Die weltweit erste kompakte, SF6-freie, einpolig bedienungsfähige, metallverkleidete 24 kV-Schaltanlage

11.07.2019 – 19:08

VIZIMAX Inc.

Longueuil, Kanada, und Tettnang, Deutschland (ots/PRNewswire)

VIZIMAX und TAVRIDA ELECTRIC bringen die weltweit erste kompakte, SF6-freie, einpolig betriebene, metallverkleidete 24 kV-Schaltanlage mit fortschrittlicher synchroner und transientfreier Schaltanlage auf den Markt.

VIZIMAX freut sich, seine Zusammenarbeit mit TAVRIDA ELECTRIC, einem weltweit führenden Anbieter von Mittelspannungsvakuumleistungsschaltern, Schaltanlagen und Distributionsautomatisierungslösungen bekannt zu geben. Die Kooperation kombiniert hochzuverlässige und wartungsfreie Vakuum-Leistungsschalter und Schaltanlagen von TAVRIDA ELECTRIC mit den kontrollierten Schaltgeräten von VIZIMAX. Diese Kombination erreicht nahezu Null-Einschaltströme und reduziert Spannungseinbrüche beim Einschalten von Leistungstransformatoren, während zerstörerische Transienten beim Schalten von MV-Kondensatoren, harmonischen Filtern und Reaktoren eliminiert werden.

Die unabhängige, polbetriebene, metallverkleidete 24 kV-Schaltanlage bietet den weltweiten Kunden von VIZIMAX und TAVRIDA ELECTRIC eine schlüsselfertige Lösung zur CAPEX-Beschränkung, Transientenminderung und Anlagenerhaltung für Energieversorger, erneuerbare Energien, Bergbau, Stahlerzeugung, Eisenbahnwesen und elektrointensive Industrien.

“Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit TAVRIDA ELECTRIC eine lang ersehnte Lösung zur Verbesserung der Netzanschlüsse und zur Maximierung der Nutzung bestehender Strominfrastrukturen anbieten zu können”, sagte Jean-Guy Lacombe, President und CEO von VIZIMAX. Heutzutage nutzen Energieversorger, Generatoren und mit erneuerbaren Energien arbeitende IPPs/OEMS größere Wind- und Solarkraftwerke. Dies führt zu ständig steigenden Leistungstransformatorkapazitäten, die eine Einschaltstrom- und Spannungsabfallminderung erfordern. “Beide Teams haben sich in den letzten Monaten viel ausgetauscht. Wir haben uns nun zusammengefunden, um eine bahnbrechende Lösung und ein einzigartiges Wertversprechen zu liefern”, fügte Lacombe hinzu.

“Die Zusammenarbeit bringt eine innovative Lösung, die von vielen unserer Kunden auf der ganzen Welt gewünscht wird”, sagte Johannes Okon, Geschäftsführer von TAVRIDA ELECTRIC West Europe. Moderne Blindleistungskompensatoren und Leistungsfaktorkorrekturen sind sehr gefragt und erzeugen einen enormen Bedarf an zuverlässigeren Schaltgeräten und reaktiver Lasterhaltung. “Unsere Lösung eliminiert das Schalten von Transienten, unterstützt die Erhaltung der Anlage und ermöglicht gleichzeitig das schnelle Umschalten von Kondensatorbänken und harmonischen Filtern”, fügte Okon hinzu.

Über VIZIMAX – www.vizimax.com

VIZIMAX ist ein kanadischer Hersteller von Steuerungs- und Automatisierungslösungen für HV- und MV-Strom und bietet bewährte Steuerungen und Analysewerkzeuge für Stromnetze, Stromgeneratoren und die Schwerindustrie. Seine gesteuerten Schaltgeräte ermöglichen eine Schaltstrombegrenzung und transientfreies Schalten.

Über TAVRIDA ELEKTRO – www.tavrida.com

TAVRIDA ELECTRIC konzentriert sich auf Vakuum-Leistungsschalter, innovative Schaltanlagen, Freileitungsautomatisierung und Retrofit-Lösungen bis zu 38 kV. Seit 1990 gehört das Unternehmen dank seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit, seiner innovativen Technologien für Indoor-/Outdoor-Projekte und seiner OEM-Partnerschaftsprogramme zu den drei führenden Unternehmen im Bereich der Mittelspannungsschaltanlagen.

TAVRIDA Kontakt:
Alex Kazakov
+372 511 8189
ka@tavrida.ch 
VIZIMAX Kontakt:
Nicolas Lacombe
+1-450-679-0003
nmlacombe@vizimax.com 

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QNB-Gruppe: Finanzergebnis für die sechs Monate zum 30. Juni 2019

11.07.2019 – 18:55

QNB Group

Doha, Katar (ots/PRNewswire)

QNB, eine der führenden Banken im Nahen Osten, Afrika und Südostasien (MEASEA), gab ihre Ergebnisse für die sechs Monate bis zum 30. Juni 2019 bekannt.

In den sechs Monaten zum 30. Juni 2019 erreichte der Nettogewinn 7,4 Mrd. QAR (2,0 Mrd. USD), was einem Anstieg von 4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Bilanzsumme erreichte 887 Mrd. QAR (244 Mrd. USD), was einem Anstieg von 5 % gegenüber dem 30. Juni 2018 entspricht und den höchsten Wert darstellt, den der Konzern je erreicht hat.

Die Darlehen und Vorschüsse stiegen um 5 % auf 634 Mrd. QAR (174 Mrd. USD), was zum Anstieg der Bilanzsumme beitrug. Die Zunahme im Darlehensbereich wurde hauptsächlich durch Kundeneinlagen finanziert, die bis zum 30. Juni 2019 ebenfalls um 5 % auf 646 Mrd. QAR (177 Mrd. USD) anstiegen. Starke Finanzierungsquellen halfen der QNB-Gruppe, die Darlehensquote zum 30. Juni 2019 bei 98,3 % zu halten, wodurch sie sich gut innerhalb des regulatorischen Grenzwerts befand.

Das Verhältnis notierter Kredite zu Bruttokrediten betrug zum 30. Juni 2019 1,9 %, was auf das niedrigste Niveau unter den Finanzinstituten in der MEA-Region hindeutet und die hohe Qualität des Kreditbuchs der Gruppe und sein effektives Management des Kreditrisikos widerspiegelt. Die konservative Unternehmenspolitik des Konzerns führte dazu, dass die Deckungsquote zum 30. Juni 2019 bei 106 % blieb.

Die Capital Adequacy Ratio (CAR) der QNB-Gruppe lag zum 30. Juni 2019 mit 18,4 % über den regulatorischen Mindestanforderungen der Zentralbank von Katar und des Komitees von Basel.

Im ersten Halbjahr 2019 schloss die QNB erfolgreich die Syndizierung ihrer dreijährigen vorrangigen langfristigen Kreditfazilität in Höhe von 2,0 Mrd. EUR ab sowie erreichte den erfolgreichen Abschluss einer Anleiheemission in Höhe von 1,0 Mrd. USD und einer Emission von Formosa-Anleihen in Höhe von 850 Mio. USD im Rahmen des “Euro Medium Term Note”-(EMTN)-Programms auf den internationalen Kapitalmärkten.

Alle oben genannten Deals stießen weltweit auf großes Interesse bei wichtigen globalen Investoren, was das Vertrauen der Investoren in die Finanzkraft der QNB-Gruppe und ihre Position als größtes Finanzinstitut im Nahen Osten und in Afrika widerspiegelt. Es zeigt auch ihr Vertrauen in die Strategie der QNB-Gruppe für die kommenden Jahre.

Die QNB setzte ihre herausragenden Leistungen fort und stand für die Region Naher Osten und Afrika (MEA) an der Spitze der Liste der Top 1000 Weltbanken des Banker-Magazins.

Die QNB-Gruppe betreut einen Kundenstamm von 24 Millionen Menschen, die von 30.000 Mitarbeitern von mehr als 1.100 Standorten aus und durch 4.400 Geldautomaten unterstützt werden.

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/945228/QNB.jpg

Pressekontakt:

Yousef Fakhroo
Tel.: +974-4497-5706

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IFA Innovations Media Briefing: Weitere Produkt-Highlights bei der exklusiven Vorschau auf die IFA

11.07.2019 – 18:17

Messe Berlin GmbH

Berlin (ots)

Smarte Küchengeräte, Pflegeroboter und 5G im Fokus

Auch der zweite Tag des IFA Innovations Media Briefing (IMB) startete mit einer eindrucksvollen Innovationsvielfalt: Von smarten Küchengeräten über Pflegerobotern bis zu neuen TV-Technologien erhielten die 300 anwesenden Medienvertreter einen exklusiven Einblick in neue Produktideen, die bereits in diesem Jahr bei vielen Konsumenten unter dem Weihnachtsbaum liegen können.

IFA Executive Director Jens Heithecker stellte zur Begrüßung das Publikumsprogramm der IFA 2019 vor und betonte: “Wir wollen für IFA-Besucher neueste Produkte und Technologien der weltweit führenden Marken erlebbar machen”.

Weitere Informationen zum Publikumsprogramm stehen auf der IFA-Webseite www.ifa-berlin.com

Zum Abschluss des Tages diskutierten Branchenexperten im Trendpanel über die Potenziale von 5G. Wann macht es Sinn, ein 5G-Gerät zu kaufen? Welche Auswirkungen hat 5G auf Smart Home, Fernsehen und Verkehr? Welche Anwendungen macht 5G möglich? Derzeit sind noch viele Fragen zu klären. Eins ist sicher: Die Entwicklung von 5G gehört derzeit zu den spannendsten Themen der digitalen Branche.

Das IFA Innovations Media Briefing (IMB) in Berlin (10. + 11. Juli) nutzten mehr als dreißig Hersteller zur Vorbereitung der IFA-Vorberichterstattung: AEG, Beurer, Bosch, Fakir, Gorenje, Groupe SEB, Haier Europe, Hisense, Homematic, Jura, JVC, Kärcher, Kenwood, LG, Medisana, Metz, Microsoft, Miele, Nuki, Panasonic, Philips, Realtale, Safera, Samsung, Shift, Siemens, signify, Smart Living, Sony, TP Link, TP Vision, Unipos und WMF.

IFA Innovations Media Briefing – Highlights des zweiten Tages

Andreas Gelsheimer, Product Line Manager, AEG Homecare “Zwei neue Akku-Handstaubsauger kommen von AEG: Der QX 8 mit sechsmal stärkerer Saugleistung gegenüber dem Vorgängermodell und großer Flexibilität. Mit dem QX 9 trifft Style auf Power. Das Gerät vereint modernes, einzigartiges Design mit starker Saugleistung. Zudem konnte die Lautstärke um die Hälfte im Vergleich zur Vorgängergeneration verringert werden.” Zudem bringt AEG zur IFA die 3D-Scan-Technologie für Wäschetrockner. Sensoren bauen ein 3D-Messfeld auf, das bis zu 5 cm tief in Wäschestücken die Restfeuchtigkeit misst und so ein besseres Trockenergebnis erzielen.”

Astrid Duhamel, Head of Communication & Digital DACH, Groupe SEB

“Bei der Marke Krups kommt mit dem Cook4me+ Grameez der erste Multikocher mit App-Steuerung und digitaler Waage, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Mit Rowenta bringen wir die Saugroboter Explorer 40, 60 & 80 Serien mit verschiedenen Funktionen (u.a. Wischfunktion) für alle Kundenbedürfnisse auf den Markt. Und bei Tefal kommt der OptiGrill Elite Kontaktgrill mit individueller Grillboost-Funktion und zwölf Grillprogrammen. Der OptiGrill misst beispielsweise die Anzahl an Fleischstücken und deren Dicke für optimale Grillergebnisse.”

Daniel Wild, Director Marketing & Communications, Haier

“Wir bringen Neuheiten unserer drei Marken Haier, Hoover und Candy: Bei Candy u.a. die Geräteserie RapidO – Waschmaschinen mit neun Kurzprogrammen und App für smarte Bedienung. Bei Hoover der H-Keepheat 700, der erste Backofen, der fertiggekochte Lebensmittel vakuumiert und bei 63 Grad konserviert. Eine weitere Neuheit ist der Trockner AXI mit Silent Drum für eine Stoßgeräusch-Reduktion um bis zu 10db. Bei Haier präsentieren wir die XL Slim Size Line mit 15 Kühlschränken aller Ausführungen sowie das Haier Laundry Center, eine einzigartige 3-in-1-Lösung.”

Julian Lietzau, Marketing Director Hisense/Gorenje

“Hisense und Gorenje treten unter dem Motto “stronger together” auf. Nach der Übernahme von Gorenje durch Hisense gibt es viele Möglichkeiten und Synergien, die beide Marken stärken, wobei beide Marken eine klare Markenidentität beibehalten werden. Hisense wird dabei die technikorientierte Marke sein und Gorenje die lifestyleorientierte Marke. Neu bei Hisense sind OLED-TVs im Premiumsegment und die Pure Flat Serie, eine neue Kühlschrankserie mit flacher Oberfläche, integrierten Griffen und zahlreichen Kühl- und Gefrier-Features. Gorenje bringt Dampf-Technologie bereits in der Einstiegsklasse der neuen Waschmaschinen.”

Tobias Wahl, Head of Product Management & Marketing Retail Indoor Products, Kärcher

“Wir wollen die Bodenreinigung perfekt bedienen. Neu bei Kärcher ist der SC 3 Upright Easy Fix Premium, ein Dampfreiniger mit integriertem Entkalker. Er eignet sich zur Reinigung aller Bodenarten – inklusive Teppich – und ist nach nur 30 Sekunden betriebsbereit. Die Dampfreinigung tötet 99,99 Prozent der auf dem Boden befindlichen Bakterien. Zudem ist der Hartbodenreiniger FC 5 auch als kabelloses Akku-Gerät erhältlich.”

Andreas Urbach, Head of Product Marketing HE, LG

“LG bringt zwei absolute Stars der Display-Technik zur IFA: den rollbaren OLED-Fernseher OLED 65 R9 und das erste OLED-Modell mit 8k-Auflösung, das mit seinem gigantischen Diagonalmaß 88 Zoll echte Heimkino-Erlebnisse vermittelt. In enger Zusammenarbeit mit Bang & Olufsen entstand ein Design-Highlight der TV-Welt: das Fernsehgerät Beovison Harmony, das seine klangstarken Lautsprecher hinter einer schönen Front mit einer Rippenstruktur aus Holz versteckt. Spannend sind auch Details der technischen Ausstattung: Demnächst unterstützen die LG-Fernseher auch Airplay 2 und Apple Homekit.”

Ulrich Schulze Althoff, Vice President Business Development, meditemi / Chief Digital Officer, Medisana

“Mit der Weltpremiere unseres Medisana Home Care Robot kommen wir zur IFA 2019. Der Roboter beinhaltet Künstliche Intelligenz, Sicherheit, Gesundheitsvorsorge, Kommunikation und Entertainment. Beim ersten Einsatz folgt er dem Nutzer und kartographiert die Wohnung und navigiert anschließend automatisch. Die Funktionen umfassen beispielsweise Videokommunikation, Erinnerungsfunktion, Sprachassistent, Messung von Blutsauerstoff, Blutdruck und Puls mit entsprechender App-Unterstützung. Alles ist sehr leicht bedienbar und der Funktionsumfang wird zukünftig noch erweitert.”

Dr. Norbert Kotzbauer, Geschäftsführer, Metz

“Metz untermauert seinen Anspruch auf Qualität seiner Produkte mit einer scherzhaften Definition: Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt und nicht die Ware. Metz ist heute Teil von Skyworth, einem Global Player im TV-Business. Im Rahmen dieser Konstellation etabliert das Unternehmen ein auf globale Präsenz abzielendes Zweimarken-Modell.”

Walter Michel, Miji Executive Director

“Miji möchte mobiles Kochen erlebbar machen. Unsere Hauptmärkte sind China und Deutschland. Die portablen Miji Induktionskocher sind in der Funktionalität und Leistung identisch mit hochwertigen Einbaugeräten.”

Marlies Gebetsberger, Market Leader, Philips Personal Health

“Wir bringen zur IFA 2019 personalisierte Lösungen für ein gesundes Leben, u.a. mit Dentist to go in der Philips Sonicare App und der neuen Sonicare ExpertClean Range, die smarte Schallzahnbürsten enthält. Dazu kommen personalisierte App-Inhalte wie Schwangerschaft+ und Baby+. Außerdem die neue SpeedPro Max Plus Range, u.a. mit dem SpeedPro Max Aqua, der Akkusauger, Handstaubsauger und Wischmopp in einem Gerät kombiniert. Zudem bringen wir mit dem neuen BT 9000 Prestige mit integriertem und biegsamem Metallkamm einen smarten Bartschneider. Der Airfryer XXL erhält eine intelligente Sensorik.”

Matthias Wietstock, Marketing Direktor Philips TV & Audio

“Aufwachen mit dem Fernseher – die bewährte Funktion Ambilight der Philips-Fernseher macht es möglich: Auf dem Bildschirm geht die Sonne auf, Ambilight taucht das Zimmer in passendes Umgebungslicht, eine sanfte Melodie weckt den Schläfer aus den Träumen. Wer mag, ruft anschließend gleich den Kalender auf den Schirm – für einen ersten Blick auf die Agenda des jungen Tages. Eine gute Nachricht für Heim-Cineasten: Dolby Vision, die Technik für extrem hohe Bildkontraste, ist jetzt schon von der Philips Modellreihe 6000 an zu haben. Neues gibt es auch bei den Philips Produkten für den guten Ton: Beim True Wireless In-Ear-Headphones SHB2515 gehören leere Akkus nun der Vergangenheit an. Die Aufbewahrungsbox dient als Powerbank und kann die kleinen Kopfhörer bis zu 22x laden. Bei einer Spielzeit von fünf Stunden pro Ladung ergibt sich die großzügige Gesamtspieldauer von rund 110 Stunden.”

Mikko Reinikainen, CEO, Safera

“Wir bringen mit dem Safera Sense den ersten komplett smarten Kochsensor. Dieser sorgt für Sicherheit durch Feuerprävention, beobachtet die Luftqualität und kann zudem gleichzeitig auch beim Kochen helfen.”

Roland Hagenbucher, Geschäftsführer, Siemens Hausgeräte

“Wir bringen zur IFA 2019 weitere Lösungen im Rahmen unserer Vision vom Seamless Life. Das erste Produkthighlight ist das Active Light Kochfeld, ein Induktionskochfeld mit intelligenter Technologie. Es steht für Innovation, Technologie und Design. Ebenfalls neu ist die Waschmaschine iQ 800 mit verbesserter Technologie und verbesserter Nachhaltigkeit, beispielsweise neuer i-Dos Waschmittel-Dosierung und sensoFresh Programm. Dazu passend der iQ 800 Wäschetrockner, der dank intelligentDry der komfortabelste Wäschetrockner am Markt sein wird.”

Markus Kohlstock, Senior PR and Marketing Manager DACH, TP Link

“WLAN brauchen wir heute fast wie die Luft zum Atmen. Denn kaum ein Produkt im Bereich Consumer Electronics kann heute auf eine permanente WLAN-Verbindung verzichten. Die Set-Top-Box bekommt kein Signal, der Sprachassistenz bleibt stumm und das Tablet ist ohne Internet unbrauchbar. Dass immer mehr Geräte in das Heim-Netzwerk eingebunden werden müssen, hat zur Folge, dass traditionelle Router an ihre Grenzen kommen. Abhilfe schaffen neue Technologien wie Mesh-WLAN und Wi-Fi 6, die höhere Kapazitäten, größere Geschwindigkeiten und grundsätzlich mehr Stabilität bieten. TP Link präsentiert zur IFA eine Fülle neuer Produktfamilien, die alle Vorteile der neuen Techniken ausreizen und das smarte Zuhause unkompliziert Wirklichkeit werden lassen.”

Weitere Infos zu den Sprechern, weiteren Ausstellern und der Veranstaltung finden Sie unter: https://b2b.ifa-berlin.com/de/Presse/Innovations-Media-Briefing/

Pressekontakt:

IFA
Nicole von der Ropp
IFA Global Communication
nicole.vonderropp@messe-berlin.de

Messe Berlin GmbH
Emanuel Höger
Senior Vice President
Corporate Communication
Messe Berlin Group

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Vorstand und Aufsichtsrat der Axel Springer SE empfehlen Annahme des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots von KKR

11.07.2019 – 17:39

Axel Springer SE

Berlin (ots)

   - Gemeinsame begründete Stellungnahme von Vorstand und 
     Aufsichtsrat veröffentlicht
   - Fairer Angebotspreis mit attraktiver Prämie für Aktionäre
   - Vorstand und Aufsichtsrat begrüßen das Engagement von KKR zur 
     Unterstützung der langfristigen Strategie der Axel Springer SE 

Gemäß deutschem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) haben Vorstand und Aufsichtsrat der Axel Springer SE heute ihre gemeinsame begründete Stellungnahme zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Traviata II S.à r.l. für sämtliche ausstehenden Aktien der Axel Springer SE abgegeben. Traviata II S.à r.l. ist eine Holdinggesellschaft im Besitz von Fonds, die von dem Investor KKR beraten werden. Nach sorgfältiger und eingehender Prüfung der am 5. Juli 2019 veröffentlichten Angebotsunterlage empfehlen beide Gremien den Aktionären der Axel Springer SE, das Angebot anzunehmen.

Auf Grundlage einer Gesamtbewertung, die die Beurteilungen (Fairness Opinions) der jeweiligen Finanzberater berücksichtigt, sind Vorstand und Aufsichtsrat zu dem Schluss gekommen, dass der Angebotspreis von EUR 63,00 je Axel-Springer-Aktie aus finanzieller Sicht fair ist und eine attraktive Prämie von 39,7 Prozent gegenüber dem letzten unbeeinflussten Börsenschlusskurs von EUR 45,10 vom 29. Mai 2019 darstellt. Am darauffolgenden Tag hatte die Axel Springer SE Gespräche mit KKR über eine mögliche strategische Beteiligung bestätigt. Vorstand und Aufsichtsrat haben zudem eine sorgfältige Überprüfung der Pläne von KKR zum künftigen Geschäft der Axel Springer SE vorgenommen, wie in der Angebotsunterlage dargelegt. Beide Gremien begrüßen, dass KKR beabsichtigt, die langfristige Strategie der Axel Springer SE zu unterstützen. Friede Springer, stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats, und Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, waren nicht an der Beschlussfassung beteiligt. Abhängig von dem Erfolg des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots werden sie beziehungsweise die von ihnen kontrollierten Beteiligungsgesellschaften ihr Vorgehen im Hinblick auf die Axel Springer SE zukünftig in einem Konsortium mit KKR koordinieren.

“In den kommenden Jahren werden wir erheblich in Mitarbeiter, Produkte, Marken und Technologie investieren. Mit KKR als finanziellem und strategischem Partner werden wir in der Lage sein, diese Pläne mit langfristigem Fokus auf Wachstum und Profitabilität voranzutreiben”, sagte Julian Deutz, Finanzvorstand der Axel Springer SE.

Ralph Büchi, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Axel Springer SE, sagte: “Nach sorgfältiger und gründlicher Überprüfung empfehlen sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat den Aktionären, das Angebot anzunehmen. Es ermöglicht ihnen, eine überaus attraktive Prämie von 39,7 Prozent auf den unbeeinflussten Aktienkurs zu realisieren. Aktionäre, die das Angebot annehmen, können einen erheblichen Anteil des angestrebten langfristigen Werts sofort und im Voraus realisieren.”

Gemäß Paragraf 27 WpÜG wurde die gemeinsame begründete Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat auf der Unternehmenswebsite der Axel Springer SE unter go.axelspringer.com/kkr_en veröffentlicht (unverbindliche englische Übersetzung, die verbindliche deutsche Version ist unter go.axelspringer.com/kkr verfügbar).

Gedruckte Exemplare der gemeinsamen begründeten Stellungnahme sind zudem kostenfrei erhältlich bei Axel Springer SE, Investor Relations, Axel-Springer-Straße 65, 10969 Berlin, ir@axelspringer.de. Die Mitteilung, dass die Stellungnahme veröffentlicht wurde und kostenfrei erhältlich ist, ist heute auch im Bundesanzeiger erfolgt.

Die Annahmefrist für das Angebot hat mit der Veröffentlichung der Angebotsunterlage am 5. Juli 2019 begonnen und wird am 2. August 2019, um 24 Uhr (MESZ) enden. Der Erfolg des Angebots setzt eine Mindestannahmequote von 20 Prozent des Aktienkapitals der Axel Springer SE sowie den Erhalt weiterer üblicher Vollzugsbedingungen voraus, darunter Kartellfreigaben, außenwirtschaftliche Genehmigungen und Medienkonzentrationsfreigaben.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass allein die begründete Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat maßgeblich ist. Die Informationen in dieser Pressemitteilung stellen keine Erläuterungen oder Ergänzungen zu den Aussagen in der Stellungnahme dar.

Über Axel Springer

Axel Springer ist ein Medien- und Technologieunternehmen und in mehr als 40 Ländern aktiv. Mit den Informationsangeboten ihrer vielfältigen Medienmarken (u. a. BILD, WELT, BUSINESS INSIDER, POLITICO Europe) und Rubrikenportalen (StepStone Gruppe und AVIV Group) hilft die Axel Springer SE Menschen, freie Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Der Wandel vom traditionellen Printmedienhaus zu Europas führendem Digitalverlag ist heute erfolgreich abgeschlossen. Das nächste Ziel ist gesteckt: Durch beschleunigtes Wachstum will Axel Springer Weltmarktführer im digitalen Journalismus und bei den digitalen Rubriken werden. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt mehr als 16.300 Mitarbeiter weltweit. Im Geschäftsjahr 2018 erwirtschaftete Axel Springer 71 Prozent der Erlöse und 84 Prozent des Gewinns (ber. EBITDA) mit digitalen Aktivitäten.

Pressekontakt:

Axel Springer SE
Edda Fels
+49 30 2591 77600
edda.fels@axelspringer.com

Original-Content von: Axel Springer SE, übermittelt durch news aktuell

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Oxygen Forensics verbessert sein forensisches Allzweck-Tool zur digitalen Beweissicherung

Oxygen Forensics, ein weltweit tätiger Anbieter digitaler forensischer Ermittlungs-Software für Strafverfolgungsbehörden und Unternehmen, gibt heute die Veröffentlichung von Oxygen Forensic Detective 11.4 bekannt. Das Update beinhaltet Verbesserungen an den „Detective“-Dienst-Programmen Cloud Extractor, KeyScout und JetEngine, einschließlich der Möglichkeit, Webbrowser-Daten von Windows-PCs zu extrahieren und zu analysieren. Außerdem können nun Daten und Dumps von Parrot-Drohnen ausgelesen und untersucht werden.

Mit Oxygen Forensic KeyScout können nun vollständige Webbrowser-Daten von Windows-PCs extrahiert werden. Beim Start auf dem zu untersuchenden Rechner erfasst KeyScout den vollständigen Browserverlauf sowie gespeicherte Lesezeichen, automatisch ausgefüllte Daten und Cookies. Die gesammelten Daten können in Oxygen Forensic JetEngine importiert und dort analysiert werden. Diese innovative Funktion ermöglicht es Ermittlern, nicht nur auf mobile, sondern auch auf forensisch wertvolle Internet-Artefakte zuzugreifen, die auf einem Rechner gespeichert sein könnten.

„Oxygen Forensics arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen seiner Software-Lösungen, um Kunden weltweit bei ihren Ermittlungen zu unterstützen“, sagt Lee Reiber, COO von Oxygen Forensics. „Das aktuelle Update erweitert Oxygen Forensic Detective um Funktionen, die in der digitalen Forensik von großer Bedeutung sind. Unsere Kunden können jetzt den vollständigen Browserverlauf und viele weitere Informationen extrahieren, die bei der Verwendung der Windows-Varianten von Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge erstellt wurden.“

Zugriff auf verschlüsselte iCloud- und Wickr Me-Daten

Oxygen Forensic Detective bietet in Version 11.4 für sein „Cloud Extractor“-Dienstprogramm ab sofort die Möglichkeit, Konto-Informationen, vertrauenswürdige Geräte, Anmeldungen, Kennwörter, Token sowie andere Daten aus dem iCloud-Schlüsselbund abzurufen. Außerdem können nun Konto-Informationen, Kontakte, Chats und Anrufe des Krypto-Messengers Wickr Me über ein Kennwort oder ein Token ausgelesen werden. Wickr Me ist ein kostenloser, sicherer Instant-Messanger für iOS (und Android), mit dem Benutzer Ende-zu-Ende-verschlüsselte (E2EE) Nachrichten, Fotos, Videos und Dateianhänge verschicken und verschlüsselte Video-Anrufe durchführen können.

Mit der Aktualisierung kann das „Oxygen Forensic JetEngine“-Dienstprogramm ferner Parrot-Drohnen-Flugprotokolle sowie physische Parrot-Dumps auslesen und analysieren. Oxygen Forensics setzt damit seine Bestrebung fort, Ermittlungsbehörden weltweit dabei zu unterstützen, gegen illegale Aktivitäten unbemannter Luftfahrzeuge (UAVs) vorzugehen.

Kurzportrait des Unternehmens

Gegründet im Jahre 2000 ist Oxygen Forensics einer der weltweit führenden Hersteller forensischer Ermittlungs-Tools für mobile Endgeräte. Das in Alexandria, Virginia, ansässige Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Universallösungen spezialisiert, die ein breites Spektrum an Mobilgeräten mit verschiedenen Betriebssystemen wie unter anderem Android, iOS, BlackBerry, Windows Phone und Symbian umfasst. Ermittlungs- und Regierungsbehörden, Groß- und Privatunternehmen, aber auch Privatpersonen auf der ganzen Welt vertrauen auf die Produkte von Oxygen Forensics, wenn es sich um die Wiederherstellung und Analyse von Daten auf mobilen Endgeräten handelt.

Zu den Kunden von Oxygen Forensics zählen verschiedene europäische und US-Bundes- und Landesbehörden wie der Internal Revenue Service (IRS) der Vereinigten Staaten, die U.S. Army, das FBI, die Verteidigungs-, Justiz- und Verkehrsministerien der Vereinigten Staaten, der United States Postal Service, die Europäische Kommission, Interpol, der Londoner Metropolitan Police Service, die Police Nationale und die Gendarmerie Nationale in Frankreich sowie große Unternehmen wie PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young und viele weitere. Die Produkte von Oxygen Forensics sind auch bei forensischen Schulungen, Ausstellungen und Konferenzen gefragt und gehören zu den besten im Bereich der Datenermittlung.

Kontakt
Oxygen Forensics, Inc.
Galina Rabotenko
North Pitt Street 901
VA 22314 Alexandria, Virginia
+1 877 969-9436
oxygen@prolog-pr.com
http://www.oxygen-forensic.com

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Ökosystem rund um den Kunden: So geht Nähe in der digitalen Welt

lexoffice launcht neues integriertes Feature zur Angebotserstellung

Ökosystem rund um den Kunden: So geht Nähe in der digitalen Welt

Freiburg, 11. Juli. 2019 – Viele Freelancer, Kleinunternehmer und Betriebe kennen das Phänomen: Ein Kunde hat Interesse an einer Dienstleistung, nach persönlicher Beratung wird mit viel Akribie ein Angebot passgenau entworfen, kalkuliert und per E-Mail versendet. Und dann: Funkstille. Kunden melden sich nicht zurück, das Angebot wird nicht angenommen, der Auftrag versandet. Doch die Zukunft für individuelle Angebotserstellung kann in Zeiten der Digitalisierung anders aussehen: mit einem Ökosystem rund um den Kunden. Mit einem neuen Feature unterstützt lexoffice Unternehmer jetzt dabei, ihren Service am Kunden digital weiter auszubauen.

Die Digitalisierung verändert die Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Viele Verbraucher wollen selbstbestimmt jederzeit buchen und bezahlen können, sind es im Alltag gewohnt, aus zentralen Systemen heraus Aufträge zu erteilen und automatisch und transparent alle Schritte verfolgen zu können. Gleichzeitig wissen viele Kleinunternehmer und Freiberufler, dass der persönliche Kontakt zum Kunden häufig darüber entscheidet, ob sie den Auftrag gewinnen oder nicht. Insofern stellt sich die Frage: An welcher Stelle lässt sich auch in diesem geschäftlichen Umfeld die Kundenkommunikation digital vereinfachen und wo ist der persönliche Austausch unerlässlich? Die Lösung besteht darin, lästige administrative Prozesse zu digitalisieren, während persönliche, hochqualitative Kontakte zusätzlich unterstützt werden.

Die Vision: Ein Ökosystem rund um die Kundenbeziehung

Ein zentrales Kundencenter rund um die individuelle Angebotserstellung für Kunden, das ist die Antwort von lexoffice auf die veränderten Kundenwünsche, denen Kleinunternehmer begegnen. Und ein erster Schritt in Richtung der Vision, Unternehmern ein Ökosystem rund um ihre Kunden zu ermöglichen. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die vielen Kleinunternehmer in Deutschland bestmöglich in die digitale Welt zu begleiten. Dabei wollen wir mit unseren Softwarelösungen Menschen verbinden“, sagt Isabel Blank, als Geschäftsführerin für die Weiterentwicklung von lexoffice verantwortlich. „Gerade im Kontakt mit dem Kunden möchten wir es jedem Unternehmer einfach machen, auf dessen Wünsche unkompliziert und doch individuell einzugehen. So können Kleinunternehmer auch in einer digitalen Welt erfolgreich sein.“

Auftragsgewinnung: Neue Möglichkeit dank digitalem Kundencenter

Wo früher Telefonate oder E-Mailaustausch zu Verzögerungen oder Brüchen in der Auftragsgewinnung führten, können Unternehmer heute ihr Angebot per Link zum Kundencenter an den Kunden versenden. Dieser loggt sich ein, kann das Angebot einsehen, über optionale oder alternative Positionen selbst entscheiden und dann die Auswahl per Klick annehmen. Angebote werden so schneller angenommen, die Umsetzung kann zügiger starten und das Geld geht früher ein – und das alles ohne Medienbruch.

Weitere digitale Services in Planung

Der digitale Angebotsprozess aus dem Kundencenter ist ein nächster Schritt in eine kundenzentrierte, digital vernetzte Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Zukünftig will lexoffice weitere Prozesse rund um die Kundenbeziehung digital vereinfachen. So sollen auch Rechnungen und Mahnungen direkt aus dem Center heraus verwaltet und abgewickelt werden können; ebenso ist eine inBill-Payment-Lösung angedacht. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung von der Angebotserstellung bis hin zur Annahme und Bezahlung durch den Kunden zentral und mit wenigen Klicks abzudecken.

Bildquelle: Copyright Haufe Group

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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79111 Freiburg
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0761 898 99 3184
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Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
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Kommen bald Mental-Trainer in die Fabrik? / CeramTec-Chef Dr. Hadi Saleh will moderne Arbeitsatmosphäre schaffen

Kommen bald Mental-Trainer in die Fabrik? / CeramTec-Chef Dr. Hadi Saleh will moderne Arbeitsatmosphäre schaffen

Stuttgart/Plochingen (ots)

Mitarbeiter in Unternehmen brauchen in der künftigen Arbeitswelt viel mehr Beachtung und Wertschätzung als traditionell üblich. Davon ist Dr. Hadi Saleh überzeugt. “Führungskräfte sollten mehr auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen”, sagt er im aktuellen Podcast-Interview mit der Managementberatung Porsche Consulting. Aus seinem früheren Beruf als Klinikarzt, der auch im Rettungsdienst arbeitete, bringt Saleh viel Empathie mit. Da er umgesattelt hat und heute Unternehmer ist, profitieren von seinem Feinsinn nun die Angestellten der CeramTec Gruppe mit Stammsitz in der Kleinstadt Plochingen (Baden-Württemberg). Beim Hersteller von Hochleistungskeramik ist Saleh Vorsitzender der Geschäftsführung. Er denkt über Mental-Trainer für seine Belegschaft nach – wie im Leistungssport. Und er hält einen Personalverantwortlichen mit psychologischer Ausbildung für noch wichtiger als einen Digital-Experten als Top-Führungskraft.

Der Podcast ist abrufbar: www.porsche-consulting.de

Pressekontakt:

Heiner von der Laden
Leiter Kommunikation und Marketing
Porsche Consulting GmbH
74321 Bietigheim-Bissingen

Telefon: +49 (0) 711 911 1 21 21
Mobil: +49 (0) 170 911 4110
E-Mail: heiner.von.der.laden@porsche.de
Website: www.porsche-consulting.com

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Waterlands VivaNeo und die führende britische In-Vitro-Fertilisations-Gruppe The Fertility Partnership bündeln ihre Kräfte

11.07.2019 – 17:02

Waterland

Hamburg/Frankfurt/Stockholm/Oxford (ots)

VivaNeo, eine Gruppe von Kinderwunschzentren im Portfolio von Waterland Private Equity (“Waterland”), und The Fertility Partnership, eine Unternehmensbeteiligung des Investors Impilo, bündeln ihre Kräfte. Waterland hatte im Jahr 2011 das Kinderwunschzentrum Wiesbaden erworben – der Startpunkt für den Aufbau von VivaNeo. Bis heute hat sich VivaNeo mit 15 Standorten in Deutschland, Dänemark, Österreich und den Niederlanden zu einer europaweit führenden Gruppe von Kinderwunschzentren entwickelt. Aktuell erwirtschaftet VivaNeo einen jährlichen Umsatz von rund 50 Millionen Euro. Im Zuge der Transaktion wird Waterland seine VivaNeo-Anteile an The Fertility Partnership veräußern. Über weitere finanzielle Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

VivaNeo beschäftigt rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seinem europaweiten Klinik-Netzwerk. Geleitet wird die Gruppe von einem Team von Fachexperten mit kaufmännischem und medizinischem Hintergrund sowie von erfahrenen Ärzten und renommierten Embryologen. Jährlich nehmen rund 25.000 Patienten das breite Dienstleistungs-Portfolio der Gruppe in Anspruch. Die Services von VivaNeo beruhen auf Labordiagnostik, dem Einsatz neuester Technologien und der persönlichen Beratung zu allen Facetten der Reproduktionsmedizin. Ein systematischer Wissensaustausch zwischen den einzelnen Kliniken schafft die Grundlage für das breite Dienstleistungsangebot und dessen kontinuierliche Weiterentwicklung.

Mit dem Erwerb des Kinderwunschzentrums Wiesbaden im Jahr 2011 und dessen Umfirmierung zu VivaNeo startete Waterland von dieser Plattform aus sein Buy-&-Build-Programm. Noch 2011 expandierte VivaNeo mit dem Zukauf einer Niederlassung nach Berlin. 2012 kamen weitere deutsche Niederlassungen sowie eine Samenbank und ein Zentrum für Labordiagnostik hinzu. Mit der Integration des “Medisch Centrum Kinderwens” in den Niederlanden gelang ebenfalls 2012 der erste Internationalisierungsschritt. Es folgten Akquisitionen in Dänemark und Österreich in den Jahren 2015 und 2017. Sie prägen das aktuelle Profil von VivaNeo: 15 Standorte in Deutschland, den Niederlanden, Dänemark und Österreich. Im gesamten Beteiligungszeitraum von Waterland hat VivaNeo insgesamt 12 Akquisitionen erfolgreich abgeschlossen, seinen Marktanteil damit massiv erhöht und seine regionale Präsenz gezielt ausgebaut.

“Seit dem Start unserer Buy-&-Build-Strategie bei VivaNeo im Jahr 2011 haben wir zahlreiche Zukäufe bei VivaNeo begleitet. Durch deren erfolgreiche Integration entstand eine multinationale Gruppe von Kinderwunschzentren im mitteleuropäischen Markt. Während der Beteiligung von Waterland konnte VivaNeo wichtige Meilensteine bei der Entwicklung der Reproduktionsmedizin erreichen und die Standards in der Patientenversorgung im Bereich Kinderwunschbehandlung und Künstliche Befruchtung entscheidend verbessern,” sagt Dr. Carsten Rahlfs, Managing Partner bei Waterland Private Equity. “Wir freuen uns über den Zusammenschluss von VivaNeo und The Fertility Partnership. Damit entsteht eine führende europäische Gruppe. Die neue Gruppe möchte noch mehr in Services und medizinische Behandlungsqualität investieren. Insgesamt wird die Gruppe 19 IVF-Kliniken in sechs europäischen Ländern unterhalten.”

“Durch eine gezielte Wachstumsstrategie ist es uns gelungen, die regionale Präsenz von VivaNeo deutlich auszubauen und die Expansion der Gruppe fokussiert und erfolgreich voranzutreiben. Wir danken Waterland für seine partnerschaftliche Unterstützung während des gesamten Investitionszeitraums. Gemeinsam mit The Fertility Group und Impilo freuen wir uns nun darauf, in die nächste Wachstumsphase zu starten,” sagt Sebastian Ahrens, CEO von VivaNeo.

“The Fertility Partnership ist in Großbritannien und Polen bereits marktführend in den Bereichen IVF sowie Ultraschall-Untersuchungen. Dank der starken mitteleuropäischen Präsenz von VivaNeo sind wir nun die Nummer Eins unter den IVF-Anbietern in Nordeuropa. Zusammen wollen wir nun eine gesamteuropäische Gruppe aufbauen, um Expertise, Erfahrung und vorhandenes Wissen im IVF-Bereich gemeinsam zu nutzen,” ergänzt Andrew Came, CEO von The Fertility Partnership.

Die unabhängige Investment-Gesellschaft Waterland Private Equity verfügt über umfassende Erfahrung im Gesundheitssektor. Teil des Waterland-Portfolios in Deutschland sind beispielsweise ATOS, eine Gruppe somatischer Akutkliniken mit Spezialisierung auf orthopädische Spitzenmedizin, sowie der Pflegedienstleister Schönes Leben Gruppe, eine Serviceplattform für ambulante, stationäre und offene Altenpflege sowie mobile Dienstleistungen, betreutes Wohnen und Freizeitangebote. Seit 2011 ist Waterland durch den Aufbau von MEDIAN, dem derzeitigen Marktführer im Bereich Rehabilitationsmedizin, in diesem Sektor in Deutschland aktiv.

Berater von Waterland bei dieser Transaktion waren Quarton International AG (M&A) und Willkie Farr & Gallagher (Legal).

Über VivaNeo:

VivaNeo ist ein in Europa führender Anbieter von Kinderwunschbehandlungen mit Standorten in Österreich, Dänemark, Deutschland und den Niederlanden. Die Gruppe betreibt in diesen vier Ländern insgesamt neun Fachkliniken für Künstliche Befruchtung, sowie eine Samenbank, ein Labor für Blutdiagnostik und eine eigene Dialyseklinik. In den Ländern, in denen VivaNeo aktiv ist, ist VivaNeo entweder Marktführer oder an zweiter Stelle im Marktvergleich. VivaNeo legt größten Wert auf eine erstklassige Patientenversorgung und medizinische Behandlungserfolge.

Mehr zu VivaNeo unter https://vivaneo-ivf.com/de/kinderwunschzentren/

Über The Fertility Partnership

The Fertility Partnership, mit Standorten in Großbritannien und Polen, ist ein führender europäischer Anbieter von Künstlicher Befruchtung, Ultraschall-Untersuchungen für Schwangere und Hormonbehandlungen. Neben acht IVF-Kliniken in Großbritannien sowie 27 Zusatzstandorten und zwei IVF-Kliniken in Polen unterhält TFP zusätzlich 88 Ultraschall-Kliniken in Großbritannien sowie eine steigende Anzahl an Zentren zur Hormonbehandlung. Gegründet 2012 durch den Zusammenschluss von zwei IVF-Kliniken, ist TFP seitdem durch gezielte Add-On-Akquisitionen, Greenfield-Entwicklungen und die Expansion in benachbarte Dienstleistungs-Sektoren gewachsen. Heute ist TFP der größte Anbieter von Fruchtbarkeitsdienstleistungen in Großbritannien sowie der drittgrößte in Polen und ist führend bei Ultraschall-Scans in Großbritannien.

Erfahren Sie mehr über TFP unter https://www.thefertilitypartnership.com/

Über Waterland

Waterland ist eine unabhängige Private Equity Investment-Gesellschaft, die Unternehmen bei der Realisierung ihrer Wachstumspläne unterstützt. Mit substanzieller finanzieller Unterstützung und Branchenexpertise ermöglicht Waterland seinen Beteiligungen beschleunigtes Wachstum sowohl organisch wie durch Zukäufe. Waterland verfügt über Büros in den Niederlanden (Bussum), Belgien (Antwerpen), Deutschland (Hamburg, München), Polen (Warschau), Großbritannien (Manchester), Dänemark (Kopenhagen) und der Schweiz (Zürich). Aktuell werden sechs Milliarden Euro an Eigenkapitalmitteln verwaltet.

Waterland hat seit der Gründung 1999 durchgängig eine überdurchschnittliche Performance mit seinen Investments erzielt und kam in den vergangenen HEC/Dow Jones Private Equity Performance Rankings regelmäßig unter die Top 3 der weltweit führenden Private Equity-Firmen.

Pressekontakt:

IWK Communication Partner
Ira Wülfing / Dr. Reinhard Saller
T +49 89 2000 30 30
waterland@iwk-cp.com
www.iwk-cp.com

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AWA 2019: Lokale Themen punkten bei den Menschen

11.07.2019 – 16:44

Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. (BVDA)

Berlin (ots)

Lokale Themen und Ereignisse spielen für die Menschen in Deutschland im Zeitalter der Globalisierung eine zentrale Rolle. Über 84 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren zeigen ein Informationsinteresse für das Geschehen am Ort, bei den Anzeigenblattlesern (LpA) ist dieses Interesse mit über 90 Prozent außerordentlich stark ausgeprägt. Jeder zweite Leser (49,9 Prozent) interessiert sich sogar besonders für lokale Ereignisse, im Vergleich zu 39,9 Prozent in der Gesamtbevölkerung. Dies geht aus der aktuellen Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, die heute in Hamburg vorgestellt wurde.

Die Relevanz des Lokalen spiegelt sich auch in der Nutzung kostenloser Anzeigenblätter wider: Laut AWA lesen durchschnittlich 73,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren die kostenlosen Wochenblätter (Weitester Leserkreis); das sind 52 Millionen Menschen. Über 48 Prozent der Bevölkerung gehören zu den Lesern pro Ausgabe (LpA) – damit erreichen Anzeigenblätter mit einer Ausgabe im Durchschnitt über 34 Millionen Menschen.

“Berichte über Ehrenamt und Vereine, Veranstaltungstipps und Beiträge zur Kommunalpolitik machen das Anzeigenblatt für viele Bürgerinnen und Bürger zu einem wichtigen Begleiter und Ratgeber für den Nahbereich. Gleichzeitig bietet der lokale Journalismus ein wertvolles und interessantes Umfeld für Werbetreibende aus Handel, Handwerk und Dienstleistungen”, sagte der stellvertretende BVDA-Geschäftsführer Sebastian Schaeffer.

Schließlich sind der Nahbereich und die Region auch in den Konsumwelten fest verankert. Was vor einigen Jahren als Trend in der Nische begann, ist jetzt ein fester Bestandteil im Einkaufsverhalten vieler Menschen. Mit 51,2 Prozent bevorzugt mehr als die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren beim Einkauf Produkte aus der Heimat – das sind über 36 Millionen. Bei den Lesern von Anzeigenblättern sind die lokalen Erzeugnisse besonders begehrt: Für 59,2 Prozent (LpA) steht Regionales ganz oben auf dem Einkaufszettel.

Insgesamt steht Shopping bei den Anzeigenblattlesern (LpA) höher im Kurs als in der Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren: Fast jeder Dritte (30,6 Prozent LpA) geht in seiner Freizeit häufig einkaufen. Die finanziellen Voraussetzungen dafür sind gegeben: So beurteilt mehr als die Hälfte der Leser (56,1 Prozent, LpA) die eigene wirtschaftliche Lage als sehr gut oder gut; in der Gesamtbevölkerung sind es 53,1 Prozent.

Deutschlandweit gibt es 400 Verlage, die insgesamt 1267 Anzeigenblatt-Titel herausgeben. Dem Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter gehören 207 Verlage mit insgesamt 884 Titeln und einer Wochenauflage von 63,6 Millionen Exemplaren an. Damit repräsentiert der BVDA über 76 Prozent der Gesamtauflage der deutschen Anzeigenblätter.

Pressekontakt:

Wolfram Zabel
Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V.
+49 151 2345 3262
presse@bvda.de
www.bvda.de

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Ergebnisbericht High Level Group: Echter politischer Wille zur Lösung der beispiellosen Zuckerkrise ist nicht erkennbar

11.07.2019 – 15:09

WVZ Wirtschaftliche Vereinigung Zucker

Berlin (ots)

Der Europäische Agrarrat wird sich am 15. Juli mit dem Ergebnisbericht der von Agrar-Kommissar Hogan eingesetzten High Level Group zur Lage des EU-Zuckersektors befassen. Dazu äußert sich die deutsche Zuckerwirtschaft:

Der Zuckersektor in Deutschland steckt in einer tiefen Krise. Die wesentlichen Gründe sind lange bekannt: Die ungleiche Praxis bei gekoppelten Zahlungen und Pflanzenschutzmitteln innerhalb der EU sowie der künstliche Preisdruck durch subventionierten Zucker aus Drittstaaten. In diesen zentralen Punkten empfiehlt die EU-Expertengruppe nur die Beobachtung bzw. strikte Prüfung dieser politisch gemachten Wettbewerbsverzerrungen. Das reicht bei weitem nicht, um diese Krise zu bewältigen.

Auch die übrigen Maßnahmen legen die Vermutung nahe, dass der Ernst der Lage nicht erkannt worden ist: Mehr Bürokratie durch Bildung zusätzlicher Organisationen für den Rübensektor oder durch Erhebung weiterer Marktdaten in einem Sektor, der ohnehin schon sehr transparent ist, belastet die Zuckerwirtschaft zusätzlich. Bessere Ergebnisse werden dadurch nicht erzielt. Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen liefern ihre Ergebnisse erst, wenn bei anhaltender Krise bereits große Teile des Sektors verloren gegangen sind. Eine Diversifizierung im Rübensektor ergibt wiederum nur dann Sinn, wenn die Wettbewerbsverzerrungen zuvor abgestellt sind. Solange Unternehmen und Rübenanbauer durch die anhaltende Krise keine Einnahmen erzielen, hilft keine dieser Maßnahmen unmittelbar.

Der EU-Kommission fehlt offensichtlich auch der echte politische Wille, zur Lösung der Zuckerkrise beizutragen. Statt Verantwortung zu übernehmen, verschärft die Kommission die Krise sogar – zuletzt durch das geplante Mercosur Freihandelsabkommen. Mit den Einfuhrzugeständnissen für Zucker und Ethanol von insgesamt 1,5 Millionen Tonnen Zuckeräquivalent sind über die bereits angekündigten Fabrikschließungen hinaus potentiell weitere sieben bis zehn Zuckerfabriken von der Schließung bedroht. Allein das wäre ein Verlust an Bruttowertschöpfung in Höhe von mindestens 1 Milliarde Euro und würde zudem mindestens 22.000 Arbeitsplätze betreffen.* Ländliche Räume wären am stärksten betroffen.

“Wir brauchen keine noch genauere Analyse und noch langwierigere Prüfungen möglicher Maßnahmen. Die Politik muss jetzt endlich Verantwortung übernehmen. Die Wettbewerbsverzerrungen müssen abgeschafft, Einfuhrzugeständnisse für subventionierten Zucker verhindert und die Strukturanpassungen flankiert werden – die GAP Reform ist nur ein Anlass dafür. Hier sehen wir auch die Bundesregierung in der Pflicht, nicht nur Warnungen vor dem Aus des deutschen Zuckerrübenanbaus auszusprechen”, fordert Dr. Hans-Jörg Gebhard, Vorsitzender der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker.

* Berechnungen auf Grundlage von: Scholz, Benke, Bergmann, Cramer: The Economic Contribution of the EU Sugar Industry in 2017. Forschungsbericht des WiFOR-Instituts, Juni 2019.

Pressekontakt:

Sandra Golz
Leitung Kommunikation
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
Tel.: +49 30 206 18 95-50
presse@zuckerverbaende.de

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