Eastman bietet eine zweite innovative Recycling-Lösung für die globale Plastikmüll-Problematik

03.04.2019 – 20:13

Eastman

Kingsport, Tennessee (ots/PRNewswire)

Eastman (NYSE: EMN) gab heute eine bahnbrechende Innovation zur Lösung des weltweiten Problems im Umgang mit Plastikmüll bekannt.

Zur interaktiven Multichannel-Pressemitteilung geht es hier: https://www.multivu.com/players/English/8520751-eastman-plastic-waste-circular-recycling-technology/

Die innovationsgetriebene Wachstumsstrategie von Eastman, die auf Wertschöpfung durch Nachhaltigkeit und die Verpflichtung zur materiellen Verbesserung der Lebensqualität beruht, treibt die Bemühungen des Unternehmens zur Ankurbelung der Kreislaufwirtschaft an. Dabei werden neue Einsatzmöglichkeiten für Produkte oder Materialien gefunden, die ansonsten das Ende ihres Lebenszyklus (End of Life) erreicht hätten. Im März kündigte das Unternehmen die Einführung einer fortschrittlichen Kreislauf-Recyclingtechnologie an, die Polyesterabfälle, die mit derzeitigen mechanischen Methoden nicht recycelt werden können, in grundlegende Polymerbausteine zerlegt, die als neue Polymere auf Polyesterbasis wieder eingeführt werden können und eine echte Kreislaufwirtschaft-Lösung bieten.

Die heutige Ankündigung stellt eine zweite Eastman-Innovation namens Carbon Renewal Technology (Kohlenstofferneuerungstechnologie) vor, die in der Lage ist, einige der komplexesten Kunststoffabfälle zu recyceln, einschließlich Nicht-Polyester-Kunststoffe und Mischkunststoffe, die nicht mit herkömmlichen Recycling-Technologien recycelt werden können. Mit dieser neuen Recyclingtechnologie kann erreicht werden, dass unter anderem Materialien wie flexible Verpackungen und Kunststofffolien nicht mehr auf den Mülldeponien landen.

Durch die Modifizierung der Stirnfront des Zelluloseproduktionsystems von Eastman nutzt die Kohlenstofferneuerungstechnologie Kunststoffabfälle als Ausgangsmaterial und wandelt sie wieder in einfache und vielseitige molekulare Komponenten um. Der Prozess oxidiert den Kunststoff teilweise und wandelt ihn mit sehr hoher Effizienz in die Grundbausteine bestimmter Eastman-Produkte um, einschließlich der Geschäftsbereiche Advanced Materials und Fibers, die Endverbrauchermärkte für Ophthalmika, Gebrauchsgüter, Verpackungen, Textilien und Vliesstoffe bedienen.

Eastman hat Pilotversuche am Standort Kingsport abgeschlossen und plant unter Nutzung der vorhandenen Anlagen 2019 in die kommerzielle Produktion zu gehen. Dieser schnelle Erfolg bei der Entwicklung eines neuen Recyclingansatzes ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Eastman seine Größe und Integration nutzt, um der Welt nachhaltige Lösungen anzubieten.

Eastman prüft kommerzielle Kooperationen für den Erhalt gemischter Kunststoffabfälle, die durch die Kohlenstofferneuerungstechnologie im kommerziellen Maßstab recycelt werden können.

Vorstandsvorsitzender und CEO Mark Costa sagte: “Eastman hat die Technologie, die Innovationskraft und die Leute, um etwas zu bewegen. Eastman ist jetzt einzigartig positioniert und kann zwei leistungsstarke Innovationslösungen anbieten, die auf verschiedene Kunststoffabfallströme abzielen, die komplexe Herausforderungen darstellen. Kunststoffe werden auf so viele wichtige Arten eingesetzt. Da jedoch einige Unternehmen keine guten End-of-Life-Lösungen haben bzw. verworfen haben, steht die Welt vor einem Problem von erheblichem Ausmaß.”

“Eastman geht seinem erklärten Zweck nach, die Lebensqualität in materieller Hinsicht für Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern”, fügte Costa hinzu. “Dies bedeutet nicht nur die Herstellung hochwertiger Materialien für Produkte, die Verbraucher täglich verwenden, sondern trägt auch auf sinnvolle Weise zu einer Kreislaufwirtschaft bei – einer Wirtschaft, in der wir unsere Ressourcen wiederverwenden und umfunktionieren, damit sie ihren Wert so lange wie möglich erhalten.”

Steve Crawford, Senior Vice President und Chief Technology Officer von Eastman, sagte, das neue Recycling-Portfolio sei ein perfektes Beispiel für die innovationsgetriebene Wachstumsstrategie des Unternehmens.

“Als führender Anbieter von Materialinnovationen kann Eastman jetzt einzigartige Lösungen anbieten, die unsere Kunden und Endverbraucher beim Erreichen ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützen”, sagte Crawford. “Die Kreislaufwirtschaftstechnologien von Eastman bieten im Rahmen von Partnerschaften die Möglichkeit, Lösungen anzubieten, darunter End-of-Life-Optionen, die Einfluss auf das globale Abfallproblem nehmen.”

Weitere Informationen finden Sie unter eastman.com/circular.

Informationen zu Eastman Chemical Company

Eastman ist ein globaler Hersteller für Spezialwerkstoffe mit einem breiten Sortiment an Produkten, die sich in zahlreichen Alltagsprodukten wiederfinden. Mit dem Ziel, die Lebensqualität in materieller Hinsicht zu verbessern, arbeitet Eastman gemeinsam mit Kunden an der Entwicklung innovativer Produkte und Lösungen, bei denen Sicherheit und Nachhaltigkeit stets im Vordergrund stehen. Das innovationsgetriebene Wachstumsmodell des Unternehmens nutzt erstklassige Technologieplattformen, tiefes Kundenengagement und differenzierte Anwendungsentwicklung, um seine führenden Positionen in attraktiven Endmärkten wie Transport, Bauwesen und Verbrauchsmaterialien auszubauen. Als global integriertes und vielfältiges Unternehmen beschäftigt Eastman weltweit rund 14.500 Mitarbeiter und bedient Kunden in mehr als 100 Ländern. Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von rund 10 Milliarden US-Dollar und hat seinen Hauptsitz in Kingsport, Tennessee, USA. Weitere Informationen finden Sie unter eastman.com.

Pressekontakt:

Laura Mansfield, APR
The Tombras Group
+1 (865) 599.9968
lmansfield@tombras.com
im Unternehmen:
Brad Lifford
Eastman
blifford@eastman.com
+1 (423) 229.6543

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Letzte Journalistenplätze zum Global Energy Prize Summit 2019 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – 10. April 2019

03.04.2019 – 17:24

Global Energy Association

Karlsruhe (ots)

Zum achten Mal kommen renommierte Energieexperten mit führenden Vertretern aus der internationalen Energiewirtschaft und Politik auf dem Global Energy Prize Summit 2019 zusammen, um sich zu dem Thema “Energy in the new Technological Cycle” über Lösungen zu den dringendsten globalen Energie- und Klimaherausforderungen auszutauschen. Auf unterschiedlichen Panels werden wissenschaftliche und technische Entwicklungen und Durchbrüche diskutiert, die die Energiewirtschaft revolutionieren werden.

Für Journalisten bietet der Gipfel zudem die Möglichkeit, herausragende Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter der Energiebranche (Gasprom, Surgutneftegas u.a.) an einem Ort zu exklusiven Interviews zu treffen, darunter:

- RODNEY JOHN ALLAM (Vereinigtes Königreich) - Mitglied des 
VN-Weltklimarat (IPCC) und Co-Preisträger des Friedennobelpreis 2007.
- ADNAN AMIN (VAE) - Generaldirektor der Internationalen Organisation
für erneuerbare Energien (IRENA) 
- RAE KWON CHUNG (Südkorea) - Mitglied des VN-Weltklimarats (IPCC) 
und Co-Preisträger des Friedennobelpreis 2007, Mitglied High-level 
Expert Board der VN Generaldirektion für Wasser und Katastrophen. 
- XIANSHENG SUN (China) - Generalsekretär des Internationalen 
Energieforum (IEF), Berichterstatter der chinesischen Regierung zu 
Energiepolitik und Energiesicherheit 
- HONGPENG LIU (China) - Direktor der Abteilung Energie der 
Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und Pazifik (UNESCAP) der
VN. 

Eine Agenda sowie ausführliche Portraits aller Panelisten ist verfügbar unter: https://www.newsglobalenergy.org/summit2019eng

Der Gipfel des Global Energy Prize 2019 dient auch als Forum für die Preisträger des Global Energy Prize, der jährlich an wegweisende Innovatoren im Energiebereich vergeben wird. Der mit 530.000 Euro dotierte Preis ist eine der höchstdotierten internationalen Auszeichnungen auf dem Gebiet der Energieinnovation.

Eine Simultanübersetzung Deutsch / Englisch wird verfügbar sein. GPLUS ist gerne bei der Organisation von Interviews und der Logistik im Vorfeld und vor Ort behilflich. Reisekosten können nach vorheriger Absprache übernommen werden.

Pressekontakt:

GPLUS, Dominic Doll, E-Mail: dominicdoll@gpluseurope.com, Tel: +49 30
5900 907 16

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Solace PubSub+ Cloud jetzt für virtuelle, private Cloud-Umgebungen verfügbar

03.04.2019 – 17:09

Solace

Ottawa, Ontario (ots/PRNewswire)

Erstes “Messaging as a Service” für große Unternehmen im Bereich virtueller, privater Clouds bietet Agilität von SaaS vereint mit Kontrolle und Sicherheit einer privaten Cloud

Solace hat heute die Verfügbarkeit von PubSub+ Cloud für virtuelle, private Cloud-Umgebungen in Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Platform (GCP) und Microsoft Azure bekannt gegeben. PubSub+ Cloud hilft Developern bei der schnelleren Entwicklung besserer Apps durch Zugriff auf modernste “Event Broker as a Service”. Event Broker sind moderne Message-Broker, die durch Vorgänge ausgelöste Nachrichtenmuster in einer Reihe von Anwendungen, Geräten und Umgebungen unterstützen (eine genauere Definition ist weiter unten zu finden*). Führende Cloud-Provider bieten seit langem virtuelle, private Clouds an, aber dies ist die erste Verfügbarkeit von Event Broker für große Firmen als Dienst in solchen Umgebungen.

“Großunternehmen wünschen die Agilität, Kostenersparnis und Vorzüge der Skalierung öffentlicher Clouds. Viele dieser Unternehmen möchten aber vermeiden, entscheidende Anwendungen und Daten in Umgebungen zu hosten, in denen Ressourcen mit anderen geteilt werden”, sagte Shawn McAllister, CTO von Solace. “Stattdessen möchten sie das öffentliche Internet vollständig meiden und in einer virtuellen, privaten Cloud verbleiben, die ihre Anwendungen und Daten vom Internet und anderen Cloud-Nutzern fernhält.”

Firmen können mit PubSub+ Cloud für das Lifecycle-Management ihrer Event-Broker-Dienste Ressourcen sparen und wichtige Erkenntnisse gewinnen. Sie können über eine einzelne Konsole dynamisch Event-Broker-Dienste von Solace in ihren virtuellen, privaten Clouds von AWS, GCP und Azure bereitstellen, aktualisieren, reparieren und löschen. Alle diese Dienste von Solace sind sicher, robust, von hoher Leistung und kostenoptimiert Nutzer können über dieselbe Konsole ein Netzwerk von Event Brokern an einer Vielzahl von Standorten schaffen und visualisieren: ein Event Mesh. Daten können in einem privaten Netzwerk (hybrid/multicloud) nahtlos freigegeben werden.

“Wir haben PubSub+ Cloud erfolgreich dafür eingesetzt, ein internationales Unternehmen des Bereiches der abgepackten Konsumgüter mit hunderten von externen Lieferanten zu verbinden. Sie tauschen jetzt täglich nahtlos viele hunderttausend Vorgänge aus”, sagte Steve Wood, Chief Product Officer von Dell Boomi. “Cloud-native Messaging-Dienste bieten nur eingeschränkte Funktionen. Ein eigenes Messaging in der Cloud einzurichten, verbraucht Zeit und Ressourcen. Mit PubSub+ Cloud können wir uns stattdessen darauf konzentrieren, für unsere Kunden geschäftlichen Wert zu schöpfen.”

Firmen können die Konsole von PubSub+ Cloud zudem dazu nutzen, weitere wichtige Sicherheitsfunktionen zu überwachen und zu steuern. Dazu gehören die Verwaltung von Schlüsseln für gespeicherte Daten und Root-Zertifikaten für die Verschlüsselung von Daten in der Übertragung für TLS-Verbindungen; Interaktion mit Firmensystemen für Authentifizierung/Identitätsmanagement sowie Berichte über Vorgänge im System (beispielsweise volle Warteschlange oder volle Belegung des Speicherplatzes) an das Vorgangsverwaltungssystem des Unternehmens.

Weitere Informationen über die Verfügbarkeit von PubSub+ Cloud in VPCs finden Sie in Shawn McAllisters Video-Überblick oder besuchen Sie solace.com/cloud.

*Gartner definiert Event Broker als "Middleware-Produkte, die genutzt
werden, um die Interaktionen von Quellen und Handlern in von 
Vorgängen ausgelösten Rechnerabläufen zu ermöglichen, vermitteln und 
bereichern". Gartner empfiehlt die Nutzung moderner Event Broker für 
"Initiativen digitaler geschäftlicher Innovation aufgrund der 
spezialisierten Unterstützung der Vorgangsverarbeitung, auch wenn 
alternative Pub-sub-Technik der vorigen Generation wie MOM oder ESB 
bereits im Unternehmen vorhanden ist".

(Gartner, Innovation Insight for Event Broker, 31. Juli 2018, Yefim 
Natis, Keith Guttridge, Roy Schulte, Nick Huedecker, Paul Vincent) 

Informationen zu Solace

Solace ist der einzige Anbieter einer vereinheitlichten, fortschrittlichen Event-Broker-Technologie, die Veröffentlichung/Abonnement, Warteschlange, Anfrage/Antwort, Abspielen von Nachrichten und Streaming durch offene APIs und Protokolle über Hybrid-Cloud- und IoT-Umgebungen ausführt. Mit den Technologien des Unternehmens für einen intelligenten Datenfluss werden Informationen schnell und zuverlässig zwischen Anwendungen, Geräten und Nutzern und über öffentliche und private Clouds geleitet. Etablierte Unternehmen wie SAP, Barclays und die Royal Bank of Canada sowie wachstumsstarke Unternehmen wie VoiceBase und umwälzende Unternehmen wie Jio nutzen Solace, um ältere Anwendungen zu modernisieren und Strategien in den Bereichen Analytik, Hybrid-Cloud und Internet der Dinge zu verfolgen. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://solace.com.

Pressekontakt:

für Solace:
Stephanie Epstein
SHIFT Communications
solace@shiftcomm.com
617-779-1800
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/586634/Solace_logo.jpg

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Produktrückruf: Vorsorglicher Rückruf von Tiefkühl-Petersilie

Produktrückruf: Vorsorglicher Rückruf von Tiefkühl-Petersilie

Hamburg (ots)

   - In einer Produktcharge des Produktes "iglo Petersilie 40g" 
     besteht der Verdacht auf VTEC Bakterien. 

iglo Deutschland ruft vorsorglich das Produkt “iglo Petersilie”
zurück und warnt vor dem Verzehr der relevanten Charge. Dabei handelt
es sich um das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.2019 und
der im Folgenden genannten und abgebildeten Codierung, die auf der
Verpackungsseite angegeben ist. Da es sich hier um einen sehr
begrenzten Produktionszeitraum handelt, bittet das Unternehmen nicht
nur den Code, sondern auch die genannte Uhrzeit zu beachten. Nicht
betroffen sind die Verkaufsstellen Lidl, Netto und Penny.

   - Codierung auf der Verpackung: L8346BR005 / Uhrzeit 06:00-14:00 

Grund für den vorsorglichen Rückruf der Charge “Petersilie 40g” ist,
dass bei Untersuchung einer Probe VTEC Bakterien (Verotoxin bildende
E.coli) vorgefunden wurden. Diese könnten bei rohem Verzehr zu
gesundheitlichen Problemen, wie unter anderem zu fieberhaften
Magen-Darm-Störungen führen. Im Rahmen des Rückrufs wurden der Handel
und die zuständigen Behörden informiert.

Erstattung des Kaufpreises beim entsprechenden Einkaufsort

Verbraucher/-innen werden gebeten, ausschließlich das relevante
Produkt “iglo Petersilie 40g” mit dem genannten Code und Uhrzeit zum
entsprechenden Supermarkt zurück zu bringen. Der Markt erstattet den
Kaufpreis für das benannte Produkt.

Es ist ausschließlich das Produkt mit der oben genannten Codierung
betroffen. Alle anderen Produkte von iglo können bedenkenlos verzehrt
werden.

Eine einwandfreie Qualität der Produkte und die Sicherheit der
Verbraucher stehen für iglo an erster Stelle. Um dies zu
gewährleisten und unter Berücksichtigung größtmöglicher Transparenz,
setzt iglo nun diesen vorsorglichen Rückruf um.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten möchte sich das Unternehmen
bei den Verbrauchern entschuldigen.

Für weitere Informationen ist der iglo Verbraucherservice unter der
gebührenfreien Servicenummer

- 0800-101 39 13 täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr

oder per E-Mail unter

- qualitaet@iglo.com erreichbar.

Pressekontakt:

iglo Deutschland
Alfred Jansen
Osterbekstraße 90c, 22083 Hamburg
T. 040 180 249-202 (nur Presseanfragen)
www.iglo.de

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Manipulation von Dieselmotoren: Bosch-Führung ignorierte frühe Warnung eines Ingenieurs

Manipulation von Dieselmotoren: Bosch-Führung ignorierte frühe Warnung eines Ingenieurs

Hamburg (ots)

Bosch-Ingenieure haben die Manipulation von Dieselmotoren, bereits einen Monat bevor der VW-Betrug öffentlich wurde, im konzernweiten Intranet mit einem Bereichsvorstand diskutiert. Die von Bosch vertriebene Abgasreinigung sei ein “ganz bewusster Etikettenschwindel, um es mal diplomatisch auszudrücken”, schrieb der Ingenieur Karsten vom Bruch dort nach Informationen der Wochenzeitung DIE ZEIT. Außerdem beklagte der Mann, dass “außerhalb der Testzyklen zum Beispiel die AdBlue-Dosierung gedrosselt wurde, weil man dort zu viel davon gebraucht hätte.”

Viele Manager der Automobil- und Zuliefererindustrie bestreiten bis heute, von solchen Manipulationen bei der Abgasreinigung gewusst zu haben. An der internen Diskussion bei Bosch im Sommer 2015 war allerdings auch der zuständige Vorstand für Dieselantriebe, Uwe Gackstatter, beteiligt. Er verteidigte in dem Austausch, der der ZEIT vorliegt, die Dieseltechnologie: “Wir haben den Diesel sehr weit gebracht und werden ihn weiter verbessern – und zwar noch sehr lange Zeit.”

Bosch lieferte die Software, mit der die Automobilhersteller ihre Motoren so manipulierten, dass sie im Prüfstand bessere Abgaswerte erzielten als im realen Fahrbetrieb. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt deshalb derzeit gegen acht Bosch-Beschäftigte sowie gegen Unbekannt wegen Beihilfe zum Betrug und zur strafbaren Werbung einiger Autohersteller.

Auf Anfrage wollte sich Bosch zu den Vorgängen nicht äußern. Dem Ingenieur, der auch im Betriebsrat tätig war, wurde im Februar 2018 nach einem Streit mit einer Personalmanagerin gekündigt.

Pressekontakt:

Den kompletten ZEIT-Text dieser Meldung senden wir Ihnen für
Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE
ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.:
040/3280-237, E-Mail: presse@zeit.de). Diese Presse-Vorabmeldung
finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen.

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rbb exklusiv: Arcelor Eisenhüttenstadt bleibt wohl doch eigenständig

03.04.2019 – 16:05

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Frankfurt (Oder) (ots)

Das Stahlwerk von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt soll nach bisher noch nicht bestätigten rbb-Informationen doch eigenständig bleiben.

Der Aufsichtsrat werde demnach am Freitag beschließen, dass die Fusion des Stahlwerks mit dem Standort in Bremen nicht weiter verfolgt wird. Nach diesen Informationen ist allerdings noch immer vorgesehen, dass es nur noch einen Geschäftsführer für beide Standorte mit Sitz in Bremen geben soll. Dafür werde der Chef des Flachstahlsektors von ArcelorMittal in Europa, Geert Van Poelvoorde, einen Sitz im Aufsichtsrat von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt bekommen, was die Relevanz des Standorts für die gesamte Konzernstruktur betone.

Der Sprecher von ArcelorMittal Eisenhüttenstadt, Herbert Nicolaus, wollte diese Informationen dem rbb am Mittwoch weder bestätigen noch dementieren. Er verwies auf die Sitzung des Aufsichtsrates am Freitag, auf der Beschlüsse zum weiteren Vorgehen gefasst und im Anschluss veröffentlicht werden sollen.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Antenne Brandenburg
Chef vom Dienst
Studio Frankfurt (Oder)
Tel.: 97993 – 39555
aktuell@antennebrandenburg.de

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QCT steigert die Serverleistung mit der zweiten Generation der skalierbaren Intel ® Xeon® Prozessoren

QCT steigert die Serverleistung mit der zweiten Generation der skalierbaren Intel ® Xeon® Prozessoren

Taipeh/Düsseldorf, 03. April 2019 – Quanta Cloud Technology (QCT), globaler Anbieter von Datacenter Lösungen, gab heute bekannt, dass seine zukunftsweisenden Serverplattformen der Produktlinien QuantaGrid und QuantaPlex nun die zweite Generation der Intel® Xeon® Scalable Prozessoren unterstützen. Sie bieten damit Datacentern eine im Vergleich zur vorherigen Prozessorgeneration deutlich höhere Leistung für rechenintensive Workloads.

„QCT will seinen Kunden auch weiterhin die neuesten Technologien anbieten, um sie bei der Verarbeitung der anspruchsvollsten Workloads im Datacenter zu unterstützen“, erklärt Mike Yang, Präsident von QCT. „Ob es sich um sensible Daten in der Cloud, den Bereich KI, Datenbanken, High-Performance-Computing oder In-Memory-Analysen handelt – mit der zweiten Generation der Xeon Scalable Prozessoren von Intel (Codename Cascade Lake) bieten unsere Server der Baureihen QuantaGrid und QuantaPlex eine bisher unerreichte Leistung und Zuverlässigkeit. „

Die Server Produktpalette von QCT ist flexibel anpassbar, und der neu vorgestellte Intel Xeon Scalable Prozessor der zweiten Generation schafft neue flexible Optionen bei der Wahl der IT-Plattform der Zukunft. In Kombination mit dem Intel® Optane™ DC Persistent Arbeitsspeicher können Datacenter eine Vielzahl der anfallenden modernen Workloads entsprechend flexibel bewältigen und so Latenzen reduzieren, indem Daten auf nichtflüchtigen Medien näher am Prozessor gespeichert werden. Die für eine bessere Speicherleistung entworfenen Intel Optane DC Persistent Speichermodule sind mit DDR4-Sockeln kompatibel und können zusammen mit herkömmlichen DDR4-DIMMS eingesetzt werden. Sowohl im „Memory“ als auch im „App Direct“ Modus konnten die QCT Server die Database Performance (Bsp. Apache Spark*) sowie die Gesamtleistung gegenüber den Prozessoren der vorherigen Generation bei zwei und vier Socket-Konfigurationen** um mehr als zehn Prozent steigern. Dies ist ein Beleg dafür, dass der Einsatz dieser neuen Technologien im Datacenter zu einer ganzen Vielzahl von Verbesserungen führt, etwa in den Bereichen Analysen, Datenbanken und In-Memory-Datenbanken, künstliche Intelligenz, hochleistungsfähige virtuelle Maschinen und bei weiteren Anwendungen. Darüber hinaus optimiert die Technologie die Ausfallsicherheit von Datacentern und verringert die Wiederanlaufzeiten von In-Memory Datenbanken von Minuten auf Sekunden.

„Das datenzentrierte Zeitalter erfordert Serverplattformen und -technologien, die Daten viel besser als zuvor verschieben, speichern und verarbeiten können“, so Jennifer Huffstetler, Vice President and General Manager of Data Center Product Management and Storage bei Intel. „Die zweite Generation unserer Intel Xeon Scalable Prozessoren und der Intel Optane DC Persistent Arbeitsspeicher, die wir in Zusammenarbeit mit innovativen Unternehmen wie QCT anbieten, sind in der Lage, die Herausforderungen der Kunden von heute sowie der von morgen zu bewältigen.“

Neben den bereits vorhandenen Next Generation IT-Plattformen stellt QCT auch den neuen QuantaGrid D52L-1U-Server vor. Diese neue Erweiterung der QuantaGrid Produktpalette basiert auf Intels Xeon Scalable Prozessoren der zweiten Generation und dem Intel Optane DC Persistent Arbeitsspeicher sowie auf weiteren modularen Designkonzepten, mit deren Einführung QCT die Komplexität reduziert und die Wartungsfreundlichkeit erhöht. Der D52L-1U ist kosteneffizient und bietet dennoch eine optimierte Leistung. Er verfügt über acht austauschbare Laufwerke mit kleinem Formfaktor in einem 1U-Gehäuse. Damit bietet er Anwendern die Flexibilität, ihre speziellen Workloads mithilfe der Intel Xeon Scalable Prozessoren der zweiten Generation zu verarbeiten und dabei Speicherplatz sowie Energie zu sparen, was die Gesamtkosten („TCO“) senkt.

In Verbindung mit der Einführung zweiten Generation der Intel Xeon Scalable Prozessoren kündigt QCT eine verifizierte Intel® Select-Lösung für das Visual Cloud Delivery Network (Visual CDN) an. Später im Jahr 2019 plant QCT die Erweiterung seiner Select Solution-Angebote auch auf SQL und NFVI. Die vorkonfigurierten Lösungen eignen sich ideal für die beschleunigte Bereitstellung von Workload-optimierten Dateninfrastrukturen.

Mehr Informationen über das Portfolio von QCT Servern sowie Bildmaterial finden Sie hier – http://www.qct.io/microsite/qct-cascade-lake-processor-family-products/index.html

Mehr über die neuen Intel Prozessoren sowie die Zusammenarbeit von QCT und Intel erfahren in den folgenden Videos – https://youtu.be/KNDJ-B-EPZA und https://youtu.be/V6z4s91SeZ8

* Leistungssteigerung um das 2,56-fache bei Verwendung der Intel Xeon Gold 6230 Prozessoren der zweiten Generation mit DDR4 (192 GB) und Intel Optane DC Persistent Speicher (1024 GB) im App Direct-Modus.

** Maximale Verbesserung um 13,8% bei SPECJBB mit 2 Sockeln und 13% bei der auf 4 Sockeln basierenden Konfiguration der zweiten Generation der Intel Xeon Platinum 8280L Prozessoren im Vergleich zur ersten Generation der Intel Xeon 8180 Prozessoren.

Bildquelle: © Quanta Cloud Technologies

Über Quanta Cloud Technology (QCT)

Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.

Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

Firmenkontakt
QCT – Quanta Cloud Technology
Ulrich Pesch
Hamborner Straße 55
40472 Düsseldorf
+49 (0)2405-4083-1065
ulrich.pesch@qct.io
http://www.qct.io/

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network GmbH
Martin Uffmann
Münchener Str. 14
85748 Garching bei München
(0)89 360 363-41
martin@gcpr.net
http://www.gcpr.de/

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Mit dem Rad die heimische Natur genießen

Fahrradanhänger und Anhängerkupplungen nachrüsten mit AHK-Preisbrecher.de

Mit dem Rad die heimische Natur genießen

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH mit Sitz in Augustfehn ist auf die Nachrüstung von Anhängerkupplungen spezialisiert. Der Shop unter ahk-preisprecher.de wurde im Frühjahr 2019 um zahlreiche Produkte erweitert, um die steigende Nachfrage und den Wunsch nach mehr Mobilität zu erfüllen.

Anhängerkupplungen für Opel Kapitän & Co.

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH führt im Ladengeschäft vor Ort sowie im eigenen Onlineshop ( https://www.ahk-preisbrecher.de) Anhängerkupplungen für rund 66 Fahrzeugmarken. Darunter finden sich Modelle für verbreitete Marken wie BMW, Audi, Mercedes oder VW. Aber auch ältere Fahrzeugmodelle können noch mit einer Anhängerkupplung ausgestattet werden. Geschäftsführer Jens Beeken: „Auch wenn ein Kunde mit seinem alten Opel Kapitän aus dem Baujahr 1939 einen Wohnwagen ziehen möchte, können wir helfen.“

Anhängerkupplungen sind gefragter denn je

Vor allem Fahrradträger erfordern die Montage einer Anhängerkupplung am Fahrzeug: „Immer mehr Städter lieben die Flexibilität und nehmen ihre Zweiräder mit für eine Radtour ins Grüne“, erklärt der Geschäftsführer. Die Beeken Fahrzeugteile GmbH verweist dabei auf die Vorteile eines Fahrradträgers, der nicht auf dem Dach, sondern auf der Anhängerkupplung befestigt wird.

„Auch für Elektrofahrzeuge, die im Regelfall nicht für den Anhängerbetrieb vorgesehen sind, gibt es häufig die passende Anhängerkupplung/ Heckträgeraufnahme für den Fahrradträger“, ergänzt Jens Beeken.

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurück – und hat sich seitdem der umfassenden Kundenberatung verschrieben. Bei Unsicherheiten zur Modellauswahl, etwa bei exotischen Fahrzeugen, steht das Team dem Kunden zur Seite.

Die Kupplungen werden nach der Lieferung vom Käufer selbst montiert, nur wenige Automodelle erfordern die Montage durch einen speziellen Fachbetrieb. In diesem Fall bietet AHK-Preisbrecher.de den Vor-Ort-Service in der eigenen Werkstatt neben dem Ladengeschäft an. So steht der Fahrt ins Grüne nichts mehr im Wege.

Bildquelle: Beeken Fahrzeugteile GmbH

Die Beeken Fahrzeugteile GmbH mit dem zugehörigen Shop unter https://www.ahk-preisbrecher.de ist auf Anhängerkupplungen sowie Fahrradträger und weiteres Autozubehör spezialisiert. Mithilfe der im Onlineshop angebotenen Komplettpakete können Kunden ihren PKW mit einer Anhängerkupplung nachrüsten. AHK-Preisbrecher deckt dabei 66 Fahrzeughersteller ab, sowohl im Internet als auch im Ladengeschäft in Apen. Sonderanfertigungen sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

Kontakt
Beeken Fahrzeugteile GmbH
Jens Beeken
Tiegelstrasse 2-4
26689 Apen / Augustfehn
04489 / 9234676
04489 / 941411
info@ahk-preisbrecher.de
https://www.ahk-preisbrecher.de

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E-Mobility Neuheit: Cat® 2Droid Kickster S – E-Scooter

E-Mobility Neuheit: Cat® 2Droid Kickster S - E-Scooter

Pünktlich zum Frühjahrsanfang bringt das Berliner Unternehmen Cat® Berlin sein neues E-Mobility-Produkt, den Cat® 2Droid Kickster S, auf den Markt. Bei dem Gerät handelt es sich um einen sogenannten Elektro-Kickscooter.

Diese kleinen, wendigen Fahrgeräte, welche zur Zeit in aller Munde sind und die bereits in ihrer Bauform bereits in den 90ern und 2010ern für Furore sorgten, sind jetzt mit einem Elektromotor ausgestattet, sodass sie nicht nur über das Antreten mit einem Fuß, sondern auch ganz bequem mit dem Elektroantrieb gefahren werden können.

Das Berliner Unternehmen gibt an, dass es ab Frühjahr 2019 durch die sogenannte neu geschaffene Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung eKFV möglich sein wird, sich mit diesen Geräten im öffentlichen Straßenverkehr fortzubewegen. Damit würde den Elektro-Kickscootern eine völlig neue Rolle im Personenverkehr zukommen, denn sie können mühelos auch längere Distanzen überbrücken, sind schnell aufgeladen und auch rasch mit in Bus oder Bahn transportiert.

Der Cat® 2Droid Kickster S verfügt über Cat®-eigene HQM-Motoren, die über eine längere Lebensdauer und effektivere Energieumsetzung verfügen. Die über die Motoren erzeugte Kraft wird direkt, d.h. ohne Kette, auf den Untergrund gebracht. Das ist besonders wartungsarm und verlustarm. Ein leistungsstarker, integrierter Akku ist ebenso an Bord wie ein nützlicher Fahrcomputer, der über ein rundes Display alle wichtigen Infos anzeigt. Weiterhin gibt es alle sicherheitsrelevanten Features wie LED-Beleuchtung, Klingel, Tragegriff, Ständer, zwei Bremsen usw.

Besonders beachtenswert ist, dass das Gerät erst über den „Gashebel“ in Bewegung gesetzt werden kann, nachdem der Scooter mit dem Fuß manuell in Bewegung versetzt wurde -ein plötzliches, versehentliches Losfahren im Stand ist somit ausgeschlossen. Die Geschwindigkeit beim Fahren kann über zwei Hebel am Lenker gesteuert werden.

Der Hersteller gibt einen Preis von 299,00 Euro und sofortige Verfügbarkeit an.

https://catberlin.de/produkt/kickster-s/

Gegründet in den 1970, steht Cat® Berlin seit mehr als 40 Jahren für Leistungsstärke und Zuverlässigkeit. Als Markenführer präsentiert Cat® Berlin im Bereich der Consumer Electronics immer wieder neue Produktinnovationen.

Entwicklung, Design, Produktion und Service – alles aus einer Hand, made in Berlin.

Firmenkontakt
S4 Handelsgruppe GmbH
Nikolas Gernstrom
Reuchlinstraße 10-11
10553 Berlin
030346559919
marketing@catberlin.de
https://catberlin.de

Pressekontakt
S4 Handelsgruppe GmbH
Sebastian Pladwig
Reuchlinstraße 10-11
10553 Berlin
030346559919
marketing@catberlin.de
http://www.catberlin.de

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"Agenturalltag ohne unser easyJOB? Unvorstellbar!"

"Agenturalltag ohne unser easyJOB? Unvorstellbar!"

Bereits 1995 hat sich Veit Mathauer, Geschäftsführer der Stuttgarter PR-Agentur Sympra, für easyJOB entschieden. Nicht nur unsere Agentursoftware hat sich in den letzten 25 Jahren entwickelt, auch Sympra ist gewachsen: Die Agentur ist inzwischen auch in Berlin und München aktiv und Mitglied der GPRA (Gesellschaft der führenden PR-Agenturen Deutschlands). In unserem Interview erklärt der Agenturchef, warum ihn easyJOB bis heute immer wieder überrascht, was sich im Agenturalltag in den letzten Jahrzehnten getan hat und wie er talentierte Nachwuchskräfte findet und fördert.

Herr Mathauer, wo liegen Ihre Schwerpunkte und was zeichnet die Agentur aus?

Veit Mathauer: Der Fokus bei Sympra liegt auf erklärungsintensiven Themen aus dem B2B-Bereich. Wir begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Medienarbeit bis zum Publishing – und das Ganze auch international.

Sie sind Mitglied im GPRA. Was ist das und wie profitieren Sie davon?

Die GPRA ist ein Zusammenschluss von knapp 40 führenden Kommunikationsagenturen mit „PR-DNA“ in Deutschland. Bevor man beitritt, gibt es einen Zertifizierungsprozess, das stellt ein bestimmtes Qualitätslevel sicher. Die Mitglieder haben also eine hohe Professionalisierung in der Branche. Durch die unterschiedlichsten Agenturen ist die GPRA eine sehr gute Plattform zum Austausch und für Erfahrungszuwachs. Die GPRA ist auch sehr aktiv bei der Bearbeitung von Branchenthemen und geht in die Diskussion z.B. mit Hochschulabsolventen. Für uns alles in allem eine sehr fruchtbare Vereinigung.

Wie kommen Sie an Nachwuchskräfte mit Engagement und Talent?

Die finden wir vor allem an den Hochschulen. Hier in Stuttgart haben wir mit der Universität Hohenheim, der Hochschule der Medien und der Macromedia Hochschule gleich eine ganze Reihe renommierter Ausbildungsstätten. Praktikanten, Trainees und Volontäre finden wir also relativ einfach. Schwierig wird es jedoch, wenn wir einen Consultant oder gar Senior Consultant in Festanstellung haben möchten. Denn es gibt viel Konkurrenz durch große lokale Unternehmen wie Daimler, Bosch oder Porsche, die einen enormen Bedarf an Fachkräften haben. Außerdem haben wir auch spezielle Anforderungen an unsere Mitarbeiter. Die Themen, die wir für unsere B2B-Kunden aufbereiten, sind sehr stark technisch geprägt und liegen nicht jedem. Daher bilden wir gern selbst aus – viele von unseren Trainees machen später Karriere bei Sympra.

Sie halten selbst Vorlesungen an der Universität Hohenheim – liegt es in der Verantwortung von Unternehmen, in die Bildung von Nachwuchskräften zu investieren?

Ja, unbedingt! Zum einen, um sicherzustellen, dass es überhaupt genug junge Talente für unsere Branche gibt und dann, um ihnen auch gleich das nötige Rüstzeug für den Berufseinstieg mitzugeben. Zudem ist es ein wertvoller Beitrag von Unternehmen, ihr Praxiswissen an den Bildungseinrichtungen mit einzubringen. Generell nehmen wir die Ausbildung sehr ernst, egal ob das jetzt Praktikanten oder Trainees sind. Im Vordergrund steht zuerst einmal, dass die Leute etwas bei uns lernen. Unser Ziel ist es, dass die Trainees dann nach 15 Monaten direkt als Junior Consultants durchstarten können.

Ihre Agentur zeigt auch in anderen Bereichen soziales Engagement, wie kam es dazu?

Natürlich arbeiten wir seit der Agenturgründung gewinnorientiert, möchten aber auch an den Stellen Not lindern, wo es möglich ist. Sei es finanziell oder einfach dadurch, dass wir unser Know-how einbringen. So haben wir beispielsweise den Förderverein krebskranker Kinder mit unserer PR unterstützt sowie eine Sozialunternehmerin, die sich um Biogasrucksäcke für Entwicklungsregionen in Afrika bemüht. Auch das Hochschulengagement zählt für uns dazu. Insgesamt beteiligen wir uns an vielen kleinen Projekten, etwa dem Stuttgart-Lauf. Vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg wurden wir deshalb auch als soziales Unternehmen ausgezeichnet.

Klingt nach viel Arbeit … Wie erleichtert Ihnen easyJOB den mitunter stressigen Agenturalltag?

Wir haben unsere Agentur 1992 gegründet und schon drei Jahre später easyJOB eingesetzt. Am Anfang haben wir nur eine Lösung gesucht, um Arbeitsberichte schnell zu erstellen. Aber schon nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass easyJOB uns noch viel mehr Möglichkeiten bietet. Als Controlling-Instrument haben wir es eigentlich erst nach Jahren genutzt. Zuerst wollten wir im Grunde einzelne Vorgänge vereinfachen, jetzt bilden wir alle relevanten Prozesse mit easyJOB ab und managen damit beispielsweise Kunden, Leistungen, Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Finanzbuchhaltung. Wir haben mit der Software wirklich einen durchgängigen Workflow etabliert. Der Agenturalltag ist für uns ohne easyJOB gar nicht mehr vorstellbar. Wir möchten nicht zurück zu endlosen Excel-Tabellen.

Sie kennen die Software schon sehr lange – wie stark hat sich easyJOB in diesen knapp 25 Jahren verändert?

Einerseits ist die Software immer komplexer geworden, indem beispielsweise Tools aus dem Werbebereich dazu gekommen sind. Gleichzeitig wurde sie über die Jahre aber auch immer bedienerfreundlicher. Wir entdecken regelmäßig neue Funktionen, die wir einsetzen können, etwa die FIBU-Schnittstelle. Da war es zwar anfangs mühsam, die Konten einzutragen und es gab ein paar Fehlermeldungen, aber mittlerweile läuft das glatt. Das ist ein entscheidender Schritt zu mehr Digitalisierung. Wir sind froh, dass wir unsere Dokumente nicht mehr in Leitz-Ordnern durch die Gegend fahren müssen. Wenn unser Steuerberater die Rechnungen der letzten anderthalb Jahre prüfen will, kann er sie nun auf Knopfdruck einsehen. Ich musste mich dafür zwar in Themen wie Kontenrahmen erst einarbeiten, aber das hat sich gelohnt.

Zu meiner großen Freude verlief die Entwicklung insgesamt eher sanft. Damit meine ich, dass es nicht ständig Releases gibt, die man unbedingt haben muss. Wir können selbst entscheiden, welche der regelmäßigen Updates und neuen Funktionen wir installieren wollen und trotzdem ist alles abgebildet in der Software. Bemerkenswert ist die Entwicklung der Geschwindigkeit: Wenn ich mich daran erinnere, mit welchem Tempo anfangs Berichte erstellt wurden … da gab es so ein blau-gelbes Rädchen, das hat sich dann ewig gedreht – einfach aufgrund von Performance-Mangel. Heute erhalte ich auch komplexe Arbeitsberichte und Auswertungen und viele Übersichten auf Knopfdruck – toll.

Würden Sie easyJOB auch heute noch weiterempfehlen?

Auf alle Fälle, sonst würden wir es nicht schon so lange nutzen! Ein Wechsel kam für uns nie infrage. Die Software ist sehr gut durchdacht. Kunden oder ehemalige Kollegen, denen ich easyJOB vorstelle, entscheiden sich danach meist auch dafür. Einige Agenturen nutzen aber grundsätzlich keine Software, da ihnen die Einrichtung und Pflege zu mühsam ist.

Hin und wieder ist für mich nicht alles selbsterklärend, dann suche ich den einen oder anderen Befehl. Oder das Stunden eingeben kommt uns teilweise etwas mühsam vor. Da wünschen wir uns eine noch bessere Benutzerführung, wissen aber auch, dass es der Komplexität des Programmes geschuldet ist. Wenn es mal Unklarheiten oder Probleme gibt, rufe ich einfach meinen Berater an, der mir schnell und kompetent hilft. Insgesamt sind wir also sehr zufriedene easyJOB-Anwender.

Wenn Sie an weiteren Neuigkeiten rund um easyJOB interessiert sind, besuchen Sie uns doch auf unserer Website oder schauen Sie in unseren Blog.

Bildquelle: @ Sympra

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB

Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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