ET Energy plant Bau einer 61-MWp-Solaranlage für UiTM in Malaysia

Nanjing, China (ots/PRNewswire) – ET Energy, ein weltweit führender Entwickler und Betreiber umweltfreundlicher Energieerzeugungsanlagen, und sein Partner, Northwest Electric Power Design Institute Co., Ltd. (“NWEPDI”) der China Power Engineering Consulting Group, gaben heute die Unterzeichnung eines Turnkey-EPC-Vertrags mit UiTM Solar Power Sdn. Bhd. bekannt, einem führenden Entwickler photovoltaischer Solaranlagen. In diesem Vertrag verpflichten sich die drei Unternehmen zum Bau einer 61-MWp-Solaranlage in Malaysia.

In Gambang (Distrikt Kuantan im Staat Pahang) werden mehr als 220.000 Solarmodule auf dem 110 Hektar großen Gelände aufgestellt. Dieses Projekt wurde in der ersten Runde des Large Scale Solar PV-Ausschreibungsprogramms vergeben, und die 61-MWp-Solaranlage soll bis 2018 ans Netz gehen. Der mit dieser Solaranlage erzeugte grüne Strom wird zur Versorgung von mehr als 80.000 Haushalten ausreichen.

Als Anbieter von Turnkey-Energieerzeugungslösungen wird ET Energy zusammen mit NWEPDI eine Komplettlösung bereitstellen – einschließlich Engineering, Beschaffung, Bau, Betrieb und Instandhaltung. Aufgrund der Fachkenntnisse und Erfahrung beider Seiten als Lieferanten und Betreiber internationaler Projekte setzt man bei diesem Projekt hohe Erwartungen in “Lieferpünktlichkeit” und gute Systemleistung.

“Wir sind stolz darauf, dass wir als Komplettanbieter für eine der größten Solaranlagen in Malaysia ausgewählt wurden”, sagt Dennis She, Präsident und CEO von ET Energy. “ET Energy arbeitet schon seit Juni letzten Jahres an diesem Projekt, und unser Service und Fachwissen sind grundlegend, um das Vertrauen des Projektentwicklers zu gewinnen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass dieses Projekt termingerecht und unter Erfüllung der Auflagen unseres Kunden abgeschlossen wird. Unser Ziel ist, es rentablere und nachhaltigere Solaranlagen für Malaysia und unsere Kunden weltweit bereitzustellen.”

Herr Azlizan Fadzil, Group CEO von UiTM Holdings Sdn. Bhd, der Holding-Gesellschaft von UiTM Solar Power, sagt dazu: “In erster Linie wollen wir nachhaltige Werte und effiziente Investments schaffen. Daher ist es unsere Aufgabe, Ideen in die Tat umzusetzen und durch Ertragsgenerierung eine Wertschöpfung zu erreichen. Als Vorreiter im Bereich Solar-Großanlagen in Malaysia freuen wir uns, mit erfahrenen und kompetenten internationalen Partnern wie ET Energy und NWEPDI zusammenzuarbeiten.”

Informationen zu ET Energy

ET Energy ist ein weltweit führender Entwickler und Betreiber umweltfreundlicher Energieerzeugungsanlagen. Mit innovativer Solartechnik und maßgeschneiderten Finanzierungslösungen liefert ET Energy erstklassige Komplettlösungen für den gesamten Lebenszyklus von Solaranlagen, einschließlich Entwicklung, Finanzierung, Engineering, Beschaffung, Bau, Betrieb und Instandhaltung. Weitere Informationen über ET Energy finden Sie unter http://www.etsolar.com.

Detaillierte Informationen erhalten Sie von:

Eric Zhang
Tel.: +86-25-8689-8098 App. 9011/+86-136-4518-8386 
Fax: +86-25-8689-8097 
E-Mail: eric.zhang@etsolar.com / pr@etsolar.com 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/605859/ET_Energy.jpg

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Kerstin Metzner: Wir stehen für die Stärkung der Region Brunsbüttel!

Kiel (ots) – Zu den Äußerungen des Wirtschaftsministers zum Vielzweckhafen in Brunsbüttel in der heutigen (16.11.2017) Ausgabe der Norddeutschen Rundschau erklärt die hafenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kerstin Metzner:

Mit Blick auf die kommenden Haushaltsberatungen und nach dem Dämpfer, den die Projektplaner des Vielzweckhafens Brunsbüttel gerade erhalten haben, frage ich mich, wie es mit der mit der zugesagten Prüfung von Förderanträgen für Hafenanlagen, aussieht. Minister Buchholz hat die Unterstützung noch im Sommer vollmundig in Aussicht gestellt.

Wir missbilligen den Umgang der Landesregierung mit den Hafenbetreibern des Landes. Sie haben im Vertrauen auf die angekündigte Landesförderung zum Teil schon Millionen in die Planungen investiert. Offenbar ist Buchholz nun vollständig in der Koalition der unerfüllbaren Versprechungen angekommen. Gerade die Region um Brunsbüttel ist von der zukunftsfähigen Entwicklung des Hafens abhängig. Minister Buchholz hat mit seinen Äußerungen Tausende von Menschen vor Ort verunsichert. Wir fordern ein klares Bekenntnis zu Brunsbüttel!

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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dena plädiert für eine alternative Finanzierung der EEG-Umlage

Berlin (ots) -

   - Studie skizziert drei alternative Finanzierungsmodelle
   - Stärkerer Fokus auf Innovation und CO2-Reduktion als 
     Grundvoraussetzung
   - Andreas Kuhlmann: "Es wird Zeit, das EEG für die zweite Phase 
     der Energiewende fit zu machen" 

Eine Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zur Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) skizziert drei alternative Finanzierungsmodelle, die den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien in den Sektoren Industrie, Wärme und Verkehr und den Klimaschutz forcieren könnten. Das aktuelle Modell erhöht den staatlichen Anteil am Strompreis und begünstigt damit den Einsatz konventioneller Energieträger wie Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel. Es hemmt insbesondere die Entwicklung von Innovationen für die sektorübergreifende Energiewende und entfaltet keine Lenkungswirkung zur Reduktion von CO2-Emissionen. Zudem belastet es insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen. Die skizzierten Alternativen setzen andere Anreize für den Umgang mit Energie und verschieben die Verteilung der Kosten. Nach Einschätzung der dena müssten für eine praktikable Lösung verschiedene Elemente kombiniert werden.

“Radikale Ecklösungen” als Beitrag zur Debatte

“Das EEG hat einen raschen Ausbau der erneuerbaren Energien ermöglicht. Die zweite Phase der Energiewende braucht aber andere Finanzierungslösungen, die einen besseren Fokus auf die eigentliche Herausforderung haben: die Reduktion von CO2-Emissionen über die verschiedenen Sektoren hinweg. Das wäre eine wichtige klimapolitische Weichenstellung für die neue Legislaturperiode”, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. “Es zählt nicht nur, wohin das Geld aus der Umlage fließt, sondern auch, woher wir es nehmen. Mit einer neuen Finanzierung der Umlage würden ein komplexes Regelwerk radikal entschlackt und die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien in anderen Sektoren erleichtert. Daraus wiederum entstünde erheblicher Spielraum für weitere innovative Technologien, die eine integrierte Energiewende voranbringen würden. Das würde im Effekt auch die Reduktion von CO2-Emissionen deutlich erleichtern.

Damit das gelingt, brauchen wir eine Vorstellung davon, welche Instrumente zu welchen Effekten führen. Es gilt, eine kluge Balance zu finden aus Anreizen für Klimaschutz und sektorübergreifende Lösungen, gerechter Verteilung der Kosten, Planungssicherheit, Einbettung in nationale und internationale Rahmenbedingungen sowie Vereinfachung des komplexen Systems aus Abgaben und Umlagen. Um ein besseres Gefühl für die damit verbundenen Verteilungs- und Lenkungswirkungen zu haben, haben wir bewusst ‘radikale Ecklösungen’ betrachtet und im Partnerkreis diskutiert. Eine unserer Meinung nach wichtige Grundlage, um am Ende auf praktikable Lösungen zu kommen, auch wenn keiner der hier diskutierten Ansätze eins zu eins umgesetzt werden kann. Unsere Studie soll einen Beitrag zu dieser Debatte leisten.”

Untersucht hat die dena Alternativen zur Finanzierung der EEG-Umlage über eine an der Anschlussleistung orientierte Abgabe für Stromverbraucher, eine CO2-Abgabe auf fossile Energieträger und eine nicht energiebezogene Abgabe durch konsum- und einkommensbasierte Steuern. Die bestehende Finanzierung über eine Umlage von zuletzt 6,88 Cent je verbrauchte Kilowattstunde Strom wurde gleichzeitig auf Null gesetzt. Das würde Strom, der zunehmend aus erneuerbaren Energien stammt, gegenüber anderen Energieträgern stärken. Dank der geringeren staatlichen Preisbestandteile könnte der Strommarkt auch deutlichere Preissignale für den flexiblen Betrieb von Verbrauchsanlagen setzen. Als Gesamtsumme, die für die Förderung der erneuerbaren Energien aufgebracht werden muss, rechnet die Studie mit einem für das Jahr 2020 prognostizierten Höchstwert von rund 27,4 Milliarden Euro.

Option 1: Abgabe für Stromanschlussleistung

Die erste Option, die die Studie skizziert, ist – wie die bestehende EEG-Umlage – eine strombasierte Abgabe. Sie richtet sich allerdings nicht nach den verbrauchten Kilowattstunden, sondern nach der Anschlussleistung des Verbrauchers. Die Anschlussleistung ist die maximale elektrische Leistung, die ein Haushalt oder Unternehmen aus dem Stromnetz beziehen kann. Pro Kilowatt Anschlussleistung würde jeder Stromverbraucher jährlich eine Abgabe bezahlen.

Dieses Modell regt dazu an, die Anschlussleistung möglichst gering zu halten. Das ist insbesondere für Unternehmen interessant. Sie könnten in Anlagen investieren, die ihren Strombezug gleichmäßiger verteilen und so die Spitzenlast des Betriebs senken. Das würde zu einer Entlastung der Stromnetze und bestenfalls zu weniger Ausbaubedarf auf der Verteilnetzebene führen. Private Haushalte würden in diesem Szenario im Vergleich zu Unternehmen einen um fünf Prozent höheren Anteil für den Ausbau der erneuerbaren Energien zahlen als heute. Die Anschlussleistung von Haushalten ist meist standardisiert und wird nur selten in vollem Umfang ausgeschöpft.

Option 2: CO2-Abgabe auf fossile Energieträger

Die zweite Option ist eine energiebezogene Abgabe über den Bundeshaushalt. Hierbei werden Treibhausgasemissionen mit einer CO2-Abgabe je Tonne besteuert. Die Höhe der CO2-Abgabe ergibt sich aus dem Bedarf für die EEG-Umlage und wird für alle konventionellen Energieträger entsprechend ihrer CO2-Intensität bemessen. Der Finanzierungsbedarf würde so über eine CO2-Abgabe auf Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas abgedeckt. In dieser Option werden diejenigen Emissionen, die schon dem europäischen Emissionshandel (EU ETS) unterliegen, ausgeschlossen.

Ein Vorteil dieser Option ist die klimaschutzbezogene Lenkungswirkung. Die Anreize für Verbraucher würden steigen, konventionelle Technologien durch energieeffiziente und emissionsneutrale zu ersetzen, tendenziell auf Basis von Strom. Der Anteil der privaten Haushalte an der Finanzierung würde sich in diesem Szenario im Vergleich zu Unternehmen um sieben Prozent erhöhen. Profitieren würden vor allem Haushalte mit einem hohen Stromverbrauch und niedrigen Verbrauch von fossilen Brenn- und Kraftstoffen. Haushalte, die mit Öl oder Gas heizen und häufig Fahrzeuge mit Diesel- oder Benzinantrieb nutzen, würden hingegen stärker belastet.

Option 3: Nicht energiebezogene Abgabe

In der dritten Option wird die EEG-Umlage durch eine nicht energiebezogene Abgabe über den Bundeshaushalt finanziert. Das bedeutet, dass die Abgabe nicht an den Verbrauch von Energieträgern gekoppelt ist. Als Instrument käme zum einen eine konsumbasierte Steuer wie die Umsatzsteuer infrage, zum anderen eine einkommensabhängige Steuer wie der Solidaritätszuschlag.

Der Effekt für den Energiemarkt wäre ähnlich wie in der zweiten Option, aber weniger ausgeprägt. Der Verbrauch von Strom würde günstiger werden, aber die Preise für fossile Energieträger blieben unberührt. Bei einer Finanzierung der EEG-Umlage allein über die Umsatzsteuer würden die Kosten zu hundert Prozent auf die Haushalte entfallen. Eine einkommensabhängige Abgabe würde dazu beitragen, Haushalte mit niedrigem Einkommen zu entlasten und auch Unternehmen an den Kosten zu beteiligen. Eine mögliche Kombination wäre zum Beispiel, die Umsatzsteuer von heute 19 auf 21 Prozent zu erhöhen und einen Zuschlag von vier Prozent im Rahmen des Solidaritätszuschlags zu nutzen.

Andere Lösungsansätze verbunden mit rechtlichen Hürden

Andere Lösungsansätze aus der aktuellen Debatte wie einen Fonds oder eine Ausweitung der bestehenden EEG-Umlage auf die Sektoren Wärme und Verkehr wurden in der dena-Studie nicht berücksichtigt. Das Fonds-Modell wäre nach Einschätzung der Gutachter nur begrenzt anwendbar, weil es wegen der Schuldenbremse nicht komplett über den Bundeshaushalt abgedeckt werden könnte. Außerdem stellt es nur eine weitere Variante der Finanzierung über den Bundeshaushalt dar. Die Ausweitung der EEG-Umlage würde auf hohe rechtliche Hürden stoßen. Außerdem wäre die Verwaltung der Einnahmen außerhalb des Bundeshaushalts mit einem hohen verwaltungstechnischen Aufwand verbunden.

dena-Studie “Alternativen zur Finanzierung des EEG”

Die dena hat die Studie “Alternativen zur Finanzierung des EEG” in Kooperation mit Unternehmen und Verbänden erstellt. Beteiligt waren: ARGE Netz GmbH & Co. KG, BP Europa SE, ista International GmbH, PNE WIND AG, Vattenfall Europe Innovation GmbH, Verband der Industrielle Energie- und Kraftwirtschaft e.V. (VIK). Als wissenschaftliche Gutachter wurden für die Kurzstudie das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut an der Universität zu Köln (FiFo) sowie das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) (in Zusammenarbeit mit ewi Energy Research & Scenarios) beauftragt.

Die Studie steht online unter www.dena.de/eeg-studie zur Verfügung.

Die zukünftige Finanzierung der Energiewende wird auch Thema sein auf dem dena-Kongress am 20. und 21. November in Berlin. Der dena-Kongress bietet die erste Gelegenheit nach der Bundestagswahl, bei einer branchenübergreifenden Konferenz über die Zukunft der Energiewende zu diskutieren. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung unter www.dena-kongress.de.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Dr. Philipp Prein,
Chausseestraße 128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-641, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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Arbeitsvorbereitung erfolgreich digitalisieren

Arbeitsvorbereitung erfolgreich digitalisieren

Mit dem MyXPert ProductionManager der MySolutions GmbH schließen Fertigungsbetriebe die Informationslücke zwischen Arbeitsvorbereitung und produktiven Bereichen. Die Software umfasst eine Dokumentenverwaltung einschließlich CAD-Zeichnungen und NC-Programmen, DNC sowie das Monitoring von CNC-Maschinen. Alle Informationen stehen in der Fertigung an SmartClient Signal-Touch Infoterminals zur Verfügung. Die effiziente Nutzung der vorhandenen Fertigungsinformationen steigert die Produktivität und verbessert durch höhere Fehlersicherheit die Qualität.

Schon lange verwenden Unternehmen digitale Daten für die Arbeitsplanung, Steuerung von CNC-Maschinen, das Werkzeugmanagement und die Produktionslogistik. Doch oft fehlt ihr Zusammenhang in einem nachvollziehbaren Informationsfluss zwischen Fertigung und Verwaltung. Die Folgen zeigen sich in Rückfragen, spontanen Umplanungen und Fehlern, welche Zeitverluste, Qualitätsmängel und höhere Kosten nach sich ziehen. Mit langjähriger Erfahrung in der spanenden Fertigung hat MySolutions deshalb eine durchgängige Software-Lösung geschaffen: Der MyXPert ProductionManager schlägt mit transparentem Datenfluss eine Brücke zwischen Arbeitsvorbereitung und Fertigung. Werker wie Meister profitieren von einem schnellen Zugriff auf alle benötigten Informationen. Qualitätsbeauftragte freuen sich über die lückenlose Dokumentation aller Prozesse. Mit einer zentralen Datenbankstruktur für alle Abteilungen und Bereichen verhindert der ProductionManager das Anlegen, Pflegen und Verwenden redundanten Daten, die den Verwaltungsaufwand erhöhen. Vorhandene ERP-Systeme können integriert werden. Selbst die Übertragung von NC-Programmen an die CNC-Maschinen gehört zum Leistungsumfang. Ergänzend bietet MySolutions ein CAM-System und eine Software für das Werkzeugmanagement an. Im Sinne der Industrie 4.0 lassen sich damit Abläufe schaffen, die mit einer automatisierten Nutzung vorhandener Daten die Effizienz und Flexibilität der Produktion erhöhen.

Info-Terminal mit LED-Signalen für schnelle Reaktion Damit alle Informationen in der Fertigung nicht nur ankommen, sondern auch sofort gesehen werden, hat MySolutions spezielle Info-Terminals geschaffen. Die Leuchtleisten der SmartClients blinken in definierbaren Farben, wenn Handlungsbedarf besteht. Die industrietauglichen Multitouch-Computer lassen sich schnell und einfach über anpassbare Schaltflächen bedienen. Durch Datenbankzugriffe nach definierbaren Suchvorgaben lassen sich NC-Programme, Zeichnungen oder Aufspann-Grafiken schnell finden oder alle Dokumente zu einer Auftrags- oder Artikelnummer identifizieren. Für Rückmeldungen oder Notizen steht eine zuschaltbare Touch-Tastatur zur Verfügung. Damit schließt sich der Informationskreislauf zwischen Arbeitsvorbereitung und Fertigung, der alle beteiligten Systeme, Daten und Prozesse umfasst. Die Digitalisierung ohne Medienbrüche erhöht die Effizienz und Sicherheit.

Bildunterschrift SmartClient ST: An weithin sichtbaren Infoterminals stellt der MyXPert ProductionManager alle Informationen für die Fertigung bereit.

Über MySolutions

Die 2001 gegründete MySolutions GmbH im Kanton Luzern (CH) eröffnet Fertigungsbetrieben mit ihrer modularen MyXpert-Software einen individuellen Weg zu den digitalen Geschäftsprozessen der Industrie 4.0.

Die flexiblen Bausteine für ERP, MES, MDE, BDE, DNC, Toolmanagement und CAM integrieren sich auch mit vorhandenen Lösungen zum Komplettsystem. Ihre SmartClient Signal-Touch Infoterminals und die 2D.ID Werkzeugidentifizierung werden auch von Partnern vertrieben.

Mit MySolutions erreichen produzierende Unternehmen eine neue Dimension in Effizienz und Qualität. Fertigungsbereiche senken ihre Neben- und Ausfallzeiten erheblich.

Kleine und mittelständische Unternehmen setzen ebenso erfolgreich auf MySolutions, wie Fertigungsbereiche großer Konzerne, in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Schweden und Süd-Korea.

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So gelingt Weiterqualifizierung: Umfangreicher und individueller denn je

Die Haufe Akademie stellt ihr neues Gesamtprogramm “Weiterbildung? Mach ich jetzt!” vor

Mit dem bisher umfangreichsten Angebot präsentiert die Haufe Aka-demie ihr neues Gesamtprogramm “Weiterbildung? Mach ich morgen jetzt!”: Der Qualifizierungsanbieter hat sein Portfolio erneut umfassend erweitert und um 120 neue Themen ergänzt. Mit der erhöhten Themenvielfalt, kombiniert mit zahlreichen, unterschiedlichen Formaten – digital oder analog, von Inhouse-Trainings, Tagungen und Blended Learnings über klassische Seminare bis hin zu Coachings – wird Weiterbildung nun noch passgenauer.

Mit dem Gesamtprogramm präsentiert die Haufe Akademie ihr aktualisiertes Angebot zweimal jährlich in gebündelter Form. “Unser Ziel ist es, Unternehmen bestmöglich für den Umgang mit aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen zu befähigen. Dadurch, dass wir unser Angebot fortwährend aktualisieren, sind unsere Seminare und Trainings immer up-to-date und unterstützen im ganz konkreten Bedarf”, erklärt Hansjörg Fetzer, Geschäftsführer der Haufe Akademie. “Um die Entwicklung auch perspektivisch zu erleichtern, reicht es aber natürlich nicht, nur die aktuellen Herausforderungen aufzugreifen. Wir verstehen uns auch als Vordenker: So bieten wir Inhalte vorausblickend an, bevor sich der Bedarf manifestiert. Dies wirkt möglichen Schmerzpunkten gezielt und frühzeitig entgegen”, betont Fetzer.

Rund 4.600 Veranstaltungstermine mit etwa 150.000 Teilnehmern jährlich sprechen bereits eine deutliche Sprache. Kombiniert mit den halbjährlichen Ergänzungen um neue Themen und Formate ergibt sich so ein immer umfangreicheres Portfolio. Damit fällt es Kunden leichter, genau das richtige Qualifizierungsangebot zu finden, das auf die individuellen Bedürfnisse und Heraus-forderungen zugeschnitten ist – unabhängig von Aufgabe, Funktion oder Unternehmensgröße. Interessierte können das Programm unter https://www.haufe-akademie.de/programmanfordern kostenfrei bestellen.

Weiterer Programmausbau zu den Mega-Trends Digitalisierung und Automatisierung

Die Haufe Akademie bietet ein umfangreiches Portfolio an Angeboten und Leistungen, um ihre Kunden für die digitale Zukunft fit zu machen. So gibt beispielsweise die Qualifizierung zum “Digital Transformation Manager” einen fundierten Einblick sowie Praxisimpulse, um die Transformation des eigenen Unternehmens erfolgreich zu gestalten. Der Live-Einsatz von VR-Brillen vor Ort ist eines der Highlights dieser Weiterqualifizierung.

In neuen Angeboten wie “Digitalisierung im Rechnungswesen” oder “Certified Digital Marketing Manager” finden Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen ihre aktuellen Themen praxisnah aufbereitet. “Damit der digitale Wandel gelingt, unterstützen wir unsere Kunden zusätzlich zum fachlichen Know-how auch mit Strategien für den persönlichen Umgang mit Herausforderungen”, so Dr. Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Haufe Akademie für das offene Seminarprogramm. “Unser Angebot zum Thema “Digital Overload” beispielsweise hilft, persönliche Erfolgsstrategien zu entwickeln”, so Schmidt weiter. Zusätzlich unterstützt die Haufe Akademie ihre Kunden durch ein breites Consulting-Angebot, um den Weg in die Digitalisierung auf Unternehmensebene erfolgreich zu gestalten.

Über die Haufe Akademie

Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, ein breites e-Learning Portfolio, Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Alle DAX-30-Unternehmen setzen bei ihrer betrieblichen Weiterbildung auf die Expertise der Haufe Akademie, und machen ihr Unternehmen so fit für die Zukunft. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2016 führte die Haufe Akademie rund 8.300 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 1.100 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 99.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Group.

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Jeder fünfte Brand in Wohnhäusern entsteht auf dem Küchenherd

Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung warnt: “Dieses Alltagsrisiko wird unterschätzt”

Jeder fünfte Brand in Wohnhäusern entsteht auf dem Küchenherd

Jedes Jahr verlieren Menschen in Deutschland durch Wohnungsbrände ihr Leben. Doch auch wenn das Schlimmste verhindert werden kann, ist ein Feuer in den eigenen vier Wänden für die Betroffenen stets ein Albtraum, der mit den Löscharbeiten der Feuerwehr nicht vorbei ist.

Die Ursachenstatistik des IFS zeigt: Jeder Fünfte dieser oft verheerenden Brände beginnt auf dem Küchenherd. Dabei wird in einem von drei Fällen der Herd vergessen oder allein gelassen. Zwei von drei Feuern aber entstehen, weil das Kochfeld unbeabsichtigt – und unbemerkt – eingeschaltet wird.

Zum Problem wird dies, wenn sich brennbare Gegenstände auf oder zu dicht am Kochfeld befinden. In einem Videobeitrag zeigt das IFS, wie schnell ein solcher Brand entsteht und sich ausbreitet.

“Der Herd ist keine Abstellfläche”, mahnt IFS-Geschäftsführer Dr. Hans-Hermann Drews. In der Datenbank des IFS sind aktuell mehr als 25.000 Schäden erfasst, die von den Gutachtern des Institutes detailliert im Hinblick auf die Ursache untersucht wurden. Die Auswertung zeigt, dass die Anzahl der Herdbrände seit Jahren steigt.

Gründe hierfür vermuten die Schadenforscher neben der zunehmenden Zahl älterer Menschen und immer mehr Singlehaushalten, in denen das Kochen reine Nebensache ist, im zunehmenden Alltagsstress, kleinen Küchen und einer steigenden Anzahl von Geräten, die dort Platz finden müssen.

Die potentielle Brandgefahr durch den Küchenherd wird meist nicht richtig eingeordnet. “Wir neigen dazu, außergewöhnliche Gefahren zu über- und die Alltagsrisiken zu unterschätzen”, sagt Drews, dessen Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren bundesweit täglich Brandstellen untersucht. Nahezu alle Herdbrände ließen sich verhindern, wenn der Küchenherd als das wahrgenommen würde, was er ist: die moderne Feuerstelle des Hauses.

In unserem aktuellen Video zu Herdbränden zeigen wir verschiedene Brandentstehungen, lassen Passanten in einer Umfrage zu Wort kommen und die Feuerwehr erklären, was im Brandfall zu tun ist. Sie finden den Beitrag auf unserer Internetseite ( https://www.ifs-ev.org/video-herdbraende/).

Video- und Fotomaterial stellen wir Ihnen für redaktionelle Veröffentlichungen honorarfrei zur Verfügung. Gern beantworten wir auch weitere Fragen zum Thema.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
http://www.ifs-ev.org

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bpi solutions und Ascop optimieren Geschäftsprozesse durch automatische Auswertung von Dokumenteninhalten

bpi solutions und Ascop optimieren Geschäftsprozesse durch automatische Auswertung von Dokumenteninhalten

(Mynewsdesk) bpi solutions und Ascop, ein Systemhaus für Dokumentenmanagement in Hannover, optimieren die Geschäftsprozesse eines ihrer Kunden durch die automatische Auswertung von Rechnungs- bzw. Lieferscheininhalten. Die neue Lösung reduziert die im Rahmen von Prämienprogrammen notwendigen manuellen Arbeitsschritte zur Erfassung von Rechnungs- bzw. anderen Dokumenten deutlich, was zu einer weitgehenden Automatisierung der Bearbeitungsschritte führt.

Der Kunde von Ascop und bpi solutions setzt auf eine zukunftssichere IT-Lösung auf der Basis der Software smartINVOICE der Firma Insiders Technologies für das automatisierte Erkennen und Auslesen von auftragsrelevanten Daten, welche im Rahmen von Prämienprogrammen Verwendung finden. Diese individuell auf die Anforderungen des Kunden eingehende Lösung wurde vom Systemhaus Ascop entwickelt und vom Implementierungspartner bpi solutions umgesetzt. Bereits während der einleitenden Machbarkeitsstudie wurde ein hohes Optimierungspotential erkannt und ein erster Prototyp lieferte weitere wertvolle Erkenntnisse, auf deren Basis die Experten von bpi solutions und Ascop den gesamten Workflow spezifisch an die Bedürfnisse des Kunden angepasst haben. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt werden die im Rahmen verschiedener Prämienprogramme eingelieferten Dokumente mit der neuen Lösung bearbeitet. Nach Abschluss dieser Projektphase sollen weitere Optimierungen vorgenommen werden. Der gesamte Bearbeitungsprozess wird durch ein intelligentes Monitoring und Reporting überwacht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Krackser Straße 12
33659 Bielefeld
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Volksbank Rüsselsheim: Großer Stern des Sports

Volksbank Rüsselsheim: Großer Stern des Sports

Wiesbaden, 15.11.2017 – Leistung, die belohnt wird. Alljährlich würdigen die Volksbanken Raiffeisenbanken in Hessen mit der Auszeichnung “Sterne des Sports” Angebote, die engagierte heimische Sportvereine für ihre Mitglieder und interessierte Bevölkerungskreise machen. Der Judo-Club Kim-Chi Wiesbaden e.V. ist in diesem Jahr der Gewinner vom “Großen Stern des Sports” in Silber für das Bundesland Hessen. Der Kampfsport-Verein wurde von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes für sein Projekt “Bewegung macht schlau – Opfer nein danke!” ausgezeichnet.

Kinder von der Kita bis zur Grundschule mit einem ganzheitlichen Konzept zu begleiten, diesen Gedanken setzt der Judo-Club Kim-Chi Wiesbaden mit seinen sportlichen Bewegungsangeboten und Hilfestellungen für eigenes Verhalten in möglichen Gefahrensituationen auf dem Schulweg in die Tat um. In Judo- und Selbstverteidigungs-AGs in Grundschulen wird dieses Wissen weiter vertieft. Momentan nehmen rund 4.000 Kinder an dem Programm teil. Ziel ist es, das Angebot flächendeckend auf ganz Wiesbaden auszudehnen.

Eine Jury, bestehend aus Vertretern des Landessportverbandes, Sportlern, dem zuständigen Landesministerium und Journalisten, hat das Projekt des Judo-Clubs Kim-Chi Wiesbaden e.V. unter allen eingereichten Bewerbungen zum Gewinner des “Großen Sterns in Silber” und damit zum Sieger auf Landesebene erklärt. Zusammen mit fünf weiteren Vereinen wurden die Wiesbadener am Mittwoch dieser Woche in festlichem Rahmen im Schloss Biebrich von Peter Beuth, Staatsminister des Inneren und für Sport, sowie Bankvorstand Jens Prößer als Vertreter der Volksbanken Raiffeisenbanken und Ralf-Rainer Klatt, Vizepräsident Sportentwicklung im Landessportbund Hessen, für vorbildliches Engagement geehrt.

“Bei den Sternen des Sports geht es um die Ehrung einer der zentralen Qualitäten in unserer Gesellschaft – das bürgerschaftliche Engagement, den unentgeltlichen Einsatz für andere. Und es geht darum, das unverzichtbare Netzwerk der Sportvereine für unser Gemeinwesen und die uns nachfolgenden Generationen zu erhalten. Dafür setzen wir uns als Volksbank Dreieich ein”, betonte Jens Prößer, Vorstandmitglied der Volksbank Dreieich eG, als Vertreter der genossenschaftlichen Bankengruppe in Hessen in seinem Grußwort.

“Es ist wichtig, dass wir diese “Sterne des Sports” für ihren Einsatz würdigen. Denn ohne ihr Engagement hält unsere Gesellschaft nicht zusammen. Genau hier, an der Basis der Vereine, setzt auch die Sportförderung der Landesregierung an. Mehr als 200.000 Bürgerinnen und Bürger engagieren sich in den Vereinen und Verbänden ehrenamtlich. Die Hessische Landesregierung weiß um die Bedeutung des Sports und fördert ihn daher auf einem Rekordniveau. Jährlich stellen wir fast 44 Millionen für die Sportförderung zur Verfügung. Jeder einzelne Cent, der in die Sportförderung fließt, ist gut investiert. Beleg dafür sind alle Vereine, die sich an diesem Wettbewerb beteiligt haben. Sie alle haben Projekte verwirklicht, die anderen Menschen und Sportliebhabern zu Gute kommen. Das verdient allerhöchste Wertschätzung und ein ganz großes Lob”, sagte Sportminister Peter Beuth. Für den Judo-Club Kim-Chi Wiesbaden findet der Wettbewerb nun auf Bundesebene seine Fortsetzung. Der Verein wird Hessen bei der Verleihung der bundesweiten Goldenen Sterne vertreten. Diese werden am 24. Januar 2018 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin verliehen.

Preisträger:

1. Platz (2.500 Euro): Judo-Club Kim-Chi Wiesbaden e.V., ausgezeichnet für die Maßnahme “Bewegung macht schlau – Opfer nein danke!”, eingereicht bei der Mainzer Volksbank eG

2. Platz (1.500 Euro): Reit- und Fahrverein Karben e.V., ausgezeichnet für die Maßnahme “Kind ans Pferd – Pferdetag für Kindergartenkinder”, eingereicht bei der Volksbank Mittelhessen eG

3. Platz (1.000 Euro): Sportgemeinschaft Dietzenbach e.V., ausgezeichnet für das Box-Projekt “tough ain”t enough” bzw. “hart sein reicht nicht”, eingereicht bei der Volksbank Dreieich eG

Förderpreis (500 Euro): Auszeit e.V., ausgezeichnet für die integrative Maßnahme “Nimm Dir mal “ne Auszeit!”, eingereicht bei der Rüsselsheimer Volksbank eG

Förderpreis (500 Euro): Homburger Turngemeinde, ausgezeichnet für das Förderkonzept “DenkSport”, eingereicht bei der Frankfurter Volksbank eG

Förderpreis (500 Euro): Sport- und Kulturvereinigung 1879 e.V. Mörfelden, ausgezeichnet für die Maßnahme “Erfolg macht stark! Bewegungsförderung für Kinder”, eingereicht bei der Volksbank Darmstadt-Südhessen eG

Fotos zum Download finden Sie am nächsten Tag unter:

https://www.genossenschaftsverband.de/newsroom/pressemitteilungen/

Weitere Informationenfinden Sie unter:

www.sterne-des-sports.de

Die Volksbank Rüsselsheim ist der Partner für Finanzangelegenheiten in der Region. Im Vordergrund steht der persönliche Kontakt zum Kunden, um die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen optimal zu bedienen. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank eG
Timo Schmuck
Bahnhofstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/857-218
timo.schmuck@R-Volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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Ölschäden können teuer werden! Warum Öltankversicherungen nicht immer einen Schadensfall abdecken

Verbraucherinterview mit Versicherungsexperte Gerd Henge, KRAVAG Umweltschutz und Sicherheitstechnik GmbH

Ölschäden können teuer werden! Warum Öltankversicherungen nicht immer einen Schadensfall abdecken

Frage 1:

Ist eigentlich jede Öltankanlage in Deutschland versicherbar oder gibt es seitens der großen Versicherer hier Vorgaben, die ein neuer Versicherungskunde auf jeden Fall beachten sollte?

Grundsätzlich ist jeder Öltankbehälter versicherbar, solange er den allgemein geltenden, technischen und rechtlichen Vorgaben entspricht. Wichtige Punkte hierbei sind beispielsweise die bestimmungsgemäße Aufstellung und Benutzung der Öltankanlagen. Das Alter eines Öltanks ist für den Versicherer zunächst einmal kein Ausschlusskriterium, solange die geltenden Regeln eingehalten werden. Mit zunehmendem Alter der Anlage steigt jedoch das Risiko von Defekten. Deshalb kann der Versicherer eine Bescheinigung über den Zustand einer älteren Anlage seitens eines Sachverständigen fordern. Sollten hier Mängel festgestellt werden, wird eine Versicherung problematisch – zumindest vor Behebung dieser Mängel.

Frage 2:

Konnten Sie eine signifikante Zunahme der Schadensfälle mit alten Kunststoffbatterietanks in den letzten Jahren feststellen?

Eine merkliche Zunahme der Schadensfälle ist momentan nicht feststellbar. Allerdings können wir beobachten, dass immer häufiger Schäden entstehen, die auf mangelhafte Wartung von Kunststoffbatterietanks zurückzuführen sind. In den letzten 30-40 Jahren wurden in Deutschland zunehmend Kunststofftanks verbaut, jedoch fehlt es hier noch an einem verbraucherseitigen Bewusstsein hinsichtlich Pflege und Kontrolle dieser Anlagen. Deshalb kann es speziell bei älteren Öltanks, durch Materialermüdung und dem üblichen Verschleiß, oft zu plötzlichen und für den Betreiber überraschenden Ölaustritten kommen. Aber wenn beispielsweise ein Auto 20 Jahre lang keine Werkstatt von Innen sieht, darf der Besitzer sich auch nicht wundern, wenn dieses dann von heute auf morgen den sprichwörtlichen Geist aufgibt. Ähnlich verhält es sich mit Öltankanlagen: Regelmäßige Kontrollen – und wenn erforderlich Wartungen – könnten hier definitiv einen großen Teil der Schadensfälle verhindern.

Frage 3:

Sollte es zu einem Befüllschaden an einer privaten und bisher nicht überprüften Batterietankanlage kommen – welche Schäden wären auf jeden Fall durch den Versicherer abgedeckt und für welche Schäden müsste im Zweifelsfall der Kunde aufkommen?

Bei einem Befüllschaden gibt es logischerweise immer zwei Beteiligte: den Befüller – also den Lieferanten bzw. Tankwagenfahrer – und den Betreiber der Anlage. Deswegen ist es im ersten Schritt ausschlaggebend herauszufinden, wer genau für den Schaden verantwortlich ist. So ist es die Aufgabe des Verbrauchers, den Tank in einem ordnungsgemäßen und funktionsfähigen Zustand zur Betankung bereitzustellen. Auf der anderen Seite sind vom Tankwagenfahrer eine Reihe von Sorgfaltspflichten zu beachten, u. a. muss er sich vor der Befüllung vom optisch einwandfreien Zustand der Tankanlage überzeugen. Seit zwei Jahren sind die Sorgfaltspflichten in der technischen Richtlinie TRwS 791 konkretisiert. Deshalb empfehlen wir im Schadenfall allen Beteiligten, sich diese Richtlinie genau anzusehen, um mit Hilfe eines qualifizierten Sachverständigen die Verantwortlichkeiten und Kausalitäten des Schadens zu klären.

Der Anlagenbetreiber sollte auch im Blick haben, dass Tankanlagen in der Regel nur für den Drittschaden versichert sind. Das sind beispielsweise Verunreinigungen auf dem Grundstück des Nachbarn, die durch Ölaustritt verursacht wurden. Bei einem Gewässerschaden oder einer Bodenkontamination kann auch die Umweltbehörde eine Schadenbeseitigung fordern. Wer allerdings zudem den Schaden am eigenen Hab und Gut mitversichern möchte, sollte nicht nur für die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Tankanlage sorgen, sondern auch unbedingt auf eine sogenannte Eigenschadendeckung in seiner Police achten. Schäden an der Tankanlage selbst sind allerdings so gut wie immer von der Versicherung ausgeschlossen.

Im Bundesverband Lagerbehälter e.V. (bl e.V.) sind die führenden Hersteller von Behältern in Deutschland zusammengeschlossen.

Sie bieten für den gewerblichen und auch den privaten Anwender alle Arten von Tanktypen aus den Werkstoffen PE, PA, GFK und Stahl.

Firmenkontakt
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Dr. Wolfram Krause
Koellikerstraße 13
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