schuhplus verlost PKW mit Premium-Partner Josef Seibel

Versandhaus für große Schuhe veranstaltet Gewinnspiel der Superlative

schuhplus verlost PKW mit Premium-Partner Josef Seibel

Sie ist die mitunter beliebteste Marke bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – und setzt ein konsequentes Statement für Qualität und Know-How. Als Exklusiv-Partner begleitet Josef Seibel die große schuhplus-Autoverlosung des Übergrößen-Schuhspezialisten und betont damit die enge Vertrautheit beider Häuser, die Schuhe schlichtweg lieben. Bis zum 15.12.2019 können sich Interessierte auf der Webseite von schuhplus registrieren, um den nigelnagelneuen Ford Fiesta zu gewinnen. Auf der Webseite zu finden sind natürlich auch alle Schuhe in Übergrößen von Josef Seibel zu entdecken.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Themenabend: Weshalb eine Immobilie als Geldanlage gerade jetzt sinnvoll ist

Themenabend: Weshalb eine Immobilie als Geldanlage gerade jetzt sinnvoll ist

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Lohnt es sich da jetzt noch eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen?

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg hat sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt und zeigt auf dem kommenden Themenabend der Finanzenlounge in Hamburg am Mittwoch, den 22. Mai, einige wenig bekannte Gründe auf, die gerade jetzt für den Erwerb eine Immobilie als Geldanlage sprechen.

„Wer meint, dass Immobilien nur deshalb besser sind als andere Formen einer Kapitalanlage, weil es bei denen sowieso keine Zinsen gibt, verkennt das wahre Potential von Immobilien“ meint einer der beiden Geschäftsführer von FORAIM, Diplom-Volkswirt Wolfgang Gierls.

Dieses Potential kann sich dann zeigen, wenn ein kaum bekanntes „Schubladengesetz“ zum Tragen kommt, welches eigentlich zum Schutz der Stabilität der Banken bestimmt ist. Mit Hilfe dieses Gesetzes kann es den Banken untersagt werden, Kredite in den bisher bekannten Formen zu vergeben. So kann eine wesentlich höhere Tilgung und deutlich mehr Eigenkapital verlangt werden. Aber nicht nur um einer solchen Situation zuvorzukommen, kann sich ein Immobilienerwerb gerade jetzt als vorteilhaft darstellen. Eine sehr untypische, aber für Privatanleger vorteilhafte Besonderheit ergibt sich aktuell daraus, dass Privatanleger bei bestimmten Arten von Immobilien eine höhere Rendite erhalten können als institutionelle Großanleger.

Eine Darstellung der Hintergründe des Immobilienmarktes hat für den privaten Sparer und Anleger nur dann Sinn, wenn er umfassend über die Möglichkeiten einer Geldanlage informiert wird. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist daher die Gegenüberstellung der Chancen und Risiken ganz unterschiedlicher Formen von Immobilien:

Vermietete konventionelle Eigentumswohnungen

Denkmalschutz-Immobilien

Pflegeheim-Appartements

Studentenwohnungen

Vermietete Ferienwohnungen

Micro-Appartements

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung, die einen Teil der Finanzenlounge-Informationsangebote darstellt, besteht in dem Veranstaltungskonzept, das ausreichend Gelegenheit für individuelle Fragen lässt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Mehr Informationen finden Sie auf der

Veranstaltungsseite

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.

Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Konflikt der palmölproduzierenden Länder mit der EU verschärft sich / Malaysische Ministerin Teresa Kok auf Aufklärungstour in Europa / Konsequenzen für Importe aus Deutschland im Gespräch

12.05.2019 – 10:17

MPOC

Berlin (ots)

Malaysia wehrt sich gegen Vorwürfe aus der EU in Sachen Klimaschutz und wirft seinerseits den Europäern Protektionismus zugunsten der Interessen der europäischen Biokraftstofflobby vor. Auf ihrer Reise durch mehrere Hauptstädte Europas warnte Malaysias Primärindustrieministerin Teresa Kok auch in Berlin vor Verschlechterung der Handelsbeziehungen und warb um Verständnis.

Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, Palmölimporte für die Biodieselerzeugung künftig verbieten zu lassen, stößt in Malaysia nach wie vor auf heftige Kritik. Die Regierung befürchtet durch das Verbot starke Umsatzeinbußen für die Palmölindustrie mit existenzbedrohenden Folgen für die Kleinbauern. Die 2010 begonnenen Verhandlungen zwischen der EU und Malaysia zum Abschluss eines Freihandelsabkommens liegen daher auf Eis.

Bei europäischen Kritikern sei kaum bekannt, wie hoch die Produktivität der Ölpalme sei. Die Unterschiede zu anderen Pflanzenölkulturen seien enorm. Sie zeigten, wie viel Landnutzung für Sojabohnen, Sonnenblumen und Raps und wie wenig für Palmöl nötig sei: Der jährliche Ölertrag pro Hektar betrage bei Soja 0,45 Tonnen, bei Sonnenblumen 0,70 Tonnen und bei Raps 0,77 Tonnen, sagte die Ministerin. Mit Abstand schneide Palmöl am besten ab: Auf der Fläche eines Hektars gewinnen malaysische Bauern 3,56 Tonnen. Palmöl sei demnach um ein Vielfaches effizienter als Soja oder Raps, obwohl gerade die Ölpalme bei den Europäern im Fokus von Kritik und Verbot stehe.

Dass hingegen die Einfuhr von Sojaöl aus amerikanischer Produktion mit großer Flächennutzung nicht verboten ist, lässt Ministerin Teresa Kok mutmaßen, die EU wolle es mit den USA nicht auf einen Streit ankommen lassen.

Malaysia erwägt, gegen die EU mit rechtlichen Schritten vorzugehen und in der Welthandelsorganisation (WTO) zu klagen. Die EU und ASEAN haben, so die Ministerin, bisher sehr gute Handelsbeziehungen, daher wäre es für beide Seiten nicht gut, würde man einseitig gegen einzelne ASEAN-Staaten vorgehen. Denn in Sachen Palmöl können sich Malaysia und Indonesien auf die Unterstützung aller ASEAN-Mitgliedsländer verlassen.

Malaysia steht mit Singapur seit vielen Jahren als Handelspartner für Deutschland an der Spitze der ASEAN-Staaten. Mit deutlichem Unterton erinnert Ministerin Teresa Kok an die Einfuhren: “Wir importieren von Europa und speziell von Deutschland eine ganze Menge, Autos von BMW und Mercedes, Lastkraftwagen, Flugzeuge sowie chemische und pharmazeutische Produkte.”

Auf die deutsche Regierung setzt Ministerin Teresa Kok große Hoffnungen. Sie erwartet Verständnis für die Lage der 500.000 malaysischen Kleinbauern, von deren Palmölproduktion bis zu vier Millionen Familienmitglieder leben. Außerdem hofft die Ministerin, dass Deutschland seinen Einfluss in der EU im Sinne der Palmölproduzentenländer ausübt. Denn mit dem Stopp weiterer Rodungen des geschützten Regenwaldes und mit umfangreicher Wiederaufforstung komme man den Kritikern entgegen. Mehr als die Hälfte des Landes sei mit Wald bedeckt und werde es auch bleiben.

Die Gesetzgebung der neuen Regierung Malaysias steht den Forderungen der EU deutlich offener gegenüber als die der Vorgängerregierung. Kuala Lumpur erwartet sich daher entsprechendes Entgegenkommen. Am 22. März 2019 habe die Regierung von Malaysia eine Entschließung gefasst, wonach die Ausweitung der Palmölplantagen limitiert und die Anlage von Plantagen in Torflandschaften verboten worden sei. Außerdem werden die Palmölplantagen für die Öffentlichkeit zwecks größtmöglicher Transparenz geöffnet. Ministerin Teresa Kok: “Wir haben jetzt auch bessere Mühlen, die mehr Öl produzieren können. Das heißt, wir können die Ölproduktion ausweiten, ohne mehr Land zu verbrauchen.”

Pressekontakt:

Alexandra Ogneva
Tel. +49 30 8452000
ogneva@kaisercommunication.de

Original-Content von: MPOC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Wie wählt man einen richtigen Schneidwerk aus?

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Sexologin Ann-Marlene Henning im Interview

„Let’s talk about Sex“

Sexologin Ann-Marlene Henning im Interview

Sonne, lange Strände, Meeresrauschen, Cocktails an der Bar, romantische Sommerabende, Sonnenuntergang, Schmetterlinge im Bauch … Alles das macht für mich den Sommer aus. Rein statistisch gesehen lernen sich die meisten Paare im Sommer kennen und lieben. Grund genug, mich in diesem Frühling mit den Themen Liebe, Beziehung und Sexualität auseinanderzusetzen. Über den Sommer verteilt findet ihr an dieser Stelle meine Kolumne „Let“s talk about …“

Im ersten Artikel widme ich mich der Sexualität. Dafür habe ich ein Interview mit der Sexual- und Paarberaterin Ann-Marlene Henning geführt. Sie ist Sexologin, Paartherapeutin und Autorin. Sie lebt und arbeitet in Hamburg, führt dort ihre Praxis „Doch Noch“. Einige von euch kennen sie vielleicht aus dem Aufklärungsformat „Make Love – Liebe machen kann man lernen“. Ich finde das Format sehenswert und möchte es euch ans Herz legen. Mehr dazu unter make-love.de.

Die sympathische Dänin bringt eine gute Portion nordischen Humor mit und zeigte sich im Interview gesprächig. Mit ihrer offenen und direkten Art sprachen wir über Sexualität, Körpernormen und Body Positivity. An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank für das inspirierende Gespräch.

Let’s talk about Sex

Aus ihrer Berufspraxis weiß Ann-Marlene Henning, dass es zumeist Frauen sind, die große Schwierigkeiten haben, ihren Körper zu akzeptieren. Diese Tatsache hat natürlich weitreichende Folgen für die weibliche Sexualität und spiegelt sich in dieser wider. Da sei es auch egal, welche Kleidergröße Frau trage. Das reiche von einer XS bis hin zu einer XXL. Wenn man meine, diese Problematik betreffe nur Frauen mit mehr Gewicht, dann ist dies weit gefehlt. Frauen lehnen oftmals ihren ganzen Körper ab und dazu gehören erschütternder Weise auch die Genitalien. Ann-Marlene sagt, sie beobachte, dass gerade das weibliche Geschlecht dazu neigt, sich mit dem Optimum zu vergleichen. Und das Optimum in unserer Kultur ist nun mal das retuschierte Size Zero Model auf der Titelseite der gängigen Frauenzeitschriften, die über tausend Mal täglich über die Ladentische gereicht werden. Besonders erschreckend findet sie die Schaufensterpuppen, die ihrer Meinung nach eher einer Figur eines 9 bis 13-jährigen Mädchens entsprächen. „Wie dünn soll eine Frau sein?“, fragt sich Ann-Marlene. Dass ein solches Selbstverständnis, oder besser gesagt Unverständnis, nicht dazu führt, dass eine Mehrzahl der Frauen sich ungeniert fallen lassen können, um ihre Weiblichkeit und Sexualität in vollen Zügen genießen und zelebrieren zu können, liegt für mich auf der Hand.

Aber trotzdem, auch Frauen wie du und ich haben Sex – und vielleicht auch richtig guten.

Den vollständigen Text finden Sie auf www.PlusPerfekt.de.

Bildquelle: Credits: Ann-Marlene Henning | Nele Martensen

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