E-Commerce beschleunigt Strukturwandel des Handels



Studie: Online-Handel – Mögliche räumliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren

Der stationäre Einzelhandel in Deutschland ist einem Strukturwandel ausgesetzt, der durch den Online-Handel beschleunigt wird. Die Wettbewerbsintensität und der hohe Druck auf die Gewinnsituation im Handel verstärken sich durch die Entwicklung des Online-Handels. In Folge kommt es zu räumlichen Auswirkungen des Online-Handels in Form einer weiteren Polarisierung der Handelsstandorte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die die BBE Handelsberatung, elaboratum New Commerce Consulting und das Deutsche Insititut für Urbanistik (Difu) für das Bundesministerium, für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie den HDE Handelsverband Deutschland erstellt haben.

Großstädte wie Berlin, Frankfurt und Hamburg werden vom Sterben des stationären Handels weniger betroffen sein. Mittel- und Kleinstädte sind hingegen zunehmend von Leerstand bedroht.

Während der Gesamtumsatz des deutschen Einzelhandels in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich trotz der starken Jahre 2015 und 2016 nur wenig Wachstumsimpulse erfährt, wird sich der Marktanteil des Onlinehandels von knapp zehn Prozent auf 20 Prozent innerhalb der nächsten 10 Jahre voraussichtlich etwa verdoppeln. “Selbst falls sich das Umsatzwachstum des Online-Handels abschwächt, muss der stationäre Handel mit Umsatzverlusten, bestenfalls Umsatzstagnation rechnen”, sagt Prof. Dr. Klaus Gutknecht, Gründer und Partner der elaboratum GmbH New Commerce Consulting. Joachim Stumpf, Geschäftsführer der BBE Handelsberatung ergänzt: “Das Wachstum des E-Commerce beschleunigt den Strukturwandel des Handels. Das wird unterschiedliche Auswirkungen auf unsere Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren haben. Besonders ohnehin geschwächte Zentren werden weiter Marktanteile verlieren.”

Metropolen gewinnen – Klein- und Mittelstädte verlieren

Der große Verlierer des Strukturwandels ist der kleine, nicht filialisierte Fachhandel, der besonders in den Klein- und Mittelzentren vertreten ist. Knapp ein Fünftel der Kleinunternehmen des Einzelhandels in Deutschland sind existenzgefährdet.

Mittelstädte drohen aufgrund ihrer “Sandwich-Position” zwischen dem Erlebniseinkauf in den dominierenden Handelszentren und der Nahversorgungn in Kleinstädten für den stationären Handel an Bedeutung zu verlieren. Besonders hier drängt der Online-Handel in vorhandene Angebotslücken, woraus ein weiterer Nachfrageverlust für den stationären Handel entsteht – zunehmender Leerstand droht. “Die Auswirkungen des Online-Handels können sich in einem schleichenden, etwa ein Jahrzehnt dauernden Erosionsprozess des stationären Handels einer Innenstadt zeigen”, so Gutknecht.

Mittelstädte sind grundsätzlich stärker von Leerständen bedroht als Großstädte. In den 1-A-Lagen der Großstädte und starken Mittelstädte sind geringe Bedeutungsverluste zu erwarten. “Besonders die Top-7-Städte bestechen durch urbane Erlebnisqualität und bleiben weiterhin attraktive Handelsstandorte. 1-A Lagen sind weiter interessant und die Nachfrage nach Flächen bleibt bestehen. Zudem drängen sich immer mehr Global Player oder neue Formate in gut frequentierte Handelszentren, wodurch weitere, wenn auch moderate Mietanstiege die Folge sind”, sagt Stumpf. “Dafür bröckelt es selbst in einigen 1-A-Lagen der weniger attraktiven Groß- und Mittelstädte, in einigen Stadtteillagen und in unprofilierten Shopping-Centern. Die “Grüne Wiese” verliert an Bedeutung.”

“Ein Aspekt wird in diesem Kontext jedoch oft übersehen: Im Rahmen von Cross-Channel-Konzepten arbeiten sowohl Hersteller als auch Händler daran, im Verkaufsraum lediglich Repräsentanten des Sortiments zu zeigen. Varianten werden nach Auswahl vor Ort erst bei der konkreten Bestellung geliefert. Dadurch wird entweder weniger Handelsfläche oder es werden andere Flächenkonzepte bzw. -zuschnitte benötigt. Fläche wird teilweise durch Information und Technologie substituiert”, sagt Gutknecht.

Kommunen müssen rechtzeitig reagieren

Beispielsweise müssten die Händler und Städte digital sichtbar werden, da sich etwa die Hälfte der Verbraucher vor dem stationären Einkauf im Internet informiert. “Es ein Zusammenspiel aller Beteiligten einer Stadt, also des Handels, der Kommune, der Gastronomie, Dienstleister und Immobilieneigentümer notwendig, um den Mehrwert des stationären Handels zu bewahren”, fordert Stumpf. Durch diese Maßnahmen könne sich der stationäre Handel weiterhin vom Onlinehandel abheben und möglichen Einbußen in den kommenden Jahren vorbeugen. “Es besteht die Gefahr, dass Handlungsnotwendigkeiten zur Stärkung des innerstädtischen Handels und der Attraktivität der Innenstadt erst verzögert erkannt und Gegenmaßnahmen entsprechend zu spät ergriffen werden. Daher sollten die Akteure einer Stadt rechtzeitig handeln, bevor sich eine Abwärtsspirale der Innenstadtentwertung etabliert hat”, erklärt Prof. Gutknecht.

Über die BBE Handelsberatung

Die BBE Handelsberatung mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Hamburg, Köln, Leipzig und Erfurt berät seit mehr als 60 Jahren Handelsunternehmen aller Betriebsgrößen und Betriebsformen, Einkaufskooperationen, Verbundgruppen und die Konsumgüterindustrie sowie die Immobilienwirtschaft und Kommunen.

Im Verbund mit IPH Handelsimmobilien und elaboratum New Commerce Consulting reicht das Beratungsportfolio der 150 Branchen-, Standort-, E-Commerce- und Immobilien-Experten von Strategieentwicklung, Markt- und Standortanalysen, Image- und Kundenforschung bis hin zu Projektentwicklung und Centermanagement. Analyse- und Prognosemethoden werden kontinuierlich optimiert, Wissenschaft und Praxis verzahnt, um auf diese Weise kompetent Handlungsempfehlungen geben zu können.

Unternehmen erhalten durch den Verbund umfassende Beratungslösungen, von der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zur Optimierung bestehender Betriebsformen mit Sortiments-, Preis-, Service-, Personal-, Kommunikations- und Standort-/Immobilienbausteinen.

Über elaboratum New Commerce Consulting

elaboratum bietet ganzheitliche E-Commerce- und Cross-Channel-Beratung aus einer Hand – von Strategie über Technology-Guidance und Konzeption bis hin zu Umsetzungsbegleitung, Vermarktung, Forschung und Testing. Bei elaboratum arbeiten Digital-Spezialisten mit nachgewiesenen Erfolgen aus dem Top-Management der größten deutschen E-Commerce-Player.

elaboratum liefert Expertise in Technologie, Konzeption, User Experience und Online-Marketing. Zu den Kunden der expandierenden, unabhängigen Beratung mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Köln und Hamburg zählen Cross-Channel-Unternehmen und Pure Player vom Mittelständler bis zum DAX30-Konzern.

Kontakt
BBE Handelsberatung GmbH
Natalie Keltsch
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Trend Bikepacking – die Grundausstattung für das Abenteuer



Trend Bikepacking - die Grundausstattung für das Abenteuer

(pd-f/gf) Bei einem Microadventure oder Bikepacking braucht man keine große Streckenplanung, denn das Abenteuer in der Natur startet direkt vor der Haustür. Wichtig ist hingegen die Wahl der passenden Ausrüstung. Freilich kann man auf Dachboden und im Keller die Ausrüstung aus Jugendzeiten bei den Pfadfindern zusammensuchen. Das schont erst einmal das Budget, bringt aber auch den Standard in Sachen Komfort, Gewicht und Funktionalität aus der Vergangenheit mit sich. Deshalb lohnt ein Blick auf aktuelle Camping- und Outdoor-Ausrüstung. Es gibt sogar bereits Dinge, die speziell für Microadventures mit dem Rad entwickelt wurden. Bikepacker Gunnar Fehlau zählt für den pressedienst-fahrrad die elementare Grundausrüstung auf, die er bei jedem Radabenteuer dabei hat.

1. Große Taschen

Die Taschen sind der augenfälligste Unterschied zwischen dem Bikepacking und klassischen Radreisen. Der Bikepacker schnürt sein Taschen-Set direkt am Rahmen fest und verzichtet auch gerne auf einen Gepäckträger. Ich freue mich sehr, dass Bikepacking-Taschen auch in wasserdichter Ortlieb-Qualität zu bekommen sind. Das “Seat-Pack” mit Ventil lässt sich einfach straff und steif am Rad befestigen und das “Accessory-Pack” ist eine Offenbarung in Sachen Ordnung und schnellem Zugriff.

2. Kleine Taschen

Die kleinen Taschen für Oberrohr und Cockpit sind für den Bikepacker das, was vielen eine Handtasche in der Stadt ist: Mann oder Frau hat sie immer dabei. Ein Pionier ist aus meiner Sicht immer noch einer der Platzhirsche: Revelate Designs. Eine Fahrt ohne “Jerrycan” (fürs Werkzeug), “Gastank” (Snacks) und “Mountain Feedbag” (Kamera, Handy, Ministativ) ist für mich schlicht undenkbar. Die Taschen sorgen für schnellen Zugriff. Am Boden des Feedbags liegt ein kleiner, wasserdichter Packsack zusammengerollt bereit, um bei Wetterumbruch die Technik zu schützen.

3. Lager-Jacke

Selbst im Hochsommer habe ich immer eine Jacke dabei, spätestens nach der Fahrt brauche ich sie im Lager. Früher habe ich auf Daunen gesetzt. Nun bin ich mit Primaloft unterwegs, denn diese Kunstfaser ist weniger witterungssensibel und lässt sich auch auf dem Rad tragen. Das ist ein gewichtssparender Doppelnutzen. Zurzeit trage ich eine “Men’s Minaki Jacket” von Vaude. Clever: Das langgezogene Heck der Jacke wärmt die Nieren beim Radeln und am Lagerfeuer.

4. Lager-Hose

Was für die Lager-Jacke gilt, trifft auch auf die Hose zu. Sie ist immer dabei und sollte auf dem Rad und im Lager einsetzbar sein. Auch hier halten Kunstfasern Einzug. Die Parallelen zur Jacke gehen sehr weit. Mein Favorit stammt vom gleichen Hersteller und aus der gleichen Serie: “Men’s Minaki Shorts II”. Die neuste Generation hat Lüftungsnetze mit Reißverschlüssen an den Beinen, sehr praktisch in den Bergen! Jacke wie Hose verpacke ich im Sommer im “Seat-Pack”; in kühleren Jahreszeiten kommen sie zuvorderst ins “Handlebar-Pack” von Ortlieb. So sind sie bei einem Temperaturumschwung schnell griffbereit, ohne dass nach dem Entnehmen die komplette Tasche nochmals festgezurrt werden muss.

5. Schlafsack

Der “Passion Three” von Yeti ist seit fast zehn Jahren eine Konstante in meiner Packliste. Er ist mit knapp über 500 Gramm äußerst leicht und liefert kombiniert mit Radkleidung und Biwaksack oder Inlay Behaglichkeit bis Richtung Gefrierpunkt.

6. Isomatte

Isomatten haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen: Sie sind viel leichter, kleiner und bequemer geworden. Dafür braucht man viel Atem beim Aufpumpen oder bedient sich eines Pumpsacks. Dieser ist in jedem Falle zu empfehlen, da so kein Speichel ins Ventil gelangt und dort bei Minustemperaturen gefriert. Ich habe zwei Modelle im Einsatz. Im Sommer bin ich mit einer “NeoAir Xlite” von Therm-a-Rest unterwegs und im Winter bette ich mich auf einer mit Primaloft gefütterten “Norrsken Large” von Vaude. Schlafsack und Isomatte verstaue ich platzsparend in Fahrtrichtung ausgerichtet im “Seat-Pack”. Kleiner Trick: Ich benutze für den Schlafsack einen alten Isomatten-Packsack. Der hat einen kleineren Durchmesser, ist aber dafür länger. So passen Matte und Schlafsack besser in die Trichterform und die “Seat-Pack” lässt sich einfacher schwingungsstabil festschnallen.

7. Schlauchtuch

Ein Schlauchtuch ist Helmmütze, Halstuch, Schlafmütze und Kopfkissenbezug (einfach die Lager-Jacke hineinrollen) in einem. Das erklärt, warum ich meistens zwei Stück dabei habe … wer will auf einem Kopfkissen schon auf warme Ohren verzichten? Meine beiden Begleiter gab es als Werbegeschenke zur Eurobike.

8. Stirnlampe

Meine Stirnlampe hat mittlerweile Aussetzer, ein namenloser Notkauf in einem Trekkingladen mitten in den Vogesen. Auf dem Wunschzettel steht nun die “Novalite” von Edelrid: Leicht, klein, stabil und bezahlbar. Die Batterien sind kompatibel mit meinem GPS-Gerät, was die Ersatzteilversorgung einfach macht. Sie hat auch genug Leuchtkraft, um als Notbeleuchtung auf dem Rad zu fungieren.

9. Grillrost & Feuerstarter

Lagerfeuer und Grillen gehören für mich zu einem richtigen Abenteuer einfach dazu. Der Rost kommt von “Rutalocura” aus den USA und ist dank Titan federleicht. Auf Steine oder dicke Hölzer gelegt, ist es der perfekte Bikepacker-Grill. Zum Transport am Rad packe ich den Grill in eine Ziplock-Tüte und dann als ersten Gegenstand in die “Frame-Pack” genannte Rahmentasche von Ortlieb. Ich habe stets noch feine Stahlwolle dabei, die dient aufgezupft als Feuerstarter und zum Reinigen des Grills. Wenn Zeit und Muße es zulassen, wird das Feuer ohne Streichhölzer entfacht. Dafür habe ich den “Ultimate Fire Starter” von Vargo dabei.

10. Gutes Messer

Sie sind an Multitools und Fahrradwerkzeugen, gehören aber eigentlich zwischen eigene Schalen: Kein Multitool hat eine wirklich gute Klinge, deshalb keine Tour ohne separates, hochwertiges Messer. In meiner Rahmentasche verschwindet stets eines der “556″-Serie von Benchmade. Es gibt Unternehmen, die haben diese hochwertigen Messer spendabel als Werbegeschenk mit Firmenlabel aufgelegt und wenn man dann zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist … Danke nochmals!

11. Erste-Hilfe-Set

Erste-Hilfe-Sets hat man dabei und ist stets sehr zufrieden, wenn man sie anschließend zuhause unbenutzt wieder ins Regal legt. So soll es sein, dennoch bitte niemals ohne. Mein Begleiter ist das “First Aid Kit Bike Essential” von Vaude. Was genau drin ist, habe ich vergessen, da ich es länger nicht gebraucht habe … sehr gut! Mit einem Gummi habe ich noch einen Not-Biwak-Sack (“Biwak LW”, ebenfalls Vaude) ans Set befestigt.

12. Kabelbinder & Gaffa-Tape

Ein Sortiment von rund einem Dutzend Kabelbindern wiegt nicht viel und kann bei allerlei Improvisationsmaßnahmen guter Helfer sein. Gleiches gilt für ein paar Meter Gaffa-Tape (mein Favorit ist Gorilla-Tape), die ich um meine Mini-Pumpe gewickelt habe.

Zu diesen Dingen gesellen sich noch Radbekleidung, Kulturzeug, Werkzeug fürs Rad und Verpflegung samt Getränken und schon kann das Abenteuer starten. Wann beginnst Du?

Bildquelle: www.ortlieb.com | Russ Roca | pd-f

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
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SOY LUNA LIVE TOUR 2018: EXKLUSIVER VORVERKAUF STARTET AM 30. MAI



11 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

SOY LUNA LIVE TOUR 2018: EXKLUSIVER VORVERKAUF STARTET AM 30. MAI

(Mynewsdesk) Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

SOY LUNA ist seit dem Start im Disney Channel im Mai vergangenen Jahres ein weltweites Phänomen und gehört zu den Top-Formaten der Kids und Teens. Nach der ausverkauften Konzert-Tour in Südamerika zu Beginn des Jahres, dürfen sich nun auch alle europäischen Fans auf das musikalische Highlight freuen, denn mit SOY LUNA LIVE werden die Hauptdarsteller der Serie Karol Sevilla (Luna) und Ruggero Pasquarelli (Matteo) zusammen mit dem weiteren Original-Cast endlich auf große Europa-Tour gehen und dabei ausgewählte Städte in Deutschland, Österreich und Schweiz besuchen.

Die besten Songs der Serie live erleben und mitfiebern, wenn Tänzer und Live-Band die Konzerthalle zum Toben bringen, das verspricht die spektakuläre Show, die darüber hinaus jeden Konzertbesuch mit einem einzigartigen Bühnenbild, aufwendigen Ton- und Lichteffekten sowie brandneuen Choreographien unvergesslich werden lässt. Neben Karol Sevilla und Ruggero Pasquarelli werden Valentina Zenere, Michael Ronda, Carolina Kopelioff, Katja Martínez, Malena Ratner, Chiara Parravicini, Jorge López, Ana Jara, Lionel Ferro und Gastón Vietto auf der Bühne stehen.

Die Disney Channel Telenovela um die 16-jährige Luna (Karol Sevilla), die nach ihrem Umzug mit einem neuen Leben in Buenos Aires, einer neuen Schule und neuen Mitschülern zurechtkommen muss, ist sensationell durchgestartet. Insgesamt wurden in der ersten Staffel 7,39 Mio.* Zuschauer 3+ erreicht und auch die zweite Staffel, die seit Ende April läuft, verzeichnet erneut Top-Quoten mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 11.1%** bei Kindern 3-13 J.

Doch auch abseits des Fernsehbildschirms ist SOY LUNA in vielen Bereichen sehr erfolgreich: Die Produktpalette reicht von Büchern und Musik, über Apps bis hin zu Zeitschriften. Vor allem die Musik zur Serie hat bereits einige Erfolge gefeiert: Beide Alben, „Soy Luna“ sowie „Música en Tí“, haben bis heute über 32 Millionen Streams auf Spotify verzeichnet und zählen bis dato 205 Millionen Klicks auf VEVO.

Ritch Sibthorpe, Managing Director der Disney Music Group EMEA: „Die Produktion sowie der Ausbau erfolgreicher Franchise-Serien ist für uns der Schlüssel zum Erfolg. SOY LUNA hat sich bislang, dank der erfolgreichen Kombination aus eingängiger Musik, Drama, Komödie und Romantik, weltweit eine beachtliche Fangemeinde aufgebaut, die sich vom Schwung der Rollschuhe mitreißen lässt. Dass die Konzerttour nun auch nach Europa kommt, ist der logische nächste Schritt für uns und bietet allen Fans überdies die Möglichkeit, neue und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.“

Deutschland

Exklusiver Vorverkauf: Die Konzert-Tickets werden vom 30. Mai bis 02. Juni ausschließlich über www.disney.de/tickets erhältlich sein. Ab dem 02. Juni startet der Presale auf www.eventim.de. Der offizielle Vorverkauf beginnt am 06. Juni an allen autorisierten Vorverkaufsstellen bundesweit.

Österreich & Schweiz

Der offizielle Vorverkaufsstart beginnt in diesen beiden Ländern am 31. Mai bundesweit an allen autorisierten Vorverkaufsstellen.

2018 – „SOY LUNA LIVE TOUR“

15.03.2018: Hamburg Barclaycard Arena

17.03.2018: Mannheim SAP Arena

18.03.2018: Zürich Hallenstadion

22.03.2018: Berlin Mercedes-Benz Arena

24.03.2018: Köln Lanxess Arena

25.03.2018: München Olympiahalle

29.03.2018: Stuttgart Hanns-Martin-Schleyer-Halle

31.03.2018: Oberhausen Königs-Pilsener-Arena

01.04.2018: Frankfurt Festhalle

06.04.2018: Wien Stadthalle (Halle D)

08.04.2018: Leipzig Arena Leipzig

* Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK, TV Scope, 6.1; 02.05.2016-15.12.2016; 2 (NRW, 60 Sekunden konsekutiv)

** Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TV Scope 6.1; 24.04.2017-19.05.2017

Über den Disney Channel

Der Disney Channel ist seit Januar 2014 frei empfangbar. Der Sender konzentriert das Programmangebot tagsüber auf Kinder und Familien, am Abend stehen Erwachsene, vor allem Frauen im Fokus. Im Internet stehen den deutschen TV-Zuschauern unter www.DisneyChannel.de ein Live-Stream und Catch Up Service zur Verfügung, sowie eine kostenlose Disney Channel App für Smartphones und Tablets.

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=== SOY LUNA LIVE TOUR 2018 (Bild) ===

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Erster LifeScience-Stammtisch in Düsseldorf begeistert Entrepreneure und Investoren gleichermaßen



Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich am Mittwochabend zahlreiche Entrepreneure auf der Dachterrasse der SilverSky Unternehmensgruppe zum ersten LifeScience-Stammtisch zusammen.

Erster LifeScience-Stammtisch in Düsseldorf begeistert Entrepreneure und Investoren gleichermaßen

23.05.2017 Düsseldorf / Bilk – Über den Dächern Düsseldorfs und bei sommerlichen Temperaturen entwickelten sich schon während des Speed-Datings angeregte Gespräche zwischen den über 20 Gästen des ersten LifeScience-Stammtisches. Neben zahlreichen Start-ups und angehenden Gründern fanden hierbei auch mehrere Business Angels den Weg in die Hinterhof-Büros der SilverSky Gruppe. Das Format der regelmäßigen und informellen Treffen soll insbesondere Start-Entrepreneuren und Innovatoren die Möglichkeit eines Ideen- und Erfahrungsaustausches sowie eines langfristigen Aufbaus von Kontakten dienen. Grillen und das ein oder andere Bier oder Cola sorgte für das leibliche Wohl, so dass sich die Gäste in einer entspannten Atmosphäre gegenseitig kennenlernen, ihr Netzwerk erweitern und von gegenseitigen Erfahrungen – ob positiv oder negativ – lernen konnten.

“Eine hervorragende Veranstaltung mit vielen interessanten Gesprächen” resümiert Philipp Schröder, CTO von Columbus Health. Dies bestätigt auch Peter Schüßler von Thermo Fisher Scientific (Bremen) GmbH: “Es war ein sehr erfolgreicher Abend. Ich konnte drei hoch interessante Kontakte für zukünftige Projekte finden und freue mich schon jetzt auf die nächste Veranstaltung.”

Nach dem Premierenerfolg ist geplant den alle zwei Monate organisierten Stammtisch als feste Veranstaltung für die LifeScience Community in Düsseldorf und Umgebung zu etablieren und dauerhaft für Entrepreneure als Anlaufstelle für Rat, Tat, gute Kontakte und auch einem entspannten Abend unter Gleichgesinnten zu etablieren. Die Planungen für den nächsten LifeScience-Stammtisch am Dienstag, den 18. Juli 2017, im Hause der SilverSky Unternehmensgruppe laufen bereits.

SilverSky ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe ( www.silversky-lifesciences.com) wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky Life Sciences einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.

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Frischer Web-Auftritt für die Frischemärkte von WASGAU



Lebensmittel-Handelshauskette WASGAU realisiert ihren neuen Internetauftritt inklusive technologischer Basis mit Unterstützung der Agentur für PR & Kommunikation ars publicandi und Partneragentur Blauäugig Medienatelier

Frischer Web-Auftritt für die Frischemärkte von WASGAU

ars publicandi aus dem westpfälzischen Rodalben meldet den erfolgreichen Abschluss eines ambitionierten Kundenprojekts. So hat die Agentur für PR & Kommunikation den Web-Auftritt der WASGAU Produktions & Handels AG, Pirmasens, unter www.wasgau-ag.de komplett neu gestaltet. Die Entwicklung verlief in mehreren Phasen und parallel zur Pflege der vorherigen Webseite sowie in engem Zusammenspiel mit dem WASGAU-Marketing und den hauseigenen IT- bzw. E-Commerce-Abteilungen. Dabei entstand neben Web-Texten für die 130 Einzelseiten ein responsives Webdesign für alle gängigen, auch mobilen Endgeräte wie Tablet und Smartphone. Herzstück des Internetauftritts ist ein neu etabliertes Content-Management-System (CMS). Das intuitiv nutzbare und betont flexible Backend mit benutzerorientiertem Menü ermöglicht WASGAU künftig, die Webwelt komplett selbstständig zu pflegen.

WASGAU betreibt aktuell 76 Super- und Verbrauchermärkte und sieben Cash-und-Carry-Betriebe in Rheinland-Pfalz, dem Saarland, im Nordwesten Baden-Württembergs sowie im südlichen Hessen.

Gemeinsames Projekt

Die technische Realisierung des Internetprojekts mit responsivem Webdesign inklusive Full-Width-Slider und -Layout erfolgte durch den langjährigen Netzwerkpartner Blauäugig Medienatelier aus Frankfurt am Main. Das dafür implementierte CMS basiert auf HTML 5 und CSS 3. Zu den Besonderheiten gehört unter anderem ein interaktiver Marktfinder mit Landkartendarstellung und automatischer Zuordnung der regional abweichenden Wochenangebote. Diese können komfortabel mit einer PDF-Blätterfunktion animiert angezeigt werden. Weitere Highlights sind ein datenbankgestütztes Karriereportal und die nahtlose Newsletter-Integration.

“Die Zusammenarbeit mit ars publicandi und deren Partner Blauäugig Medienatelier hat sich bewährt”, so Isolde Woll, Marketingleiterin bei WASGAU. “Kurze Wege zu zuverlässigen Dienstleistern und ein vertrauensvolles Miteinander haben im Ergebnis eine moderne, zukunftsfähige Web-Plattform entstehen lassen.”

“Webprojekte gehören per se zu den vielseitigsten Herausforderungen im Marketing mit einer großen Zahl zu verzahnender Einzelaufgaben. Diese reichen von der Konzeption und dem Projektmanagement über den CMS-Aufbau und das Texten, Fotos und Grafiken, Layout und Design bis hin zur Erstellung der einzelnen Seiten und nicht zuletzt der Programmierung spezieller Kundenwünsche”, erklärt Andreas Becker, Geschäftsführer bei ars publicandi. “Erst im Ergebnis zeigt sich, ob das Zusammenspiel wirklich funktioniert hat. Mein ganz besonderer Dank gilt vor diesem Hintergrund nach dem erfolgreichen Echtstart der neuen Webseite ausnahmslos allen Beteiligten bei WASGAU, Blauäugig Medienatelier und dem eigenen Team.”

Über die WASGAU Produktions & Handels AG

Die WASGAU Produktions & Handels AG mit Sitz im westpfälzischen Pirmasens zählt zu den wenigen selbstständigen Lebensmittel-Handelsunternehmen in Deutschland und hat einen Einkaufsverbund mit der REWE Markt GmbH, Köln. Die Märkte und Geschäfte finden sich mit regionalem Schwerpunkt in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, im Nordwesten Baden-Württembergs sowie im südlichen Hessen. Den Kern der Handelstätigkeit bilden 76 WASGAU Super- und Verbrauchermärkte mit Verkaufsflächen zwischen 600 und 4.000 Quadratmetern; daneben betreibt WASGAU sieben Cash-und-Carry-Betriebe als Partner für Gastronomie und Großverbraucher. Über 85 Prozent des Umsatzes werden innerhalb dieser Vertriebsschienen erzielt. Darüber hinaus nutzen mehr als 40 selbstständige Einzelhändler die WASGAU AG als Einkaufs- und Dienstleistungszentrale. Die konzerneigene WASGAU Metzgerei und WASGAU Bäckerei versorgen die Märkte und Geschäfte mit Fleisch- und Wurstwaren sowie mit Backwaren und Konditorei-Erzeugnissen. Der Anteil der Frische-Warengruppen am Gesamtsortiment beträgt über 50 Prozent. Weitere Informationen unter http://www.wasgau-ag.de

Über ars publicandi

ars publicandi wurde als Agentur für PR & Kommunikation im Jahr 1997 im westpfälzischen Pirmasens gegründet und ist seit 1999 im benachbarten Rodalben ansässig. Das inhabergeführte und unabhängige Unternehmen beschäftigt sechs Mitarbeiter und verfügt darüber hinaus über ein langjährig etabliertes Netzwerk an festen freien Mitarbeitern sowie Partnern. Zum Angebot der Corporate Communications gehören neben strategischer Pressearbeit und Content-Marketing insbesondere Themenmagazine, Mailings und Newsletter. Der zweite Kernbereich Corporate Media enthält Leistungen rund um Werbung, Mediaplanung, Broschüren und Flyer, Corporate Design und Geschäftsausstattung. Zum Portfolio von ars publicandi zählen außerdem Web-Services wie Aufbau, Hosting und Pflege von CMS-Lösungen, Erstellen und Überarbeiten von Webseiten, Web-Pflege, Native Advertising und Suchmaschinenoptimierung (SEO). ars publicandi wurde vom Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) als Marke eingetragen, Inhaber und damit Nutznießer sämtlicher Markenrechte ist die ars publicandi GmbH. Weitere Informationen inklusive Referenzen bietet die Webseite der Agentur unter http://www.ars-pr.de

Kontakt
ars publicandi GmbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
06331/5543-13
-43
MOvermann@ars-pr.de
http://www.ars-pr.de

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Neue App PAPER.plus bietet Lesern Mehrwert

PAPERplus reichert Printmotive um Augmented Reality-Funktionen an

Berlin, 24. Mai 2017. Mit PAPERplus ist eine App verfügbar, die die Brücke von Print zu Online schlägt. Wenn Leser Motive, beispielsweise aus Zeitungen scannen, werden zusätzliche Informationen auf ihrem mobilen Endgerät angezeigt. Voraussetzung dafür ist, dass die von Kunden gelieferten PDF-Dokumente druckverbindlich aufbereitet sein sein müssen. Der Hersteller, die ProcSet GmbH, verwendet dafür die Software pdfToolbox von callas software. Sie beinhaltet eine Render-Technologie, die sicherstellt, dass die Images exakt dargestellt werden.

Die aufbereiteten Motive führen in die Welt der Augmented Reality mit Einblendungen von Videos, 3D-Modellen und anderen Effekten oder rufen Webseiten bzw. Shops auf.

Dafür müssen Bilder zuverlässig erkannt werden, um einen eindeutigen digitalen Fingerabdruck des identifizierten Bildes zu liefern. Stefan Rost, Geschäftsführer der ProcSet GmbH sagt: “Wir haben uns entschieden, dafür pdfToolbox zu nutzen, die eine sehr zuverlässige Render-Technologie beinhaltet.”

Die App PAPER.plus steht zum kostenlosen Download im App-Store bzw. Play-Store zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.paper.plus

Über callas software

callas software bietet einfache Möglichkeiten, um komplexe Herausforderungen im PDF-Umfeld zu bewältigen. Als Innovator von Verfahren entwickelt und vermarktet callas software PDF-Technologien für das Publishing, Prepress, den Dokumentenaustausch und die Dokumentenarchivierung.

callas software unterstützt Agenturen, Verlage und Druckereien darin, ihre Aufgabenstellungen zu lösen, indem es Software zum Prüfen, Korrigieren und Wiederverwenden von PDF-Dateien für die Produktion von Druckvorlagen und das elektronische Publizieren bereitstellt.

Unternehmen und Behörden aus aller Welt vertrauen den zukunftssicheren und vollständig PDF/A-konformen Archivierungslösungen von callas software.

Darüber hinaus ist die Technologie von callas software auch als Programmierbibliothek (SDK) für Entwickler erhältlich, die PDFs optimieren, validieren und korrigieren müssen. Software-Anbieter wie Adobe®, Kodak®, Quark®, Xerox® und viele andere haben verstanden, welche Qualität und Flexibilität die callas-Werkzeuge bieten, und haben sie in ihre eigenen Lösungen integriert.

callas software unterstützt aktiv internationale Standards und beteiligt sich aktiv in ISO, CIP4, der European Color Initiative (ECI), der PDF Association, AIIM, BITKOM und der Ghent PDF Workgroup. Darüber hinaus ist callas software Gründungsmitglied der PDF Association und engagiert sich von Anfang an im Vorstand des internationalen Verbandes.

Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.callassoftware.com

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Schönhauser Allee 6/7
10119 Berlin
+49 30 4439031-0
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Europäischer Tag der Parodontologie war ein voller Erfolg

Der europäische Tag der Parodontologie 2017

Europäischer Tag der Parodontologie war ein voller Erfolg

Eine Woche lang bis zum 12. Mai 2017, dem Europäischen Tag der Parodontologie, prangten große digitale Infoscreens in den U- und S-Bahnhöfen in Berlin und Frankfurt am Main. Mit dem Motiv eines Eisbergs wurde der Bevölkerung erklärt, dass Parodontitis eine heimtückische Erkrankung ist, die lange unentdeckt und unsichtbar unter der Oberfläche voran schreitet, bevor sie bemerkt wird. Auf unterschiedliche Weise wurde in der Presse, im Internet, in den sozialen Medien, aber auch in der Politik, in Zahnkliniken, sogar in Gesundheitsämtern erläutert, dass Parodontitis gut behandelbar ist und eine “Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs” in der Zahnarztpraxis hilft, Parodontitis rechtzeitig zu entdecken und damit erfolgreich behandeln zu können. Auch viele Zahnarztpraxen beteiligten sich am Europäischen Tag der Parodontologie, der 2014 von der EFP ins Leben gerufen wurde.

Mit einer mehrgliedrigen Kampagne hatte die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie dieses Thema in die Öffentlichkeit getragen. Mit Erfolg, wie DG PARO Präsident Prof. Dr. Christof Dörfer und President Elect PD Dr. Bettina Dannewitz resümieren. “Wir haben eine breite Wirkung mit großer Unterstützung in unterschiedlichen Bereichen der Zahnmedizin, der Politik und der Öffentlichkeit erzielt”, so Dörfer. Der Europäische Tag der Parodontologie wurde zum wiederholten Mal in Deutschland durchgeführt. Die hohe Beteiligung ermuntert, diese Aktion auch im nächsten Jahr fortzusetzen. Ähnliche Erfahrungen machten auch die anderen EFP Mitgliedsländer, in denen die Kampagne zeitgleich lief.

Kampagnenstart war bereits im April. Alle Zahnärztekammern, Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) sowie einige gesetzliche und private Krankenversicherungen wurden frühzeitig mit Pressetexten und Plakaten versorgt. Die 5.000 Mitglieder der DG PARO erhielten ebenfalls die Plakate für ihre Praxen in verschiedenen Formaten. Darüber hinaus beteiligten sich viele weitere Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland. An den Universitätszahnkliniken in Berlin, Bonn, Frankfurt, Hannover und Kiel wurde am 12. Mai ein Tag der offenen Tür durchgeführt, an dem Patienten beraten und z.T. auch der PSI (Parodontaler Screening Index) erhoben wurden. Bei dieser “Früherkennungsuntersuchung des Zahnfleischs” wurden auch die Studierenden der Zahnmedizin eingebunden.

Das Patienteninformationsmaterial wurde dankbar angenommen. Die DG PARO hatte nicht nur in Infobroschüren, sondern auch mit anschaulichen Videofilmen dargelegt, wie man mit einer Parodontitis umgehen kann. “Das ist sehr plastisch von realen Patienten erzählt und zeigt, dass man mit professioneller Hilfe von einem zahnärztlichen Team, das ein funktionierendes parodontales Behandlungskonzept konsequent verfolgt, erfolgreich behandelt wird und die entzündliche Erkrankung in den Griff bekommen kann”, erklärt Prof. Dörfer. “Wer diese Filme auf unserer Internetseite www.dgparo.de anschaut, weiß, was auf einen zukommt und wird motiviert, sich untersuchen und behandeln zu lassen.” Zudem geben Dentalhygiene-Experten in Video-Ratgebern praktische Tipps für die regelmäßige häusliche Zahnpflege. Auch die Parodontitis-Selbsttest-App wurde vielfach heruntergeladen.

Ziel ist es, Patienten und Zahnärzte dafür zu sensibilisieren, erste Symptome ernst zu nehmen und eine frühzeitige Behandlung einzuleiten. Darin sieht die DG PARO einen wesentlichen Hebel, zumal so der Aufwand minimiert und Komplikationen vermieden werden können. Davon profitieren alle.

Positiv war im Rahmen des Europäischen Tags der Parodontologie auch die Unterstützung durch die Politik (s. Foto). Auf ihren Websites und auf Facebook riefen die für Zahnmedizin zuständigen Gesundheitspolitiker zu einer frühzeitigen Vorsorge bzw. Behandlung der Parodontitis auf. Bereits im April hatte der DG PARO-Präsident dazu Gespräche mit den Bundestagsabgeordneten in Berlin geführt. Die Bundespolitiker unterstützten die Kampagne durch begleitende Posts in sozialen Medien, Briefe und Pressemeldungen. Einige forderten auch in ihren Wahlkreisen Gesundheits- und Landratsämter auf, die Kampagne zu unterstützen. So wurden in Mecklenburg-Vorpommern medizinische Institutionen wie Gesundheitsämter und zahnärztliche Dienste angeschrieben und über die Aufklärungskampagne informiert. Die DG PARO stellte dazu das Informationsmaterial zur Verfügung. Alleine in Bayern wurden über 3.000 Plakate in den Gemeinden verteilt.

Insbesondere im Internet war die Resonanz hoch. Die Zugriffszahlen auf die DG PARO Website waren deutlich erhöht. Patienteninformationsbroschüren wurden vermehrt angefordert, die Zahnpflegetipps wurden vielfach angeklickt und auch die neuen Patientenfilme häufig abgerufen. Die KZVen und Zahnärztekammern in den Ländern haben die Kampagne mit Artikeln in ihren Mitglieder-Magazinen sowie auf ihren Websites unterstützt. In teilweise ausführlichen Presseberichten und Posts auf Onlineportalen in der Fach- und Laienpresse konnte das Thema umfangreich platziert werden.

“Trotzdem haben wir gerade bei den Publikumsmedien im Printbereich noch Nachholbedarf. Auch die Aufklärungsbereitschaft in TV und Hörfunk ist ausbaubar”, gibt sich Dr. Dannewitz ambitioniert. Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Zuschauer haben lautere Themen offensichtlich eher Vorrang. Die DG PARO betont, dass sie der Laienpresse mit Experten und Sachwissen jederzeit zur Verfügung stehe und somit eine sachgerechte und anschauliche Aufklärung unterstütze.

“In jedem Falle werden wir im nächsten Jahr unsere Aufklärung wieder auf diesen Tag hin fokussieren. Die Schlagkraft, die hiermit erreicht werden kann, ist einfach um ein Vielfaches höher, als wenn nur einzelne Meldungen gestreut werden. Und wir haben ja wirklich gute Nachrichten zu verbreiten”, so Prof. Dörfer.

Denn noch immer ist die Prävalenz von 11,5 Millionen schweren Erkrankungen zu hoch. Das will die DG PARO ändern und auf eine frühzeitige Erkennung setzen sowie auf eine umsichtige Versorgung der Parodontitis-Patienten. Hierzu gehört es auch, die Patienten immer wieder aufzuklären und Bewusstsein dafür zu schaffen, worauf sie selbst achten sollten.

Bildquelle: DG PARO

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Nicht auf die Ökostrom Zertifikate kommt es an, sondern auf den Einkauf

Nicht auf die Ökostrom Zertifikate kommt es an, sondern auf den Einkauf

Im Supermarkt ärgert es die Kunden, wenn die Äpfel aus “regionalem Anbau” einen Aufkleber mit ihrem Herkunftsland aus Übersee tragen. Mit dem Strom verhält es sich kaum anders: Ein Zertifikat des Energieversorgers verspricht 100% Ökostrom, der gelieferte Strom stammt trotzdem zu zwei Dritteln aus fossilen Energieträgern oder aus Atomstrom. Der Grund dafür ist der Einkauf an der Leipziger Strombörse EEX.

Trotz vielfach höherer Preise steigt die Nachfrage nach Ökostrom, viele Verbraucher wollen mit ihrer Entscheidung für einen Öko- oder Grünstromtarif ihres Stromversorgers einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz leisten. Ein Zertifikat verspricht, dass der gelieferte Strom tatsächlich zu 100% aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, häufig von skandinavischen Wasserkraftwerken. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Da die Versorger den Strom in der Regel an der Leipziger Strombörse einkaufen, dem größten Marktplatz für in Deutschland und anderen europäischen Ländern produzierten Strom, beliefern sie ihre Kunden mit einem Strommix, der tatsächlich nur zu rund 30 Prozent aus regenerativen Quellen, zu über 60 Prozent aber aus der Verbrennung fossiler Energieträger und aus Atomstrom besteht. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie. Das erworbene Ökostrom-Zertifikat macht aus dem Strommix Grünstrom und bietet den Verbrauchern ein gutes Gewissen. “Green Washing” nennt die Branche diese Umetikettierung.

Kein “Green Washing” bei natürlich grün, sondern echter Grünstrom

Als einer der ersten unabhängigen Stromanbieter liefert natürlich grün sauberen Strom aus 100 % regenerativen Energiequellen. “Wir wollten zeigen, dass es auch ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse EEX geht und kaufen den Strom direkt bei den Erzeugern von Windenergie in Schleswig-Holstein ein”, so natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. “Wir haben beispielsweise Verträge mit dem Energielieferanten Nordgröön in Medelby bei Flensburg geschlossen. Die Geschäftsführer von Nordgröön kennen wir persönlich und schaffen gemeinsam die saubere und faire Direktvermarktung.”

“Um in Deutschland Strom als Ökostrom anbieten zu dürfen, müssen wir nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG im Besitz eines entsprechenden Zertifikats sein. Nach dem EEG dürfen wir den gelieferten Strom aber nicht als Grünstrom deklarieren, weil dieser nach dem EEG subventioniert ist. Wir haben also Ökostrom-Zertifikate für Wasserkraft in Norwegen und Offshore Windkraft in Dänemark kaufen müssen, um damit zu “belegen”, dass wir 100% Ökostrom vermarkten”, erläutert Bernhard Mike Petrovic die Krux der gesetzlichen Vorschriften.

Da natürlich grün nicht nur beim Einkauf auf Transparenz, Fairness und Partnerschaft setzt, sieht die Vertragsgestaltung für die Kunden keine Mindestlaufzeit und eine nur zweiwöchige Kündigungsfrist vor. Das Internet-Vergleichsportal verivox vergab an natürlich grün die Traumnote von 1,6. Auch viele Verbraucherzentralen empfehlen den unabhängigen Energieanbieter.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

natürlich grün!

natürlich Wir!

natürlich Jetzt!

natürlich grün deckt den gesamten Strombedarf seiner Kunden im Rahmen einer Direktvermarktung aus erneuerbaren Energiequellen (Windkraft) aus Schleswig-Holstein ab.

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natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
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Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
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Ungewöhnliche Smart Home-Anwendungen – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Das Haus der Zukunft – Nur Träumereien oder Alltag von morgen?

Ungewöhnliche Smart Home-Anwendungen - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Innovative Smart Home-Anwendungen ergeben sich zunehmend in Bereichen, die auf den ersten Blick nicht zwingend in die Haussteuerung gehören, für bestimmte Nutzerkreise aber dennoch interessant sein können: Die Katzenklappe, die nur die eigene Katze ins Haus lässt, oder die Programmierung, die beim Nachhausekommen ein perfektes Ambiente im Wohnzimmer schafft. Was ist sinnvoll, was ist realisierbar? Und worauf kommt es tatsächlich an, wenn man von einer Investition in eine Hausautomationslösung langfristig profitieren möchte?

Bauherren oder Hausbesitzer, die auf Smart Home-Anwendungen setzen, möchten in der Regel vor allem den Wohnkomfort des Eigenheimes erhöhen. Dazu gehören Anwendungen wie automatische Beschattung je nach Temperatur und Sonnenstand oder ein hauseigenes Energiemanagement, das die Stromerzeugung aus Photovoltaik sinnvoll mit dem Stromverbrauch und eventuell vorhandenen Speicherkapazitäten abgleicht.

Individuelle Smart Home-Anwendungen

Doch Smart Home-Anlagen können noch viel mehr. Kreative Köpfe haben in die Smart Home-Steuerung integrierbare Anwendungen entwickelt, die über die Basis-Funktionen einer Gebäudeautomation hinausgehen. Zu den ungewöhnlichsten Anwendungen gehört beispielsweise eine “smarte” Katzenklappe, die über ein Halsband mit Mikrochip sicherstellt, dass nur das eigene Tier in die Wohnung gelassen wird. Auch das richtige Feierabendfeeling lässt sich programmieren: Systeme können so ausgelegt werden, dass sie per Bewegungsmelder zum Beispiel die voreingestellte Kombination aus direkter und indirekter Beleuchtung sowie die Musikanlage einschalten – und nebenbei gleich noch die Rollläden herunterfahren, wenn die Bewohner von der Arbeit nach Hause kommen.

Technisch möglich ist eine Aktivierung von Sound und Licht auch mittels spezieller RFID-Elemente, die strategisch im Haus verteilt werden. Das Mobilfunkgerät und eine entsprechende App lesen diese RFID-Einheiten bei Annäherung aus und schalten passgenau nur in den Räumen Geräte ein, in denen sich tatsächlich Personen aufhalten. Eine weitere mögliche Anwendung ist die Überwachung der Luftqualität in Innenräumen: Eine recht einfache Lösung dafür, die sich bisher jedoch noch nicht durchgesetzt hat, ist die Sensorüberwachung der Luftqualität, die zu einer simplen Nachricht über die Smart Home-Zentrale führt: “Bitte gründlich lüften”.

“In den nächsten Jahren werden wir sicher noch einige Anwendungen sehen, die wir uns heute noch nicht vorstellen können – oder an die wir bisher noch nicht gedacht haben”, sagt Hausautomations-Experte Hartwig Weidacher von der myGEKKO | Ekon GmbH. So war auch das Amazon-Produkt Echo mit seiner cloudbasierten Sprachsteuerung Alexa noch vor wenigen Jahren Zukunftsmusik für die meisten heutigen Nutzer. Neben seiner Funktion als Entertainment Center steuert das Gerät auch eine Reihe von Lampen, Lichtschaltern und Thermostaten.

Haussteuerung als “Zentrale” unverzichtbar

Eine Haussteuerung sollte als Gesamtheit funktionieren. Eine “Zentrale” übernimmt das Management und koordiniert alle Anwendungen und Geräte im Gebäude. Dies geschieht idealerweise immer nach den Vorgaben der Bewohner und den Kriterien von Komfort, Wohlbefinden, Sicherheit und Effizienz. Hier sind Offenheit und Kompatibilität elementare Punkte. Vor allem, wenn proprietäre Systeme eingesetzt werden, bleibt die Auswahl der verwendbaren und verlinkbaren Anwendungen begrenzt. Damit wird auch die Zukunftsfähigkeit des Systems in Frage gestellt. “Besonders wer abseits der Standardlösungen über Jahre flexibel sein möchte, sollte auf Systeme setzen, die offene und etablierte Standards in der Verkabelung und Vernetzung unterstützen – wie KNX, EnOcean, SMI, Modbus oder REST”, empfiehlt Hartwig Weidacher.

Fazit: Völlig neue, innovative Smart Home-Anwendungen werden uns in den kommenden Jahren sicher noch überraschen. Doch nicht jede Idee, die am Markt auftaucht, wird so auch zukunftsfähig sein. Zudem sollten Verbraucher abwägen, welche Funktionen ihnen besonders wichtig sind und welche wirklich einen Mehrwert bringen. Die Technik soll das Leben angenehmer, sicherer und interessanter gestalten. Wichtig ist hier, dass man von Anfang an auf flexible und offene Systeme und Konzepte setzt – wie zum Beispiel die Hausautomationslösung von myGEKKO.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.264

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH

Über die myGEKKO | Ekon GmbH

Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

Kontakt
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Hansastraße 17
80686 München
+49/(0)89/998 461-0
+49/(0)89/998 461-20
mygekko@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

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Huf: The success story of a TPMS pioneer

A driving force behind tire safety for 20 years

Huf: The success story of a TPMS pioneer

What hit the market as a safety innovation 20 years ago is today a successful product that drivers do not want to be without. Since 1997, Huf Electronics Bretten (formerly BERU Electronics) has been supplying direct measuring tire pressure monitoring systems (TPMS) to a growing number of automotive manufacturers, making it one of the most important suppliers in this product segment.

“In 20 years, our product has not only improved significantly, but the design has also changed”, says Ralf Kessler, TPMS Development Manager at Huf, referring to sensor generations 1 through 5, which have become smaller and smaller while performing better and better. Direct monitoring systems display the actual pressure in each individual tire, so that the driver can react immediately in the case of pressure loss. Huf’s tire pressure sensors are particularly robust in order to withstand extreme environmental demands. The sensors can not only handle temperatures between -40 and 150 degrees Celsius, but also mechanical loads of up to 2000 G. Such excellent performance is required in particular by the sports car manufacturers Huf supplies of their products at speeds over 300 km/h.

A winning strategy

As ever, the two most important features are innovation and quality. In addition to numerous individual customer sensors, we also offer a universal sensor for the spare-parts trade. It can be used for all common tire pressure monitoring systems. In terms of quality, the Bretten specialist continues to bet on German manufacturing. Particularly noteworthy is the outstanding, high-precision fit of the sensors. “Our sensor design fits all manner of rims perfectly thanks to the optimal screw connection concept. Not least because of this, Huf received the Red Dot Design Award for its sensor concept,” says Ralf Kessler.

Tire pressure monitoring systems by Huf – for automotive manufacturers worldwide

Over the past 20 years, Huf Electronics Bretten has been producing tire pressure sensors for major automotive manufacturers all over the world. Customers include Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck.

Huf develops and produces tire pressure monitoring systems (TPMS) for renowned automobile manufacturers all over the world: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, and Volvo Truck, just to name a few.

In addition to offering original replacement sensors for the replacement parts market, Huf also offers the IntelliSens universal sensor, which has the best vehicle coverage in the market and can be installed faster than any other sensor due to its unique concept. Numerous valves, accessories, and tools from ATEQ and Bartec round off our product range. With the new IntelliSens app, tire pressure monitoring systems (TPMS) can now be diagnosed and configured even faster and easier.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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