Wo war noch gleich…? Wie Aufräumen wieder Spaß macht

Wo war noch gleich...? Wie Aufräumen wieder Spaß macht

So ganz genau lässt sich der Ursprung des Frühjahrsputzes nicht herleiten. Ob er nun mit dem Reinigungs- und Bußemonat im alten Rom oder mit der Asche und dem Staub durch alte Kohleöfen zusammenhängt – Fakt ist, wenn die ersten Sonnenstrahlen locken, zieht es auch „Mann“ zum Aufräumen in die Garage, die Werkstatt oder den Keller. Weg mit den Wintergeräten und Platz für Rasenmäher und Co. schaffen.

Jeder kennt das, wenn er bei den ersten Sonnenstrahlen einen Blick in Abstellräume wirft – was hat sich da in den letzten Monaten nur alles an Geräten und sonstigen Krimskrams angesammelt? Zeit, wieder Platz zu schaffen. Doch wo und wie fängt man am besten an? ManoMano weiß Abhilfe in drei Schritten.

Schritt 1: Was brauche ich, was kann weg?

Wie bei vielen Dingen im Leben – zunächst Überblick schaffen. Was brauche ich in den nächsten Monaten, wie viel Platz steht mir zur Verfügung? Dabei beachten, optimaler Stauraum befindet sich für platzraubende Gegenstände oder Werkstattzubehör immer an Wänden und Decken.

Werkstattregale und Sportgerätehalter

Schritt 2: Loslassen!

Jetzt heißt es: Simplify your life! Weg mit beschädigten Gegenständen und den Sachen, die mindestens ein Jahr nicht mehr geraucht wurden. Was am Anfang schwer zu entscheiden scheint, bringt am Ende ein Wohlfühlgefühl mit positivem Nebeneffekt: Platz für die wichtigen Dinge. Und womöglich kann man noch den ein oder anderen Euro für die Urlaubskasse durch den Verkauf ungenutzter Gegenstände in Second-Hand-Geschäften verdienen. Bei soviel neuem Raumangebot wird jetzt auch der Blick auf notwendige Schönheitsreparaturen frei.

Schritt 3: Einräumen

Was jetzt übrig geblieben ist, sollte unter dem Motto Frühling, Sommer, Sonnenschein stehen. Also die Schneeschaufel und Saisonartikel nach hinten oder in Zwischendecken verstauen. Auch Deckenlifter können dabei Abhilfe schaffen. Dafür Rasenmäher, Gartenmöbel und Gartenschläuche sichtbar nach vorn. Regale und Spezialhaken helfen dabei, auch in den nächsten Monaten nicht die Übersicht zu verlieren. Dann ab jetzt heisst es nicht mehr: Wo war denn gleich…?

Text zur freien Übernahme. Inhalte dürfen unter CC-Lizenz verändert und weiterverarbeitet werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 3 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.800 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano bereits mehr als 700.000 Produkte im Angebot.

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Presse ManoMano
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Solmsstr 9
10961 Berlin
0177
5047589
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http://www.manomano.de

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Werbung die Standhält

Werbung die Standhält

Na, wenn das nicht mal eine starke Werbeaussage ist. Sie hat bei den PRINTAS Tischkalendern ihre Berechtigung. Tischkalender gibt es in unterschiedlichen Anfertigungen. Nicht jeder Tischkalender bleibt aber bedingungslos auf dem Schreibtisch oder dem Verkaufstresen stehen. Schon lange nicht, wenn viel mit dem Tischkalender gearbeitet und dieser immer wieder auch mal gebogen wird. Oder er fällt runter oder wird je nach Einsatzort auch ein wenig feucht. Nicht so mit den Tischkalender vom PRINTAS Kalenderverlag.

Stabilität durch Technik

Der Tischkalender im Quer- oder hochformat verfügt auf der Rückseite mit einem Dreieckpappaufsteller für einen stabilen und sicheren Stand. Beim hochformatigen Tischkalender sind 12 perforierte und versteckt geheftete Monatsblätter mit verschiebbarem rotem Datumsweiser verarbeitet. Der Querkalender verfügt zudem über eine Wire-O-Bindung, die diesem eine hohe Formstabilität gibt und ein leichtes Umschlagen der Kalenderblätter ermöglicht. Auch hier wird je nach Wunsch der verschiebbare rote Datumsweiser angeboten. Bei der Herstellung wird auf die Verarbeitung von stabilen Kartons und festem Papier geachtet. Auch gerne wasserabweisend.

Alternativ zu den oben genannten Varianten bietet sich auch der Tischkalender in einem Acrylgehäuse an. In aufgeklappter Verwendungsweise, steht der Kalender damit auf einer 12,5 x 14 Zentimeter breiten Fläche, die diesem eine hohe Standstabilität ermöglicht.

Tischkalender mit Werbefläche

Tischkalender sind von Natur aus etwas kleiner. Damit diese aber auch auf den Flächen auf denen sie später stehen auffallen ist eine individuelle Gestaltung zielführend. Bedenken Sie bitte, das auch die Rückseite hier eine Werbefläche bietet. Neben der Stabilität ist auch die Ausführung des Drucks sehr wichtig, damit der Tischkalender sich auch auf kleiner Fläche von seiner Umgebung abhebt. Eine individuelle Gestaltung, eine persönliche Note und eine emotionale Wirkung ist ausschlaggebend. Bleiben Sie authentisch! Sicher ist es nicht verkehrt, wenn die Werbefläche eine besondere Betonung erfährt. Wichtig ist jedoch auch, dass sowohl der textliche Inhalt als auch der optische Eindruck zum werbenden Unternehmen passen. Kurze, prägnante Texte, auffallende und ansprechende Bilder und vor allem eine sehr gute Lesbarkeit sind hier zu nennen.

Der Tischkalender als Alternative oder als ideale Ergänzung zum Wandkalender

Als effiziente Werbemittel sind die Wandkalender bekannt und bewährt. Der Tischkalender überzeugt als kleinere Variante vor allem mit der praktischen und zweckmäßigen Größe. Er findet überall Platz: auf dem Schreibtisch, in der Versandecke, auf dem Verkaufstresen und in der Telefonzentrale. Der renommierte Kalenderhersteller PRINTAS präsentiert formschöne und attraktive Kalender zum Aufstellen in mehreren Versionen. Es liegt an Ihnen sich zwischen Querformat, Hochformat und einem CD-Kalender im Acrylgehäuse zu entscheiden. Alle drei Varianten bieten die Möglichkeit zu einer individuellen Gestaltung, damit Ihre Werbebotschaft beim Empfänger gut ankommt und die Werbung standhält.

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

Kontakt
PRINTAS Kalenderverlag GmbH
Dirk Stolzke
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
040 – 88 88 84 84
040 – 88 88 84 99
pos@printas.com
https://www.printas.com

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Vorstellung des neuen Logos: InterGlobe Technologies ist jetzt IGT Solutions

29.03.2019 – 18:30

IGT Solutions

Gurgaon, Indien (ots/PRNewswire)

Heute wurde IGT Solutions, der neue offizielle Name von InterGlobe Technologies, einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich BPM-, Technologie- und digitaler Dienstleistungen, vorgestellt.

IGT verfügt jetzt über ein Logo, das im Zeitalter der digitalen Transformation der Reiseindustrie effektiv einen zukunftsorientierten Ansatz vermittelt.

Die Kernaussage des minimalistischen, intelligent aussehenden großbuchstabigen Logos ist tiefgreifende Kompetenz, gepaart mit Flexibilität und innovativer Technologie. Das orange Element stellt eine antike griechische Schwertklinge dar (“Kopis”) und ist an den englischen Ausdruck für Innovation, “cutting edge” (wörtl. Schneidkante), angelehnt. Das Logo ahmt die Flügel eines Flugzeugs nach und steht für Reisen, der Leidenschaft des Unternehmens.

Die neue Unternehmensidentität wurde bewusst markant gestaltet und enthält sowohl die Klarheit als auch die umfassende Kompetenz, die IGT bietet.

“Wir freuen uns über die Einführung unserer neuen Markenidentität, die auf moderne Weise darstellt, wer wir sind und was uns als Unternehmen ausmacht – mit Augenmerk auf die digitale Transformation, d. h. unseren fortschrittlichen, innovativen und zukunftsorientierten Ansatz”, so Vipul Dosh, CEO von IGT.

IGT Solutions, wurde 1998 gegründet und führt seine Geschäfte zu 100 % in der Reise- und Gastgewerbebranche mit mehr als 70 weltweiten Großkunden. Mit über 11.000 Reisespezialisten, die in 15 Zentren in 7 Ländern arbeiten, bietet IGT digitale Contact-Center-Dienste, Domänen-gesteuerte Reisetechnologie und innovative Digitaldienste und -lösungen wie z. B. Chatbots, robotergesteuerte Prozessautomatisierung, Reisenanalytik und Social-Media-Dienste.

Pressekontakt:

Neeru Agarwal
Neeru.agarwal@igt.in
+91-9810155212
Logo: https://mma.prnewswire.com/media/842856/IGT_Solutions_Logo.jpg

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ALD Group Limited führt neues Vaping-Produkt Silmo 3.0 ein

29.03.2019 – 18:15

ALD Group Limited

Shenzhen, China (ots/PRNewswire)

Die ALD Group Limited (ALD) hat im Kexing Science Park in Shenzhen offiziell “Silmo 3.0” vorgestellt, ihre Heizspirale der nächsten Generation.

Silmo 3.0 ist speziell für Vaping-Geräte mit geringem Strombedarf ausgelegt. “Es produziert nicht nur den besten Geschmack aus sämtlichen E-Liquids und CBD-Ölen, sondern bietet vom ersten Zug an die beste Vaping-Performance”, sagte Terry Long, Chief Engineer von ALD.

Silmo 3.0 ist das erste Produkt, das von SILMO(TM) auf den Markt gebracht wird. Es ist das Ergebnis umfassender Forschung und Entwicklung an Silmo 1.0 und Silmo 2.0, die reine Laborversionen blieben. Tatsächlich begannen Forschung und Entwicklung der Technik von SILMO(TM) bereits im Juni 2017. “Wir waren nicht bereit, es auf den Markt zu bringen, bevor es perfekt ist”, sagte Robinson Deng, Chief Marketing Officer von ALD. “Jetzt beginnt eine neue Ära des Vaping.”

Silmo 3.0 verfügt über eine ausgereifte modulare Konstruktion und ist das erste Produkt mit vollständig automatisierter Herstellung der Heizspirale. Dies verbessert Konsistenz und Stabilität deutlich und begegnet einem technischen Engpass der Branche.

Informationen zu SILMO(TM)

SILMO(TM) ist eine Technikmarke im Besitz der ALD GROUP LIMITED. Durch Einführung modernster Zellkeramik und des Dickschichtdrucks mit Metall in der Vaping-Branche erfüllt man die Zielsetzung, die Entwicklung der Branche nachhaltig anzuführen. www.silmotech.com

Informationen zu ALD

Die ALD Group Limited wurde 2009 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Shenzhen. Sie ist ein führendes Hightech-Unternehmen, das sich auf Forschung und Anwendung im Bereich elektronischer Vernebelung spezialisiert. ALD ist in den Bereichen ENDS (Electronic Nicotine Delivery Systems), IMV (Inhaled Medical Vaporizer) und HnB (Heat-Not-Burn-Gerät) tätig. www.aldgroup.com

Tel.: +86-755-2927-1296

E-Mail: marketing@aldgroup.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/843388/Heating_Coil_Silmo.jpg

Pressekontakt:

Jerry
+86-755-2927-1296
marketing@aldgroup.com

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(Korrektur: NDR Rundfunkrat stimmt Nachtragshaushalt zu / 29.03.2019, 16:50 Uhr)

29.03.2019 – 18:04

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots)

Bitte beachten Sie die Korrektur im sechsten Absatz. Dort muss es heißen: Modulbauten anstatt Mobilbauten.

Es folgt die korrekte Pressemitteilung:

Der NDR kann die notwendigen planerischen und baulichen Maßnahmen für den Ersatz des asbestbelasteten Bürohochhauses in Hamburg-Lokstedt einleiten. Der NDR Rundfunkrat hat am Freitag, 29. März, einem entsprechenden Nachtragshaushalt zum Wirtschaftsplan für 2019 zugestimmt. Zwei Wochen zuvor hatte bereits der Verwaltungsrat den Nachtragshaushalt festgestellt.

Die erhebliche Asbestbelastung eines Bürohauses aus den 70er-Jahren auf dem Gelände des NDR Fernsehens in Hamburg war im Zuge von Sanierungsarbeiten im letzten Quartal 2018 festgestellt worden. Nach eingehenden bautechnischen Untersuchungen und Wirtschaftlichkeitsanalysen hat sich der NDR entschieden, auf eine Kernsanierung des Gebäudes zu verzichten und stattdessen in einen Neubau mit entsprechender Nutzfläche zu investieren.

Der Nachtragshaushalt sieht für 2019 vor, dass sich die Personal- und Sachaufwendungen wegen der erforderlichen Maßnahmen um knapp 5 Millionen Euro erhöhen. Hinzu kommen erste Investitionsraten für den Neubau von 7,3 Millionen Euro. Insgesamt sind für den Neubau Baukosten von 46 Millionen für die nächsten vier Jahre veranschlagt. Hinzu kommen Kosten für den fachgerechten Abbruch des belasteten Hauses sowie für die provisorische Unterbringung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für einen Neubau spricht eine gegenüber der Variante Kernsanierung des asbestbelasteten Gebäudes deutlich längere Nutzungsdauer. Hinzu kommen flexible Nutzungsmöglichkeiten, die der sehr schmale Altbau nicht bietet. Zudem wäre ein asbestsaniertes Hochhaus nicht zwingend völlig asbestfrei, da der Gefahrstoff außer an den jetzt bekannten Stellen auch in Teilen des Rohbaus vorhanden sein könnte. Außerdem lässt sich die Investition in einen Neubau wirtschaftlich über die Abschreibungen besser auf der Zeitachse verteilen.

Dr. Cornelia Nenz, Vorsitzende des NDR Rundfunkrats: “Der Rundfunkrat ist wie zuvor schon der Verwaltungsrat zu der Auffassung gelangt, dass ein Neubau im Vergleich zu einer Kernsanierung des asbestbelasteten Gebäudes klare Vorteile mit sich bringt. Die vorgelegte Planung stellt die wirtschaftlich beste Lösung dar, und sie ermöglicht es, zukunftssichere Arbeitsräume zu schaffen. Deshalb haben wir dem Nachtragshaushalt zugestimmt. Unsere Hochachtung gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des NDR, die diese komplizierte Situation so hervorragend meistern.”

Lutz Marmor, NDR Intendant: “Statt der Provisorien, die wir seit der Schließung des belasteten Gebäudes eingerichtet haben, werden wir bis zur Fertigstellung des Neubaus zügig zusätzliche Büroflächen anmieten und z. B. auch Modulbauten errichten. Ich danke den mehr als 300 betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Geduld und dafür, dass sie ihre Arbeit auch unter schwierigen Umständen so professionell machen. Ebenso danke ich den Gremien dafür, dass sie uns in dieser schwierigen, ungewöhnlichen Situation unterstützen.”

Weiteres Thema des Rundfunkrats war der Bericht des Rundfunkdatenschutzbeauftragten Dr. Heiko Neuhoff für 2018. Seine Tätigkeit war im vergangenen Jahr wesentlich geprägt durch die Umsetzung der im Mai vergangenen Jahres in Kraft getretenen EU-Datenschutzgrundverordnung. Neuhoff zufolge gab es für ihn keinen Anlass, eine förmliche Beanstandung auszusprechen. Den Bericht hatte er auch schon dem Verwaltungsrat vorgestellt. Das Dokument wird – wie in den vergangenen Jahren – in Kürze im Internet veröffentlicht.

Die NDR Gleichstellungsbeauftragte Nicole Schmutte konnte dem Rundfunkrat von einer positiven Entwicklung bei Frauen in Führungspositionen in der obersten Tarifgruppe berichten: 2018 erreichte der Frauenanteil hier erstmals die 40-Prozent-Marke. Beim Ost-West-Vergleich hob die Gleichstellungsbeauftragte in ihrem Bericht Unterschiede hervor. So kehren viele im NDR beschäftigte Frauen, die in einem ostdeutschen Bundesland aufgewachsen sind, im Schnitt früher aus der Elternzeit zurück und arbeiten eher wieder in Vollzeit. Außerdem informierte Nicole Schmutte über die vielfältigen Maßnahmen des NDR gegen Sexismus. Dazu zählten neben bislang mehr als 30 Informationsveranstaltungen in Redaktionen und Abteilungen auch verpflichtende sowie fakultative Seminare.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Martin Gartzke
presse@ndr.de

http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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Emakina Group steigert Umsatz und Ergebnis: Erlöse um 15% auf 92,4 Mio. EUR gewachsen – EBITDA um 6,6 % auf 6,1 Mio. EUR

29.03.2019 – 18:01

Emakina Group

Brüssel (ots/PRNewswire)

Inside & Regulated information Summary of theofficial statement in French

Die Emakina Group (Euronext Growth Brussels: ALEMK), führende europäische Gruppe unabhängiger Agenturen, hat am Freitag ihre Jahresergebnisse 2018 bekannt gegeben. Der konsolidierte Umsatz betrug demnach 92.389.601 EUR gegenüber 80.304.612 EUR im Jahr davor, was ein Plus von 15,0% (+ 13,0% bei konstantem Umfang) bedeutet. Das Wachstum wurde vor allem auf den Märkten außerhalb Belgiens (+ 18,5%) erzielt.

Steigerung des EBITDA um fast 7%

Das EBITDA belief sich 2018 auf 6.107.455 EUR, verglichen mit 5.726.817 EUR im Jahr 2017, ein absoluter Anstieg von 6,6% (+ 10,3% bei konstantem Umfang). In Prozent vom Gesamtumsatz schwächte sich das EBITDA geringfügig von 7,1% auf 6,7% ab (7,0% bei konstantem Umfang).

Leichter Gewinnanstieg

Das Ergebnis vor Steuern 2018 belief sich auf EUR 1.383.048 und stieg um 1%, was im Wesentlichen auf die Steigerung der operativen Leistung und die Zunahme der Abschreibungen im Zusammenhang mit der externen Wachstumsstrategie zurückzuführen ist. Dass die Finanzergebnisse nicht besser ausfielen, ist vor allem dem Fall der türkischen Lira zu verdanken.

Stabile Finanzen

Der Emakina-Konzern behält jedenfalls seine Finanzstabilität dank erhöhter Profitabilität, einer Finanzverschuldung im Einklang mit seiner Internationalisierungsstrategie und ausreichender Kreditlinien zur weiteren Entwicklung seiner Expansionsaktivitäten.

Zahlreiche Neu-Kunden

Im Berichtsjahr konnten eine ganze Reihe Neu-Kunden gewonnen werden, u.a. Arçelik, ATPS, Bardahl, Beko, Brady Seton, Comdata Group, ECCO, Fermacell, Frankstahl, Descamps Group, Hema, Hutchison 3G, Kastner & Öhler, KitchenAid, Longchamp, Hypomärkte in LuLu, Micromania-Zing, Omron, Pierre Hardy und REWE / Öcard.

Fortsetzung der Expansion

Im Februar 2018 erwarb die Emakina Group über ihre Tochtergesellschaft The Reference mit Sitz in Gent, Belgien, 100% der Anteile an der New Yorker Karbyn-Agentur mit zehn Mitarbeitern. Im März 2018 übernahm die Gruppe über ihre türkische Tochtergesellschaft Emakina.TR die Kontrolle über WittyCommerce, einem Strategie-Experten und Entwicklerteam für E-Commerce-Websites.

Ausblick für 2019

Auf Basis aktueller Marktindikatoren und des bestehenden Umfangs erwartet die Emakina Group für 2019 ein einstelliges Wachstum des konsolidierten Konzernergebnisses.

KontaktFrederic Desonnay
Finanzvorstand Emakina Group
fds@emakina.com
http://www.emakina.com 

Pressekontakt:

Luc Malcorps: Director of Media Relations
lma@emakina.com
+32-475-594-456

Original-Content von: Emakina Group, übermittelt durch news aktuell

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NDR Rundfunkrat stimmt Nachtragshaushalt zu

29.03.2019 – 16:50

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots)

Der NDR kann die notwendigen planerischen und baulichen Maßnahmen für
den Ersatz des asbestbelasteten Bürohochhauses in Hamburg-Lokstedt
einleiten. Der NDR Rundfunkrat hat am Freitag, 29. März, einem
entsprechenden Nachtragshaushalt zum Wirtschaftsplan für 2019
zugestimmt. Zwei Wochen zuvor hatte bereits der Verwaltungsrat den
Nachtragshaushalt festgestellt.

Die erhebliche Asbestbelastung eines Bürohauses aus den 70er-Jahren
auf dem Gelände des NDR Fernsehens in Hamburg war im Zuge von
Sanierungsarbeiten im letzten Quartal 2018 festgestellt worden. Nach
eingehenden bautechnischen Untersuchungen und
Wirtschaftlichkeitsanalysen hat sich der NDR entschieden, auf eine
Kernsanierung des Gebäudes zu verzichten und stattdessen in einen
Neubau mit entsprechender Nutzfläche zu investieren.

Der Nachtragshaushalt sieht für 2019 vor, dass sich die Personal- und
Sachaufwendungen wegen der erforderlichen Maßnahmen um knapp 5
Millionen Euro erhöhen. Hinzu kommen erste Investitionsraten für den
Neubau von 7,3 Millionen Euro. Insgesamt sind für den Neubau
Baukosten von 46 Millionen für die nächsten vier Jahre veranschlagt.
Hinzu kommen Kosten für den fachgerechten Abbruch des belasteten
Hauses sowie für die provisorische Unterbringung der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter.

Für einen Neubau spricht eine gegenüber der Variante Kernsanierung
des asbestbelasteten Gebäudes deutlich längere Nutzungsdauer. Hinzu
kommen flexible Nutzungsmöglichkeiten, die der sehr schmale Altbau
nicht bietet. Zudem wäre ein asbestsaniertes Hochhaus nicht zwingend
völlig asbestfrei, da der Gefahrstoff außer an den jetzt bekannten
Stellen auch in Teilen des Rohbaus vorhanden sein könnte. Außerdem
lässt sich die Investition in einen Neubau wirtschaftlich über die
Abschreibungen besser auf der Zeitachse verteilen.

Dr. Cornelia Nenz, Vorsitzende des NDR Rundfunkrats: “Der Rundfunkrat
ist wie zuvor schon der Verwaltungsrat zu der Auffassung gelangt,
dass ein Neubau im Vergleich zu einer Kernsanierung des
asbestbelasteten Gebäudes klare Vorteile mit sich bringt. Die
vorgelegte Planung stellt die wirtschaftlich beste Lösung dar, und
sie ermöglicht es, zukunftssichere Arbeitsräume zu schaffen. Deshalb
haben wir dem Nachtragshaushalt zugestimmt. Unsere Hochachtung gilt
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des NDR, die diese komplizierte
Situation so hervorragend meistern.”

Lutz Marmor, NDR Intendant: “Statt der Provisorien, die wir seit der
Schließung des belasteten Gebäudes eingerichtet haben, werden wir bis
zur Fertigstellung des Neubaus zügig zusätzliche Büroflächen anmieten
und z. B. auch Modulbauten errichten. Ich danke den mehr als 300
betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Geduld und
dafür, dass sie ihre Arbeit auch unter schwierigen Umständen so
professionell machen. Ebenso danke ich den Gremien dafür, dass sie
uns in dieser schwierigen, ungewöhnlichen Situation unterstützen.”

Weiteres Thema des Rundfunkrats war der Bericht des
Rundfunkdatenschutzbeauftragten Dr. Heiko Neuhoff für 2018. Seine
Tätigkeit war im vergangenen Jahr wesentlich geprägt durch die
Umsetzung der im Mai vergangenen Jahres in Kraft getretenen
EU-Datenschutzgrundverordnung. Neuhoff zufolge gab es für ihn keinen
Anlass, eine förmliche Beanstandung auszusprechen. Den Bericht hatte
er auch schon dem Verwaltungsrat vorgestellt. Das Dokument wird – wie
in den vergangenen Jahren – in Kürze im Internet veröffentlicht.

Die NDR Gleichstellungsbeauftragte Nicole Schmutte konnte dem
Rundfunkrat von einer positiven Entwicklung bei Frauen in
Führungspositionen in der obersten Tarifgruppe berichten: 2018
erreichte der Frauenanteil hier erstmals die 40-Prozent-Marke. Beim
Ost-West-Vergleich hob die Gleichstellungsbeauftragte in ihrem
Bericht Unterschiede hervor. So kehren viele im NDR beschäftigte
Frauen, die in einem ostdeutschen Bundesland aufgewachsen sind, im
Schnitt früher aus der Elternzeit zurück und arbeiten eher wieder in
Vollzeit. Außerdem informierte Nicole Schmutte über die vielfältigen
Maßnahmen des NDR gegen Sexismus. Dazu zählten neben bislang mehr als
30 Informationsveranstaltungen in Redaktionen und Abteilungen auch
verpflichtende sowie fakultative Seminare.

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Aktualsierung: 29.03.2019, 18:05 Uhr

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NDR Rundfunkrat wählt Joachim Knuth zum Stellvertretenden NDR Intendanten

29.03.2019 – 15:48

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots)

Joachim Knuth wird ab 1. Juli 2019 neuer Stellvertretender Intendant des NDR. Das hat der NDR Rundfunkrat am Freitag, 29. März, in Hamburg entschieden. Das Gremium folgte damit einem entsprechenden Vorschlag des Verwaltungsrats. Knuth, seit 2008 Programmdirektor Hörfunk, wird das Amt des Stellvertretenden Intendanten in Personalunion ausüben – ebenso wie der derzeitige Amtsinhaber Dr. Arno Beyer, der zugleich Direktor des Landesfunkhauses Niedersachsen ist. Beyer scheidet am 30. Juni aus beiden Ämtern aus und geht in den Ruhestand. Gemäß NDR Staatsvertrag wird der Stellvertretende Intendant für eine Amtszeit von sechs Jahren vom Rundfunkrat gewählt. Das Vorschlagsrecht liegt beim Verwaltungsrat. Für die Nominierung bzw. die Wahl ist laut Staatsvertrag jeweils eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich.

Dr. Cornelia Nenz, Vorsitzende des NDR Rundfunkrats: “Joachim Knuth ist ein hervorragender Journalist und ein erfolgreicher Medienmanager, er genießt weit über die ARD hinaus einen ausgezeichneten Ruf. Wir sind sicher, dass Joachim Knuth mit seiner Tatkraft und seiner Erfahrung aktiv daran mitwirken wird, dass dem NDR auch weiterhin die immer wieder neu zu findende Balance zwischen Tradition und Erneuerung gelingt.”

Lutz Marmor, NDR Intendant: “Herzlichen Glückwunsch an Joachim Knuth! Ich arbeite seit vielen Jahren eng und vertrauensvoll mit ihm zusammen. Auch für seine neue Aufgabe wünsche ich ihm viel Erfolg.”

Joachim Knuth: “Der NDR mit all seinen Angeboten im Fernsehen, Hörfunk und über das Internet ist im Norden die Nummer Eins für Qualitätsinhalte. Als einziger Vier-Länder-Sender in der ARD kommt uns die besondere Aufgabe zu, alle Regionen in unserem großen Sendegebiet gleichermaßen abzubilden und sie mit Informationen, Kultur und Unterhaltung zu versorgen. Dafür bedarf es in den kommenden Jahren vor dem Hintergrund des rasanten Medienwandels erheblicher Anstrengungen. Ich freue mich, in neuer, zusätzlicher Rolle daran mitarbeiten zu können, und danke dem Rundfunkrat für sein Vertrauen.”

Joachim Knuth (59) stammt aus Kiel. Er studierte politische Wissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Geschichte in München sowie als Fulbright-Stipendiat in Austin/Texas und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Beim NDR ist Knuth seit 1985 tätig, zunächst als Nachrichtenredakteur beim Hörfunk, dann als Redakteur für Sozialpolitik und später als Zeitfunkredakteur bei NDR 2. Von 1991 bis 1994 war er Referent des Intendanten. 1995 wechselte er zu NDR 4, das dann zu NDR Info wurde – zunächst als Leiter der Programmgruppe Politik und Aktuelles. Von 1998 bis 2007 war er Wellenchef von NDR Info und Hörfunk-Chefredakteur.

Seit 2008 ist Joachim Knuth Programmdirektor Hörfunk. Während des ARD-Vorsitzes des Norddeutschen Rundfunks (2013 bis 2015) war er zudem Vorsitzender der ARD-Hörfunkkommission. Außerdem ist Knuth Vorsitzender des Beirats Deutscher Radiopreis, der seit 2010 verliehen wird. Seine Aufgaben als einer von zwei Geschäftsführern der NDR Media GmbH nimmt er seit Ende 2011 wahr.

Hinweis: Ein aktuelles Pressefoto stellen wir in Kürze auf www.ARD-Foto.de bereit.

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Wohnraummangel bleibt auch in Hamburg ein Problem

29.03.2019 – 15:19

ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG

Hamburg (ots)

Dass der Wohnraummangel auch in Hamburg trotz umfangreicher Bautätigkeit ein großes Problem ist, erlebt die alteingesessene Bau- und Grundstücks KG, Alster-Terrain, tagtäglich.

Seit 1972 ist die ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG im Immobilienbereich in Hamburg tätig. Sie hat im Laufe der Jahre Gründer- und Jugendstilhäuser erworben, die sie hochwertig renoviert und instandsetzt. Diese Immobilien liegen vorzugsweise in den beliebten und bevorzugten Hamburger Stadtteilen rund um die Innenstadt, an der Außenalster, in Harvestehude, Winterhude und Rotherbaum.

Alster-Terrain hat sich auf die Vermietung und Verwaltung der inhabereigenen Immobilien spezialisiert und erfreut sich großer Nachfrage.

Als erfahrener Spezialist im Immobilienbereich erlebt die Geschäftsführung, dass Hamburg vom angespannten Immobilienmarkt betroffen ist und der zunehmende Wohnraummangel zu immer größeren Problemen und immer stärkeren Konflikten vor allem in Ballungsräumen wie Hamburg führt.

Wohnraumbedarf steigt kontinuierlich

Für die Geschäftsführung der Alster-Terrain hat dieser anhaltende Wohnraummangel viele Ursachen, die u.a. auch in der Politik begründet sind und nur begrenzt durch private Investitionen auszugleichen sind. Zum einen besteht deutlich mehr Wohnraumbedarf durch die seit Jahren steigenden Einwohnerzahlen Hamburgs, die sowohl auf die Attraktivität der Stadt bezüglich Freizeitwert, als auch Wirtschaftsstandort und damit auf attraktive Arbeitsplätze zurückzuführen ist. Zum anderen steigt der Wohnraumbedarf, da pro Bewohner immer mehr Wohnraum in Anspruch genommen wird. Ein weiterer Aspekt ist, dass durch Airbnb im Einzelfalle die Touristen quasi die Mieter “verdrängen”.

Wohngipfel

Die Politik hat dieses Problem inzwischen auch erkannt. So hat Bundesinnen- und Bauminister Horst Seehhofer die Wohnungsfrage zu der sozialen Frage unserer Zeit erklärt. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen Wohngipfel einberufen und verantwortliche Minister wie eben den Bauminister, den Finanzminister Olaf Scholz, die Justizministerin Katharina Barley sowie diverse Immobilien-, Wirtschafts- und Mieterverbände dazu eingeladen. Doch konkrete und innovative Lösungen wurden nicht erarbeitet. Finanzielle Erleichterungen wie Sonderabschreibungen für Mietwohnungsbau, Erhöhung und Verlängerung des Baukindergeldes, eine Verschärfung der Mietpreisbremse verbunden mit einer Kürzung der zulässigen Modernisierungsumlage sind einige politische Maßnahmen.

Die Verlängerung des Betrachtungszeitraumes für den Mietspiegel, der den Anstieg der Mietpreise verlangsamen soll, ist nach Ansicht der Alster-Terrain lediglich regulierend und gegebenenfalls eher kontraproduktiv, da er den Wohnungsbau nicht ankurbelt, sondern behindert, und das eigentliche Problem des Wohnraummangels nicht löst.

Positiver zu bewerten sind die auf dem Gipfel erarbeiteten Maßnahmen wie die Angleichung der Bauordnungen auf Bundesländerebene, so dass die Arbeit der Projektplaner erleichtert wird und Rechtsunsicherheiten minimiert werden. Doch leider wurde keine zeitliche Verbindlichkeit für die Umsetzung dieser Maßnahmen vereinbart.

Die Intention der Länder, die Rahmenbedingungen für das serielle und modulare Bauen zu verbessern sowie die Digitalisierung des Bauantrages sind weitere Maßnahmen, die den privaten Wohnungsbau zumindest vereinfachen sollen.

Ein wesentlicher Faktor, der den privaten Wohnungsbau ausbremst ist die unzureichende Ausweisung von Bauland. Dieser Punkt wurde leider nicht auf dem Gipfel thematisiert. Dafür wurde eine Expertenkommission einberufen. Da das knappe Bauland jedoch ein entscheidender begrenzender Faktor für die private Investition in Wohnraum ist, bleibt offen, ob diese Baulandkommission Ergebnisse erarbeitet, die den privaten Wohnungsbau entscheidend vorantreibt und so den Nachfrageüberhang an Wohnraum eindämmt. Das käme den Mietern ebenso zugute wie potentiellen Käufern, denn dann würden auch die Kaufpreise für Immobilien fallen, bzw. nicht weiter steigen.

Die o.g. staatlichen Subventionen wie Baukindergeld können dagegen bei gleichbleibendem, bzw. zu geringem Wohnraumangebot zu steigenden Immobilienpreisen und somit zu einem Verkäufer- und Vermietermarkt führen.

Öffentlicher Wohnungsbau

Neben dem privaten Immobilienmarkt und Wohnungsbau besteht auch die Alternative des öffentlichen Wohnungsbaus so wie es in Wien, Österreich vorbildlich gelungen ist.

Da es zu wenig soziale Wohnungsbauten gibt, stellt sich allerdings die Frage, ob Sozialwohnungen tatsächlich von denjenigen bewohnt werden, die auf diese Wohnungen angewiesen sind. Und hier weiß man, dass ein hoher Anteil der Sozialwohnungen von Bewohnern genutzt werden, die keineswegs staatlich subventionierte Wohnungen benötigen. Die Politik sollte daher überlegen, ob statt der Objektförderung beim Bau der Wohnungen lieber eine Subjektförderung derjenigen Mieter vorgenommen wird, die auf Sozialwohnungen angewiesen sind. Denn nur auf diese Weise werden die Wohnungen auf Dauer von denjenigen Mietern bewohnt, für die sie eigentlich vorgesehen sind.

Wohnungsanzahl durch Nachverdichtung steigern

Diese Alternative hat auch die Bundesregierung in Betracht gezogen und zum Ziel erklärt, bis 2021 1,5 Millionen Wohnungen zu bauen. Auf die Jahre heruntergebrochen heißt das, dass ab 2018 jährlich 375.000 neue Wohneinheiten errichtet werden. Dieses Ziel wurde 2017 bereits um 90.000 Wohnungen verfehlt. Aus der Tatsache, dass im Jahr 2017 die Bauanträge im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen sind, ist leider eher ein gegenläufiger Trend abzuleiten.

Einen negativen Trend weisen auch die sogenannten Nachverdichtungsmaßnahmen auf: Maßnahmen durch die an bestehenden Gebäuden zusätzlichen Wohnraum geschaffen wird. Gerade in Großstädten und Ballungsräumen liegt hier wegen des begrenzten Baulandes großes Potential, neuen Wohnraum zu schaffen. Laut einer Studie der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts könnten durch Dachausbau 1,5 Millionen zusätzlichen Wohnungen geschaffen werden. Dieses Potential der Nachverdichtung hat auch die Alster-Terrain Baugesellschaft genutzt und somit hochwertigen, attraktiven Wohnraum in beliebten Stadtteilen in Hamburg geschaffen. Wegen der schwierigen und langwierigen Baugenehmigungsverfahren appelliert die Geschäftsführung von Alster-Terrain an alle Investoren, diese Chance zu nutzen um dem Wohnraummangel entgegen zu wirken.

Über die ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG

Die ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG wurde im Jahre 1972 gegründet. Im Laufe der Jahrzehnte wurde ein Portfolio von Gründerzeit- und Jugendstil-Mietshäusern erworben, die überwiegend in den zentrumsnahen Stadtteilen rund um die Hamburger Außenalster belegen sind. Es werden ausschließlich eigene Immobilien verwaltet oder solche, die der Inhaber-Familie gehören.

Nach dem Erwerb der einzelnen Häuser wurden diese modernisiert und saniert. Schwerpunkt der Arbeit ist der Erhalt und die Vermietung der Wohn- und Gewerbeflächen.

Pressekontakt:

ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG
Abteilung Presse
Herbert-Weichmann-Straße 67

22085 Hamburg

Tel.:040/22 72 66-0
E-Mail:mail@alsterterrain.de
Web: http://www.alsterterrain.de/
https://twitter.com/alsterterrain/

Original-Content von: ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Girls’Day – 50 Mädchen schnuppern Bauluft beim BLB NRW

29.03.2019 – 15:15

BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW

Düsseldorf (ots)

Mädchen technische Berufe schmackhaft machen, das macht sich der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) jedes Jahr aufs Neue zur Aufgabe. So waren auch dieses Jahr wieder rund 50 Mädchen im Alter von 11-16 Jahren beim BLB NRW zu Besuch – und waren mit viel Interesse bei der Sache.

Die Mädchen erhielten Einblicke aus erster Hand in die Arbeitswelt von Ingenieurinnen und Architektinnen. Damit sich die Mädchen das Berufsbild noch besser vorstellen können, werden diese mit praktischen Erlebnissen auf unterschiedlichen Baustellen und/oder Projektarbeiten verknüpft.

Die Aktionstage im BLB NRW werden zudem unter ein Thema gestellt. “Smart Big Building – Ein Tag rund um die Gebäudeautomation” war zum Beispiel Thema der Niederlassung Köln. Fragen wie “Was ist eigentlich Gebäudeautomation und wo verbirgt sich die Gebäudeautomation in unserem alltäglichen Umfeld?” und “Wie kann man auch bei älteren Gebäuden Energie und Kosten sparen?” konnten hier beantwortet werden. Abschließend wurde die Leitwarte der Technischen Hochschule in Köln – dem technischen Herzstück des Campus Deutz – besucht.

Die Niederlassung Aachen hat den Mädchen das Kármán-Auditorium der RWTH Aachen mit seinen unterirdischen Gängen im Herzen Aachens gezeigt. Außerdem konnten Sie eigenständig einen kleinen Grundriss in 3D mit dem Zeichenprogramm AutoCAD erstellen.

In Duisburg stand der Tag unter dem Thema “vom Baumhaus zum Hochhaus”, Schwerpunkt lag hier auf dem Thema Statik – besucht wurde das Landesarchiv Duisburg. Für die Mädchen in der Niederlassung Münster ging es auf Baustellenbesichtigung zum Forschungsgebäude MIC im naturwissenschaftlichen Zentrum der Universität.

Auch die Zentrale des BLB NRW in der Landeshauptstadt hat wieder eine Baustelle aufgesucht – hier konnten sich die Mädchen, nachdem sie bereits viel über die Aufgaben von Ingenieurinnen und Architektinnen gelernt haben, auch praktisch mit Tätigkeiten auf einer Baustelle ausprobieren. Da wurde zum Beispiel gemeinsam eine kleine Mauer hochgezogen, gebohrt und gehämmert – für die Mädchen immer ein Highlight.

Die Original-Pressemitteilung samt Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter: https://www.blb.nrw.de/BLB_Hauptauftritt/Presse/20190329/index.php

Pressekontakt:

Im Auftrag
Claudia Ohmann
Presse und Kommunikation
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Zentrale
Mercedesstraße 12
40470 Düsseldorf
Telefon: +49 211 61700-360
Fax: +49 211 61700-182
mailto: Claudia.Ohmann@blb.nrw.de
http://www.blb.nrw.de

Original-Content von: BLB Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, übermittelt durch news aktuell

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