Gewinner und Verlierer im Mittelstandsranking im Dezember

Veränderungen im Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelständler / 190 Neueinstiege

Gewinner und Verlierer im Mittelstandsranking im Dezember

Wer sind die wirklich relevanten Marktakteure in Deutschland? Das Ranking “Mittelstand 10.000″ listet in einem permanenten Prozeß die wichtigsten deutschen Unternehmendes Mittelstands auf. Im Dezember gab es erhebliche Veränderungen, wie das heute veröffentliche Update zeigt.

Kurz bevor bald die ersten Umsatzzahlen für das ablaufende Geschäftsjahr 2017 eintreffen werden, sind nochmals 190 Neueinstiege, 2.323 Rankinggewinner und 7.347 Rangabstiege im Mittelstandsranking zu verzeichnen.

190 Unternehmen haben es neu ins Ranking geschafft

Den höchsten Neueinstieg verzeichnete dabei die Mahnke Gruppe aus Mülheim an der Ruhr, die sich jetzt auf Platz 500 findet. Mit seinen diversen Tochterunternehmen und Marken beliefert es den europäischen Einzelhandel mit Produkten aus den Bereichen Lebensmittel, Pflanzen, Nonfood, Bekleidung oder Wein. 650 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von 750 Millionen Euro.

Die FIXIT GRUPPE aus Freising ist neu auf Platz 553 – der zweithöchsten Neueinstieg in das Mittelstandsranking. Die Dachorganisation der Baustoffmarken FIXIT, GREUTOL, HASIT, KREISEL und RÖFIX erzielt mit 2.500 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 500 Millionen Euro. Die Caramba Chemie GmbH & Co. KG aus Duisburg konnte den dritthöchsten Neueinstieg auf Platz 593 schaffen.

Die Aufsteiger

2.323 Unternehmen in der Mittelstandsunternehmen-Liste konnten ihre Platzierung zum Vormonat verbessern. Den höchsten Sprung schaffte die Hoffmann Gruppe aus Neuburg. Die Baustoff-Gruppe der Unternehmerfamilie Hoffmann erzielt mit über 500 Mitarbeitern einen Umsatz von 125 Millionen Euro. Das Unternehmen steht jetzt auf Rang 2.080 – mit fast 6.000 Plätzen der größte “Aufsteiger” im Ranking.

Den zweithöchsten Platzgewinn konnte Ralph Koczwara, Gründer der Hemmersbach GmbH & Co. KG, verzeichnen. Sein Nürnberger Unternehmen ist mit 2.800 Mitarbeitern als Dienstleister für die globale IT-Industrie tätig und setzt rund 200 Millionen Euro um.

Herunter in den Platzierungen ging es indes für über 7.000 Untermnehmen, darunter die Feldhaus Verwaltungs GmbH aus Schmallenberg, die beckers bester GmbH aus Nörten-Hardenberg oder die Poly-clip System GmbH & Co. KG aus Hattersheim

Top-Ten sind unverändert

Bei den Spitzenreitern gab es dagegen wenig Veränderungen. Auf Platz 1 des Rankings steht nach wie vor die ifm stiftung & Co KG, gefolgt von der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH und Borgers SE & Co. KGaA.

Zu den vielzähligen Branchen- und Regionalanalysen, die das DDW-Mittelstandsranking erlaubt, gehört auch die Auswertung, welche Standorte die meisten Top-Mittelständler haben. Hier gab es im Städteranking einige Verschiebungen. Zwar führen nach wie vor Hamburg vor Berlin und München, doch auf den Plätzen 6 und 7 haben Stuttgart und Nürnberg die Plätze getauscht, und Hannover konnte Frankfurt a.M. von Platz 10 verdrängen. Die 10.000 wichtigsten Mittelständler finden sich in insgesamt 2.906 Städten.

“Goldstandard” der Mittelstandsanalysen

Das Ranking “Mittelstand 10.000″ gilt als “Goldstandard” bei der Erfassung und Bewertung der wichtigsten mittelständischen Marktakteure in Deutschland und wird von Banken, Forschungsinstituten und der Wirtschaft genutzt. Erfasst werden Unternehmen, die mehrheitlich im Besitz deutscher Unternehmerfamilien sind und weniger als 1 Milliarde Euro Jahresumsatz erzielen. Gerankt wird nach dem DDW-Rankingindex, der aus 16 Indikatoren besteht und Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahlen, Forschungsaktivitäten, Hochschulpartnerschaften oder die Sichtbarkeit im Internet berücksichtigt.

Das Ranking “Mittelstand 10.000″ ist hier online einsehbar: DDW-Mittelstandsranking

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

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Neues Verfahren ermöglicht automatisierte Herstellung von Kabelbäumen

Forscher der Hochschule Karlsruhe – Wirtschaft und Technik haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das die automatisierte Fertigung bzw. Montage von Kabelbäumen möglich macht.

Neues Verfahren ermöglicht automatisierte Herstellung von Kabelbäumen

Kabelbäume sind eines der wenigen Teile, die vor allem in der Automobil- und in der Konsumgüterproduktion nach wie vor stellenweise händisch hergestellt oder verarbeitet werden müssen. Forscher der Hochschule Karlsruhe – Wirtschaft und Technik haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das die automatisierte Fertigung bzw. Montage von Kabelbäumen möglich macht.

Bestand ein Kabelbaum früher aus wenigen Drähten, die eine Verbindung beispielsweise von der Batterie zum Anlasser herstellen mussten, handelt es sich heute um hochkomplexe Leitungsstränge mit einem Gewicht bis zu 60 kg und einer kilometerlangen Gesamtlänge. Kabelbäume werden jedoch nicht nur in Autos verbaut, sondern werden auch für Schaltschränke sowie die so genannte weiße und braune Ware benötigt, also für Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik.

Gerade in Geräten der Unterhaltungselektronik, aber auch in den Autos wird immer mehr Elektronik auf kleinstem Raum untergebracht. Daher werden die Kabel sowie die Verbindungen und Stecker immer kleiner und eine manuelle Verarbeitung wird daher immer schwieriger. Die Anforderungen an den Bereich der Elektroautos oder etwa die zukünftigen Entwicklungen bei selbstfahrenden Systemen werden diese Thematik noch verstärken, dass immer mehr Elektronik auf möglichst kleinem Platz und mit möglichst wenig Gewicht untergebracht werden muss.

Kleinere Kabelquerschnitte und Kleinstgrößen der Schalter machen es jedoch zunehmend schwieriger, Kabelbäume manuell herzustellen. Bislang wurden die einzelnen Kabel auf einem Kabelbrett gelegt und in bestimmte Richtungen gebogen oder zusammengesteckt. Eine Automatisierung ist schwierig, weil bisherige Greifsysteme nicht in der Lage waren, nicht exakt platzierte biegeschlaffe Kabel zu greifen oder Stecker zu verbinden.

Der Automatisierungsdruck in der Herstellung wird aus verschiedenen Gründen immer relevanter: Zum einen könnten die Kabelbäume durch ein Robotersystem vor Ort individueller auf die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Zum anderen sind die Kabel-Querschnitte, die Stecker und die Verbindungen so klein geworden, dass eine manuelle Verarbeitung schwierig und zeitraubend ist. Auch die Qualitätskontrolle, die bislang optisch oder durch Ziehen am Kabel erfolgt, ist bei sehr kleinen Bauteilen kaum noch möglich.

Prof. Dr.-Ing. Bernd Langer und Prof. Dr.-Ing. Martin Kipfmüller haben an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ein Verfahren zur automatisierten Herstellung und Montage von Kabelbäumen entwickelt. Mit diesem Verfahren wird es möglich, Industrieroboter zur Herstellung von Kabelbäumen flexibel und wirtschaftlich einsetzen zu können.

Der Zusammenhang zwischen Kraft und Verformung ist im biegesteifen Zustand klar definiert und linear. Nachdem der biegesteife Zustand durch Abkühlen der Kabel erreicht ist, werden diese durch Industrieroboter geformt und auf Verlege-Anordnungen fixiert, die sich durch steuerbare bewegliche und temperierbare Stifte auszeichnen. Das Abkühlen kann in einem Kühlbereich oder durch Kühlbacken erfolgen. Es wäre auch denkbar, dass im Greifer des Industrieroboters Heiz- und Kühlelemente enthalten sind.

Die Kabel werden an der Biegestelle lokal erwärmt, damit die Isolation bei der Verformung nicht irreversibel geschädigt wird. Anschließend wird das Kabel sofort wieder abgekühlt, damit die Biegung stabilisiert. Die Roboterarme können dann mit vordefinierter Kraft den nächsten Kabelabschnitt ausrichten.

Das Verfahren ermöglicht durch das Abkühlen eine Automatisierung im Bereich der Kabelbaumherstellung mit hoher kundespezifischer Varianz und Flexibilität. Der Kabelbaum kann kurz vorher in der gewünschten Ausfertigung produziert werden und steht dann exakt zum Einbauzeitpunkt bereit. So muss nicht mehr – wie bisher – eine wochenlange Lieferzeit eingeplant werden.

Damit fügt sich das Verfahren ebenso in Herstellungsprozesse ein, die im Hinblick auf Lean-Production optimiert werden sollen. Die Vorteile des Verfahrens sind eine deutliche Verkürzung der Produktionszeiten sowie die bessere Planbarkeit und Verkürzung der Lieferkette, da die Produktion aufgrund der Kostenoptimierung durch Automatisierung in Industrieländer rückverlagert werden kann. Dies wirkt sich wiederum auch positiv auf die Qualitätssicherung aus. Zudem kann die Durchlaufzeit verringert werden, weil erforderliche Kabelbäume nicht lange im Voraus bestellt werden müssen.

Wenn der Kabelbaum durch die Automatisierung innerhalb des Produktionslaufs hergestellt werden kann, wird auch der so genannte One-Piece-Flow möglich, was wiederum die Flexibilität erhöht.

Patente für die Erfindung wurden in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern angemeldet. Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH unterstützt die Hochschule Karlsruhe bei der Patentierung und Vermarktung der Innovation. TLB ist im Auftrag der Hochschule mit der weltweiten wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Unternehmen Möglichkeiten der Lizenzierung bzw. Kauf der Patente.

Für weitere Informationen: Innovationsmanager Dr.-Ing. Florian Schwabe (fschwabe@tlb.de)

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

Kontakt
Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH
Annette Siller
Ettlinger Str. 25
76137 Karlsruhe
0721 79004-0
asiller@tlb.de
http://www.tlb.de

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Neue Kryptowährung CrowdstartCoin fördert Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie Ecosystems

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CrowdstartCoin / Neue Kryptowährung CrowdstartCoin fördert Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie Ecosystems / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/113176 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Datarella GmbH/Kira Nezu”

München (ots) – Mit CrowdstartCoin bringt die Datarella GmbH eine speziell für Blockchain-Programmierer entwickelte Kryptowährung auf den Markt. Die über Kryptobörsen handelbare CrowdstartCoin wird kostenlos an Entwickler ausgegeben, die nachweislich einen Beitrag zur Weiterentwicklung einer Blockchain-Technologie, wie beispielsweise Bitcoin, Ethereum oder IOTA, geleistet haben.

CrowdstartCoin ist eine virtuelle Währung, vergleichbar mit Bonus-Flugmeilen: Programmierer erhalten CrowdstartCoins im Austausch mit Softwarecode, den sie an Blockchain-Betreiber geschickt haben und der als sinnvolle Weiterentwicklung in die jeweilige Plattform integriert wurde. Auf Kryptobörsen können die CrowdstartCoin-Besitzer ihre Währung auf Wunsch gegen Euro oder Dollar umtauschen. Auf diese Weise werden Entwickler incentiviert und die Weiterentwicklung des gesamten Blockchain-Ecosystems belohnt: die junge, noch mit Kinderkrankheiten kämpfende Technologie, wird somit stabiler und sicherer.

Datarella CCO Michael Reuter: “CrowdstartCoin hilft, ein dringendes Bedürfnis potenzieller professioneller Blockchain-Nutzer, insbesondere in den Feldern Industrie 4.0, Energiewirtschaft, Gesundheits- und Finanzwesen, zu befriedigen: die Entwicklung hochskalierbarer, sicherer und stabiler Blockchain-Läsungen für den Unternehmenseinsatz.”

Aktuell verfügbar in drei Europäischen Ländern, soll CrowdstartCoin bereits in der ersten Jahreshälfte 2018 weltweit im Einsatz sein und Blockchain-Entwickler motivieren, ihren Einsatz zur Verbesserung des Blockchain-Ecosystems beizutragen.

Über Datarella

Die Datarella GmbH wurde im August 2013 von Joerg Blumtritt, Kira Nezu, Yukitaka Nezu und Michael Reuter gegründet. Datarella ist ein Anbieter von Big Data und Blockchain Lösungen. Datarella bietet eine Full Service Beratung inklusive Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung daten- und blockchainbasierter Produkte und Services. Kooperationspartner von Datarella sind u.a. die Unternehmensberatung mm1, die European Space Agency ESA, die BayBG, Outlier Ventures, CMS, Ethereum und Parity Technologies.

CrowdstartCoin 
www.crowdstart.capital 
Datarella 
www.datarella.com 

Pressekontakt:

Michael Reuter
Crowdstart Capital, eine Marke der
Datarella GmbH
Oskar-von-Miller-Ring 36
80333 München
michael@crowdstart.capital

Original-Content von: Datarella GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Pkw-Markt im Jahresendspurt

Bonn (ots) – Mehr verkaufte Gebrauchtwagen und Neuzulassungen brachte der Automonat November. So wechselten laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) fast 631 900 Pkw die Besitzer. Das waren vier Prozent mehr als im November 2016. Im bisherigen Jahresverlauf wurden über 6,77 Millionen Gebrauchtwagen und damit 0,9 Prozent weniger vermarktet als im Vorjahreszeitraum.

Bei den Neuzulassungen gab es gegenüber dem Vorjahresmonat kräftigen Zuwachs von 9,4 Prozent auf über 302 000 Pkw. In den bisherigen elf Monaten dieses Jahres ergab sich ein kumulierter Zuwachs von drei Prozent auf mehr als 3,18 Millionen Einheiten. Der Zuwachs geht weiter auf Kosten des Diesel-Antriebs. So ging die Zahl der neu zugelassenen Diesel-Pkw im November laut dem KBA um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurück. Mit dem entsprechenden Zuwachs bei den Neuzulassungen benzingetriebener Pkw (plus 28 Prozent gegenüber November 2016) stieg auch der durchschnittliche CO2-Ausstoß um 1,1 Prozent auf 127,8 Gramm pro Kilometer an.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher,
Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: koester@kfzgewerbe.de
Internet: www.kfzgewerbe.de

Original-Content von: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, übermittelt durch news aktuell

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Sustainability Image Score 2017

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Sustainability Image Score 2017
Sustainability Image Score 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116074 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Serviceplan Gruppe”

München (ots) – Zum siebten Mal legt die Serviceplan Gruppe die Nachhaltigkeitsstudie “Sustainability Image Score” (SIS) vor. Diese zeigt jährlich seit 2011, welchen Einfluss Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility auf das Image von Unternehmen, die Kaufbereitschaft sowie die Kundenbindung haben. Und vor allem, wie die Kommunikation von Nachhaltigkeit von Verbrauchern wahrgenommen und bewertet wird. In der diesjährigen Untersuchung gibt es zwei zentrale Erkenntnisse: Rund 70 Prozent der Verbraucher legen beim Kauf eines Produktes auf Nachhaltigkeit Wert. Und: Konsumenten machen ihre Wahrnehmung von Nachhaltigkeit nicht an der Unternehmensbranche fest, sondern an der Unternehmenskultur.

Die Top-5-Unternehmen im SIS-Ranking 2017 sind Miele, Erdinger, Radeberger, Landliebe und Kneipp. Die Microsite zur Studie lautet www.sustainability-image-score.com

Die siebte Auflage des Sustainability Image Score (SIS) zeigt deutlich, dass Konsumenten eine nachhaltige Wahrnehmung nicht von der Unternehmensbranche, sondern von der jeweiligen Unternehmenskultur abhängig machen. Kerstin Niederauer-Kopf, General Manager von Facit Research, erklärt: “Gerade mit Blick auf die Automobilbranche ist zu erkennen, dass Hersteller, die Vorwürfen rund um den Abgasskandal ausgesetzt sind – z.B. VW, Audi, Mercedes-Benz – das zweite Jahr in Folge von ihren Kunden schlechter bewertet werden. Nur BMW, seit Jahren ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeitsimage, ist von dem Brancheneffekt weitestgehend verschont geblieben.” Das habe verschiedene Gründe: “Zum einen ist BMW bisher kaum von den Skandalen betroffen. Zum anderem wird eine unternehmerische Haltung zum Thema Nachhaltigkeit klar und dauerhaft nach Außen kommuniziert.”

Dies gilt auch für andere Branchen, wie die aktuellen Ergebnisse des SIS zeigen: Im Bereich Fast-Food beweist Nordsee, dass auch Unternehmen aus dieser Branche durch eine kluge und glaubwürdige nachhaltige Positionierung positiv wahrgenommen werden und dem Brancheneffekt trotzen.

Gerade vor dem Hintergrund der häufigen Verwendung des Nachhaltigkeitsbegriffs, ist es für Unternehmen von enormer Bedeutung, eine langfristige und vor allem glaubwürdige Nachhaltigkeitsstrategie zu verfolgen. Corporate Responsibility im Unternehmen auf allen Ebenen “zu leben” und dies nach innen und nach außen wirksam zu kommunizieren. So sind unter den Top 10 des SIS 2017 fast ausschließlich Unternehmen, deren Unternehmenskultur die mit Nachhaltigkeit assoziierten Werte auf allen Ebenen konsequent zum Ausdruck bringt. Christoph Kahlert, Managing Partner von Serviceplan Corporate Reputation und Initiator des SIS, erklärt: “Die Top 10 Unternehmen des SIS werden von den Verbrauchern stets als besonders vertrauenswürdig und nachhaltig ausgerichtet wahrgenommen. Die Mieles, Kärchers und BMWs verstehen es besonders gut, Marketing und Kommunikation in den Zusammenhang mit Nachhaltigkeit zu bringen.”

Neue Branchen 2017

Neu sind in diesem Jahr die Branchen Bier und Körperpflege. Beide steigen auf Anhieb in die Top 5 des Branchenrankings ein. Zudem stammen drei der Top-5-Unternehmen aus diesen beiden Branchen. Besonders hervorzuheben ist die Bierbranche, bei der sich vier von neun Marken sehr stark im Hinblick auf das Nachhaltigkeitsimage präsentieren und sich in den Top 25 des Unternehmensrankings wiederfinden.

Typologisierung der Käufer

Erstmalig wurde die Relevanz von Nachhaltigkeit für die Kaufentscheidung untersucht. Dabei wurde ein besonderer Fokus auf die Typologie der Zielgruppen und deren Einstellung gegenüber Nachhaltigkeit gelegt. Es konnten in der Gesamtbevölkerung drei Nachhaltigkeitstypen identifiziert werden, die sich in ihrem Einfluss von Nachhaltigkeit auf die Kaufentscheidung und ihrem Interesse für das Thema Nachhaltigkeit differenzieren: “Für rund 70 Prozent der Kunden spielt das Thema – in Bezug auf das Produkt selbst oder auf das Unternehmen – eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Nur ein geringer Teil der Kunden empfindet Nachhaltigkeit als nicht relevant”, weiß Kerstin Niederauer-Kopf. Die spezifische SIS-Zielgruppenanalyse untermauert die große Bedeutung von Nachhaltigkeit für den Konsumenten und zeigt die enormen Potentiale für Unternehmen.

Definition Nachhaltigkeit

Für den SIS-Index wird Nachhaltigkeit aus den drei Dimensionen ökologische Nachhaltigkeit (verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen, umweltschonende Technologien, umweltschonende Produkte etc.), ökonomische Nachhaltigkeit (Einschätzung, ob ein Unternehmen fair und seriös wirtschaftet oder anfällig für fragwürdige Geschäftspraktiken ist) und soziale Nachhaltigkeit (bietet ein Unternehmen gute Arbeitsbedingungen, sichere Arbeitsplätze und übernimmt es gesellschaftliche Verantwortung?) zusammengesetzt.

Pressekontakt:

Claudia Kirchmair
Unternehmenskommunikation & PR
Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG
Haus der Kommunikation, Brienner Straße 45 a-d, 80333 München
Telefon: +49 89 2050-2273
E-Mail: c.kirchmair@serviceplan.com
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MDR-Rundfunkrat genehmigt Wirtschaftsplan für 2018

Leipzig (ots) – Der MDR-Rundfunkrat hat am Montag, 4. Dezember 2017, den MDR-Wirtschaftsplan für 2018 genehmigt. Insgesamt werden für das Wirtschaftsjahr 2018 Gesamterträge von 726,079 Millionen Euro geplant. Der Anteil der Rundfunkbeiträge an den Gesamterträgen liegt bei 80,4 Prozent. Gemäß der aktuellen Beitragsprognose gehen die Erträge aus den Rundfunkbeiträgen im Sendegebiet um 11,1 Millionen Euro (1,9 Prozent) zurück, erläuterte MDR-Intendantin Karola Wille bei der Verabschiedung des Zahlenwerkes. Ursache dafür seien Effekte aus dem Meldedatenabgleich in den Jahren 2013 und 2014 in Form von rückwirkenden Abmeldungen und Befreiungen im privaten Wohnungsbestand.

Im Erfolgsplan weist der MDR für 2018 auf Basis der verwendbaren Erträge ein geplantes Defizit von 68,966 Millionen Euro aus. Darin enthalten sind voraussichtliche Mehrerträge in Höhe von 10,012 Millionen Euro, die der MDR aufgrund einer Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) im 20. Bericht im Zuge der nicht erfolgten Beitragssenkung in seinem laufenden Haushalt nicht verwenden darf und somit einer separaten Rücklage zuzuführen sind. Der errechnete Fehlbetrag soll vollständig durch Entnahmen aus den vorhandenen Gewinnrücklagen gedeckt werden.

Bei gleich bleibender Höhe des monatlichen Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro werde der MDR in der laufenden vierjährigen Beitragsperiode alle Anstrengungen unternehmen, um sein Ziel des allmählichen Abbaus des strukturellen Defizits zu erreichen, sagte die Intendantin. Dazu habe der MDR in einem umfangreichen und tief greifenden Veränderungsprozess seiner Produktions- und Verwaltungsstrukturen sowie der durchgehenden Ausrichtung auf bereichsübergreifende trimediale Arbeitsabläufe in den Redaktionen alle erforderlichen Weichen gestellt. Darüber hinaus erwarte der MDR aus seinem Engagement in der großen Strukturreform der ARD, die der Senderverbund in seinem Bericht an die Rundfunkkommission der Länder dargestellt habe, für die Zukunft weitere kostendämpfende Effekte.

Rundfunkratsvorsitzender Steffen Flath unterstrich, dass das Aufsichtsgremium das vorliegende Zahlenwerk mit der geplanten vollständigen Inanspruchnahme der noch vorhandenen Gewinnrücklagen bis Ende 2020 eingehend diskutiert habe. Im Ergebnis habe der Rundfunkrat seine Haltung bekräftigt, die “im MDR eingeleiteten Veränderungen auf dem Weg zu einem modernen, schlanken Multimediahaus, in dem alle Synergien einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit von Fernsehen, Radio und Telemedien konsequent genutzt werden, ausdrücklich zu unterstützen”.

Pressekontakt:

Steffen Flath, Vorsitzender des MDR-Rundfunkrates,
Tel.: (0341) 3 00 62 21, E-Mail: rundfunkrat@mdr.de

Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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Wandelanleihe soll internationales Wachstum stärken

Wiesbaden (ots) – Vorstand und Aufsichtsrat der ABO Wind AG ersuchen die Aktionäre bei einer außerordentlichen Hauptversammlung am Mittwoch, 20. Dezember, um die Ermächtigung, eine Wandelanleihe zu emittieren. “Die hervorragende Situation und Entwicklung des Unternehmens schaffen eine günstige Basis, um weitere Investoren für unser Unternehmen zu gewinnen”, sagt Vorstand Dr. Jochen Ahn. “Bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von weniger als sechs spiegelt die Börsenbewertung die Stärke unseres Unternehmens nicht adäquat wider”, sagt Dr. Ahn. Die unmittelbare Platzierung neuer Aktien sei daher weniger attraktiv und die Platzierung einer Wandelanleihen eine interessante Alternative. Für 2017 prognostiziert das Unternehmen einen ebenso hohen Gewinn wie im Vorjahr. Auch für die folgenden Jahre sind die Aussichten gut. Allerdings erwartet der Vorstand dann nicht ganz so hohe Gewinne wie in den Rekordjahren 2016 und 2017.

ABO Wind sieht sich bestens gerüstet, die aktuell schwierigen Bedingungen in Deutschland zu meistern, unter denen insbesondere die Hersteller leiden. “Wir haben bereits vor drei Jahren auf Diversifizierung gesetzt und unsere internationalen Aktivitäten weiter ausgebaut. Davon profitieren wir nun.” Bis 2016 trug das internationale Geschäft rund ein Drittel zum Umsatz bei. In diesem Jahr steigt der Anteil auf die Hälfte und mittelfristig voraussichtlich auf zwei Drittel. “Deutschland bleibt unser wichtigster Markt. Schwankungen gleichen wir mit umfangreichen internationalen Aktivitäten aus”, sagt Dr. Ahn. Seit vielen Jahren ist ABO Wind mit großem Erfolg etwa in Frankreich, Irland und Finnland tätig. In jüngster Zeit liefen auch die Geschäfte in Argentinien sehr gut, kleinere Abschlüsse gab es zudem in Spanien. Der Vorstand ist zuversichtlich, dass auch in Deutschland weiterhin Bedingungen herrschen, die eine erfolgreiche Entwicklung von Erneuerbaren-Energien-Projekten für einen erfahrenen Spezialisten wie ABO Wind ermöglichen.

Obwohl die Liquiditätsausstattung ausgezeichnet ist, möchte sich ABO Wind aus einer Position der Stärke kurzfristig an den Kapitalmarkt wenden. Vorbehaltlich der Ermächtigung durch die Hauptversammlung am 20. Dezember soll voraussichtlich im Frühjahr 2018 eine Wandelanleihe mit einem Volumen von mindestens zehn Millionen Euro platziert werden. Während der voraussichtlich zweijährigen Laufzeit sollen Zeichner die Anleihen zu einem Wandlungspreis zwischen 15 und 20 Euro in Aktien umtauschen können.

Mit dem Emissionserlös will ABO Wind die internationalen Aktivitäten in zusätzlichen Ländern vorantreiben. In den vergangenen Jahren wurde begonnen, Wind- und Photovoltaikprojekte beispielsweise im Iran, in Kanada, Tansania, Tunesien und Griechenland zu entwickeln. In Ländern wie Frankreich, Spanien oder Argentinien ergänzt die PV-Entwicklung nun das Windkraftgeschäft. Wegen der kürzeren Planungszyklen nähern sich viele PV-Projekte der Baureife. Der erste kleinere PV-Park im Iran ist – wie unlängst berichtet – bereits am Netz, größere Projekte sind planerisch fortgeschritten. In Tunesien bewirbt sich ABO Wind aktuell qua Ausschreibung um eine Vergütung. Eine erfolgreiche Platzierung der Anleihe würde das internationale Wachstum beflügeln und böte die Möglichkeit, die Vorfinanzierung für Projekte aus eigener Kraft zu stemmen.

Mittelfristig soll die Wandelanleihe das Eigenkapital stärken. ABO Wind zeichnet sich von jeher durch eine hohe Eigenkapitalquote aus. Im Geschäftsjahr lag sie inklusive Mezzanine-Mittel bei 55 Prozent. “Es ist uns wichtig, auch bei einer deutlichen Ausweitung der internationalen Geschäftstätigkeit die Solidität der Bilanzkennzahlen zu bewahren. Auch dabei kann uns die Emission helfen”, sagt Dr. Ahn.

Pressekontakt:

Alexander Koffka, ABO Wind AG; Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden,
(0611) 267 65-577, presse@abo-wind.de

Original-Content von: ABO Wind AG, übermittelt durch news aktuell

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Gründerszene: Gute Marken Online zählt zu den schnellst wachsenden Digitalunternehmen

Gründerszene: Gute Marken Online zählt zu den schnellst wachsenden Digitalunternehmen

Die Gute Marken Online GmbH, welche kanalübergreifende E-Commerce-Lösungen für Fashion Online-Shops bietet, gehört laut dem Magazin Gründerszene zu den 50 wachstumsstärksten Unternehmen der Online-Branche. Das ergibt das aktuelle Wachstums-Ranking von Gründerszene, dem führenden Magazin der Digitalwirtschaft, welches 2017 zum dritten Mal erhoben wurde. Unter dem Motto “Pressure builds diamonds. Zeit zu glänzen.” wurde im diesjährigen Gründerszene-Ranking der Zeitraum von 2014 bis 2016 erfasst.

Gute Marken Online (GMO) wurde 2011 gegründet und ist Teil der Fortuneglobe, die seit dem Jahr 2000 Onlineprojekte im Fashionbereich erfolgreich umsetzt. Als Vertriebspartner betreibt GMO Onlineshops von Modeunternehmen und sorgt für die Erschließung aller relevanten Online-Vertriebskanäle – von Amazon über Klingel und OTTO bis hin zu Zalando. Die erweiterte Marktpräsenz ermöglicht Modemarken, bei geringem Kostenrisiko ihr Potenzial auszuschöpfen und von steigenden Umsätzen zu profitieren.

GMO bietet einen einfachen und umfassenden Einstieg ins schnell wachsende Online-Retailgeschäft sowie eine markentreuen Zugang zum Onlinehandel durch einen eigenen Onlineshop, der an die individuellen Anforderungen der jeweiligen Marke angepasst ist und den neusten technischen Standards entspricht. Das Full-Service-Prinzip erlaubt Partnern, sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und alle Online-Dienstleistungen – vom Datenmanagement über Kundenbetreuung bis hin zu Bezahlung und Versand – dem erfahrenen Team von Gute Marken Online zu überlassen.

Die Online-Strategie wird bei Gute Marken Online durch die AnalyticaA umgesetzt, die auf eine langjährige Erfahrung in der Betreuung von Fashionkunden zurückgreifen kann. Durch eine enge Kooperation beider Unternehmen sind kurze Wege und eine effektive Abstimmung gewährleistet. AnalyticaA bietet u. a. Leistungen in den Bereichen SEA, SEO, Display Advertising, Affiliate Marketing und Social Media an.

Die Rangfolge der Bewerber im Gründerszene Wachstums-Ranking richtet sich nach der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate der vorhergehenden drei Geschäftsjahre. Angenommen wurden ausschließlich Bewerbungen von Firmen, die mindestens 10.000 Euro Nettoumsatz im Jahr 2014, ein digitales Geschäftsmodell sowie validierte deutsche Jahresabschlüsse vorweisen konnten.

Gute Marken Online GmbH / AnalyticaA PM GmbH:

Die Gute Marken Online GmbH und die Online-Marketing Spezialisten von AnalyticaA sind durch eine langjährige Partnerschaft verbunden. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht eine reibungslose Kommunikation, aufeinander abgestimmte Marketing- und Sales-Prozesse und individuelle Lösungen aus einem Guss.

Über Gute Marken Online GmbH:

Die Gute Marken Online GmbH betreibt Mode Onlineshops und sorgt für einen einfachen Anschluss an die größten Marktplätze von Amazon über Klingel und OTTO bis Zalando. Die Partnermarken müssen sich nur um die Bereitstellung der Ware sorgen, während alles andere vom Datenmanagement über Kundenbetreuung, Bezahlung und Versand von der Gute Marken Online gemanagt wird.

http://www.gute-marken.com

Über AnalyticaA PM GmbH:

Die als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telekommunikation und weitere.

http://www.AnalyticaA.com

Firmenkontakt
Gute Marken Online GmbH / AnalyticaA PM GmbH
Thorsten Höllger
Sonnenstr. 20
80331 München
+49 (0) 89 143 67 152 800
+49 (0) 89 143 67 152 600
info@gute-marken.com
http://www.gute-marken.com/

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AnalyticaA PM GmbH
Christian Steiner
Sonnenstr. 20
80331 München
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+49 (0) 89 381 535361
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https://www.AnalyticaA.com

Quelle: pr-gateway.de

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Geschäftsführerwechsel bei ELS

Heiner Oepen verlässt die Geschäftsführung, Frank Arleth übernimmt

Geschäftsführerwechsel bei ELS

Bonn, 04.12.2017. Aus privaten Gründen hat Heiner Oepen die Geschäftsführung der ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH für den Bereich Entsorgung niedergelegt. Die Position des Geschäftsführers hat Dipl.-Ing. Frank Arleth übernommen.

Arleth ist seit über zehn Jahren bei der ASCON Gruppe beschäftigt, seit 2006 leitet er die Abteilung Systemverwertung. Darüber hinaus fungiert er als Geschäftsführer der SORTcycle GmbH und verantwortete bisher den Mengenstrom der ELS. Arleth verfügt über weitreichende Kenntnisse im Entsorgungsbereich. Nach seinem Studium Maschinenbau mit den Schwerpunkten Energie- und Umwelttechnologie in Aachen wurde er technischer Leiter einer LVP-Sortieranlage. 1995 wechselte er als stellvertretender Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Sortierung zur DKR Deutsche Gesellschaft für Kunststoffrecycling nach Köln, wo er im Jahr 2000 die Abteilungsleitung übernahm und später zusätzlich die Bereiche Verwertungstechnik und Mengenstromdokumentation.

“Wir bedauern die Entscheidung von Heiner Oepen, haben aber natürlich Verständnis für diesen Schritt”, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. “Wir danken Herrn Oepen für den Aufbau der ELS und ihre Etablierung im deutschen Markt. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.”

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

Firmenkontakt
ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH
Sonja Herrmann
Margaretenstraße 1
53175 Bonn
0228 299714-0
herrmann@els-systeme.de
http://www.els-systeme.de

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ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH
Angela Emons
Margaretenstraße 1
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5 Beispiele, wie IP-Zutrittskontrolle das Leben vereinfachen kann

IP-basierte Zutrittskontrolle ist auf dem Vormarsch und bietet viele Vorteile gegenüber traditionellen Lösungen

5 Beispiele, wie IP-Zutrittskontrolle das Leben vereinfachen kann

Traditionelle Zutrittskontroll-Systeme erfordern in der Regel die Festverdrahtung jeder Sicherheitsvorrichtung – etwa Kartenlesegerät, Türgriff, Tür, Schloss, Positionsschalter usw. Dabei fallen neben dem hohen Zeit- und Arbeitsaufwand auch Materialkosten für Kabel an. Und nach der Installation stehen bei herkömmlichen Systemen nur begrenzte Optionen zur Verfügung, beispielsweise bei Umbauten oder Erweiterungen am Standort.

Im Zuge des allgemeinen Trends in der Sicherheitsbranche treten nun nach und nach IP-basierte Zutrittskontrollsysteme und -produkte an die Stelle ihrer analogen Vorgänger. Axis Communications hat im Folgenden fünf Beispiele zusammengestellt, wie eine IP-basierte Zutrittskontrolle die Arbeit von Installer erleichtert und von welchen Vorteilen der Endanwender profitieren kann: ob die Verhinderung eines Diebstahls, die effektive Handhabung eines Vorfalls oder der effiziente Schutz eines Areals.

1. Power over Ethernet (PoE)

Axis bietet Zutrittskontrollprodukte, die eine Tür direkt mit dem Netzwerk verbinden. Dies spart Kosten und bietet sowohl Flexibilität als auch eine unkomplizierte Handhabung bei Änderungen oder Erweiterungen. Mittels einer PoE-Stromversorgung aller Komponenten rund um die Tür (Lesegeräte, Schlösser, Kontakte usw.) erübrigt sich eine lokale Versorgung. Muss eine Tür um ein paar Meter versetzt werden, müssen die Monteure nicht die gesamte zuvor installierte Verkabelung ändern oder austauschen. IP-Buchsen sind heutzutage in den meisten modernen Gebäuden in der Decke oder einem Hohlraumboden vorhanden. Der AXIS A1001 Netzwerk Tür-Controller hält außerdem die Möglichkeit bereit, die Vorrichtung direkt und ohne Verteilerdose zu installieren, was eine zusätzliche Kosteneinsparung bedeutet. PoE gewährleistet zukunftsfähige Flexibilität zu geringeren Installationskosten.

2. Fernwartung

Was die Wartung eines Zutrittskontrollprodukts anbelangt, so geht der Trend hin zu webbasierten Anwendungsprogrammen, die in jedem Gerät integriert sind. Dies ermöglicht den direkten Zugriff auf die Geräteeinstellungen von jedem Computer, Mobiltelefon oder Tablet aus. Axis hat darüber hinaus mit der Integration der Verkabelungsübersicht eine Innovation eingeführt: Dies gewährleistet einen schnellen und unproblematischen Zugriff auf die Verkabelung für Monteure und Außendiensttechniker.

3. Hardware-Migrationspfade

Mit dem zunehmenden Einfluss des “Internet of Things” auf den Sicherheitssektor fragen immer mehr Endnutzer und Installationsbetriebe nach Migrationspfaden für Zutrittskontrolllösungen. Die Hardware-Plattformen sollten in der Lage sein, neue Eigenschaften, Funktionen und Technologien ohne größere Änderungen während der Implementierung zu integrieren. Die IP-gestützten Zutrittskontrollprodukte von Axis gestatten die unkomplizierte Einbindung neuer Eigenschaften, Funktionen und Technologien mittels Kommunikation über IP oder auf drahtlose Weise. Mit IP ist die Nachrüstung von Hardware problemlos möglich.

4. Software-Migrationspfade

Migrationspfade sind auch wichtig, wenn ein Kunde seine Software-Plattform von Anbieter A auf Anbieter B umstellen möchte. Hier ist es sinnvoll, von vornherein auf eine offene Plattform zu setzen. Im Bereich der Sicherheitstechnik gibt es beispielsweise mit ONVIF (A und C) ein offenes Standardprotokoll für die Schnittstelle physischer, IP-gestützter Zutrittskontroll-Produkte. Ein weiteres Beispiel für die zukunftsfähige Flexibilität, die IP mit sich bringt.

5. Integrierte Software

Nicht alle Softwareprogramme sind einfach in der Anwendung. In dieser Hinsicht ist die Gestaltung der Benutzeroberfläche entscheidend. Axis hat eine intuitive grafische Benutzeroberfläche entwickelt, die leicht zu handhaben ist: Mittels Drag and Drop verschiebt man einfach Objekte im selben Bildschirm vom einen Fenster zum anderen. Man wählt beispielsweise ein Karteninhaber-Protokoll (“Hans Müller”) und zieht es in die Zutrittsgruppe “Parkplatzzutritt 08:00-18:00, M/F”.

Kostenwirksam, flexibel, zukunftsfähig, leicht zu installieren und einfach anzuwenden: Fünf Gründe, weshalb der Umstieg auf IP-basierte Zutrittskontrollprodukte eine einfache Entscheidung für den Anwender ist.

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.

Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.

Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.

Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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