Aeroflot im zweiten Jahr in Folge zu Chinas beliebtester internationaler Airline ernannt

Moskau (ots/PRNewswire) – Aeroflot wurde erneut zu Chinas beliebtester internationaler Airline gewählt. Aeroflot sicherte sich den Preis bei der Flyer Award Ceremony 2018 im zweiten Jahr in Folge. Die offizielle Feier fand heute zum sechsten Mal in Chinas Wirtschaftsmetropole Schanghai statt.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/561410/Aeroflot_Logo.jpg )

Die Preise werden vom Bordmagazin Civil Aviation Administration of China (CAAC) sowie von der führenden Fachzeitschrift China Aviation Magazine verliehen. Die Sieger werden von der Jury und durch Stimmabgabe von Vielfliegern und Reisenden ermittelt.

Mit den prestigeträchtigen Auszeichnungen werden besondere Leistungen auf dem chinesischen Touristikmarkt gewürdigt. Zu vergangenen Preisträgern gehören führende globale Airlines, darunter solche, die von Skytrax offiziell mit fünf Sternen bewertet wurden.

Aeroflot siegte bei den Flyer Awards erneut als beliebteste internationale Airline aufgrund seiner Servicequalität, seiner günstigen Ticketpreise sowie seiner bequemen Anschlussflüge von seinem Drehkreuz am internationalen Flughafen Moskau-Sheremetyevo, der sich an der Initiative “China Friendly” beteiligt.

“Die Auszeichnung als Chinas beliebteste internationale Airline ist für Aeroflot als globale und nationale Fluggesellschaft ein besonderer Erfolg”, sagte Vitaly Saveliev, CEO von Aeroflot. “Sie beweist, dass sich unsere Strategie für China auszahlt, ein Schlüsselmarkt für Aeroflot. Wir freuen uns sehr, dass chinesische Fluggäste unseren Service so hoch bewerten und mit uns nach Russland und in die ganze Welt fliegen. Aeroflot wird seine Position in China weiter stärken, durch attraktive Angebote im Tourismussektor und auch durch Ausweitung unseres Transitangebots zwischen Europa und Asien über Moskau. Aeroflot ist stolz darauf, im Rahmen der strategischen Kooperation zwischen zwei großartigen Nationen einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und China zu leisten.”

Aeroflot fliegt vier wichtige chinesische Städte an: Peking, Schanghai, Hongkong und Guangzhou. Aeroflot erweitert stetig sein Serviceangebot für den chinesischen Markt. Im Sommer 2017 unterzeichnete Aeroflot einen Kooperationsvertrag mit Alipay, Chinas beliebtestes Bezahlsystem. Aeroflots offizielle Website gibt es jetzt auf Chinesisch. Die Passagiere erhalten chinesische Menüs, und das Inflight-Entertainment-System bietet ebenfalls chinesische Sprachführung. Bordansagen werden auf Chinesisch übersetzt, und das Menü bietet spezielle asiatische Gerichte.

Informationen zu Aeroflot

Aeroflot ist das Flaggschiff der russischen Fluggesellschaften und stolzer Partner der globalen Sky Team Airline-Allianz. Aeroflot und seine Partner bedienen 1.074 Ziele in 177 Ländern weltweit. 2017 beförderte Aeroflot 32,8 Millionen Passagiere (50,1 Millionen Passagiere als Aeroflot Group inklusive Tochtergesellschaften).

Aeroflot wurde 2017 als erste russische Fluggesellschaft von Skytrax offiziell mit vier Sternen für Qualität und Kundenservice sowie im Rahmen der Skytrax World Airline Awards bereits zum sechsten Mal als beste Airline Osteuropas ausgezeichnet.

2017 wurde Aeroflot von dem führenden Markenbewertungs- und Beratungsunternehmen Brand Finance als die stärkste Marke in Russland und als die weltweit stärkste Airline-Marke bezeichnet. Aeroflot wurde zudem von TripAdvisor-Reisenden als die beste große Fluggesellschaft in Europa ausgewählt und bei der Flyer Award Ceremony 2017 als Chinas beliebteste international Airline anerkannt.

Aeroflot betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit mit 232 Flugzeugen. Aeroflot hat seinen Sitz am internationalen Flughafen Moskau-Sheremetyevo.

Aeroflot gehört zu den weltweit führenden Unternehmen in der Flugsicherheit und liegt beim SAFA-Index (European Community Safety Assessment of Foreign Aircraft), die weltweit führende Sicherheitsbewertung, mit der globalen Konkurrenz gleichauf.

Als erste russische Fluglinie, die es ins IATA Operational Safety Audit (IOSA) Register schaffte und die Registrierung 2017 zum siebten Mal verlängern konnte, hat Aeroflot die IATA Safety Audit for Ground Operations (ISAGO) erfolgreich bestanden und erfüllt somit alle Anforderungen der ISO-Norm 9001:2015 und der ISO-Norm 14001:2004.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.aeroflot.com/

Pressekontakt:

Peter Morley
morley@em-comms.com
+44-7927-186645

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SET Award 2018: Sechs Start-ups als Vorreiter der Energiewende ausgezeichnet

Berlin (ots)

   - Gewinner kommen aus Kanada, Frankreich, Deutschland, den       
     Niederlanden und Kenia
   - Finalisten präsentierten ihre Ideen beim Start Up Energy       
     Transition Tech Festival in Berlin 

Start Up Energy Transition (SET) – eine Initiative der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Kooperation mit dem World Energy Council – hat die Gewinner des SET Award 2018 für die vielversprechendsten Beiträge zur Energiewende und zum Klimaschutz in sechs Kategorien bekannt gegeben: Ionomr Innovations (Kanada) in der Kategorie Emissionsarme Produktion; ForCity (Frankreich) in der Kategorie Intelligente Netze und Plattformen; Coolar (Deutschland) in der Kategorie Energieeffizienz, smarte Geräte und Speicher; Skeleton Technologies (Deutschland) in der Kategorie Innovative Mobilität; SOLHO (Niederlande) in der Kategorie Energie, Wasser und Nahrung; Acacia Innovations (Kenia) in der Kategorie Sonderpreis UN-Nachhaltigkeitsziel 7.

Bei der Preisverleihung in Berlin lobte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, die hohe Qualität der diesjährigen Gewinner und Finalisten: “Der SET Award 2018 zeigt, dass Energiewende und Klimaschutz weltweit einige der besten Gründerinnen und Gründer anzieht. Ich bin natürlich besonders stolz auf die Gewinner; aber auch der Wettbewerb insgesamt war großartig. Viele Beiträge zeigten ein hohes Maß an Innovation, Ehrgeiz und Expertise. Das ist genau das, was wir brauchen auf unserem Weg zu einer nachhaltigen Energiezukunft. Alle sind herzlich eingeladen, sich weiter an unserer SET-Initiative zu beteiligen, denn sie bietet ein rasch wachsendes Netzwerk für Unternehmen, die etwas für die globale Energiewende tun wollen.”

Die Gewinnerunternehmen wurden bei einem gemeinsamen Abendempfang des SET Tech Festivals, der Energie-Blockchain-Konferenz “EventHorizon” und des “Berlin Energy Transition Dialogue” prämiert. Eine internationale Jury wählte die Gewinner aus über 400 Bewerbungen aus 68 Ländern aus. 18 Start-ups kamen ins Finale und präsentierten ihre Ideen beim SET Tech Festival am 16. April in Berlin.

Christoph Frei, Generalsekretär des World Energy Council, kommentierte auf Basis der Resultate des aktuellen World Energy Issues Monitor 2018: “Die wichtigsten Themen, die Innovatoren um den Schlaf bringen, weil sie noch mit einigen Unsicherheiten verbunden sind, sind Blockchain und Internet of Things. Wichtig ist für sie auch das Thema Erneuerbare Energien, aber hier ist die Richtung klar. Priorität haben außerdem die Themen Marktgestaltung und Stromspeicher. Die Gewinner des SET Award 2018 zeigen, dass sie starke Ideen haben, um mit diesen Themen umzugehen, die für die Energiewende von entscheidender Bedeutung sind.”

Die Gewinner des SET Award 2018

Ionomr Innovations, Kanada (Kategorie 1: Emissionsarme Produktion): Ionomr entwickelt und produziert Ionenaustauschmembranen für die kostengünstige Erzeugung und Speicherung von Energie, für die Aufbereitung von Abwasser und für industrielle Prozesse. Die Membrantechnologie hat großes Potenzial, den Markt zu verändern. Sie könnte nicht nur einen einzelnen Energiesektor verändern, sondern die ganze Energiewende. Das Wachstumspotenzial ist groß, die Nebenprodukte sind umweltverträglich.

ForCity, Frankreich (Kategorie 2: Intelligente Netze und Plattformen): ForCity bietet eine Software-Plattform, mit der Entscheiderinnen und Entscheider in verschiedenen Sektoren der Stadtplanung Entwicklungen über Jahrzehnte simulieren und nachhaltige Lösungen erarbeiten können. Mit Hilfe von 4D-Simulationen lassen sich zum Beispiel Schwächen in Versorgungsnetzen für Wärme, Kälte oder Wasser und andere zukünftige Herausforderungen vorhersagen. Die Software kann vielseitig eingesetzt werden und erlaubt es, mit der zunehmenden Urbanisierung und den Anforderungen im Bereich Stadtplanung umzugehen.

Coolar, Deutschland (Kategorie 3: Energieeffizienz, smarte Geräte und Speicher): Coolar arbeitet an einem Kühlschrank, der ohne Strom auskommt und stattdessen mit Solarwärme und Wasser funktioniert. Damit können zum Beispiel Impfstoffe in entlegenen Krankenhäusern ohne Netzanschluss kühl gehalten werden. Die Kühlungstechnik bietet eine Lösung für eine bedeutende Ursache klimaschädlicher Emissionen: ineffiziente Kühlgeräte. Die Technologie kann in vielen Sektoren und Regionen eingesetzt werden, die dringend Fortschritte im Bereich Kühlung benötigen.

Skeleton Technologies, Deutschland (Kategorie 4: Innovative Mobilität): Skeleton Technologies stellt Ultrakondensatoren und Energiespeichersysteme auf Basis von Graphen her. Die UItrakondensatoren bieten im Vergleich zu anderen Produkten auf dem Markt eine vier Mal so große Leistungsdichte und eine doppelt so große Energiedichte. Das ist ein Innovationssprung in diesem Technologiefeld. Im Schwerlastverkehr kann das System die Kraftstoffeffizienz steigern und die CO2-Emissionen drastisch senken.

SOLHO, Niederlande (Kategorie 5: Energie, Wasser und Nahrung): SOLHO entwickelt Energiesysteme auf Solarbasis ohne Netzanschluss für die Energieversorgung von Anbauprojekten mit Gewächshäusern. Damit hilft SOLHO dabei, die Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung mit weniger Ressourcen und Umweltbelastung zu gewährleisten. Das System nutzt Solarstrom, thermische Speicher und Meerwasser für den Betrieb von Gewächshäusern. In vielen Regionen ist es eine große tägliche Herausforderung, Energie, Wasser und Nahrung zur Verfügung zu stellen. SOLHO bietet dafür eine Lösung.

Acacia Innovations, Kenia (Kategorie 6: Sonderpreis UN-Nachhaltigkeitsziel 7): Acacia Innovations macht modernes und nachhaltiges Kochen für Schulen in Kenia erschwinglich. Das Start-up vertreibt umweltfreundliche Brennstoffe und Küchenherde auf Basis eines attraktiven Abonnement-Models und hat sich damit zum größten Anbieter auf dem Markt entwickelt. Entsprechend dem siebten UN-Nachhaltigkeitsziel, trägt es dazu bei, nachhaltige Energie für alle zugänglich zu machen. Als Energiequelle kommen Rohrzuckerabfälle zum Einsatz. Das reduziert nicht nur den CO2-Ausstoß, sondern auch Rauch- und Schadstoffemissionen, die beim Verbrennen von feuchtem Holz in den Schulen entstehen.

Über Start Up Energy Transition

Start Up Energy Transition (SET) ist eine globale Initiative für innovative Vorreiter bei Energiewende und Klimaschutz. Sie umfasst den SET Award, das SET Tech Festival und das SET-Netzwerk. Angetrieben von der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Kooperation mit dem World Energy Council verbindet die Initiative Akteure aus den Bereichen Start-ups, Risikokapital und Investition sowie öffentliche Hand. In der aktuellen Runde wird der Wettbewerb vom Partnerland Kanada und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt. Darüber hinaus beteiligen sich über 100 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen an der Initiative.

Weitere Informationen zur SET-Initiative, zum SET Tech Festival und zum SET Award mit seinen Gewinnern und Finalisten unter www.startup-energy-transition.com.

Berlin Energy Transition Dialogue und Berlin Energy Week

Dieses Jahr ist das SET Tech Festival Teil der Berlin Energy Week. Kern der Berlin Energy Week vom 16. bis 20. April bildet der Berlin Energy Transition Dialogue mit seinem Rahmenprogramm. Ergänzt wird die Woche durch das SET Tech Festival, die Energie-Blockchain-Konferenz “EventHorizon” und das Urban Energy Forum unter dem Motto “Engine of the global energy transition”. Der Berlin Energy Transition Dialogue wird von der Bundesregierung gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE), dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), dem Beratungsunternehmen eclareon sowie der dena veranstaltet.

Weitere Informationen zum Berlin Energy Transition Dialogue und zur Berlin Energy Week unter www.energiewende2018.com (auf Englisch).

Hinweis für Redaktionen: Bei Interesse an Bildmaterial der Präsentationen der sechs Gewinner-Start-ups auf dem SET Tech Festival am 16. April schicken Sie bitte eine Nachricht an presse@dena.de.

Fotos der Preisverleihung stehen am 18. April ab ca. 10 Uhr auf www.dena.de zur Verfügung.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Dr. Philipp Prein,
Chausseestraße 128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-641, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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Bekenntnis zum Kampf gegen Cyberangriffe unterzeichnet- 34 führende Unternehmen versprechen gleichen Schutz für alle Kunden weltweit

Redmond, Washington (ots/PRNewswire)Unternehmen von allen Ebenen der Internetkommunikation bekennen sich zum Kampf gegen den Missbrauch ihrer Technologie; Versprechen für den Schutz aller Kunden, unabhängig von Nationalität, geografischer Herkunft oder Motivation hinter einem Angriff.

Am Dienstag haben 34 weltweit tätige Technologie- und Sicherheitsunternehmen einen Cybersecurity Tech Accord unterzeichnet, bei dem es sich um eine zukunftsweisende Vereinbarung der bislang größten Gruppe von Unternehmen zum Schutz aller Kunden, egal wo, vor bösartigen Angriffen durch cyberkriminelle Unternehmen oder Nationalstaaten handelt. Zu den 34 Unternehmen gehören ABB, Arm, Cisco, Facebook, HP, HPE, Microsoft Corp., Nokia, Oracle und Trend Micro und alle zusammen repräsentieren die Technologie, die die weltweite Internetkommunikation am Laufen hält und die Informationsinfrastruktur dafür bildet.

“Die verheerenden Angriffe der letzten Jahre haben gezeigt, dass es bei der Cybersicherheit nicht bloß darum geht, was irgendein einzelnes Unternehmen tun kann, sondern auch darum, was wir alle gemeinsam tun können”, sagte der Präsident von Microsoft, Brad Smith. “Dieses Abkommen des Technologiesektors wird uns dabei helfen, einen geregelten Weg hin zu wirksameren Maßnahmen für eine Zusammenarbeit und für den Schutz von Kunden auf der ganzen Welt zu beschreiten.”

Die Unternehmen haben sich auf Maßnahmen in vier Bereichen geeinigt.

Stärkere Abwehr

Die Unternehmen werden Maßnahmen für eine stärkere Abwehr von Cyberattacken bündeln. In diesem Rahmen und aufgrund der Einsicht, dass jeder Schutz verdient, haben die Unternehmen sich darauf verständigt, alle Kunden weltweit zu schützen, ungeachtet der Motivation, die sich hinter einer Online-Attacke verbirgt.

Keine Angriffe

Die Unternehmen werden Regierungen nicht dabei helfen, Cyberangriffe durchzuführen, und werden Schutz vor Manipulation oder unrechtmäßiger Ausnutzung ihrer Produkte und Dienste auf jedweder Stufe der Technikentwicklung, des Designs und des Vertriebs bieten.

Aufbau von Kapazitäten

Die Unternehmen werden mehr dafür tun, dass Entwickler, Privatanwender und Betriebe, die ihre Technologien nutzen, mehr Einflussmöglichkeiten haben, damit diese besser in der Lage sind, sich selbst zu schützen. Das könnte die gemeinsame Arbeit an neuen Sicherheitsstandards und neuen Funktionalitäten umfassen, die Unternehmen in ihren eigenen Produkten und Diensten einsetzen können.

Gemeinsames Handeln

Die Unternehmen werden bestehende Beziehungen weiter ausbauen und gemeinsam neue formelle und informelle Partnerschaften mit der Industrie, der Zivilgesellschaft und Sicherheitsforschern aufbauen, damit die technische Zusammenarbeit verbessert, die Offenlegung von Sicherheitslücken koordiniert, Bedrohungen anderen mitgeteilt und die Möglichkeit, dass Schadprogramme in das weltweit Netz gelangen können, minimiert werden können.

Es könnte sein, dass die Unternehmen bereits vor dem Abkommen einigen oder allen hier aufgestellten Prinzipien gefolgt sind oder dass sie diesen gefolgt sind, ohne dass sie sich öffentlich dazu bekannt haben, aber diese Vereinbarung stellt ein öffentlich gemachtes Bekenntnis zur Zusammenarbeit bei den Bemühungen in Sachen Cybersicherheit dar. Der Tech Accord ist offen für den Beitritt weitere Unterzeichner aus der Privatwirtschaft, ganz gleich, ob große oder kleine Unternehmen, und unabhängig von der Branche, vorausgesetzt diese sind vertrauenswürdig, verfügen über hohe Standards bei der Cybersicherheit und bekennen sich uneingeschränkt zu den Prinzipien des Abkommens.

“Die Folgen von Cyberbedrohungen für die reale Welt haben sich jetzt schon wiederholt gezeigt. Wir müssen uns als Branche zusammentun, um Cyberkriminelle zu bekämpfen und um zukünftige Angriffe zu unterbinden, damit nicht noch mehr Schaden entsteht”, sagte Kevin Simzer, Chief Operating Officer von Trend Micro.

Die Opfer von Cyberattacken sind Betriebe und Organisationen jeder Größe, wobei die wirtschaftlichen Verluste bis 2022 auf bis zu 8 Billionen US-Dollar geschätzt werden.* Neben anderen Störungen und Sicherheitsrisiken haben die jüngsten Cyberangriffe kleine Unternehmen dazu gezwungen, ihren Betrieb einzustellen, Krankenhäuser mussten Operationen verschieben und Behörden konnten ihre Dienstleistungen nicht mehr bereitstellen.

“Der Tech Accord wird dabei helfen, die Integrität von einer Billion mit dem Internet verbundener Geräte zu schützen, die nach unserer Einschätzung in den nächsten 20 Jahren im Einsatz sein werden”, sagte Carolyn Herzog, Chefjustiziarin von Arm. “Das Abkommen bringt die Mittel, das Wissen und die Vorstellungen von einigen der weltweit wichtigsten Technologieunternehmen in Einklang, damit der Aufbau einer vertrauenswürdigen Grundlage für die Anwender von Technologie, die enorm von einer sicher vernetzten Welt profitieren, unterstützt wird.”

Unternehmen, die das Abkommen unterzeichnet haben, wollen erstmals während der auf Sicherheitsfragen abgestellten RSA Conference zusammenkommen. Die Konferenz wird in San Francisco stattfinden und sich in erster Linie mit dem Aufbau von Kapazitäten und gemeinsamen Aktionen beschäftigen. Zu den zukünftigen Aktionen könnte die gemeinsame Entwicklung von Richtlinien oder von für einen breit angelegten Einsatz geeigneten Funktionalitäten ebenso gehören wie die Weitergabe von besonderen Bedrohungen und deren gemeinsamer Bekämpfung. Auf diesem Weg soll die Online-Welt ein sicherer Ort für Menschen und Betriebe überall werden und es sollen das Versprechen von Technologie und die Vorteile, die diese der Gesellschaft zu bieten hat, aufrechterhalten werden.

Unterzeichner des Cybersecurity Tech Accord:

- ABB       - Bitdefender      - Cisco      
- Arm       - BT               - Cloudflare 
- Avast!    - CA Technologies  - DataStax   
- Dell      - HPE              - SAP        
- DocuSign  - Intuit           - Stripe     
- Facebook  - Juniper Networks - Symantec   
- Fastly    - LinkedIn         - Telefonica 
- FireEye   - Microsoft        - Tenable    
- F-Secure  - Nielsen          - Trend Micro
- GitHub    - Nokia            - VMware     
- Guardtime - Oracle                        
- HP Inc.   - RSA                            

Informationen zum Cybersecurity Tech Accord

Der Cybersecurity Tech Accord ist ein öffentliches Bekenntnis von 34 weltweit tätigen Unternehmen, mit dessen Hilfe Bürger im Internet geschützt und dort gestärkt werden sollen. Zudem geht es um die Verbesserung der Sicherheit, der Stabilität und der Resilienz des Cyberspace. Erfahren Sie mehr unter www.cybertechaccord.org.

* Verlustangaben gelten kumulativ für einen Zeitraum von fünf Jahren von 2017-2022. James Moar; Juniper Research: The Future of Cybercrime & Security: Enterprise Threats & Mitigation 2017-2022 (Die Zukunft der Internet- Kriminalität und -Sicherheit: Gefahren für Unternehmen und wie diese gemildert werden können, für den Zeitraum 2017-2022) (25. April 2017); https://www.juniperresearch.com/researchstore/innovation-disruption/cybercrime-security/enterprise-threats-mitigation

Video – https://www.youtube.com/watch?v=ZfCUXq4V6ZY

Pressekontakt:

WE Communications für den Cybersecurity Tech Accord
(425) 638-7777
rrt@we-worldwide.com

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Defence IQ präsentiert "Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus: Die Rolle des Internet bei der Verbreitung terroristischer Propaganda"

London (ots/PRNewswire) – Defence IQ hatte die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Gregory Radabaugh, Direktor des Joint Information Operations Warfare Center und Redner bei der Veranstaltung. In diesem exklusiven Gespräch liefert er einzigartige Einblicke, wie diese Organisationen Technologie zu ihrem Vorteil nutzen und Informationen in ihrer Propaganda platzieren und welche Herausforderungen die alliierten Kräfte bei ihrer Bekämpfung haben.

Extremistische Organisationen versuchen über das Internet und Social-Media-Plattformen gezielt leicht beeinflussbare Personengruppen zu erreichen und treffen mit ihren Wahrheiten auf unkritische Zustimmung. Die sozialen Medien sind zur zentralen Plattform für das gegensätzliche Narrativ der alliierten Kräfte und extremistischen Organisationen geworden. Es kommt darauf zu verstehen, wie man diese Plattformen am besten nutzen kann, um dem Gegner wirksam entgegenzutreten.

Die Alliierten müssen die Nutzung von Internet-Plattformen und Technologien lernen, um das Narrativ der Terroristen zu entkräften. Der Krieg der Worte findet heute vornehmlich im Internet statt. Extremistische Organisationen können heute ganz neue Zielgruppen erreichen und ihre Wahrheiten verbreiten.

Es wird sich zeigen, welchen Einfluss gewalttätige extremistische Gruppen (VEO) in 10 Jahren haben, aber sie geben sich noch lange nicht geschlagen. Vor zehn Jahren hätte sich niemand vorstellen können, dass eine VEO ein Gebiet von der Größe Großbritanniens kontrolliert. Die Strategie von VEO ist es, sich ständig an die Schnittstellen und Schwachpunkte der Kohäsion und Verteidigungen der USA anzupassen. VEO werden sich entsprechend dem gesellschaftlichen Handeln und sozialen Technologien weiterentwickeln.

Wir laden Sie ein zur Konferenz “Countering Violent Extremism 2018”, bei der Gregory Radabaugh, Direktor des Joint Information Operations Warfare Center, und hochrangige internationale Referenten die technologischen Fortschritte und ihren Einfluss auf die Erhebung, Interpretation und Analyse von Daten beleuchten. Hier können Sie hier das komplette Programm und die Rednerliste herunterladen

Sofia Nicolaou: enquire@iqpc.co.uk , +44(0)-207-036-1300

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Yanfeng Automotive Interiors kooperiert mit Plug and Play im Silicon Valley, um die Entwicklung von Technologien und Geschäftsbeziehungen zu beschleunigen

SUNNYVALE, KALIFORNIEN (ots) – Um die Entwicklung neuer Technologien zu beschleunigen und neue Partnerschaften zu schließen, ist Yanfeng Automotive Interiors (YFAI) vor Kurzem dem Mobilitätsökosystem Plug and Play beigetreten. Plug and Play ist die größte globale Innovationsplattform, die Start-ups, Investoren und Unternehmen zusammenbringt. Mit seinen hervorragenden Fähigkeiten unterstützt Plug and Play vielversprechende Produktentwicklungen, investiert in Start-ups und bringt wichtige Stakeholder in einem zukunftsweisenden Netzwerk zusammen.

“Yanfeng Automotive Interiors bringt frischen Wind in unser Ökosystem. Das Unternehmen hat vollkommen neue Ansätze für die Interaktion des Fahrers mit dem Fahrzeuginnenraum entwickelt und kann sich durch die Zusammenarbeit mit Start-ups weiteres Potenzial für ein verbessertes Endbenutzererlebnis erschließen”, erklärt Saeed Amidi, Gründer und CEO von Plug and Play. “Wir freuen uns darauf, YFAI neue Technologien präsentieren zu können, die die Mission des Unternehmens unterstützen.”

Als Mitglied des Plug-and-Play-Ökosystems wird sich YFAI auf unterschiedliche Weise einbringen und in verschiedenen Bereichen profitieren, beispielsweise bei der Durchführung von Proof-of-Concept-Tests, Pilotprojekten und Dealflow-Meetings mit Start-ups.

“Die sich eröffnenden Möglichkeiten sind in der Automobilindustrie einmalig. Wir sind überzeugt, dass die Revolution der Mobilität auf den Innenraum den größten Einfluss haben wird”, sagt Han Hendriks, Chief Technology Officer bei Yanfeng Automotive Interiors. “Durch die Zusammenarbeit mit Plug and Play und den Partnern dieser Plattform sichern wir uns den Zugang zu disruptiven Technologien und Start-up-Unternehmen auf der ganzen Welt, um unsere Entwicklungsgeschwindigkeiten zu beschleunigen.”

Über Plug and Play:

Plug and Play ist eine globale Innovationsplattform mit Sitz im Silicon Valley. Plug and Play entwickelt Beschleunigungsprogramme und stellt Innovationsdienste für Unternehmen sowie internes VC bereit, um den technologischen Fortschritt wie nie zuvor zu beschleunigen. Seit der Gründung 2006 konnte Plug and Play sein internationales Engagement ausbauen und ist mittlerweile an 21 Standorten weltweit aktiv, um Start-ups mit den erforderlichen Ressourcen für ihren Erfolg im Silicon Valley und darüber hinaus zu unterstützen. Mit über 6.000 Start-ups und 220 offiziellen Partnerunternehmen bietet Plug and Play das ultimative Ökosystem für Unternehmensgründungen in den unterschiedlichsten Branchen. Mit 200 führenden Kapitalgebern aus dem Silicon Valley und über 700 Networking-Veranstaltungen pro Jahr sind wir ein wichtiger Partner für aktive Investitionen. Die in unserer Gemeinschaft engagierten Unternehmen haben bereits über 7 Mrd. USD Fördermittel für Start-ups bereitgestellt, darunter für mittlerweile sehr erfolgreiche Unternehmen wie Danger, Dropbox, LendingClub, PayPal, SoundHound und Zoosk. Weitere Informationen finden Sie auf www.plugandplaytechcenter.com.

Über Yanfeng Automotive Interiors:

Yanfeng Automotive Interiors (YFAI) ist weltweit führend in der automobilen Innenausstattung und gestaltet Gegenwart und Zukunft des Erlebnisraums “Auto”. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Shanghai und beschäftigt global mehr als 33.000 Mitarbeiter an rund 110 Entwicklungs- und Produktionsstandorten in 20 Ländern. YFAI entwirft, entwickelt und fertigt innovative Innenraumkomponenten für alle Automobilhersteller. Das Unternehmen entstand 2015 als Joint Venture zwischen Yanfeng, einem der größten Automobilzulieferer in China, und Adient, dem weltweit führenden Anbieter von Automobilsitzen. Weitere Informationen finden Sie unter www.YFAI.com.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:
Yanfeng Automotive Interiors
Jagenbergstraße 1
41468 Neuss
Astrid Schafmeister
Tel.: +49 2131 609-3028
E-Mail: astrid.schafmeister@yfai.com

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Sauberer Teppichboden rund ums Jahr im Hotel

Unser Konzept für kontinuierliche Sauberkeit und Kostenverträglichkeit

Sauberer Teppichboden rund ums Jahr im Hotel

Jedes Hotel hat eine kontinuierliche Verschmutzung des Teppichbodens und der Polster. Da wäre es doch gut, wenn die Reinigung ebenfalls kontinuierlich erfolgen könnte. Stattdessen ist es ja meist so, dass in unregelmäßigen Intervallen die Reinigung beauftragt wird. Dann sind gleich viele 1000 Euro fällig und der Teppichboden ist bis dahin auch schon ziemlich unansehnlich geworden.

Wir, die Firma Meier + Schultz Die Bodenreinigungs-Profis aus Köln sind seit vielen Jahren auf die Teppichbodenreinigung spezialisiert. Wir sind stark in der Teppichbodenreinigung Hotel. Wir verwenden mit großem Erfolg spezielle Verfahren, die besonders im Hotel sehr ökonomisch sind. Der Teppichboden ist schon nach nur 1-2 Stunden vollkommen trocken und perfekt sauber. So können Zimmer am selben Tag wieder verkauft werden. Unsere Zimmerreinigung Hotel ist also ein Selbstläufer für das Hotel.

Wir haben ein Konzept für kontinuierliche Sauberkeit und Kostenverträglichkeit:

Zusammen mit dem Housekeeping schauen wir uns an, in welchen Intervallen die einzelnen Bereiche im Hotel gereinigt werden müssen: Restaurant, Konferenzräume, Zimmer, Flure, Bereiche vor den Aufzügen, Eingangsbereich. Dabei geht es um Teppichbodenreinigung und Reinigung/Versiegelung von festen Bodenflächen. Die Intervalle fallen in den einzelnen Bereichen ja sehr unterschiedlich aus.

Hieraus ergibt sich dann ein kompletter Reinigungsplan, wobei die Arbeit kontinuierlich über das Jahr verteilt wird. In diesem Plan wird festgelegt, welcher Bereich des Hotels wie oft und in welchem Rhythmus, zu reinigen ist. Er ist Grundlage eines Angebotes mit einem Gesamtpreis. Zusätzlich sind wir da, wenn ein unvorhergesehenes Malheur eintritt und schnell ein einzelnes Zimmer oder ein Konferenzraum gereinigt werden muss.

Vorteile für das Budget:

-Die Gesamtkosten werden auf 12 Monate verteilt, auch wenn die Arbeiten sich auf wenige Wochen im Jahr konzentrieren. So bleiben die notwendigen Ausgaben budgetfreundlich und überschaubar.

-Durch die Gesamtkalkulation ergeben sich vernünftige Preise, wie sie bei einem Einmal-Auftrag nicht erzielt werden.

-Ein wesentlicher Punkt unseres Verfahrens: Der Teppichboden ist trocken schon nach 1-2 Stunden. 2/3 der gereinigten Zimmer können also am selben Tag wieder regulär verkauft werden. Der Rest im Late-Check-In. Auch das Restaurant ist zwischen Frühstück und Abendessen fertig gereinigt und trocken. Es gibt also mit uns keine wesentlichen Einnahme-Ausfälle.

Vorteile für das Housekeeping:

-Die Hausdame hat jederzeit die volle Kontrolle über die zu erbringenden Leistungen.

-Sie muss sich nicht immer wieder neu um die Reinigungen kümmern.

-Das Hotel ist ganzjährig sauber, was den Gästen ganz sicher sehr positiv auffällt und dem guten Ruf gut tut.

zu unserer Seite für das Housekeeping

Bildquelle: araraadt – fotolia

Die Firma Meier + Schultz die Bodenreinigungs-Profis in Köln hat sich auf die Grundreinigung von Teppichböden und festen Belägen spezialisiert. Wir verwenden für die verschiedenen Materialien dementsprechend auch verschiedene innovative Verfahren. Schon das unterscheidet uns vom üblichen Gebäudereinigerbetrieb, denn wir haben damit fast ein Alleinstellungsmerkmal.

Unseren Verfahren gemeinsam sind folg. Vorteile:

– Bürstenmaschinen: porentiefe Sauberkeit

– Turbotrocknung: der Teppichboden ist schon nach 1-2 Std trocken (normal sind 24-48 Std)

Für den schwierigen Nadelfilz verwenden wir ein sehr effektives Verfahren. Dies ist das einzige uns bekannte Verfahren, mit dem Nadelfilz gereinigt werden kann.

Wir arbeiten natürlich nicht nur in Köln, sondern in ganz Deutschland. Insbesondere Hotels sind von unseren Ergebnissen und den superkurzen Trockenzeiten begeistert.

Firmenkontakt
Meier + Schultz die Bodenreinigungs-Profis
Hannes Meier
Hohenstaufenring 62
50674 Köln
0221-9981730
0221-9981731
meierh@die-bodenreinigungs-profis.de
https://www.die-bodenreinigungs-profis.de

Pressekontakt
Meier + Schultz die Bodenreinigungs-Profis
Hannes Meier
Hohenstaufenring 62
50674 Köln
0221-9981730
0221-9981731
meierh@c-sys-team.de
http://www.die-bodenreinigungs-profis.de

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Führender Gesundheitsdienstleister implementiert in nur 8 Wochen die Ivalua Procure-to-Pay-Suite

Maxim Healthcare Services, Inc. hat seinen P2P-Prozess gemeinsam mit OPTIS Consulting digitalisiert und implementierte in Rekordzeit werthaltige, umfassende Funktionalitäten

Frankfurt am Main – 17. April 2018 – Der US-amerikanische Anbieter von Pflege- und Gesundheitsdienstleistungen Maxim Healthcare Services, Inc. setzt bei Procurement und Rechnungsabwicklung auf Ivalua, einen führenden Anbieter von globalen, cloudbasierten Spend-Management-Lösungen. Maxim will durch die Digitalisierung des Procure-to-Pay(P2P)-Prozesses eine Verbesserung der Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten und eine höhere Prozesseffizienz erreichen. Unterstützt wurde Maxim dabei von OPTIS Consulting, einer auf Source-to-Pay-Transformation spezialisierten Unternehmensberatung.

“Wir wollten bei unseren internen Stakeholdern und Lieferanten durch die Maximierung der Anwenderakzeptanz für mehr Effizienz sorgen”, erklärt Cindy Seabrease, Finanzchefin bei Maxim Healthcare Services. “Die P2P-Lösung von Ivalua bietet uns tiefgehende Funktionalitäten und die notwendige Flexibilität, um unsere individuellen Anforderungen zu erfüllen. Gleichzeitig überzeugten uns die intuitive Benutzeroberfläche und der lieferantenfreundliche Ansatz. Dank der Branchenkompetenz und der ergebnisorientierten Beratung von OPTIS Consulting gelang uns ein reibungsloser Rollout – bei unseren Anwendern und bei unseren Lieferanten. Seit der Einführung haben wir mehr als 1.100 Nutzer aktiviert.”

Maxim Healthcare Services bietet ambulante Pflege, Verhaltensunterstützung für Kinder mit Behinderung, Vermittlung von Pflegepersonal, persönliche Betreuung von Privatpersonen sowie Gesundheits- und Wellness-Services für Unternehmen in den USA. Maxim sieht sich dabei sowohl der Verbesserung des Alltags von Mitarbeitern, Pflegekräften und Patienten als auch einer hohen Servicequalität verpflichtet. Entsprechend suchte Maxim eine Lösung, die Exzellenz gewährleistet und die tägliche Arbeit aller Beteiligten verbessert. OPTIS Consulting und Ivalua wurden aufgrund ihrer erwiesenen Erfahrung im Bereich Healthcare sowie der umfassenden Funktionalität, der Konfigurierbarkeit der Software und der intuitiven Benutzeroberfläche ausgewählt. Innerhalb von nur 8 Wochen konnte Maxim Ivalua implementieren und in Betrieb nehmen.

Der Geschäftsführer von OPTIS Consulting, Adam Fischer, betont: “Dieses Projekt war ein voller Erfolg und brachte Maxim einen schnellen Mehrwert. Dank der engen Partnerschaft mit Ivalua und dem hervorragenden Team von Maxim erzielten wir schnell gemeinsam einen messbaren Wertzuwachs und konnten die Flexibilität der Ivalua Plattform voll ausnutzen.”

“Der Gesundheitssektor muss heute hohe Qualität in der Pflege mit effizienten Kostenstrukturen und Rentabilität verbinden”, erläutert Dan Amzallag, CEO von Ivalua. “Digitale Effizienz ist der Schlüssel zu besserer Zusammenarbeit und Agilität in diesem streng reglementierten Umfeld. Die Digitalisierungsinitiative von Maxim konnten wir mit einem großartigen Benutzererlebnis und werthaltigen Verbesserungen stärken. Das freut uns sehr.”

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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60325 Frankfurt
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Petra Spitzfaden
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81543 München
+49 (0) 89 61 46 90 93
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Museum-Domains: New Marketing Opportunities for Museums, Museum Staff and Friends of Museums

Museum-Domains: New Marketing Opportunities for Museums, Museum Staff and Friends of Museums

The policies of Museum-Domains have been changed since 18 April 2018:

1)Not only museums, but all people with an link to the professional museum work in general may register Museum-Domains. Museums may inform their staff about the chance to get also Museum-Domains. Example: curator-louvre.museum.

2) A .museum domain name has had to reflect the name of the Museum according to the policies.

Now museums can register generic museum-domains like naturalhistory.museum. If you register beside your museum’s name also a generic Museum-Domain, you get a second marketing tool to catch traffic and to get by more traffic additional visitors into your museum.

The new domains are distributed on the basis of “first comes, first serves” .

3)New domain names at the third level like specific.generic.museum are not offered anymore. The third level Museum-Domains, which exist, survive (with few exceptions). We advice registrants, who have registered museum-domains at the third level, to register now Museum-Domains at the second level like moma.museum, as such a shorter domain name without dot between the first and second term is more memorable. Memorability of the domain name is decisive for the marketing of a website.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/museum-domain.html (English)

http://www.domainregistry.de/museum-domains.html (German)

Bildquelle: Geralt

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text

kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award “als Best International Domain Registration Firm – Germany”. Beim “Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016″ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim “Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016″ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de

http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH

Hans Peter Oswald

Frohnhofweg 18

50858 Köln

Germany

Phone: +49 221 2571213

Fax: +49 221 9252272

secura@web.de

http://www.domainregistry.de

http://www.com-domains.com

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Botnetze zählen immer noch zu den hartnäckigsten Cyberbedrohungen

2017 hat CenturyLink 104 Millionen Botnetz-Ziele pro Tag erfasst

MONROE, Louisiana, 17. April 2018 – Unternehmen, Regierungen und Verbraucher sollten dem Risiko von Botnetzen mehr Aufmerksamkeit widmen. Das geht aus dem neuen Threat Report von CenturyLink, Inc. (NYSE: CTL) hervor.

Die interaktive Multichannel-Version dieser Pressemitteilung finden Sie hier: https://www.multivu.com/players/de/8085056-centurylink-2018-threat-report/.

2017 haben die CenturyLink Threat Research Labs im Durchschnitt 195.000 auf Botnetz-Aktivitäten basierende Bedrohungen pro Tag erfasst, die es auf durchschnittlich 104 Millionen spezifische Ziele abgesehen hatten – von Servern und Computern bis hin zu mobilen und anderen internetfähigen Geräten.

“Böswillige Akteure nutzen Botnetze als ein grundlegendes Tool, um sensible Daten zu stehlen und DDoS-Angriffe zu starten”, erklärt Mike Benjamin, Leiter der CenturyLink Threat Research Labs. “Durch die Analyse von Angriffstrends und Methoden der globalen Botnetze können wir neue Bedrohungen besser erkennen und darauf reagieren, um unser eigenes Netzwerk und das unserer Kunden zu schützen.”

Den CenturyLink 2018 Threat Report finden Sie hier: http://lookbook.centurylink.com/threat-report

Wichtige Erkenntnisse

– Regionen mit starken oder schnell wachsenden IT-Netzwerken und Infrastrukturen sind nach wie vor die Hauptquelle für cyberkriminelle Aktivitäten.

o Die fünf Top Länder bezogen auf schädlichen Internetverkehr in Europa waren 2017 Russland, Ukraine, Deutschland, Niederlande und Frankreich.

o Die fünf europäischen Länder mit den meisten Command- und Control-Servern (C2s), die Botnetze steuern, waren Russland, Ukraine, Deutschland, Niederlande und Frankreich.

– Länder und Regionen mit stabiler Kommunikationsinfrastruktur haben nicht nur unwissentlich die Bandbreite für IoT-DDoS-Angriffe bereitgestellt, sie zählen auch gleichzeitig zu den Opfern mit dem größten Volumen an Angriffsbefehlen.

o Die Die fünf wichtigsten Zielländer für Botnetz-Attacken waren die Vereinigten Staaten, China, Deutschland, Russland und Großbritannien.

o Die europäischen Länder mit der größten Anzahl an kompromittierten Hosts bzw. Bots waren Großbritannien, Deutschland, Russland, Frankreich und Italien.

– Die Schadsoftware Mirai und ihre Varianten beherrschten zwar die Berichterstattung, aber die Gafgyt-Angriffe, die von CenturyLink Threat Research Labs gesichtet wurden, richteten mehr Schaden an und hielten deutlich länger an.

Wichtige Fakten

– CenturyLink sammelt täglich 114 Milliarden NetFlows, erfasst mehr als 1,3 Milliarden sicherheitsrelevante Ereignisse pro Tag und überwacht fortlaufend 5.000 bekannte C2-Server.

– CenturyLink entschärft und mitigiert rund 120 DDoS-Angriffe pro Tag und macht pro Monat nahezu 40 C2-Netzwerke unschädlich.

– Der CenturyLink Überblick über die Bedrohungslage in seiner Reichweite und Tiefe basiert auf seinem globalen IP-Backbone, einem der umfangreichsten weltweit. Diese Infrastruktur unterstützt die globalen Aktivitäten von CenturyLink. Die Erkenntnisse daraus fließen in umfassende Sicherheitslösungen, einschließlich Bedrohungserkennung, Auswertung von Logdateien, DDoS-Mitigation und netzwerkbasierte Sicherheitslösungen.

Zusätzliche Ressourcen

– Mike Benjamin fasst die wichtigsten Punkte aus dem CenturyLink 2018 Threat Report zusammen

– Erfahren Sie, wie CenturyLink mit seiner erweiterten Sicht auf die Bedrohungslandschaft Cyber Intelligence auf ein neues Level bringt

– Hier finden Sie den IDC Report: Securing the Connected Enterprise Using Network-Based Security

CenturyLink (NYSE: CTL) ist der zweitgrößte US-amerikanische Kommunikationsanbieter für globale Unternehmenskunden. Mit Kunden in mehr als 60 Ländern und einem starken Fokus auf Kundenerfahrung will CenturyLink sich als weltweit bestes Netzwerkunternehmen positionieren, indem es den steigenden Ansprüchen seiner Kunden hinsichtlich zuverlässiger und sicherer Verbindungen entgegenkommt. Das Unternehmen unterstützt als vertrauenswürdiger Partner seine Kunden auch dabei, die zunehmende Komplexität von Netzwerken und IT zu bewältigen und ihr Geschäft mit Managed Network- und Cybersicherheitslösungen zu schützen.

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SEAT nutzt die virtuelle Realität im Automobilbau vom Prototyp bis zum Autohaus

Martorell, Spanien (ots/PRNewswire)

- Diese Technologie verkürzt die Produktionszeiten der Prototypen um 
  30 %  
- In der Entwicklungsphase werden 95.000 Simulationen  an Modellen 
  mit bis zu 3 Millionen Elementen durchgeführt  
- Die virtuelle Realität wird auch verwendet, um die Bewegung der 
  Arbeiter in der Produktion zu analysieren und ihre Ergonomie zu 
  verbessern 

Die Welt der Videospiele hat in den 80er Jahren den Anstoß zur virtuellen Realität gegeben und immer mehr Branchen nutzen diese Technologie, wie etwa die Automobilindustrie. 3D hat die Art und Weise, wie Autos entworfen und entwickelt werden, in den letzten Jahrzehnten revolutioniert. Wie werden diese neuen Werkzeuge im Automobilbau eingesetzt?

Video – https://youtu.be/OGrKePr-yLk

(Logo: https://mma.prnewswire.com/media/645629/SEAT_Logo.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677793/SEAT_Virtual_Reality_Production.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677794/SEAT_Ibiza_Production.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677795/SEAT_Prototype_Reduction.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677796/SEAT_Virtual_Reality_Ergonomics.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677797/SEAT_VR_Technician.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677798/SEAT_3D_Glasses.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677799/SEAT_3D_Technology.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677800/SEAT_VR_Designers.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677801/SEAT_3D_Development_Stage.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/677802/SEAT_Ateca_VR_Production.jpg )

– Designer mit Full-HD-Brillen: Mit dieser Brille können sie in ein Fahrgefühl eintauchen, das dem der künftigen Kunden ähnelt. Obwohl das ursprüngliche Design eines neuen Autos immer mit Bleistift und Papier beginnt, kommt die 3D-Technologie kurz darauf ins Spiel. Dadurch können Designer nicht nur rein kreative Aspekte bewerten, sondern auch andere, eher funktionalere Aspekte, was sicherstellt, dass 90 Prozent der Erstentwürfe realisierbar sind.

– 95.000 3D-Simulationen pro Modell: Die virtuelle Realität spielt in jeder Entwicklungsphase eine wesentliche Rolle. Beim neuen SEAT Ibiza wurden 95.000 Simulationen durchgeführt, doppelt so viele wie bei der Vorgängergeneration. Unter anderem werden virtuelle Kollisionen inszeniert, damit zukünftige Autos sicherer denn je sind. Während der rund dreieinhalb Jahre dauernden Entwicklungszeit, die für ein Auto benötigt wird, werden bis zu drei Millionen Elemente mit Simulationen analysiert, die vor 30 Jahren auf etwa 5.000 Stück begrenzt waren.

– 30 Prozent kürzere Produktionszeiten für Prototypen: Dank dieser Technologie kann die Anzahl der Prototypen, die vor dem Start eines neuen Modells physisch hergestellt werden müssen, um die Hälfte reduziert werden. Zudem ermöglicht sie die Reduzierung der Produktionszeiten um 30 Prozent. Anders als vor einigen Jahrzehnten sind Verbesserungen und Entscheidungen heute mit den neuesten Tools viel schneller umzusetzen.

Mehr als 800 Verbesserungsmöglichkeiten für jedes Modell: Diese Reduzierung an Zeit und Ressourcen bei der Produktion eines Autos wirkt sich direkt auf die Kunden aus, nicht nur in der Präzision und Qualität des Produkts, sondern auch in der Senkung des Endpreises. Im Falle des SEAT Ateca wurden bis zu 800 Verbesserungen eingeführt, bevor das Modell in Produktion ging.

– Eintauchen in die virtuelle Fabrik: Virtuelle Technologien bieten auch eine immersive Erfahrung, um die reale Welt zu reproduzieren. In dieser Hinsicht imitieren und analysieren Techniker des Prototypenentwicklungszentrums mithilfe einer 3D-Brille und einiger Bedienelemente die Bewegungen der Arbeiter an der Montagelinie, um ihre Arbeitszeit zu optimieren und die Ergonomie der Arbeitsplätze zu verbessern.

– Autohäuser der Zukunft: Die Auswahl eines Autos aus einem Prospekt oder Katalog gehört schon bald der Vergangenheit an. Dank virtueller Realität können Kunden die Ausstattung und die Farbe ihres Fahrzeugs konfigurieren und das Ergebnis durch das Tragen einer 3D-Brille sehen. Darüber hinaus werden sie auch eine virtuelle Testfahrt erleben können, ohne das Autohaus zu verlassen.

http://seat-mediacenter.com

Pressekontakt:

+34 639 944 087
E-Mail: gemma.sola@seat.es
Vanessa Petit
Content Generation
Tel.: +34 680 153 938
E-Mail: vanessa.petit@seat.es

Original-Content von: SEAT, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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