Waltonchain zeigt sich auf der China Smart Retail Conference und dem Blockchain and Technology Summit als Anführer der Blockchain 3.0-Ära

Shenzhen, China (ots/PRNewswire)Das weltweit erste Public Chain- und IoT-Implementierungsprojekt wird erstmalig vorgestellt

Am 5. Juli 2018 fanden die von Waltonchain organisierte China Smart Retail Konferenz und das Blockchain and Technology Application-Treffen in der Shenzhen Smart Retail Association statt. Das Treffen beinhaltete Vorträge von Branchenführern sowie die offizielle Markteinführung der beiden weltweit ersten Blockchain- und Industrielösungen von Kaltendin Product Centre und Fujian Skynovo IoT Technology.

Bei der ersten Veröffentlichungsankündigung handelte es sich um das WTC-Garment-System, die weltweit erste führende Plattform zur Authentizitätsnachvollziehbarkeit von Bekleidung auf Blockchain-Basis, die von Waltonchain, dem Weltmarktführer für Blockchain und IoT, und Kaltendin Product Centre, Chinas führender Marke für hochwertige Bekleidung, entwickelt wurde. Die Plattform bietet durch intelligente Komplettlösungen für Herstellung, Logistik und Filialleitung nicht nur effizientere Geschäftsabläufe für Textileinzelhändler hochwertiger Waren, sondern bietet Kunden gleichzeitig ein immersives Einkaufserlebnis.

Die darüber hinaus bekanntgegebene Veröffentlichung beschäftigt sich mit der Übernahme von Blockchaintechnologie in der Lebensmittelindustrie, da in der Nahrungsmittelindustrie ebenfalls ein großer Bedarf an durch Blockchain geförderte Dezentralisierung und Rückverfolgbarkeit besteht. Waltonchain tat sich mit Fujian Skynovo IoT Technology zusammen, um gemeinsam WTC-Food einzuführen, die weltweit erste Plattform für die wechselseitige Rückverfolgbarkeit der Echtheit von Lebensmitteln auf Blockchain-Basis. WTC-Food wird Kunden, Unternehmen und Technologie durch eine leistungsstarke und flexible Datenerfassung, Informationsrückverfolgbarkeit und Kreditbilligung gleichermaßen von Nutzen sein. All dies wird zukünftig innerhalb der Lebensmittelindustrie weitläufig beworben werden.

Die beiden Blockchain- und Industrielösungen, die Waltonchain auf dem Treffen präsentierte, kennzeichneten nicht nur die Entschlossenheit des Unternehmens, den Einsatz von Blockchaintechnologien aktiv zu bewerben, sondern veranschaulichten darüber hinaus die schrittweise Erweiterung des “Cisco + Qualcomm”-Anwendungsbereiches des Unternehmens, um zum “Google” der Blockchainindustrie zu werden.

Folgen Sie Waltonchain: https://twitter.com/Waltonchain

Für Medienanfragen:

Alison Li
+86-755-26916625
info@waltonchain.org 

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EU-Terminvorschau vom 9. bis 15. Juli 2018

Berlin (ots) – Montag, 9. Juli

Brüssel: EU-Ukraine-Gipfel

Auf der Tagesordnung steht u.a. die Unterstützung der EU für Reformen in der Ukraine, die Umsetzung des Assoziierungsabkommens EU-Ukraine (http://ots.de/DJsLca) sowie die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen. Seitens der EU nehmen Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der EU-Ratspräsident Donald Tusk an dem Gipfel teil. Die Ukraine wird durch ihren Präsidenten Petro Poroshenko vertreten. Auch die Kommissare Sefcovic, Dombrovskis und Malmström sowie die EU-Außenbeauftragte Mogherini sind bei dem Treffen dabei. Mehr Informationen werden auf dieser Website (http://ots.de/y2b1ej) bereitgestellt. Für 15.10 Uhr ist eine Pressekonferenz geplant, die live von Europe by Satellite (http://ots.de/vrzRDE) übertragen wird.

London: Westbalkankonferenz (bis 10.07.)

EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, EU-Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn und der Kommissar für die Sicherheitsunion Julian King reisen nach London zur Westbalkankonferenz 2018 (http://ots.de/iRMZpw), die im Rahmen des Berliner Prozesses (http://wb-csf.eu/) stattfindet. Im Mittelpunkt des Gipfels stehen die wirtschaftliche Stabilität, Sicherheitsfragen und die Förderung der Aussöhnung in der Region. Das Treffen wird auch eine Gelegenheit sein, die EU-Perspektive der Westbalkanstaaten weiter voranzubringen. An dem Gipfeltreffen nehmen führende Politiker aus verschiedenen Mitgliedstaaten (Großbritannien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Kroatien, Slowenien, Polen und die Gäste Griechenland und Bulgarien) und den sechs Westbalkanstaaten teil. Am Montag treffen sich die Außen- und Innenminister, am Dienstag die Staats- und Regierungschefs zu politischen Gesprächen. EU-Nachbarschaftskommissar Hahn hält am Dienstag im Chatham-Haus (http://ots.de/jZaa4C) eine Grundsatzrede, die live von Europe by Satellite (http://ots.de/mezzrb) übertragen wird.

Dienstag, 10. Juli

Brüssel: Abschlussbericht der Taskforce für ” Weniger, aber effizienteres Handeln”

Die Taskforce für Subsidiarität, Proportionalität und “Weniger, aber effizienteres Handeln”, die im November 2017 von Kommissionspräsident Juncker eingesetzt wurde (http://europa.eu/rapid/press-release_IP-17-4621_de.htm), legt ihren Abschlussbericht vor. Der Bericht enthält Empfehlungen zur besseren Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit sowie Vorschläge für die Bereiche, in denen die Zuständigkeiten an die Mitgliedstaaten zurückübertragen oder ihnen endgültig zurückgegeben werden könnten und für Wege, wie die regionalen und lokalen Gebietskörperschaften besser in die Gestaltung und Umsetzung der EU-Politik einbezogen werden können. Dazu findet um 12:30 Uhr eine Pressekonferenz mit dem Ersten Kommissionsvizepräsidenten Frans Timmermans, Karl-Heinz Lambertz, dem Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) und dem bulgarischen Parlamentsabgeordneten Kristian Vigenin statt, die live auf EbS (http://ots.de/Tnxr4E) übertragen wird. Mehr dazu finden sie hier: http://ots.de/JqXMNk

Mittwoch, 11. Juli

Brüssel: Wöchentliche Kommissionssitzung

Weitere Informationen und eine detaillierte Agenda finden Sie hier: http://ots.de/edF1pf.

Brüssel: NATO-Gipfel (bis 12.07.)

Kommissionspräsident Juncker, Ratspräsident Tusk und EU-Außenbeauftragte Mogherini werden die EU auf dem NATO-Gipfel vertreten. Der NATO-Gipfel bietet Gelegenheit, die Zusammenarbeit zwischen EU und NATO weiter auszugestalten. Auf der Tagesordnung stehen die Themen militärische Mobilität, Cybersicherheit, hybride Bedrohungen, Bekämpfung des Terrorismus und Frauen & Sicherheit. Am Rande des NATO-Gipfels findet u.a. der Energieministerrat EU-USA statt, bei dem EU-Außenbeauftragte Mogherini den Vorsitz führt, auch die Kommissare Sefcovic und Canete nehmen daran teil. Überdies wird EU-Außenbeauftragte Mogherini zu einem Gespräch mit US-Außenminister Mike Pompeo zusammentreffen und an dem Treffen der Globalen Koalition gegen den IS teilnehmen. Mehr dazu finden Sie hier: http://ots.de/1QvXVF

Brüssel: EU-Japan Gipfel

Auf dem Gipfel werden die EU und Japan voraussichtlich ihr Bekenntnis zu einer auf Regeln beruhenden internationalen Ordnung und zum freien Handel bekräftigen. Bei dieser Gelegenheit werden die Führungsspitzen das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen EU-Japan und das Abkommen über eine strategische Partnerschaft EU-Japan unterzeichnen. Durch das Freihandelsabkommen werden die meisten Zölle, die EU-Unternehmen jährlich für den Export nach Japan entrichten, abgeschafft und mehrere regulatorische Hindernisse beseitigt. Auf dem EU-Japan-Gipfel werden Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk die EU vertreten und Japans Premierminister Shinzō Abe begrüßen. Die Hohe Vertreterin Federica Mogherini und EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström werden ebenfalls erwartet. Die Abschlusspressekonferenz mit Kommissionspräsident Juncker, Ratspräsident Tusk und Premierminister Shinzo Abe ist für 17.10 Uhr geplant und wird live von Europe by Satellite (EbS (http://ots.de/f5VfpO)) übertragen. Nähere Informationen zu dem Treffen finden Sie hier: http://ots.de/ix1Qno

Frankfurt/Main: Treffen des EZB-Rats

Der EZB-Rat, (http://ots.de/MYFwXO) das oberste Beschlussorgan der Europäischen Zentralbank, kommt zu seiner nächsten nicht geldpolitischen Sitzung zusammen. Mehr Informationen zu dem Treffen finden Sie auf der Website (http://ots.de/fSvL9x) der Zentralbank. Die abschließende Pressekonferenz wird von Europe by Satellite (EbS (http://ots.de/VnlyJi)) live übertragen.

Donnerstag, 12. Juli

Brüssel: Treffen der Eurogruppe

Nähere Informationen werden auf dieser Website (http://ots.de/IzEOAf) bereitgestellt.

Innsbruck: Informelle Tagung der Minister für Justiz und Inneres und der östlichen Partnerschaft (bis 13.07.)

Am ersten Tag treffen sich die Innenminister der Mitgliedstaaten zu politischen Gesprächen. Gegen 12.45 Uhr ist eine Pressekonferenz geplant, die von Europe by Satellite (EbS (http://ots.de/4WmsWb)) live übertragen wird. Am Morgen des zweiten Tages kommen dann die Minister für Justiz und Inneres der Östlichen Partnerschaft, Estlands, Bulgariens und Rumäniens zusammen. Im Anschluss treffen sich die Justizminister der EU zu einer Arbeitssitzung. Gegen 11.45 Uhr ist eine Pressekonferenz vorgesehen, die ebenfalls live von Europe by Satellite (EbS (http://ots.de/AkJFi9)) übertragen wird. Seitens der EU-Kommission werden Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos, EU-Justizkommissarin Vera Jourova und der Kommissar für die Sicherheitsunion, Julian King an dem Treffen teilnehmen. Nähere Informationen finden Sie auf der Website (http://ots.de/mKhtJb) des österreichischen Ratsvorsitzes.

Essen: Bürgerdialog “Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!”

Mit den Bürgern diskutieren u.a. Jochen Pöttgen, der Leiter der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in Bonn, Jens Geier, Abgeordneter des Europaparlaments, sowie Franz-Josef Britz, Zweiter Bürgermeister der Stadt Essen. Ort: Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen, Zeit: 18.00 bis 20.30 Uhr. Das komplette Programm und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der Website (http://www.europa-union.de/buergerdialoge/und-jetzt-europa/) der Europa-Union Deutschland.

Luxemburg: EuGH-Urteil zu Aufenthaltsrecht von nicht verheirateten drittstaatsangehörigen Lebensgefährten

Die Klägerin stammt aus Südafrika. Gemeinsam mit ihrem britischen Lebensgefährten zog sie von dort in die Niederlande, wo sie eine Aufenthaltskarte als Familienangehörige im weiteren Sinne eines Unionsbürgers erhielt. Als beide nach einigen Jahren ins Vereinigte Königreich übersiedeln wollten, beantragte Frau Banger dort eine Aufenthaltskarte. Diese wurde ihr mit der Begründung verwehrt, dass sie die nicht verheiratete Lebensgefährtin eines Briten sei. Gegen diese Ablehnung hat Frau Banger vor einem britischen Gericht geklagt. Dieses ersucht den Gerichtshof um Vorabentscheidung über die Frage, inwieweit sich in einer solchen Situation aus dem Unionsrecht eine Verpflichtung ergibt, eine Aufenthaltserlaubnis zu gewähren oder zu erleichtern. Zu diesem Urteil wird es eine Pressemitteilung geben. Nähere Informationen werden hier (http://curia.europa.eu/juris/liste.jsf?num=C-89/17) bereitgestellt.

Freitag, 13. Juli

Brüssel: Tagung des Rats “Wirtschaft und Finanzen”

Nähere Informationen zu dem Treffen werden auf dieser Website (http://www.consilium.europa.eu/de/meetings/ecofin/2018/07/13/) bereitgestellt.

Brüssel: Tagung des Stabilitäts- und Assoziationsrats EU/Mazedonien

Nähere Informationen zu dem Treffen der EU mit Vertretern der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien werden auf dieser Website (http://ots.de/alfDTZ) bereitgestellt.

Brüssel: Stabilitäts- und Assoziationsrat über EU-Bosnien und Herzegovina

Der Stabilitäts- und Assoziationsrat wird die Beziehungen im Rahmen des Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses überprüfen. Es wird eine Bestandsaufnahme der Fortschritte im Heranführungsprozess vorgenommen werden, insbesondere im Hinblick auf den Bericht der Kommission von 2018. Nähere Informationen dazu finden Sie hier: http://ots.de/p0dLCM

Pressekontakt:

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Pressestelle Berlin
Unter den Linden 78
10117 Berlin

Tel.: 030 – 2280 2250

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Klarstellung: EU-Japan-Abkommen führt nicht zu Wasserprivatisierung

Berlin (ots) – Entgegen anderslautender Behauptungen führt das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Japan nicht zu einer Deregulierung und Privatisierung von öffentlichen Dienstleistungen wie der Wasser- und Abwasserversorgung. Das Vorrecht der Behörden der Mitgliedstaaten der EU, öffentliche Dienstleistungen in der öffentlichen Hand zu belassen, bleibt erhalten und keine Regierung wird zur Privatisierung oder Deregulierung öffentlicher Dienstleistungen auf nationaler oder lokaler Ebene gezwungen. Deutschland kann wie alle anderen EU-Mitgliedstaaten auch weiterhin frei über den Schutz und Erhalt seiner Wasservorkommen entscheiden. Der Vorbehalt ist klar im EU-Japan-Abkommen geregelt (Anhang II, Vorbehalt Nr. 15).

Kein EU-Freihandelsabkommen – auch nicht das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Japan – zwingt nationale Regierungen zu einer Privatisierung oder Deregulierung von öffentlichen Dienstleistungen. Die Behörden der Mitgliedstaaten behalten außerdem das Recht, privat erbrachte Dienstleistungen wieder zu verstaatlichen. So werden die Menschen in Europa nach wie vor selbst darüber entscheiden, wie etwa Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Wasserversorgung erbracht werden sollen.

Das EU-Japan-Abkommen bietet ebenso wie das EU-Kanada-Abkommen (CETA) ein hohes Schutzniveau für öffentliche Dienstleistungen wie der Wasserversorgung. Beide Abkommen sehen entsprechende Vorbehalte beim Marktzugang für den grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr vor.

Im Kanada-Abkommen gibt es für Deutschland zwei Vorbehalte (Anhang II) für Umweltdienstleistungen: einen für “Abfallwirtschaft: Abwasser (Klassifizierungscode CPC 9401), Abfallentsorgung (9402) und Sanitärdienstleistungen (9403)” und einen zweiten für “Bodenmanagement (94060)”.

Im Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Japan wurden diese beiden Vorbehalte zu einem Vorbehalt (Anhang II Nr. 15, siehe http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2017/december/tradoc_156506.pdf) zusammengefasst, der sich auf “Umweltdienstleistungen: Abfall und Bodenbewirtschaftung” bezieht, d.h. auf die Sektoren, die unter die Klassifizierungscodes 9401, 9402, 9403 und 94060 fallen. In beiden Abkommen ist der CPC-Sektor 9403 (Sanitärdienstleistungen) in Deutschland also vollständig durch einen entsprechenden Vorbehalt (“policy space reservation”) abgedeckt.

Kein Handels- und Wirtschaftsabkommen der EU ist identisch, sondern ist auf den jeweiligen Partner zugeschnitten. Auch wenn die Texte der verschiedenen Abkommen nicht die exakt gleichen Artikel und Formulierungen enthalten, so basiert auch das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit Japan auf dem seit langem praktiziertem Ansatz der EU zum Schutz öffentlicher Dienstleistungen in internationalen Abkommen. Die EU hat dies im Rahmen der WTO (GATS) und in allen ihren Handelsabkommen so praktiziert.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass

   - die EU-Mitgliedstaaten öffentliche Monopole für eine bestimmte 
     Dienstleistung weiterhin wahrnehmen können,
   - das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Japan keine 
     Regierung zur Privatisierung oder Deregulierung öffentlicher 
     Dienstleistungen wie Wasserversorgung, Gesundheitsfürsorge oder 
     Bildung zwingt,
   - die EU-Mitgliedstaaten weiterhin frei entscheiden können, welche
     Dienstleistungen sie öffentlich erhalten und subventionieren 
     wollen,
   - die Negativliste der Dienstleistungsverpflichtungen daran nichts
     ändert; die EU hat den Mitgliedstaaten das Recht vorbehalten, 
     alle Maßnahmen zu ergreifen, die sie für ihre öffentlichen 
     Dienstleistungen für angemessen halten,
   - es den EU-Mitgliedstaaten frei steht, die kommerzielle Nutzung 
     von Wasser für Zwecke wie die Erhaltung der natürlichen 
     Wasserquellen zu regeln
   - darüber hinaus nichts im EU-Japan-Abkommen eine Regierung in der
     EU daran hindert, eine etwaige Entscheidung zur Privatisierung 
     dieser Sektoren jederzeit rückgängig zu machen. Dieses Recht 
     wird durch Vorbehalt 21 in Anhang II (über künftige Maßnahmen) 
     gewährt. 

Weitere Informationen:

Zentrale Elemente des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens zwischen der EU und Japan http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-18-3326_de.htm

Wortlaut des EU-Japan-Abkommens: http://ots.de/m35ml6

Pressekontakt:

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Margot Tuzina, Tel.: +49 (30) 2280- 2340
Reinhard Hönighaus, Tel.: +49 (30) 2280-2300

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CannTrust bleibt durch Lizenzierung seines dänischen Partners STENOCARE für den Vertrieb von CannTrust-Produkten weiterhin auf globalem Expansionskurs

Vaughan, Ontario (ots/PRNewswire)Cannabisöle von CannTrust sind die ersten ihrer Art auf Dänemarks Verzeichnis zugelassener Cannabisprodukte

CannTrust Holdings Inc. (“CannTrust” oder das “Unternehmen”) (TSX: TRST), ein in Kanada führender lizenzierter Cannabis-Produzent, meldete heute, dass sein dänischer Joint Venture-Partner STENOCARE die Genehmigung für den Vertrieb von CannTrust-Produkten in Dänemark erhalten hat. Die hochwertigen, standardisierten Cannabis-Öle von CannTrust sind die ersten Öle, die mit Genehmigung in Dänemarks Verzeichnis zugelassener Cannabis-Produkte aufgenommen werden dürfen und die einzigen erhältlichen “gebrauchsfertigen” Ölprodukte. STENOCARE hat nun die einmalige Möglichkeit, den Branchenstandard für Ärzte und Patienten festzulegen.

Cannabis wurde in Dänemark am 1. Januar 2018 nach einstimmiger Entscheidung als Arzneimittel legalisiert. Die dänischen Vorschriften für die Produktion von Medizinalhanf sehen ein hohes Maß an Reinheit und Qualität vor, was CannTrust zum logischen Partner für STENOCARE macht.

CannTrust kündigte das Joint Venture mit STENOCARE erstmals im März 2018 an. STENOCARE, ein Vorreiter in Dänemarks Legalisierung von Cannabis als Arzneimittel, verfügt über Lieferverträge mit zwei von Dänemarks führenden Pharmahändlern, die gemeinsam 99 % der landesweiten Apotheken beliefern. STENOCARE wird CannTrusts marktführende standardisierte Cannabisöle zunächst mit Hinblick auf den Bau einer eigenen Anbaueinrichtung verkaufen. Mit dem Bau der Anlage wird voraussichtlich im Herbst begonnen, wofür CannTrust sein technisches Fachwissen zur Verfügung stellen wird. Gemäß der Bedingungen des Joint Venture erhielt CannTrust gemeinsam mit dem Recht, die Hälfte der Vorstandsmitglieder zu ernennen, 25 % der Anteile an Steno Investments IVS.

“Diese Zulassung ist ein wegweisender Schritt für STENOCARE und fördert die globale Expansion von CannTrust. Der schnelle Anstieg der Nachfrage nach Cannabis auf dem weltweiten Markt eröffnet neue Möglichkeiten für unser Unternehmen. Unser Branchenwissen und Know-how machen uns gemeinsam mit unserem pharmazeutischen Ansatz und starkem Team zu einem idealen internationalen Partner”, so Brad Rogers, President, CannTrust.

“Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit CannTrust. In Dänemark die erste Vertriebslizenz für Cannabisöle zu erhalten, stellt nur einen der vielen Höhepunkte für unsere beiden Unternehmen dar. Wir freuen uns darauf, CannTrusts Fachwissen für den Bau einer Anbau- und Produktionsanlage für kontinuierliche Ernteerträge zu nutzen, um uns dem wachsenden Bedarf unserer Nation anzunehmen”, fügte Thomas S. Schnegelsberg, CEO von STENOCARE, hinzu.

Informationen zu CannTrust

Seit seiner Gründung im Jahr 2014 gilt CannTrust als kanadischer Marktführer für die Herstellung standardisierter Produkte.

Als staatlich lizenzierter und regulierter Produzent bereichert CannTrust die Branche für Medizinalhanf durch 40 Jahre Erfahrung in der Pharmaindustrie und im Gesundheitswesen. Aktuell betreibt CannTrust eine 60.000 Quadratfuß große hochmoderne Hydrokulturanlage in Vaughan, Ontario, sowie 250.000 Quadratfuß seiner 450.000 Quadratfuß großen Niagara Perpetual Harvest Facility, die während der ersten Phase eines Sanierungsprojekts neu entwickelt wurden. Die zweite Expansionsphase ist bereits angelaufen und wird voraussichtlich im Herbst 2018 abgeschlossen und für den Anbau bereit sein. Auch die dritte Phase, die die Bebauung einer dem Projekt zugewiesenen zusätzlichen Fläche von 600.000 Quadratfuß vorsieht, hat dank vollständiger Finanzierung bereits begonnen.

CannTrust legt Wert auf Forschung und Innovation und ist stets darum bemüht, einen Beitrag zu der wachsenden Zahl evidenzbasierter Forschungsarbeit zum Einsatz und der Wirksamkeit von Cannabis zu leisten. Unsere Teams für Produktentwicklung treiben gemeinsam mit unserem exklusiven globalen Pharmapartner Apotex Inc. unablässig die Innovation und Entwicklung von Produkten voran, die für Patienten die Verwendung von Cannabis als Arzneimittel leichter gestalten werden. Wir unterstützen fortwährend die Aufklärung von Patienten über Cannabis als Arzneimittel und leiten ein Compassionate Use-Programm, um finanziell bedürftigen Patienten zu helfen. Bitte besuchen Sie für weitere Informationen http://www.canntrust.ca.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält “zukunftsgerichtete Informationen” gemäß den gültigen kanadischen Wertpapiergesetzen, die auf CannTrusts derzeitigen internen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen, Annahmen und Überzeugungen sowie Ansichten zukünftiger Ereignisse basieren. Zukunftsgerichtete Informationen sind durch den Gebrauch zukunftsgerichteter Terminologie, wie z. B. “erwarten”, “wahrscheinlich”, “könnte”, “wird”, “sollte”, “beabsichtigen”, “antizipieren”, “potenziell”, “vorgeschlagen”, “schätzen” und ähnliche Wörter, einschließlich der Verneinungen und grammatikalischer Abwandlungen davon, bzw. durch Aussagen über gewisse Ereignisse oder Umstände, die geschehen bzw. eintreten “könnten”, “würden” oder “werden”, sowie durch Diskussion von Strategien erkennbar.

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen basieren auf den Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen, Annahmen und Ansichten zukünftiger Ereignisse, die von der Geschäftsführung unter den jeweiligen Umständen als angemessen erachtet werden. Zukunftsgerichtete Informationen umschließen Einschätzungen, Pläne, Erwartungen, Meinungen, Vorhersagen, Prognosen, Zielsetzungen, Handlungsempfehlungen oder andere Aussagen, die keine Tatsachendarstellungen sind. Die in dieser Pressemitteilung zukunftsgerichteten Aussagen umschließen, aber sind nicht beschränkt auf Aussagen bezüglich interner Erwartungen, Erwartungen an das tatsächliche Produktionsvolumen, Erwartungen an die zukünftige Anbaukapazität sowie die Realisierung von Investitionsvorhaben bzw. den Abschluss von Expansionsprojekten. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten zwangsläufig bekannte und unbekannte Risiken, einschließlich, aber ohne Beschränkung auf Risiken in Verbindung mit der allgemeinen Wirtschaftslage; unerwünschten branchenbezogenen Ereignissen; Verlust von Märkten; zukünftigen rechtlichen und behördlichen Entwicklungen; Unfähigkeit zur ausreichenden Kapitalbeschaffung von internen und externen Quellen und/oder der Unfähigkeit zur ausreichenden Kapitalbeschaffung zu günstigen Konditionen; der kanadischen Medizinalhanf-Branche im Allgemeinen; CannTrusts Fähigkeit zur Implementierung seiner Geschäftsstrategien; Konkurrenz; Ernteausfall und anderen Risiken.

Sämtliche zukunftsgerichtete Informationen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt, zu dem sie vermittelt wurden, und, sofern gesetzlich nicht vorgeschrieben, verpflichtet CannTrust sich nicht zur Aktualisierung oder Überarbeitung zukunftsgerichteter Informationen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Gründe. Neue Faktoren können von Zeit zu Zeit zutage treten und CannTrust ist es nicht möglich, all diese Faktoren vorherzusagen. Bei der Berücksichtigung dieser zukunftsgerichteten Aussagen sollten Leser die Risikofaktoren und anderen Warnungen beachten, die in CannTrusts jährlichem Informationsblatt (Annual Information Form, “AIF”) vom 29. März 2018 aufgeführt sind, das bei den zuständigen kanadischen Wertpapierbehörden eingereicht und auf SEDAR unter http://www.sedar.com einzusehen ist. Die im AIF vermerkten Risikofaktoren sowie andere Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen beschrieben sind.

VERWANDTE LINKS

http://www.canntrust.ca

Die TSX übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit bzw. Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Copyright © 2017 CannTrust Holdings Inc.

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen oder zur Vereinbarung
eines Interviews mit Brad Rogers an:

Sybil Eastman von Strategic Objectives.

Tel.: +1-(416)366-7735  X254

E-Mail: sybil.eastman@strategicobjectives.com
 

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Internationaler Tag der Genossenschaften im Raiffeisen-Jahr 2018

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Internationaler Tag der Genossenschaften im Raiffeisen-Jahr 2018
v. l. Werner Böhnke, Yvonne Zimmermann, Josef Zolk vor dem neuen Marken-Turm auf Schloss Montabaur. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129976 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Raiffeisen 2018 Organisationsbüro/Nitz Fotografie”

Montabaur (ots) – Der Vorstand der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft besuchte aus Anlass des Internationalen Tages der Genossenschaften (7. Juli) die Akademie Deutscher Genossenschaften auf Schloss Montabaur. Der Tag wird jedes Jahr am ersten Samstag im Juli gefeiert. Im Raiffeisen-Jahr 2018 steht er unter dem Motto “nachhaltige Gesellschaften durch Kooperation”.

Dr. Yvonne Zimmermann, Vorstandsvorsitzende der Akademie Deutscher Genossenschaften, führte Werner Böhnke und Josef Zolk, Vorstandsvorsitzender und stv. Vorstandsvorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft, durch die Akademie. Werner Böhnke erklärte: “Am Internationalen Tag der Genossenschaften gedenken Menschen alljährlich einer u. a. von Friedrich Wilhelm Raiffeisen begründeten starken Idee. Sie bekennen sich zu einer gemeinsamen und solidarischen Wirtschaftsordnung. Und sie machen darauf aufmerksam: Genossenschaften tragen zu einer – ganz im Sinne des diesjährigen Mottos – nachhaltigeren Orientierung bei.” Josef Zolk begrüßte die wachsende Anzahl von Genossenschaftsmitgliedern in Deutschland und weltweit. “Im Raiffeisen-Jahr 2018 freuen wir uns, dass immer mehr Menschen von der Genossenschaftsidee begeistert sind und die Ideale Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung in ihrem Alltag praktisch leben. Mehr als 22 Millionen Menschen in Deutschland und mehr als eine Milliarde Menschen weltweit sind Genossenschaftsmitglieder – Tendenz steigend.”

Mit dem Aktionstag, 1923 von der “International Cooperative Alliance” ausgerufen, wird der Tag im Raiffeisen-Jahr 2018 zum 96. Mal gefeiert. Er soll das Bewusstsein für Genossenschaften weltweit schärfen und deren Bedeutung hervorheben. Zugleich soll der Tag internationale Solidarität, ökonomische Effizienz, Gleichheit und Weltfrieden als Erfolge und Ideale der Genossenschaftsbewegung feiern und fördern.

Als eine der führenden Managementakademien in Deutschland bietet die Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) mit Sitz in Montabaur für Genossenschaftsbanken und genossenschaftliche Unternehmen ein breites Angebot an Management- und Qualifizierungsprogrammen, Universitätsstudiengängen, Seminaren, Foren oder bankindividuellen Lösungen zu allen strategischen und aktuellen Themen in Management, Leadership und Transformation. Die Teilnehmer profitieren vom Expertennetzwerk der ADG, das mit über 800 Dozenten aus Wissenschaft, Unternehmensberatung und -praxis besetzt ist. Darüber hinaus kooperiert die ADG mit Partnern wie der Steinbeis-Hochschule Berlin, der größten Privatuniversität Deutschlands.

Das Raiffeisen-Jahr 2018 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist das Jubiläum für Friedrich Wilhelm Raiffeisen unter dem Motto “Mensch Raiffeisen. Starke Idee!”. Am 30. März 2018 jährte sich der Geburtstag des Reformers zum 200. Mal. Die Genossenschaftsfamilie ist dankbar und stolz zugleich, dass heute mehr als 22 Millionen Menschen in Deutschland Mitglied einer Genossenschaft sind, weltweit sind es mehr als eine Milliarde.

Weitere Informationen:

Fotomaterial wird online unter www.raiffeisen2018.de/presse für die Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Auf www.raiffeisen2018.de und in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Instagram (@raiffeisen2018) gibt es Informationen und Interessierte sind zum Mitdiskutieren eingeladen. Der offizielle Hashtag auf allen Kanälen ist #raiffeisen2018. Mehr Informationen zum Internationalen Tag der Genossenschaften finden sich unter www.coopsday.coop.

Pressekontakt:

RAIFFEISEN 2018 Organisationsbüro
Andreas Eder
030/30 88 11 – 41
medien@raiffeisen2018.de

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über einen digitalen Beleg.

Original-Content von: Raiffeisen 2018 Organisationsbüro, übermittelt durch news aktuell

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GMC Global Management Consultants AG

Büroräume im Business Center

Ein sich ständig ändernder Arbeitsmarkt erfordert eine erhöhte Flexibilität in der Arbeitswelt. Dieser Flexibilität kommen Business Center entgegen. Die GMC AG Business Center bieten voll möblierte Büroräume mit unterschiedlichen Größen an. Der Kunde kann frei darüber entscheiden wie lange er die Büros in Anspruch nehmen will, welche Größe er benötigt, mit welcher Möblierung und optional verschiedene Dienstleistungen buchen, was sich jederzeit ändern lässt. Uns ist es wichtig dem Kunden größtmögliche Entscheidungsfreiheit zu bieten, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG.

Die Dienstleistungen beinhalten unter anderem einen Übersetzungsservice, Sekretariatsdienst, Buchhaltung, IT-Service oder aber auch die Vermittlung an Partner-Büros im Ausland. Selbst wenn eine spezielle Dienstleistung im Katalog nicht aufgeführt ist, lohnt es sich Rücksprache mit dem Business Center zu halten, da vieles dennoch möglich ist, so Rieta de Soet weiter.

Es gibt einige Studien, die die Vorteile von Business Centern gegenüber einem herkömmlichen Mietraum belegen. Die Vorteile sind sowohl finanzieller, als auch immaterieller Natur. Eine Auflistung der verschiedenen Vorteile gibt es in einer gesonderten Pressemitteilung.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

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Transparenz im Unternehmen

Unternehmenstransparenz bietet Kunden eine gewisse Sicherheit

Bei einem stetig steigenden Konkurrenzkampf ist der Druck groß, sich von anderen Unternehmen abzuheben. Hierbei ist beispielsweise Unternehmenstransparenz von Vorteil, damit Kunden die verschiedenen Unternehmen vergleichen können. Findet ein Kunde nicht die nötigen Informationen, sucht er schnell anderswo weiter, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug. Ihr ist es wichtig, dass Kunden sich ein akurates Bild über die Firma verschaffen können. Außerdem wirkt ein Unternehmen ohne die nötige Transparenz schnell unseriös, so Fabian de Soet.

Um diese Transparenz zu gewährleisten, sollte zum einen auf eine Struktur geachtet werden, die dem Kunden in Form eines Organigramms nach Aufgabenbereichen gegliedert, grafisch veranschaulicht wird. Darüber hinaus sollte jedes Unternehmen für sich und den Umgang mit den Kunden gewisse Richtlinien und Standards festlegen.

Im Allgemeinen ist das Wort “Standard”, so Rieta Vanessa de Soet, folgendermaßen definiert:

Ein Maßstab an Qualität

Eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung

Eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Sie sind definiert um:

1.Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen.

2.Den Kunden vor Anbietern mit überhöhten Preisen zu schützen, und

3. Den Anbieter davor zu schützen, Produkte und Dienstleistungen mit sehr hoher Qualität anzubieten, ohne einen für das Überleben des Unternehmens notwendigen Gewinn zu erzielen.

Die Standards für die De Soet Consulting Business Center, so Rieta de Soet, basieren auf diesen vorgenannten Kriterien.

Mit einer klaren Definition, wie viel Arbeit in einer bestimmten Zeit erledigt werden kann, können wir dem Kunden den geschätzten Zeitaufwand und Preis übermitteln und Qualitätskontrollen garantieren, so Rieta Vanessa de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

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Von der Steuerung bis zum Motor

Kompakt und extrem leistungsfähig präsentiert sich der M15 Power Steckverbinder

Von der Steuerung bis zum Motor

Die kleine Steckverbindung für hohe Leistung ist eine kostengünstige und interessante Alternative zum großdimensionierten Rechteckstecker, der flächendeckend im Einsatz ist, aber in der Regel mechanische Anbauten benötigt. Maschinenhersteller sowie Hersteller von Motoren und Aggregaten können mit dem M15 Power gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Platz sparen direkt am Motor und die Kosten für die Anschlusstechnik deutlich senken, da für den M15 Power der bestehende M20 Gewindeanschluss genutzt werden kann. “Wir sprechen hier von weit über 50 Prozent Einsparpotenzial, allein nur für den Stecker”, beziffert Produktmanager Bernd Mack von LQ Mechatronik-Systeme.

Kompakter Industriestecker

Der M15 Power besteht aus dem Rundsteckverbinder X-TEC 15 und dem Energiekabel W-TEC 15. Er kombiniert enorme Leistungsfähigkeit mit einer höheren Stromdichte und eignet sich für Aggregate und Motoren im 400 Volt-Bereich. Mit seinem kompakten Steckbilddurchmesser von lediglich 15 Millimetern eröffnen sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für Maschinen-, Aggregat- und Gerätehersteller sowie in der Fördertechnik. Im Gegensatz zu 7/8-Zoll-Steckern und -Kabeln sind X-TEC 15 und W-TEC 15 kleiner und leistungsfähiger. Statt lediglich neun Ampere beträgt die Leistung im Dauerbetrieb 16 Ampere auf den Leistungskontakten. Zehn Ampere werden auf den Hilfskontakten erreicht. Diese außergewöhnlich große Leistung bei derart kleinen Abmessungen ist auf dem Markt bisher einmalig.

M15 Power: Geschirmt, umspritzt, gewinkelt oder gerade

Erhältlich ist der M15 Power mit einem Kunststoff- oder Metallgehäuse, als Einschraubvariante mit vorkonfektionierten Litzen oder mit Anbaudose. Ein Schnellverriegler erleichtert das Handling auf der Baustelle. Die Kunststoffumspritzung bietet Sicherheit gegen Manipulation. Der M15 Power ist schleppkettenfähig und ist nach Schutzart IP 67 staub- und spritzwassergeschützt. Die Konfektionsvarianten sind vielfältig und bein-halten unter anderem gerade und gewinkelte Buchsen oder Verlängerungen, in geschirmter und ungeschirmter Ausführung. Sie erfüllen die UL-Anforderungen in und am Schaltschrank.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 290 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in der Schweiz, den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme
Kerstin Besemer
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
07143-9683-27
kerstin.besemer@de.lq-group.com
http://www.lq-group.com

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Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | soziale Angst

Hypnose bei Sozialphobie | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | soziale Angst

Soziale Angst, auch als Sozialphobie, soziale Phobie oder Sozialangst bezeichnet, ist ein häufiges Thema bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn anders als manch andere körperliche und seelische Störung lässt sich die soziale Angst kaum verbergen. Ein Vermeidungsverhalten, wie bei vielen anderen Ängsten, wird zwar häufig beobachtet, so berichtet es der Hypnosetherapeut Elmar Basse, hat aber hohe Kosten zur Folge. Vermeidung im sozialen Bereich führt ja dazu, dass zwischenmenschliche Kontakte immer mehr eingeschränkt werden müssen. Sozialphobiker haben oft wenig bis keine Probleme damit, so erklärt es der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, mit Menschen zusammen zu sein, die sie gut kennen, insbesondere wenn die Gruppengröße nicht mehr als zwei bis drei Teilnehmer umfasst. Neue Menschen kennenzulernen, auf fremde Personen zuzugehen fällt dem Sozialphobiker jedoch schwer. Das hat die unerwünschte Nebenfolge, wenn es zum Vermeidungsverhalten kommt, dass sich das Netzwerk der betreffenden Menschen nur auf einige wenige Personen bezieht, neuer Input kommt kaum herein – Gedanken, Gefühle, Meinungen, Handlungsimpulse, wie sie von fremden Menschen angeboten werden -, die Betroffenen schmoren mehr oder minder in ihrem eigenen Saft. Das Netzwerk, das sich kaum auffüllen lässt, droht auch immer mehr ausgedünnt zu werden, wenn zum Beispiel infolge beruflicher Veränderungen oder ganz allgemein durch Wohnortwechsel Abgänge zu verzeichnen sind.

Therapeutische Bemühungen, wie sie von den Betroffenen oft angegangen werden, verlaufen nicht selten im Sand. Gesprächstherapeutisch ist die Bearbeitung der sozialen Angst häufig schwierig, weil die Patienten, so erklärt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, eher dazu neigen, verschlossen und introvertiert zu sein. Sie zu motivieren beziehungsweise zu befähigen, zu artikulieren, was in ihnen vor sich geht, ist oft mit gehörigem Aufwand verbunden. Und dies nicht, weil die Patienten nicht verstehen würden, dass es wichtig sei, dass sie sich artikulieren und ihre Gedanken und Gefühle mitteilen, sondern, so erklärt es der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, weil sie eine Art neuromuskuläre Blockade erleben, wenn sie sich zu öffnen versuchen. Es ist dann frustrierend für sie, wenn sie von ihren Gesprächstherapeuten hören, dass sie nur so arbeiten könnten, dass sie versuchen, die Kindheit aufzuarbeiten, und es dafür notwendig sei, dass die Patienten sich artikulieren, sie aber genau an Letzterem scheitern.

Nun ist es aber keineswegs unbestritten, auch wenn es auf den ersten Blick naheliegend ist, dass Kindheitserlebnisse für die soziale Angst ursächlich sind. Vielmehr ist es so, wie die Zwillings- und Pflegekindforschung eindrücklich belegt, dass es angeborene Persönlichkeitsbedingungen gibt, die dann erst das spätere Erleben formen.

Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anwendet, kennt Wege, um mit den tieferen Schichten der Persönlichkeit in Kontakt zu kommen, auch ohne dass der Patient dabei spricht.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.

In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Colonnaden 5
20354 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

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Gemeinsam stark- gemeinsam smartautark

Die neue Lösung für energieautarke Eigenheime

Gemeinsam stark- gemeinsam smartautark

Isernhagen, 06.07.2018 – Ab sofort können Heinz von Heiden-Bauherren ihren eigenen Weg in eine energieautarke Zukunft beschreiten – unabhängig von Vermietern und Energiekonzernen! Wer jetzt sein Traumhaus mit Heinz von Heiden baut und sich für die neue Viessmann Haustechnik entscheidet, kann Mitglied der exklusiven ViShare Energy Community werden.

Den Energiewandel aktiv mitgestalten

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser und die Viessmann PV + E-Systeme GmbH ebnen Eigenheimbesitzern den Weg in eine energieautarke Zukunft, die auf dem Gemeinschaftsgedanken basiert.

Künftig kann ein Heinz von Heiden-Massivhaus – dank effizienter Viessmann Systemtechnik – die Energie aus regenerativen Quellen beziehen, für die eigene Nutzung verfügbar machen und sogar speichern. Überschüsse können in ein Gemeinschaftsnetz, die ViShare Energy Community, eingespeist werden. Und sollte der eigene Energieertrag den Bedarf nicht decken, hilft die Community.

Unabhängig von anderen Versorgern Energie erzeugen, nutzen, einspeisen oder beziehen und zwar für Privatkunden – das ist die zukunftsweisende Idee von Viessmann. Modernste Technik für Einfamilienhäuser, erweitert um die Energiegemeinschaft “ViShare”, die sich gegenseitig stützt und dabei grünen Strom in Deutschland produziert.

Eine gemeinsame Mission für die Zukunft

“Saubere, regenerative Energielösungen für private Eigenheime kombiniert mit der Stärke einer Energy Community – als Viessmann mit dieser Idee auf uns zukam, waren wir sofort begeistert”, sagt Heinz von Heiden-Geschäftsführer Dr. Helge Mensching.

So wurde eine Partnerschaft ins Leben gerufen, um dem Gedanken – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Zuhause zu geben und das smartautarke Wohnen marktreif zu machen. “Wir sind der erste Anbieter, der Häuser mit der Viessmann Technologie in Kombination mit der ViShare Energy Community als abgestimmtes Gesamtkonzept mit exklusiven Vorteilen für unsere Bauherren im Programm hat.”

Die Vorteile eines smartautarken Heinz von Heiden-Hauses:

- Massivhausqualität mit besten Wärmedämm- und Speichereigenschaften

- Modernste Viessmann-Haustechnik zur Energieerzeugung aus regenerativen Quellen, eigene Nutzung und Speicherung

- Anschluss an die ViShare-Community möglich, d.h. überschüssige Energie einspeisen, benötigte Energie beziehen

- Unabhängigkeit von externen Energieversorgern

- Ein ruhiges grünes Gewissen

Exklusive Preisvorteile für Viessmann-Technikpakete

Heinz von Heiden-Bauherren können zwischen verschiedenen Viessmann-Paketen wählen.

Wer keinen eigene Energie erzeugen möchte, kann sich für den ViShare Bezugsstrom entscheiden und schon mit dem Kauf einer Wärmepumpe oder einem Paket bestehend aus Wärmepumpe und kontrollierter Wohnungslüftung Teil der ViShare Energy Community werden. Für Heinz von Heiden- Kunden gelten günstige Sondertarife.

Bauherren, die aktiv Energie in die Community einspeisen möchten, können zwischen dem Balance Paket und dem Premium Paket wählen. Die Pakete bestehen aus Wärmepumpe, Photovoltaik, Stromspeicher und Wohnraumlüftung. Beim Kauf eines Viessmann Systems Balance oder Premium können Heinz von Heiden-Bauherren die ViShare Flatrate nutzen und von vielen Leistungen sowie von exklusiven Sonderkonditionen profitieren.

Energiekostenfrei im ersten Jahr

Beim Kauf eines Viessmann Systempaketes können Heinz von Heiden-Bauherren die vielfältigen Leistungen der ViShare Flatrate nutzen und Dank exklusiver Sonderkonditionen sogar energiekostenfrei im ersten Jahr wohnen.

Weitere Informationen zu smartautark, eine Übersicht der Tarife und detaillierte Aktionsbedingungen gibt es hier: www.heinzvonheiden.de/smartautark

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 47.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.

Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

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