Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten



Unternehmen und Privatpersonen müssen sich immer häufiger mit Fake News auseinandersetzen

Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

KARLSRUHE / STUTTGART. Immer häufiger müssen sich Unternehmen und Privatpersonen mit Fake News auseinandersetzen. Auch in der Politik wird dieses Thema heiß diskutiert. Waren es Hacker ausländischer Geheimdienste, die in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen haben, um dem Präsidentschaftsbewerber der Republikaner den Rücken zu stärken? Haben Trolle mit Fake News in sozialen Netzwerken und Hacker mit Informationen aus dem Email-Postfach des Kandidaten der Bewegung “En Marche” versucht, Einfluss auf den französischen Präsidentschaftswahlkampf zu nehmen? “Viele Journalisten stellen fest – Populisten wie Trump, Le Pen, Wilders und Petry drängen in politische Verantwortung. Wir leben in postfaktischen Zeiten”, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der südwestdeutschen Agentur PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden, unweit der Metropolen Karlsruhe und Stuttgart.

Wir leben in postfaktischen Zeiten – Fake News sollen Meinungen verändern

Online Reputationsmanagement beschreibt eine professionelle Dienstleistung, die sich um den guten Ruf von Unternehmen, Personen, Marken, Waren oder Dienstleistungen kümmert. “Wir bezeichnen Reputationsmanagement als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Im Kern geht es darum, eigene Inhalte so zu setzen, dass sie schlechte Inhalte verdrängen. Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg”, so Andreas Bippes.

“Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg”

Es sind vor allem Fake-Bewertungen, die Unternehmen das Leben schwermachen. Experten gehen je nach Bewertungsportal von einem Anteil zwischen 15 und 30 Prozent aus. “Unfassbar – es gibt Agenturen, die man dafür beauftragen kann. Oft stecken Konkurrenten hintern solchen Machenschaften. An einer Bewertung können gleich mehrere Dinge falsch sein. Zum einen der Inhalt, dann oft auch das Nutzerprofil. Immer häufiger kommen Bots zum Einsatz, die Bewertungen automatisiert produzieren. Hier kann durchaus von einer technischen Kriegsführung gesprochen werden – schließlich ist der maximale Schaden eines Unternehmens das Ziel. Wie groß die Gegenwehr auch ist – Reputationsmanagement ist für Unternehmen heute eine Pflichtübung. Rufmarketing wirkt nicht nur vorbeugend, sondern sollte auch im Ernstfall eine schnelle und effektive Gegenwehr sein”, meint Andreas Bippes.

Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

Kontakt
Reputationsmanagement von PrimSEO GbR
Dr. Thomas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
072212174600
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
http://www.reputationsmanagement24.de

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ZOPO (IFA) hält Produkteinführungskonferenz auf der Messe unter dem Motto "Return to Power" ab



Berlin (ots/PRNewswire) – ZOPO wird im Rahmen der IFA, die ab dem 1. September 2017 in Berlin stattfindet, eine Konferenz zu neuen Produkten unter dem Motto “coming back with more power” abhalten. Hierbei werden Neuauflagen von bekannten Produkten vorgestellt. Die neue Geschäftsführerin von ZOPO, Emma Liu, wird vom 1. bis 3. September zwischen 14.30 Uhr und 16:00 Uhr am Firmenstand vertreten sein und die neuen Vorzeige-Smartphones ZOPO Z5000 und P5000 vorstellen.

2017 war für ZOPO bislang ein durchweg positives und vielversprechendes Jahr. Das Unternehmen führt die Konferenz durch, um bei neuen Meilensteinen live dabei zu sein. Auf der Messe werden einige Smartphones bereitgestellt, damit Pressemitglieder sie unter die Lupe nehmen können.

Der Grundgedanke, die Akkudauer der heutigen Handys zu verlängern, wird Kunden einen weiteren Kaufanreiz geben. Auf der Konferenz werden die Verbesserungen am Produkt erläutert.

Während der Konferenz werden wichtige Punkte besprochen und bekanntgegeben, u. a.:

1. Der neue Datenschutzmodus: Er sorgt für eine stärkere Verschlüsselung auf dem Gerät, z. B. über die Fingerabdrucksperre mit zwei Fingern.

2. Verbesserte Energiesparsysteme und Schnellladungen: Schlanke und langlebige Handys sowie das beeindruckende 18:9-Display mit dem kompletten Design können aus nächster Nähe betrachtet werden.

3. Der Wunsch und Drang nach einem Mittelweg zwischen einem benutzerfreundlichen Design und einer langen Akkudauer: Handy-Entwickler werden die Möglichkeit haben, das innovative Design und Entwicklungskonzept von ZOPO bis ins kleinste Detail zu ergründen.

4. Die Entwicklung, sich mit mehr Händlern zusammenzuschließen, um die Verfügbarkeit dieser Geräte auf dem Markt zu erhöhen. Engagierte Händler haben hierbei die Möglichkeit, ein Handelspartner zu werden.

Das ZOPO-Team hat unermüdlich daran gearbeitet, die Wünsche der Kunden zu erfüllen. Die Marke zählt zu den besten auf dem Markt. Jede Markteinführung wird seit den Anfängen von ZOPO von vor 10 Jahren von der Öffentlichkeit mit offenen Armen empfangen. Mit der Zeit kamen immer mehr Funktionen hinzu: Ortungsdienste, Bluetooth-Funktionen, persönliche Assistenten – bis diese Geräte in einigen Fällen sogar Notebooks den Rang abliefen. Doch diese Funktionen haben alle eine Gemeinsamkeit: Sie benötigen Energie. Die Akkudauer der fortschrittlichen Geräte leidet unter der vermehrten Nutzung aller Funktionen. Dies ist der Hauptgrund, weshalb ZOPO den Z5000 und P5000 entwickelt hat. ZOPO schreckt nie vor Herausforderungen zurück, sondern strebt immer nach höheren und besseren Produkten.

Nähere Informationen zu ZOPO unter http://www.zopomobile.com.

E-Mail-Adresse von ZOPO: marketing01@zopomobile.com

Foto: http://mma.prnewswire.com/media/546589/ZOPO_IFA_Berlin_invitation.jpg

Pressekontakt:

Jamie
+86-136-3299-3244

Original-Content von: ZOPO Mobile, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Magna gibt die Einreichung eines Basisprospekts und einer Registrierungserklärung bekannt



Aurora, Ontario (ots/PRNewswire) – Magna International (TSX: MG) (NYSE: MGA) gab heute bekannt, dass das Unternehmen bei der Ontario Securities Commission (“OSC”) einen Kurzform-Basisprospekt (“Shelf Prospectus”) und bei der United States Securities and Exchange Commission (“SEC”) eine entsprechende Proforma-Registrierungserklärung auf Formular F-10 eingereicht hat.

Diese Einreichung soll der Gesellschaft die Flexibilität verleihen, Finanzierungsmöglichkeiten, die sie als günstig ansieht, je nach den gegebenen Marktbedingungen und anderen relevanten Faktoren zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Sobald der endgültige Kurzform-Basisprospekt bei der OSC eingeht und die Proforma-Registrierungserklärung wirksam wird, werden diese Einreichungen je nach den Anforderungen der Wertpapieraufsichtsbehörden über einen Zeitraum von 25 Monaten hinweg die Ausschüttung von Schuldtiteln mit einem Wert von bis zu einer Gesamtsumme von 2 Milliarden US-Dollar in den Vereinigten Staaten ermöglichen. Die Bedingungen für eventuelle zukünftige Angebote werden nach Eingang dieser Angebote festgelegt. Zu dem Zeitpunkt, wenn die Schuldtitel zum Verkauf angeboten werden, wird eine Ergänzung des Prospekts mit spezifischen Angaben zu den Bedingungen des jeweiligen Angebots bei der OSC und der SEC eingereicht werden.

Eine Registrierungserklärung in Bezug auf diese Anteilsscheine wurde bei der SEC vorgelegt, ist aber noch nicht genehmigt. Der Basisprospekt ist zwar bei der OSC eingereicht worden, kann jedoch noch ergänzt und geändert werden. Es dürfen keine Schuldtitel verkauft und keine Zeichnungsangebote angenommen werden, bis die Registrierungserklärung wirksam wird und bis eine Empfangsbestätigung für den Kurzform-Basisprospekt von der OSC ausgestellt wurde. Diese Medienmitteilung stellt kein Verkaufsangebot dar und ist auch keine Kaufaufforderung; es soll darüber hinaus kein Verkauf dieser Wertpapiere in einem Staat oder in einer Jurisdiktion erfolgen, in der ein Angebot, eine Kaufaufforderung oder ein Verkauf vor der Ausstellung einer Empfangsbestätigung für den Kurzform-Basisprospekt durch die OSC und der Registrierung bzw. Zulassung gemäß dem Wertpapiergesetz dieses Staates oder dieser Jurisdiktion von Gesetzes wegen unzulässig ist.

UNSER UNTERNEHMEN [1]

Wir sind ein führender, weltweit tätiger Automobilzulieferer mit 327 Fertigungsbetrieben und 100 Produktentwicklungs-, Konstruktions- und Vertriebszentren in 29 Ländern. Wir beschäftigen über 161.000 Mitarbeiter, die bestrebt sind, unseren Kunden mithilfe innovativer Produkte und Herstellungsverfahren auf höchstem Niveau einen überdurchschnittlichen Mehrwert zu bieten. Unsere Kompetenzen umfassen die komplette Fahrzeugtechnik und Auftragsfertigung. Unsere Produktpalette beinhaltet Karosserien, Fahrwerke, Außenteile, Sitze, Antriebsstränge, aktive Fahrerassistenzsysteme, Spiegel, Verschlüsse und Dachsysteme, und wir verfügen über Elektronik- und Software-Kompetenzen in vielen dieser Bereiche. Unsere Stammaktien werden an der Toronto Stock Exchange (MG) und der New York Stock Exchange (MGA) gehandelt. Weitere Informationen über Magna finden Sie auf unserer Website http://www.magna.com.

[1]Diese Zahlen berücksichtigen Produktionsbetriebe, Entwicklungs-, Technik- und Vertriebszentren sowie Mitarbeiter von bestimmten nach Aktienkapital ausgewiesenen Betrieben.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Pressemitteilung kann Aussagen enthalten, die, soweit sie nicht auf historischen Tatsachen beruhen, “zukunftsgerichtete Aussagen” im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze darstellen. Dazu gehören unter anderem Aussagen über zukünftige Verkäufe unserer Anteilsscheine gemäß dem Basisprospekt und der Registrierungserklärung, auf die weiter oben Bezug genommen wird, und unsere Absicht, Finanzierungsmöglichkeiten zu unserem Vorteil zu nutzen. Zukunftsgerichtete Aussagen können Prognosen finanzieller und anderer Art sowie Aussagen in Bezug auf unsere Zukunftspläne, Ziele oder wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oder Annahmen auf Grundlage der Vorgenannten beinhalten. Zur Kennzeichnung der zukunftsgerichteten Aussagen benutzen wir Wörter wie “möge”, “würde”, “könnte”, “sollte”, “wird”, “wahrscheinlich”, “erwarten”, “vorhersehen”, “glauben”, “beabsichtigen”, “planen”, “prognostizieren”, “vorhersagen”, “hochrechnen”, “schätzen” und ähnliche Wörter, die auf zukünftige Ergebnisse oder Geschehnisse hinweisen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Informationen, die uns aktuell zur Verfügung stehen, sowie auf Annahmen und Analysen, die wir in Bezug auf unsere Erwartungen und unsere Wahrnehmungen historischer Trends, der aktuellen Bedingungen und erwarteter Entwicklungen formulieren, sowie auf anderen Faktoren, die wir unter den gegebenen Umständen für angemessen halten. Ob allerdings die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse mit unseren Erwartungen und Prognosen übereinstimmen, unterliegt einer Reihe von Risiken, Annahmen und Ungewissheiten, von denen sich viele unserer Kontrolle entziehen und deren Auswirkungen schwer vorherzusagen sind. Zu diesen Risiken, Annahmen und Ungewissheiten gehören unter anderem die Möglichkeit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen oder eines längeren Zeitraums wirtschaftlicher Unsicherheit; ein Nachlassen des Verbrauchervertrauens, was in der Regel zu geringeren Produktionsmengen führt; Kursschwankungen bei den entsprechenden Währungen; gegen uns erhobene rechtliche Ansprüche und/oder gegen uns eingeleitete behördliche Maßnahmen; Veränderungen der Kreditwürdigkeit, die uns zugebilligt wird; Veränderungen bei Gesetzen und staatlichen Regelungen, unter anderem bei Steuer- und Transferpreisgesetzen; Liquiditätsrisiken; die Unvorhersehbarkeit und die Fluktuation bei den Handelskursen für unsere Stammaktien; und weitere Faktoren, die in unserem Jahresbericht (Annual Information Form), der den Wertpapieraufsichtsbehörden Kanadas vorgelegt wurde, oder in unserem Jahresbericht (Annual Report) auf Formular 40-F, der bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereicht wurde, sowie in den Folgeeinreichungen genannt sind. Bei der Bewertung zukunftsgerichteter Aussagen warnen wir den Leser davor, unverhältnismäßig viel Vertrauen in zukunftsgerichtete Aussagen zu setzen. Die Leser sollten besonders die zahlreichen Faktoren berücksichtigen, die eine erhebliche Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse von den Prognosen bewirken könnten. Außer in den durch die einschlägigen Vorschriften des Wertpapierrechts bestimmten Fällen beabsichtigen wir nicht und verpflichten uns nicht, zukunftsgerichtete Aussagen an nachfolgend auftretende Informationen, Ereignisse, Ergebnisse oder Umstände oder andere Vorfälle anzupassen.

ANSPRECHPARTNER FÜR INVESTOREN: Louis Tonelli, Vice-President, Investor Relations, louis.tonelli@magna.com, +1 905 726 7035; ANSPRECHPARTNERIN FÜR MEDIEN: Tracy Fuerst, Director of Corporate Communications & PR, tracy.fuerst@magna.com, +1 248 631 5396

 

Original-Content von: Magna International Inc., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Agrarfrost feiert 50 Jahre "Leidenschaft für Kartoffelgenuss" / Geschäftspartner und Vertreter der Politik nahmen an Jubiläumsfeier teil / Christian Wulff, Bundespräsident a.D., hielt Festrede (FOTO)



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Agrarfrost feiert 50 Jahre "Leidenschaft für Kartoffelgenuss" / Geschäftspartner und Vertreter der Politik nahmen an Jubiläumsfeier teil / Christian Wulff, Bundespräsident a.D., hielt Festrede
Christian Wulff, Bundespräsident a.D., bekam von den Geschäftsführern Manfred Wulf (l.) und Eike Stöver (r.) die erste Jubiläumsverpackung der Back Frites überreicht – über den Gewinncode auf der Verpackung können Verbraucher Preise im Gesamtwert von 5 Mio. Euro gewinnen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/22538 / Die …

Aldrup/Köln (ots) – In einem Festzelt auf dem Aldruper Unternehmensgelände feierte Agrarfrost, Deutschlands großer Produzent nachhaltig hergestellter Kartoffeltiefkühlprodukte, mit über 600 Gästen aus Europa, Afrika, Amerika und Asien den 50. Firmengeburtstag. Die beiden Agrarfrost Geschäftsführer Eike Stöver und Manfred Wulf begrüßten unter den Ehrengästen den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, die Bundestagsabgeordneten Astrid Grotelüschen und Franz-Josef Holzenkamp, den Landtagsabgeordneten Karl-Heinz Bley, den Oldenburger Landrat Carsten Harings sowie die Bürgermeister von Wildeshausen und Oschersleben, Jens Kuraschinski und Benjamin Kanngießer.

“Unsere langjährigen und verlässlichen Partner sind für unser Familienunternehmen von hoher Bedeutung. Ob zur Politik, zu Verbänden, zu unseren Kunden und Lieferanten oder zur Landwirtschaft – nur in der Gesamtheit dieser guten Partnerschaften können wir als Unternehmen erfolgreich sein”, betonte Eike Stöver in seiner Jubiläumsansprache. “Aber der wichtigste Erfolgsfaktor ist unsere Belegschaft. Hierauf bin ich als Familienunternehmer der 2. Generation sehr stolz. Alle Agrarfrost Mitarbeiter zeigen jeden Tag vollen Einsatz für besten Kartoffelgenuss und deshalb gehören wir seit 50 Jahren zu einem der bedeutendsten Hersteller von tiefgekühlten Kartoffelprodukten – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit”, so Eike Stöver weiter. “Gemeinsam mit über 200 Vertragslandwirten zeigt das Unternehmen Agrarfrost, dass unsere Unternehmensphilosophie – die auf die heimische Kartoffel setzt und eine konsequent nachhaltige Produktion verfolgt – sowohl vom Handel als auch vom Verbraucher gewertschätzt wird. Unsere Erträge sichern circa 8.000 ha große, zum Teil eigene Anbauflächen. Somit besitzt Agrarfrost die vollständige Kontrolle über den Anbau, sichert die Rohstoffe und ist nahezu unabhängig von Zukäufen aus externen Flächen”, beschrieb Manfred Wulf die sehr gute Marktposition von Agrarfrost.

Auch der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff ließ es sich nicht nehmen mit einer Jubiläumsrede auf die besonderen Agrarfrost Leistungen einzugehen: “Familienunternehmen wie Agrarfrost bilden das Rückgrat des deutschen Mittelstandes. Das Knowhow von Agrarfrost in der Kartoffelveredelung ist einzigartig und steht für den außergewöhnlichen Erfolg des Unternehmens. Ich wünsche Agrarfrost, auch in den nächsten 50 Jahren, ertragreiche Kartoffelernten und tolle Ideen für neue, leckere tiefgekühlte Kartoffelprodukte”, so Christian Wulff. Durch die vierstündige Jubiläumsveranstaltung – in der auch der neue Agrarfrost Unternehmensfilm Deutschlandpremiere feierte – führte der bekannte Moderator und Comedian Jörg Knör, der die Gäste mit tollen Stimmenimitationen bekannter Persönlichkeiten begeisterte.

50 Jahre Leidenschaft für den Kartoffelgenuss

Mit 23 Jahren übernimmt der Landwirt Reinhold Stöver Anfang der 1960er Jahre den elterlichen Bauernhof in Aldrup. Um sich über den Anbau von Kartoffeln zu informieren, reist er in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und wird dort auf die French fries (Pommes frites) aufmerksam. Reinhold Stöver startete 1967 in einer Diele des elterlichen Bauernhauses mit fünf Mitarbeitern die erste Pommes frites Produktion. Mit diesem Pioniergeist legte er den Grundstein für die erfolgreiche Firmengeschichte von Agrarfrost.

Heute, 50 Jahre später, zählt das Familienunternehmen mit rund 700 Mitarbeitern zu Deutschlands größten Kartoffelveredlern und ist mit Fritteusen Pommes frites Marken-Marktführer. An den beiden Produktionsstandorten Aldrup, Wildeshausen, in Niedersachsen und Oschersleben in Sachsen-Anhalt verarbeitet Agrarfrost jährlich ca. 550.000 Tonnen Kartoffeln nachhaltig zu tiefgekühlten Qualitäts-Kartoffelprodukten. Rund 200 Vertragslandwirte bauen auf 8.000 Hektar eigener Anbaufläche beste Kartoffeln für die tiefgekühlten Kartoffelspezialitäten an. Von herausragender Bedeutung für Agrarfrost ist die konsequent nachhaltig ausgerichtete Unternehmensphilosophie: Von der Züchtung der Saatkartoffel über die Vermehrung, Pflanzung, Wachstum, Ernte, Lagerung bis zur Herstellung der Markenprodukte kontrolliert Agrarfrost den gesamten, heimischen Produktionsprozess. Die reichhaltige Palette an Markenprodukten – darunter die beliebten Agrarfrost Pommes Frites, Griddies und Crazy Frites – ist deutschlandweit im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich.

Weiteres Text- und Bildmaterial finden Sie zum Download unter: www.jeschenko.de/presse/agrarfrost/

Weitere Informationen zu Agrarfrost finden Sie unter: www.agrarfrost.de

Pressekontakt:

Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH, Fon: +49 221 / 3099 - 0, E-Mail: 
agrarfrost-presse@jeschenko.de

Original-Content von: Agrarfrost, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Turkish Airlines schickt Hilfsgüter; Zusammenarbeit mit Social-Media-Promis im Kampf gegen die Hungersnot und Dürre in Somalia



Istanbul (ots/PRNewswire)Afrikas Top-internationale Fluggesellschaft schickt zweites Frachtflugzeug mit lebensrettenden Hilfsgütern.

Turkish Airlines verkehrt in mehr Ländern als jede andere Fluggesellschaft und ist mit 51 Routen auch führend im internationalen Flugverkehr in Afrika. Jetzt ist diese preisgekrönte Fluggesellschaft Vorreiter bei den Hilfeleistungen in diesen Ländern – und das in einigen der schwierigsten Gebiete der Welt.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20161024/431899 )

(Photo: http://mma.prnewswire.com/media/546320/Turkish_Airlines_Somalia.jpg )

Durch die Unterstützung der Organisation “Love Army for Somalia” (angeführt von dem Social-Media-Star Jerome Jarre, Casey Neistat und dem Schauspieler Ben Stiller) beteiligt sich Turkish Airlines daran, Hilfslieferungen an das von Hunger und Dürre betroffene Somalia zu leisten. Hunderte Tonnen Hilfsgüter erreichten die Menschen in Somalia seit dem Beginn der Bewegung im März 2017.

Die Fluggesellschaft, die Kontinente, Kulturen und Menschen verbindet, ist eine bekannte Marke mit Corporate-Responsibility-Projekten in ganz Afrika. Vor kurzem verwirklichte Projekte durch Turkish Airlines in 24 afrikanischen Ländern umfassen den Bau und die Sanierung von Schulen, Waisenheimen und Krankenhäusern sowie die Förderung von Bildung und Bau von Brunnen. Einige der Corporate-Responsibility-Projekte von Turkish Airlines umfassen auch die Installation von Solar-Modulen in Krankenhäusern außerhalb der Ballungszentren und die Kooperation mit den örtlichen Behörden und Krankenhäusern zur Verbesserung der medizinischen Versorgung.

Als einzige internationale Fluggesellschaft, die nach Somalia fliegt, ist Turkish Airlines in einer besonderen Position, das Land, das von einer verheerenden Dürre betroffen ist, mit Lebensmitteln zu versorgen. Millionen Kinder sind unmittelbar von schwerer Mangelernährung bedroht.

Als Social-Media-Promi Jerome Jarre Turkish Airlines auf Twitter direkt fragte, ob sie ein Frachtflugzeug mit Lebensmitteln nach Somalia schicken könnten, antwortete das Unternehmen schnell mit einem deutlichen “Ja”. Die erste Lieferung erfolgte im März, als 60 Tonnen Nahrungsergänzungsmittel speziell für Kinder zur sofortigen Verteilung nach Mogadishu geschickt wurden.

Jetzt sind sie erneut dabei. Eine weitere Lebensmittellieferung, weitere 60 Tonnen Nahrungsergänzungsmittel für Kinder, wurden am Dienstag, den 15. August, nach Somalia geliefert.

Anlässlich dessen kommentierte der Turkish Airlines Chairman of the Board and Executive Committee M. Ilker Ayc?: “Als die ersten Hilfsrufe auf den sozialen Medien laut wurden, reagierte Turkish Airlines sofort. Wir schlossen uns gern der weltweiten Bewegung #LoveArmyForSomalia an und schickten ein Frachtflugzeug mit Lebens- und Hilfsgütern an die Menschen in Somalia. Jetzt tun wir es erneut, diesmal schicken wir 60 Tonnen Spezialnahrung an die Kinder von Somalia. Wir sind sehr stolz darauf, Afrika mit dem Rest der Welt zu verknüpfen, und gleichzeitig sind wir stolz auf unsere Projekte, die unsere Unternehmensverantwortung demonstrieren, indem sie den Menschen in Afrika eine helfende Hand reichen.”

Der Social-Media-Star Jerome Jarre äußerte seine Meinung zur weltweiten Bewegung: “Die Bewegung wird dadurch angetrieben, dass Menschen auf der ganzen Welt zusammenkommen. Wir glauben an die Idee, dass alles möglich ist, wenn wir es zusammen angehen.”

Nach der Ankunft der Lieferungen in Mogadishu haben Nichtregierungsorganisationen, darunter auch die ARC, die Logistik und Organisation vor Ort zur Verfügung gestellt, damit die lebensrettenden Nahrungsergänzungsmittel die bedürftigsten Kinder und ihre Familien erreichen.

Als einziges internationales Flugunternehmen in Somalia wird Turkish Airlines auch weiterhin den Menschen in Somalia in ihrer Not beistehen.

Turkish Airlines, Inc.
Medienbeziehungen

Turkish Airlines Inc.

Office of Media Relations

General Management Building

34149, Yesilköy-Istanbul

Tel:  +90(212)463-63-63 - 11153 / 11173

Fax: +90(212)465-2078

press@thy.com 

 

Original-Content von: Turkish Airlines, übermittelt durch news aktuell

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Verlegerverbände: "Whitelisting" ist moderne Form der Piraterie / Nach dem Urteil des OLG München kommt es nun auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs an

Berlin (ots) – Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) bedauern die Entscheidung des Oberlandesgerichts München (OLG), das gestern den Einsatz des umstrittenen Werbeblockers Adblock Plus der Kölner Firma Eyeo für zulässig erklärt hat. Geklagt hatten die “Süddeutsche Zeitung” (München), ProSiebenSat. 1 und die RTL-Tochter IP Deutschland.

Besonders enttäuscht zeigten sich die Verlegerorganisationen darüber, dass das OLG auch das kostenpflichtige “Whitelisting” – also die Zulassung zuvor geblockter Werbung (“Blacklisting”) gegen Geld – durch die Firma Eyeo weiterhin erlaubt. “Das ist nach unserer Meinung eine moderne Form der Piraterie”, erklärten BDZV und VDZ dazu. In der Kombination mit “Whitelisting” machten künftig die Vertreiber der Adblocker das Werbegeschäft – “allerdings ohne eigene Leistung, die allein von den Medien erbracht wird”.

BDZV und VDZ wiesen darauf hin, dass es sich lediglich um die Auffassung eines Gerichtes handele, dem abweichende Bewertungen anderer Gerichte sowohl zum “Whitelisting” als auch zum sogenannten “Blacklisting” entgegenstehen, etwa in Frankfurt, Hamburg und Köln. Im vergangenen Jahr hatte das OLG Köln in einem Verfahren der Axel Springer SE gegen Eyeo das auf “Whitelisting” basierende Geschäftsmodell Adblock Plus als “aggressive geschäftliche Handlung” verboten.

“Es kommt nunmehr auf die Entscheidung durch den Bundesgerichtshof an, der die divergierenden Sichtweisen der Instanzgerichte beurteilen wird”, betonten die Verlegerverbände.

Pressekontakt:

Hans-Joachim Fuhrmann
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: fuhrmann@bdzv.de

Anja Pasquay
Telefon: 030/ 726298-214
E-Mail: pasquay@bdzv.de

Original-Content von: BDZV – Bundesverb. Dt. Zeitungsverleger, übermittelt durch news aktuell

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Deine Zukunft ist bunt: Ausbildung im Maler- und Stuckateurhandwerk

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Münster (ots) -

Bunt wie das Leben: Azubis sind stolz auf den Malerberuf
Neue Praktikums- und Ausbildungsbörse mit über 3.600 Betrieben 
verfügbar 

Die Auszubildenden im Maler- und Stuckateurhandwerk sind kreativ, motiviert, trendig – und vor allem eins: stolz auf ihren Beruf. Sie gestalten die Welt, sind viel unterwegs und an immer neuen Schauplätzen. Der Malerberuf ist einer der kreativsten des Handwerks – dies zeigt die von Brillux initiierte Nachwuchskampagne “Deine Zukunft ist bunt”, indem sie Auszubildende zu Wort kommen lässt und fragt, was den Beruf so einzigartig macht.

Der Maler- und Stuckateurberuf ist etwas für Macher mit großen Zielsetzungen, denn nach der Ausbildung kann man seinen Meister machen, einen eigenen Betrieb gründen oder sich qualifizieren und spezialisieren. Maler werden immer gebraucht – das macht diesen Beruf zukunftssicher, ein Aspekt, der für viele junge Menschen ebenfalls eine große Rolle spielt. Auf der Kampagnen-Website www.deine-zukunft-ist-bunt.de erhalten Schülerinnen und Schüler nicht nur viel Wissenswertes zu den Berufsbildern, hier gibt es auch ein im Malerhandwerk bislang einmaliges Karriereportal mit Praktikums- und Ausbildungsbörse, auf dem über 3.600 Betriebe bundesweit ihre Stellenangebote listen und Schulabgänger oder Studienabbrecher Ausbildungs- und Praktikumsstellen suchen können.

Beruf mit Zukunftschancen

Fünf Auszubildende unterstützen die Nachwuchskampagne “Deine Zukunft ist bunt” und zeigen, wie kreativ und kollegial der Beruf ist. “Ich liebe es, kreativ zu arbeiten”, erzählt Sophia, Auszubildende. Abdou hat sein berufliches Ziel bereits vor Augen: “Ich will richtig gut werden und dann Karriere machen.” Das Malerhandwerk hat nach wie vor mit einem angestaubten Image zu kämpfen. Zu Unrecht, findet Sophia, die die Kampagne unterstützt, um mit Vorurteilen aufzuräumen: “Viele haben ein falsches Bild vom Malerberuf”, sagt die Auszubildende. Sie empfiehlt Jugendlichen: “Man sollte wirklich reinschnuppern!” Der Beruf biete neben der guten Perspektive für eine sichere berufliche Zukunft kreativen Gestaltungsspielraum und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, hebt die 18-Jährige hervor. Und fasst zusammen: “Ich tue Dinge, die mir Spaß machen, bin in Bewegung und bereite Freude. So komme ich fast jeden Tag gut gelaunt nach Hause.” Ideale Bedingungen für ein funktionierendes Sozial- und Familienleben.

Ausbildung im Maler- und Stuckateurhandwerk

Das Maler- und Stuckateurhandwerk bietet vielfältige Einstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Für eine Ausbildung im Maler- und Stuckateurhandwerk ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Der Arbeitsalltag eines Malers und Stuckateurs ist vielseitig, einen großen Bereich nehmen die Kundenberatung und die Planung ein, gleichzeitig sind Gestaltung und technisches Wissen in Zusammenhang mit der Planung sehr wichtig. In den vergangenen Jahren wurde die tarifliche Ausbildungsvergütung regelmäßig erhöht und liegt momentan bei 585 EUR im 1. Ausbildungsjahr und 790 EUR im 3. Ausbildungsjahr. Eine abgeschlossene Ausbildung zum Maler und Lackierer oder Stuckateur ist eine perfekte Grundlage, um im Handwerk Karriere zu machen. Als Geselle gibt es verschiedene Möglichkeiten der Spezialisierung (Wärmedämmung, Trockenbau) oder die Weiterbildung zum Meister mit der Möglichkeit auf eine leitende Position oder Gründung eines eigenen Betriebs.

Frisches Image für das Malerhandwerk

Die Nachwuchskampagne “Deine Zukunft ist bunt” wurde 2015 von Brillux ins Leben gerufen – mit dem Ziel, junge Menschen für einen Beruf im Malerhandwerk zu begeistern. Wichtigstes Element auf der Kampagnen-Website www.dzib.de ist die Ausbildungs- und Praktikumsbörse, auf der Maler- und Stuckateurbetriebe ihre Vorzüge bundesweit vorstellen. Auch im Kino ist die Nachwuchssuche präsent, drei junge Talente geben einen kurzen Einblick in ihren Tagesablauf. Jeder Pate steht für eine andere Spezialisierung in seinem Gewerk. Der Clip der Kampagne wird auch in diesem Jahr in vielen Kinos gezeigt.

Weitere Informationen unter: www.dzib.de

Pressekontakt:

Brillux GmbH & Co. KG 
Judith Leßmann
Marketing
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Weseler Straße 401
48163 Münster

http://www.brillux.de
j.lessmann@brillux.de
Tel. +49 251 7188-223
Fax +49 251 7188-54380

Original-Content von: Brillux GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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vbw erfreut über neuen bayerischen Exportrekord im ersten Halbjahr – Brossardt: "Wichtiger USA-Absatz konnte gesteigert werden"

München (ots) – Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist erfreut über die positive Exportentwicklung im Freistaat. Im vergangenen halben Jahr konnten die bayerischen Unternehmen ihre Ausfuhren nach Auswertung des Statistischen Landesamts um 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern und zwar auf 95,7 Milliarden Euro.

Bedeutendster Exportmarkt für Bayerns Firmen bleiben nach wie vor die USA mit einem Ausfuhrvolumen von rund 10,9 Milliarden Euro im ersten Halbjahr. “Besonders erfreulich ist, dass wir den wichtigen USA-Absatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 7,9 Prozent steigern konnten”, sagt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Auch die Exporte in viele weitere wichtige Auslandsmärkte sind gewachsen: Nach China wurden 2,7 Prozent mehr Waren ausgeführt, nach Österreich 3,0 Prozent, nach Italien 7,2 Prozent und nach Frankreich 2,9 Prozent. “Wenig erfreulich war die Exportentwicklung aber beim Vereinigten Königreich. Hier mussten wir im ersten Halbjahr ein Minus von 9,1 Prozent verbuchen – der Brexit scheint seine Schatten vorauszuwerfen”, so Brossardt.

“Trotz großteils positiver Zahlen dürfen wir die Herausforderungen nicht aus dem Blick verlieren. Dazu zählen der drohende Brexit – dessen Folgen sich bereits ablesen lassen – genauso wie weitere globale Unsicherheiten. Solche Entwicklungen sind Gift für unsere stark exportorientierten Unternehmen”, betont der vbw Hauptgeschäftsführer. “Aber auch im Inland müssen die Rahmenbedingungen stimmen, damit die bayerischen Firmen auf den Weltmärkten wettbewerbsfähig bleiben. Hier sind in erster Linie Politik und Tarifparteien gefragt.”

Kontakt:

Dirk Strittmatter, Tel. 089-551 78-203, E-Mail: 
dirk.strittmatter@ibw-bayern.de, www.vbw-bayern.de, www.ibw-bayern.de

Original-Content von: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., übermittelt durch news aktuell

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Vollstreckungsbescheid – was tun?

Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners

Vollstreckungsbescheid - was tun?

Wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert, bedeutet dies für den Schuldner in der Regel Stress pur. Denn in irgendeiner Form muss er nun darauf reagieren. Doch auch der angehende Betriebswirt/in IHK sollte wissen, welche Möglichkeiten ein Schuldner hat, auf einen Vollstreckungsbescheid zu reagieren. Denn davon hängen auch aus unternehmerischer Sicht die weiteren Maßnahmen ab. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wesentlichen Möglichkeiten des Schuldners auf und erläutert die sich daraus ergebenden Folgen.

Ein Vollstreckungsbescheid erfolgt nicht aus heiterem Himmel. Vielmehr gibt es dazu bereits eine Vorgeschichte: Der Unternehmer hat für einen Kunden eine Leistung erbracht, etwa eine Ware geliefert und dem Kunden diese Leistung in Rechnung gestellt. Aus irgendwelchen Gründen hat der Schuldner diese Rechnung nicht bezahlt. In der Folge kommt es dann beispielsweise über Mahnungen und Mahnbescheid zum Vollstreckungsbescheid. Für den Gläubiger bedeutet dies schon nahezu die ultima ratio, noch an sein Geld zu kommen und den Schuldner zur Zahlung zu verpflichten. Der damit verbundene Aufwand und die damit verbundenen Kosten sollen hier zunächst einmal außen Betracht bleiben.

Drei Handlungsmöglichkeiten des Schuldners bei einem Vollstreckungsbescheid

Nachdem dem Schuldner der Vollstreckungsbescheid zugegangen ist, hat er drei Möglichkeiten, darauf zu reagieren: Entweder er bezahlt, oder er legt Widerspruch ein, oder er tut gar nichts.

Die erste Möglichkeit ist je nach Situation für den Schuldner die beste: Wenn der Schuldner nun bezahlt, ist die Sache für ihn erledigt, und er hat dann Ruhe. Das setzt natürlich voraus, dass die Forderung berechtigt ist.

Der Schuldner kann aber auch gegen den Vollstreckungsbescheid Widerspruch einlegen. Dieser muss allerdings innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Erfolgt der Widerspruch nicht rechtzeitig, das heißt wenn die Zwei-Wochen-Frist versäumt wird, wird der Widerspruch nicht mehr anerkannt, und dies wird gleichgesetzt mit der dritten Möglichkeit, nämlich dass der Schuldner untätig bleibt, also nichts tut und nicht reagiert. Sofern der Widerspruch gegen den Vollstreckungsbescheid aber innerhalb der Zwei-Wochen-Frist erfolgt, kommt es automatisch zur Klage.

Im dritten Fall, also bei Untätigkeit des Schuldners oder bei versäumter Klagefrist, erfolgt der für den Schuldner vielleicht unangenehmste Fall. Denn nach zwei Wochen wird der Vollstreckungsbescheid zu einem vollstreckbaren Titel. Es wird dann der Vollstreckungsbescheid erlassen, und dann kommt der Gerichtsvollzieher und führt die Zwangsvollstreckung durch.

Das komplette, kostenlose Video ” Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners” finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Bildquelle: pixabay

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Höhere Qualität und mehr Sicherheit für Öltankanlagen

Zukünftig bundesweit einheitliche Regelung zur Wartung privater Öltankanlagen

Höhere Qualität und mehr Sicherheit für Öltankanlagen

Würzburg/Berlin, August 2017. Seit dem 01. August 2017 ist die bereits seit einigen Jahren diskutierte AwSV, die sogenannte “Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen”, in Kraft getreten. Mit der neuen gesetzlichen Regelung gelten für private Öltankbesitzer jetzt höhere Standards in Bezug auf Qualität und Sicherheit ihrer Anlage. So wird für Neuanlagen erstmals bundesweit eine Überprüfung durch einen ausgewiesenen Sachverständigen vorgeschrieben. Ältere Öltanks betrifft dies jedoch nicht – deren Besitzer sind weiterhin zur eigenverantwortlichen Präventionsarbeit angehalten. Das erstmals bundesweit geltende Regelwerk ersetzt die bisher gültige Verordnung vom 31. März 2010, sowie die jeweiligen Länderverordnungen und bietet damit nun zukünftig klare Rechtssicherheit für den Verbraucher.

Bisher hatten alle 16 Bundesländer jeweils eigene Anlagenverordnungen. Die “Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen” setzt nun ab August 2017 einen bundesweiten Standard und damit auf eine einheitliche Rechtssicherheit. Zu diesem Standard zählen eine einmalige Überprüfung für Neuanlagen bei Inbetriebnahme sowie neue technische Regeln für Bestandsanlagen. Bisher war für die Mehrheit der Öltankanlagen in Deutschland keinerlei Prüfung durch unabhängige Sachverständige vorgesehen. Zudem wird die Zuständigkeit der Handwerksbetriebe optimiert: Seit dem 1. August 2017 dürfen bundesweit nur noch zertifizierte Fachbetriebe Heizöltanks über 1.000 Liter betreuen.

“Dass es nun eine bundesweit einheitliche Verordnung für Öltankanlagen gibt, bedeutet einen großen Schritt zu mehr Sicherheit und Qualitätsbewusstsein”, bilanziert Dr. Wolfram Krause, Geschäftsführer des Bundesverbands Lagerbehälter e.V. Mit der neuen AwSV muss jede Heizöltankanlage vor Inbetriebnahme durch einen ausgewiesenen Fachhandwerker kontrolliert werden. Allerdings gilt dies vorerst nur für Neuanlagen. Wer einen älteren Öltank besitzt, ist auch weiterhin zur selbstständigen Kontrolle angehalten. Zum parallel in Kraft tretenden, aktualisierten Technischen Regelkatalog für Altanlagen (TRwS 791-2) gehören lediglich kleinere Maßnahmen, wie etwa das Nachrüsten von Tankinhaltsanzeigen und Antiheber-Ventilen, oder die Umstellung auf den Einstrangbetrieb. “Was bleibt ist die große Verantwortung bei Besitzern von Altanlagen, denn Verbraucher sind weiterhin selbst für den ordnungsgemäßen Zustand ihrer Tankanlage verantwortlich”, bekräftigt Dr. Krause vom Bundesverband Lagerbehälter. Das Risiko technischer Mängel ist naturgemäß gerade bei diesen Anlagen besonders hoch. So werden im gesamten Bundesgebiet mindestens vier Millionen Heizöl-Tankanlagen betrieben, die bereits älter als 20 Jahre sind. “Zuzüglich einer halben Million Tanks, welche sogar schon die 30 Jahre überschritten haben”, ergänzt Dr. Krause. “Viele dieser Anlagen sind noch nie von einem Sachverständigen überprüft worden. Entsprechend hoch ist natürlich die Gefahr, dass ein technischer Defekt unbemerkt bleibt.”

Der Bundesverband Lagerbehälter e.V. rät deshalb allen Besitzern älterer Öltanks zu einer freiwilligen Überprüfung der Öltankanlage durch einen zertifizierten Sachverständigen. Dabei kann der Anlagenbetreiber für nur 100 bis 150 Euro eine einmalige, freiwillige Überprüfung seiner Öltankanlage durch einen zertifizierten Sachverständigen durchführen lassen. Dadurch können eventuelle Mängel noch vor einem Schadensfall kostengünstig entdeckt und behoben werden. In diesem Zusammenhang findet der private Öltankbesitzer auf einem eigens konzipierten Verbraucherportal unter www.sicherer-öltank.de eine Liste mit über 200 ausgewiesenen Gutachtern – regional geordnet nach Postleitzahlgebiet. Somit erhält der Öltankbesitzer eine seriöse Beratung für einen eventuellen Tankaustausch und vermeidet versicherungstechnisch oft unklare Situationen bei Schadensfällen.

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.

Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

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