Degussa: Altgold-Ankauf seit September 2018 um 80 Prozent gestiegen

Zahl der Altgold-Ankäufe im Zuge des hohen Goldpreises auf Rekordniveau – Kunden zeigen sich informiert und preissensitiv – Auch Versilbertes wird zu Geld gemacht – Niederlassungs- und Online-Ankauf steigend

Degussa: Altgold-Ankauf seit September 2018 um 80 Prozent gestiegen

Frankfurt am Main, 20. März 2019: Der Goldpreis hat von Ende September 2018 bis Mitte Februar diesen Jahres um fast 20 Prozent zugelegt. Im Zuge dessen wird allgemein von einer möglicherweise andauernden „Gold-Rallye“ gesprochen. Auch der traditionell stärker schwankende Silberpreis lag im Februar 2019 bei zeitweise über 14 Euro pro Unze und befindet sich im Moment in einer Aufwärtsbewegung.

Im Zuge der Kursanstiege bei Gold und Silber verzeichnete die Degussa Goldhandel GmbH eine außergewöhnliche Nachfrage beim Altgold-Ankaufgeschäft – also Kunden, die Edelmetallprodukte wie nicht genutzten Schmuck, Medaillen oder das berühmte „Tafel-Silber“ („Versilbertes“) an die Degussa verkaufen. Bei der Degussa macht man schon längere Zeit die Beobachtung, dass Kunden sich sehr gut über die tagesaktuellen Kurse für Edelmetalle informieren und zu einem Großteil dementsprechend preissensitiv – oft antizyklisch – kaufen und verkaufen.

In ihren Niederlassungen bietet die Degussa eine kostenlose Beratung durch zertifizierte Experten. Diese ermitteln mit Hilfe modernster Prüfgeräte und immer nach den tagesaktuellen Edelmetallkursen den Wert der Schmuckstücke, Barren, Medaillen oder Ähnlichem. Vor Ort können sich die Kunden den Geldwert ihrer Stücke unmittelbar ausbezahlen lassen oder in neue Barren oder Münzen „umtauschen“.

Darüber hinaus gibt es über die Degussa-Webseite den Online-Ankaufshop, der seit April 2018 zur Verfügung steht, sowie den Service „Altgold per Brief“, bei dem das Altgold per versichertem Briefversand an die Degussa geschickt werden kann. Außerdem bietet die Degussa die Abholung der Ware durch einen Wertkurier an, was sich vor allem für größere Werte eignet. Daraufhin prüfen Spezialisten im Vier-Augen-Prinzip unter laufenden Kameras den Zustand und die Menge der eingereichten Ware und erstellen ein Angebot nach durchweg fairen und marktgerechten Preisen.

Die Anzahl der Edelmetall-Ankäufe bei der Degussa – sowohl stationär als auch online – stieg seit September 2018 um 80 Prozent an. Im Bereich des Online-Ankaufs beträgt die Steigerungsrate sogar plus 240 Prozent.

Weitere Informationen zum Altgoldservice gibt es unter www.degussa-goldhandel.de.

Bildquelle: Degussa Goldhandel

Über die Degussa Goldhandel

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

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ZUKUNFT BAUSTROM: Bredenoord auf der bauma 2019

Bredenoord präsentiert nächste Generation mobiler Stromaggregate und Baustellen-tauglicher Batteriespeicher auf der bauma 2019 in München.

ZUKUNFT BAUSTROM: Bredenoord auf der bauma 2019

Am 8. April öffnen sich in München die Tore zur bauma 2019 und die Besucher erhalten Einblicke in wichtige Technologien und die großen Trends zur Digitalisierung, Effizienzverbesserung und Nachhaltigkeit. Drei wichtige Themen, die Bredenoord in seiner neuesten Generation von Stromaggregaten, mobilen Batteriespeichern und LED-Lichtmasten fest verankert hat.

Mit der wachsenden Zahl an Verbrauchern und einem stetigen Lastwechsel ist die zuverlässige elektrische Versorgung auf Baustellen wichtiger denn je. Bredenoord sorgt für einen sicheren und nachhaltigen Betrieb, auch an den entlegensten Baustellen. Neben dem aktuellen Mietportfolio präsentiert Bredenoord seine Kompetenz, mit Hilfe hybrider Stromaggregate nicht nur die Versorgung sicherzustellen, sondern auch die Betriebskosten auf Baustellen nachhaltig zu senken. Bredenoord verfügt über 3 MWh mobile Batteriesysteme, die sofort eingesetzt werden können, und die Kapazitäten sollen in 2019 noch erweitert werden. Mit seinen Clear Air Produkten leistet Bredenoord außerdem einen Beitrag zu sauberer Luft: Ein optional erhältlicher selbstreinigender Rußpartikelfilter reduziert die Ruß-Emissionen um 99,9 % (TÜV-geprüft).

Bredenoords Experten beraten interessierte Fachbesucher umfassend zur mobilen Bereitstellung von Baustrom in den Leistungsklassen von 15 kVA bis 2000 kVA. Als Kunde muss man sich bei Bredenoord um fast nichts mehr kümmern. Bredenoord nutzt seinen Vorteil, Herstellung und Vermietung aus einer Hand bieten zu können, und liefert mit der unternehmenseigenen Transportlogistik innerhalb weniger Stunden die mobile Stromversorgung an den Baustellenort.

Bredenoord präsentiert auf dem Freigelände Stand FS 1109/3 eine Auswahl der 2400 verfügbaren Aggregate und folgende Highlights:

– die neueste Generation mobiler Stromaggregate mit reduzierter Lärm- und CO2-Emission

– die intelligenten Stand-alone- oder Hybridlösungen „Clear Concept“ mit ESaver, Smart Powerbank und Big Battery Box, die bis zu 70 % weniger Kraftstoff verbrauchen

– mobile Lichtmasten, mit Halogen-Metall-Dampflampen oder mit energiesparenden LED Lampen, die bis zu 65 % Kraftstoff einsparen

– „alles aus einer Hand“ – von der Beratung bis zur Aufstellung mit Bredenoords 24/7 Experten-Service und in-house Transportflotte (keine zusätzlichen Hebemaschinen erforderlich)

Alle Produkte entsprechen den sicherheitstechnischen Anforderungen der DGUV.

Die Bredenoord GmbH ist Teil der Bredenoord Gruppe, einem holländischen Unternehmen, das seit 80 Jahren mit 300 Mitarbeitern erfolgreich mobile Stromlösungen anbietet. Als Hersteller und Direktvermieter liefert das Unternehmen mobilen Strom überall dort hin, wo ein Stromanschluss fehlt oder die Anschlussleistung eingeschränkt ist. Die mobilen Stromaggregate und Batteriespeicher sind europaweit verfügbar und dank Bredenoords Transportservice auch an die entlegensten Orte binnen Stunden lieferbar. Die richtungsweisende „Clear Concept“ Philosophie setzt auf den bewussten Einsatz von Energie und trägt dafür Sorge, nicht nur die Ökobilanz, sondern auch die Betriebskosten deutlich zu senken.

Die Bredenoord GmbH ist die Tochtergesellschaft eines niederländischen Familienunternehmens, das auf internationalem Niveau zuverlässige Energiesysteme entwickelt, repariert, wartet und vermietet. Wir bieten Ihnen Energiesicherheit und sparsame mobile Energielösungen nach Maß. Angefangen vom 15-kVA-Aggregat, bis hin zum mobilen Kraftwerk mit 60 MW an Leistung, umfasst das Sortiment noch weitere Produkte wie Lichtmasten, Transformatoren, Verteiler, Kraftstofftanks und Kabel.

Aber auch innovative Lösungen, wie beispielsweise Energiespeichersysteme oder nicht-fossile Kraftstoffe, kann Bredenoord Ihnen anbieten. Der Maschinenpark des Unternehmens zählt über 2.500 unterschiedliche Stromaggregate.

Mit dem Know-how seiner Ingenieure, Servicetechniker und dem hauseigenen Lieferservice, stellt sich Bredenoord jeder Herausforderung und findet gemeinsam mit dem Kunden immer eine passende Lösung für Ihren Energiebedarf.

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In Illinois architektonische Meisterwerke von Frank Lloyd Wright entdecken

In Illinois architektonische Meisterwerke von Frank Lloyd Wright entdecken

Frank Lloyd Wright (1867 – 1959) war ein innovativer amerikanischer Architekt, dem die Harmonie von Gebäude und Landschaft am Herzen lag. Er verbrachte die ersten zwanzig Jahre seiner Karriere in Illinois, im Mittleren Westen der USA, wo er mit seinem „Prairie Style“, der Verbindung von Architektur, Wohnen und Landschaft, auf sich aufmerksam machte. Seit Kurzem können Besucher des Prärie-Staates auf einem eigenen Illinois Frank Lloyd Wright Trail 13 seiner aufsehenerregenden Gebäude kennenlernen und faszinierende Einblicke in die Arbeit des eigenwilligen Ausnahmekünstlers gewinnen. Nirgendwo sonst in den USA gibt es so viele Bauten von Frank Lloyd Wright wie in Illinois.

Trails zu den architektonischen Highlights

Der Frank Lloyd Wright Trail in Illinois bietet ein selbstgeführtes Architekturabenteuer mit 13 von Wright entworfenen Gebäuden, die für Besucher zugänglich sind. Darunter auch Wrights Unity Temple in Oak Park, einem Vorort von Chicago, und Frederick C. Robie House in Chicago, über deren Aufnahme als UNESCO-Weltkulturerbe – neben sechs weiteren seiner Bauten – noch im Sommer 2019 entschieden wird. Das Illinois Office of Tourism hat für den Frank Lloyd Wright Trail zwei Tourenvorschläge für Selbstfahrer mit praktischen Einkehrtipps und zusätzlichen Sehenswürdigkeiten erstellt.

Tour von Chicago nach Rockford

Die erste Route führt Interessierte auf einer Strecke von knapp 180 Kilometern von Chicago und Oak Park nach Rockford, mit Stopps in Geneva, Hampshire und Belvidere. Sie beginnt in Chicago mit dem Emil Bach Haus, einem Beispiel aus Wrights später „Prairie Style“-Periode, das für Veranstaltungen und Ferienaufenthalte zur Verfügung steht. Weitere Stationen sind The Rookery, ein Hochhaus mit einer von Wright entworfenen Lobby samt frei tragender Treppe, das Charnley-Persky House Museum, das er in frühen Jahren als Louis Sullivans Assistent mitgestaltete, sowie sein ausgezeichnetes Frederick C. Robie House, dessen überhängende Flachdächer den Bewohnern ausreichend Privatsphäre vor der vorbeiführenden Straße bieten. Ende März 2019 ist das Gebäude nach großer Innenrestaurierung wieder vollständig in Wrights Originalversion von 1910 zu besichtigen. Im Anschluss an einer Pause bei Revolution Brewing und einer Architekturbootsfahrt auf dem Chicago River geht es weiter nach Oak Park. Dort gehören unter anderem das Frank Lloyd Wright Home & Studio, seine private Residenz und Arbeitsstätte von 1889 bis 1909, sowie der Unity Temple, eine öffentliche Kirche aus Wrights „Prairie Style“-Periode, zu den Besichtigungspunkten. Ein leckeres mediterranes Essen im Citrine Cafe und ein Cocktail in der Quincy Street Destillery im nahegelegenen Riverside, Illinois, stärken die Reisenden für ihre Weiterfahrt nach Geneva. In dem Örtchen lockt die Colonel George Fabyan Villa, eine idyllisch im Park gelegene Residenz im „Prairie Style“. In Hampshire geht die Tour zum Muirhead Farmhouse, dem einzigen bekannten landwirtschaftlichen Gehöft, das von Wright entworfen und gebaut wurde. Nach der kleinen Friedhofskapelle Pettit Memorial Chapel in Belvidere folgt das innovative Highlight: das Laurent House in Rockford. Da der Eigentümer Kenneth Laurent an den Rollstuhl gebunden war, wurde das gleichnamige Haus barrierefrei konzipiert und war so seiner Zeit weit voraus. Zum Abschluss lohnt es sich, noch einen Espresso bei Rockford Roasting Company zu trinken und mit einem Besuch der Anderson Japanese Gardens den Tag in Rockford entspannt ausklingen zu lassen.

Tour von Chicago nach Springfield

Auch die zweite Tour startet in Chicago und Oak Park und endet nach rund 385 Kilometern sowie Stopps in Kankakee und Dwight in Springfield, der Hauptstadt des Bundesstaates. In Oak Park bietet sich bei dieser Tour noch eine Besichtigung des Geburtshauses von Ernest Hemingway und die Einkehr bei Carnivore, einem lokalen Farm-to-Table-Metzger, oder Hemmingway“s Bistro mit frischem Seafood an. In Kankakee steht der Besuch des B. Harley Bradley House an, welches als wichtiges Übergangswerk gilt und den Beginn von Wrights „Prairie Style“ markiert. Hier findet sich auch die stylische Brickstone Brewery mit preisgekröntem Craft-Bier und typisch amerikanischem Essen. In Dwight lernen Besucher die einfache, würdevolle Ästhetik der Frank L. Smith Bank kennen. In Springfield ist ein Stopp am Dana Thomas House ein Muss. Es ist mit 35 Zimmern eines der größten „Prairie Style“-Häuser, die Wright entworfen hat, und zudem originale Einrichtungsgegenstände enthält. Auch hier ergänzen Tipps wie das Maldaner“s Restaurant, die Obed & Isaacs Brewery sowie das historische Illinois Governor’s Mansion in Springfield das Programm.

Wrights Erfolgsgeschichte in Illinois

Heute gilt Frank Lloyd Wright als Stararchitekt. Aber als er 1887 mit 20 Jahren in die pulsierende Metropole Chicago ankam, war er nur ein junger Zeichner, der sein Studium abgebrochen hatte. Doch schnell fand er seinen Meister im progressiven Architekten Louis Sullivan, der heute als anerkannter Vater der Wolkenkratzer gilt. Es dauerte nicht lange und der moderne Freigeist Wright entwickelte eigene Konzepte. Im Alter von nur 22 Jahren und frisch verheiratet baute er außerhalb Chicagos im ruhigeren Oak Park ein Haus für seine zukünftige Familie: Das Frank Lloyd Wright Home & Studio war damit das erste Bauwerk, über das Wright die volle künstlerische Kontrolle hatte. Als er sich 1893 nach einem Bruch mit seinem Mentor Sullivan selbständig machte, arbeitete er auch fortan in Oak Park und entwickelte seine Ideen von der organischen Architektur weiter, bis es ihn 1909 nach Europa zog.

Frank Lloyd Wright prägte den US-Landhaus-Stil

Während Wrights Zeit in Illinois entstanden rund 50 seiner bahnbrechenden Wohnhäuser im „Prairie Style“, die sich abseits des Großstadttrubels harmonisch in ihre Umgebung einfügten und ein modernes Leben im Einklang mit der Natur ermöglichten. Wright war der Meinung, dass jedes Gebäude seiner Umgebung schmeicheln sollte und setzte für die amerikanischen Eigenheime gerne Baustoffe aus dem Umland ein. Die Landhäuser fielen durch großzügige horizontale Fensterbänder, eine sehr offene Raumgestaltung sowie weit überstehende Flach- und Walmdächer auf. Der Wohnbereich konnte zudem durch direkt anschließende Terrassen eine Verbindung mit der Natur eingehen. Es ist beachtlich, wie sehr diese Häuser beispielsweise durch ihre Energieeffizienz schon damals einiges vorwegnahmen, was heute als nachhaltige und innovative Architektur gilt.

Termin: Von Wright entworfene Privathäuser öffnen im Mai 2019 ihre Türen in Oak Park

Am Samstag, 18. Mai 2019, haben Besucher die Möglichkeit, am renommierten Wright Plus Housewalk im Chicagoer Vorort Oak Park teilzunehmen. Bei der seltenen Innenbesichtigung von acht Privathäusern und zwei denkmalgeschützten Gebäuden, die von Frank Lloyd Wright und seinen Zeitgenossen entworfen wurden, gibt es Führungen durch beeindruckende Residenzen wie die von Wright gestalteten Wohnhäuser Francis J. Woolley House, William G. Fricke House und William E. Martin House.

Unter www.enjoyillinois.com/history/frank-lloyd-wright-trail stehen die kuratierten Frank Lloyd Wright Trail Reiserouten in Illinois zum Herunterladen bereit. Hier können weitere Informationen zu den Wright-Architekturikonen abgerufen werden.

Das Illinois Department of Commerce and Economic Opportunity, Office of Tourism ist für die Förderung des Tourismus nach Illinois verantwortlich. Damit trägt es nachhaltig und in bedeutendem wirtschaftlichem Maß zum Wohl des Bundesstaates und seiner Bewohner bei.

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Pixelboxx ist Bildungspartner der IUBH Internationale Hochschule

Pixelboxx ist Bildungspartner der IUBH Internationale Hochschule

Pixelboxx ist offizieller Bildungspartner der IUBH am Studienstandort Dortmund. Der Hersteller für Digital Asset Management Software bildet als Praxispartner gemeinsam mit der IUBH im dualen Studium Fachkräfte für Marketing und Vertrieb aus. Mit den Softwarelösungen managen Unternehmen ihren Media Content, wie Bilder, Grafiken, PDF-Files, Audio-, Video- sowie alle Office-Dateien und Präsentationen einfach und effizient. Alle Medien werden zentral verwaltet und direkt für die Weiterverarbeitung in verschiedenen Kanälen bereitgestellt. Pixelboxx startete im Wintersemester 2017 mit einem Studenten im Bereich Marketingkommunikation und entschied sich auf Grund der positiven Erfahrungen in der Zusammenarbeit nach einem Jahr für eine weitere Kandidatin.

„Wir haben uns für Studenten der IUBH entschieden, weil die duale Ausbildung Vorteile für alle bietet. Die Studierenden können von Beginn an ihr theoretisches Wissen mit der Praxis verknüpfen und wertvolle Erfahrungen im Arbeitsalltag sammeln. Wir als Unternehmen gewinnen junge, motivierte Mitarbeiter und die Hochschule vermarktet ein attraktives Studienangebot“, kommentiert Diana Lüdke, Managerin Marketingkommunikation bei Pixelboxx.

Das duale Studium der IUBH bietet an über 15 Standorten in Deutschland und Österreich Bachelorgänge aus den Bereichen Tourismus, Gesundheit & Soziales, Transport & Logistik, Wirtschaft & Management, IT & Technik und Human Resources. Im Studium wechseln die Studierenden regelmäßig zwischen Theorie am Campus und Praxis in einem Unternehmen und können so nach ihrem Studium bereits mehr als drei Jahre Berufserfahrung nachweisen. Die Hochschule arbeitet aktuell mit rund 3.000 Unternehmenspartnern verschiedener Branchen und Größen zusammen.

Aktuell bietet der Softwarespezialist neben dem Bereich Marketing Ausbildungsplätze im IT-Bereich sowie im Büromanagement an.

http://www.pixelboxx.com

Pixelboxx ist ein Full-Service Softwareanbieter mit Sitz in Dortmund und gehört zu den Pionieren im Bereich Digital Asset Management (DAM). Mit dem Kernprodukt Pixelboxx DAM können Unternehmen Medien zentral, formatneutral und prozessübergreifend verwalten sowie an sämtliche Digital- und Print-Kanäle ausgeben. Die Pixelboxx Software zeichnet sich dabei insbesondere durch ihre flexible Integration in Drittsysteme aus. Die Stärke von Pixelboxx DAM manifestiert sich in der Möglichkeit, digitale Assets eng mit beispielsweise Shops, Content Management Systemen, PIM- oder Print-Lösungen zu verzahnen. Zufriedene Kunden aus Industrie, Handel, Medien und öffentlichen Institutionen nutzen bereits Pixelboxx Softwarelösungen und vertrauen auf den Service sowie auf die Projekt- und Beratungskompetenz.

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Fasteners for automotive and construction Taiwanese companies in Europe on the rise

Stuttgart, March 20th 2019
The big markets in Asia, America, Europe and the Arabic countries are still booming. The construction industry is growing continuously, and the automotive industry reports regular records in sales.

Looking at concrete numbers, the strengths and competitiveness of Taiwanese fastener companies are easily proven. The largest markets and producers are from China (19%), USA (18%), Japan (10%), Germany (8%) and Taiwan (5%). The island is already the third largest exporter of binding and fastening products worldwide. Tu-Chin Tsai, Chairman of TAIWAN INDUSTRIAL FASTENERS INSTITUTE (TIFI) confirmed: „With 1,650 factories employing 35,000 industry personnel, Taiwan’s fastener industry exported more than 1.65 million tons of fasteners in 2018, to over 150 countries around the world“.

At the Fastener Fair in Stuttgart, the three Taiwanese market representatives BOLTUN CORPORATION, ANCHOR FASTENERS INDUSTRIAL CO., LTD as well as SUPER NUT INDUSTRIAL CO., LTD presented their extensive product portfolio and introduced themselves as an inexpensive and innovative alternative especially for the construction and automotive sector. Germany is regarded as the most lucrative and most important sales market after the USA. The main goal: take market shares from the German top dog.

Diversified product portfolio

Founded 1988 in Taiwan, BOLTUN CORPORATION today employs approximately 3,800 people all around the world and has recently generated a turnover of approximately 600 million US Dollar. The company develops and produces tools and considers itself as the leading producer of fastening elements in the automotive sector. Jason Chen, Sales Director of BOLTON CORPORATION explains: „Boltun offers a wide range of products such as fastening elements for automobiles and wind turbines, metal components and stamped parts. Also included are i.a. high-tensile bolts made of 10.9- and 12.9-steel which are VW-approved.“

Family business with a long-standing tradition

SUPER NUT INDUSTRIAL CO., LTD gained an international reputation in development and production of rivets and special connectors for the automotive sector. The family business relies on its range of blind rivet nuts, clinch parts as well as its run and sleeve nuts. „Over 30 years of experience in manufacturing further enables the development of solutions according to specific customer requirements such as extremely thin walls with severe internally threaded parts“ so says Emily Chou, Sales Manager of the company.

ETA-approvals for fastening elements in the construction area

ANCHOR FASTENERS INDUSTRIAL CO., LTD. Focuses on high quality binding elements for the construction, automotive and electronic industries, as well as medical technology. Especially in the construction sector, the company offers sophisticated heavy-duty anchors with a European technical rating (approval) and CE-certifications. „We want to introduce our ETA-certificated heavy-duty anchors as well as bolt anchors, concrete screws and internal threaded anchors (drop-in anchor) developed for building construction and civil engineering to a wide particularly European expert audience“ according to Executive Vice General Manager Johnson Chang. Apart from steel anchors, the enterprise also constructs fasteners made from metals such as aluminium or brass. Additionally, ANCHOR FASTENERS INDUSTRIAL CO., LTD owns the highest production capacity for rivet nuts in Taiwan.

Largest fair for fasteners in Taiwan

While Taiwanese companies target Europe by presenting themselves professionally, Europeans can introduce themselves to the Asian market on one of the biggest fastener fairs, the FASTENER TAIWAN located in a northern part of the isle called Kaohsiung. All highlights and opportunities of the FASTENER TAIWAN 2020 were illustrated by Jessica Cheng, Project Manager of the Taiwan External Trade Development Council (TAITRA). Interested companies will find initial information and contact persons following the link https://www.fastenertaiwan.com.tw/

Find images in printable quality here:

http://archiv.storyletter.de/download/2019_Fastenerfair_TAITRA_roundtable.zip

About the Taiwan External Trade Development Council (TAITRA)

The Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) was founded in 1970 to promote Taiwanese enterprises expanding their global reach. Over the past 40 years it has played a key role in the development of the Taiwan economy. TAITRA is jointly sponsored by the government and industry associations and is widely viewed by the international business community as the business gateway to Taiwan. For more information, please visit www.taitra.org.tw or www.taiwantrade.com.tw

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Digitalversicherer nexible übertrifft Erwartungen

Digitalversicherer nexible übertrifft Erwartungen

Düsseldorf, 20.03.2019. Der Digitalversicherer nexible blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Die Kundenzahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 150 Prozent auf mittlerweile 50.000 Versicherte (2017: 20.000). Damit baut nexible seinen Vorsprung als Deutschlands führende Digitalversicherung weiter aus und kann 2019 mit voraussichtlich mehr als 20 Millionen Euro Beitragseinnahmen rechnen. Auch in der Unternehmensentwicklung wurden bedeutende Fortschritte gemacht. Es gelang nexible erfolgreich, Geschäftsfelder auszubauen sowie die Bereiche Künstliche Intelligenz (KI) und strategische Partnerschaften entscheidend zu verbessern.

John-Paul Pieper, CEO von nexible, zieht somit eine durchweg positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2018: „Die Kunden honorieren, dass wir Versicherung neu denken. Im Grunde braucht sie drei Dinge: Verständliche Produkte, schnelle und hilfreiche Kommunikation sowie das beste Preis/Leistungs-Verhältnis. So sprechen wir auch diejenigen an, die sich ungern mit Versicherungen beschäftigen. Darauf möchten wir 2019 aufbauen und die ideale Lösung für die digitale Gesellschaft kontinuierlich weiterentwickeln – getreu unserem Claim ‚So wenig Versicherung, wie möglich‘.“

Einen hohen Stellenwert haben dabei strategische Partnerschaften. Äußerst erfolgreich ist beispielsweise die enge Zusammenarbeit mit dem Schadenmanager riparo und dessen Werkstattnetzwerk. Die Kooperation bietet Versicherten mit 810 Werkstätten deutschlandweit eine ideale Abdeckung. Die Werkstattpartner profitieren von einer für die Branche weit überdurchschnittlich schnellen Zahlung. Während teilweise Wartezeiten von mehreren Monaten branchenüblich sind, erfolgt die Zahlung bei nexible im Durchschnitt bereits nach einer Woche.

„Wir bei riparo sind sehr glücklich darüber, dass wir nexible als Partner von Beginn an begleiten durften. Die Aspekte der Digitalisierung lassen unser Unternehmen neu denken und bringen uns voran. Auch unsere Werkstattpartner sind begeistert über die gute Zusammenarbeit und die außergewöhnlich schnellen Reparaturzahlungen“, bestätigt Jürgen Schmidt, Mitglied der Geschäftsführung von riparo.

Im laufenden Jahr soll vor allem die von nexible selbst entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) weiter verbessert werden. Seit Ende 2018 ist bereits ein Chat- und Mail-Bot im Einsatz, der bei Fragen und Problemen rund um die Uhr in Echtzeit weiterhelfen kann. Allein im November und Dezember konnten so rund 8.500 Anfragen aus 35 verschiedenen Bereichen automatisiert bearbeitet werden. Basierend auf einer sehr hohen Lernkurve erkennt die KI-Anwendung aktuell rund 60% der Kundenanliegen. Mit zunehmender Laufzeit und Optimierung, lässt sich dieser Wert kontinuierlich weiter verbessern.

2019 steht für nexible der österreichische Markt im Fokus. Auch hier wird nexible mit einem Versicherungsangebot überzeugen, das Kunden online abschließen und verwalten können – zu besten Preisen. Als ersten Schritt soll über den Partner durchblicker.at eine Kfz-Haftpflichtversicherung vollumfänglich verfügbar sein.

Weitere Informationen unter: www.nexible.de

Bildquelle: Tim Foster

nexible ist der innovative Versicherungsanbieter, der als erster der Branche vollständig digital arbeitet. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ging 2017 mit einer Auto-Versicherung an den Markt, die radikal vereinfacht wurde. Kunden erhalten so einen idealen Versicherungsschutz, der komplett online abgeschlossen und selbst verwaltet werden kann. In der Zukunft wird das Unternehmen weitere innovative Versicherungsprodukte vorstellen.

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KÖBO auf der Hannover Messe 2019 : 125 Jahre Know-how in der Herstellung individueller Förder- und Antriebsketten

KÖBO auf der Hannover Messe 2019 : 125 Jahre Know-how in der Herstellung individueller Förder- und Antriebsketten

(Mynewsdesk) Wuppertal, Hannover – Nicht viele mittelständische Unternehmen erreichen heutzutage noch ihr 125jähriges Firmenjubiläum. Die KÖBO GmbH & Co. KG, Industriekettenproduzent mit Hauptsitz in Wuppertal, hat genau diesen Meilenstein jetzt erreicht. Und es geht munter weiter: Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert das Unternehmen darum ausgewählte Individualprojekte, die das ganze Know-how der Wuppertaler Ingenieure gefordert haben.

Kundenbedürfnis – Maß aller DingeGeschäftsleitung und Belegschaft sind stolz auf das Erreichte der letzten Jahrzehnte. Die Ketten sind weltweit für ihre hohe Lebensdauer, geringen Betriebsreibwerte unddie damit verbundene Energieeffizienz bekannt und beliebt. Seit einigen Jahren gehört das 1894 als Familienbetrieb gegründete Unternehmen zur weltweit tätigen Hangzhou Donghua Chain Group. Natürlich stehen die Kundenbedürfnisse wie eh und je kompromisslos an erster Stelle. Ganz so wie zu den Zeiten der Gründer, Hermann Bovenkamp und Dietrich Lentzen, macht das KÖBO Team nämlich scheinbar Unmögliches möglich. Denn heute sind die Spezialisten mehr denn je auf die Anfertigung von Spezial-Förderketten mit kundenspezifischen Anforderungen fokussiert.

Spezialprojekte sorgen für staunende BlickeAuf dem 120qm großen Messestand in Halle 25 (Stand G25) präsentiert das Unternehmen einen Querschnitt seiner gesamten Arbeit. Unter anderem streift ein Imagefilm das wohl aufmerksamkeitsstärkste Projekt der Branche: Die Herstellung der Fahrkettentreppe für die futuristische Rolltreppe der Hamburger Elbphilharmonie. Die weltberühmte „Tube“ gilt als die längste Rolltreppe Westeuropas. Mit ihr gelangen die Besucher zur vielzitierten Plaza. Die Kette für die einmalige Fahrtreppe stammt aus Wuppertal!

Fahrtreppenkette für MaastunnelAber auch die anderen Projekte sind wegweisend. Das Fachpublikum aus aller Welt darf sich auf interessante Podeste mit verschiedenen Kettenausführungen und Grafiken freuen. Mit von der Partie sind zum Beispiel

?die Fahrkette, die im Zuge der Maastunnel Renovierung eingebaut wurde

?eine Pizza-Vorbackofenkette

?die Kratzerkette für die Schüttgutindustrie

Weitere Informationen zu KÖBO finden Sie auf  https://www.koebo.com.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im pressebüro laaks

Über KÖBO:

Die heutige KÖBO GmbH & Co. KG wurde 1894 gegründet. Heute realisiert das Unternehmen mit Sitz in Wuppertal, das inzwischen zur Hangzhou Donghua Chain Group Ltd. gehört, unzählige Förder- und Antriebsketten Projekte in unterschiedlichen Branchen. Die Auftraggeber kommen aus der Stahl, Schüttgut-, Holz und Lebensmittelindustrie sowie aus den Bereichen Automotive-, Recycling- und Fahrtreppe. Die Experten in Wuppertal haben sich vor allem auf die Anfertigung von Spezial-Förderketten nach kundenspezifischen Anforderungen fokussiert. // Wuppertal HRB 5668

Hinweis an die Medien:

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KÖBO GmbH & Co. KG

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PeopleMover im ÖPNV: elektrisch, autonom und "on demand"

Die Projekte des Technologieprogramms „IKT EM III“ UrbanMove und Hub Chain bringen neue Impulse in den öffentlichen Personennahverkehr

PeopleMover im ÖPNV: elektrisch, autonom und "on demand"

Das Projekt „Hub Chain“ in Osnabrück und einem Standort in Mecklenburg-Vorpommern ist Anfang 2018 gestartet, um den öffentlichen Personennahverkehr mit individuellen Mobilitätswünschen in der Stadt und auf dem Land zu verzahnen und ihn somit zu flexibilisieren. Die beiden Zauberworte heißen bei Hub Chain „on demand“ und „autonomes Fahren“. Sie bedeuten hier, einen autonom und elektrisch fahrenden Kleinbus – wie bei einem Taxi – individuell zu ordern, um Anschluss an bestehende ÖPNV-Fahrpläne zu erhalten. Dabei muss die Reise bei Planung und Durchführung für den Nutzer möglichst einfach sein: Sie führt über eine einzige Plattform und ein Interface, etwa auf einem Smartphone. Nur so wird ein solches Angebot auch allgemein akzeptiert. Die Mobilitätsapp für Hub Chain gibt es schon, es ist der VOSpilot der Osnabrücker Verkehrsgemeinschaft. Nach der Testphase kann hier innerhalb des Projektes künftig auch das neue On Demand-Angebot integriert werden.

„Weit vorn in Deutschland“

Nicklas Monte ist Projektleiter beim Hub Chain-Konsortialführer und überzeugt davon, dass Hub Chain innerhalb deutscher Mobilitätsangebote im Nahverkehr weit vorn liegt. „Im Juni bereits gehen wir auf die betriebsinterne Teststrecke“, so Monte. Und, falls alle erforderlichen Genehmigungen vorliegen, geht Hub Chain ab September auf die öffentliche Teststrecke am Innovation Center Osnabrück (ICO). „Meines Wissens ist es das einzige Angebot in Deutschland, das derzeit den bestehenden Nahverkehr mit einem On demand-Angebot digital verbindet“, so Projektleiter Monte.

Gegenüber den zahlreichen Mobilitätsangeboten einer Stadt sind die Fortbewegungsmöglichkeiten für Menschen in ländlichen Räumen vielfach nur gering ausgeprägt. Meist lässt sich der öffentliche Nahverkehr auf dem Lande nicht wirtschaftlich darstellen. So ist es kein Wunder, dass bei der Fortbewegung in ländlichen Räumen der private KFZ-Verkehr dominiert – mit allen bekannten Nachteilen.

Doch auch für diese Herausforderung hat Hub Chain ein Angebot, das derzeit in der Region Elde/Müritz in Mecklenburg-Vorpommern realisiert wird. Auch hier geht es um Taktung und Verzahnung, allerdings soll hier vor allem ein Dorf und ein touristisch beliebter Gutshof mit einem bestehenden Nahverkehrsangebot verbunden werden. Sobald die Tests in Osnabrück erfolgreich absolviert sind, geht der Kleinbus zu Testzwecken in die ländliche Region Mecklenburg-Vorpommerns.

Fährt der Kleinbus des Herstellers Easymile auch schon wirklich autonom? „Technisch kann er das“, so Nicklas Monte, „doch sicher wird es noch einige Zeit dauern, bis die rechtlichen Grundlagen dafür angepasst sind.“ Und so wird der Kleinbus vorerst noch mit einem Steward fahren, der jederzeit ins Geschehen eingreifen kann.

UrbanMove – der kundenoptimierte städtische PeopleMover

Anders als bei Hub Chain standen zu Beginn des IKT EM III-Projekts „UrbanMove“ zunächst die Funktionalität des elektrischen Kleinbusses „e.GO Mover“ und Nutzerbedürfnisse im Vordergrund. Wer würde innerstädtisch welchen Fahrzeugtyp wann und wie nutzen wollen? Das waren die Fragen, die das Team um Max Heyder von der e.GO Mobile AG ausführlich mit unterschiedlichen Testgruppen erörtert hat. Die Themen „Sicherheit“ und „Komfort“ waren den Befragten dabei sehr wichtig, aber auch Konzepte wie „Kameraüberwachung“ oder „Schiebetüren“ wurden häufig genannt.

Wichtig ist dem UrbanMove-Konsortium außerdem das Mitwirken der Stadt Aachen und ihrer Bürger sowie die Beteiligung an der „Erlebniswelt Mobilität Aachen“ mit ihren mittlerweile über 20 Projektpartnern, die in agilen Arbeitsgruppen an neuen Mobilitätslösungen für Aachen arbeiten.

Das Herzstück von UrbanMove ist eine Dienstleistungsplattform, die alle relevanten Daten zur Verkehrsinfrastruktur der Stadt, den Elektrobussen und Kundenanfragen miteinander verknüpft. Auf dieser Grundlage entwickeln die Partner ein Servicemanagement, um sich an den Bedürfnissen der Nutzer zu orientieren. Die Buchungs-, Zahlungs- und Energiemanagementdaten dienen dann als Infrastrukturdaten, um Services und Routen fortlaufend zu optimieren.

Unabhängig von Haltestellen und Fahrplänen

Mit ihrer App erhalten die Nutzer Informationen zu bevorstehenden Fahrten sowie Abfahrts- und Ankunftsorten und können eine Fahrt von ihrem Standort aus buchen. Die autonomen Elektrobusse sollen so das klassische ÖPNV-Angebot erweitern, indem Fahrgäste unabhängig von Haltestellen und Fahrplänen den PeopleMover nutzen. Weitere Vorteile: die Fahrgäste gewinnen Zeit, denn sie müssen keine Parkplätze mehr suchen und können trotzdem flexibel an- und abreisen.

Laut Max Heyder steht der e.GO Mover kurz vor dem Produktionsanlauf, die Software-Plattform befindet sich bereits in einer prototypischen Anwendung. Schon vor dem Test in der Öffentlichkeit können e.GO-Mitarbeiter das Angebot betriebsintern testen und das sogenannte Pooling, also das Sammeln der Fahrtteilnehmer für einen effizienteren Personentransport, ausprobieren. Mit einer Behörden-Genehmigung für das automatisierte Fahren des e.GO Mover rechnet Heyder Mitte nächsten Jahres. Dann kann das Projekt auf dem Aachener Campus Melaten in Betrieb gehen. Bis Ende 2020 soll so ein Geschäftsmodell entstehen, das sich technologisch und wirtschaftlich aus den Daten und Erfahrungen des Pilotprojekts und den Nutzerfeedbacks speist.

Weitere Informationen: www.digitale-technologien.de

Bildquelle: @e.GO Mobile AG

Über das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“

Im Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von 2016 – 2020 derzeit 22 Pilotprojekte mit ganzheitlichen Lösungskonzepten und beispielhaften Systemlösungen, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) basierende Innovationen bei Fahrzeugtechnik, wirtschaftlichen Flotten- und Logistikkonzepten, Lade-, Kommunikations- und Plattformtechnologien sowie die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Energie- und Verkehrsnetze.

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10625 Berlin
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Digitale Magnetbandsensoren MXS2 – Messung von Position und Distanz

Digitale Magnetbandsensoren MXS2 - Messung von Position und Distanz

Mit den Magnetband- oder auch Linearsensoren MXS2 von WayCon Positionsmesstechnik GmbH sind vollautomatische Längenmessungen im Messbereich bis 8165 mm möglich. Die Industrie 4.0-fähigen Sensoren besitzen neben der SSI- bzw. BISS-Schnittstelle für das digital absolute Ausgangssignal einen zusätzlichen Inkrementalausgang zur Geschwindigkeitskontrolle. Typische Einsatzgebiete finden sich beispielsweise in automatisierten Systemen in der Aufzugtechnik, der Sägetechnik oder beim Einsatz von Portalkränen.

Das Magnetbandmesssystem besteht aus einem robusten Magnetband, das auf der Montagefläche befestigt wird, sowie einem digitalen Lesekopf. Berührungslos und somit wartungsfrei gleitet dieser mit einer Verfahrensgeschwindigkeit von bis zu 7 m/s über das Band. Dabei stellt die Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz und Staub einen signifikanten Mehrwert im Vergleich zu optischen Systemen dar. Der Montageabstand zwischen Magnetband und Sensor kann zwischen 0,1 mm und 0,6 mm betragen, um die Flexibilität des Lesekopfes trotz dazwischen befindlicher Partikel sicher zu stellen. Die Magnetbandsensoren MXS2 von WayCon Positionsmesstechnik arbeiten mit Auflösungen von 1 bis 50 μm und besitzen die Schutzklasse IP67.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

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Hygienisch einwandfreies Trinkwasser mit Hycleen Des 30

Produktion und Verteilung umweltschonender Desinfektionslösung mit einer Anlage

Hygienisch einwandfreies Trinkwasser mit Hycleen Des 30

GF Piping Systems bietet mit Hycleen Des 30 eine wirksame Möglichkeit zur Trinkwasseranlagen-Desinfektion mit Wasser und Salz an. Das Gerät produziert die umweltschonende, elektroaktivierte Desinfektionslösung mit Natriumhypochlorit vor Ort und gibt sie mengenproportional dosiert in das Wasser ab. Das Mittel wirkt zuverlässig gegen Bakterien wie Legionellen und Pseudomonaden. Die automatische Anlagenlösung ist einfach in der Handhabung und gewährleistet einen sicheren Betrieb. Als Unterstützung zur Aufrechterhaltung einer hohen Trinkwasserqualität hat GF Piping Systems ein Vier-Schritte-Hygienekonzept entwickelt. Der Einsatz des Desinfektionssystems zählt darin, neben der thermischen Desinfektion, zu den Interventions-Maßnahmen.

Desinfektionslösung automatisch richtig dosiert

Hycleen Des 30 ist das Zentrum des Trinkwasserverteilungssystems und wird mit einer zentralen Steuerung automatisch betrieben. Die Anlage hat drei Behälter. Zur automatischen, periodischen Reinigung des Reaktors dient das Gefäß mit Calzid-Ex. In einem weiteren befindet sich die erzeugte hochreine Salzsole und im dritten Behälter lagert die elektroaktivierte Desinfektionslösung mit Natriumhypochlorit namens Anolyte Neutral. Diese wird auf Basis von hochreinem Salz, enthärtetem Wasser und Strom erzeugt. Das Gerät produziert sie ohne gefährliche oder ätzende Chemie, hierbei handelt es sich also um keinen Gefahrenstoff. Dies hat den Vorteil, dass keine erhöhten Sicherheitsauflagen erfüllt werden müssen. Gleichzeitig gewährleistet die Lösung langfristig den hygienisch einwandfreien Zustand des Kalt- und Warmwassers. Durch angeschlossene Leitungen pumpt das System die Desinfektionslösung zur Dosierstelle. Die Zuführung der benötigten Menge in die Warmwasser-Zirkulation geschieht dort anhand voreingestellter Werte oder konzentrationsabhängig anhand der Messdaten des freien Chlors im Wasser.

Geprüfte Sicherheit

Die Hycleen Des 30 Anlage sowie GF Piping Systems erfüllen die zwingende EU-Biozid Verordnung Nummer 528/2012 zum Einsatz eines Desinfektionsmittel im Trinkwasser. Dank der Steuerungstechnik werden die neu eingeführten Grenzwerte der 19. Trinkwasserverordnung für Chlorat im Trinkwasser jederzeit eingehalten. Bei ordnungsgemäßer Dosierung hat die Lösung keinerlei Einfluss auf den Geschmack des Trinkwassers. Zudem kommt es dadurch auch in keiner Form zu einer Lebensdauerverkürzung der Rohrleitungen und Armaturen. Dies haben Tests in unabhängigen Laboren nachgewiesen.

Gesamtbetrachtung wichtig

Inhaltsstoffe und ungünstige Betriebsbedingungen führen in vielen Installationen zu starken Verkeimungen. Oft werden diese erst dann erkannt, wenn die gesamte Trinkwasserinstallation betroffen ist. Die Erhaltung einer hohen Trinkwassergüte auf den letzten Metern innerhalb des Gebäudes bis zum Verbraucher ist eine besondere Herausforderung. Um die Trinkwasserhygiene vor allem in Gebäuden mit hohen hygienischen Anforderungen wie Krankenhäusern, Schulen und Altersheimen sicherzustellen, bietet GF Piping Systems mit Hycleen ein Vier-Schritte-System basierend auf Prävention, Monitoring, Intervention (dazu gehört Hycleen Des 30) und Risikobewertung zur Rund-um-Unterstützung an.

Mehr Informationen zum Hygienekonzept finden Sie unter https://www.gfps.com/hygiene

Bildquelle: GF Piping Systems

GF Piping Systems ist der weltweite Experte für den sicheren und zuverlässigen Transport von Wasser, Chemikalien und Gas. Kunden in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen des Unternehmens, um sicher, effizient und kostengünstig zu arbeiten. GF Piping Systems ist spezialisiert auf wartungsfreie und langlebige Rohrleitungssysteme aus Kunststoff mit einem Portfolio von mehr als 60 000 Produkten. Die Spezialisten des Unternehmens sind in 34 Ländern vor Ort und unterstützen in allen Phasen eines Projektes – von der Planung bis zur Inbetriebnahme. GF Piping Systems ist eine Division der Georg Fischer AG, die 1802 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Schaffhausen in der Schweiz hat. GF Piping Systems ist in einer Vielzahl von Märkten aktiv und erzielt mit 6852 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 1,821 Milliarden Schweizer Franken (2018).

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