Digitalisierungs-Studie: Faktor "Mensch" das größte Hindernis / Fehlendes Know-How und geringe Motivation bremsen den digitalen Wandel oft aus

Hamburg (ots) – Egal ob Mittelstand, Großunternehmen oder Konzern: viele deutsche Unternehmen setzen dieser Tage auf CDOs oder andere digitale Führungskräfte, um sich auf die Digitalisierung und die damit einhergehenden Veränderungen vorzubereiten. Um herauszufinden, wie weit die Transformation hierzulande fortgeschritten ist, hat die Hamburger Personalberatung CareerTeam 65 deutsche CDOs und weitere Führungskräfte nach ihrer Einschätzung zum Status Quo in Sachen Digitalisierung befragt. Als Vergleichsgruppe gaben zusätzliche 64 CDOs aus der Schweiz Auskunft über den aktuellen Stand. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Fachkräftemangel nicht das größte Problem – Hindernisse auf dem Weg zum digitalen Unternehmen

Der Faktor “Mensch” ist für viele der befragten deutschen CDOs das größte Hindernis auf dem Weg in die digitale Zukunft. Fehlende Qualifikation (64,6%) und Änderungsbereitschaft (63,1%) bei Mitarbeitern werden von jeweils gut zwei Drittel der Befragten als problematisch genannt. Auch das Management behindere in mehr als jedem zweiten Fall (53,8%) das Vorankommen der Transformation. Der Fachkräftemangel rangiert bezüglich der Nennungen nur auf Platz fünf (50,7%), als weiterer Grund wird eine falsche Unternehmenskultur genannt (56,8%). Studienleiter und CareerTeam-CEO Dr. Ole Mensching sieht einen starken Zusammenhang zwischen den einzelnen Problemen: “Bis zu einem gewissen Grad lässt sich der Fachkräftemangel auch intern durch Weiterbildung der Belegschaft bekämpfen. Dazu bedarf es jedoch einer Unternehmenskultur, in der das Management die Mitarbeiter zur Bildung motiviert und die Bereitschaft dazu vorlebt – an dieser Stelle hapert es in vielen Unternehmen.” Gänzlich lösen lasse sich der Fachkräftemangel jedoch nicht durch interne Maßnahmen – gerade bei Positionen mit hohem Spezialisierungsgrad sei die Ausbildung zu spezifisch und aufwändig. Hilfreich sei Weiterbildung trotzdem, denn den größten Bedarf an Zusatzqualifizierungen sehen die deutschen CDOs im Bereich der allgemeinen und grundlegenden Digitalkenntnisse – ein Bereich, der gut mit gezielten, auf die jeweiligen Positionen abgestimmten Schulungen abgedeckt werden kann.

Jobkiller oder Jobmotor? – Die Auswirkungen auf die Belegschaft

Durchschnittlich sind in den befragten Unternehmen gut acht von zehn Mitarbeitern vom digitalen Wandel betroffen. Für mittlere und große Unternehmen liegt der Wert recht stabil bei ca. 75 Prozent, in kleinen Betrieben sind hingegen gut 90 Prozent betroffen. Im Durchschnitt werden die Unternehmen in den kommenden fünf Jahren 14,7 Prozent neue Stellen schaffen und im gleichen Zeitraum 6,5 Prozent Stellen abbauen. Zwei von drei Unternehmen wollen Mitarbeiter einstellen (63%) – nur 13,9 Prozent verkleinern ihre Belegschaft insgesamt. Auch hier profitieren kleine Betriebe bis 2023 besonders: der Stellenzuwachs wird bei Ihnen insgesamt fast zehn Prozent betragen, während Unternehmen mit mindestens 5000 Mitarbeitern in diesem Bereich quasi stagnieren (0,2%). Auch in der Vergangenheit wuchsen die Belegschaften kleiner Unternehmen stärker als bei großen Unternehmen (13,7% zu 6,8%).

Neue Geschäftsmodelle und Vertriebswege – Was sich Unternehmen vom Wandel erhoffen

Die meisten Unternehmen versprechen sich durch Digitalisierungsmaßnahmen vor allem neue und innovative Geschäftsmodelle. 80% der Befragten nannten dies als Grund – für 86,5% der entsprechend Antwortenden hat sich diese Hoffnung bereits erfüllt. Einen weiteren wichtigen Grund stellt die Erschließung neuer Distributions- und Vertriebswege dar. 70,8% der Verantwortlichen versprechen sich davon positive Auswirkungen auf das Unternehmen, aus der entsprechenden Gruppe konnten 78,2% tatsächlich Verbesserungen in diesem Bereich verzeichnen. Möglichkeiten zur Kostensenkung spielen hingegen bislang keine große Rolle: nur knapp die Hälfte der Unternehmen hofft auf sinkende Produktionskosten, jedes dritte auf geringere Personalkosten. Im bi-nationalen Vergleich spielen finanzielle Faktoren hingegen durchaus eine Rolle: Einsparungen bei Produktions- und Personalkosten in Deutschland werden jeweils gut doppelt so häufig als Motivation genannt, wie bei den Schweizer Befragten (20,6% bzw. 17,6%).

Cloud Computing statt Big Data – Auf diese Maßnahmen setzen Unternehmen

Um ihre Unternehmen für Gegenwart und Zukunft fit zu machen, setzen die befragten CDOs gleichermaßen auf technische Innovationen, wie auch auf strukturelle Veränderungen. So sind die Digitalisierung von Geschäftsprozessen (86,2%) sowie der internen Kommunikation und der Einsatz von Cloudlösungen (je 75,4%) die beliebtesten Maßnahmen. Besonders letztgenannte Lösung erscheint Dr. Ole Mensching bemerkenswert: “Aus Gründen der Datensicherheit wurden Cloudlösungen lange nicht von den Unternehmen in Erwägung gezogen. Aufgrund der strategischen und operativen Vorteile wird in Zukunft dennoch kaum ein Weg daran vorbeiführen.”

Besorgt zeigt sich Mensching hingegen über eine andere Erkenntnis: gut jedes siebte befragte Unternehmen aus Deutschland (13,8%) digitalisiert lediglich bereits bestehende Geschäftsmodelle und verzichtet auf die Erschließung neuer Tätigkeitsfelder. “Hier besteht die Gefahr, dass Unternehmen zu passiv sind und die sich durch die Digitalisierung bietenden neuen Potenziale und Vorteile verschlafen”, so der CareerTeam-Gründer, der Firmen mit Personallösungen bei der digitalen Transformation unterstützt.

Externe Dienstleister in Deutschland beliebt – Wer den digitalen Wandel betreut

In gut zwei Drittel (65,4%) der befragten deutschen Unternehmen entfällt die leitende Koordination, Planung und Implementierung der Digitalisierung auf CDOs oder verwandte Positionen. In jedem fünften Unternehmen steuert die Geschäftsführung den Prozess – in der Schweiz ist dies in jeder zweiten Firma der Fall. Generell scheint die Digitalisierung in Deutschland wesentlich dezentralisierter von Statten zu gehen: So setzt gut ein Drittel (32,4%) der abgefragten Unternehmen auf Projektarbeit in Labs, Acceleratoren und Incubatoren (Schweiz: 20%), mehr als ein Fünftel der Verantwortlichen (23,1%) in Deutschland vertraut auf die Unterstützung durch externe Dienstleister (Schweiz: 6,3%). Für Dr. Mensching liegt dies jedoch vor allem an den größeren finanziellen Spielraum, den deutsche Unternehmen gegenüber ihren südlichen Nachbarn haben. Generell gilt zusätzlich: je kleiner das jeweilige Unternehmen, desto höher der Anteil der in Planung und Durchführung der Digitalisierung involvierten Mitarbeiter. Den Grund dafür sieht Mensching zum einen darin, dass effektive Teams eine gewisse Größe nicht überschreiten sollten und zum anderen, dass größere Betriebe häufig aus klassischen Branchen mit physischer Produktion kommen.

Eine ausführliche Zusammenfassung und Beurteilung dieser und weiterer Ergebnisse der CDO-Studie 2018 finden sie unter www.careerteam.de/presse.

Bei Anmerkungen, Fragen oder Interesse an einer Veröffentlichung der Ergebnisse kontaktieren Sie uns gerne unter presse@careerteam.de.

Über die CareerTeam GmbH

CareerTeam ist die Personalberatung im digitalen Zeitalter. Ihr Netzwerk, ihr Fokus und ihre Expertise liegen in der digitalen Welt. Mit einem Team von mehr als 140 Mitarbeitern und Standorten in Amsterdam, Berlin, Hamburg, London, Paris und Zürich unterstützt die CareerTeam GmbH ihre Mandanten seit gut sieben Jahren bei der Besetzung von vakanten Managementpositionen im digitalen Umfeld. Neben der klassischen Executive Search für globale Konzerne, mittelständische Firmen sowie inhabergeführte Familienunternehmen, baut CareerTeam im Zuge der digitalen Transformation auch ganze digitale Abteilungen auf.

Der Fokus liegt im “Perfect-Fit” für Bewerber und Unternehmen: Menschen und Jobs zusammenbringen, die wirklich zueinander passen.

Pressekontakt:

Philipp Strunk
PR Manager
CAREERTEAM GmbH
Am Sandtorkai 48
20457 Hamburg
E-Mail: presse@careerteam.de
Telefon: +49 (0) 40 211 076 224

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Sprachassistenten: Neue Herausforderung für Datenschutz

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Aktuelle Studie: Jeder Fünfte nutzt Sprachassistenten, ebenso viele planen dies. Top-Anwendung im Bereich Kommunikation ist E-Mail, gefolgt von Messengern. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/8816 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte… mehr

Karlsruhe (ots) – Sprechen statt tippen – jeder fünfte deutsche Internetnutzer hat bereits einen digitalen Sprachassistenten im Einsatz. Ebenso viele planen dies in der Zukunft. Das geht aus einer Studie von Convios Consulting hervor, die von den E-Mail-Anbietern GMX und WEB.DE in Auftrag gegeben wurde. Allerdings haben 62 Prozent Bedenken, Sprachassistenten zu verwenden. Rund ein Drittel davon befürchten, dass ihre private Kommunikation permanent überwacht und von unbefugten Dritten mitgehört und gespeichert wird. 56 Prozent der Befragten verzichten auf Sprachassistenten und planen auch keine Anschaffung. Sprachassistenten ermöglichen es, mithilfe von gesprochenen Anweisungen Aktionen durchzuführen. Bekannte Beispiele sind Siri, Cortana, Alexa und Google Assistant.

“Sprachassistenten sind auf dem Vormarsch und werden in fünf Jahren aus unserem Leben genauso wenig wegzudenken sein wie heute das Smartphone. Sie schaffen aber auch neue Herausforderungen, vor allem bei der Datennutzung. Denn sie greifen auf etliche Datenquellen zu und brauchen für ihre Weiterentwicklung zum persönlichen Assistenten viele Daten der Nutzer”, sagt Jan Oetjen, Geschäftsführer GMX und WEB.DE. Aktuell werden Sprachassistenten vor allem zu Hause genutzt, wie 81 Prozent der Anwender angeben. 23 Prozent davon verwenden sie nur, wenn sie alleine sind. Zwei Drittel der Befragten finden es unhöflich und störend, wenn ihre Mitmenschen Sprachassistenten in der Öffentlichkeit verwenden.

Top-Anwendung für Sprachassistenten ist mit 52 Prozent Musik hören, gefolgt von aktuellen News, Wetter- und Verkehrsmeldungen (40 Prozent) sowie der klassischen Suchanfrage im Web (29 Prozent). Ein Viertel der Befragten nutzt Smart-Home-Anwendungen. Für die Kommunikation im Internet spielen Sprachassistenten noch keine bedeutende Rolle. Die beliebteste Anwendung in diesem Bereich ist mit 14 Prozent das Diktieren von E-Mails. Messenger nutzen lediglich 9 Prozent sprachgesteuert, und lediglich 8,5 Prozent der Befragten diktieren Nachrichten für soziale Netzwerke.

Bei den verwendeten Geräten zeigt sich, dass das Smartphone (36 Prozent) am beliebtesten ist. WLAN-Boxen wie Amazon Echo oder Google Home kommen mit 23 Prozent auf Platz zwei. Tablet und Notebook liegen mit jeweils 13 Prozent noch deutlich vor der Verwendung im Auto oder mit Smart-Watches (jeweils 7 Prozent).

Kaum Geschlechterunterschiede bei der Nutzung von Sprachassistenten Sprachassistenten sind bei Männern (24 Prozent) etwas weiter verbreitet als bei Frauen (16 Prozent). Ansonsten gibt es nur wenig Unterschiede bei den Geschlechtern. Bei den genutzten Anwendungen bestätigt sich allerdings ein altes Klischee: Frauen nutzen Sprachassistenten mit 16 Prozent häufiger für Shopping als Männer mit 10 Prozent.

Zur Studie: Die Convios Consulting GmbH untersucht seit 2009 jährlich für GMX und WEB.DE das Kommunikationsverhalten der deutschen Internet-Nutzer. Für die aktuelle Studie wurden im März 2018 insgesamt 1.008 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.

Über WEB.DE

WEB.DE ist eines der führenden deutschen Internet-Portale. 20,49 Millionen Menschen (AGOF digital facts 2018-06) nutzen monatlich WEB.DE Mail- oder Cloud-Services sowie die redaktionellen Seiten und die Suchmaschine. Einen immer größeren Anteil hat dabei mobile Kommunikation. Der komfortable Online-Speicher bietet einen sicheren Ort für persönliche Dokumente, Fotos, Musik und Videos in der Cloud. Mit De-Mail ermöglicht WEB.DE rechtssichere Kommunikation im Internet. Als Marke der 1&1 Mail & Media GmbH ist WEB.DE Gründungsmitglied der Initiative INTERNET MADE IN GERMANY für hohe Produktqualität mit deutschen Sicherheits- und Datenschutz-Standards.

Über GMX

Mit über 20-jähriger Expertise in der Internet-Kommunikation ist der FreeMail Pionier GMX (Global Message Exchange) heute einer der erfolgreichsten Kommunikationsdienste im deutschsprachigen Internet. GMX bietet privaten und professionellen Nutzern leistungsstarke, innovative Mail- und Messaging-Lösungen für die digitale Kommunikation – online unter https://www.gmx.net. Eingebettet in die vielseitigen Portalangebote von GMX Deutschland, GMX Österreich und GMX Schweiz mit ihren länderspezifischen Inhalten, Diensten und Services zu den Bereichen Information, Kommunikation, Shopping und Entertainment & Lifestyle ist GMX die digitale Homebase für rund 17 Millionen Internet-Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Pressekontakt:

Martin Wilhelm
Pressesprecher

GMX und WEB.DE – 1&1 Mail&Media Applications SE
Brauerstraße 48
D-76135 Karlsruhe

Tel: (0) 721-91374-4552 / Fax: -2713
presse@gmxnet.de
presse@webde.de

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dpa besetzt 2019 Führungspositionen neu: Roland Freund wird Landesbüroleiter in Bayern – Bernward Loheide übernimmt in Stuttgart – Ulf Mauder wechselt nach Moskau

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Sven Gösmann (r), Chefredakteur dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, und Roland Freund, Stellvertreter des Chefredakteurs. Roland Freund wechselt im Februar 2019 als neuer Landesbüroleiter nach Bayern. Roland Freund wird Landesbüroleiter in Bayern – Bernward Loheide übernimmt in Stuttgart – Ulf Mauder… mehr

Berlin (ots) – Bei der Deutschen Presse-Agentur dpa gibt es Anfang 2019
Veränderungen auf Führungspositionen. Die wichtigste: Roland Freund
(50), bislang Stellvertreter des Chefredakteurs, wechselt im Februar
2019 als neuer Landesbüroleiter nach Bayern. Er folgt in München auf
Bernward Loheide (50), der gleichzeitig in Stuttgart Ulf Mauder (47)
als Leiter des dpa-Landesdiensts Südwest ablöst. Mauder wiederum
übernimmt die Regionalbüroleitung Moskau der dpa.

Roland Freund geht aus familiären Gründen nach München. Dort war der
gebürtige Franke in seiner langen dpa-Karriere schon einmal
Korrespondent, ehe er unter anderem als Leiter der dpa-Infografik,
Geschäftsführer und Chefredakteur der Finanznachrichtentochter
dpa-afx in Frankfurt, US-Reporter in New York, Chef Inland sowie
zuletzt seit 2016 als Stellvertreter des Chefredakteurs und
Verantwortlicher für Produkt- und technische Innovationen der
dpa-Redaktion wirkte. Der Chefredaktion gehört er seit 2010 an.

dpa-Chefredakteur Sven Gösmann sagt: “Schweren Herzens, aber mit
großem Verständnis lasse ich Roland Freund nach München ziehen. Er
hat in den vergangenen Jahren an führender Stelle viel bewegt und zur
Modernisierung und noch größeren Kundenorientierung unserer Dienste
sehr stark beigetragen. Tröstlich für mich: Ich verliere zwar einen
bärenstarken Stellvertreter, gewinne aber einen außergewöhnlichen
Landesbüroleiter und behalte buchstäblich einen guten Freund.”

Roland Freund unterstreicht: “Natürlich fällt mir dieser Schritt sehr
schwer. Doch es gibt Dinge, die manchmal einen Ortswechsel erfordern.
In München kann ich beides vereinbaren: die neue Herausforderung als
Büroleiter eines sehr gut geführten Landesdienstes mit großer
Bedeutung für alle dpa-Kunden und private Verpflichtungen.”

Die Position von Roland Freund wird selbstverständlich im neuen Jahr
nachbesetzt. Chefredakteur Gösmann betont: “Mehr als ein halbes Jahr
Übergangszeit helfen uns, eine geeignete Nachfolgelösung zu finden
und die neue Führungskraft in die Innovationsthemen einzuarbeiten.
Roland Freund wird bis dahin die zahlreichen Zukunftsprojekte so
engagiert weiterführen wie bisher, damit wir bei dpa keine wichtige
Zeit verlieren.”

Bei seinem Wechsel nach München kann Roland Freund auf der
exzellenten Arbeit von Bernward Loheide (50) aufbauen, der den
Landesdienst seit 2012 leitet. Loheide geht zurück in den
Landesdienst Südwest nach Stuttgart, wo er zwischen 2005 und 2012
erfolgreich als Regionaler Nachrichtenchef und Nummer zwei des
Landesdienstes gearbeitet hatte.

dpa-Chefredakteur Gösmann: “Bernward Loheide kommt in eine Region und
einen Dienst zurück, die sehr lebendig sind und sich beständig
verändert haben und die er dennoch gut kennt – nicht zuletzt, weil
seine Familie dort lebt. Mit vielen neuen Impulsen und einem
bewährten Team wird er für unsere Kunden in Baden-Württemberg das
bestmögliche Angebot erstellen.”

Bernward Loheide ist seit 1996 bei der dpa tätig. Stationen nach dem
Studium in Münster und Tübingen (Katholische Theologie, Germanistik
und Philosophie) waren zunächst Münster/Osnabrück und Stuttgart. Von
2002 bis 2005 leitete er das dpa-Büro Karlsruhe, ehe er als
Dienstchef/Regionaler Nachrichtenchef nach Stuttgart zurückkehrte.
Seit 2006 ist Loheide außerdem als Mitglied im Rat für deutsche
Rechtschreibung aktiv. Er vertritt dort die Arbeitsgemeinschaft
deutschsprachiger Nachrichtenagenturen.

Der bisherige Leiter des Landesdienstes Südwest, Ulf Mauder (47),
geht als Regionalbüroleiter zurück nach Moskau. Von dort hatte er
schon zwischen 2007 und 2015 berichtet, ehe er die
Landesdienstleitung in Stuttgart übernahm. Er folgt dort auf
Friedemann Kohler (57), der als Korrespondent nach Bremen geht.

dpa-Chefredakteur Gösmann: “Russland und die Nachfolgestaaten der
Sowjetunion sind eines der wichtigsten Berichtsgebiete für die dpa.
Deshalb ist es gut zu wissen, dass mit Ulf Mauder ein profunder
Kenner dieser Weltregion aus Moskau berichtet. Friedemann Kohler
gebührt großer Dank für seine verlässliche Arbeit in schwierigen
Zeiten in Moskau.”

Mauder stammt aus Halle an der Saale und hat in Leipzig, London und
Moskau Journalistik, Psychologie, Kommunikations- sowie
Übersetzungswissenschaft studiert. Er volontierte bei der “Leipziger
Volkszeitung” und wurde zunächst Lokal- und Ausbildungsredakteur bei
der “Braunschweiger Zeitung”. Seit 2001 gehört er der dpa-Redaktion
an, für die er schon einmal aus Stuttgart berichtete. 2007 wechselte
Ulf Mauer als Auslandskorrespondent nach Moskau. Die Büroleitung dort
übernahm er im Jahr 2009.

Über dpa

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wurde 1949 gegründet und gehört zu
den weltweit führenden unabhängigen Nachrichtenagenturen. dpa
beliefert Medien, Unternehmen und Organisationen mit redaktionellen
Angeboten. Dazu zählen Texte, Fotos, Videos, Grafiken,
Hörfunkbeiträge und andere Formate. Als international tätige Agentur
berichtet dpa in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und
Arabisch. Rund 1000 Journalisten arbeiten von mehr als 160 Standorten
im In- und Ausland aus. Gesellschafter der dpa sind 180 deutsche
Medienunternehmen. Die dpa-Redaktion arbeitet nach den im dpa-Statut
festgelegten Grundsätzen: unabhängig von Weltanschauungen,
Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Zentralredaktion unter
der Leitung von Chefredakteur Sven Gösmann befindet sich in Berlin.
Die Geschäftsführung um ihren Vorsitzenden Peter Kropsch ist am
Unternehmenssitz in Hamburg tätig. Vorsitzender des Aufsichtsrats ist
David Brandstätter (Main-Post GmbH, Würzburg).

Internet: www.dpa.com (deutsch, englisch, spanisch, arabisch)

Social Web: www.dpa.com/de/social-media

Pressekontakt:

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
Jens Petersen
Leiter Konzernkommunikation
Telefon: +49 40 4113 32843
E-Mail: pressestelle@dpa.com

Original-Content von: dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Innodisk-Lösung bietet unknackbare SSD-Verschlüsselung und einfaches Management

Taipeh, Taiwan (ots/PRNewswire)Innodisks Kombination aus selbstverschlüsselnden Festplatten und der neuen iOpal(TM) Software bringt benutzerfreundliche Verwaltung und einfachen Login auf Basis von TCG Opal 2.0

Innodisks selbstverschlüsselnde Festplatten (Self-Encrypting Drives, SED) bieten eine industrietaugliche Lösung für alle Datenschutzanforderungen. Der Einsatz eines hardwarebasierten Verschlüsselungsmechanismus, der sich im Controller befindet, macht die Daten so gut wie unknackbar und wirkt sich null auf die CPU-Last aus. Um den Implementierungsprozess zu vereinfachen, hat Innodisk die intuitive Software iOpal(TM) zur unkomplizierten Verwaltung von SEDs entwickelt.

Die Sicherheit von Daten und Verwaltung von Benutzerzugriffen kann eine schwierige Aufgabe sein. So entscheiden sich viele für konsumbasierte Lösungen wie z.B. Software-Verschlüsselung, um ihre sensiblen Daten zu schützen, oftmals ohne jedoch zu wissen, dass diese Lösungen etliche gravierende Schwächen aufweisen. Software-Verschlüsselung ist deutlich anfälliger für Cracking und andere Datendiebstahlsversuche, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass der Verschlüsselungsprozess auch die CPU-Auslastung hochtreibt.

Innodisks SEDs verwenden die 256-Bit-AES-Verschlüsselung, die als Standard von der US-Regierung übernommen wurde. Eine interne AES-Engine verschlüsselt alle in das Gerät eingehenden Daten, was bedeutet, dass die direkt aus dem NAND Flash gelesenen Daten komplett verschlüsselt und damit unverständlich sind.

Ohne die richtigen Werkzeuge kann sich die Implementierung und Verwaltung einer SED allerdings als schwierig erweisen. TCG Opal 2.0 ist ein Satz von Spezifikationen für das SED-Management der darauf abzielt, diese Herausforderung zu bewältigen. Es wird klar definiert, wie verschiedene Bereiche für verschiedene Nutzer erstellt werden können – dies ermöglicht ein System, in dem Daten strikt nur auf Need-to-know-Basis freigegeben werden.

iOpal(TM) fasst die detaillierten TCG Opal 2.0-Spezifikationen zu einer einfachen und benutzerfreundlichen Anwendung zusammen, und beinhaltet mehrere Schlüsselfunktionen wie Datenspeicherverwaltung, unterschiedliche Benutzerberechtigungen und Pre-Boot-Authentifizierung. iOpal(TM) und Innodisks SEDs eignen sich perfekt für missionskritische Umgebungen und Hochlast-Felder wie Luft- und Raumfahrt und Serveranwendungen. Die Software ist mit ausgewählten Formfaktoren der SSD-Serien 3MG2-P, 3SE2-P und 3MR2-P kompatibel.

Informationen zu Innodisk

Das im Forbes’ Asia’s 200 Best Under A Billion Companies-Ranking gelistete Unternehmen Innodisk ist ein serviceorientierter Anbieter von Flash-Speichern, DRAM-Modulen und eingebetteten Peripherieprodukten für Industrie- und Unternehmensanwendungen, der über einen soliden Kundenstamm in den Feldern Embedded-Technologie, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Cloud-Storage und weiteren Bereichen verfügt.

Das 2005 mit Hauptsitz in Taipeh, Taiwan, gegründete Innodisk unterstützt Kunden weltweit mit technischem Support und Vertriebsteams in China, Europa, Japan und den Vereinigten Staaten.

Pressekontakt:

Yvonne Liu
+886 2 77033000 #1515

Original-Content von: Innodisk Corporation, übermittelt durch news aktuell

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SKODA AUTO beteiligt sich an israelischem Start-up Anagog

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SKODA AUTO beteiligt sich an israelischem Start-up Anagog
SKODA AUTO beteiligt sich an israelischem Start-up Anagog: SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier (links) und der Vorstandsvorsitzende von Anagog, Ofer Tziperman, unterschrieben in Tel Aviv die Vereinbarung zur Zusammenarbeit. Das strategische Investment in Anagog ist der nächste logische Schritt… mehr

Mladá Boleslav/Tel Aviv (ots) -

   - Strategische Beteiligung am Unternehmen ermöglicht SKODA Zugang 
     zu neuen Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz und
     Big Data
   - Technologien von Anagog sind bereits in mehr als 100 
     Smartphone-Apps integriert, um Mobilitätsmuster zu analysieren 

SKODA AUTO steigt beim israelischen Hightech-Start-up Anagog als Minderheiten-Anteilseigner ein. Das im Jahr 2010 gegründete israelische Unternehmen entwickelt Technologien auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI). Diese kommen bereits bei mehr als hundert verschiedenen Smartphone-Anwendungen zum Einsatz.

“Durch die strategische Beteiligung am Hightech-Start-up Anagog bauen wir unsere Kompetenzen und den Zugang zu neuen Technologien aus. Künstliche Intelligenz im Mobilitätsbereich spielt dabei eine wichtige Rolle”, sagt SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier und fügt hinzu: “Unser SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. entwickelt sich zu einem wichtigen Impulsgeber auf unserem Weg zum ‘Simply Clever’-Unternehmen. Über die Technologie von Anagog sind wir in der Lage, unsere Kunden besser zu verstehen und dadurch maßgeschneiderte Lösungen für sie anzubieten.”

Das strategische Investment bei Anagog ist für SKODA AUTO der nächste Schritt in der israelischen Start-up-Szene. SKODA AUTO will die Entwicklungen des erfolgreichen Start-ups nutzen, um die Bandbreite an digitalen Mobilitätsdienstleistungen konsequent auszubauen. Die Technologien von Anagog analysieren die Daten der Smartphone-Sensoren und erstellen auf deren Basis Bewegungsmuster. Die Verarbeitung der Daten übernimmt bei Anagog eine einzigartige KI-Software. Bereits heute kommen die Technologien bei mehr als hundert verschiedenen Smartphone-Anwendungen zum Einsatz.

Zur Realisierung der Investition von SKODA AUTO hat der strategische Partner und Importer Champion Motors beigetragen. Das Unternehmen ist Technologieinvestor und gründete mit SKODA AUTO Ende 2017 das Joint Venture SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd.

Der Vorstandsvorsitzende von Anagog, Ofer Tziperman, sagt: “Wir sind stolz, die Gelegenheit zu haben, mit solch einem starken Partner wie SKODA AUTO zusammenzuarbeiten. Gemeinsam wollen wir neue digitale Lösungen entwickeln.”

Neben Elektromobilität und autonomem Fahren wird die Digitalisierung als einer der drei Megatrends den Wandel der Mobilität prägen. Tel Aviv gilt als einer der weltweit dynamischsten Standorte für IT-Start-ups. Daher haben das SKODA AUTO DigiLab in Prag und der israelische SKODA Importeur Champion Motors vor Ort das Joint Venture SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd. etabliert.

Bereits Anfang 2018 hat das SKODA AUTO DigiLab Israel Ltd Kooperationen mit zehn Start-ups initiiert, sechs Projekte befinden sich bereits in einer konkreten Phase der Projektentwicklung. Die betreffenden Start-ups beschäftigen sich vor allem mit Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data, Cyber Security und Fahrzeugsensorik.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Theramex wird Intrarosa® in Europa, Australien, Russland und der Ukraine exklusiv von Endoceutics lizensieren

London und Quebec City (ots/PRNewswire) – AUSSCHLIESSLICH FÜR EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTSMEDIEN UND MEDIZINISCHE FACHPRESSE BESTIMMT

- Intrarosa®  ist eine innovative Behandlung von  vulvovaginaler 
  Atrophie bei  postmenopausalen Patientinnen  
- Vereinbarung stärkt die Position von Theramex als Marktführer im 
  Bereich  Frauengesundheit   

Theramex und Endoceutics gaben heute bekannt, dass sie eine endgültige Vereinbarung getroffen haben, die Theramex die Lizenz zur Vermarktung von Intrarosa® (Prasteron) in Europa, Australien und Russland sowie ausgewählten Ländern in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) gewährt. Intrarosa ist ein spezifisches, nicht östrogenhaltiges, verschreibungspflichtiges Therapeutikum und zur Behandlung vulvärer und vaginaler Atrophie (VVA) bei postmenopausalen Frauen mit mittelschweren bis schweren Symptomen zugelassen.[1] VVA kann zu Trockenheit, Reizungen und Dyspareunie (Schmerzen bei sexueller Aktivität) führen.

Anish Mehta, CEO von Theramex, erklärte: “Intrarosa ist ein neuartiges Medikament, das eine wirksame Behandlung für Beschwerden bietet, unter denen Frauen nach den Wechseljahren sehr häufig zu leiden haben. Wir freuen uns, dass wir die bahnbrechende Arbeit von Dr. Fernand Labrie, dem Gründer und CEO von Endoceutics, fortsetzen und Intrarosa mit unserer starken Tradition und unserem Engagement für Frauengesundheit verfügbar machen können, um diesem Symptomkreis besser zu begegnen“.

Intrarosa ist eine ausgezeichnete Ergänzung zu unserem Portfolio von Produkten für Wechseljahresbeschwerden. Diese Vereinbarung steht beispielhaft für unser Bestreben, das Unternehmen als Marktführer im Bereich Frauengesundheit zu positionieren“, so Anish Mehta weiter.

Dr. Fernand Labrie, Gründer und CEO von Endoceutics, sagte: “Intrarosa ist nicht östrogenhaltig, sondern eine neuartige, verschreibungspflichtige vaginale Therapie, die lokal in den Zellen das ersetzt, was bei vulvovaginaler Atrophie fehlt. Intrarosa verbessert die natürliche Fähigkeit des Körpers, Hormone lokal und intrazellulär zu produzieren und so die Symptome wie z.B. Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs zu korrigieren, ohne dabei andere Gewebe zu beeinflussen. Da Intrarosa kein östrogenhaltiges Produkt ist, sollten sich die Patientinnen mit einer physiologiegerechten Therapieform, bei der alle im Körper zirkulierenden Steroide innerhalb der normalen Werte bleiben, wohler fühlen können“.

Dr. Labrie setzte hinzu: “Ich freue mich über die enge Zusammenarbeit mit Theramex, einem Unternehmen, das unsere Vision teilt, Frauen zu einem besseren, symptomfreien Leben zu verhelfen. Ich glaube, dass Theramex mit seiner Expertise und Kenntnis der Community für Frauengesundheit Intrarosa für die Frauen in Europa, Russland und Australien gut zugänglich machen kann, auch speziell in den Ländern, die sich derzeit noch schwer damit tun, effektive Lösungen für dieses sehr intime und doch sehr häufige Symptom der Wechseljahre zu finden“.

Die vulväre und vaginale Atrophie (VVA) ist sehr häufig und betrifft bis zu 50% der postmenopausalen Frauen. [2],[3] Bei VVA-Patientinnen werden die Vaginalwand und das umgebende Gewebe dünner, was Symptome wie Trockenheit, Irritation und Schmerzen im Genitalbereich sowie Schmerz bei sexuellen Aktivitäten (eine sogenannte Dyspareunie) verursacht. In klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass Intrarosa die Struktur des vaginalen Gewebes verbessert und die Schmerzen beim Geschlechtsverkehr reduziert. Intrarosa wurde in den klinischen Studien gut vertragen.[1],[4],[5]

Die Vertragsbedingungen wurden nicht bekannt gegeben. Folgende Länder fallen unter die Lizenzvereinbarung: Australien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, die Russische Föderation, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, die Ukraine, Ungarn und Zypern. Intrarosa wurde erstmals im November 2016 von der US Food and Drug Administration zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Dyspareunie, ein Symptom der durch die Wechseljahre bedingten VVA,[5] und im Januar 2018 von der Europäischen Arzneimittel-Agentur für die Behandlung von VVA zugelassen.

Informationen zu Theramex

Theramex ist ein weltweit führendes, spezialisiertes Pharmaunternehmen, das sich dem Feld der Frauengesundheit widmet. Mit einem breiten Portfolio an innovativen und etablierten Marken, die die Bereiche Verhütung, Fruchtbarkeit, Wechseljahre und Osteoporose abdecken, bieten wir den Frauen in jeder Phase ihres Lebens Unterstützung an. Wir sehen es als Verpflichtung, unseren Patienten zuzuhören und sie zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen und Gesundheitslösungen anzubieten, die ihnen das Leben leichter machen. Unsere Vision ist es, ein lebenslanger Partner für Frauen und ihre behandelnden Ärzte zu sein, und innovative, effektive und sichere Lösungen anzubieten, die den Patientinnen in jeder Lebensphase zugute kommen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.theramex.com.

Informationen zu Endoceutics

Endoceutics ist ein privates Pharmaunternehmen, das im Bereich der Frauengesundheit und Vorsorge und Behandlung von hormonsensitiven Krebserkrankungen tätig ist. Seit Intrarosa® im November 2016 von der US Food and Drug Administration zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Dyspareunie, ein Symptom der vulvovaginalen Atrophie bzw. des Urogenitalsyndroms der Menopause, zugelassen wurde, hat sich Endoceutics auf die Entwicklung von nicht östrogenhaltigen Therapien für sexuelle Dysfunktion und andere Symptomen der Wechseljahre, einschließlich Hitzewallungen, Osteoporose, Muskelschwund und Typ-2-Diabetes konzentriert. Hormontherapien für Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs, Hypogonadismus bei Männern sowie Endometriose sind ebenfalls in der Entwicklung. Das Unternehmen besitzt fünf auf große Absatzmärkte ausgerichtete Phase-III-Produktkandidaten und hat zwei weitere Produktkandidaten in Phase I/II. Endoceutics verfügt über weltweite Exklusivrechte an Patenten, Patentanmeldungen, Technologien und Know-how für alle seine Produkte. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.endoceutics.com.

Quellenangaben

1. INTRAROSA® Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels (SMPC): http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/004138/WC500243734.pdf [abgerufen am 5. Juni 2018]

2. INTRAROSA® EPAR der Europäischen Arzneimittel-Agentur: http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Public_assessment_report/human/004138/WC500243737.pdf [abgerufen am 5. Juni 2018]

3. Parish, SJ; Nappi, RE; Krychman ML et al. Impact of vulvovaginal health on postmenopausal women: a review of surveys on symptoms of vulvovaginal atrophy. Int. J. Women’s Health, 5, 437-447, 2013.

4. INTRAROSA® EPAR der Europäischen Arzneimittel-Agentur, Zusammenfassung: http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/EPAR_-_Summary_for_the_public/human/004138/WC500243732.pdf [abgerufen am 5. Juni 2018]

5. INTRAROSA® Produktinformation: https://www.accessdata.fda.gov/drugsatfda_docs/label/2016/208470s000lbl.pdf [abgerufen am 5. Juni 2018]

Pressekontakt:

(+44) 7738 506 476

janet@kettelscommunications.com

Audrey Dumoulin (für Endoceutics)

Tel.: (+1) 418 653 0033 Durchwahl 213

audreydumoulin@endoceutics.com

Laura Glover (für alle Presseanfragen): Tel.: (+44) 203 196 8540

laura.glover@havasso.com

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Alcatel-Lucent Enterprise* launcht cloud-basierte Kommunikationslösung für die Hotellerie

Paris (ots) – ALE bringt “Rainbow for Hospitality” auf den Markt, eine mobile, cloud-basierte Kommunikationslösung für das Gastgewerbe

   - Rainbow[TM] ist mit zahlreichen Technologien kompatibel, z.B. 
     künstliche Intelligenz (KI), interaktive Kiosk-Systeme, 
     Spracherkennung und Property Management Systeme, und bietet 
     maximale Sicherheit
   - Dank offener Programmierschnittstellen (API) eignet sich die 
     Lösung auch für Start-ups, die die digitale Transformation der 
     Hotelbranche vorantreiben möchten 

Kommunikationsinnovation für das Gastgewerbe: Rainbow[TM], die cloud-basierte, integrierte Kommunikationslösung des französischen Technologieunternehmens Alcatel-Lucent Enterprise, ist ab sofort in dieser Branchen-Variante erhältlich. Rainbow for Hospitality ist speziell an die Anforderungen des Hotelgewerbes angepasst und bietet sowohl eine operative Erleichterung für das Personal als auch ein optimiertes Benutzererlebnis für die Gäste. “Hoteliers stehen vor wachsenden Herausforderungen in einem immer digitaler werdenden Umfeld”, so Matthieu Destot, Executive Vice President, Global Sales & Marketing bei Alcatel-Lucent Enterprise. “Deshalb haben wir eine Lösung entwickelt, die speziell auf die Besonderheiten dieses Marktes zugeschnitten ist und sowohl Prozesse optimiert als auch das steigende Kundenbedürfnis nach mobilen und digitalen Services beantwortet. Mit Rainbow[TM] erhalten Hoteliers alle Services aus einer Hand.”

Die Rainbow-App vereint als Unified Collaboration Service (UCaaS) Kommunikationssysteme wie Telefon, Webkonferenzen und E-Mail unter einer gemeinsamen Benutzeroberfläche und bietet Nutzern darüber hinaus Kollaborationsdienste, unabhängig von ihrem vorhandenen Kommunikationssystem. Dank der offenen APIs lässt sich Rainbow[TM] nahtlos in das Ökosystem von Hotels integrieren und unterstützt zudem zahlreiche Funktionen. Für Hotelgäste und Personal bietet es die Möglichkeit, mobil und digital über die Cloud zusammenzuarbeiten.

“Rainbow[TM] vernetzt nicht nur Gäste und Mitarbeiter über eConcierge und eKiosks miteinander”, erklärt Thierry Bonnin, Vertical Markets Leader bei Alcatel-Lucent Enterprise. “Rainbow[TM] integriert auch hotelspezifische Prozesse wie Property Management Systeme, IoT Hubs und Sensoren. Dadurch lassen sich zahlreiche digitale Prozesse im Hotel bündeln. Es kommt für die Back-Office-Zusammenarbeit wie digitale Briefings und erweiterten Gästeservice wie ortsbezogene Benachrichtigungen zum Einsatz, aber auch, um Benachrichtigungen von Präsenz-, Einbruch-, Temperatur- oder Wasserbeckensensoren an die richtigen Personen für Sicherheit oder Wartung zu senden.”

Mit Rainbow[TM] können Hoteliers das gesamte digitale Gästeerlebnis steuern und ermöglichen Besuchern zudem eine kontinuierliche, hochgradig personalisierte Verbindung auf den eigenen Endgeräten. Auch auf Betriebsseite ermöglicht es die multimediale Zusammenarbeit für die gesamte Hotelbelegschaft: Mitarbeiter, Partner und Lieferanten können sich jederzeit und von überall im Hotel in Echtzeit verbinden und zusammenarbeiten. Sicherheitsprotokolle gewährleisten, dass die Hoteldaten absolut sicher sind, da Rainbow[TM] A + mit Qualys SSL-Sicherheitstests belegt. Die Verfügbarkeit der Cloud macht es für jedes Hotel einfach, kostengünstig zu agieren.

Die “Hospitality-App” von ALE bietet zahlreiche Services, die Gästen und Personal den Alltag erleichtern, darunter

   - angepasste Wi-Fi-Access-Points für Hotelzimmer und 
     Gemeinschaftsbereiche
   - High-Density-Bereiche: angepasste Lösungen für Bereiche mit 
     potenziell vielen Nutzern
   - standortbasierte Leistungen wie z.B. Online Check-in, Navigation
     innerhalb der Hotelanlage, Restaurantreservierungen, Ortung des 
     Autos im Parkbereich des Hotels oder Steuerung des Housekeepings
     für das Hotel selbst
   - IoT Containment: Sichere und einfache Integration von privaten 
     IoT Geräten in das Hausnetzwerk
   - intelligente Telefone mit digitalen Butler-Diensten 

Über uns

Wir sind Alcatel-Lucent Enterprise. Unser Ziel ist es, alles so miteinander zu vernetzen, dass unsere Kunden die Technologie einsetzen können, wie es ihren individuellen Anforderungen entspricht. Wir liefern Netzwerke und Kommunikation, die Ihre Mitarbeiter, Prozesse und Kunden effektiv unterstützen – als vor Ort installierte Lösung, Cloud-Service oder Kombination von beidem. Unser langjähriges Engagement für Innovation und den Erfolg unserer Kunden hat ALE, das unter der Marke Alcatel-Lucent Enterprise am Markt auftritt, zu einem führenden Anbieter von Unternehmensnetzwerken, Kommunikation und Services werden lassen, der weltweit über 830.000 Kunden betreut. Mit mehr als 2.200 Mitarbeitern und 2.900 Partnern in über 50 Ländern verbindet ALE globale Reichweite mit lokalem Fokus.

*Name und Logo von Alcatel-Lucent sind eingetragene Handelsmarken von Nokia und werden unter Lizenz von ALE genutzt.

Pressekontakt Ogilvy Public Relations

Anja Raudonat
anja.raudonat@ogilvy.com
T: +49 211 49700 162


Pressekontakt ALE Deutschland GmbH
Alexandra Biebel
alexandra.biebel@al-enterprise.com
T: +49 7154 803 5205

Pressekontakt ALE International
Tracy Dupree                   
Tracy.dupree@al-enterprise.com                 
T : +1 818 6204743

Paola Pernigotti
Paola.pernigotti@al-enterprise.com
T: +393484717240

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International erfolgreicher Unternehmer Wilfried Hüser entscheidet sich für Beteiligung an Syntellix und wird Mitglied des Aufsichtsrates

Hannover (ots) – Entscheidender Schritt für die weitere Expansion der Syntellix AG insbesondere in Lateinamerika, aber auch in Asien – Neuer Investor bringt als Aufsichtsratsmitglied langjährige unternehmerische Medizintechnikexpertise ein

Die Syntellix AG, die mit MAGNEZIX®, ihrer patentierten Magnesiumtechnologie, derzeit den Weltmarkt für orthopädische Implantate zu revolutionieren bzw. neu zu definieren im Begriff ist, hat heute bekannt gegeben, dass der erfolgreiche Medizintechnik-Unternehmer Wilfried Hüser in den Aktionärskreis der Gesellschaft eingetreten ist. Zudem konnte Hüser auch als künftiges Mitglied des Aufsichtsrates der Syntellix AG gewonnen werden. Er soll in der nächsten Hauptversammlung auf Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat in das Gremium gewählt werden.

Wilfried Hüser ist Gründer und ehemaliger Geschäftsführer des Dieburger Unternehmens POLYTECH Health & Aesthetics, das er konsequent, rasch und sehr erfolgreich zu einem international agierenden “Hidden Champion” im Bereich der Silikonimplantate aufbaute. Die Produkte, die ebenso wie MAGNEZIX® höchste Sicherheitsanforderungen erfüllen und “Made in Germany” sind, werden mittlerweile über ein weltweites Vertriebsnetz erfolgreich in mehr als 70 Ländern verkauft. Im Jahre 2016 erfolgte eine Mehrheitsbeteiligung der DBAG an der POLYTECH Health & Aesthetics.

Syntellix-Produkte verfügen aktuell über Zulassungen bzw. Registrierungen in rund 50 Ländern und wurden bereits erfolgreich in Tausenden von Operationen eingesetzt. Ihre einzigartigen Eigenschaften können zu besseren chirurgischen Ergebnissen, weniger Folgeoperationen und wesentlich geringeren Kosten für die Kostenträger führen.

Die Syntellix AG bereitet derzeit ihren Börsengang vor, um das enorme Marktpotenzial ihrer Implantat-Technologie nicht nur in den Bereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, sondern auch in den Feldern der Neurochirurgie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, dentalen Implantologie und anderen medizinischen Anwendungen auszuschöpfen und weiter international zu wachsen.

Syntellix-CEO, Gründer und Hauptaktionär Prof. Dr. Utz Claassen erläuterte in diesem Zusammenhang: “Das Timing für den Eintritt von Herrn Hüser als Investor und Aufsichtsratsmitglied könnte vor dem Hintergrund unserer laufenden Markteintrittsvorbereitungen in Brasilien, China und Südkorea besser nicht sein, wo er über exzellente Kontakte und großes Ansehen verfügt. Ich bin überaus erfreut und sehr dankbar, dass ein höchst verdienter Unternehmer und international anerkannter Medizintechnikexperte wie Wilfried Hüser sein umfangreiches Know-how nunmehr in die Syntellix AG einbringt, um die weitere Expansion des Unternehmens sowohl im lateinamerikanischen als auch im asiatischen Raum maßgeblich zu unterstützen. Die Erfahrungen aus seiner eigenen unternehmerischen Erfolgsstory stellen für Syntellix einen bedeutenden Mehrwert für die erfolgreiche Zulassung und den raschen Vertrieb unserer hochinnovativen MAGNEZIX®-Implantate in diesen potentialträchtigen Märkten dar.”

Über Syntellix: Die Syntellix AG ist ein international tätiges, dynamisch wachsendes Medizintechnik-Unternehmen mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen ist auf Forschung, Entwicklung und Vermarktung/Vertrieb von hochinnovativen transformierbaren metallischen Implantaten spezialisiert. Die Produkte aus dem patentierten Material MAGNEZIX® sind einzigartig und werden in einer aktuellen Veröffentlichung als klinisch überlegen gegenüber herkömmlichen Titanimplantaten bewertet. Sie werden im Körper abgebaut und in körpereigenes Knochengewebe umgewandelt und bieten dabei eine ideale Kombination aus Stabilität, Elastizität und Bioabsorbierbarkeit.

Die Syntellix AG ist Weltmarkt- und Technologieführer im Bereich bioabsorbierbarer metallischer orthopädischer Implantate und wurde bereits mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen und Preisen geehrt, darunter der Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2012/13, der Zukunftspreis des deutschen Gesundheitswirtschaft 2016, der German Medical Award 2017, der STEP Award 2017, die Auszeichnung als “Innovator des Jahres 2017″ in Deutschland sowie international als “Product of the Year” beim Sustainability Award 2018.

Pressekontakt:

Caroline Meyer-Maltseva
PR
Telefon: 0511 270413-55
presse@syntellix.com
www.syntellix.com

Syntellix AG
Aegidientorplatz 2a
30159 Hannover
Deutschland

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Neue IC2-Anwendung unterstützt Händler im Tax Free

Mit neu entwickelten Ausstellungslösungen, den sogenannten Issuing Clients 2.0 – kurz IC2 – unterstützt Global Blue den stationären Einzelhandel bei der elektronischen Abwicklung von Tax-Free-Geschäften. Der weltweit führende Mehrwertsteuer-Rückerstatter bietet dafür unterschiedliche Lösungen für verschiedene Geräte.

Egal ob für Desktop, Mobile oder Web: Einzelhändler können individuell entscheiden, welche Geräte sie nutzen wollen und welche Anforderungen für ihre Tax-Free-Abwicklung erfüllt werden müssen. Mit IC2-Web können Einzelhändler besipielsweise direkt über ihren Browser auf das System zugreifen. “Unsere Händler müssen ihre Formulare nicht mehr umständlich per Hand ausfüllen. Sie sparen damit Zeit und schonen durch die papierlose Erstellung auch die Umwelt” sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. “Stattdessen bieten unsere Anwendungen ein schnelles und effizientes System zur Formularerstellung.” Im täglichen Geschäft können damit Tax-Free-Unterlagen einfach und zügig ausgefüllt werden. Die neuen Systeme lesen außerdem Touristendaten direkt vom Pass ab und das nach den neuesten Vorschriften des Datenschutzgesetz (DSGVO). Christen verspricht, dass dadurch längere Wartezeiten an der Kasse verhindert werden können und das Einkaufserlebnis unkompliziert und reibungslos klappt. Die erweiterten Anwendungen bieten beispielsweise spezifische Funktionen für Einkaufszentren und Reisegruppen, ermöglichen es schnell, sicher und rechtskonform externe Geräte, wie Kartenleser einzubinden und verursachen geringen Aufwand und wenig Kosten.

Außerdem bieten sie weitere Vorteile: “Unsere Einzelhändler können die Daten ihrer Kunden direkt im System speichern”, erklärt Ronald Christen. Das vereinfache nicht nur die Abwicklung, sondern verbessere auch das Kundenerlebnis. “Kunden, die wiederholt im selben Geschäft einkaufen, werden vom System erkannt und Tax Free Formulare mit den Kundendaten automatisch ausgefüllt.”

Aber nicht nur Einfachheit, Schnelligkeit und ein optimales Kundenerlebnis sprechen für den digitalen Umstieg: “Der deutsche Zoll arbeitet daran, alle Prozesse zu digitalisieren. Darum gilt es schon jetzt, den Anschluss nicht zu verpassen”, sagt Ronald Christen.

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten von IC2 finden Sie auch hier: http://www.globalblue.com/business/news-and-innovations/ic2-the-new-generation-of-in-store-solutions

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.

Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

Über Global Blue

Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.

Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

Kontakt
Siccma Media GmbH
Anne-Christin Giesen
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
021134803831
giesen@siccmamedia.de
http://www.siccmamedia.de

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Überall zu jeder Zeit: Flammende Accessoires für Innen und Außen

Stilvoll und elegant immer wieder ein neues Erlebnis an einem neuen Ort schaffen

Überall zu jeder Zeit: Flammende Accessoires für Innen und Außen

Sei es zu feierlichen Anlässen oder einfach im Alltag – ob festliche Tafel oder gemütliche Runde: Es sind die Accessoires und Details, die den feinen Unterschied machen. Eine Qualität, die Feuer von Natur aus innehat. Verleiht es doch mit seinem einzigartigen Flair vielen Momenten erst den richtigen Glanz. Umso schöner, dass die eleganten Designobjekte von SPARTHERM genau dies überall und zu jeder Zeit ermöglichen.

Als einer der führenden Hersteller für moderne Feuerungstechnik in Europa bietet das deutsche Unternehmen mit seiner Bioethanol-Serie “ebios-fire” pure Flexibilität. Zum Beispiel das Kaminmodell “Elipse Base Mini” aus hochwertigem Edelstahl. Ganze 70 cm lang ist es nicht nur platzsparend, sondern mit seinem Gewicht von rund 10 kg auch gut zu transportieren. Durch die ovale Gehäuseform, die in vier verschiedenen Farben erhältlich ist, macht es auf jedem Tisch und in jedem Ambiente eine gute Figur. Die zwei Glaspaneele reflektieren dabei das harmonisch tanzende Flammenspiel gleich mehrfach. Und der 1,2-Liter-Tank sorgt für ganze drei Stunden Feuervergnügen.

Von Wohnzimmer bis Küche, von Bad bis Balkon, von Terrasse bis Garten

Genauso wie mit der edlen “LaVela”-Reihe. In zwei Modellvarianten – midi und grande – und neun verschiedenen Größen von 28 bis 120 cm sind die Feuerobjekte eine stilvolle Alternative sowohl für tropfende Kerzen auf dem Tisch als auch für rußende Wachsfackeln im Außenbereich. Ebenfalls aus rostfreiem Edelstahl hergestellt beträgt die Brenndauer je nach Modell bis zu sechs Stunden, wobei die Flammenhöhe etwa bei “LaVela grande” stolze 25 cm erreicht. Geschützt durch einen Glaszylinder bietet das mehr als nur Genuss für Liebhaber – es ist eine ganz besondere Art, das Feuer stilvoll in Szene zu setzen.

Die Sicherheit wird wie bei allen SPARTHERM-Produkten großgeschrieben. Die patentierte Technologie sorgt mit ihrem Dochtbrenner für eine verpuffungsfreie Zündung, die TÜV-getestet und zertifiziert ist. Zusätzlich zeigt das thermochrome Flammensymbol auf den “LaVela”-Modellen mit einem Farbwechsel von Rot auf Schwarz an, wann das Gerät abgekühlt ist und nachgefüllt werden kann. Und der sichere Verschluss des Brennersystems garantiert, dass auch bei versehentlichem Umstoßen kein Bio-Ethanol austritt. Mehr Informationen und Inspirationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

Firmenkontakt
SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH
Jörn Konert
Maschweg 38
49324 Melle
+49 (0)5422 94 41 40
+49 (0)5422 94 41 44
info@spartherm.com
http://www.spartherm.com

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49324 Melle
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+49 (0)5422 94 41 44
info@dr-schulz-pr.de
http://www.spartherm.com

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