Bundesweiter Rauchmeldertag am 13. Oktober 2017

Heute ist Freitag der 13.

Bundesweiter Rauchmeldertag am 13. Oktober 2017

Viele Leute verbinden diesen Tag mit Unglück und Pech. In diesem Herbst aber, könnte dieser Tag jedoch zu einem Glückstag werden, denn Freitag, der 13. Oktober 2017 ist bundesweiter Rauchmeldertag in Deutschland. An diesem Tag, machten zahlreiche Publikationen im Radio, im Fernsehen oder in der Tageszeitung auf die Wichtigkeit des Einsatzes von Rauchmeldern aufmerksam. Auch die Firma EiMSIG® möchte am heutigen Tag noch einmal für dieses Thema sensibilisieren, denn Rauchmelder retten Leben! Und was gibt es wichtigeres, als sich bester Gesundheit zu erfreuen?

Spätestens seit Beginn des Jahres 2017 herrscht in allen Bundesländern Rauchmelderpflicht für Neubauten und das nicht ohne Grund. Laut Aussage der Feuerwehr verunglücken circa 70 Prozent nachts in der eigenen Wohnung. Anders als viele annehmen, ist in erster Linie weniger das Feuer, als der bei einem Brand entstehende Rauch gefährlich. Circa 95 Prozent der so genannten Brandtoten sterben nämlich an den Folgen einer Rauchvergiftung und nicht durch das Feuer selbst.

Für Altbauten gilt in den meisten Bundesländern bereits jetzt die Rauchmelderpflicht, hier herrscht teilweise jedoch noch die sogenannte Übergangsfrist. Zuständig für die Anbringung von Rauchmeldern ist der Wohnungs- oder Hauseigentümer. Dies gilt sowohl für selbstgenutzten als auch für vermieteten Wohnraum.

Rauchmelder reagieren auf Rauchentwicklung und warnen die Bewohner mit einem schrillen Alarmton, der selbst laut genug ist, um schlafende Personen zu wecken. Dies verschafft im Brandfall den notwendigen Vorsprung um sich in Sicherheit bringen zu können. Denn hier zählt jede Minute. Deshalb sollte insbesondere in allen Schlafräumen und Kinderzimmern mindestens ein Rauchmelder angebracht sein. Auch in allen Fluren, die Wohnräume miteinander verbinden und über welche Rettungswege ins Freie führen, sollten ausreichend Rauchmelder angebracht werden. Über die optimale Anzahl und Position von (Funk)Rauchmeldern in Ihrer Immobilie beraten wir Sie gerne.

Der Dual Rauchmelder der Firma EiMSIG® schlägt bei Feuer und Rauchbildung Alarm und ist außerdem mit der ZentralBox verbunden. Diese aktiviert die an der Außenwand der Immobilie befestigte Außensirene, welche durch Lichtsignale und Alarmton auch Nachbarn warnt, welche wiederum einen Notruf bei der Feuerwehr absetzen können. Des Weiteren fährt im Brandfall die ZentralBox elektrisch gesteuerte Rollläden automatisch hoch, um schnellstmöglich Fluchtwege freizugeben. So können Sie sich und Ihre Familie im Brandfall schnellstmöglich in Sicherheit bringen.

Weitere Infos zu den Funkrauchmeldern der Firma EiMSIG®

Wir von EiMSIG stehen für Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit.

In unserem familiengeführten, mittelständischen Unternehmen setzen wir mit unserem freundlichen und kompetenten Team tagtäglich alles daran, das Leben und Wohnen unserer Kunden sicherer, komfortabler und energiesparender zu gestalten.

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Tag des Mittelstandes: schuhplus – Schuhe in Übergrößen – mit Innovationspreis geehrt

Versandhaus für große Schuhe mit Bundespreis “Problemlöser 2020″ ausgezeichnet

Tag des Mittelstandes: schuhplus - Schuhe in Übergrößen - mit Innovationspreis geehrt

(Düsseldorf/Dörverden) (13.10.2017) Der Innovationsstandort Deutschland kann im Grunde mit einer Weisheit von Galileo Galilei erklärt werden, wonach die Neugier immer an erster Stelle eines Problems stehe, das gelöst werden will – und insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung gibt es viele Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Der Mittelstand als Wirtschaftsmotor steht standesgemäß für den Zukunftsstandort Deutschland, was der jährliche “Tag des Mittelstandes” eindrucksvoll unter Beweis stellt. Hier werden nicht nur Innovationen thematisiert. Hier werden insbesondere auch Lösungen zelebriert. Mit der Auszeichnung “Problemlöser 2020″ ging eine der beiden diesjährigen Ehrungen an den Niedersachsen Kay Zimmer, der mit seinem Versandhaus schuhplus – Schuhe in Übergrößen – eine innovative vertriebs- sowie digitalkommunikative Struktur über ein Jahrzehnt entwickelte und sein Unternehmen damit europaweit interdisziplinär in eine unverkennbare Marktdominanz katapultierte.

“Vorbildliches Unternehmen mit zukunftsweisenden Strategien”

Bereits um die Jahrtausendwende schlummerte ein Gedanke in seinem Kopf, eine Vision. Er wollte das gerade frisch entstandene Internet viral und multimedial für ein eigenes Unternehmen nutzen, dies klassisch mit einem stationären Geschäft verbinden und obendrein noch ein Nischenprodukt vertreiben, um ein Alleinstellungsmerkmal aufzubauen: Viele Randthemen im damaligen Web-unerfahrenen Millennium, doch an seiner Vision hielt er konsequent fest – mit einem großen Problem: “Ich habe schlichtweg nicht das richtige Produkt mit Potenzial gefunden. Als dann mein Partner und ich zu einer Hochzeit eingeladen waren und er sich lautstark aufregte, nirgends Herrenschuhe in Größe 48 zu bekommen, machte es Klick. Innerhalb von Sekunden erhielt meine Vision den entscheidenden Körper: Schuhe in Übergrößen, die Geburtsstunde von schuhplus”, erinnert sich Firmengründer Kay Zimmer. Angefangen im Jahre 2002 im Keller seiner Oma verfolgte er seine Bemühungen in zielstrebiger Akribie, mit Erfolg: Innerhalb eines Jahrzehnts hat er sein Unternehmen schuhplus zu einem der größten europäischen Spezialanbieter für große Damen- und Herrenschuhe aufgebaut und dabei von Beginn an auf eine breit aufgestellte Kommunikations- und Vertriebsstruktur gesetzt. “Kunden mit langer Anreise nutzen unsere Webseite, um sich über das vor-Ort-Angebot zu informieren. Sie bestellen in unserem Shop oder auf einer unserer internationalen Plattformen. Sie stellen über facebook Fragen oder möchten über Instagram anhand eines Bildes wissen, ob wir über das gesuchte Produkt verfügen. Wir bedienen und kombinieren alle Kanäle zu einer Einheit. Das sorgt nicht nur für ein Höchstmaß an Glaubwürdigkeit, sondern schafft eine unverkennbare Transparenz und Zufriedenheit” – und die kann sich sehen lassen, denn mit fast 20.000 Kundenbewertungen trägt schuhplus das Qualitätssiegel SEHR GUT in Service und Qualität. Viralität, Interaktivität, Vertriebspluralität: Mit einem wegweisenden Netzwerk nutzt schuhplus moderne digitale Strukturen, um sich gegen globale Marktplayer effektiv und nachhaltig aufzustellen, ein echter “Problemlöser”, so Olaf Weber, Herausgeber und Geschäftsführer des Fachverlages markt intern. “Mit der diesjährigen Auszeichnung würdigen wir das vorbildliche Unternehmen schuhplus mit seinen zukunftsweisenden Strategien. Kay Zimmer hat intelligente Maßnahmen erarbeitet und entwickelt, um die Möglichkeiten digitaler Medien und synchroner Vertriebskanäle effizient und mit betriebswirtschaftlichem Erfolg zu nutzen.”

“schuhplus ein Paradebeispiel für internationalen Erfolg made in Germany”

In seiner Festrede zum “Tag des Mittelstandes” betonte Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Notwendigkeit, im internationalen Markt gegenüber Mitbewerbern bestehen zu müssen. Innovationen seien eine unverkennbare Größe, die der Mittelstand mit Ideenreichtum und Schöpfungskraft begegnen kann und auch muss. Auch der Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, Andreas Ehlert, lobte das unternehmerische Potenzial des Mittelstandes aufgrund dezidierter standortbezogener Wettbewerbsvorteile und untermauerte, die Zukunft und Herausforderungen liegen insbesondere auch in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung für nachfolgende Generationen. Ideenreichtum und unternehmerischer Mut seien jedoch auch im Zeitalter der Digitalisierung die Eckpfeiler für ein erfolgreiches Business. “Mit schlanken und effektiven Strukturen zentralisiert in einem Kompetenzzentrum ist der Omnichannel-Betrieb von schuhplus ein Paradebeispiel, wie der Innovationsstandort made in Germany für internationalen Erfolg genutzt werden kann”, so Handwerkskammer-Präsident Ehlert – ein Konzept, welches Zimmer an seinem Unternehmensstandort in Dörverden im Landkreis Verden Nahe Bremen konsequent verfolgt, denn dort fließen die Erfahrungen und Überlegungen aus allen Bereichen des Unternehmens zusammen. “Ob stationäres Übergrößen-Schuhgeschäft auf fast 1000 qm, Programmierer, Internet-Spezialisten, Werbeprofis oder Einkäufer: Wir vereinen in unserem Kompetenzzentrum alle Aufgaben, die es im Zuge einer vielkanaligen Ausrichtung gibt. Kurze Wege, flache Hierarchien, Entscheidungsfreudigkeit und fixe Absprachen sorgen für ein schnelles Handeln – und das kommt unseren Kunden wie auch dem Unternehmen bestmöglich zugute. Ich bin unsagbar stolz auf den Preis, denn er steht schlichtweg für das gesamte schuhplus-Team in seiner einzigartigen Vielseitigkeit. Mit Leidenschaft, Liebe zum Produkt und einer familiären Loyalität herrscht bei uns das echte Gefühl der Einheit. Abteilungen tauschen sich aus, entwickeln Ideen, diskutieren Trends: Ein unsagbar kreativer und kompetenter Prozess – nun mit der Auszeichnung: Wir sind Problemlöser 2020″, betont Kay Zimmer.

Unter dem Motto “Digitalisierung in Handel und Handwerk – Chancen und Risiken” richtete der Fachverlag markt intern am Freitag, 13. Oktober 2017, in der Rheinterrasse Düsseldorf zum vierten Mal den “Tag des Mittelstandes” aus, um Fachhändlern und Fachhandwerkern den Weg in eine erfolgreiche Zukunft auch mithilfe digitaler Wirtschaftslösungen zu weisen. Seit über vier Jahrzehnten gilt der Brancheninformationsdienst als Sprachrohr des gewerblich geprägten Mittelstandes in Deutschland. Im Zuge dessen wurde zum zweiten Mal der Innovationspreis “Problemlöser 2020″ an zwei Unternehmen verliehen, die dem digitalen Wandel mit zukunftsweisenden Strategien begegnen. Preisträger waren Kay Zimmer, Geschäftsführer und Gründer der schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH, der mit einem klugen Multichannel-Konzept ein viral-vertriebliches Gesamtkonzept evaluierte sowie Albert Kohl, Geschäftsführender Gesellschafter der Kohl Wasser und Wärme GmbH, der mit einem smarten Wissensmanagement einen dezidierten Wettbewerbsvorteil nutzt.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Unternehmerumfrage: Deutschlands Mittelstand sieht Digitalisierung positiv

Berlin / Haar (ots) – Die meisten mittelständischen Unternehmen stehen der Digitalen Transformation positiv gegenüber. Das ergab eine gemeinsame Umfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Fachzeitschrift funkschau unter deutschen Mittelständlern aus den unterschiedlichsten Branchen. Rund 79 Prozent gaben an, dass sie in der Digitalisierung viel Potenzial sehen. Nur circa vier Prozent erwarten keinerlei Vorteile von der aktuellen Entwicklung.

“Der Mittelstand hat erkannt, dass digitaler Fortschritt zwingend notwendig ist, um sich auf Dauer am Markt zu behaupten”, betont Mittelstandspräsident Mario Ohoven. “Wird die Digitalisierung richtig genutzt, können Unternehmer ihren Umsatz deutlich steigern.”

Die Höhe der Investitionen, die Unternehmen aktuell für Digitalisierungsprojekte einplanen, fällt unterschiedlich aus. Elf Prozent geben über zehn Prozent des Umsatzes für entsprechende Projekte aus. Die größte Gruppe, rund 24 Prozent der Unternehmen, investieren derzeit zwei bis fünf Prozent in die Digitalisierung. Gleich dahinter folgen mit mehr als 22 Prozent die Mittelständler, deren Unternehmen aktuell zwei Prozent des Umsatzes oder weniger in die Hand nehmen.

Steigende Investitionen

In Zukunft wollen die Mittelständler die Ausgaben für Technologien, Schulungen und andere Teilbereiche der Digitalisierung erhöhen. So wächst der Anteil jener Unternehmen, die in Zukunft mehr als zehn Prozent investieren wollen, von aktuell elf auf 13 Prozent. Teilnehmer, deren Betriebe planen, zwischen fünf und zehn Prozent auszugeben, machen rund 21 Prozent aus. Bei den derzeitigen Investitionen macht diese Gruppe hingegen nur einen Anteil von 15 Prozent aus.

Hemmschwellen

Doch gibt es nach wie vor Bedenken und Hemmschwellen im Mittelstand, die es zu überwinden gilt. So geben viele Teilnehmer Security, Datenschutz und Kontrollverlust über die eigenen Daten, Kosten, Zeit oder den hohen Implementierungsaufwand als ausbremsende Gründe an.

Darüber hinaus ist die Netzverfügbarkeit ein entscheidender Punkt. So sind knapp 20 Prozent mit ihrem Breitbandanschluss nicht zufrieden, oder es herrscht in der Region sogar “Internet-Notstand”. Mittelstandspräsident Ohoven fordert daher, “Deutschland braucht endlich einen flächendeckenden Breitbandausbau und Glasfasernetze bis in die Gebäude”.

Zahlreiche Teilnehmer der Umfrage gaben zudem an, dass viele Digitalisierungsbestrebungen aktuell noch an den Mitarbeitern scheitern würden, die teils nur wenig Motivation aufbringen oder nicht offen für Neues sein sollen.

Gerade die Frage nach den “Bedenken und Hemmschuhen” zeigt, wie gespalten der Mittelstand beim Thema Digitalisierung noch ist. Während die einen Teilnehmer ein schnelleres Entwicklungstempo in Deutschland fordern, um international nicht den Anschluss zu verlieren, hinterfragen einige Unternehmen den Nutzern der Digitalisierung gänzlich oder kämpfen mit der zunehmenden Komplexität der technologischen Welt. “Hier sind Unternehmen und Politik gleichermaßen gefragt, um Vorbehalte abzubauen und die Digitale Transformation in alle Branchen zu tragen”, betont Mittelstandspräsident Mario Ohoven.

Zur Umfrage:

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und die Fachzeitschrift funkschau haben zwischen dem 29. Juni 2017 und dem 31. August 2017 Mitglieder sowie Leser über die Online-Plattform funkschau.de zur Digitalisierung im Mittelstand befragt. Insgesamt 426 Entscheider aus Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen haben teilgenommen. Einen ausgiebigen Bericht zum Thema “Digitalisierung im Mittelstand” finden Sie unter http://www.funkschau.de/telekommunikation/artikel/146510/.

Kontakt: Funkschau / WEKA Fachmedien, Tel.: 089 / 25556-1352, Email: sadelmann@weka-fachmedien.de

Pressekontakt:

BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

Original-Content von: BVMW, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Mitglieder der WISPA erklären Cambium Networks zum Gewinner drei maßgeblicher Branchenauszeichnungen

Rolling Meadows, Illinois (ots/PRNewswire)Unternehmen erhält Auszeichnungen für das Produkt, den Dienst und als Hersteller des Jahres

Cambium Networks, ein führender weltweit aktiver Anbieter von Drahtlos-Netzwerk-Lösungen, wurde von den Mitgliedern der Wireless ISP Association (WISPA) mit den Auszeichnungen “Hersteller des Jahres”, “Dienst des Jahres” (für das Verwaltungssystem cnMaestro(TM)) und “Produkt des Jahres” (für die Drahtloszugangs-Netzwerklösung “PMP 450m”) geehrt.

“Es ist uns eine große Ehre, dass unsere Drahtlos-ISP-Netzbetreiber-Kunden das Unternehmen würdigen. Cambium Networks orientiert sich stets am Bedarf der Dienstanbieter – entwickelt Technologien, die eine ‘drahtlose Struktur’ hochwertiger End-to-end-Drahtlos-Lösungen schaffen und zudem erschwinglich sind”, so Atul Bhatnagar, President und CEO von Cambium Networks. “Die PMP-450m-Technologie und das cnMaestro-Verwaltungssystem schlagen für Dienstanbieter, die Lösungen mit hoher Geschwindigkeit und Kapazität bei konsistent zuverlässiger Leistung suchen, ein völlig neues Kapitel auf.”

“Wir haben uns mit dem Bedarf von Dienstanbietern auseinandergesetzt, die mehr Durchsatz bei weniger Frequenzen benötigen”, so Scott Imhoff, Senior Vice President für Produktmanagement bei Cambium Networks. “Ihr Bedarf brachte unser Entwicklungsteam dahin, den für die Telekommunikationsbranche ersten 14×14-Massive-MU-MIMO-Sektor für fixe drahtlose Point-to-Multipoint-Anwendungen zu entwerfen – mit unübertroffenem Durchsatz in einem 20-MHz-Kanal. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung “Produkt des Jahres” und möchten Drahtlos-ISPs in aller Welt versichern, dass wir auch künftig in die Entwicklung neuer Technologien investieren, die ihr Geschäft weiter beflügeln werden. Der Warenversand der PMP-450m-Lösung begann einige Tage vor der Konferenz 2016. Weltweit sind jetzt über 3.000 Einheiten im Einsatz – Tendenz steigend. Dazu passend konnten wir auf der diesjährigen WISPA-Veranstaltung ein kommendes Software-Upgrade zur “PMP 450m” bekanntgeben, das ihre Kapazität auf 1,2 Gbps anheben wird; ebenso wie unsere Pläne, 2018 eine Variante mit 3 GHz einzuführen.”

“Das Verwaltungssystem “cnMaestro” wurde für den speziellen Bedarf von Netzbetreibern entwickelt, die End-to-end-Drahtlos-Konnektivität für Privat- und Geschäftskunden bereitstellen”, so Imhoff. “Die “Dienst des Jahres”-Auszeichnung ist eine besondere Ehre für uns, weil sie würdigt, dass unser Entwicklungsteam den Bedarf des Kunden aufgenommen und darauf aufbauend eine Lösung umgesetzt hat, die den Kunden begeistert und wirklichen Nutzen bietet: Planung, Installation und Instandhaltung sind weniger zeit- und kostenaufwendig. Die Plattform lässt sich entweder Cloud-basiert betreiben, oder als vor Ort installiertes Softwarepaket, das Netzbetreibern eine sichere Kontrolle des gesamten jeweils verantworteten Netzes ermöglicht.”

Cambium Networks stellt seine Lösungen diese Woche auf der “WISPAPALOOZA” in Las Vegas aus – am Stand Nr. 249.

Über Cambium Networks

Cambium Networks ist ein führender weltweit aktiver Anbieter zuverlässiger Drahtlos-Lösungen, die Verbindungen ermöglichen – zwischen Menschen, Orten und Dingen. Durch sein umfassendes Portfolio zuverlässiger, skalierbarer und sicherer drahtloser Schmalband- und Breitband-Plattformen ermöglicht Cambium Networks es allen Dienstanbieter sowie Netzbetreibern in Industrie, Unternehmen und Behörden, erschwingliche, zuverlässige und hoch leistungsfähige Konnektivität anzubieten. Derzeit sind mehr als sieben Millionen Drahtlosgeräte des Unternehmens in Tausenden anspruchsvoller Netze in über 150 Ländern im Einsatz. Cambium Networks hat seinen Stammsitz außerhalb von Chicago und unterhält Forschungs- und Entwicklungszentren in den USA, im Vereinigten Königreich und in Indien. Das Unternehmen verkauft seine Produkte über eine Reihe weltweit aktiver Vertreiber seines Vertrauens. www.cambiumnetworks.com.

Pressekontakt:

Sara Black
1-213-618-1501
sara@bospar.com
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/582441/Cambium_Networks_3_Top
_Industry_Awards.jpg
Logo –
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Original-Content von: Cambium Networks, übermittelt durch news aktuell

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zahner bäumel communication: Whitepaper Content Marketing veröffentlicht

Seit 2016 ist Content Marketing ein wichtiger Trend für die Kommunikation. Welche Chancen und Potentiale darin liegen, beleuchtet das Whitepaper der zahner bäumel communication.

zahner bäumel communication: Whitepaper Content Marketing veröffentlicht

Menschen mögen Emotionen und gute Inhalte. Das hat sich auch im Marketing herumgesprochen. Statt schriller, lauter Werbebotschaften setzen Unternehmen zunehmend auf Content Marketing und versuchen ihre Kunden mit guten und spannenden Inhalten für Unternehmen und Produkte zu interessieren. Fachbeiträge, Unternehmensgeschichten oder “Howtos” (z. dt. mediale Kurzanleitung) bieten Informationen, zeigen Lösungsmöglichkeiten, Expertenwissen und die Kompetenz des eigenen Unternehmens.

98 Prozent aller Kaufentscheidungen werden heutzutage mit Hilfe des Internets getroffen. Die Kunden informieren sich über Produkte, Unternehmen und Preise. Suchen nach Hilfe und Lösungen für Problemstellungen. Auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse entscheiden sie dann, wen sie kontaktieren. Wer im Internet gut sichtbar ist und über ein positives Image verfügt, kann der Konkurrenz wichtige Marktsegmente abnehmen. Der wichtigste Weg zu mehr Sichtbarkeit im Internet führt bekanntlich über Google. Und hier zählen gute Inhalte und für die Nutzer wertvolle Informationen mittlerweile mehr als reine Suchbegriff-Optimierung (SEO onpage).

Seit Februar 2011 hat Google mit der eingeführten Panda-Update-Serie eine Offensive zur Förderung von “gutem Content” gestartet. In Deutschland wurde das erste Panda-Update im August 2011 eingeführt. Der weit verbreitete Einsatz von Content Marketing in Deutschland hängt, nach Meinung von Experten, eng mit den Panda- und insbesondere den Penguin-Updates in den Jahren2012 bis 2014 zusammen. Seit dieser Zeit wurden die sogenannten “Link Farmen” geschlossen und es begann im Internet das gleiche zu zählen wie bei der Tageszeitung und den Fachmagazinen: Hochwertige, gut formulierte und einzigartige Inhalte.

Es gibt viele aktuelle Studien und Statistiken, die die Wirksamkeit von Content Marketing belegen. Im Whitepaper der zahner bäumel communication sind die zentralen Ergebnisse zusammengefasst. Wirklich interessant ist dabei der konkrete Nutzen: Die überwiegende Mehrheit der Befragten in den unterschiedlichen Studien gaben an, durch Content Marketing zum Beispiel neue Leads generiert zu haben. Sie bemerkten eine relevante Imagesteigerung und konnten feststellen, dass ihr Produkt häufiger in den Medien genannt wird.

Content Marketing ist wesentlich mehr als ein Trend. Wenn es einem Unternehmen gelingt, attraktive Inhalte in einer ausgewogenen Mischung aus Informationen, Geschichten und direkter Kundenansprache so zu platzieren, kann dies ein großer Marktvorteil sein. Sowohl für die Sichtbarkeit bei Google als auch, um ein direktes Kundeninteresse zu erzeugen. Sobald die erste Anfrage eintrifft und der Interessent sagt: “Ich habe gelesen, dass Sie für mein Problem die passende Lösung haben”, dann weiß man, dass Content Marketing funktioniert hat.

Das Whitepaper, Praxistipps für erfolgreiches Content Marketing, kann kostenfrei als E-Book bestellt werden: www.agentur-zb.de/whitepaper.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.agentur-zb.de.

Zahner Bäumel Communication ist eine PR- und Marketing-Agentur mit Sitz in der Metropolregion Nürnberg. 2006 gegründet, ist Zahner Bäumel Communication hauptsächlich für mittelständische Industrie- und Handelsunternehmen sowie Handwerksunternehmen tätig. Spezialisiert ist die Agentur mit den Geschäftsführern Markus Zahner und Peter Bäumel auf das Gebiet der emotionalen Kommunikation. Medienübergreifend, für Print, Online, Radio und TV, setzen wir unsere Fachkompetenz für Kommunikation ein, die Kunden und Mitarbeiter bewegt und begeistert.

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Personalberater Hans Ulrich Gruber: Was seine Kunden schätzen

Personalberater Hans Ulrich Gruber: Was seine Kunden schätzen

In seinem Beruf sei es wichtig, auch mal quer zu denken und immer den Menschen im Blick zu haben, weiß Personalberater Hans Ulrich Gruber. Das schätzen auch seine Kunden.

Die besten Führungskräfte und Manager für das eigene Unternehmen gewinnen. Das ist heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Viele Unternehmen setzen dabei auf Headhunter. Besonders wenn Schlüsselpositionen besetzt werden sollen oder spezielle Fachkenntnisse erforderlich sind. Woran man einen guten Headhunter erkennt und welche Fähigkeiten Personalberater heute brauchen, um anspruchsvolle Bewerber für sich gewinnen zu können, davon berichtet Personalberater Hans Ulrich Gruber in seiner Interviewreihe.

“In meinem Beruf ist es wichtig auch mal quer zu denken und immer den Menschen im Blick zu haben”, erzählt Personalberater Hans Ulrich Gruber. Der erfahrene Headhunter war viele Jahre lang Manager in großen Industrieunternehmen und kennt daher die tägliche Arbeitswelt der Fach- und Führungskräfte, die er als Kandidaten für seine Klienten gewinnen möchte. Er investiert Zeit, um Menschen und Position genauer kennen zu lernen.

“Manchmal passen Bewerber zu einem Job, die man bei einer standardisierten Anforderungsanalyse als überqualifiziert abgelehnt hätte”, sagt er. “Nach einer vertieften Strategiereflexion mit der Geschäftsführung erweisen sich genau diese Bewerber oftmals als perfekt, um die mittelfristige Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen”, so Gruber. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und quasi Vollbeschäftigung sei die Entwicklungsperspektive von Führungskräften ein wichtiger Aspekt.

Dies gelte auch für Personalberater. Sind derzeit ein betriebswirtschaftliches Studium und Erfahrungen im Personalbereich vielerorts noch ausreichend, gewinnen eigene Berufs- und Managementerfahrung zunehmend an Bedeutung. “In einem spezialisierten und weitgehend leergefegten Arbeitsmarkt ist es wesentlich leichter Kandidaten für sich zu gewinnen, wenn man ihre Erlebniswelten teilt”, sagt der ehemalige Manager aus eigener Erfahrung.

Der Personalberater aus dem oberfränkischen Kulmbach war viele Jahre als Manager und Führungskraft in internationalen Unternehmen tätig. Er vermittelt Fach- und Führungskräfte in den Branchen, in denen er sich sehr gut auskennt. Neben der Baubranche vermittelt er zum Beispiel Fachkräfte im IT-Bereich, Vertrieb oder Management. Der Mensch mit seinen Talenten, Erfahrungen und Qualifikationen im Mittelpunkt, dies ist das Credo des erfahrenen Headhunters. Schon häufig gelang es ihm, auf diese Weise Bewerber auch bei einem Branchenwechsel oder auf dem Weg ins Ausland erfolgreich zu begleiten.

Weitere Informationen unter: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: “Wir bringen Sie in Position!”

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High Quality Tourmaline Self-Heating Knee Pads

High Quality Tourmaline Self-Heating Knee Pads

1. The self-heating of the proper use of protective gear:

First worn parts need to scrub with warm towels clean, remove the brace brace thermal moxibustion face shot with warm moist towel (not water ah), then directly attached to the skin-care line in the site, about 30 minutes gradually feel fever and a skin tingling. Sticking more closely, the better the results. Use once or twice a day, each about 1 hour, except during sleep should not wear, but also can be worn on their own time and frequency adjust according to their own situation. Skin burning when using a small number of people with sensitive skin, redness, is a normal phenomenon and will not damage the skin, can be shortened when worn.

Touching the skin and protective gear should not feel hot, but the use of parts of the skin itself has a strong sense of thermal and acupuncture.

Feeling more heat when you can take off the brace, and will continue burning sensation off.

Part of the population in a state not coated wet surface heat can quickly feel the heat. But some people do not use wet coating is difficult to quickly heat or heat is not high, this has a relationship with the user’s physical condition at the time and season.

2. You must be close to the skin to use it?

Preferably close to the skin, so that heat is most effective, and most intense. Across the clothes using the heat effect will be weakened, but negative ions, magnetic therapy these effects can still work to be effective, the heating function in contact with the skin is the best state, the more tightly affixed to the skin, fever, faster, more strong!

3. Hot hot, unbearable, how do? It will not burn the skin?

Hot just feel the skin, it is the accumulation of large amounts of energy in a short time the skin surface feeling, not really high-temperature burning skin, so do not worry about skin burns. Energy until the skin surface gradually penetrate into muscle or bone gap after heat hot feeling will weaken or disappear. In the more intense heat or tingling sensation when the product directly from the skin, over time will naturally disappear ease.

Bildquelle: Alisaleplus.com – Online, Shopping, Electronics, Fashion, Home & Garden, Toys & Sports, Automobiles

Alisaleplus.com – Online, Shopping, Electronics, Fashion, Home & Garden, Toys & Sports, Automobiles

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Stromkunden können nun noch leichter kündigen

ARAG Experten über das erweiterte Sonderkündigungsrecht bei Stromverträgen

Stromkunden können nun noch leichter kündigen

Seit der Liberalisierung des Strommarktes ist es vom Gesetzgeber ausdrücklich gewünscht, dass es dort Bewegung gibt und Kunden schnell und unbürokratisch ihren Versorger wechseln können, so oft ihnen ein Tarif besser gefällt. Daher ist es relativ leicht, einen Stromvertrag zu kündigen. Schon die geringste Preisanpassung nach oben genügt und der Kunde kann aus seinem Vertrag raus. Dieses Sonderkündigungsrecht haben Stromkonzerne in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich eingeschränkt. Doch damit ist jetzt Schluss. Die ARAG Experten erläutern, weshalb.

Was bisher galt

Nur gut ein Fünftel des Strompreises ist abhängig von der Beschaffung und dem Vertrieb. Der Großteil setzt sich jedoch aus allerlei staatlichen Lasten zusammen wie z. B. Steuern, Abgaben, Umlagen und Netzentgelte, die sich fast jährlich ändern. Wurde der Stromtarif durch solch hoheitliche Kosten teurer, war das Sonderkündigungsrecht von Endverbrauchern in den meisten Verträgen außer Kraft gesetzt.

Was jetzt gilt

Der Bundesgerichtshof hat diesem Vorgehen, staatliche Belastungen einfach an den Verbraucher weiterzureichen, nun einen Riegel vorgeschoben. Nach Ansicht der Richter ist es nämlich unerheblich, woraus sich eine Preissteigerung ergibt. Fakt ist: Ändert sich der Preis, dann ändert sich der Vertrag. Und bei Vertragsänderungen gilt das fristlose Kündigungsrecht. Der Verbraucher muss sich auf den im Vertrag genannten Arbeitspreis, in dem ausdrücklich auch Steuern, Abgaben und Umlagen enthalten sind, verlassen können (BGH, Az.: VIII ZR 163/16).

Was nun zu tun ist

ARAG Experten raten Verbrauchern zu einem genauen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), denn dieser kann sich lohnen: Wer ältere Verträge besitzt, der diese nicht mehr zulässige Ausschlussklausel enthält, kann den Preiserhöhungen der letzten drei Jahre rückwirkend widersprechen.

Download und weitere Urteile zum Thema unter

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Thomas Heidorn
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Wie man Nz-Domains bevorzugt registriert….

Wie man Nz-Domains bevorzugt registriert....

Die nz-Domains sind die Domains von Neuseeland. Die nz-Domains gehören zu den Domains ohne Beschränkungen: Jeder kann nz-domains registrieren.

Haben Sie Domains unter co.nz oder net.nz registriert? Dann ergibt sich für Sie eine einmalige Gelegenheit.

Viele Jahre lang konnte man nz-Domains nur auf dem dritten Level wie meinefirman.co.nz registrieren lassen. Die Registrierungsstelle der Nz-Domains ermöglichte inzwischen die direkte Registrierung unter .nz.

Sie haben jetzt das Recht bis zum 17. Oktober die kürzere Variante Ihrer co.nz-Domains

registrieren zu lassen.

Interessenten melden sich bitte unter secura@domainregistry.de bei der Secura GmbH.

Falls Sie keine co.nz-Domains registriert haben, können Sie sich jedoch auch um freie Nz-Domains bewerben. ICANN Registrar Secura bietet Ihnen eine kostenfreie Vor-Registrierung gewünschter Nz-Domains an.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/nz-domains.html

Bildquelle: Barni1

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text

kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award “als Best International Domain Registration Firm – Germany”. Beim “Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016″ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim “Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016″ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de

http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH

Hans Peter Oswald

Frohnhofweg 18

50858 Köln

Germany

Phone: +49 221 2571213

Fax: +49 221 9252272

secura@web.de

http://www.domainregistry.de

http://www.com-domains.com

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Hans-Peter Oswald
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Mareike Hachemer, Finalistin des Weltlehrerpreises, und lehrermarktplatz.de starten die Initiative "Global Goals machen Schule

Bis zum Jahresende 2017 sollen 50.000 Schülerinnen und Schüler von der größten deutschsprachigen Sammlung von Unterrichtsmaterialien zur Erreichung der 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen profitieren.

Mareike Hachemer, Lehrerin in Wiesbaden, Finalistin des Global Teacher Prize 2015 und UNESCO-Delegierte, sowie das Berliner Start-up lehrermarktplatz.de starten die gemeinsame Initiative “Global Goals machen Schule”. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland dazu zu motivieren, durch ihren Unterricht einen Beitrag zum Erreichen der von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 definierten 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten.

Konkret sollen Lehrkräfte motiviert werden, selbst erstellte Unterrichtsmaterialien (z.B. Arbeitsblätter oder Stundenentwürfe) zu gestalten und bei lehrermarktplatz.de mit ihren Kolleginnen und Kollegen zu teilen – kostenfrei oder zu selbst gewählten Preisen. Somit wird die Vorarbeit, die durch einzelne Lehrerinnen und Lehrer im Hinblick auf die Erreichung der Global Goals geleistet wird, für andere Lehrkräfte sicht- und nutzbar. “Ich glaube, dass wir als Lehrer […] einen sehr großen Einfluss darauf haben, ob diese Ziele jemals erreicht werden können.” – Mareike Hachemer. Hier ist das offizielle Video der Initiative: https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=CSOcl-L7Jso

Mareike Hachemer tritt schon seit Jahren als Aktivistin dafür ein, dass die Global Goals eine größere Präsenz im Unterricht erlangen. Im Januar 2017 gab sie einen vielbeachteten TED-Talk mit dem Titel Warum wir unser Lehrerbild überdenken müssen ( https://www.youtube.com/watch?v=XFC59bB42xo).

lehrermarktplatz.de wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, den Austausch von authentischen, inspirierenden und erprobten Materialien zwischen Lehrkräften und Verlagen zu fördern. Seit Schuljahresbeginn 2016 wurden mehr als 10.000 Unterrichtsmaterialien eingestellt und mehr als 100.000 mal heruntergeladen. Materialien können unentgeltlich oder zu selbst gewählten Preisen mit Kolleginnen und Kollegen geteilt werden.

“Lehrerinnen und Lehrer unterrichten, formen begleiten heute die Kinder, die die Welt von morgen erleben und gestalten werden.” Dominik Dresel, Co-Gründer von lehrermarktplatz.de

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller steuerte zu unser Initiative folgendes Zitat bei:

“Die Agenda 2030 geht über die klassische Entwicklungspolitik und die (…..) Millenniums-Entwicklungsziele weit hinaus. Sie verbindet alle Dimensionen der Nachhaltigkeit und gilt für alle Länder der Welt, nicht nur für Entwicklungsländer. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der (…)Vereinten Nationen (…) bieten uns wie allen Industrie- und Schwellenländern die Chance, ihre Beiträge im Sinne einer neuen Globalen Partnerschaft leisten. Diese Partnerschaft kann aber nur Wirklichkeit werden, wenn sich die Menschen als Teil der Einen Welt verstehen lernen. Erstmals wurde daher auch ein eigenes Ziel für die Bildung für Nachhaltige Entwicklung aufgenommen. Auch deshalb ist es mir ein Anliegen, dass diese gemeinsame Verantwortung für eine gute Zukunft für alle Menschen auf diesem Planeten zu einem Bildungsinhalt in Deutschland wird.”

Der Lehrermarktplatz ist ein digitaler Treffpunkt, an dem Lehrerinnen und Lehrer ihre sorgfältig gestalteten, bewährten Unterrichtsmaterialien online zum Download anbieten können – kostenlos oder gegen eine angemessene Aufwandsentschädigung. Andere Lehrkräfte sparen damit Zeit und können auf die Erfahrung und Vorarbeit Ihrer Kollegen zurückgreifen.

Kontakt
Lehrerkolleg LK GmbH
Dominik Dresel
Rigaer Str. 29a
10247 Berlin
+49 30 69209145
office@lehrerkolleg.de
http://www.lehrermarktplatz.de

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