Smart Contract Security Alliance nimmt Fujitsu R&D Center als neues Mitglied auf

20.03.2019 – 18:07

Smart Contract Security Alliance

San Francisco (ots/PRNewswire)

Die Smart Contract Security Alliance, einem Kooperationsprojekt von Branchenführern, die sicherheitsbezogene Standards und Richtlinien für die Blockchain-Branche empfehlen, nimmt Fujitsu R&D Center Co., Ltd. als neues Mitglied auf. Fujitsu R&D Center, ein Gruppenunternehmen von Fujitsu mit Sitz in China, ist die erste Forschungs- und Entwicklungseinrichtung mit einem unabhängigen Rechtsstatus in China. Die 1935 gegründete Fujitsu Limited ist Japans Top-IT-Anbieter und ist ebenfalls führend in der Entwicklung von Hyperledger.

“Fujitsu ist ein langjähriges und erfolgreiches IT-Unternehmen, das wichtige Beiträge für Hyperledger geleistet hat”, sagt Richard Ma, CEO von Quantstamp und Mitgründer der Smart Contract Security Alliance. “Wir freuen uns, die Beteiligung und das Interesse an Hyperledger in die gemeinsame Expertise der Allianz aufzunehmen.”

Während Konzernunternehmen im Allgemeinen an Blockchain-Anwendungen interessiert sind, haben fehlende Sicherheitsstandards dazu geführt, dass viele potenzielle Nutzer noch abwarten. Blockchain-Anwendungen wie Smart Contracts bieten ein großes Potenzial für Unternehmen in zahlreichen Sektoren, denn damit können Effizienzen geschaffen und Probleme gelöst werden, die mit anderen Technologien nicht gelöst werden können. Es ist von entscheidender Bedeutung, sicherheitsrelevante Herausforderungen mittels Initiativen wie der Smart Contract Security Alliance zu meisten, die der flächendeckenden Einführung von Blockchain im Weg stehen.

Die Smart Contract Security Alliance, gegründet von Quantstamp, arbeitet mit Branchenführern zusammen, um akzeptierte Standards für die Bereitstellung und Evaluierung der Sicherheit von Smart Contracts und Blockchain-Anwendungen zu entwickeln. Durch die Entwicklung dieser Standards zielt die Smart Contract Security Alliance darauf ab, die Blockchain-Branche professioneller zu gestalten und den breiten Einsatz zu erleichtern.

“Organisationen wie die Smart Contract Security Alliance sind entscheiden, um Professionalität und Sicherheit in die aufkommende Blockchain-Branche zu bringen”, sagt Kentarou Fuji, VP der Global Marketing Unit bei Fujitsu Limited. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Rahmen der Allianz mit unseren Peers, um der Branche dabei zu helfen, ihr massives Potenzial auszuschöpfen.”

Zu den Mitgliedern der Smart Contract Security Alliance gehören Quantstamp, Layer X, NRI Secure, Blockgeeks, Modular Inc., und National University of Singapore Crystal Centre School of Computing. Mit dieser Allianz erhält die Blockchain-Gemeinschaft bald mehr Orientierungshilfe und kann Erkenntnisse in Zusammenhang mit der Sicherheit von Smart Contracts austauschen.

Fujitsu Limited ist ein Premium-Mitglied von Hyperledger. Im Juli 2017 erhöhte das Unternehmen die Geschwindigkeit von Hyperledger-Transaktionen um 270%, indem die Kommunikation zwischen Blockchain-Anwendungen und der zugrunde liegenden Blockchain verbessert wurde. Fujitsu entwickelte ebenfalls einen “Blockchain-Produktisierungsrahmen”, mit dem Unternehmen minimal anwendungsfähige Produkte (MVPs) innerhalb von 5 Tagen entwickeln können. Letzten Juni hat das Unternehmen ein “Blockchain Asset Service”-Produkt lanciert, mit dem Unternehmen Produkte besser an potenzielle Kunden vermarkten können. Im März 2018 hat Fujitsu eine Software entwickelt, die potenzielle Schwachstellen in Ethereum-Smart-Contracts ermitteln kann.

Sicherheitsunternehmen, die daran interessiert sind, Blockchain-Technologiestandards voranzutreiben, werden ermutigt, Mitglied der Smart Contract Security Alliance zu werden. Dadurch erhalten diese eine Stimme in Bezug auf die zukünftige Blockchain-Sicherheit.

Mehr Informationen unter SmartContractSecurityAlliance.com oder nehmen Sie direkt Kontakt auf unter hello@smartcontractsecurityalliance.com

Erfahren Sie mehr über Fujitsu unter fujitsu.com/global/

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/838334/Fujitsu_Smart_Contract_Security_Alliance.jpg

Pressekontakt:

Jared Harrill
4155798976
jared@quantstamp.com

Original-Content von: Smart Contract Security Alliance, übermittelt durch news aktuell

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Smart Contract Security Alliance nimmt Fujitsu R&D Center als neues Mitglied auf

20.03.2019 – 18:07

Smart Contract Security Alliance

San Francisco (ots/PRNewswire)

Die Smart Contract Security Alliance, einem Kooperationsprojekt von Branchenführern, die sicherheitsbezogene Standards und Richtlinien für die Blockchain-Branche empfehlen, nimmt Fujitsu R&D Center Co., Ltd. als neues Mitglied auf. Fujitsu R&D Center, ein Gruppenunternehmen von Fujitsu mit Sitz in China, ist die erste Forschungs- und Entwicklungseinrichtung mit einem unabhängigen Rechtsstatus in China. Die 1935 gegründete Fujitsu Limited ist Japans Top-IT-Anbieter und ist ebenfalls führend in der Entwicklung von Hyperledger.

“Fujitsu ist ein langjähriges und erfolgreiches IT-Unternehmen, das wichtige Beiträge für Hyperledger geleistet hat”, sagt Richard Ma, CEO von Quantstamp und Mitgründer der Smart Contract Security Alliance. “Wir freuen uns, die Beteiligung und das Interesse an Hyperledger in die gemeinsame Expertise der Allianz aufzunehmen.”

Während Konzernunternehmen im Allgemeinen an Blockchain-Anwendungen interessiert sind, haben fehlende Sicherheitsstandards dazu geführt, dass viele potenzielle Nutzer noch abwarten. Blockchain-Anwendungen wie Smart Contracts bieten ein großes Potenzial für Unternehmen in zahlreichen Sektoren, denn damit können Effizienzen geschaffen und Probleme gelöst werden, die mit anderen Technologien nicht gelöst werden können. Es ist von entscheidender Bedeutung, sicherheitsrelevante Herausforderungen mittels Initiativen wie der Smart Contract Security Alliance zu meisten, die der flächendeckenden Einführung von Blockchain im Weg stehen.

Die Smart Contract Security Alliance, gegründet von Quantstamp, arbeitet mit Branchenführern zusammen, um akzeptierte Standards für die Bereitstellung und Evaluierung der Sicherheit von Smart Contracts und Blockchain-Anwendungen zu entwickeln. Durch die Entwicklung dieser Standards zielt die Smart Contract Security Alliance darauf ab, die Blockchain-Branche professioneller zu gestalten und den breiten Einsatz zu erleichtern.

“Organisationen wie die Smart Contract Security Alliance sind entscheiden, um Professionalität und Sicherheit in die aufkommende Blockchain-Branche zu bringen”, sagt Kentarou Fuji, VP der Global Marketing Unit bei Fujitsu Limited. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Rahmen der Allianz mit unseren Peers, um der Branche dabei zu helfen, ihr massives Potenzial auszuschöpfen.”

Zu den Mitgliedern der Smart Contract Security Alliance gehören Quantstamp, Layer X, NRI Secure, Blockgeeks, Modular Inc., und National University of Singapore Crystal Centre School of Computing. Mit dieser Allianz erhält die Blockchain-Gemeinschaft bald mehr Orientierungshilfe und kann Erkenntnisse in Zusammenhang mit der Sicherheit von Smart Contracts austauschen.

Fujitsu Limited ist ein Premium-Mitglied von Hyperledger. Im Juli 2017 erhöhte das Unternehmen die Geschwindigkeit von Hyperledger-Transaktionen um 270%, indem die Kommunikation zwischen Blockchain-Anwendungen und der zugrunde liegenden Blockchain verbessert wurde. Fujitsu entwickelte ebenfalls einen “Blockchain-Produktisierungsrahmen”, mit dem Unternehmen minimal anwendungsfähige Produkte (MVPs) innerhalb von 5 Tagen entwickeln können. Letzten Juni hat das Unternehmen ein “Blockchain Asset Service”-Produkt lanciert, mit dem Unternehmen Produkte besser an potenzielle Kunden vermarkten können. Im März 2018 hat Fujitsu eine Software entwickelt, die potenzielle Schwachstellen in Ethereum-Smart-Contracts ermitteln kann.

Sicherheitsunternehmen, die daran interessiert sind, Blockchain-Technologiestandards voranzutreiben, werden ermutigt, Mitglied der Smart Contract Security Alliance zu werden. Dadurch erhalten diese eine Stimme in Bezug auf die zukünftige Blockchain-Sicherheit.

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“Fujitsu ist ein langjähriges und erfolgreiches IT-Unternehmen, das wichtige Beiträge für Hyperledger geleistet hat”, sagt Richard Ma, CEO von Quantstamp und Mitgründer der Smart Contract Security Alliance. “Wir freuen uns, die Beteiligung und das Interesse an Hyperledger in die gemeinsame Expertise der Allianz aufzunehmen.”

Während Konzernunternehmen im Allgemeinen an Blockchain-Anwendungen interessiert sind, haben fehlende Sicherheitsstandards dazu geführt, dass viele potenzielle Nutzer noch abwarten. Blockchain-Anwendungen wie Smart Contracts bieten ein großes Potenzial für Unternehmen in zahlreichen Sektoren, denn damit können Effizienzen geschaffen und Probleme gelöst werden, die mit anderen Technologien nicht gelöst werden können. Es ist von entscheidender Bedeutung, sicherheitsrelevante Herausforderungen mittels Initiativen wie der Smart Contract Security Alliance zu meisten, die der flächendeckenden Einführung von Blockchain im Weg stehen.

Die Smart Contract Security Alliance, gegründet von Quantstamp, arbeitet mit Branchenführern zusammen, um akzeptierte Standards für die Bereitstellung und Evaluierung der Sicherheit von Smart Contracts und Blockchain-Anwendungen zu entwickeln. Durch die Entwicklung dieser Standards zielt die Smart Contract Security Alliance darauf ab, die Blockchain-Branche professioneller zu gestalten und den breiten Einsatz zu erleichtern.

“Organisationen wie die Smart Contract Security Alliance sind entscheiden, um Professionalität und Sicherheit in die aufkommende Blockchain-Branche zu bringen”, sagt Kentarou Fuji, VP der Global Marketing Unit bei Fujitsu Limited. “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Rahmen der Allianz mit unseren Peers, um der Branche dabei zu helfen, ihr massives Potenzial auszuschöpfen.”

Zu den Mitgliedern der Smart Contract Security Alliance gehören Quantstamp, Layer X, NRI Secure, Blockgeeks, Modular Inc., und National University of Singapore Crystal Centre School of Computing. Mit dieser Allianz erhält die Blockchain-Gemeinschaft bald mehr Orientierungshilfe und kann Erkenntnisse in Zusammenhang mit der Sicherheit von Smart Contracts austauschen.

Fujitsu Limited ist ein Premium-Mitglied von Hyperledger. Im Juli 2017 erhöhte das Unternehmen die Geschwindigkeit von Hyperledger-Transaktionen um 270%, indem die Kommunikation zwischen Blockchain-Anwendungen und der zugrunde liegenden Blockchain verbessert wurde. Fujitsu entwickelte ebenfalls einen “Blockchain-Produktisierungsrahmen”, mit dem Unternehmen minimal anwendungsfähige Produkte (MVPs) innerhalb von 5 Tagen entwickeln können. Letzten Juni hat das Unternehmen ein “Blockchain Asset Service”-Produkt lanciert, mit dem Unternehmen Produkte besser an potenzielle Kunden vermarkten können. Im März 2018 hat Fujitsu eine Software entwickelt, die potenzielle Schwachstellen in Ethereum-Smart-Contracts ermitteln kann.

Sicherheitsunternehmen, die daran interessiert sind, Blockchain-Technologiestandards voranzutreiben, werden ermutigt, Mitglied der Smart Contract Security Alliance zu werden. Dadurch erhalten diese eine Stimme in Bezug auf die zukünftige Blockchain-Sicherheit.

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Deutsche Bank sucht nach Informationslecks innerhalb des eigenen Aufsichtsrats

20.03.2019 – 18:06

NDR Norddeutscher Rundfunk

Hamburg (ots)

Die Deutsche Bank hat nach Information von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung Ermittlungen aufgenommen, um Informationslecks innerhalb des eigenen Aufsichtsrats ausfindig zu machen. Ein Sprecher der Bank bestätigte, dass es die Untersuchungen gäbe. Zu den Details wollte sich die Bank nicht äußern.

Mit den Vorgängen vertraute Personen berichten, dass für die Untersuchung auch eine externe Beratungsfirma engagiert worden sei. Diese habe verdächtige Bankmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beziehungsweise Mitglieder des Aufsichtsrats zu Befragungen geladen. Hintergrund sollen unter anderem Vorfälle gewesen sein, bei denen Informationen aus dem Aufsichtsrat direkt an Medien weitergegeben worden waren. Dabei ging es um die Personalie von Christian Sewing, Nachfolger des vor knapp einem Jahr abgelösten Vorstandsvorsitzenden John Cryan.

Auf Anfrage wollte sich die Bank dazu konkret nicht äußern. Ein Sprecher sagte: “Die Arbeiten eines Aufsichtsrats unterliegen der strafrechtlich geschützten Vertraulichkeit. Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat deshalb einstimmig eine Untersuchung in die Wege geleitet, wie diese künftig am besten sichergestellt werden kann.”

Dem Aufsichtsrat der Deutschen Bank gehören 20 Mitglieder an. Dem Gremium sitzt Paul Achleitner vor, ehemals Vorstand der Allianz AG. Er hatte bereits bei der Hauptversammlung im Mai vergangenen Jahres angebliche Durchstechereien seiner Kolleginnen und Kollegen kritisiert. Kurz vorher hatte die Bank mitgeteilt, dass Sewing Cryan an der Spitze des Deutsche-Bank-Vorstands ablösen werde. Die Bekanntgabe sei auf öffentlichen Druck hin früher als geplant erfolgt, sagte Achleitner damals: “Wie Sie alle verfolgt haben, gab es im Zusammenhang mit der Neubestellung der Position des Vorstandsvorsitzenden eine Reihe von Indiskretionen. Zu Recht sieht das deutsche Aktienrecht die unbefugte Weitergabe derartiger Informationen als strafbare Pflichtverletzung.” Die Bank werde daher Strafanzeige gegen Unbekannt stellen, so Achleitner damals.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Iris Bents
i.bents@ndr.de
http://www.ndr.de
https://twitter.com/NDRpresse

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Glasfaser für alle, das Giganetz in der Börde nimmt Fahrt auf

20.03.2019 – 18:02

DNS:NET Internet Service GmbH

Berlin/Barleben (ots)

   - Glasfaseranschlüsse für alle Bildungseinrichtungen 

Glasfaseranschlüsse direkt bis ins Haus, in die Firma, in die Schule – das ist die zukunftssichere Infrastruktur in kommunaler Hand, auf die die Börderegion in Sachsen-Anhalt setzt. Die DNS:NET als Experte für Glasfaserausbau ist der Netzbetreiber für eines der größten Glasfasernetze in Sachsen-Anhalt, das Giganetz der ARGE Breitband. Bei der Arbeitsgemeinschaft Breitband agieren acht Einheits- und Verbandsgemeinden und der Landkreis Börde gemeinsam für eine zukunftssichere Infrastruktur, welche den ländlichen Raum stärkt und die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte in puncto Demografie, Digitalisierung und Standortpolitik meistern soll. Zusammen mit den lokalen Unternehmen und der DNS:NET wird dabei ein anspruchsvolles logistisches Großprojekt realisiert.

Alle Haushalte, die einen Erschließungsantrag gestellt haben, die regionale Wirtschaft sowie alle Bildungseinrichtungen und Schulen werden per FTTB angebunden. Das ermöglicht höchste Datenübertragungsraten bis hin zu 1 Gigabit. Die kontinuierliche Erweiterung der technischen Infrastruktur und des Glasfaserringes durch die DNS:NET hat höchste Priorität, in Barleben wird zur Zeit ein weiterer Technikstandort realisiert, der für 80.000 Anschlüsse ausgelegt ist und für die Anbindung der Mitgliedsgemeinden zur Verfügung steht, bei Bedarf kann so der gesamte Landkreis versorgt werden.

Im Landkreis Börde entscheiden die Einwohner aktiv und eigenverantwortlich über die Zukunftsfähigkeit der Region mit, das hat viele Kommunen und Verwaltungen überzeugt. Das Netz nimmt Gestalt an, es wurden bislang detaillierte Ausbauplanungen für mehr als 50 Orte und Siedlungen freigegeben. In der Gemeinde Oebisfelde-Weferlingen finden seit 2018 intensive Bauarbeiten statt, für mehr als zweihundert Hausanschlüsse wurde bereits der Tiefbau fertiggestellt. Die Planungs- und Ausbauprozesse in den weiteren Mitgliedsgemeinden der ARGE-Breitband liegen im Zeitplan und laufen auf Hochtouren. Dabei spielt der Anschluss aller Schulen und öffentlichen Einrichtungen im Landkreis Börde, in den Mitgliedsgemeinden der ARGE-Breitband an das Giga-Netz eine wichtige Rolle.

Holger Haupt, Breitbandbeauftragter der ARGE: “Der Glasfaserausbau bringt Vertrauen zurück. Die Gemeinden der ARGE-Breitband und der Landkreis Börde arbeiten bei diesem Projekt mit Unterstützung des Bundes Hand in Hand. Der ländliche Raum hat Zukunft und mit jedem Glasfaseranschluss steigen die Haltefaktoren sowie die Attraktivität der Dörfer und Gemeinden. Bis zum Sommer wird die Zahl der Bauleute, Planer, Ingenieure und Projektsteuerer auf ca. 300 anwachsen, um die vielen weißen Flecken von der Landkarte zu löschen.”

Alexander Lucke, Geschäftsführer der DNS:NET, bekräftigt: “Wir freuen uns sehr, dass wir das Giganetz für die Börde gemeinsam umsetzen. Wir werden den Landkreis und die Gemeinden bei der Erschließung aller Schulen unterstützen. Für weitere Vorhaben wie öffentliche WLAN-Funknetze und zukünftig auch das 5G-Funknetz bis zur sog. ‘letzten Milchkanne’ stehen wir mit unserem Know-how bereit.”

Im April wird in Oschersleben mit dem Netzausbau für weitere tausend Haushalte begonnen, hier sollen dann zeitgleich acht Schulen, ein Krankenhaus sowie ein Gewerbe- und Industriegebiet an die zukunftssichere Glasfaserinfrastruktur angeschlossen werden.

Breitbandausbau durch DNS:NET

Seit 2007 investiert DNS:NET in den Ausbau weißer Flecken in verschiedenen Bundesländern. Seit vielen Jahren realisiert das Unternehmen nur noch Netze auf Basis echter Glasfaserleitungen mit Gigabitgeschwindigkeit, außerdem werden kontinuierlich ältere Infrastrukturen umgerüstet. Die Gigabit-Glasfaserinfrastruktur kann beliebig erweitert werden, so dass für alle Zwecke entsprechend hohe Geschwindigkeiten möglich sind. Das Motto lautet: Glasfaser für alle. Die Zusammenarbeit mit den Kommunen und Bauträgern erfolgt so, dass das Projektmanagement der DNS:NET von Beginn an in alle Prozesse und Planungen involviert ist, die Zusammenarbeit beruht auf dem Prinzip von Kooperation und Vor-Ort-Betreuung. Anfragen von Kommunen: netzausbau@dns-net.de

Über die DNS:NET 
Infos: www.dns-net.de 

Pressekontakt:

Corporate Communications, presse@dns-net.de, Tel. 030-667 65 128

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Media-Markt Saturn: Marketing-Führung um Alexander Ewig verlässt Ceconomy-Tochter

20.03.2019 – 17:43

Horizont

Frankfurt am Main (ots)

Paukenschlag bei der Media-Markt Saturn Retail Group: Die Ceconomy-Tochter verliert mit Alexander Ewig, Christian Nicolas Heß, Markus Koch und Jan Störr auf einen Schlag seine oberste Marketingriege. Auf Anfrage von HORIZONT Online (dfv Mediengruppe) bestätigt eine Unternehmenssprecherin.

“Die bisherigen Geschäftsführer der Redblue Gruppe werden die Media-Markt Saturn Retail Group verlassen und neue Herausforderungen außerhalb unseres Unternehmens übernehmen.” Damit ist endgültig klar, dass einer der größten Werbungtreibenden in Deutschland vor grundlegenden Veränderungen steht. Grund für diese Personalie ist die Neustrukturierung der Managementabläufe im Unternehmen. Aus dem Konzern heißt es dazu: “Im Rahmen unseres Transformationsprozesses hat die Media-Markt Saturn Retail Group im Executive Board die neue Funktion des Chief Marketing und Digital Officers (CMDO) geschaffen. In dieser Funktion werden zukünftig die Marketing-Strategie für unsere gesamte Unternehmensgruppe verantwortet sowie die Marketing- und Digital-Aktivitäten gebündelt. Im Zuge dieser Neuordnung ist es auch das Ziel unseres Unternehmens, die komplexe Struktur der unter dem Dach der Redblue Gruppe vereinten Marketing-Tochtergesellschaften deutlich zu vereinfachen und damit unser Marketing noch effizienter auszurichten.”

Dieser CMDO ist bis heute noch nicht gefunden, aber es war absehbar, dass im Rahmen der neuen Strukturierung die Umsetzung der Marketingabläufe in selbstständigen Marketingorganisationen wie der Redblue nicht mehr funktioniert hätte. Zeitweise soll Ewig für den neuen Posten des CMDOs gehandelt worden sein, aber offensichtlich hielt sich das Interesse des Marketingprofis in Grenzen, künftig auch für Detailfragen des digitalen Vertriebs zuständig zu sein.

Die Trennung ist nicht ohne Ironie, da Ewig als Top-Marketer seinerseits auf eine starke Digitalisierung des Marketings und eine stärkere Nutzung der Synsergien von Saturn und Media-Markt setzte. Speziell der Ausbau der Kundenclubs der beiden Handelsmarken zu digitalen Markenplattformen war ihm ein zentrales Anliegen. Die Verwaltung der Redblue-Organisiation betreut derzeit komissarisch Manfred Bosch, der bisher vor allem das Marketing Procurement betreute.

Pressekontakt:

dfv Mediengruppe
Unternehmenskommunikation

Telefon +49 69 7595-2051
Telefax +49 69 7595-2055
presse@dfv.de
http://www.dfv.de

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Tchibo und Fairtrade starten gemeinsames Kaffeefarmer-Projekt in Honduras

Tchibo und Fairtrade starten gemeinsames Kaffeefarmer-Projekt in Honduras

Hamburg (ots)

Kitas für die Kinder, Maschinen und Schulungen für die Erwachsenen: mit diesen Maßnahmen sollen die Arbeits- und Lebensbedingungen der Kaffeefarmer in den unterstützten Kooperativen Schritt für Schritt verbessert werden. Auch dieses zweite gemeinsame Projekt von Tchibo und Fairtrade ist für einen Zeitraum von drei Jahren angelegt. Tchibo investiert damit im Rahmen seines umfangreichen Engagements weiter in eine nachhaltige Kaffee-Lieferkette.

María Esperanza López ist für Viele ein Vorbild: Seit zehn Jahren ist die Kaffeefarmerin Geschäftsführerin der Kooperative Copranil aus der Region Cópan. 160 aktive Mitglieder hat die kleine Kaffee-Gemeinschaft im Westen von Honduras; sie liegt in einem Gebiet, das neben seinen berühmten Maya Ruinen für seine herausragende Kaffeequalität bekannt ist. Zusammengeschlossen haben sich die Kleinbauern bereits vor 16 Jahren, seit 2015 ist die Kooperative Fairtrade zertifiziert. Jedes Mitglied verfügt im Durchschnitt über 2,5 Hektar, gemeinsam werden rund 308 Tonnen Kaffee pro Jahr produziert. Die beiden anderen unterstützten Kooperativen, Cocrebistol und Probeca, liegen in der Region Ocotepeque.

Kita-Projekt

Rechtzeitig zur Ernte der Kaffeekirschen wurde im November mit der Einrichtung von vier Kitas für die insgesamt 150 Kinder der Kaffeebauern und Erntehelfer gestartet. Die Kitas bieten den Kindern eine Betreuung, während die Eltern bei der Ernte sind. So müssen die Kinder nicht auf dem Feld spielen (denn dieses ist oftmals gefährlich abschüssig) oder gar beim Pflücken helfen. Außerdem werden die Kinder medizinisch betreut und erhalten zwei Mahlzeiten pro Tag. María Esperanza López ist sehr stolz auf die eigenverantwortliche Errichtung der Kitas, denn diese sind in Honduras eine Seltenheit.

Der Projektplan wurde mit den Kooperativen-Mitgliedern gemeinsam ausgearbeitet. Dementsprechend hoch ist auch das Engagement aller Beteiligten: mit vereinten Kräften, eben mit “joint forces”. Es geht es um eine ganzheitliche Betrachtung der Lebensverhältnisse der am Kaffeeanbau beteiligten Farmer, Pflücker und Familien. Und dazu gehört auch, weitere Familien zu motivieren, während der Erntezeit ihre Kinder in die Kitas zu bringen sowie Frauen aus der Gemeinschaft zu befähigen, Verantwortung im Farmmanagement und in den Kooperativen zu übernehmen. In die Qualität des Kaffees wird ebenso investiert: Mit neuen Maschinen und verbesserter Ausstattung. Denn: je höher die Qualität des Kaffees, desto höher sind die Verkaufserlöse.

Nachhaltiges Engagement vor Ort

“Gemeinsam mit Fairtrade verbessern wir die Arbeits- und Lebensbedingungen von Kaffeebauern, Erntehelfern und ihren Familien. Gleichzeitig investieren wir in eine nachhaltige Kaffee-Lieferkette. Unser Engagement in Honduras ist ein weiterer Schritt auf unserem ambitionierten Weg zu einer nachhaltigen Geschäftstätigkeit “, so Nanda Bergstein, Direktorin Unternehmensverantwortung bei Tchibo. Neben Tchibo und Fairtrade Deutschland sind die CLAC (die Fairtrade-Produzentenorganisation Lateinamerika) sowie ein Tchibo Partner vor Ort im Joint Forces Projekt eingebunden. “Wir freuen uns über das erneute Engagement von Tchibo, nach Brasilien nun auch Fairtrade Kleinbauern in Honduras zu unterstützen. Verbesserte Anbaumethoden und höhere Kaffeequalität, aber besonders eine langfristige Handelspartnerschaft, sind das Ziel des gemeinsamen Programms. Das Projekt zeichnet sich durch einen hohen Grad an Wissenstransfer und eine enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern in Honduras aus”, so Dieter Overath, Vorsitzender Transfair/ Fairtrade Deutschland.

Weitere Informationen für Journalisten:

Sandra Coy, Tchibo GmbH, Corporate Communications
Tel: +49 40 63 87 – 2818
E-Mail: sandra.coy@tchibo.de
www.tchibo.com
www.tchibo.com/blog
www.twitter.com/tchibo_presse

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Interim Management Branche wächst weiter / Top Provider Aurum Interim über die Vorteile der Führungskraft auf Zeit

Interim Management Branche wächst weiter / Top Provider Aurum Interim über die Vorteile der Führungskraft auf Zeit

Düsseldorf (ots)

Die Interim Management Branche wächst unaufhaltsam weiter: Wie die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) in ihrer Marktprognose jüngst bekanntgegeben hat, setzt sich der positive Trend im Interim Management fort. Für 2019 wird ein weiterer Anstieg des bundesweiten Gesamthonorarvolumens im Interim Management auf über 2 Milliarden Euro prognostiziert – ein Meilenstein für die Branche und ein klares Commitment des deutschen Mittelstands an die “Führungskraft auf Zeit”. Auch beim Top Provider Aurum Interim, der zu den führenden der Branche zählt, stehen die Zeichen auf Wachstum: Mit einer Umsatzverdopplung in den letzten zwei Jahren partizipiert auch Aurum Interim deutlich an dem Aufschwung. Und profitiert damit von einem Bewusstseinswandel bei den mittelständischen Unternehmen – sie erkennen mittlerweile, welche Vorteile ein Interim Manager mit sich bringt.

Interim Management: Die Vorteile im Fokus

Die Herausforderungen an Unternehmen wachsen von Jahr zu Jahr. Dafür braucht es Manager, die diese Herausforderungen meistern, wie Aurum Interim Managing Partner Dr. Guido Klenter erläutert: “Restrukturierung, Produktionsverlagerung, Digitalisierung – nicht immer besitzen mittelständische Unternehmen die benötigte Manpower oder Fachkompetenz, um sich in neuen Märkten oder neuen Wettbewerbern gegenüber erfolgreich behaupten zu können. Gerade im Projektgeschäft sind externe Expertise und ergebnisorientiertes Handeln gefragt – hier kann ein Interim Manager helfen.” Hinzu kommt, dass es in Deutschland aktuell nicht nur einen Fachkräfte-, sondern auch einen Manager-Mangel gibt. Vakanzen in Führungspositionen bleiben häufig zu lange unbesetzt. Das setzt dem deutschen Mittelstand personalwirtschaftlich zu – und das wiederum beflügelt das Interim Management. “Vakante Stellen bergen Risiken und kosten Geld – nicht zuletzt dieser Aspekt macht den Einsatz eines kurzfristig verfügbaren Interim Managers für Unternehmer so attraktiv. Der deutsche Mittelstand hat erkannt, dass man Vakanzen heutzutage flexibel und vor allem schnell erfolgreich überbrücken kann”, so die Einschätzung von Aurum Interim Geschäftsführer Axel Oesterling.

Überaus gefragt: Manager, Führungskräfte und Experten auf Zeit

Branchenkompetenz, kurzfristige Verfügbarkeit und hohe Flexibilität – das sind Anforderungen, die in vielen Funktionen für Unternehmen eine wesentliche Rolle spielen. Der kurzfristige Bedarf an Experten, die eben jenes leisten – vom Geschäftsführer bis zum Linienmanager, vom Projektmanager bis zum Spezialisten – nimmt stetig zu. Das bestätigt auch Aurum Interim Geschäftsführer Axel Oesterling: “Aktuell gibt es auf dem Arbeitsmarkt einfach zu wenige qualifizierte Führungskräfte und Topmanager, um alle vakanten Positionen schnell zu besetzen. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Experten mit fachspezifischem Know-how und exzellenten Management-Skills ist bei uns stark gestiegen.”

Exzellenz durch Expertise: Manager von Aurum Interim

Die ‘Führungskraft auf Zeit’ hat sich in der deutschen Wirtschaft etabliert – nicht zuletzt Dank professioneller Interim Management Provider wie Aurum Interim. “Wir besetzen Mandate zeitnah und fachmännisch, ausgewählt nach unserem bewährten ‘Best in Class – Perfect for the Job’ Prinzip. Ganz egal, ob CFO, Werksleiter oder Geschäftsführer: Wir vermitteln genau den Interim Manager, der mit der entscheidenden Fach- oder Linienkompetenz und einer ausgeprägten Methodenkompetenz zu den erzielten Ergebnissen kommt”, so Axel Oesterling. Die jahrelange, praktische Erfahrung der Aurum Interim Managing Partner stellt bei jedem Mandat eine individuelle und präzise Einschätzung der Anforderungen sowie eine Besetzung durch den bestmöglichen Kandidaten sicher. “Unsere Interim Manager verbinden fundierte Fachkompetenz mit dem Know-how eines Topmanagers und – wenn gefragt – auch mit der strategischen Expertise eines klassischen Unternehmensberaters. Dadurch können sie nicht nur Strategien entwickeln, sondern diese auch ergebnisorientiert umsetzen – genau das ist ihre große Stärke”, erklärt Aurum Interim Managing Partner Samir Jajjawi. Der Diplom-Kaufmann war viele Jahre als Managementberater im Bereich ganzheitlicher Restrukturierungen tätig und weiß daher genau, welche Vorteile der Einsatz eines Interim Managers im Projektmanagement mit sich bringt – und was man als Provider leisten muss, um in der Branche erfolgreich zu sein: “Wir verstehen unsere Arbeit als Partnerschaft und stehen unseren Kunden sowohl während als auch nach der Erfüllung unseres Auftrags mit methodischem Know-how und langjähriger Expertise zur Verfügung.” Ein Benefit, der Aurum Interim auf dem Markt auszeichnet.

Über Aurum Interim

Das in Düsseldorf ansässige Unternehmen Aurum Interim Management zählt zu den führenden Interim Management Providern Deutschlands und obliegt der Leitung von Axel Oesterling, Samir Jajjawi, Dr. Guido Klenter und Pascal Krevet. Aurum Interim berät Unternehmen aus den verschiedensten Branchen und findet exakt die Führungskräfte und Manager, mit denen sich Management-Herausforderungen meistern und Vakanzen erfolgreich überbrücken lassen. Ausgezeichnet mit dem Top Consultant Qualitätssiegel setzt Aurum Interim bei der Vermittlung seiner Interim Manager auf kompetente Beratung, eigene fundierte Linienerfahrung und branchenübergreifende Expertise.

Pressekontakt:

Pressestelle Aurum Interim GmbH
c/o zeron GmbH / Agentur für Public Relations
Frau Sonja Schlepphorst
fon + 49 211 / 8 89 21 50-11
mail presse-aurum@zeron.de

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Victaulic bietet flexible, sofort einsatzbereite Lösung für Anwendungen bei der Kühllagerung

20.03.2019 – 16:45

Victaulic

Easton, Pennsylvania (ots/PRNewswire)

Befestigungslösung mittels VicFlex(TM) Halterung Typ AB6 reduziert das Risiko der Beeinträchtigung des Kühlsystems durch Kondensation

Victaulic®, ein weltweit führender Hersteller von mechanischen Rohrverbindungslösungen, gab die Einführung seiner VicFlex Halterung Typ AB6 für Anwendungen bei der Kühllagerung bekannt. Die Halterung kann für die Montage an einer beliebigen Decken- oder Wandstärke angepasst werden und ist zur Bestellung mit den Trockensprinklern V33, V36 oder V40 sowie den ummantelten Schläuchen der Serie AH2-CC oder Serie AH2 verfügbar. Die branchenführende Dichtungsintegrität trägt zur Erhaltung der Unversehrtheit bei, schützt vor Kondensation und ermöglicht die einfache Montage durch eine einzige Person von oberhalb der Kühleinrichtung.

Zu weiteren Vorteilen des Einsatzes der VicFlex Halterung Typ AB6 gehören:

- Einfache Anzeige der vertikalen Ausrichtung und der Ausrichtung des
  Sprinklerrahmenarms von oben 
- Erfordert keine Messungen, Schnitte oder mehrfachen Wege zur 
  Kühleinrichtung 
- Wirkt Differenzialsetzung aufgrund von Vibrationen oder physischer 
  Belastung der Kühleinrichtung entgegen   
- Eliminiert die Aushärtungszeit von Schaum- oder Klebstoff sowie 
  Bedenken hinsichtlich Kondensation 
- Für beliebige Decken- oder Wandstärken geeignet, einschließlich 
  dichter Montage auf einer Vielzahl von Oberflächen wie gewelltem 
  oder gekräuseltem Untergrund 
- Austauschbare Rosetten ermöglichen die Nachrüstung und Durchführung
  von Servicearbeiten am gleichen Tag bei gleichzeitiger 
  Konsolidierung der Anzahl von zu bestellenden und zu lagernden 
  Artikelpositionen 

Tim Voller, Handwerksgeselle bei Breth-Zensen Fire Protection und Kunde von Victaulic, sagte: “Victaulic ermöglicht uns die schnellere und einfachere Ausführung unserer Arbeit. Wir haben in der Vergangenheit zwei Trockenkühlerköpfe pro Stunde installiert, wobei zwei Mitarbeiter erforderlich waren, um alle harten Rohrmaterialien schneiden und ordnungsgemäß ausrichten zu können. Mit der neuen VicFlex Halterung Typ AB6 sind wir heute in der Lage, 20 bis 25 Trockenkühlerköpfe pro Stunde zu installieren. Alle Köpfe sind aufgrund der flexiblen Anschlussmöglichkeit direkt in den entsprechenden Öffnungen montierbar und werden dadurch gleich ordnungsgemäß ausgerichtet, wodurch wir kleckernden Sprühschaum vermeiden können. Die Installationen sind genial einfach, und es gibt weniger Teile, die verloren gehen können.”

Chris Kvistad, Produktmanager von VicFlex bei Victaulic, sagte: “Die VicFlex Halterung Typ AB6 bietet unseren Kunden eine sofort einsatzbereite Lösung für Anwendungen bei der Kühllagerung, die das Risiko der Beeinträchtigung des Kühlsystems durch Kondensation reduziert. Da die Halterung mit zahlreichen Kombinationen von Victaulic Trockensprinklern und flexiblen Schläuchen kompatibel ist, können Installateure intelligenter arbeiten und ungeliebte Arbeiten vermeiden.”

Die für Anwendungen bei der Kühllagerung optimierte VicFlex Halterung Typ AB6 ist mit Anhänger-, verdeckten und horizontalen Seitenwand-Leitblechausführungen erhältlich. Zu den verfügbaren austauschbaren Rosetten mit Anhänger gehören zurückgesetzte, Hülsen- und Blenden- sowie bündige Ausführungen. Der maximale Betriebsdruck beträgt 1.375 kPa (175 psi). Die standardmäßige maximale Betriebstemperatur beträgt 65 °C (150 °F) (EPDM/Neoprenschaum). Eine optionale Ausführung mit einer höheren maximalen Betriebstemperatur von 107 °C (225 °F) ist ebenfalls verfügbar (dichtzelliger Silikonschaum). Weitere Informationen über die sechs verfügbaren Trockensprinklermodelle finden Sie im Internet unter www.victaulic.com.

Informationen zu Victaulic

Die Rohrverbindungs- und Durchflussregelungslösungen von Victaulic tragen seit 1919 zur Optimierung der Produktivität und der Reduzierung von Risiken im Baugewerbe bei und sorgen dafür, dass Projekte auf sichere Weise, gemäß Zeitplan und im Rahmen des Budget abgeschlossen werden können. Das Portfolio der mehr als 100.000 Produkte und die patentierten Technologien von Victaulic, die auf kontinuierlicher Innovation basieren, fördern die Designfreiheit von Anwendern und vereinfachen die Inspektion und Wartung von Systemen über die gesamte Lebensdauer hinweg.

Die mehr als 3.500 Mitarbeiter und 40 internationalen Niederlassungen von Victaulic unterstützen Kunden in mehr als 120 Ländern bei der erfolgreichen Arbeit in der weltweiten Bauwirtschaft. Von den höchsten Gebäuden bis zu den tiefsten Bergwerken vertrauen Kunden unseren Produkten bei der Verbesserung der allgemeinen Haltbarkeit von Systemen in den anspruchsvollsten Bauprojekten und unter den rauesten Betriebsbedingungen. Weitere Informationen, wie unsere innovativen Rohrleitungsprodukte und Designleistungen die Zuversicht in die technische Ausführung Ihrer Bauprojekte erhöhen können, finden Sie im Internet unter www.victaulic.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/838010/VicFlex_AB6_Image.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/511344/Victaulic_Logo.jpg

Pressekontakt:

Kaitlyn Dykstra
Kaitlyn.Dykstra@hkstrategies.com
+1-713-752-1911

Original-Content von: Victaulic, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Nutztierstrategie muss alle Vermarktungswege im Blick haben – Tierwohl darf nicht auf Lebensmitteleinzelhandel beschränkt sein

20.03.2019 – 16:13

Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Berlin (ots)

Die deutsche Geflügelwirtschaft begrüßt die Einladung von Bundesministerin Julia Klöckner zur konstituierenden Sitzung des Kompetenznetzwerkes Nutztierhaltung am 1. April 2019. ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke wird an dieser Beratung teilnehmen.

Klares Ziel der BMEL-Nutztierstrategie: Erhalt der deutschen Nutztierhaltung

Eine inhaltliche Abstimmung der Position der Geflügelwirtschaft erfolgte in der gestrigen Sitzung des Präsidiums des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) mit einer klaren Botschaft an Bundesministerin Klöckner: “Deutschland steht am Scheideweg bei der Nutztierhaltung. Eine deutsche Nutztierstrategie muss die europäische und internationale Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Geflügelwirtschaft erhalten”, sagte ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke.

Geflügelwirtschaft fordert Einbeziehung aller Vermarktungswege

Das Spitzengremium der Dachorganisation der deutschen Geflügelwirtschaft sieht die zwingende Notwendigkeit, dass die Nutztierstrategie sich ernsthaft auch mit dem Außer-Haus-Verzehr befasst. Mehr als 60 % des Pro-Kopf-Verbrauchs von Geflügelfleisch – mit steigender Tendenz – beruhen nicht auf Einkäufen beim Lebensmitteleinzelhandel. Abseits des Lebensmitteleinzelhandels mit der dort gegebenen Kennzeichnung auf dem Produkt herrscht in Kantinen, Restaurants und Imbiss nahezu totale Intransparenz, was ein Einfallstor darstellt für Fleisch unbekannter Herkunft und nicht erkennbarer Erzeugungsstandards. “Wir brauchen beim Außer-Haus-Verzehr eine Herkunfts- wie auch Haltungsformkennzeichnung analog zu den im Lebensmitteleinzelhandel praktizierten Systemen”, fordert Ripke.

Breite statt Nische bei der Nutztierstrategie im Sinne der Einbeziehung aller Vermarktungswege – das ist aus Sicht der Geflügelwirtschaft der richtige Strategieansatz bei der Schaffung vernünftiger Rahmenbedingungen für eine ökonomisch machbare wie auch gleichermaßen tier- und umweltgerechte Eier- und Geflügelfleischerzeugung in Deutschland.

Deutsche Ratspräsidentschaft 2020: EU-Putenhaltungsrichtlinie verabschieden

Ähnlich deutlich die Position der Geflügelwirtschaft in puncto Putenhaltung: “Die deutsche Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 muss die Verabschiedung einer EU-Putenhaltungsrichtlinie auf Basis der bewährten bundeseinheitlichen Eckwerte leisten”, plädiert ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke. Hier kann sich die Bundesregierung als Vorreiter von hohen Tierwohlstandards in der EU positionieren: Auch die EU-Hennenhaltungsrichtlinie und die EU-Richtlinie zur Masthühnerhaltung wurden seinerzeit unter deutscher Ratspräsidentschaft verabschiedet.

“Wir wünschen uns aus dem Kompetenzkreis Nutztierhaltung eine klare Botschaft, Bundesministerin Klöckner zu unterstützen, im Rahmen ihrer Ratspräsidentschaft in Brüssel eine EU-Richtlinie zur Putenhaltung auf den Weg zu bringen”, beschreibt Ripke das Votum des ZDG-Präsidiums.

Pressekontakt:

ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.
Christiane von Alemann
Claire-Waldoff-Str. 7 | 10117 Berlin
Tel. 030 288831-40 | Fax 030 288831-50
E-Mail: c.von-alemann@zdg-online.de | Internet: www.zdg-online.de

Original-Content von: Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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