Daimler ist weltweit innovativster Automobilkonzern – VW-Konzern auf Platz 2

08.07.2019 – 21:00

PwC Deutschland

Frankfurt am Main (ots)

Daimler ist weltweit innovativster Automobilkonzern – VW-Konzern auf Platz 2

AutomotiveINNOVATIONS Awards 2019: Daimler vor Volkswagen-Konzern und BMW / Hyundai-Kia-Konzern erstmals auf Platz vier, Hyundai zum ersten Mal innovationsstärkste Volumenmarke / Daimler gewinnt wichtige Kategorien, darunter mit Mercedes-Benz als innovationsstärkster Premiummarke und der A-Klasse als innovationsstärkstem Modell / Chinesische Marken wie Roewe, BAIC oder BYD holen auf / Hella, Goodyear, Bosch und Continental sind erfolgreichste Zulieferer

Der AutomotiveINNOVATIONS Awards 2019, eine gemeinsame Auszeichnung des Center of Automotive Management (CAM) und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, hält eine große Überraschung bereit: Daimler erreicht die Spitzenposition der weltweit innovationsstärksten Automobilhersteller. Zuletzt ist das dem Stuttgarter Konzern bei der ersten Ausgabe im Jahr 2006 gelungen. Damit landet der Dauersieger der letzten Jahre – der Volkswagen-Konzern – auf Rang zwei, es folgt BMW auf dem dritten Platz. Daimler kann für das betrachtete Jahr 2018/2019 insgesamt 115 Innovationen für sich verbuchen, darunter 47 Weltneuheiten.

Über 1.300 Produktinnovationen analysiert

Das “Center of Automotive Management” in Bergisch Gladbach (CAM) wertet unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Bratzel seit 2005 die Innovationen der globalen Automobilhersteller aus. Für das Jahr 2018/19 wurden insgesamt 1.329 Produkt-Neuerungen von 30 internationalen Automobilkonzernen mit rund 90 Marken nach quantitativen und qualitativen Kriterien (MOBIL-Ansatz*) systematisch bewertet. In den Top 10 der innovationsstärksten Automobilhersteller (Konzern) befinden sich auch erstmals drei chinesische Konzerne mit Geely (6), SAIC (8) und NextEV (9) und sorgen für eine weitere Überraschung bei der diesjährigen Auswertung.

“Die Transformation der Automobilindustrie spiegelt sich ganz klar bereits in den diesjährigen Produktinnovationen wider: Viele der Technologien unterstützen den Fahrer und zahlen auf die Sicherheit im Verkehr ein. Die Idee des autonomen, vernetzten und umweltfreundlichen Autos ist bereits im heutigen Fahrzeug zu erkennen und verdeutlicht die zunehmende Akzeptanz beim Endkunden. Dennoch sollte in den nächsten Jahren das große Ganze in den Fokus rücken: Technologien ermöglichen zwar Innovationen, was die Transformation treibt, sind allerdings neuartige Geschäftsmodelle.”, erläutert Felix Kuhnert, Global Automotive Leader bei PwC.

Premiummarken: Mercedes-Benz mit Rekordwertung

Unter den Premiummarken erzielt die Daimler-Marke Mercedes-Benz die Spitzenposition, mit 112 Einzelinnovationen und mehr als doppelt so vielen Innovations-Indexpunkten wie die folgenden Premiumhersteller Audi und BMW. Zu diesem Erfolg haben insbesondere die neuen Modelle A-Klasse, B-Klasse und das SUV GLE beigetragen, mit Innovationen wie dem Abstandstempomat mit Berücksichtigung der Topologie in der B-Klasse, dem unterstützenden Spurwechselassistenten und aktiven Nothalte-Assistent in A- und B-Klasse, Digital Light mit Symbolprojektionen in der Mercedes-Maybach S-Klasse (Kleinserie) oder dem einzigartigen Brennstoffzellen-Plug-In-Fahrzeug GLC F-Cell (Kleinserie).

Volumenmarken: Hyundai erstmals an der Spitze

Im Ranking der Volumenmarken erobert Hyundai dieses Jahr erstmals Platz eins. Zu den wichtigsten Innovationen zählen der Hyundai Kona EV als reichweitenstärkstes Elektroauto im Segment der kleinen SUV und der Mittelklassewagen Nexo. Neben seinem Brennstoffzellenantrieb verfügt er z.B. über einen Blind Spot View Monitor (Totwinkel-Kameras), den Highway Driving Assist (teilautonomes Fahren) und die Remote Parking-Funktion, mit der erstmals ein Fahrzeug in diesem Segment vollautomatisch Ein- und Ausparken kann.

Technologien: Chinesische Marken werden stärker

In den Technologiekategorien liegt Hyundai bei den alternativen Antrieben ganz vorn, die Schwestermarke Kia in der Kategorie “Fahrzeugkonzepte und Karosserie”. Ford wird innovationsstärkste Volumenmarke bei “Autonomes Fahren und Sicherheit”. Erstmals erhält mit Roewe (SAIC-Konzern) eine chinesische Marke einen AutomotiveINNOVATIONS Award, und zwar in der Kategorie “Interface und Vernetzung”. Ganz besonders sticht bei Roewe das Modell Marvel X hervor, auf das 8 von 9 Innovationen im Bereich “Interface und Vernetzung” entfallen. Dabei handelt es sich um ein SUV der Mittelklasse, das nur in China angeboten wird.

“Wir erleben derzeit die größte Transformation in der Geschichte der Automobilindustrie, in der sich das Produkt Auto so stark verändern wird wie nie zuvor. In dieser wichtigen Phase zeigen die deutschen Automobilhersteller eine bedeutende Innovationsstärke. Das ist auch notwendig, denn neue Wettbewerber, allen voran Player aus China, haben technologisch enorm aufgeholt und schicken sich an, in einigen Feldern die Innovationsführerschaft zu übernehmen.” – Prof. Dr. Stefan Bratzel, CAM-Leiter.

“Die chinesische Konkurrenz etabliert sich mit neuen Technologien und klarer Investitionsroadmap unterstützt von der öffentlichen Hand. Der Wettstreit um die Innovationsführerschaft hat begonnen und die deutschen Hersteller müssen ihre Agilität und Geschwindigkeit erhöhen. Nicht jeder Euro, der in Forschung & Entwicklung investiert wird, bringt heute die gewünschte Rendite”, ergänzt Felix Kuhnert.

Doch auch Hersteller aus Deutschland können dieses Jahr mit innovativen Technologien glänzen: Während der Sieg der Premiummarke in der Kategorie “Autonomes Fahren und Sicherheit” den klassischen Markenwerten von Mercedes-Benz entspricht, zeigt der Sieg bei “Interface und Vernetzung” eine erfolgreiche Erweiterung des Markenfokus. Audi wird innovationsstärkste Premiummarke bei den alternativen Antrieben. BMW erzielt den ersten Platz in der Kategorie “Fahrzeugkonzepte und Karosserie”, u.a. mit dem BMW X2, der die beste Aerodynamik im Segment der mittleren SUV aufweist.

Zulieferer: Konzeptreifen und Robo-Taxi-Umgebung erfolgreich

Bei den Zulieferern wurden insgesamt vier Awards auf Basis von 337 Innovationen durch eine hochkarätig besetzte Jury vergeben. Im Bereich “Chassis, Karosserie und Exterieur” überzeugte Goodyear mit seinem Konzeptreifen “Oxygene”. Der Clou hierbei: In der Seitenwand des Reifens wächst echtes Moos. Mit seiner besonderen Lauffläche nimmt der Oxygene Wasser von der Straße sowie CO2 aus der Luft auf. Er versorgt so das Moos in seiner Seitenwand mit Nährstoffen. Der Prozess der Photosynthese wird in Gang gesetzt und Sauerstoff produziert. Der Oxygene soll auf diese Weise dazu beitragen, dass urbane Mobilität in Zukunft sauberer, komfortabler, sicherer und nachhaltiger wird – so die Vision des innovativen Reifenherstellers. In der Kategorie “Automatisiertes Fahren und Fahrerassistenzsysteme” setzte sich Bosch mit seiner integrierten Umgebung für Robo-Taxis durch. Insbesondere in Innenstädten zeigt das Konzept von Bosch eine ganzheitliche Lösung für diese Mobilität von morgen auf. Hella gewinnt die Kategorie “Antrieb” mit dem Dual Voltage Batteriemanagement System. In einem Mild-Hybridfahrzeug lassen sich dadurch die herkömmlichen separaten Produkte wie 48V-Batterie, 12V-Batterie und DCDC-Wandler innerhalb eines einzigen Produktes auf dem Bauraum einer konventionellen Bleibatterie abdecken. Continental überzeugt in der Kategorie “Interieur und Interface” mit dem “Power Door Control”-System, das die Fahrzeugtüren automatisch und sicher öffnet und schließt.

Alle Preisträger der AutomotiveINNOVATIONS Awards 2019 unter:
www.pwc.de/automotiveinnovations
https://www.auto-institut.de/aia2019.htm 

Informationen zur Methodik des Center of Automotive Management: https://www.auto-institut.de/index_htm_files/Methodik_One-Pager.pdf

Pressekontakt:

PwC Presseabteilung
Sven Humann
Tel.: (0211) 981 – 2188
E-Mail: sven.humann@pwc.com
www.pwc.de

Center of Automotive Management (CAM)
Prof. Dr. Stefan Bratzel
Tel.: (0 22 02) 28 57 7-0
E-Mail: stefan.bratzel@auto-institut.de
www.auto-institut.de

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Führungskräfte von Microsoft, Palo Alto Networks und Seagate werden als strategische Investoren in der 117-Millionen-USD-Series-A-Finanzierungsrunde von DriveNets benannt

08.07.2019 – 17:52

DriveNets

Ra’anana, Israel (ots/PRNewswire)

Einflussreiche Führungskräfte unterstützen DriveNets’ Vision einer neuen Telco-Netzwerkarchitektur, die das Betriebs- und Wirtschaftsmodell der Netzwerke für die kommenden Jahrzehnte verändern wird

- Steve Luczo, Vorstandsvorsitzender von Seagate, tritt in den Vorstand von DriveNets ein

DriveNets, ein Networking-Software-Unternehmen, gab heute die hochkarätigen strategischen Investoren bekannt, die sich seiner 117-Millionen-USD-Series-A-Finanzierungsrunde angeschlossen haben: Steve Luczo, Vorstandsvorsitzender von SeaGate und sein ehemaliger CEO, Mark McLaughlin, ehemaliger CEO von Palo Alto Networks und John Thompson, Vorstandsvorsitzender von Microsoft. Steven Luczo ist zudem Mitglied des Vorstands von DriveNets. Die neuen Investoren bringen enorme Geschäfts- und Branchenerfahrung mit, die DriveNets als Leitfaden dienen wird, wenn es die Grenzen sprengt, wie CSPs ihre Netzwerke aufbauen und bezahlen und ihre Gewinnträchtigkeit steigern.

Weitere wichtige strategische Investoren sind C4 Ventures, der Fonds, der von Pascal Cagni, ehemaliger GM und VP von Apple EMEIA (2000-2012), gegründet wurde, Doug Gilstrap, ehemaliger CEO und COO globaler Daten-Telekommunikationsunternehmen und ehemaliger Strategieleiter von Ericsson und Benny Schneider, ein erfolgreicher israelischer Unternehmer mit bisher sechs erfolgreichen Start-up-Exits, von denen zwei an Cisco verkauft wurden. Diese hochkarätige Unterstützung von DriveNets bestätigt den Respekt der Branche vor dem Software-Networking-Unternehmen, dessen Technologie bereits von Tier-1-Serviceanbietern Nordamerikas übernommen wurde.

Communications Service Providers (CSPs) stehen derzeit vor dem größten Nachfrageschub in ihrer Geschichte, doch ihre aktuelle Netzwerkarchitektur ist seit Jahren unverändert geblieben und kann diese massive Chance nicht effizient nutzen. Sie können die Kapazität nicht kostengünstig erhöhen und brauchen lange Vorlaufzeiten, um Grundversorgung zu erbringen, was ihr Wachstum und ihre Rentabilität beeinträchtigt. DriveNets bewältigt diese Herausforderungen mit einer völligen neuen Art und Weise, Netzwerke aufzubauen. Mit der Anpassung des Hyperscaler-Architekturmodells an Telco-Netzwerke bietet das Unternehmen die softwarebasierte Netzwerklösung Network Cloud an, die das Betriebsmodell des Netzwerks radikal vereinfacht.

Network Cloud ist eine vollständig disaggregierte, Cloud-native Software, die die Routingdaten auf betreiberspezifischen White Boxes mit nur zwei Arten von White-Box-Bausteinen und der Steuerungsebene auf Standardservern ausführt. Die Software verwandelt das Netzwerk in eine vollständig optimierte, gemeinsam nutzbare Ressource, die viele Netzwerke unterstützen kann, mit einer Leistung im Telco-Bereich und einem profitableren Wirtschaftsmodell.

“Unsere Investoren sind Branchenführer in einigen der größten Technologieunternehmen weltweit. Sie haben eine Branchenstörung verursacht und Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen aufgebaut. Wir sind stolz darauf, dass sie uns ihr Vertrauen entgegenbringen. Ihre tiefgreifende Erfahrung und ihr Business-Know-how werden uns beim Wachstum unseres Unternehmens leiten, unsere Reichweite vergrößern und uns dabei helfen, unsere Kunden besser zu bedienen”, so Ido Susan, CEO und Mitbegründer von DriveNets. “Wir sind begeistert, Steve Luczo in unserem Vorstand zu haben, und wir werden von seiner Erfahrung und seinem praktischen Engagement für das Wachstum unseres Unternehmens profitieren.”

Steve Luczo schließt sich als Mitglied im Vorstand von DrivetNets Ido Susan, Hillel Kobrinsky, Adam Fisher, Partner von Bessemer Venture Partners und Aaron Mankovski, Managing General Partner von Pitango Growth, an. Zusätzlich zu seiner Position als Vorstandsvorsitzender bei SeaGate war Herr Luczo auch im Vorstand von Microsoft, VMware und Veritas tätig. “Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem talentierten Team von DriveNets und darauf, die Geschäftsstrategie, Produktentwicklung und wichtigen Allianzen des Unternehmens mitzugestalten. Ich sehe große Ähnlichkeit zwischen meiner Rolle bei DriveNets und der Zeit, als ich im Vorstand von VMware tätig war, dem Unternehmen, das die Virtualisierung revolutioniert hat. Ich freue mich auf eine ähnliche Gelegenheit, dieses Mal im Telco-Bereich”, so Steve Luczo.

“DriveNets hat mit einem führenden US-Telco-Anbieter bei der Transformation seines Netzwerks und Geschäftsmodells unglaubliche Arbeit geleistet”, so Pascal Cagni, Gründer und CEO von C4 Ventures. “Das C4 Venture Team und ich freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ido und seinem Team, um ähnliche Erfolge mit europäischen Top-SPs zu erzielen. Wir glauben, dass der europäische Markt ebenso reif ist für eine Cloud-Störung im Telco-Bereich.”

DriveNets wurde von Ido Susan und Hillel Kobrinsky, zwei erfolgreichen Telco-Unternehmern, gegründet. Herr Susan war zuvor Mitbegründer von Intucell, dem Unternehmen, das das Self Optimizing Network (SON) erfand, das 2013 für 475 Millionen USD von Cisco übernommen wurde. Herr Kobrinsky gründete den Webkonferenz-Spezialisten Interwise, der von AT&T für 121 Millionen USD übernommen wurde.

“Der Übergang zur Cloud ist unvermeidlich und das Tempo hat sich in den letzten 2 bis 3 Jahren deutlich beschleunigt”, so John Thompson, Partner bei Lightspeed Ventures und Vorstandsvorsitzender von Microsoft. “Ido und sein Team verstehen, wie das Versprechen der Cloud den Bedürfnissen der Telekommunikationsunternehmen entspricht, und ich glaube, dass ihre Vision den CSPs helfen kann, angesichts der riesigen Nachfrage nach Services ihre Profitabilität zu steigern. DriveNets verursacht eine positive Marktstörung, auf die Dienstleister besonders achten sollten.”

Informationen zu DriveNets

DriveNets unterstützt Communications Service Providers (CSPs), den größten Nachfrageschub in der Telekommunikationsgeschichte zu nutzen und ihre Gewinnträchtigkeit zu steigern, indem sie ihre technologischen und wirtschaftlichen Modelle ändern. Die Lösung Network Cloud von DriveNets ändert die traditionelle Netzwerkarchitektur, die bereits seit zwanzig Jahren besteht, indem sie das Hyperscaler-Architekturmodell an das Telekommunikationsnetzwerk anpasst. Network Cloud ist eine Cloud-basierte Software, die über standardmäßige White-Boxes läuft, das Netzwerk-Betriebsmodell radikal vereinfacht und eine Leistung im Telco-Bereich zu wesentlich niedrigeren Kosten bietet.

Informationen zu C4 Ventures

C4 Ventures ist ein führender europäischer Venture-Fonds, der von Pascal Cagni (VP & GM Apple EMEIA 2000-2012) gegründet wurde. C4 Ventures mit Sitz in London und Paris investiert sowohl in europäische Startups im Frühstadium als auch in Start-ups im Spätstadium, die in europäische Märkte expandieren möchten. C4 Ventures ist eine andere Art von Venture-Unternehmen, das sich auf drei Sektoren spezialisiert: die Zukunft des Handels, Smart Hardware und digitale Medien. Seine operative Expertise und ein Team aus Operating-Partnern positionieren C4 Ventures bestmöglich, um Unternehmern zu einer Beschleunigung ihrer Geschäfte in der komplexen europäischen Landschaft zu verhelfen.

Pressekontakt:

Judith Arkush
judith@siliconvpr.com
+972 52-351-7698

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Produktionsstart für das neue City-SUV SKODA KAMIQ

Produktionsstart für das neue City-SUV SKODA KAMIQ

Mladá Boleslav (ots)

   - Kompaktes City-SUV läuft im Stammwerk in Mladá Boleslav vom Band
   - KAMIQ als drittes SUV-Modell von SKODA für den europäischen 
     Markt
   - SKODA KAMIQ: der optimale Alltagsbegleiter für eine junge, 
     Lifestyle-orientierte Zielgruppe 

Gestern ist im SKODA Stammwerk in Mladá Boleslav der erste SKODA KAMIQ vom Band gerollt. Mit dem kompakten City-SUV rundet SKODA seine Modellpalette im SUV-Segment nach unten ab. Der KAMIQ ist neben KODIAQ und KAROQ das dritte SKODA SUV für den europäischen Markt und kombiniert die Vorteile eines SUV wie eine größere Bodenfreiheit oder eine höhere Sitzposition mit der Agilität eines Kompaktfahrzeugs.

Im SKODA Stammwerk Mladá Boleslav ist die Serienproduktion des neuen City-SUV SKODA KAMIQ angelaufen. Neben dem neuesten Mitglied der SKODA Modellpalette entstehen dort auch die Modellreihen OCTAVIA, FABIA, SCALA und KAROQ.

Dr. Michael Oeljeklaus, SKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, betont: “Der Beginn der Serienfertigung eines neuen SKODA Modells ist für uns jedes Mal etwas Besonderes. In den letzten Monaten haben wir in der Produktion und Logistik alle Voraussetzungen getroffen, um mit dem KAMIQ einen erfolgreichen Einstand im Segment der City-SUV zu geben und sind überzeugt: SKODA typisch wird auch der KAMIQ unsere Kunden mit hoher Qualität und vielen praktischen Features begeistern.”

Für die Fertigung des KAMIQ hat SKODA in Mladá Boleslav rund 100 Millionen Euro investiert. Die Fertigungsstraße wurde für die MQB27-Plattform angepasst, außerdem wurden neue Presswerkzeuge gefertigt. In der Lackiererei sowie in den Bereichen Karosseriebau und Endmontage wurden neben grundlegenden Änderungen auch Detailänderungen vorgenommen, zum Beispiel um die Montage der neuen zweigeteilten Scheinwerfer mit LED-Technologie zu ermöglichen. Pro Tag verlassen 400 neue KAMIQ das Werk in Mladá Boleslav.

Der neue SKODA KAMIQ basiert auf dem Modularen Querbaukasten des Volkswagen Konzerns und überzeugt mit modernen Assistenz- und Infotainmentsystemen, emotionalem Design sowie zahlreichen Simply Clever-Lösungen. Sein üppiges Raumangebot macht ihn für Familien und Lifestyle-orientierte Nutzer gleichermaßen zum perfekten Begleiter.

Mit einer Länge von 4.241 Millimetern bietet der KAMIQ ein großzügiges Raumangebot für alle Passagiere und Gepäck. Dank moderner Assistenzsysteme, effizienter, sparsamer Motoren sowie modernster Konnektivitätslösungen ist er perfekt auf die Anforderungen einer jüngeren, urbanen Zielgruppe zugeschnitten. Auch beim Antrieb entspricht SKODA den Wünschen der Kunden in diesem Fahrzeugsegment und bietet das neue City-SUV ausschließlich mit Frontantrieb an.

Weitere Informationen zum neuen SKODA KAMIQ finden Sie auf dem SKODA Online-Medienportal www.skoda-media.de.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

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Pflegezentrum Unterammergau

Neue Pflegeappartements und Service-Wohnungen in begehrter Lage!

Pflegezentrum Unterammergau

Pflegezentrum Unterammergau Nähe Garmisch-Partenkirchen

Das moderne und ansprechende Pflegezentrum Unterammergau entsteht inmitten einer wunderschönen Bergkulisse in den „Ammergauer Alpen“ (Landkreis Garmisch-Partenkirchen), im Süden Bayerns. Durch das Projekt entstehen 91 Pflegeappartements, 25 betreute Wohnungen sowie ein Personalwohnhaus.

Unterammergau gehört zum Naturpark „Ammergauer Alpen“ im Süden Bayerns, im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Gelebte Tradition, Geschichte und ein echtes Naturerlebnis – Unterammergau schafft Wohlfühlatmosphäre inmitten einer atemberaubenden Naturkulisse. Unterstrichen wird dieser Top-Standort durch einen hohen Bedarf an Pflegeplätzen.

Dass die Deutschen immer älter werden, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch die Zahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich an. Umso risikoloser ist die Geldanlage in diesem Bereich. Grundsätzlich sind Pflegeimmobilien als Geldanlage sehr sicher, denn der Bedarf an ihnen kann nicht von der Konjunktur beeinflusst werden. Das Pflegezentrum bietet mit 91 Pflegeappartements und 25 Wohnungen für Betreutes Wohnen die ideale Größe für einen Betreiber. Eine attraktive Pflegeeinrichtung in begehrter Lage von Bayern, die nach Fertigstellung vom erfahrenen Betreiber Sympathia mit betrieben wird.

Service-Wohnen | Betreutes Wohnen

Aktiv Leben: Betreut Wohnen oder anders ausgedrückt: So lange wie möglich in der eigenen Wohnung seinen eigenen Gewohnheiten entsprechend selbstständig und unabhängig leben und dennoch im Bedarfsfall sofortige Hilfe herbeirufen und persönliche Betreuung in Anspruch nehmen können. Das möchten viele Menschen in der nachberuflichen Phase, im so genannten dritten Lebensabschnitt. Als Service-Wohnen wird eine Wohnform bezeichnet, bei der ältere Menschen Unterstützung finden, die je nach Lebenssituation unterschiedliche Formen der Hilfe benötigen. Zum einen sorgt ein gewisser Grundservice für die Sicherheit und Geborgenheit der Bewohner. Zum anderen können sämtliche Leistungen in Form von ambulanter Pflege und Hauswirtschaft effektiv angeboten werden. Das Konzept des Service-Wohnens garantiert dem Bewohner, so lange wie möglich in einer Wohnung selbstbestimmt zu leben und von dem sozialen Umfeld sowie den abrufbaren Dienstleistungen eines professionellen Trägers zu profitieren. Jedes Appartement ist Tag und Nacht durch die Notrufanlage mit der Zentrale verbunden. Damit ist rund um die Uhr eine qualifizierte Notfallhilfe und Versorgung sichergestellt.

Sie können ein Pflegeappartement oder eine Service-Wohnung (Betreutes Wohnen) in begehrter Lage erwerben. Die anfängliche Mietrendite beträgt p.a. 4 %. Der Mietvertrag mit dem Betreiber Sympathia läuft über 25 Jahre mit Indexierung plus Verlängerungsoption. Die Kaufpreise für die Pflegeappartements bzw. Service-Wohnungen (Betreutes Wohnen) betragen 142.104 EUR bis 497.581 EUR. Der Verkauf erfolgt provisionsfrei!

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IBsolution ist Large Enterprise Partner des Jahres 2018 der SAP

SAP Deutschland zeichnet IBsolution mit dem Status LE Partner des Jahres 2018 aus. Damit qualifiziert sich das Unternehmen gleichzeitig für das LE Partner Advisory Council des Softwareherstellers

IBsolution ist Large Enterprise Partner des Jahres 2018 der SAP

Mit dem sogenannten „Diamant-Modell“ hat die SAP Deutschland im Mai einen neuen Wertschätzungsansatz für ihre Partner angekündigt. Das Programm hat das Ziel, die im Vorjahr geleisteten Beiträge zum Erfolg der Sektoren der SAP Deutschland ganzheitlich sichtbar zu machen.

SAP selbst wertet die Beiträge der IBsolution in 2018 über die Vertriebsteams als außerordentlich und gibt mit voller Unterstützung durch Daniel Holz, Managing Director der SAP Deutschland bekannt, dass IBsolution den Award LE Partner des Jahres 2018 der SAP Deutschland SE & Co. KG erstritten hat.

Der zu Grunde liegende Diamant-Score betrachtet fünf Dimensionen in denen die Partner bewertet werden. Dies sind Expertise, Demand Generation, Joint Partner Revenue, Innovation und Lösungen. Speziell in den letzten beiden Sektoren konnte IBsolution ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis erzielen. Die Durchschnittswerte über alle teilnehmenden Partner in den beiden Bereichen liegen bei 10%. IBsolution erzielte in beiden Kategorien einen Wert von 90%.

Gestützt auf die Beiträge der IBsolution in den einzelnen Vertriebsbereichen der SAP, wurde IBsolution darüber hinaus in den drei Sektoren DMI/Automotive, Financial Services und PSU (Process, Services und Utilities) der Status „Fokuspartner“ ausgesprochen.

Der Preis wurde IBsolution am 08.07.2019 von Daniel Holz, Geschäftsführer der SAP Deutschland SE & Co. KG feierlich überreicht.

Bildquelle: SAP Deutschland S.E. & Co. KG

IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

Kontakt
IBsolution GmbH
Uwe Eisinger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
online-marketing@ibsolution.de
http://www.ibsolution.de

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Ottenbacher Verlags GmbH – 7 Gründe, warum Visitenkarten noch immer sinnvoll sind

Ottenbacher Verlags GmbH - 7 Gründe, warum Visitenkarten noch immer sinnvoll sind

Visitenkarten galten lange Zeit als ein Zeichen von Höflichkeit und Professionalität. Heute stellen immer mehr Menschen den Nutzen der kleinen Kärtchen infrage – dabei sind Visitenkarten auch in den Zeiten der Digitalisierung noch immer nützlich. Ottenbacher Verlags GmbH hilft Ihnen dabei, das richtige Design zu entwickeln.

1. Visitenkarten benötigen keinen Akku

Eine Visitenkarte benötigt anders als ein Smartphone keine Stromversorgung. Sie ist deshalb auch dann einsatzbereit, wenn das Handy streikt. Wenn Sie eine solche technische Panne auf einer Messe erleben, können Sie nicht schnell die Facebookseite eines interessanten neuen Geschäftskontakts aufrufen und speichern und sind froh, auf etwas Physisches zurückgreifen zu können.

2. Visitenkarten wirken noch immer professionell und höflich

Wenn Sie Ihre Visitenkarten mit einem tollen Design von Ottenbacher Verlags GmbH verwenden, erwecken die Kärtchen auch heute einen seriösen Eindruck. Darüber hinaus gehört es in der Geschäftswelt vielfach zum guten Ton, Kontaktdaten per Visitenkarten auszutauschen. Das bedeutet nicht, dass andere Kanäle tabu sind! Oft lohnt es sich jedoch, zumindest die Option zu besitzen, eine Visitenkarte anzubieten.

3. Nicht alle Menschen leben digital

Obwohl die Digitalisierung weit fortgeschritten ist, scheuen manche Menschen vor Technik nach wie vor zurück. Bei manchen Kundengruppen ist es deshalb besonders vorteilhaft, auf analoge Visitenkarten zurückgreifen zu können.

4. Visitenkarten bieten Platz für Notizen

Auf einer Visitenkarte von Ottenbacher Verlags GmbH können Sie unkompliziert eine Angabe für Ihren Gesprächspartner ergänzen. Zum Beispiel können Sie einen vereinbarten Termin auf der Rückseite notieren oder Ihre Durchwahl angeben, wenn diese noch nicht vermerkt ist.

5. Visitenkarten fassen das Wichtigste zusammen

Eine Visitenkarte bietet alle wichtigen Kontaktdaten auf einen Blick. Das fängt bei der korrekten Schreibweise des Namens des Ansprechpartners an und hört bei der E-Mail-Adresse noch lange nicht auf. Heutzutage können Sie auch weitere Kommunikationskanäle wie Facebook oder Xing angeben – vorausgesetzt, dass es sich dabei um permanente Informationswege handelt, die Sie nicht nach einem Monat aufgeben. Sie sollten über alle Kommunikationswege, die auf der Visitenkarte angegeben sind, zuverlässig erreichbar sein.

6. Visitenkarten lassen sich sammeln

Manche Geschäftsleute sammeln Visitenkarten in speziellen Ordnern oder Mappen, um bei Bedarf darauf zurückzugreifen. Wenn Sie hier nicht dabei sind, vertun Sie eine Chance, Beachtung zu finden.

7. Bleiben Sie in Erinnerung!

Visitenkarten sind ein gutes Mittel, mit dem Sie sich wieder in Erinnerung rufen können. Zugegeben: Nicht jede Visitenkarte wird sorgfältig verwahrt. Doch wenn die Visitenkarte auf dem Schreibtisch liegt oder an der Pinnwand hängt, rufen Sie sich, Ihr Unternehmen und Ihr Corporate Design von Ottenbacher Verlags GmbH ganz beiläufig in Erinnerung.

Bildquelle: Photo by lexie janney on Unsplash

Medienagentur

Kontakt
Ottenbacher Verlags GmbH
Eyuep Bektas
Mühlenstrasse 8 A
14167 Berlin
030549093720
info@ottenbacher-verlag.de
https://www.ottenbacher-verlag.de

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Energy Observer Developments: vom Versand- bis zu innovativen Wasserstoff-Lösungen in der Schifffahrt

08.07.2019 – 16:31

Energy Observer Developments

Paris (ots/PRNewswire)

- Energy Observer, das erste mit Wasserstoff angetriebene Schiff, 
  gründet seine Tochtergesellschaft Energy Observer Developments 
- Ziel: die Bereitstellung von sauberem Wasserstoff im gesamten 
  Gebiet, insbesondere in der Schifffahrt und die Entwicklung des 
  Unternehmens zur führenden europäischen Gesellschaft für 
  dezentralisierte marine Energiesysteme mit geringen CO2-Emissionen 
- Das langfristige Ziel ist die Entwicklung des Unternehmens zu einer
  zukunftsweisenden Organisation der neutrale Kohlenstoffindustrie 
  und die Einstellung von nahezu 200 Technikern und Ingenieuren 

Nach mehreren Jahren Forschung und tausenden zurückgelegten Seemeilen zur Validierung der Innovationen, gründet Energy Observer nun im Rahmen des Solar & Energy Boat Challenge in Monaco seine Tochtergesellschaft Energy Observer Developments. Die Ambition in dieser neuen Phase ist es, wirksame, innovative, zuverlässige und verfügbare Lösungen für maritime Gemeinschaften und Häfen anzubieten. Energy Observer Developments und seine Partner wollen sich dazu zu einem echten Marktführer in Europa entwickeln, der in der Lage ist, kohlenstofffreie marine Energiesysteme ohne Kohlendioxidemissionen in Serie herzustellen.

Leise, effiziente und leichte elektrische Antriebssysteme mit Wasserstoffspeicher ohne Feinstaub und CO2-Emissionen, die schnell aufladbar sind, drängen sich gegenwärtig im Schwertransport geradezu auf. China, Japan, Korea, Kalifornien und die skandinavischen Länder kündigen massive Investitionen in die Entwicklung von sauberem Wasserstoff an; Energy Observer Developments will seinen Beitrag zu dieser Revolution des Energiesektors leisten.

In der neuen Tochtergesellschaft werden drei einander ergänzende Lösungen entwickelt:

- Ecosystems H2 360: Mit diesen Systemen wird die Erfahrung von 
  Energy Observer in den Bereichen Korrosion, Belüftung und 
  Wasserstoffmanagement in Gebieten mit schwierigen 
  Umgebungsbedingungen zur Bereitstellung von Lösungen für 
  Küstengebiete im Rahmen der Stations 360 in die Praxis umgesetzt. 
  Energy Observer ist dank der der Zusammenarbeit mit den wichtigsten
  Akteuren in diesem Sektor überzeugt, dass Wasserstoffverbraucher 
  eine gemeinsame Nutzung der Systeme anstreben müssen, wenn 
  Wasserstoff zu einem wettbewerbsfähigen Preis erzeugt werden soll. 
  Darüber hinaus ist der Seetransport von strategischer Bedeutung; 
  damit stellen die Häfen eine Priorität dar. 
- Energy Designer, das Planungsbüro, das sich mit der Entwicklung 
  eines Mix aus erneuerbaren Energien befasst. Dank der zahlreichen 
  Experimente mit Sonne und Wind, Hydrierung und 
  Durchfluss-Verteilung, die auf dem Katamaran Energy Observer 
  durchgeführt wurden, konnten die Ingenieure des Teams einzigartige 
  Erfahrungen mit echter, praxisnaher Innovation machen. Nach der 
  Einstellung von zahlreichen, auf verschiedene Fachgebiete 
  spezialisierte Ingenieure durch das Planungsbüro, die jene auf dem 
  Katamaran ergänzen sollen, wird versucht, den spezifischen 
  Anforderungen jedes Gebietes, Unternehmens bzw. jeder Gemeinschaft 
  durch die Optimierung der verfügbaren Energien die in den Mix 
  aufgenommen werden, Rechnung zu tragen. 
- GEH2, die neue Wasserstoff-Generator Generation. Der Mix ist 
  zweifelsohne die ehrgeizigste Aufgabe, zumal sie voraussetzt, dass 
  die besten Fachkenntnisse in den Bereichen Antriebssysteme der 
  Seefahrt und Energiespeicherung kombiniert werden müssen. Ziel ist 
  es, einen H2 Generator zu perfektionieren, zusammen zu bauen und zu
  vertreiben, der in der Lage ist, Diesel-Generatoren - mit 
  besonderem Augenmerk auf die dringenden Anforderungen der Seefahrt 
  - zu ersetzen. Dieses neue Produkt muss nicht nur eine saubere, 
  sondern zudem eine verfügbare und wettbewerbsfähige Alternative zu 
  Verbrennungsmotoren darstellen, deren Verwendung allmählich in 
  zahlreichen Bereichen der Schiff- und Binnenschifffahrt 
  eingeschränkt bzw. verboten sein wird. 

Erste Investitionen für den Einsatz der für diese Implementierung erforderlichen Ressourcen und Mittel wurden von einigen der wichtigsten Partner und historischen Aktieninhabern von Energy Observer bereits getätigt. Derzeit werden mehrere Partnerschaften geschlossen und die Einstellung von zusätzlichen Spezialisten aus den Bereichen Technik und industrielle Ziegelfertigung wird vorangetrieben; langfristig werden nahezu 200 Techniker und Ingenieure ihren Beitrag zu einer konkreten, realistischen Energiewende in einem Unternehmen leisten, das im Bereich der CO2-Neutralität einer der Pioniere ist.

Als Pionier und Vertreter von Energiesystemen in Verbindung mit Wasserstoff und erneuerbarer Energie bringt Energy Observer sein Engagement und seine gesellschaftliche Verantwortung ganz konkret zum Ausdruck. Vom einfachen technischen Vorführer – zum verantwortungsbewussten Wirtschaftsakteur – dieses Etappenziel ist erreicht!

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media@energy-observer.org

Pressekontakt:

Joséphine Guinard
+33 (0)7 86 43 79 91

Original-Content von: Energy Observer Developments, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Eventagentur Jazzunique setzt auf Agentursoftware easyJOB

Eventagentur Jazzunique setzt auf Agentursoftware easyJOB

Eventmanagement und Architektur, wie passt das zusammen? Jesper Götsch, Gründer und Geschäftsführer der Agentur Jazzunique, erklärt im Interview, warum gerade diese Kombination für den Erfolg seines Unternehmens verantwortlich ist – seit rund 15 Jahren. Mehrmals war die Frankfurter Firma in der Zeit zudem schon mit der Herausforderung konfrontiert, ganz neue Geschäftsbereiche zu integrieren und Prozesse daher von Grund auf neu zu denken. Im Interview erzählt Götsch, wie dabei auch die richtige Agentursoftware hilft.

Herr Götsch, Ihre Agentur vereint zwei sehr unterschiedliche Bereiche. Wie kam es dazu?

2004 habe ich Jazzunique gegründet, damals noch mit klarem Eventfokus, mein Bruder ist 2006 dazugestoßen. Als Architekt konnte er unser Leistungsspektrum perfekt ergänzen: Event plus Architektur im Raum. Wir haben schon früh damit begonnen, beide Disziplinen immer gemeinsam zu denken und waren damit damals schon dem Markt voraus. Auch heute, nach 15 Jahren, ist diese ganzheitliche und interdisziplinäre Herangehensweise noch eines unserer wichtigsten Alleinstellungsmerkmale.

Wie heben Sie sich von anderen Agenturen aus der Branche ab?

Unser Fokus liegt heute auf ganzheitlicher Erlebniskommunikation. Wir gestalten und entwickeln Formate, Orte und Ereignisse, an denen Menschen und Marken hautnah zusammentreffen – echte Markenerlebnisse, die in Erinnerung bleiben und starke Wirkung entfalten.

Wie ist Jazzunique strukturiert?

Unsere rund 60 Mitarbeiter arbeiten stark interdisziplinär, aber dennoch strukturiert in Units mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

In der „Live Communication“ schaffen wir es durch emotionale Inszenierungen und deren Produktion, dass die Botschaften unserer Kunden von deren Kunden nicht nur wahrgenommen, sondern auch verstanden werden und in Erinnerung bleiben. Die Veranstaltungsformate reichen dabei von Produktpräsentationen, über Führungskräfte-Tagungen bis hin zu Roadshows. Immer mehr sind wir hier auch Impuls- und Content-Geber für andere Kommunikationskanäle.

Das bedeutet, wir erwecken Strategien, Storys und Inhalte zum Leben, um diese in digitalen Kanälen zu kommunizieren.

In der Unit „Brand Spaces“ kreieren wir Raumkonzepte für Stores, Showrooms, Pop-Up-Formate, Büros oder Messeauftritte. Vor allem die Projekte im Bereich Office Design nehmen immer stärker zu. Hier geht es nicht nur um die reine Gestaltung, sondern auch um Zukunftstrends und soziologische Faktoren wie das Thema „New Work“.

In unserer Unit „Design“ entwickeln wir die richtige visuelle Sprache für unterschiedlichste Medien – mit integrierten Kampagnen, Key Visuals, Corporate Design, Broschüren oder Websites.

Vieles ist dabei gar nicht mehr in einzelnen Units abzubilden. Oft entwickeln wir inzwischen ganzheitliche Kommunikations-Kampagnen, in welchen die jeweiligen Spezialisten gleichberechtigt arbeiten. Natürlich liegt dabei bei uns immer ein gewisser Schwerpunkt auf dem echten Markenerlebnis – das ist unsere DNA, hierfür schlägt unser Herz.

Sie haben sich 2017 für easyJOB entschieden. Wieso?

Genau, wir haben easyJOB eingeführt, um Prozesse zu optimieren und die Möglichkeit zu haben, uns flexibel in verschiedene Richtungen weiter zu entwickeln. Wir haben ein System gesucht, das sich unseren Bedürfnissen anpasst und uns nicht feste Strukturen aufzwingt. Die besondere Flexibilität von easyJOB bringt natürlich auch eine gewisse Komplexität mit sich. Zurzeit nutzen wir die Software für die kaufmännische Projektabwicklung, wie Budgetplanung, Kalkulation, Abrechnung, Buchhaltung und Zeiterfassung. Wir sehen aber noch weiteres Potential, so zum Beispiel CRM-Funktionen zu integrieren. Auch die Ressourcenplanung möchten wir zukünftig nutzen.

Sie haben schon mehrfach auch neue Geschäftsbereiche gegründet. Wie integrieren Sie diese in easyJOB?

Vor fünf Jahren haben wir beispielsweise die Firma „Taste of Now“ gegründet – ein Catering-Unternehmen. Hier entwickeln wir zu jeder Kommunikation den passenden Catering-Ansatz und arbeiten je nach Konzept mit unterschiedlichen Partnern zusammen. Und ganz aktuell das Unternehmen „Echo Juliet“, eine Agentur spezialisiert auf die Erlebniskommunikation in der Luftfahrt.

easyJOB hilft uns da enorm. Denn die Software verfügt über eine ausgereifte Mandantenverwaltung. So ist es möglich, über getrennte Datenbestände, Informationen strikt nach Mandant und Unternehmen zu trennen. Auf der anderen Seite ermöglicht sie den Mitarbeitern aber ein leichtes Hin- und Herwechseln und somit ein komfortables Bearbeiten der Daten.

Wir sehen easyJOB als Unternehmerplattform, in der wir mehrere Unternehmen gleichzeitig managen können. Das bietet viele Möglichkeiten für die Zukunft. Denn die grundlegenden Abteilungen und Prozesse sind ja bereits vorhanden und können für neue Unternehmen schnell adaptiert werden – ohne große Reibungsverluste und vor allem in einem System. So sind wir sehr schnell handlungsfähig.

Sie haben in den vergangenen Jahren zwei große Systemumstellungen durchgeführt. Wie sind Ihre Mitarbeiter damit zurechtgekommen?

Ja, das stimmt. Zum einen haben wir im Jahr 2017 auf easyJOB umgestellt, zum anderen in diesem Jahr auf die G Suite von Google. Das war immer ein großer Aufwand, der fast den ganzen Laden auf den Kopf gestellt hat. Da ist es sehr wichtig, die Mitarbeiter von Anfang an mitzunehmen und einzubinden. Wir haben rechtzeitig über die geplanten Veränderungen informiert und entsprechende Fokusgruppen gebildet, die sich intensiv mit den neuen Lösungen auseinandergesetzt haben.

Wie gelingt es, bei den schnellen technologischen Entwicklungen die Unternehmenskultur in der Balance zu halten?

Aktuell beschäftigen wir uns intensiv mit unserer eigenen Ausrichtung als Agentur. Auch hier ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Mitarbeiter stark einzubeziehen. Anfang des Jahres haben wir unser erstes Kick-off-Meeting veranstaltet. Aus vorangegangenen Veranstaltungen entstand das Bedürfnis, sich mehr Zeit für ein gemeinsames Auseinandersetzen quer über alle Hierarchien und Units hinweg zu nehmen. Wir haben uns intensiv mit den Werten und der Seele unseres Unternehmens beschäftigt.

Worauf kommt es dabei an?

Darauf, es überhaupt zu schaffen, Unternehmenswerte zu entwickeln und diese dann auch an die Mitarbeiter zu vermitteln. Werte müssen ja gelebt werden. In intensiven Workshops haben wir verschiedene Themen erarbeitet, zum Beispiel ging es um unsere Feedbackkultur, um die interne Kommunikation und die Weiterentwicklung von internen Strukturen der Agentur. Erst kürzlich haben wir zudem ein „Innovation-Game“ initiiert. Hierbei setzten sich alle Mitarbeiter in interdisziplinären Teams mit den internen Prozessen auseinander und entwickeln neue, innovative Ansätze für ein besseres und strukturierteres Miteinander. Wir waren begeistert, wie viele gute Ideen am Ende präsentiert wurden.

Mit welchen Herausforderungen müssen sich Agenturen künftig stärker auseinandersetzen?

Generell werden Live-Kommunikation und echte Begegnungen, in Zeiten der zunehmenden Disruption und Digitalisierung, immer wichtiger. Auch die Fülle an Themen und Richtlinien, die wir berücksichtigen müssen, nimmt immer mehr zu. Zum Beispiel Produktion, DSGVO, technische Entwicklung, datengetriebene Kommunikation – dabei wächst der Bedarf an Spezialisten. Auch für die strategische Ausrichtung unserer Agentur hat das Konsequenzen. Wir müssen unser Profil schärfen und bewusst entscheiden, wo wir internes Spezialistentum stärken und wo wir Allianzen bilden. Das heißt, Leistungspartner zu suchen, die fehlende Bereiche abdecken, um allen Anforderungen gerecht zu werden.

Das war auch einer der Gründe, warum wir uns dem PLUS Germany Netzwerk angeschlossen haben, einem Zusammenschluss von sechs führenden unabhängigen, nationalen und internationalen Agenturen.

PLUS Germany versteht sich als kreativer Gegenentwurf zu den durch bürokratische Prozesse schwerfällig gewordenen Agenturriesen in der Marketing- und PR-Branche. Es ist toll zu erleben, wie schnell heute solche Netzwerk-Gedanken zum Leben erweckt werden können und direkt erfolgreich starten.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Bildquelle: © Jazzunique, by Stefan Höning

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB

Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

Firmenkontakt
Because Software AG
Henrike Krabbenhöft
Untere Bahnhofstraße 38a
82110 Germering
089/8946090
marketing@because-software.com
https://www.because-software.com

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Monika Staudinger
Untere Bahnhofstraße 38a
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