IIoT-Plattform-Unternehmen IROOTECH mischt den europäischen Markt auf

Hannover, Deutschland (ots/PRNewswire)Mit der Plattform RootCloud für das Internet der Dinge (IoT) ist der Marktführer für industrielle IIoT-Lösungen IROOTECH jetzt auch in Europa aktiv. Ausgehend von Deutschland möchte IROOTECH Kunden gewinnen und sich mit einer europäischen IIoT-Plattform auf dem Markt in Europa etablieren. Dazu beginnt das Unternehmen mit einer Präsentation auf der Messe in Hannover 2018.

IROOTECH, gegründet 2016, ist ein Ableger des Großkonzerns Sany, dem globalen Hersteller für Baumaschinen. Das 1989 gegründete Unternehmen Sany ist sehr bekannt in Deutschland.

Heute ist IROOTECH ein wichtiges Unternehmen für industrielle IoT-Plattformen, das weltweit IoT- und Big Data-Services anbietet. RootCloud hat bereits über 400.000 hochwertige Maschinen auf der ganzen Welt über ein Netzwerk verbunden und deckt somit 42 verschiedene Branchen in Sektoren wie Energie, Textilien, Werkzeugmaschinen, Maschinenbau und Landwirtschaft ab. Über die Plattform konnten Nutzer sowohl die Produktivität als auch die Effizienz von Unternehmen steigern, Produktionsabläufe verbessern und erfolgreich neue Geschäftsmodelle implementieren. Wichtige Tools sind IROOTECH Big Data und künstliche Intelligenz. IROOTECH ist auch im Bereich Blockchain sehr aktiv.

Jetzt möchte IROOTECH sich vergrößern und neue Kunden gewinnen. Mit einer “europäischen” IIoT-Plattform, die natürlich alle technischen und rechtlichen Anforderungen in Europa in Bezug auf Sicherheit, Datenschutz und andere Vorgaben erfüllt, beginnt das Unternehmen seinen Expansionskurs in Deutschland.

IROOTECH bietet seinen Kunden auf der IIoT-Plattform eine komplette und effiziente Umgebung. Die Servicequalität wird durch das umfassende Know-how über Big Data, künstliche Intelligenz, Blockchain, virtuelle Realität und andere moderne Technologien von IROOTECH gewährleistet. Die Zusammenarbeit mit Partnern in den Bereichen M2M, modernste Computertechnologie, Kommunikationsdienste oder Satellitendienste ist außerdem ein wichtiger Bestandteil der europäischen Agenda von IROOTECH.

Auf diese Art und Weise arbeitet IROOTECH mit renommierten internationalen und deutschen Unternehmen zusammen, um diese Umgebung aufzubauen. Auch Putzmeister wird Kunde von IROOTECH. Außerdem arbeitet IROOTECH mit Amazon Web Services (AWS) zusammen, einem der führenden internationalen Anbieter für Cloud-Computing im Bereich IaaS und Infrastrukturaufbau. Weitere Partner von IROOTECH sind u. a. Munich Re im Bereich IoT-Versicherung und -Lösungen sowie Telenor und Honeywell. Die Zusammenarbeit all dieser Unternehmen wird offiziell auf der Messe in Hannover am 24. April mit einer formellen Vertragsunterzeichnung besiegelt.

Das ehrgeizige Ziel von IROOTECH ist es, mit RootCloud an die Spitze des internationalen Marktes für IIoT zu gelangen.

Pressekontakt:

Dennis Breuer
TEMA Technologie Marketing AG
Aachener-und-Münchener-Allee 9
52074 Aachen
Deutschland
+49 241 88970-600
breuer@tema.de

Leo Wang
TEMA Technologie Marketing AG Aachener-und-Münchener-Allee 9
52074 Aachen
Deutschland
+49 241 88970-570
Wang@tema.de

Original-Content von: IROOTECH Technology Co., Ltd, übermittelt durch news aktuell

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Eigentümerwechsel von Esaote abgeschlossen

Genua, Italien (ots/PRNewswire)Esaote SpA, führend auf dem Gebiet der biomedizinischen Geraete − insbesondere in den Bereichen Ultraschall, spezieller MRI und Software zur Verwaltung des Diagnoseprozesses − gibt den Abschluss des Erwerbs seines Aktienkapitals durch ein Konsortium führender chinesischer Investoren bekannt. Das Konsortium setzt sich aus bedeutenden Unternehmen der Medizin- und Gesundheitstechnologie sowie aus Investmentfonds zusammen, die über beträchtliche Erfahrung in diesem Bereich verfügen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/557501/ESAOTE_Logo.jpg
)
 

Als Folge dieses Eigentümerwechsels wird Esaote in einer stärkeren Position sein und die Möglichkeit haben, seine Entwicklungspläne und insbesondere seine Wachstumsprojekte in China zu beschleunigen. Zusätzlich Esaote profitiert von der derzeitigen weltweiten Präsenz und der weit verbreiteten Vertriebsnetzen der neuen Aktionäre und verlässt sich dabei auf die vollständige Komplementarität seiner Produkte mit denen des Konsortiums. Wesentliche Synergien ergeben sich auch durch den Vertrieb der wichtigsten Produkte des Konsortiums auf den internationalen Märkten, in denen Esaote tätig ist.

Das Konsortium besteht ausYufeng Capital (einem führenden Private-Equity-Fonds, der von Jack MA und David YU gegründet wurde), Wandong (Chinas größtem börsennotierten Hersteller medizinischer Geräte), Shanghai FTZ Fund (Chinas erstem Freihandelszone-Fonds), Tianyi (einer Investmentgruppe, die sich auf den Gesundheitssektor konzentriert), Yuyue (der Holdinggesellschaft des größten medizintechnischen Herstellers von Homecare in China) und Kangda (einem führenden OEM-Hersteller und Distributor von medizinischen Bildgebungsgeräten).

Im Rahmen der Vereinbarung, deren Bedingungen bereits am 7. Dezember 2017 bekannt gegeben wurden ( siehe Pressemitteilung vom 7. Dezember und den Newsletter vom 19. April), wird Esaote weiterhin als unabhängiges internationales Unternehmen mit Hauptsitz in Italien (Genua) und F&E und Produktionsstätten in Italien (Genua und Florenz) und den Niederlanden (Maastricht) operieren.

Moelis & Company fungierte als exklusiver Finanzberater des Konsortiums. Freshfields Bruckhaus Deringer fungierte als Rechtsberater des Konsortiums.

Die Aktionäre von Esaote wurden von Rothschild als Finanzberater unterstützt, während Ares Life Sciences, als Hauptaktionär von Esaote, von Legance – Avvocati Associati als Rechtsberater unterstützt wurde.

Esaote wurde von Bonelli Erede als Rechtsberater unterstützt.

Pressekontakt:

Ad Hoc Communication Adviaors Tel.: +39-027606741 Sara Balzarotti:
+39-335-1415584 sara.balzarotti@ahca.it Giorgio Zambeletti:
+39-335-5347916 giorgio.zambeletti@ahca.it Marina Beccantini:
+39-335-1415588 marina.beccantini@ahca.it Für Esaote wenden Sie sich
bitte an: Mariangela Dellepiane Head of Communications und External
Relations Tel.: +39-010-6547249 Mob.: +39-3351289783 E-Mail:
mariangela.dellepiane@esaote.com

Original-Content von: Esaote S.p.A., übermittelt durch news aktuell

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Weltneuheit von Peak: Volleyballschuhe aus dem 3D-Drucker

Peking (ots/PRNewswire) – Der chinesische Sportartikelhersteller Peak hat einen Durchbruch bei der Anwendung der 3D-Drucktechnik erzielt. Die weltweit ersten Volleyballschuhe aus dem 3D-Drucker machten ihr Debut auf dem diesjährigen All-Star-Game der chinesischen Volleyball-Liga. Sie wurden von Peak Sport CEO Xu Zhihua mit Ding Xia, Mitglied der olympischen Volleyballmannschaft, präsentiert.

Volleyball ist ein Sport, der hohe Sprungkraft erfordert, ob beim Aufschlag, Baggern, Flughecht oder Angriff. Die Spieler führen vielfältige Sprungbewegungen aus, und eine ausgezeichnete Polsterung ist extrem wichtig. Nach einer Befragung von VolleyballspielerInnen hat Peak die gesammelten Daten mit Volleyballerkenntnissen wie den Bedürfnissen und dem Können der Spieler zusammengeführt und mittels 3D-Technologie einen brandneuen Schuh entwickelt. Mithilfe von SLS-Lasertechnik und einem extrem leichten und flexiblen TPU-Pulver, das auf die Schuhsohle gedruckt wird, hat Peak eine überragende Polsterung erzielt. Mit dieser eleganten Performance-Kollektion von 3D-Volleyballschuhen kann Peak einen echten Fortschritt bei der Volleyballbekleidung für sich verbuchen.

Als eine der weltweit ersten Marken, die 3D-Technologie auf Sportschuhe anwendet, arbeitet Peak seit 2014, als es Produktkonzepte auf Basis von 3D-Druck einführte, mit den modernsten 3D-Drucksystemen. Im Mai 2017 präsentierte Peak Chinas ersten Laufschuh “FUTURE I” aus dem 3D-Drucker in begrenzter Auflage. Im August 2017 brachte Peak mit dem “DH III 3D Edition” zusammen mit NBA-Star Dwight Howard den weltweit ersten Basketballschuh aus dem 3D-Drucker auf den Markt. “Dieser Schuh ist herkömmlichen Basketballschuhen weit überlegen. Ich spüre ganz deutlich die 3D-Drucksohle, und das Seitenteil aus Oberleder bietet überragenden Tragekomfort”, sagte Howard.

“Innovation bringt neue Produkte hervor und ist die Grundlage für Peaks internationale Expansion”, sagte Xu Zhihua, CEO von Peak Sports. Nach der erfolgreichen Herstellung von Schuhen aus dem 3D-Drucker und 3D-Basketballschuhen entschied sich Peak, diese neue Technologie auf den Volleyballsport anzuwenden. Nach einer Phase kontinuierlicher Produktinnovation und internationaler Marktentwicklung hat sich Peak auf dem Weltmarkt als aufstrebender Sportartikelhersteller etabliert.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/679234/Peak_Sport_3D_Printed_Volleyball_Shoes.jpg

Pressekontakt:

Xiong Kai
+86-182-8618-7301
78119852@qq.com

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IACS-Vorsitzender zeigt drei zentrale Zukunftsthemen für den Klassifikationsverband auf

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Knut Ørbeck-Nilssen, IACS Chairman. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/114675 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/DNV GL”

London (ots) -

   Knut Ørbeck-Nilssens Engagement für Qualität, Modernisierung und 
Transparenz spiegelt sich in der Arbeit und der Zukunftsvision der 
IACS wider 

Qualität, Modernisierung und Transparenz sind die drei Kernthemen des Internationalen Verbandes der Klassifikationsgesellschaften (International Association of Classification Societies, IACS) während des Vorsitzes von DNV GL von Juli 2017 bis Juni 2018. Diese strategische Schwerpunktsetzung findet ihren Niederschlag im neuesten Jahresbericht der IACS, den der Verbandsvorsitzende und DNV GL CEO Knut Ørbeck-Nilssen heute in London vorgestellt hat.

In einem Rückblick auf die Entwicklung und Erfolge der IACS im vergangenen Jahr erklärte Ørbeck-Nilssen, dass in diesen dynamischen Zeiten der Verband sowie seine zwölf Mitgliedsgesellschaften eine führende Rolle für die Schifffahrtsbranche übernehmen sollten. “Wenn viele Akteure in der Seeschifffahrt die aktuellen Marktbedingungen als sehr herausfordernd empfinden, dann sollten die führenden Klassifikationsgesellschaften ein Leuchtturm für ihre Kunden sein – mit modernen Vorschriften, transparenten Prozessen und der höchstmöglichen Dienstleistungsqualität”, betonte der Vorsitzende.

Die drei Themen der IACS-Strategie bauen auf der Arbeit der Organisation und der ihr angehörenden Klassifikationsgesellschaften im Vorjahr auf, wie der 2017 Annual Review im Detail erläutert. Zu den größten Errungenschaften der IACS und seiner Mitglieder im vergangenen Jahr gehören das Erreichen der vollen Konformität mit den zielbasierten Standards der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), die laufende Beteiligung der Branche an den Themen Cyber Security und autonome Schifffahrt sowie die Einführung neuer Kriterien für eine IACS-Mitgliedschaft.

Zur Veröffentlichung des 2017 Annual Review sagte Ørbeck-Nilssen: “2017 war ein weiteres Jahr des tiefgreifenden Wandels in der Schifffahrt, der sowohl Märkte, Regularien als auch Technologien betraf. Ich bin stolz darauf, dass sowohl die IACS als auch ihre Mitgliedsgesellschaften an diesen Herausforderungen gewachsen sind. Gemeinsam haben wir deutliche Fortschritte bei der Modernisierung des Klassifikationskonzepts und der Anpassung an die digitale Transformation unserer Branche erzielt. Innerhalb der IACS sind wir bestrebt, dass unsere Standards Raum für innovative Praktiken gewähren, die sich die vorhandene Flexibilität der Schifffahrtsregularien zunutze machen. Zugleich werden wir unsere hohe Qualität und die Selbstverpflichtung zu noch mehr Sicherheit in der Seeschifffahrt aufrechterhalten. Der 2017 Annual Review unterstreicht diese Bemühungen und beschreibt, wie die Organisation und ihre Mitglieder auch in Zukunft transparent und in höchster Qualität Klassifikationsdienstleistungen für die Seeschifffahrt bereitstellen.”

Robert Ashdown, Generalsekretär der IACS, ergänzte: “Zu einer Zeit, in der die Seeschifffahrt komplexe und miteinander konkurrierende Ansprüche erfüllen muss, hat die IACS mehr denn je eine Führungsrolle inne, indem ihre Mitglieder angesichts neuer Technologien vertraute Prozesse der technischen Sicherheitsprüfung anbieten. Unser Jahresbericht 2017 präsentiert die diesbezügliche Arbeit und betont zudem unsere kontinuierliche Selbstverpflichtung zu einer hohen Qualität aller Abläufe. Weiterhin werden mit den erstmals bereitgestellten Mitgliederdaten unsere Tätigkeiten noch transparenter.”

Der 2017 Annual Review kann kostenlos heruntergeladen werden unter: http://www.iacs.org.uk/about/iacs-annual-review-2017/

Pressekontakt:

Pressekontakt IACS
Robert Ashdown
IACS-Generalsekretär
Tel.: +44(0)20-7976-0660
E-Mail: permsec@iacs.org.uk

Pressekontakt DNV GL:
Nikos Späth
Head of Media and Public Relations
DNV GL Maritime Communications
Tel.: +49 (0)40/36149-4856
E-Mail: nikos.spaeth@dnvgl.com

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conhIT 2018 geht mit Ausstellerrekord zu Ende

Berlin (ots) -

- Ausstellerplus von rund 15 Prozent
- Rund 10.000 Teilnehmer aus aller Welt
- Bundesgesundheitsminister Jens Spahn präsentiert Themenschwerpunkte
  im Bereich eHealth  

Messe, Kongress, Akademie und Networking – die conhIT – Connecting Healthcare IT, die vom 17. bis zum 19. April auf dem Berlin Messegelände stattgefunden hat, zieht eine positive Bilanz: 577 Aussteller präsentierten ihre Produktinnovationen und rund 10.000 Besucher aus aller Welt informierten sich über Themen wie Interoperabilität, IT-Sicherheit und digitale Transformation im Gesundheitswesen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nutzte auf der conhIT die Gelegenheit, mit Akteuren der Healthcare IT-Branche ins Gespräch zu kommen: “Ich bin ein überzeugter Anhänger der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Sie ist Mittel zum Zweck, vieles für Patientinnen und Patienten besser zu machen.” Außerdem gab er einen Ausblick auf seine Schwerpunktthemen im Bereich eHealth: Dazu gehören telemedizinische und internetmedizinische Anwendungen, genauso wie die stärkere Nutzung von Big-Data-Anwendungen, um Erkenntnisse über Krankheiten zu gewinnen und Behandlungsverläufe nachzuvollziehen. Außerdem wolle er sich der Einbettung des zweiten Gesundheitsmarktes widmen.

Der conhIT-Kongress stand in diesem Jahr unter dem Motto: Transforming Healthcare. In insgesamt 18 Sessions beleuchtet der Kongress ein breites Spektrum an Themen – von Fragen der Interoperabilität und Telematikinfrastruktur über elektronische Patientenakte bis hin zu Blockchain und IT-Personalnot im Gesundheitswesen. Ergänzend zum Kongress standen auf den Networking-Flächen Podiumsdiskussionen, Präsentationen und Workshops auf dem Programm. Dabei ging es beispielsweise um Themen wie Big Data und Künstliche Intelligenz in der Therapie, Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung und das Potenzial von digitalen Diagnosen.

Jens Nauman, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V.: “Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist in der Breite angekommen: Es wird nicht mehr darüber diskutiert, ob die Digitalisierung in ärztlichen Einrichtungen stattfinden soll, sondern in welcher Geschwindigkeit, mit welchen Chancen und welchen Risiken. Die Aufgabe der Industrie dabei ist es, Tools zur Verfügung zu stellen, die die organisatorischen und administrativen Prozesse digitalisieren, damit der Arzt mehr Zeit für seine Patienten hat. Dieser Aufgabe sind die Anbieter von Gesundheit IT auf der diesjährigen conhIT nachgekommen und haben dem Fachpublikum zahlreiche innovative Lösungen präsentiert, mit denen Effizienzpotentiale für die Gesundheitsversorgung gehoben werden können.”

Auf der Messe präsentierten in vier Hallen 577 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Schweiz, Österreich, Finnland und Brüssel waren mit einem eigenen Pavillon vertreten. Aber auch viele weitere europäische Länder genauso wie die USA, Chile, China und Israel waren in diesem Jahr als Aussteller dabei. Erstmalig gab es auf der conhIT auch eine eigene Sonderfläche für junge Unternehmen: Im Startup Café präsentierten sie dem Fachpublikum ihre Ideen zu Themen wie Künstliche Intelligenz, Blockchain und Virtual Reality.

conhIT-Teilnehmerstimmen:

“Die conhIT zieht weiter an, dies war auf dem sehr gut besuchten Telekom-Stand deutlich spürbar. Für uns war es eine erfolgreiche Messe. Ein Fokus lag in diesem Jahr auf der Telematikinfrastruktur. Viele Kundengespräche hatten wir auch zu unseren Klinik-Angeboten sowie dem Innovationsthema Internet der Dinge im Gesundheitswesen.” Arndt Lorenz, Geschäftsführer Deutsche Telekom Healthcare and Security Solutions GmbH

“Für Agfa HealthCare ist die conhIT der Branchentreff schlechthin, die Bedeutung zeigt sich in den stetig steigenden Besucher- und Ausstellerzahlen. Wir konnten uns über mehr als 470 bereits im Vorfeld vereinbarte Präsentationstermine freuen, was uns zeigt, dass wir die Besucher mit unseren Themen erreicht haben. Erfreulich ist, dass immer mehr Entscheidungsträger aus Krankenhäusern den Weg nach Berlin finden.” Winfried Post, General Manager und Geschäftsführer Agfa HealthCare DACH

“Die diesjährige conhIT wird womöglich als Meilenstein für Digitalisierung in die Geschichte eingehen, wenn man sieht, wie der Rollout der Telematikinfrastruktur (TI) nun voranschreitet und auch breiten Konsens erfährt. Für unsere Gesprächspartner stand dieses Thema zusammen mit elektronischen Patientenakten und revolutionären KIS Ideen im Vordergrund. Das konnten wir mit unseren Lösungen CGM LIFE, CGM CLINICAL und den zertifizierten Gesamtlösungen zur TI perfekt bedienen. Daher hatten wir als CGM-Team drei tolle Tage auf der conhIT in Berlin.” Thomas Simon, Area Vice President, CGM Clinical Deutschland GmbH

“Die diesjährige conhIT hat unsere ohnehin schon hohen Erwartungen noch getoppt. Nicht nur unsere klassischen Themen wie M.KIs, M.PDMS, etc. trafen auf großen Zuspruch. Highlight war in diesem Jahr sicherlich die Demonstration der Forschungsplattform, die dortige Vernetzung von Versorgungs- und Forschungsdaten, das mit unseren KIs an der Universitätsklinik Greifswald entsteht und ein unglaubliches Interesse generierte. Die Gespräche mit den Kunden und Besuchern hat darüber hinaus gezeigt, dass unsere Ideen einen Nerv treffen.” Matthias Meierhofer, Gründer und Vorstandvorsitzender der Meierhofer AG

“Der Hochbetrieb auf der conhIT, die Intensität der Gespräche und die Vielfalt anwendungsreifer Innovationen zeigen, dass zukünftig nichts mehr ohne digitale Infrastruktur und Lösungen in der Gesundheitsversorgung geht. Als einer der führenden Gesundheitsstandorte sowie IT- und Startup-Hub in Europa steht das Thema ‘digital Health’ ganz oben bei uns auf der Agenda. Die conhIT gehört ganz klar zu den Highlights hier bei uns in der Hauptstadtregion.” Dr. Kai Uwe Bindseil, Clustermanager Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg, Berlin Partner

Teilnehmer des neuen Formats IT-Werkstatt:

“Die IT-Werkstatt ist ein Format, das viel mehr Interaktion ermöglicht, kürzere Impulse, mehr Diskussion. Und ich glaube, das brauchen wir. Vor allem vor dem Hintergrund der Digitalisierung, wo die Akteure nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand können, sondern wir müssen viel mehr diskutieren und gemeinsame Lösungen finden. Deswegen brauchen wir mehr Formate, in denen wir mehr miteinander diskutieren.” Julia Hagen, Bereichsleiterin Health und Pharma, Bitkom e.V.

“Die conhIT und die Organisatoren haben da ein sehr schönes Format eingebracht. Bisher war es immer so: Frontalvorträge und wenig Zeit für Diskussionen. Heute war es umgekehrt: Zehn Prozent Frontalvorträge und 90 Prozent Diskussionen. Das hat total Spaß gemacht. Es war lebendig. Für alle war das, glaube ich, eine schöne Sache.” Dr. Alexander Schachinger, Geschäftsführer EPatient RSD

Gewinnerin des conhIT-Nachwuchspreises:

“Die Medizininformatik ist ein sehr interessanter Bereich. Diese Mischung aus Informatik, also dem rein Technischen, und Medizin, also dem Menschlichen. Diese Verbindung finde ich extrem faszinierend.” Hristina Uzunova, Studentin der Medizinischen Informatik, Universität Lübeck

Teilnehmer des neuen Startup Cafés:

“Wir sind zum ersten Mal auf der conhIT, wir müssen das hier alles erst einmal kennenlernen; herausfinden, wo wir am besten reinpassen, wo wir hingehören. Beim nächsten Mal werden wir uns vielleicht einen größeren Stand nehmen, man muss ja auch ein bisschen Flagge zeigen, das gehört dazu. Und außenherum gucken, welche Lösungen sonst noch auf dem Markt sind, was die Anderen so anbieten.” Gregor Dunkel von simplinic GmbH (Live Data Tracking im Krankenhaus)

“Wir sind quasi das Parship für die 24-Stunden-Betreuung, das Ganze nur akademisch fundiert. Zu unseren Kunden gehören Anbieter der 24-Stunden-Betreuung aus ganz Österreich und Deutschland die unser System nutzen können und mittels eines voll automatischen Algorithmus auswerten können, welche Betreuungsperson zu welchem Patienten am besten passt.” Anja Silberbauer, Geschäftsführerin und Bianca Schwab, Sales Manager von Startup Harmony & Care

“Wir haben ein Personalvermittlungsportal entwickelt. Das ist so ein bisschen wie eBay-Kleinanzeigen, auf dem Personaldienstleister und Vermittlungsagenturen medizinische Einrichtungen finden können. Wir haben den Anspruch, das Ganze so simpel wie möglich zu machen. Eben für die, die ein bisschen Scheu vor der Technik haben.” Viola Brocker vom Startup MediBooking

Pressekonferenz verpasst? Unter diesem Link finden Sie die Pressekonferenz der conhIT 2018 als On Demand Video: http://ots.de/pZx5Ya

Videos zur conhIT finden Sie hier: https://www.conhit.de/Presse/Mediathek/

Den eHealth Podcasts mit einem conhIT Special finden Sie hier: https://www.conhit.de/BesucherService/Programm/Podcast/

Druckfähige Fotos zur conhIT 2018 finden Sie hier: https://www.conhit.de/de/Presse/Pressefotos/

Über die conhIT – Connecting Healthcare IT

Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie an Ärzte, Ärztenetze und Medizinische Versorgungszentren, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind. Die conhIT, die 2008 vom Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. als Branchentreff der Healthcare IT initiiert wurde und von der Messe Berlin organisiert wird, hat sich mit über 500 Ausstellern und rund 9.500 Besuchern zu Europas wichtigster Veranstaltung rund um IT im Gesundheitswesen entwickelt. Die conhIT wird vom Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. in Kooperation mit den Branchenverbänden GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und CIO-UK (Chief Information Officers – Universitätsklinika) gestaltet.

Weitere Informationen über Produkte, Themen, Veranstaltungen und Trends der Branche bietet das Health IT-Portal der bvitg Service GmbH, ein Tochterunternehmen des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V.: www.health-it-portal.de

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.conhit.de

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Britta Wolters
Pressereferentin
Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: +49 30 3038 2279
Fax: +49 30 3038 912279
wolters@messe-berlin.de

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Gemeinsam verhelfen Nokia und OSIsoft Analytikfunktionen mit Hochleistungsinfrastruktur zum Höhenflug

Neue Nokia-Lösung macht den schnellsten Weg zur Automation frei

Gemeinsam verhelfen Nokia und OSIsoft Analytikfunktionen mit Hochleistungsinfrastruktur zum Höhenflug

Nokia und das Datenmanagementunternehmen OSIsoft haben eine Vereinbarung für eine Technologiepartnerschaft unterzeichnet, um neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen, die eine tiefe Integration von IoT-Daten und umfassende Konnektivität über privates LTE beinhalten. Mit der Kombination der LTE-basierten Digital Automation Cloud-Technologie von Nokia und den Dateninfrastrukturtechnologien von OSIsoft werden Unternehmen eine leistungsstarke Infrastruktur für prädiktive Wartung und noch bessere Kommunikation realisieren können.

Das PI System von OSIsoft transformiert die von Sensoren und anderen Geräten erzeugten riesigen Datenströme in umfassende Echtzeit-Einblicke. Mit deren Hilfe können Unternehmen ihre Produktivität steigern, wichtige Entscheidungen treffen oder vernetzte Produkte entwickeln. Die Digital Automation Cloud von Nokia bietet OSIsoft und seinen Kunden flexible und private mobile Breitbandkommunikation (LTE/4G) für die schnelle Übertragung von Daten und leistungsstarke Analytikfunktionen auf Abonnementbasis an.

Für die Erfassung und Analyse großer Datenmengen müssen Sensoren über ein sicheres und zuverlässiges Hochleistungsnetzwerk mit lokalen Computerressourcen kommunizieren können. Dies ist eine Voraussetzung für die sinnvolle Darstellung von Informationen für einzelne Nutzer, für maschinelles Lernen und für eine rasche Entscheidungsfindung.

Die Kombination der Technologien von Nokia und OSIsoft lässt sich in vielen Geschäftszweigen und Marktsegmenten zum Einsatz bringen. Beispielsweise machen die Geschäftsmodelle von Energieunternehmen derzeit einen signifikanten Wandel durch. Technologie wird zum strategischen Vorteil über sämtliche Anlagen hinweg eingesetzt, um kontinuierliche Innovationen voranzutreiben und Probleme proaktiv anzugehen. Andere Industriezweige erfahren ähnliche Veränderungen.

Die Partnerschaft zwischen Nokia und OSIsoft wird diese wachsenden Anforderungen mit einer überall und jederzeit verfügbaren Lösung für die digitale Automation adressieren. Diese liefert die Echtzeitinformationen, die ein Unternehmen benötigt, wenn alle Anlagenteile ganzheitlich zusammenarbeiten sollen.

“Es ist eine großartige Gelegenheit für uns bei Nokia, mit OSIsoft zusammenzuarbeiten, das eine so große Präsenz auf dem Energiemarkt hat.,” erklärt Stephan Litjens, Nokia Digital Automation. “Mit unserer neuen Lösung für die digitale Automatisierung wird OSIsoft noch mehr Sensoren und Maschinen vernetzen, deren Daten erfassen und den Kunden zur Verarbeitung und Analyse zuführen können, wodurch diese ihre Geschäftsabläufe effizienter und produktiver gestalten können. Einer der Hauptvorteile der Nokia Digital Automation Cloud liegt in der Möglichkeit für die Nutzer, volle Kontrolle ausüben, ihre Daten gezielt steuern und Kapazität und Durchgriff in gleichem Maße flexibel steigern zu können, wie sich die Nutzung entwickelt.”

“Größe, Umfang, Wachstum und Auswirkung von Daten aus dem industriellen Internet of Things werden bedeutender, als man sich vorstellen kann,” meint Heath Howland, Director Research and Innovation bei OSIsoft. “Daten sind unglaublich wertvoll, aber sie müssen auch rechtzeitig, im richtigen Kontext und in einem Format zur Verfügung stehen, das Menschen verstehen und mit dem sie etwas anfangen können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Nokia, denn mit der Kombination unserer jeweiligen Technologien können wir Unternehmen helfen, indem wir das Grundgerüst für den digitalen Wandel bereitstellen.”

Besuchen Sie OSIsoft auf der Hannover Messe – der weltweit führenden Messe für industrielle Technologien

23.-27. April in Halle 7, Stand C40

Über Nokia

Wir entwickeln die Technologien für unsere vernetzte Welt. Basierend auf Forschungsaktivitäten und Innovationen der Nokia Bell Labs bieten wir Telekommunikationsanbietern, Behörden, großen Unternehmen und Konsumenten das umfangreichste Portfolio an Produkten, Dienstleistungen und Lizenzvergaben in der Branche. Nokia baut die Netze für 5G und für das Internet der Dinge und entwickelt die Technologien von morgen, die unsere Art zu kommunizieren nachhaltig verändern werden. nokia.com

Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in “operational intelligence” gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System

OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren

-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.

-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte

über 3 Mio $ im Jahr

-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen

-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen “Alarm Handling”, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage

-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.

www.osisoft.de

Firmenkontakt
OSIsoft Europe GmbH
Engelbert Leichum
Voltastr. 31
60486 Frankfurt/M.
+49 (0)69 951 555-162
eleichum@osisoft.com
http://www.osisoft.de

Pressekontakt
Lermann Public Relations
Sylvia Lermann
Am Hochacker 2
85630 Grasbrunn
08106-300 899
info@lermann-pr.com
http://www.lermann-pr.com

Quelle: pr-gateway.de

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"Made in Moscow" auf der Hannover Messe 2018

Unter dem gemeinsamen Siegel “Made in Moscow” präsentieren insgesamt 32 Aussteller auf der Messe Hannover 2018 über 60 neu entwickelte Produkte.

"Made in Moscow" auf der Hannover Messe 2018

Moskau/Hannover, 19. April 2018 – “Made in Moscow” (Halle 27 / Stand E42) ist auf der Hannover Messe 2018 mit jeweils einem Stand auf den Leitmessen für Energy, Integrated Automation, Industrial Supply sowie der Digital Factory vertreten. Außerdem organisiert “Made in Moscow” öffentlich zugängliche Vorträge und Diskussionsrunden zu folgenden wirtschaftsrelevanten Themen: Modernisierung der russischen Wirtschaft, Chancen für deutsche Unternehmen vor dem Hintergrund der neuen Moskauer Industriepolitik, das gegenwärtige Geschäftsklima in Moskau.

Auf der Messe Hannover 2018 präsentieren sich unter anderem folgende Unternehmen:

Halle 6 / Stand A52

NexTouch, dessen für den Bildungsbereich entwickelte Multitouchpanels auch in Deutschland zum Einsatz kommen

VR Concept, dessen Virtual Reality Konzepte unter anderem zur Verringerung der Planungszeit in der Baubranche oder aber für visuelles Lernen im Bildungsbereich benutzt werden

Signum, globaler Anbieter von Lösungen für das Internet der Dinge und Industrie 4.0

Kaspersky Lab, weltweit etabliertes und renommiertes Unternehmen auf dem Gebiet der Informationssicherheit, auf dessen Sicherheitslösungen viele deutsche Partner aus dem privaten und öffentlichen Sektor vertrauen

Halle 15 / Stand A22 und B11

Electric Vehicle Tech, das den weltweit einzigen Traktionsmotor (ohne Verwendung von Seltenerdmetallen) für Elektrofahrzeuge herstellt

Halle 5 / Stand B06

Technovotum, europaweit einer der größten Entwickler und Träger von zerstörungsfreien Prüfsystem

“Es werden international konkurrenzfähige Produkte von Firmen präsentiert, von denen einige bereits über Erfahrung im Export verfügen. Die meisten Aussteller sind kleine und mittlere Unternehmen, die Unterstützung beim Auftritt auf internationalen Märkten brauchen”, so Alexey Fursin, Leiter der Abteilung für Wissenschaft, Industriepolitik und Unternehmertum der Moskauer Stadtregierung, über den Auftritt von “Made in Moscow” auf der Hannover Messe 2018.

Über “Made in Moscow”

Das Programm “Made in Moscow” unterstützt seit 2016 mehr als 200 Mitgliedsunternehmen bei der Etablierung auf lokalen als auch internationalen Märkten. Auf lange Sicht gesehen sollen importierte technologisch hochwertige Produkte durch Lösungen aus eigener Herstellung ersetzt werden. Die Stadtregierung Moskau hat eine Sonderwirtschaftszone “Techno Moskau” eingerichtet und in die Infrastruktur von mittlerweile 33 Technologieparks investiert, um nationalen als auch internationalen Firmen und Investoren den Wirtschaftsstandort Moskau schmackhaft zu machen.

The Moscow Convention and Exhibition Bureau is the city”s official representative in the international meetings industry. Accumulating information on Moscow”s convention and exhibition opportunities, we promote the Russian capital as a prominent international meeting destination.

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125009 Moscow
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GPS- und GSM-Tracker LTS-200, Live-Tracking-App, SOS-Funktion, Geofencing, IP66

Im Blick behalten, was einem lieb und teuer ist – auch ohne dabei zu sein

GPS- und GSM-Tracker LTS-200, Live-Tracking-App, SOS-Funktion, Geofencing, IP66

Positionsgenau dank Ortung per GPS und Handynetz

- Weltweit einsetzbar dank Quadband-GSM

- Positions- und Routen-Verfolgung per App

- SOS-Taste für Notruf an App

- Wetterfest: IP66

Jetzt weiss man immer, wo sich der mobile Besitz befindet: Einfach den GPS-Tracker von TrackerID ins Handschuhfach des Autos legen oder am Fahrrad befestigen und schon checkt man per Smartphone und Tablet-PC jederzeit, wo sich die Gegenstände befinden.

Doppelt sicher beim Orten: Die Positionsbestimmung erfolgt metergenau per GPS-Signal. Ist kein Signal verfügbar, nutzt der Winzling das GSM-Handynetz. Und das funktioniert sogar in Gebäuden!

Volle Kontrolle per kostenloser App: Die aktuelle Position prüfen, die zurückgelegte Route verfolgen oder mit Geofencing bis zu 10 Sicherheits-Zonen festlegen, bei deren Verlassen oder Betreten man automatisch informiert wird. So lassen sich beispielsweise effizient die Bewegungen des Fuhrparks planen. Oder man weiss, wann das Kind* in der Schule angekommen ist.

Hilfreich auch im Notfall, wenn jede Sekunde zählt: Gibt man den Mini-Ortungshelfer beispielsweise dem Kind* oder einer älteren, hilfsbedürftigen Personen* mit, sendet dieser per Tastendruck in einer Notsituation einen SOS-Alarm mit Position an die App. So kann man rasch handeln.

Weltweit einsetzbar: Dank Quadband-Netzabdeckung lässt sich für den Tracker praktisch jede SIM-Karte nutzen. Und solange man mit dem Mobilgerät eine Internet-Verbindung hat, hat man auch Zugriff auf ihn!

- Mini-GPS-Tracker LTS-200 für Echtzeit-Ortung per Smartphone und Tablet-PC

- Doppelt sichere Ortung: Positionsbestimmung über GPS und Handynetz

- Weltweit einsetzbar dank Quadband-GSM 850/900/1.800/1.900 MHz

- Stromsparender Betrieb: Tracker wird nur bei Bewegung oder per App aktiviert

- Kostenlose Tracking-App für Android ab 4.1 und iOS ab 7.0: für beliebig viele Tracker, einfaches Koppeln per QR-Code

- Live-Tracking mit automatischen und manuell abrufbaren Positionsmeldungen, Positions-Speicherung für bis zu 3 Monate

- Geofencing: Push-Benachrichtigung an App beim Verlassen oder Betreten von bis zu 10 vordefinierten Bereichen

- Aufzeichnung von Positions- und Routen-Daten

- SOS-Funktion am GPS-Tracker: sendet auf Tastendruck eine SOS-Nachricht mit Position an die App

- Steckplatz für Micro-SIM-Karte (Tarif mit Daten-Flat empfohlen)

- Wetterfest: IP66

- Stromversorgung: integrierter LiPo-Akku mit 420 mAh für bis zu 7 Tage Stand-by, lädt per USB (magnetisches Adapter-Kabel auf 4-Pin-Anschluss)

- Masse: 52 x 39 x 17 mm, Gewicht: 33 g

- Mini-GPS-Tracker inklusive magnetischem USB-Ladekabel, Werkzeug zum Einlegen der SIM-Karte und deutscher Anleitung

* Personen-Tracking ist nur mit dem Einverständnis der jeweiligen Person erlaubt!

Preis: CHF 56.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 199.95

Bestell-Nr. NX4419

Zum GPS- und GSM-Tracker LTS-200, Live-Tracking-App, SOS-Funktion, Geofencing, IP66

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.

PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel (BS), Egerkingen (SO), Pratteln (BL) und Spreitenbach (AG) können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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Weissenberg Niedersächsischer Landessieger beim Innovationspreis-IT 2018

Weissenberg Niedersächsischer Landessieger beim Innovationspreis-IT 2018

Wolfsburg, 17. April 2018**** Die Weissenberg Business Consulting GmbH ist im Rahmen des Innovationspreis-IT 2018 als Niedersächsischer Landessieger ausgezeichnet worden. Die Initiative Mittelstand würdigt mit dem Preis die innovative Lösung Roboticsourcing des Wolfsburger Beratungsunternehmens.

“Wir freuen uns, dass die Jury des Innovationspreises unseren Service “Roboticsourcing” mit der Preisvergabe als Lösung einstuft, die aufgrund ihres hohen Nutzens geeignet ist, mittelständische Unternehmen fit für eine erfolgreiche digitale Zukunft zu machen. Dass wir uns gegen fast 100 Unternehmen durchsetzen konnten, macht uns natürlich auch stolz. Die Anerkennung der Expertenjury des Innovationspreises zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, nicht nur zukunftsweisende, sondern auch sehr praxisnahe Lösungen zu entwickeln”, kommentiert Milad Safar, Geschäftsführer der Weissenberg Business Consulting GmbH, die Auszeichnung als Niedersächsischer Landessieger.

Bei Roboticsourcing handelt es sich um eine “Robotic Process Automation (RPA)” – Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, jeden standardisierten Geschäftsprozess zu automatisieren. Die Roboter basieren auf einer leistungsstarken Software und fungieren als digitale Arbeitskräfte. Durch den Einsatz der Software-Roboter von Weissenberg können Unternehmen regelbasierter Prozesse wie beispielsweise das Sammeln, Prüfen und Verarbeiten von Daten automatisieren und damit die Effizienz im Unternehmen wesentlich erhöhen. Die individuell programmierten Roboter arbeiten rund um die Uhr und benötigen weder Urlaub noch Schlaf. Unternehmen können mit den digitalen Arbeitskräften Personalkosten senken und das Fehlerrisiko minimieren.

Über Weissenberg

Die Weissenberg Business Consulting GmbH mit Sitz in Wolfsburg wurde 2012 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 60 Mitarbeiter. Als Schnittstelle zwischen IT- und Strategy-Consulting unterstützt Weissenberg Unternehmen dabei, durch den Einsatz von innovativen RPA- und KI-Lösungen ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten, um einen wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. Prozessberatung, Prozessautomatisierung, Projektmanagement und Softwareentwicklung runden das Angebot von Weissenberg zur Optimierung und Strukturierung von Geschäftsbereichen ab.

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Alzheimer-Patienten profitieren von früher Diagnosestellung

Nuklearmedizinische Bildgebungsverfahren machen Erkrankung sichtbar bevor Symptome einsetzen

(Wien, 19. April 2018) Ob ein Mensch an Alzheimer erkrankt ist, lässt sich schon lange bevor die Symptome einsetzen feststellen. Möglich macht dies die Positronen-Emissionstomographie (PET), mit der sogenannte Plaques im Gehirn sichtbar gemacht werden. Forscher haben nun untersucht, ob eine solche Diagnose dem Patienten wirklich nützt oder ihn nicht eher belastet. Denn heilbar ist Alzheimer nach wie vor nicht. Erste Ergebnisse zeigen aber, dass PET-Diagnosen bei 65% der Patienten zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung und Beratung beitrugen. “Alzheimer-Patienten profitieren eindeutig von nuklearmerdizinischer Bildgebung”, sagt Dr. Valentina Garibotto, Expertin der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin/ European Association of Nuclear Medicine (EANM).

Alzheimer ist die häufigste Demenzart und eine der Hauptursachen für Pflegebedürftigkeit in der älteren Generation. Die Krankheit bewirkt einen Abbau geistiger Fähigkeiten, der sich meistens langsam entwickelt und fortschreitet. Gedächtnis und Urteilsvermögen sind eingeschränkt, hinzukommen kann ein Persönlichkeitsverfall. Die PET-Untersuchung zielt auf Beta-Amyloid, den Hauptbestandteil von Plaques, die eines der Kennzeichen von Alzheimer sind. Neu entwickelte Tracer (radioaktiv markierte Substanzen, die dem Patienten injiziert werden) machen diese Plaques auf dem Computerbildschirm sichtbar. Dank dieser Methode lässt sich das wahrscheinliche Vorhandensein einer Alzheimer-Demenz mit größerer Sicherheit feststellen als mit den sonstigen üblichen Diagnosetechniken.

Großangelegte Studien in USA und Europa

Zwar steht die Genauigkeit der nuklearmedizinischen Bildgebung außer Zweifel, aber ihr Nutzen für die Alzheimer-Patienten wird des öfteren in Frage gestellt: Da die Krankheit nicht geheilt werden kann, könnte man meinen, das gewonnene diagnostische Wissen sei nicht nur nutzlos, sondern sogar eine Belastung für den Patienten, solange er noch fit ist. Um hier Klarheit zu schaffen und die Auswirkungen von PET-Untersuchungen auf die Versorgung und gesundheitliche Entwicklung von Alzheimer-Patienten zu erforschen, laufen momentan zwei Studien: die IDEAS-Studie (Imaging Dementia-Evidence for Amyloid Scanning) in den USA (www.ideas-study.org) und die AMYPAD-Studie (Amyloid Imaging to prevent AD) in Europa (amypad.eu). IDEAS ist 2016 gestartet und hat 18.000 Teilnehmer. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Resultate von PET-Scans konkreten Nutzen erbringen: Bei etwa 65% der Patienten haben sie zu Änderungen in der medizinischen Versorgung und der Betreuung geführt. Dazu gehörte unter anderem die Umstellung von Medikamenten. Sie ist möglich, weil die Amyloid-Bildgebung den Ärzten erlaubt, mit großer Genauigkeit festzustellen, ob bei Patienten mit leichten Symptomen tatsächlich Alzheimer die Ursache ist oder ob eine andere Art der Demenz oder eine sonstige Krankheit in Betracht zu ziehen ist.

Frühe Diagnose verbessert die Medikamentengabe

Abhängig von den Ergebnissen der PET-Untersuchung wechselten die Ärzte also entweder zu speziellen Alzheimer-Medikamenten (insbesondere Aceltycholinesterase-Hemmer) oder sie stoppten umgekehrt diese Medikation zu Gunsten besser geeigneter Mittel wie beispielsweise Antidepressiva oder Antipsychotika. PET-Untersuchungsergebnisse, die Alzheimer anzeigten, hatten außerdem zur Folge, dass Patienten sowie ihre Angehörigen und Freunde in Fragen der Sicherheit und der Zukunftsplanung angemessen beraten wurden, so dass sie vermeidbaren Risiken vorbeugen können. So würde man beispielsweise einen Diabetiker, bei dem auch Alzheimer festgestellt wurde, künftig mit der Verabreichung seiner Insulin-Dosen nicht mehr allein lassen. “Diese Zwischenergebnisse liefern bereits überzeugende Beweise dafür, dass Alzheimer-Patienten aus einer genaueren Diagnose beträchtlichen Nutzen ziehen, wobei wir erwarten, dass der weitere Studienverlauf dieses Bild vervollständigen wird”, sagt Dr. Valentina Garibotto vom EANM-Ausschuss für neurologische Bildgebung.

Nuklearmedizinische Bildgebung zentral für Alzheimer-Forschung

Weitere wichtige Erkenntnisse dürfte die gerade begonnene AMYPAD-Studie bringen. Es handelt sich um eine gemeinsame Forschungsinitiative, die Teil der European Innovative Medicines Initiative (IMI) ist. Übergreifendes Ziel ist festzustellen, welchen Nutzen die PET-Amyloid-Bildgebung für die Diagnose und die Therapieplanung bei Alzheimer, vor allem in klinischen Studien, hat. “Wissen und Verständnis bezüglich der Alzheimer-Demenz haben in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zugenommen und die PET-Bildgebung spielte und spielt eine immer wichtigere Rolle. Dementsprechend wird sich das nächste EANM-Fokus-Treffen vollständig der neurologischen Bildgebung bei Alzheimer widmen. Unter dem Titel “Molekulare Bildgebung bei Demenz – die Zukunft ist da” wird es international profilierte Experten einladen, um die Fachwelt auf den neuesten Stand zu bringen”, sagt Dr. Garibotto.

www.whatisnuclearmedicine.com

www.eanm.org

Presseagentur für Medizinthemen

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