Hikvision bringt EasyIP 4.0-Kameras und -NVR-Geräte speziell für den Objektschutz von kleinen und mittleren Unternehmen heraus

Hangzhou, China (ots/PRNewswire) – Hikvision, der weltweit führende Anbieter von innovativen Produkten und Lösungen für die Videoüberwachung, hat heute ein neues Sortiment von EasyIP 4.0-Kameras und -NVR-Geräten angekündigt. Diese einfachen, praktischen und kostengünstigen Überwachungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen bauen auf dem Leistungsspektrum der EasyIP 3.0-Produktreihe auf.

Die EasyIP 4.0-Produkte basieren auf Hikvisions H.265+ Smart Codec, was im Vergleich zu H.265 die benötigte Bandbreite und Speicherkapazität um bis zu 50 % reduziert. Kleine und mittlere Unternehmen können so bei der IT viel Geld sparen.

EasyIP 4.0 bietet zudem verschiedene technologische Innovationen, damit Unternehmen ihre Überwachungs- und Sicherheitsstrategie optimieren können. Dazu gehören:

Hikvision AcuSense – entscheidende Vorteile

Die Integration von Hikvision AcuSense mit EasyIP 4.0 IP-Kameras und -NVR-Geräten hilft dabei, Fehlalarme herauszufiltern (Genauigkeit über 90 %) und schneller auf echte Sicherheitsbedrohungen zu reagieren. Hikvision AcuSense erkennt Personen und Fahrzeuge und filtert Fehlalarme durch natürliche Bewegungen (wie Regen und Blätter) effektiv heraus. In Kombination mit Hikvision AcuSense sind Kameras mit automatischen Stroboskoplampen und akustischen Alarmen in der Lage, Eindringlinge abzuschrecken, bevor es zu einem Sicherheitsvorfall kommt.

Die Hikvision AcuSense-Kameras verfügen außerdem über Hikvisions “Powered by DarkFighter”-Technik für extrem schwache Lichtverhältnisse, die auch bei Nacht Überwachungsbilder in hervorragender Qualität liefert. In Kombination mit der Ultra-HD-Videotechnik stellt Powered by DarkFighter sicher, dass Organisationen Sicherheitsbedrohungen erkennen und effektiv darauf reagieren können. Bei einem Sicherheitsvorfall liegt aussagekräftiges Video-Beweismaterial vor.

Als Erweiterung von Hikvision AcuSense bieten EasyIP 4.0-NVR-Geräte eine Funktion zur “schnellen Zielfindung”, damit Sicherheitsteams bei einem Sicherheitsvorfall schnell das entsprechende Bildmaterial finden können. So ersparen sich Teams das stundenlange manuelle Sichten von Bildmaterial.

Hikvision ColorVu – entscheidende Vorteile

EasyIP 4.0 ColorVu-Kameras nutzen eine warme Zusatzbeleuchtung, um selbst bei Nacht strahlende Videobilder zu liefern. Die Farbverstärkung bei allen Lichtverhältnissen wird durch eine F1.0 Super-Apertur, einen fortschrittlichen Sensor, eine warme Zusatzbeleuchtung und verschiedene andere Technologien erzielt. EasyIP 4.0 ColorVu-Kameras liefern hellere und farbenfrohere Videobilder. Sie ermöglichen einen effektiven Schutz vor Sicherheitsvorfällen, Tag und Nacht.

Die neuen EasyIP 4.0 ColorVu-Kameras lassen sich mit einem Hikvision AcuSense-tauglichen NVR-Gerät kombinieren, um Fehlalarme zu reduzieren und die Zielfindung zu beschleunigen.

Bestmöglicher Objektschutz für kleine und mittlere Unternehmen

EasyIP 4.0-Kameras und -NVR-Geräte bilden eine leistungsfähige, kosteneffektive Überwachungslösung für kleine und mittlere Unternehmen.

Frank Zhang, Abteilungsleiter internationales Produktmarketing bei Hikvision, sagte: “Bislang konnten sich viele kleinere Betriebe Überwachungstechnologien wie Ultra-HD-Video, Farbvideo bei Nacht und automatisierte Stroboskoplampen oder akustische Alarme nicht leisten. Mit unserem EasyIP 4.0-Angebot machen wir diese Technologien für kleine und mittlere Unternehmen erschwinglich, damit sie den Objektschutz verbessern können.”

Für weitere Informationen zu Hikvisions EasyIP 4.0-Sicherheitslösung besuchen Sie unseren Stand #D300 auf der IFSEC International.

Die neue Hikvision EasyIP 4.0-Produktlinie kann ab dem 3. Quartal 2018 über autorisierte Hikvision-Fachhändler bezogen werden.

Informationen zu Hikvision

Hikvision ist der weltweit führende Anbieter von innovativen Produkten und Lösungen für die Videoüberwachung. Das Unternehmen entwickelt Kerntechnologien der Audio- und Videocodierung, Videobildverarbeitung und zugehöriger Datenspeicherung sowie zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Big Data und Deep Learning weiter. Besuchen Sie uns auf www.hikvision.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/701214/Hikvision_EasyIP_4.jpg

Pressekontakt:

Ada Han
Tel.: +86-571-8735-6120
Fax: +86-571-8993-5635
hanfei@hikvision.com

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Airbiquity schließt sich Automotive Grade Linux an

Seattle (ots/PRNewswire)Branchenführer für vernetzte Fahrzeugdienste wird die Linux-basierte Open-Source-Initiative für Automobil-Softwareentwicklung unterstützen

Airbiquity®, ein weltweit führendes Unternehmen für vernetzte Fahrzeugdienste, gab heute bekannt, dass es sich als Mitglied Automotive Grade Linux (AGL) angeschlossen habe – einem Open-Source-Projekt, das bei The Linux Foundation gehostet wird. AGL ist ein kooperatives Open-Source-Projekt, das Automobilhersteller, Zulieferer und Technologieunternehmen zusammenbringt, um eine Linux-basierte, offene Softwareplattform zur Entwicklung von Automobil-Softwareanwendungen aufzubauen.

Ein vorrangiges Ziel von AGL ist die Unterstützung von Automobilherstellern und Zulieferern bei der Wiederverwendung von Codes für Softwareanwendungen, was zu schnelleren Innovationen und kürzeren Markteinführungszeiten für neue Produkte und Funktionen führt. AGL arbeitet derzeit daran, die gesamte Software im Fahrzeug einzubeziehen, darunter funktionelle Sicherheit, Infotainment, Kombi-Instrumente, Head-up-Display (HUD), Fahrerassistenzsysteme (advanced driver assistance systems/ADAS) und autonomes Fahren. Als AGL-Mitglied wird sich Airbiquity in der Phase seiner anfänglichen Beteiligung auf die Aspekte Softwareupdates Over-the-Air (OTA) und Telematik-Sicherheitsbereiche konzentrieren.

“Wir sind gespannt darauf, Airbiquity bei Automotive Grade Linux begrüßen zu können”, sagte Dan Cauchy, geschäftsführender Direktor von Automotive Grade Linux, The Linux Foundation. “Wir freuen uns auf ihre Unterstützung, denn wir verbessern unsere Over-the-Air-Kapazitäten und erweitern den Bereich der vernetzten Fahrzeugdienste, beispielsweise Fahrzeug-zu-Cloud-Verbindung und ferngesteuerte Fahrzeug-Interaktionen.”

“Airbiquity ist sich über den Wert bewusst, den eine gemeinsame zugrundeliegende Plattform für die Entwicklung von Software und Ökosystemen für neue Automobilprodukte und -dienste hat, und ALG ist auf dieses Ziel perfekt abgestimmt”, sagte Suresh Ghelani, Leiter für Produktstrategie von Airbiquity. “Wir freuen uns darauf, diese Initiative zu unterstützen und über 20 Jahre Erfahrung und Fachkompetenz für vernetzte Fahrzeuge in die AGL-Community einzubringen.”

Um mehr über Airbiquity zu erfahren, besuchen Sie bitte www.airbiquity.com.

Informationen zu Airbiquity

Airbiquity® ist ein weltweit führendes Unternehmen für Connected-Car-Dienste und ein Vorreiter bei der Entwicklung und technischen Planung von Telematik-Technologien für Fahrzeuge. Als Innovationsführer im Automobilbereich betreibt Airbiquity die branchenweit fortschrittlichste cloudbasierte Plattform zur Servicebereitstellung für vernetzte Fahrzeuge, Choreo(TM), und unterstützt alle maßgeblichen Anwendungsfälle, einschließlich Over-the-Air (OTA) Software- und Datenverwaltung. In Zusammenarbeit mit Airbiquity haben Automobilhersteller und Autozulieferer hoch skalierbare, praktikable und sichere Connected-Car-Dienstprogramme eingesetzt, die den Anforderungen ihrer Kunden in über 60 Ländern weltweit gerecht werden. Erfahren Sie mehr über Airbiquity auf www.airbiquity.com oder beteiligen Sie sich am Gespräch unter @Airbiquity. Airbiquity ist eine Handelsmarke von Airbiquity Inc.

Pressekontakt:

Laura Davis
Airbiquity PR
1-206-264-8220
media@airbiquity.com
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/177305/airbiquity_logo.jpg

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beauty alliance lanciert Eigenlabel / Der zweitgrößte Marktteilnehmer des Kosmetikmarktes in Deutschland bringt für YBPN Eigenmarkenprodukte heraus

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YBPN Eigenmarken: Volume Mascara “Is it me your looking for” und Concealer “Take your shade away” / Der zweitgrößte Marktteilnehmer des Kosmetikmarktes in Deutschland bringt für YBPN Eigenmarkenprodukte heraus. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104025 / Die Verwendung dieses Bildes ist… mehr

Bielefeld (ots) – Hohe Qualität und für die Kunden ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis waren die Voraussetzung zur Lancierung der ersten YBPN Eigenmarken. Ein Concealer und eine Mascara sind die ersten Produkte, die von der beauty alliance unter der Marke YBPN für ihre Gesellschafter eingeführt wurden.

“Mit der Lancierung werden wir die Marke YBPN weiter stärken und schärfen damit auch gleichzeitig das Profil unserer Gesellschafter in einem immer größer werdenden Wettbewerb.” erklärt Christian Lorenz, Geschäftsführer der beauty alliance Deutschland. “Mit beiden Produkten sprechen wir eine junge Zielgruppe an, die wir durch die Wahl der Namen und die Gestaltung der Verpackungen unterstreichen.” Mit der Schaffung der Eigenmarken wird den Gesellschaftern auch ein neues wirtschaftliches Konzept zur Verfügung gestellt das deren Positionierung darüber hinaus festigen wird.

Mit YBPN wurde den inhabergeführten Parfümerien im vergangenen Jahr ein einheitliches Erkennungszeichen gegeben um diese sowohl online als auch stationär zu stärken. YBPN steht für Your Beauty Professional Network und verdeutlicht so die Expertise und das Fachwissen des Parfümeriefachhandels. Die beauty alliance ergänzt mit den beiden Produkten, Mascara und Concealer, das bestehende Sortiment des Parfümeriehandels. Im November dieses Jahres folgen ein Lipoil sowie ein Lipbalm. Weitere Produkte sind in der Entwicklung und werden im kommenden Jahr hinzukommen. Die Lancierung wird mit einer breit angelegten Influencer Kampagne sowie Onlineaktivitäten eingeführt.

Pressekontakt:

LIEBERMANN communications
Heike Liebermann
Schlossstraße 18
51429 Bergisch Gladbach
Telefon +49 2204 5846 070
www.heike-liebermann.com

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DocuWare Version 7 – Höchste Performance, Stabilität, Skalierbarkeit: Start in die nächste Generation

Germering (ots) – DocuWare, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, setzt mit DocuWare Version 7 neue Maßstäbe in Bezug auf Performance, Stabilität und Skalierbarkeit. Die Plattform wurde deutlich verbessert und um neue Funktionen erweitert. DocuWare positioniert sich damit weiterhin als erste Wahl für Unternehmen, die flexible, integrierte Content Services suchen.

Mit der vierten Generation der Cloud-Architektur bestätigt DocuWare Version 7 seine Vorreiterrolle im Cloud-Segment. Performance, Stabilität und Skalierbarkeit der kompletten Plattform wurden optimiert bei gleichzeitiger Verbesserung der Benutzeroberfläche. Dadurch eignet sich die Lösung auch für große Unternehmen.

Neben der neuen Active-Directory-Unterstützung und dem Handling von deutlich mehr gleichzeitigen Benutzern ist die Oberfläche messbar schneller. So sinken mit DocuWare Version 7 beispielsweise die Zeiten bei Suche und Ablage um ca. 50 bzw. 35 Prozent, bei Änderung von Indexdaten um ca. 75 Prozent. Eine leistungsfähigere Workflow-Engine beschleunigt und vereinfacht die Steuerung von Workflow-Aufgaben.

“Wir sind sehr stolz auf diese Cloud-Plattform der nächsten Generation. Das sehr hohe fachspezifische Know-how unseres Teams ist die Grundlage einer Lösung, die zahlreiche Vorteile für unsere Kunden bietet”, sagt Dr. Michael Berger, Chief Technical Officer bei DocuWare. “Die signifikanten Verbesserungen der Benutzeroberfläche zusammen mit den neuen Funktionen machen DocuWare Version 7 zum besten Werkzeug auf dem Markt, um Wissensarbeitern mehr Effizienz und Produktivität bei ihrer täglichen Arbeit zu bieten”, fügt Berger hinzu.

Die neue Version ist ein Meilenstein in der DocuWare-Historie. Sie ermöglicht beispielsweise eine verbesserte Informationserfassung mit automatisierter Indexierung von Dokumenten, um sie in nachgelagerten Workflows besser verarbeiten zu können. Des Weiteren bietet DocuWare Forms wesentliche Verbesserungen wie flexible Layout-Optionen, progressive Eingabedarstellungen und eine optimierte Feldvalidierung. Connect to Outlook verwendet jetzt eine intelligente Archivierung, um E-Mail-Dubletten zu vermeiden und die Datenintegrität und Datenbankeffizienz zu verbessern.

Neu ist auch, dass CSV-Dateien auf allen Systemebenen exportiert werden können, um Audits, Compliance-Messungen und Analysen durchführen zu können. Und ein neuer mobiler Client mit verbesserter Architektur macht es Anwendern sehr einfach, von unterwegs Dokumente abzurufen und Workflow-Aufgaben zu erledigen.

DocuWare Version 7 bildet auch die Grundlage der neuen DocuWare Kinetic Solutions. Dabei handelt es sich um Cloud-basierte, vorkonfigurierte Workflows für gängige Geschäftsprozesse, etwa Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement. Die Lösungen verkürzen den Zeitaufwand für Professional Services erheblich und ermöglichen einen deutlich schnelleren Einsatz und damit eine höhere Produktivität.

DocuWare-Geschäftsführer Jürgen Biffar sieht in der neuen Version einen weiteren Durchbruch in der beeindruckenden Firmengeschichte: “Durch den konsequenten Einsatz modernster Architektur und Technologie sind wir in der Lage, unseren Kunden die besten Cloud-Lösungen anzubieten. Cloud First wird auch in Zukunft unsere Strategie lauten. Wir freuen uns sehr darüber, unseren Partnern und Kunden die nächste, sehr leistungsstarke Generation unserer Lösungen bereitzustellen.”

DocuWare Version 7 gibt es als Cloud- und On-Premises-Software. DocuWare Kinetic Solutions sind nur Cloud-basiert verfügbar.

Pressekontakt:

Birgit Schuckmann – Manager Public Relations – DocuWare GmbH –
Birgit.schuckmann@docuware.com – 0172-8552005

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Merck bringt Biotech-Unternehmen der Herstellung und Vermarktung von Arzneimitteln näher

Darmstadt, Deutschland (ots/PRNewswire)- Eröffnung des ersten BioReliance® End-to-End Biodevelopment Center Nordamerikas, um Kunden bei biopharmazeutischen Herstellungsprozessen zu unterstützen

- Beschleunigte klinische Entwicklung

- Förderprogramm “Advance Biotech Grant Program” zur Unterstützung von Biotech-Unternehmen bei der Prozessentwicklung durch Dienstleistungen und Expertise von Merck

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute offiziell Nordamerikas erstes BioReliance® End-to-End Biodevelopment Center für Arzneimittelhersteller in Burlington, Massachusetts (USA), eröffnet. Es bietet Leistungen zur Zelllinienentwicklung, die Entwicklung von Upstream- und Downstream-Prozessen sowie die nicht der GMP unterliegende klinische Produktion.

“Merck unterstützt alle innovativen Arzneimittelhersteller dabei, lebensverbessernde Arzneimittel und Therapien schneller auf den Markt – und damit zu Patienten – zu bringen”, sagte Udit Batra, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und CEO Life Science. “Kunden, die mit uns zusammenarbeiten, profitieren von unserer breiten Leistungspalette, vom Zugang zu modernsten Technologien und unserer Expertise als globales Unternehmen.”

Das neue Zentrum von Merck vermittelt praktische Erfahrung und bietet Beratung durch Experten für jede Phase der biotechnologischen Entwicklung und Herstellung.

Die Herstellung von Biopharmazeutika (sogenanntes “Biomanufacturing”) ist eine Wachstumsbranche, in der eine optimierte Produktion und hohe Qualität zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Arzneimittelentwicklung ist jedoch ein langwieriger und komplexer Prozess, der beträchtliche finanzielle Investitionen von Biotech-Unternehmen erfordert. Das neue End-to-End Biodevelopment Center ist eines von weltweit drei Komplettlösungen anbietenden Zentren, die Biotech-Partner von Merck bei der Prozessentwicklung vom klinischen Frühstadium bis zur Vermarktung unterstützen. Die weiteren Standorte sind Martillac, Frankreich, und Schanghai, China.

Merck ist seit mehr als 31 Jahren in der Prozessentwicklung tätig und kann auf Erfahrung in der Bereitstellung robuster klinischer Produktionsprozesse und klinischer Materialien innerhalb von 9-12 Monaten verweisen. Das Unternehmen verfügt über das branchenweit umfassendste Portfolio an Produkten, Leistungen und Tests für die biopharmazeutische Herstellung. Das globale Team, das alle Entwicklungsphasen abdeckt, hat etwa 240 Projekte zur Herstellung von Biopharmaka auf Basis großer Wirkstoffmoleküle in Größenordnungen von 3-2000 Litern umgesetzt.

Advance Biotech Grant Program – finanzielle Förderung für Entwicklung von Therapien im Bereich Life Science

Mit dem Advance Biotech Grant Program erweitert das Life-Science-Geschäft von Merck sein Engagement für die globale Biotech-Community. Im Rahmen des neu erweiterten Förderprogramms erhalten alle sechs Monate drei Biotech-Unternehmen weltweit insgesamt 200.000 EUR jährlich an kostenlosen Leistungen und Produkten zur Bewältigung ihrer Herausforderungen bei der Prozessentwicklung. Insgesamt werden jährlich sechs Unternehmen durch das Advance Biotech Grant Program gefördert.

“Biotech-Startups wollen ihre Therapien schnell auf den Markt bringen und benötigen hierfür fachliche und finanzielle Unterstützung”, sagte Batra. “Mit einem Partner wie Merck, der über eine breite Palette an Technologien, Dienstleistungen und Fachkenntnissen verfügt, können sie ihre spezifischen Herausforderungen bewältigen. Das erweiterte Förderprogramm ist ein weiterer Beleg für das Engagement von Merck, gemeinsam mit Partnern die größten Herausforderungen im Bereich Life Science zu lösen.”

Seit 2015 unterstützt das Life-Science-Geschäft von Merck aufstrebende Biotech-Unternehmen weltweit im Rahmen von Förderprogrammen. Bisher wurden fünf Förderpreise für Unternehmen mit vielversprechenden Therapien wie Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten zur Krebstherapie und monoklonalen Antikörpern zur Fibrosebehandlung vergeben. Zuletzt wurden 2017 vier vielversprechende Biotech-Unternehmen in China finanziell gefördert.

Auswahlkriterien für die Förderung sind der wissenschaftliche und gesellschaftliche Wert der in der Entwicklung befindlichen Therapie sowie Prozessherausforderungen und Fähigkeitslücken, die sich auf die weitere Entwicklung auswirken können.

Seit Jahrzehnten arbeitet Merck gemeinsam mit Kunden an der Gestaltung der Arzneimittelherstellung von heute und wird diese Kooperation auch mit Blick auf die Zukunft fortsetzen, um die Möglichkeiten von morgen zu gestalten.

Sämtliche Pressemeldungen von Merck werden zeitgleich mit der Publikation im Internet auch per

E-Mail versendet: Nutzen Sie die Web-Adresse www.merck.de/newsabo, um sich online zu registrieren, die getroffene Auswahl zu ändern oder den Service wieder zu kündigen.

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2017 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/700642/Merck_biodevelopment.jpg

Pressekontakt:

Gangolf Schrimpf
06151 72-9591

Original-Content von: Merck KGaA, übermittelt durch news aktuell

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BullGuard stellt ersten IoT Schwachstellenscanner für Telekommunikationsanbieter vor

- Smart Home Security als Service durch Provider
- App kann mittels SDK integriert oder als Whitelabel Lösung genutzt werden

BullGuard stellt ersten IoT Schwachstellenscanner für Telekommunikationsanbieter vor

Dojo by BullGuard stellt heute den Dojo IoT Schwachstellenscanner für Telekommunikationsanbieter vor: Als bisher erste, provider-kompatible Lösung scannt sie das Heimnetzwerk von Endkonsumenten auf Schwachstellen und beurteilt so die Angreifbarkeit der vernetzten Geräte. Die Grundlage dafür bildet Dojo by BullGuards cloud-basierte Sicherheitsplattform “Dojo Intelligent Platform (DIP)”, die auf die Anforderungen von Kommunikationsdienstleistern zugeschnitten ist. Der Scanner ist einer der wichtigsten Eckpfeiler der Sicherheitslösung von Dojo by BullGuard für Telekommunikationsprovider. Sie können mit seiner Hilfe relevante Erkenntnisse über die Cyber-Schwachstellen ihrer Kunden erhalten, um für deren Sicherheit zu sorgen.

Entwickelt wurde der Scanner vom Experten für IT- und Smart-Home-Security, BullGuard, in Zusammenarbeit mit dem Team von Dojo Labs aus Israel. Seit August 2016 arbeiten die beiden Unternehmen Hand in Hand, um die Sicherheit im Smart Home zu stärken.

Einbindung von Smart Home Security in bestehende Services der Provider

Obwohl sich Verbraucher den zunehmenden Sicherheitsrisiken vernetzter Geräte bewusst sind, geben laut einer aktuellen Studie von Accenture 80 Prozent der Nutzer die Verantwortung für Vernetzung und Sicherheit im Smart Home in die Hand eines Telekommunikationsproviders. Der IoT Schwachstellenscanner fügt sich damit in das umfassende Angebot von Providern ein und ermöglicht wertvolle Einblicke in Geräteschwachstellen und Sicherheitsbedürfnisse. Darauf aufbauend können passgenaue Services angeboten sowie Schutz und Sicherheit vor Angriffen gewährleistet werden.

Der Dojo IoT Schwachstellenscanner wurde für die heutigen Anforderungen von Telekommunikatsionprovidern konzipiert. Der Scanner kann sowohl per Software Development Kit (SDK) in die existierende App des Telekommunikationsproviders integriert oder als White-Label-Lösung verwendet werden. Außerdem können Telekommunikationsprovider zwischen einer On Premise Variante oder einer cloud-basierten Version wählen.

So funktioniert der Dojo IoT Schwachstellenscanner:

- Automatische Geräte-Erkennung: Nach dem Download der App “Dojo by BullGuard” scannt sie das Heimnetzwerk des Nutzers. Die Installation einer Software oder die explizite Verbindung bestimmter Geräte mit dem Router sind nicht nötig. Die App nutzt sowohl intelligente lokale als auch cloud-basierte Erkennungsmechanismen für eine schnelle und akkurate Geräte-Identifikation. Die App ermöglicht dem Nutzer umfassende Einblicke in sein Heimnetzwerk durch Erkennung aller vernetzten Geräte.

- Sicherheits-Score: Die App nutzt Dojo by BullGuards cloud-basierte Sicherheitsplattform um mittels Schwarmintelligenz Schwachstellen an den Geräten zu finden. Nach jedem vollständigen Netzwerkscan zeigt die App dem Benutzer die Sicherheitslücken auf. Zusätzlich wird ein Gesamtscore der Netzwerksicherheit ermittelt: Ein Wert von 10 bedeutet höchste Sicherheit, ein Wert von 1 geringste Sicherheit.

- Offene API-Schnittstelle: BullGuards “Dojo Intelligent Platform” basiert auf einer offenen API-Schnittstelle und ermöglicht die Einbindung von Partner-Apps in das System zur Erkennung von Sicherheitslücken.

“Die Zukunft von IoT beginnt schon heute und bringt klare Vorteile für Telekommunikationsprovider,” sieht Yossi Atias, Geschäftsführer IoT Sicherheit bei BullGuard. “Sie haben die Chance, aber auch die Pflicht dafür zu sorgen, dass das rasante Wachstum des Smart Home Marktes nicht in einem ähnlich starken Anstieg von IoT-Cyberangriffen resultiert.”

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware “BullGuard Internet Security 2018″ im März 2018 unter die drei besten Sicherheitsprogramme. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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BullGuard
Cam Le
c/o Mazars / Theodor-Stern-Kai 1 1
60596 Frankfurt
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BullGuard@schwartzpr.de
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Schwartz Public Relations
Julia Maria Kaiser
Sendlingerstraße 42A
80331 München
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jk@schwartzpr.de
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Weiterbildung / Fortbildungen in Firmen

Weiterbildung / Fortbildungen in Firmen

Panta rhei – alles fließt- war ein geflügelter Ausspruch der Alten Griechen. Die Redewendung ist heute aktueller denn je, denn niemals zuvor änderten sich die Bedingungen so rasch wie in der Gegenwart.

Warum sind Weiterbildung/Fortbildung so wichtig?

Die ständige Qualifizierung durch Seminare und Lehrgänge ist für Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen notwendig, versieht er sie doch mit dem benötigten Rüstzeug, um sich den veränderten Umweltbedingungen anzupassen und zu bestehen.

Bedeutung von Weiterbildung/Fortbildung für Mitarbeiter

Für die Mitarbeiter ist die Weiterbildung/Fortbildung aus verschiedenen Gründen ein unverzichtbarer Bestandteil der beruflichen Entwicklung. Der technische Fortschritt macht zum Beispiel eine fortlaufende Weiterbildung durch Seminare und Lehrgänge notwendig, weil immer neue Anlagen und Systeme auf den Markt kommen, die es zu meistern gilt. Das betrifft alle Bereiche und Branchen, angefangen von technischen Berufen, Fachkräften und Führungskräften und leitenden Angestellten. Sie sollten auch beachten, dass bestimmte Berechtigungen und Qualifikationen nur für eine bestimmte Zeit gültig sind und in regelmäßigen Zeitabständen wiederholt werden müssen, um weiterhin gültig zu bleiben. Andere Lizenzen oder Berechtigungen sind zwar unbefristet gültig, Sie als Inhaber müssen aber regelmäßig Seminare oder Lehrgänge absolvieren, damit Ihre Berechtigung weiter gültig ist. Diese Weiterbildung/Fortbildung ist nötig, um Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf den neuesten Stand zu bringen.

Bedeutung von Weiterbildung/Fortbildung für Unternehmen

Für Unternehmen ist es ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, dass ihre Mitarbeiter gut qualifiziert sind, indem sie regelmäßig Seminare und Lehrgänge besuchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen ein Patent, ein interner Prozess oder eine geheime Zutat Vorteile gegenüber der Konkurrenz brachten. Selbst Patente sind nur befristet gültig. Stattdessen kommt es mehr und mehr auf die Mitarbeiter an, wenn eine Firma langfristig Erfolg haben und wachsen will. Gut qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter stellen Qualitätsprodukte her und liefern einen ausgezeichneten Service. Dazu muss aber ihr Wissen durch Lehrgänge und Seminare regelmäßig aktualisiert werden.

Besuchen Sie doch ein Seminar bei der Manager Akademie www.manager-akademie.net

In welcher Form werden Weiterbildung/Fortbildung angeboten?

Nur wenige große Firmen können sich eigene Betriebsschulen leisten, in denen solche Seminare regelmäßig stattfinden. Die Mehrheit der mittelständischen und Kleinunternehmen bedient sich dafür externer Dienstleister. Diese Fremdanbieter kommen zum Beispiel zu vorher festgelegten Zeiten in die Firma, um die dortigen Mitarbeiter zu schulen. Diese Methode ist sehr effizient, weil keine besonderen Räumlichkeiten gemietet zu werden brauchen, sondern vorhandene Gelegenheiten (Kantine, Speiseraum, Versammlungsraum) genutzt werden können. In anderen Fällen finden zentrale Veranstaltungen oder Seminare statt, zu denen Betriebe in Frage kommende Mitarbeiter delegieren. Um Kosten zu sparen, versuchen Unternehmen, die Weiterbildung/Fortbildung nach Möglichkeit außerhalb der Arbeitszeit durchzuführen.

Fazit

Ständige Weiterbildung/Fortbildung ist sowohl für Mitarbeiter als auch für die Firmen notwendig, um erfolgreich zu sein. Die Seminare und Lehrgänge werden meistens von Fremdanbietern durchgeführt.

Zu empfehlen ist hier zum Beispiel die Manager Akademie www.manager-akademie.net

Bildquelle: @pixabay

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.

Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.

Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

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80634 München
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FALK gewinnt Andreas Dörschell für den Bereich Unternehmensbewertung

FALK gewinnt Andreas Dörschell für den Bereich Unternehmensbewertung

Heidelberg, 5. Juni 2018 – FALK baut seine Expertise im Bereich Unternehmensbewertung aus. Die Wirtschaftsprüfer sowie Steuer-, IT- und Unternehmensberater konnten dafür Andreas Dörschell gewinnen. Ab 1. Juli 2018 wird der renommierte Experte als Geschäftsführer den Bereich Unternehmensbewertung bei FALK leiten.

Andreas Dörschell zählt zu den renommiertesten Experten im Bereich Unternehmensbewertung in Deutschland. Er ist Autor diverser Publikationen und referiert regelmäßig als Sprecher auf Fachtagungen und Seminaren. Darüber hinaus ist er Mitglied des Vorstands der Wirtschaftsprüfkammer in Berlin.

Seine berufliche Karriere begann er bei einer Big-Four-Gesellschaft. Es folgte eine Station beim Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW). Dort hat er unter anderem den Fachausschuss für Unternehmensbewertung (FAUB) betreut und maßgeblich die Entwicklung des IDW Standards Nr.1 zur Unternehmensbewertung verantwortet. Vom IDW wechselte er wieder zu einer Big-Four-Gesellschaft ins Corporate Finance und gründete anschließend gemeinsam mit Kollegen eine anerkannte Spezialberatungsgesellschaft für Unternehmensbewertung.

Bei FALK agiert Andreas Dörschell künftig als Geschäftsführer. “Ich will FALK als bevorzugten Ansprechpartner für den deutschen Mittelstand und als Alternative zu den Big-Four-Gesellschaften beim Thema Unternehmensbewertung positionieren”, beschreibt Andreas Dörschell sein Ziel.

FALK ist eine führende, unabhängige und mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland.

Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung, Transaktionsberatung, Restrukturierungsberatung, IT-Beratung, Stiftungen & Non-Profit, Vermögensbetreuung, Outsourcing und International Services. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim vertreten. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeitern über 34 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top-20 der Branche.

Firmenkontakt
FALK & Co
WP StB Gerhard Meyer
Im Breitspiel 21
69126 Heidelberg
+49 (6221) 399-0
gerhard.meyer@falk-co.de
http://www.falk-co.de

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Peter Verclas
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
06221-58787-35
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peter.verclas@donner-doria.de
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Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

Spanische Paketzusteller nach Deutschland

Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien

München, den 06.06.2018. In den letzten Jahren fiel es der deutschen Post und anderen Transportunternehmen immer schwerer, geeignetes Personal für die Zustellung von Pakete zu gewinnen. Durch den weiter wachsenden Online-Handel und einer Beschäftigungsquote von nahezu 75% der aktiven Bevölkerung, ist es praktisch unmöglich geworden, Paketzusteller zu gewinnen. Dabei sind die Arbeitsbedingungen nicht schlecht. Unternehmen wie DHL, zahlen ihren Zustellern übertarifliche Löhne und stellen für die Weihnachtszeit kostenlose Unterkünfte zur Verfügung. Dennoch, so der Personalchef aus Hamburg, gelingt es nur schwer, gutes Personal zu finden. Der Arbeitsmarkt ist praktisch leer. Eine Situation, die sich in den nächsten Jahren eher verschärfen dürfte. Schon für dieses Weihnachtsgeschäft erwarten die Personaler eine Lücke von 20%. Zustellungen dürften sich verzögern bis hin zu Totalausfällen. Schon jetzt beklagen Kunden in ganz Deutschland über verspätetet Zustellungen von Briefen und Paketen. In Berlin kann die Zustellung schon jetzt mehr als eine Woche dauern. Die Arbeitsbelastung der Zusteller steigt stetig und damit die Gefahr, den Job zu wechseln. In der Paketzustellung sieht es mittlerweile wie in der Pflege aus: Dort , wo wenig Personal viel zu leisten hat, ist die Abbrecherquote hoch. Nicht nur, dass es schwieriger wird. Paketzusteller zu gewinnen, es besteht auch die Gefahr, dass die wenigen, die arbeiten, den Dienst quittieren. Der fortdauernde Arbeitskampf von Verdi bei Amazon in Bad Hersfeld spricht eine deutliche Sprache. Die Mitarbeiter sind unzufrieden und nicht nur mit dem Gehalt, auch mit den Arbeitsbedingungen.

Dennoch gibt es für Unternehmen einen Lichtblick am Ende des Tunnels. Paketzusteller gibt es nicht nur in Deutschland. Seit Jahren greifen deutsche Unternehmen auf die Dienste von polnischen, rumänischen oder bulgarischen Zustellern zurück. Weniger bekannt ist der spanischen Markt. Das Land verfügt über eine große Anzahl an motivierten Paketzustellern, die sich für eine Beschäftigung in Deutschland interessieren. Zwar gäbe es auch in Spanien Arbeit, so Juan Jimenez aus Madrid, jedoch sei die Bezahlung sehr schlecht. Man verdiene in Deutschland einfach besser. Es lohne sich, nach Deutschland zu gehen, sei es auch nur für das Weihnachtsgeschäft. Danach sehe man weiter. Im letzten Jahr hat der Personaldienstleister TTA Personal GmbH mehr als 30 Paketzusteller aus Spanien an die DHL Hamburg vermittelt. Der Vermittlungsprozess, so der spanische Geschäftsführer Vicente Milán, lief reibungslos. Das Angebot von DHL wurde sehr gut angenommen. Man konnte zwischen 50 Paketzustellern die 25 besten für Hamburg auswählen. Auch dieses Jahr, so Milán “kommt der Weihnachtsmann aus Spanien”.

Man kann in Spanien auf motiviertes Personal zurückgreifen. Eine Situation, von der man in Deutschland nur träumen kann. Zwar steigen die Auftragszahlen in der Paketzustellung kontinuierlich, jedoch fällt es immer schwerer die Vakanzen in der Paketzustellung zu besetzen. Nicht nur die deutsche Post, UPS oder die DHL klagen über Personalmangel, auch Unternehmen wie Amazon überlegen, inwieweit sie nicht selbst das Geschäft der Zustellung übernehmen, denn sie sind unzufrieden mit der Zustellung der Ware. Die Beschwerden von Kunden nehmen zu. Das sei schlecht fürs Geschäft. Uns ist nicht nur die Zufriedenheit mit dem versandten Produkt, sondern auch die termingenaue Zustellung wichtig, so ein Insider aus dem Logistikzentrum in Bad Hersfeld. Darauf könne man sich leider immer weniger verlassen. Das bedeutet, dass auch hier der Personalbedarf wächst. Bei steigenden Absatzzahlen und einer geringer werdenden Menge an Bewerbern, sei die Rekrutierung aus dem Ausland die notwendige Konsequenz, dem Personalmangel entgegenzutreten. Bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage ist die alleinige Verbesserung der Arbeitsbedingungen nur ein Baustein bei der Personalgewinnung. Man müsse einen gesunden Mix aus kontinuierlicher Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Optimierung der Logistik bis hin zur Rekrutierung aus dem Ausland hinbekommen, um den Herausforderungen schon im nächsten Weihnachtsgeschäft entgegentreten zu können. Der Weihnachtsmann kommt aus Spanien. Im Übrigen eine sehr gute Entscheidung. Denn Spanier sind bekannt für ihre Freundlichkeit und Dienstleistungsorientierung.

Personaldienstleister für die Vermittlung von Fachkräften aus Spanien & Südamerika.

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Chemie-Arbeitgeber: Angesichts unsicherer Zeiten 7-Prozent-Forderung unrealistisch / Tarifrunde #Chemie2018 gestartet

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Chemie-Arbeitgeber: Angesichts unsicherer Zeiten 7-Prozent-Forderung unrealistisch / Tarifrunde #Chemie2018 gestartet
Hightech-Produktion in einem Lackunternehmen: Die baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber zahlen bereits jetzt einem Tarifmitarbeiter im Durchschnitt 60.000 Euro im Jahr. Mit Blick auf die wirtschaftlichen Unsicherheiten fordern die Arbeitgeber deshalb 2018 produktivitäts- und inflationsorientiere… mehr

Baden-Baden (ots) – Die Tarifrunde für die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg hat begonnen: Die Chemie-Arbeitgeber haben die Forderung der Gewerkschaft nach insgesamt 7 Prozent mehr Entgelt und Urlaubsgeld zurückgewiesen. Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie), forderte die Gewerkschaft IG BCE auf, realistisch zu bleiben: “Die mittelständischen Chemie- und Pharmaunternehmen in Baden-Württemberg müssen sich auf rauere Zeiten einstellen. Die Produktivität der Unternehmen ist mittelfristig nur leicht gestiegen, die Inflation ist sehr moderat. Deshalb ist die 7-Prozent-Forderung unrealistisch. Wir sind bereit, die gute Konjunktur zu berücksichtigen und Entgelterhöhungen zu vereinbaren, jedoch ohne hohe dauerhafte Belastungen für unsere Standorte.”

Die baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber zahlen derzeit einem Tarifmitarbeiter im Durchschnitt 60.000 Euro im Jahr. “Das ist ein hoher Ausgangswert”, so Mayer weiter. Eine produktivitäts- und inflationsorientierte Entgeltanpassung sei angesichts der zahlreichen wirtschaftlichen Unsicherheiten angemessen. Dazu zählten die schwierigen Handelsbeziehungen beim Export. Hinzu kommen das Anziehen des Ölpreises und die stete Preiserhöhung bei wichtigen Rohstoffen.

Zum agvChemie Baden-Württemberg

Der agvChemie ist der Arbeitgeberverband der chemischen Industrie im Land. Er ist zuständig für die sozialpolitische Interessenvertretung der chemischen und pharmazeutischen Industrie und vertritt in den Tarifverhandlungen 228 Unternehmen mit 73.300 Beschäftigten.

Die Unternehmen im Verband sind in der Mehrzahl kleinere und mittelständische Unternehmen mit weniger als 300 Mitarbeitern. Die größte Teilbranche ist die pharmazeutische Industrie, gefolgt von Farben, Lacken und Bautenschutz. Eine wichtige Kundengruppe der Chemie im Land sind die Automobil-, Anlagen- und Maschinenbauer in Baden-Württemberg. Die Exportquote der Unternehmen beträgt etwa 61 Prozent.

Zur Chemie-Tarifrunde 2018

Der Auftakt für die Tarifverhandlungen in Baden-Württemberg ist Montag, der 25. Juni 2018. Verhandelt wird in Karlsruhe zwischen den Tarifkommissionen von agvChemie und Gewerkschaft IG BCE. Verhandlungsführer der Chemie-Arbeitgeber ist Edgar Vieth, Vorsitzender der Tarifkommission und stellvertretender Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes. Nach der regionalen Tarifverhandlung für Baden-Württemberg wird auf Bundesebene am 5. September 2018 weiterverhandelt.

Pressekontakt:

Andreas C. A. Fehler
Pressesprecher
Fon 07221 2113-48
Mobil 0162 2111648
http://newsroom.chemie.com
http://twitter.com/chemie_bw

Original-Content von: Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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