Die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts

In manchen Fällen muss es schnell gehen – da ist eine gut bestückte Hausapotheke genau der richtige Joker.

Die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts

In vielen Haushalten ist sie da, die Hausapotheke und manchem Menschen hat sie auch schon geholfen, bei Verbrennungen, bei Kopfschmerzen, bei Schlaflosigkeit, bei Wetterfühligkeit und bei ganz vielen anderen “Wehwehchen”.

Bei Kinder kann es auch das Zahnen sein, bei Teenagern die Schmerzen bei der Periode, und später die Hitzewallungen der Wechseljahre.

Und in der heutigen Zeit kommen noch ganz andere Problemchen dazu: Stress zum Beispiel und bei ganz vielen Menschen eine Energielosigkeit und vieles mehr.

Viele Menschen wählen als Hausapotheke die Tabletten, die es für viele Symptome gibt. Andere wiederum sehen es ganzheitlicher – für sie sind es dann die Schüßlersalze, homöopathische oder spagyrische Mittel. Auch Kräuter oder die Umstimmungsmittel des Ayurveda stehen hoch im Kurs.

Ich möchte hier eine ganz andere Form der Hausapotheke vorstellen – es ist die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts.

In dieser gibt es 7 verschiedene Bio-Photonen Pads, die gezielt eingesetzt, oft ganz verblüffende Wirkung zeigen können.

Die Wurzeln dieser Bio-Photonen Pads sind in der traditionellen chinesischen Medizin zu finden, deren Prinzipien auch sehr viel Ähnlichkeit mit der Ayurvedamedizin und der tibetischen Medizin haben.

Eine weitere Wurzel ist in der aktuellen Quantenphysik zu finden. Erfinder von dieser Pflaster-Technologie ist der Wissenschaftler David Schmidt. Wer mehr über ihn lesen möchte, kann am Ende dieses Artikels ein Interview mit Ihm als PDF runterladen. Es ist spannend, welche revolutionären Entdeckungen von ihm erforscht wurden.

Diese Technologie steht jeden gesundheitsbewussten Menschen als Hausapotheke zur Verfügung. Und das Besondere ist die leichte Handhabung – das macht diese Hausapotheke so einzigartig.

Für Menschen. die mehr über die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts erfahren möchte, wurde von Christian Irrgang (TCM) und Wolfgang Neutzler (Ayurveda), beide sind Heilpraktiker, ein 8-teiliger kostenloser Videokurs geschaffen.

In diesem erfahren die Menschen vieles über die Grundlagen und über die Handhabung der Lifewave-Biophotonen-Pads.

Hier geht es zu dem Interview des Erfinders von Lifewave, dem Wissenschaftler David Schmidt. Er wurde von Susan Somers interviewt. Susen Somers hat David Schmidt und der Lifewave-Technologie in ihrem Buch “Breakthrough – 8 Schritte zu Gesundheit und Wohlbefinden” ein ganzes Kapitel gewidmet.

Hier geht es zu dem Interview von Susan Somers mit dem Erfinder der Lifewave-Technologie, dem Wissenschaftler David Schmidt – LifeWave

Hier kann man sich zu dem kostenlosen 8-teiligen Videokurs “die Hausapotheke des 21. Jahrhunderts” anmelden…

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.

Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.

Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.

Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.

Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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89423 Gundelfingen/Donau
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DocuWare kündigt vorkonfigurierte DocuWare Kinetic Solutions an: Fertiges Dokumenten-Management aus der Cloud

Germering (ots) – Mit DocuWare Kinetic Solutions präsentiert DocuWare, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, vorkonfigurierte Workflows für gängige, auf Dokumenten basierenden Geschäftsprozessen. Die nächste Generation von Content Services zeichnet sich durch eine einfache Implementierung und intuitive Benutzerführung aus. Unternehmen jeder Größe können dadurch schnell produktiv arbeiten. Zunächst kommen DocuWare Kinetic Solutions für Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement auf den Markt – weitere werden folgen.

Jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung von Dokumentenmanagement- und Workflow-Systemen, Prozess-Knowhow aus tausenden Kundenprojekten und die Vorreiterrolle bei Cloud-Services gaben für DocuWare den Ausschlag, vorkonfigurierte Lösungen aus der Cloud anzubieten. Kunden erhalten mit DocuWare Kinetic Solutions innerhalb kürzester Zeit die volle Leistungsfähigkeit einer Content-Services-Plattform. Zwei Lösungen sind bereits verfügbar:

1. DocuWare Kinetic Solution für Rechnungsverarbeitung automatisiert den kompletten Rechnungsprozess von der Erfassung über die Indexierung, Archivierung, fachlichen Prüfung und Freigabe bis hin zur Buchung im ERP-System. Manuelle Eingriffe werden auf ein Minimum reduziert, Zahlungen beschleunigt und Dokumente sicher archiviert. Das digital durchsuchbare Rechnungsarchiv gewährleistet zudem ein effektives Liquiditätsmanagement.

2. DocuWare Kinetic Solution für Personalmanagement digitalisiert und organisiert Mitarbeiterdokumente in einem sicheren und einfach durchsuchbaren Archiv. HR-Teams stehen mit der Lösung vorgefertigte digitale Workflows für Bewerbermanagement, Onboarding, Mitarbeiterbeurteilungen, Abwesenheitsanträge und vieles mehr zur Verfügung. Der Fokus kann dadurch stärker auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter gerichtet werden.

Zudem unterstützt ein ausgeklügeltes Rechtesystem Unternehmen bei der Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie der HIPAA-Compliance-Anforderungen.

Cloud-basiert, vorkonfiguriert, schnell nutzbar

“Wir sehen drei Signale am Markt”, erläutert DocuWare-Geschäftsführer Jürgen Biffar die Einführung der DocuWare Kinetic Solutions. “Erstens steigt die Nachfrage nach Cloud-Services im Verhältnis zu On-Premises-Lösungen aufgrund der finanziellen und organisatorischen Vorteile stärker an und zweitens wird heute eine intuitive Benutzerführung erwartet. Drittens tendieren Unternehmen zunehmend zum Einsatz von Abteilungssystemen beziehungsweise Systemen für einzelne Prozesse. Unternehmenslösungen, die langwierige professionelle Dienstleistungen erfordern, sind weniger gefragt.”

DocuWare reagiert mit den Cloud-basierten Paketen auf die aktuellen Marktanforderungen. DocuWare Kinetic Solutions enthalten sofort nutzbare und leicht anpassbare Vorlagen für Archive, Zugriffsrechte und Rollen sowie automatisierte Workflows für Standardprozesse. Dank fertiger Konfigurationen lassen sich Lösungen innerhalb einiger Stunden bis hin zu wenigen Tagen einführen. Einen besonders hohen Stellenwert hat zudem die einfache Integration mit anderen Anwendungen. DocuWare Kinetic Solutions eignen sich für Unternehmen jeder Größe und reduzieren IT-Aufwand sowie Kosten deutlich.

“Kunden erhalten mit den Cloud-Lösungen vorkonfigurierte, sofort einsetzbare Produkte, die ihre Prozesse vom ersten Tag an optimieren,” hebt Jürgen Biffar die Besonderheit der DocuWare Kinetic Solutions hervor. “Wir haben bei der Entwicklung den Fokus auf eine schnelle, effektive Bereitstellung und einen schnellen Weg zum Erfolg gelegt.”

DocuWare Kinetic Solutions für weitere Anwendungsfälle werden folgen.

Pressekontakt:

Birgit Schuckmann – birgit.schuckmann@docuware.com – 0172-8552005

Original-Content von: DocuWare GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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BPI-Hauptversammlung 2018: Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie verstärkt sich

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BPI-Hauptversammlung 2018: Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie verstärkt sich / Die Hauptgeschäftsführung des BPI (v.l.n.r.): Dr. Norbert Gerbsch, Henning Fahrenkamp und Dr. Kai Joachimsen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/21085 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr

Berlin (ots) – Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie, Henning Fahrenkamp, erhält bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 31. Dezember 2018 Verstärkung. Neben seinem langjährigen Stellvertreter Dr. Norbert Gerbsch wird die stellvertretende Hauptgeschäftsführung um Dr. Kai Joachimsen erweitert. Gerbsch wird sich als einer der Geschäftsführer der ACS PharmaProtect GmbH bis zum Jahresende federführend weiter den laufenden und arbeitsintensiven Projekten zur Umsetzung der Fälschungsrichtlinie widmen. Joachimsen verantwortet maßgeblich die Kommunikation des Verbandes. (Foto) Weitere Personal-Beschlüsse der heutigen BPI-Hauptversammlung in Berlin:

BPI-Vorstand

Zum Mitglied des Vorstandes wählte die Hauptversammlung Heidrun Irschik-Hadjieff, General Managerin der Shire Deutschland GmbH. Damit wächst der BPI-Vorstand auf 16 Mitglieder. Für den Vorsitz des Vorstandes wurde Dr. Martin Zentgraf – wie auch die übrigen Vorstände – bereits im vergangenen Jahr bestätigt. Die laufende Legislatur endet 2020.

Stellvertretende BPI-Vorstände sind:

   - Dr. Dr. Richard Ammer (Medice Arzneimittel Pütter)
   - Prof. Dr. Michael Popp (Bionorica)
   - Dr. Bernd Wegener (Belano Medical).
   - Schatzmeister ist Christoph Harras-Wolff (Dr. August Wolff). 

Die weiteren Mitglieder des Vorstands sind:

   - Richard Mark Engelhard (Engelhard Arzneimittel)
   - Henning Fahrenkamp (BPI)
   - Marco Hardt (Novartis)
   - Dr. Thomas Lauscher (Madaus & Lauscher)
   - Dr. Rainer Oschmann (Dr. Willmar Schwabe)
   - Babette Reiken (G. Pohl-Boskamp)
   - Ralph Schmidt (Biologische Heilmittel Heel)
   - Dr. Gabriela Soskuty (B. Braun Melsungen)
   - Martin Völkl (Celgene)
   - Heiner Will (Medac). 

BPI Senior Experts Der BPI-Vorstand hat Dr. Hugo Peeters, ehemals Leiter der Geschäftsstelle der Arzneibuchkommissionen beim BfArM, in das externe Beratergremium der BPI Senior Experts berufen. Senior Experts sind aus dem Berufsleben scheidende Experten aus der pharmazeutischen Industrie, den Behörden und der Politik. Mit ihrem Fachwissen unterstützen sie den BPI in konkreten Fragestellungen.

Mitglieder des Gremiums “BPI Senior Experts” sind:

   - Dr. Frauke Gaedcke, ehemals u.a. Mitglied der Geschäftsführung 
     der   Firma Finzelberg (Martin Bauer Group), Vorstand der 
     Gesellschaft für Phytotherapie
   - Dr. Birka Lehmann, ehemals u.a. in leitender Funktion beim BfArM
     in den Abteilungen Zulassung und EU und Internationale 
     Angelegenheiten
   - Prof. Dr. Dietrich Schnädelbach, ehemals u.a. BfArM Leiter des 
     Fachgebiets Arzneibuch und Leiter der deutschen Delegation bei 
     der Europäischen Arzneibuch-Kommission
   - Dr. Axel Thiele, Direktor und Professor a.D. am BfArM, ehemals 
     u.a. Fachgebietsleiter Stufenplan/Risikobewertungsverfahren/Phar
     makovigilanzinspektionen
   - Dr. Werner Wessling, ehemals u.a. Executive Senior VP Corporate 
     Development bei LTS Lohmann Therapie-Systeme und Managing 
     Director IIS Innovative Injektions-Systeme
   - Dr. Cornelia Ibrahim, ehemals u.a. Stellvertretende 
     Abteilungsleiterin der Abteilung "Tierarzneimittel" und 
     Referatsleiterin des Referates "Betreuung und Überwachung nach 
     der Zulassung" im Bundesamt für Verbraucherschutz und 
     Lebensmittelsicherheit (BVL) 

Foto/BPI: Die Hauptgeschäftsführung des BPI (v.l.n.r.): Dr. Norbert Gerbsch, Henning Fahrenkamp und Dr. Kai Joachimsen

Pressekontakt:

Kontakt: Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131,
jrichter@bpi.de

Original-Content von: BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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produktbeobachtung.com: Neues Informationsangebot der Consline AG

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produktbeobachtung.com: Neues Informationsangebot der Consline AG
Das umfassende Informationsangebot zum Bereich Produktbeobachtung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28739 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Consline AG”

München (ots) – Auch nach dem Verkauf bleiben Unternehmen für ihre Produkte verantwortlich und müssen beobachten, wie sich die Eigenschaften des Produkts beim Kunden bewähren. Obwohl die sog. Produktbeobachtungspflicht durch das Internet, die zunehmende Komplexität der Produkte und Vorschriften sowie globale Produktions- und Vertriebsaktivitäten enorm an Bedeutung gewonnen hat, sind Informationen zum Thema Produktbeobachtung nur mühsam zu finden. Deshalb bietet die Consline AG mit www.produktbeobachtung.com ein neues, umfassendes Informationsangebot zu diesem Thema. Neben grundlegenden Definitionen und branchenspezifischen Online-Quellen werden Informationen zu weiterführenden Experten, Literatur und Veranstaltungen gegeben. Aktuelle Nachrichten rund um Produktbeobachtung, Produkthaftung und Produzentenhaftung runden das Angebot ab.

www.produktbeobachtung.com richtet sich an Führungskräfte aus Entwicklung, Qualitätssicherung und After Sales sowie an Produktsicherheitsbeauftragte und Sicherheitsexperten.

Dass Consline mit diesem Infoangebot einen Nerv trifft, zeigt sich nicht zuletzt in der Automobilindustrie. Im aktuellen Gelbband “Produktintegrität” des VDA (Verband der Automobilindustrie) wird das Thema unter dem Begriff Marktbeobachtung explizit angesprochen.

Die Consline AG (www.consline.com) ist Pionier auf dem Gebiet des vollständigen und präzisen Monitorings von Kundenmeinungen und Unternehmensinformationen im Internet: Seit 1999 unterstützt Consline Unternehmen bei der Verbesserung von Produkten, Services und Kampagnen sowie einer rechtlich belastbaren Produktbeobachtung. Das von Consline entwickelte CIMS (Consline Intelligence Management System) setzt auf eine einzigartige Kombination modernster Web-Technologie, Künstlicher Intelligenz, qualifizierter Mitarbeiter und internationaler Branchenkompetenz.

Pressekontakt:

Dorothea Bräuer
Consline AG
Leonrodstr. 68
80636 München
Tel.: +49 89 3063650
Email: mailto:contact@consline.com
Internet: www.consline.com

Original-Content von: Consline AG, übermittelt durch news aktuell

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Laut Rokt-Studie sind 70 % der deutschen Verbraucher sind online beim Shoppen am glücklichsten

Berlin (ots/PRNewswire)Der neue Forschungsbericht von Rokt “The Happiest Place in Digital Marketing” belegt, dass Konsumenten nicht nur am glücklichsten, sondern auch besonders aufmerksam, konzentriert und aufgeschlossen sind, when sie online eine Kaufentscheidung treffen.

Das international agierende MarTech-Unternehmen Rokt veröffentlichte heute neue Forschungsergebnisse, die aufzeigen, dass die günstigste Gelegenheit, Verbraucher online zu erreichen und mit ihnen zu interagieren, dann besteht, wenn sie sich bereits in Kauflaune befinden. In einer Umfrage unter 4.000 Verbrauchern weltweit stimmten 70 % der deutschen Befragten zu, sie seien online dann am glücklichsten, wenn sie einkaufen.

Seit Jahren setzen Marken auf das Konzept der Retail Therapy. Nun ist belegt, dass sich das Konzept online sogar als noch stärkere Chance erweist: als eine Gelegenheit, gezielt Verbraucher anzusprechen, die sich bereits in Kauflaune befinden – im sogenannten Transaction Moment (TM), wenn Kunde sowie Geldbeutel offen für Neues sind.

Der durch Rokt in Auftrag gegebene Bericht The Happiest Place in Digital untersucht die Emotionen der Verbraucher, während diese an unterschiedlichen digitalen Aktivitäten teilnehmen, darunter Shopping, Social Media und Suchanfragen. Obwohl man annehmen könnte, Social Media würde hierbei als klarer Sieger hervorgehen, sind die deutschen Verbraucher wohl dann am glücklichsten, wenn sie gerade einen Kauf abschließen (56 %), und nicht etwa beim Ansehen von lustigen Videos (12 %) oder beim Austausch mit Freunden (6 %) auf Social-Media-Plattformen. Darüber hinaus sind Verbraucher online beim Tätigen eines Einkaufs auch am stärksten fokussiert. Im Vergleich zur Nutzung von sozialen Medien sind Konsumenten beim Kaufabschluss zu 42 % weniger mit verschiedenen Bildschirmen gleichzeitig oder mit Multitasking beschäftigt.

Geoff Smith, CMO von Rokt, erläutert: “Das tatsächliche Konsumentenverhalten auf der Rokt-Plattform bestätigt, dass Verbraucher während der Transaktion am aktivsten und empfänglichsten sind – von insgesamt einer Milliarde Transaktionen nahmen mehr als ein Drittel das Angebot einer anderen Marke wahr. Diese Zugewandtheit, Konzentration und Stimmungslage bieten die ideale Gelegenheit, die nächste Transaktion einzuleiten oder eine passende Dritt-Marke vorzustellen.”

Zu den wesentlichen Erkenntnissen des Berichts zählen:

- Glücklich (52 %), entspannt (47 %) und aufgeregt (32 %) sind die 
  häufigsten Gefühle, die mit einem Online-Kauf in Verbindung 
  gebracht werden. Wenn sie einen Online-Kauf tätigen, fühlen sich 
  doppelt so viele deutsche Verbraucher produktiv (30 %), als wenn 
  sie sich auf Social-Media-Seiten bewegen (15 %). Bei der 
  Social-Media-Nutzung fühlen sich dreimal so viele Menschen 
  frustriert (10 %) wie beim Shoppen (3 %) und mehr als doppelt so 
  viele Befragte nennen Besorgnis als bekanntes Gefühl, wenn sie auf 
  Social-Media-Plattformen unterwegs sind (20 %) im Vergleich zum 
  Abschluss eines Einkaufs (8 %). 
- Die Aufmerksamkeitsspanne ist dann betroffen, wenn Multiscreening 
  oder Multitasking im Spiel sind: So sind 71 % anderweitig 
  beschäftigt, etwa mit Fernsehen oder der Kommunikation mit Freunden
  auf sozialen Medien. Dieser Wert schrumpft auf 62 %, wenn sich 
  Verbraucher über Online-Einkäufe informieren, und auf 51 %, wenn 
  der Kauf schließlich getätigt wird. 
- Über fünfmal mehr Befragte fühlten sich beim Anblick der 
  Kaufbestätigung glücklich (57 %). Beim Recherchieren von Produkten 
  waren dies nur (10 %). Das lässt darauf schließen, dass die 
  Zufriedenheit steigt, je weiter ein Verbraucher auf seiner Purchase
  Journey fortgeschritten ist. 
- Die Konsumenten haben ein gutes Gefühl bei der Übermittlung von 
  Daten im E-Commerce-Umfeld. Lediglich 7 % der deutschen Verbraucher
  gaben an, sich beim Übermitteln von Daten an bekannte Marken unwohl
  zu fühlen. Bei der Frage nach unbekannten Marken zeigte sich nur 
  ein geringfügiger Anstieg der Zahlen: hier fühlten sich 13 % der 
  Verbraucher beim Übermitteln ihrer personenbezogenen Daten unwohl. 

Smith ergänzt: “Die Chance auf eine Interaktion mit Kunden ist für Marken deutlich größer, wenn die Verbraucher sich bereits in Kauflaune befinden, im Gegensatz zur Suchmaschinennutzung oder Social-Media-Kampagnen”, führt Smith weiter aus. “Dies wurde durch unsere Analysen nachgewiesen und durch die Forschung belegt. Wir sind der Ansicht, dass der Moment der Transaktion im digitalen Umfeld die beste Gelegenheit für Marken ist, sich den Verbrauchern zu präsentieren und diese zu glücklichen und aktiven Kunden zu machen.”

Den vollständigen weltweiten Bericht finden Sie hier

Rokt:

Rokt sitzt an der Schnittstelle von digitalem Marketing und E-Commerce und verbindet Marken mit den richtigen Konsumenten genau dann, wenn diese sich in Kauflaune befinden. Rokts zukunftsweisende Technologie und bahnbrechenden Algorithmen ermöglichen ein handlungsgeleitetes Marketing, bei dem datenbasierte Erkenntnisse genutzt werden, um potenzielle Kunden im entscheidenden Moment der Transaktion zu erreichen. Dies ermöglicht es Marken, lebenslange Beziehungen zu interessierten, aufgeschlossenen Konsumenten aufzubauen, und erschließt smartere Einnahmequellen für E-Commerce-Seiten.

Der Premium-Marktplatz von Rokt und seinen E-Commerce-Partnern umfasst bedeutende internationale Marken wie z. B. eBay und Ticketmaster, die Marken Zugang zu 140 Millionen Transaktionen pro Monat bieten.

Der Bericht The Happiest Moment in Digital:

Der Bericht The Happiest Moment in Digital sollte in erster Linie untersuchen, welche Emotionen Verbraucher erleben und wie involviert sie bei Online-Käufen sowie anderen digitalen Aktivitäten sind. Die Studie zielte insbesondere darauf ab festzustellen, ob der Moment der Transaktion als glücklichster Online-Moment – “happiest place in digital” – andere wichtige Interaktionen übertrifft, und falls ja, was dies für Marketingexperten bedeutet.

Methodik:

Die Studie The Happiest Place in Digital Marketing wurde im Mai 2018 mittels Online-Umfrage durchgeführt. Die Umfrage wurde, um die zutreffende nationale Repräsentation sicherzustellen, durch eine Mustergruppe mit 4198 erwachsenen Konsumenten über 18 Jahren aus dem Vereinigten Königreich, den USA, Deutschland und Australien, gewichtet nach Alter, Geschlecht und Region, beantwortet. Nach dem Zusammentragen und Analysieren der erhaltenen Daten wurden internationale Durchschnittswerte herangezogen, um allgemeine Tendenzen zu identifizieren und Vergleiche mit regionalen Erkenntnissen zu ermöglichen.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/570354/Rokt_Logo.jpg

Pressekontakt:

James Fahy
rokt@gingermaypr.com
+49 30896 778737

Original-Content von: Rokt, übermittelt durch news aktuell

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Intersolar Europe 2018: Aussteller aus Sachsen-Anhalt warten mit effizienten Lösungen auf

Magdeburg (ots) – “Die Aussteller am Gemeinschaftsstand des Landes spiegeln aktuelle Entwicklungen in der modernen Energieversorgung wider und motivieren mit Innovationen ihre Kunden, unsere Energiezukunft aktiv mitzugestalten”, erläutert Thomas Einsfelder, Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt den diesjährigen Intersolar-Auftritt. Die Unternehmen decken Themenfelder wie die Prüfung von Photovoltaik-Anlagen, Wasserstoff aus Erneuerbaren Energiequellen als Energiespeicher, Silizium- und Chlorsilane-Produkte und -Dienstleistungen sowie Kabel, Leitungen und Lösungen für Photovoltaik-Systeme ab. Einsfelder: “Mit diesen zukunftsorientierten Technologien und Dienstleistungen für die Solarbranche wollen die Aussteller aus Sachsen-Anhalt am weltweiten Marktaufschwung der PV-Industrie teilhaben, dafür ist die Intersolar die ideale Plattform.”

Die Aussteller am Gemeinschaftsstand in Halle A3, Stand 560:

Flying Inspection Service: Die Köhler Service UG – Flying Inspection Service, beschäftigt sich mit der thermografischen Überprüfung von Photovoltaikanlagen in Europa und weit über die europäischen Grenzen hinaus. Diese Prüfungen/Inspektionen werden derzeit mittels Drohnentechnik durchgeführt. Die Drohnen sind mit hochauflösenden Infrarotkameras ausgestattet. Kunden schätzen an dieser Dienstleistung

- Signifikante & transparente Berichte

- Hoch effiziente und präzise Ausführung

- Überschaubarer Kostenaufwand

- Internationale Einsatzfähigkeit

- Permanente Weiterentwicklung der Dienstleistung Zur raschen Erledigung der Aufträge stehen der Flying Inspection derzeit 10 Piloten, 8 Drohnensysteme und 16 Auswerterinnen zur Verfügung. Auch für den späteren Flugzeugeinsatz stehen bereits Piloten zur Verfügung.

Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany e.V. Als eines von zehn ostdeutschen Innovationsprojekten im Rahmen der Förderinitiative “Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung möchte HYPOS Grünen Wasserstoff aus erneuerbarem Strom im großtechnischen Maßstab für energietechnische Anwendungen herstellen – als effizienter Energieträger mit hervorragender Transport- und Speicherfähigkeit. Mit HYPOS wird damit eines der größten Probleme beim Ausbau der Erneuerbaren Energien angepackt: der temporäre Stromüberschuss. Mit über 100 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft werden in verschiedensten Umsetzungsvorhaben und Studien die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Energieumwandlung, -speicherung und des Energietransports mittels Wasserstoff erkundet. Ziel ist die Errichtung eines Schaufensters der Wasserstoffwirtschaft in Mitteldeutschland.

Die Voraussetzungen sind ideal – so verläuft unter anderem entlang der Autobahn 9 das zweitgrößte Wasserstoffpipeline-Netz Deutschlands, das die mitteldeutschen Chemieparks mit Wasserstoff versorgt.

MaxxContact

MaxxContact fertigt und liefert bereits seit mehreren Jahren erfolgreich komplette Verkabelungslösungen für Photovoltaik-Systeme, Anlagen zur Windkrafterzeugung, Maschinen und Geräte sowie Sonderleitungen und Systemprodukte. Ein wichtiger Bereich für kundenspezifische Photovoltaikanlagen ist die Planung und Lieferung von Systemkomponenten, Batteriespeichern und netzunabhängigen Back Up und Insel Lösungen. Auch Dachsysteme mit integrierter Photovoltaik-Anlage, die optimal für die Anforderungen im Industrie – und Gewerbebau sowie für die Landwirtschaft ausgelegt sind, werden angeboten. Im Portfolio sind markenunabhängig e-mobility-Produkte wie Solarcarports, Plug und Charge Lösungen sowie e-cars und e-bikes.

Silicon Products

Die Silicon Products betreibt im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen eine chemisch-thermische Produktionsanlage zur Herstellung von Silizium und verwandten Produkten aus Chlorsilanen.

Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrungen und technologisches Know-how bei der Produktion von Silizium für den Photovoltaik- und Halbleitermarkt. Um seinen Unternehmenserfolg für die Zukunft zu sichern, entwickelt Silicon Products verstärkt neue Produkte und innovative Verfahren. Dafür investiert das Unternehmen in Forschung & Entwicklung sowie in eigenes Engineering.

Weiterer Aussteller aus Sachsen-Anhalt ist beispielsweise die Hanwha Q CELLS GmbH (HalleA1.Stand 180 A1.270), die in diesem Jahr erneut für den Finalisten des begehrten Intersolar Award gehört.

Alle Infos: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/intersolar-europe-2018

Hintergrund: Intersolar Europe 2018

Die Intersolar Europe ist die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft und ihre Partner. Angetrieben durch den Boom des PV-Markts im vergangenen Jahr, erfreut sich die Intersolar Europe 2018 neben bereits etablierten Ausstellern auch einem hohen Zuwachs an Neuausstellern aus allen Bereichen der PV-Branche – von Wartung und Betrieb bis hin zur Zellproduktion. Daneben stehen moderne und dezentrale Energietechnologien im Fokus der Unternehmen. Die Branche befindet sich auf dem Weg in eine neue Energiewelt, in der künftig Vernetzung, Digitalisierung und Dezentralisierung eine zentrale Rolle einnehmen – und Technik nicht mehr isoliert, sondern im System betrachtet wird. So präsentiert sich München mit dem neuen, umfassenden Messekonzept und mit der idealen PV-Marktsituation als weltweiter Treffpunkt der Solarwirtschaft in diesem Jahr mit 1.200 Ausstellern und einer Ausstellungsfläche von 86.000 m² noch erfolgsversprechender als je zuvor. Als branchenweit internationalste Veranstaltung mit Besuchern und Ausstellern aus 150 Ländern ist die Intersolar Europe daher die ideale Plattform, um weltweite Kontakte zu knüpfen.

Der Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt auf der Intersolar Europe 2018 in Halle A3 Stand 560 wird von der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, der Wirtschaftsförderung des Landes Sachsen-Anhalt, im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung realisiert und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land – von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland.

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen “Top Investment Promotion Agency Award 2016″ ausgezeichnet. Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier: www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

Pressekontakt:

Frauke Flenker-Manthey
Pressesprecherin IMG Sachsen-Anhalt mbH

email: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de
Tel: +49 391 568 9971

Original-Content von: IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, übermittelt durch news aktuell

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Aufsichtsrat beruft Astrid Knipping in den Vorstand der TeamBank AG

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Aufsichtsrat beruft Astrid Knipping in den Vorstand der TeamBank AG
Astrid Knipping verstärkt ab 1. Juli 2018 den Vorstand der TeamBank AG. / Aufsichtsrat beruft Astrid Knipping in den Vorstand der TeamBank AG / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/21886 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/TeamBank AG”

Nürnberg (ots) – Der Aufsichtsrat der TeamBank AG hat in seiner heutigen Sitzung Astrid Knipping in den Vorstand berufen. Astrid Knipping wird zum 1. Juli 2018 in die TeamBank AG eintreten – entgegen der Mitteilung vom 21. Dezember 2017 nicht als Generalbevollmächtigte, sondern als Mitglied des Vorstands. Dass dieser bereits ursprünglich geplante Schritt schon jetzt umgesetzt werden kann, wurde durch die frühzeitige Bestätigung seitens der Finanzaufsicht möglich. Der Vorstand der Bank wird damit aus vier Personen bestehen.

Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Volksbank Grafschaft Hoya e.G., Hoya/Weser absolvierte Astrid Knipping ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover.

Nach Stationen bei der DG Bank AG, Dresdner Bank AG und der HSH Nordbank AG, wechselte Knipping 2013 zur Stadtsparkasse Düsseldorf. Dort ist sie derzeit Generalbevollmächtigte und war zuletzt als Direktorin für den Bereich Finanzen und Spezialkreditmanagement verantwortlich.

“Wir freuen uns, dass Astrid Knipping bereits mit Eintritt in die TeamBank ab dem 1. Juli 2018 den Vorstand verstärken wird. Mit ihrer Erfahrung wird sie einen wertvollen Beitrag zum profitablen Wachstum der TeamBank leisten”, so Thomas Ullrich, Aufsichtsratsvorsitzender der TeamBank AG.

Kurzprofil:

Die TeamBank AG ist mit der Produktfamilie easyCredit der Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Durch die Bereitstellung und Vernetzung innovativer Produkte und Services erhalten die Kunden einfach, überall und zu jeder Zeit Zugang zu Liquidität. Wichtige Elemente des digitalen Ökosystems sind zum Beispiel der Ratenkredit easyCredit und das medienbruchfreie Bezahlverfahren ratenkauf by easyCredit.

Pressekontakt:

TeamBank AG
Ute Scharnagl
Kommunikation
Beuthener Straße 25
90471 Nürnberg
T +49 (0) 911 5390-1030
F +49 (0) 911 5390-1038
E presse@teambank.de
www.teambank.de

Original-Content von: TeamBank AG, übermittelt durch news aktuell

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DS-GVO: Umfrage zeigt mangelnde Kenntnis und Vorbereitung unter Cybersicherheits-Experten

Kurz vor Inkrafttreten der DS-GVO hatten 64 Prozent der Organisationen in Deutschland, den USA und im Vereinigten Königreich keinerlei Administratorrechte aufgehoben, um personenbezogene Daten zu schützen

DS-GVO: Umfrage zeigt mangelnde Kenntnis und Vorbereitung unter Cybersicherheits-Experten

MANCHESTER, VEREINIGTES KÖNIGREICH – 11. JUNI 2018 – hat heute die Ergebnisse einer Umfrage zu den Vorbereitungen von IT- und Cybersicherheits-Experten auf die seit dem 25. Mai 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bekannt gegeben. Dabei wurde untersucht, welche Rolle IT- und Sicherheitsabteilungen spielen, wenn es darum geht, die Einhaltung der neuen Richtlinien für die Erfassung und Verarbeitung personenbezogener Daten von EU-Bürgern in Unternehmen sicherzustellen. 500 IT- und Cybersicherheitsexperten aus Deutschland, den USA und dem Vereinigten Königreich wurden zu ihren Kenntnissen der DS-GVO und den von ihnen umgesetzten Datenschutzmaßnahmen befragt.

Ergebnisse der Umfrage:

- Insgesamt waren 47 Prozent der IT- und Cybersicherheits-Experten der Meinung, dass noch strengere Datenschutzgesetze erforderlich wären. In den USA halten lediglich 31 Prozent der Umfrageteilnehmer die Anforderungen der DS-GVO für ausreichend.

- Seit dem Skandal um Facebook und Cambridge Analytica machen sich 37 Prozent der Befragten mehr Gedanken über die Datenschutz-Strategie ihres Unternehmens.

- Nur 56 Prozent der US-amerikanischen und zwei Drittel der deutschen und britischen Teilnehmer waren sich der Tatsache bewusst, dass die DS-GVO für jedes Unternehmen mit europäischen Kunden, Mitarbeitern oder Partnern gilt.

- Viele der Befragten waren nicht über die Pläne ihrer Organisation bezüglich der DS-GVO informiert: 40 Prozent der US-amerikanischen, 20 Prozent der deutschen und 15 Prozent der britischen Teilnehmer waren keinerlei Vorbereitungsmaßnahmen bekannt.

- Zahlreiche Unternehmen haben keinen bestimmten Mitarbeiter mit dem Thema Datenschutz betraut: Nur 63 Prozent der britischen, 52 Prozent der deutschen und 27 Prozent der US-amerikanischen Experten sind bei Unternehmen beschäftigt, die über einen Datenschutzbeauftragten verfügen.

- Audits zur Speicherung und Verwendung von Daten sind ein wichtiger Bestandteil der neuen DS-GVO. Dennoch gaben 27 Prozent der Befragten an, keinerlei Datenaudits durchzuführen.

- Etwa 70 Prozent der IT- und Cybersicherheits-Experten aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich kennen die in der DS-GVO vorgesehenen Bußgelder. Unter den US-amerikanischen Teilnehmern war dies dagegen lediglich bei 38 Prozent der Fall.

“Mit dem Inkrafttreten der DS-GVO beginnt für Unternehmen im Hinblick auf die Verwaltung und Speicherung personenbezogener Daten eine neue Ära der Compliance und Transparenz”, sagt Simon Langton, Vice President of Professional Services bei Avecto. “Einige befürchten hier negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb, doch wir sehen darin eine positive Veränderung. Die DS-GVO etabliert eine Kultur der Rechenschaftspflicht, und sie zwingt Unternehmen dazu, Richtlinien, Prozesse und Best Practices zu überdenken, um die Privatsphäre ihrer Kunden, Partner und Lieferanten zu schützen.”

Ein Grundprinzip der DS-GVO besteht darin, die Erteilung erhöhter Zugriffsrechte einzuschränken. Dennoch haben lediglich 36 Prozent der Organisationen Administratorrechte auf unterschiedlichen Ebenen aufgehoben, um ihre Datenschutzmaßnahmen voranzutreiben und die Anforderungen der DS-GVO zu erfüllen. So hatten beispielweise nur 13 Prozent der Befragten in den USA, zwölf Prozent in Deutschland und neun Prozent im Vereinigten Königreich lokale Administratorrechte aufgehoben. Viele Organisationen erachten sowohl das Privilegien-Management als auch die Anwendungssteuerung als enorm aufwändiges Unterfangen. Dabei schützt das Privilegien-Management für Endgeräte Desktop-Computer und Laptops und ermöglicht es gleichzeitig den Mitarbeitern, ihre Aufgaben mit geringstmöglichen Beeinträchtigungen auszuführen.

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass Organisationen in Deutschland und im Vereinigten Königreich notwendige Schritte ergreifen, um sich für die DS-GVO zu rüsten. Bei Organisationen in den USA besteht allerdings noch Nachholbedarf, und sie laufen Gefahr, mit hohen Geldstrafen belegt zu werden. Die DS-GVO fordert tiefgreifende Veränderungen von Unternehmen, was den Umgang mit personenbezogenen Informationen angeht. Zur Einhaltung der Richtlinien sollten Unternehmen mit grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen beginnen. Dazu gehört das Privilegien-Management für Endgeräte einschließlich Anwendungssteuerung, um das Prinzip der geringsten Rechte umzusetzen.

Methodik

Im Mai 2018 befragte Avecto 500 IT- und Cybersicherheits-Experten, um deren Kenntnisstand bezüglich der Anforderungen der DS-GVO zu untersuchen. Die Umfrage wurde über Google Surveys an 100 Experten in Deutschland und jeweils 200 in den USA und im Vereinigten Königreich übermittelt. Die Teilnehmer beantworteten zehn Fragen, anhand derer ihre Kenntnisse der DS-GVO, die von ihnen umgesetzten Maßnahmen und ihre Besorgnis über Datenschutzgesetze ausgewertet wurden.

Weitere Ressourcen

Erfahren Sie hier die https://engage.avecto.com/5-grunde-warum-ihre-administratorrechte-kummern-sollten

Über Avecto

Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Niederlassungen in Manchester, Boston und Frankfurt, das auf Privilege Elevation and Delegation Management (PEDM) spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.

Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.

Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. Die Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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inCare-Gesundheitstag: Schultern zurück, Rücken gerade

inCare-Gesundheitstag: Schultern zurück, Rücken gerade

Jeden Tag für andere im Einsatz. Mit Stolz und viel Herzblut betreuen Pflegekräfte Bewohner und Patienten. Das fordert ihnen und ihrer Gesundheit viel ab. Um Belastungen präventiv entgegenzuwirken, bietet inCare bereits attraktive Rahmenbedingungen und Arbeitszeitmodelle. Mit einem Gesundheitstag für alle Mitarbeiter möchte inCare darüber hinaus das Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden schärfen. In Kooperation mit dem RehaCentrum Hamburg / Betriebliche Gesundheitsförderung hat der Personaldienstleister am 11. Juni einen spannenden Themen-Mix aus Entspannung, Ernährung, Rückengesundheit und Stressbewältigung vorgestellt.

Normalerweise dreht sich im Alltag der Pflegekräfte alles um die Patienten und Bewohner. Sie sind Kümmerer, Gesprächspartner, Vorleser und vieles mehr. “Heute drehen wir den Spieß um und stellen die Gesundheit unserer Mitarbeiter in den Mittelpunkt”, erzählt Katja Markawissuk-Schweer, Geschäftsentwicklungsleitung inCare. “Bei den vielfältigen Erwartungen an unsere Mitarbeiter ist es uns eine Herzensangelegenheit, heute Themen anzusprechen, die sie bewegen.” Einen Tag lang informieren Experten im RehaCentrum Hamburg die rund 16 Teilnehmer über Gesundheitsangebote und geben ihnen einen Einblick in Präventionsmaßnahmen, mit denen sie sich von einem anstrengenden Arbeitstag erholen können.

Häufiges Problem in der Pflege: Rückenschmerzen

Die meisten Pflegekräfte sehen ihren Beruf als Berufung und möchten immer dafür sorgen, dass Patienten entsprechend gut versorgt sind. Damit sie aber nicht selbst zum Patienten werden und Überstunden nicht zur Regel werden, sollen sie sich bewusst Auszeiten zur Entspannung gönnen. “Die Teilnehmer können am heutigen Tag Erfahrungen und Eindrücke rund um das Thema Gesundheitsförderung und Prävention sammeln, um Ursachen, welche auf die Belastung hinweisen, entgegenzuwirken”, erklärt Mailyn Marie Kröger, Expertin für Betriebliche Gesundheitsprävention aus dem RehaCentrum Hamburg. “Sie sollen Anzeichen erkennen und richtig auf sie reagieren. Das können zum Beispiel Gefühle der Überforderung sein, körperliche Erschöpfung, Anspannung oder Schlafstörungen”. Gerade im Pflegeberuf ist der Bewegungsapparat starken Belastungen ausgesetzt. Die Bewegungstherapeuten zeigen den Mitarbeitern einfach zu praktizierende Übungen aus der Rückenschule, wie entlastendes Sitzen, Tragen und Heben, um so Beschwerden vorzubeugen.

Richtige Bewegung und Kraft tanken

Der Gesundheitstag zeigt Präventionsmöglichkeiten auf und hilft den Teilnehmern, sich mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen. Sie erhalten Tipps und verschiedene Impulse für ein gesundes und aktives Leben – für die Arbeitnehmer natürlich kostenlos. Die kleinen Alltagshilfen für mehr Gelassenheit und einen gesunden Rücken sollen helfen, Krankheiten vorzubeugen. “Ziel ist es, Beschwerden zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. Am effektivsten sind Gesundheitsförderung und Prävention dort, wo wir uns überwiegend aufhalten: Zu Hause oder bei der Arbeit”, erklärt Ingo Wiegers, Geschäftsbereichsleiter inCare. inCare-Berater kennen die Herausforderungen in der Pflegebranche und auch die Anforderungen, die sie an alle Pflegekräfte stellt. “Unsere Mitarbeiter sind nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen, deren Wohl uns wichtig ist. Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen”, betont Ingo Wiegers. “Wer auf so einem hohen Niveau arbeitet, soll selbst auch fit und gesund sein und bleiben”.

Bildquelle: Piening Personal

Über inCare

Unter der Marke inCare bietet die Piening GmbH umfassende HR-Lösungen für Krankenhäuser, Altenheime und weitere Pflegeeinrichtungen. Mit neun Niederlassungen bietet inCare seine Dienstleistungen sowohl regional spezialisiert als auch bundesweit im Bereich Personalvermittlung und Reisepflege an.

Die Piening GmbH ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation. 1979 gegründet, beschäftigt der Personaldienstleister mit Sitz in Bielefeld rund 7.500 Mitarbeiter und ist überregional mit mehr als 75 Standorten vertreten. Das Unternehmen bietet in den Dienstleistungsbereichen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing und Outplacement ein umfassendes Portfolio an Personaldienstleistungen. Piening ist Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ).

Kontakt
Piening Personal/ inCare
Katrin Brast
Altmühlstraße 30
33689 Bielefeld
05205 1004 – 373
05205 1004 – 8370
Katrin.Brast@PieningGmbH.de
http://www.in-care.de

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