GASTRANDOS PROJEKTGESCHÄFT BLEIBT ERHALTEN – GASTRO HERO ÜBERNIMMT TEIL VON GASTRANDO



GASTRANDOS PROJEKTGESCHÄFT BLEIBT ERHALTEN - GASTRO HERO ÜBERNIMMT TEIL VON GASTRANDO

Mit der Übernahme des Unternehmensbereichs “Projektgeschäft” des Münchner Start-ups Gastrando durch den Online-Fachhändler Gastro Hero, konnte der Insolvenzverwalter Dr. Matthias Hofmann (Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte) gemeinsam mit der Unternehmensberatung Concentro Management AG das Fortbestehen des Gastrando “Projektgeschäfts” sichern.

München, den 08.08.2017

Der Online-Fachhändler für Gastronomiebedarf Gastro Hero hat mit Wirkung zum August 2017 den Unternehmensbereich “Projektgeschäft” der Gastrando GmbH erworben. Damit weitet der Onlinehändler seine Aktivitäten im Bereich der Großküchenplanung mit einem eigenen Standort in München weiter aus. “Wir freuen uns sehr, dass wir unseren bereits stark wachsenden Geschäftsbereich der Projektplanung um ein erfahrenes Team erweitern können. Gastrando hat sich von Beginn an im Markt intelligent positioniert und bringt die Kompetenzen sowie den nötigen Elan mit, auch weiterhin eine nachhaltige Wirkung zu erzeugen”, so Mark Baukmann, Geschäftsführer Vertrieb bei der Gastro Hero GmbH. Auch Gründer und Geschäftsführer der Gastrando GmbH, Moritz Grumbach, ist von der Lösung überzeugt: “Wir freuen uns, mit Gastro Hero den idealen Partner gefunden zu haben. Mit der Übernahme können wir unser Objektgeschäft und das angeschlossene Consulting, nicht zuletzt durch die starke Markenbekanntheit, auf eine neue Ebene heben”.

Die Anfang 2015 gegründete Gastrando GmbH, die im Unternehmensbereich “Projektgeschäft” seinen Kunden von der Gründung, über den Geschäftsaus- und -umbau, bis hin zur Planung von Großküchen und die Beschaffung von Großküchentechnik sowie Gastronomiebedarf das gesamte Leistungsspektrum anbietet, konnte u.a. mit dem METRO Konzern und der KfW in der Vergangenheit namhafte Investoren für sich gewinnen.

Im Frühjahr 2017 geriet das Startup durch Zahlungsausfälle in Schwierigkeiten, so dass zum 26.05.2017 Antrag auf vorläufige Insolvenz gestellt werden musste. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Dr. Matthias Hofmann, von der Kanzlei Pohlmann Hofmann Insolvenzverwalter Rechtsanwälte, führte gemeinsam mit der Geschäftsführung den Geschäftsbetrieb der Gastrando GmbH vollumfänglich fort und beauftragte die Concentro Management AG mit der Investorensuche.

“Wir sind sehr glücklich, mit Gastro Hero eine Lösung für die Zukunft des Unternehmensbereichs “Projektgeschäft” gefunden zu haben”, so Herr Dr. Matthias Hofmann.

Auch Herr Werner und Herr Jaburg, die seitens Concentro den Investorenprozess betreut haben, erläutern: “Der Zusammenschluss bringt für beide Unternehmen neben der regionalen Ausdehnung auch eine nachhaltige Zukunftsperspektive mit sich. Wir freuen uns, mit Gastro Hero einen starken strategischen Partner gefunden zu haben.”

Gastro Hero bietet im Bereich der Großküchenplanung nun von den Standorten Dortmund und München aus maßgeschneiderte Lösungen für Gastronomiekunden in ganz Deutschland an.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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90411 Nürnberg
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Drei Gründe, warum verhaltensbedingte Kündigungen oft schiefgehen



Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Drei Gründe, warum verhaltensbedingte Kündigungen oft schiefgehen

Fehlende Beweisbarkeit der Pflichtverletzung, fehlende Abmahnung, fehlende Betriebsratsanhörung – das sind die drei häufigsten Gründe, weswegen verhaltensbedingte Kündigungen scheitern.

Beweisprobleme des Arbeitgebers

Als Anwalt für Arbeitsrecht erlebe ich es häufig vor Gericht: Der Arbeitgeber wirft dem Arbeitnehmer Dinge vor, die er vor Gericht nicht beweisen kann. Ihm bleibt dann meistens nichts anderes übrig, als seinen Mitarbeiter wiedereinzustellen, oder er zahlt ihm eine hohe Abfindung, damit er den Arbeitsplatz freiwillig räumt. Wenn die Beweisführung lange dauert, beispielsweise weil man Zeugen laden muss oder Sachverständige, bedeutet das immer ein hohes Risiko für den Arbeitgeber. Denn: Je länger der Prozess dauert, desto mehr Geld muss er nachzahlen an Lohn und Sozialversicherungsbeiträgen, falls der Beweis doch nicht gelingt.

Fehlende oder fehlerhafte Abmahnung oder Betriebsratsanhörung

Am häufigsten stolpert der Arbeitgeber über die Abmahnung. Entweder sie fehlt, oder sie ist ungenau, oder der Arbeitgeber hätte statt der Kündigung eine weitere erteilen müssen. Oder er scheitert an der Betriebsratsanhörung, weil er den Betriebsrat beispielsweise nur einseitig informiert hat, etwa weil er es unterlassen hat, entlastende Tatsachen zu nennen.

Was tun, wenn der Arbeitgeber Fehler gemacht hat und die verhaltensbedingte Kündigung wahrscheinlich unwirksam ist?

Man kann sich mit einer Kündigungsschutzklage auf seinen alten Arbeitsplatz zurückklagen. Dort wird man allerdings meist nicht mehr glücklich. Oder man strebt eine hohe Abfindung an, die umso höher ist, je stärker einen das Arbeitsrecht vor einer Kündigung schützt. Die besten Ergebnisse erreichen Arbeitnehmer in der Regel durch Vergleichsverhandlungen vor dem Arbeitsgericht nach Erhebung einer Kündigungsschutzklage.

Warum müssen Sie bei Erhalt einer Kündigung schnell sein?

Eine Kündigungsschutzklage muss innerhalb von drei Wochen nach Erhalt der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht werden. Das haben die meisten Arbeitnehmer auch auf dem Schirm. Viele wissen allerdings nicht, dass eine Kündigung unter Umständen auch zurückgewiesen werden kann. Dies kann nur unverzüglich (innerhalb weniger Tage nach Erhalt) geschehen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in der Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

20.7.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Schutz von Arbeitnehmerinnen während der Schwangerschaft und Mutterschutz



Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Schutz von Arbeitnehmerinnen während der Schwangerschaft und Mutterschutz

Schutz von Arbeitnehmerinnen

Arbeitnehmerinnen sind während der Schwangerschaft und im Mutterschutz (bis acht Wochen nach der Entbindung) besonders gesetzlich geschützt. Dieser Schutz ergibt sich aus dem Mutterschutzgesetz (MuSchG), der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV), den §§ 195 bis 200b Reichsversicherungsordnung (RVO) sowie dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Darüber hinaus können sich weitergehende schützende Regelungen auch aus Arbeitsverträgen, Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen ergeben. Nachfolgend werden einige der zentralen Schutzmechanismen dargestellt.

Schutz beginnt im Bewerbungsgespräch

Der Schutz von Schwangeren beginnt unter Umständen schon vor der Einstellung. So dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch nicht nach einer Schwangerschaft fragen. Tun sie dies doch, darf die Bewerberin die Frage falsch beantworten.

Beschäftigungsverbot nach dem Mutterschutzgesetz

Eine zentrale Ausgestaltung des gesetzlichen Schutzes sind die Beschäftigungsverbote nach dem Mutterschutzgesetz. Arbeitgeber müssen generelle und individuelle Beschäftigungsverbote berücksichtigen.

Generelles Beschäftigungsverbot

Ein generelles Beschäftigungsverbot (z. B. §§ 4, 8 MuSchG) greift unabhängig von der Person bzw. den konkreten Umständen gem. § 3 Abs. 2 MuSchG grundsätzlich sechs Wochen vor der Entbindung ein. Die Schwangere kann jedoch durch eine ausdrückliche Erklärung darauf verzichten.

Individuelle Beschäftigungsverbote

Davon abgesehen gibt es auch individuelle Beschäftigungsverbote, die je nach den konkreten Umständen im Einzelfall ausgesprochen werden können, soweit nach ärztlichem Zeugnis Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet ist (§ 3 Abs. 1 MuSchG).

Mutterschaftsgeld

Für die letzten sechs Wochen vor der Entbindung, den Entbindungstag und für die ersten acht Wochen danach ist ein Mutterschaftsgeld zu zahlen. Bei Mehrlings- und Frühgeburten kann ein Anspruch bis zwölf Wochen nach der Entbindung bestehen.

Kündigungsschutz

Schließlich genießen Arbeitnehmerinnen während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung einen besonderen Kündigungsschutz. Kündigungen sind dann grundsätzlich unzulässig, wenn dem Arbeitgeber zur Zeit der Kündigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war oder innerhalb zweier Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird. In besonderen Ausnahmefällen, die nicht mit dem Zustand einer Frau während der Schwangerschaft oder ihrer Lage bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung in Zusammenhang stehen, kann die für den Arbeitsschutz zuständige oberste Landesbehörde oder die von ihr bestimmte Stelle eine Kündigung für zulässig erklären.

7.8.2017

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Immer einfach erklärt: Kurzfilme von Gutjahr geben Tipps für die Verlegearbeit



Gutjahr Technik Tipps

Immer einfach erklärt: Kurzfilme von Gutjahr geben Tipps für die Verlegearbeit

Bickenbach/Bergstraße, 3. August 2017. Wie funktioniert das Gutjahr ProFin Baukastensystem? Was macht die perfekte MorTec SOFT-Fuge aus? Und auf welche Weise verbindet man AquaDrain FLEX-Drainroste miteinander? Auf diese und viele andere Fragen bietet Gutjahr Antworten im Videoformat: In der neuen Tutorialserie “Technik Tipps” können sich Verleger Anregungen und Tricks für den Arbeitsalltag abschauen. Insgesamt fünf Kurzfilme sind zur Zeit in der Videothek auf www.gutjahr.com und im Gutjahr-Youtube-Kanal verfügbar – und es kommen immer wieder neue hinzu.

Angefangen hat es mit den AquaDrain FLEX-Drainrosten. “Unsere Vertriebsmitarbeiter wurden oft mit der Frage konfrontiert, wie man die Drainroste am besten miteinander verbinden kann”, erzählt Carolin Hampl, bei Gutjahr für digitale Medien zuständig. “Um solche Fragen möglichst hilfreich zu beantworten, hatten wir uns deshalb dazu entschieden, Kurzfilme zu drehen.” Das kam gut bei den Händlern und Verarbeitern an – die Gutjahr Technik Tipps waren geboren. Insgesamt fünf Tutorials gibt es inzwischen auf der Gutjahr-Website: Über die Herstellung von Schablonen als Sonderanfertigung, die perfekte Linienentwässerung mit AquaDrain FLEX, alles zum Profilbaukastensystem, die perfekte MorTec SOFT-Fuge und den Umgang mit der Drainmattenschere. Weitere Technik-Tipps sind für Herbst schon in Planung. “Händler und Verarbeiter können übrigens auch selbst Themenvorschläge machen – einfach eine Email an marketing@gutjahr.com schicken”, so Carolin Hampl.

Direkt zu den Gutjahr Technik Tipps: www.gutjahr.com/techniktipp

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Sven Renz, der Initiator der Bavaria Towers Chef von Bayern Projekt: Visionskraft und Durchhaltevermögen ermöglichen 380-Millionen-Projekt in München



Sven Renz, der Initiator der Bavaria Towers   Chef von Bayern Projekt: Visionskraft und Durchhaltevermögen ermöglichen 380-Millionen-Projekt in München

München, August 2017 – Diesem Mann verdankt die Landeshauptstadt München eines ihrer spektakulärsten Bauprojekte der jüngeren Vergangenheit: Sven Renz (48). Der geschäftsführende Gesellschafter des Projektentwicklers Bayern Projekt hat es in einem mehr als zehnjährigen Prozess geschafft, alle Grundpfeiler für die Realisierung der Bavaria Towers am östlichen Stadteingang zu München zu legen. Kürzlich feierte das Projekt seine symbolische Grundsteinlegung, denn der Rohbau ist bereits weit fortgeschritten. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant.

In jahrelanger, mühsamer Kleinarbeit konnte der Unternehmer Renz zunächst die Stadt überzeugen, für das Areal an der östlichen Stadtumfahrt in einen städtebaulichen Wettbewerb zur Realisierung einzutreten. Anschließend überzeugte er durch Inspiration, Tatkraft und persönliches Engagement auch mehrere private und institutionelle Investoren von dem Projekt – und davon, trotz Bankenkrise auch dauerhaft bei der Stange zu bleiben. In München-Bogenhausen – an der Ecke Einsteinstr./Ecke Prinzregentenstraße und direkt an der A 94 – gelegen, entsteht so ein vierteiliges Gebäudeensemble, das in Süddeutschland seinesgleichen sucht. Es ist das seit vielen Jahren erste größere Hochhausprojekt, das in München genehmigt wurde, weil es die Blickachsen der Stadt nicht beeinträchtigt. Mit einem Projektvolumen von rund 380 Millionen Euro gehört es zu einem der größten Bauvorhaben Münchens der letzten Jahrzehnte. Dem Baustart Anfang 2016 gingen ob des städtebaulich bedeutenden Standorts ein Architektenwettbewerb sowie ein langjähriges Bauleitplanverfahren in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung voraus. Ergebnis sind vier ästhetisch hochwertige Türme mit jeweils pentagonaler Grundrissform und abgeschrägten Pultdächern, die mit 46 bis 84 Metern Höhe den östlichen Teil der City prägen werden. Auch in puncto Aufenthaltsqualität wird das Ensemble neue Maßstäbe setzen: Mit Restaurants, Dachterrassen, Kindertagesstätte, besonders angelegten Parkanlagen und einem Premiumhotel werden die Bavaria Towers zum neuen Anziehungspunkt mit Quartierscharakter – nicht nur für Business-Gäste.

Dieses spektakuläre Immobilienensemble wird für immer auch mit dem Namen Sven Renz und seiner Firma Bayern Projekt verbunden sein, da es ohne die ursprüngliche Vision und sein persönliches Engagement niemals entstanden wäre. Der bayerische Unternehmer hat BWL in Augsburg und Immobilienökonomie an der EBS, Oestrich- Winkel, studiert und ist bereits seit 1992 in der Projektentwicklung tätig. Er ist als Fellow der Royal Institution of Chartered Surveyors (FRICS) akkreditiert. Sven Renz ist verheiratet und hat einen Sohn.

Über BAYERN PROJEKT

Die BAYERN PROJEKT GmbH mit Sitz in München beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem professionellen Investment, Development und Management von ausgewählten Immobilienanlagen. Seit dieser Zeit wurden Investitionen mit einem Volumen von ca. 1 Mrd. Euro entwickelt, begleitet und abgewickelt. Gegenwärtig entwickelt die Bayern Projekt das Hochhausensemble Bavaria Towers mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 380 Mio. Euro. Geschäftsführender Gesellschafter ist Sven Renz. www.bayernprojekt.de

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TÜV Rheinland: Humor bei der Arbeit verbessert den Erfolg

Neun von zehn Arbeitnehmern halten Humor bei der Arbeit für sehr wichtig / Lachen fördert die Gesundheit / Humor unterstützt Souveränität in kritischen Situationen / Selbsterkenntnis macht humorvoll

Köln, 3. August 2017. Von Arbeitnehmern wird erwartet, dass sie mit dem nötigen Ernst bei der Sache sind. Das heißt aber nicht, dass Humor in der Arbeitswelt keinen Platz hat: Bei einer aktuellen, nicht repräsentativen Online-Umfrage von TÜV Rheinland gaben 92 Prozent von 545 Teilnehmern an, dass ihnen Humor bei der Arbeit sehr wichtig sei. Das ist nicht nur wichtig, sondern auch richtig, bestätigt Iris Dohmen, die als Fachgebietsleiterin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät: “Humor wirkt sich auf vielfältige Weise auf das Arbeitsergebnis aus: Er fördert die geistige Flexibilität, verbessert die Zusammenarbeit und ist gut für die Gesundheit.”

Schon der Volksmund weiß: “Lachen ist die beste Medizin” und liegt damit richtig. Bereits seit den 1960er Jahren beschäftigen sich Wissenschaftler mit den Auswirkungen des Humors und des Lachens auf den Körper. Sie fanden heraus, dass Lachen entspannend wirkt, die Herzfrequenz sowie den Blutdruck senkt und Schmerzen erträglicher macht. Zudem reduzieren die ausgeschütteten Glückshormone Angst, Anspannung und Stress.

Lachen befreit

Die entspannende Wirkung von Humor hilft, emotional aufgeladene Situationen zu entschärfen. Daher kann ein bewusst eingesetzter Scherz dazu beitragen, Konflikte auf eine sachliche Ebene zurückzuführen. Eine humorvolle Einstellung unterstützt Menschen dabei, auch unter schwierigen Bedingungen die eigenen Gefühle zu kontrollieren und authentisch zu wirken. Das erleichtert einen respektvollen, konstruktiven und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern und Kunden, der maßgeblich zum Unternehmenserfolg beiträgt. Führungskräfte, die sich auch in kritischen Momenten Leichtigkeit und einen humorvollen Blick auf das Geschehen bewahren, wirken kompetent, lösungsorientiert und sympathisch.

Nicht nur in angespannten Situationen wirkt Humor befreiend: Er bringt oftmals Dinge zusammen, die auf den ersten Blick nicht zusammen gehören. Das amüsiert und lenkt die Gedanken auf neue, manchmal auch unkonventionelle Wege. “Humor ermöglicht es, Abstand zu einem Problem zu gewinnen. Das schafft Offenheit für neue Lösungen und setzt Kreativität frei. Dieses Potenzial können Führungskräfte für ihre eigenen Entscheidungen, aber auch in festgefahrenen Meetings gezielt nutzen”, rät Dohmen.

Humor ist nicht gleich Humor

Ein gemeinsamer Sinn für Humor und zusammen zu lachen wirkt verbindend. Voraussetzung dafür ist, dass die Lacher nicht auf Kosten einzelner Mitarbeiter gehen oder besondere Eigenschaften in verletzender Form aufs Korn gekommen werden. Diese negative Form des Humors wirkt ausgrenzend und verstärkt Spannungen im Unternehmen. Welcher Humor ankommt, hängt von der Umgebung, dem Alter der Mitarbeiter und deren kulturellem Hintergrund ab. Der typische britische Humor ist dafür ein gutes Beispiel: Mit seiner Trockenheit, Schwärze, Absurdität und Unverblümtheit kommt er nicht überall gut an. Auch Ironie wird oft nicht verstanden und sollte daher wohldosiert eingesetzt werden.

Über sich selbst zu lachen ist die Königsdisziplin des Humors. “Wer seine Fehler kennt und akzeptiert hat, kann mit der Zeit darüber lächeln. Diese Fähigkeit ist eine Voraussetzung dafür, eine liebevolle und humorvolle Sicht auf die Arbeitssituation sowie die Mitarbeiter zu gewinnen. In unseren Seminaren zu einem gesunden Führungsstil ermutigen wir Führungskräfte, diese Fähigkeit zu entwickeln und die positive Kraft des Humors für sich und ihr Team zu nutzen”, so Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 19.700 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 1,9 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Qualität verbessern – Produktivität steigern

Schmersal bietet in Kooperation mit ScanMin Africa Analyseinstrumente auf Online- und Echtzeit-Basis für die Schüttgutindustrie

Qualität verbessern - Produktivität steigern

Die Schmersal Gruppe erweitert ihr Angebot an Systemlösungen für die Schüttgutindustrie: Im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft mit ScanMin Africa (Pty) Ltd. bietet das Unternehmen nun erstmals auch Spektralanalyse- und Messsysteme an, die eine zeit- und kosteneffiziente elementare Bestimmung von Schüttgütern direkt auf dem Förderband ermöglichen. Dabei werden alle Daten der Elementaranalyse in Echtzeit und online übermittelt. Auf diese Weise lassen sich unmittelbare Verbesserungen in den nachgelagerten Prozessen erzielen. Im Gegenzug vertreibt ScanMin Africa nun auch die Sicherheitsprodukte von Schmersal.

ScanMin Africa ist hochspezialisiert auf die Elementaranalyse von Schüttgütern auf Online-Basis. NITA ist ein automatisiertes System und kann einfach um das Förderband herum installiert werden. So können Echtzeitinformationen zur Prozesssteuerung generiert oder Qualitätskontrollen im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Eine routinemäßige, manuelle und zeitaufwendige Entnahme von Proben für die Analyse wird dadurch überflüssig. Die kontinuierliche Online-Analyse ermöglicht dabei auch die Überwachung vertraglicher Vereinbarungen. NITA II und NITA Smart verwenden als Radioisotopenquelle das Element AM 242 (BE). Damit können elementare Bestandteile der Schüttgüter für die Dauer von 15 Jahren unterbrechungsfrei bestimmt werden.

Mit Hilfe dieser Radioisotopen-Analysetechnik auf Online- und Echtzeit-Basis können alle Qualitätskriterien in der Förderung von Mineralien sowie die bestimmenden Betriebsparameter in der Kohleverstromung oder der Zementindustrie dokumentiert werden. Das gesamte System kann online um weitere Daten wie z. B. Schüttgutdichte oder eine Feuchtigkeitsüberwachung ergänzt werden. Darüber hinaus kann mit Hilfe eines Online-Monitoring-Systems, dem SPARTA Particle Size Analyser (PSA), eine automatisierte Analyse der Verteilung von Partikelgrößen auf dem Förderband in Echtzeit vorgenommen werden. Mit dem Monitoring der Partikelgrößen kann die Prozesseffizienz bei der Verarbeitung von Schüttgütern erheblich gesteigert werden.

“Wir können jetzt erweiterte Systemlösungen anbieten, die dazu beitragen, dass unsere Kunden in der Schüttgutförderung aber auch in den nachgelagerten Prozessen, produktiver und profitabler produzieren können”, erklärt Udo Sekin, Business Development Manager Schwerindustrie innerhalb der Schmersal Gruppe.

Das umfangreiche Produktprogramm und Lösungsangebot von Schmersal für die Schüttgutförderindustrie ist auf den Schutz von Mitarbeitern und Prozessen fokussiert. So gewährleisten beispielsweise die Not-Halt Seilzugschalter von Schmersal eine zuverlässige Not-Halt-Funktion und damit die Sicherheit der Anlagen und Mitarbeiter. Dagegen ermöglicht Schmersals neue Produktfamilie von Bandschieflaufschaltern eine Reduzierung von Ausfall- und Stillstandzeiten und erhöhen damit die Produktivität der Anlagen. “Alle unsere Systemkomponenten entlang des Förderbandes sind kompatibel und können über Feldbussysteme in Automatisierungskonzepte eingebunden werden”, betont Udo Sekin. Zum Anlagen- & Investitionsschutz tragen darüber hinaus die Bandriss-, Schlitz- und Gurtüberwachungssysteme des Kooperationspartners Coal Control bei.

Die Ergänzung des eigenen Produktportfolios um die Produkte und Systeme seiner Partner ermöglicht es Schmersal, ganzheitliche Systemlösungen für die Schüttgutförderindustrie aus einer Hand anzubieten. Abgerundet wird dieses Angebot durch die Beratungsdienstleistungen des Geschäftsbereich tec.nicum, die die Kunden von Schmersal rund um den Globus in Anspruch nehmen können.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

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AGRAVIS zur Ernte: Fallzahlen noch kein Grund zur Beunruhigung

AGRAVIS zur Ernte: Fallzahlen noch kein Grund zur Beunruhigung

Das verregnete Wetter der vergangenen Tage sorgte in mehreren Regionen Deutschlands für Überschwemmungen und Schäden und verzögert die anstehende Ernte der eigentlich erntebereiten Pflanzen. Zwar ist die Wintergerste fast überall bereits abgeerntet, doch Weizen, Roggen, Triticale, Raps und Sommergerste können nun aufgrund des Dauerregens nicht eingebracht werden.

Die zum Teil massiven Niederschläge verändern den Reifeprozess des Getreides. Dort, wo es bereits seit Tagen druschreif ist, besteht die Gefahr von erheblichen Qualitätsbeeinträchtigungen. Akut gefährdet sind die Flächen, die ins Lager gegangen sind. Sollte in den nächsten Tagen keine Wetterverbesserung eintreten, dürften die Hektolitergewichte sinken und bei steigenden Temperaturen auch die Fallzahlen bei Brotweizen und -roggen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Um dies zu testen, schnitt die AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH (ANS), eine Konzerngesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, im gesamten Arbeitsgebiet stichprobenartig Ähren von mehreren großen Hauptsorten Brotweizen und von Roggenschlägen. Beim Gesamtpaket von 35 Weizen- und acht Roggenproben lagen die ermittelten Fallzahlen beim Weizen noch weit über 300 sec. bis an die 480 sec. Sechs Roggenproben zeigten bis dato noch 200 bis über 260 sec. an. Wenngleich dieser Status also noch kein Grund zur Beunruhigung ist, so bleibt vordergründig das Problem der weiter angekündigten Regenmengen und regionaler Überschwemmungen. “Man spürt, dass alle Marktteilnehmer bis hin zur Backwarenindustrie ein Ende der Regenperiode herbeisehnen”, bemerkt Joachim Wassmann der ANS in Kolenfeld. “Die AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH wird die gestartete Untersuchungsreihe im Interesse aller zeitversetzt wiederholen.”

Auch nach Ende der Regenfälle müssen die Landwirte sich noch etwas gedulden. Um möglichst viel Brotgetreide zu ernten, würde man sicher auch leichte Überfeuchten akzeptieren, aber es besteht das Problem, dass wassergesättigte Böden nicht so schnell wieder befahrbar sind.

Noch ist es schwer, aus dieser kritischen “Gemengelage” Ernteausfälle und signifikante Qualitätseinbußen zu quantifizieren. Feststellen wird man die Auswirkungen der Wetter-Extreme erst dann, wenn die Erntearbeiten wieder aufgenommen werden. Klar ist jedoch schon heute, dass der “Erntejahrgang 2017″ in Deutschland kein “überragender Jahrgang” sein kann.

Weitere Informationen, einen Bilderwerttbewrb, Videos und viele Hintergründe rund um das Thema Ernte gibt es im Online-Special der AGRAVIS.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Kensingfield schaltet die Ampel auf gelb

Dringende, zeitkritische Aufträge am besten jetzt umgehend bei Kensingfield buchen

Kensingfield schaltet die Ampel auf gelb

Immer mehr Unternehmen buchen ihre Werbung bei Kensingfield. Da kann es – gerade in der Urlaubszeit – auch bei bester Planung einmal eng werden. Deswegen gibt es auf der Webseite der Kensingfield Werbeagentur eine Ampel, die die aktuelle Auftragslage anzeigt. Normalerweise ist diese Ampel auf grün und signalisiert, dass ausreichend Kapazitäten für den nächsten Auftrag frei und verfügbar sind.

Jetzt hat die Kensingfield Werbeagentur die Ampel auf gelb gesetzt. Dies signalisiert, dass die Kapazitätsgrenze fast erreicht ist. Voraussichtlich zwischen dem 7. August und 7. September 2017 wird diese Ampel sogar rot zeigen. Eine Online-Buchung ist in diesem Zeitraum nicht mehr möglich (ausgenommen sind Premium-Kunden, die das Programm Kensingfield Werbeleitung als Rahmenvertrag gebucht haben).

Kunden, deren Auftrag eilig oder zumindest zeitkritisch ist, wird angeraten, ihren Auftrag jetzt umgehend bei der Kensingfield Werbeagentur zu platzieren. Ist die Ampel erst einmal auf rot umgeschlagen, muss bis zum 8. September gewartet werden, um neue Werbung bestellen zu können.

Hier informieren:

https://www.kensingfield.com

Jedes Unternehmen braucht Werbung.

Aber nirgendwo steht geschrieben, dass Werbung teuer sein muss.

Seit 2008 gibt es die KENSINGFIELD Werbeagentur als online buchbare Full-Service-Werbeagentur im Internet und sie ist im Laufe der Jahre für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu einer der beliebtesten Agenturen in diesem Segment geworden. Ihre Wunschwerbung einfach online zum Festpreis kalkulieren und buchen. Das macht uns besonders.

Mit KENSINGFIELD sparen Kunden aber kein bisschen Qualität und Service ein. Sie werden nicht einmal merken, dass wir nicht bei Ihnen um die Ecke sitzen. Denn über Telefon, eMail, WhatsApp oder Skype ist Ihr persönlicher Ansprechpartner bei KENSINGFIELD jederzeit erreichbar, ganz ohne Termin und Parkplatzsuche.

Die Initiative Mittelstand hat uns für unsere Bestellplattform im Internet mit dem Prädikat “Best of 2016″ ausgezeichnet. Es freut uns sehr, dass nicht nur wir selbst unser ausgeklügeltes Kalkulations- und Bestellsystem gerne mögen. Immer mehr Unternehmen bestellen ihre Werbung bei KENSINGFIELD.

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IP-Telefone von Snom jetzt für Metaswitch-Plattform zertifiziert

IP-Telefone von Snom jetzt für Metaswitch-Plattform zertifiziert

Berlin, 28. Juli 2017 – Nachdem sie den strengen Zertifizierungs-Prüfplan von Metaswitch bestanden haben, sind alle Modelle der gefragten Tischtelefonreihe D3XX und D7XX von Snom – einschließlich des neuen D712 – nun offiziell für die Metaswitch-Kommunikationsplattform zertifiziert.

Diese Zertifizierung ermöglicht es Snom, ihren Internettelefonie-Service-Provider-Kunden die komplette Palette von Tischtelefonen anzubieten: angefangen bei den Einsteigermodellen D305 und D712 bis hin zu Varianten mit großen Farbdisplays sowie integriertem Bluetooth und mehrfarbigen LED-Funktionstasten.

Die getestete und zertifizierte Firmware-Version 8.9.3.60 enthält erweiterte Funktionen wie serverseitiges Adressbuch und synchronisierte Anrufprotokolle.

“Wir sind uns sicher, dass diese neueste Zertifizierung unserer Geräte nach einer der weltweit führenden Unified-Communications-Plattformen für Service Provider unseren Kunden helfen wird, ihren Geschäftserfolg zu verbessern und unsere Wachstumsrate weiter zu steigern”, sagte Armin Liedtke, Head of Global Sales bei Snom.

Robert Garrett, ITG Manager, Metaswitch: “Wir freuen uns, die Produkte von Snom in unser Partner-Zertifizierungsprogramm aufzunehmen und sie in unseren SIP Provisioning Server zu integrieren. Wir haben damit die Basis für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt. Die Interoperabilität wird bei unseren Kunden großes Vertrauen für den Einsatz der Telefone von Snom schaffen.”

Über Snom:

Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit führende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterhält Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.

Die Planung und Umsetzung der Marke Snom unter deutscher Flagge genießt weltweit einen hervorragenden Ruf und steht für Robustheit, höchste Qualität und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv für qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zurückblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern über ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverkäufern vertrieben.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite www.snom.com Mehr Informationen über VTech finden Sie unter www.vtech.com

Firmenkontakt
Snom Technology GmbH
Heike Cantzler
Wittestraße 30 G
13509 Berlin
+49 30 39833-0
marketing@snom.com
http://www.snom.com

Pressekontakt
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Peter Link
Rotherstr. 19
10245 Berlin
+49 30 789076 – 0
snom@united.de
http://www.united.de

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