Aave kündigt ein Reha-Programm für "Krypto-Süchtige" an

01.04.2019 – 20:39

Aave

Zug, Schweiz (ots/PRNewswire)

- Das Rehabilitationszentrum Crypto Harmony befindet sich in der Nähe von Zug, im sogenannten Crypto Valley

AAVE, ein Fintech-Startup mit Sitz in Großbritannien, kündigte heute ein Rehabilitationsprogramm an, das Menschen hilft, die süchtig nach Kryptowährungen sind.

Auf dem Höhepunkt des Kryptomarkts im vergangenen Jahr haben viele Leute digitale Währungen gekauft. Heute machen die meisten dieser Menschen eine schwere Zeit durch und halten ihre Tokens in der Hoffnung, dass sich der Markt erholt und sie eine Wertsteigerung erleben. Als Aave sah, wie negativ sich der Krypto-Winter auf die geistige und sogar die körperliche Gesundheit vieler Menschen ausgewirkt hat, beschloss das Unternehmen, einige Ressourcen in eine Lösung zu investieren, die dieser Gruppe helfen soll: das Programm “Crypto Harmony”.

“Wir sind stolz auf diese Initiative und überzeugt davon, dass wir damit etwas bewirken können. Wir haben gesehen, dass viele Menschen ihr Leben aufgegeben haben und leiden, ohne es überhaupt zu wissen. Als aktive Mitglieder der Krypto-Community konnten wir dem nicht einfach passiv zusehen und haben beschlossen, in dieses Projekt zu investieren”, so Stani Kulechov, CEO von Aave.

Das Programm wurde zunächst vor zwei Monaten für einen reduzierten Personenkreis eingeführt, um einen Probedurchlauf mit einigen Patienten vorzunehmen. Nach Erreichen der gewünschten Ergebnisse und der Verbesserung der entsprechenden Einrichtungen ist das Unternehmen jetzt bereit für die allgemeine Einführung des Programms, um die gesamte Community zu unterstützen. Das Programm besteht aus 12 Schritten und dauert ein bis drei Monate, je nach dem Schweregrad der Sucht des Patienten.

“Ich war völlig von Sinnen. Einer meiner Freunde hat mir von Crypto Harmony erzählt und das hat mein Leben verändert. Man hat mir geholfen, diesen selbstzerstörerischen Zyklus zu durchbrechen, und ich begann, wirklich einen Nutzen aus meinen Coins zu ziehen. Jetzt halte ich sie definitiv nicht mehr, sondern gebe sie alle aus”, so Pablo Candela, einer der ersten Patienten in der Zuger Einrichtung.

Weitere Informationen zu dem Programm “Crypto Harmony” gibt es auf https://cryptoharmony.org/.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/814855/Aave_Logo.jpg

Pressekontakt:

Aave
Maria Magenes
maria@aave.com
+393393705905

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Aussaat der Zuckerrüben in vollem Gange: Die Zukunft der heimischen Feldfrucht ist gefährdet, GAP muss entsprechend reformiert werden

01.04.2019 – 18:36

WVZ Wirtschaftliche Vereinigung Zucker

Berlin (ots)

Knapp 28.000 Landwirte in Deutschland säen derzeit Zuckerrüben aus.
Doch auf einigen Feldern könnte die diesjährige Aussaat die letzte
sein. Denn Wettbewerbsverzerrungen auf dem Welt- und EU-Zuckermarkt
bedrohen den Zuckerrübenanbau in Deutschland. Für Rübenanbauer wird
die Frucht zunehmend unrentabel. Dies sollten die Abgeordneten im
Agrarausschuss des EU-Parlaments morgen im Blick haben, wenn sie zur
Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) abstimmen. Die Zuckerrübe
muss aus dem Katalog der prämienberechtigten Feldfrüchte für
gekoppelte Zahlungen gestrichen werden.

“Die Aussaat für 2019 hat begonnen, aber auch die Anbauentscheidung
für 2020 wird bald getroffen. Deshalb drängt die Zeit für politische
Entscheidungen – Landwirte brauchen jetzt eine Perspektive”, fordert
deshalb Dr. Hans-Jörg Gebhard, Vorsitzender der Wirtschaftlichen
Vereinigung Zucker.

Wettbewerbsverzerrungen setzen Landwirte unter Druck

Vor allem innerhalb der EU ist der Wettbewerb verzerrt. Aufgrund
gekoppelter Zahlungen für den Rübenanbau haben einige
EU-Mitgliedsstaaten einen Kostenvorteil von bis zu 30 Prozent
gegenüber Deutschland. Zudem dürfen die von der EU verbotenen
Neonicotinoide in 13 EU-Mitgliedsstaaten aufgrund von
Notfallzulassungen weiterverwendet werden. Deutschland gehört nicht
dazu. Daher müssen deutsche Rübenanbauer nun andere
Pflanzenschutzmittel einsetzen, die teurer und gleichzeitig weniger
wirksam sind.

“Wir fordern faire und gleiche Wettbewerbsbedingungen innerhalb der
Europäischen Union. Die deutschen Rübenanbauer werden auch im
europäischen Binnenmarkt enorm benachteiligt. Die EU-Regelungen
müssen überall gleich angewandt werden. Das Prinzip muss sein:
entweder alle oder keiner”, sagt Gebhard.

Massive Wettbewerbsverzerrungen gibt es auch auf dem Weltmarkt. Vor
allem die größten Zuckererzeugerländer, wie Brasilien oder Thailand,
subventionieren den Anbau bzw. die Ausfuhr von Zucker. Die Folge: Der
Weltmarktpreis für Zucker ist dramatisch gesunken und Exporte aus der
EU sind nicht mehr kostendeckend.

Zuckerrübe – Wirtschaftsfaktor für ländliche Regionen

Die Zuckerfabriken sind auf Zuckerrüben aus der Region angewiesen.
Ohne sie kann die Zuckerproduktion nicht aufrechterhalten werden.
Verschwindet die Zuckerrübe, stellt dies ein großes wirtschaftliches
Problem dar – besonders für die ländlichen Regionen Deutschlands.
Denn hier schafft Zucker Arbeit, Wertschöpfung und damit
Perspektiven. Jeder Arbeitsplatz in einer Zuckerfabrik sichert rund
neun weitere in vor- und nachgelagerten Bereichen – zum Beispiel bei
Spediteuren, Handwerkern und Zulieferern. Bei durchschnittlich 250
Beschäftigten pro Fabrik und damit 2.250 nachgelagerten
Arbeitsplätzen sowie einer durchschnittlichen Familiengröße von drei
bis vier Personen ergibt sich, dass rund 9.000 Menschen auf
Einkünfte aus der Zuckerproduktion einer durchschnittlichen Fabrik
angewiesen sind – Einkünfte, die ohne den Zuckerrübenanbau wegbrechen
würden.

Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ) drängt deshalb auf
schnelles politisches Handeln. “Die deutschen Rübenanbauer brauchen
jetzt Lösungen, damit der Rübenanbau in Deutschland überhaupt Zukunft
hat. Ich glaube nicht, dass es den erklärten politischen Zielen einer
Stärkung des ländlichen Raumes und eines vielfältigen Ackerbaus –
auch im Sinne der Biodiversität – dient, wenn die Rübe aus der
Fruchtfolge verschwindet und die Zuckerfabriken schließen”, ergänzt
Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung
Zucker.

Über die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.:

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft.
Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker
erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt
die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und
Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen,
Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und
Handelspolitik.

Pressekontakt:

Sandra Golz
Leitung Kommunikation
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
Tel.: +49 30 206 18 95-50
presse@zuckerverbaende.de

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Meereswirtschaft in Europas Regionen bietet Potenzial für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung

01.04.2019 – 17:21

Europäischer Ausschuss der Regionen

Brüssel (ots)

Die Mitglieder der Fachkommission für natürliche Ressourcen (NAT) des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) haben sich auf Gozo getroffen, um Fragen zu den Meeresindustrien zu erörtern. Mit einem Umsatz von 16,6 Milliarden Euro macht die sogenannte blaue Wirtschaft rund 0,7 Prozent des gesamten BIP Deutschlands und 9,5 Prozent der Bruttowertschöpfung der europäischen blauen Wirtschaft aus (Quelle: Europäische Kommission 2018). An der Konferenz und Sitzung der Fachkommission NAT haben mehr als 100 Vertreter aus ganz Europa teilgenommen.

Zum Auftakt der Konferenz “Nachhaltige Entwicklung der blauen Wirtschaft” auf der maltesischen Insel Gozo erklärt der Vorsitzende der Fachkommission NAT Ossi Martikainen (FI/ALDE): “Die blaue Wirtschaft ist einer der Schwerpunktbereiche der Fachkommission für natürliche Ressourcen des AdR. Sie birgt ein großes sozioökonomisches Potenzial, nicht nur für Küsten- und Meeresregionen, sondern auch für die gesamte Europäische Union. Dieser ökonomische Bereich umfasst einerseits traditionellen Branchen wie den Seeverkehr, andererseits innovative Sektoren wie blaue Biotechnologie und Meeresenergie. Wir brauchen unbedingt eine gemeinsame europäische Agenda, um das Potenzial dieses Sektors voll zu erschließen und in wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltiges Wachstum und entsprechende Arbeitsplätze umzumünzen.”

In Deutschland erzielte die blaue Wirtschaft 2016 rund 8,8 Milliarden Euro Profit und sichert Arbeitsplätze für 290 000 Menschen. In den Sektoren Seeverkehr (52 Prozent des deutschen Profits), Schiffbau, Erdgasförderung, Güterumschlag, sowie Personen- und Frachtwassertransport gehört Deutschland sogar zu den führenden Nationen Europas. Gemeinsam mit Großbritannien und Dänemark ist Deutschland für 80 Prozent der Nettoinvestitionen in die blaue Wirtschaft verantwortlich.

Nach den Worten des für Umwelt, Meerespolitik und Fischerei zuständigen EU-Kommissars Karmenu Vella “besteht nach wie vor eine erhebliche Investitionslücke, die nur durch besondere Finanzmittel für die blaue Wirtschaft geschlossen werden kann. Deshalb wollen wir unbedingt Investoren anziehen. Wir arbeiten derzeit an einer Investitionsplattform, in der bereits 600 kreditwürdige, meeresökonomische Projekte in der Entwicklungsphase verzeichnet sind. Am 20. Mai werden wir den europäischen Tag der Meere in Lissabon nutzen, um einen Dienst zur Förderung der Investitionsbereitschaft in Startups und KMU der blauen Wirtschaft vorzustellen.”

Marie-Louise Coleiro Preca, Präsidentin der Republik Malta, betont: “Unsere Politik muss darin bestehen, die große biologische Vielfalt unserer Meere durch langfristige, nachhaltige Investitionen zu schützen, und unseren Bürgerinnen und Bürgern gleichzeitig neue Erwerbsquellen zu bieten. Im Durchschnitt ist die blaue Wirtschaft europaweit stärker gewachsen als die jeweilige Volkswirtschaft. Die Meereswirtschaft wächst seit einigen Jahren stetig und wird ihr Volumen – da bin ich zuversichtlich – bis 2030 verdoppeln können.”

Die blaue Wirtschaft umfasst alle ökonomischen Felder im Zusammenhang mit den Ozeanen, Meeren und Küsten – unter anderem die Fischerei, den Schiffbau, den Küstentourismus sowie die blaue Biotechnologie und die Offshore-Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen. Nicht zuletzt trägt eine nachhaltige Entwicklung dieser meeresökonomischen Felder entscheidend zur Erhaltung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen und damit zur Verwirklichung des Nachhaltigkeitszieles Nr. 14 der Vereinten Nationen bei.

Während der Fachausschusssitzung haben die Mitglieder die folgenden Stellungnahmen angenommen, die nun der Plenarsitzung zur finalen Abstimmung vorgelegt werden:

   - "Grenzübergreifende Dimension der Katastrophenvorsorge", 
     Berichterstatter Roberto Ciambetti (IT/EKR)
   - "Eine neue europäische Agenda zur Beschleunigung der Entwicklung
     der maritimen Industrie", Berichterstatter Christophe Clergeau 
     (FR/SPE)
   - "Plädoyer für einen umfassenden EU-Rahmen für endokrine 
     Disruptoren", Berichterstatter Uno Silberg (EE/EA) 

Hintergrund: Jahresbericht 2018 zur blauen Wirtschaft in der EU: http://ots.de/lzi1RR

Pressekontakt:

David Crous
david.crous@cor.europa.eu
+32 (0)470 88 10 37

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TSG Consulting bezieht neue Räumlichkeiten in Hildesheim, Deutschland

01.04.2019 – 16:43

TSG Consulting

Hildesheim, Deutschland (ots/PRNewswire)

Die TSG Consulting, ein führendes chemisches und technisches Consultingunternehmen und eine Firma der Science Group, gab heute den Umzug ihres Deutschlandbüros in neue Räumlichkeiten in Hildesheim (Niedersachsen) bekannt. Das deutsche Team der TSG ist auf komplette Dienstleistungen zur regulatorischen Wirksamkeit in für die Pflanzenschutz- und Biozidbranche spezialisiert. Ihre Experten unterstützen außerdem die Zulassung, Autorisierung und Notifizierung von Pflanzenschutz- und Biozidprodukten in der Europäischen Union (EU).

Daryl Thomas, Geschäftsführer der TSG Consulting in Europa, kommentiert: “Wir freuen uns, in bessere Büros umzuziehen und wir werden unser Dienstleistungsangebot in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern weiter verstärken. Wir haben eine lange Geschichte, was die Bereitstellung von hocheffizienten Dienstleistungen zur regulatorischen Wirksamkeitbetrifft, sowie als Servicezentrum für nationale Zulassungen in der gesamten Region. Dieser Schritt ermöglicht uns auch, unsere Alleinvertreterservices unter der chemischen Regulierung EU REACH anzubieten.”

Unter der Leitung von Stefanie Humpert, Team Leader & Senior Regulatory Scientist, bieten die Experten der TSG einen vollständigen Service für die biologische Bewertung von Pflanzenschutzmitteln, einschließlich Biological Assessment Dossiers (BADs), Draft Registration Reports (dRRs), Data Gap Analyis, GAP-Harmonisierung sowie Studiendesign und -monitoring. Das deutsche Büro unterstützt auch nationale Zulassungsanträge in Deutschland, Österrreich, der Schweiz und den Benelux-Ländern, und Jörg Euler leitet die Geschäftsentwicklung in diesem Bereich. Die Arbeit in Deutschland ergänzt die von anderen europäischen TSG-Niederlassungen, die sich auf nationale Genehmigungen, wissenschaftliches Fachwissen und Dossierarbeit konzentrieren.

Zum deutschen Team gehört auch Eneree Gundalai, Projektmanager, der für das Design und das Monitoring biolgischer Wirksamkeitsstudien und Datenlückenanalyse für die Zulassung von Biozidprodukten unter nationalen (vorübergehenden) Arrangements oder unter der EU-Biozidrichtlinie Nr. 528/2012) zuständig ist. Eneree arbeitet im Biozidbereich eng mit Kollegen in Frankreich, Spanien und Großbritannien zusammen.

Der Umzug ermöglicht TSG auch die Stärkung seiner Alleinvertreterservices für REACH (Registration, Evaluation, Authorisation, and Restriction of Chemicals Regulation EC/1907/2006). Diese werden in EU27 von Frank Freidel, Senior Manager, geleitet und werden zusätzlich zu den Alleinvertreterservices der britischen TSG angeboten.

Die neue Adresse der TSG Consulting (eingetragener Name: TSGE Deutschland GmbH) ist ab sofort: Lavesstraße 4, 31137 Hildesheim, Deutschland.

Über TSG Consulting

TSG bietet hochwertige regulatorische und wissenschaftliche Dienstleistungen für Unternehmen an. Wir helfen unseren Kunden weltweit, technisch und regulatorische Probleme anzugehen, indem wir sie dabei unterstützen, ihre Produkte in verschiedenen Jurisdiktionen auf den Markt bringen. Unsere wissenschaftliche Expertise, unser regulatorisches Fachwissen und unser Verständnis derlokalen Besonderheiten ermöglicht es unseren Kunden, in einer Welt komplexer und sich ständig verändernder Regulierungsanforderungen zu bestehen. Wir bedienen eine Reihe von wichtigen Märkten und Branchen, einschließlich Landwirtschaft, Industrie, Konsumgüter, Nahrungsmittel und Getränke, Tiergesundheit und Medizin. Unsere Teams bestehen aus Wissenschaftlern und Regulierungsexperten – viele von ihnen hatten zuvor Positionen bei Zulassungsbehörden, in Regulierungsgeschäftsbereichen und in der Industrie inne. Diese Kombination von Wissenschaft, regulatorischem Fachwissen und der Kenntnis, wie Institutionen und die Industrie arbeiten, bietet unseren Kunden eine hervorragende und ausgewogene Orientierung.

TSG Consulting ist ein Unternehmen der Science Group. Die Science Group bietet unabhängige Dienstleistungen in der Beratung und zukunftsweisende Produktentwicklung mit einem Schwerpunkt auf wissenschaftlichen und technologischen Initiativen. Sie verfügt über Niederlassungen in Europa und Nordamerika, zwei eigene Forschungs- und Entwicklungszentren im Vereinigten Königreich und mehr als 400 Mitarbeiter. Weitere Unternehmen der Science Group sind Sagentia, Oakland Innovation, OTM Consulting und Leatherhead Food Research.

www.tsgconsulting.com

Über die Science Group 
Science Group plc (AIM:SAG) ist ein internationaler Konzern für 
Beratungsdienstleistungen, der den Produktinnovations-Lebenszyklus 
unterstützt, um es unseren Kunden zu ermöglichen, ihre Investitionen 
in der Forschung und Entwicklung zum Erfolg zu führen. Unsere 
Dienstleistungen fallen in vier breite Kategorien: Angewandte 
Wissenschaft, Produktentwicklung, technologische Beratung und 
Regulierung Diese Dienstleistungen werden kombiniert mit vertikalen 
Marktkenntnissen in der Medizin, Nahrungsmittel und Getränke, 
Industrie, Chemie, Energie und Konsumgütersektor. Mit Niederlassungen
in ganz Europa und Nordamerika und mit mehr als 30 Sprachen in Wort 
und Schrift unterstützt die Science Group einen globalen Kundenstamm.
www.sciencegroup.com  

Pressekontakt:

Lucy Beverley
Marketing Manager – TSG Consulting
E: lucy.beverley@sciencegroup.com
+44(0)1372-376761

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HARTING präsentiert auf der HANNOVER MESSE intelligente Connectivity für die nächsten Schritte zur Future Factory

HARTING präsentiert auf der HANNOVER MESSE intelligente Connectivity für die nächsten Schritte zur Future Factory

Espelkamp/Hannover (ots)

   HAI³ powered Connectivity: Lösungspakete für Cloud, Edge und IIoT 
/ Partnerschaften mit HIROSE und TE Connectivity beim Thema Single 
Pair Ethernet (SPE) 

EDie Fertigung der Zukunft benötigt neben klaren Standards für die industrielle Infrastruktur immer mehr intelligente Systeme und Prozesse. Das Spannungsfeld reicht von der Sammlung von Sensordaten, der Analyse in Edge-Umgebungen oder in Clouds, ersten Ergebnisdarstellungen im Zusammenhang mit Predictive Maintenance bis hin zu Machine-Learning und Künstlicher Intelligenz (KI). Mit der HARTING “HAI³ powered Connectivity” schafft die HARTING Technologiegruppe eine Durchgängigkeit von der Cloud bis in die Feldebene – und positioniert sich damit als Enabler der Integrated Industrie hin zur Future Factory.

Künstliche Intelligenz (KI) ist allgegenwärtig. Sie gilt als die visionäre Antriebskraft der Digitalen Revolution. Für die Produktion ist die Technologie als Machine Learning nunmehr den Kinderschuhen entwachsen – und damit der Startschuss für KI Systeme in der Industrie gefallen. Das diesjährige Motto der Messe: “Integrated Industry – Industrial Intelligence” heißt für HARTING die Zusammenführung der menschlichen mit der künstlichen zur industriellen Intelligenz, um mit dieser Mehrwerte für den Kunden zu schaffen. Die HARTING Produkte der HAI³ powered Connectivity sind smart, clever und einfach handhabbar.

Standards erleichtern die Kommunikation

In der Fabrik der Zukunft (Future Factory) müssen unterschiedliche Komponenten und Produkte miteinander kommunizieren und zahlreiche Daten austauschen können, um neue Services zu ermöglichen. Standards erleichtern hier die Kommunikation.

Im Bereich IIoT hat die Technologiegruppe den nächsten Schritt gemacht. Um dem Anspruch an eine durchgängige Kommunikationsinfrastruktur gerecht zu werden und damit zukünftig alle industriellen Internet-Teilnehmer des IIoT zu erreichen, ist der Steckverbinder T1 Industrial entwickelt worden. HARTING hat mit ihm bereits den IEEE-Steckverbinder Standard für Single Pair Ethernet in der Industrie definiert. Eine intelligente Connectivity Lösung, um miniaturisierte Sensorik und Aktorik, einer neuen I4.0 Automation ins Netz und damit auch bis in die Cloud zu bringen.

Auch Lösungen für Edge und Cloud im Fokus

Um alle Elemente eines modernen Netzwerkes ideal zu erreichen, braucht es mehr und mehr angepasste Steckverbinderlösungen, die auch die “Power” optimal ans Edge bringen, wie beispielsweise den Han® 1A: Der kleinste Rechtecksteckverbinder der Welt und neuestes Mitglied der Han® Steckverbinder-Familie passt idealtypisch zu den Ansprüchen einer immer kleiner werdenden Gerätewelt.

Anhand von konkreten Anwendungsszenarien zeigt HARTING am Beispiel einer aktiven Kunststoffspritzgussmaschine Services wie Injection Mold Ident für die Werkzeugerkennung oder Energy Management mit der MICA®, um eine höhere Produktivität im Zusammenhang mit den Energiebedarfen zu erhalten. Ob Cloud gebunden oder “on the Edge”, auch die HARTING Partner und Systemintegratoren aus dem MICA.network sind in Hannover wieder vertreten und ergänzen mit weiteren Anwendungen aus den unterschiedlichsten Industriesegmenten.

HARTING gibt den Startschuss für Single Pair Ethernet Serienprodukte

HARTING treibt die Entwicklung im Bereich Ethernet Connectivity für Netzwerke von Morgen voran. Single Pair Ethernet (SPE) ist im Markt der industriellen Verkabelung in aller Munde. HARTING liefert dazu die passenden normierten Schnittstellen und zeigt zur HANNOVER MESSE 2019 erste Serienprodukte, um das Design-In der nächsten Gerätegenerationen der Automation aktiv zu pushen.

Damit beschreitet HARTING als Enabler von IIoT den Schritt vom Technologietrend zur realen Anwendung und Kundenlösung. Mit einer nach IEC 63171-6 normierten Schnittstelle geht die Technologiegruppe konsequent den Weg: Trends erkennen, Standards definieren und zuverlässige Produkte liefern. In Halle 11 (Stand C15) wird es dazu die erste IP20 Schnittstelle aus Steckverbinder und gewinkelter Leiterplattenbuchse zu sehen geben.

Doch was steckt eigentlich hinter Single Pair Ethernet? Generationen von Netzwerktechnikern, Planern, Installateuren und Anwendern haben gelernt: für Fast-Ethernet 10/100Mbit/s werden Verkabelungen mit zwei Adernpaaren und für Gigabit-Ethernet vier Adernpaare benötigt. Mit dem neuen Single Pair Ethernet drängt nun eine Technologie in den Markt, die diese TCP/IP basierten Datenströme auch über nur ein Adernpaar übertragen kann.

Das hierzu notwendige Eco-System benötigt aber auch Partner, die diese Entwicklung aktiv mit unterstützen. HARTING will mit Technologiepartner HIROSE, mit dem schon der ix Industrial® erfolgreich im Markt platziert werden konnte, Single Pair Ethernet (SPE)-Lösungen vermarkten. Ebenso wird TE Connectivity als Kooperationspartner Produkte für die zukünftige SPE Infrastruktur mitentwickeln.

Klein, robust und flexibel: Han® 1A

HARTING präsentiert auf der weltgrößten Industriemesse eine neue platzsparende Industrieschnittstelle: Der Han® 1A ist deutlich kleiner als der bisher kleinste rechteckige HARTING Industriesteckverbinder, der Han® 3A. Trotz der kleinen Dimensionen bietet der Steckverbinder leistungsfähige Lösungen für alle Lebenslinien der Industrie. Aufgrund des einfachen “Click & Mate”-Prinzips sparen Anwender bei der Montage zudem wertvolle Arbeitszeit.

Die neue Schnittstelle verwendet schwarze Kunststoffgehäuse und kann mit farbigen Kodierungen ausgestattet werden. Sie benötigt wenig Platz und ist sehr vielseitig, da sie Kontakte für die Daten-, Leistung- und Signalübertragung integriert. Hinzu kommt eine flexible Anschlusstechnik, die sowohl für die Installation vor Ort – Schraubkontakte – als auch für die Vorkonfektionierung separater Einheiten – Crimp-Kontakte – eine optimale Lösung bietet. Aus der Kombination weniger Grundelemente entstehen so einfache und leistungsfähige Schnittstellen, z.B. für Maschinenbau, Automatisierung, Robotics, Medizin-, Energie- und Verkehrstechnik.

HARTING beschleunigt die E-Mobilität

Das Ökosystem Infrastruktur-Elektromobilität benötigt intelligente Datenverarbeitungen und Analysesysteme, um die gewünschten Services auch anbieten zu können. Hierzu gehören unter anderem Informationen, welche nächste Ladesäule hinsichtlich des Batteriestatus am besten geeignet ist oder welcher Energieversorger gerade den günstigsten Tarif hat.

Auch intelligente Ladesysteme, die quasi autonom ein Fahrzeug betanken, benötigen Daten aus den unterschiedlichsten Systemen. Ladeinfrastrukturlösungen, wie der Typ2 Steckverbinder für die AC Ladung oder der Combo für die schnelle DC Ladung, sind für solche Systeme bereits angepasst. Auf der Messe demonstriert HARTING “live”, wie automatisches Laden funktioniert. Ein KUKA Laderoboter führt die HARTING Ladestecker in die Fahrzeugsteckdose ein und beendet den Ladevorgang, sobald die Batterie des Antriebs den nötigen Ladestand erreicht hat. Damit ist das Fahrzeug nach kürzester Zeit wieder einsatzbereit. Eine Lösung für unterschiedlichste Einsatzbereiche wie u.a. Fuhrparks oder auch Parkgaragen, bei denen die beengten Platzverhältnisse ein manuelles Laden kaum zulassen würde.

Der Edge Computer MICA® ist hier auch ganz nah an der Applikation im Einsatz, um u.a. das Lademanagement zu betreiben oder auch die Abrechnungssysteme mit sicherer Kommunikation abzusichern.

Gemeinsam mit den HARTING Partnern Rinspeed, KUKA, innogy, SAP und MHP zeigt die Technologiegruppe unterschiedlichste Lösungen im Umfeld des Ökosystems Infrastruktur Elektromobilität. Der Schweizer Autovisionär Frank M. Rinderknecht stellt in Hannover seine neueste Fahrzeugstudie, dem “microSNAP”, vor. Die kühne Idee hinter dem “microSNAP”: Fahrwerk, Antrieb (“Skateboard”) und Aufbauten (“Pods”) lassen sich trennen und schnell tauschen.

Konjunktur hat sich abgekühlt

Auf die geschäftliche Entwicklung bei der Technologiegruppe ging Vorstandsvorsitzender Philip Harting ein. Risiken, wie beispielsweise die Handelskriege zwischen den USA und China, Strafzölle, der Brexit und auch die nachlassende weltweite Nachfrage, machten sich im tagtäglichen Geschäft bemerkbar. “Die Konjunktur hat sich seit Ende letzten Jahres weiter abgekühlt”, sagte Philip Harting auf dem Presseempfang in Hannover. Es sei eine Herausforderung, das im Dezember 2018 prognostizierte Umsatzwachstum von knapp unter 5% für das Geschäftsjahr 2018/19 zu erreichen.

Über HARTING:

Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik für die drei Lebensadern Data, Signal und Power mit 14 Produktionsstätten und 44 Vertriebsgesellschaften weltweit. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auch Kassenzonen für den Einzelhandel, elektromagnetische Aktuatoren für den automotiven und industriellen Serieneinsatz sowie Hard- und Software für Kunden und Anwendungen u. a. in der Automatisierungstechnik, Robotik und im Bereich Transportation her. Rund 5.000 Mitarbeitende erwirtschafteten 2017/18 einen Umsatz von 762 Mio. Euro.

Pressekontakt:

HARTING Stiftung & Co. KG
Detlef Sieverdingbeck
Zentralbereichsleiter Publizistik und Kommunikation
Marienwerderstr. 3
32339 Espelkamp

Tel.: 05772 47-244
Fax: 05772 47-400
Detlef.Sieverdingbeck@HARTING.com
Weitere Informationen: www.HARTING.com

Original-Content von: HARTING Stiftung & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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Hutchinson erleichtert mit Ivalua die internationale Zusammenarbeit der Einkaufsteams

Um die interne Abstimmung der verschiedenen Einkaufsbereiche der Gruppe weltweit zu verbessern, setzt Hutchinson auf Ivalua. Der Austausch von Informationen über Einkaufspreise für Chemikalien gelingt damit effizienter und sicherer.

Frankfurt am Main – 1. April 2019 – Der Bereich Chemikalieneinkauf der Hutchinson Group und Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, intensivieren ihre Zusammenarbeit. Die Hutchinson Group ist mit einem Umsatz von 4,5 Milliarden Euro weltweit Marktführer in den Bereichen Antivibrationssysteme, Fluidmanagement und Dichtungstechnik.

Die Gruppe automatisiert ihren Einkauf mit Lösungen von Ivalua, um ihre Sourcing- und Beschaffungsaktivitäten produktiver zu gestalten. Der Einkauf für Chemikalien wird das Ivalua Modul für Category Manager weltweit einsetzen, um die Prozesse zum Austausch von Einkaufspreisen und die Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern effizienter und zuverlässiger zu machen.

Serge Perret, Senior Vice President of Purchasing bei der Hutchinson Group, erklärt: „Die Unterstützung der Einkäufer im Chemiebereich hat für unsere gesamte Unternehmensgruppe eine hohe Priorität. Mit Ivalua verfügen wir über ein einzigartiges und zuverlässiges Werkzeug. Es hilft uns alle Ressourcen zu bündeln, die für den Abschluss einer Bestellung erforderlich sind. Außerdem sind jetzt sämtliche Daten zu unseren verschiedenen Lieferanten für alle Beteiligten zugänglich.“

Gilles Bismuth, Senior Vice President Business Development EMEA bei Ivalua, schließt: „Ivalua freut sich, die Hutchinson Group bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Wir setzen unsere gesamte technologische und geschäftliche Expertise ein, um die strategischen Herausforderungen unseres Kunden zu lösen. Dies zeigt sich in einer vollständigen funktionalen Abdeckung, einer erheblichen Zeitersparnis und Zuverlässigkeit sowie einem ungewöhnlich leichten Zugang zu Informationen.“

Über Hutchinson

Hutchinson entwickelt und produziert kundenspezifische Materialien und Verbundlösungen für den Einsatz zu Lande, in der Luft und auf See. Als Weltmarktführer in den Bereichen Antivibrationssysteme, Fluidmanagement und Dichtungstechnik zeichnet sich die Gruppe durch ein besonders breites Angebot aus, das mehrere Kompetenzbereiche umfasst. Daraus ergeben sich Synergien und Mehrwert für die Kunden. Hutchinson erzielte 2018 einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro und beschäftigt 42.000 Mitarbeiter in 24 Ländern: für eine sicherere, effizientere und verantwortungsbewusste Mobilität der Zukunft. www.hutchinson.com/fr

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 300 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

Firmenkontakt
Ivalua
Fanny Lucas
Schumannstraße 27
60325 Frankfurt
+49 (0)69 – 5050 2726 2
flu@ivalua.com
http://www.ivalua.com

Pressekontakt
campaignery – Petra Spitzfaden
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
81543 München
+49 (0) 89 61 46 90 93
ivalua@campaignery.com
http://www.campaignery.com

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Die Scheinwelt der Personalberatung

Guideline, um die Spreu vom Weizen zu trennen

Die Scheinwelt der Personalberatung

Autor: Simone Brzoska, Executive Management Consultant und Gesellschafterin SELECTEAM Deutschland GmbH

Der Markt für Personalberater ist einer der unübersichtlichsten Märkte in Deutschland. Und er wächst beständig. Nicht zuletzt durch die vielen freigesetzten Manager, die sich in ihrer Verzweiflung als Personalberater versuchen. Über 7.000 mehr oder weniger qualifizierte Personalberater wollen sich hierzulande ein Stück vom Beratungskuchen abschneiden. Darunter sind auch viele schwarze Schafe, da der Markt hierzulande nicht durch Zulassungsvoraussetzungen reglementiert ist. Personalberater ist kein geschützter Begriff. Jeder kann sich im Prinzip als Personalberater bezeichnen.

Kein Bewertungsportal für Personalberater

Das führt vor allem bei den Unternehmen zu einer großen Verunsicherung bei der Auswahl eines Personalberaters. Das ansonsten allwissende Internet ist in diesem Fall auch keine Hilfe. Denn ein Bewertungsportal wie für Ärzte oder Rechtsanwälte gibt es für Personalberater noch nicht. Wie unterscheiden Unternehmen also einen guten Personalberater von einem Blender? Reicht ein Allround-Personalberater für die Besetzung der Vakanz oder ist ein Executive Search Berater die bessere Wahl?

Die Fehler, die bei der Auswahl eines Personalberaters passieren, sind immer die gleichen. Diese 7 Kardinal-Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden, um bei der Entscheidung für einen geeigneten und kompetenten Personalberater keinen Schiffbruch zu erleiden.

1. Auf gekaufte Siegel und Rankings hereinfallen

Ein leicht zu prüfender Ansatz, um nicht auf einen Blender hereinzufallen, ist die Frage nach Siegeln oder Zertifikaten. Sie können als Indikatoren für Qualität und Seriosität angesehen werden. Doch Vorsicht: Die Siegel von einigen auch seriösen Unternehmen scheinen mittlerweile wahllos verliehen zu werden. Sie werden inzwischen in Massen zum Kauf angeboten. Somit kursieren Hunderte von Siegeln im Netz.

Wer nicht bezahlt, dem wird im nächsten Jahr einfach kein Siegel mehr verliehen. Das Auswahl-Kriterium für die Verleihung eines bestimmten Siegels sind sage und schreibe 10 Kununu-Bewertungen! Was unglaublich erscheint, ist Realität. Schade an dieser Stelle für die Hunderten von Personalberatungen, die sich für 10.000 EUR dieses wertlose Siegel gekauft haben.

Das gleiche gilt für die meisten Rankings im Netz über Personalberater. Was auffällt: Es sind immer die gleichen Personalberatungen, die in den Ranking-Listen auftauchen. Hier ist Vetternwirtschaft und Zahlungskraft meist ausschlaggebend dafür, um in einem Ranking aufzutauchen.

2. Keinen unabhängigen 360 Grad Qualitätscheck gemacht

Da es keine offizielle Prüfstelle für Personalberater gibt, dienen vor allem etablierte und angesehene Awards als Ausweis für die notwendige Professionalität.

Hier wäre in erster Linie der Award „Headhunter of the Year Executive Search – Large Players“ zu nennen, der jedes Jahr vom Recruitment-Marketplace EXPERTEER an die besten Personalberater verliehen wird.

Hier bewertet eine unabhängige Jury, deren Vertreter aus der Wirtschaft stammen, die Professionalität und Qualität der Personalberatung. Interessant ist, dass die Jury die Einreichungen anonym bewerten muss, ohne zu wissen, welches Unternehmen dahintersteckt.

Um diese Auszeichnung zu erhalten, muss eine Personalberatung mit fundierten langjährig und wissenschaftlich erprobten Auswahlverfahren, einer ausgefeilten Methodik und beweisbaren Erfolgen sowie Schnelligkeit und optimale Passung der Kandidaten aufwarten können. Ebenso sind Prüfung, Aus- und Weiterbildung der eigenen Berater, Kompetenzen und Tools für das internationale Geschäft sowie Research-Qualität und prozessorientierte Vorgehensweisen Faktoren für die Bewertung.

Wichtigstes Kriterium sind zukunftsorientierte Strukturen und innovative Geschäftsmodelle für den Executive Search, die deutliche Vorteile für den Kunden hervorbringen.

Dieser Award ist hierzulande der bislang einzige anerkannte Gradmesser für die Qualität von Personalberatern, bei dem auch Kundenstimmen mit einfließen.

3. Newcomer als Debütanten wählen

Newcomer in der Personalberatung sind sicherlich nicht alle als blutige Anfänger zu bezeichnen. Aber wollen Sie einen Berater, der sich gerade erst einmal ausprobieren will und versucht, ob er auch ohne viel Erfahrung Ihre Stelle besetzen kann?

Generell ist die Frage nach der Erfahrung und dem Bestehen der Personalberatungsgesellschaft ein erster guter Ansatz. Langjährige Marktpräsenz und mehrere Standorte signalisieren Kompetenz. Je länger eine Personalberatung am Markt aktiv ist, desto größer ist die Chance, auf erfahrene Profis zu stoßen. Denn wenn sich ein Unternehmen beispielsweise mehr als 30 Jahre erfolgreich im Haifischbecken Personalberatung behauptet hat, müssen dessen Berater schon wirklich gute Arbeit abgeliefert haben. Gerade im Executive Search bedarf es etablierter persönlicher Beziehungen zu hochkarätigen Führungskräften und Unternehmen sowie exzellenter Branchenkenntnisse. Und beides lässt sich nicht einfach in zwei, drei Jahren aufbauen.

4. Der falsche Ansatz im Google-Vergleich

Bei der praktischen Suche nach einem Personalberater ist das Internet für viele Unternehmen die erste Wahl. Die Fülle der Treffer verführt die Unternehmen aber oftmals dazu, die willkürlich gegoogelten Personalberater miteinander zu vergleichen. Das ist dann so, als ob Äpfel mit Birnen verglichen werden.

Zielführender ist es, im Internet die Suche auf die eigene Branche einzugrenzen. Nur wenn eine Gesellschaft über ausgewiesene Branchenberater verfügt, können genau diese Spezialisten Ihre Stelle besetzen, weil sie auf ein profundes Kontakt-Netzwerk zurückgreifen können.

Hat der Berater selbst jahrelang in der Branche gearbeitet, dann spricht er Ihre Sprache und kennt die Besonderheiten. Und sollte eine branchenübergreifende Suche notwendig sein, stellt eine gute Personalberatung seinen Kunden ein Beraterteam zu Seite, da sie unter einem Dach Experten für unterschiedliche Branchen vereint.

Eine Beratung, die viele Branchen betreut, sollte also immer mindestens über einen Branchenberater verfügen, der sich ausschließlich um Ihre spezielle Branche kümmert.

5. Erfolgsauftrag + Pinguinrennen = längerer Prozess und mangelnde Ergebnisse

Eine qualitativ hochwertige Personalberatung nimmt keine „Erfolgsaufträge“ an. Sie lässt sich nicht erst nach erfolgreicher Einstellung bezahlen. Denn beim Erfolgsauftrag leidet die Qualität der Suche zu stark, da kein Budget für einen ordentlichen Suchprozess bereitgestellt wird. Folglich kümmert sich nur eine Person nebenbei um Ihren Suchprozess. Somit dauert die Suche nach Ihrem Kandidaten deutlich länger und Sie verlieren Zeit und Geld. Der Personal-Vermittler befragt im Gegensatz zum Personalberater nur seine Datenbank oder wartet auf Bewerber aus seinen Anzeigen.

Noch gröber, unpassender und langwieriger wird die Auswahl, wenn Sie mehrere Vermittler ähnlich wie bei einem Pinguinrennen gleichzeitig beauftragen. Zudem schaden Sie Ihrem Image, wenn die gleichen Kandidaten von verschiedenen Beratern parallel angesprochen werden.

Wichtiges Qualitätskriterium bei einer guten Personalberatung ist hier also die Drittelregelung in der Bezahlung, der sog. „Retainer“. Dieser garantiert eine exklusive Suche nach genau Ihrem passenden Kandidaten, weil hierbei ein ganzes Team systematisch den Markt abgrast.

6. Finger weg vom Ein-Mann-Kompetenzzentrum

Wollen Sie einen Spezialisten oder glauben Sie, dass einer alles kann?

Wer als einzelner Berater beispielsweise einen wahren Bauchladen anbietet, ist sicherlich nicht die richtige Wahl. Wer viel anbietet, kann von Vielem nur wenig. Das Dienstleistungsspektrum sollte dabei nicht nur auf die von ihm bearbeitete Branche zugeschnitten sein. Ideal für den Kunden ist ein Beratungsansatz, der ihm alles aus einer Hand bietet. Eine große Gesellschaft mit mehreren Standorten fungiert als Kompetenzzentrum. Nur eine starke Beratung kann den kompletten Employee Life Cycle mit wirklichen Spezialisten abdecken, vom Recruiting über das On-Boarding, Führungskräfte-Coaching bis zum Off-Boarding. Das ist für den Kunden nicht nur sehr praktisch, da er nur einen übergreifenden Ansprechpartner hat, sondern auch noch kosten- und zeitsparend für mehrere Bereiche.

7. Nicht auf Blender hereinfallen

In der Personalberatungsbranche ist es üblich, sich zu brüsten, der beste zu sein.

Letztendlich muss der Anzug Ihrem Unternehmen passen. Die Chemie muss stimmen. Ist dieser Berater in Ihren Augen ein guter Repräsentant Ihres Unternehmens? Dazu gehört natürlich auch eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Denn in ihr gedeiht Motivation auf beiden Seiten für beste Ergebnisse. Ein Schnellschuss bedeutet jedes Mal für das Unternehmen neue Arbeit. Vermeiden Sie die zuvor genannten 7 Kardinal-Fehler und verlassen Sie sich zusätzlich auf Ihr Bauchgefühl. Ein Personalberater darf mit Ihnen eine langfristige fruchtbare Partnerschaft eingehen. Auch bei schwierigen Phasen ist er an Ihrer Seite und kommt Ihnen entgegen.

Ein guter Berater ist nicht auf den schnellen Euro aus, sondern ist nachhaltig an Ihrem Erfolg interessiert. Seine übergreifende Beratung und Bewertung zukünftiger Strategien und Markttrends ist Ihr Wettbewerbsvorteil.

VITA Simone Brzoska

Simone Brzoska bringt bei SELECTEAM als Head of Marketing, Executive Management Consultant und Coach ihre internationale Marketing- und Vertriebserfahrung aus den Bereichen Fashion, Lifestyle und Retail ein. Ihre Basis ist die Dreier-Kombination eines Studiums aus BWL, IT und Design. Die Kenntnisse um die erfolgreiche Positionierung von Unternehmen erwarb sie über ihre akademischen und beruflichen Stationen bei Porsche Design, adidas und in Schweizer Konzernen. Nach 15 Jahren Erfahrung im Handel sowie im Produkt- und Lizenzmanagement, internationalem Retail Management sowie als Personalberaterin für Unternehmen im Handel ist ihre Tätigkeit nicht nur Beruf, sondern innere Berufung.

Über SELECTEAM

1981 gegründet, zählt die SELECTEAM DEUTSCHLAND GmbH mit Hauptsitz in München heute zu den ältesten Beratungshäusern in Personalfragen. Durch die bundesweit verteilten Standorte in Mün-chen, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Stuttgart betreut SELECTEAM heute nationale und internationale Mandanten zu allen Themen im HR Business.

Der Bereich Executive Search stellt den größten Bereich von SELECTEAM dar. Eine professionelle, ausgefeilte Methodik und die etablierten persönlichen Beziehungen zu hochkarätigen Führungspersönlichkeiten gewährleisten auch bei schwierig zu besetzenden C-Level-Positionen eine 99-prozentige Besetzungsquote. Dafür ist SELECTEAM 2017 und 2018 mit dem „Headhunter Of The Year“ – Award in der Kategorie „Executive Search – Large Players“ ausgezeichnet worden.

Kontakt
SELECTEAM Deutschland GmbH
Simone Brzoska
Arabellastraße 30a
81925 München
089 – 61 46 56 40
s.brzoska@selecteam.de
http://www.selecteam.de

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Noch bis zum 15. April 2019 abstimmen

Unser Haus des Jahres 2019: Arcus 140

Noch bis zum 15. April 2019 abstimmen

Wer sich selbst ein Bild von der Stadtvilla machen möchte, kann sie gerne in Augenschein nehmen. Im Lohfelden bei Kassel steht das schmucke Haus allen Interessierten als Musterhaus offen.

Für alle, die sich vorab informieren möchten, hier die Highlights in Kürze.

Das Erdgeschoss der Stadtvilla ist offen, so dass Diele, Wohnbereich, Essplatz, Küche und auch das Treppenhaus ins Obergeschoss fließend ineinander übergehen. Die hohen Räume sind weit und luftig, ohne dabei an Gemütlichkeit einzubüßen. Im Erdgeschoss gibt es außerdem Platz für ein zusätzliches Zimmer, das als Büro oder Gästezimmer genutzt werden kann. Besonders praktisch ist das angrenzende Gäste-Bad mit Dusche.

Über eine geschwungene Treppe gelangt man in das Obergeschoss. Es besteht aus drei Räumen und dem großen Familienbad. Das Elternschlafzimmer hat sogar eine eigene 6,5 m² großen Ankleide und direkten Zugang zum Balkon. Die beiden Kinderzimmer sind so bemessen, dass der Nachwuchs ausreichend Platz zum Großwerden hat. Das Familienbad verfügt über Badewanne und Dusche, da bleiben keine Wünsche offen. Das Massivhaus ist ein ideales Zuhause für Familien.

Jetzt abstimmen und gewinnen

Bauratgeber Deutschland ist eine der beliebtesten Adressen im Web zum Thema Hausbau und eine wahre Fundgrube für alle Hausbauinteressierten, für alle, die auf der Suche nach ihrem Traumhaus und einem passenden Anbieter sind.

Um zukünftigen Bauherren die Entscheidung für einen Hausbauanbieter oder ein bestimmtes Haus zu erleichtern, wird jährlich die Wahl zum „Haus des Jahres“ durchgeführt – dieses Jahr schon zum fünften Mal! Dabei findet die Wahl bis zum 15. April 2019 in den drei Kategorien Massivhaus, Fertighaus und Energiesparhaus statt.

Hier geht es zur Abstimmung!

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 48.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

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Deutsche Büros sind unproduktiv

Knapp 61 % Produktivitätsrate in deutschen Büros kosten uns astronomische Beträge

Deutsche Büros sind unproduktiv

Das größte Potential liegt vermutlich in einer gemeinschaftlichen und gut funktionierenden Zusammenarbeit motivierter Kolleginnen und Kollegen, die sich tatsächlich in und mit Ihrer Arbeit verwirklichen wollen.

Dies trifft allerdings immer seltener zu und so verlieren deutsche Unternehmen den Anschluss an die Weltwirtschaft. Nach der jährlich wiederholten Umfrage des Gallup Instituts arbeiten 65 Prozent aller Mitarbeiter gleichgültig ihrem Job gegenüber und nur 15 Prozent sind motiviert.

Dabei erleben soziale Leistungen und flexible Arbeitszeiten gerade Hochkonjunktur, damit die Zufriedenheit der Beschäftigten erhöht wird.

Gleichzeitig gibt es ganze Bibliotheken mit Büchern zu den Themen „Mitarbeiterführung, Motivation, Human Ressources“, doch nur selten wird die Thematik ursächlich angegangen.

Während des Industrie-Zeitalters haben die Prozesse wunderbar funktioniert, wir haben Wissen angesammelt und diese in eine Rezepte-Box gesteckt, welche auch im Informationszeitalter dem ein oder anderen noch geholfen haben.

Doch in Zeiten der Selbstverwirklichung erleben wir mit Schrecken, dass die alten Rezepte keine neuen Lösungen bieten. Lösungen die wir so dringend benötigen!

Bei komplizierten Lösungen erlebten wir, dass die Kosten durch Technologien gesenkt werden konnten. Heute in Zeiten komplexer werdender Anforderungsprofile kann die Technik nicht mehr in dem bisher bekannten Maße rationalisieren. Teamfähige, lösungsorientierte und motivierte Persönlichkeiten sind gefragter als je zuvor und werden in nahezu jeder Verwaltung händeringend gesucht.

Finden wir dann mit viel Mühe diese wertvollen Mitarbeiter und gewinnen diese für unsere Ziele, erhalten sie einen Arbeitsplatz bei deren neuen Kollegen und wir hoffen, dass jetzt wieder alle Segel auf Erfolg gestellt sind.

Das Potential wurde gesteigert und um die Kosten zu reduzieren, werden die Büro-Flächen effizienter genutzt. Die guten alten Zellenbüros verlieren ihre Zwischenwände, mit einem neuen Teppich und einigen Farbanstrichen wird der Trend zu erhöhter Agilität in Mehrpersonenbüros eingeläutet. Doch dann erkennen wir die allgemein gültige Formel „Leistung ist gleich Potential minus Störfaktoren“

Bloom – ein bekannter Forscher, der sich mit Menschlichem Verhalten befasst hat, hat geschrieben:

Die wichtigste Erkenntnis aus seinen jahrelangen Forschungen ist, dass im richtigen Umfeld jeder lernen kann, was andere schon können.

Da das Umfeld immer Einfluss auf unsere Ziele hat, sollte es Selbige optimalerweise unterstützen, doch wir stellen immer wieder fest:

Die Störfaktoren in deutschen Büros sind deutlich zu hoch

… ein hoher Schaden für die deutsche Volkswirtschaft!

Ein Drittel der gesamten Arbeitszeit sind wir unproduktiv – dabei sind die Beschäftigten nicht unfähig oder gar faul, sondern vielmehr ist häufig das Arbeitsumfeld unzureichend.

Lärm, schlecht gestaltete Arbeitsplätze ohne Privatsphäre oder Räume mit ungünstig angeordneten Arbeitsplätzen kosten Nerven und verursachen Fehler.

Diese Fehler erfordern eine Nacharbeit und führen damit häufig zu Zeitdruck und weiter erhöhtem Stress. Unser Ziel wird heute nicht mehr erreicht, am Image-Verlust haben wir zu knabbern und sind erstmal wenig motiviert, die weiteren Aufgaben heute noch zu erledigen. Die Leistungsbereitschaft sinkt drastisch und es ist daher kein Wunder, dass nur 15 Prozent der Beschäftigten mit Herz und Freude ihre Arbeit verrichten.

Das Umfeld besteht also nicht nur aus Raum und Möbeln, sondern aus Allem, was sich in den Räumen befindet, insbesondere den Menschen, bzw. deren Verhalten.

Das Umfeld beeinflusst unsere Ziele, das Verhalten unsere Prioritäten.

Hierbei vergessen wir häufig, dass die Beschäftigten durch ihre Anwesenheit täglich das Umfeld und auch den Umgang gestalten.

Teils tun wir das unbewusst, weil wir uns Reflexe antrainiert haben. Ein solcher Reflex besteht im Zuhören anderer Gespräche, ebenso wie beim Aufsehen, wenn Personen an uns vorbei laufen. Dadurch finden Arbeitsunterbrechungen statt, die zeitlich gerne ausgebaut werden, sofern wir uns an unserem Arbeitsplatz nicht wohl fühlen, weil beispielsweise hinter meinem Rücken zu viel Bewegungen stattfinden und wir ohnehin ständig dadurch gestört werden. Dann ist es doch viel angenehmer, sich mit Kollegen zu unterhalten, auch auf die Gefahr, dass diese ebenfalls damit unproduktiv sind.

Unbewusste Störungen sind heutzutage Kostentreiber Nummer eins in deutschen Büros. Und sie können vermieden werden!

Wie dies am erfolgreichsten funktioniert, schreibt Martin Lauble – der Entwickler der Pyramide „Büro-Effizienz“ und Arbeitssystem-Gestalter in seiner aktuellen Broschüre My (new) Work.

Martin Lauble optimiert bei Behörden, großen Konzernen ebenso wie bei Klein- und mittelständischen Unternehmen die Verwaltungsgebäude unter dem Slogan: HUMANISIERUNG ist die intelligenteste Art der Rationalsierung!

Meine langjährigen, bei diversen Projekten gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse hinsichtlich Arbeitsgestaltung im Büro, teile ich heute in der Praxis bei Klein- und mittelständischen Unternehmen ebenso, wie bei großen Konzernen die mir als Referenz dienen.

Meine praktischen Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung helfen mir, dieses Wissen an Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte von Büromöbel-Herstellern und Fachhändlern weiter zu geben.

Bei Unternehmer- und Verbandstagungen zeige ich Lösungen zu mehr Produktivität, Motivation und Wirtschaftlichkeit.

m Jahr 2018 entwickelte ich die Pyramide „Büro-Effizienz“

Die einzelnen Bausteine der Pyramide bieten Ihnen wunderbare Erkenntnisse über das Zusammenwirken aller Faktoren, die auf Zukunftsfähigkeit, Innovationen in Ihrem Unternehmen und letztlich die Erreichung des Unternehmens-Sinnes wirken.

Es ist eine Zusammenfassung aus den Erkenntnissen zahlreich realisierter Projekte und jahrelanger Praxis-Erfahrung, die in meinen Seminaren ausführlich für Ihren Fortschritt vermittelt werden.

Diese Pyramide „Büro-Effizienz“ kann Ihr Schlüssel für großartige Entwicklung sein, wenn Sie ihn nutzen!

Kontakt
Martin Lauble Consulting
Martin Lauble
Dorfstrasse 23
85051 Ingolstadt
0176-34 25 00 99
martin@lauble.net
http://www.lauble.net

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Tankdemontage – eine Sache für Profis

Tankdemontage - eine Sache für Profis

Die Lebensdauer von Heizöltanks ist begrenzt. Bevor gefährliche Lecks drohen, sollte eine Tankentsorgung stattfinden. Da Öltanks oft aber so groß sind, ist die Demontage in der Regel vor Ort notwendig. Weil diese für Laien mit zahlreichen Risiken verbunden ist, kümmern sich im Idealfall Fachfirmen wie das in Bonn ansässige Familienunternehmen Tankschutz Giebeler darum. Deren erfahrene Spezialisten sorgen für eine zuverlässige sowie schnelle Tankdemontage und halten dabei alle notwendigen Sicherheitsstandards ein.

Laut den Angaben des Instituts für Wärme und Öltechnik (IWO) sind in Deutschland rund 5,6 Millionen Ölheizungen im Einsatz. Tanks, die in der Regel mehrere Tausend Liter fassen, versorgen diese Heizungen mit dem benötigten Öl. Doch ganz egal, wie stabil diese Tanks auch gebaut sind: Irgendwann hat jeder Öltank das Ende seines Lebenszyklus erreicht. Dann – und auch wenn sich Heizungseigentümer für eine energetische Alternative entscheiden – ist es Zeit für eine Tankdemontage. Dieser Vorgang umfasst zahlreiche Schritte.

Auf die Tankdemontage spezialisierte Fachunternehmen besprechen in der Regel erst den geplanten Ablauf mit ihren Kunden und ermitteln dann den aktuellen Ölstand im Tank. Die meisten Öltanks sind nämlich nicht leer, wenn es zur Demontage kommt. Natürlich ist es keine Option, das gleichermaßen wertvolle wie umweltschädliche Öl in die Natur abzulassen. Also gilt es, das Restöl, für das der Kunde bei den meisten Unternehmen eine Vergütung erhält, in einen mobilen Tank abzupumpen.

Neben dem Öl saugt ein Schlauch auch die Gase ab, die sich im Tank gebildet haben. Denn diese könnten sich sonst im weiteren Verlauf der Tankdemontage entzünden. Leer ist der Öltank damit aber noch lange nicht. Besonders bei alten Tanks bildet sich häufig eine dicke Schicht aus Ölschlamm und Dreck auf dem Tankboden. Diese Überreste beseitigen mit spezieller Schutzkleidung ausgestattete Fachkräfte bei der Tankinnenreinigung und trennen anschließend die Leitungen ab.

Die meisten Öltanks sind viel zu groß und oft auch zu schwer, um sie im Ganzen zu transportieren. Deswegen ist vorher eine Zerteilung erforderlich. Besonders bei Stahltanks ist das mit einem gewissen Aufwand verbunden. Zunächst öffnen Fachleute mit Schutzkleidung den Stahltank mithilfe von Schweißbrennern. Danach übernimmt eine Metallschere (Nippler) das Zerteilen in einzelne Metallplatten. Auch die Bodenplatte des Tanks muss schließlich weichen. Nun lassen sich die Platten als Alteisen abtransportieren und umweltschonend recyceln. Werden die Entlüftungs- und Füllleitungen nicht mehr benötigt, erfolgt auch hier die fachgerechte Demontage bzw. Abbindung. Nach einer Endreinigung des ehemaligen Tankraums ist die Tankdemontage abgeschlossen.

Die Spezialisten von Tankschutz Giebeler, einem auf vielfältige Dienstleistungen rund um das Thema Heizöltanks spezialisierten Unternehmens, raten dazu, die Tankdemontage immer nur von Fachfirmen aus der jeweiligen Region durchführen zu lassen. Denn diese demontieren Tanks nicht nur schnell, günstig und zuverlässig, sondern kennen sich auch mit den einzuhaltenden Sicherheitsvorkehrungen am besten aus. Bei der Tankdemontage drohen vor allem Gefahren bei der Arbeit mit dem Schweißbrenner, wenn nicht zuvor alle Ölreste und Gase abgesaugt wurden. Um hier Gefahren sofort zu eliminieren, sollte bei den Demontagearbeiten stets ein Feuerlöscher vor Ort und griffbereit sein.

Das Unternehmen Tankschutz Giebeler besteht bereits seit fast 110 Jahren. Seit über 50 Jahren bietet die in Bonn ansässige Firma bietet ihren Kunden zahlreiche Dienstleistungen im Bereich Tankmontage, -reinigung, -reparatur, -schutz und -demontage an. Derzeit beschäftigt Tankschutz Giebeler als erfahrene Fachfirma im Bereich Heizöltanks rund 20 Mitarbeiter und betreut Privat- und Firmenkunden sowie Städte und Kommunen.

Firmenkontakt
Tankschutz Giebeler GmbH
Karl Giebeler
Siegburger Straße 235
53229 Bonn
0228/94555-0
info@skyrocket-online.de
http://www.tankschutz-giebeler.de

Pressekontakt
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Mike Hatzky
G.-A.-Hanewacker Str. 1
99734 Nordhausen
03631 4238291
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