seine Vorsätze für 2019 erfüllen kann – auch wenn für vieles die Zeit zu knapp zu sein scheint.

„Die guten Vorsätze für das neue Jahr sind so bekannt wie ihre Nichteinhaltung. Was verwunderlich ist, denn gerade Vorsätze haben fürs neue Jahr eine entsprechend hohe Relevanz, weil sie oft wesentlich persönliche Veränderungswünsche beinhalten“, so Thorsten Huhn. Auf die Frage, warum es so schwer fällt, gute Vorsätze umzusetzen, fällt meist das Argument der fehlenden Zeit.

Eine Erklärung dafür lieg in der Dringlichkeit. „Was uns wichtig ist, ist in der Regel nicht dringend. Daher liegt das nicht in unserem Fokus“, erklärt Huhn. Dringend wird es erst, wenn wir es zu lange vernachlässigen. Eine schlechte Ernährung über lange Zeit beispielsweise hat Einfluss auf die Gesundheit und wird spätestens nach einem klärenden Arztbesuch Thema. Nimmt zum Beispiel die Arbeitszeit zu und werden damit Familie und Freunde vernachlässigt, hat man irgendwann keine sozialen Kontakte mehr. Der Experte für Handlungsfähigkeit rät daher, sich regelmäßig die Frage zu stellen: Was ist mir wichtig?

Thorsten Huhn hilft es selbst, Struktur beim Beantworten der Frage zu haben. Dazu legt er die wichtigen Themen fest und teilt sie in die Lebensbereiche Familie & soziale Kontakte, Beruf & Leistung, Körper & Gesundheit sowie Sinn und Kultur ein. Mit diesen zwei Schritten kann jeder seine Vorsätze umsetzen:

1. Quartalsziele formulieren. Aus jedem Lebensbereich werden die wichtigen Themen als Quartalsziele formuliert. Damit wird der Vorsatz in kleine Häppchen geteilt und übers Jahr nicht aus den Augen verloren.

2. To-Dos festsetzen. Um die Quartalsziele zu erreichen, werden die entsprechenden To-Dos im Kalender eingetragen. Die persönlichen wichtigen Themen bekommen damit ihren Raum und laufen nicht Gefahr, irgendwann einmal dringlich zu werden.

„Wer so seine persönlichen wichtigen Themen plant, wird seine Vorsätze für das neue Jahr nicht aus den Augen verlieren – und am Ende des Jahres zufrieden auf das Erreichte und angespornt für das nächste Jahr sein.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Hohe Straße 28b
57234 Wilnsdorf
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
http://www.thorstenhuhn.de

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