“Das neue Verpackungsgesetz hat drohende Risiken” / Reinhard Schneider, Inhaber von Werner&Mertz, fordert in einem offenen Brief an die Parteivorsitzenden eine Konkretisierung des Verpackungsgesetzes

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Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter von Werner & Mertz / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/75723 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Werner & Mertz/Werner & Mertz/Herbert Piel"
Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter von Werner & Mertz / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/75723 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Werner & Mertz/Werner & Mertz/Herbert Piel”

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Mainz (ots) – Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter von Werner & Mertz hat sich in einem offenen Brief an die Parteivorsitzenden von CDU, CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP gewandt. Darin begrüßt er das neue Verpackungsgesetz (VerpackG), das ab 1. Januar 2019 in Kraft tritt, doch warnt der Branchenkenner und Gründer der Recyclat-Initiative vor einem Risiko der “Unterminierung” der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe.

www.werner-mertz.com
www.wir-fuer-recyclat.de 

Pressekontakt:

Werner & Mertz GmbH, Birgitta Schenz (Unternehmenskommunikation)
Telefon 06131 96420-28, Fax 06131 96420-30, BSchenz@werner-mertz.com

Original-Content von: Werner & Mertz, übermittelt durch news aktuell

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Mainz (ots) – Reinhard Schneider, geschäftsführender Gesellschafter von Werner & Mertz hat sich in einem offenen Brief an die Parteivorsitzenden von CDU, CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP gewandt. Darin begrüßt er das neue Verpackungsgesetz (VerpackG), das ab 1. Januar 2019 in Kraft tritt, doch warnt der Branchenkenner und Gründer der Recyclat-Initiative vor einem Risiko der “Unterminierung” der nachhaltigen Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe.

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