Die 007-Formel um Vertrauen aufzubauen

Von Ex-Geheimagent, Kriminalist & Bestsellerautor Leo Martin

Die 007-Formel um Vertrauen aufzubauen

Leo Martin ist Ex-Geheimagent, Kriminalist & Bestsellerautor. Sein Auftrag war es, Vertrauensmänner im Milieu der Organisierten Kriminalität anzuwerben. Er musste wildfremde Menschen unter schwierigsten Ausgangsbedingungen und in kürzester Zeit dazu bringen, ihm zu vertrauen und langfristig mit dem Geheimdienst zusammenzuarbeiten. Heute überführt er als Geschäftsführer des Institutes für Forensische Textanalyse Täter, die Unternehmen anonym angreifen, bedorhen oder erpressen. So bauen Sie Vertrauen auf und gewinnen andere für sich und Ihre Ziele:

001) Beziehen Sie Position

Das Wichtigste zuerst: Die Frage ist nicht „Kannst du mir vertrauen?“, sondern „AUF WAS KANNST DU VERTRAUEN, WENN DU ES MIT MIR ZU TUN HAST?“. In erster Linie geht es um Klarheit. Deshalb sollten Sie eindeutig Position auf folgende Fragen beziehen: Für was stehe ich? Wie will ich von anderen gesehen werden? Was lasse ich mit mir machen – und was nicht? Nur dann weiß Ihr Gegenüber, woran er bei Ihnen ist. Womit er rechnen kann – und womit nicht.

Für mich als Agent hieß das, zu entscheiden: Wer ist mein V-Mann für mich? Ein feiger Verräter – oder mein Ohr in der Organisation? Für Sie im Job heißt das, zu entscheiden: Wer ist mein Kollege/Mitarbeiter für mich: Interessiert mich nur die Arbeit, die er wegschafft – oder sehe ich auch der Mensch dahinter? Für Sie im Vertrieb heißt das, zu entscheiden: Wer ist mein Kunde für mich? Muss ich ihm etwas verkaufen, um meine hohen Ziele zu erreichen – oder ist er derjenige, der letztendlich mein Gehalt bezahlt und mein Job ist es, seine Probleme zu lösen?

Geheimtipp: Der andere muss spühren, dass Sie IHN ernst nehmen, und dass Sie wissen, wovon Sie sprechen.

002) Finden Sie das Positive

Identifizieren Sie eine positive Eigenschaft an jedem Menschen, mit dem Sie regelmäßig zu tun haben. Das hilft Ihnen, auch in schwierigen Fällen eine positive Haltung einzunehmen. Und das macht Sinn, denn: Je besser die Stimmung, desto größer ist auch die Zustimmung.

Geheimtipp: An Menschen, die Sie nicht mögen, suchen Sie fünf positive Eigenschaften!

003) Demonstrieren Sie hohen Selbstwert

Es ist ein Unterschied, von wem Sie Anerkennung für Ihre Arbeit bekommen. Das Kompliment eines namenlosen Unbekannten löst weniger in Menschen aus, als das Kompliment eines Experten, Ihres Vorbildes oder von jemandem, den Sie mögen.

Geheimtipp: Demonstrieren Sie ERST hohen Selbstwert, bevor Sie den anderen DANN mit Anerkennung belohnen.

004) Belohnen Sie Ihr Gegenüber durch Anerkennung

Überlegen Sie sich vor jedem Treffen: Welches ehrliche und ernst gemeinte Kompliment kann ich dem anderen heute machen. Faustregel: Eine positive Bemerkung bei jedem Treffen.

Geheimtipp: Loben Sie eher ein Verhalten als den neuen Aston Martin. Komplimente für ein bestimmtes VERHALTEN sind leichter zu finden und haben eine größere Wirkung. „Geile Karre …“, ist gut, „Echt stark, wie ruhig du im Konflikt mit XY geblieben bist!“, ist besser.

005) Seien Sie verbindlich

Versprechen Sie nur Dinge, die Sie auch zu 100 Prozent einhalten können. Kurz gesagt: halten Sie Ihre Versprechen- oder halten Sie die Klappe.

Geheimtipp: Auch was Sie sofort erledigen könnten, versprechen Sie für später. Gut ist: „Die Information beschaffe ich für dich!“, besser ist: „Die Info bekommst du bis morgen, 14 Uhr!“. So erlebt Ihr Gegenüber, dass Sie verbindlich sind. Er lernt: Was Sie zusagen, halten Sie auch ein.

006) Suchen Sie Gemeinsamkeiten

Zeigen Sie sich von Ihrer persönlichen Seite. Unterhalten Sie sich über das sachlich/fachlich/beruflich notwendige Maß hinaus. Dabei suchen und betonen Sie Gemeinsamkeiten zwischen Ihnen und Ihrer Zielperson; Gemeinsamkeiten erzeugen eine starke Verbindung.

Geheimtipp: Sie verstärken die Bindung, indem Sie zusätzlich Insiderthemen und Rituale etablieren.

007) Zeigen Sie Verständnis

Immer, wenn Sie der Meinung sind, die Lage/Meinung/Situation Ihres Gegenübers verstanden zu haben, sollten Sie das auch deutlich kommunizieren. Zum Beispiel durch Aussagen wie: „Ok, ich verstehe. An Ihrer Stelle hätte ich das vermutlich auch so gemacht“. Hier geht es um die emotionale, nicht um die inhaltliche Ebene!

Geheimtipp: Damit machen Sie klar, dass Sie die Sichtweise des anderen respektieren. Menschen wollen sich verstanden fühlen. Verständnis zu zeigen heißt noch lange nicht, dass Sie zustimmen!

Eine starke, vertrauensvolle Beziehung – Sie haben Ihr Ziel erreicht

Erst wenn Ihr Gegenüber in die Beziehung investiert, haben Sie Ihr Ziel erreicht. Hält er Blickkontakt, hört er aufmerksam zu, nickt er bestätigend? Dann ist das ein guter Anfang, aber nicht genug! Achten Sie auf die Indikatoren von Interesse: Ergreift er die Initiative, ruft er zurück, beteiligt er sich aktiv am Gespräch, bringt er eigene Themen mit ein, leuchten seine Augen, zeigt er echte Emotion (Stolz, Begeisterung, Leidenschaft, …) – ist er bereit, etwas für Sie zu tun? Dann haben Sie ihn.

Wenn Sie meine Empfehlungen beherzigen, werden Sie die Menschen um sich herum dazu bringen, in Sie zu investieren. Die Energie, die Sie dafür einsetzen, erhalten Sie um ein Vielfaches zurück. Sie erhöhen Ihren Wirkungsgrad – ob beruflich oder privat. So werden Sie auch wildfremde Menschen unter schwierigsten Bedingungen in einem Minimum an Zeit zu Ihren Verbündeten machen.

Sie haben Ihre Mission erfüllt!

Willkommen im Team.

Homepage Leo Martin

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Leo Martin hat Kriminalwissenschaften studiert und war zehn Jahre lang für den deutschen Geheimdienst im Einsatz. Sein Spezialauftrag war das Anwerben und Führen von Informanten. Heute überführt er als Geschäftsführer des Institutes für Forensische Textanalyse Täter, die Unternehmen anonym angreifen, bedrohen oder erpressen ( www.forensische-textanalyse.de).

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Leo Martin
Leo Martin
Edelweissstrasse 5
81541 München
00491621367423
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Tabuthema Analfissur: Stummes Leiden muss nicht sein

Tabuthema Analfissur: Stummes Leiden muss nicht sein

Etwa jeder zehnte Patient beim Proktologen – also einem Facharzt für Erkrankungen am Enddarm – leidet an einer Analfissur. Die Verletzung wird auch als Afterriss bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen längs verlaufenden und äußerst schmerzhaften Einriss in der Afterschleimhaut. Betroffen sind sowohl Männer als auch Frauen, besonders häufig im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

Eine Ursache für die Analfissur kann ein zu harter oder trockener Stuhl meist verbunden mit einem zu starken Pressen beim Stuhlgang sein. Oft geht dies mit Verstopfungen einher. Aber auch Durchfall und Entzündungen in Bereich des Afters können eine Analfissur begünstigen. Ebenfalls möglich ist, dass die Afterschleimhaut bei Analverkehr einreißt. Auch bei stillenden Müttern kann es, vermutlich aufgrund veränderter Stuhlgewohnheiten, zu einer Analfissur kommen. Mitverursacher können zudem Verspannungen am Schließmuskel, verschiedene Darm- und Stoffwechselkrankheiten oder psychischer Stress sein.

Zum Arzt gehen sowie richtige Hygiene und Ernährung

Da eine Analfissur für viele Menschen ein schambesetztes Thema ist, leiden sie lieber still anstatt Hilfe zu suchen. Häufig ziehen sich die Schmerzen über sechs Monate oder länger hin, bevor die Betroffenen endlich die Reißleine ziehen und handeln. Wer erst einmal selbst herausfinden möchte, ob er wirklich an einer Analfissur leidet, sollte sich laut dem „Ratgeber“ des rileystore.de https://www.rileystore.de verschiedene Fragen stellen wie beispielsweise: „Finde ich auf dem Toilettenpapier oder im Stuhl frisches Blut?“ oder „Habe ich nässende Stellen am After?“ Die endgültige Diagnose stellt dann der Proktologe.

Nun ist es möglich, dass trotz ärztlicher Behandlung oder Operation die Beschwerden bleiben bzw. wiederkehren. Mit verschiedenen Verhaltensweisen können Betroffene dem vorbeugen bzw. auch die Therapie unterstützen. Wichtig ist beispielsweise die gründliche Hygiene im Analbereich. Denn hier tummeln sich besonders viele Keime, welche die Entzündung immer wieder aufflammen lassen. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Ernährung. Ausreichend Ballaststoffe und Probiotika sollten auf dem Speiseplan stehen, wenn man unter einer Analfissur leidet. So wird eine Verstopfung vermieden und für eine gute Stuhlkonsistenz gesorgt.

Endlich wieder ohne Angst auf die Toilette gehen

Der Gang zur Toilette ist überhaupt ein großes Thema für Menschen mit Analfissur. Denn aus Angst vor den Schmerzen unterdrücken viele ihren Stuhlgang bzw. zögern ihn hinaus. So entsteht allerdings ein Teufelskreis, denn dieses Verhalten begünstigt Verstopfungen und harten Stuhl. Um die Beschwerden zu lindern, haben die Betreiber des rileystore.de Empfehlungen für Hygiene und Toilettengang bei Analfissuren entwickelt https://www.rileystore.de/blog/detail/sCategory/110/blogArticle/27 . Diese sollen auch dabei helfen, dass die Betroffenen wieder angstfrei auf die Toilette gehen können.

Eine wichtige Rolle dabei spielt das rein pflanzliche Hautöl Repatin N13®. Die darin enthaltenen Pflanzenstoffe verfügen u.a. über antioxidative, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Außerdem wurde gänzlich auf synthetische Zusatzstoffe verzichtet, so dass das milde Öl hervorragend für den empfindlichen Analbereich geeignet ist. Es kann dazu genutzt werden, um Schmerzen, Juckreiz und Brennen zu lindern. Dabei bildet das Liquid einen angenehm leichten Schutzfilm, der die Haut schützt, pflegt und gleichzeitig atmen lässt. Repatin N13® wird auch begleitend bei der Therapie von Analfissuren empfohlen und ist unter diesem Link https://www.rileystore.de/repatin-n13?c=26 erhältlich.

Die NW Umweltlösung- und Technik GmbH ist ansässig im hessischen Hofheim. Das kleine Unternehmen ist seit vielen Jahren im Bereich alternativer Methoden zur Behandlung verschiedenster Hautproblematiken tätig.

Natürliche und umweltfreundliche Lösungen, die durch die Reinheit der verwendeten Natursubstanzen und unter Verzicht jeglicher Zusätze wie Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Farbstoffe erzielt werden können, stehen dabei im Mittelpunkt.

Ein wichtiger Aspekt der Arbeit ist die Entwicklung von Produkten, die eine schützende Pflege und unterstützende Regeneration des Gewebes bei Problemen im Intim- und Analbereich bieten.

Schwerpunktmäßig sind dies Geburtsverletzungen, Analfissuren, Hämorrhoiden und ähnliches. Aber auch Neurodermitis, Akne und Schuppenflechte, schwer heilende Wunden und Hautreizungen benötigen eine spezielle Pflege und sind für die NW Umwelt GmbH im Fokus.

Kontakt
NW Umwelt
Ulrike Metzger
Lessingstr. 45
65719 Hofheim
+49 6192-296737
info@nw-umwelt.de
https://www.nw-umwelt.de

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Roche in Deutschland mit neuen Medikamenten und diagnostischen Lösungen erfolgreich

Mannheim, Penzberg, Grenzach-Wyhlen (ots)

Die Roche Gesellschaften erwirtschaften ein gutes Ergebnis. Pharma trotzt Patentabläufen mit innovativen Medikamenten, die Diagnostics-Sparte baut den Anteil am In-Vitro-Diagnostik-Markt weiter aus und Diabetes Care steigert Nachfrage nach digitalen Lösungen.

   - Pharma: Hohe Nachfrage nach neu eingeführten Medikamenten
   - Diagnostics: Diagnostics Vertrieb wächst zum sechsten Mal in 
     Folge
   - Diabetes Care: Weg zur integrierten digitalen Versorgung
   - Konzernlieferungen: Deutliche Steigerung durch starke Nachfrage 
     aus dem Ausland
   - Standorte: Investitionen in Produktionsanlagen, Technologien und
     Infrastruktur in Höhe von 477 Mio. EUR
   - Anzahl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt auf 16.458 

Pharma: Neue Medikamente kommen in der Patientenversorgung an

Mit vier neuen, innovativen Medikamenten und vier Zulassungserweiterungen in den letzten 24 Monaten hat Roche das Patentkliff erfolgreich umschifft. “Unsere neuen Medikamente werden stark nachgefragt, weil sie das Leben von Patienten entscheidend verbessern”, sagt Prof. Dr. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG. “Sie tragen maßgeblich zu unserem Erfolg bei und kompensieren die Patentabläufe anderer umsatzstarker Medikamente. Dieser wirtschaftliche Erfolg schafft für uns die Grundlage um dort weiterzuforschen, wo der medizinische Bedarf am größten ist.” Dies spiegelt auch das Geschäftsergebnis wider, das mit einem geringen Umsatzrückgang von -0,8 Prozent auf 1,83 Milliarden Euro im Berichtsjahr auf hohem Niveau stabil ist. Im Ranking der umsatzstärksten Pharmaunternehmen in Deutschland nimmt Roche 2018 den zweiten Platz im verschreibungspflichtigen Gesamtmarkt[1] ein (Marktanteil: 5,2 Prozent[2]). Nach wie vor hält Roche mit seinem Portfolio die führende Marktposition im Krankenhausgeschäft (Marktanteil: 12,5 Prozent[3]) und in der Onkologie (Marktanteil: 19,1 Prozent[4]).

Die Onkologie bleibt mit einen Umsatzanteil von 76 Prozent[5] Hauptgeschäftsfeld von Roche. In diesem Bereich konnte Roche mit der Zulassungserweiterung für Perjeta® zur adjuvanten Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs im vergangenen Jahr den selbst gesetzten Standard übertreffen und so die Heilungschancen betroffener Frauen noch einmal verbessern. Als überlegener Standard bei ALK-positivem Lungenkrebs etabliert sich das 2017 zugelassene Medikament Alecensa®.

Mit einem Anteil von fast 25 Prozent setzt sich Roche zunehmend auch in Therapiefeldern außerhalb der Onkologie durch. Herausragende Beispiele für die Diversifikation des eigenen Portfolios waren im vergangenen Jahr die Zulassungen von OCREVUS® bei Multipler Sklerose (MS) und Hemlibra® bei Hämophilie A. OCREVUS® steht für die erfolgreichste Produkteinführung in der Geschichte von Roche überhaupt – allein in Deutschland wurden seit der Zulassung im Januar 2018 rund 6.000 MS-Patienten[6] mit dem Medikament behandelt. Hemlibra® ist bereits in weniger als 12 Monaten nach der Marktausbietung als neuer Therapiestandard bei Hämophilie-Patienten mit Inhibitoren gegen Faktor VIII etabliert. Ein positives Votum für die EU-Zulassung bei Patienten mit schwerer Hämophilie A ist kürzlich erfolgt – auch in dieser Patientengruppe hat Hemlibra das Potenzial, den neuen Standard zu setzen.

Gleich vier Zulassungserweiterungen werden 2019 für das Krebsimmuntherapeutikum Tecentriq® erwartet, unter anderem bei triple-negativem Brustkrebs und kleinzelligem Lungenkrebs. In beiden Indikationen wäre Tecentriq® die erste zugelassene Krebsimmuntherapie überhaupt. Erwartet wird zudem die Zulassung von Polatuzumab Vedotin, einem Antikörper-Wirkstoff-Konjugat für Lymphompatienten. Mit über 65 neuen Wirkstoffmolekülen verfügt Roche insgesamt über eine der besten Produktepipelines in der Industrie – und eine der vielfältigsten: Forschungsschwerpunkte liegen neben der Onkologie unter anderem in der Neurologie sowie bei Entzündungs- und Infektionskrankheiten. Allein im Jahr 2018 wurden weltweit 11 Milliarden Schweizer Franken (9,6 Milliarden Euro) in Forschung und Entwicklung investiert.

Diagnostics Vertrieb wächst zum sechsten Mal in Folge im Markt

Die Diagnostics-Vertriebsgesellschaft von Roche in Deutschland hat den Umsatz im Jahr 2018 auf insgesamt 587 Millionen Euro gesteigert. Ein wichtiger Treiber war erneut das Systemportfolio für Labore. Insgesamt wuchs das Geschäft mit Systemen und Reagenzien für den In-Vitro-Diagnostik-Markt (IVD-Markt) um 1,7 Prozent zum Vorjahr. Mit einem Anteil von 31,4 Prozent am IVD-Markt setzt Roche seine Serie kontinuierlichen Wachstums fort.

“In einem insgesamt rückläufigen Markt konnten wir weiter wachsen und unseren Marktanteil im sechsten Jahr in Folge ausbauen. Die Kombination aus innovativen Produkten und exzellenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war auch in 2018 die Grundlage, zahlreiche langjährige Kunden weiter an uns zu binden und neue Kunden zu gewinnen”, betont Christian Paetzke, Geschäftsführer der Roche Diagnostics Deutschland GmbH.

In den ersten 14 Monaten nach der Produkteinführung erzielte die NAVIFY Tumor Board-Lösung bereits eine sehr gute Marktresonanz. Die cloudbasierte Lösung stellt medizinischem Fachpersonal relevante klinische Daten zur Entscheidungsunterstützung in der Onkologie bereit. Das Portfolio der “Clinical Decision Support Apps” wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Diabetes Care: Weiterhin stark im Kerngeschäft, während die Digitalisierung erste Früchte trägt

Im Kerngeschäft der Teststreifen konnte sich Roche Diabetes Care entgegen der aktuellen Marktentwicklung behaupten und seinen Anteil als Marktführer auf 37,1 Prozent ausbauen. Damit einher ging das Wachstum der Marktanteile des Blutzuckermessgeräts Accu-Chek Guide auf 6,1 Prozent. Insgesamt schrumpft der Teststreifenmarkt im dritten Jahr in Folge (-7,1 Prozent). Grund hierfür ist die steigende Verbreitung von Systemen zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM). In diesem Markt ist Roche Diabetes Care erfolgreich mit Eversense vertreten – dem weltweit ersten Langzeit-CGM-System, dessen XL-Sensor seit Mitte 2018 eine Laufzeit von bis zu sechs Monaten aufweist. “Wir haben uns trotz schwieriger Rahmenbedingungen in unserem Kerngeschäft behaupten können”, so Lars Kalfhaus, Geschäftsführer Roche Diabetes Care Deutschland GmbH, “gleichzeitig sehen wir erste Erfolge bei der Neuausrichtung unseres Geschäftsmodells und signifikanten Fortschritt bei der Etablierung von Eversense als innovatives rtCGM.”

Im Fokus der weiteren Digitalisierung der Diabetestherapie steht die Frage, wie die erhobenen Daten optimal genutzt werden. Hier braucht es Plattformen, die alle relevanten Informationen sammeln und miteinander vernetzen. Roche Diabetes Care hat daher seine Praxissoftware Accu-Chek Smart Pix weiter für Systeme der Wettbewerber geöffnet. Damit ist der strategische Grundstein für ein integriertes, digitales Versorgungsnetzwerk gelegt. Das Pendant auf Patientenseite ist die 2017 von Roche Diabetes Care akquirierte App mySugr, für die im letzten Jahr die Konnektivität mit Systemen von Roche Diabetes Care und anderen Anbietern ausgebaut wurde. Gemessene Blutzuckerwerte können via Bluetooth direkt in der App dokumentiert werden. Für 2019 ist die Integration weiterer Systeme geplant.

Mit Accu-Chek Smart Pix Software und der mySugr-App als zentrale Plattformen entwickelt sich Roche Diabetes Care konsequent vom Produkt- zum Lösungsanbieter und treibt die Digitalisierung in der Diabetes-Therapie voran.

Deren Bedeutung unterstreicht die erste Digitalisierungs- und Versorgungsstudie Deutschlands (PDM ProValue), die 2018 vollpubliziert wurde. Sie zeigt, dass Therapieentscheidungen, die aus einem digital unterstützten Prozess heraus getroffen werden, Effekte auf den Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) erreicht, die vergleichbar mit denen einer medikamentösen Therapie sind. Der Prozess, das integrierte Personalisierte Diabetes Management (iPDM) wurde von Roche entwickelt; die digitale Unterstützung erfolgte in der Studie mit Accu-Chek Smart Pix Software.

Steigerung der Konzernlieferungen und hohe Investitionen

2018 stiegen die Lieferungen in den Konzern um 6,4 Prozent auf rund 4,1 Milliarden Euro (2017: 3,8 Milliarden Euro). Auch 2018 investierte die Roche-Gruppe kräftig in Deutschland: 477 Millionen Euro wurden für den Neu- und Ausbau von Produktionsanlagen, Technologien und in Infrastrukturmaßnahmen aufgewendet. Nachhaltigkeit wird durch innovative Energiekonzepte wie Photovoltaik und Kraft-Wärmekopplung, die Umstellung auf grünen Strom und erneuerbare Energien gewährleistet.

Insgesamt flossen in den letzten fünf Jahren 2,7 Milliarden Euro in die deutschen Standorte. Am Hightech-Standort Mannheim schloss Roche 2018 den Ausbau des Werks mit insgesamt fünf Großprojekten und einem Volumen von über 400 Millionen Euro ab. Bereits 2017 wurden am Biotechnologie-Standort Penzberg Gebäude im Gesamtinvestitionsvolumen von rund 600 Millionen Euro fertig gestellt.

Und die Mitarbeiterentwicklung ist ebenfalls positiv: Deutschlandweit wurden über 300 neue Stellen geschaffen, vorwiegend in Entwicklung und Produktion im Bereich Diagnostik. “Es ist großartig mitzuerleben, wie sich die deutschen Standorte in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickeln. Mit hohen Investitionen, hochautomatisierten Produktionsprozessen in Diagnostik und Pharma und der Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir bestens gerüstet, um flexibel auf Produktionsnachfragen des Konzerns zu reagieren”, sagt Dr. Ursula Redeker, Sprecherin der Geschäftsführung der Roche Diagnostics GmbH.

Health-IT: Die Verarbeitung und Visualisierung von Big Data treiben Pharma Forschung, digitale Diagnostik und Diabetes Care Lösungen voran.

Roche hat im Jahr 2018 mit Foundation Medicine und Flatiron Health zwei strategische Akquisitionen getätigt. Die Expertise der beiden Unternehmen stärkt die Fähigkeiten, Big Data zu generieren, auf bestehende Real-World-Daten zuzugreifen und diese zur Beschleunigung der klinischen Forschung zu nutzen. Für Patienten bedeutet dies vor allem: Eine noch individuellere Behandlung. “Die moderne Medizin ist datengetrieben”, sagt Prof. Dr. Hagen Pfundner. “Durch die Digitalisierung können wir Daten vernetzen, strukturieren und analysieren. Aus Big Data wird so Smart Data und diese ermöglichen es, viele Patienten noch umfassender zu diagnostizieren und individueller zu behandeln.”

Schon jetzt bietet Roche zahlreiche Lösungen und Produkte aus dem Bereich Health-IT an. Für die steigende Anzahl der Diabetespatienten setzt Roche auf einen integrierten digitalen Versorgungsansatz. “Mit den Patientenzahlen steigt auch die Datenflut, die Behandler sinnvoll für die Therapieoptimierung nutzen müssen. Die Digitalisierung bietet hier die Chancen, Ärzte und Patienten bei der Auswertung dieser Daten zu unterstützen und so bessere Therapieergebnisse zu erzielen”, so Lars Kalfhaus. Ein wichtiges Thema bei der Behandlung ist die Qualität, denn noch immer erreichen viele Patienten ihre Therapieziele nicht. Eine Lösung von Roche Diabetes Care ist PDMone, eine digitale Plattform zur Qualitätssicherung, die Behandlern leitliniengerechte Therapieentscheidungen auf Basis vollständiger Behandlungsdaten ermöglicht – ein weiterer wichtiger Schritt zur Diabetesversorgung der Zukunft.

“Die Digitalisierung gewinnt immer schneller an Einfluss – auch im Gesundheitswesen. Wir begreifen dies als große Chance, um noch gezieltere Diagnosen und Therapien zu ermöglichen. Die Herausforderung vor der wir gemeinsam stehen ist es, die vielen vorhandenen Datenpunkte zu erfassen, strukturieren und so als Basis für die medizinischen Entscheidungen nutzbar zu machen. Hierfür brauchen und treiben wir die enge Zusammenarbeit innerhalb von Roche als auch mit unseren Partnern auf Kundenseite voran”, betont Christian Paetzke.

“Mit vielen Businessfunktionen der Roche haben wir im Jahr 2018 in München den ersten Digital Health Accelerator initiiert. So wollen wir neues Denken, gegenseitiges Lernen und einen offenen Austausch zwischen Industrie und innovativen Digital Health Start-ups fördern. Das Ziel dabei: neue Impulse für eine zunehmend datengestützte Forschung und Entwicklung und Patientenversorgung erhalten”, sagt Dr. Ursula Redeker.

Mit Methoden der künstlichen Intelligenz wurde am Standort Penzberg ein Decision Support Tool entwickelt, das durch Analyse wissenschaftlicher Literatur Rückschlüsse über den Erfolg von Forschungs-und Entwicklungsprojekten ziehen kann. Das selbstlernende System hilft, schnellere Entscheidungen bei der Medikamentenentwicklung zu treffen und ermöglicht die Priorisierung des eigenen Pharmaportfolios.

Auch bei der Visualisierung von Großgeräten und Arbeitsabläufen sowie der Planung von Gebäuden und Anlagen kommt die Digitalisierung zum Einsatz. Im Kompetenzzentrum für virtuelle Realität am Standort Mannheim erstellt Roche beispielsweise 3-D-Echtzeitumgebungen von Laboranlagen für Roche weltweit. So erhalten Kunden einen Eindruck über ihr künftiges Labor. Dank virtueller Realität können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter außerdem Arbeitsabläufe in den geplanten Laboranlagen einüben. Das spart Ressourcen und Kosten.

Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.

1] Exklusive Generika und Impfstoffe 
[2] IQVIA PSN/DKM 12/2018 (Pharmascope und Deutscher Klinikmarkt, 
Gross Generated Sales Rx YTD 12/2018) 
[3] IQVIA DKM 12/2018 (Deutscher Klinikmarkt, Gross Generated Sales 
RX YTD 12/2018) 
[4] IQVIA PSN/DKM 12/2018 (Pharmascope und Deutscher Klinikmarkt, 
Gross Generated Sales Rx YTD 12/2018) 
[5] Net ExFactory Sales 
[6] Interne Hochrechnung anhand Gesamt-Studienkohorte, 
post-Marketing-Exposition und Schätzungen über aktuell und in der 
Vergangenheit behandelte Patienten, Stand Jan 2019. 

Roche weltweit

Roche ist ein globales Unternehmen mit Vorreiterrolle in der Erforschung und Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika und ist darauf fokussiert, Menschen durch wissenschaftlichen Fortschritt ein besseres, längeres Leben zu ermöglichen. Dank der Kombination von Pharma und Diagnostika unter einem Dach ist Roche führend in der personalisierten Medizin – einer Strategie mit dem Ziel, jedem Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

Roche ist das größte Biotech-Unternehmen weltweit mit differenzierten Medikamenten für die Onkologie, Immunologie, Infektionskrankheiten, Augenheilkunde und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche ist auch der bedeutendste Anbieter von In-vitro-Diagnostika und gewebebasierten Krebstests und ein Pionier im Diabetesmanagement.

Seit der Gründung im Jahr 1896 erforscht Roche bessere Wege, um Krankheiten zu verhindern, zu erkennen und zu behandeln und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Zum Ziel des Unternehmens gehört es durch Kooperationen mit allen relevanten Partnern den Zugang von Patienten zu medizinischen Innovationen zu verbessern. Auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation stehen heute 30 von Roche entwickelte Medikamente, darunter lebensrettende Antibiotika, Malariamittel und Krebsmedikamente. Ausgezeichnet wurde Roche zudem bereits das neunte Jahr in Folge als das nachhaltigste Unternehmen innerhalb der Pharma-, Biotechnologie- und Life-Sciences-Branche im Dow Jones Sustainability Index.

Die Roche-Gruppe mit Hauptsitz in Basel, Schweiz ist in über 100 Ländern tätig und beschäftigte 2018 weltweit rund 94.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2018 investierte Roche CHF 11 Milliarden in Forschung und Entwicklung und erzielte einen Umsatz von CHF 56,8 Milliarden. Genentech in den USA gehört vollständig zur Roche-Gruppe. Roche ist Mehrheitsaktionär von Chugai Pharmaceutical, Japan. Weitere Informationen finden Sie unter www.roche.com.

Roche in Deutschland

Roche beschäftigt in Deutschland rund 16.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Pharma und Diagnostik. Das Unternehmen ist an den drei großen Standorten in Grenzach-Wyhlen (Roche Pharma AG), Mannheim (Roche Diagnostics GmbH, Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Roche Diabetes Care GmbH sowie Roche Diabetes Care Deutschland GmbH) und Penzberg (Biotechnologie-Kompetenzzentrum, Roche Diagnostics GmbH) vertreten. Die Schwerpunkte erstrecken sich über die gesamte Wertschöpfungskette der beiden Geschäftsbereiche Pharma und Diagnostics: von Forschung und Entwicklung über Produktion, Logistik bis hin zu Marketing und Vertrieb, wobei jeder Standort neben dem Deutschland-Geschäft auch globale Aufgaben wahrnimmt. Roche bekennt sich klar zu den deutschen Standorten und hat in den letzten fünf Jahren in diese über 2,7 Milliarden Euro investiert. Weitere Informationen zu Roche in Deutschland finden Sie unter www.roche.de.

Disclaimer: Hinweis betreffend zukunftsgerichteter Aussagen

Dieses Dokument enthält gewisse zukunftsgerichtete Aussagen. Diese können unter anderem erkennbar sein an Ausdrücken wie “sollen”, “annehmen”, “erwarten”, “rechnen mit”, “beabsichtigen”, “anstreben”, “zukünftig”, “Ausblick” oder ähnlichen Ausdrücken sowie der Diskussion von Strategien, Zielen, Plänen oder Absichten usw. Die künftigen tatsächlichen Resultate können wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument abweichen, dies aufgrund verschiedener Faktoren wie zum Beispiel: (1) Preisstrategien und andere Produkteinitiativen von Konkurrenten; (2) legislative und regulatorische Entwicklungen sowie Veränderungen des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds; (3) Verzögerung oder Nichteinführung neuer Produkte infolge Nichterteilung behördlicher Zulassungen oder anderer Gründe; (4) Währungsschwankungen und allgemeine Entwicklung der Finanzmärkte; (5) Risiken in der Forschung, Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte oder neuer Anwendungen bestehender Produkte, einschließlich (nicht abschließend) negativer Resultate von klinischen Studien oder Forschungsprojekten, unerwarteter Nebenwirkungen von vermarkteten oder Pipeline-Produkten; (6) erhöhter behördlicher Preisdruck; (7) Produktionsunterbrechungen; (8) Verlust oder Nichtgewährung von Schutz durch Immaterialgüterrechte; (9) rechtliche Auseinandersetzungen und behördliche Verfahren; (10) Abgang wichtiger Manager oder anderer Mitarbeitender sowie (11) negative Publizität und Medienberichte. Die Aussage betreffend das Wachstum des Gewinns pro Titel ist keine Gewinnprognose und darf nicht dahingehend interpretiert werden, dass der Gewinn von Roche oder der Gewinn pro Titel für eine gegenwärtige oder spätere Periode die in der Vergangenheit veröffentlichten Zahlen für den Gewinn oder den Gewinn pro Titel erreichen oder übertreffen wird.

Ihre Ansprechpartner:

Roche Pharma AG
Dr. Nina Schwab-Hautzinger
Head of Communications & Public Affairs
Tel: +49 (0)7624 / 14-4000
E-Mail: nina.schwab-hautzinger@roche.com

Roche Diagnostics Deutschland GmbH
Jan Schreiber
Head of Digital Business Lab & Communications
Tel.: +49 (0)621 / 759-8891
E-Mail: mannheim.rdd-kommunikation@roche.com

Roche Diabetes Care Deutschland GmbH
Jana Seifert
Head of Communications
Tel.: +49 (0)621 / 759-9792
E-Mail: jana.seifert@roche.com

Roche Diagnostics GmbH
Lena Raditsch
Head of Communications
Tel.: +49 (0)621 / 759-69581
E-Mail: lena.raditsch@roche.com

Original-Content von: Roche Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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1NCE verkauft in den ersten fünf Monaten seit Betriebsstart mehr als 1 Mio. SIM-Karten: Deutsches Unternehmen macht Internet of Things bezahlbar

11.02.2019 – 16:18

1NCE

Köln (ots)

Der Kölner IoT-Netzbetreiber 1NCE GmbH hat in den ersten fünf Monaten seit Markteintritt mehr als eine Million SIM-Karten verkauft. Das Erfolgsmodell: Mit einer IoT-Flatrate macht das Technologieunternehmen die mobile Kommunikation zwischen Geräten im Internet of Things (IoT) sehr viel kostengünstiger als die meisten Anbieter weltweit und garantiert trotzdem höchste Qualität. Die Technologie – die derzeit schon in über 30 Ländern verfügbar ist – hat 1NCE ausschließlich für IoT-Anwendungen entwickelt. Das Unternehmen unterscheidet sich mit diesem konsequenten Fokus deutlich von den großen Netzbetreibern. “Als spezialisierter IoT-Netzbetreiber schaffen wir einen neuen Standard in der Industrie, der erstmals deutliches Wachstum beim Internet der Dinge und bei der Kommunikation zwischen Maschinen ermöglicht”, sagt Alexander P. Sator, CEO bei 1NCE.

Anwendungsszenarien gibt es schon heute in großer Zahl, aber die Umsetzung intelligenter IoT-Systeme scheitert bisher oft an der Komplexität und den Kosten für den Aufbau drahtloser Netzwerkverbindungen. Hier setzt 1NCE mit einer preisgünstigen und qualitativ hochwertigen Lösung speziell für langlebige B2B-Anwendungen an: Die IoT-Flatrate der Kölner umfasst ein Datenvolumen von 500 Megabyte und 250 SMS zu einem Preis von nur 10 Euro für 10 Jahre inklusive aller Kosten. “Das ist weit mehr als für den Austausch essenzieller Informationen bei IoT-Anwendungen ohne Sprache benötigt wird”, sagt Younes Allaki, CTO bei 1NCE. “Sollte es dennoch nicht für 10 Jahre reichen, kann der Kunde nachbuchen und wird trotzdem weit unter den bisher üblichen Kosten liegen.” Im Unterschied zu klassischen Modellen mit monatlichen Gebühren sorgt die maximale Preistransparenz bei 1NCE dafür, dass der Dienst für Start-ups ebenso kalkulier- und bezahlbar wird wie für Konzerne. Dabei ist die Lösung beliebig skalierbar und überzeugt mit hoher Verfügbarkeit und Sicherheit.

Unterstützt von der Deutschen Telekom AG nutzt 1NCE für seine IoT-Funkdienste die Mobilfunknetze aller großen Netzbetreiber Europas und ist auch in China und den USA verfügbar. Der Dienst wird in der Regel durch mindestens zwei Netzbetreiber pro Land – häufig auch alle Netzbetreiber – unterstützt, um maximale Verfügbarkeit zu garantieren. Dabei zeichnet sich die Technologie auch dadurch aus, dass sie nahtlos zwischen den unterschiedlichen Mobilfunkstandards 2G, 3G, 4G oder NB-IoT wechseln kann. “Da die SIM-Karte Zugriff auf alle verfügbaren Netze hat und alle gängigen Mobilfunkstandards unterstützt, sorgen wir für Investitions- und Zukunftssicherheit”, sagt Sator.

Der Markt ist riesig. Experten der GSM Association (GSMA), der weltweiten Industrievereinigung der GSM Mobilfunkanbieter, schätzen das Volumen auf 25 Mrd. funkfähige Geräte bis 2025. Viele Branchen haben großen Bedarf an Konnektivität: Logistikdienstleister müssen ihre Container orten, Energieversorger wollen Messgeräte direkt ansteuern, Fahrzeugflotten sollen besser koordiniert werden, Versicherungen möchten Telematik-Dienstleistungen aufsetzen. Das bedeutet im konkreten Fall: Beim Smart Metering melden Strom-, Gas- und Wasserzähler den Zählerstand selbst an die Versorger. In der Smart City signalisieren Leuchten von Straßenlaternen, wann sie ausgetauscht werden müssen. Der Müllcontainer meldet selbst, dass er voll ist, und in der Industrieproduktion sind Verschleißteile wie zum Beispiel Bohrer in der Lage, ihren Austausch automatisch zu initiieren. “Schon bald wird jedes Produkt so entwickelt werden, dass es funk- und damit auch kommunikationsfähig ist”, erklärt Sator weiter.

Die 1NCE GmbH wurde im Januar 2017 gegründet und startete im August 2018 den Vertrieb. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 50 Mitarbeiter.

Über die 1NCE GmbH:

1NCE ist der erste vollwertige IoT-Netzbetreiber weltweit, der schnelle, sichere und zuverlässige Konnektivitäts-Dienstleistungen zu kostengünstigen Preisen im Rahmen einer IoT-Flatrate anbietet. Damit macht das Unternehmen IoT-Anwendungen wie Tankwartung, Smart Metering oder Fahrzeug-Telematik bezahlbar. Die “1NCE in a Lifetime Fee” beinhaltet 500 MB Datenvolumen, 250 SMS und freien Zugriff auf die 1NCE Connectivity Management Plattform über das Internet und API. Zur Bereitstellung der Dienstleistung arbeitet 1NCE mit der Deutschen Telekom AG sowie führenden Telekommunikationsanbietern zusammen und unterstützt alle gängigen Mobilfunkstandards (2G, 3G, 4G, NB-IoT). Das Unternehmen mit Sitz in Köln bietet seine Flatrate aktuell nahezu weltweit an. Die 1NCE GmbH wurde 2017 gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG gegründet und beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiter an den Standorten Köln, Hamburg, London, Rom, Paris und Riga. Mehr Information unter www.1nce.com

Pressekontakt:

1NCE GmbH Unternehmenskontakt
Leila Marchetti
Sternengassse 14-16
50676 Köln
E-Mail: leila.marchetti@1nce.com
www.1nce.com

Pressekontakt
Hoschke & Consorten Public Relations GmbH
Christina Siebels
Heimhuder Straße 56
20148 Hamburg
E-Mail: c.siebels@hoschke.de
Tel.: +49 40 3690 50 58

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Der Stelleninfos-Index zeigt, wo man mehr vom Leben hat

Der Stelleninfos-Index zeigt, wo man mehr vom Leben hat

Heilbronn (ots)

Wenn es darum geht, ein Stellenangebot anzunehmen, spielt das Gehalt meistens eine maßgebliche Rolle. Entspricht es den Vorstellungen der Bewerber, rücken oft wichtige Entscheidungskriterien, wie die Lebenshaltungskosten, zunächst in den Hintergrund. Spätestens wenn diese bekannt werden, kommt es häufig zu einer bösen Überraschung. Anstatt mehr hat man weniger im Geldbeutel.

Was ist, wenn die überdurchschnittliche Bezahlung zum Großteil in die Lebenshaltungskosten fließt und damit der vermeintliche Vorteil einer guten Bezahlung wieder verpufft? Stelleninfos ist eine Plattform, die hierzu eine einzigartige Lösung bietet. Die Website www.stelleninfos.de fungiert nämlich nicht nur als klassisches Stellenportal, sondern zeigt dem User zudem für einen potentiellen Arbeits- und auch Wohnort an, wie viel ein Zweipersonenhaushalt dort voraussichtlich “mehr vom Leben hat”. Der sogenannte Stelleninfos-Index basiert auf einem eigens für alle Orte in Deutschland ermittelten Algorithmus, der Haushaltsnettoeinkommen, Mieten sowie Lebenshaltungskosten bundes- und landesweit gegenüberstellt. Mit ihm wird ein Wert für den jeweiligen Ort ermittelt, der zeigt, ob das Leben dort wirtschaftlich attraktiv ist. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt dient er als Orientierung. Je höher er ausfällt, desto mehr hat man vom Leben. Mit einbezogen in der Berechnung sind sämtliche Lebenshaltungskosten, also auch Ausgaben für die Bekleidung, Verpflegung, Mobilität, etc. So lässt sich ergänzend ein Monatswert ermitteln, der konkret aufzeigt, wie groß die Differenz aus dem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen und den durchschnittlichen Lebenshaltungskosten in einem Ort ist und ob diese positiv ausfällt.

Vergleicht man insgesamt die 100 Top-Orte mit positiven Indizes bezüglich der Anzahl ihrer Jobangebote, dann liegt Nordrhein-Westfalen mit 14 Städten an erster Stelle, dicht gefolgt von Baden-Württemberg mit 13 Städten und Bayern mit 12 Städten. Der einmalige Stelleninfos-Index hebt zudem Stellen in Orten in der Stellenauflistung hervor, die – oft fernab von großen Ballungszentren – Standorte von Hidden Champions oder sogar Weltmarktführern sind. Diese zunächst eher unscheinbaren Orte bieten verhältnismäßig gute Voraussetzungen für eine bessere Lebensqualität. Denn hier ergibt sich ein positiver Saldo, weil unterdurchschnittlichen Lebenshaltungskosten überdurchschnittlichen Haushaltseinkommen gegenüberstehen. Wenn zum Beispiel ein Unternehmen an zwei verschiedenen Standorten Mitarbeiter zum gleichen Gehalt beschäftigt, dann kann sich aufgrund der unterschiedlichen Lebenshaltungskosten für einen der beiden Orte ein deutlicher Vorteil ergeben. Durch die Hervorhebung des Mehrwerts direkt bei jeder Stelle rücken die Angebote der Hidden Champions bei Bewerbern stärker in den Fokus. Umgekehrt lässt sich der Index dafür nutzen, um im Falle einer Jobannahme in einem hochpreisigen Mietumfeld ganz gezielt ein höheres Gehalt auszuhandeln. So bleibt unterm Strich mehr vom Leben.

Pressekontakt:

Konrad Hettenbach
Geschäftsführer
Telefon: 07131/ 7930-100
E-Mail: kontakt@stelleninfos.de
HETTENBACH GMBH & CO KG

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Schweizer Agentur CPC jüngstes Mitglied des internationalen Netzwerkes für Krisen- und Litigation-PR (CLCA)

Berlin (ots)

Die Crisis and Litigation Communicators´ Alliance (CLCA), ein globales Netzwerk von internationalen Litigation PR-Spezialisten, setzt ihr Wachstum fort. NAÏMA Strategic Legal Services GmbH begrüßt eine neue Mitgliedsfirma im Netzwerk – die renommierte Schweizer Agentur Cabinet Privé de Conseils (CPC) mit Sitz in Genf und Bern. Philippe Eberhard, Gründer und CEO von CPC, sieht in der Mitgliedschaft im CLCA und der Expertise des Netzwerks einen klaren Nutzen für die Kunden: “Seit der Gründung unserer Agentur 2004 haben wir umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Litigation- und Krisen-PR gesammelt. Die Schweiz ist eine globale Drehscheibe für die Wirtschaft mit starker internationaler Ausrichtung. In unserer CLCA-Mitgliedschaft sehen wir einen erheblichen Nutzen für unsere Mandanten, insbesondere weil wir bei Bedarf auf international anerkannte Litigation- und Krisen-PR-Spezialisten zurückgreifen können.”

Martin Jenewein von Schneider | Minar | Jenewein Consulting und Vorsitzender der CLCA kommentiert: “Mit unserem neuen Mitglied CPC mit Sitz in Genf und Bern haben wir nicht nur eine führende Schweizer Litigation-PR Spezialistin in unser Netzwerk aufgenommen, sondern auch den französisch- und den deutschsprachigen Raum in der Schweiz bestens abgedeckt. So können wir internationale Unternehmen mit Interessen in der gesamten Schweiz zu unterstützen und bestehenden Kunden von CPC bei ihrer transnationalen Präsenz zu begleiten.” Uwe Wolff, Gründer und CEO der NAÏMA Strategic Legal Services GmbH in Berlin freut sich über den jüngsten Zuwachs der CLCA: “Mit CPC haben wir einen Partner, der uns im wichtigen Schweizer Markt unterstützt. Die steigende Zahl grenzüberschreitender Fälle, vor allem im Bereich D/A/CH erfordert kompetenten und erfahrene Player vor Ort. Die Firma CPC hat gezeigt, was sie im Bereich Litigation-PR kann. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.”

Die Crisis and Litigation Communicators´ Alliance (CLCA) ist ein globales Netzwerk von inhabergeführten PR-Beratungsunternehmen, die in ihren jeweiligen Märkten führend in den Bereichen Krisenmanagement und strategische Rechtskommunikation sind. Die Mandanten können von der Zusammenarbeit der Mitglieder bei grenzüberschreitenden Angelegenheiten und der besonderen Expertise der CLCA in internationalen Streitigkeiten (insbesondere Wettbewerbs- und Kartellsachen, Cross-Border Litigation, Class Actions, Regulatory Enforcement Cases, Fraud and Employment related Disputes) profitieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.litigation-pr.com oder www.clc-alliance.com

Pressekontakt:

NAÏMA Strategic Legal Services GmbH, Büro Berlin
Uwe Wolff
Telefon: +49 30 2404 8290
Email: backoffice@naima-media.de
Web: www.litigation-pr.com

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Das 21. Habanos-Festival beginnt

11.02.2019 – 16:01

HABANOS SA

Havanna (ots/PRNewswire)

- Havanna feiert in diesem Jahr seinen 500. Geburtstag und 
  veranstaltet das 21. Habanos-Festival   
- Zwei unumstrittene Stars: die Marken Trinidad und San Cristóbal de 
  la Habana   
- Hoyo de Monterrey präsentiert seine erste Gran Reserva Cosecha 2013
  mit ihrer unverwechselbaren Double Coronas Vitola    

Havanna, die Hauptstadt Kubas, feiert ihr 500-jähriges Jubiläum und bereitet sich auf die nunmehr 21. Ausgabe des Habanos-Festivals vor. Das größte internationale Event für den besten Tabak der Welt, den Habano, wird vom 18. bis zum 22. Februar stattfinden. Fans dieses einzigartigen Produkts aus allen Teilen der Welt werden an einem Festival teilnehmen, bei dem die Marken San Cristóbal de la Habana, Hoyo de Monterrey und Trinidad im Mittelpunkt stehen.

Die Multimedia-Pressemitteilung finden Sie per Klick auf: https://www.multivu.com/players/uk/8493751-the-xxi-habanos-festival-kicks-off/

Es werden Teilnehmer aus mehr als 60 Ländern erwartet. Sie dürfen sich auf ein umfangreiches Programm voller Aktivitäten freuen, die einige Aspekte der Habanos-Kultur beleuchten: Besichtigungen von Plantagen in Vuelta Abajo* in der Region Pinar del Río* sowie Besuche der Fabriken, die für die wichtigsten Neuheiten in diesem Jahr verantwortlich zeichnen. Zu den weiteren Highlights gehören drei Abende mit hervorragender Live-Musik von international bekannten Künstlern, feinste kubanische Gastronomie, Habanos-Proben sowie eine umfangreiche Auswahl an Getränken aus verschiedenen Teilen der Welt.

Die Messe und der Begrüßungsabend markieren den Auftakt des Habanos-Festivals. Die Messe ist der Treffpunkt, an dem sich Fachleute aus der Tabakbranche austauschen, und der Willkommensabend, der in der Antiguo Almacén de la El Tabaco am Hafen von Havanna stattfindet, wird der Marke San Cristobal de la Habana für die 20 Jahre ihres Bestehens Tribut zollen.

Auf dem Programm stehen auch Meisterklassen und Keynote-Vorträge von führenden Experten aus der Welt der Habanos im Rahmen des internationalen Seminars. Die 21. Ausgabe des Habanos-Festivals wird zum zweiten Jahr in Folge die Habanos World Challenge veranstalten.

Der Abend zu Ehren der Hoyo de Monterrey Gran Reserva Double Coronas Cosecha 2013 wird in der El Laguito Reception Hall am Mittwoch, dem 20. Februar, mit einem Cocktail-Dinner abgehalten.

Der Gala-Abend am 22. Februar wird das große Finale des Festivals sein und im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums der Marke Trinidad stehen. Den Abschluss der Veranstaltung bilden die Hombre Habano Awards und die traditionelle Humidor-Auktion, deren Gesamterlös dem öffentlichen kubanischen Gesundheitswesen zugute kommen.

* Geschützte Herkunftsbezeichnung

Pressekontakt:

:
Young & Rubicam
Carla Lladó
Tel.: +34-669-54-69-09
press.habanos@yr.com
(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/819186/HABANOS_SA.jpg )

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Geht Abnehmen nur mit Sport?

easylife klärt über den Stellenwert der Ernährung beim Abnehmen auf

Geht Abnehmen nur mit Sport?

Sport ist der beste Weg, um Gewicht zu reduzieren. Dieses wird zumindest in den Medien sehr oft suggeriert. Studien zeigen allerdings ein ganz anderes Ergebnis: Abnehmen mit Sport allein ist nicht möglich, was mehrere Studien belegen. Einige Probanden nahmen sogar noch an Gewicht zu. Dass die Ernährung die tragende Rolle beim Abnehmen spielt, wird meist nicht betont. Abnehmen mit Sport allein ist also ein großer Irrglaube! Die Abnehmexperten von easylife erklären, warum.

Durch Sport werden Kalorien verbrannt, das steht außer Frage. Das ist auch der Grund, warum viele übergewichtige Menschen oft direkt mit Sporteinheiten starten, wenn sie den Entschluss gefasst haben, abzunehmen. Sicherlich hat jede Art körperlicher Aktivität positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Allerdings wird der Effekt auf das Abnehmen stark überschätzt.

Was bei Übergewicht nicht vergessen werden darf: Die meisten Übergewichtigen haben mit Schmerzen in den Gelenken und im Rücken zu kämpfen. Wie unangenehm – ja sogar extrem schmerzhaft – eine schweißtreibende Sporteinheit dann sein kann, kann nur derjenige nachvollziehen, der unter Übergewicht leidet.

Die „Belohnung“ nach dem Sport

Die meisten Menschen bekommen nach dem Sport Hunger. Nach einer intensiven Sporteinheit hat der Körper das natürliche Verlangen, seine verloren gegangenen Energiereserven so schnell wie möglich wieder aufzufüllen. Durch Sport werden nämlich die Kohlenhydratspeicher schnell geleert. Bei Untrainierten sogar noch schneller. Die Folge: Man isst mehr. Auch die Psyche beeinflusst die Nahrungszufuhr. Mit dem Stück Pizza oder dem Riegel Schokolade kommen schnell mehr Kalorien an Energieaufnahme dazu, als durch den Sport verbrannt wurden. Mit der „Belohnung nach dem Sport“ ist man so schnell wieder in einem Teufelskreis.

Stoffwechsel ankurbeln ohne Sport

Es steht außer Frage, dass Bewegung den Körper vor vielen Krankheiten schützt, die zu den sogenannten Zivilisationskrankheiten gehören. Bewegung ist unabdingbar, wenn man gesund bleiben möchte. Doch die alleinige Lösung ist es nicht. Den wesentlich höheren Stellenwert hat eine individuell angepasste Ernährung, die den Stoffwechsel so richtig antreibt. Bereits auf dem Weg zum Wunschgewicht kommt nämlich irgendwann der Punkt, an dem von ganz allein der Drang nach Bewegung entsteht. Gerne auch für den Sport. Wie man sein Wunschgewicht erreichen und halten kann, wissen die Abnehmexperten von easylife.

Mehr Informationen zum Erfolgskonzept mit easylife finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/warum-wir-durch-sport-allein-nicht-abnehmen/

Alles über easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehm-Experten begleitet haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht absolut angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduktion professionelle Unterstützung und Begleitung. Die an die aktive Abnehmphase angeschlossene Nachbetreuung ermöglicht easylife seine hohe Erfolgsquote.

Kontakt
easylife
Maria Kechele
Hörvelsinger Weg 35
89081 Ulm
+49 (0)731 403 39 00
zentrale@easylife.de
https://www.easylife.de/

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Rohrreinigung Stuttgart Pro – Wir sind Ihr zuverlässiger Abflussreiniger Dienstleister

Haben Sie mit einem verstopften Abflussreinigung zu kämpfen? Die Rohrreinigung Stuttgart ist gerne für Sie da, um das Abflussrohr zu befreien.

Wenn eine Firma für die Abflussreinigun oder Rohrreinigung in Stuttgart gesucht wird, handelt es sich oft um eine Notsituation. Meist ist ein Rohr verstopft oder schon beschädigt, wenn unser Rohrreinigung Notdienst in Stuttgart beauftragt wird. Dabei betreiben wir in den meisten Fällen vor allem Schadensbegrenzung. Denn wenn die Kanalreinigung erst im Schadensfall durchgeführt wird, lassen sich bereits entstandene Schäden natürlich nicht mehr rückgängig machen. Allerdings stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung, wenn Sie eine Rohrsanierung beauftragen möchten. Dies ist zwar nicht nach jeder Rohrverstopfung nötig. Wenn Sie aber feststellen, dass ein Rohr undicht ist oder eine Verstopfung sich nicht mehr vollständig entfernen lässt, dann sollten Sie uns umgehend kontaktieren. Wir helfen Ihnen die daraus resultierenden Schäden so gering wie möglich zu halten, um die Kosten für Sie so gering wie möglich zu halten. Weitere Informationen gibt es auf unserer Webseite über unsere Rohrreinigungsfirma in Stuttgart ( https://www.rohrreinigung-stuttgart-pro.de/ ).

Wir erledigen die Abflussreinigung in Stuttgart und Rohrreinigung für Sie

Auf unserer Webseite über die Abflussreinigung und Rohrreinigung in Stuttgart ( https://goo.gl/maps/mGArEjK5jbC2 ) informieren wir Sie umfangreich über all unsere Dienstleistungen, die mit der

Abflussreinigung in Stuttgart im Zusammenhang stehen. So bieten wir Ihnen alle Tätigkeiten, die Sie für eine reibungslose Entfernung der Störung erwarten. Wir beschränken uns also nicht auf eine etwaige Reinigung, sondern stehen Ihnen auch im Schadensfall gerne zur Verfügung. Deshalb kontaktieren Sie uns nicht nur mit Aufträgen zur Rohrreinigung in Stuttgart, sondern auch mit allen weiteren Anfragen zu unseren Dienstleistungen. Dazu gehört beispielsweise auch die TV – Kanaluntersuchung, bei der selbstverständlich auch ein Untersuchungsprotokoll angefertigt wird.

Rohrreinigung Stuttgart Pro – Stuttgart – Baden-Württemberg

Kontakt
Rohrreinigung Pro
Chris Adjei
Humboldtstraße 30 – 32
70771 Leinfelden-Echterdingen
071196749622
anfrage@rohrreinigungpro.de
http://www.rohrreinigungpro.de/

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Africa-Domain – die Domain eines ganzen Kontinents

Africa-Domain - die Domain eines ganzen Kontinents

Afrika schafft nicht nur durch Schlagzeilen über Hunger, Bürgerkrieg und Diktatoren Beachtung , sondern macht auch durch ein enormes Wirtschaftswachstum auf sich aufmerksam.

Wikipedia erklärt dazu:“ Mehrere afrikanische Länder zählen seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu den weltweit am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften.“

Man kann natürlich als Unternehmen Niederlassungen in den wichtigsten afrikanischen Ländern unterhalten. Wer günstiger in den afrikanischen Markt einsteigen will, sollte eine Webseite unter .africa auf English veröffentlichen.

Jeder kann africa-Domains registrieren. Ein Bezug zu Afrika muß nicht nachgewiesen werden.

Webseiten unter .africa werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der africa-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, ganz besonders auch bei den africa-Domains. Bekanntlich gehört eine geographische Zuordnung zu den Methoden von Google. Total Websites stellt im übrigen fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/africa-domains.html

Bildquelle: DotAfrica

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text

kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de

http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH

Hans Peter Oswald

Frohnhofweg 18

50858 Köln

Germany

Phone: +49 221 2571213

Fax: +49 221 9252272

secura@web.de

http://www.domainregistry.de

http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

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