Ford Mustang BULLITT[TM] Sonderedition in Genf enthüllt – Verkauf in Europa startet bereits in diesem Jahr

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Ford hat heute in einem Genfer Hotel im Vorfeld des Genfer Automobilsalon die europäische Version des Ford Mustang Bullitt präsentiert. Die limitierte Sonderedition erscheint als Hommage an den vor genau 50 Jahren gedrehten Filmklassiker “Bullitt”, in dem das legendäre Pony Car neben Titelheld Steve… mehr

Köln/Genf (ots) -

   - Die limitierte Sonderedition zu Ehren des 50. Jubiläums des 
     gleichnamigen Filmklassikers feiert auf dem Genfer 
     Automobilsalon ihre Europa-Premiere 
   - Bestellungen nehmen die Ford-Händler ab Mai entgegen, die 
     Produktion für den europäischen Markt beginnt im Juni, die 
     Auslieferung an die Kunden startet im August 
   - Mustang Bullitt[TM] kommt wahlweise in Iridium-Schwarz Mica oder
     im Dark Highland Grün des Filmautos nach Europa 
   - Der 5,0 Liter große V8 mobilisiert voraussichtlich 341 kW (464 
     PS) Spitzenleistung sowie ein Drehmoment von 529 Nm 
   - Neu entwickelte Drehzahlanpassung bewirkt sanfte Gangwechsel und
     sportliches V8-Fauchen beim Herunterschalten 
   - 1.000 Watt starkes Premium-Soundsystem B&O PLAY mit zwölf 
     Lautsprechern erzeugt hochkarätigen Klanggenuss 

Ford hat heute in einem Genfer Hotel im Vorfeld des Genfer Automobilsalon die europäische Version des Ford Mustang Bullitt präsentiert. Die limitierte Sonderedition erscheint als Hommage an den vor genau 50 Jahren gedrehten Filmklassiker “Bullitt”, in dem das legendäre Pony Car neben Titelheld Steve McQueen die Hauptrolle spielte. Seine Welt-Premiere hatte der Ford Mustang Bullitt[TM] erst im Januar 2018 auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit gefeiert. Jetzt steht fest: Die faszinierende Sonderedition kommt auch nach Europa – Bestellungen nehmen die Ford-Händler ab Mai entgegen, die Produktion für den europäischen Markt beginnt im Juni, die Auslieferung an die Kunden startet im August. Der Verkaufspreis wird rechtzeitig vor der Markteinführung bekanntgegeben.

Der 5,0 Liter große V8-Motor des Mustang Bullitt[TM] wurde gegenüber dem Serienmodell leicht modifiziert. Dank des Open Air Induction Systems, einem Einlasskrümmer mit 87 Millimeter großem Drosselklappen-Durchmesser sowie der Antriebsregelungs-Kalibrierung des Shelby Mustang GT350 mobilisiert die Sonderedition voraussichtlich 341 kW (464 PS)* Spitzenleistung und ein Drehmoment von 529 Nm.

Als Karosseriefarben stehen wahlweise die Töne “Iridium-Schwarz Mica” und das klassische, aus dem Kinoklassiker bekannte “Dark Highland Grün” zur Wahl. Zudem kennzeichnen 19 Zoll große Fünf-Speichen-Leichtmetallräder im klassischen Torq Thrust-Stil, rot lackierte Brembo[TM]-Bremssättel und ein Bullitt[TM]-Logo an der Heckklappe das äußere Erscheinungsbild. Im Innenraum nehmen Fahrer und Beifahrer auf optionalen Sportsitzen von Recaro Platz. Die grünen Nähte der Sitze, die Mittelkonsole und der Instrumententräger greifen die Farbe der grünen Außenlackierung des Filmfahrzeugs auf. Serienmäßig hat die Sonderedition das zwölf Zoll große digitale Kombi-Instrument an Bord. Auf der Beifahrerseite des Armaturenträgers erhält jeder Mustang Bullitt[TM] anstelle des traditionellen Mustang-Emblems eine individuelle, nummerierte Plakette.

Ford stattet den Mustang Bullitt[TM] mit einer neu entwickelten Drehzahl-Anpassung aus. Diese Technologie bewirkt ein sanfteres Zurückschalten, liefert aber zugleich das bei V8-Fans so beliebte kraftvolle Fauchen beim Herunterschalten. Eine ähnlich spektakuläre Klangkulisse ermöglicht das 1.000 Watt starke Premium-Soundsystem B&O PLAY, das die Musikauswahl über zwölf im Innenraum verteilte Hochleistungs-Lautsprecher wiedergibt.

“Nichts verkörpert den Spirit und die Faszination des Mustang so sehr wie die einzigartige Verfolgungsjagd im Blockbuster ‘Bullitt’”, betonte Steven Armstrong, Vizepräsident der Ford Motor Company und Präsident für Europa, den Nahen Osten und Afrika. “Der neue Mustang Bullitt[TM] vermittelt genau diese ungezügelte Kraft. Wenn er dieses Jahr mit mehr Power und Top-Ausstattung auf den Markt kommt, dann strahlt er mit jedem Millimeter seines Blechs die gleiche Coolness aus wie der unvergleichliche Steve McQueen.”

Die Sonderedition Ford Mustang BULLITT[TM] im Detail

Der neue Ford Mustang Bullitt[TM] ist eine Hommage an den legendären Mustang GT Fastback, der in dem 1968 gedrehten Thriller mit Steve McQueen die automobile Hauptrolle spielte. Die berühmteste Szene des Films – und gleichzeitig die wohl bekannteste Auto-Verfolgungsjagd der Kinogeschichte – ist die zehnminütige Sequenz, in der Steve McQueen am Steuer eines Mustang GT Fastback zwei Killer durch die Lombard Street und andere steile Straßen von San Francisco jagt. Die Hatz durch die Straßen von San Francisco zählt für Kinofans bis heute zu den größten und besten Szenen des Genres.

Bereits 2001 und 2008 hatte Ford zu Ehren dieses Filmklassikers je eine Mustang Bullitt-Sonderedition auf die Räder gestellt. Genau wie die dritte, heute nun in Genf präsentierte Auflage, hoben sich auch die beiden anderen durch leistungsstärkere Triebwerke, klassische Felgen-Designs im Torq Thrust-Stil, exklusive Styling-Merkmale und ausgesuchte Karosseriefarben – darunter das aus dem Film bekannte Dark Highland Grün – deutlich von ihren Serien-Pendants ab.

Der neue Mustang Bullitt[TM] wird ausschließlich mit manuellem Sechsgang-Getriebe ausgeliefert und besitzt die neue Drehzahlanpassung von Ford. Über die elektronische Motorsteuerung gibt diese Technologie beim Herunterschalten einen kurzen Gas-Stoß. So passt sie einerseits die Motordrehzahl an den jeweils kleineren Gang an und erzielt sehr sanfte, nahtlose Schaltvorgänge. Zum anderen erzeugt sie dadurch den charakteristischen Sound, der einen klassischen V8 beim Herunterschalten auszeichnet.

Serienmäßig ist die limitierte Sonderedition mit dem Premium-Audiosystem B&O PLAY ausgestattet. Mit einer Spitzenleistung von 1.000 Watt und nicht weniger als zwölf High-Performance-Lautsprechern vermittelt das Soundsystem auf allen Plätzen ein einzigartiges Klangerlebnis. Die homogene Klangverteilung im Innenraum beruht unter anderem auf dem Zusammenspiel zwischen dem Doppelspulen-Subwoofer – der ebenso tiefe wie knackige Bässe liefert – mit den Dreiwege-Hochleistungs-Lautsprechern in den Türen.

Das zwölf Zoll große digitale Kombi-Instrument gehört ebenfalls zum Serienumfang der Sonderedition. Seine Funktionen entsprechen dem Display der Basisversion, allerdings zeigt der LCD-Bildschirm im Mustang Bullitt[TM] beim Start nicht das übliche Wildpferd, sondern ein Bild des Fahrzeugs auf grünem Hintergrund. Als Hommage an das Filmauto ist der Schaltknauf als weißer Billard-Spielball ausgeführt.

Die elektrisch verstellbaren Seriensitze weisen markante grüne Nähte auf. Wahlweise können sich die Kunden beim Mustang Bullitt[TM] für schwarze Recaro®-Sportsitze mit Lederbezug entscheiden.

Zahlreiche Details spielen auf Steve McQueens berühmtes Filmauto an. Hierzu zählen die zurückhaltenden Chrom-Akzente um den Kühlergrill und um die vorderen Seitenscheiben sowie der nur der Sonderedition vorbehaltene schwarze Grill. Genau wie das Original weist der aktuelle Mustang Bullitt[TM] kaum Embleme auf. Lediglich mittig am Heck erscheint das Bullitt-Logo.

“Dem neuen Mustang ‘Bullitt’ gelingt, was schon Steve McQueen auszeichnete: Er wirkt cool, ohne sich dafür anstrengen zu müssen”, erklärte Mustang-Chefdesigner Darrell Behmer. “Aus Designer-Sicht ist dies mein Lieblings-Mustang – ohne Zierstreifen, Spoiler und Embleme. Er braucht nichts herauszuschreien – er ist einfach serienmäßig cool.”

Als Option steht für die Sonderedition das hochmoderne MagneRide-Fahrwerk von Ford zur Auswahl. Mithilfe einer Flüssigkeit, die bei Anlegen eines Magnetfeldes die Viskosität und damit das Dämpfungsverhalten ändert, regelt das System das Ansprechverhalten der Dämpfer. Sie reagieren praktisch in Echtzeit auf wechselnde Straßenverhältnisse. So wird das straffe Handling des Sportwagens optimiert, ohne dass dies mit Nachteilen beim Komfortverhalten erkauft werden müsste. Die aktive Klappenauspuffanlage ist ab Werk an Bord – sie unterstützt das typische Brabbeln des großen V8.

Chase und Madison McQueen enthüllten die BULLITT[TM]-Sonderedition in Genf

Chase und Madison McQueen, Enkel und Enkelin des “King of Cool”, haben die Bullitt[TM]-Sonderedition in Genf enthüllt. Gemeinsam mit ihrem Vater Chad McQueen spielten sie übrigens die Hauptrollen beim Dreh einer Verfolgungsjagd in den Schweizer Alpen rund um Genf, die an die legendären Stunts in “Bullitt” erinnert.

“Bei uns zuhause stehen überall Erinnerungen an die Rolle unseres Großvaters in ‘Bullitt’. Wir haben den Film wer weiß wie oft gesehen. Deshalb war es eine ganz besondere Erfahrung, beim Debüt der dritten Mustang ‘Bullitt’-Generation hier in Europa dabei zu sein”, erklärte Chase McQueen.

Seine Schwester Madison McQueen ergänzte: “Unser Vater Chad hat uns auf den kalifornischen Küstenstraßen in Fahrzeugen der Marke Ford das Autofahren beigebracht. Dass wir jetzt mit ihm und dem Mustang ‘Bullitt’ arbeiten, ist großartig. Noch begeisterter bin ich darüber, dass Ford und die Steve McQueen-Stiftung kürzlich bei einer Versteigerung des ersten neuen Mustang ‘Bullitt’ mit der Seriennummer 001 für einen guten Zweck 300.000 US-Dollar erlöst haben.”

Link auf Bilder

Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Mustang Bullitt[TM] abrufbar: http://mustangbullitt.fordpresskits.com

*Kraftstoffverbrauch des Ford Mustang 5,0 l (2018) in l/100 km: 19,6 – 16,6 (innerorts), 9,1 – 8,2 (außerorts), 12,8 – 12,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 285 – 270 g/km. CO2-Effizienzklasse: G – E.

Bei diesen Verbrauchs- und CO2-Emissionsangaben handelt es ich um Werte des Serienmodells. Die offiziellen Werte der Sonderedition werden rechtzeitig vor der Markteinführung bekannt gegeben.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‘Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen’ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Seit 1. September 2017 werden bestimmte Neufahrzeuge nach dem World Harmonised Light Vehicle Test Procedure (WLTP) gemäß (EU) 2017/1151 in der zuletzt geänderten Fassung homologiert. Beim WLTP handelt es sich um neues, realitätsnäheres Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Ab dem 1. September 2018 ersetzt WLTP das aktuelle Testverfahren NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) komplett. Während der Auslaufphase des NEFZ werden Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen nach WLTP-Standards auf das NEFZ-Verfahren umgerechnet. Da sich einige Verfahren zur Bestimmung der Verbrauchs- und Emissionswerte verändert haben, ergibt sich eine gewisse Abweichung zu bisherigen Angaben. D. h., ein und dasselbe Fahrzeug könnte unterschiedliche Werte bei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen aufweisen.

BULLITT and all related characters and elements © & TM Warner Bros. Entertainment Inc. (s18)

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Huawei und Sony stellten gemeinsam cloudbasierte Medienlösungen auf der MWC 2018 vor

Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire) – Huawei und sein Partner Sony Professional präsentierten auf der MWC 2018 vom 26. Februar bis zum 1. März cloudbasierte High-End-Medienlösungen.

Auf dem Mobile World Congress 2018, dem weltweit größten Treffen für die Mobilbranche, hat Huawei gemeinsam mit seinem branchenführenden Partner Sony Professional neuste Medienlösungen basierend auf Open Telekom Cloud vorgestellt, der öffentlichen Cloud-Plattform von T-Systems und seinem Public-Cloud-Partner Huawei. Open Telekom Cloud bietet eine vollständige Palette an On-Demand- und sicheren Cloud-Services mit optimierter Performance für Medieninhalte und Videobearbeitung. Unternehmen können dadurch Lösungen wie das cloudbasierte Produktionssystem Media Backbone Hive von Sony nutzen, um sich an die schnell ändernden Marktbedingungen anzupassen.

Zhipeng Ren, Präsident von Cloud Business Unit West Europe, Huawei, ist erfreut über die Medienpräsentation: “Durch die Verschmelzung der von Huawei betriebenen Open Telekom Cloud und den Medienkenntnissen und -erfahrungen von Partnern wie Sony Professional haben wir eine neue Generation von cloudbasierten Medienlösungen für Kunden in allen Teilen der Welt geschaffen.”

Stuart Almond, Marketingleiter, Sony Professional Solutions Europe: “Wenn Sie Inhalte online in der Cloud produzieren, sind Sie bereits da, wo sich das junge Zielpublikum Nachrichten ansieht. Mit unserem Media Backbone Hive Produktionssystem für Nachrichten, das in der Open Telekom Cloud gehostet wird, liefern wir ein universelles Tool, das ganz neue Möglichkeiten für die Produktion eröffnet. Anstatt der Verwendung von teurer, komplexer Ausrüstung können Journalisten durch die Verlagerung der Nachrichtentätigkeiten in die Could ihre eigenen Inhalte mithilfe von webbasierten Tools online und direkt in der Cloud erstellen. Dies ermöglicht die Produktion auf mehreren Plattformen für Fernsehen, Internet, Mobilgeräte und soziale Medien, um neues, internetorientiertes Publikum ohne zusätzliche Kosten zu erreichen.”

Die Huawei Media Cloud Solution wird bereits von Unternehmen in den Brachen Film, Fernsehen und Kommunikationsmedien in über 10 Ländern in Westeuropa, in Nahost, im Asien-Pazifik-Raum und anderen Regionen weltweit genutzt. Der Wandel der Kunden zu einer allumfassenden, vollständig mobilen und komplett in der Cloud ansässigen Medienbranche wird enorm beschleunigt.

In Westeuropa unterstützt Huawei den französischen Fernsehsender TFI beim Aufbau einer konvergierten Medien-Cloud-Plattform, um die Effizienz bei der Programmproduktion zu steigern. In Nahost bauen Huawei und United Arab Emirates Telekombetreiber eine Cloud für die Medienbranche, die Kunden eine umfassende Cloud für die Produktion, Übertragung, Verteilung und Archivierung liefert und die Bedienungs- und Wartungskosten senkt. In Südkorea hilft die 4K Ultra HD-Produktionslösung von Huawei dem Fernsehsender KBS, Programme in 4K Ultra HD auszustrahlen.

Der Mobile World Congress ist weltweit das größte Treffen für die Mobilbranche, wird von der GSMA organisiert und findet vom 26. Februar bis zum 1 März 2018 in Barcelona statt, der Welthauptstadt für Mobiles. Die High-End-Medienlösungen von Huawei wurden am Messestand 1J50 in Halle 1 präsentiert.

Informationen zu Huawei

Huawei ist ein weltweit führender Anbieter von IKT-Lösungen (Informations- und Kommunikationstechnik). Unser Ziel ist es, eine besser vernetzte Welt zu schaffen, als sozial verantwortungsvolles Unternehmen aufzutreten, Innovationen für die IT-Gesellschaft zu ermöglichen und die Zusammenarbeit mit anderen Industrieunternehmen zu fördern. Durch das Engagement für Innovationen im Bereich Kontaktzentren und offene Partnerschaften hat Huawei Vorteile bei Komplettlösungen in Telekommunikationsnetzwerken, Endgeräten und Cloud-Computing erzielt. Die 180.000 Mitarbeiter von Huawei sind stets um maximalen Nutzen für Telekommunikationsbetreiber, Unternehmen und Kunden bemüht. Huaweis innovative IKT-Lösungen, Produkte und Dienste sind in über 170 Ländern und Regionen im Einsatz und dienen über einem Drittel der Weltbevölkerung. Huawei wurde im Jahr 1987 gegründet und ist ein Privatunternehmen, das sich vollständig im Besitz seiner Mitarbeiter befindet. Weitere Informationen zu Huawei finden Sie unter: www.huawei.com.

Informationen zu Sony

Sony Professional Solutions entfesselt die unglaubliche Kraft der Bilder. Unsere Vision ist es, Kunden dabei zu unterstützen, Geschichten zu erzählen, Änderungen anzustoßen, sich emotional zu verbinden, Lernen zu fördern und Potenzial zu aktivieren. Mit einer erfolgreichen Kombination aus Technologie und Kreativität geht Sony Partnerschaften mit Unternehmen aus vielen Branchen wie Medien und Broadcast, Theater, Gesundheitswesen, Sport sowie Unternehmens- und Bildungsmärkte ein, um innovative und umwälzende Kundenlösungen zu liefern. Sony hat über 30 Jahre Erfahrung und verfügt über ein zuverlässiges Netzwerk an etablierten Technologiepartnern und bietet eine breite Palette an Produkten und Services an, um für Unternehmen echte Werte zu schaffen und Kunden zu informieren, zu unterrichten, zu unterhalten und zu inspirieren.

Weitere Informationen finden Sie unter http://pro.sony.eu

Folgen Sie uns auf Twitter @SonyProEurope / https://twitter.com/SonyProEurope

Pressekontakt:

Selina Xing
+86 138 2317 7879
xingziyue@huawei.com

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CUPRA e-Racer: So wird ein elektrisches Rennauto gebaut

Martorell, Spanien (ots/PRNewswire) -

- Der CUPRA e-Racer, der erste 100 % elektrische Touring-Rennwagen, 
  kann 270 km/h erreichen
- Ein Batteriepaket mit 6.072 Zellen und vier Motoren für ein 
  Fahrzeug, das in weniger als drei Sekunden von 0 auf 100 km/h 
  beschleunigt
- Ein Design und eine mechanische Herausforderung, die mehr als 
  20.000 Arbeitsstunden erfordert haben. 

Der neue CUPRA e-Racer, das erste vollständig elektrische Rennwagenmodell der Marke, beschleunigt in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h, erzielt eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 270 km/h, und sein Motor übertrifft 12.000 Umdrehungen. Es ist ein batteriebetriebener Rennwagen, doch mit der Leistung eines Benzinfahrzeugs.

(Logo: https://mma.prnewswire.com/media/649387/CUPRA_Logo.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/649386/CUPRA_electric_race_car.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/649388/CUPRA_e_Racer_tyre.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/649389/CUPRA_e_Racer.jpg )

1) Ein Wagen mit 6.072 Batteriezellen: Die Batterie in diesem elektrischen Fahrzeug hat die gleiche Leistung wie 9.000 zusammengeschlossene Smartphone-Batterien. Seine Energiequelle besteht aus insgesamt 23 Platten mit jeweils 264 Zellen, und eine vollständige Aufladung dauert 40 Minuten.

2) Eine Batterie, die eine halbe Tonne wiegt: Mit 450 Kilo macht die Batterie ein Drittel des Gesamtgewichts des Fahrzeugs aus. Aus diesem Grund war “ihre Positionierung eine der schwierigsten Herausforderungen, die sich uns gestellt haben”, sagte Xavier Serra, der technische Direktor des Projekts. Sie ist so groß und schwer, dass wir ihr Volumen im unteren Teil des Wagens verteilen mussten, um seine Balance und Funktionsfähigkeit zu erhalten.

3) Vier Motoren in einem Wagen: “Einer der überraschendsten Aspekte dieses Fahrzeugs ist seine Leistung”, bestätigt Xavier Serra. Dieses Modell ist mit vier Motoren ausgestattet, die sich hinten befinden, was es “dem CUPRA e-Racer ermöglicht, 12.000 Umdrehungen zu erreichen, im Vergleich zu den 6.500 Umdrehungen eines Benzinfahrzeugs, und alles mit einem einzigen Gang”, so Serra weiter.

4) Ein erfolgversprechendes Design: “Das Hauptziel war die Verbesserung der Aerodynamik.” Aus diesem Grund wurden die Türspiegel durch Minikameras ersetzt, “um den Wagen dynamischer zu machen”, fügt Serra hinzu. Der Fahrer kann alles, was um ihn herum geschieht, auf einem großen Bildschirm sehen, der in das Armaturenbrett eingelassen ist.

5) Ein Moskito auf dem Asphalt: Serra bestätigt, dass das Gefühl am Steuer anders ist als bei einem benzinbetriebenen Fahrzeug, und dieser Wagen verblüfft als Erstes durch “seine Beschleunigung”. Das Geräusch, dass dieses Fahrzeug macht, ist auch eine Neuheit: “Anders als bei einem herkömmlichen Fahrzeug macht dieser Wagen ein Summgeräusch ähnlich wie ein Moskito.”

6) Von einem herkömmlichen Leon zu einem Rennwagen: Das neue Modell des CUPRA e-Racer baut auf der Karosserie des SEAT Leon auf. Die Struktur wurde durch Sicherheitselemente ergänzt, wie etwa einem Überrollbügel im Innenraum, um den Wagen wettkampfgeeignet zu machen.

http://www.seat-mediacenter.com

https://youtu.be/w6up3F-Gynw

Pressekontakt:

Gemma Solà
Content&Platforms Management
Tel.: +34 639 944 087
E-Mail: gemma.sola@seat.es
Vanessa Petit
Content Generation
Tel.: +34 680 153 938
E-Mail: vanessa.petit@seat.es

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SKODA auf dem Genfer Autosalon 2018

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SKODA auf dem Genfer Autosalon 2018
Die Studie SKODA VISION X feiert auf dem Genfer Autosalon 2018 ihre Weltpremiere. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/28249 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Skoda Auto Deutschland GmbH/SKODA Auto”

Ein Dokument

Mladá Boleslav/Genf (ots) – Der tschechische Automobilhersteller SKODA präsentiert auf dem Internationalen Autosalon 2018 in Genf zahlreiche Neuheiten. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Weltpremiere der Studie SKODA VISION X, die Ausblick auf die weitere Entwicklung der Modellpalette gibt. Der umfangreich überarbeitete SKODA FABIA feiert Weltpremiere und mit dem SKODA KODIAQ Laurin & Klement präsentiert sich das neue Topmodell der gefragten SUV-Baureihe erstmals der Öffentlichkeit. Für den SKODA OCTAVIA RS kommt ein Challenge Plus-Paket. Außerdem hält das digitale Instrumentenpanel Einzug in die Modellreihen OCTAVIA, KODIAQ und SUPERB.

Der vollständige Pressemappentext zum Auftritt von SKODA auf dem Genfer Autosalon steht bei dieser Meldung zum Download bereit. Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf www.skoda-presse.de.

Pressekontakt:

Ulrich Bethscheider-Kieser
Leiter Produkt- und Markenkommunikation
Tel. +49 6150 133 121
E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de

Karel Müller
Media Relations
Telefon: +49 6150 133 115
E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Vertriebsstart vom 25. INP Deutsche Pflege Portfolio

Sofort 4,75 % p.a. monatliche Auszahlung mit Pflegeimmobilien in Bayern, Hessen, Niedersachsen und NRW.

Vertriebsstart vom 25. INP Deutsche Pflege Portfolio

Der Vertriebsstart für den “25. INP Deutsche Pflege Portfolio” ist erfolgt und der neue Pflegefonds kann ab sofort von privaten und institutionellen Investoren gezeichnet werden. Der 25. INP Deutsche Pflege Portfolio investiert als risikogemischter Publikums-AIF nach KAGB in ein Portfolio aus modernen Pflegeimmobilien, zum Teil ergänzt um Appartements für Betreutes Wohnen (Service-Wohnen), an unterschiedlichen Standorten in Deutschland.

Es handelt sich um das Seniorenwohn- & Pflegeheim “Am Kastell” (Ergänzungsbau zum Bestandsgebäude) im hessischen Groß-Gerau mit 71 stationären Pflegeplätzen, das “Stadthaus am Zwingerwall” in Goslar (Niedersachsen) mit 91 stationären Pflegeplätzen, die Pflegeeinrichtung “Neues Schützenhaus” in Clausthal-Zellerfeld (Niedersachsen) mit 61 stationären Pflegeplätzen, das “Seniorenzentrum am See” in Saerbeck (Nordrhein-Westfalen) mit 65 stationären Pflegeplätzen zzgl. zwölf Tagespflegeplätzen und zwölf Apartments Betreutes Wohnen sowie das “Seniorenhaus St. Stephanus” in Eltmann (Bayern) mit 48 Apartments Betreutes Wohnen zzgl. 58 Tagespflegeplätzen und einem ambulanten Pflegedienst.

Betreiber der fünf Fondsimmobilien sind die Arche Noris gGmbH (Groß-Gerau), die Convivo Gruppe (Goslar und Clausthal-Zellerfeld), die Qualivita AG (Saerbeck) und die SeniVita Sozial gGmbH (Eltmann). Mit den Betreibern wurden indexierte Mietverträge mit Laufzeiten zwischen 20 – 25 Jahren zzgl. Verlängerungsoptionen geschlossen.

Eine Beteiligung ist ab einer Zeichnungssumme von 10.000 EUR möglich. Die monatlichen Auszahlungen betragen 4,75 % p. a. während des Prognosezeitraums bis zum 31. Dezember 2029. Das Konzept der AltenPflege 5.0 setzt sich im Pflegebereich immer mehr durch. Es kombiniert mehrere, modulare Dienstleistungselemente und vereint seniorengerechtes Wohnen, Pflege in der eigenen Wohnung und Tagespflege unter einem Dach. Dieses Modell bietet gegenüber stationären Pflegekonzepten höheren Wohnkomfort, mehr Privatsphäre, individuelle Versorgung und eine hohe Betreuungsqualität. Mit dem “25. INP Deutsche Pflege Portfolio” bietet sich Anlegern die Möglichkeit, am Wachstumsmarkt der Sozialimmobilien zu partizipieren.

AUF EINEM BLICK:

Pflegeimmobilien (Stationäre Einrichtungen, Tagespflege, Betreutes-Wohnen) ohne Fertigstellungs- oder Übernahmerisiken

Fünf Pflegeimmobilien in begehrter Lage (Portfolio, Risikostreuung)

Günstiger Einkauf zum ca. 15-fachen der Jahresmiete

Inflationsschutz durch indexierte Pachtverträge

Renommierte und erfahrene Betreiber

Konzept Altenpflege 5.0

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Erfahrener Initiator und Asset Manager

Top-Leistungsbilanz

Sofort monatliche Auszahlungen 4,75 % p.a.

Mindestbeteiligung 10.000 EUR

Bestnoten von den Analysten

Keine Kaufnebenkosten!

Weitere Informationen unter: https://www.cvm-chevalier.de/25-INP-Deutsche-Pflege-Portfolio und https://www.pflegefonds.de/

Die CVM Unternehmensgruppe bietet seit mehr als 30 Jahren innovative Investments im Bereich Pflegeimmobilien. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Firmenkontakt
CVM GmbH
Stefanie Lorenzen
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
06021 – 22600
06021 – 22606
info@pflegefonds.de
http://www.pflegefonds.de

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CVM GmbH
Bruni Büttner
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Thomas Salzmann zur Betriebsnachfolge in der Gastronomie

Besonders im Hotel- und Gaststättengewerbe ist die Nachfolgesuche oft eine Herausforderung

Thomas Salzmann zur Betriebsnachfolge in der Gastronomie

Mehr als in anderen Nachfolgeszenarien spielt bei der Nachfolgesuche bzw. bei betrieblichen Transfers im Hotel- und Gaststättengewerbe die sogenannte Herzblut-Rendite eine Rolle. Thomas Salzmann, Unternehmensberater mit Expertise im Bereich der Betriebsnachfolge erklärt, was sich dahinter verbirgt: “Nicht selten ist ein Restaurant oder ein Hotel mit der Person des Alt-Inhabers eng verbunden. Er hat den Betrieb aufgebaut, hat viel Zeit und Lebensleistung in die Gaststätte oder das Hotel investiert – und die ist gerade in der Gastronomie sehr hoch. Meist waren die Betriebsführer rund um die Uhr im Einsatz. Das führt dazu, dass viele den Verkaufspreis ihres Gastronomiebetriebs zu hoch einschätzen, was die Verkaufsverhandlungen erschwert.”

Was tun, wenn die Herzblut-Rendite den Verkaufspreis nach oben treibt?

Wenn der Verkaufspreis gerade in Hotels und Gaststätten vom Inhaber zu hoch eingeschätzt wird, hilft ein nüchterner Blick von außen, der die meist mit dem Restaurant oder dem Hotel verbunden Immobilie kritisch betrachtet und den Eigentümer sensibel auf einen realistischen Kaufpreis erdet. Denn nach Einschätzung von Thomas Salzmann spielen beim Verkauf von gastronomischen Betrieben auch Standortfaktoren eine entscheidende Rolle. Liegt das Gebäude im ländlichen Raum? Wie ist die touristische Auslastung in der Region bzw. wie steht sie wirtschaftlich da? Gibt es Abwanderungstendenzen oder sind hohe Gebühren, zum Beispiel für die Sondernutzung von Straßenflächen für eine Außenbestuhlung zu zahlen? Wie ist die Gebäudesubstanz und gibt es einen Investitionsrückstau? All diese Fragen gilt es im Vorfeld von konkreten Verkaufsbestrebungen zu klären.

Thomas Salzmann empfiehlt externen Sachverstand bei einer Betriebsübergabe in der Gastronomie

Vor allem dann, wenn die Gewinnmargen in der Vergangenheit niedrig waren und nicht für notwendige Investitionen gereicht haben, stellt sich meist ein hoher Investitionsstau ein. Auch das drückt den Kaufpreis nach unten. Thomas Salzmann: “Natürlich heißt es, der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Wir sehen unsere Aufgabe jedoch darin, den Verkauf so vorzubereiten, dass der Verkäufer nicht das Gefühl hat, zu einem zu niedrigen Preis anbieten zu müssen. Der Schlüssel liegt hier in einer guten Analyse. Der Verkauf eines Betriebs ist immer auch eine Chance, eine gute Nachfolgeregelung zu finden. Exakte Analysen und die gezielt Ansprache von potentiellen Käufern über ein ausgefeiltes und belastbares Netzwerk – darüber lassen sich Interessenten finden, mit denen sich konkrete Verhandlungen lohnen.”

Bildquelle: © bimbim – Fotolia

Der Unternehmer Thomas Salzmann hat über 20 Jahre Erfahrung in der Nachfolgeplanung von Unternehmen. Ein zertifiziertes Beraterteam steht zur Verfügung. Innovative Nachfolgekonzepte können in einem kostenlosen Erstgespräch erörtert werden.

Kontakt
everto consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040 / 55 55 73 364
mail@webseite.de
http://www.nachfolge-im-betrieb.de

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Ultrakompakte Micro Kamera DV-1000.sm mit PIR Sensor und 8 Meter Nachtsicht

Diese Kamera ist immer dabei und auf Knopfdruck in Sekunden startklar

Ultrakompakte Micro Kamera DV-1000.sm mit PIR Sensor und 8 Meter Nachtsicht

Filmt automatisch und auf Knopfdruck: Dank Bewegungserkennung entgeht der kleinen Kamera von Somikon nichts. Kommt jemand in den Sichtbereich, startet sofort die Aufnahme. Oder man hält auf Knopfdruck lustige und actionreiche Momente fest.

Auch im Dunkeln beste Aufnahmen: Dank Infrarot-Nachtischt sorgt die Kamera auch in der Dämmerung und im Dunkeln für optimale Sicht in bis zu 8 m Entfernung. So überwacht man beispielsweise das Hotelzimmer oder das Büro, den Schreibtisch u.v.m.

Bequemes Anbringen mit Magnet-Halterung: Dank 360°-Kugelgelenk lässt sich die Halterung ideal ausrichten und in die Aufnahme-Position bringen.

Extra-ausdauernder Akku: Bei aktiver Bewegungserkennung ist die Kamera bis zu 1 Jahr lang aufnahmebereit! Mit einer Akku-Ladung kann man bis zu 6 Stunden am Stück aufnehmen.

- Ultrakleine HD-Überwachungskamera DV-1000.sm

- Video-Auflösungen: 1280 x 720 Pixel (HD), 1920 x 1080 Pixel (Full HD interpoliert), 640 x 480 Pixel (VGA) bei 30 Bildern/Sekunde

- Aufnahme-Format: AVI, Video-Kompression: MJPEG

- Grosser Bildwinkel: 110°

- Aufnahmestart per Knopfdruck (Daueraufnahme) und Bewegungserkennung (ca. 60 Sekunden Aufnahmedauer)

- PIR-Bewegungssensor mit bis zu 5 m Reichweite, Erfassungswinkel: 45°

- Infrarot-Nachtsicht mit bis zu 8 m Reichweite: automatische Aktivierung bei Dämmerung und Dunkelheit (Helligkeit < 10 Lux)

- Integriertes Mikrofon für Aufnahmen mit Ton

- Einfache Bedienung über 2 Tasten: ein/aus/Aufnahme, Bewegungserkennung ein/aus

- 2 Status-LEDs für Betriebsanzeige und Ladekontrolle

- Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karten bis 32 GB (bitte dazu bestellen)

- Robustes Aluminium-Gehäuse

- Magnet-Halterung mit 360°-Kugelgelenk zur flexiblen Ausrichtung der Kamera

- Stromversorgung: integrierter LiPo-Akku mit 1.000 mAh für bis zu 6 Stunden Daueraufnahme, 3 Stunden Aufnahme bei aktivierter Nachtsicht, 12 Monate Stand-by, lädt per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)

- Masse Kamera: 33 x 33 x 36 mm, Halterung (Ø x H): 36 x 32 mm

- Gewicht Kamera: 55 g, Halterung: 30 g

Preis: CHF 99.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 239.95

Bestell-Nr. NX4423

Zur ultrakompakten Micro Kamera DV-1000.sm mit PIR Sensor und 8 Meter Nachtsicht

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.

PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel (BS), Egerkingen (SO), Pratteln (BL) und Spreitenbach (AG) können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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Vanessa Brunner
Grüssenhölzliweg 5
4133 Pratteln
+41 61 826 10 60
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Zweistelliges Wachstum in der Dt. Bauelemente-Distribution

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) legt im vierten Quartal um 12% zu, Auftragseingang bleibt weiter hoch.

Zweistelliges Wachstum in der Dt. Bauelemente-Distribution

2017 war das absolute Rekordjahr für die deutsche Bauelemente-Distribution, gemessen an den Umsätzen. Im vierten Quartal stieg der Umsatz erneut zweistellig um 12% auf 845 Millionen Euro. Das sind zwar 10% weniger als im dritten Quartal, aber es ist immer noch beachtlich. Vor dem Hintergrund einer stabilen Auftragslage (plus 14% auf 976 Millionen Euro und eine Book-to-Bill-Rate von 1,16) könnte sich zumindest das erste Quartal 2018 weiterhin positiv zeigen.

Im Gesamtjahr 2017 vermeldeten die im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) organisierten Unternehmen ein Umsatzplus von 12% auf 3,6 Milliarden Euro und einen Auftragseingang von 3,91 Milliarden Euro, ein Rekordergebnis. 2017 war neben Knappheit und Preiserhöhungen auch von deutlichen Wechselkurschwankungen (Dollar/Euro) geprägt, die sich über alle Quartale hinweg nahezu ausglichen.

Bei den verschiedenen Komponentenarten war die Entwicklung durchaus unterschiedlich: Während Halbleiter um 11,4% auf 2,51 Milliarden Euro wuchsen, stieg der Umsatz mit passiven Bauelementen etwas langsamer, um 10,3% auf 488 Millionen und der mit elektromechanischen Komponenten um 25,5% auf 377 Millionen Euro. Auch die Stromversorgungen wuchsen noch kräftig um 15,8% auf 98 Millionen Euro, die restlichen Bauelemente blieben eher unter den Erwartungen. Die Umsatzverteilung in Prozent blieb nahezu unverändert: Halbleiter 69,8%, Passive 13,6%, Elektromechanik 10,5%, Stromversorgungen 2,7%, allen andere zusammen 3,4%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: “Eine Jahres-Book-to-Bill-Rate von 1,16 würde unter normalen Umständen auf ein recht ansehnliches Wachstum in 2018 schließen lassen, da aber Aufträge von Kunden je nach Knappheitssituation und Verfügbarkeits-Entwicklung gern auch verschoben oder storniert werden, könnte es im Jahresverlauf eine kleine Ernüchterung geben. Der FBDi geht davon aus, dass 2018 solide, aber nicht bahnbrechend wird.”

“Was die weitere Entwicklung betrifft”, führt Steinberger aus, “kommt es im Wesentlichen auf die Situation in der Bauelemente-Fertigung an, und welche Entspannung von dort zu erwarten ist. Bei den Kunden scheint die Nachfrage generell weiter hoch zu sein, getrieben weniger von der Verfügbarkeit (und damit dem Risiko von Doppelbuchungen), sondern von Innovation und guter Konjunktur in nahezu allen Branchen.”

FBDi e.V:

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):

Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.

Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2018):

Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, mewa electronic, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Ryosan Europe, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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FBDI e. V.
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Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
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Aufholjagd beim stationären Einzelhandel

Trends im Einzelhandel 2018

Aufholjagd beim stationären Einzelhandel

Ismaning, 5. März 2018 – Es gibt einen Konkurrenten, der dem Einzelhandel in den Einkaufsstraßen das Leben schwer macht. Die Rede ist natürlich vom Online-Handel. Ein einfacher Grund für den anhaltenden Erfolg des Online-Handels ist die große Informationsmenge über die Kunden, die den Händlern zur Verfügung steht. Dazu zählen vor allem Einzelheiten über das Kaufverhalten, zum Beispiel welche Artikel angeschaut, welche in den Warenkorb gelegt und welche wieder daraus entfernt wurden und wie der Kunde überhaupt auf der Webseite gelandet ist. Die Vernachlässigung der eigenen Daten kann für den stationären Handel gravierende Konsequenzen haben. Damit er mit dem Online-Handel mithalten kann, muss er seine Kunden mindestens genauso gut kennen. Dabei unterstützt die Analyse der gewonnenen Daten die Händler dabei, das Einkaufsverhalten ihrer Kunden zu verstehen.

Axis Communications beschreibt die fünf Trends, die den Einzelhandel im kommenden Jahr bestimmen und welche Rolle IP-basierte Lösungen spielen werden.

1. Kundenkommunikation und Kundenloyalität

Mithilfe von Analyse-Software und Netzwerk-Kameras können Händler den Weg eines Kunden innerhalb eines stationären Ladens sichtbar machen. Der direkte Vergleich mit den Analysemethoden im Online-Bereich zeigt, welche Optimierungen im stationären Laden selbst sinnvoll sind. Video-Displays und sogar Audio-Ankündigungen im Laden können Kunden dazu bewegen, ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Objekte zu lenken, im selben Maße wie es bei Online-Shops Popup-Banner und zugeschnittene Online-Ads machen.

Ein Beispiel für den Einsatz von Analyse-Software via Netzwerk-Kameras: Im stationären Einzelhandel ist einer der Hauptgründe für Kaufabbrüche zu lange Warteschlangen. Mithilfe einer Monitoring-Software können stationäre Einzelhändler auf wachsende Warteschlangen und daraus resultierende Wartezeiten reagieren und situationsgerecht weitere Kassen öffnen. Dies wiederum führt zu mehr abgeschlossenen Verkäufen.

2. Stationärer Laden wird zur digitalen Spielwiese

Entertainment lautet das Stichwort im Einzelhandel: Shopping ist heutzutage mehr als ein reiner Kaufprozess, die Kunden wollen unterhalten und kompetent beraten werden – und für die Einzelhändler stellt sich immer häufiger die Frage: Welche Investitionen sind sinnvoll? Was beeinflusst tatsächlich den Umsatz und ist nicht nur eine nette Spielerei?

Hier tritt wieder die Technik auf den Plan: Mit Netzwerk-Kameras können Händler über die gesamte Ladenfläche messen, welche Maßnahmen bei den Kunden ankommen und welche nicht. Sollte eine Maßnahme nicht zufriedenstellend funktionieren, kann der Händler schnell Parameter anpassen, experimentieren und das Vergleichsergebnis visuell und als Trend anzeigen.

3. Click und Collect

Viele Händler zögern noch immer, einen Lieferservice anzubieten, weil besonders die sogenannte “letzte Meile” bis zur Haustür des Kunden sehr kostenintensiv ist. Hinzu kommen die hohen Retourensendungen im Online-Handel.

Bei Click und Collect kommt der Kunde selbst in das Geschäft, um seine Bestellung abzuholen. Dadurch geht die persönliche Bindung nicht verloren und die Vorteile des stationären Geschäfts wie die Beratung und Upselling-Möglichkeiten bleiben bestehen.

Bei der Kommissionierung hilft ein einfacher Barcode: Jeder Scanvorgang eines online bestellten Artikels setzt einen Trigger im Videosystem, genauso bei der Hinterlegung der Ware sowie bei der Abholung. Der Prozess wird so komplett dokumentiert. Bei Reklamationen aufgrund von fehlenden oder fehlerhaften Produkten kann auf diese Weise sofort nachvollzogen werden, ob dies stimmt und wo der Fehler passiert ist.

4. Die Beziehung zwischen IT-Sicherheit und Glaubwürdigkeit

Cybersecurity-Gefahren und die Notwendigkeit von flexiblen und skalierbaren Systemen bewirken ein Umdenken hin zu zentralen Entscheidungen für eine standardisierte IT- und Video-Infrastruktur. Die neuen EU-Datenschutzrichtlinien wirken in dieselbe Richtung.

Wie im Einzelhandel selbst, rückt daher die Glaubwürdigkeit der Hersteller-Marke und der Service am Kunden zunehmend in den Mittelpunkt der Kaufentscheidung. Die Zeiten von “Hauptsache billig” sind vorbei. Bei alldem ist es wichtig, dass durchgängige End-to-End-Lösungen aufgebaut werden – und keine Insellösungen.

5. Shoppen & Sicherheit

Laut der EHI-Studie Inventurdifferenzen 2017 beträgt der Anteil der Verluste durch Diebstähle jährlich rund 3,4 Milliarden Euro. Dabei werden Diebstähle immer häufiger in organisierter Form durchgeführt: Nach EHI-Schätzungen entfällt wertmäßig rund ein Viertel aller Ladendiebstähle auf Bandendiebstähle und organisierte Kriminalität.

Organisierte Kriminelle fahren mit einem Wagen zu verschiedenen Filialen in einem bestimmten Umkreis und stehlen ausgewählte Waren. Der Einsatz ist effizient und daher sehr schwierig aufzuklären. Laut EHI war die Einschätzung zur weiteren Zunahme des organisierten Ladendiebstahls.

Die Zahlen bestätigen, dass die Gefahr zunimmt: Die finanziellen Schäden von organisierter Kriminalität liegen bei mehreren Tausend Euro pro Diebstahl, gegenüber durchschnittlich 83EUR bei einem typischen Ladendiebstahl. Um erfolgreich gegen diese Art von organisiertem Verbrechen vorzugehen, müssen Polizei und Einzelhändler eine gemeinsame Strategie entwickeln. Herzstück der Strategie zur Verbrechensvermeidung wird Netzwerk-Technologie wie IP-Kameras mit intelligenten Analysefunktionen sein.

Denn Kunden können ihr Shopping-Erlebnis nur genießen, wenn sie sich sicher fühlen!

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.

Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.

Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 90.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.

Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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Käuferle-Fenster besonders sicher

Das Institut für Fenstertechnik Rosenheim zeichnet Kunststoff-Fenster von Käuferle aus

Käuferle-Fenster besonders sicher

Der Fenster- und Türenspezialist Käuferle aus Aichach erhält für seine speziell verarbeiteten Kunststoff-Fenster vom Institut für Fenstertechnik Rosenheim (ift) das Zertifikat für “Angriffhemmende Bauteile”. Die Fenster aus Kunststoff erfüllen aufgrund der hochwertigen Materialien und Fertigungstechnik jegliche Ansprüche an Qualität und Service des renommierten Instituts. Das ift befasst sich seit über 50 Jahren mit der ganzheitlichen Betrachtung von Bauteilen, darunter unter anderem Fenster, Fassaden und Türen. Hierzu gehören neben der Normung und Forschung auch die Zulassung und Nachweise in Form von Prüfungen, Berechnungen und Gutachten.

Hohe Sicherheit durch spezielle Herstellung

Das Thema Einbruchschutz spielt sowohl beim Bau als auch bei der Modernisierung von Häusern eine immer größere Rolle. Deshalb bietet Käuferle einige spezielle Fenster aus Kunststoff an, deren besondere Konstruktion wirksamen Schutz gegen Einbrüche bietet. Die zertifizierten Kunststoff-Fenster weisen unter anderem einen abschließbaren Griff und umfassend geprüfte Schrauben für das Anbringen der Schließstücke im Rahmen und des Getriebes im Flügel auf. Außerdem verfügen die Fenster über durchwurfhemmende Glasscheiben der Sicherheitsklasse P4A. Beim Anbringen der Glasscheibe wird ein spezieller Klebstoff verwendet, um die Glasleiste zu befestigen. Dadurch sitzt die Scheibe besonders stabil in ihrem Rahmen. Außerdem sind alle Verriegelungspunkte der einbruchhemmenden Fenster mit einem Tragklotz stabilisiert.

Einbruchhemmende Fenstermodelle von Käuferle

Um diese Besonderheiten in der Produktion gewährleisten zu können, werden die einbruchhemmenden Fenster separat gefertigt. Erhältlich als einbruchhemmende Fenster sind Fenster der Bauart 1- und 2-flügelige Dreh- und Drehkippfenster und -fenstertüren, 1- und 2-flügelige Rundbogenfenster und -fenstertüren, 1-flügelige Schrägfenster und

-fenstertüren und 1- und mehrflügelige Kippfenster und -fenstertüren. “Um eine anstandslose Montage der Fenster zu gewährleisten, wird jedem Kunden noch eine ausführliche Montageanleitung weitergegeben”, erklärt Sebastian Käuferle, Geschäftsführer der Käuferle GmbH & Co. KG. “Wir freuen uns, zusätzlich im polizeilichen Herstellerverzeichnis für geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Produkte benannt zu sein.”

Prüfung an einem kompletten Produktionstag

Um sicherzustellen, dass die Käuferle-Fenster allen Vorgaben entsprechen, erstreckte sich die Prüfung durch das ift über einen ganzen Produktionstag. Dabei beobachtete die Produktionsbegleitung die Herstellung eines Fensters mit Einbruchschutz genau. Das renommierte Institut prüfte auch alle notwendigen Dokumente und Prüfzeugnisse. Nach der ausführlichen Prüfung erhielten die genannten Fenster von Käuferle aufgrund ihrer besonders sicheren Profile das Zertifikat “Angriffhemmende Bauteile”.

Bildquelle: Holger Weiß/Bayerisches Landeskriminalamt

Als mittelständisches Unternehmen mit rund 175 Mitarbeitern hat die Käuferle GmbH & Co. KG im bayrisch-schwäbischen Aichach die gesamte Produktpalette konsequent auf die Bedürfnisse der Baubranche nach Komplettleistung ausgerichtet. Käuferle bietet dem Wohnungs-, Gewerbe- und Kommunalbau in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein umfassendes Programm von Sammelgaragentoren und Industrietoren über Varioboxen, Parkboxen und Kellertrennwände bis hin zu Fenstern und Türen aus Kunststoff und Aluminium an.

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Käuferle GmbH & Co. KG
Sebastian Käuferle
Robert-Bosch-Straße 4
86551 Aichach
08251/9005-0
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http://www.kaeuferle.de

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Gerolfinger Straße 106
85049 Ingolstadt
0841/99 33 955
katharina.riepl@heinrich-kommunikation.de
http://www.heinrich-kommunikation.de

Quelle: pr-gateway.de

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