VDA-Präsident Wissmann: "Mit E-Fuels können wir den Verbrennungsmotor praktisch vollständig klimaneutral machen!" (AUDIO)

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Ein Audio

Berlin (ots) – Neue Studie der Deutschen Energie-Agentur und der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik zeigt: E-Fuels sind notwendig, um EU-Klimaschutzziele des Verkehrssektors zu erreichen

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

30 Prozent weniger Kohlendioxid aus dem Auspuff bis 2030! Die EU-Kommission hat heute ihren Vorschlag für schärfere CO2-Grenzwerte für Autos beschlossen. Ein ambitioniertes Ziel, das die Automobilindustrie vor große Herausforderungen stellt. Die deutschen Autohersteller arbeiten schon seit Jahren unter Hochdruck daran, ihre Fahrzeuge sauberer zu machen. Dabei spielen nicht nur hocheffiziente Motoren eine entscheidende Rolle, sondern auch der verwendete Kraftstoff. Eine aktuelle Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) und der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik besagt jetzt: E-Fuels, also aus erneuerbaren Energien erzeugte Kraftstoffe, sind notwendig, um die EU-Klimaschutzziele zu erreichen. Heute (08.11.) wurden die Ergebnisse der vom Verband der Automobilindustrie (VDA) in Auftrag gegebenen Studie in Berlin vorgestellt. VDA-Präsident Matthias Wissmann:

O-Ton Matthias Wissmann

Wir sind mit diesen Kraftstoffen klimaneutral. Und mit der dena-Studie, seriös und wissenschaftlich ausgearbeitet von unabhängigen Leuten, wird klar, dass man mit solchen E-Fuels den Verbrennungsmotor praktisch vollständig klimaneutral machen kann. Damit zeigt sich, dass es neben der Elektromobilität, die wir mit großem Engagement vorantreiben, auch andere Wege gibt – mit dem Verbrennungsmotor nämlich -, klimaneutral zu sein. (0:31)

Die Studie untersucht den zukünftigen Energiebedarf des europäischen Verkehrssektors sowie den dafür notwendigen Bedarf für den Ausbau erneuerbarer Energien. Demnach besteht derzeit in Europa ein ausreichendes technisches Potenzial zur erneuerbaren Stromproduktion, um den langfristigen Bedarf an Transportenergie und E-Fuels zu decken. Allerdings ist hierzu ein starker Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien erforderlich, so Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur:

O-Ton Andreas Kuhlmann

Wir brauchen ganz erhebliche Anstrengungen, wenn wir in Deutschland und in Europa – und ich sage einmal ungeprüft, wie in anderen Regionen der Welt auch – wir diese Klimaziele wirklich ernst nehmen wollen. Es ist, wenn Sie so wollen, eine neue Dimension in dem, was wir im Klimaschutz voranbringen wollen. Das Erreichen der Klimaschutzziele im Verkehr ist nur mit diesen E-Fuels möglich. (0:33)

Der voraussichtliche Bedarf an erneuerbarem Strom für den gesamten EU-Verkehrssektor im Jahr 2050 würde laut Studie etwa dem Sieben- bis Zehnfachen der aktuellen jährlichen erneuerbaren Stromproduktion in der EU entsprechen! Davon würden dann rund 80 Prozent des Bedarfs auf die Herstellung von E-Fuels zurückgehen. Das mache deutlich, wie groß die Herausforderungen für Industrie und Politik sein werden und dass Elektromobilität alleine nicht ausreicht, um die angestrebten CO2-Ziele zu erreichen.

O-Ton Andreas Kuhlmann

Wenn wir uns die ganzen Analysen anschauen, stellen wir fest, selbst dann, wenn wir ganz viel elektrifizieren, werden wir noch ganz viele alternative Kraftstoffe brauchen, weil wir einfach in verschiedenen Bereichen wie Luftfahrt, Schifffahrt und Schwerlastverkehr nicht so ohne weiteres elektrifizieren können. Deswegen ist es wichtig, sich darüber Gedanken zu machen. (0:20)

Die heute vorgestellte Studie macht dabei eines ganz deutlich: E-Fuels stellen keinesfalls einen Widerspruch zum Hochlauf und der Weiterentwicklung der Elektromobilität dar. Ganz im Gegenteil. Die Verkehrsmittel sollen dort, wo technisch möglich und ökologisch sinnvoll, elektrifiziert und teilelektrifiziert werden. Aus Klimaschutzgründen muss es aber auch in Zukunft einen Antriebsmix geben, der aus E-Mobilität und klimaneutralen Kraftstoffen wie E-Fuels besteht. Noch einmal VDA-Präsident Matthias Wissmann:

O-Ton Matthias Wissmann

Was wir hier vorstellen, ist keine Attacke gegen die Elektromobilität Wir gehen verschiedene Wege. Wir zeigen der Politik ganz bewusst neue Klimapfade. Wir sagen nicht, dass der andere Klimapfad ein falscher ist – nämlich der der Elektromobilität -, sondern sagen, wir gehen den einen Weg, aber bitte denkt auch an den anderen. Es wird Anwendungen geben, bei denen die Elektromobilität auch lange Zeit keine Lösungen hat. Das heißt, wer einen breiteren Ansatz wählen will, der muss den Weg klimaneutraler Kraftstoffe unbedingt voranbringen und dann wird es eine parallele Entwicklung. (0:39)

Abmoderation:

Noch ist der Einsatz von E-Fuels Zukunftsmusik und derzeit deutlich teurer als die fossilen Kraftstoffe. Machbar und bezahlbar könnte die Technologie aber in absehbarer Zeit sein. VDA und die Deutsche Energie-Agentur fordern daher: Politik und Industrie sollten eine strategische Agenda für die Technologieentwicklung, Marktentwicklung und Regulierung für E-Fuels erstellen. Über eine branchenübergreifende E-Fuels-Plattform könnte dieser Prozess zeitnah angeschoben und koordiniert werden.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
VDA, Eckehart Rotter, 030 897842 120
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0

Original-Content von: VDA Verband der Automobilindustrie e.V., übermittelt durch news aktuell

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Ohoven: Solidaritätszuschlag sofort abschaffen und steuerliche FuE-Förderung sofort einführen!

Berlin (ots) – Zur Veröffentlichung des Jahresgutachtens der “Wirtschaftsweisen” erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

“Die Zwangsabgabe Soli muss 27 Jahre nach der Wiedervereinigung sofort abgeschafft werden. Die Entlastung der Unternehmen und Bürger darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden, wie es der Sachverständigenrat vorschlägt. Die hohe Steuer- und Abgabenlast schwächt die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Eine Entlastung ist deshalb notwendig.

Mittelständische Unternehmen benötigen zudem dringend eine unbürokratische steuerliche Forschungsförderung. Die gegenüber Konzernen bestehende Benachteiligung muss endlich durch eine für KMU maßgeschneiderte steuerliche FuE-Förderung beendet werden. In 28 von 35 OECD-Staaten werden Investitionen in Forschung und Entwicklung steuerlich gefördert – bei uns nicht. Dieser Wettbewerbsnachteil zum Nachteil Deutschlands muss weg.”

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

Original-Content von: BVMW, übermittelt durch news aktuell

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Ford belohnt Start-ups mit 30.000 Dollar für App-Lösungen in den Bereichen Carpooling, Navigation und Podcasting

Köln (ots)

   - Im Rahmen des "Make It Driveable"-Events von Ford waren 
Entwickler aufgerufen, Lösungen für Apps zu erarbeiten, die während 
der Fahrt genutzt werden können 
   - Apps für das SYNC-System zur Bildung von Fahrgemeinschaften 
sowie für Navigation und Podcasting erhalten in Paris Preisgelder von
je 10.000 US-Dollar 
   - Entwickler-Teams profitieren von Erkenntnissen der Ford-Kunden 
und haben zudem die Möglichkeit, mit Ford gemeinsam an 
fortschrittlichen Lösungen zu arbeiten 

Mit einer innovativen App, die leere Autositze mit Passagieren besetzt und gleichgesinnte Fahrer und Beifahrer je nach Standort und Route zusammenbringt, könnten alltägliche Autofahrten zu einer Einnahmequelle werden und den Mitgliedern von Fahrgemeinschaften sogar dabei helfen, neue Freunde zu finden. Diese Idee des französischen Start-up-Unternehmens Zify gehört zu den drei preisgekrönten Apps, die im Rahmen des “Make It Driveable”-Events von Ford jeweils 10.000 US-Dollar bekamen sowie die Gelegenheit, weiterhin mit Ford zusammenzuarbeiten. Weiterhin ausgewählt wurden die Acast-App, ein Podcast-Stream, der auf individuelle Pendelstrecken und Interessen des Fahrers zugeschnitten ist, sowie die RouteValet-App, die private und öffentliche Verkehrsmittel in eine intelligente Reiseplanungsanwendung integriert.

“Für die smarten Städte von morgen brauchen wir intelligentere Fahrzeuge. Die drei von Ford prämierten Apps könnten einen Beitrag dazu leisten, unsere Arbeitswege künftig angenehmer zu gestalten und es den Autofahrern sogar ermöglichen, Einnahmen aus dem täglichen Pendeln zu generieren”, betonte Abraham Philip, Manager, Connected Vehicle and Services, Ford of Europe, bei der Preisverleihung im Gustav-Eiffel-Salon des Eiffelturms in Paris.

Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Unterhaltungssystem SYNC ermöglicht es dem Fahrer, vom Fahrersitz aus die Apps des Smartphones mittels Sprachbefehlen zu bedienen. Im Vorfeld des “Make It Driveable”-Events erhielt Ford mehr als 70 Bewerbungen von europäischen Start-up-Unternehmen aus den Bereichen Mobilität, Telematik und Unterhaltung. Die 20 Unternehmen, die es auf die Shortlist geschafft haben, bieten bereits marktfähige Lösungen mit Potenzial für den Einsatz in Ford-Fahrzeugen.

Mentoren unterstützten die Entwickler-Teams, die die Apps mit Ford-Hardware getestet und ihre Ideen direkt einigen Ford-Kunden aus Frankreich und anderen europäischen Ländern vorstellt haben. Das resultierende Feedback wird von Ford genutzt, um einen Einblick in die Wünsche der Kunden bezüglich zukünftiger Apps zu gewinnen. Die Mitfahr-App von Zify, dem bereits größten Online-Marktplatz für Mitfahrgelegenheiten in Indien, vermittelt zunächst Personen je nach gewünschtem Reiseziel – könnte dann aber auch diejenigen, die gerne plaudern, lieber schweigen oder einfach nur Radio hören, gezielt miteinander verbinden.

“Die Leute wollen Apps und Services, die ein effizientes und einträgliches Fahren ermöglichen, und genau das versuchen wir mit dieser neuen Version von Fahrgemeinschaften zu erreichen. Wir können es kaum erwarten, mit Ford zusammenzuarbeiten, damit diese Idee hier in Europa Wirklichkeit werden kann”, kommentierte Zify-CEO Anurag Rathor, dessen App es Passagieren unter anderem auch ermöglicht, mögliche Gebühren direkt an die Fahrer auszuzahlen.

Ford hat in jüngster Vergangenheit bereits App-Challenges in Berlin, Dublin und Tel Aviv durchgeführt und stellt über das SYNC AppLink-Developer-Programm auch online Software und Technologie zur Verfügung – für mittlerweile mehr als 15.000 registrierte Nutzer. Die kostenlose Software ermöglicht es Entwicklern, zeitgemäße Apps zu erstellen und zu testen, ohne physisch auf ein reales Fahrzeug zugreifen zu müssen.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

Pressekontakt:

Ute Mundolf
Ford-Werke GmbH
0221/90-17504
umundolf@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

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SBK-Kunden würdigen Beratungsqualität

München (ots) – Kassentests gibt es viele, die meisten fragen standardmäßig einen bestimmten Leistungskatalog ab. Diejenigen, die die Qualität einer Krankenkasse wirklich beurteilen können, werden jedoch nicht gefragt – die Versicherten. Wie eine Kasse im Fall der Fälle unterstützt, ob die Anliegen schnell und einfach bearbeitet werden, und wie gut die Beratung ist, ist für Kunden aber entscheidend. Um authentisches Feedback zu erhalten und Verbesserungen abzuleiten, befragt die SBK regelmäßig ihre Versicherten. Die Ergebnisse* macht sie heute auch öffentlich – und ist damit die einzige gesetzliche Krankenkasse deutschlandweit, die Kundenmeinungen transparent macht.

Laut den Ergebnissen der aktuellen Kundenbefragung sind die Versicherten insgesamt sehr zufrieden mit der SBK. Im Vergleich zum Vorjahr steigen alle Zufriedenheitswerte an. Sehr positiv wurden dabei die Bindung an die Kasse, die Weiterempfehlungsbereitschaft und die Gesamtzufriedenheit mit der Krankenkasse eingeschätzt. Die Wichtigkeit der Beratungsqualität verdeutlicht sich vor allem in der hohen Zufriedenheit der Versicherten mit der Betreuung, dem Kontakt per Telefon und per Mail sowie dem persönlichen Besuch der Geschäftsstelle. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Anzahl der Beschwerdethemen zurückgeht. “Nur, wenn eine Beschwerde geäußert wird, können wir etwas verbessern”, erklärt Susanne Unterhuber, Leiterin des Qualitätsmanagements der SBK, “Daher freuen wir uns über jede Kundenmeinung – auch über eine, die uns aufzeigt, wo es noch Verbesserungspotential gibt.” Dabei reicht bereits eine einzige Beschwerde aus, um konkrete Maßnahmen innerhalb des Unternehmens einzuleiten.

SBK-Stärken zahlen sich aus

Der Großteil der Versicherten, 86 Prozent, möchte lange bei der SBK bleiben. 81 Prozent würden sich wieder dafür entscheiden und 80 Prozent würden sie weiterempfehlen. Zudem sinkt die Anzahl der Kunden, die über einen Wechsel nachdenken, auf acht Prozent. Diese guten Ergebnisse und auch die Tatsache, dass die Zahl der Wechselfreudigen bei den langjährigen Versicherten am niedrigsten ist, zeigen, dass die SBK erfolgreich auf ihre Stärken setzt, die sie vom Wettbewerb unterscheiden. Dabei spielt die persönliche Kundenberatung die wichtigste Rolle. Über alle Alters- und Versichertengruppen wird dieser Aspekt mit den höchsten Zufriedenheitswerten versehen. Zwar werden auch die digitalen Angebote der SBK im Alltag gerne genutzt. Dass im Ernstfall oder bei komplizierten Themen aber ein persönlicher Ansprechpartner für sie da ist, wissen die Versicherten zu schätzen. Zudem steigt das Interesse an besonderen Services und Angeboten zur Vorsorge und zum Gesundbleiben stark an. Insgesamt bewerten die Kunden die SBK-Stärken deutlich besser, wenn sie zuvor in Kontakt mit der Krankenkasse standen, egal ob via Onlineservices, Telefon, Brief oder vor Ort. Wurden diese Kommunikationskanäle genutzt, so fiel die Zufriedenheit mit der SBK und deren Services höher aus. “Hier zeigt sich, worin die besondere Qualität einer Krankenkasse besteht: im direkten Kontakt mit dem persönlichen Berater”, weiß Unterhuber. Die hohen Imagewerte spiegeln dies ebenfalls wieder. 84 Prozent der Befragten gaben an, dass die SBK ihre Kunden schnell und einfach unterstütze. 83 Prozent sehen die persönliche und individuelle Betreuung als besondere Stärke und Alleinstellungsmerkmal.

Mehr Dienstleistungscharakter für den Wettbewerb

“Wünschenswert wäre ein Wettbewerb, in dem die Qualität der Krankenkassen verglichen werden kann – und Qualität heißt Erfüllen von Kundenanliegen”, so Unterhuber. “Im Moment wird der Wettbewerb vorwiegend um Beitragssätze geführt. Doch nicht zuletzt die Ergebnisse von solchen Kundenbefragungen zeigen, dass die Versicherten nicht nur finanziell, sondern vor allem qualitativ profitieren wollen. Ziel sollte daher sein, neben Preis und Leistung auch die Qualität als Faktor im Wettbewerb der Krankenkassen zu etablieren.”

*Die alljährliche Kundenbefragung der SBK wird online erhoben und ermittelt die Zufriedenheit der Kunden im Allgemeinen und in Bezug auf einzelne Leistungen und Services. 2016 nahmen an dieser Repräsentative 3.877 Kunden teil, das entspricht 11,4 Prozent aller SBK-Versicherten. Die Ergebnisse können auf einzelne Beraterstellen und Zielgruppen zurückgeführt werden. So kann die SBK Schlüsse aus der Umfrage ziehen und die dementsprechenden Verbesserungen in die Wege leiten.

Pressekontakt:

SBK
Siemens-Betriebskrankenkasse
Susanne Gläser
Stab Unternehmenskommunikation
Heimeranstr. 31
80339 München
Tel. +49 (89) 62700-765
Fax: +49 (89) 62700-60765
Email: susanne.glaeser@sbk.org

Original-Content von: Serviceplan Public Relations & Content GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

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WHO warnt vor zu hohem Antibiotikaeinsatz in vielen Ländern – Tierhaltung in Deutschland mit Minimierungsstrategie auf dem richtigen Weg

Berlin (ots) – (DBV) Der Deutsche Bauernverband (DBV) sieht seine Minimierungsstrategie beim Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung von der Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigt. Die WHO hatte gestern vor einer zu häufigen und sorglosen Verwendung von Antibiotika im Human- und Tierbereich in vielen Ländern gewarnt.

Die Nutztierhalter in Deutschland haben die Verwendung von Antibiotika in den vergangenen Jahren konsequent reduziert. In Deutschland wurden seit 2011 fast 60 Prozent weniger Antibiotika an Tierärzte abgegeben. Auch im wirtschaftsgetragenen QS-Antibiotikamonitoring ist der Trend der Reduktion deutlich sichtbar. Dem QS-Monitoring kann entnommen werden, wie viel Antibiotika bei Geflügel, Schweinen und Mastkälbern eingesetzt wird. Auch die Wirkstoffklassen mit besonderer Bedeutung für die Therapie beim Menschen wurden weniger verabreicht. Hier ist ein Minus von 20,2 Prozent zum Vorjahr zu verzeichnen, wobei der Anteil aller kritischen Antibiotika bei weniger als 1,1 Prozent liegt. Der von der WHO beanstandete Einsatz von Antibiotika als Leistungsförderer ist in Deutschland und Europa schon seit vielen Jahren kein Thema mehr.

Der DBV wird sich weiterhin für einen verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika und einen restriktiven Einsatz sogenannter kritischer Antibiotika einsetzen. Dennoch muss der Einsatz weiterhin nach sorgfältiger Abwägung und in Einzelfällen, bei denen keine therapeutische Alternative zur Verfügung steht, möglich bleiben.

Pressekontakt:

Kontakt:
Deutscher Bauernverband
Dr. Michael Lohse
Pressesprecher
Tel.: 030 / 31904 240

Original-Content von: Deutscher Bauernverband (DBV), übermittelt durch news aktuell

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Ausbildung in Teilzeit – wie funktioniert das?

Kind und Beruf unter einem Hut

Ausbildung in Teilzeit - wie funktioniert das?

txn-a. Über 12.000 Frauen unter 20 Jahren bekommen jährlich in Deutschland Nachwuchs. Der Start ins Berufsleben mit einem kleinen Kind ist dann natürlich eine große Herausforderung. Meistern können sie beides mit einer Ausbildung in Teilzeit. Doch wie funktioniert es?

“In der Praxis bedeutet eine Teilzeit-Ausbildung, dass die Azubis die Berufsschule im regulären Umfang besuchen, verkürzt sind aber die Arbeitszeiten, die meist zwischen 25 und 30 Stunden die Woche liegen”, erklärt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Dies führt aber nicht grundsätzlich zu einer längeren Ausbildung. Erst bei weniger als 25 Wochenstunden kann sich die Gesamtdauer hinausschieben – in der Regel um ein halbes oder ganzes Jahr. Dabei spielen die schulische Vorbildung sowie eventuell vorhandene Berufserfahrung eine Rolle.

Die Vorteile für die jungen Mütter sind offensichtlich, aber ebenso ziehen die ausbildenden Firmen ihren Nutzen aus dem Modell. “Sie erhalten besonders motivierte und entschlossene Mitarbeiter”, sagt Petra Timm. “Berufsanfängerinnen mit kleinem Kind haben sich im Vorfeld genau überlegt, was sie wollen. Auch deshalb ist die Wechselquote äußerst gering.”

Für den perfekten Start in eine Teilzeit-Ausbildung sind diese praktischen Tipps hilfreich:

– Ohne regelmäßige Kinderbetreuung keine Ausbildung. Deshalb das Kind früh in einer Kita anmelden, wenn möglich schon während der Schwangerschaft. Benötigt wird außerdem ein Ausweichplan, wenn etwas schiefgeht – etwa mit der Kinderbetreuung oder durch einen Stau auf dem Rückweg von der Arbeit.

– Vor Ort nach Unternehmen erkundigen, die Teilzeit-Ausbildungen anbieten. Auch gezielt eine interessante Firma, die im Wunschberuf ausbildet, auf diese Möglichkeit ansprechen. Denn der drohende Fachkräftemangel lässt viele Betriebe über neue Wege beim Berufsnachwuchs nachdenken.

– In vielen Regionen gibt es Förderprogramme und Vorbereitungskurse für Teilzeit-Ausbildungen. Auch durch Praktika vorab können eigene Stärken und Schwächen besser kennengelernt sowie Organisationsfähigkeit, Ausdauer und Zielstrebigkeit trainiert werden.

– Rechtzeitig um die finanziellen Ansprüche kümmern. Dazu zählen je nach persönlicher Situation möglicherweise Unterhalt vom Vater des Kindes oder Unterhaltsvorschuss, Wohngeld und Leistungen der Arbeitsagentur. Schließlich ist es möglich, dass es in der Teilzeit-Ausbildung weniger Gehalt gibt – umso wichtiger ist es, dass nichts verschenkt wird.

Allen, die noch ohne Ausbildung oder unentschlossen sind, machen Experten Mut: Die Teilzeit-Lehre ist machbar, jeder wird unterstützt. Und nach erfolgreicher Abschlussprüfung ist die Chance groß, vom Arbeitgeber übernommen zu werden – in Vollzeit.

[Bildunterschrift]

txn-a. Junge Mütter sollten den Mut haben, ein für sie interessantes Unternehmen auch aktiv auf eine Teilzeit-Ausbildung in ihrem Wunschberuf anzuschreiben.

Bildquelle: @gpointstudio/Fotolia/randstad

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
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Wölwer übernimmt Staffelstab von Gawlitta

Personalberatung dr. gawlitta (BDU) wird in erfahrene Hände übergeben. Dr. Dirk Wölwer tritt die Nachfolge von Dr. Wolfgang Gawlitta als Inhaber an. Bis Ende 2018 wird Wolfgang Gawlitta noch als Berater im Unternehmen aktiv sein.

Wölwer übernimmt Staffelstab von Gawlitta

08. November 2017 “Ein solcher Schritt muss sehr gut überlegt sein, ist die Personalberatung, wie wir sie betreiben, doch ein sehr persönliches Geschäft. Hier sind über die Jahre enge Bindungen zu unseren Kunden gewachsen”, beginnt Dr. Wolfgang Gawlitta, Gründer der Personalberatung dr. gawlitta (BDU). “Und nicht nur der Schritt und das Timing, sondern besonders die Frage, an wen man sein Lebenswerk übergibt”, betont der national und international erfahrene Personalberater.

Deshalb haben es sich Wolfgang Gawlitta und Dirk Wölwer nicht leicht gemacht und sich gegenseitig “auf Herz und Nieren geprüft”. “Ich wollte sicher sein, dass er der richtige Nachfolger für die Leitung der dr. gawlitta (BDU) Personalberatung sein wird und zu unseren mittelständischen Kunden passt”, erläutert Gawlitta. “Nach 25 Jahren Berufs- und Branchenerfahrung war für mich vor allen Dingen die Perspektive Mittelstand wichtig: Maßgeschneiderte und zukunftsweisende Beratung “auf Augenhöhe” ist mir ein persönliches Anliegen”, so Wölwer.

Wölwer verfügt wie Gawlitta über umfangreiche Kenntnisse in der Personalberatung für den Mittelstand und ein Gefühl für die Kunden, also die Menschen auf beiden Seiten. Beide zeichnen hohe Professionalität und Fingerspitzengefühl im Umgang mit mittelständischen Entscheidern wie Kandidaten aus. Wölwer weiß um die Besonderheiten der mittelständischen Kunden, saß er zu Beginn seiner beruflichen Karriere lange Zeit auf der anderen Seite des Schreibtisches. Unter anderem war er kaufmännischer Geschäftsführer in einem Unternehmen der Automatisierungs-, Steuer-, Regelungs- und Messtechnik mit angeschlossener Produktion.

“Wir sind beide der Meinung, dass es gerade im Mittelstand auf die Vorauswahl der geeigneten Bewerber ankommt”, betonen Gawlitta und Wölwer unisono. Und hier sind neben den fachlichen Voraussetzungen, die selbstverständlich gegeben sein müssen, die persönlichen Eigenschaften entscheidend.

“Und daran wird sich ganz sicher durch die Übergabe der Geschäftsführung an mich nichts ändern”, so Wölwer, der hierin ebenso wie Gawlitta ganz klar eine besondere Leistung der Personalberatung sieht.

“Das Gefühl für den passenden Kandidaten ist für unsere Kunden ein wichtiger Grund, uns zu beauftragen und nicht selber eine Stellenanzeige auf diversen Online-Portalen zu schalten. Sie vertrauen uns und wissen, wenn wir einen Bewerber präsentieren, haben wir diesen bereits im Vorfeld sorgfältig ausgewählt und geprüft”, erläutert Gawlitta. Und dazu gehört für den erfahrenen Personalberater, dass das familiäre Umfeld des Kandidaten bereits in die Gespräche im Vorfeld eingebunden wird, ergänzt Wölwer.

Und genau darum ist sich Gawlitta sicher, in Wölwer den geeigneten Nachfolger gefunden zu haben. “Lebensläufe und Karrieren sind im Mittelstand schlichtweg anders,” erläutert Wölwer. “Hier muss man hinter die Kulissen schauen “, bringt es der Betriebswirt auf den Punkt. Er muss es wissen, absolvierte er sowohl sein Zusatzstudium Human Ressource Management an der Ruhruniversität Bochum als auch das sich anschließende Promotionsstudium an der Universität Wuppertal in Regelstudienzeit nebenberuflich.

Der leidenschaftliche Personalberater macht noch einmal deutlich, dass man sich selbstverständlich nach der Übergabe als Botschafter des Kunden betrachtet, für den man eine positive “Arbeitgebermarke” schafft. “Warum sollte sich das durch mich ändern? Es sind unsere besonderen Werte, die das Vertrauensverhältnis zu unseren Kunden seit 25 Jahren prägen”, fasst der neue Inhaber von dr. gawlitta (BDU) zusammen. Viele Kunden werden bereits über zwei Generationen betreut.

Die dr. gawlitta Personalberatung ist mit über 1.300 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Automobilzulieferern über Möbelhersteller und Maschinenbauer bis hin zum technischen Handel ab.

Aufgrund der Zertifizierung durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und als Mitglied des internationalen Netzwerkes “Sirium International HR Group” betreut das Unternehmen Kunden aus dem Mittelstand deutschland- und europaweit professionell und individuell auf höchstem Niveau.

Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d. h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.

Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

Kontakt
dr. gawlitta (BDU)
Elisabeth Buhl
Rathausstraße 28
53225 Bonn
0228-629300
0228-6293020
info@gawlitta-hr.de
http://www.gawlitta-hr.de

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Markteinführung Gasaggregat TCG 3016 / CG132B – Effizienz wird digital

Caterpillar Energy Solutions stellt seine neue Baureihe MWM TCG 3016 / Cat CG132B vor. Die neuen Aggregate zeichnen sich durch die höchste Effizienz in ihrer Leistungsklasse aus: Im Erdgasbetrieb beträgt der elektrische Wirkungsgrad bis zu 43,5 %.

Markteinführung Gasaggregat TCG 3016 / CG132B - Effizienz wird digital

Mit einer neuen Generation an Gasaggregaten setzt Caterpillar Energy Solutions Maßstäbe im Markt der dezentralen Energieerzeugung. Die neu entwickelten Aggregate zeichnen sich durch eine einzigartige Kombination aus Effizienz und Robustheit aus. So verfügen sie beispielsweise über die höchste Effizienz in ihrer Leistungsklasse. Im Erdgasbetrieb beträgt der elektrische Wirkungsgrad bis zu 43,5 Prozent. Bei der gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme wird ein Gesamtwirkungsgrad von bis zu 90 Prozent erreicht.

Weiterhin sorgen ein stark verringerter Ölverbrauch von weniger als 0,1 g/kWhel und verlängerte Ölwechselintervalle auch im Betrieb der Gasaggregate für Einsparungen. Die Betriebsdauer bis hin zur Grundüberholung hat sich verlängert. Bei Erdgas-Anwendungen wurde sie von 64.000 auf 80.000 Betriebsstunden deutlich ausgedehnt.

Zudem wurde die Robustheit der neuen Baureihe durch eine Reihe von Maßnahmen weiter verbessert. So ist jetzt beispielsweise der Generator über einen Flansch mit dem Gasmotor verbunden und die Schwingungsentkopplung erfolgt nun direkt zwischen den Komponenten und dem Grundrahmen. Hierdurch sind die Aufbaukosten für das Fundament im Vergleich zu anderen Gasmotoren geringer. Weiterhin kommt es dank einer optimierten Verbrennung zu einer reduzierten Belastung wichtiger Bauteile, wodurch das Aggregat insgesamt robuster wird und sich durch höchste Verfügbarkeit auszeichnet.

Mit der neuen Baureihe führt Caterpillar Energy Solutions auch die vollständig integrierte digitale Kraftwerkssteuerung TPEM (Total Plant & Energy Management) ein. Damit läutet das neuentwickelte Aggregat ein digitales Zeitalter am Markt für dezentrale Energielösungen ein. Das System, das individuell an Kundenwünsche und den einzelnen Anwendungsfall anpassbar ist, ersetzt bei allen zukünftigen Baureihen das bisherige Steuerungssystem und überzeugt durch hohe Wirtschaftlichkeit und Flexibilität.

Moderne Gaskraftwerke zeichnen sich durch komplexe Anwendungen und kundenindividuelle Anlagen aus. So spielen Automatisierung und Regelung mit höchster Betriebssicherheit und nahtloser Kommunikation eine Schlüsselrolle, welche TPEM im Kern umfasst. Dadurch werden zusätzliche Steuerungen überflüssig und eine optimale Regelung der Energieerzeugung durch das Gaskraftwerk wird gewährleistet.

Mit der Baureihe TCG 3016 / CG132B bringt Caterpillar Energy Solutions eine neue Generation von Gasaggregaten auf den Markt, die mit wegweisenden Komponenten und modernster Sensorik in Kombination mit der digitalisierten Kraftwerkssteuerung TPEM für höchste Effizienz und Verfügbarkeit sorgt.

Über Caterpillar Energy Solutions

Caterpillar Energy Solution steht mit seinen beiden Marken MWM und Cat für hocheffiziente und umweltfreundliche Lösungen zur dezentralen Energieerzeugung und produziert Gasmotoren, Strom-Kraftwerke sowie Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Der Firmensitz in Mannheim geht auf die Gründung des Autopioniers Carl Benz zurück, der 1871 mit den “Mechanischen Werkstätten Mannheim” den Grundstein dafür legte. Weitere Informationen finden Sie unter www.caterpillar-energy-solutions.de

Über Caterpillar

Seit 90 Jahren macht Caterpillar Inc. nachhaltigen Fortschritt möglich und sorgt für positiven Wandel auf allen Kontinenten. Kunden gehen zu Caterpillar, damit Caterpillar ihnen bei der Entwicklung von Infrastruktur, Energie und Vermögenswerten natürlicher Ressourcen hilft. Mit Umsätzen von 47,011 Milliarden $ im Jahr 2015 ist Caterpillar der weltweit führende Hersteller von Bau- und Bergwerksausrüstung, Diesel- und Erdgasmotoren, Industriegasturbinen und Diesel-Elektro-Lokomotiven. Das Unternehmen ist hauptsächlich über seine drei Produktsegmente tätig – Baubranchen, Ressourcenbranchen und Energie und Transport – und stellt ferner Finanz- und zusammenhängende Dienstleistungen über sein Finanzproduktesegment zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter caterpillar.com ( http://www.caterpillar.com)

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Aljoscha Kertesz
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Sparda-Bank München fordert die Politik zu konkretem Klimaschutz auf

Genossenschaftsbank unterzeichnet Erklärung einer breiten Allianz von Unternehmen – Energiewende und Klimaschutzplan 2050 benötigen Priorität – Ethische Wirtschaftsweise nützt Mensch, Wirtschaft und Umwelt

München – In einer breiten Allianz von 51 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Verbänden fordert die Sparda-Bank München eG die Parteien in den aktuellen Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu machen. Die Genossenschaftsbank appelliert an die “Jamaika-Verhandlungsführer”, der Energiewende und dem Klimaschutzplan 2050 Priorität einzuräumen.

“Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer ethischen Wirtschaftsweise einleiten, die Ökonomie und Ökologie versöhnt und auf das Gemeinwohl ausgerichtet ist. Die Politik muss sich endlich dazu bekennen, dass der Klimaschutz an erster Stelle steht”, erklärt Helmut Lind, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München. Die Genossenschaftsbank ist ein zu 100 Prozent klimaneutrales Unternehmen und erstellt regelmäßig eine eigene CO2-Bilanz. Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sind fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Darum hat die Sparda-Bank auch nicht gezögert, die Er-klärung “Für Innovationen und Investitionssicherheit: Nächste Bundesregierung muss Klimaschutz zur zentralen Aufgabe machen” zu unterzeichnen.

Unternehmen mit mehr als 450.000 Beschäftigen in Deutschland

Zusammen haben die beteiligten 51 Unternehmen mehr als 450.000 Beschäftige alleine in Deutschland und erreichen einen globalen Umsatz von über 350 Milliarden Euro. Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch. Zeichner der Erklärung sind in Deutschland aktive Großunternehmen, größere Mittelständler und Verbände aus einer erheblichen Bandbreite von Branchen, darunter 6 DAX-30-Konzerne und viele bekannte Namen. Auch energieintensive Industrieunternehmen und Kohlekraftwerksbetreiber unterstützen den Appell. Viele der zeichnenden Unternehmen sind keine unmittelbaren Gewinner der Dekarbonisierung oder Energiewende.

Mehr Informationen zum Umwelt-Engagement der Sparda-Bank München:

http://www.zum-wohl-aller.de/nachhaltigkeit.html

Die Erklärung in Deutsch: www.germanwatch.org/de/14633

Die Erklärung in Englisch: www.germanwatch.org/en/14634

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG

(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber” von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
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Janine Baltes
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