Der Garant zu Weihnachten: Ein leckeres Frühstück

Womöglich hat es schon jeder einmal erlebt – Weihnachten im tiefsten Schnee. Allerdings ist diese Vorstellung in unseren Breitengraden eher eine Ausnahme.

Der Garant zu Weihnachten: Ein leckeres Frühstück

Bereits ab September wird der Deutsche Wetterdienst mit der Frage konfrontiert, ob es mal wieder Schnee zu Weihnachten geben könnte.

Winter und Weihnachten – diese Vorstellung hat sich fest in den Köpfen verankert: In Weihnachtsliedern, Filmen und auf Postkarten schneit es unablässig, silberne Lametta Fäden am Christbaum symbolisieren Eiszapfen, Kinder produzieren voller Begeisterung Schneekugeln und der Weihnachtsmann winkt fröhlich von einem Schlitten.

Was das Gedächtnis nicht zulassen möchte ist die Tatsache, dass in der Vergangenheit nur wenige weiße Weihnacht uns beschert wurde.

Das traditionelle deutsche Weihnachtswetter ist schmuddelig und grau. Fast immer um diese Zeit hängt nämlich ein Tiefdruckgebiet zwischen Skandinavien und Island und ein Hoch über dem Mittelmeer. Gemeinsam wirbeln sie warme und feuchte Luft über den Atlantik nach Deutschland herüber. Zwischen fünf und 15 Grad Celsius wird es dann warm. Von Schnee keine Spur.

Wer also vom Winterlandschafts-Idyll träumt, sollte besser in die Berge fahren. Auf der Zugspitze steht die einzige Wetterstation Deutschlands, die in den letzten 65 Jahren an allen drei Weihnachtstagen eine geschlossene Schneedecke vermeldete. In Berlin feierte man seit 1951 ganze acht Mal im Schnee, im Rheinland alle zehn Jahre, und auf Helgoland so gut wie nie.

Was bleibt einem übrig, als zu versuchen, das Beste aus der Situation zu machen? Man sollte die Launen des Wetters akzeptieren und sich deswegen nicht grämen! Auch ohne Schnee kann ein stimmungsvolles Weihnachtsfest begangen werden.

Das gemeinsame Frühstück im weihnachtlich geschmückten Ambiente führt bereits zu guter Stimmung. Frisch gepresster Saft, köstlicher Käse, herzhafte Wurst, Frühstückseier und ofenfrische Brötchen bereichern den Frühstückstisch und sorgen für einen schönen Start in den Tag. In Ruhe mit der Familie tratschen, lachen und den Gedanken freien Lauf lassen – so darf der Tag beginnen!

Damit kein unnötiger Stress aufkommt, warten die ofenfrischen Backwaren und Brötchen für das Frühstück bereits an der Haustür. Direkt in der Backstube werden die Backwaren und Brötchen von den Service-Fahrern der Morgengold Frühstücksdienste entgegengenommen und an ihren Bestimmungsort gebracht. Die Auswahl der gewünschten Backwaren und Brötchen für das Frühstück kann bequem, zeitsparend und stressfrei in dem Kundenportal der www.morgengold.de Frühstücksdienste getätigt werden.

Im Gegensatz zur weißen Weihnacht, ist auf den Frühstücksservice Verlass – an sieben Tagen in der Woche, Jahr für Jahr.

Morgengold bringt Ihnen Brot, Brötchen, Brezeln und vieles mehr ofenfrisch direkt an Ihre Haustür. 1979 in Augsburg gegründet und seit 1991 im Franchise betrieben, ist Morgengold Frühstücksdienste Marktführer im Backwaren-Homedelivery. An sieben Tagen in der Woche liefert Morgengold sämtliche Backwaren pünktlich zum Frühstück an die Haustür. Modernste EDV und die konsequente Nutzung neuer Medien ermöglichen eine Neu- oder Umbestellung noch bis (teilweise) 17 Uhr des Vortages. Sämtliche Produkte werden von lokalen Bäckereien bezogen und von selbstständigen Unternehmern, sogenannten Franchise-Nehmern und deren Mitarbeiter, ausgeliefert.

Firmenkontakt
Morgengold Frühstücksdienste Franchise GmbH
Jürgen Rudolph
Hohenzollernstraße 24
70178 Stuttgart
+49 (0) 711 248 97 98
kontakt@morgengold.de
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nic media GmbH
Kerstin Prahmann
Neue Brücke 3
70192 Stuttgart
0711 3058949-0
kontakt@morgengold.de
http://www.nic-media.de

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CartiHeal führt die erste Agili-C(TM)-Implantation an der Ohio State University durch

Kfar Saba, Israel und Columbus, Ohio (ots/PRNewswire)Die Operation wurde im Ohio State University Wexner Medical Center, Ohio State University, Columbus, Ohio von

Dr. Christopher Kaeding und Dr. David Flanigan durchgeführt

CartiHeal, Entwickler von Agili-C, einem proprietären Implantat zur Behandlung von Gelenkoberflächenläsionen, gab heute die erfolgreiche Aufnahme der ersten Patientin in der Schlüsselstudie Agili-C Investigational Device Exemption (IDE) im Ohio State University Wexner Medical Center bekannt.

(Logo: https://mma.prnewswire.com/media/451231/CartiHeal_Logo.jpg )

Die Operation wurde von den Prüfärzten Dr. Christopher Kaeding und Dr. David Flanigan im Ohio State Wexner Medical Center, The Ohio State University in Columbus, Ohio, durchgeführt. Das Ohio State Wexner Medical Center ist eines von 30 Prüfzentren innerhalb und außerhalb der USA, für die neue Food and Drug Administration (FDA) IDE-Studie, die darauf abzielt, die Überlegenheit des Agili-C-Implantats gegenüber den gegenwärtigen Standardbehandlungen von Knorpeldefekten in arthritischen und nicht-arthritischen Knien aufzuzeigen.

Der erste Patient, der im Ohio State Wexner Medical Center aufgenommen wurde, hatte leichte Osteoarthritis und zwei Knorpelläsionen an beiden Femurkondylen. “Wir sind erfreut, dass unser erster Patient für die Studie der Agili-C-Gruppe randomisiert wurde. Der Patient erhielt zwei Implantate, eins pro Kondylus”, sagte Dr. Kaeding. “Dr. Flanigan und ich freuen uns darauf, auf unserem anfänglichen erfolgreichen klinischen Verfahren aufzubauen.”

“Wir freuen uns über die erste Patientenaufnahme im Ohio State Wexner Center”, sagte Nir Altschuler, Gründer und CEO von CartiHeal. “Das Prüfzentrum ist von großer Bedeutung aufgrund seiner enormen professionellen Reputation und seiner strategischen Lage und wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Dr. Kaeding und Dr. Flanigan.” Die Schlüsselstudie zielt darauf ab, die Überlegenheit des Agili-C-Implantats gegenüber der Standardbehandlung von Knorpeldefekten in arthritischen und nicht-arthritischen Knien aufzuzeigen.

Über das Agili-C(TM)-Implantat

Agili-C(TM) ist ein zellfreies, serienmäßig hergestelltes Implantat für den Einsatz bei Knorpel- und Osteochondraldefekten in traumatisierten und osteo-arthritischen Gelenken. Das Implantat ist ein poröses, biokompatibles und resorptionsfähiges bi-phasisches Gerüst, das aus miteinander verbundenem natürlichen anorganischen Calciumcarbonat (Aragonit) besteht.

Das Agili-C(TM)-Implantat besitzt die CE-Kennzeichnung für den Einsatz bei Knorpel- und Osteochondraldefekten. Agili-C wurde bereits in einer Reihe von Studien, die in führenden Zentren in Europa und Israel durchgeführt wurden, bei über 400 Patienten mit Knorpelläsionen im Knie, Knöchel und der großen Zehe eingepflanzt. Bei diesen Studien wurde das Implantat zur Behandlung eines breiten Spektrums von Knorpelläsionen genutzt, von einzelnen fokalen Läsionen bis hin zu multiplen und großen Defekten bei Patienten mit Osteoarthritis.

Agili-C(TM) IDE Klinische Studie

Die klinische Studie ist eine prospektive, multizentrische, offene, randomisierte und kontrollierte Studie, die darauf abzielt, die Überlegenheit des Agili-C(TM)-Implantats gegenüber gegenwärtiger chirurgischer Versorgung, Mikrofraktur oder Débridement bei der Behandlung von einer Vielfalt von Knorpelläsionen des Knies aufzuzeigen.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.cartiheal.com/

Über CartiHeal

CartiHeal, ein privat geführtes Medizintechnik-Unternehmen mit Vertretungen in Closter, New Jersey und Kfar Saba, Israel, entwickelt proprietäre Implantate zur Behandlung von Knorpel- und osteochondralen Defekten an traumatischen und osteoarthritischen Gelenken.

In den USA steht das Agili-C-Implantat nicht zum Verkauf – es ist ein Prüfprodukt im Entwicklungsstadium, dessen Nutzung auf die IDE-Studie beschränkt ist.

Pressekontakt:

Wexner Medical Center, Ohio State University
Columbus, Ohio
Courtney.Wright@osumc.edu
CartiHeal
info@cartiheal.com
http://www.cartiheal.com

Original-Content von: CartiHeal (2009) Ltd., übermittelt durch news aktuell

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SAUSALITOS reagiert als erstes Unternehmen auf das EU-Plastikverbot: Alle Strohhalme aus Filialen verbannt

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Der Nudeltrinkhalm - schon bald wird es ihn auch 100% glutenfrei geben. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131380 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Sausalitos Holding/Mats Karlsson"
Der Nudeltrinkhalm – schon bald wird es ihn auch 100% glutenfrei geben. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/131380 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Sausalitos Holding/Mats Karlsson”

München (ots) – SAUSALITOS, die größte Cocktailkette in Europa, reagiert als eines der ersten Unternehmen auf das EU-Plastikverbot. “In Deutschland werden jährlich immer noch fast 5 Milliarden Plastiktrinkhalme verbraucht. Bis sich das Verbot in zwei Jahren durchsetzt, kann also noch tonnenweise Müll anfallen – ganz ohne Konsequenzen. Deswegen handeln wir sofort”, sagt Dominic Cloudt, Head of Marketing bei SAUSALITOS. Seit Juli gibt es in allen SAUSALITOS Filialen bereits keine Plastikstrohhalme mehr, sondern nur noch alternative Nudeltrinkhalme. SAUSALITOS geht anlässlich des EU-Plastikverbots aber noch einen Schritt weiter: Der Strohhalm wird auch im Sprachgebrauch abgeschafft. “Uns geht es gerade jetzt darum, Aufmerksamkeit für das Thema zu erzielen. Jeder ist gefragt und wir müssen alle an einem Strang ziehen. Nur so lassen sich die Unmengen von Plastik abschaffen”, sagt Cloudt. Mit der Aktion will SAUSALITOS besonders darauf aufmerksam machen, dass es bereits viele nachhaltige Alternativen ganz ohne Plastik gibt: “Pseudoalternativen aus PLA sind für uns keine Lösung”. Deswegen arbeitet Europas größte Cocktailkette auch an weiteren innovativen Lösungen wie dem ersten glutenfreien Nudeltrinkhalm.

“Deutschland gilt in vielen Belangen als Vorreiter. Doch das Plastikverbot 2021 kommt viel zu spät. Wir als Europas größte Cocktailkette machen den Anfang: Wir verbannen Plastikstrohhalme im wahrsten Sinne des Wortes aus allen unseren Filialen. Neben unserer nachhaltigen Alternative, den Nudeltrinkhalmen, werden wir ab sofort auch das Wort aus unserem Sprachgebrauch streichen”, erklärt Dominic Cloudt, Head of Marketing bei SAUSALITOS. “Diese symbolische Handlung ist für uns ein Zeichen und soll auch für Aufmerksamkeit im Alltag sorgen. Die zunehmende Plastikflut ist eines der größten Umweltprobleme unsere Zeit, da können wir nicht mit Pseudoalternativen wie PLA-Strohhalmen vorgehen und das Problem nur ‘umschiffen’. Es gibt bessere, nachhaltigere Alternativen und nur die kommen bei SAUSALITOS in Frage. Und für alle Bedenkenträger: wir werden auch die ersten sein, die sehr bald den 100 % glutenfreien Nudeltrinkhalm einführen werden”, so Dominic Cloudt weiter.

Gemeint ist der Nudeltrinkhalm, der bereits seit Juli dieses Jahrs den Plastikstrohhalm in allen SAUSALITOS Filialen ersetzt. Die Schlürf-Alternative aus Weizen ist nicht nur ressourcenschonend, sondern auch zu 100% biologisch abbaubar. “Wir arbeiten auch an weiteren Innovationen. Unser Ziel ist es, für mehr Umweltbewusstsein und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu sorgen. Dabei zählt der Schritt jedes Einzelnen. Wir gehen dabei sehr gerne voran”, sagt Cloudt weiter.

Die Story SAUSALITOS

1994 wurde die erste SAUSALITOS-Filiale eröffnet. Inspirationsquelle und namensgebend für das einzigartige Restaurantkonzept war die Feierkultur und das Lebensgefühl von Sausalito, einer multikulturellen Stadt nahe San Francisco. Die Kombination aus unbeschwertem Feiern, kalifornischem Lifestyle und der Multikultur mit einer stark verbreiteten kalifornisch-mexikanischen Küche gab den Ausschlag zur Wahl des Namens und zur Philosophie von SAUSALITOS. Damals wie heute gilt es, die weltweiten Einflüsse, die positive Lebenseinstellung und Inspirationen dieses Melting Pots zu vereinen. Dies alles spiegelt sich beim Gast wider im Gemeinschaftsgedanken, intensiver Lebensfreude und der Auszeit vom Alltag mit viel Spaß.

Das Unternehmen Sausalitos Holding GmbH

Die Erfolgsmarke der Sausalitos Holding GmbH ist das Freizeitgastronomie-Konzept SAUSALITOS, das seit 1994 auf Expansionskurs ist und dabei stetig und nachhaltig gewachsen ist. Dabei zählt die Sausalitos Holding GmbH als zentrale Dachmarke zu den ertragsstärksten Unternehmen der deutschen Systemgastronomie. Spezialisiert auf ein breites Angebot an Cocktails und Speisen der kalifornischen Küche mit mexikanischen Einschlag ist das Unternehmen klar positioniert. Die SAUSALITOS-Filialen umfassen in der Regel vier Bereiche: eine Bar, ein Bistro, ein Restaurant sowie eine Terrasse bzw. Biergarten. Über vier Millionen Menschen besuchen jährlich die Gastro-Marke der deutschen System- und Freizeitgastronomie, die immer mehr Fans gewinnt.

Pressekontakt:

P.U.N.K.T. PR GmbH, Benjamin Kolthoff,
Völckersstraße 44, 22765 Hamburg,
Telefon: 040/853760-0, E-Mail: info@punkt-pr.de

Unternehmenskontakt:
Sausalitos Holding GmbH, Dominic Cloudt
St. Martin Straße 62
81541 München
Telefon: 089/66078660, E-Mail: info@sausalitos-holding.de

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Lidl begrüßt Plastik-Verbot der EU / Plastikstrategie 2025: Lidl spart bei Verpackungen schon heute kontinuierlich mehr Kunststoff ein und erhöht den Anteil an recyceltem Material

Neckarsulm (ots) – Lidl befürwortet den gestrigen Beschluss der EU, Einwegplastik ab dem Jahr 2021 zu verbieten. In seinen rund 3.200 Filialen wird das Unternehmen bereits Ende 2019 keine Einwegplastikartikel wie Trinkhalme, Einwegbecher und -gläser, Teller, Besteck und Wattestäbchen mit Plastikschaft mehr anbieten. Zukünftig strebt Lidl auch den Verzicht und die Umstellung von Besteck und Trinkhalmen im Convenience- und Getränkebereich an. Sie werden ersetzt durch Produkte aus alternativen und recycelbaren Materialien.

Schon vor der politischen Diskussion zur Reduzierung von Kunststoff hat Lidl damit begonnen, in enger Abstimmung mit seinen Lieferanten sorgfältig zu analysieren, wo ganz auf Plastik verzichtet oder auf alternative Verpackungsmöglichkeiten zurückgegriffen werden kann. Dazu ist das Unternehmen Teil der 360-Grad-Plastikstrategie der Schwarz Gruppe, die in den fünf Handlungsfeldern Vermeidung, Design, Recycling, Beseitigung sowie Innovation und Aufklärung auf internationaler Ebene wirksame Lösungen im Kampf gegen Plastikmüll erarbeitet. Ziel ist es, den Plastikverbrauch bei Lidl in Deutschland bis 2025 um mindestens 20 Prozent zu reduzieren und 100 Prozent Recyclingfähigkeit seiner gesamten Kunststoffverpackungen für Eigenmarken sicherzustellen.

“Bereits seit Jahren arbeiten wir in verschiedenen Bereichen und Warengruppen daran, den Einsatz von Plastik zu senken. Insofern befürworten wir, dass eine Verbesserung der Plastikbilanz nun auch europaweit auf gesetzlicher Ebene stattfindet. Je mehr Markteilnehmer die Nutzung von Kunststoff verringern, umso schneller können wir wirkungsvolle Alternativen zum Schutz der Umwelt vorantreiben”, sagt Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland.

Über Lidl Deutschland:

Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt rund 10.500 Filialen in derzeit 29 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 79.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz in Höhe von 74,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 21,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Über die 360 Grad-Plastikstrategie der Schwarz Gruppe:

Als eines der weltweit führenden Handelsunternehmen ist sich die Unternehmensgruppe Schwarz – zu der neben Lidl auch Kaufland gehört – ihrer Verantwortung, insbesondere gegenüber der Umwelt, bewusst und nimmt diese wahr. Im Rahmen einer umfassenden 360 Grad-Plastikstrategie entwickelt die Schwarz Gruppe Maßnahmen und setzt diese weltweit um. Die Plastikstrategie hat das Ziel, den Einsatz von Plastik zu reduzieren und Kreisläufe zu schließen.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

Original-Content von: LIDL, übermittelt durch news aktuell

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KÜS: Trend-Tacho-Umfrage – Internet gegen Kfz-Werkstatt – oder doch ganz anders? / Preisvergleich im Netz, aber Beratung in der Werkstatt

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KÜS: Trend-Tacho-Umfrage - Internet gegen Kfz-Werkstatt - oder doch ganz anders? / Preisvergleich im Netz, aber Beratung in der Werkstatt / KÜS: Trend-Tacho-Umfrage - Internet gegen Kfz-Werkstatt - Preisvergleich im Netz, aber Beratung in der Werkstatt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116601 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/KÜS-Bundesgeschäftsstelle"
KÜS: Trend-Tacho-Umfrage – Internet gegen Kfz-Werkstatt – oder doch ganz anders? / Preisvergleich im Netz, aber Beratung in der Werkstatt / KÜS: Trend-Tacho-Umfrage – Internet gegen Kfz-Werkstatt – Preisvergleich im Netz, aber Beratung in der Werkstatt. Weiterer Text über ots und… mehr

Losheim am See (ots) – Die Digitalisierung schreitet rasch voran. Dieser oder ähnliche Sätze scheinen auch die Situation in der Arbeits- und Geschäftswelt aktuell zu beschreiben. Dabei wird wenig am Wahrheitsgehalt der Aussagen gezweifelt. Die letzte Trend-Tacho-Umfrage des Jahres 2018 beschäftigt sich mit der Frage, ob dies auch im Bereich des Kfz-Gewerbes so ist.

Geht es um den allgemeinen Service für das Fahrzeug, so sind mit 68 % die freien und die Vertragswerkstätten die Ansprechpartner Nummer eins. Das Internet dient lediglich 12 % der Befragten zur Information. Dabei gibt es altersmäßige Unterschiede, jüngere Menschen nutzen das Internet stärker als ältere. Die Themenfelder sind dabei Reifen (69 %), Autoteile (54 %) und Zubehör (45 %), etwa Navigationsgeräte oder Felgen. Konkret wurde innerhalb der Themenfelder nach dem günstigsten Preis gesucht (68 %), Preise verglichen (63 %), Testberichte gelesen (33 %) oder etwa Sonderangebote gesucht (27 %). Bei der Frage nach dem Ort der Suche kommen dann die Werkstätten doch wieder ins Spiel, über ihre Onlineportale. Natürlich liegt die Suchmaschine vorne (83 %), gefolgt von Onlineportalen zu Reifen (25 %) und Autoteilen (21 %). Doch dann kommen bereits die Infoseiten der Servicekette (17 %), der Fahrzeughersteller (10 %), der lokalen Werkstatt (10 %) und der Websites von Teileherstellern (8 %).

Der eigentliche Kauf im Internet betrifft etwa jeden dritten bis vierten Autofahrer, 32 % haben schon Reifen gekauft, 31 % Autoteile und 24 % Zubehör.

Bei der Buchung von Werkstattleistungen sind die Autofahrer eher zurückhaltend. 12 % haben bereits so etwas gebucht, 44 % können es sich vorstellen. Dabei ging es um Reifenwechsel (48 %), Inspektion (38 %), Hauptuntersuchungstermine (35 %), Scheibenreparaturen (13 %) oder etwa Verschleißteilwechsel (8 %). Nur 4 % haben größere mechanische Arbeiten und nur 1 % Karosseriearbeiten im Internet gebucht.

Als Fazit bleibt die Erkenntnis, dass die persönliche Beratung in der Werkstatt nach wie vor bevorzugt wird. Wenn im Internet gesucht wird, dann in erster Linie nach Reifen, Teilen und Zubehör. Dabei geht es um Preisvergleiche, Testberichte oder etwa Sonderangebote. Gesucht wird in Suchmaschinen, Reifenportalen, Portale für Autoteile aber auch auf Seiten der Serviceketten, Hersteller oder lokalen Werkstätten. Es empfiehlt sich also für die Betriebe, auch online präsent zu sein. Gekauft wird im Internet jedoch eher zögerlich, jeder dritte bis vierte Autokäufer greift hier zu. Noch weniger genutzt wird das Netz, wenn es um die Buchung von Werkstattleistungen geht.

Pressekontakt:

KÜS
Herr Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

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Keine Einigung über IT-Vertrag zwischen Sparda-Gruppe und Fiducia & GAD IT

Frankfurt (ots) – Die Verhandlungen über den zukünftigen Bezug von IT-Dienstleistungen zwischen den acht Sparda-Banken Augsburg, Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, München, Nürnberg, Ostbayern und West und der Fiducia & GAD IT konnten nicht erfolgreich abgeschlossen werden.

Beide Seiten äußern ihr Bedauern darüber, dass trotz wechselseitiger Zugeständnisse und intensiver Gespräche in wesentlichen Punkten keine Einigung erzielt werden konnte. Dennoch bekennen sich die Fiducia & GAD IT sowie die Sparda-Banken auch weiterhin zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit – insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich drei Institute der Sparda-Gruppe (Berlin, Hannover und Südwest) bereits zuvor für eine Zusammenarbeit mit dem genossenschaftlichen IT-Dienstleister entschieden hatten.

“Auch wenn wir am Ende nicht zusammengefunden haben, danken wir der Fiducia & GAD IT für die professionell geführten Verhandlungen und den vertrauensvollen Austausch”, so Florian Rentsch, Vorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken.

Über den Verband der Sparda-Banken:

Der Verband der Sparda-Banken e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main ist Prüfungsverband im Sinne des Genossenschaftsgesetzes. Als “Stabsstelle” ist er außerdem das Sprachrohr der Gruppe nach außen. Er betreut die rechtlich und wirtschaftlich eigenständigen elf Sparda-Banken sowie die anderen Mitgliedsunternehmen in genossenschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen, betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und personellen Angelegenheiten.

Über die Sparda-Gruppe:

Die Gruppe der Sparda-Banken besteht aus elf wirtschaftlich und rechtlich selbständigen Sparda-Banken in Deutschland sowie mehreren Service-Gesellschaften wie der Sparda-Datenverarbeitung eG (SDV IT) und der Sparda-Consult Gesellschaft für Projekt- und Innovationsmanagement mbH (Sparda-Consult). Mit insgesamt über 3,6 Millionen Mitgliedern und mehr als 4,2 Millionen Kunden gehören die Sparda-Banken zu den bedeutendsten Retailbanken in Deutschland. Die Sparda-Banken sind als genossenschaftliche Banken Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Pressekontakt:

Jascha Hausmann
Persönlicher Referent Vorstand & Public Affairs
Verband der Sparda-Banken e.V.
Tower 185 – 17. Etage
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0) 69 / 79 20 94 – 160
Fax: +49 (0) 69 / 79 20 94 – 190
Mobil: +49 (0) 151 / 725 08 418
EMail: jascha.hausmann@sparda-verband.de

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Hochgenaue Temperierung von Materialien und Flüssigkeiten

Heiz- und Kühlaggregate mit Thermoelektrik

Hochgenaue Temperierung von Materialien und Flüssigkeiten

uwe electronic hat das umfangreiche Portfolio von Peltier-Kühlgeräten und Heizaggregaten um diverse Peltier-Oberflächengeräte erweitert. Diese arbeiten mit der Technologie der Thermoelektrik.

Ein Peltier-Oberflächenkühlgerät besteht aus einer temperierten Metallplatte sowie aus einem Kühlkörper mit Lüfter auf der gegenüberliegenden Seite. Zwischen beiden Seiten erfolgt ein Wärmetransport. Diesen übernehmen die zwischen den Seiten liegenden Peltierelemente. Mit solchen Modulen lassen sich temperierte Platten von bis zu -20°C erreichen.

Eine Änderung der Polarität der Peltierelemente führt dazu, dass das Gerät auch heizen kann. Je nach Leistung des Aggregates können 100°C und mehr erreicht werden.

Das Gerätesortiment unterscheidet sich durch die unterschiedlichen Maße der aktiven Kühlflächen. Diese reichen von 75x30mm bis 240x145mm. Kundenspezifische, nach individuellen Notwendigkeiten gestaltete Plattengrößen sind an den außen liegenden Montagebohrungen adaptierbar.

Neben einer großen Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten sind typische Anwendungsfälle die thermische Prüfung von LED-Platinen in Testvorrichtungen oder die Temperierung von kleinen Prüflingen. Durch die Montage von Flüssigkeitskühlkörpern ist eine Temperierung von Flüssigkeit ebenso umsetzbar. Gegenüber Flüssigkeitskühlsystemen mit Kompressor haben Geräte mit Thermoelektronik den großen Vorteil eines deutlich kleineren Aufbaus. Des weiteren sind sie in jeglicher Lage montierbar, da sie nicht mit Flüssigkeit arbeiten und keine Vibration verursachen. Hervorzuheben ist die Temperaturregelung, die sehr genau bis zu 0,1°C einstellbar ist.

uwe electronic bietet individuelle Lösungskonzepte im Bereich Temperaturmanagement nach Vorgaben der Kunden an. Dabei kann das Unternehmen ergänzend auf ein umfassendes Wissen und Zubehörprogramm zur Temperaturregelung zurückgreifen.

Ausführliche weitere Informationen stehen unter folgendem Link zur Verfügung:

http://www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/peltier-kuehlgeraete-heizgeraete.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

Kontakt
uwe electronic GmbH
Dominik Gehlen
Inselkammerstrasse 10
82008 Unterhaching
08944119015
info@uweelectronic.de
http://www.uweelectronic.de

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eScooter-Sharing in Wien: Ein Vergleich

E-Mobilität ist in Österreichs Hauptstadt kein Problem: einfach einen Elektroroller mieten. Jetzt ist ein vierter Anbieter für E-Scooter-Sharing angetreten.

eScooter-Sharing in Wien: Ein Vergleich

escooter.blog, 20. Dezember 2018 – Schnell und günstig von der S-Bahnstation ins Büro rollern, aus der Uni ins Cafe oder von der Schule direkt zum Skatepark: Mit dem Elektroroller ist das kein Problem. Die ersten drei Wiener eScooter-Sharing Anbieter Bird, Lime und Tier wurden im Fachmagazin E Scooter Blog bereits verglichen. Zu finden ist der Sharing-Vergleich unter https://escooter.blog/2018/12/08/e-scooter-sharing-bird-lime-und-tier-im-vergleich/ Nun tritt mit Byke ein weiterer Anbieter auf den Plan.

eScooter mieten: Wann und wo

Von 7 Uhr bis 21 Uhr stehen die Roller an den Verleihplätzen bereit. Danach sammeln „Charger“ genannte Mikrojobber die Roller ein, warten sie, laden sie auf und bringen sie morgens wieder zu den Sammelplätzen.

Elektroroller-Sharing: Das ist gleich und darin unterscheiden sich die Anbieter

Die Höchstgeschwindigkeit ist bei allen eScootern 25 km/h. Mit einem QR-Code oder per App schaltet der Nutzer den Roller frei. Vorderradmotoren und einen Seitenständer haben alle Modelle. Doch obwohl es nur wenige Hersteller für Elektroroller gibt, unterscheiden sich die Modelle der Sharing-Anbieter in vielen Details.

So hat der Lime-Scooter eine maximale Belastbarkeit von 150 kg mit entsprechend großem Trittbrett. Er ist durch den robusten Bau aber auch etwas schwerfälliger und hat einen längeren Bremsweg.

Die eScooter von Bird haben eine Tragfähigkeit bis zu 90 kg und der Nutzer steht auf einem kleineren Trittbrett als bei Lime. Die Roller sind wendiger und agiler. 10 kg mehr, also 100 kg beträgt die maximale Tragkraft der Roller des Sharing-Anbieters Tier. Diese Roller sind schon vom Start weg schneller und bieten viel Fahrspaß durch Agilität und Wendigkeit.

Elektroroller mieten: Ein preisgünstiges Vergnügen

Der Grundpreis beträgt einen Euro und dann wird nach Minuten abgerechnet. 30 Minuten Fahrzeit kosten zusätzlich zum Grundpreis ca. 4,50 Euro. Bei einer Stunde Fahrvergnügen ist man mit insgesamt 10,00 Euro dabei.

Byke Mobility GmbH: Ein vierter Sharing-Anbieter mischt mit

Überraschend ist mit der Byke Mobility GmbH Mitte Dezember 2018 ein weiterer eScooter-Sharing-Anbieter in Wien aufgetaucht. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin und verfügt über ein Büro in Barcelona. Das Sharing-Angebot läuft unter der Bezeichnung WIND. Zu WIND gehören die beiden Sparten BYKE für stationsloses Bike-Sharing und WIND für stationsloses E-Scooter-Sharing. Geschätzte 100 schwarzgrüne Scooter warten nun in Wien auf fahrfreudige Nutzer. Gebucht wird per App. Über weitere Pläne des Unternehmens ist aktuell nichts bekannt. Erste Tests des STANDARD ergaben eine Höchstgeschwindigkeit der Elektroroller von ca. 20 km/h. Der Preis entspricht dem der Mitbewerber.

E Scooter 2019: ein Ausblick

Spannend für eScooter-Fans in Deutschland wird das nächste Jahr. Für 2019 wird erwartet, dass die „Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr“ (E Scooter Gesetz) eine Änderung erfährt und die Benutzung von Elektrorollern im Straßenverkehr genehmigt wird.

Das Buchen eines Scooters wird durch eine neue App von Lime vereinfacht. Die App startet der Nutzer aus Google Maps heraus. Dann bekommt er die Entfernung zum nächsten Lime-Standort sowie die voraussichtlichen Kosten angezeigt und kann das Gerät in der App buchen. Angezeigt werden nur Elektroroller und E-Bikes, die auch verfügbar sind. Das Angebot gibt es bisher in 13 Städten in Neuseeland, Australien und den USA.

Bildquelle: © www.bird.co

Die Medienhaus Müller GmbH & Co. KG hat ihren Firmensitz in Hannover. Das Unternehmen testet und vergleicht seit über 15 Jahren innovative Produkte und Dienstleistungen und bietet dazu themenspezifische, hochwertige Verbraucherportale. Erfahrung, Kreativität und Engagement treiben das Team an. Seit 2013 engagiert sich das Unternehmen im Bereich E-Mobilität. Gründerszene.de bezeichnet https://escooter.blog als DIE „E-Scooter-Lobby“.

Berichte und Interviews im Spiegel, in der Bild-Zeitung und vielen anderen Medien zeigen, dass das Medienhaus Müller ein kompetenter Ansprechpartner mit hoher Sachkenntnis und gut begründeter eigener Meinung ist, der keinem Hersteller und Verband verpflichtet ist.

Getestet werden unter anderem Elektroroller, Elektroroller-Sharing sowie E-Bikes auf Seiten wie escootertest.com.

Kontakt
Medienhaus Müller GmbH & Co. KG
Jens-Ulrich Müller
Gernsstrasse 30
30659 Hannover
0511 5457 1641
jum@escootertest.com
https://escooter.blog/presse/

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LogiMAT 2019: Schnell von 2D-CAD zur 3D-Simulation

LogiMAT 2019: Schnell von 2D-CAD zur 3D-Simulation

Direkt in Halle 1 der LogiMAT präsentiert tarakos sich im Zentrum der Logistikbranche, umgeben von zahlreichen Anwendern ihrer intuitiv bedienbaren Planungssoftware taraVRbuilder für die Intralogistik in Produktion und Distribution. Planer und Berater, Hersteller von Fördertechnik, Einrichtungskomponenten und Automatisierungsbestandteilen setzen ebenso auf die 3D-Virtual-Reality-Lösung, wie Endanwender bei der täglichen Optimierung ihrer Hallen- und Prozessplanung. Damit dies mit der neuen Version taraVRbuilder 2019 noch einfacher gelingt, hat tarakos eine Verbindung zu dem weit verbreiteten CAD-System AutoCAD geschaffen. Aus der AutoCAD-Datei werden dazu die Namen, Positionen, Ausrichtungen, Parameter und Attribute der gezeichneten Blöcke in das AutomationML-Format exportiert. Diese Daten werden anschließend in taraVRbuilder importiert. Unter Verwendung eines Transformations-Regelwerks wird aus diesen Informationen ein 3D-Modell der Anlage generiert.

Nach einem solchen Import von Produktions- und Logistikbereichen in den taraVRbuilder steht dort ein vollständiges 3D-Szenario mit animierbaren Objekten bereit. Dies modifizieren und optimieren die Anwender nach beliebigen Kriterien, bis sie die gewünschten Leistungswerte erreichen. Planer, Hersteller oder Lösungsanbieter verwandeln ihre mit AutoCAD entworfenen, kundenspezifischen Lösungsvorschläge so noch schneller in optimierte 3D-Szenarien. Endanwender verbessern die Kommunikation zwischen Planern und den betroffenen Bereichen. So wird es wesentlich leichter, Mitarbeitern und Management eine realistische Vorstellung geplanter Automatisierungen oder Verbesserungen zu geben. Denn die Szenarien lassen sich wahlweise live an Großdisplays vorführen oder in ausführlichen Videos erkunden. Mit kostengünstigen VR-Brillen wie OCULUS oder htc vive können Anwender die Szenarien realitätsnah durchwandern. Dabei hören sie nicht nur situationsgenau die Betriebsgeräusche von Flurfahrzeugen – sie können sogar virtuelle Pakete oder Bauteile mithilfe von Griffsensoren aufheben und transportieren! Das Starten und Anhalten von Produktions- oder Förderanlagen gelingt mit dem taraVRbuilder 2019 ebenso, wie ausführliche Ergonomiestudien in der virtuellen Umgebung. Wer sich davon überzeugen will, besucht tarakos auf der LogiMAT 2019 in Halle 1, Stand C52.

Bildquelle: tarakos GmbH

Über tarakos

Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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tarakos GmbH
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Werner-Heisenberg-Str. 1
39106 Magdeburg
+49 (0) 391 597 495-0
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Philips Monitore: Die perfekte Lösung für professionelle User, die Ihre Produktivität steigern wollen

Philips Monitore: Die perfekte Lösung für professionelle User, die Ihre Produktivität steigern wollen

Amsterdam, 20. Dezember 2018 – MMD, führendes Technologieunternehmen und Markenlizenzpartner für Philips Monitore, stellt den Philips 241B8QJEB vor. Der 60,5 cm (23,8 Zoll) große LCD-Full-HD-Monitor für professionelle Anwender zeichnet sich durch visuelle Performance und produktivitätssteigernde Features aus. Leistungsmerkmale wie SmartImage und IPS-Panel sorgen für eine erstklassige Bildqualität des Full-HD-Modells, während Innovationen wie LowBlue-Modus, Flicker-Free-Technologie und SmartErgoBase dabei helfen, die korrekte Haltung vor dem Monitor einzuhalten und die Augen während des Arbeitstages zu schonen. Der umweltfreundliche Philips 241B8QJEB besteht zu 85 % aus wiederverwertbarem Kunststoff und erfüllt strikte Umweltstandards. Dank USB 3.0, SmartConnect und eingebauten Stereolautsprechern, bietet das Display außerdem hervorragende Anschluss- und Kommunikationsmöglichkeiten.

Erstklassige Bilder

Der Philips 241B8QJEB wurde für professionelle User entwickelt, die einen großen Teil ihres Arbeitstages am Computer verbringen. Der 241B8QJEB verfügt über eine leistungsstarke Bild-Technologie, die für eine ausgezeichnete Darstellungsqualität sorgt, unabhängig von der Art der Arbeit, von Fotografien über Grafikdesign bis hin zu Tabellenkalkulationen. Die Full-HD-Auflösung (1920 x 1080) stellt jedes noch so kleine Detail dar und hohe Helligkeits- sowie Kontrastwerte ermöglichen leuchtende, realistische Darstellungen. Der Monitor ist zusätzlich mit IPS-Technologie ausgestattet für aus jedem Blickwinkel lebendig erscheinende Bilder. Dies ist vor allem in Teamsitzungen nützlich, in der jeder User das Display mit seinen klaren, hellen Farben unabhängig von der Sitzposition betrachten kann. Aber das ist noch nicht alles. MMD geht in Sachen Bildqualität einen Schritt weiter und stattet den Philips 241B8QJEB mit der exklusiven SmartImage-Technologie aus, die eine Optimierung der Anzeigeleistung basierend auf dem Bildschirminhalt ermöglicht. User können verschiedene Modi auswählen, wie Film, Foto, Spiel und mehr, und der Bildschirm nimmt automatisch die benötigten Veränderungen vor, um dem Betrachter die bestmögliche Bildqualität in jeder Situation zu bieten.

Eine Freude im Alltag

Der Philips 241B8QJEB liefert Nutzern ein Maximum an Komfort und hilft, die Augen zu schonen und die Produktivität zu steigern. Der LowBlue-Modus reduziert die Menge potenziell schädlicher kurzwelliger Anteile blauen Lichts und Flicker-Free sorgt für flimmerfreie Darstellungen. Dies bedeutet weniger Anspannung und Ermüdung auch nach längeren Arbeitszeiten. EasyRead ist ein weiteres praktisches Feature, mit dem sich die Texte lesen lassen, als wären sie auf Papier gedruckt. Der Standfuß SmartErgoBase erlaubt es, den Monitor in der Höhe zu verstellen, zu neigen und zu schwenken und ermöglicht somit ein komfortables Arbeiten. Er lässt sich perfekt an die Sitzposition und Größe des jeweiligen Nutzers anpassen. So wird bewirkt, dass man sich vor dem Monitor bei geringstmöglicher körperlicher Belastung vollkommen wohlfühlt. Der Sockel verhindert mit seinem Kabelmanagement sogar Kabelwirrwarr und verbessert somit die Ordnung auf dem Schreibtisch und sorgt für mehr Sicherheit.

Intelligente Features

Der Philips 241B8QJEB ist ein echter Partner für Produktivität und kommt mit Super-Speed USB 3.0, wodurch 10 mal schnellere Datenübertragungen als mit USB 2.0 möglich sind. USB 3.0 bietet darüber hinaus eine größere Bandbreite und ein verbessertes Energiemanagement und ermöglicht es Nutzern, Speichermedien mit großer Kapazität zu verwenden. Und für diejenigen, die noch USB 2.0 nutzen, stellt die Abwärtskompatibilität sicher, dass ältere USB 2.0-Geräte an diesem Monitor funktionieren. Doch die Anschlussmöglichkeiten des Philips 241B8QJEB sind noch lange nicht erschöpft. Dank der SmartConnect-Technologie bietet der Monitor auch eine Vielzahl von Signaleingängen, darunter VGA, DVI-D, DisplayPort 1.2, HDMI 1.4 und mehr.

Der Philips 241B8QJEB ist ab Januar 2019 verfügbar (UVP: 179,00 EUR / 209,00 CHF).

Weitere Informationen zu den Philips Monitoren: www.philips.com/monitors

Über MMD

MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa, Nahost und Afrika von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan. www.mmd-p.com

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