Neu: Ferienhäuser mit Outdoor Wellness

NOVASOL: Ein heißes Bad unter freiem Himmel

-Outdoor-Wellness – ein neuer Ferienhaus-Trend

-Mit Holzfeuer-Whirlpools und Fitnessgeräten auf der Terrasse

-350 Spa-Ferienhäuser an Nord- und Ostsee, in den Alpen, auf Mallorca

-Frischluft-Genuss von Frühjahr bis Winter

-Open-Air-Wellness mit 5 Sternen in Dänemark ab 599 Euro/Woche

Hamburg, März 2019 – Das klassische Frühlings-Dilemma: Für die Sauna ist es schon zu warm und für ein Bad im Pool noch zu frisch. Die Lösung für Wellness-Sehnsucht in der Zwischensaison heißt: Holzfeuer-Whirlpool. Die Schweden nennen ihre Erfindung auch „Wildmarksbad“ – ein Outdoor-Badebecken mit Ofen und Schornstein, das, auf der Terrasse platziert, Frischluft-Genuss mit wohlig heißem Wasserspaß verbindet. Novasol hat jetzt zahlreiche Ferienhäuser mit solchen Sauna-Pools ausgestattet und etabliert damit eine neue Ferienhaus-Kategorie: Outdoor-Wellness-Urlaub.

Zunächst sind es rund 350 Häuser zwischen Lappland und Lanzarote, die zu Wellness unter freiem Himmel einladen, bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Zur Relax-Ausstattung gehören wahlweise auch klassische Terrassen-Whirlpools, Außensaunen, Fitnessgeräte im Freien oder Balinesische Betten. Diese Luxus-Variante der Sonnenliege besteht aus einem Open-Air-Tagesbett mit großer Matratze für zwei Personen und luftigen Vorhängen, die sowohl Schatten spenden als auch vor neugierigen Blicken schützen.

Besonders häufig finden Sie Outdoor-Wellness in unseren Ferienhäusern in Dänemark, wo sie die Urlaubssaison an Nord- und Ostsee bis weit in den Spätherbst hinein verlängern. Andererseits gibt es auch viele Ferienhäuser in der Toskana und an der italienischen Riviera, wo es sich dank heißem Pool herrlich überwintern lässt.

Haus-Beispiele:

Dänemark: Sommerfrische in den Dünen

Im wilden Norden Dänemarks, umgeben von Dünen, Strandhafer und Nordsee, findet der Urlaub seit jeher mit Vorliebe draußen statt: rund um die Außensauna, unter der Freiluft-Dusche, im Holzfeuer-Pool oder auf den Planken der großen Holzterrasse, die das Ferienhaus auf drei Seiten umgibt. Innen sorgen modern skandinavisches Design, Kaminofen und Klimaanlage für Wohlfühl-Ambiente das ganze Jahr über. Nichtraucherhaus für sechs Personen ab 599 Euro/Woche. (Haus Nr. A10444)

Italien: Wasserspiele in Umbrien

Ein aus Naturstein gemauerter Wellnessbereich bildet den Kern des modernen Ferienhauses in den Hügeln über dem Lago Trasimeno: helle Sauna, Whirlpool für vier Personen, Fitnessraum und angrenzendes Bad. Zur Abkühlung springt man in den Außenpool oder unter die Außendusche mit Panorama-Blick über das grüne Chianatal. Für Bewegung sorgen ein Basketballkorb, eine Petanque-Bahn, ein Kinderspielplatz und die Mountainbike-Routen vor der Tür. Die 180-Quadratmeter-Villa auf halbem Weg zwischen Montepulciano und Arezzo mit weitem Naturgrundstück bietet sechs Gästen Platz ab 1199 Euro/Woche. (Haus Nr. ITA012)

Frankreich: Bali-Flair am Mittelmeer

Terrassenüberdachung, Bänke und Sonnenschirme aus dicken Bambusstämmen rahmen den Außenpool ein, Palmen rascheln im Wind, und durch die Kronen mächtiger Bäume fällt das Sonnenlicht weich auf die Planken der großen Terrasse. Tropenstimmung am Mittelmeer. Außensauna und Fitnessgeräte unter freiem Himmel komplettieren das Outdoor-Wellnessprogramm. Zum 220-Quadratmeter-Landhaus bei Perpignan gehören private Tennisplätze, Boulebahn, Trampolin und ein schattiger Spielplatz. Den Strand von Canet-Plage erreicht man mit den hauseigenen Fahrrädern nach nur fünf Kilometern. Für 12 Gäste zum All-inclusive-Preis ab 1.789 Euro/Woche. (Haus Nr. FLP011)

Schweiz: Der Berg ruft „Entspannung!“

Eine Design-Holzhütte im schweizerischen Wallis, Holz pur, mit Außensauna, Außen-Heißwasser-Pool, Außendusche, Außenbad – und atemberaubendem Bergpanorama. Die perfekte Einöde kombiniert mit Bio-Wellness und dem Luxus der Einfachheit. Zu den sechs Betten in der Hütte gesellen sich weitere zwei im separaten „Schlaf-Fass“. All-inclusive-Preis ab 1.270 Euro/Woche. (Haus Nr. ZWA798)

Holland: Wellness am Entenfluss

Ein sichtgeschützter Pool, daneben ein Ganzjahres-Whirlpool für sechs Personen und am Ende der Terrasse ein Park mit Seerosenteich, ein Flüsschen mit Enten, dahinter eine Weide mit Pferden und Ponys. Das Fünf-Sterne-Idyll zwischen Ijsselmeer und Nordsee verwöhnt vor allem Familien. Außenküche, Grill und Sonnenliegen verlängern das Outdoor-Wellness-Vergnügen bis weit in den Abend hinein. Für fünf Personen ab 690 Euro/Woche, all-inclusive. (Haus Nr. HNH105)

Mallorca: Garten Eden mit Salzwasser-Pool

Eingebettet in eine gepflegte Gartenanlage mit Barbecue-Hütte und überdachter Terrasse bekommt Outdoor-Wellness hier eine besonders luxuriöse Note. Der Salzwasser-Pool ist dreigeteilt in ein Kinderbecken, einen Schwimm- und einen Jacuzzi-Bereich. Darum gruppieren sich die sichtgeschützte Außendusche, Sonnenliegen, balinesisches Bett und schattige Plätzchen für die Siesta. Das Nichtraucherhaus für 8 Personen verfügt über drei Badezimmer und topmoderne Ausstattung. Entfernung zum Sandstrand: 500 Meter. Ab 1.229 Euro/Woche. (Haus Nr. EMA115)

Kontakt für Informationen, Katalogbestellungen und Buchungen:

NOVASOL Deutschland, Gotenstraße 11, 20097 Hamburg

Tel.: +49 (0)40 / 2388 59 82, Fax: +49 (0)40 / 2388 59 24

novasol@novasol.de, www.novasol.de

Buchungen auch in jedem guten Reisebüro

NOVASOL A/S, dansommer A/S und Ardennes-Etape sind Unternehmen der NOVASOL-Gruppe mit Hauptsitz in Virum, Dänemark. Die NOVASOL-Gruppe unterhält Niederlassungen in 18 Ländern Europas sowie mehr als 60 Büros europaweit und beschäftigt mehr als 2.500 Angestellte sowie Freiberufler. Zur Vermietung stehen rund 50.000 Ferienobjekte in 28 Ländern. Das Unternehmen beherbergte 2018 mehr als 2 Millionen Gäste. NOVASOL A/S ist Teil von Awaze – Europas führendem Anbieter von professionell gemanagten Ferienhäusern, -wohnungen und Ferienanlagen.

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ForgeRock führt Sandbox-as-a-Service für Open Banking und PSD2-Compliance ein

Cloud-basierte Testumgebung für APIs ermöglicht es Banken, die Einhaltung von Open Banking und PSD2 Fristen zu beschleunigen

ForgeRock®, der führende Plattformanbieter für digitale Identitätslösungen, gibt die Verfügbarkeit einer neuen Sandbox-as-a-Service Option bekannt, die die Banken unterstützen soll, die Einhaltung von Open Banking und der Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 zu gewährleisten. Die Sandbox wird bereits für mehrere europäische Banken implementiert, die Apps und Services für mehr als 35 Millionen Verbraucher anbieten.

Schaffung von Vertrauen und Zustimmung

Das Hauptziel von PSD2 und Open Banking ist es, mehr Flexibilität und Wettbewerb bei Finanzdienstleistungen zu fördern. So müssen Kontobetreiber unter anderem offene APIs bereitstellen, die es Drittanbietern (TPPs) ermöglichen, ihre APIs in das Bank- und Zahlungsökosystem zu implementieren. Gleichzeitig haben die Kontobetreiber auch eine Reihe von technischen Anforderungen zu bewältigen, um sicherzustellen, dass die Kundendaten geschützt und nur mit der entsprechenden Berechtigung und Zustimmung zugänglich sind.

Um diese technischen Anforderungen zu erfüllen, müssen die AccountProvider Möglichkeiten für TPPs bereitstellen, um die neuen Dienste und Anwendungen vor dem nächsten Stichtag zur Umsetzung (14. September 2019) zu testen. Die Sandbox-as-a-Service von ForgeRock bietet eine Lösung, um diese Anforderungen zu gewährleisten und kann innerhalb weniger Stunden bereitgestellt werden.

Sicherstellung der Compliance

Die ForgeRock Sandbox ist vollkommen konform mit Open Banking und PSD2 und erfüllt den vereinbarten Standard für die Prüfung der Funktionalität von Account Information Service Providern (AISPs) und Payment Initiation Service Providern (PISPs). Die Cloud-basierte Lösung kann schnell implementiert werden, sodass Unternehmen im Ökosystem die geforderten Fristen einhalten und gleichzeitig die Entwicklung von Web- und mobilen Anwendungen für Zahlungsdienstnutzer beschleunigen können.

Entwickler und Planer können umgehend einen Testzugang zur allgemeinen Version der ForgeRock Open Banking Sandbox erhalten. Diese enthält die zentralen Komponenten, die Anwendungsentwickler für Berechtigungs-, Onboarding- oder Zugriffstests benötigen:

– Account und Transaction API: Die Endpunktanforderungen und Antworten auf Kontoanforderungen.

– Payment Initiation API: Die Endpunktanforderungen und Antworten auf Zahlungsanforderungen.

– Security Profile: Die Sicherheitsstandards, die den APIs zugrunde liegen.

Nick Caley, Vice President Financial Services & Regulatory bei ForgeRock: „Die Öffnung von APIs wird die Landschaft der Finanzdienstleistungen vollständig verändern, indem sie neuen Wettbewerb, Zusammenarbeit und Innovation fördert. Angesichts der engen Zeitvorgaben für die Einhaltung der bevorstehenden PSD2-Fristen stehen die Finanzinstitute jedoch vor großen Herausforderungen, um den Erfolg dieses umfangreichen Regelwerks sicherzustellen. Die ForgeRock Open Banking Sandbox kann Finanzinstituten einen Compliance-fähigen, verwalteten Service zur Verfügung stellen, der erhebliche technische Probleme vermeiden sowie Zeit und Geld sparen kann, jetzt und in Zukunft.“

Über ForgeRock

ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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BitSight stellt Peer Analytics für ein effektiveres Security Performance Management vor

BitSight Lösung bietet neuartiges Benchmarking, mit dem sich Organisationen mit tausenden ähnlichen Organisationen (Peers) vergleichen und die sich schnell verändernden Sorgfaltspflichten in der Cybersicherheit besser erkennen und erfüllen können

BitSight stellt Peer Analytics für ein effektiveres Security Performance Management vor

Boston, Massachusetts/Frankfurt, 19.03.2019 – BitSight, der Standard für IT-Sicherheitsratings, bietet ab sofort BitSight Peer Analytics an, seine neueste Lösung aus dem Bereich Security Performance Management auf der BitSight Plattform. Die Lösung ermöglicht Verantwortlichen in den Bereichen IT-Sicherheit und Risikomanagement bisher unerreichte Einblicke in die relative Leistung ihrer Programme für IT-Sicherheit im Vergleich zu denen von Organisationen aus der gleichen Branche sowie dem Branchendurchschnitt. Dafür greift Peer Analytics auf die BitSight vorliegenden, weltweit zuverlässigsten und umfassendsten Daten zur IT-Sicherheitsperformance von hunderttausenden globalen Organisationen zu. Organisationen können mit BitSight Peer Analytics messbare Ziele zur Verbesserung der IT-Sicherheitsperformance setzen, effektiv limitierte Ressourcen zuweisen und effizient Sicherheitsinitiativen priorisieren. Das ermöglicht ihnen, den Branchenstandard von Cybersicherheit zu erfüllen und sogar zu übertreffen.

Mit BitSight Peer Analytics greifen Organisationen auf die weltweit führende Lösung zur Messung der IT-Sicherheitsperformance von Branchen und von Critical Peer Groups zu. Sicherheitsverantwortliche haben damit Echtzeitzugriff auf umfassende, aussagekräftige, objektive Daten und Metriken zur IT-Sicherheit in ihrer Branche und zur IT-Sicherheit von Branchenbegleitern, analysierbar hinsichtlich mehrerer Kategorien von Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen. Dank Peer Analytics können sich Anwender auch mit selbstkonfigurierbaren Gruppen von Branchenbegleitern vergleichen. Selbstkonfigurierte Gruppen können hunderte oder tausende Unternehmen umfassen. Weitere Selektionskriterien sind Branche, Subbranche, Unternehmensgröße und andere nützliche Benchmarks. Messungen mit Peer Analytics bieten Verantwortlichen aus den Bereichen IT-Sicherheit und Risikomanagement viele Vorteile:

1. Ermittlung des Standards der IT-Sicherheitsperformance: Peer Analytics hilft Unternehmen, die Standards der IT-Sicherheitsperformance ihrer Branche, ihrem Sektor oder ihrer Vergleichsgruppe zu ermitteln. Das Erkennen und Einhalten des Branchenstandards der IT-Sicherheitsperformance ist entscheidend für Organisationen, um neue Kunden zu gewinnen und in ihren Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben.

2. Identifizierung von Performance-Lücken: Mit Peer Analytics können Unternehmen die Faktoren herausfinden, die den Branchenstandard der IT-Sicherheitsperformance am stärksten beeinflussen, und die größten Diskrepanzen zwischen ihren Branchenbegleitern und sich selbst analysieren.

3. Setzen von erreichbaren Zielen im Hinblick auf IT-Sicherheitsperformance: Mit Peer Analytics sehen IT-Sicherheitsverantwortliche, wie sie im Vergleich zu ihrer Branche oder ihrer Vergleichsgruppe abschneiden. Darauf aufbauend können sie in Relation auf diese Gruppe sinnvolle Cybersecurity-Ziele herausarbeiten. Die Ziele können das gesamte IT-Sicherheitsrating betreffen oder auf den Ebenen einzelner Risikofaktoren sowie spezifischer Ereignisse festgelegt werden.

4. Effektive Ressourcenzuweisung: Peer Analytics hilft Organisationen, ihre begrenzten Ressourcen selbstbewusst zu verteilen und die Arbeit ihrer IT-Sicherheitsteams zu priorisieren. Damit erreichen Organisationen die bestmögliche Verbesserung der IT-Sicherheitsperformance.

5. Erstellen effektiver Pläne für Verbesserungen: Mit BitSight Forecasting und BitSight Peer Analytics zusammen können Organisationen verstehen, wo sie unter dem Branchenstandard liegen, und planen, wie sie diesen Standard bestmöglich erreichen. BitSight Forecasting ist die erste Analytiklösung im Bereich IT-Security Ratings, die Einblicke in die aktuellen und zukünftigen IT-Sicherheitsinitiativen eines Unternehmens bietet.

6. Souveräne Reports: Dank Peer Analytics können Verantwortliche in den Bereichen IT-Sicherheit und Risikomanagement wichtige Metriken über ihre Programme für IT-Sicherheit souverän intern an leitende Angestellte und Unternehmenschefs sowie extern an Kunden oder Aufsichtsbehörden melden, da sie jederzeit datenbasiert belegen können, dass die IT-Sicherheit den Branchenstandards entspricht oder diese sogar übertrifft.

Für Verantwortliche in den Bereichen IT-Sicherheit und Risikomanagement wird es immer wichtiger, die Branchenstandards der IT-Sicherheit zu kennen und sich mit der Branche sowie bestimmten Gruppen vergleichen zu können. Organisationen haften dafür, wenn sie Kundenanforderungen und Branchenstandards in Bezug auf Cybersicherheit nicht erfüllen. Doch aufgrund der sich kontinuierlich ändernden Cyberlandschaft befinden sich Standards und Anforderungen ebenfalls im ständigen Wandel. Was gestern als Sicherheitsmaßstab „adäquat“ war, ist es vielleicht heute nicht mehr. Herkömmliche Ansätze zur Bewertung der Cybersicherheit wie Security Audits und Compliance Reviews sind immer nur eine Momentaufnahme. Sie bieten zudem nur eine begrenzte interne Analyse der IT-Sicherheitsleistung ohne Einblick in branchenweite Standards und ohne eine umfassende, vergleichende Bewertung in Echtzeit.

„Peer Analytics bietet eine beispiellose Transparenz bis auf die kleinste Ebene herab und ermöglicht es IT-Sicherheitsverantwortlichen, datenbasierte und begründbare Entscheidungen zu treffen – eher sogar proaktiv statt reaktiv“, Patrick Steinmetz, Sales Manager Deutschland, Schweiz und Österreich bei BitSight. „In größerem Maßstab wird diese Fähigkeit Organisationen dazu befähigen, die branchenübliche Sorgfaltspflicht hinsichtlich Cybersecurity zu erfüllen. Sie können die eigene IT-Sicherheitsleistung mit der ihrer Marktbegleiter vergleichen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und sich an den Best Practices ihres Sektors auszurichten. Diese Standardisierung der IT-Sicherheitsleistung wird zunehmend wichtiger, da schwere Datenlecks zu immer gravierenderen rechtlichen und finanziellen Schäden sowie zunehmendem Reputationsverlust der betroffenen Unternehmen führen.“

Bildquelle: BitSight

Über BitSight

Das 2011 gegründete Unternehmen transformiert die Art und Weise, wie Organisationen Risiken im Bereich IT-Security managen. Die BitSight Security Rating Platform verwendet hochentwickelte Algorithmen, die täglich IT-Security Ratings erstellen. Die Ratings reichen von 250 bis 900, wobei ein höheres Rating einem niedrigeren IT-Sicherheitsrisiko entspricht. Der Service von BitSight hilft dabei, die eigene IT-Sicherheitsleistung und das von Dritten ausgehende Risiko zu managen, Cyber-Versicherungspolicen abzuschließen, der Sorgfaltspflicht bei Fusionen und Übernahmen nachzukommen und das Gesamtrisiko zu bewerten. Mit über 1.500 Kunden und dem größten Ökosystem aus Informationen und engagierten Benutzern ist BitSight die am weitesten verbreitete Plattform für IT-Security Ratings. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.bitsight.com, lesen Sie unseren Blog auf www.bitsight.com/blog und folgen Sie @BitSight auf Twitter.

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KORREKTUR: Dorothee Bär (CSU) spricht von "kluger Lösung" im Streit um Huawei beim 5G-Netzausbau

19.03.2019 – 17:47

PHOENIX

Bonn/Berlin (ots)

Bitte beachten Sie die Korrektur im ersten Satz. Statt “südkoreanisch” ist es der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei. Es folgt der korrigierte Text:

Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), hat bekräftigt, dass der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei nicht von vornherein vom Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunknetzes ausgeschlossen werden soll. Die Bundesregierung habe “eine kluge Lösung gefunden, indem sie nicht Anbieterblaming betreibt, sondern anhand von Sicherheitsauflagen vertrauenswürdige Anbieter findet”, sagte Bär am Dienstag im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Für alle Anbieter würden die gleichen Standards gelten: “Huawei muss die gleichen Anforderungen erfüllen, die wir auch von Ericsson und Nokia erwarten”. Um die Einhaltung der Anforderungen sicherzustellen, müsse es ein permanentes Monitoring durch die Bundesregierung und auch entsprechend geschultes Personal geben. Dorothee Bär (CSU) spricht von “kluger Lösung” im Streit um Huawei beim 5G-Netzausbau

Den Nutzen des 5G-Netzausbaus sieht Bär sowohl bei der Industrie als auch bei den Bürgerinnen und Bürgern, da diese von sicheren Arbeitsplätzen, digitalen Sprechstunden, Fernbehandlungsmöglichkeiten und letztlich auch von Innovationen im eigenen Land profitierten.

Die Staatsministerin kündigte zugleich Maßnahmen zum weiteren Ausbau des bestehenden 4G-Mobilfunknetzes an. Ziel sei es, 99 Prozent der deutschen Haushalte auch in ländlichen Regionen bis 2021 zu versorgen. Hier sei die Politik gefordert, Sendestandorte zu erschließen. “Der Staat hat eine Verantwortung, genauso wie für Wasser und Strom, auch für den Internetanschluss zu sorgen. Das gehört heutzutage zur Grundvoraussetzung für jede einzelne Bürgerin und jeden einzelnen Bürger”. In Bayern habe die CSU darüber hinaus beschlossen, “eine eigene Infrastrukturgesellschaft für Mobilfunk” zu gründen, um den Ausbau des Netzes in ländlichen Regionen voranzutreiben, so Bär.

Mehr Informationen unter: http://ots.de/5NEWdQ

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Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
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Dorothee Bär (CSU) spricht von "kluger Lösung" im Streit um Huawei beim 5G-Netzausbau

19.03.2019 – 17:29

PHOENIX

Bonn/Berlin (ots)

Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), hat bekräftigt, dass der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei nicht von vornherein vom Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunknetzes ausgeschlossen werden soll. Die Bundesregierung habe “eine kluge Lösung gefunden, indem sie nicht Anbieterblaming betreibt, sondern anhand von Sicherheitsauflagen vertrauenswürdige Anbieter findet”, sagte Bär am Dienstag im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Für alle Anbieter würden die gleichen Standards gelten: “Huawei muss die gleichen Anforderungen erfüllen, die wir auch von Ericsson und Nokia erwarten”. Um die Einhaltung der Anforderungen sicherzustellen, müsse es ein permanentes Monitoring durch die Bundesregierung und auch entsprechend geschultes Personal geben.

Den Nutzen des 5G-Netzausbaus sieht Bär sowohl bei der Industrie als auch bei den Bürgerinnen und Bürgern, da diese von sicheren Arbeitsplätzen, digitalen Sprechstunden, Fernbehandlungsmöglichkeiten und letztlich auch von Innovationen im eigenen Land profitierten.

Die Staatsministerin kündigte zugleich Maßnahmen zum weiteren Ausbau des bestehenden 4G-Mobilfunknetzes an. Ziel sei es, 99 Prozent der deutschen Haushalte auch in ländlichen Regionen bis 2021 zu versorgen. Hier sei die Politik gefordert, Sendestandorte zu erschließen. “Der Staat hat eine Verantwortung, genauso wie für Wasser und Strom, auch für den Internetanschluss zu sorgen. Das gehört heutzutage zur Grundvoraussetzung für jede einzelne Bürgerin und jeden einzelnen Bürger”. In Bayern habe die CSU darüber hinaus beschlossen, “eine eigene Infrastrukturgesellschaft für Mobilfunk” zu gründen, um den Ausbau des Netzes in ländlichen Regionen voranzutreiben, so Bär.

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55 Jahre SKODA 1000 MB: Erstes Großserien-Automobil aus tschechischer Produktion feiert Jubiläum

Mladá Boleslav (ots)

   - Weltpremiere des SKODA 1000 MB im Frühling 1964
   - Bis 1969 entstanden über 443.000 Exemplare, davon mehr als die 
     Hälfte für den Export
   - Für die Produktion des 1000 MB wurde das Stammwerk Mladá 
     Boleslav umfassend erweitert
   - Die Modellbezeichnung ,1000 MB' setzte sich aus dem Hubraum von 
     1.000 cm3 und dem Kürzel ,MB' zusammen, das auf die Produktion 
     in Mladá Boleslav verweist 

Vor 55 Jahren präsentierte SKODA mit dem 1000 MB einen Meilenstein in der Geschichte des tschechischen Automobilherstellers. Der Kompaktwagen verfügte über eine selbsttragende Karosserie und einen Heckmotor mit einem Hubraum von einem Liter. Mit fortschrittlicher Technik, überzeugendem Komfort und attraktivem Design setzte der 1000 MB Mitte der 1960er-Jahre neue Maßstäbe.

Der SKODA 1000 MB zählt zu den prägendsten Modellen in der 124-jährigen Geschichte des Herstellers in Mladá Boleslav. Im Frühling 1964 löste er den beliebten SKODA OCTAVIA mit Frontmotor und Heckantrieb ab und begründete die Ära der SKODA Modelle mit selbsttragend konstruierter Karosserie und Heckmotor. Der 1000 MB verfügte über einen seinerzeit sehr modernen 1,0-Liter-Vierzylindermotor, zudem war die Karosserie konstruktionsbedingt besonders leicht. Das fortschrittlich gestaltete Modell lief in einem neuen Teil des SKODA Werks in Mladá Boleslav vom Band. In der Fertigung kamen Spitzentechnologien zum Einsatz, zum Beispiel ein zur damaligen Zeit spezielles Aluminium-Druckgussverfahren.

Umfassende Erweiterung des Werks Mladá Boleslav

Mehr als 300 Unternehmen, davon 134 aus dem Ausland, hatten sich am Bau und an der Ausrüstung der über 40 Hallen und weiterer Gebäude beteiligt. Dabei war eine der modernsten Automobilfabriken entstanden, die auch über die Grenzen der sozialistischen Länder hinaus Zeichen setzte. So zog sich ein neues, 13 Kilometer langes Straßennetz durch das 80 Hektar große Gelände, hinzu kamen zehn Kilometer Eisenbahngleise – die zu einem Rangierbahnhof führten – und elf Kilometer Gehängeförderer. Die viertürige Karosserie des 1000 MB bestand aus 665 Pressteilen und wurde mit 6.900 Schweißpunkten zusammengesetzt.

Für Zylinder- und Kurbelgehäuse des Motors sowie das handgeschaltete Vierganggetriebe setzte SKODA eine Aluminiumlegierung sowie ein spezielles Aluminium-Druckgussverfahren ein, das in Europa einzigartig war. Es basierte auf einem Patent des tschechischen Ingenieurs Josef Polák aus dem Jahr 1922. Zugleich kam das intelligent gestaltete, nur 105 Kilogramm schwere Zylinder- und Kurbelgehäuse ohne die Bohrung von Öffnungen aus – es genügte, Gewinde in die Gussteile zu schneiden. Dies trug zu verkürzten Fertigungszeiten und niedrigerem Energieverbrauch bei.

Tests unter extremen Bedingungen in der damaligen Sowjetunion

Die neue Generation der Fahrzeuge trug in der Entwicklungsphase noch die Bezeichnung NOV (Novy Osobni Vuz – neuer Personenwagen). Vor dem Serienanlauf wurde sie auf Herz und Nieren geprüft. Allein bis Mai 1962 legten 50 Prototypen insgesamt 1.598.840 Kilometer zurück, unter anderem bei extremer Kälte auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion. Die Tests des Brems-, Kraftstoff- und Kühlsystems fanden im Kaukasus statt, wo sich drei Fahrzeuge extremen Temperaturen von bis zu minus 45 Grad Celsius stellen mussten.

Die endgültige Typbezeichnung des viertürigen Stufenheckmodells S 1000 MB setzte sich aus dem auf 1.000 cm3 gerundeten Hubraum sowie MB als Verweis auf die Produktion im Stammwerk von SKODA am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav zusammen.

Der Kompakte mit selbsttragender Karosserie

Von seinem erfolgreichen Vorgänger, dem auf einem Rahmen basierenden OCTAVIA mit Frontmotor und Heckantrieb, setzte sich der SKODA 1000 MB mit einem völlig neuen Konzept grundlegend ab: Er besaß eine selbsttragende Karosserie mit Einzelradaufhängungen rundum. Dank dieser fortschrittlichen Konstruktion und dem intensiven Einsatz von Aluminiumlegierungen brachte das Familienauto nur 755 Kilogramm auf die Waage.

Der wassergekühlte OHV-Reihen-Vierzylinder wanderte ins Heck und trieb ebenfalls die Hinterachse an. Aus einen Hubraum von 988 cm3 entwickelte der leichte Motor in der ersten Phase 27 kW (37 PS). Damit erreichte das moderne Fahrzeug eine Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h bei einem seinerzeit sehr günstigen Verbrauch von 7 bis 8 Litern Benzin auf 100 Kilometer. 1966 stieg die Leistung auf 32 kW (43 PS) und mit dem SKODA 1100 MB kam eine zweite Motorvariante hinzu, die aus 1,1 Liter Hubraum 38 kW (52 PS) schöpfte. Die seltene zweitürige Version MBX ist heute unter Oldtimersammlern besonders begehrt.

Simply Clever und mit viel Liebe zum Detail

Mit dem 1000 MB gelang auch dem Design von SKODA ein großer Schritt nach vorne und entwickelte das klassische, in den 1960er-Jahren typische Dreiraum-Layout der Karosserie mit zeitloser Eleganz weiter. Die große Panoramaheckscheibe verbesserte die Rundumsicht nach hinten. Von der Liebe zum Detail zeugt auch die Gestaltung des Tankeinfüllstutzens: Er wurde im rechten Kotflügel simply clever von einem schwenkbaren SKODA Emblem verborgen.

Trotz seiner kompakten Abmessungen (Länge 4,17 m, Breite 1,62 m und Höhe 1,39 m) begeisterte der SKODA 1000 MB mit geräumigem und funktionalem Interieur. Serienmäßig bot er beispielsweise die Möglichkeit, die Sitze zu einer mobilen Übernachtungsmöglichkeit umzugestalten. Der Wagen überzeugte mit zwei Kofferräumen, einem hinter den Rücksitzen, der auch während der Fahrt zugänglich war und einem im Vorderwagen. Dieser fasste 220 Liter Gepäck und saß oberhalb des Reserverads. Um dieses zu erreichen, musste lediglich ein Teil der Frontpartie vorgeklappt werden – ohne vorher das Gepäck zu entladen.

Internationales Aufsehen: Premieren in Brünn, Paris und London

Das Ende der OCTAVIA-Produktion markierte am 11. April 1964 in Mladá Boleslav den Startschuss für die SKODA 1000 MB-Fertigung. Im September desselben Jahres trat die Neuerscheinung auf der traditionellen Maschinenbaumesse in Brünn vor die breite Öffentlichkeit, im Oktober wurde der Kompakte auf den Automobilausstellungen in Paris und London vorgestellt. Ab Mai 1965 rollten bereits mehr als 1.000 Fahrzeuge pro Monat vom Band, gegen Jahresende konnte das Unternehmen die Tagesproduktion auf mindestens 150 Einheiten hochfahren – somit handelte es sich beim 1000 MB um das erste echte tschechische Großserienfahrzeug. Mehr als die Hälfte der 443.000 Exemplare, die SKODA von 1964 bis 1969 baute, ging in mehrere Dutzend Länder weltweit. 1965 zum Beispiel erreichte die Exportquote 70 Prozent. Dabei ergab sich die hohe Nachfrage aus dem Ausland auch aus den Erfolgen, die der 1000 MB bei berühmten Rallyes einfuhr.

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Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
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Quelle: ots

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Flussverlaufexpertin Dr. Jackie King gewinnt den Stockholm Water Prize 2019

19.03.2019 – 17:15

Stockholm International Water Institute SIWI

Stockholm (ots/PRNewswire)

Dr. Jackie King ist Preisträgerin des Stockholm Water Prize für ihre bahnbrechenden Beiträge zum globalen Flussmanagement. Sie hat das wissenschaftliche Verständnis von Wasserläufen vorangebracht und Entscheidungsträgern Werkzeuge an die Hand gegeben, um die echten Kosten und Vorteile der Flusssystementwicklung einschätzen zu können.

Dr. King leitete die Entwicklung der Werkzeuge als Forscherin an der University of Cape Town, Südafrika, und dann als Ehrenprofessorin an der University of the Western Cape. Zusammen mit Kollegen entwickelte sie Methoden, um ökologische und soziale Implikationen beim Bau von Flussdämmen und der Wasserentnahme aus Flüssen zu demonstrieren.

Als sie die Nachricht über die Auszeichnung erhielt, sagte Dr. King: “Ich fühle mich geehrt, energetisiert und bestätigt. Ich habe nie hochrangige Positionen angestrebt und war glücklich in meiner Arbeit als Wissenschaftlerin, in der ich sagen konnte, was meiner Meinung nach gesagt werden musste.”

Ihr Engagement dafür, Bewusstsein für den Wert von Flüssen und ihre Bedeutung für Millionen von Menschen zu schaffen, hat Dr. King zu hohem Ansehen unter Akademikern und Flussmanagern weltweit verholfen. In seiner Begründung bemerkte das Nominierungskomittee: “Dr. Jaqueline King hat durch wissenschaftliche Sorgfältigkeit, selbstlose Hingabe und effektive Fürsprache die Art und Weise verändert, wie wir über Wasser als Fluss des Lebens und Fluss für das Leben denken, sprechen und damit umgehen.”

Die Arbeit von Dr. King hat den “National Water Act” in Südafrika im Jahr 1998 beeinflusst und bietet immer mehr Regierungen und Institutionen auf der ganzen Welt Orientierung. “Regierungen, die ihre Wasserressourcen entwickeln, verstehen die möglichen Vorteile, jedoch nicht unbedingt die Kosten der Degradierung von Flüssen. Jetzt können wir diese ökologischen und sozialen Kosten in einem ähnlichen Detailumfang zeigen, wie die Vorteile von Planern gezeigt werden. Es ist eine neue Art von Informationen, damit Regierungen die Abwägungen besser verstehen, die mit der Entwicklung verbunden sind, um besser über die gewünschte Zukunft entscheiden zu können”, sagte sie.

Torgny Holmgren, geschäftsführender Direktor bei SIWI, kommentierte: “Dr. King hat Entscheidungsträgern verstehen geholfen, dass gesunde Flussökosysteme kein Luxus sind, sondern die Basis für eine nachhaltige Entwicklung.”

Der Preis wird von SIWI in Kooperation mit der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften verliehen, die die Nominierungen beurteilt, und er wird überreicht durch Seine Majestät König Carl XVI. Gustaf von Schweden, Schirmherr des Stockholm Water Prize, bei einer königlichen Preiszeremonie am 28. August, während der Weltwasserwoche in Stockholm.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/835249/Stockholm_International_Water_Institute_SIWI.jpg

Redaktionelle Hinweise 
Über den Preisträger: http://www.siwi.org/swp2019 
Facebook: https://www.facebook.com/SIWIwater 
Twitter: https://twitter.com/siwi_water Hashtag: #SWP2019 

Pressekontakt:

Maria Sköld,maria.skold@siwi.org, +46-720506033

Original-Content von: Stockholm International Water Institute SIWI, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Norwegen wählt Web of Science-Daten zur Stärkung der nationalen Bibliometrie-Datenbank

19.03.2019 – 16:42

Clarivate Analytics

London (ots/PRNewswire)

Norwegens UNIT (Directorate for ICT and Joint Services in Higher Education and Research), das im Namen des Ministeriums für Bildung und Forschung tätig ist, hat die Web Science Group als alleinigen Datenanbieter für ein neues nationales Forschungsevaluationsprojekt gewählt.

Die Web Science Group, ein Clarivate Analytics-Unternehmen, wird eine innovative nationale Infrastruktur für Bibliometrie (National Infrastructure for Bibliometrics) liefern, die aus bibliometrischen Daten internationaler wissenschaftlicher Publikationen besteht, welche gezielt zu Forschungs-, Analyse- und Berichterstattungszwecken verfasst wurden. Die nationale Infrastruktur für Bibliometrie wird Norwegen dabei unterstützen, die Kapazitäten des Landes auf dem Gebiet der Bibliometrie zu erweitern und Akademiker, Institutionen und Forschungsförderer dazu befähigen, Vergleiche zwischen heimischen und internationalen Forschungsarbeiten problemloser zu verstehen und anstellen zu können.

Annette Thomas, CEO der Web Science Group, äußerte sich wie folgt: “Die Web Science Group betrachtet sich als privilegiert, eine solch bedeutende Rolle bei der Forschungsoutput-Evaluation Norwegens spielen zu dürfen und norwegische Forscher dabei zu unterstützen, ihr Wissen zu optimieren, Qualität zu verbessern und Wissenszugang sicherzustellen. Web of Science hat weiterhin die Führungsrolle im Bereich der Forschungsevaluation von Weltklasseniveau inne und liefert Daten für das Research Excellence Framework 2021 Großbritanniens (REF), für den australischen Forschungsrat und nun auch für Norwegen.”

Das Nordic Institute for Studies of Innovation, Research and Education (NIFU) wird als erstes Forschungsinstitut von der nationalen Infrastruktur für Bibliometrie profitieren. Die Daten werden im Rahmen von NIFUs Tätigkeiten für den Forschungsrat verwendet.

Sveinung Skule, Direktor des NIFU, erklärte: “Der Zugang zu internationalen Daten wird völlig neue Möglichkeiten für die Analyse von Forschungsergebnissen in Form von wissenschaftlichen Veröffentlichungen mitsichbringen. Dies ist insbesondere für internationale Vergleichsstudien von Bedeutung, d.h. Vergleiche zwischen Norwegen und anderen Ländern sowie für grundlagenorientiertere Forschungsarbeiten zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Wir werden dazu in der Lage sein, die Auswirkungen von Forschungsmaßnahmen und -instrumenten zu überwachen, zu verstehen und zu untersuchen.”

HINWEISE FÜR DIE REDAKTEURE

Informationen zu Unit – Das Norwegian Directorate for ICT and Joint Services in Higher Education and Research

Unit – The Norwegian Directorate for ICT and Joint Services in Higher Education and Research bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen für Forschung und Hochschulbildung. Unit spielt eine zentrale Rolle bei der Verlaufsuntersuchung der Digitalisierungsrichtlinien der Regierung und unterhält seinen Hauptsitz in Trondheim sowie eine Niederlassung in Oslo. Units Webseite ist unter www.unit.no zugänglich.

Informationen zur Web of Science Group

Die Web of Science Group widmet sich der Organisation weltweiter Forschungsinformationen, um der akademischen Welt, Konzernen, Verlagen und Regierungen zu beschleunigteren Forschungsunterfangen zu verhelfen. Die Gruppe wird vom Web of Science betrieben – dem weltweit umfangreichsten verlagsneutralen Zitationsindex und Forschungsplattform für Intelligenz. Zu den zahlreichen renommierten Marken der Gruppe zählen Converis, EndNote, Kopernio, Publons, ScholarOne sowie das Institute for Scientific Information (ISI). Die Web of Science Group ist ein Clarivate Analytics-Unternehmen. www.webofsciencegroup.com. @webofscience

Informationen zu Clarivate Analytics

Clarivate Analytics ist der weltweit führende Anbieter zuverlässiger Erkenntnisse und Analysen zur Beschleunigung der Innovation. Auf einem über eineinhalb Jahrhunderte zurückgehenden Erbe aufbauend haben wir einige der vertrauenswürdigsten Marken im Lebenszyklus der Innovation entwickelt, zu denen Web of Science, Cortellis, Derwent, CompuMark, MarkMonitor und Techstreet zählen. Heute ist Clarivate Analytics ein unabhängiges Unternehmen, das seine Aufgabe darin sieht, seine Kunden bei der deutlichen Verkürzung der Zeitspanne zwischen Ideenfindung und Umsetzung von unseren Alltag verändernden Innovationen zu unterstützen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung und mündlichen Erklärungen, die bezüglich in dieser Veröffentlichung enthaltener Informationen getätigt werden, können in Bezug auf Clarivate Analytics zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen informieren über Clarivate Analytics’ aktuelle Erwartungen oder Prognosen in Bezug auf zukünftige Ereignisse und können Aussagen enthalten, die sich auf erwartete Synergien oder andere zukünftige Erwartungen beziehen. Diese Aussagen beinhalten Risiken und Ungewissheiten einschließlich solcher Faktoren, die außerhalb der Kontrolle von Clarivate Analytics liegen und dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von den voraussichtlichen Erwartungen abweichen können. Clarivate Analytics übernimmt keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung hier getätigter zukunftsgerichteter Aussagen, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20170109/455613LOGO

Pressekontakt:

Amy Bourke-Waite
Director of External Communications
Web of Science Group
amy.bourkewaite@clarivate.com

Original-Content von: Clarivate Analytics, übermittelt durch news aktuell

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(Korrektur: Dr. Georg Thurnes wird am 7. Mai den Vorsitz der aba von Heribert Karch übernehmen)

19.03.2019 – 15:50

Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. (aba)

Berlin (ots)

Die Firmenzugehörigkeit von Carsten Velten in Absatz fünf wurde korrigiert. Es folgt die korrigierte Meldung vom 19.03.2019 um 12:00:

Wechsel an der Spitze des Fachverbandes für betriebliche Altersversorgung: Am 7. Mai diesen Jahres wird Dr. Georg Thurnes im Rahmen der 81. aba-Jahrestagung von Heribert Karch den Vorstandsvorsitz bei der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. übernehmen. Dies hat der aba-Vorstand am 19. März auf seiner Vorstandssitzung in Köln beschlossen.

Karch wird nach 8 Jahren an der Spitze der aba den Vorsitz niederlegen und aus dem Vorstand ausscheiden. “Es fällt mir nicht leicht, aber ich bin gehalten meine Aktivitäten zu reduzieren. Ich werde mich ab Mai auf meine Aufgaben bei MetallRente konzentrieren. Ich freue mich sehr, dass Georg Thurnes bereit ist das fordernde Amt des Vorstandsvorsitzenden zu übernehmen. Die Steuerung unseres Verbandes wird bei ihm in allerbesten Händen sein.”

Thurnes, einer der profiliertesten deutschen Aktuare und Sachverständigen für betriebliche Altersversorgung, gehört dem aba-Vorstand seit 2008 an und ist seit 2011 einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Als langjähriges Mitglied in diversen Gremien der aba und als regelmäßiger Referent in Seminaren und Tagungen des Verbandes ist ihm die aba sehr vertraut. Thurnes ist außerdem langjähriges Vorstandsmitglied des Instituts der Versicherungsmathematischen Sachverständigen für Altersversorgung e.V. (IVS). Im Hauptamt ist Thurnes Chefaktuar von Aon in Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung der Aon Hewitt GmbH.

“Die aba ist ein herausragender Verband, dem angesichts der großen Herausforderungen, vor denen die Altersversorgung in Deutschland steht, eine große Bedeutung zukommt. Ich danke für das Vertrauen, das man mir mit der Wahl entgegenbringt. Zudem freue ich mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe, als Vorstandsvorsitzender mit meinen Stellvertretern, dem Vorstand, den vielen Ehrenamtlern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle im Interesse der Stärkung der betrieblichen Altersversorgung zusammenzuarbeiten,” erklärte der designierte aba-Vorsitzende Georg Thurnes.

Thurnes zur Seite stehen werden die beiden neu gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Richard Nicka (u.a. Vice President Benefits bei der BASF SE und Vorstandsvorsitzender der BASF Pensionskasse VVaG) und Dirk Jargstorff (u.a. Senior Vice President Corporate Pensions and Related Benefits der Robert Bosch GmbH und CEO der Bosch Pensionsfonds AG).

Jargstorff wird außerdem von Carsten Velten (Deutsche Telekom AG, Vorsitzender Telekom Pensionsfonds) die Leitung der Fachvereinigung Pensionsfonds übernehmen. Carsten Velten gibt die Leitung der Fachvereinigung nach über 15 Jahren aufgrund zusätzlicher beruflicher Aufgaben auf eigenen Wunsch ab, bleibt aber Mitglied des aba-Vorstands.

Bereits Ende letzten Jahres sind Joachim Schwind (u.a. ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG), Reinhard Graf (u.a. Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft kommunale und kirchliche Altersversorgung e.V. (AKA), Mitglied im Vorstand der Bayerischen Versorgungskammer) und Richard Peters (Präsident der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder VBL) aus dem Vorstand ausgeschieden. In der Novembersitzung hat der aba-Vorstand bereits durch Zuwahl Angelika Stein-Homberg (Mitglied des hauptamtlichen Vorstandes der VBL), Jürgen Rings (u.a. Vorstandsvorsitzender der Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG) und Klaus Stürmer (Hauptgeschäftsführer der AKA) in den Vorstand aufgenommen. Rings wurde gleichzeitig zum Leiter der Fachvereinigung Pensionskassen berufen, Stürmer zum Leiter der Fachvereinigung Öffentlich-Rechtliche Versorgungseinrichtungen.

Die aba ist der deutsche Fachverband für alle Fragen der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft und dem Öffentlichen Dienst. Sie ist parteipolitisch neutral und setzt sich seit 80 Jahren unabhängig vom jeweiligen Durchführungsweg für den Bestand und Ausbau der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst ein.

Pressekontakt:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Klaus Stiefermann
Geschäftsführer

+49 30 3385811-10
klaus.stiefermann@aba-online.de

Original-Content von: Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. (aba), übermittelt durch news aktuell

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NEU: FELIX Soup – die köstliche Zwischenmahlzeit für jede Gelegenheit

Leckere Stärkung für ein Racker-Leben voller Abenteuer

NEU: FELIX Soup - die köstliche Zwischenmahlzeit für jede Gelegenheit

Zeit für Soup: Ab sofort können sich Katzen wie FELIX über noch mehr Spaß und Vielfalt im Napf freuen. Die erkennbaren Stückchen in leckerer Suppe lassen die Herzen von kleinen Rackern höherschlagen! FELIX Soup ist eine köstliche Zwischenmahlzeit für jede Gelegenheit und sorgt als Ergänzung zu den Hauptmahlzeiten für leckere Abwechslung.

Die neue Zwischenmahlzeit, die kleine Racker lieben werden, bietet unwiderstehlichen Geschmack und kommt dabei ganz ohne künstliche Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Aromen aus. FELIX Soup lässt sich hervorragend in den Futtermix integrieren und bietet gleich drei verschiedenen Geschmacksrichtungen: „Geschmacksvielfalt aus dem Wasser“, „Geschmacksvielfalt vom Land“ und „Gemischte Vielfalt“. Da ist für jeden Abenteurer garantiert das richtige dabei.

Toben, Jagen, Unfug treiben: Dazwischen passt immer eine FELIX Soup! Als Stärkung für ein Leben voller Abenteuer ist FELIX Soup ab sofort in praktischen Multipacks à 6x48g erhältlich. Der unverbindlich empfohlene Ladenverkaufspreis liegt bei je 1,99 Euro. Diese Suppe löffelt jeder gerne aus…

Bildquelle: Nestlé Purina PetCare

PURINA ist einer der weltweit führenden Experten für Heimtiernahrung. „Mit Haustieren an unserer Seite sind wir einfach glücklicher. Sie bereichern unser Leben und unsere Gesellschaft“: Aus diesem Grund geben 18.000 Mitarbeiter an 60 Standorten in 50 Ländern täglich ihr Bestes für ein langes, gesundes und glückliches Zusammenleben von Mensch und Tier. So arbeitet ein globales Netzwerk an aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und nutzt moderne Herstellungstechnologien, um ständig neue und immer weiter verbesserte Produkte anbieten zu können. Vor allem durch diese Innovationen konnten die Umsätze auch 2017 erneut gesteigert werden.

Unter dem Leitgedanken „PURINA in Society“ engagiert sich das Unternehmen außerdem für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Belange. So setzt sich PURINA mit Pets at Work zum Beispiel für mehr Hunde am Arbeitsplatz ein oder bietet im Rahmen der Initiative „Liebe fürs Leben“ kostenlosen Tierschutzunterricht für Schulkinder. Bis 2023 sollen darüber hinaus keine Produkte mit künstlichen Farbstoffen mehr im Portfolio sein. https://www.purina.de/pins/

Die Marken von PURINA sind unter anderem FELIX, GOURMET, Purina ONE, PURINA BENEFUL, PURINA BEYOND, Purina PRO PLAN, Purina Adventuros, BONZO und PURINA DENTALIFE.

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