Equistone verkauft OASE Gruppe an Argand Partners

München (ots) – Von Equistone Partners Europe beratene Fonds (“Equistone”) haben ihre Mehrheitsbeteiligung an der OASE Gruppe verkauft. Käufer des führenden, international agierenden Spezialisten für Wassergärten, Aquaristik und Fontänentechnik ist das US-amerikanische Private-Equity-Haus Argand Partners. Im Zuge der Transaktion wird sich das Management rückbeteiligen. Über den Kaufpreis und weitere Details wurde Stillschweigen vereinbart.

Die OASE Gruppe mit Hauptsitz im westfälischen Hörstel ist weltweit präsent und mit Produktionsstätten in Deutschland, Italien, Großbritannien, den Niederlanden und China vertreten. Equistone hatte die mehrheitlichen Anteile an der OASE Gruppe im Juni 2011 übernommen. Während des Engagements von Equistone hat sich das 1949 gegründete Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Der Umsatz wuchs bei steigender Profitabilität von etwa 100 Millionen Euro (2011) auf rund 150 Millionen Euro (2017). Aktuell beschäftigt OASE weltweit circa 750 Mitarbeiter.

Equistone unterstützte das organische Wachstum von OASE und half der Gruppe zusätzlich, ihre Expansion durch eine zielgerichtete, internationale Buy-and-Build-Strategie voranzutreiben. 2013 kaufte OASE das Unternehmen EDEN, einen Hersteller hochwertiger Produkte für Aquaristik und Wassergärten mit Sitz in Italien. Im März 2014 übernahm die OASE Gruppe mit Geo Global Partners den in Florida ansässigen und auf dem nordamerikanischen Markt führenden Anbieter von innovativen Produkten für Wassergärten. Anfang 2016 ergänzte OASE sein Sortiment um die Marke biOrb, die über eine starke Position im designorientierten Premiumsegment des Aquaristikmarktes verfügt. Dadurch konnte OASE sowohl in neue Segmente vordringen als auch geographisch expandieren.

Die OASE Gruppe ist in zwei Geschäftsfeldern aktiv: Als global agierender Spezialist für Wassergärten und Aquaristik zielt sie auf den privaten Kunden (Consumer Business) über spezialisierte Fachhändler, Gartencenter und den DIY-Sektor. Eigene E-Commerce-Aktivitäten verknüpft OASE mit ihren Handelspartnern. Im Mittelpunkt stehen dabei Pumpen, Filter und weiteres Zubehör für private Garten- und Schwimmteiche sowie Aquarien. Mit Fontänentechnik- und “Lake-Management”-Lösungen richtet sie sich an gewerbliche Kunden (Commercial Business) und hat viele aufsehenerregende Installationen umgesetzt, etwa den “Tanz der Kraniche” in Singapur, die “Tanzende Fontäne” an den World Towers in Mumbai oder die Multimedia-Fontänenanlage vor den Petronas Towers in Kuala Lumpur.

“In den vergangenen sechs Jahren haben wir gemeinsam mit den Mitarbeitern und dem Management OASE zu einer starken Marke, zum Innovations- und Qualitätsführer in ihrem Markt gemacht”, sagt Michael H. Bork, Geschäftsführer und Senior Partner bei Equistone. “Die Zukäufe in Italien, den USA und Großbritannien, der Markteintritt in Nordamerika und die Erschließung neuer Geschäftsbereiche wie Be- und Entwässerungspumpen sowie Aquaristik waren wichtige Meilensteine der erfolgreichen Fortentwicklung der OASE Gruppe zu einem globalen Player. Wir sind uns sicher, dass der neue Eigentümer von OASE die Expansionsstrategie der Gruppe in die nächste Phase führen wird.”

“Die Erfahrung von Equistone bei der Internationalisierung, die Unterstützung bei der strategischen Ausweitung des Produktportfolios und beim Erwerb von Unternehmen und Marken haben uns enorm geholfen. In Partnerschaft mit Equistone konnten wir die Gruppe erfolgreich weiterentwickeln. Wir danken Equistone für die großartige Zusammenarbeit”, kommentiert Ansgar Paul, Chairman der OASE Gruppe.

Bei der Transaktion zeichnen seitens Equistone Michael H. Bork und Stefan Maser verantwortlich. Equistone wurde bei der Transaktion von Baird (M&A), P+P (legal), KPMG (financial) und PwC (commercial) beraten.

Über Equistone Partners Europe

Equistone Partners Europe ist einer der führenden europäischen Eigenkapitalinvestoren mit einem Team von mehr als 35 Investmentspezialisten in sechs Büros in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Großbritannien. Equistone beteiligt sich vor allem an etablierten mittelständischen Unternehmen mit guter Marktposition, überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial und einem Unternehmenswert zwischen 50 und 500 Mio. Euro. Seit der Gründung wurde Eigenkapital in mehr als 140 Transaktionen, hauptsächlich mittelständische Buy-Outs, investiert. Das Portfolio umfasst europaweit derzeit über 40 Gesellschaften, darunter rund 20 aktive Beteiligungen in Deutschland, in der Schweiz und in den Niederlanden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.equistonepe.de

Über die OASE Gruppe

Die OASE Gruppe mit Hauptsitz in Hörstel (Nordrhein-Westfalen), weltweit rund 750 Mitarbeitern und Produktionsstätten in Deutschland, Italien, Großbritannien, den Niederlanden und China, ist in zwei Geschäftsfeldern aktiv:

   - Im Consumer Business (Wassergärten und Aquaristik) stehen seit 
     Jahrzehnten Pumpen, Filter und Equipment für den privaten 
     Garten- oder Schwimmteich, Bachläufe und Wasserspiele im 
     Mittelpunkt. Hier ist das Unternehmen globaler Marktführer und 
     als Innovations- und Qualitätsführer Benchmark für die Branche. 
     Mit Akquisitionen (Eden, biOrb) und innovativen Neuprodukten ist
     OASE nun auch im Geschäftsfeld Aquaristik eines der 
     marktführenden Unternehmen. Seit 2016 vertreibt OASE zudem ein 
     professionelles Pumpensortiment zur Be- und Entwässerung.
   - Im Commercial Business (Fountain Technology und Lake Management)
     hat OASE weltweit zahlreiche Großprojekte wie z.B. den 
     Wassergarten in Istanbul, die tanzenden Kraniche in Singapur, 
     die beeindruckende Multimedia-Fontänenanlage vor den Petronas 
     Towers in Kuala Lumpur oder die imposante Installation an der 
     Banpo Bridge in Seoul realisiert. 

Pressekontakt:

IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Dr. Reinhard Saller
+49. 89. 2000 30-30
equistone@wuelfing-kommunikation.de
www.wuelfing-kommunikation.de

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Zusätzlicher Veröffentlichungstermin des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)am 02.11.2017

Wiesbaden (ots) – Zusätzlicher Veröffentlichungstermin des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)am 02.11.2017

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Donnerstag, 02.11.2017

   - Schutzsuchende (Ausländerzentralregister), Jahr 2016
   - Baumschulerhebung, 2017
   - Interaktive Karte zu Migration und Integration, Jahre 2015 und 
     2016 

+++

Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden unter: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Terminvorschau/Terminvorschau.html

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

Pressekontakt:

Rückfragen an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

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SKODA AUTO steigert Auslieferungen, Umsatz und Operatives Ergebnis in den ersten drei Quartalen 2017 erneut deutlich (FOTO)

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SKODA AUTO steigert Auslieferungen, Umsatz und Operatives Ergebnis in den ersten drei Quartalen 2017 erneut deutlich
SKODA AUTO steigert Auslieferungen, Umsatz und Operatives Ergebnis in den ersten drei Quartalen 2017 erneut deutlich. Die tschechische Traditionsmarke fährt weiter auf Erfolgskurs und verzeichnet ein profitables Wachstum. Die mit dem SKODA KODIAQ (Foto) gestartete SUV-Offensive ist ein Eckpfeiler der… mehr

Mladá Boleslav (ots) -

   - Auslieferungen legen in den ersten neun Monaten des Jahres um 
     3,6 Prozent auf 871.100 Fahrzeuge zu
   - SKODA AUTO verbessert Umsatz gegenüber den drei 
     Vorjahresquartalen um 22,0 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro
   - Operatives Ergebnis steigt per Ende September um 28,3 Prozent 
     auf 1,2 Milliarden Euro
   - Umfassend überarbeitete Modellpalette und hervorragender 
     Marktstart des SKODA KODIAQ verstärken den Wachstumskurs 

SKODA AUTO setzt seinen Erfolgskurs fort und verzeichnet weiterhin ein profitables Wachstum. In den ersten drei Quartalen des Jahres steigerte der tschechische Automobilhersteller die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent auf weltweit 871.100 Fahrzeuge. Der Umsatz legte gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 22,0 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro zu. Beim Operativen Ergebnis verbuchte SKODA ein deutliches Plus von 28,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Sowohl die umfassende Überarbeitung der Modellpalette als auch der sehr erfolgreiche Verkaufsstart des großen SUV SKODA KODIAQ sind wesentliche Treiber dieser positiven Entwicklung.

“Die deutlichen Steigerungen bei Absatz und Ergebnis in den ersten drei Quartalen des Jahres zeigen: Unsere Strategie greift”, sagt SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. “Die SUV-Offensive entfaltet nun ihre volle Wirkung. Der KODIAQ kommt bei den Kunden sehr gut an. Jetzt legen wir mit dem kleinen Bruder KAROQ nach.”

Die Nachfrage nach dem SKODA KODIAQ auf den weltweiten Märkten ist seit seinem Verkaufsstart im Februar 2017 unverändert hoch, bis Ende September wurden bereits 61.600 Fahrzeuge ausgeliefert. Mit dem ersten großen SUV der Marke erobert SKODA neue Kundengruppen. Nächste Stufe der SUV-Offensive ist der kompakte SKODA KAROQ, der bereits seit diesem Monat auf den ersten Märkten erhältlich ist.

Die Umsatzerlöse des Automobilherstellers stiegen in den ersten neun Monaten 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22,0 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro (Januar bis September 2016: 10,1 Milliarden Euro). Beim Operativen Ergebnis erzielt SKODA AUTO ebenfalls ein deutliches zweistelliges Wachstum und legte um 28,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro zu (Januar bis September 2016: 940 Millionen Euro).

Auch bei der Umsatzrendite überbot SKODA AUTO erneut den Vorjahreswert. Sie lag per Ende September 2017 bei 9,8 Prozent (Januar bis September 2016: 9,3 Prozent).

“Mit diesen sehr guten Ergebnissen beweist SKODA AUTO finanzielle Stärke und Ertragssicherheit”, sagt SKODA AUTO Finanzvorstand Klaus-Dieter Schürmann. “Der neue KODIAQ trug deutlich zur Ergebnisverbesserung bei, die weiter gestiegene Profitabilität geht maßgeblich auf positive Volumen- und Mixeffekte zurück”, so Schürmann weiter.

Die Ertragsstärke von SKODA AUTO bildet eine verlässliche finanzielle Basis für die weitere Entwicklung von Unternehmen und Marke. Die Kernbereiche dieser Entwicklung definiert die Strategie 2025, sie sieht den Einstieg in die Elektromobilität und in neue, digitale Geschäftsfelder ebenso vor wie die Fortsetzung der Modell- und SUV-Offensive.

SKODA AUTO Group - Kennzahlen von Januar bis September 2017*
                          Einheiten    2017    2016   Änderungen in %

Auslieferungen an Kunden  Fzg.      871.100    840.900    +3,6
Auslieferungen an Kunden 
ohne China                Fzg.      658.500    615.700    +7,0 
Produktion**              Fzg.      648.500    573.800   +13,0
Absatz***                 Fzg.      699.600    605.800   +15,5
Umsatz                    Mio. EUR   12.338     10.113   +22,0
Operatives Ergebnis       Mio. EUR    1.206        940   +28,3
Umsatzrendite 
(Return on Sales)         Prozent      9,8         9,3      - 
Netto Cash Flow           Mio. EUR   1.690         928   +82,1 
   * Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen 
berechnet. 
   ** umfasst Produktion der Marke SKODA, ohne Produktionen in China,
Slowakei, Russland und Indien, aber einschließlich sonstiger 
Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW; Fahrzeugproduktion ohne 
Teil-/Komplettbausätze 
   *** umfasst Absatz der Marke SKODA an Vertriebsgesellschaften, 
einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, AUDI und VW; 
Fahrzeugabsatz ohne Teil-/Komplettbausätze 

Pressekontakt:

Rainer Strang
Leiter Motor- und Wirtschaftspresse
Telefon: +49 6150 133 121
E-Mail: Rainer.Strang@skoda-auto.de

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Heinz Sielmann Stiftung: Landräte vom Bodensee mit Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet

Lothar Wölfle, Landrat des Landkreises Bodenseekreis, und Frank Hämmerle, Landrat des Landkreises Konstanz, wurden heute Abend in Berlin mit dem Heinz Sielmann Ehrenpreis geehrt. Erfolgsprojekt “Jeder Gemeinde ihr Biotop” demnächst bundesweit.

Heinz Sielmann Stiftung: Landräte vom Bodensee mit Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet

Dr. Fritz Brickwedde, Stiftungsratsvorsitzender der Heinz Sielmann Stiftung, würdigte mit dem alle zwei Jahre vergebenen Ehrenpreis das herausragende Engagement der beiden Landräte für den Aufbau von Sielmanns Biotopverbund Bodensee. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

“Mit großem Weitblick haben die beiden Landräte als Kuratoriumsmitglieder des Biotopverbunds Bodensee das Projekt gefördert und damit auch den Grundstein für die bundesweite Ausweitung des Projekts “Jeder Gemeinde ihr Biotop” gelegt”, erklärte Dr. Fritz Brickwedde im Museum für Naturkunde in Berlin vor 200 Gästen. Die beiden Preisträger stünden für eine gelungene Kooperation von privatem und öffentlichem Engagement für die Artenvielfalt.

Aufgrund des großen Erfolgs von Sielmanns Biotopverbund Bodensee hat die Heinz Sielmann Stiftung beschlossen, das Projekt auf ganz Deutschland auszudehnen. Das Vorzeigemodell “Bodensee” bildet das Fundament für die nationale Ausweitung.

+++ Jeder Gemeinde ihr Biotop +++

Mit dem Ansatz “Jeder Gemeinde ihr Biotop” schafft die Heinz Sielmann Stiftung seit 2004 ein Netz von neuen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen in der Bodenseeregion. Möglichst engmaschig soll es werden, damit sich Tier- und Pflanzenbestände erholen und verschwundene Arten zurückkehren können.

Etwa hundert Biotopbausteine an 31 Standorten konnten bereits gemeinsam mit Städten und Gemeinden geschaffen werden, darunter vor allem neu angelegte Stillgewässer, aufgewertete Streuobstwiesen und extensive Weideprojekte. Innerhalb kürzester Zeit besiedelten zahlreiche Vogelarten, Amphibien, Tagfalter und Libellen die neu geschaffenen Biotope. In 2014 wurde das Projekt von der UN Dekade Biologische Vielfalt als vorbildlich ausgezeichnet.

+++ Heinz Sielmann Ehrenpreis +++

Seit 1994 verleiht die Heinz Sielmann Stiftung den Heinz Sielmann Ehrenpreis an Einzelpersonen, öffentliche Institutionen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen, die sich um den Naturschutz und den Erhalt der Artenvielfalt verdient gemacht haben. Außergewöhnliche Leistungen in der Forschung, Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung sowie bei der Verwirklichung des Nachhaltigkeitsgedanken in Wirtschaft und Gesellschaft werden mit dem Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz “Vielfalt ist unsere Natur” verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.

2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.

3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.

4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

Firmenkontakt
Heinz Sielmann Stiftung
Elisabeth Fleisch
Gut Herbigshagen 1
37115 Duderstadt
+49 (0) 03322 27 56 34
+49 (0) 5527 914 100
ef@dorfstrassesieben.de
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Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
dialog@pr4you.de
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Axis auf der "Technologie treibt Handel" des österreichischen Handelsverbands

Beyond Retail

Axis auf der "Technologie treibt Handel" des österreichischen Handelsverbands

Am 7. November findet in Wien die “Technologie treibt Handel”-Veranstaltung des österreichischen Handelsverbands statt. Neue Technologien krempeln den Einzelhandel um und viele Händler stecken bereits mitten in der Transformation. Digital Signage oder Cybersecurity sind nur zwei der Schlagworte. Die Veranstaltung zeigt, welche Lösungen für den Handel realistisch, implementierbar und vor allem auch rentabel sind.

Vor Ort trifft sich das Who is Who der internationalen Handelsbranche – mit dabei ist auch Axis Communications und zeigt mit seinem Partner NETAVIS, wie Händler Kunden mithilfe von Digital Signage individuell ansprechen können und wie sie zudem die Daten ihrer Kameras für eine Optimierung ihrer Geschäftsprozesse nutzen können.

Der Kunde steht im Mittelpunkt der sogenannten Instore Analysis & Communication – denn ihn will der Händler ansprechen, seine Aufmerksamkeit erhalten und ihn idealerweise in den gewünschten Bereich des Geschäftes lenken. Dazu benötigt er jedoch umfassende Kentnisse über das Verhalten der Konsumenten.

Hier kommen die spezifischen Lösungen von Axis und NETAVIS ins Spiel. Die Kamera-basierte Analyse erfasst die aktuelle Situation im Laden. Mittels einer Aufbereitung der Daten im sMart Data Warehouse stehen Informationen über Kundenfrequenzen, Kundensegmentierung und Kundenverhalten jederzeit zur Analyse und weiteren Verwendung zur Verfügung. Dies ermöglicht die zielgerichtete Kundenansprache und Verbesserung des Kundenservice über einen ganzheitlichen Ansatz mit Digital Signage, Durchsagen, Musik und Gerüchen. Erfahrungsgemäß ist es nicht einfach die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erhalten, denn diese erwarten ein 360°-Einkaufserlebnis, das alle Sinne anspricht. Das beinhaltet nicht nur den visuellen Sinn, sondern auch den auditiven oder den olfaktorischen.

Presseinterviews: Experten von Axis und NETAVIS stehen Ihnen vor Ort für Diskussionen und Gespräche zur Verfügung, bei Interesse melden Sie sich gerne bei SchwartzPR unter axis@schwartzpr.de / +49 89 211 871 43, oder bei NETAVIS unter info@netavis.net / +43 150 317 220.

Die Veranstaltung findet im Wiener T-Center statt:

T-Center Wien

Rennweg 97-99

A-1030 Wien

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.

Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.

Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.

Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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Hebe den Schatz in Dir

In jedem von uns ist ein wunderschöner Schatz, der unserem Leben Sinn und Erfüllung gibt

Hebe den Schatz in Dir

Chuck Spezzano, ein Lehrer von mir, meinte einmal in seinen Ausbildungen: Wenn die Menschen wüssten, was für großartige Begabungen und Lebensaufgaben sie haben, sie würden rennen – rennen bis ans Ende der Welt, nur um diesen großartigen Schatz, der in ihnen ist, nicht heben zu müssen.

Warum wohl?

Sie fühlen sich nicht berufen dazu. Selbst wenn sie in Schulungen, Meditationen oder durch andere Methoden davon erfahren, welche Begabungen da in ihnen schlummern – dann kommt da gleich eine Stimme in Ihnen die sagt: Du doch nicht…

In der Ayurvedaschule unterrichte ich seit knapp 30 Jahren – und ich habe vielen Menschen geholfen, ihren Schatz in Ihnen zu entdecken und zu heben.

Ich weiß aber auch, wie vehement sich Menschen oft wehren, wieder zu lernen um das zu entwickeln, was in ihnen steckt. Warum jetzt noch einmal anfangen – das wird manchmal auch als Komfortzone bezeichnet

Aufgaben, die wir in den Lebensphasen nach Ayurveda haben

Nach Ayurveda gibt es die Lebensphasen und auch diese bestehen – wie die eigene Konstitution – aus den Bioenergien Vata, Pitta und Kapha.

In meinen Schulungen “ayurvedische Schwangerenmassage” und “Kursleiter-Ausbildung in ayurvedischer Babymassage” beschreibe ich es wie folgt:

Innerhalb der Schwangerschaft kommen wir von Vata zu Pitta und dann zu Kapha.

Erst sind wir ein geistiges Wesen, eine Seele, das ist dem Vata zugeordnet. Dann wird das Baby gezeugt, die Sexualität ist dem Pitta zugeordnet, auch das “auf die Welt kommen” kann mit den Schmerzen für die werdende Mutter verbunden sein – heftige Schmerzen sind Pitta.

Auch für das Kind ist dieses “Auf die Welt kommen” mit einer intensiven Durchsetzungskraft verbunden (Pitta).

Dann kommt das Kind zur Welt – und ist “materiell sichtbar” – das ist das Kapha.

Von jetzt an geht es umgekehrt.

Die Kindheit ist Kapha – das Kind muss genährt und beschützt werden und muss Wissen ansammeln – das ist Kapha.

Die Kindheit zu Hause mit dem Nähren und Schützen der Eltern, der Kindergarten, die Schule, das Studieren – all das ist Kapha.

Mit der Pubertät erwacht Pitta und wird ca. mit dem 20. Lebensjahr schon sehr stark entwickelt sein. In den alten Schriften wird der Übergang zu der Pitta-Lebensphase erst ca. mit 30 Jahren angegeben – aber die Welt ist deutlich schnelllebiger geworden.

Viele Menschen sind in den beginnenden 20er-Jahren schon erfolgreiche Unternehmer – siehe z.B. die Initiatoren von Facebook.

Auch ich kenne viele Menschen, die Mitte 20 schon sehr erfolgreich sind, sei es im Angestelltenverhältnis oder auch als selbstständiger Unternehmer – all das ist das feurige Pitta, welches dieses möglich macht.

Dann kommen weitere Pitta-Aspekte dazu:

Familie gründen, Erfolgreich sein, sich Statussymbole schaffen wie Auto, Haus, Reisen… – und natürlich auch das Familie gründen.

Das ist alles in Ordnung und gehört zu dieser Lebensphase.

Dann, in der Mitte des Lebens kommt der Übergang zu der Vata-Lebensphase.

Das ist heute schon meist zwischen dem 40. Und 50. Lebensjahr – obgleich es in den alten Schriften erst mit dem 60. Lebensjahr beschrieben wird.

Typische Zeichen sind das “Infrage stellen” dessen, was man bisher erschaffen hat.

Eine typische Frage ist: War das alles?

Da innen, ganz tief verborgen, regt sich etwas. Und dieses Etwas sucht nach mehr Sinn, nach einem “erfüllter sein” im Beruf und vieles mehr.

Wir nennen diese Übergangszeit in unserem Kulturkreis “Midlifecrisis” oder als “typische Zeichen vor der Menopause”.

…diese scheinbare Unzufriedenheit wird oft von den Mitmenschen falsch verstanden: oft wird da gesagt: “Du kannst doch zufrieden sein, Du hast einen Partner, beide verdient ihr gut, ihr habt alles was man sich vorstellen könnt.

Aus ayurvedischer Sicht geht es aber um viel mehr. Jetzt beginnt die Vata-Lebensphase und es geht u.a. auch um “Vergeistigung” und um “das Sinnhafte”.

Wir können sagen – es geht um diesen Schatz, der in uns verborgen ist.

Wir spüren ein Sehnen, diesen Schatz heben zu wollen, denn er ist nicht nur für uns sinnhaft und erfüllend – er ist auch ein Geschenk, dass wir der Menschheit schenken. Menschen, die damit in Verbindung kommen werden ruhiger, sind entspannter, fühlen sich wohler – fühlen sich endlich verstanden.

In meine Ayurvedaschule kommen viele Menschen genau in dieser Übergangsphase – denn Ayurveda hat sehr viel mit diesem “Sinnhaften” zu tun und das spüren die Menschen.

Unabhängig davon, ob ich Ayurveda nur für mich entdecke und praktiziere – z.B. in dem die die ayurvedische Ernährung in mein Leben integriere, mich mit meiner Konstitution beschäftige oder in dem ich mein Leben nach Ayurveda ausrichte.

Ayurveda gibt uns die Freiheit, unser Leben selbst zu bestimmen – dafür müssen wir uns aber erst einmal kennen lernen.

Unser Leben hier im Westen ist stark von Anpassung geprägt – in der Familie, in der Schule, im Beruf.

Jetzt ist es erst einmal angesagt, mich selbst besser kennen zu lernen – meine Ayurveda-Konstitution und diese in mein Leben zu integrieren diese Konstitution als leben, genau das ist der erste Schritt.

Die meisten Menschen entdecken alleine bei den Ayurveda-Kochkursen und auch in dem Seminar “Ayurveda-Basics”, wie fremd sie sich selbst bisher waren und wie schön es ist, sich selbst zu entdecken.

Die schönste Erfahrung für mich ist dann, zu sehen, wie die Menschen im Laufe der Schulungen und Ausbildungen immer mehr zu sich finden.

Selbst Ausbildungen wie z.B. die Ayurveda-Ernährungsberatung machen viele Menschen erst einmal nur für sich selbst und für die eigene Familie.

Das dort erlernte und erfahrene Wissen kann das ganze Leben zu viel mehr Gesundheit und Wohlgefühl führen.

Für mich ist es aber auch sehr schön, wenn die Menschen dann auch ihren Platz finden, d.h., wenn sie den Schatz, den sie da heben, auch wirklich den Menschen weiter geben wollen.

Z.B. als Ayurveda Ernährungsberater, in Kursen und in Ernährungsberatungen.

Als Massage-Spezialist, in dem sie den Menschen Wohlgefühl und Entspannung schenken.

Oder gar als Ayurveda-Lifestyle-Coach, in dem sie Menschen in schwierigen Lebenslagen dabei helfen, eine Neuausrichtung zu finden.

Sicher, dieser Schritt – Ayurveda als Beruf und Berufung zu sehen, ist nicht für jeden bestimmt. Der verborgene Schatz kann die Menschen auch zu etwas ganz anderem führen – und dann sollte man diesem Ruf auch folgen.

Diese Lebensphase Vata beginnt, wie beschrieben schon ca. mit dem 50. Lebensjahr. Wir werden immer älter, diese Vata-Lebensphase in dem jeder dieses Sinnhafte auch verwirklichen kann, wird immer länger.

Wissenschaftler sprechen heute auch bei uns im Westen davon, dass wir weit über 100 Jahre werden können.

Was sind das für Aussichten! Wir können also diesem Ruf nachgeben und die Chance nutzen – den Schatz zu heben und wieder oder endlich zu einer Sinnerfüllung im Leben und im Beruf zu kommen.

…und all das beginnt damit, dass wir spüren, dass da in uns ein Schatz verborgen ist und wir das Sehnen in uns spüren.

Anregungen, wie man seine Konstitution erfahren kann und was Ayurveda alles an Sinnerfüllung für uns haben kann ist in der Ayurvedaschule im Rosenschloss zu finden…

Anregungen für mehr Entspannung, mehr Gesundheit gibt es beim Ayurveda-Rosenschloss…

…und wer einfach erst einmal die 11 Ayurveda-Geheimnisse für Seele und Geist entdecken will, für dem gibt es das Kindl-Ebook…

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.

Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.

Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.

Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.

Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

Firmenkontakt
Ayurvedaschule im Rosenschloss
Wolfgang Neutzler
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
0157 51271025
info@schule-fuer-ayurveda.de
http://www.schule-fuer-ayurveda.de

Pressekontakt
Ayurveda-Presse-Agentur im Rosenschloss
Norbert Neutzler
Schlachteggstr. 3
89423 Gundelfingen/Donau
09073 44 80 761
info@schule-fuer-ayurveda.de
http://www.ayurveda-rosenschloss.de/

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Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit Neuwahlen

Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel

Die Kommunikationsgewerkschaft Deutscher Postverband (DPVKOM) Bayern mit Sitz in Nürnberg veranstaltete vom 06. – 07. Oktober 2017 ihren 21. ordentlichen Gewerkschaftstag. Die Veranstaltung fand unter dem Thema “Digitalisierung 4.0 – Arbeitswelt im digitalen Wandel” statt. Die Delegierten der bayerischen Ortsverbände fanden sich um 11:00 Uhr zum Auftakt des Gewerkschaftstages ein.

Der Vorsitzende Edwin Then begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich bei ihnen für die konstruktive Zusammenarbeit der letzten Jahre. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung klärten der DPVKOM-Bundesvorsitzende Volker Geyer und seine Stellvertreterin Christina Dahlhaus über aktuelle berufspolitische Themen auf. Dabei spielte die “Digitalisierung 4.0″ eine wichtige Rolle. Im Anschluss referierte der Gastredner Dr. Thomas Lampert über die Veränderung der Arbeitswelt unter Betrachtung des digitalen Einflusses moderner Kommunikationsmedien und neuer Technologien. Er klärte die Anwesenden darüber auf, dass neben den gefürchteten Risiken für die Arbeitnehmer durchaus Synergien zur Steigerung des Wohlstands möglich seien. Die Delegierten folgten interessiert dem Vortrag und nahmen jede Menge Informationen für ihre gewerkschaftliche Arbeit in den Betrieben vor Ort mit. Die DPVKOM ist die Fachgewerkschaft für alle Beschäftigten von Post, Postbank, Telekom und Call-Center, deren erklärtes Ziel es ist, für alle Belange ihrer Mitglieder einzustehen. Federführend sind die fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Nürnberg, die bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen und das dicht gestrickte Netzwerk ehrenamtlicher Kolleginnen und Kollegen in Bayern koordinieren.

Zwei Gewinner, kein Verlierer

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung fanden Neuwahlen des Vorstandes und des Gewerkschaftsrates der DPVKOM Bayern statt.

Bei der Wahl zum Vorsitzenden des Vorstands gab es neben zwei Gewinnern keinen Verlierer. Vorsitzender des Vorstandes bleibt weiterhin Edwin Then. Sein einziger Herausforderer, der “Newcomer” Marcus Jungbauer aus Bamberg, unterlag nur knapp dem langjährigen Vorsitzenden und wurde im Anschluss neben Daniel Hoche, Bernhard Hübl und Stefanie Schmidt zu einem seiner vier Stellvertreter gewählt. Das Amt des Rechnungsführers wurde erneut Karl Molzberger zuteil (Stellvertreter: Daniel Hoche). Beisitzer des neuen Vorstandes wurden Marianne Nicus und Sindy Schweiger.

In den Gewerkschaftsrat wurden Peter Bachhuber-Kugler, Josef Bauer, Manuela Billner, Otto Glogowski, Lina Schaffer und Tamara Schneider gewählt. Die Kassenprüferposition teilen sich weiterhin Martin Eglmeier und Elfriede Sander, die von Monika Grüner vertreten werden.

Die neugewählten Funktionsträger bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und nahmen die Wahl gerne an.

Mit ihnen sind in diesem Gremium kompetente Vertreter aus dem gesamten Wirkungsbereich der DPVKOM Bayern vertreten – von Augsburg über Bayreuth und Bamberg bis hin zu vielen anderen bayerischen Regionen.

Veteranen der Gewerkschaftsarbeit

Im Anschluss an die Wahl wurden Karl Molzberger und Dieter Eschenbacher mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Die beiden Veteranen der Gewerkschaftsarbeit zeigten sich sichtlich gerührt über diese verdiente Auszeichnung.

Weiter wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt: Horst Fischer für 50 Jahre, Jürgen Bartoschek für 40 Jahre und Josef Bauer für 25 Jahre.

DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung von immenser Bedeutung

Der Vorsitzende Edwin Then wünschte dem neuen Team bestes Gelingen für die bevorstehende Zusammenarbeit. Er führte aus, dass es in dieser schnelllebigen Welt von immenser Bedeutung sei, die DPVKOM Bayern als starke Arbeitnehmervertretung zum Schutze der Beschäftigten in den Betrieben zu manifestieren. Anschließend beendete er den Gewerkschaftstag der DPVKOM Bayern mit einem Dankeswort an die ausgeschiedenen Vorstands- und Gewerkschaftsratsmitglieder und verabschiedete die Delegierten.

Bildquelle: DPVKOM Bayern

Die Kommunikationsgewerkschaft DPV wurde am 21.09.1997 als Nachfolgeorganisation des früheren Deutschen Postverbandes (DPV) gegründet. Sie steht in der Tradition der Idee, dass nur gewerkschaftlicher Wettbewerb für die Beschäftigten das Optimale herausholen kann.

Traditionell verankert bei Post, Telekom, Postbank und dem Regulierungsbereich bietet sie darüber hinaus ihre guten Dienste den Beschäftigten von artverwandten Unternehmen an. In einer Zeit, wo Logistik, Telekommunikation und Bankenwesen immer mehr mit der Multimedia-Welt zusammenwachsen, müssen freie, unabhängige Gewerkschaften im besten Sinne “Dienstleister” für die Beschäftigten sein.

Kontakt
DPVKOM Bayern
Marcus Jungbauer
Fenitzerstr. 43
90489 Nürnberg
+49911586440
info@dpvkom-bayern.de
http://kommunikationsgewerkschaft.info/

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MEDIENINFORMATION

SALTEX am 12. und 13. September 2018 im Dornbirner Messequartier

MEDIENINFORMATION

-Fachmesse mit Symposium für Smart Textiles und High Performance Materials mit zweiter Ausgabe im September 2018. Kooperationsvereinbarung mit der internationalen Fasertagung “Dornbirn-GFC” getroffen.

Dornbirn/Vorarlberg/Österreich. Die Vorbereitungen zur zweiten Ausgabe der SALTEX sind in vollem Gange. Nach der erfolgreichen Premiere der SALTEX im Oktober 2016 mit 63 Ausstellern und rund 900 Fachbesuchern aus 13 Ländern sieht die Messe Dornbirn erwartungsvoll der Fortsetzung im kommenden September entgegen. Insbesondere die außerordentlich positiven Rückmeldungen der Aussteller- und Besucherumfragen lassen erneut eine attraktive und vielseitige Ausstellermesse inklusive Fachsymposium erwarten. Die Organisatoren können somit auf bereits bewährte Elemente der ersten SALTEX zurückgreifen und das Veranstaltungsangebot spezifisch weiterentwickeln und ausbauen. Dazu gehört auch eine weitere thematische Schärfung im Bereich der Smart Textiles und High Performance Materials sowie der Ausbau des begleitenden Rahmenprogrammes.

Smart Textiles und High Performance Materials

Der thematische Schwerpunkt der 2. SALTEX wird auf Smart Textiles und High Performance Materials liegen. Die aufstrebende Branche der Smart Textiles gilt als Schlüsseltechnologie der Zukunft und erfreut sich zunehmenden Interesses textilfremder Branchen. Dank starker Innovationsimpulse im Bereich der Smart Textiles werden etablierte Anwenderbranchen wie Bautechnik, Mobilität, Medizin oder der Sport- und Lifestylesektor inspiriert und neu belebt. So kommen durch die textile Integration von elektrischen Leiterbahnen, Sensorapplikationen oder diverser Wearables bereits verschiedenste fachfremde Industrien in Kontakt mit der Textilindustrie, welche neue und effiziente Verarbeitungsmethoden anbieten kann. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung (Stichwort Industrie 4.0) oder dem Internet der Dinge (IoT) bieten intelligente Textilien ganz neue Möglichkeiten der Mensch-Maschinen-Interaktion oder der digitalen Vernetzung von Soft-Sensoren. Smart Textiles unterstützen dabei den stetig steigenden Markt von mobilen Applikationen, die mit real fühlenden oder druckempfindlichen Textil-Sensoriken ausgestattet sind. Diese Technologien stoßen besonders bei IT-und Telekommunikations-Unternehmen auf großes Interesse und beflügeln den hungrigen Softwaremarkt. Branchenübergreifendes Know-how ist die Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung solcher Intelligenten Produkte. Daher bietet die SALTEX speziell im Themenbereich der Smart Textiles ein einzigartiges Angebot an Ausstellern und Fachbeiträgen und fungiert somit als Pioniermesse innerhalb der Branche.

Der zweite große Themenbereich der SALTEX sind die sogenannten High Performance Materials (HPM). Zu den HPM gehören Hochleistungskunststoffe, textile Polymere sowie textile Verbundwerkstoffe in den unterschiedlichsten Materialkombinationen. Die neuartigen Materialien gewinnen aufgrund ihrer spezifischen Charakteristika und multifunktionalen Anwendungsmöglichkeiten zunehmend an Bedeutung. Sie erfüllen die anspruchsvollen Anforderungen moderner Industrieprozesse und revolutionieren mit außergewöhnlichen Eigenschaften bewährte Branchen. Dementsprechend breit ist das Anwendungsszenario der HPM, von der Konstruktionstechnik über die Lebensmittelindustrie, Energietechnik oder Fahrzeugbau bis hin zu Arbeitsschutz.

Die neue Projektleitung der SALTEX hat seit Mitte des Jahres Thomas Burtscher, MSc übernommen: “Ganz bewusst haben wir die SALTEX als eine Leitmesse im Bereich der Smarten Textilien und High Performance Materials positioniert, um diesen Schlüsseltechnologien der Zukunft eine entsprechende Sichtbarkeit zu bieten. Die Kombination aus Themenausstellung und internationalem Fachsymposium bietet den Besuchern eine einzigartige Möglichkeit, um spannende Einblicke und Kontakte in diese Branchen zu erhalten bzw. zu vertiefen. Die SALTEX versteht sich als Plattform, um auch fachfremden Branchen die Möglichkeiten und Anknüpfungspunkte der modernen Textilindustrie nahe zu bringen. Durch vielbeachtete Innovationen arbeiten heutige Textilunternehmen eng mit der Kunststoffbranche, dem Werkzeugbau, der Automatisierungstechnik oder Elektrotechnik zusammen. Diese Kooperationen geschehen inzwischen nicht nur branchenübergreifend sondern auch global. Dementsprechend wichtig ist uns als Veranstalter auch die konsequente Zweisprachigkeit und Kommunikation in deutscher und englischer Sprache, welche wir für die 2. SALTEX anbieten.”

Dornbirn-GFC zeitgleich mit SALTEX

Besonders erfreulich ist die neugeschaffene Kooperation zwischen der SALTEX und der internationalen Fasertagung “Dornbirn-GFC” (vormals Dornbirn MFC). Davon profitieren insbesondere die Besucher der jeweiligen Veranstaltung. Die internationale Fasertagung findet vom 12. bis zum 14. September 2018 parallel und zeitlich abgestimmt zur SALTEX statt und gilt als führender Fachkongress im Bereich der Chemiefasern. Um gemeinsame Synergien zu schaffen, sind u.a. kombinierte Eintrittsmöglichkeiten, durchgehende Bustransfers zwischen den beiden Veranstaltungsorten sowie ein gemeinsamer Netzwerk- und Eröffnungsabend der SALTEX und “Dornbirn-GFC” geplant.

Bildquelle: Udo Mittelberger

Über die Messe Dornbirn:

Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

SALTEX

Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundstoffe und deren industrielle Automatisierung

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Peter Rasenberger spricht über chinesische Investoren in Europa.

Daten und Fakten chinesischer Investitionen in Europa.

Nicht erst seit gestern drängen immer mehr chinesische Firmen auf den europäischen Markt. Allein von Januar bis Oktober 2016 haben chinesische Investoren 58 Unternehmen allein aus Deutschland übernommen, wobei insgesamt fast 12 Milliarden Euro ausgegeben wurden. Das ist mehr als 20 mal so viel wie im Vorjahreszeitraum! (1)

Daten und Fakten chinesischer Investitionen in Europa

Deutsche Unternehmen bleiben für chinesische Investoren das mit Abstand attraktivste Übernahmeziel. In ganz Europa haben chinesische Firmen allein im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 164 Akquisitionen vorgenommen. Seit 2006, als “nur” 40 europäische Firmen übernommen worden sind, steigt diese Anzahl kontinuierlich jedes Jahr an. Ein Quantensprung ist dabei sehr auffällig im letzten Jahr zu verzeichnen. So haben chinesische Investoren 72,3 Milliarden allein von Januar bis Juni 2016 ausgegeben, dagegen lediglich 39 Milliarden im Gesamtjahr 2015. (2) Vor allem auf Technologieunternehmen und Industriefirmen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien haben es die Investoren aus dem Reich der Mitte abgesehen. Doch die mit Abstand größte Summe ist in der Schweiz geflossen. Die China National Chemical Corp. hat in der Eidgenossenschaft die Syngenta AG für 44,1 Milliarden $ übernommen – damit floss im größten Deal Chinas im Jahr 2016 in der Schweiz mehr Geld als in allen anderen Investitionen der übrigen Länder Europas zusammen. (2)

Gründe für chinesische Investoren

Doch warum investieren chinesische Firmen so dermaßen stark in Europa? Ein Grund ist, dass die Regierung in Beijing es zur offiziellen Staatsdoktrin erklärt hat, bis zum Jahr 2050 Weltmarktführer in allen technologischen Schlüsselbranchen zu sein. Mit staatlichen Zuschüssen im Rücken ist daher für chinesische Investoren oftmals kein Preis zur Übernahme ausländischer Firmen zu hoch. (1)

Europäische Politiker können dieser aggressiven Investitionswut kaum etwas entgegen setzen. So reiste eine 60-köpfige deutsche Delegation um den damaligen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) im Herbst 2016 nach Beijing, um die weitere Übernahmen europäischer Schlüsselunternehmen der Technologiebranche zu verhindern oder zumindest abzubremsen. Denn auf der anderen Seite bleibt für deutsche Investoren der chinesische Markt weitgehend verschlossen – davon zeugen zahlreiche protektionistische Gesetze der Zentralregierung. Das Resultat von Gabriels Reise blieb auch eher ernüchternd. (4) Auch europäische Wirtschaftsvertreter warnten, sich lieber für den Aufbau eines marktwirtschaftlichen Rechtssystems in der Volksrepublik einzusetzen, anstatt Handelskriege vom Zaun zu brechen. (3)

Ausblick: Investitionen aus China werden zunehmen

Es ist zu erwarten, dass chinesische Investoren auch weiterhin in Europa zahlreiche innovative Unternehmen der Technologiebranche aufkaufen oder sich zumindest in hohem Maße daran beteiligen werden. Die Leiterin der österreichischen Transaction Advisory Services, Eva-Maria Berchtold, äußerte dazu: “In Europa gibt es nach wie vor viele Übernahmeziele für chinesische Unternehmen. Dabei dürften auch große Unternehmen, die derzeit noch im Besitz von Finanzinvestoren oder Teilbereiche von Großkonzerne sind, an Adressen aus China gehen.” (5)

Veränderte Bedingungen chinesischer Investoren für 2017 und darüber hinaus

Allerdings haben sich einige Rahmenbedingungen im Jahr 2017 verändert. So stoßen manche Übernahmen chinesischer Investoren auch auf Gegenliebe. Vielen europäischen Unternehmen sind erfreut über die hohen finanziellen Ressourcen, welche die Geldgeber aus der Volksrepublik mitbringen. Auch wird diesen Firmen der Markt nach China somit überhaupt erst geöffnet. Zudem sieht die Regierung in Beijing auch langsam ein, dass der Renminbi bei allzu hohen Akquisitionen aus Übersee geschwächt werden könnte. Für das Jahr 2017 beobachten chinesische Investoren den Weltmarkt weitaus mehr, als sie im Vorjahr übernommen haben. Ein Grund dafür ist zum einen die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, der bekanntlich einen stark protektionistischen Kurs der US-Wirtschaft erfolgt. Zwar bietet dies für chinesische Investoren mehr Anreiz, den Blick nach Europa zu lenken, doch hier sorgen die laufenden Brexit-Verhandlungen gerade für ein abwartende Lauerstellung aus China. (5)

Der weitere wirtschaftspolitische Kurs Trumps und der Ausgang des Brexit im Laufe des Jahres 2017 werden also darüber entscheiden, wohin sich der weitere Fokus Beijings und chinesischer Geldgeber legen wird. Doch eins ist sicher: vor allem Deutschland und Frankreich werden weiterhin im Blickfeld chinesischer Investoren bleiben.

Quellen:

(1) http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-12/china-investoren-uebernahmen-firmen-deutschland-hoechststand

(2) http://www.ey.com/Publication/vwLUAssets/EY-Analyse_Chinesische_Investoren_in_Europa_Juli_2016/$FILE/EY-M&A-China-Europa-2016.pdf

(3) http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/chinesische-investoren-in-deutschland-zum-fressen-gern/14756616.html

(4) http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-12/china-investoren-uebernahmen-firmen-deutschland-hoechststand

(5) http://www.ey.com/at/de/newsroom/news-releases/ey-20170124-ey-analyse-chinesische-investoren-in-europa

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Panasonic zeigt 4K Technologie auf der COMPAMED 2017

Panasonic Industrial Medical Vision (IMV) präsentiert 4K Mikrokamerasystem und 4K POVCAM Recording System auf der diesjährigen COMPAMED.

Panasonic zeigt 4K Technologie auf der COMPAMED 2017

Wiesbaden, 30.10.2017 – COMPAMED, die Fachmesse für Anbieter und Hersteller medizinischer Komponentenlösungen findet vom 13. bis zum 16. November 2017 in Düsseldorf statt. Panasonic Industrial Medical Vision stellt bei der Messe verschiedene leistungsstarke 4K Produkte für ein weites Einsatzgebiet an medizinischen Anwendungen wie beispielsweise Augenheilkunde oder Neurochirurgie vor.

Unter anderem präsentiert Panasonic IMV die 4K Ultra HD Mikrokamera GP-UH532. Die Kamera bietet hochauflösende Bilder mit einer horizontalen Auflösung von bis zu 1.600 TV Linien für akkurate Farbwiedergabe. Dank des 1/3 Zoll Bildsensors, bietet das Mikrokamerasystem den kleinsten 4K Kamerakopf auf dem Markt. Zudem erfüllt das System die Anforderungen an die Normen IEC60601-1 /IEC60601-1-2 für medizinische elektrische Geräte.

Darüber hinaus präsentiert Panasonic das neue 4K Dokumentationssystem POVCAM. Dieses Videoaufnahmesystem beinhaltet den kompakten, portablen Rekorder AG-MDR25 sowie den 4K Kamerakopf AG-MDC20GJ. Neben hochauflösender 4K Bildaufnahmen, bietet das System erweiterte IP-Kontrolle sowie IP Streaming und zwei SD-Kartenplätzen (SDXC).

“Panasonic Industrial Medical Vision bietet beste Kameratechnologien für die Ophthalmologie, Neurochirurgie und viele weitere Anwendungsbereiche”, sagt Margarita Zoussevitch, European Marketing Manager bei Panasonic Industrial Medical Vision. “Wir freuen uns auf der diesjährigen COMPAMED Kamerasysteme auf dem neuesten Stand der Technik vorführen zu können.”

Besuchen Sie Panasonic IMV vom 13. – 16. November auf der COMPAMED in Halle 8b an Stand H18.

Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter: http://business.panasonic.de/professional-kamera/produkte-und-zubehor/industrial-medical-vision

Bildquelle: Panasonic

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

- Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe

im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

- Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

- Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

- Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

- Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

- Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.

Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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