Verkäufe im Internet: Finger weg von fremden

R+V-Infocenter: Wer ungefragt Bilder anderer Fotografen verwendet, verletzt das Urheberrecht

Verkäufe im Internet: Finger weg von fremden

Wiesbaden, 21. Februar 2018. Das Auge kauft mit: Verkäufer, die ihre Ware im Internet mit fremden Fotos schmücken, begeben sich auf gefährliches Terrain. Wer ungefragt Bilder anderer Fotografen verwendet, verletzt das Urheberrecht und muss mit einer teuren Abmahnung rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Die Gefahr einer Entdeckung ist groß. Mittlerweile haben sich etliche Rechtsanwälte darauf spezialisiert, illegal genutzte Fotos im Internet aufzuspüren.

Bilder-Klau kann teuer werden

Bilder von anderen Internetseiten sind in der Regel urheberrechtlich geschützt, selbst wenn sie nicht gekennzeichnet sind. “Wer sie ohne Erlaubnis verwendet, begeht einen Verstoß gegen das Urheberrecht und kann abgemahnt werden”, sagt Sascha Nuß, Jurist bei der R+V Versicherung. “Der Abgemahnte muss dann normalerweise eine sogenannte “strafbewehrte Unterlassungserklärung” unterschreiben.” Damit verpflichtet er sich, die Fotos nicht mehr zu verwenden.

Hinzu kommen oft die Anwaltsgebühren, die unter Umständen mehrere hundert Euro betragen können. Wenn der Verkäufer Pech hat, muss er außerdem Schadenersatz zahlen. Dieser entspricht einer angemessenen Lizenzgebühr für das Bild und wird oftmals nach der Honorarrichtlinie der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing bemessen.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe

Grundsätzlich gilt: Wer eine Abmahnung bekommt, sollte auf jeden Fall innerhalb der gesetzten Frist reagieren. “Das Urheberrecht greift auch, wenn sich der Verkäufer seiner Schuld nicht bewusst ist, etwa weil ein Bekannter das Foto geschickt hat”, warnt R+V-Experte Nuß. Allerdings sollte der Verkäufer den geltend gemachten Unterlassungsanspruch gründlich prüfen, bevor er die Unterlassungserklärung unterschreibt.

Nur eigene Fotos ins Internet stellen

Das R+V-Infocenter rät deshalb, auf Nummer sicher zu gehen und nur eigene Fotos zu verwenden – auch wenn sie nicht so professionell aussehen wie die der Hersteller. Dafür wirken sie authentischer und zeigen tatsächlich die Ware, die dann auch beim Käufer landet. Verkäufer, die unbedingt ein bestimmtes Bild verwenden möchten, sollten vorher schriftlich um Erlaubnis fragen. Dann kann der Urheber entscheiden, ob er mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die “Ängste der Deutschen” ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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IPBC : content distribution platform with built-in cryptocurrency

IPBC aims to disrupt traditional video sharing platforms with a blockchain-based payment system rewarding creators for fair use.

IPBC : content distribution platform with built-in cryptocurrency

Interplanetary Broadcast Coin SL, a Tenerife-based software development company, has announced the launch of an open video sharing platform, IPBC, with a unique revenue model based on integrated cryptocurrency.

Distribution of content on the IPBC platform is based on a revenue share model, designed to benefit both consumers and copyright holders. IPBC aims to empower creators by offering a payment solution powered by its own cryptocurrency, IPBC coin. Users can participate in the payment ecosystem via a browser-based miner, the profits of which will be used to pay copyright holders based on how often their content is viewed.

The monetization system also rewards users by allowing free viewing and sharing of content without advertising. According to the company whitepaper, 90% of the mining profits will be shared between content creators and users, with the remaining 10% used to generate revenue for IPBC.io.

Saber Maram, the co-founder and CEO of the company, defines the vision of IPBC to be a “worldwide innovative platform, in which performance and reward for copyright are brought to a new fair use level. In the future, this reward will no longer depend on your living area, advertising companies, data service providers or arbitrary decisions.”

The mining pool itself has been designed to be completely transparent. It will only be available to logged in users who have given their explicit consent to the operation.

Main features of IPBC include:

- IPBC Website – web portal and search engine

- Cryptomining as a payment system

- Video portal through the IPFS network

- Broadcasting through P2P and IPFS connections

- Remote control through WebRTC and direct connection

Future development include a built-in meta tag based search engine and a pattern proof checking system. The latter will allow creators to submit content as well as claiming copyright of the material submitted on the platform.

The platform in now live at https://ipbc.io/ IPBC token will be unlocked and listed on the LiveCoin exchange on February 21st.

About IPBC

Interplanetary Broadcast Coin SL is a privately funded technology company that specializes in global broadcasting solutions, data security and blockchain technology. Since its launch in 2017, IPBC has obtained partner status with the Berlin based software company RA-MICRO International SE and developed a number of leading software applications including vViewer, an encrypted P2P screen sharing platform. For more information about IPBC, visit https://ipbc.io/en/about_us

Links:

IPBC: https://ipbc.io

Press Information: https://ipbc.io/en/press

Livecoin exchange: https://www.livecoin.net

Twitter: https://twitter.com/ipbc_dev

Telegram: https://t.me/ipbcchannel

Interplanetary Broadcast Coin SL

Pol. Ind. San Jeronimo

C/ Ingenios Azucareros, 34

E-38312 La Orotava, Tenerife

Spain

CIF: B-76750546

IPBC is an IPBC.io project that combines several services, including broadcasting, social media and video broadcasting. The following document will help you learn more about IPBC: what is it, what is our vision of the future, who is behind the project, what is the technology of the platform and what are the characteristics of the market.

Kontakt
Interplanetary Broadcasting Coin S.L.
Kai Uwe Schnier
Ingenios Azucareros 34
38312 La Orotava
0034922099211
hello@ipbc.io
http://ipbc.io

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AIFS vergibt Stipendium Paradiesvogel" für ein Trimester in Costa Rica

AIFS vergibt Stipendium Paradiesvogel" für ein Trimester in Costa Rica

(Mynewsdesk) Im Rahmen seines Programms „Study Abroad“ hat AIFS Educational Travel das Stipendium „Paradiesvogel“ ausgeschrieben. Aufge­setzt wurde das Sti­pendium im Gesamtwert von 8.800 Euro für ein Trimester (07. Januar 2019 – 28. März 2019)an der Veritas University in San José, Costa Rica.

Zielgruppe sind Abitu­rienten, Maturanten und Studenten, die sich für ein Studium im Ausland fernab der klassischen Stipendienprogramme interessieren. So gehören zu den Start­bedingungen unter anderem die ungewöhnlichen Ausschreibungskriterien „ver­rückte Ideen“ und „viel Individualität“.

Alle Bewerbungen für den „Paradiesvogel“ müssen bis zum 22.04.2018 bei AIFS eingegangen sein. Die öffentliche Be­kanntgabe des endgültigen Stipendiaten findet am 22.05.2018 statt.

Weitere In­formationen zur Ausschreibung gibt es hier.

„Study Abroad“ gibt Entscheidungshilfe für den Werdegang

Mit den „Study Abroad“-Programmangeboten bietet AIFS Schülern und Studenten die Möglichkeit, ein oder zwei Auslandssemster zu absolvieren, die sie dann als Ent­scheidungshilfe für den weiteren Werdegang nutzen können. Die Studienorte liegen in den USA, in Kanada, Australien, Neuseeland, England, Südafrika, Costa Rica und Bali.

AIFS Angebote sind ein Fullservice, der die Schüler und Studenten von der ersten Handreichung bis zum Rückflug konsequent unterstützt. Dazu gehören unter an­derem: die Auswahl und Vermittlung des Studienplatzes an einer akkreditierten Universität, die Buchung der Flüge, Unterkunft und einer Auslandsreiseversicherung. „Unser Programm ist besonders interessant für Studenten, die ein oder zwei Auslandsemester nicht über ihre Hochschulkooperation erreichen können“, so Programmleiterin Ute Lamb.

AIFS macht die Lücke zur Chance

„Als deutschlandweit größter und renommiertester Anbieter von Auslandsaufenthalten war es für uns nur eine logische Konsequenz auch `Studieren im Ausland´ in unser Portfolio aufzunehmen. Unsere Mission ist: die Lücke zur Chance machen. Denn wir sehen die Zeiten nach dem Abitur oder zwischen Bachelor und Master sowie zwischen Master und Berufseinstieg nicht als klassi­schen Gap, sondern als glückliche Chance, das Leben so früh wie möglich nach den eigenen Wünschen zu gestalten“, erläuterte Thomas Kiechle, Geschäfts­führer von AIFS Educational Travel.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im AIFS – Educational Travel

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:

http://shortpr.com/oivh7r

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http://www.themenportal.de/vermischtes/aifs-vergibt-stipendium-paradiesvogel-fuer-ein-trimester-in-costa-rica-88403

American Institute For Foreign Study (AIFS)

Das American Institute For Foreign Study (AIFS) mit Hauptsitz in Stamford (USA), wurde 1964 von Sir Cyril Taylor gegründet und hat sich seither weltweit als Anbieter von weltweiten Bildungs­reisen von Au Pair- und High School-Aufenthalten über Sprachreisen bis hin zu Work and Travel”-Programmen einen Namen gemacht.

AIFS Educational Travel in Deutschland mit Hauptsitz in Bonn ist mit jährlich rund 5.000 Teilnehmern Marktführer in Deutschland. Neben der deutschen Zentrale in Bonn gibt es weitere Büros in Berlin, Wien, London, Sydney und Warschau.

AIFS ist unter anderem Gründungsmitglied von IAPA (International Au Pair Assoziation), Mitglied im DFH (Deutscher Fachverband High School e.V.), FDSV (Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter e.V.), Bundes­forum Kinder- und Jugendreisen e.V., American Chambers of Commerce und WYSETC (World Youth Student & Educational Travel Confederation) dem weltweit führenden Verband der Veranstalter von Jugend- und Bildungsreisen.

Firmenkontakt
AIFS – Educational Travel
Valerie Auersperg
Friedensplatz 1
53111 Bonn
+43 01 236 1030 46
vauersperg@aifs.at
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Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business: mehr Übersicht und Liquiditätsvorteile für Unternehmen

Digitalisierung im Einkauf schreitet voran

Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business: mehr Übersicht und Liquiditätsvorteile für Unternehmen

Frankfurt, 21.02.2018. Die Digitalisierung stellt Unternehmen auch im Einkauf vor neue Herausforderungen. Das gilt insbesondere für die Nutzung digitaler Marktplätze. Die Degussa Bank hat jetzt eine neue Kartenlösung für Unternehmen entwickelt, über die Firmen über 100 Millionen für Unternehmen relevante Produkte bei Amazon Business zeitsparend bezahlen können. Eine transparente Übersicht aller Abrechnungen bei Amazon Business ermöglicht die klare und gebündelte Zuordnung der Ausgaben. Dafür werden erweiterte Transaktionsdetails zu den Einzelposten aller Einkäufe in Zusammenarbeit mit Visa verdichtet und zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig genießen Unternehmen ein verlängertes Zahlungsziel und sichern sich damit einen Liquiditätsvorteil.

Die neue Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business ist eine virtuelle Visa-Kreditkarte. Sie wird als zentrale Karte hinterlegt und ist speziell auf Einkäufe bei Amazon Business zugeschnitten.

“Für viele Unternehmen ist es ein klarer Vorteil, dass sie bei Amazon Business praktisch alle geschäftlichen Einkäufe auf einem Marktplatz tätigen können”, sagt Silke-Christina Kummer, Abteilungsleiterin Kartengeschäft Advisory & Services bei der Degussa Bank: “Noch einfacher ist es jetzt, dass sie alles mit einer einzigen Karte bezahlen können – unabhängig davon, wer im Unternehmen eingekauft hat.”

Auf der Kreditkartenabrechnung werden zu jeder Transaktion detaillierte Informationen wie Bestellnummer, Artikelbezeichnung, Stückzahl und Preis angegeben. Zudem können Kostenstelle oder Abteilung ausgewiesen werden. Die Daten werden in gängigen Datenformaten für ERP-Systeme wie z. B. SAP geliefert. Das erleichtert die interne Zuordnung und spart wertvolle Zeit und Kosten bei der Rechnungsbearbeitung.

“Für viele kleinere und mittelständische Unternehmen zählt es zudem, dass sie mit der Kartenlösung auch zur Sicherung ihrer Liquidität beitragen können”, so Silke-Christina Kummer. Die Karte beinhaltet ein attraktives Zahlungsziel. “Die Unternehmen gewinnen so Zeit, in der die liquiden Mittel weiterhin zur Verfügung stehen”, so Kummer.

Die einfache Anwendung steht bei der Degussa Bank Procurement Card für Amazon Business im Vordergrund – das beginnt bereits beim Kartenantrag. Dafür hat die Degussa Bank zusammen mit dem Fintech-Unternehmen Giromatch einen praktischen Online-Kartenantrag entwickelt. Firmen können so ihre Karte bequem online beantragen und noch schneller von der Einkaufskarte profitieren. “Wir setzen hier neueste Technologie ein”, so Silke-Christina Kummer: “Das vereinfacht die Dateneingabe erheblich und verbessert das Kundenerlebnis von Anfang an.” Die Entwicklung einfacher und effizienter Digitallösungen zählt zu den Kernkompetenzen von Giromatch. “Mit unseren individuellen API-Lösungen meistern unsere Kunden die Ansprüche an eine digitale Zukunft”, sagt Robin Buschmann, Gründer und Geschäftsführer bei Giromatch.

Die Degussa Bank AG ist Muttergesellschaft einer Gruppe von Unternehmen, die Finanzdienstleistungen für Arbeitnehmer von Kooperationspartnern – Worksite Financial Services – im Omnichannel bundesweit anbieten. Die Gruppe beschäftigt ca. 1.000 Mitarbeiter. Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 ein Vorsteuerergebnis von 29 Millionen Euro.

Die Degussa Bank ist u. a. einer der größten Anbieter von Firmenkreditkarten in Deutschland. Das Institut bietet umfassende kreditkartenbasierte Lösungen rund um die Themen Travelmanagement, Reisekosten und Procurement. Unternehmen profitieren von digitalisierten Abrechnungsinformationen, der Anbindung an alle gängigen ERP-Systeme sowie aussagekräftigen Analysen und Reportings.

Kontakt
Degussa Bank AG
Arno Rackow
Theodor-Heuss-Allee 74
60486 Frankfurt
069 / 3600 – 2610
presse@degussa-bank.de
http://www.degussa-bank.de

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Orchestra reduziert Wartezeiten durch Patient Journey Management

Bocholt. Qmatic hat heute angekündigt, dass sich seine Patient-Management-Lösung Orchestra ab sofort nahtlos in Krankenhausinformationssysteme integrieren lässt. Dazu unterstützt die Software die im Gesundheitswesen gängigen Standards wie HL7, FHIR oder DB-View. Der bidirektionale Austausch zwischen den Systemen optimiert die Patient Journey. Damit reduzieren sich vor allem Wartezeiten und Aufenthaltsdauer von Patienten in medizinischen Einrichtungen bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung ihrer Versorgung. Krankenhäuser und Arztpraxen schaffen mit der KIS-Integration Verbindlichkeit und Transparenz in ihren Prozessen.

Eine optimale Patient Journey bedeutet – neben kürzeren Wartezeiten – vor allem eine Risikominimierung. Orchestra benachrichtigt die Patienten über eine SMS oder einen QR-Code auf einer mobilen Website, wann sie auf welchen Stationen oder in welchen Behandlungsräumen erwartet werden.

Dabei ist die Einhaltung der europäischen Datenschutzverordnung über die gesamte Lösung inklusive der Apps sichergestellt. Dadurch, dass sich die Patienten jeweils über ihre Gesundheitskarte identifizieren, ist auch für Ärzte, Therapeuten, Krankenschwester und Pfleger sichergestellt, dass der richtige Patient vor ihnen steht.

Bestmögliche Ressourcenauslastung schont das Budget

Aufgrund knapper Kassen sind medizinische Einrichtungen darauf angewiesen, ihr Personal, ihre Räumlichkeiten und Geräte bestmöglich zu nutzen. Orchestra stellt dies sicher, indem es jede individuelle Patienten Journey auf der Basis der vorhandenen Auslastung ausrichtet. So können Krankenhäuser auch mit geringen Ressourcen wirtschaftlich handeln und sparen Investitionen.

Die zentrale Steuerung des Behandlungsablaufs erfolgt mit den bekannten Oberflächen, so dass keine zusätzliche Mitarbeiterschulung erforderlich ist. Bei Bedarf kann Orchestra so in die IT-Infrastruktur integriert werden, dass bestehende Prozesse erhalten bleiben. Zusätzlich berät Qmatic medizinische Einrichtungen bei der Optimierung ihrer Workflows.

Weitere Informationen:

Stefan Dylka

Geschäftsführer Qmatic Deutschland GmbH

Telefon: +49 2871 290 9 29-0

sales.de@qmatic.com

Über die Qmatic Group:

Die Qmatic Group ist weltweit führender Anbieter für das Customer Journey Management und daraus resultierenden Erkenntnissen. Seit mehr als 30 Jahren trägt Qmatic dazu bei, dass öffentliche und private Organisationen nachhaltige Customer Journeys durch ihre Software- und Hardwarelösungen schaffen, die nahtlos Kontaktpunkte vor Ort und online integrieren. Ihre integrierten Softwareplattformen, mobilen Anwendungen und Business-Analytics-Werkzeuge bieten Einblicke für eine bessere Verwaltung von Kundeninteraktionen, laufenden Kampagnen und optimieren die Personal- sowie Ressourcenplanung. Mehr als 2 Milliarden Customer Journeys werden durch Qmatic pro Jahr ermöglicht. Die Qmatic Group hat ihren Hauptsitz in Schweden und ist weltweit durch ein breites Netzwerk von Tochtergesellschaften und Partnern vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.qmatic.com

Über die Qmatic Deutschland GmbH:

Als Tochterunternehmen der Qmatic Group ist die Qmatic Deutschland GmbH im Bereich Customer Journey Management für die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Mit 20 Mitarbeitern agiert das Unternehmen vom Technologiepark in Bocholt (NRW) aus. Zu den Kunden gehören namhafte Organisationen und Unternehmen aus dem öffentlichen Sektor, Einzelhandel, Gesundheitswesen und Finanzen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.qmatic.de

Kontakt
Qmatic Deutschland GmbH
Klaus-Peter Grave
Konrad-Zuse-Straße 12
46397 Bocholt
+ 49 2871 290 9 293
+ 49 2871 290 9 291
Klaus-Peter.Grave@qmatic.com
http://www.qmatic.de

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Sven Thieme: Rente und Steuern – nicht nur im Alter ein Thema

Rentner von Morgen müssen Steuern auf ihre Rente einplanen. Was gilt es, zu beachten?

Sven Thieme: Rente und Steuern - nicht nur im Alter ein Thema

COSWIG. Mit dem Jahreswechsel steigt die Rentenbesteuerung. Auf diese “Bad News” für alle Neurentner im Jahr 2018 weist Finanzexperte und Geschäftsführer von Competent Investment Management, Sven Thieme hin. Was bedeutet das konkret: Im Jahr 2018 steigt der steuerpflichtige Rentenanteil an. Dieser lag bisher bei 74 Prozent, nach dem 1. Januar 2018 bei 76 Prozent. Für Neurentner bedeutet dies: Sie müssen auf 76 Prozent ihrer Rente Steuern zahlen. Im Umkehrschluss heißt das: Nur noch 24 Prozent der Rente bleiben steuerfrei. “Der mit jedem Jahr schrumpfende steuerfreie Rentenanteil sollte nicht nur die Rentner von heute, sondern auch die von morgen interessieren. Denn die Besteuerung der Renten muss in die private Altersvorsorge mit einberechnet werden”, hebt Sven Thieme hervor. Die Steuern auf die Rente vergrößern somit die sogenannte Rentenlücke, also die Diskrepanz zwischen dem zuletzt erhaltenen Nettolohn und der Höhe der gezahlten Rente.

Sven Thieme: Wer heute fürs Alter vorsorgt, sollte auch an die Steuern von morgen denken

Wer heute seine Altersvorsorge plant, sollte unbedingt bedenken, dass in Zukunft die Rente mit wachsendem Anteil besteuert wird. “Rentner von morgen sind noch stärker von der Rentenbesteuerung betroffen, als die Rentner von heute. Wer also heute darüber nachdenkt, fürs Alter vorzusorgen, sollte nach intelligenten Anlageformen suchen und seine Steuerlast damit senken”, lautet der Vorschlag von Sven Thieme. Bei dieser Frage ist Sachverstand und umfassende Information unerlässlich, betont der Finanzexperte. Ein zentrales Datum dabei: Ab Renteneintritt im Jahr 2040 wird die Rente zu 100 Prozent besteuert. Wer vorsorgt muss wissen, dass er seine Beiträge für die Altersvorsorge heute besser von der Steuer absetzen kann. Dadurch vermeidet der Gesetzgeber eine doppelte Besteuerung.

Keine pauschalen Antworten auf die Frage nach Steuern und Renten

Wichtig ist nach Einschätzung von Sven Thieme, dass die tatsächliche Höhe der fälligen Steuern auf die Rente immer im Einzelfall errechnet werden muss. Hier ist zwingend kompetente Beratung erforderlich. “Wir vermitteln unseren Kunden dazu den Sachverstand von spezialisierten Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern bzw. dem Lohnsteuerhilfeverein”, betont Sven Thieme.

Bildquelle: © v.poth – Fotolia

Sven Thieme weiß aus jahrelanger Erfahrung von den Sorgen von Pensionären und Rentnern. Der Geschäftsführer von Competent Investment in Coswig stellt Steuer Expertisen und Informationsangebote zur Verfügung.

Kontakt
Competent Investment Management GmbH
Sven Thieme
Dresdner Straße 92
01640 Coswig
0049 (3523) 53160
0049 (3523) 5316166
mail@webseite.de
http://www.finanz-steuern24.de

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Logimat 2018: Microsyst setzt auf intelligente Konzepte

Kommissionieren und Visualisieren aus einer Hand

Logimat 2018: Microsyst setzt auf intelligente Konzepte

Kompakt – kompetent – konkret. So das Leitmotiv der Logimat. Die Microsyst Systemelectronic GmbH schreibt sich das Logimat-Motto mit auf die Fahnen und hat wieder jede Menge Highlights im Messegepäck. Von Anzeige- über Kommissioniertechnik bis hin zum Aufrufsystem verknüpft der Systemelektronikanbieter Microsyst dabei die Vorteile aus LED- und TFT-Technik mit smarten Bedien- und Ansteuerungskonzepten.

Kompakt: Die gesamte Microsyst-Produktwelt am Messestand

Am Messestand stellt Microsyst ihre gesamte Produktpalette vor. Im Bereich Anzeigesysteme erwartet Besucher unter anderem die neue miline-Serie. Auch die innovativen LED-Großanzeigen migra, die seit neuestem mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Steuerung aufwarten, werden erneut einer der großen Hingucker des Messeauftritts. Im Bereich Kommissionierung, dem zweiten großen Standbein des Systemelektronikanbieters, überzeugen die Pick-by-Light-Systeme mitsamt Pick-Displays, Positionieranzeige und vielem mehr. Brandneu präsentiert der Systemelektronikanbieter eine Lösung mit großen LED-Spots: Zu kommissionierende Fächer werden damit großflächig ausgeleuchtet und erleichtern so die Pick-Abläufe. Außerdem hat Microsyst das Aufrufsystem micall sowie Industriemonitore und Anzeigetechnik für verschiedenste Einsatzgebiete im Messegepäck.

Kompetent: Innovative System-Lösungen

Mit der Freude an technischen Details, der Flexibilität für individuelle Anforderungen, gekoppelt mit überzeugender Technik, Optik und Qualität, ist Microsyst in der Lage, hochwertige Anzeige- und Kommissioniersysteme für nahezu alle kundenspezifischen Anforderungen zu liefern. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein nutzt Microsyst dabei unter anderem die deutlichen Vorteile von LED- und TFT-Technik: Energieeffizient und nachhaltig sind die Produkte schon heute fit für die Zukunft.

Konkret: Technik zum Anfassen inklusive Live-Kommissionierung

Damit Besucher nicht nur vieles sehen, sondern im wahrsten Wortsinn greifbar erleben können, installiert Microsyst am Messestand einen Kommissionierbereich mit Regal und mobilem Wagen. Lichtgesteuert können sich interessierte Besucher dort selbst am Kommissioniervorgang nach dem Pick-by-light-Prinzip versuchen.

Materialfluss mit System

Microsyst sieht die Fachmesse seit Jahren als perfekte Umgebung, um ihre innovativen Lösungen rund um den Materialfluss zu präsentieren. Den Einsatz besonders smarter und effizienter Anzeigetechnik sowie die Verknüpfung der Themenbereiche Visualisierung und Kommissionierung erleben Messebesucher an Stand 8A80.

Messehalle: 8

Stand: 8A80

Bildquelle: @ Microsyst

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen

– Know-how ab der ersten Stunde

– Individuelle Entwicklung und Produktion

– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik

– Regional nachhaltig und effizient

Firmenkontakt
microSYST Systemelectronic GmbH
Vera Stucke
Albert-Einstein-Straße 7
92637 Weiden
+49 961 39166-0
+49 961 39166-10
info@microsyst.de
http://www.microsyst.de

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/96370
09231/63645
info@mm-pr.de
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Influencer im Duell: coma startet Web Star Battle

Packend, unterhaltsam, viral – die Münchner Digitalagentur coma AG inszeniert eine brandneue Online-Show namens “Web Star Battle”. Dabei treten pro Episode zwei reichweitenstarke Influencer in ihrer Spezialdisziplin gegeneinander an.

Influencer im Duell: coma startet Web Star Battle

München, 21. Februar 2018. Ein Format, viele Facetten: Die coma AG lässt zur Marke passende Influencer gegeneinander antreten, um ein fesselndes Battle mit emotionalen Momenten für die richtige Zielgruppe zu inszenieren. Thematisch wird die neue Web-Show in den Bereichen Travel, E-Sports, Food, Fitness, Automotive und Fashion stattfinden.

Den Auftakt macht ein Dreh für den Kunden GlobeSnap. Für die Fotosharing App, die im Gegensatz zu Instagram, Snapchat & Co. auch das ortbezogene Teilen, Entdecken und Bewerten von Fotos ermöglicht, hat coma im Skigebiet von Obertauern die beiden Influencerinnen Annika Jung ( anniju_) und Nici ( nicolinasworld) in den Ring geschickt. Beide zusammen bringen es auf 247.000 Abonnenten auf Instagram. Das spannende Duell kann auf der Web-Star-Battle-Seite und auf YouTube verfolgt werden. Die beiden messen sich im Skifahren, Airboarden und bei der Zimmersuche. Zudem müssen Annika und Nici in die Eiswannen und sich einer Community Challenge stellen. Natürlich berichten die Influencerinnen live auf ihren Channels von den fünf Disziplinen, in denen sie gegeneinander antreten und beziehen auch ihre Fangemeinde mit ein.

Coma-Vorstand Andre Gebel ist überzeugt, dass sich mit den individuellen Video-Formaten deutlich mehr Reichweite erzielen lässt, als mit herkömmlichen Influencer-Kampagnen: “Wir rechnen mit einem hohen Nutzer-Involvement, was bereits die Interaktion während des Wettkampfs gezeigt hat, wo die beiden Webstars bereits eine Reichweite von 285.000 Kontakten mit einer Engagement-Rate von 10 Prozent erzielt haben. Das Web Star Battle bietet Marken die Gelegenheit, ihre Zielgruppe auf neuen Wegen zu erreichen.” Die Downloadzahlen der GlobeSnap App haben sich im Aktionszeitraum jedenfalls verachtfacht.

Über coma:

Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die zwei Units comaBUZZ und comaDEV bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim “Digital.Menschen.Begeistern.” spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Mammut, Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein. Weitere Informationen unter: www.coma.de

Firmenkontakt
coma AG
André Gebel
Hogenbergstrasse 20
80686 München
+49 (0)89 / 18 94 57-0
info@coma.de
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Pressekontakt
KOSCHADE PR
Tanja Koschade
Kellerstraße 27
81667 München
+49 (089) 55066850
tanja@koschadepr.de
http://www.koschadepr.de

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NTMicroDrive von NewTec ermöglicht kostengünstige Realisierung leistungsfähiger und kompakter Motorsteuerungen mit neuem Micronas-Controller

Komplettlösung für die Motorsteuerung mit HVC 4223F inkl. Firmware und hochflexibler Peripherie

Pfaffenhofen a. d. Roth, 21. Februar 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, bietet mit NTMicroDrive ein umfangreiches Softwarepaket für den neuen Controller-Baustein HVC 4223F Flex-Servo-Drive von TDK-Micronas an. Der HVC 4223F ermöglicht die direkte Ansteuerung von Bürsten-, Stepper- oder bürstenlosen Motoren bis 10 Watt Leistung ohne externe Treiber. Mit NTMicroDrive (ASIL A ready) können Hersteller schnell und ohne großen Entwicklungsaufwand die umfangreichen Möglichkeiten des Micronas-Controllers ausnutzen.

Wie alle High Voltage Controller (HVC) von Micronas kombiniert der neue HVC 4223F Flex-Servo-Drive für Smart Actuators einen Standard-ARM-Mikrocontroller-Core mit zahlreichen Zusatzfunktionen. Das erlaubt besonders kompakte und kosteneffiziente Systemkonzepte für den Einsatz in Automotive-Anwendungen und anderen Branchen. NTMicroDrive bietet dafür eine hochflexible, parametrisierbare Firmware mit ausgefeilten Kommunikations-, Überwachungs- und Power-Management-Funktionen (ASIL A ready) sowie ein Konfigurationstool.

Der HVC 4223F enthält zusätzlich zu seinem 32-Bit-CPU-Kern (ARM Cortex-M3) mit 32 Kilobyte Flash-Speicher unter anderem Timer/Counter, Interrupt-Controller, Mehrkanal-ADC, SPI, Enhanced PWMs mit Diagnosefunktionen, eine erweiterte LIN-UART mit LIN 2.x Transceiver sowie Spannungsregler, um das Bauelement direkt mit dem Automotive-Bordnetz (5,4 V-18 V) zu verbinden. Diverse Power-Management-Modi optimieren den Stromverbrauch. Integrierte digitale und analoge Schaltungseinheiten wie beispielsweise Komparatoren mit virtuellem Sternpunkt, Strom-Skalierung oder programmierbare Verstärker ermöglichen es Anwendern, die Anzahl der externen Komponenten auf ein Minimum zu reduzieren. Mit seiner hohen Rechenleistung meistert der HVC 4223F auch komplexe Motorsteuerungsalgorithmen wie Space-Vector-Modulation (SVM) für Permanentmagnet-Synchronmotoren (PMSM) und Six-Step-Kommutierung mit Sensorfeedback oder sensorloser Steuerung sowie verschiedene Schrittmotor-Konfigurationen.

NTMicroDrive macht den großen Funktionsumfang des neuen Controllers auch Herstellern mit limitierten Entwicklungsressourcen zugänglich. “Bei der Entwicklung der Software ging es uns vor allem darum, den Anwendern höchstmögliche Flexibilität bei Code-Entwicklung, Produktionsanlauf und In-System-Firmware-Updates zu bieten”, so Thomas Mack, Senior Safety Consultant und Produktmanager bei NewTec. “Gleichzeitig sind wir besonders stolz darauf, dass wir keine Kompromisse bei der Sicherheit machen mussten – unsere Software erfüllt die Anforderungen des Automotive Safety Integrity Level A. So erhält der Anwender Flexibilität, Kosteneinsparungen und Zukunftssicherheit in einem attraktiven Gesamtpaket.”

Über TDK-Micronas

Micronas, ein Unternehmen der TDK-Gruppe, ist der bevorzugte Partner für Sensing und Control. Micronas zählt alle bedeutenden Hersteller der Automobilelektronik weltweit zu ihren Kunden, viele davon in einer dauerhaften, auf gemeinsamen Erfolg ausgerichteten Partnerschaft. Sitz der Holding ist in Zürich (Schweiz), der operative Hauptsitz befindet sich in Freiburg (Deutschland). Derzeit beschäftigt die Micronas Gruppe rund 900 Mitarbeiter. Weitere Informationen über die Micronas Gruppe und ihre Produkte erhalten Sie unter www.micronas.com

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.

Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).

Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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Neuer Curved-Monitor von AOC aus der AGON-Serie auf der IEM Katowice 2018

Neuer Curved-Monitor von AOC aus der AGON-Serie auf der IEM Katowice 2018

Amsterdam, 21. Februar 2018 – Anlässlich der diesjährigen Intel Extreme Masters in Katowice, Polen, wird Displayspezialist AOC mit einem Gaming-Monitor-Line-up aufwarten, wie es bisher kaum auf einem eSports-Event zu sehen war. AOC arbeitet mit namhaften Gamern zusammen und präsentiert den über 100.000 erwarteten Besuchern – Europas passioniertesten eSports-Fans – sein ganz in Schwarz gehaltenes Special Edition Curved-Modell AG352UCG6.

Auch in Season 11 wird Katowice wieder zum Hotspot der eSports-Fans: diesmal vom 24.-25. Februar zur IEM Expo und vom 2.-6. März anlässlich der Intel Extreme Masters, zu denen in der Szene hoch angesehene Teilnehmer erwartet werden. So kämpfen zum Beispiel die weltweit 16 besten CS:GO Pro Teams um insgesamt 500.000 US-Dollar Preisgeld. Darunter auch das von AOC gesponserte internationale Superteam G2 Esports aus Frankreich, das sich nach intensiver Vorbereitung in einem mehrwöchigen Bootcamp mit dem blitzschnellen AOC AG251FZ (240 Hertz; 1 ms Reaktionszeit) optimal vorbereitet zeigt.

Zwischen den Wettkämpfen auf der Bühne haben Besucher Gelegenheit, Alsen (Partner von AOC) vom 2.-6. März an dessen Stand B2 zu besuchen, wo die G2-Profis für ein kurzes Gespräch und Autogramme zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden Alsen und AOC sowie die Partner Komputronik und Corsair (Standort: A7) viele Giveaways verteilen, darunter AOC-Gaming-Monitore.

Spitzenleistung im Gaming

Während dieser zwei Wochen voller eSports haben die Besucher die besondere Gelegenheit, den ersten öffentlichen Vorstellungen des neuen Curved-Displays AG352UCG6 Black Edition mit seinem beeindruckenden 35″-Panel in Action am Stand von Alsen (B2) beizuwohnen. Diese ganz in Schwarz gehaltene Special Edition kommt mit 120 Hz Bildwiederholrate und UWQHD-Auflösung (3440 x 1440 Pixel) für eine atemberaubende Gaming-Experience. Dank integriertem G-Sync-Support liefert der AG352UCG6 Black Edition Bilder in perfekter Harmonie mit NVIDIA-GPUs. Input Lag und Ruckeln gehören der Vergangenheit an. Nützliche Extras wie die AOC Flicker-Free-Technologie, der einfahrbare Kopfhörerhalter und AOC Shadow Control runden das Leistungsspektrum des ganz auf eSport und Funktionalität fokussierten Neuzugangs der AGON-Serie von AOC ab und machen den AG352UCG6 zu einem hoch attraktiven Modell für alle Gaming-Enthusiasten.

Voraussichtlich verfügbar ab Mai 2018.

Über AOC

AOC ist weltweit eine Top-Marke für Computermonitore. Hohe Qualität, erstklassiger Service, attraktives Design sowie umweltfreundliche und innovative Produkte zu einem fairen Preis sind die Gründe, weshalb immer mehr Verbraucher und Vertriebspartner auf AOC setzen. Ob professioneller oder privater Nutzer, Unterhaltung oder Gaming – die Marke AOC bietet Monitore für jeden Anspruch. AOC ist ein Tochterunternehmen von TPV Technology Limited, dem weltweit größten LCD-Hersteller.

www.aoc-europe.com

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