12.18. Investment Management übernimmt "Alten Gasthof" auf Sylt

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Familie Kai Richter (Mitte); Familie Kaplan (rechts) und Herr Manfred Koch (links) sowie weitere Mitarbeiter und Notar. Bildnachweis: 12.18. Investment Management GmbH / 12.18. Investment Management übernimmt “Alten Gasthof” auf Sylt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122566 / Die… mehr

Düsseldorf (ots) -

   - Düsseldorfer Projektentwickler setzt Wachstumskurs fort
   - Frischer Wind für traditionsreiches Sylter Objekt 
   - Alle Mitarbeiter werden übernommen 

Mit der Übernahme des “Alten Gasthof” auf Sylt am heutigen Freitagvormittag erweitert die 12.18. Investment Management GmbH ihr Portfolio: Aus dem in Deutschland nördlichster Gemeinde List gelegenen Restaurant-Gebäude wird eine gehobene Gastronomie entstehen. Bereits für Sommer 2018 ist eine Wiedereröffnung geplant.

Das 1650 als Bauernhaus errichtete inseltypische Friesenhaus hat sich in den vergangenen 200 Jahren als vorzügliches Fischrestaurant einen Namen gemacht. “Der ‘Alte Gasthof’ ist auf Sylt längst eine Institution und über die Grenzen der Insel hinaus bekannt. Für uns war es ein persönliches Anliegen, dieses wunderschöne und traditionsreiche Objekt, das eigentlich abgerissen und in ein Mehrfamilienhaus umgewandelt werden sollte, zu erhalten”, beschreibt Kai Richter, geschäftsführender Gesellschafter von 12.18. den Grund für den Kauf. “Da für uns Innovationen in der Hotellerie immer aus der Gastronomie kommen, komplettiert ein eigenes Restaurant auf Sylt perfekt unser Portfolio an touristischen Destinationen”, so Richter.

Die vorherigen Eigentümer des Restaurants, Familie Kaplan und Herr Manfred Koch bedanken sich für die erfolgreiche Transaktion und den Erhalt ihres Traditionsrestaurants auf Sylt: “Wir freuen uns sehr, dass unser Haus in gute Hände gegangen ist und nun so hochwertig renoviert und umgebaut wird.”

Die Revitalisierung erfolgt wie bereits bei anderen 12.18.-Projekten in Zusammenarbeit mit dem renommierten Innenarchitekturbüro Kitzig Interior Design. “Oberstes Ziel ist es, den charakteristischen Sylter Charme des reetgedeckten Gebäudes zu erhalten. Zugleich möchten wir dem ‘Alten Gasthof’ mit einem exklusiven und zeitgemäßen Designkonzept ein modernes, gemütliches Ambiente verleihen, um dem Anspruch der Urlaubsgäste Rechnung zu tragen”, erläutert Jörg Lindner, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter von 12.18. Investment Management, das geplante Konzept. “Mit der Übernahme der gesamten Belegschaft wollen wir zudem unser Vertrauen gegenüber den langjährigen Mitarbeitern ausdrücken”, ergänzt Lindner.

Auch die auf raffinierten Fischgerichten basierende Küchenphilosophie soll weiterhin die Gäste überzeugen, wird aber um feine Nuancen erweitert. Hierfür wurde das bereits bestehende Gastronomiekonzept mit Sternekoch Johann Lafer diskutiert, mit welchem 12.18. seit 2016 erfolgreich kooperiert. Ein neuer Markenauftritt für das Restaurant ist derzeit in Planung. Darüber hinaus verhandelt 12.18. aktuell mit einem Münchener Szenegastronom über den Betrieb des Restaurants.

ÜBER 12.18.

Fokus und Expertise der 12.18. Investment Management GmbH sind klar gesetzt: hochklassige Investments in einzigartige touristische Immobilienobjekte. Sechs außergewöhnliche Projekte mit einem Investmentvolumen von 234 Millionen Euro und mehr als 1.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen aktuell in Deutschland und Europa. 12.18. profiliert sich dabei durch die professionelle Abbildung der gesamten Wertschöpfungskette: Von der ersten Standortbesichtigung und Wirtschaftlichkeitsberechnung über die weitere Planung, Konzeptionierung, Finanzierung und Ausführung eines Projekts bis hin zu Betrieb bzw. Vertrieb bietet das Unternehmen alles aus einer Hand.

Stammsitz der 12.18. Investment Management GmbH ist Düsseldorf. Der Firmenname setzt sich aus der Position des Anfangsbuchstabens der Nachnamen im Alphabet der beiden Geschäftsführenden Gesellschafter Kai Richter und Jörg Lindner zusammen. Im August 2016 wurde die 12.18. Hotel Management GmbH ausgegründet. Sie hat ihren Sitz in Berlin und verantwortet seither die strategische und operative Leitung der eigenen Hotelobjekte. Die ebenfalls zur Unternehmensgruppe gehörende 12.18. Vermögensmanagement GmbH ist für den Vertrieb der erworbenen Immobilien verantwortlich.

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Maria Franken
Fon: +49 (0)211 58 080731
Mail: m.franken@12-18.com

Original-Content von: 12.18. Investment Management GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Kundenorientierte Sortimentsgestaltung im Fokus

Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Das Weihnachtsgeschäft und Jahr 2017 sind gerade vorbei und zum Jahreswechsel verdichten sich wieder die Diskussionen und Überlegungen zu den Trends und der Zukunft im Handel. zentrada, Europas größte unabhängige Beschaffungsplattform von Konsumgütern im Einzelhandel, reflektiert die Entwicklungen und sieht sich in seinem Zukunftsszenario bestätigt.

Wie zu erwarten war, konnten im Weihnachtsgeschäft wieder der Onlinehandel und überraschenderweise auch die größeren Handelsketten, vor allem rund um das Food-Geschäft, profitieren. Zu den Verlierern müssen zumindest in Deutschland die kleinen stationären Händler gezählt werden. Nach Einschätzung von zentrada gibt es aber auch im Onlinehandel eine starke Konzentration, so dass die Masse der kleinen Anbieter und Shops sich eher kanibalisieren als profitieren.

“Das Szenario ist tragisch und wieder gehören die kleinen Händler zu den Verlierer in einem Markt, der Ihnen auch eine Menge Chancen bietet”, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo die Lage des selbständigen Handels.

Während selbst Amazon und Alibaba in den stationären Handel investieren und Non-Food Discounter wie Tedi und Action massiv wachsen, erkennen weder die meisten Einzelhändler noch viele Berater die Trends und Chancen, die heute zum Überleben wichtig sind und Erfolg im Handel beflügeln.

Das Internet hat das Kaufverhalten der Konsumenten nachhaltig beeinflusst, aber wenn man dieses kennt, kann man sich anpassen und diese auch langfristig nutzen.

Die Nachfrage bei wertigeren Artikeln und Warengruppen wandert, wie auch im Weihnachtsgeschäft zu sehen, zunehmend in den Onlinehandel und wird dort durch wenige große Portale bedient. Auf der anderen Seite sieht selbst Amazon die Zukunft des Foodgeschäfts im stationären Handel. Dort werden zudem wohl weiter jede Menge Sortimente des täglichen Bedarfs und Gebrauchs, sowie Aktions- und Saisonwaren angeboten und von Kunden bei akutem Bedarf oder spontan gekauft.

“Aktive Sortimentspolitik” heißt dann auch das Geheimnis von Erfolg und Wachstum in dem heute theoretisch sogar der kleine selbständige Einzelhändler ein paar Vorteile genießt.

Kundenorientierung statt Produktorientierung liefert die Schlagworte zur Abkehr vom stationären Fachhandelskonzept.

Der stationäre Handel lebt von der lokalen Frequenz und muss diese per Sortimentspolitik besser ausschöpfen, akuten Bedürfnisse der Kunden abdecken und Kaufideen vermitteln.

Breitere Sortimente, ergänzende und laufend wechselnde Saison- und Aktionswaren, erhöhen die Kaufwahrscheinlichkeiten und Umsätze. Gerade günstige Artikel sind gefragt und werden offline gekauft.

Der Foodhandel baut Non-Food aus, Non-Food Discounter erobern die Stadtlagen und denken schon über Food nach. Ist der Kunde mal im Laden sind der Sortimentspolitik abseits alter Fachhandelsmodelle keine Grenzen mehr gesetzt.

Im Prinzip ist die Masse der kleinen selbständigen Händler sogar im Vorteil, besitzt sie doch noch immer viele Lauflagen und kennt ihre lokale Kundenstruktur natürlich viel besser als jeder Konzern die lokale Bedürfnisse einzelner Stadtteillagen steuern kann. Je nach Basissortiment bieten günstige Haushaltswaren, Geschenk-, Dekorations- und Heimwerkerartikel, Spiel- und Schreibwaren oder Drogerieartikel viele Umsatzchancen im stationären Geschäft. Auch Fashionboutiquen vermitteln eher Livestyle und Beauty mit entsprechend erweiterten Sortimenten. Die bequeme Bindung an feste Lieferanten ist dafür allerdings ungeeignet und im digitalen Zeitalter auch überholt.

“Die zentrada-Beschaffungsplattformen wurde für diese Marktentwicklung entworfen und ermöglicht schon heute vielen unabhängigen Händlern den einfachen Zugriff auf die Sortimente, mit denen die Großen heute schon wachsen”, erklärt Ingo Schloo das Onlineangebot von zentrada.

400.000 Artikel von über 500 europäischen Top-Lieferanten lassen sich hierfür europaweit und relativ kurzfristig in kleinen Abnahmemengen über eine digitale Plattform und Bestellabwicklung beziehen. Onlinebeschaffung bietet gerade den kleinen Händlern das Instrument um in den Sortimenten schneller, flexibler und kundenorientierter als die Großen zu denken und zu handeln und natürlich wird neben der Ware auch jede Menge Zusatzinformation und Service geliefert.

“Wo der Onlinevertrieb kaum noch helfen kann, bieten neue Sortimentsstrategien und die Vorteile einer Online-Beschaffungsplattform jede Menge Perspektiven auch zur kurzfristigen und stufenweisen Umsetzung”, empfiehlt Martina Schimmel, zentrada Managerin für Deutschland, die Strategie ihren Mitgliedern. “Für 2018 braucht es dafür nur die guten Vorsätze, ein bisschen Mut und unternehmerischen Tatendrang”.

zentrada hat hierzu ein eigenes Dossier eingerichtet: Aktive Sortimentspolitik

“Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten”.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Lebensversicherung: Website hilft, ungeliebte Verträge loszuwerden

Finanzexperte Manuel Wiegmann hat die Website www.ihr-klv-check.de entwickelt. Dort finden Kunden alle Informationen rund um die Rückabwicklung von Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungsverträgen – und die Neuanlage des Vermögens.

Lebensversicherung: Website hilft, ungeliebte Verträge loszuwerden

Manuel Wiegmann hat eine klare Haltung. “Viele Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungsverträge sind für die Kunden nachteilig. Die Gebühren sind hoch, die Policen unflexibel, die Renditen unterdurchschnittlich. Das führt zu Unzufriedenheit und Unsicherheit. Daher wollen wir so vielen Menschen wie möglich de Chance geben, nachteilige Verträge abzustoßen und die freigewordenen Gelder in eine wirkliche gute Police zu stecken”, sagt der Experte, der als Berater für die finanzprofi AG tätig ist. Einer seiner Schwerpunkte: der professionelle, seriöse und effiziente Widerruf von Kapitallebensversicherungs- und Rentenversicherungsverträgen.

“Von den fast 90 Millionen Verträgen in Deutschland sind freilich nicht alle schlecht. Aber es sind bei weitem auch nicht alle gut, und so mancher Vertrag ist sogar rechtswidrig, da die Widerrufsklauseln ungültig sind. Daher ist die Widerrufsfrist bis heute nicht abgelaufen, sodass diese Verträge rückabgewickelt werden können – und die Kunden erhalten nicht nur alle eingezahlten Beiträge zurück, sondern auch alle Gebühren und einen Ausgleich für die Nutzung des Kapitals durch die Gesellschaft. So kommt in diesem Szenario erstaunlich viel Geld zusammen. Geld, das dann wiederum für eine sehr gute Wiederanlage eingesetzt werden kann.”

Manuel Wiegmann hat einen besonderen Service für seine Kunden eingerichtet. Auf der Seite www.ihr-klv-check.de sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst, wie die Rückabwicklung eines Vertrages funktioniert. Auch ein ausführliches Video ist hinterlegt. “So wollen wir digital so viel Wissen wie möglich vermitteln, sodass Kunden direkt wissen, welche Möglichkeiten existieren und wie der typische Ablauf ist.” Seit Ende Januar ist die Website online – mit sehr guten Zugriffszahlen. “Das Interesse an dem Konzept ist sehr groß. Die Anleger möchten ihr Geld bestmöglich verwaltet wissen, um sich später finanziell unabhängig machen. Das geht aber nur bei einer wirklich passenden Strukturierung und einem guten Konzept.”

Der Finanzexperte arbeitet für die bestmögliche Abwicklung und Neuanlage mit zwei etablierten Partnern zusammen. Zum einen ist das die Firma ProLife. Diese kauft dem Anleger seinen Vertrag ab und kümmert sich dann um den Rest. ProLife ermittelt genau, welche Summen dem Anleger zustehen. Ebenso im Boot: die Versicherung WWK. “Die WWK wird regelmäßig für ihre sehr gute Arbeit ausgezeichnet, die Vorsorgeprodukte belegen auch immer wieder Spitzenplätze in Rankings. Daher arbeiten wir eng mit der WWK zusammen und nutzen die Möglichkeiten, über die Gesellschaft die Kundengelder langfristig sicher und gewinnorientiert anzulegen”, betont Manuel Wiegmann.

Das kann sich sogar dann lohnen, wenn die Verträge nicht durch den sogenannten Widerrufs-Joker vollständig rückabgewickelt werden können. Es sei besser, das Vermögen einmal neu anzulegen, als sich die nächsten Jahrzehnte über hohe Gebühren und verschwindend geringe Erträge zu ärgern.

Manuel Wiegmann – von der finanzprofi AG

Manuel Wiegmann ist Finanzexperte und Berater für die finanzprofi AG mit Büros und Vertriebsmitarbeitern in ganz Deutschland. Sein Fokus ist die umfassende persönliche Absicherung seiner Mandanten. Für diesen Schutz sorgt er und sein Team mit individuellen und innovativen Konzepten rund um das Thema Finanzen. Nach der Erstellung eines eingehenden, sehr detaillierten Finanzgutachten und die Analyse Ihrer persönlichen finanziellen Situation, werden die Produkte am Markt gewählt, die am besten für das jeweilige Ziel eines Mandanten geeignet sind. So werden ein umfassender Schutz und eine stetige Vermögensentwicklung gewährleistet. Dabei achtet er mit seinem gesamten Team immer auf größtmögliche Transparenz, niedrige Kosten im Bereich der privaten Altersvorsorge, dem Vermögensaufbau, dem Vermögensschutz und auch im Sachversicherungsbereich. Eine besondere Expertise von Manuel Wiegmann ist die professionelle Begleitung von Rückabwicklungen im Bereich der Kapitallebensversicherungen und der geschlossenen Fonds. Auf diese Weise können Kunden ihre Gelder unter bestimmten Bedingungen aus nachteiligen Verträgen zurückerhalten und das Geld sinnvoll und schlau anlegen. Weiter engagiert er sich im Bereich der finanziellen Bildung. Hier sorgt er dafür, dass Menschen ein besseres Verständnis und Wissen im Bereich der Finanzen erhalten. Er gibt mit Leidenschaft sein erworbenes Wissen weiter, und besonders die Bildung von Kindern ist eine Herzensangelegenheit für ihn. Mehr Informationen unter

www.manuel-wiegmann.de

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Low-Code-Anbieter OutSystems wächst 2017 um 63 Prozent

Low-Code-Markt explodiert

Low-Code-Anbieter OutSystems wächst 2017 um 63 Prozent

OutSystems, einer der weltweit führenden Anbieter in der Entwicklung von Low-Code-Plattformen mit Hauptsitz in Atlanta, USA, berichtet, dass die rasant zunehmende Akzeptanz von Low-Code-Frameworks zu einem Rekordwachstum in allen Bereichen des Unternehmens geführt hat. Für das Jahr 2017 verzeichnete OutSystems ein Wachstum der jährlich wiederkehrenden Umsätze von 63 Prozent. Zudem hat das Unternehmen im vergangenen Jahr 275 neue Geschäftskunden und über 50.000 neue Entwickler für sich gewinnen können.

“Unsere Kunden profitieren vom Einsatz unserer Low-Code-Plattform und beschleunigen damit ihre digitalen Transformationsinitiativen”, sagt Paulo Rosado, CEO von OutSystems. “Diese Erfolge treiben die enorme Nachfrage in allen wichtigen Märkten der Welt voran.”

OutSystems kann auf die erfolgreiche Einführung seiner Low-Code-Plattform durch Kunden wie etwa Logitech verweisen, wo innerhalb von 18 Monaten mehr als 80 veraltete Lotus Notes-Applikationen durch OutSystems ersetzt wurden. Auch Unternehmen wie Deloitte und Prudential haben kürzlich auf einer Branchenkonferenz die Leistungsfähigkeit der OutSystems-Plattform demonstriert: Sie präsentierten eine Anwendung, die Technologien wie Künstliche Intelligenz und Internet of Things zur automatisierten Risikoanalyse nutzt.

“Wir sind begeistert, dass unsere Kunden unsere Lösung für eine unglaublich große Bandbreite von digitalen Transformationsprojekten einsetzen”, sagt Pedro Pimenta, Chief Customer Officer bei OutSystems. “Von der Rationalisierung interner Abläufe bis zur Bereitstellung neuer, disruptiver Kundenerfahrungen – unsere Kunden sorgen durch Low-Code-Frameworks für Innovationen.”

Renommierte Branchenanalysten betonen immer wieder, dass der Erfolg der Kunden eine der wichtigsten Stärken von OutSystems ist. Zufriedene Kunden haben OutSystems auch zur Nummer eins der Low-Code-Entwicklungsplattformen gewählt: auf Peer-Review-Websites wie Peer Insights, G2Crowd und TrustRadius. “OutSystems ist eines unserer bestbewerteten Low-Code-Entwicklungsprodukte im Jahr 2017″, sagt Megan Headley, Research Director bei TrustRadius. “Es gab sehr viele positive Bewertungen von den Nutzern auf TrustRadius.”

Highlights aus dem Jahr 2017:

- 63 Prozent Wachstum der jährlich wiederkehrenden Umsätze

- 275 neue Unternehmenskunden und 50.000 neue Entwickler

- Durchführung großer digitaler Transformationsprojekte mit wichtigen Partnern wie Deloitte, Cognizant, KPMG, Tech Mahindra, ATOS, NCS, CTC und Persistent Systems

- Führende Position in vier wichtigen Branchenberichten von Gartner und Forrester

- 60 Produkt-Updates für die mehrfach ausgezeichnete OutSystems Plattform, darunter Low-Code-Innovationen wie visuelles, mobiles Debugging bis hin zu Sicherheitszertifizierungen nach Standards wie ISO und SOC.

Gewappnet für 2018

Für das Jahr 2018 bereitet sich OutSystems auf ein noch größeres Wachstum vor. Dafür erweitert das Unternehmen seinen Vorstand und stellt weitere Mitarbeiter ein. Tom Schodorf, ehemaliger Senior Vice President für Vertrieb und Außendienst bei Splunk, und John Kinzer, CFO von HubSpot, sind kürzlich als Vorstandsmitglieder hinzugekommen. Zudem ist Bill Macaitis, ehemaliger CRO/CMO von Slack, nun als Berater für OutSystems tätig.

Im Jahr 2017 wuchs die Mitarbeiterzahl von OutSystems schnell auf mehr als 600 weltweit. Forbes wählte OutSystems auf Basis der Glassdoor-Bewertungen zu einem der besten Cloud Computing-Unternehmen und einem der besten CEOs, für die man arbeiten kann. Dank 55 weiterer neuer Mitarbeiter, die im Januar 2018 begonnen haben, startet OutSystems nun mit mehr als 650 Mitarbeitern in das neue Jahr.

Bildquelle: Copyright: OutSystems

OutSystems mit Hauptsitz in Atlanta, USA, und Europazentrale im niederländischen Utrecht, ist Marktführer im Bereich der Low-Code-Entwicklung. Durch die Low-Code-Entwicklungsplattform von OutSystems können Unternehmen professionelle Geschäftsanwendungen, mobile Apps und Web-Applikationen deutlich schneller bereitstellen: Denn an die Stelle einer manuellen Codierung tritt eine simple Konfiguration. Auch die Investitionen in Setup, Training und Implementierung werden durch die Low-Code-Entwicklungsplattform deutlich reduziert.

2001 in Portugal gegründet, ist OutSystems inzwischen weltweit aktiv, mit über 500 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern – unter anderem in den USA, Südamerika, Europa, Südafrika, Asien und im arabischen Raum. Mit seiner Low-Code-Entwicklungsplattform adressiert OutSystems den Bedarf in Dutzenden verschiedenen Branchen. Zudem ist das Unternehmen nach den internationalen Normen ISO/IEC 27001 sowie ISO 22301 zertifiziert.

Auf die Low-Code-Entwicklungsplattform, die wahlweise in der Cloud, On-Premise oder in einer Hybridumgebung verfügbar ist, vertrauen weltweit mehr als 180 Unternehmen mit mehr als sieben Millionen Anwendern. Neben der Enterprise-Version gibt es auch eine kostenfreie Variante. Über 90.000 App-Downloads und 110.000 Community-Mitglieder unterstreichen die Stellung von OutSystems als Low-Code-Marktführer. Zu den Referenzkunden zählen unter anderem Axa, E.ON, Mercedes-Benz, Vodafone und VW.

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Heutige Mestemacher Jahrespressekonferenz / Flaggschiff Mestemacher – Brot und Gleichberechtigung / Stabiles Wachstum mit leichtem Plus

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Heutige Mestemacher Jahrespressekonferenz / Flaggschiff Mestemacher - Brot und Gleichberechtigung / Stabiles Wachstum mit leichtem Plus
Jahrespressekonferenz Mestemacher: Leichtes Plus mit Vollkornbrot, Westfälischem Pumpernickel und Plattenkuchen (v.l.n.r.: Albert Detmers, geschäftsführender Gesellschafter Mestemacher-Gruppe; Prof. Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin, Mitglied Geschäftsführung, Sprecherin Mestemacher-Gruppe; Ehrengast… mehr

Zur Pressemappe

Gütersloh (ots) -

- 158,3 Mio. Euro Gesamtumsätze 2017 mit Westfälischem Pumpernickel,
Roggenvollkornbrot und Plattenkuchen
- 71 Prozent Inlands- und 29 Prozent Auslandsumsätze
- 5 Mio. Euro für Sachinvestitionen
- Steigerung um 2 Prozent der Beschäftigten 2016 von 545 auf 558
im Jahr 2017
- Inhouse vormachen: Paritätische geschlechtsbezogene Besetzung des
obersten Führungsgremiums
- Beziehung Brot und Gleichberechtigung fördert Ansehen
- Drohende Roggenknappheit durch Verluste der Anbaufläche und
Klimawandel
- Versorgungsknappheit Bio Roggen - auch wegen stagnierender 
Anbaufläche
 

Mit ballaststoffreichen geschnittenen und SB-verpackten Roggenvollkornbroten, Westfälischem Pumpernickel, internationalen Brotspezialitäten, Plattenkuchen tiefgekühlt und Müsli-Spezialitäten erzielte die Mestemacher-Gruppe 2017 ein Umsatzwachstum von 1,4 Prozent gegenüber 2016. Für 2018 wird wegen der unwägbaren Lage im In- und Ausland und wegen der noch nicht ganz absehbaren Auswirkungen der Backstationen im LEH wieder konservativ geplant und zwar mit einem fast gleichen Umsatz in Höhe von 159 Mio. Euro Jahresumsatz.

In der Brotmarktnische ungeöffnet langhaltbarer Brotspezialitäten ist das Familienunternehmen Weltmarktführer.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://ots.de/aWjF8C

Pressekontakt:

Prof. Dr. Ulrike Detmers
Gesellschafterin
Mitglied Geschäftsführung
Sprecherin Mestemacher-Gruppe
Tel.: 05241 8709-68
E-Mail: ulrike.detmers@mestemacher.de

Original-Content von: Mestemacher GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Token-Verkauf von Health Nexus nimmt jetzt Registrierungen an; Startdatum wird noch bekanntgegeben

Las Vegas (ots/PRNewswire) – Health Nexus, ein Projekt, das Anbietern im Gesundheitswesen Daten-Ineffizienzen überwinden hilft und insgesamt die Datenübertragung und Speichermethoden für die Gesundheitsbranche verbessert, nimmt nun aktiv Registrierungen für einen Token-Verkauf entgegen.

Auf der Website token.simplyvitalhealth.com erhalten Sie Informationen über das Token mit der Bezeichnung “Health Cash”. Der Whitelist-Verkauf mit öffentlicher Beteiligung beginnt Mitte Februar. Das mit Spannung erwartete Datum wird in den kommenden Tagen bekanntgegeben.

Hinter Health Nexus steht SimplyVital Health Inc. – eine etablierte Gruppe von Technologieführern mit für das Gesundheitswesen relevanter Erfahrung und eine bestehende Blockchain-basierte Gesundheitswesen-Anwendung, die bereits Einnahmen generiert. Health Nexus ist ein Proof-of-Stake-Blockchain-Protokoll, das den Austausch und die Bewegung medizinischer Daten zwischen relevanten und autorisierten Parteien verbessern soll.

Dem Weißbuch zufolge entspricht das Protokoll vollständig den Gesetzen und Regulierungsvorgaben zum “Health Insurance Portability and Accountability Act” (HIPAA).

“ConnectingCare, unser aktuelles Produkt, soll die Blockchain-Technologie mit dem Gesundheitswesen verknüpfen. Die Plattform bietet eines der sichersten HIPAA-Protokolle (HIPAA: Health Insurance Portability and Accountability Act) und war eine der ersten funktionsfähigen Blockchain-Anwendungen im Gesundheitswesen.”

“Das Nachverfolgen von Aktivitäten auf Plattformen für Gesundheitswesen-Technologie ist eine Bedingung des HIPAA. Werden diese Informationen auf der Blockchain gesichert, gewährleistet dies, dass die Daten stets verfügbar, zugänglich und unabänderlich sind. Wenn Anbieter kooperieren und wie nie zuvor Daten austauschen müssen, sind Sicherheit und Vertrauen von höchster Bedeutung.”

-Text stammt aus dem SimplyVitalHealth.com-Weißbuch – verfasst von Lucas Hendren und Kat Kuzmeskas, MPH

Das aktuelle Produkt von SimplyVital Health – ConnectingCare – wird auf Health Nexus betrieben. ConnectingCare ist ein Werkzeug, das Anbietern helfen soll, über gebündelte Zahlungen Versorgungen zu koordinieren und Kosten zu prognostizieren, um damit Kosten zu senken und bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen. Gebündelte Zahlungen sind Teil eines größeren Trends im Gesundheitswesen, vom Modell der Gebühr pro Leistung auf ein Modell nutzenbasierter Versorgung (Value-Based Care) zu wechseln.

Health Nexus kann später von vielerlei Anbietern, medizinischen Lieferanten, Versicherungsagenturen und Pharma-Unternehmen genutzt werden; das Health Nexus-Blockchain-Protokoll ist ein Open-source-Projekt, das anderen Firmen – plattformähnlich – die Möglichkeit bietet, auf seiner Basis aufzubauen.

Medienkontakt : 
CEO Katherine Kuzmeskas, MPH Kat@simplyvitalhealth.comFolgen Sie uns 
auf Twitter: @SimplyVitalHQ 
Website des Token-Verkaufs: 
https://tokensale.simplyvitalhealth.com 
YouTube: 
https://www.youtube.com/watch?v=vch6DFI6Mb0 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/636485/simply_vital_health.jpg

Pressekontakt:

Katherine Kuzmeskas
+1 903 818 2359

Original-Content von: Health Nexus, übermittelt durch news aktuell

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OHB gewinnt ESA-Studie zur besseren Vorhersage von Weltraum-Wetter-Phänomenen

Darmstadt/Bremen (ots) – Die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Bremer Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB SE, hat heute mit der Europäischen Weltraumagentur ESA den Vertrag für eine Studie zur satellitengestützten Beobachtung von Wetterphänomenen im All unterschrieben. Die Studie “Lagrange-Mission” wurde im Rahmen des ESA-Programms “Space Situational Awareness” ausgeschrieben. Das Auftragsvolumen liegt bei 3,3 Mio. EUR. Die OHB System AG führt eine von zwei parallelen Studien. Das Bremer Unternehmen wird dabei Untersuchungen für eine Mission zum “Lagrange-Punkt 5″ durchführen. Er liegt rund 150 Mio. Kilometer von der Erde entfernt.

Derzeit wird die Weltraumumgebung im Umfeld der Erde größtenteils durch bodengestützte Systeme überwacht. So werden zum Beispiel Raumfahrtrückstände wie “Weltraumschrott” mit Radarsystemen und Teleskopen beobachtet und katalogisiert. Ähnlich ist dies auch bei der Überwachung von “Space Weather Effects”, also Weltraum-Wetterphänomenen – auch sie werden von der Erdoberfläche aus beobachtet.

Die Sonne steht dabei besonders im Fokus, weil sie als Zentralgestirn des Sonnensystems maßgeblichen Einfluss auf die Erdumgebung hat. Viele Effekte lassen sich jedoch deutlich besser direkt im Weltraum messen, etwa durch Satelliten. Es gibt Satelliten für diesen Zweck, zum Beispiel die ESA-NASA Sonde “SOHO”. Sie sind jedoch bereits sehr alt und müssen bald ersetzt werden.

“Die Aktivitäten der Sonne haben enorme Auswirkungen auf Satelliten und können auch die Infrastruktur auf der Erde beeinflussen”, sagt Marc Scheper, Studienleiter bei der OHB System AG. “So können etwa hochenergetische Partikel von der Sonne nicht nur die sensible Elektronik von Satelliten beschädigen, sondern auch Telekommunikations- und Stromnetze auf der Erde beeinträchtigen. Bei extremen Ereignissen kann es sogar zu großflächigen Stromausfällen kommen. Die ESA plant deshalb gemeinsam mit der NASA eine Satellitenkonstellation zur Beobachtung der Sonne aufzubauen. Wir freuen uns sehr über den Studienauftrag zum Lagrange-Punkt und arbeiten hart an dem Ziel, am Ende auch den Auftrag für den Satelliten zu erhalten”. Die Entscheidung dazu wird im Sommer 2019 fallen.

Durch die Satellitenkonstellation würde sich die Vorwarnzeit für Space Weather Effects von derzeit einigen Stunden auf vier bis fünf Tage ausdehnen. Insgesamt würde die Technologie Auflösung, Qualität und Geschwindigkeit der Beobachtungen der Sonne deutlich erhöhen. “Diese Mission ist ein Paradebeispiel dafür, wie der Nutzen der Raumfahrt in der Öffentlichkeit deutlich gemacht werden kann”, sagt Andreas Lindenthal, Vorstandsmitglied der OHB System AG. “Jährlich werden durch diese Space Weather Effects Schäden in Milliardenhöhe an Satelliten und terrestrischer Infrastruktur verursacht. Ein solches System würde deshalb nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch betriebswirtschaftlich sehr viel Nutzen stiften. Wir sind sehr froh, dass wir in diesem enorm bedeutenden Zukunftsbereich sehr früh eine führende Position einnehmen können. OHB hat sich zudem durch seine vorangegangenen Studien zu Thema ‘Space Weather Missionen’ und auch Studien zur Ablenkung von Asteroiden bereits intensiv mit ähnlichen Themen im Bereich ‘Space Situational Awareness’ auseinandergesetzt. Darüber hinaus können wir durch unsere Beiträge zu der nächsten Generation europäischer Wettersatelliten im MTG Programm bereits viel Erfahrung mit ähnlichen Satelliten vorweisen und zukunftsweisende Lösungen anbieten.”

“Wir haben großes Vertrauen, dass uns die Kompetenz der europäischen Raumfahrtindustrie dabei helfen wird, die nötige Infrastruktur für das ESA-Programm Space Situational Awareness aufzubauen,” sagt Jan Wörner, ESA-Generaldirektor. “Verträge für Studien über eine zukünftige Space Weather Mission sind ein wichtiger Schritt, um im Bemühen voranzukommen, Bedrohungen von Gesellschaft und Wirtschaft wirksam zu bekämpfen.”

Im Rahmen der Lagrange-Mission hat die ESA noch zwei weitere Studien in Auftrag gegeben, um die dazu nötigen Instrumente bestimmen zu können. Die OHB System AG ist an einer dieser beiden Studien als Unterauftragnehmer mit dem Instrument “Magnetometer” beteiligt. Es misst das Magnetfeld zwischen Erde und Sonne in drei Dimensionen rund um den Satelliten.

Die Lagrange-Mission ist nach dem italienischen Astronomen und Mathematiker Joseph-Louis Lagrange benannt, der im 18. Jahrhundert lebte. Lagrange hat fünf Punkte in der Erdbahn um die Sonne definiert, in denen sich zwischen den beiden Himmelskörpern die Schwerkräfte aufheben. Dadurch können Raumsonden an diesen Stellen scheinbar “verharren”. Der Lagrange-Punkt 5, für den OHB nun eine Sonde entwirft durchführt, liegt 60 Grad hinter der Erde und gilt trotz seiner gewaltigen Entfernung zur Erde als besonders stabil.

Pressekontakt:

Günther Hörbst
Leiter Unternehmenskommunikation OHB SE
Tel: 0049/421-20209438
guenther.hoerbst@ohb.de

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Makeblock Neuron und Airblock gewinnen zwei iF Design Awards 2018

Shenzhen, China (ots/PRNewswire)Makeblock verkündete heute die Auszeichnung zwei seiner Star-Produkte – Makeblock Neuron und Airblock – mit dem diesjährigen iF DESIGN AWARD, einem weltbekannten Designpreis. Makeblock Neuron und Airblock überzeugten die 63-köpfige, unabhängige, internationale Expertenjury und behaupteten sich gegen mehr als 6.400 Mitbewerber aus 54 Ländern.

Vor ihrer Auszeichnung mit dem iF DESIGN AWARD gewannen Makeblock Neuron und Airblock bereits zahlreiche bedeutende Industriedesign-Auszeichnungen wie unter anderem: German Red Dot Product Design Award, American IDEA Gold Winner, Japanese Good Design und Korean K-Design. Innerhalb weniger Jahre hat Makeblock nicht nur große Beliebtheit bei seiner zahlreichen Nutzergemeinde errungen, sondern auch eine Reihe von Spitzenauszeichnungen gewonnen, was dem Unternehmen Beifall aus der Technologiebranche und weltweite Anerkennung aufgrund seiner herausragenden Innovationsfähigkeiten eingebracht hat. Darüber hinaus wurde es auch als Vorreiter in der STEAM-Bildungsindustrie gewürdigt.

Gewinner des iF DESIGN AWARD: Die modulare, programmierbare Drohne Airblock

Airblock ist die weltweit erste modulare und programmierbare Drohne, die in verschiedene Formen verwandelt werden kann. Diese Einstiegsdrohne macht Nutzer mit grundlegenden Konstruktions- und Programmierungskonzepten bekannt. Sie macht nicht nur Spaß, sondern ermöglicht Nutzern auch, auf vielerlei Weisen mit Technik zu experimentieren. Dank ihrer magnetischen Zubehörteile und Modularität lässt sich Airblock innerhalb von Sekunden in eine Vielzahl von Formen umwandeln. Nutzer können die Drohne von ihrem Smartphone oder Tablet mithilfe virtueller Joystick-Elemente steuern. Mit ihrer integrierten grafischen Programmierung ist Airlock eine fantastische Drohne, die es Kindern und Erwachsenen gleichermaßen erlaubt, die Möglichkeiten auf dem Gebiet der Programmierung zu erforschen.

Gewinner des iF DESIGN AWARD: Makeblock Neuron, die elektronische Bausteinplattform für den STEAM-Lernbereich

Makeblock Neuron ist die elektronische Bausteinplattform für den STEAM-Lernbereich. Sie enthält mehr als 30 Arten von Bausteinen mit verschiedenen Funktionen. Über die Integration mit einer flussbasierten Programmier-App können Kinder ab 6 Jahren oder Erwachsene eine Vielzahl innovativer Vorrichtungen bauen. Makeblock Neuron lässt sich intuitiv verwenden. Beispielsweise können verschiedene Bausteine durch das magnetische Pogo Pin-Konzept mit einem Klick verbunden werden, um die Bausteine anschließend mit der flussbasierten Programmier-App Neuron miteinander zu integrieren. Oder Nutzer können mithilfe von mBlock 5, der baustein- und textbasierten Programmier-App auf einem PC, noch komplexere Funktionen realisieren. Darüber hinaus unterstützt Neuron auch das IoT und ist kompatibel mit LEGO®-Bausteinen, Makeblocks Plattform Smart Robot für Lernen im Bereich KI und der Kodierung Codey Rocky. Ferner bietet es Lernkurse aller Art, um Lernen auf eine zugängliche, verständliche und kognitive Weise mit Technologie zu integrieren und Kindern dabei den vollen Spielspaß zu bewahren.

Informationen zu Makeblock

Makeblock Co. Ltd. wurde 2013 gegründet und ist ein führender Anbieter von Lernlösungen im Bereich STEAM. Makeblock ist ausgerichtet auf die STEAM-Lern- und Unterhaltungsmärkte für Schulen, Bildungseinrichtungen und Familien und bietet die umfassendsten Hardware-, Software- und Inhaltslösungen sowie erstklassige Robotik-Wettbewerbe mit dem Ziel, eine tief gehende Integration von Technologie und Lernen zu erreichen. Zu den Produkten von Makeblock gehören hauptsächlich STEAM-Lernkits, Technik-Kits, eine elektronische Baustein-Plattform, eine DIY-Robotikbauplattform mit über 500 mechanischen und elektronischen Teilen, leicht anwendbare visuelle Programmiersoftware sowie reichhaltige Lernressourcen, die es jedem ermöglichen, seine Ideen zu realisieren und sein Innovationspotenzial freizusetzen.

Informationen zum iF DESIGN AWARD

Seit 65 Jahren ist der iF DESIGN AWARD eine weltweit anerkannte Auszeichnung für herausragende Gestaltung und als Symbol für einzigartige Designleistungen international etabliert. Damit ist der iF DESIGN AWARD eine der bedeutendsten Designauszeichnungen weltweit.

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/636560/Airblock_iF_DESIGN_AWARD.jpg

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/636561/neuron_iF_DESIGN_AWARD.jpg

Pressekontakt:

Frau Lunitta Lu
+86 755 2639 2228 8137
lunitta.lu@makeblock.com

Frau Yukin Pang
+86 755 2639 2228 8137
yukin@makeblock.com

Original-Content von: Makeblock Co., Ltd., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Erfolg 2017 – beauty alliance setzt weiter auf Qualität und selektive Distribution

Bielefeld (ots) – Die beauty alliance Deutschland GmbH & Co. KG, Deutschlands größte Parfümerie Kooperation, kann sich rückblickend, trotz des immer größer werdenden Wettbewerbs, 2017 erneut sehr gut behaupten. Vor dem Hintergrund einer leicht rückläufigen Marktentwicklung, erwirtschaftete die beauty alliance im vergangenen Jahr mit über 1.100 angeschlossenen Parfümerien, einen Umsatz von knapp 900 Millionen Euro. Die Umsatzentwicklung im stationären Handel der beauty alliance lag damit 1.6 Prozentpunkte über dem Durchschnitt des Gesamtmarktes. “Der Erfolg basiert auf der hohen Servicequalität und Kundennähe unserer Parfümerien. Auch die Einführung unserer Marke YBPN hat maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Es ist uns gelungen, unsere Marktposition auszubauen und den Umsatz – trotz der Herausforderungen im Markt – auf einem konstant hohen Niveau zu halten.” berichtet der Geschäftsführer Christian Lorenz.

Marktentwicklung

“Die nachhaltige Servicestrategie und der Dienstleistungsgedanke sind für unsere Mitglieder wesentliche Elemente ihrer Marktpositionierung. In einem Umfeld, in dem der Wettbewerb konsequent immer rationalere Vermarktungswege geht, wird die Beratung zum Alleinstellungsmerkmal und Aushängeschild.” erklärt Christian Lorenz. “Luxusmarken leiden immer mehr unter den rückläufigen Beratungsangeboten und der damit fehlenden Glaubwürdigkeit der Mitbewerber. Daher begrüßen sie unsere konsequent qualitätsorientierte und selektive Markenpolitik.”

Mit der Einführung der Dachmarke YBPN, Your Beauty Professional Network, im vergangenen Jubiläumsjahr verlieh das Unternehmen seinen inhabergeführten und professionellen Mitgliedsparfümerien ein Gütesiegel, welches für Kunden Orientierung und Versprechen gleichermaßen ist. Die Investition in YBPN hat sich für die beauty alliance bereits ausbezahlt. “Das Marktfeedback bestehender und neuer Kunden zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.” sagt Christian Lorenz.

Erfolgreiches neues Führungsteam

Im zweiten Jahr des Führungsteams Christian Lorenz und Frank Haensel, der seit April 2016 Teil der Geschäftsführung der beauty alliance ist, stellte sich Deutschlands stärkste Gruppe inhabergeführter Parfümerien auch intern im vergangenen Jahr zukunftsorientiert neu auf. “Wir sind davon überzeugt, dass wir mit dem starken Team gut vorbereitet sind, um den kommenden Marktanforderungen gerecht zu werden.” so der Aufsichtsratsvorsitzende Ralph Gottmann.

Digitalisierung

Alle digitalen Bereiche und Geschäftsprozesse der Kooperation wurden 2017 modernisiert, um auch hier die Wettbewerbsfähigkeit der privat geführten Parfümerien auch im Onlinehandel sicherzustellen. Für 2018 ist die weitere Steigerung der internen Prozesslandschaft bezüglich Effektivität und Effizienz geplant. “Ein wesentliches Leistungsmerkmal stellt hierbei die Vernetzung der Gesellschafter mit der Kooperationszentrale und den Lieferanten dar.” berichtet Geschäftsführer Frank Haensel.

Internationales Wachstum

Nach Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich kamen im vergangenen Jahr mit der Aufnahme der MOOI Parfümerie Gruppe die Niederlande als fünfter internationaler Kooperationspartner zur beauty alliance International GmbH mit Sitz in der Schweiz hinzu. Die in dieser Dachgesellschaft über 2.000 angeschlossenen Parfümerien profitieren von dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch und den dabei entstehenden Synergien auf Europaebene.

Ausblick

Das Unternehmen sieht dem neuen Geschäftsjahr positiv entgegen. “2018 wird die beauty alliance den eingeschlagenen Weg und die Strategie aus Qualität, Beratung, Service und Fachkompetenz weiter verfolgen sowie neueste Beautytrends und innovative Marken für die Kunden zugänglich machen.” sagt Frank Haensel. In Zusammenarbeit mit den Forschungslaboren der Kosmetikhersteller wird weiter an modernen Lösungen im Bereich der Entwicklung neuer Technologien gearbeitet. Ziel ist, den Verbrauchern zeitnah die neuesten Wirkstoffe zur Verfügung zu stellen. Die Implementierung der YBPN-Kundenkarte wird 2018 vollzogen, um den Kunden mit wertvollen Funktionen Mehrwerte zu verschaffen.

Pressekontakt:

LIEBERMANN communications UG
Heike Liebermann
Schlossstraße 18
51429 Bergisch Gladbach
Telefon +49 2204 5846 070
mail@heike-liebermann.com

Original-Content von: beauty alliance Deutschland GmbH & Co KG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Virtuelle Auszubildende für das Kaufmännische Backoffice

Optimo Gruppe stellt einen weiteren Praktikanten ein

Virtuelle Auszubildende für das Kaufmännische Backoffice

Bereits Ende 2017 wurde ein erster virtueller Auszubildender vom DIAKOVERE Annastift Berufsbildungswerk bei der Optimo Gruppe in Hannover als Praktikant für kaufmännische Arbeiten eingestellt. Der Mitarbeiter ist aufgrund seiner gesundheitlichen Situation etwas immobil und arbeitet daher von seinem Homeoffice aus.

“Das ist für den jungen Mann bereits zur Gewohnheit geworden, denn er hat seine gesamte Ausbildungszeit seit fast drei Jahren einschließlich der Prüfungen im Homeoffice absolviert”, erklärt Dr. Joachim von Hein, Ausbildungsleiter bei der Optimo Gruppe und Pressesprecher.

http://www.optimo-unternehmensentwicklung.de/

Für die Examina reisen nicht die Kandidaten zu einem Prüfungsort, sondern umgekehrt, die Prüfer fahren zum Prüfungsteilnehmer und nehmen die schriftlichen und mündlichen Prüfungen vor Ort ab. Alle Unterrichtseinheiten wurden in Form von Fernunterricht per PC vermittelt. Außerdem gibt es persönliche Betreuer vom DIAKOVERE Annastift, die den virtuellen Auszubildenden zur Seite stehen.

Bei der Optimo Gruppe in Hannover hat nun ein zweiter Praktikant begonnen und unterstützt eine Projektgruppe zum Aufbau einer Wissensplattform zum Thema Business Development. Dort sollen sich künftig Mitarbeitende aus Unternehmen, die sich mit dem Thema der Weiterentwicklung von Unternehmen beschäftigen, über neue fachliche Neuerscheinungen (auch in englischer Sprache) zum Thema informieren und sich untereinander austauschen.

In der Zeit des Praktikums bezahlt die Arbeitgeber für diese virtuellen Praktikanten noch nichts. Wer seine Ausbildung als Kaufmann/-frau für Bürokommunikation usw. erfolgreich abschließt, hat gute Aussichten, in ein normales Arbeitsverhältnis übernommen zu werden, insbesondere wenn Praktika in der Wirtschaft absolviert wurden.

“Wer als Praktikant hier gute Arbeit leistet, schafft er sich seinen Arbeitsplatz selber”, erklärte Martin Ledvinka, Geschäftsführer der Optimo Gruppe. Beispielsweise recherchiert der virtuelle Mitarbeiter in den Social Media und im Internet mögliche Kooperationspartner und Kunden. Je erfolgreicher er dabei ist, desto sicherer ist sein Arbeitsplatz.

Nähere Informationen über die Arbeit mit virtuellen Lehrlingen nicht nur im kaufmännischen Bereich gibt es auf der Homepage des DIAKOVERE Annastift www.diakovere.de oder per Telefon bei Ausbildungsleiter Uwe Gattermann: 0511 8603 681

Martin T. Ledvinka

Beratender Unternehmer aus Langenhagen

Geschäftsmodell-Optimierung, Business Development, Rendite mit sozialer Verantwortung, Erfahrung

Business Development, HEAD OF 1KLANG Mobilitätslösungen (powered bei Projektionisten GmbH) 2017 – Heute

Spezialist für Business Development

Optimo Invest 2016 – Heute

Business Development & Potenzialentwicklung 1996 – Heute

Kontakt
Optimo Invest
Martin Ledvinka
Karl-Kellner-Straße 101
30853 Hannover-Langenhagen
0511-6960 41718 0
0511-6960 41718 9
m.ledvinka@optimo-invest.de
http://www.optimo-invest.de

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