SAP Fachkräftemangel – Die Karrierechance mit Zukunft

Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung – ohne SAP geht es in der heutigen, modernen Welt des Big Business schlichtweg nicht mehr. Dieser Aspekt klärt sicherlich auch die nahezu stetig wachsende Zahl der SAP-Kunden – Tendenz auch weiterhin steigend. Fakt aber ist gleichwohl, dass es dem Mega-Konzern mittlerweile doch immer schwerer fällt, mit entsprechend kompetentem Fachpersonal aufzuwarten.Betrachtet man jedoch einmal die Gesamtsituation in Industrie und Wirtschaft, so sind IT-Profis gefragt wie nie, und die Gehälter für eine SAP Fachkraft können sich in diesem Zusammenhang ebenfalls sehen lassen. So stellt sich diesbezüglich freilich die Frage, ob von Seiten des Unternehmens gegebenenfalls versäumt wurde, rechtzeitig für Nachwuchs zu sorgen. Offenbar ist genau dies der Punkt, denn hätte SAP von Anfang an die passenden Experten ins Unternehmen geholt, stünden renommierte Wirtschafts- und Industriekonzerne heute nicht zum Teil ohne professionelle SAP-Unterstützung dar.Vom Computerprofi zur SAP Fachkraft Angesichts dieser Entwicklung wird also klar deutlich, wie wichtig es für erfolgsorientierte IT- und Computerprofis ist, sich rechtzeitig mit SAP zu befassen, um so die Grundlage für eine erfolg- und abwechslungsreiche und vor allem gut bezahlte Karriere zu legen. Je früher man bereits während der beruflichen Ausbildung oder im Rahmen von Praktika, in Nebenjobs oder in Weiterbildungsmaßnahmen damit beginnt, sich mit den Facetten von SAP Consulting vertraut zu machen, desto besser. Die Welt braucht – nicht nur zum gegenwärtigen Zeitpunkt, sondern auch in Zukunft wird dies, Expertenmeinungen zufolge, der Fall sein – dringend SAP-erfahrene Fachkräfte. Jede angehende SAP Fachkraft kann das bereits vorhandene Grundwissen aufstocken, um so die Weichen für einen erfolgreichen Werdegang zu stellen. Wohldurchdachte Weiterbildungs- und Trainingskonzepte mit Blick auf SAP werden im Unternehmen vermittelt, und zwar in den unterschiedlichsten Bereichen.Jede SAP Fachkraft ist willkommen – rechtzeitig die Weichen stellenDie Erfahrung zeigt, dass insbesondere in Zeiten von akutem Personalmangel Investitionen von absoluter Dringlichkeit sid. Umso mehr empfehlen sich hier entsprechende Aus- und Fortbildungsprogramme, die zwar auf den ersten Blick mit einem nicht gerade unerheblichen Kostenaufwand einhergehen, die sich aber – langfristig betrachtet – in jedem Fall als lohnenswert erweisen. Somit – und das kann man mit Fug und Recht behaupten – ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um aktiv zu werden und sich jetzt an einem der SAP Trainingsprogramme einzuschreiben und sich zur kompetenten SAP Fachkraft ausbilden zu lassen. Ganz gleich, ob es darum geht, SAP Berater bzw. Consultant zu werden, als Technologieberater zum Einsatz zu kommen oder in die Entwicklung zu gehen: SAP bietet mannigfaltige Chancen – jetzt und in Zukunft.

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Rund designed und bunt foliert

Aluminiumfelgen am Auto haben nicht nur eine tragende und stützende Rolle, sie gelten mehr und mehr auch als Designelement der Individualisierung, als sichtbarer Ausdruck des persönlichen Autogeschmacks. Erst durch sie werden Autoreifen zu einem stimmigen Gesamtbild, zum passenden Schuhwerk für den fahrbaren Untersatz, vereinen Technik und Design zum großen Auftritt auf der Straße.

Mehr als die Hälfte aller in Europa ausgelieferten Neufahrzeuge rollen mit Aluminiumfelgen, zumeist als optional erhältliches i-Tüpfelchen vom Herstellerband. Im Hintergrund arbeiten Heerscharen von Designern an ihrer visuellen, modischen Außenwirkung. Die Leichtmetallfelgen erinnern dabei beispielsweise an Blüten, Sonnenstrahlen oder dem Motorenbau entliehenen Turbinenmustern. Erstausrüsterqualität oder Zubehörhandel? Das könnte durchaus eine Glaubensfrage sein, garantiert aber eine Frage des Geldbeutels. Aufwändig produzierte, dreiteilige Alufelgen haben nun einmal ihren Preis.

Von der Rennstrecke auf die Straße
Gegenüber ihren stählernen Kollegen überzeugen Leichtmetallfelgen mit durchaus ernst zu nehmenden Vorzügen, u.a. sind im Durchschnitt um bis zu rund fünf Kilogramm leichter, können ihre Vorteile bei den Fahreigenschaften und beim Handling ausspielen, setzen jedoch auch einen erhöhten Pflegeaufwand voraus. Was die Mode unter Haute Couture anpreist, sind im Felgenbereich innovative Kunststoff-, Magnesium- oder Aluminiumbandräder.
Von der Rennstrecke auf die Straße. Die Erfolgsgeschichte der Alufelge ist eng mit dem Rennsport verbunden. Die Herstellung von Leichmetallrädern kennt grundsätzlich drei unterschiedliche Verharen: Fräsen, Gießen oder Schmieden. Allen gemein ist eine abschließende Behandlung mit Speziallackierungen oder Pulverbeschichtung.

Oxigin

Oxigin

Farbige Alu-Felgen der Firma Oxigin
Für alle Individualisten unter den Autofahrerb bietet die Firma Oxigin, ein Lieferant für individuelle Alufelgen, Alufelgen mit Farbiger Folie an, die sich ganz individuell an die Farbe des Autos anpassen lassen. Die Trend-Felgen 14 Oxrock, 15 VTwo und 18 Concave können ab sofort in Wunschfarbe geliefert werden. Dabei kann im Interne ein Folienkonfigurator verwendet werden, mit dem die Folien designet werden. Die Firma Oxigin fertigt die Felgen dann just-in-time ab Werk ab 195 Euro und liefert die Felgen direkt an den Endkunden, der sie nur noch montieren muss. Selbstverständlich sind die folienveredelten Alu-Felgen vom TÜV zugelassen (ABE inklusive).

Folienveredelte Alufelgen der Firma Oxigin

Folienveredelte Alufelgen der Firma Oxigin

Alufelgen selbst einfärben
Neuester und innovativer Clou sind spezielle Felgenfolien, die es auch einem einigermaßen versierten Hobbyschrauber ermöglicht, seine Vorstellungen eines individuellen Felgendesigns umzusetzen. Die Anbieter werben damit, dass ihre Sprühfolien langlebig, waschanlagenfest (Textil- und Normalwäsche) und rückstandsfrei wieder ablösbar sind. Außerdem sei das verwendete Material kratzfest und gegen Witterungseinflüsse wie Streusalz geschützt, die Rede ist dabei vom bekannten Lotusblüteneffekt. Für die Verschönerungskur Alufelgen sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Am Anfang steht zunächst die gründliche Reinigung auf dem Programm, der Handel bietet dazu eine große Anzahl von entsprechenden Pflegeprodukten an. Fachleute raten übrigens dazu, pro Felge eine Folien-Sprühdose bereitzustellen. Beim Abkleben ist höchste Sorgfalt und Präzision gefragt, bevor mit dem Aufsprühen der Felgen-Folie begonnen werden kann. Danach heißt es geduldig warten, die Trocknungszeit beträgt rund eine Stunde. Empfehlenswert sind zwei, besser noch drei Schichtaufträge, die jeweils rund zehn Minuten ablüften sollten. Der Nebeneffekt dieser Vorgehensweise: Die Folienschichten lassen sich problemloser und in nur einem Arbeitsschritt abziehen. Das Sprühverfahren ist damit eine interessante Alternative gegenüber der Lackierung oder der klassischen Felgenfolierung.

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PDF-Verarbeitung wird jetzt noch komfortabler

Fulda, 13.06.2012 – Am 6. Juni hat der Software-Entwickler SoftVision Development die neue Version 4.0 des Tools webPDF zum Umgang mit PDF-Dokumenten auf den Markt gebracht. Die serverbasierte Lösung kann nun noch mehr Dokumente konvertieren und unterstützt auch die neuen Formate PDF/A-2 und PDF/A-3. Damit wird die Verarbeitung von PDFs in Unternehmen noch komfortabler und effizienter.

Mit webPDF lassen sich PDF-Dokumente zentral erstellen und verarbeiten sowie exportieren und drucken. Die Version 4.0 bietet nun den neuen Webservice „Converter“, mit dem sich noch mehr Fremdformate in das PDF konvertieren lassen, ohne dass dabei die Originalanwendung zum Einsatz kommt. Auf Basis der „Outside In Technologie“ werden unterschiedlichste Formate von Datenbanken über Archive bis zu Spreadsheets unterstützt, und zwar auf Windows und Linux sowie als 32bit- oder 64bit-Anwendung.

Zu den neuen Features gehört außerdem der Webservice „Pdfa“, mit dem der neue ISO-Standard PDF/A-2 (ISO 19005-2:2011) und der kommende Standard PDF/A-3 unterstützt werden. Dabei ist auch die Rekonvertierung von Dokumenten möglich, falls das Originaldokument nicht PDF/A-konform gewandelt werden kann, so dass in nahezu allen Fällen eine PDF/A-Konformität erreicht wird.

Zudem ist es mit der neuen Version 4.0 von webPDF möglich, den Server für Portal und Webservices per SSL-Verschlüsselung zu schützen. Der User kann damit den Zugriff auf die Webservices nur authentifizierten Benutzern erlauben und die Nutzung zusätzlich protokollieren. Im kostenlosen Online-Portal unter https://portal.webpdf.net/webPDF/ lässt sich dieses Feature bereits testen. Eine weitere Neuerung ist die 64bit-Version des Servers unter Windows, welche die Speicherlimits der 32bit-Umgebungen umgeht und damit die Konvertierung von noch größeren PDFs erlaubt.

Des Weiteren haben die Entwickler von SoftVision Development das User Interface visuell überarbeitet und um weitere Selektionsmöglichkeiten in der Vorschau sowie die Option zum Ausblenden von Funktionen und Menüeinträgen ergänzt. Mit webPDF 4.0 können auch weiterhin alle PDF-Funktionen bequem vom Arbeitsplatz aus oder im mobilen Einsatz genutzt werden. So lässt sich die Produktivität im Umgang mit PDF-Dokumenten deutlich steigern, ohne dass dabei zusätzliche Kosten pro Client oder pro Dokument entstehen. Mit den Java-basierenden Webservices bietet webPDF außerdem die Möglichkeit, seine Funktionen in bestehende IT-Strukturen, Anwendungen, Portale oder Workflows zu integrieren. Dadurch können individuelle und optimal angepasste Lösungen für jedes Unternehmen geschaffen werden. Eine 30-Tage-Testversion lässt sich unter http://www.webpdf.net/download-web-pdf.html/ kostenlos herunterladen und installieren oder als virtuelle Maschine für VMware nutzen.

Über SoftVision Development:
Die SoftVision Development GmbH mit Sitz in Fulda/Hessen ist spezialisiert auf Softwareentwicklung, die Realisierung von Produkten und individuellen Lösungen. Mit einfach zu nutzenden Anwendungen für komplexe IT-Problemstellungen behauptet SoftVision Development sich seit 1996 erfolgreich am Markt.
Ein Schwerpunkt ist die Standardprodukt-Entwicklung im Notes-/Domino-Umfeld – zudem entwickelt SoftVision Development Java-basierte Server-Software. Als anerkannter Independent Software Vendor (ISV) bietet SoftVision Development – neben den Standardprodukten NotesToPaper, n2pdf und webPDF – auch innovative Individuallösungen. Neben der Softwareentwicklung umfasst das Portfolio des IT-Spezialisten auch Anwenderlösungen für Content Management Systeme (CMS) und E-Commerce.
Weltweit betreut SoftVision Development über 700 Kunden in den Bereichen Softwareentwicklung, E-Commerce und CMS. SoftVision-Produkte werden bereits von über 130.000 Anwendern in 27 Ländern der Erde eingesetzt.

Kontakt:
SoftVision Development GmbH
Kurfürstenstraße 15
36037 Fulda
Tel. +49 661 25100-0
Fax. +49 661 25100-25
E-Mail: info@softvision.de
Internet: www.softvision.de

Pressekontakt:
Lena Wambach
WORDFINDER LTD. & CO. KG
Lornsenstraße 128-130
22869 Schenefeld
Tel. +49 40 840 55 92-24
Fax. +49 40 840 55 92-29
E-Mail: lw@wordfinderpr.com
Internet: www.wordfinderpr.com

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AMIC® kooperiert mit ebills & more

Kiel, 23. Mai 2012. Mit der Partnerschaft zwischen der SoftwareCompany AMIC® GmbH und ebills & more GmbH kooperieren zwei Kieler Unternehmen im Bereich des elektronischen Datentransfers. Die Zusammenarbeit soll via „ebilling“ den Belegfluss und Informationsaustausch der Lieferanten und ihrer Kunden leichter gestalten sowie die Entwicklungen in diesem Bereich weiter vorantreiben.

So verspricht der elektronische Transfer auf Klick detaillierte Übersichten und Erklärungen zu Rechnungen/Gutschriften zu Abzügen und Qualitätsinformationen. Der Leistungs-, Daten- und Rechnungsaustausch zwischen Firmen soll durch die Lösung kosteneffizienter, ökologischer und einfacher abgewickelt werden.

Mit dem rechtskonformen eBilling-Verfahren und der Möglichkeit jederzeit abrufbarer Archive wird der 10 jährigen Aufbewahrungspflicht genüge getan, es wird Raum gewonnen und Zeit gespart durch den Wegfall von Packstraßen, und die Umwelt kann weiter geschont werden. Der elektronische Datenaustausch ermöglicht selbst die direkte Weiterleitung zu Steuerfachabteilungen.

„Die Grundidee“, so Prokurist Bernhard Thormann von AMIC, „war, die Informationen unserer Kunden so weit zu strukturieren, dass sie wiederum transparent und nachvollziehbar für ihre Kunden nutzbar werden.“

Über AMIC

Die SoftwareCompany AMIC® GmbH entwickelt, implementiert und vertreibt seit 25 Jahren kaufmännische Software, die in der Abwicklung der Warenwirtschaft, Fertigungssteuerung und Finanzbuchhaltung von mittelständischen und größeren Handelsunternehmen aller Branchen eingesetzt wird. Das Leistungsangebot von AMIC® umfasst alle Fragestellungen und Lösungen, die sich um eine EDV – Entscheidung im kaufmännischen Bereich mittelständischer und größerer Unternehmen ergeben. Mit Installationsgrößen von einem bis ungefähr 200 Arbeitsplätzen im LAN und 700 im WAN deckt das Unternehmen weite Bereiche des Mittelstands ab. Basierend auf betriebswirtschaftlichen Standardprozessen ist die Software A.eins zur Abwicklung der Warenwirtschaft, Fertigungssteuerung und Finanzbuchhaltung optimal auf die Bedürfnisse mittelständischer Betriebe abgestimmt.

Weitere Informationen unter: www.amic.de


Kontakt für den Leser:

Dr. Wilhelm Langbehn

SoftwareCompany AMIC GmbH

Schwedendamm 16

24143 Kiel

Tel.: +49 (0) 431 9902-0

E-Mail: info@amic.de

Internet: www.amic.de

 

Kontakt für die Presse:

Ann Pohns

Wordfinder PR

Lornsenstraße 128-130

22869 Schenefeld

Tel. +49 (0) 40 840 55 92-12

Fax +49 (0) 40 840 55 92-29

E-Mail: ap@wordfinderpr.com

Internet: www.wordfinderpr.com

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Content Management Systeme

Vielseitige CMS-Lösungen: Mit dem richtigen Autoren-Tool zum lebendigen Webauftritt

Mit dem Siegeszug des Internets und seinen zahlreichen Möglichkeiten der einfachen Informationsbeschaffung hat sich auch das Kundenverhalten nachhaltig verändert: Statt sich von vornherein auf das Produkt- oder Dienstleistungsportfolio eines Anbieters festzulegen, nutzen viele Kunden heute das Netz, um Angebote und Preise intensiv zu vergleichen und sind in ihrer Kaufentscheidung kritischer denn je. Für Unternehmen und Konzerne, die sich am Markt behaupten wollen, ist ein professioneller Webauftritt deshalb ein wichtiger Schlüssel – er muss übersichtlich und ansprechend gestaltet sein und den Nutzer mit wenigen Klicks überzeugen. Nicht weniger wichtig ist ein lebendiges Intranet, das die eigenen Mitarbeiter informiert, ihnen wichtige Arbeitsmittel bereitstellt und sie zum produktiven Austausch anregt. Um Mitarbeiter wie Kunden auf dem neusten Stand zu halten, müssen Website und Intranet regelmäßig mit neuen Inhalten gefüllt werden. Dazu greifen die meisten Branchenakteure auf einfach zu bedienende Content Management Systeme (kurz: CMS) zurück. Bei der Auswahl des richtigen Tools gilt es allerdings einiges zu beachten.

Möchte ein Konzern seine Unternehmenswebsite oder das firmeninterne Intranet neu gestalten, ist es ratsam, zunächst Struktur und Aufbau des Webauftritts festzulegen und im Detail zu entscheiden, welche Funktionalitäten die Website erhalten soll. Ein CMS-Tool, das hier zu viel vorgibt, hat den entscheidenden Nachteil, möglicherweise den Design- und Funktionsansprüchen des Unternehmens nicht gerecht zu werden. Sinnvoller ist es, auf Lösungen zu setzen, die möglicherweise einmalig ein wenig mehr Programmieraufwand erfordern, dafür aber passgenau auf den Kundenbedarf reagieren – und zudem zukunftssicher sind, weil sie sich jederzeit erweitern und anpassen lassen.

Die Devise „Flexibilität ist wichtiger als Einfachheit“ gilt allerdings nur für Programmierer. Dagegen muss ein Content Management System für die späteren Autoren, die Website oder den Intranetauftritt mit Inhalten füllen, in erster Linie einfach zu benutzen sein. Das wohl wichtigste Auswahlkriterium für eine geeignete CMS-Lösung ist deshalb noch immer seine Usability.

 

CMS im Einsatz: Intuitive Bedienbarkeit für Gelegenheitsautoren

Insbesondere in dienstleistungsorientierten Branchen liegt es auf der Hand, dass es sich bei den Mitarbeitern, die sich um das regelmäßige Einpflegen von Inhalten auf der Unternehmenswebsite oder aber im hausinternen Intranet kümmern, in der Regel nicht um ausgebildete IT-Fachleute handelt. Sie sind zumeist Abteilungen wie dem Marketing oder der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zugeordnet.

Da die eigentlichen Nutzer von CMS-Lösungen also nicht ausschließlich für die Redaktion von Webinhalten zuständig sind, sondern einen Großteil ihrer Arbeitszeit für andere Tätigkeiten aufwenden, ist es wichtig, dass das ihnen zur Verfügung gestellte Tool zur Inter- oder Intranetpflege keine allzu großen Einstiegshürden aufweist. Konkret bedeutet das: Ein Mitarbeiter, der als Gelegenheitsautor nur alle zwei Wochen einmal mit der entsprechenden Software arbeitet, darf sich nicht jedes Mal aufs Neue in die Funktionsweise des Programmes einarbeiten müssen. Ist die Bedienung nicht spontan verstehbar oder erfordert Hintergrundwissen über die internen Strukturen des CMS, so tendieren Autoren aus Angst vor Fehlern dazu, das CMS zu meiden. Die intuitive Bedienbarkeit ist letztlich also der Garant dafür, dass eine Seite durch wechselnde Inhalte belebt und deshalb gern angeklickt wird.

 

„What you see is what you get“: Ansprechendes Design auf einen Blick

Um auch technikfernen Redakteuren ein einfaches Arbeiten zu ermöglichen, werben viele CMS am Markt damit, eine „What you see is what you get“-Lösung zu sein: Auch Anwender ohne Programmier- und Web-Design-Kenntnisse sollen in der Lage sein, bereits bei der Dateneingabe zu erkennen, wie die fertige Website anschließend aussieht. Bei genauerer Betrachtung lässt sich allerdings sagen, dass die wenigsten Systeme tatsächlich halten, was sie versprechen. Für das Einpflegen von Textinhalten öffnen sich gesonderte Dialoge und komplexe Masken, die letztlich eben erst nach der Eingabe erkennen lassen, wie sich der Text auf der Seite verteilt. Um mit wenig Aufwand ästhetische Websiteinhalte zu gestalten, ist es weitaus sinnvoller, ein Tool zu nutzen, das schon während der Eingabe zeigt, wann eine Textzeile umbricht oder wie ein Text um ein Bild herum fließt.

Im Vergleich der gängigen CMS-Lösungen geht das WYSIWYG-Gebot derzeit bei der Software OpenWGA am weitesten. Die Open-Source-Lösung der Ratinger Innovation Gate GmbH legt ein ähnliches Prinzip zugrunde wie das Präsentationsprogramm PowerPoint: Die Redakteure fügen Texte und Bilder direkt in die über ihren Webbrowser aufgerufene Seite ein und sehen bereits bei der Eingabe, wie sich der Inhalt über die Seite verteilt. Teaserboxen oder Bildergalerien können mit wenigen Klicks umbenannt oder per Drag&Drop neu platziert werden.

Auch für die Leser der eingestellten Beiträge ist die Bedienbarkeit des CMS ein wesentlicher Faktor. Besonders wichtig ist dabei eine intelligente Suchfunktion, die dafür sorgt, dass einmal auf der Plattform eingestellte Texte dank der richtigen Verschlagwortung jederzeit ganz einfach wieder aufgerufen werden können.

 

Single-Sign-On: Intelligente Lösung für komplexe Konzernstrukturen

Neben der Bedienbarkeit steht insbesondere für große Unternehmen, die über eine komplexe Unternehmensinfrastruktur aus verschiedenen Konzernteilen und Beteiligungen verfügen, beim Betrieb des Intranets noch ein anderer Punkt im Zentrum: das Login für den Zugang zu internen Inhalten. Damit ausschließlich Mitarbeiter – und nicht etwa externe Personen – auf die online zur Verfügung gestellten Inhalte zugreifen können, ist eine Anmeldung mittels ID und Passwort in der Regel sehr sinnvoll.

Schwierig wird es allerdings, wenn sich ein Großunternehmen aus verschiedenen Konzernteilen zusammensetzt, die alle über ein eigenes Intranet verfügen. Soll hier zwischen den einzelnen Sites eine Verknüpfung hergestellt werden und Mitarbeiter aus anderen Konzernteilen auch auf ein fremdes System zugreifen können, ist es lästig, wenn dazu eine erneute Passworteingabe notwendig wird. Abhilfe schafft eine Singe-Sign-On-Lösung, die nach einmaliger Authentifizierung die Nutzung verschiedener Konzern-Intranets ermöglicht. Selbst eine Nutzung des internen Netzes ganz ohne Login allein über Anmeldung am Arbeitsplatzrechner ist prinzipiell möglich, wenn die Lösung im Vorwege entsprechend konfiguriert wurde.

 

Solide Basis: Java garantiert gute Skalierbarkeit

Bei der Auswahl des richtigen CMS spielt natürlich immer auch die Software-Plattform eine Rolle, auf der das eingesetzte Tool basiert. Während rund 80 Prozent aller Lösungen am Markt auf PHP basieren, bietet es sich oft eher an, ein Tool auszuwählen, das auf der Grundlage von Java arbeitet. Die Plattform hat zwar den Ruf, komplex zu sein, ist jedoch als Basistechnologie anerkannter Weise besonders robust und skalierbar. Gerade in Branchen, in denen es saisonbedingt schlagartig zu erheblich höheren Besucherzahlen einer Website kommen kann, ist die Skalierbarkeit der CMS-Lösung ein wesentlicher Punkt, denn so kann im Bedarfsfall dank Java die Serverarchitektur flexibel an einen steigenden Bedarf angepasst werden.

Für technikferne Branchen eignen sich besonders Tools wie OpenWGA, die zwar auf einer stabilen Java-Basis gebaut sind, bei denen allerdings keiner der Anwender – vom Web-Design-Entwickler über den Admin bis hin zu den Autoren – tatsächlich mit Java in Berührung kommt. Die Software-Plattform bleibt als unsichtbare Basis im Hintergrund, ohne die Komplexität zu erhöhen und die Usability zu beeinflussen. Damit bietet sich eine Lösung für den Betrieb von Inter- oder Intranetplattformen, die bei stabiler Performance flexibel bespielt werden können.

Enge Zusammenarbeit garantiert Online-Erfolg

Beim Aufbau einer neuen Web- oder Intranetsite rentiert sich eine enge Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Dienstleister schon bei der Implementierung: Durch die Entscheidung für die so genannte agile Softwareentwicklung, bei der die Implementierung zeitgleich mit der Feinkonzeption der Plattform vorgenommen wird, lässt sich viel Zeit einsparen und erstes Feedback aus der Praxis kann sogleich zur Optimierung der Seite genutzt werden.

Soll die neu gestaltete Plattform langfristig erfolgreich sein, darf das Projekt jedoch auch nach einer gelungenen CMS-Implementierung nicht aus den Augen verloren werden. Idealerweise sollte sich ein Unternehmen deshalb dafür entscheiden, einen langfristigen Servicevertrag mit ihrem Technologie-Dienstleister einzugehen. So kann sichergestellt werden, dass die gestaltete Seite genau am Bedarf ihrer Nutzer ausgerichtet ist. Ein sich mit der Zeit verändernder Bedarf kann dann durch die Entwicklung zusätzlicher Module gedeckt werden. Auf diese Weise entsteht eine lebendige Plattform, die einem Unternehmen den entscheidenden Vorsprung im engen Marktumfeld verschaffen kann.

Weitere Informationen:        www.innovationgate.com

www.openwga.com

 

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Verbrauchsmaterialen bestimmen die Druckkosten

Der Anschaffungspreis für Laserdrucker und Tintenstrahl-Drucker ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Der Anschaffungspreis sagt allerdings nicht viel über die Druckkosten pro Seite aus. Diese hängen sehr stark von den Kosten für das Verbrauchsmaterial aus: Druckerpatronen und Toner für Tintenstrahldrucker und Laserdrucker können sehr teuer sein.
Viele Hersteller machen inzwischen Ihren Gewinn nicht mehr über den Verkauf des Druckers, sondern erst später über die Druckerpatronen und Toner. Deshalb geben auch fast alle Hersteller in ihren Anleitungen an, dass nur Verbrauchsmaterial vom Originalhersteller verwendet werden darf, da sonst die Garantie erlischt.
Aber viele Online-Shops bieten hier auch Alternativen: Druckerpatronen und Toner werden nicht nur von den Druckerherstellern angeboten, sondern auch von anderen Herstellern. Die Qualität dieser Toner kann sich durchaus mit der Qualität der Originalherstellern messen, im Einzelfall halten die Toner und Druckerpatronen sogar länger, als die des Originalherstellers.
Bei den Tonern muss man zwischen neuen und recycelten Tonern unterscheiden. Viele Firmen haben sich darauf spezialisiert alte Toner wiederaufzubereiten und dann als „Rebuild“ Toner zu verkaufen. Beim Einsatz solcher Toner wir sowohl der Geldbeutel als auch die Umwelt geschont.

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Geschäftsideen 2012: Was kommt, was bleibt

Görlitz, 30. Dezember 2011 (jk) – Neues Jahr, neues Unternehmerglück: Auch 2012 werden sich wieder rund 900.000 Menschen in Deutschland selbständig machen, davon rund ein Drittel im Vollerwerb. Und wieder werden Blogs und Foren durchforstet, Startup-Magazine verschlungen und Messebekanntschaften ausgehorcht werden, um der einen, alles entscheidenden Gründerfrage auf den Zahn zu fühlen: Was ist die ultimative Geschäftsidee 2012? Ein Blick in die Welt der Konzerne hilft bei der Beantwortung wenig weiter: Natürlich, Technologien und Produkte werden immer besser – aber den größeren Erfolg bringen sie deshalb trotzdem nicht. Vielmehr waren die groß angekündigten Innovationen von 2011 meist nicht mehr als Varianten des Alten – man erinnere sich zum Beispiel an das sehr nette, aber wenig revolutionäre IPhone 4. Und spätestens hier ahnt selbst der Hightech-Gründer: Die Marktlücken gibt es weniger bei den Produkten selbst – es sei denn, man macht sich in der IT-Branche selbständig und programmiert Apps – sondern vielmehr in ihrer Präsentation und Nutzung. Das erkannten schon in diesem Jahr zahlreiche Startups, und auch 2012 werden die Kapazitäten für gewisse Trends bei neuen Geschäftsideen nicht ausgeschöpft sein, während die echten Innovationen sich eher verhalten andeuten. Hier ein Überblick:

Ich-Identität statt Uniform

Das Internet macht es wieder einmal vor: Wer einmal bei zalando.de einmal nach Winterstiefeln gesurft hat, findet seine nähere Auswahl ab sofort auf nahezu jeder weiteren Website in Form von Werbebannern wieder – ein Individualisierungskonzept, das dem Onlinehandel in 2011 übrigens ein Jahreswachstum bescherte, das selbst die Großen aufhorchen ließ. Ähnlich funktionieren Portale wie Stylefruits.de, wo Modefans zu ihren Lieblingsstücken immer auch gleich Outfitvorschläge ihrer Mituser angezeigt bekommen – eine Idee übrigens, die nun von H&M übernommen wurde. Aber auch im Kleinen funktioniert das PPP (Prinzip der Produktpersonalisierung): Vom selbstkreierten Parfüm über den eigens gemischten Müslimix gewinnt der Appell an die eigene Kreativität immer mehr Kunden – selbst Fastfoodgigant McDonalds setzt mit eigens zusammenstellbaren Kaffeevariationen neuerdings auf Selbstverwirklichungs-Marketing.

Flexibilität & Mobilität

Wieder macht es das WWW vor: Keine Branche hat in 2011 weltweit ein größeres Wachstum verzeichnet als das mobile Internet. Und Kleingründer können für 2012 daraus lernen: Nämlich, dass Kunden am liebsten dort konsumieren, wo ihnen die größtmögliche Freiheit gewährt wird. Mobilität sollte also nicht bedeuten, den Millionsten Online-Shop ohne Alleinstellungsmerkmal zu eröffnen, sondern seine Verkaufspolitik nach Kriterien wie Transparenz und Flexibilität auszurichten. Denn es ist mehr als fraglich, ob Amazon & Co. ohne die Option “Kundenrezensionen” je einen vergleichbaren Erfolg erzielt hätten. Schließlich leben auch Unternehmens-Accounts auf Social Media von diesem Trend zu offenem Austausch: Wer den Diskurs mit seinen Kunden wagt, zeigt, dass er nichts zu verbergen hat. Das zweite Gesicht von Mobilität bedeutet: Örtlich und zeitlich flexibel sein, denn die Kunden sind es auch. Das kann in Form von virtuellen Präsenzen im Netz oder durch lange Öffnungszeiten und Extraservices gewährleistet werden. Und was bedeutet das für Kleingründer? Neben vielen Fanpages auf Facebook vor allem Geschäftsideen wie Zutaten-Lieferservices im Food-Bereich (z.B. kommtessen.de). Auch nett: Beim amerikanischen Wal-Mart können die Kunden jetzt wieder Produkte zurücklegen lassen. Eine Anzahlung von 10 bis 20 Prozent des Gesamtpreises plus 5 Dollar Gebühr genügen. Diese Finanzierungsvariante hat derart eingeschlagen, dass andere Anbieter wie Target oder Toys”R”Us nachgezogen haben.

Eine Zusammenstellung der nachweislich erfolgreichsten Geschäftsideen sowie weitere Startup-Trends finden Sie im kostenlosen Gratisreport unter www.businessplan-experte.de!

Quelle PR-Gateway.de

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Autogas gegen hohe Benzin- und Dieselpreise

Tanken war nach Berechnungen des ADAC im Jahresdurchschnitt noch nie so teuer wie im zu Ende gehenden Jahr. Konstant und deutlich günstiger ist Autogas (LPG).

Mit spürbaren Preisrückgängen ist nach Expertenmeinungen bei Diesel und Benzin auch in naher Zukunft nicht zu rechnen. “Der Rohölpreis ist hoch”, stellt Wolfgang Krüger, Chefeinkäufer der Westfalen AG, dazu fest. Sinkende Preise erwartet er wegen der guten Konjunktur in den USA und großen Schwellenländern wie China und Brasilien sowie wegen der anhaltenden politischen Unsicherheiten in der arabischen Welt so bald nicht.

Den Autofahrern empfiehlt sich deshalb der Umstieg auf Autogas, so die Westfalen AG. Im Tankstellennetz des Kraftstoffanbieters aus Münster kostete Autogas 2011 im Durchschnitt 75,6 Cent je Liter gegenüber 152,8 Cent für Super. Der Preisvorteil von Autogas beträgt also etwas mehr als die Hälfte. Rund einen Cent höher liegt nach Angabe des unabhängigen Internetportals gas-tankstellen.de tagesaktuell der bundesweite Autogas-Durchschnittspreis. Berechnungen der Westfalen AG haben zudem ergeben, dass Autogas selbst gegenüber Diesel vorteilhaft abschneidet. Basis des Wirtschaftlichkeitsvergleiches waren Fahrzeugflotten von Unternehmen bei Nutzung einer Autogas-Betriebstankstelle.

Autogas ist darüber hinaus die Antriebsenergie, durch die schon heute in Deutschland am meisten C02 sowie Luftschadstoffe eingespart werden. Grund ist die mit etwa 500 000 autogasbetriebenen Pkw vergleichsweise hohe Verbreitung.

Quelle: pr-Gateway.de

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Sicher und entspannt in die Winterferien

Weihnachtszeit ist für viele Berliner und Brandenburger Familien auch Winterurlaubszeit. Volle Autobahnen, Staus, schlechte Sicht, glatte Fahrbahnen, die Fahrt ins Skigebiet stellt jedoch selbst geübte Fahrer vor besondere Herausforderungen. Damit die winterliche Auszeit trotzdem entspannt gelingt, hat das ADAC Fahrsicherheitszentrum in Linthe 12 nützliche Praxisfahrtipps zusammengestellt:

TIPP 1: Auf Winterreifenpflicht achten
In den meisten skandinavischen Staaten sind Winterreifen verpflichtend vorgeschrieben, auch in Österreich gilt – ähnlich wie in Deutschland – eine “situative Winterreifenpflicht”, wenn die Wetterverhältnisse es verlangen. Daher noch einmal die Winterreifen vor Fahrantritt checken – vier Millimeter Profiltiefe sollten die Reifen mindestens besitzen.

TIPP 2: Reifendruck prüfen
Vor Fahrantritt unbedingt noch einmal den Reifendruck prüfen. Bei einem Winter-Check in der Werkstatt werden zusätzlich auch Batterie, Frostschutzmittel oder Scheibenwasser geprüft. Gerade im Winter wichtige Sicherheitsfaktoren für ungetrübtes Fahrvergnügen.

TIPP 3: Schneeketten nicht vergessen
Wer sich in höhere Gebirgslagen vorwagt, sollte unbedingt Schneeketten an Bord haben, um bei plötzlichem Schnee-Einbruch nicht unfreiwillig liegen zu bleiben. In vielen Skigebieten in den Alpen sind bei extremen Wetterverhältnissen Schneeketten auch Pflicht! Unbedingt vorher noch einmal üben, wie die Schneeketten richtig angelegt werden, da die meisten Fahrer keine Routine darin haben.

TIPP 4: Sicherheitsausstattung checken
Noch einmal genau überprüfen, ob die Sicherheitssaustattung wirklich komplett ist: Warnwesten, vollständiger Verbandskasten, Abschleppseil/-stange, Wagenheber, Starthilfekabel, Taschenlampe, Wolldecke, Türenteiser, Eiskratzer oder Handfeger.

TIPP 5: Gepäck richtig verstauen
Unbedingt darauf achten, das Gepäck so unterzubringen, dass es sich bei Notbremsungen nicht lösen und durch den Fahrzeuginnenraum fliegen kann. Schwere Gepäcksstücke möglichst in der Fahrzeugmitte und weit unten verstauen, damit die Fahrzeugstabilität nicht beeinträchtigt wird. Dachgepäckträger nicht zu schwer beladen, um bei Seitenwind oder schnellen Lenkmanövern Spurtreue zu erhalten. Auf das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs achten.

TIPP 6: Mit Gefühl anfahren
Auf Schnee und Eis vorsichtig anfahren, damit die Antriebsräder nicht durchdrehen und das Fahrzeug beim Anfahren ausbricht. Auch wenn viele Ratgeber bei durchdrehenden Rädern das Anfahren im zweiten Gang raten, empfiehlt sich: Besser vorsichtig mit dem Druckpunkt arbeiten und im ersten Gang anfahren, da der Verschleiß an der Kupplung beim Anfahren im zweiten Gang ganz erheblich ist.

TIPP 7: Aufmerksam fahren und großen Sicherheitsabstand halten
Gerade bei winterlichen Fahrbedingungen ist besondere Aufmerksamkeit und ein wesentlich höherer Sicherheitsabstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen geboten, da der Bremsweg erheblich länger ist.

TIPP 8: Abrupte Lenkmanöver vermeiden
Bei Schnee und Glätte abrupte Lenkmanöver vermeiden, da das Fahrzeug leicht ausbrechen kann. Unbedingt langsamer, vorausschauend und den Witterungsbedingungen angepasst fahren: Bei Temperaturen um Null Grad kann sich eine nasse Fahrbahn schnell in eine glatte Eisfläche verwandeln.

TIPP 9: Auch tagsüber Licht anschalten
Verkehrsteilnehmer mit eingeschaltetem Licht werden besonders im Winter einfach besser gesehen. Daher auch bei Tagesfahrten immer Licht einschalten. Vor Fahrantritt unbedingt noch einmal das Licht überprüfen, beispielsweise bei einem Winter-Check.

TIPP 10: Rechtzeitig losfahren
Gerade wegen der erhöhten Staugefahr rund um die Feiertage frühzeitig die Fahrt antreten und Zeitpuffer einbauen. Zur Entspannung im Fahrzeug trägt im Falle von Staus nicht nur ausreichend Verpflegung und Getränke bei, sondern auch Spiele oder Audio-CDs für die Kinder.

TIPP 11: Regelmäßige Pausen einlegen
Wer längere Strecken beispielsweise in die Alpen, ins Riesengebirge oder nach Schweden plant, sollte mindestens alle vier Stunden eine längere Pause (15-20 Minuten) einlegen. Beim Fahrantritt ausgeruht sein, da schlechtes Wetter vom Fahrer eine höhere Konzentration verlangt.

TIPP 12: Wintertraining absolvieren
Gerade wer sich unsicher bei Eis und Schnee oder beim Anlegen von Schneeketten fühlt, kann bei einem speziellen Wintertraining wichtige Fahrmanöver unter kontrollierten Bedingungen üben, beispielsweise im ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg. Auch als Weihnachtsgeschenk für regelmäßige Skifahrer sinnvoll.

Informationen zu den Fahrtrainings gibt es unter 033844 – 750 750 oder online unter www.fahrsicherheit.de/linthe.

Über uns
Das ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg wurde am 30.10.02 eröffnet. Mit 25 Hektar Fläche, 6 Kilometern Streckenlänge, 14 Fahrmodulen, hydraulischen Dynamikplatten und Off-Road-Gelände ist sie die größte und modernste Anlage ihrer Art in Europa. Über das ganze Jahr werden Sicherheitstrainings für Pkw-, Motorrad-, Lkw-, Bus- wie Off-Road-Fahrer angeboten. Das Zentrum befindet sich in Linthe, ca. 35 Minuten südlich von Berlin an der A9. Partner sind MICHELIN und TÜV Rheinland.

ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg GmbH
Johanna Günther
Am Kalkberg 6
14822 Linthe
+49 (33844) 750 730

http://www.fahrsicherheit.de/linthe
J.Guenther@fahrsicherheit.de

Pressekontakt:
ADD PR | Jorzik & Ruisinger GbR
Oliver Jorzik
Gartenstraße 3
10115 Berlin
o.jorzik@add-pr.de
+49.(0)30.20 21 53 33
http://www.add-pr.de

Quelle: pr-gateway.de

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