Cashback-System "wee" auf dem Weg zum Global Player / CSU-Ehrenvorsitzender Dr. Stoiber sieht Tölzer Projekt als Exportschlager "Made in Bayern"

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Bad Tölz / München / Kreuzlingen (ots) – Es war eine Atmosphäre wie in den besten Zeiten der CSU, vergleichbar dem traditionellen Aschermittwoch in der Passauer Nibelungenhalle, als Dr. Edmund Stoiber zum Tiroler Schützenmarsch in der Bad Tölzer weeArena Einzug hielt. Standing Ovations der 2.800 Gäste aus 19 Ländern weltweit begleiteten den Key-Note-Speaker (den Link zur Rede finden Sie am Ende dieser Mitteilung) bei der weeConvention, einer Art Jahreshauptversammlung von “Family and Friends” der Schweizer weeConomy AG auf dem Weg zur Bühne. Im Vorfeld informierten CEO Ewald Schmutz und die Vorstände der MPM Group über die ehrgeizigen Ziele, die für 2018 auf der Agenda stehen.

weeConomy-Gründer und Mehrheitsaktionär Cengiz Ehliz, gebürtig aus Bad Tölz, war nach zwei Tagen Non-Stop-Programm in der weeArena überglücklich: “Vor neun Monaten habe ich davon geträumt, in meiner Heimatregion das Cashback-System “wee” einzuführen und mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem EC Bad Tölz, nachhaltig zu verknüpfen.” Innerhalb kürzester Zeit wurde aus dem Traum Realität: Nach aufwändigen Marktrecherchen qualifizierte sich die bayerische Region Oberland gegenüber elf anderen als globale Pilotregion. Bereits heute gilt die Vernetzung von lokalem und regionalem Einzelhandel mit der weltweit ersten weeArena und dessen Vorzeigeklub EC Bad Tölz als multiplizierbare Blaupause für 25 anstehende weeArenen, die nach gleichem Konzept in den nächsten fünf Jahren weltweit folgen sollen. Der Clou dabei, der das Cashback-System einzigartig macht: Konsumenten können die lukrativen Rabatte, die sie beim Kauf in bis zu 1.000 Online-Shops unter wee.com erhalten, nur beim Einzelhandel einsetzen, also beim Bäcker, Metzger, Friseur um die Ecke…. Diese Rabatte werden als “wee” (ein “wee” = ein Euro) auf der weeCard oder der weeApp gesammelt. Und wer noch mehr sparen will: kein Problem – das “wee”-Guthaben kann problemlos auf das eigene Girokonto transferiert werden.

Polit-Ikone Stoiber fand bei seinem Heimspiel in der mehrere Tage und Nächte umgebauten Eishalle, die einem Premium Oktoberfest-Zelt glich, gleich zu Beginn die richtigen Worte zum “wee”-Konzept, mit dem der Einzelhandel gegenüber dem Online-Shopping punktet: “Ich finde die Idee, die hinter der weeConomy steht, nämlich dem kleinen und mittelständisch geprägten Einzelhandel den Übergang in das digitale Zeitalter zu erleichtern, wegweisend und richtig.”

Der Ex-Ministerpräsident holte in seiner Rede aus, verwies auf seine Erfahrungen als Aufsichtsrat bei ProSiebenSat.1, Deloitte und dem FC Bayern München, als er über die finanziellen und personellen Anstrengungen sprach, die mit der Revolution der Digitalisierung verbunden sind. Er verglich diese mit der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Mit Gespür für die vielen Einzelhändler und kleinen KMUs im Publikum fokussierte der Bundeskanzler-Kandidat von 2002 diesen Aspekt: “…Aber nicht jeder kleine Betrieb hat das Personal und das Geld für die weite Welt des Online-Shoppings. Meistens lohnt es sich für einen Bäcker oder Friseur auch nicht, die ganze Palette der Internet-Dienstleistungen vorzuhalten.” Vierfacher Szenenapplaus des Publikums und “Standing Ovations” unterbrachen seine Rede, die simultan in neun Sprachen für die ausländischen Gäste aus Italien, Schweden, Slowakei, Tschechien, Slowenien, Kroatien, England, Frankreich, Benelux übersetzt wurde. “Aber auch ein kleines Unternehmen im Einzelhandel”, so Stoiber, “muss im Wettbewerb mit den großen Einkaufszentren, den Einzelhandelsketten und den boomenden Internet-Shops mithalten können. Dem unternehmerischen Mittelstand bleibt gar nichts anderes übrig, als sich der digitalen Revolution zu stellen und sie aktiv für ihr Geschäft zu nutzen.”

Der “Altmeister” hatte sichtlich Spaß mit diesem Thema bei dem aufgeschlossenen Publikum, er sprach dann mit freier Rede über Europa zu den Themen Subsidiarität und zur Regulierung des Mittelstandes. Er streifte die europäische Sicherheitspolitik und das Asylrecht, kommentierte den Protektionismus von Donald Trump und gab kurzweilig Ausblick in die notwendige Positionierung von Europa gegenüber China, Südostasien, Russland und den USA. Seine persönliche Botschaft an den Visionär und globalen Unternehmer mit Tölzer Wurzeln: “Sie, Herr Ehliz, und Ihre dynamische Truppe von weeConomy stoßen gezielt in diese Marktlücke hinein, indem sie gerade in kleineren Städten wie Bad Tölz den dortigen Einzelhandel mit ihrem “wee”-System unterstützen. Damit tragen Sie auch zum Erhalt der traditionellen bayerischen Lebensart mit seinen Dorfläden und kleinen Betrieben bei.”

Mit Spannung erwartet wurde auch der Vortrag von weeConomy-CEO Ewald Schmutz aus Kreuzlingen/Schweiz, der über anstehende Kapitalmarkt-Maßnahmen referierte und die anstehende Reformation der Unternehmensstruktur präsentierte. Dies alles im Einklang mit der Unternehmensphilosophie, die beinhaltet, die Mitarbeiter, Vertriebs- und Geschäftspartner rechtzeitig und umfassend über die anstehenden Meilensteine aus erster Hand zu informieren.

“Aktuell stehen wir kurz vor der Freigabe der E-Geld-Lizenz”, verkündetet Schmutz dem applaudierenden Publikum, “das bedeutet Passbording in allen für uns relevanten europäischen Ländern.” Parallel hierzu wird der digitale weeMarktplatz weiter visualisiert und dynamisiert. Das bedeutet konkret: Der Händleraufbau und das Endkundenwachstum erfolgen weiterhin mit oberster Priorität, und zwar Online wie Offline. In Sachen Finanzierung dieser transnationalen Wachstumsstrategie werden laut Schmutz Finanzmittel im dreistelligen CHF-Millionenbereich benötigt. Diese “sollen nach Einführung an der Börse Euronext 2017 durch einen höherklassigen Segmentwechsel und weitere Finanzierungsrunden über die Börse unter Ausnutzung sämtlicher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten akquiriert werden.” Der agile Ex-Banker ist sehr zuversichtlich, wenn er abschließt: “Wir sind sehr optimistisch, dass wir unsere Ziele erreichen. Dabei steht ein Ziel immer im Fokus: Mehrwerte für die bestehenden und zukünftigen Aktionäre der wee.com AG zu kreieren und erfolgreich umzusetzen.” Die weeConomy AG gibt sich selbstbewusst auf dem Weg zum Blue Chip in Sachen Mobile Payment!

Zahlreiche Multiplikatoren aus Wirtschaft, Regionalpolitik, Verwaltung, Wissenschaft, Kunst und Kultur waren der Einladung von Ehliz zur weeConvention gefolgt, so auch Kultfußballer Ulf Kirsten mit Sohn Benny, wie auch die aktuellen und ehemaligen Boxer-Champions Shefat Isufi und Levent Cukur mit Sohn Emre.

Es war die Idee von Ehliz einen Tag vor der weeConvention die Tore der weeArena für die Gäste aus dem Oberland zu öffnen: “Wir haben sehr viel Geld in den Umbau der Eishalle in eine funktionierende Kongresshalle investiert”, resümiert der globale Unternehmer, “insofern wollten wir die heimische Bevölkerung teilhaben lassen und uns mit einer Mega-Party bedanken.” Dies ist gelungen: Am Samstag veranstaltete die weeConomy AG tagsüber die Winter Wiesn mit einem Winterdorf outdoor und in der weeArena freuten sich tagsüber gut 1.000 Gäste über den Oberländer Fünfkampf mit traditionell bayerischen Disziplinen wie Holzhacken, Biertragl-Stapeln, Nageln, etc. sowie über Show-Acts wie The Heimatdamisch und den Tölzer Knabenchor. Ab 20.00 Uhr ging dann sprichwörtlich die Post ab. Unter dem Motto “Alpen-Pop trift Tölzer Rock” gaben sich die Lokalmatadoren The Heimatdamisch und DJ Ötzi mit Band die Ehre. 3.000 begeisterte Gäste standen auf den Bänken im Innenraum und auf den Sitzen der Tribüne. Vergleichbares hatten das Oberland und Bad Tölz noch nie gesehen. Fortsetzung folgt mit tollen Events im Sommer 2018.

Bad Tölz und die Region dürfen sich freuen: einerseits auf die Maßnahmen zur Umsetzung als globale Mobile Payment-Region, andererseits auf Delegationen der zunächst 19 “wee”-Länder, die den Piloten bei sich umsetzen möchten und darüber hinaus, die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern, auf ein verstärktes Engagement bei den Tölzer Löwen. Denn je besser das DEL2-Team performed, desto besser auch das Image der weeConomy AG.

Die komplette Key Note Speech von Dr. Stoiber finden Sie hier:

https://youtu.be/CM7Z6NGgMSs

Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Downloaden an unter http://blog.wee.com/presse/

   Weitergehende Informationen: 
http://blog.wee.com/weearena/ 
https://www.facebook.com/weeArenaEvents/?fref=ts

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

Medienkontakt:

weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher/Product Publicity
Events weeArena

c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0201/890699-15; mobil: 0177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

Original-Content von: weeCONOMY AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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6. AFTERSALES FORUM FORUM FÜR WACHSTUM 15.05.2018

Erfolgreiche Lösungen im After Sales mit schnellen Erfolgen zur jährlichen Ertragssteigerung von über Euro 69.768,-*.

6. AFTERSALES FORUM FORUM FÜR WACHSTUM 15.05.2018

Wuppertal, 13.11.2017

Am 15.05.2018 veranstaltet Marco Paffenholz, Inhaber der NEWEST – Lösungen für Wachstum, das 6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM im 4* Hotel Relexa in Ratingen-City, nahe zum Düsseldorf Airport. www.aftersales-forum.de

Im After Sales sind Fokussierung und Innovationen gefragt.

Der After Sales Bereich kommt bei vielen fabrikatsgebundenen Werkstätten mehr unter Druck: u.a. durch zunehmenden Wettbewerb, steigende Versicherungssteuerung, rückläufige Arbeitswerte, Digitalisierung und mehr. Einige Servicebetriebe verzeichnen in normalerweise starken Servicezeiten rückläufige Umsätze. Mit Alternativantrieben rund um E-Mobilität & Co. stehen weitere große Ertragsgefahren durch z.B. sinkende Absätze bei Motoröl, Bremsen usw. vor der Tür.

Die bewährten Praxisexperten und After Sales Professionals

+ Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohaus Schönauen

+ Marco Paffenholz, Sales & After Sales Experte

motivieren Geschäftsführer, Manager sowie Aftersales-Verantwortliche mit erfolgreichen Lösungen zur einfachen und schnellen Umsetzung. Von Grundlagen bis zur nachhaltigen Umsetzung. Jetzt mit den neuen Herausforderungen Ertragsgefahr durch E-Mobilität und Digitalisierung in der Kundenorientierung.

100% PRAXISORIENTIERT! KLARTEXT STATT DIFFUSER AUSSAGEN!

Die Praxisexperten Michael Kotlenga und Marco Paffenholz sensibilisieren ohne hochtrabende Dialoge für schnelle Erfolge und motivieren mit praktischen Tipps zur einfachen Umsetzung im Alltag. Es wird aus dem großen Portfolio realisierter Ergebnisse geschöpft. Im Fokus des eintägigen Wachstumforums stehen u.a. folgende Themen:

+ Transformation im After Sales: garantierter Erfolg mit P-V-M

+ E-Mobilität & Co.: Ertragsabsicherung mit nachhaltigen Serviceleistungen zur Kompensation von zukünftigen Absatzrückgängen bei Öl, Bremsen, usw.

+ Lösungen zur erfolgreichen Führung und Motivation der Servicemannschaft

+ Servicekunde 4.0: digitale Kundenorientierung 24/7 zur Stärkung der persönlichen Kundenbindung

+ Aktives Verkaufen initiieren bei Kundendienstberatern

+ Erfolgsformel aus der Praxis – Mit Gesundheit bei Kunden und Ertrag punkten: Absatz von Klimaanlagenreinigungen und Desinfektionen verdoppeln, u.a. mit der VDI-Richtlinie 6032, Blatt 1

+ Erfolgsformeln im After Sales: mit geeigneten Serviceleistungen Kundenbindung undLeistungsgrad der Monteure erfolgreich steigern, Ertragssteigerung bei Unfällen mit systematischer Schadensabwicklung

+ Wie kann eine Ertragssteigerung von über Euro 69.768,-* realisiert werden?

+ optional buchbar: EXPERTEN-TAG 2 mit fundierter Kennzahlen- und Situationsanalyse sowie konkretem Handlungsplan für den Standort, Anmeldung auf Anfrage

DAS AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM WIRD EMPFOHLEN.

Das sagen Geschäftsführer und Aftersales-Verantwortliche von Autohäusern der Marken Audi, BMW, Mercedes, Opel, Peugeot, Skoda, Toyota und Volkswagen sowie leitende Herstellervertreter im Aftersales von Fiat Österreich, Fiat Schweiz und Mazda Deutschland und Führungskräfte der freien Werkstattkette Euromaster:

“Ein sehr gutes Preis / Leistung-Verhältnis. Der Besuch des Aftersales Forums hat sich gelohnt.”

“Das Forum war sehr praxisorientiert. Die Lösungen können von den Servicebetrieben sehr gut umgesetzt werden.”

“Eine lohnenswerte Veranstaltung: Vom Zusammenspiel der Referenten über den kollegialen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer bis zu praktischen Lösungen für den Handel.”

“Es wurde vorgelebt, wie einfach Verkaufen im Aftersales sein kann.”

“Gerade auch die praktischen Argumentationshilfen haben das Forum bereichert.”

Ausführliche Informationen, Programm und Anmeldung zum Web-Download:

www.aftersales-forum.de

6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM

www.aftersales-forum.de

Dienstag, 15.05.2018: Einlass ab 8.15 Uhr, Beginn 9.00 Uhr, Ende ca. 17.30 Uhr

4* Hotel Relexa Ratingen City – nahegelegen zum Düsseldorf Airport (nur 7 Km)

Calor-Emag-Straße 7, 40878 Ratingen, Germany

Forumsgebühr: bis 15.01.2018 EUR 345,00 netto*, danach EUR 395,00 netto*

Teilnehmer außerhalb KFZ-Handel / -Werkstatt EUR 545,00 netto*

*jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

DIE PRAXISEXPERTEN UND AFTER SALES PROFIS

Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohaus Schönauen mit 5 Standorten

+ Erfahrungen im After Sales seit über 20 Jahren

+ seit 2002 Aftersales-Verantwortlicher

+ stetig wachsende Rentabilität mit einem Jahresumsatz von über 9,5 Mio EUR für Lohn und Teile bei über 40.000 Stunden mit 14 Serviceberatern und 26 Monteuren

Marco Paffenholz, Inhaber NEWEST – Lösungen für Wachstum

+ Erfahrungen im operativen Vertrieb seit 1991

+ seit 2003 Verkaufstrainer mit über 2000 Beratungstagen im Sales und After Sales

+ messbare Verkaufssteigerung in operativen After Sales Trainings, u.a. bis zu 30 % bei Teile und Zubehör, bis zu 70% bei Reifen, bis zu 80 % bei Klimaanlagenwartung

* Erhebung realisierter Ergebnisse pro Jahr bei Betriebsgrößen mit 6.000 Servicedurchgängen und 3.000 KD-Fahrzeugen sowie 3.000 Inspektionen p.a., 75% Privatkunden, 25 % Firmenkunden, 350 Reifenhotelkunden, 600 EH Fahrzeugverkauf NW + GW. Detaillierte Auflösung erfolgt im 6. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM.

Lösungen für Wachstum im Sales und After Sales.

Ich arbeite als Sales und After Sales Experte in operativen Vertriebstrainings meist praktisch on the job ganz nach dem Vormachen-Mitmachen-Nachmachen-Prinzip. Ich lebe Anforderungen ganz praktisch selber vor. Somit werden “typische” Seminareffekte und Hemmschwellen vermieden. Dabei bewege ich mich branchenunabhängig auf allen Ebenen des Vertriebs, von Telesales und Innendienst, über Verkaufsberatung und Außendienst bis zur Vertriebsleitung und zum Management.

Weltpremiere in 2018: Das weltweit erste deutschsprachige Verkaufstraining auf Basis der neuesten Erkenntnisse aus Quantenphysik, Epigenetik und Gehirnforschung.

Kontakt
NEWEST – Lösungen für Wachstum Inhaber Marco Paffenholz
Marco Paffenholz
Arno-Wüstenhöfer-Weg 2
42109 Wuppertal
01715315383
kontakt@vertriebsleistung.de
http://www.vertriebsleistung.de

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Karriereschub in der Babypause

Weiterbildungen

Karriereschub in der Babypause

txn-a. Sich um sein Kind kümmern und trotzdem beruflich weiterkommen? Das ist durchaus möglich. Denn die Elternzeit ist ein perfekter Zeitpunkt, um sich weiterzubilden. Statt Karriereknick wird die Babypause so zum Sprungbrett für einen neuen Job oder leitet die erfolgreiche Rückkehr beim eigenen Arbeitgeber ein.

In einigen Berufen ändern sich die Anforderungen rasant. Deshalb ist es wichtig, während der Elternzeit bewusst auf dem Laufenden zu bleiben, was Entwicklungen in der Branche angeht. Als eine Möglichkeit, um den Wiedereinstieg leichter zu gestalten, empfiehlt sich eine Weiterbildung. Besonders einfach haben es hier Mitarbeiter von Randstad. Der Personaldienstleister setzt mit der Randstad Akademie konsequent auf die zukunftsorientierte Weiterbildung aller Beschäftigten. Dies beginnt schon vor der Einstellung durch die Vermittlung fehlender Kenntnisse und setzt sich während des Jobs fort, um das während des beruflichen Einsatzes gefragte Fachwissen aufzufrischen.

Für Eltern mit Nachwuchs sind dabei die E-Learning-Kursangebote der Randstad Akademie ideal. Die Lerninhalte von knapp 300 Kursen lassen sich jederzeit im Internet auf- und abrufen. Es bleibt den Teilnehmern selbst überlassen, wann wel-che Einheiten gelernt und bearbeitet werden. Weiterbildung lässt sich so sehr flexibel an den eigenen Lebensrhythmus anpassen. Beeindruckend ist die Vielfalt der Kurse: Ob Büroorganisation, Sekretariats- und Sachbearbeitungsaufgaben oder IT-Anwender-Lehrgänge, Geschäftsbuchführung, Betriebswirtschaft oder Sprachen wie Business-Englisch oder Spanisch – Mütter, die ihre berufliche Zukunft durch Wissenserweiterung fördern möchten, haben hierüber interessante Gelegenheiten.

Positiver Nebeneffekt: Der Personaldienstleister vermittelt auch Einsätze in Teilzeit, aber das Angebot an Vollzeitstellen überwiegt deutlich. Außerdem bekommen Berufsrückkehrer durch unterschiedliche Branchen und Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, sich quasi im geschützten Rahmen auf dem Markt umzusehen, Berufserfahrungen zu sammeln und sowohl Branchen wie Arbeitsplätze kennenzulernen. Das führt dann nicht nur zu einer deutlich klareren Vorstellung, wie der ideale Arbeitsplatz aussehen sollte, sondern fördert wichtige Aspekte wie Flexibilität, Teamfähigkeit und geistige Mobilität – was für eine sehr hohe Akzeptanz bei späteren Bewerbungen sorgt. Laut Petra Timm, Unternehmenssprecherin bei Randstad Deutschland, sprechen noch weitere Gründe für Personaldienstleister als Arbeitgeber: “In der Regel werden unbefristete Arbeitsverträge mit allen Sozialleistungen geschlossen. Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind selbstverständlich. Und sollte zwischen zwei Einsätzen kurzzeitig keine Einsatzmöglichkeit bestehen, zahlt das Zeitarbeitsunternehmen die Vergütung weiter.”

Eventuell haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber auch beim bisherigen Arbeitgeber die Chance, sich während der Elternzeit weitere Befähigungen anzueignen. Schließlich profitiert der Betrieb davon, wenn seine Mitarbeiter dazulernt und mit neu hinzugewonnenen Kompetenzen zurückkehren. Am besten rechtzeitig im Unternehmen nachfragen, ob es entsprechende Angebote gibt.

Fazit: Wird Weiterbildung genutzt und geplant, kann die Babypause durchaus einen Karriereschub verleihen und Aufstiegschancen fördern. Denn: Welcher Chef zeigt sich nicht davon beeindruckt, wenn jemand den Ehrgeiz besitzt, sich während der Elternzeit weiterzubilden?

[Bildunterschrift]

txn-a. Erfolgsfaktor “Lebenslanges Lernen”: Die Randstad Akademie baut im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen das Potenzial von Mitarbeitern aus und unterstützt dabei ganz individuell.

Bildquelle: @fizkes/fotolia/randstad

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
catherine.fouchard@randstad.de
http://randstad.de

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Karriereschub in der Babypause

txn-a. Sich um sein Kind kümmern und trotzdem beruflich weiterkommen? Das ist durchaus möglich. Denn die Elternzeit ist ein perfekter Zeitpunkt, um sich weiterzubilden. Statt Karriereknick wird die Babypause so zum Sprungbrett für einen neuen Job oder leitet die erfolgreiche Rückkehr beim eigenen Arbeitgeber ein.

In einigen Berufen ändern sich die Anforderungen rasant. Deshalb ist es wichtig, während der Elternzeit bewusst auf dem Laufenden zu bleiben, was Entwicklungen in der Branche angeht. Als eine Möglichkeit, um den Wiedereinstieg leichter zu gestalten, empfiehlt sich eine Weiterbildung. Besonders einfach haben es hier Mitarbeiter von Randstad. Der Personaldienstleister setzt mit der Randstad Akademie konsequent auf die zukunftsorientierte Weiterbildung aller Beschäftigten. Dies beginnt schon vor der Einstellung durch die Vermittlung fehlender Kenntnisse und setzt sich während des Jobs fort, um das während des beruflichen Einsatzes gefragte Fachwissen aufzufrischen.

Für Eltern mit Nachwuchs sind dabei die E-Learning-Kursangebote der Randstad Akademie ideal. Die Lerninhalte von knapp 300 Kursen lassen sich jederzeit im Internet auf- und abrufen. Es bleibt den Teilnehmern selbst überlassen, wann wel-che Einheiten gelernt und bearbeitet werden. Weiterbildung lässt sich so sehr flexibel an den eigenen Lebensrhythmus anpassen. Beeindruckend ist die Vielfalt der Kurse: Ob Büroorganisation, Sekretariats- und Sachbearbeitungsaufgaben oder IT-Anwender-Lehrgänge, Geschäftsbuchführung, Betriebswirtschaft oder Sprachen wie Business-Englisch oder Spanisch – Mütter, die ihre berufliche Zukunft durch Wissenserweiterung fördern möchten, haben hierüber interessante Gelegenheiten.

Positiver Nebeneffekt: Der Personaldienstleister vermittelt auch Einsätze in Teilzeit, aber das Angebot an Vollzeitstellen überwiegt deutlich. Außerdem bekommen Berufsrückkehrer durch unterschiedliche Branchen und Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, sich quasi im geschützten Rahmen auf dem Markt umzusehen, Berufserfahrungen zu sammeln und sowohl Branchen wie Arbeitsplätze kennenzulernen. Das führt dann nicht nur zu einer deutlich klareren Vorstellung, wie der ideale Arbeitsplatz aussehen sollte, sondern fördert wichtige Aspekte wie Flexibilität, Teamfähigkeit und geistige Mobilität – was für eine sehr hohe Akzeptanz bei späteren Bewerbungen sorgt. Laut Petra Timm, Unternehmenssprecherin bei Randstad Deutschland, sprechen noch weitere Gründe für Personaldienstleister als Arbeitgeber: “In der Regel werden unbefristete Arbeitsverträge mit allen Sozialleistungen geschlossen. Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind selbstverständlich. Und sollte zwischen zwei Einsätzen kurzzeitig keine Einsatzmöglichkeit bestehen, zahlt das Zeitarbeitsunternehmen die Vergütung weiter.”

Eventuell haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber auch beim bisherigen Arbeitgeber die Chance, sich während der Elternzeit weitere Befähigungen anzueignen. Schließlich profitiert der Betrieb davon, wenn seine Mitarbeiter dazulernt und mit neu hinzugewonnenen Kompetenzen zurückkehren. Am besten rechtzeitig im Unternehmen nachfragen, ob es entsprechende Angebote gibt.

Fazit: Wird Weiterbildung genutzt und geplant, kann die Babypause durchaus einen Karriereschub verleihen und Aufstiegschancen fördern. Denn: Welcher Chef zeigt sich nicht davon beeindruckt, wenn jemand den Ehrgeiz besitzt, sich während der Elternzeit weiterzubilden?

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Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Endspurt für Geschenke der Hoffnung: Abgabe bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – noch bis Mittwoch

Versandhaus für große Schuhe, schuhplus aus Dörverden, unterstützt Geschenkaktion für Kinder in Not

Endspurt für Geschenke der Hoffnung: Abgabe bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen - noch bis Mittwoch

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Weihnachten steht im Zeitalter von Globalisierung und Industrialisierung mehr denn je für Kommerz, Umsatz und Konsum – eine Entwicklung, die zum Selbstläufer wurde und in der Eigenverantwortung eine oftmals unverkennbare Ursache findet. Doch nach wie vor lebt der Gedanke, der einst für das wahre Gefühl von Weihnachten stand. Das Fest der Liebe symbolisiert heute bei vollem Bewusstsein vielleicht sogar mehr denn je den Glauben an eine bessere Welt, eine Welt der Verständigung, des Friedens und des vertrauten Miteinanders. Noch bevor Coca-Cola den Santa-Claus inszenierte und selbst Lila-Kühe den Weihnachtsgeist ausstrahlten, galten Geschenke als eine hoch emotionale und persönliche Zuwendung, als selbstloser Ausdruck des Gebens und einem damit verbundenen Verzicht als geistiger Mehrwert. Schöne alte Welt. Aber glücklicherweise gibt es Aktionen, die den Geist der Weihnacht aufrechterhalten. Weihnachten im Schuhkarton ist eine solche Aktion, die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – seit vielen Jahren begleitet. Aus gutem Grunde.

Wenn Wohlstand die objektive Ideologie vernebelt

Wie traurig ist doch im Grunde eine Gesellschaft, in der Geschenke zum must-have avancieren, zum politischen Ton praktikabler Relevanz. Und wie hochgradig arrogant ist eine Wirtschaftsnation, die neue Feiertage erfinden muss, damit der Geschenkerubel rollt. Der Verlust von Persönlichkeit ist der pure Verlust der Ideologie – eine Entwicklung, die selbst Kinder unverblümt erleben, erfahren und als Selbstverständlichkeit verinnerlichen, doch Projekte wie “Weihnachten im Schuhkarton”, die Kinder in Not fokussieren, erzeugen im Schatten ihres Daseins nachdenklichen Realismus, erklärt Kay Zimmer, Geschäftsführer vom Spezialisten für Damenschuhe in Übergrößen sowie Herrenschuhe in Übergrößen, der die Aktion seit vielen Jahren unterstützt. “Der deutsche Wohlstand und das Niveau des Eigenjammerns wird wohl insbesondere dann deutlich, wenn man strahlende Kinderaugen sieht, die ein Geschenk der Aktion erhalten und öffnen. Die Freude steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Sie öffnen dabei nicht ein Geschenk in dem Sinne. Sie öffnen und erfahren ein Stück Hoffnung, ein Zukunftsglaube, dass es sich lohnt, Mut aufzubringen und den Glauben an eine bessere Perspektive festzuhalten.”

Landkreis Verden: Abgabe für “Geschenke der Hoffnung” bei schuhplus in Dörverden bis Mittwoch möglich

Das Projekt lebt von den Teilnehmern. Von jedem einzelnen. Alle, die die Aktion “Geschenke der Hoffnung” unterstützen möchten, können noch bis zum kommenden Mittwoch, 15.11.2017, zur Tat schreiten: Die Abgabestelle im Fachgeschäft für große Schuhe von schuhplus – Schuhe in Übergrößen – Große Straße 79a – 27313 Dörverden – ist bis 18:00 Uhr geöffnet. “Jetzt heißt es im wahrsten Sinne des Wortes: Endspurt! Wir hoffen, dass viele Menschen in der Region diese tolle Aktion unterstützen”, so schuhplus-Chef Kay Zimmer.

Über die Aktion “Weihnachten im Schuhkarton”

“Weihnachten im Schuhkarton” ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not, “Operation Christmas Child”. Seit 1993 wurden weltweit bereits über 146 Millionen Kinder in rund 150 Ländern erreicht. Mit jeder einzelnen Päckchenspende für “Weihnachten im Schuhkarton” bewirkt jeder Teilnehmer weitaus mehr als einen Glücksmoment: Jeder gibt dadurch Kindern die Chance, die Weihnachtsbotschaft für sich zu entdecken und echte Liebe kennenzulernen. Der Auftrag von “Weihnachten im Schuhkarton” ist, bedürftigen Kindern weltweit Gottes Liebe greifbar zu machen und mit Kirchengemeinden vor Ort die gute Nachricht von Jesus Christus weiterzugeben. Jedes Jahr packen etwa eine halbe Million Menschen im deutschsprachigen Raum zu Weihnachten Schuhkartons, um sie Mädchen und Jungen zwischen zwei und 14 Jahren zu schenken. Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen werden in den Empfängerländern speziell geschult, um ein kindgerechtes Weihnachtsprogramm vorbereiten zu können.

Für viele Kinder ist der Schuhkarton das erste Geschenk, was sie jemals bekommen. Die Geschenke und persönlichen Grüße des Päckchenpackers transportieren eine wichtige Botschaft: “Du bist nicht vergessen. Du bist geliebt. Und du bist wertvoll.” Nächstenliebe und Gottes Liebe wird für die beschenkten Kinder mit Händen greifbar. Kirchengemeinden bekommen durch die Aktion die Chance, Brücken vor Ort zu bauen. So entstehen vielerorts durch “Weihnachten im Schuhkarton” Beziehungen, die eine weitergehende Unterstützung der beschenkten Kinder und ihrer Familien beinhalten.

Geschenke der Hoffnung e. V. ist ein christlich-überkonfessionell tätiges Hilfswerk mit missionarischem Hintergrund, das Menschen in gegenwärtig 16 Ländern unterstützt. Arbeitsschwerpunkte sind seit einigen Jahren die internationale humanitäre Hilfe sowie Entwicklungszusammenarbeit durch Unterstützung von bedürftigen Kindern und Familien im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Weihnachten im Schuhkarton ist Teil der weltweiten Aktion Operation Christmas Child, die von der amerikanischen Organisation Samaritan”s Purse getragen wird.

Geschenke der Hoffnung ist aus der 1950 gegründeten, weltweiten Arbeit der Billy Graham Evangelistic Association hervorgegangen. Der Deutsche Zweig wurde 1963 als Billy Graham Evangelistic Association Deutschland e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet. Seit diesem Jahr gab er die Zeitung Entscheidung heraus. 1987 verlegte der Verein seinen Sitz nach Berlin. Seit 1996 engagierte er sich in Kooperation mit dem internationalen christlichen Hilfswerk Samaritan”s Purse verstärkt auch im Bereich Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe. Damit begann auch die Beteiligung an Weihnachten im Schuhkarton, zu der die christliche Zeitschrift “Entscheidung” im Herbst 1996 erstmals aufrief. Im November 2001 wurde die Organisation in Geschenke der Hoffnung e. V. umbenannt. 2002 begann das Werk auf die Geschenkaktion aufbauend seine Baby-Not-Pakete zu verschicken.

Bei der Aktion werden von bundesweit zwischen sechs- und neuntausend ehrenamtlichen Helfern Schuhkartons mit Weihnachtsgeschenken, die von Familien aus Industrieländern gepackt wurden, an Kinder in verschiedenen Ländern verteilt. In den Päckchen befinden sich neben Spielsachen und Süßigkeiten auch Kleidung, Schulbedarf und Hygieneartikel, aber keine christlichen Traktate. Das weihnachtliche Rahmenprogramm und das Heft sollen dazu beitragen, dass die beschenkten Kinder Weihnachten in seiner christlichen Bedeutung verstehen können. Die Schuhkartons, die im deutschsprachigen Raum gesammelt wurden, wurden u. a. nach Bulgarien, Georgien, Haiti, Kasachstan, Kosovo, Moldau, Mongolei, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Weißrussland und das Westjordanland gebracht und dort verteilt. 2009 wurden dabei in 13 Ländern 8,2 Mio Schuhkartons gesammelt und in 108 Ländern verteilt. 2014 wurden in Deutschland 512.000 und weltweit 10,5 Millionen Päckchen gesammelt, mit denen Kinder in 112 Ländern beschenkt wurden. Die Aktion versteht sich nicht als Hilfsaktion, sondern als Geschenkaktion, durch die armen Kindern eine Freude zu Weihnachten bereitet werden soll. Anliegen von Weihnachten im Schuhkarton ist es, Not leidenden Kindern auf der ganzen Welt auf erlebbare Weise Gottes Liebe zu zeigen und gemeinsam mit den Ortskirchen die frohe Botschaft Jesu weiterzugeben”.Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Papst Franziskus, teilte im Oktober 2013 in einem Schreiben an das Hilfswerk Geschenke der Hoffnung mit, dass er die Aktion “Weihnachten im Schuhkarton” unterstütze und hierfür “Gottes Segen erbitte”. Er betrachte sie als “sozial-karitatives Engagement im Sinne des Evangeliums”.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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DeutschlandCard lädt zur App-Party des Jahres

Teilnehmer können mehrfach punkten und attraktive Preise gewinnen

DeutschlandCard lädt zur App-Party des Jahres

Vom 13. bis 19. November lädt die DeutschlandCard alle Teilnehmer zur großen “App-Party” ein. Dazu gibt es eine Woche lang in der DeutschlandCard App täglich Knaller-Coupons, mit denen Teilnehmer bei den teilnehmenden Partnerunternehmen bis zu 15-fach Punkte sammeln können, unter anderem bei EDEKA, Netto Marken-Discount, Esso, Hammer, sonnenklar.TV sowie bei Online-Shops wie zum Beispiel OTTO, Tchibo, CundA und Deichmann.

Die Knaller-Coupons sind nur am jeweiligen Aktions-Tag aktivierbar. Alle Teilnehmer können in der DeutschlandCard App sehen, wann welcher Coupon an der Reihe ist. Die Coupons sind dann – abhängig vom jeweiligen Partner – bis spätestens 19. November einlösbar. Doch damit noch nicht genug: Jeder Teilnehmer, der mindestens einen Knaller-Coupon einlöst, nimmt automatisch am großen Gewinnspiel teil. Mitmachen lohnt sich, denn alle Teilnehmer haben die Chance auf:

-Meet & Greet mit Schlagerstar Vanessa Mai inkl. Konzerttickets

-Meet & Greet mit Guido Maria Kretschmer

-5 x 2 Tickets für eine Show in einem der 7 GOP Variete-Theater

-2 x 2 Tage Movie Park Germany für 4 Personen inkl. 2 Übernachtungen

-3 x Nintendo Switch Konsole

-10 x JBL Pulse 3 Bluetooth-Lautsprecher

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: “Mit unserer App-Party können unsere mehr als 20 Millionen DeutschlandCard Teilnehmer eine Woche lang sehr schnell viele Punkte abräumen und sich gleichzeitig die Chance auf zahlreiche attraktive Gewinne sichern. Wir freuen uns, dass wir ihnen mit dieser Aktion einen zusätzlichen Mehrwert sowie eine weitere Möglichkeit zum “Glücklichpunkten” bieten können.”

Wer kann am Gewinnspiel teilnehmen? Jeder DeutschlandCard Teilnehmer, der im Aktionszeitraum in der DeutschlandCard App mindestens einen Knaller-Coupon einlöst und die Teilnahmebedingungen unter www.deutschlandcard.de/teilnahmebedingungen-app-party-2017 oder in der DeutschlandCard App bis spätestens 22. November 2017 akzeptiert hat.

Unter dem Motto “Punkte dich glücklich” sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, Gothaer Versicherung, MediKur, Hertz Autovermietung, L”TUR, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Weitere Informationen: www.deutschlandcard.de

Kontakt
DeutschlandCard GmbH
Martina Heinrich
Neumarkter Straße 22
81673 München
089-4136 7763
martina.heinrich@bertelsmann.de
http://www.deutschlandcard.de

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Solvium zeigt Transparenz mit Portfoliobericht 2017

Der Hamburger Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer legt ausführlichen Bericht vor.

Solvium zeigt Transparenz mit Portfoliobericht 2017

Solvium Capital hat alle Zahlungen an Investoren planmäßig geleistet. Das zeigt der gerade veröffentlichte vierte Portfoliobericht über den Bestand an Containern und Wechselkoffern sowie den Erfolg der platzierten Direktinvestments. Aktuelle Marktberichte über den internationalen Containermarkt und den zentraleuropäischen Markt für Wechselkoffer runden den Portfoliobericht ab. Der Containermarkt zeigt sich stabil und profitiert von der wieder anziehenden Weltkonjunktur, der Markt für Wechselkoffer profitiert von der guten Inlandsnachfrage in Deutschland, Österreich und der Schweiz und dem wachsenden Versandhandel.

Den ersten Bericht dieser Art hatte Solvium Capital für das Jahr 2013 vorgelegt; im aktuellen Bericht wurden alle Bestände und Verträge zum Jahresende 2016 erneut durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft überprüft. Mit dieser Transparenz für Vertriebe und Investoren geht Solvium Capital weit über die gesetzlichen Anforderungen bzw. Branchenstandards in der Sachwertbranche hinaus. Dazu Geschäftsführer Marc Schumann: “Mittlerweile haben wir mehr als 40 Mio. Euro an Rückzahlungen aus ausgelaufenen Investments an Investoren getätigt, mehr als 50 Angebote haben wir bisher emittiert. Dies und die hohe Wiederanlagequote von mehr als 50 Prozent freuen uns sehr. Auch für das Jahr 2017 können wir vom störungsfreien Betrieb aller unserer Container und Wechselkoffer berichten und prognostizieren deshalb auch für dieses Jahr bei allen Direktinvestments eine 100-prozentige Erfüllungsquote.”

Ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen hat alle relevanten Vertragsunterlagen für das Jahr 2016 eingesehen und die wesentlichen wirtschaftlichen Daten geprüft und bescheinigt. Aus dem Bericht geht auch hervor, dass alle vereinbarten Mieten und Rückkaufpreise vertragsgemäß und in voller Höhe ausgezahlt wurden. Zudem wird bescheinigt, dass die Mietzahlungen an die Investoren aus laufenden Mieteinnahmen der Container und Wechselkoffer erbracht wurden. Solvium berichtet außerdem über die Mieterstruktur, die Märkte für die Vermietung von Containern und Wechselkoffern sowie über die aktuellen Herausforderungen und gibt einen Ausblick auf das Neugeschäft.

Über Solvium Capital

Die Solvium Capital GmbH ist Anbieter solider und innovativer Direktinvestments für Privatanleger und professionelle Investoren im Logistikbereich. Der Schwerpunkt liegt dabei auf lukrativen Ausrüstungsgegenständen wie Standardcontainern und Standard-Tankcontainern sowie Wechselkoffern, die im internationalen Warenverkehr auf Schienen, Straßen und den Weltmeeren eingesetzt werden. Solvium setzt bei den Anlageprodukten den Fokus auf Sachwerte mit kurzer Laufzeit unter der Maxime der Risikominimierung. Damit bietet das Unternehmen Investoren die Möglichkeit, am stetig wachsenden Container- und Logistikmarkt zu partizipieren.

Das Management von Solvium verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich von Kapitalanlagen und Container- sowie Wechselkofferwirtschaft. Zudem kooperiert Solvium mit erfahrenen Leasingmanagern mit nachgewiesenen Erfolgen. Zu der Unternehmensgruppe, der Solvium angehört, zählen auch Containerleasingunternehmen mit Niederlassungen unter anderem in Hongkong, Shanghai, Singapur und Seoul.

Solvium verfügt seit der Unternehmensgründung 2011 über einen ausgezeichneten Track Record. Mit mehr als 25 Mitarbeitern betreut Solvium über 8.000 mit Kunden geschlossene Verträge und hat bislang mit mehr als 50 verschiedenen Direktinvestments über 150 Millionen Euro Anlegerkapital investiert. Alle Mieten und Rückzahlungen, mittlerweile rund 40 Mio. Euro, wurden planmäßig und pünktlich geleistet. Das Unternehmen wird geleitet von den Geschäftsführern Marc Schumann und Andre Wreth.

Solvium Capital GmbH, Andre Wreth, Englische Planke 2, 20459 Hamburg, Tel. 040 527 34 79 75, www.solvium-capital.de

Firmenkontakt
Solvium Capital GmbH
André Wreth
Englische Planke 2
20459 Hamburg
040 527 34 79 75
info@solvium-capital.de
http://www.solvium-capital.de

Pressekontakt
Fondswissen Beratung
Jürgen Braatz
Baumeisterstraße 2
20099 Hamburg
040 3 19 92 78 11
j.braatz@ratingwissen.de
http://www.ratingwissen.de

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Mütter wollen früher zurück in den Job

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Renault Clio im Praxistest – Schick und gut zu fahren

Presseweller nahm die Version Energy Intens dCi 110 unter die Lupe/ Mit GT-Line-Paket und mehr

Renault Clio im Praxistest - Schick und gut zu fahren

Siegen. 13. November 2017 (DiaPrw). Der Renault Clio ist bekannt im Straßenbild. Bei Presseweller stand im August 2017 das aktuelle Modell zum Test, und zwar in der Version Energy Intens dCi 110 mit GT-Line- und Techno-Paket Plus. Der Kleinwagen, der sich gar nicht klein anfühlte, hatte Sechsgang-Schaltung und erfreute mit geräumigem Innenraum sowie guten Fahreigenschaften.

Das Styling des Clio sowie das geschmackvolle Interieur waren ansprechend. Front- und Heckspoiler, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und GT-Beschriftung gaben ihm einen sportlichen Look. Der wurde durch Alu-Pedale und die besonders ausgeformten Vordersitze für guten Seitenhalt nochmals extra betont – alles Teil des GT-Line-Pakets Plus. Auf fester und leicht einstellbarer Bestuhlung hatten wir Cockpit und Anzeigeinstrumente gut im Blick.

Im Fond gingen die Sitzverhältnisse hinsichtlich der Außenmaße, Länge und Breite gut 4,06 mal 1,73 Meter, voll in Ordnung. Mit 300 (Norm-) Litern Volumen zeigte sich der Laderaum für diese Klasse ebenfalls großzügig. Durch einzelnes Umlegen der Rücksitzlehnen lässt er sich weiter vergrößern. Vom tief liegenden Laderaumboden waren wir beim Probepacken nicht so begeistert. Aber dennoch waren wir erstaunt, wie viel Stauraum zur Verfügung stand.

Mit Key-Card und Einparkhilfen

In der Basisausstattung ist der Clio unter anderem mit ABS, elektronischem Stabilitätsprogramm und vier Airbags ausgerüstet sowie mit elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Weiterem. Die Intens-Version bietet zum Beispiel Keycard-System, Eco-Mode, Einparkhilfen vorne und hinten, Voll-LED-Scheinwerfer. Der Testwagen mit zusätzlichem Techno-Paket Plus wusste auch noch mit Online-Infotainment-System, inklusive Navi und Soundsystem, Klimaautomatik und vielem mehr zu gefallen. Der Sieben-Zoll-Bildschirm mit gut abbildender Rückfahrkamera sowie seitliche Abstandssensoren mit akustischer und optischer Rückmeldung – praktisch bei engen Durchfahrten oder nahen Vorbeifahrten – waren ebenfalls an Bord.

Motor kommt gut zur Sache

Mal schauen, wie er läuft und beschleunigt. Der Renault kommt gut zur Sache. Der Turbodieselmotor mit 110 PS entwickelt bereits ab knapp 1500 Touren merklichen Zug, bei 1750 Umdrehungen setzt dann das höchste Drehmoment von 260 Newtonmetern ein. Selbst im sechsten Gang geht es aus diesem Drehzahlbereich zügig vorwärts. Im Stadtverkehr rollt man im fünften Gang mit. Mit dem 0-auf-100-Sprint in 11,9 Sekunden verfehlten wir nur knapp den Werkswert, die 60 auf 100 km/h im dritten Gang hakte der Clio in knapp 6,4 Sekunden ab, und von 80 auf 120 km/h stürmte er im fünften Gang in nur rund 9,1. Gut! Als Spitze stoppten wir im Schnitt knapp über 190 km/h. Passt!

Passt, sagen wir auch zum Verbrauch. Wir fuhren ihn ab knapp 4,9 Liter pro 100 Kilometer, Gesamtschnitt leicht über 5,1 Liter. Das halten wir trotz des Kombiwertes (3,5 Liter) für angemessen. Zum großen Teil nutzten wir den zuschaltbaren Eco-Modus, wodurch unter anderem die Motorcharakteristik verändert wird. Beschleunigungstests und Co. wickelten wir im Normalmodus ab.

Trotz fester Fahrwerksabstimmung rollte der wendige Fronttriebler mit McPherson-Achse vorne und Verbundlenkerachse hinten selbst auf holprigen Wegstrecken komfortabel ab. Er lag sauber auf der Straße und nahm die schnell angegangenen Testkurven einwandfrei unter die Räder. Wir sagen: unproblematisches Fahrverhalten, gutes Handling.

Fazit: Der Renault Clio Energy Intens dCi 110 ließ sich gut fahren, war spritzig und flott sowie zurückhaltend im Verbrauch. Der Platz für Passagiere und das Laderaumvolumen sind für diese Klasse ordentlich: ein hübscher und wendiger Begleiter. Für die gefahrene Version müssen einige Tausender mehr auf den Tisch gelegt werden, als für das Basismodell. Es stehen aber mehrere Benzin- und Dieselmotoren sowie Ausstattungsversionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Renault-Händler informieren. (jw)

Einige Technische Daten*

Motor: 1461 ccm; 110 PS (81 kW)/ 4000 U; höchst. Drehm.: 260/ 1750 U

Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,4 Sek.; Spitze: 190 km/h

Länge x Breite x Höhe in m, Laderaum in Lit.: 4,063 x 1,732 x 1,448; 300 – 1146

Verbrauch/ Diesel (lt. VO/ EG) und CO2-Em. komb.: 3,5 l/ 100 km; 90 g/ km; Euro 6

*laut Renault-Unterlagen/ Zulassung

Foto: Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)

Download über presseweller.de/ auto. Abdruck nur mit Urhebernachweis. Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Beschleunigung, Verbrauchshinweise usw.) geben lediglich die Praxiserfahrung und Messungen aus dem Testbetrieb wieder. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Renault-Händlern oder auf der Internetseite www.renault.de informieren.

Umfangreichere Darstellung mit mehreren Fotos im Blog “Auto + Verkehr” sowie im Online-Magazin Auto-Praxistest-Report: bei Presseweller auf “Auto” ohne Anmeldung aufrufbar http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Mehr zu Auto und Verkehr sowie Reisen zentral bei www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite “Auto” auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

Kontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller/ Auto
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271 33 46 40
dialog@dialog-medienbuero.de
http://www.presseweller.de

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The pills ‘smart’ that aim to revolutionize the health care

The pills ‘smart’ that aim to revolutionize the health care

The ‘smart pills’ run through the body to diagnose and treat diseases of the less-invasive.

 

 

 

The PillCam COLON, a pill, ingestible with a micro camera is intended to replace the colonoscopy.

 

 

 

Imagine receiving a message on the mobile with the diagnosis that you run the risk of suffering an imminent heart attack. And that such notification is not coming from your doctor, but a micro device that runs all through your body for potential warning signs to your health. Is it that you can make calls pills smart (smart pills), pills with sensors ingeribles able to diagnose and treat diseases inside the human body and that promise to be the revolution of the medicine wireless. You can already consume, literally, of this technology and reap its medical benefits.

 

 

“These devices are able to diagnose from discomfort benign, such as swelling or intestinal pain, up to different types of cancer”, argues in conversation with THE COUNTRY Kourosh Kalantar-zadeh, an engineer in nanotechnology and professor of the RMIT University, in Australia. The scientist is the  creator of a few capsules ingeribles (the size of a pill of vitamin) with sensors that travel through the gastrointestinal tract to measure gas levels and identify any disorder. This year, the invention has successfully overcome the first tests in humans and has been shown to perform measurements of gas more accurate than alternative techniques, such as breath tests.

 

 

Pills with sensors can perform measurements of pH, enzymes, temperature, sugar level and blood pressure. “These data allow us to have a multi-dimensional image of the human body,” says Kalantar-zadeh. One of the companies that work in that line is Scripps Health, which develops nanosensors able to travel the bloodstream and send messages to the user’s mobile phone with information about signs of infection or other cardiovascular problems.

A key finding of the initial tests was how safe is this type of technology. “The pills smart are harmless and there is no risk of retention of the capsules,” adds the expert. In the United States, the u.s. Food and Drug Administration (FDA, for its acronym in English)  has already approved the ingestion of a type of a pill equipped with a micro camera as an alternative to colonoscopy. The PillCam COLON, which was created by an israeli company, is designed for patients who have difficulties to undergo invasive procedures due to problems of anatomy, previous surgery or disease. In these cases, the pill can be used to visualize remotely the gastrointestinal tract and the colon, and thus detect polyps and identify early signs of colorectal cancer.

Pills smart also propose new ways of administering medications. Researchers at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) and Brigham and Women’s Hospital in Boston have developed a pill that, once ingested,  it adheres to the lining of the gastrointestinal tract and slowly releases its contents over a period of two weeks. The pill is designed so that one side (made with a mucoadhesive polymer) is glued to the fabric, while the other, which has a special coating, repels food and liquids that otherwise turn away from the site of fixation. Scientists claim that these pills extended release may be used to reduce the frequency of dosing of some drugs, such as antibiotics, for example. “Could be adapted to many drugs.Any medication that is dosed with frequency could be compatible with that system,” says Giovanni Traverso, a scientific affiliate at the Institute Koch of Integrated Research in Cancer at MIT. Traverso adds that the team is now focused on developing the administration of drugs in the long term for the treatment of malaria, HIV, tuberculosis and several neglected tropical diseases.

Fleet of devices in the human body

Experts believe that this technology “will provide the most significant change in our lives,” within the next five years. That the period estimated for the consumption of the pills popularized. The recent solution of one of the obstacles of the smart pills —the transmission of their exact location in the body for the user and the medical team— can accelerate the phenomenon. A group of engineers from the California Institute of Technology (Caltech) has created a  microchip of silicon of 1.4 square millimeters that can be coupled to the nanodevices to determine in what part of the body is found. Called ATOMS, the chip operates under the same principles as magnetic resonance imaging. “A key principle of this concept is that a gradient of magnetic field causes the atoms in two different locations resonate at two different frequencies, which makes it easy to know where they are. Our device mimics that behavior,” explains the electrical engineer Manuel Monge, main responsible of the research.

ATOMS is still in the initial phase of development, but its creators already have a new goal in mind: to make it even smaller to get it to bodies difficult to access, such as the brain or the heart. “This would allow us to create new forms of diagnosis and new therapies for serious diseases,” says Monge. He and the other researchers envision in the future a fleet of nanodevices smart circulating within our bodies and telling us what is going on in our internal organs to tell them what they should do.

SOURCE> EL PAIS

Bildquelle: Tecnologics – Site 2017

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Cesra Chavez 110
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