Bezahlmethoden – ein neuer Dienst für Conotoxia-Nutzer

London (ots/PRNewswire)Conotoxia – betrieben durch Cinkciarz – erweitert das Unternehmensangebot durch Bezahlmethoden. Kunden haben damit die Möglichkeit in 24 Währungen online einzukaufen. Der Dienst ConotoxiaPay richtet sich an Einzelkunden und Geschäftspartner. ConotoxiaPay ermöglicht Kunden künftig sowohl online als auch im Geschäft in sämtlichen Währungen Europas und in den USA zu bezahlen.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/453681/cinkciarz_logo.jpg )

Nach der Freischaltung zum Devisenhandel und von Geldtransfers, weitet die Conotoxia Holding Group ihr Angebot erneut aus. Das Online-Bezahlsystem garantiert sofortige Bezahlung von Online-Transaktionen. Künftig wird der Dienst auch im Einzelhandel zur Verfügung stehen.

Die Registrierung und Bezahlung von Einkäufen auf Conotoxia.com bietet dem Nutzer attraktive Wechselkurse in 24 Währungen. Der Dienst ermöglicht Kunden eine gebührenfreie Bezahlung und reduziert die Kosten für einen Währungswechsel. Der Dienst führt in angemessener Zeit europaweit und in den USA Zahlungen in allen Währungen aus.

ConotoxiaPay steht Kunden beim Bezahlvorgang zur Verfügung. Durch Anmeldung und Bestätigung des Betrags lässt sich der Bezahlvorgang abschließen. Geschäftspartner können diese Lösung bequem in ihren Online-Shop integrieren. Ein Support in der Implementierungsphase steht jederzeit zur Verfügung.

ConotoxiaPay wird durch Conotoxia Sp. z o.o. bereitgestellt, ein Unternehmen der Conotoxia Holding Group. Neben Cinkciarz.pl Sp. z o.o. gibt es weitere Firmen in der Unternehmensstruktur.

Pressekontakt:

Kalina Stawiarz +(48)-726-666-644

Original-Content von: Cinkciarz.pl, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Karstadt steigt in Curated Shopping ein

Essen (ots) – Die Karstadt Warenhaus GmbH treibt ihren Weg zum erfolgreichen Omnichannel-Händler entschieden voran und steigt in das Curated Shopping-Geschäft ein. Mitte April wurden wesentliche Assets des Berliner Stilberatungs-Startups Kisura erworben und als eigenständiges Tochter-Unternehmen aufgestellt.

Kisura bietet seit 2013 von erfahrenen Stylisten zusammengestellte Damenmode an: Kundinnen können auf der Plattform online ihre Styling-Wünsche angeben und erhalten dann Pakete mit einer entsprechenden Auswahl, die sie unverbindlich anprobieren können. Bei der Zusammenstellung ergänzen sich ein professionelles Styling-Team sowie modernste Technologie, wie die intern entwickelte Produkt-Empfehlungs-Engine.

“Unser Ziel, bis 2020 eines der am schnellsten über alle Kanäle wachsenden Handelsunternehmen zu werden, forciert auch, dass wir neue Kompetenzen aufbauen und integrieren können”, erklärt Karstadt-CEO Dr. Stephan Fanderl. “Mit dem Erwerb gewinnen wir entscheidendes Know-how in puncto Stylingkompetenz und systemgestützte, individuelle Kundenberatung.”

Karstadt-Finanzchef Miguel Müllenbach erklärt: “Beratung wird künftig weder rein stationär, noch rein durch Algorithmen erfolgen, deshalb müssen Händler – und zwar gerade solche mit hohem Fashion-Anteil – die Verbindung aus beidem beherrschen. Das Marktvolumen für Einzelhändler mit personalisierter Ansprache wird bereits heute auf über 2 Milliarden US-Dollar geschätzt. Darin liegen ganz klar Möglichkeiten, von denen wir mit Kisura profitieren wollen”.

Die Kisura-Gründerinnen Tanja Bogumil und Linh Nguyen sehen neue Chancen für das Startup: “Wir freuen uns, unseren Kundinnen weiterhin den gewohnten Einkaufs-Service zu bieten und sie mit persönlicher Modeauswahl zu begeistern. Gleichzeitig wird das Geschäft zukünftig von Karstadts langjähriger Expertise in der Warenbeschaffung und Logistik profitieren.”

Tanja Bogumil und Linh Nguyen bleiben an Bord des neuaufgestellten Unternehmens. Der neue Sitz in der Karstadt-Filiale Berlin Hermannplatz ermöglicht verbesserten Warenzugriff sowie den engen Austausch zwischen Warenhaus und Online-Geschäft.

Pressekontakt:

Karstadt Warenhaus Unternehmenskommunikation
presse@karstadt.de
02 01 / 727 20 30

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VU, das weltweit erste Blockchain- und KI-gestützte Virtual-Reality-Spiel, feiert heute Weltpremiere

Cayman Islands (ots/PRNewswire) – Der Spieleentwickler Ukledo hat heute mit VU (Virtual Universe) das erste Virtual-Reality-Abenteuer seiner Art vorgestellt, das auf künstlicher Intelligenz und Blockchain aufbaut und die VR-Branche revolutionieren wird.

VU ist das weltweit erste VR-Spiel, dass durch Kombination dieser Technologien eine virtuelle Welt schafft, die realistisch aussieht und sich echt anfühlt. Figuren wie beispielsweise Tiere reagieren und interagieren mit dem Spieler auf intelligente und natürliche Art und Weise.

VU gibt der VR-Technologie in der Spielebranche mächtig Vorschub. Die Erfahrungswerte aus dieser Art der Simulation können sich für zahlreiche Sektoren als nützlich erweisen, die Interaktionen zwischen Mensch und virtueller Welt effektiver machen wollen.

VR-Experte Ciaran Foley, Gründer und CEO von Ukledo, sagte: “Bislang vermisst die virtuelle Realität die erforderliche Interaktionstreue. Es reicht nicht aus, Videospielkonzepte auf das immersive VR-Erlebnis anzuwenden, um die Nutzer dauerhaft zufriedenzustellen. Andererseits führt zu viel Komplexität dazu, dass der Zugang erschwert und der Spaß gehemmt wird. Wir sehen in VU ein richtungsweisendes Signal für die Interaktion zwischen Mensch und virtueller Welt.”

“Durch einen virtuellen Token (VU Token) soll sich das VU-Spiel in ein reichhaltiges Ökosystem entwickeln. Der Vorverkauf für VU Token hat bereits begonnen und richtet sich an diejenigen, die am Aufbau dieser Welt mitwirken wollen. Frühnutzer des Spiels helfen dabei, dass eine starke Community entsteht. Sie erhalten Sonderprämien und In-Game-Leistungen und gehören zu einer auserwählten Gruppe von Vorläufern des Sektors”, sagte Ciaran.

Jeroen Van den Bosch, ehemaliger MTV-Moderator, Videospielproduzent und Gründer von Ukledo, sagte: “Unsere aktuelle Testwelt kam bei der VR-Community sehr gut an und beweist, dass LivingVR(TM)-Technologien das Engagement auf neue und spannende Weise erhöhen.”

“VU kann auf jedem beliebigen VR-fähigen Computer oder Laptop gespielt werden und ist kompatibel mit den meisten großen HMD-Anbietern, darunter Oculus Rift, HTC Vive und Windows Mixed Reality. Einige Aspekte des Spielablaufs werden über Internet- und mobile Plattformen bereitgestellt.”

Das Team arbeitet weiter an der Entwicklung von VU und erwartet, dass sich der Titel eine große Fangemeinde an zukunftsbegeisterten Gamern schaffen wird. VU ist die Zukunft der VR-Unterhaltung, wo Nutzer spielen und sich in einem kontinuierlich verbesserten und wachsenden Universum begegnen und gemeinsam Neues schaffen.

VU-Whitepaper und Token-Verkauf: www.vutoken.io

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/677116/Ukledo_VU_Logo.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/677117/Ukledo_VU_Screenshot.jpg

Pressekontakt:

Ava@tokenagency.com

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Symposium des Bundespatentgerichts: "Die Unionsmarke im nationalen Recht – Risiken und Nebenwirkungen"

München (ots) – Das Bundespatentgericht veranstaltet am 19. April 2018 sein nunmehr 6. Internationales Symposium.

Die Veranstaltung, zu der etwa 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland, die als Richter, Anwälte und in der Wirtschaft mit dem Markenrecht befasst sind, erwartet werden, widmet sich in diesem Jahr den Risiken und Nebenwirkungen der Unionsmarke im nationalen Recht.

Das Symposium soll das Verhältnis von europäischem und nationalem Markenrecht beleuchten und aufzeigen, mit welchen Risiken und Nebenwirkungen die Unionsmarke im Anmelde-, Widerspruchs- und auch im Verletzungsverfahren im nationalen Recht behaftet sein kann.

Trotz der Harmonisierung der markenrechtlichen Vorschriften auf europäischer und nationaler Ebene existieren noch immer ungeklärte Fragen, die mit Unterstützung hochkarätiger Referenten aus dem In- und Ausland beantwortet werden sollen.

Auch der Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen in Gerichtsverfahren gewinnt im gewerblichen Rechtsschutz zunehmend an Bedeutung. Hierzu ist ein Sondervortrag vorgesehen, der einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion geben und die Thematik im Kontext der neuen EU-Richtlinie erläutern wird.

Bereits am Vorabend lädt die Präsidentin des Bundespatentgerichts, Beate Schmidt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem ersten Gedankenaustausch in die Räumlichkeiten des Justizpalastes ein.

Pressekontakt:

Bundespatentgericht
Dr. Nikolaus von Hartz
Telefon: +49 (0)89 699 37 250
pressestelle@bpatg.bund.de

Original-Content von: Bundespatentgericht, übermittelt durch news aktuell

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Li Jinyuan: "Die Welt konzentriert sich jetzt auf China. TIENS ist dabei!"

Peking (ots/PRNewswire) – Chinas bedeutendstes und und bekanntestes Wirtschaftstreffen, das jährlich stattfindende Boao Forum für Asien 2018, wurde offiziell am 11. April beendet. Li Jinyuan, Chairman der Tiens Group, war mit dem Thema “Ein offenes und innovatives Asien für eine Welt größeren Wohlstands” zur Teilnahme an dem Forum eingeladen worden und erklärte in diesem Zusammenhang, dass die Weltwirtschaft ihr Auge auf China geworfen habe, genau wie es auch umgekehrt der Fall sei. Das Projekt “One Belt, One Road” lieferte dem Unternehmen eine offene Plattform, um das Augenmerk sämtlicher Industrien auf China zu lenken.

Li Jinyuan führte Hainan als Beispiel an und erklärte, dass die Provinz, sofern die Pläne bezüglich Umweltschutz und Gesundheitstourismus verwirklicht werden sollten, zweifelsohne für zukünftige Wunder sorgen werde. Tiens habe sich von jeher für alle Möglichkeiten gewappnet und werde den momentanen Trend zum Vorantreiben notwendiger Vorbereitungen wirksam einsetzen. Tiens steht im Globalisierungsprozess seit langem im Vordergrund. Die Erfahrung, die über die Jahre gesammelt werden konnte, wird großen Einfluss auf die langfristige globale Unternehmensentwicklung haben. “Als Reaktion auf dieses Projekt ermutigen wir Unternehmen dazu, diese Gelegenheit zu nutzen, um auf globaler Ebene tätig zu werden. Dies ist die beste Art und Weise, Eigeninitiative zu zeigen und sich der Welt zu stellen.”

Li Jinyuan beschrieb Tiens als “internationales Unternehmen, das das Projekt ‘One Belt, One Road’ als treibende Kraft nutzt, globale Aktivität zu zeigen.”

Li Jinyuan besuchte das Boao Forum für Asien 2018 als herausragender Unternehmer, um Unterforen beizuwohnen, an denen man sich ausschließlich mit persönlicher Einladung beteiligen kann: am 9. April trat er der 21st Century Maritime Silk Road Island Economy Cooperation bei, war Teil des Runden Tischs der ASEAN-China Gouverneure/Bürgermeister und nahm an Sitzungen teil, die sich mit der Neudefinierung von Schlagwörtern wie “Unternehmer” und “Unternehmertum” auseinandersetzten. Darüber hinaus war Li als einer von zehn auserwählten Unternehmern der China-Delegation dazu eingeladen, dem Japan-China CEO-Dialog am 10. April beizuwohnen. Li informierte über die globale Strategie der Tiens Group und die erfolgreichen Erfahrungen mit dem Projekt “One Belt, One Road”, die das Unternehmen bisher machen konnte.

Pan Haiping, Medienikone und stellvertretender Geschäftsführer der Nachrichtenagentur Xinhua News, erklärte, dass die Eröffnungszeremonie der Boao Forums 2018 offenlegte, dass die Anfänge der “One Belt, One Road”-Initiative zwar in China zu finden seien, die Möglichkeiten und Errungenschaften, die mit dem Projekt einhergehen, sich jedoch auf die gesamte Welt bezögen.

Pan Haiping sieht die Tiens Group in ihrer Rolle als chinesische, tief auf dem internationalen Markt verwurzelte Marke als repräsentativ für jene chinesischen Unternehmen, die auf globaler Ebene aktiv werden. Die Tiens Group wurde 1995 gegründet und trat 1997 in den internationalen Markt ein. Nach der Einführung der “One Belt, One Road”-Initiative reagierte die Tiens Group unverzüglich und erschloss neue Märkte in 37 Ländern und Regionen einschließlich der USA, Australiens, Frankreichs, Italiens, Spaniens, Südkoreas, der Vereinigten Emirate und der Philippinen. Gegenwärtig unterhält Tiens Geschäfte in über 190 Ländern und Regionen weltweit, gründete Zweigstellen in 110 Ländern und Regionen und konnte strategische Partnerschaften mit herausragenden Unternehmen in vielen Ländern der Welt eingehen. Tiens setzt neue Maßstäbe für chinesische Unternehmen, die sich erfolgreich global etablieren möchten.

Ganz im Sinne der Thematik und des Geistes der Konferenz bemerkte Cui Xiaolin, Chefredakteur von China Economic Weekly, People’s Daily, dass das Boao Forum für Asien 2018 die erste von China ausgerichtete diplomatische Aktivität dieses Jahres sei und für chinesische Führer demnach große Bedeutung habe. Die Veranstaltung, die von weitaus mehr Regierungschefs und Vertretern der internationalen Wirtschaft als in den vergangenen Jahren besucht wurde, kann auch als neuer Ansatzpunkt verstanden werden. Der Chefredakteur eklärte weiter, dass China sich aus asiatischer Sicht der Welt im Namen Gesamtasiens stelle und in dieser neuen Ära seinen neuen Höhepunkt erreicht habe.

Laut Cui Xiaolin ist China zum Wirtschaftsführer der Welt geworden, insbesondere nach der Initiierung der “One Belt, One Road”-Initiative. China führte die Entwicklungsprozesse von Ländern entlang der Strecke an, wodurch das Wirtschaftswachstum Chinas immens profitieren konnte. Der Sprecher betonte, dass die Entwicklung des 2One Belt, One Road”-Projekts nicht nur als Suche nach Geschäftsmöglichkeiten zu verstehen sei, sondern auch als Mission, chinesische Unternehmen bei ihren Versuchen global aktiv zu werden zu unterstützen, um der Welt Chinas Beteiligung bewusst vor Augen zu führen. Tiens’ Teilnahme an der “One Belt, One Road”-Initiative ist ein weiterer Beweis dafür.

Links zu beigefügten Bildern:

http://asianetnews.net/view-attachment?attach-id=310274

Pressekontakt:

Mr. Han
+86-10-88051148

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Elektronische Checklisten für Industrie 4.0: Noch mehr Daten austauschen

Die Checklisten-Software lässt sich jetzt nicht nur an beliebige Datensysteme anbinden. Anwender können auch deutlich mehr Stammdaten in ihre elektronischen Checklisten integrieren als bisher.

Elektronische Checklisten für Industrie 4.0: Noch mehr Daten austauschen

Die New Solutions GmbH, ein mittelständischer Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf dem “Shopfloor”, hat die Möglichkeiten des elektronischen Datenaustauschs bei seinem Standardprogramm Checkware erheblich erweitert: Die Checklisten-Software lässt sich jetzt nicht nur an beliebige Datensysteme anbinden. Anwender können auch deutlich mehr Stammdaten in ihre elektronischen Checklisten integrieren als bisher. Außerdem: Die App-Version ist nun auch im Windows Store verfügbar.

“Elektronische Checklisten kommen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Umsetzung von Industrie-4.0-Initiativen in Produktion und Qualitätsmanagement immer mehr zum Einsatz. Daher haben wir unser Standard-Checklisten-Programm Checkware um neueste Anforderungen aus industrienahen Bereichen wie Produktion und Qualitätsmanagement ergänzt”, erläutert Christian Ehrenschwendtner, Geschäftsführer der New Solutions GmbH. New Solutions verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung mit elektronischen Checklisten in der Industrie.

Anbindung an beliebige Datensysteme

Mit dem neuen Modul Checkware Connector kann das Checklisten-Programm nun an beliebige Datensysteme angebunden werden, darunter SAP- / ERP-Systeme, Manufacturing Execution Systeme (MES) und Qualitätsmanagement (QM)-Systeme. Dabei unterstützt der Checkware Connector Funktionen wie das Anfordern von Daten, das Anstoßen von Workflows, die Übergabe von Daten an andere Systeme o.ä. Vorteil für die Anwender: Informationen können nun direkt aus anderen Systemen per Mausklick oder Fingerzeig integriert werden. Vorher mussten sie, zum Beispiel fest in die Checkliste eingebaut oder beim Ausfüllen von Hand eingetragen werden.

Checkware Connector für die Anbindung von Datensystemen an die Checklisten-Software.

Mehr Stammdaten synchronisieren und auswählen

Zusätzliche Systeme bedeutet auch mehr Daten. Deshalb hat New Solutions die Auswahl- und Synchronisationsmöglichkeiten seiner elektronischen Checklisten erweitert. Anwender können nun zum Beispiel auch Auftragsnummern, Produktbezeichnungen oder Chargennummern mit den genannten Systemen synchronisieren.

Zusätzliche Formularelemente

Da Anwender Formulare und Checklisten in der Regel selbst erstellen, wurde auch der Checkware Designer erweitert. Die neue Version ist nicht nur übersichtlicher und nahezu selbsterklärend, sondern bietet mehr Formatierungsmöglichkeiten, so dass Anwender ihre Checklisten ansprechender gestalten können. Die benötigten Formularelemente lassen sich durch “Drag-and-Drop” in dem Arbeitsblatt platzieren und für unterschiedliche Gerätegrößen optimieren.

App-Version jetzt auch im Windows Store

Checkware ist auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets optimiert. Mit der App-Version können Anwender ihre digitalen Checklisten sowohl online als auch offline an ihrem Smartphone oder Tablet PC ausfüllen. Eine neue Version der Checkware App 4.0 ist ab sofort auch im Windows Store verfügbar. Bislang konnten Anwender sie nur im App Store von Apple und im Google Play Store kostenfrei herunterladen. Interessenten können dort auch eine kostenlose Demo-Version der App testen.

Weitere Infos auf der Produktseite: https://www.checkware.net/

Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich die New Solutions GmbH zu einem führenden Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von produktionsnahen Prozessen entwickelt. Mit dem digitalen Schichtbuch “Finito” bietet das Unternehmen eine modulare, webbasierte und somit werks- und unternehmensübergreifende Schichtbuchlösung an. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit “Checkware” eine Softwarelösung für elektronische Checklisten und Formulare an. “Synoset”, eine Software zur ganzheitlich Verwaltung von technischen Assets für mittelstandständische Unternehmen bis hin zur Großindustrie rundet das Lösungsportfolio ab. Zudem bietet New Solutions Wartungs- und individuelle Beratungsleistungen an. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Total, Lanxess, Evonik oder OMV).

Kontakt
New Solutions GmbH
Christian Grabmaier
Marktler Straße 61
84489 Burghausen
08677 87760
info@new-solutions.com
https://www.new-solutions.com

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Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung: Lohnt es sich, zu einem Anwalt zu gehen?

Vor dem Arbeitsgericht gibt es keinen “Anwaltszwang.” Gegen eine Kündigung kann man sich auch allein mit einer Kündigungsschutzklage wehren. Doch macht das Sinn? Und: Wann lohnt es sich, die Klage von einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht führen zu lassen? Antworten hat Arbeitsrechtler und Kündigungsschutz-Experte Alexander Bredereck.

Bei Kündigungsschutzklagen geht es um sehr viel. Der Arbeitgeber riskiert die Nachzahlung mehrerer Monatsgehälter und Sozialversicherungsbeiträge mitsamt dem Arbeitgeberanteil. Kommt es zur Berufung oder zur Revision, kann daraus gut und gerne ein 6-stelliger Betrag werden. Einigt man sich vor Gericht auf eine Abfindung, kann ein prozesserfahrener Arbeitsrechtler hohe Summen erreichen, oder im Fall des Arbeitgebervertreters eben auch verhindern.

Hinzu kommt: Zwingt das Arbeitsgericht den Arbeitgeber zur Wiedereinstellung des Mitarbeiters, belastet das regelmäßig die Arbeitsatmosphäre vor allem in nicht so großen Unternehmen. Arbeitgeber haben also Grund genug, sich von Top-Kräften vertreten zu lassen. Das sind entweder fähige und gewiefte Personaler oder erfahrene und auf Kündigungsschutzklagen spezialisierte Fachanwälte für Arbeitsrecht. Arbeitnehmer müssen dem etwas entgegensetzen, wenn sie mit ihrer Klage Erfolg haben wollen!

Wenn die Kündigungsschutzklage ausreichend Aussicht auf Erfolg hat, lohnt es sich für den Arbeitnehmer fast immer, einen Anwalt zu beauftragen. Die Kosten, die der Anwalt in Rechnung stellt, sind gesetzlich normiert in einer anwaltlichen Gebührentabelle, nach der fast alle Anwälte im Arbeitsrecht abrechnen. Die Anwaltskosten berechnen sich nach dem Streitwert der Klage: Je höher das Gehalt des gekündigten Mitarbeiters, desto höher der Streitwert und damit die Anwaltsgebühr. Und da sich Abfindungen regelmäßig auch am Gehalt orientieren, kann man sagen: Je höher die Abfindung, die erreicht werden kann, desto mehr kostet es, einen Anwalt mit der Klage zu beauftragen. Allerdings: Die Anwaltskosten steigen nicht proportional zu dem möglichen Abfindungsergebnis – sie steigen deutlich langsamer. Rechenbeispiele finden Sie auf meiner Website http://kuendigung-anwalt.de/prozesskosten

Stellt der Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht für das gesamte Verfahren Gebühren von 2.000-2.500 EUR in Rechnung, lohnt sich das allemal, wenn er beispielsweise eine Abfindung von 25.000 EUR aushandelt, und darüber hinaus die Anordnung einer Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes verhindert, Nebenansprüche in den gerichtlichen Abfindungsvergleich aufnimmt, die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld verhindert, und für ein sehr gutes Arbeitszeugnis sorgt. Anwaltliches Geschick und kluge Verhandlungstaktik sind in den hart geführten Abfindungsverhandlungen vor dem Arbeitsgericht Gold wert. Allein erreicht ein Arbeitnehmer regelmäßig deutlich schlechtere Verhandlungsergebnisse.

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie mich noch heute an unter 030.40004999 und erfahren Sie von mir, ob sich eine Kündigungsschutzklage mit oder ohne Anwalt für Sie lohnt. Meine telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Auf Ihren Anruf und auf das Gespräch mit Ihnen freue ich mich! Ihre Fragen beantworte ich gern!

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:

Rechtsanwalt Alexander Bredereck

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189

10405 Berlin

Tel: 030.4000 4999

Fax: 030.4000 4998

Kündigungshotline: 0176.21133283

Ruhrallee 185

45136 Essen

Telefon: 0201.4532 00 40

Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung, hier erfahren Sie mehr über Prozess- und Anwaltskosten einer Kündigungsschutzklage

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei

Bredereck & Willkomm

Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

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Alles mit einem Klick und einer Düse: Der neue Akku-Staubsauger Rowenta Air Force All-in-One 460

Der neue kabellose Akku-Staubsauger von Rowenta ist jederzeit einsatzbereit ohne Umstecken der Zubehörteile durch integrierte Möbelbürsten.

Alles mit einem Klick und einer Düse: Der neue Akku-Staubsauger Rowenta Air Force All-in-One 460

Mit dem neuen Akku-Staubsauger Air Force All-in-One 460 von Rowenta wird die Bodenpflege einzigartig zeitsparend und komfortabel. “Jeder weiß, wie mühsam es sein kann, beim Staubsaugen das Gerät mehrmals umzustecken und von Etage zu Etage zu tragen”, so Joshua No, Produkt-Manager bei Rowenta: “Besonders wenn man schnell einige Krümel vom Boden und Tisch saugen möchte, wünscht man sich ein Gerät, das sofort zur Hand ist. Der kabellose Air Force All-in-One 460 bietet dafür die perfekte Lösung”.

Wie der Modellname “All-in-One” schon sagt: Jede Oberfläche, ob Boden, Decke oder schwer erreichbare Stellen, kann mit der gleichen Düse gesaugt werden. Mit einem Klick wandelt sich der Akku-Staubsauger dank der integrierten Möbelbürsten flink in einen Handstaubsauger, sodass nahtlos auch Polstermöbel, Tische und Regale abgesaugt werden können. Das Suchen sowie das Ein- und Ausstecken von zusätzlichen Düsen ist damit überflüssig.

Zusätzlich zu der Standard-Möbelbürste werden auch eine extra-weiche, eine extra-harte und eine Textilbürste mitgeliefert. Diese Bürsten können so kombiniert werden, dass sie perfekt auf die individuellen Sauggewohnheiten abgestimmt sind. Wer beispielsweise viele empfindliche Möbel besitzt, kann direkt am Handteil die extra-weiche Möbelbürste einstecken und am Ende des Verlängerungsrohres die extra-harte Bürste für hartnäckigen oder verkrusteten Schmutz.

Einzigartig bei Rowenta: Mit der Universaldüse muss man sich beim Kauf eines Akku-Staubsaugers nicht mehr festlegen und sich für das Modell mit der Hartboden- oder das mit der Teppichdüse entscheiden. Die Universaldüse wurde mit dem Ziel entwickelt, sowohl auf Hartböden wie Laminat und Fliesen als auch auf Teppichböden beste Reinigungsleistungen zu erbringen. Die integrierte Bürste rotiert mit bis zu 6500 Umdrehungen pro Minute und erreicht so auch tiefsitzenden Schmutz in Teppichen zuverlässig. Dank der hellen LED-Beleuchtung an der Front hat man auch in der Dämmerung und in dunklen Ecken beste Sicht.

Auch mit Ergonomie und Komfort kann der Rowenta Air Force All-in-One 460 punkten. Der Rowenta Air Force All-in-One 460 und bis zu zwei Zubehörteile können bequem in der mitgelieferten Wandhalterung aufbewahrt werden und sind so in jeder Situation schnell zur Hand. Mit dem zweiten Griff am Handteil kann bei Bedarf die zweite Hand zur Hilfe genommen werden, um mühelos an Möbelkanten oder über Kopf zu saugen. So werden auch schwierige Stellen an der Decke ohne Probleme erreicht. Der Air Force All-in-One 460 verfügt über einen Permanent-Einschaltknopf, der nur einmal gedrückt werden muss. Danach kann der Sauger mit Einsatz der Bodendüse 20 Minuten in Dauerbetrieb bleiben, auf der Boost-Stufe sind 12 Minuten möglich. Der Staubbehälter mit einem Volumen von 0,4 Litern lässt sich mit einem Klick vollständig lösen und dann einfach leeren. So wird der Staubkontakt minimiert. Mit nur 3 Stunden maximaler Ladezeit gehört der Air Force All-in-One 460 zu den Geräten mit den kürzesten Ladezeiten auf dem Markt.

Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

Firmenkontakt
Rowenta (Groupe SEB Deutschland GmbH)
Henrike Döring
Theodor-Stern Kai 1
60596 Frankfurt am Main
+49-(0)69-4 30 52 14-12
rowenta@beckerdoering.com
http://www.rowenta.de

Pressekontakt
Rowenta (Groupe SEB Deutschland GmbH)
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Kaiserstr. 9
63065 Offenbach
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http://www.beckerdoering.com

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Bundestag lässt bei den Tschechen neue App programmieren

Die tschechische Firma Ackee hat die Ausschreibung für die Programmierung der neuen Bundestags App gewonnen. Vor allem schneller soll sie werden.

Bundestag lässt bei den Tschechen neue App programmieren

Die neue mobile App programmieren die Experten des tschechischen Unternehmens Ackee für den deutschen Bundestag. Besonders das UX Design-Konzept hat die Entscheider im Bundestag überzeugt. Die neue App löst die Vorgängerversion ab, die rund 850.000-mal heruntergeladen wurde, aber nicht mehr zeitgemäß ist. Wer erfahren will, was im Bundestag läuft, der kann sich ab Sommer über die neue App informieren.

Beim App Programmieren zählen Ladezeiten und UX Design

Die neue Bundestags App wird neben aktuellen Nachrichten und Livestreams von Sitzungen Informationen über Ausschüsse und Abgeordnete enthalten sowie ein Archiv mit Artikeln. Beim App Programmieren legen die Experten von Ackee vor allem auf Benutzerfreundlichkeit wert. Dies zeigt sich beim Design: bei der gut lesbaren Typographie, der reduzierten Farbwahl und den selbsterklärenden Navigationselementen. Trotz des modernen Designs der App wird das Verfassungsorgan würdevoll präsentiert.

Native App Programmierung für iOS und Android

Die App Programmierung erfolgt nativ. Deshalb nutzt die neue App keine Webviews mehr. Webviews sind Fenster zu Webseiten. Sie bieten in der Regel keine vernünftige User Experience und funktionieren offline nicht. Durch die native App Programmierung kann die App zukünftig vollkommen unabhängig von der Website des Bundestags genutzt werden und enthält trotzdem alle aktuellen Informationen.

Wichtigster Faktor beim App Programmieren wird die Beschleunigung sein. Listen und Bilder sollen mit der neuen App zukünftig wesentlich schneller geladen werden. Die App Programmierung erfolgt sowohl für iOS und als auch für Android. Außerdem wird sie mit allen zeitgemäßen Tablets und Smartphones kompatibel sein. “Wir vereinfachen die Navigation, eliminieren die Ladebalken, machen die App schneller und geben ihr einen modernen 2018-Look”, sagt Josef Gattermayer, CEO der deutschen Ackee-Niederlassung in Berlin zu den Prioritäten bei der App Programmierung.

Das Projektmanagement für die neue Bundestags App erfolgt über die Ackee Niederlassung in Berlin. Im Sommer 2018 wird die neue mobile App die alte ablösen.

Ackee wurde 2012 von Absolventen der Tschechischen Universität in Prag gegründet. Nach nur fünf Jahren ist Ackee heute eines der führenden Technologieunternehmen im Bereich der mobilen App Entwicklung in Tschechien. Zu den Kunden gehören T-Mobile, Skoda Auto, Tapito sowie das Unicorn Startup Delivery Hero. Neben mobilen Apps designt und entwickelt Ackee auch Webseiten und verarbeitet Big Data. Seit 2017 ist Ackee mit einer Niederlassung für App Entwicklung in Berlin vertreten. Mehr Informationen gibt es hier: www.ackee.de

Firmenkontakt
Ackee
Jan Varak
c/o Space Shack, Akazienstr. 3A
10827 Berlin
0159 052 540 92
jan.varak@ackee.de
https://www.ackee.de

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10961 Berlin
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Süße Versuchungen am Wegesrand

Genießen auf der Radroute Historische Stadtkerne NRW

Süße Versuchungen am Wegesrand

“Pferdeäppel”, “Bullenauge”, “Schlürschluck” und mehr: Entlang der 390 Kilometer langen Radroute Historische Stadtkerne durch das Münsterland und Südwestfalen lauern süße Versuchungen am Wegesrand. Denn hinter Fachwerkgiebeln und historischen Bürgerhausfassaden kreieren traditionsreiche Handwerksbetriebe ortstypische Köstlichkeiten, für die es sich allemal lohnt, vom Fahrrad zu steigen.

So wie gleich zu Beginn der Tour in Warendorf: Die Stadt des Pferdes sollten Besucher nicht verlassen, ohne die original Pferdeäppel probiert zu haben – handgerollte Schokoladentrüffel in Vollmilch und Zartbitter, serviert auf Stroh gebettet im Einmachglas! Genüsslich gestärkt führt die Route weiter nach Rheda-Wiedenbrück, das nicht nur durch sein fantastisches Fachwerk und den Flora-Westfalica-Park besticht, sondern außerdem Heimat des süßen Marillenlikörs mit Namen Schlürschluck ist.

Bullenauge und Burgberg

Über die Stadt der schönen Giebel, Rietberg, wird Lippstadt erreicht. Auch die dortige Confiserie Peters gilt als “Ort der Versuchung”, reich an feinsten Pralinen und Frischschokoladen. Geschichte “atmen” und dem “Bullenauge” zuzwinkern heißt es in Soest, berühmt für sein einmaliges Grünsandstein-Ensemble – und das “Bullenauge”: den mit einem Schuss Sahne kunstvoll versetzten Edelmokkalikör. Wie sehr man sich in Südwestfalen auf Süßes versteht, unterstreichen die Wallfahrtsstadt Werl mit ihren bekannten DreiMeister-Pralinen und das facettenreiche Werne, wo das preisgekrönte “Cafe Konditorei Telgmann” zu Hause ist.

Wem nach so viel Süßem der Sinn nach Deftigem steht, wird im Tourenverlauf über die Domstadt Münster, das geschichtsträchtige Steinfurt und Tecklenburg zurück nach Warendorf ein Freund der münsterländischen Küche werden. Kleiner Tipp: Der liebevoll gepflegte Weinberg in Tecklenburg bringt einen charaktervollen roten “Philosophen” und den weissen “Burgberg” hervor.

Bildquelle: Stadt Warendorf

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