Heizstark in den Herbst: Wartung und Pflege für den Ofen

Gemeinsam mit dem Fachmann die Feuerstätte vorbereiten

Heizstark in den Herbst: Wartung und Pflege für den Ofen

Von der Sichtscheibe bis zum Schornstein – spätestens zu Beginn der neuen Heizsaison empfiehlt sich bei jeder häuslichen Feuerstätte ein Blick ins Innere. Denn bereits geringe Verunreinigungen kosten Energie. Um heizstark in den Herbst zu gehen, sollte der Ofen daher sauber und instand sein, um auch weiterhin einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Kaminbesitzer können dabei einen großen Teil der Wartung selbst übernehmen. Worauf es beim regelmäßigen Funktions- und Sicherheitscheck zu achten gilt, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. kurz zusammengefasst.

Feuerraum prüfen und säubern

Bevor die Feuerstätte kontrolliert und gereinigt wird, sollte sie vollständig erkaltet sein. Sind große Mengen Asche und Ruß in der Brennkammer, diese per Schaufel und Feger beseitigen. Besonders bequem und gründlich lässt sich der Feuerraum mit einem sogenannten Aschesauger reinigen, dessen Filter speziell für den feinen Staub konzipiert ist. Ist alles sauber, wird die Auskleidung einer Sichtprüfung unterzogen. Durch die hohen Temperaturen kann es zu Rissen in den Platten bzw. Steinen kommen, die den Ofen aber nicht beeinträchtigen. Erst wenn Stücke herausgebrochen sind, muss die Brennraumauskleidung erneuert werden.

Schmutz auf der Scheibe ist am besten mit feuchtem Zeitungspapier und Asche zu reinigen. Kleiner Tipp: Vorzugsweise nur Holzasche verwenden, da andere Festbrennstoffe gegebenenfalls Zusätze enthalten, die das Glas verkratzen. Abschließend noch die Dichtungen auf ihren Sitz prüfen und bei Bedarf durch einen Fachbetrieb wechseln lassen.

Vogelnest im Schornstein? Für einen freien Abzug sorgen

Auch das Ofenrohr muss von Ablagerungen und Verunreinigungen befreit werden. Hierfür kann es je nach Bauart und Modell nötig sein, das Rohr zu demontieren. Danach vorsichtig den Schmutz mit einer Kaminbürste herausfegen oder ebenfalls absaugen. Gerade wenn die Feuerstätte eine Weile nicht genutzt wurde, ist der Abzug vor der ersten Inbetriebnahme zu überprüfen. Sind die Rauchgaswege frei und die Drosselklappe intakt, der Rauch zieht aber dennoch nicht ab, muss der Schornsteinfeger den Ofen begutachten. Möglicherweise haben sich über den Sommer Vögel eingenistet und verstopfen den Schornstein. Mit der Folge, dass Kamin- und Kachelofen immer schlechter ziehen und wärmen. Übrigens neben dem Bezirksschornsteinfeger sind seit kurzem ebenfalls zertifizierte Installateure für die regelmäßige Schornsteinwartung zugelassen. Und auf Wunsch übernehmen die Profis auch die komplette Reinigung der Anlage.

Fazit: Wer seine Feuerstätte regelmäßig wartet, erhält nicht nur den Wirkungsgrad und die Energieeffizienz seines Ofens. Er erhöht auch dessen Lebensdauer und kann sich so noch lange an der wohligen Wärme seines „Schätzchens“ erfreuen.

Viele weitere nützliche Informationen zum richtigen Umgang mit modernen Holzfeuerungen bietet der HKI auf seiner Internetseite www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

Firmenkontakt
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Daniel Jung
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
+49 (0)69 25 62 68 0
+49 (0)69 25 62 68 100
info@hki-online.de
http://www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
+49 (0)221 42 58 12
+49 (0)221 42 49 88 0
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2 Jahre Sky Sport News HD im Free TV: +117 Prozent Wachstum

Unterföhring (ots) -

   - Seit Free-TV Start im Dezember 2016 erzielte Sportsender ein 
     Reichweitenplus von 117 Prozent
   - Im November durchschnittlich 1,03 Millionen Zuschauer pro Tag, 
     Steigerung um 43 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum
   - Reichweitentreiber sind UEFA Champions League-Berichterstattung 
     und Sonntage mit "Wontorra - der o2-Fußballtalk"
   - Hohe Zufriedenheitswerte für Sky Sport News HD bei Abonnenten 
     und Free-TV Zuschauern 

Unterföhring, 3. Dezember 2018 – Der 24-Stunden-Nachrichtensender Sky Sport News HD ist seit dem 1. Dezember 2016 frei empfangbar und feierte am vergangenen Samstag sein zweijähriges Jubiläum im Free-TV. In den letzten zwei Jahren haben sich die Reichweiten des Senders dabei äußerst positiv entwickelt und mehr als verdoppelt, um 117 Prozent gegenüber Dezember 2016.

Im November hat Sky Sport News HD mit 1,03 Millionen Zuschauern (linear, Zielgruppe 3+) pro Tag im zweiten Monat in Folge die Millionen-Marke geknackt. Damit lag der Sender nur knapp unter dem Rekordwert aus dem Oktober (1,06 Millionen Zuschauer). Im Vergleich zum Vorjahres-November konnte die Reichweite um 43 Prozent gesteigert werden. Mehr als die Hälfte der Zuschauer, 54 Prozent waren Nicht-Abonnenten. Auch digital ist Sky Sport News auf Wachstumskurs: 830.000 Stream-Views zwischen Juli und September bedeuteten ein Plus von 83 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Ein wesentlicher Reichweitentreiber für Sky Sport News HD war wiederum die umfassende Berichterstattung rund um die UEFA Champions League. Sky ist neben den Live-Spielen im Pay-TV mit mehr als 250 Stunden Berichterstattung (Spieltag 1-5 der laufenden Saison) auch im Free-TV auf dem Sender Sky Sport News HD von Montag bis Donnerstag in jeder Champions League Woche die Heimat der Königklasse im deutschen Fernsehen – mit umfangreicher Berichterstattung vor und während der Spiele sowie ersten Spielszenen und Highlights nach dem Abpfiff. In November schalteten an den Champions League Spieltagen durchschnittlich 1,29 Millionen Zuschauer pro Tag ein.

Zugpferde des Senders sind auch die Sonntage rund um die Talkformat “Wontorra, der o2 Fußball-Talk”. Die Zuschauer informieren sich umfassend über die Sportereignisse des Wochenendes, insbesondere auch über die Spiele der Fußball-Bundesliga. Die durchschnittliche Reichweite der Sonntage im November betrug 1,34 Millionen Zuschauer.

Neben den Reichweiten zeigen auch aktuelle Umfrageergebnisse, dass der Sender bei den Zuschauern äußerst beliebt ist. Auszüge der aktuellen Fußballstudie von Sky belegen*: 77 Prozent der Sky Abonnenten und 68 Prozent der Free-TV Zuschauer sind zufrieden mit Sky Sport News HD.

Nicht berücksichtigt wurden die Reichweiten via Sky Go und Sky Ticket sowie in den Sky Sportsbars.

Quellen:

AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.1; linear Sky Deutschland in Zusammenarbeit mit Nielsen Sports: Fußballstudie 2018/19, 1. Welle

Über Sky Deutschland:

Mit rund 5,2 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Shows, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Über 23 Millionen Kunden in sieben Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: Juni 2018).

Pressekontakt:

Kontakt für Medien:
Jens Bohl
External Communications / Sports
Tel. +49 (0) 89 9958 6869
jens.bohl@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland

Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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AMP Alternative Medical Products, Tochtergesellschaft von Chinook, meldet Serie-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 500.000 EUR, um sein Medizinalcannabisgeschäft in Deutschland zu finanzieren

Erfurt, Deutschland (ots/PRNewswire) – Chinook Tyee Industry Limited (“Chinook”) (TSXV: XCX) hat bekanntgegeben, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AMP Alternative Medical Products GmbH (“AMP”) eine Serie-B-Drawdown-Kreditfazilität über 500.000 EUR mit Taiga Atlas plc (“Taiga Atlas”) abgeschlossen hat. AMP hat 2018 bereits eine Serie-A-Eigenkapitalfinanzierung in Höhe von 75.000 EUR mit Chinook unterzeichnet.

AMP ist ein deutsches Biopharma-Unternehmen, das Medizinalcannabis-Rezepturen und Dosisabgabesysteme für Patienten in Deutschland entwickelt. Die mobilisierten Mittel fließen in den Ausbau von AMPs Vertriebslieferkette in Deutschland. Außerdem will man lizenzierte Cannabis-Produzenten (LP) aus Kanada beim Erhalt des EU-GMP-Zertifikats für den Export von Medizinalcannabis nach Deutschland unterstützen. AMP will Medizinalcannabis von LP importieren, die das EU-GMP-Zertifikat erhalten haben. Die Produkte sollen über AMPs strategische Partner an deutsche Apotheken geliefert werden. AMP steht derzeit in Verhandlungen und will schon bald Lieferverträge mit mehreren LP abschließen. Diese sehen vor, dass sich AMP um die EU-GMP-Lückenanalyse der LP inklusive Audit kümmert, um die endgültige Zertifizierung in Deutschland zu gewährleisten und die Finanzierung für eventuelle EU-GMP-Upgrades bereitzustellen. AMP will seine Dienstleistungen jedem LP anbieten, der an einem Liefervertrag über den Export von EU-GMP-Medizinalcannabis nach Deutschland interessiert ist. Spätestens 2021 plant AMP in Zusammenarbeit mit deutschen Patienten, Ärzten und Apothekern seine eigenen medizinischen Cannabissorten zu entwickeln (und von LP herstellen zu lassen).

“Seit der Legalisierung im vergangenen Jahr ist die Nachfrage nach Medizinalcannabis in Deutschland drastisch gestiegen. Aufgrund von Lieferengpässen haben aber nicht alle Patienten Zugang zu der Arznei”, sagte Dr. Feuerstein, Geschäftsführer von AMP. “Die wachsende Nachfrage auf dem deutschen Markt nach Medizinalcannabis muss auch nach Beginn des heimischen Anbaus über Importe befriedigt werden, vor allem aus Kanada.”

Dr. Stefan Feuerstein und Claudio Morandi wurden von Chinook nominiert und können sich bei der bevorstehenden Hauptversammlung und gesonderten Versammlung der Aktionäre am 5. Dezember 2018 als Kandidaten zur Wahl von Mitgliedern der Geschäftsleitung aufstellen lassen. Dr. Feuerstein ist derzeit Geschäftsführer von AMP und Mitglied der Geschäftsleitung von Taiga Atlas. Davor war er Geschäftsführer von IIC, eine Investmentgesellschaft für Ostdeutschland, und der Thüringer Landeswirtschaftsförderungsgesellschaft (TLW). Claudio Morandi ist derzeit Chairman von Taiga Atlas und war davor Senior Vice President von MFC Merchant Bank Ltd., eine Bank für spezielle Handelstransaktionen und strukturierte Finanzierungen.

Informationen zu AMP Alternative Medical Products

AMP Alternative Medical Products GmbH ist ein Biopharma-Unternehmen mit Niederlassungen in Erfurt und Berlin (Deutschland) und im kanadischen Vancouver, das auf Cannabis-Rezepturen und Dosisabgabesysteme für deutsche Patienten spezialisiert ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.amp-eu.com, Twitter oder Instagram.

Informationen zu Chinook

Chinook Tyee Industry Limited ist eine Beteiligungsgesellschaft, die an der kanadischen TSX Venture Exchange notiert ist. Sie besitzt zwei europäische Tochtergesellschaften, Mercury Partners & Company plc, eine im Malta registrierte börsennotierte Beteiligungsholding, und AMP Alternative Medical Products GmbH.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Chinooks Erwartungen, Einschätzungen und Prognosen hinsichtlich seiner Geschäftstätigkeit und des wirtschaftlichen Umfelds beruhen, in dem es sich bewegt. Dazu gehören unter anderem in Zusammenhang mit Chinooks Geschäftsplänen sein Vermögen, LP (lizenzierte Produzenten) beim Erhalt der EU-GMP-Zertifizierung zu assistieren und medizinischen Cannabis nach Deutschland zu exportieren und die entsprechende Zeitplanung, Chinooks Erwartungen und Einschätzungen hinsichtlich der Rentabilität des Medizinalcannabisgeschäfts in Deutschland sowie Chinooks Pläne zur Entwicklung und Herstellung seiner eigenen medizinischen Cannabissorten. Obwohl Chinook der Meinung ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten Erwartungen auf realistischen Annahmen beruhen, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistung und unterliegen Risiken und Unwägbarkeiten, die nur schwer zu beherrschen oder vorherzusagen sind. Aus diesem Grund können die tatsächlichen Ergebnisse und Erfolge maßgeblich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt sind. Der Leser sollte sich nicht vorbehaltlos auf solche Aussagen verlassen. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse maßgeblich von denen in zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, gehören unter anderem die allgemeinen Wirtschafts-, Markt- oder Geschäftsbedingungen, einschließlich der allgemeinen Akzeptanz von Medizinalcannabis in Deutschland, Risiken in Zusammenhang mit regulatorischen Änderungen und dem Einzelhandelssektor im Allgemeinen, die zeitnahe Verfügbarkeit von Personal, Material und Anlagen, Unfälle oder Anlagenausfälle, unversicherte Risiken sowie der Erhalt der erforderlichen Genehmigungen der TSX Venture Exchange. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln nur die Sicht zum Zeitpunkt wider, an dem sie getätigt werden. Außer in den gesetzlich geregelten Fällen übernimmt Chinook keine Verpflichtung, sie aufgrund neuer Informationen oder des Eintretens zukünftiger Ereignisse oder Umstände öffentlich zu aktualisieren.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung.

Chinook: Alex Blodgett, Tel.: +1 (236) 833-1602, E-Mail: investor@amp-eu.com; AMP: Dr. Stefan Feuerstein, Tel.: +011-49-172-694-5663, E-Mail: info@amp-eu.de

Original-Content von: AMP Alternative Medical Products, übermittelt durch news aktuell

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LBS-Tipp: Baukindergeld jetzt noch beantragen / Verlängerte Antragsfrist für 2018 als Ausnahmeregelung

Potsdam (ots) – Die LBS Ost rät allen Familien mit Kindern und Alleinerziehenden, die 2018 in die eigene Immobilie gezogen sind, unbedingt noch bis zum Jahresende das Baukindergeld zu beantragen. Es gilt eine Ausnahmeregelung, wenn der Einzug ins selbstgenutzte Eigenheim in diesem Jahr vor dem Stichtag 18.09.2018 erfolgte. Auch wenn der Einzug länger als drei Monate zurückliegt, kann der Zuschussantrag noch bis zum 31.12.2018 gestellt werden, Immobilienbesitzer sollten dafür sorgen, dass ihnen diese Förderung nicht entgeht.

Das Baukindergeld beträgt 12.000 Euro pro Kind und gilt rückwirkend seit dem 1. Januar 2018. Der jährliche Zuschuss wird für einen Zeitraum von zehn Jahren gezahlt. Das Kind muss bei Beantragung unter 18 Jahre und in diesem Haushalt kindergeldberechtigt sein. Die Einkommensgrenze beträgt 75.000 Euro zu versteuerndes Haushaltseinkommen zuzüglich 15.000 Euro pro Kind. Gefördert wird der Erwerb von Wohneigentum, egal ob neu oder gebraucht. Eine Begrenzung der Wohnfläche gibt es nicht und der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Förderung können alle erhalten, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12.2020 einen Kaufvertrag unterzeichnen oder bis dahin die Baugenehmigung erhalten. Entscheidend ist der Einzugstermin. Bis zu drei Monate nach Einzug, spätestens bis zum 31.12.2023, kann der Antrag auf die staatliche Förderung unter www.kfw.de/zuschussportal gestellt werden.

Mit dem Baukindergeld unterstützt der Staat Familien auf dem Weg ins Eigenheim. Bausparer können außerdem auf weitere staatliche Fördermittel wie Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmer-Sparzulage oder Riester-Förderung rechnen.

Pressekontakt:

Ariane Greiner
Tel: 0331/969 21 54
Mail: Ariane.Greiner@lbs-ost.de

Original-Content von: LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG, übermittelt durch news aktuell

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Huawei stellt gemeinsam mit Partnern das Impulspapier "Konvergente Netze im Aufbruch" beim Digital-Gipfel 2018 vor

Nürnberg (ots) – Huawei nimmt dieses Jahr als einer der leitenden Impulsgeber der Fokusgruppe “Aufbruch in die Gigabit-Gesellschaft” am Digitalgipfel am 3. und 4. Dezember in Nürnberg teil. Unter dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) stellen auch dieses Jahr wieder zehn Plattformen die Ergebnisse ihrer unterjährigen Arbeit vor, welche die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen sollen.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion stellte Huawei mit weiteren leitenden Vertretern der Fokusgruppe das Papier “Konvergente Netze im Aufbruch vor”. In diesem macht die Fokusgruppe Vorschläge, wie in Deutschland der weitere Ausbau leistungsstarker, glasfaserbasierter Netze vorangetrieben und gleichzeitig 5G mit seinem breiten Anwendungsspektrum erfolgreich implementiert werden kann. Gleichzeitig wird KI wird als zentrale Lösungskomponente vorgestellt, um die zunehmende Komplexität der digitalen Netze zu beherrschen und Flexibilisierung zu gewährleisten. Zu diesem Zweck muss KI zeitnah, effizient und effektiv in Planung, Aufbau und Betrieb einsetzbar sein.

Ingobert Veith, Director Public Policy bei Huawei, erklärt: “Wir freuen uns, zusammen mit der Telekom, dem Fraunhofer IFF und Nokia die Ergebnisse unseres gemeinsamen Papiers in der Plattform Digitale Netze und Mobilität vorzustellen. Unsere Fokusgruppe verfolgt das Ziel, die aktuellen Entwicklungen und Problemstellungen im Kontext konvergenter Netze und deren zunehmender Komplexität darzustellen, sowie Handlungsfelder aufzuzeigen, um Deutschlands Position als führende Industrienation weiterhin abzusichern.”

   Um dieses Ziel zu erreichen, identifiziert das Papier der 
Fokusgruppe zentrale Punkte, die angegangen werden müssen - gerade 
mit Blick auf die Infrastruktur: 

   - Identifizierung und Nutzbarmachung geeigneter (bestehender und 
     neuer) Mobilfunkstandorte 
   - Umsetzung der notwendigen, enormen Tiefbauaktivitäten für die 
     Glasfaserverlegung 
   - Einfache und reibungslose Gestaltung notwendiger Abstimmungs- 
     und Genehmigungsprozesse auf lokaler Verwaltungsebene 
   - Einbindung neuer Trägerinfrastrukturen (wie Straßenlaternen oder
     kommunale Hinweisschilder) im öffentlichen Raum zur Erschließung
     als Small Cell für den erfolgreichen 5G-Ausbau 
   - Implementation von Logistik 4.0 mit Konnektivitätsangeboten vom 
     Produzenten bis zum Endabnehmer, um den physikalischen 
     Warenfluss über die komplette Logistikkette digital abzubilden 

Das Papier der Fokusgruppe Aufbruch in die Gigabit-Gesellschaft wird offiziell zur Podiumsdiskussion veröffentlicht und ist unter https://plattform-digitale-netze.de/publikationen/ abrufbar.

Der Digital-Gipfel ist die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Der Digital-Gipfel greift die zentralen Handlungsfelder der digitalen Transformation in zehn thematischen Plattformen auf. Auf dem Gipfel werden die Ergebnisse präsentiert, Trends vorgestellt und digitalpolitische Herausforderungen sowie Lösungsansätze diskutiert. Mehr Infos zum Digital-Gipfel 2018 unter: http://ots.de/2gA3aB

Über Huawei

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 180.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 80.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Pressekontakt:

Patrick Berger
Head of Media Affairs
Phone: +49 (0)30 39 74 796 101
Email: patrick.berger@huawei.com

Original-Content von: Huawei Technologies Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Protektionismus ist wieder im Kommen und schafft im digitalen Zeitalter neue Global Player

München (ots) -

   - Daten sind die Rohstoffe von morgen und sie werden ähnlich 
     resolut verteidigt wie "klassische" natürliche Ressourcen.
   - Eine Untersuchung von Gowling WLG zeigt, dass "traditionelle" 
     Handelsbarrieren ihren Weg in die digitale Welt gefunden haben.
   - Auch Deutschland schützt seine digitalen Schätze. Führend ist 
     jedoch China, gefolgt von Russland und Indien.
   - Unternehmen sollten diese Herausforderungen in ihre 
     strategischen Überlegungen einbeziehen. 

Kohle, Öl, Erze: Die Bodenschätze des letzten Jahrhunderts. Schon immer waren Rohstoffe der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg – und damit zugleich Gegenstand staatlicher Regulierung. Heute stehen andere Schätze im Mittelpunkt: Seltene Erden wie Kobalt oder Lithium sind eine Kategorie, die als schützenswert betrachtet wird. Die andere Kategorie sind digitale Daten. Wie gehen Staaten heute mit diesen Schätzen um? Die internationale Wirtschaftskanzlei Gowling WLG ist dieser Frage nachgegangen und beleuchtet in ihrer nun veröffentlichten Studie “Protektionismus 2.0: Digitale Kräfte treiben die neue protektionistische Agenda voran” die unterschiedliche Herangehensweise verschiedener Länder. Die Studie untersucht dafür unter anderem Gesetze zur Regulierung des Datentransfers zwischen Ländern sowie Angebot und Nachfrage nach den Rohstoffen, die unsere Smart Homes, Smartphones und Elektrofahrzeuge lenken. Die Studie bezieht Daten aus einem früheren Bericht zum Welthandel ein. Die wichtigsten Erkenntnisse:

   - Länder, die bereits in der Vergangenheit eine protektionistische
     Politik durch Zoll- und andere Handelsbarrieren betrieben haben,
     tun das zunehmend auch im Digitalbereich.
   - Besonders strenge Vorschriften finden sich in rohstoffreichen 
     Ländern wie China und Russland, aber auch Indien, Vietnam, 
     Argentinien und der Türkei.
   - Selbst hochentwickelte Nationen wie Deutschland und Frankreich 
     gehen äußerst restriktiv vor. 

“Wir haben ganz überraschende Korrelationen gefunden”, sagt Manuela Finger, Partnerin bei Gowling WLG in München. “Staaten definieren neue Grenzen im Welthandel, auch auf digitaler Ebene. Diese Regularien gehen über klassische Beschränkungen wie Tarifverträge oder Zölle hinaus. Unternehmen, die bei ihrer internationalen Strategie noch in klassischen Bahnen denken, tun gut daran, diese Entwicklungen im Blick zu behalten.”

Von Daten und seltenen Erden

Einige der in der Studie untersuchten Länder sind traditionell protektionistisch, verfügen also über gut dokumentierte Erfahrungen bei der Anwendung klassischer Handelsbarrieren wie Importzölle. Zugleich verfügen sie über beachtliche Rohstoffschätze, die für die digitale Revolution benötigt werden. Diese Länder haben ihre restriktive Philosophie auch auf die digitale Welt übertragen und zahlreiche strenge Datengesetze in Kraft gesetzt. Das gilt insbesondere für China, Russland und Indien.

Deutschland hingegen verfügt nur über geringe natürliche Rohstoffvorkommen wie Mangan, Aluminium, Lithium oder Nickel. Damit gehört es zwar zu den Ländern, die sowohl traditionell als auch digital protektionistisch agieren, erfüllt aber nicht die Regel, zugleich auch reich an Rohstoffen zu sein. Dennoch geht Deutschland sehr protektionistisch vor, was den Umgang mit Daten betrifft.

Die gesamte Untersuchung finden Sie hier: www.gowlingwlg.com/protectionism

Über Gowling WLG

Gowling WLG ist eine internationale Anwaltskanzlei, die aus dem Zusammenschluss von Gowlings, einer führenden kanadischen Anwaltskanzlei, und Wragge Lawrence Graham & Co (WLG), einer führenden britischen internationalen Anwaltskanzlei, entstand. Mit mehr als 1.400 Rechtsanwälten in 18 Städten weltweit bieten wir unseren Mandanten fundierte Expertise in wichtigen Branchen und Full-Service-Rechtsberatung im In- und Ausland. Wir sehen die Welt mit den Augen unserer Kunden und arbeiten länder-, büro-, service- und branchenübergreifend zusammen, um ihnen zum Erfolg zu verhelfen, ganz gleich, wie herausfordernd die Umstände sind. Erfahren Sie mehr unter gowlingwlg.com

Gowling WLG (UK) LLP gehört zu Gowling WLG, einer internationalen Anwaltskanzlei, die aus unabhängigen und autonomen Unternehmen besteht, die weltweit Dienstleistungen erbringen. Unsere Struktur wird näher erläutert unter: www.gowlingwlg.com/legal

Pressekontakt:

Jasmin Drescher
Gowling WLG München
T: +49 89 540 4120 22
Email: jasmin.drescher@gowlingwlg.com

Sebastian Düring
c/o Weber Shandwick
T: +49 221 94 99 18 71
E-Mail: sduering@webershandwick.com

Original-Content von: Gowling WLG, übermittelt durch news aktuell

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Spannende Weihnachten auf See

Neuer Kreuzfahrtthriller von einem Kenner

Spannende Weihnachten auf See

Jürgen Neff ist ein Kenner der Branche. Zehn Jahre fuhr er als Mitarbeiter auf Kreuzfahrtschiffen über die Weltmeere, trainiert und berät heute Seefahrer, Piloten und Ärzte. Jetzt veröffentlicht er seinen ersten Kreuzfahrtthriller, in dem er Eindrücke daraus verarbeitet, das Flair eines solchen Urlaubskreuzers und Details der Seefahrt widerspiegelt; verpackt in einen spannenden Roman. Für Thrillerfans eine ideale Bordlektüre.

Der Journalist Tom Geyer wird nach einem persönlichen Schicksalsschlag zu einer Reportage über eine Weihnachts-Kreuzfahrt nach Südostasien geschickt.

Was als Urlaubstrip beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Katastrophe. Denn skrupellose Verbrecher haben mehrere Bomben an Bord versteckt. Die Reederei will das geforderte Lösegeld zahlen. Doch haben die Entführer wirklich vor, die über 2000 Gäste und 600 Mann Besatzung lebend davonkommen zu lassen?

Als die übliche Maschinerie anspringt und in Deutschland LKA und GSG-9 auf den Plan treten, beginnt im Südchinesischen Meer ein Nervenkrieg zwischen Entführern und Verfolgern. Und wenn man sich mit moderner Schiffsüberwachungstechnik auskennt, ist es sogar möglich, mit einem ganzen Kreuzfahrtschiff zu verschwinden.

Den Einsatzkräften in Deutschland wird schnell klar, dass die Möglichkeit, das gesamte Schiff mit allen 2.500 Menschen an Bord zu verlieren, real im Raum steht.

Spannung auf hoher See

Kontakt
Jürgen Neff Autor
Jürgen Neff
Hein-Hoyer-Str. 11
20359 Hamburg
0179-6895710
juergen.neff@kreuzfahrtthriller.de
http://www.kreuzfahrtthriller.de

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enviaM gehört zu den "Preis-Siegern 2018"

enviaM gehört zu den "Preis-Siegern 2018"

Chemnitz, 3.12.2018. In einer umfassenden Studie hat DEUTSCHLANDTEST das Preis-Leistungs-Verhältnis von 3.000 Marken auf den Prüfstand gestellt und die im Kundenurteil jeweils Besten aus 129 Branchen ermittelt (Focus 46/2018). In der Branchenwertung „Strom“ platziert sich enviaM im Spitzenfeld. Dafür erhält der in Ostdeutschland führende regionale Energiedienstleister die Auszeichnung „Preis-Sieger 2018“.

Die deutschlandweite Erhebung basiert auf dem sogenannten Social Listening. Dafür wurden im Zeitraum zwischen September 2017 und August 2018 rund 2,3 Millionen Social-Media-Beiträge erfasst und ausgewertet. Die Analyse orientiert sich an den drei Fragestellungen: Welche Marke wird erwähnt? Welches Thema wird besprochen? Welche Tonalität weist das Textfragment auf? Die einzelnen Aussagen wurden den Kategorien positiv, neutral oder negativ zugeordnet. Die Bewertung der einzelnen Marken erfolgte nach einem Punktesystem auf einer Skala von bis zu 100 Punkten. Für eine Auszeichnung waren mindestens 75 Punkte erforderlich – in der Kategorie „Strom“ nahmen nur 18 Marken diese Hürde. Mit einem Ergebnis von 91,2 Punkten gehört enviaM zu den ausgezeichneten Marken im Test.

Für das kommende Jahr hat enviaM bereits angekündigt, dass die Strompreise konstant bleiben. enviaM-Vertriebsvorstand Dr. Andreas Auerbach verdeutlicht die positiven Aussichten: „Obwohl die Beschaffungskosten für Strom auf den höchsten Stand seit sechs Jahren gestiegen sind, können wir die Strompreise dank sinkender Umlagen und Netzentgelte 2019 stabil halten. Dies ist eine gute Nachricht zum Jahresausklang für alle Privat- und Gewerbekunden in unserem Grundversorgungsgebiet.“

Bildquelle: envia Mitteldeutsche Energie AG

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit rund 3.500 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen.

Kontakt
envia Mitteldeutsche Energie AG
Josephine Sönnichsen
Chemnitztalstraße 13
09114 Chemnitz
0371 482-1737
Josephine.Soennichsen@enviaM.de
http://www.enviaM-gruppe.de/presse

Quelle: pr-gateway.de

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TrackerID Kinder-Smartwatch PW-110.kids, Telefonfunktion

Jederzeit wissen wo sich das Kind gerade aufhält!

TrackerID Kinder-Smartwatch PW-110.kids, Telefonfunktion

– Spritzwassergeschützt nach IP44

– Kinderleichte Bedienung

– SOS-Anruf an bis zu 3 hinterlegte Nummern

– Uhr-Tracking per GPS und Handynetz

– Volle Kontrolle aus der Ferne per App

– Chat-Funktion zwischen App und Smartwatch

Selbstständigkeit mit einem sicheren Gefühl: Dank Positionsbestimmung über das GPS und

Handynetz weiß man immer, wo sich der Sprössling gerade befindet – auf bis zu 20 m genau. Das

ist ideal auf dem Weg zur Schule oder beim Spielen mit Freunden.

Fast wie ein richtiges Handy: Dank vorgegebenem Telefonbuch telefonieren und chatten die

Kleinen nur mit vertrauenswürdigen Personen! Und per App tauscht man kurze Sprachnachrichten

mit der Smartwatch aus.

Im Zweifelsfall kein Risiko eingehen: Per Geofencing wird man sofort benachrichtigt, wenn das

Kind die vorgegebene sichere Aufenthalts-Zone verlässt. Und mit der SOS-Taste an der Uhr ruft

es im Notfall schnell um Hilfe. Bis zu drei gespeicherte Nummern werden auf Knopfdruck

automatisch angerufen.

Aus der Ferne alles im Griff haben: Per App auf dem Smartphone nimmt man jederzeit

Einstellungen an der Smartwatch von TrackerID vor. Beispielsweise lässt sich die Smartwatch

ausschalten, wenn das Kind gerade im Unterricht ist. Oder man aktiviert die automatische

Anrufannahme und erreicht seinen Sprössling auch wenn er den Anruf nicht annimmt.

– Kinder-Handyuhr PW-110.kids mit Tracking-Funktion

– Positionsbestimmung über GPS und LBS (GSM): auf bis zu 20 m genau

– Weltweit einsetzbar dank Quadband-GSM 850/900/1.8001.900 MHz

– Vertrags- und SIM-Lock-frei: einfach die Micro-SIM-Karte einlegen

– Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play: für

Einstellungen, Benachrichtigungen, Gegensprech-Funktion mit dem Uhren-Träger, Tracking,

Geofencing, Karte mit Standortanzeige, Streckenverlauf, Sprachnachrichten senden und

empfangen, Textnachrichten senden, Telefonbuch-Verwaltung, Fern-Abschaltung,

Uhrensuche, Schrittzähler, Wecker, Warnung bei niedriger Akku-Ladung

– Telefonfunktion: bis zu 10 festgelegte Telefonnummern anrufen

– Extra-sicher: sind Telefon-Nummern eingespeichert, so können nur diese Nummern

die Uhr anrufen

– Optionale automatische Anruf-Annahme nach mehrmaligem Klingeln, einstellbar per App

– Monochromes LCD-Display mit 21 x 11 mm

– SOS-Funktion: ruft auf Tastendruck automatisch bis zu 3 hinterlegte Nummern an

– Chat-Funktion: kurze Sprachnachrichten zwischen App und Smartwatch austauschen,

Textnachrichten von App empfangen

– Geofencing mit Alarm: SMS-Benachrichtigung beim Verlassen der vordefinierten Bereiche

– Abnehm-Alarm: Benachrichtung per App, wenn Uhr vom Handgelenk genommen wird

– Anti-Stör-Funktion: 3 einstellbare Zeitintervalle, in denen die Uhr gegen Benutzen und

eingehende Anrufe gesperrt ist

– Bester-Freund-Funktion: eine weitere Kinder-Smartwatch per Berührung als Kontakt

hinzufügen

– Extras: Schrittzähler, Anzeige von Uhrzeit, Datum und Tag

– Spritzwassergeschützt: IP44

– Farbe: blau

– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 400 mAh für bis zu 60 Minuten Sprechzeit

und 40 Stunden Stand-by, lädt per Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)

– Gehäusemaße: 35 x 55 x 14 mm, Gewicht: 40 g

– Für Handgelenke mit bis zu 17 cm Umfang

– Smartwatch inklusive Micro-USB-Ladekabel, Schraubendreher und deutscher Anleitung

Preis: 29,90 EUR

Bestell-Nr. NX-4510-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4510-1511.shtml

Der Artikel ist auch in rosa erhältlich unter der Bestellnummer:

NX-4509-625

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.

Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Quelle: pr-gateway.de

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Immobilienbericht: Unterschleißheim bei München 2018

Immobilienbericht: Unterschleißheim bei München 2018

Etwas nördlich von München zwischen der Stadt und dem Flughafen liegt Unterschleißheim. Die Stadt zählt knapp 29.000 Einwohner und ist ein bekannter Wirtschaftsstandort, an dem auch zahlreiche internationale Unternehmen ansässig sind. Unterschleißheim ist im Allgemeinen sehr städtisch geprägt, neben Doppelhaushälften- und Mehrfamilienhäusern, die gegenwärtig vermehrt entstehen, findet man aber auch Bereiche mit schönen Ein- und Zweifamilienhäusern. Sowohl Wohnungen als auch Häuser in Unterschleißheim sind sehr gefragt. In der Regel übertrifft die Nachfrage das Angebot deutlich.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Unterschleißheim, (statistische Mittelwerte, Angebotspreise 2018):

Angebotsmarkt Häuser:

Die momentane die Preislage in Unterschleißheim zeigt sich wie folgt: Einfamilienhäuser liegen bei durchschnittlich ca. 5.850 EUR pro m², Doppelhaushälften und Reiheneckhäuser bei ca. 6.400 EUR pro m ² und Reihenmittelhäuser bei durchschnittlich 5.500 EUR pro m². Damit wird für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 170 m² Fläche knapp 1 Mio. EUR verlangt, eine Doppelhaushälfte gleicher Größe liegt preislich bei 1,08 Mio. EUR, ein durchschnittliches 125 m² Reihenhaus bei etwa 690.000 EUR.

Angebotsmarkt Eigentumswohnungen:

Für Eigentumswohnungen wird preislich im Schnitt etwa 5.300 EUR pro m² verlangt, spezielle Wohnungen wie Dachterrassenwohnungen liegen bei durchschnittlich 6.600 EUR pro m². Neubauwohnungen gab es nur einige wenige, für diese lag der Quadratmeterpreis im Schnitt bei 7.300 EUR/m². Im allgemeinen Durchschnitt ist eine gebrauchte Eigentumswohnung in Unterschleißheim etwa 67 m² groß und kostet etwa 360.000 EUR, eine vergleichbare neu gebaute Wohnung kostet im Angebot etwa 490.000 EUR.

Tatsächliche Preise:

Laut Immobilienverband Deutschland kostet ein 150 m² Einfamilienhaus in Unterschleißheim bei gutem Wohnwert statistisch etwa 790.000 EUR, ein 120 m² Reihenhaus etwa 680.000 EUR. Ein Orientierungsmaß bei Wohnungen bietet der Quadratmeterpreis. Dieser liegt den vorliegenden Zahlen des IVD zufolge bei gebrauchten Wohnungen (guter Wohnwert) im Schnitt bei ca. 3.950 EUR pro m², bei neu gebauten bei etwa 5.900 EUR pro m².

„Unterschleißheim ist besonders als Wirtschaftsstandort bekannt, aber auch die Infrastruktur und ,das Grün“ der Umgebung kann sich mehr als sehen lassen. Es lässt sich dort gut wohnen.“, findet Immobilienmakler München Rainer Fischer, Inhaber der Firma Fischer Immobilien in der Nymphenburger Straße in München Maxvorstadt.

Quellen: Wikipedia, unterschleissheim.de, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH, sowie dem IVD Preisspiegel Frühjahr 2018. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München bzw. Unterschleißheim. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
https://www.immobilienbesitzer-muenchen.de

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