Vorfreude auf Defence IQs 17. Internationale Konferenz für Jagdflugzeuge (International Fighter Conference) im nächsten Monat wächst

London (ots/PRNewswire)Das weltweit einzige Kampf-Militärluftfahrts-Fachforum wird vom 7.-9. November 2017 in Berlin stattfinden

Das weltweit einzige Kampf-Militärluftfahrts-Fachforum wird vom 7.-9. November 2017 in Berlin stattfinden

Kurz vor der 2017 International Fighter Konferenz besagen spannende Updates, dass VIP-Delegationen aus Kanada, Japan, Oman und Dänemark teilnehmen werden.

Zu den Vortragenden gehören der Einsatzleiter der Königlich Thailändischen Luftstreitkräfte, der Leiter der Einsatzführung der Deutschen Luftwaffe, das US F-35 Integration Office sowie die Luftwaffe von Bangladesh. Die Teilnehmerliste finden Sie hier.

Seit ihrer Gründung bietet International Fighter Stabchefen der Luftwaffe sowie hochrangigen Kommandanten die Möglichkeit einer jährlichen Zusammenkunft, um die Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Konfliktebenen zu bewerten.

Mansoor, Staffelführer der pakistanischen Luftwaffe, erklärte nach seiner Konferenzteilnahme im vergangenen Jahr: “Es war eine äußerst informative Veranstaltung, die klare Einsicht in die neuesten Entwicklungen und Erfahrungen von Luftwaffen weltweit bot.”

Der Zeitpunkt für die Kampf-Militärluftfahrt mit ungefähr 4000 Jagdflugzeugen, wertgeschätzt auf 260 Milliarden US-Dollar, die schätzungsweise innerhalb der nächsten 15 Jahre erhalten werden, ist kritisch. Während F-35-Nationen weiterhin Flieger der 5. Generation abnehmen, bemühen sich andere Luftwaffen, den umfangreichen und vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, die notwendig sind, um für den Kampf in zunehmend komplexeren Konfliktebenen gerüstet zu sein.

Im Vorfeld der Veranstaltung erarbeitete Defence IQ einen Bericht, der die momentanen Aktivitäten von Kampflugzeugen weltweit untersucht, über zukünftige Entwicklungen informiert und Prognosen für 2018 enthält: Den vollständigen Bericht zum Download finden Sie hier.

Durch das Fördern und Unterstützen nationsübergreifender Diskussionen zum besseren Verständnis für die Herausforderungen gegenwärtiger und zukünftiger Konfliktebenen, stellt die Konferenz eine außerordentlich informative und wertvolle Veranstaltung dar. Das vollständige Programm sowie Registrierungsdetails finden Sie unter: http://www.internationalfighter.iqpc.co.uk, oder E-Mail: enquire@defenceiq.com.

Die Presse ist herzlich zur Teilnahme an diesem wichtigen Branchentreffen eingeladen. Falls Sie einen kostenlosen Presseausweis benötigen, emailen Sie bitte Jessica Taylor wie nachstehend aufgeführt.

Pressekontakt:

Jessica Taylor, Senior Marketing Manager, jessica.taylor@iqpc.co.uk
oder Tel.: +44 0 207 368 9338

Original-Content von: Defence IQ, übermittelt durch news aktuell

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Prof. Dr. Babette Simon wird neue Geschäftsführerin bei Medtronic

Meerbusch (ots) – Prof. Dr. Babette Simon löst Jo Merkun als Regional Vice President und Geschäftsführerin ab. Künftig wird sie mit Sylvia Theis die Geschicke des internationalen Medizintechnologie-Unternehmens lenken.

Nach 44 Jahren bei Medtronic übergibt Jo Merkun (67) seinen Part der Geschäftsführung der Medtronic GmbH in neue Hände. Prof. Dr. med. Babette Simon (56) hat als Regional Vice President (RVP) zum 1. Oktober ihre Arbeit bei Medtronic Deutschland aufgenommen. Damit bildet sich eine neue Führungsspitze bei einem der größten Global Player im Bereich Medizintechnologie. Sylvia Theis, die bereits seit 2016 als Director Finance fungiert, kümmert sich weiterhin um die finanziellen Geschicke des Unternehmens. Mit Babette Simon gewinnt Medtronic eine erfahrene Medizinerin, die weitreichende Erfahrungen aus dem Bereich Value Based Healthcare mitbringt.

“Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei Medtronic, doch zunächst gilt es, die Besonderheiten des Unternehmens und vor allem seine Mitarbeiter kennenzulernen”, so die Medizinerin. Babette Simon bringt langjähriges Knowhow aus dem Gesundheits- und Wissenschaftsbereich mit und weist eine klinische Laufbahn als Internistin und Gastroenterologin auf. Sie qualifizierte sich zum Master of Science in Health Care Management, wurde 2006 Vizepräsidentin der Marburger Universität und 2010 Präsidentin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit April 2014 war Babette Simon Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Babette Simon nimmt Funktionen in diversen Aufsichtsgremien im Gesundheits- und Wissenschaftsbereich wahr und ist mit der medizinischen, gesundheitsökonomischen und -politischen Landschaft sehr vertraut. “Sie bringt damit ein außergewöhnlich breites Spektrum an Wissen und Erfahrung in ihrer neuen Funktion für Medtronic ein”, freut sich auch Sylvia Theis über die neue Kollegin an der Geschäftsführungsspitze.

Über Medtronic

Medtronic plc (www.medtronic.com), mit Hauptsitz in Dublin, Irland, ist ein weltweit führender Anbieter von Medizintechnologie, medizinischen Dienstleistungen und Lösungen – um bei Millionen von Menschen in aller Welt Schmerzen zu lindern, Gesundheit wiederherzustellen und Leben zu verlängern. Medtronic beschäftigt weltweit mehr als 88.000 Mitarbeiter und unterstützt Ärzte, Krankenhäuser und Patienten in etwa 160 Ländern. Nach dem Motto “Further, Together” engagiert sich das Unternehmen mit Partnern in aller Welt für eine bessere Gesundheitsversorgung.

Aussagen über die Zukunft unterliegen den Risiken und Unsicherheiten, wie sie in den von Medtronic bei der Securities and Exchange Commission hinterlegten regelmäßigen Berichten dargestellt sind. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Voraussagen abweichen.

Pressekontakt:

Medtronic | Kommunikation:
Jörg, Kiefer,
Julia Matthes,
+49 2159 8149-663 und -440

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SK Planet Japan führt geografienspezifische Kryptowährungen ein, um chinesischen Touristenboom zu bedienen

Tokio (ots/PRNewswire)– GATCOIN A-Drop(TM) Technologie wird auf chinesischen Touristenboom in Japan abzielen

SK Planet Japan und das Blockchain-Startup GATCOIN haben gemeinsame Pläne zur Einführung geografienspezifischer Kryptowährungen für chinesische Touristen in Japan angekündigt.

“Der chinesische Tourismus floriert; 2016 lag der Einreiseverkehr in Japan bei über 24 Millionen Besuchern. Bakugai, das japanische Wort für “Kaufexplosion” in Chinesisch, lag im letzten Jahr bei über 13 Mrd. USD”, sagte Steve Lee, CEO von SK Planet Japan. “Wir verfügen über ein umfassendes Netz an Einzelhandelsgeschäften, und die Schaffung von Kaufanreizen ist für uns eine strategische Priorität.”

SK Planet Japan (SKPJ) wird mit GATCOINs A-DropTM Technologie gebrandete Kryptowährungen an chinesische Touristen ausgeben. Touristen können diese für Getränke, Fast Food und in Minimärkten bei Franchisepartnern im SKPJ-Netzwerk einlösen.

“SKPJ Coins können in unserem Ökosystem in GAT Coins eingetauscht werden, eine weltweit gehandelte Kryptowährung”, sagt Simon Cheong, Gründer und CEO von GATCOIN. “Auf diese Weise kann jede über unsere Plattform ausgegebene Einzelhandels-Coin monetisiert werden. Auf gewisse Weise gibt man Touristen ein bisschen Taschengeld und ermuntert sie zu einem Besuch in SKPJs Einzelhandelsgeschäften”, fügt Cheong hinzu.

SKPJ und GATCOIN planen die Einführung einer Komplettpalette an Kryptowährungen für japanische Einzelhändler, die Treueprogramme, Geschenkgutscheine und Prepaid-Guthaben abdecken.

“Die Kombination aus praktisch unbegrenzten Bezahloptionen und der Liquidität der Kryptowährungsmärkte ist extrem vorteilhaft”, sagt Lee. “Dies könnte eine der bedeutendsten Marketinginnovation seit der Einführung des Punktesystems sein”, fügt er hinzu.

Chris Tong                 Andrew Work                           
Digital Marketing Manager  Head Content Strategist, Asia Pacific 
GATCOIN                    NexChange                             
Tel.: +852-61130116        Handy: +852-60100794                  
E-Mail: chris@gatcoin.ioE-Mail: andrew.work@nexchange.com   

Pressekontakt:

erhaltenSie von:
Informationen zu GATCOIN
SK Planet Japan ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der SK
Telecom, Koreas größter Dienstleister für mobilen Geschäftsverkehr und
den Verbrauchersektor.
GATCOIN ist eine verteilte Plattform für den Einzelhandel, die mit
sehr schneller und extrem großer Ledger-Technologie arbeitet. Mit
GATCOIN kann man digitale Währungen, die von Einzelhändlern auf
unserer Plattform angeboten werden, kaufen und verkaufen. GATCOIN wird
2018 asienweit Zugang zu einem Einzelhandelsnetzwerk von mehr als
60.000 Shops und 21 globalen Marken bieten.
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/568911/GATCOIN_logo.jpg
Logo –
https://mma.prnewswire.com/media/568910/SK_planet_Japan_Logo.jpg

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Alfonso Cuarón ruft globale Spendenaktion "Mexico Rises" ins Leben

Los Angeles (ots/PRNewswire)Multi-Plattform-Initiative lädt die weltweite Gemeinschaft ein, den Opfern der aktuellen Erdbebenkatastrophe in Mexiko beizustehen

Nach den verheerenden Erdbeben und den schweren Nachbeben, die Mexiko kürzlich heimgesucht haben, hat Alfonso Cuarón, mit Unterstützung von Anonymous Content und Participant Media, eine Multi-Plattform-Initiative mit dem Titel “Mexico Rises” ins Leben gerufen, die der Soforthilfe für betroffene Gemeinden in Mexiko dient.

Inspiriert durch den unermüdlichen Einsatz der Bürger und Ersthelfer vor Ort hat Cuarón den Spendenfonds mit Hilfe von GlobalGiving etabliert, der größten globalen Crowdfunding-Community, die gemeinnützige Organisationen, Geber und Unternehmen in nahezu allen Ländern der Welt vernetzt. Der Fonds dient zur Versorgung der betroffenen Bürger mit Nahrungsmitteln, Wasser, Medikamenten und Unterkünften und soll langfristige, nachhaltige Arbeit zur Wiederherstellung unterstützen.

Cuarón erklärt: “Die verheerenden Erdbeben in Mexiko haben eine tief bewegende Reaktion beim mexikanischen Volk ausgelöst. Wir sind in unserer Gemeinschaft heutzutage besser informiert und vereinter und verbundener als jemals zuvor. Die Menschen haben die Angelegenheit in ihre eigenen Hände genommen und selbstlos und unermüdlich zusammengearbeitet, um ihren Nachbarn zu Hilfe zu kommen. Angesichts dieses inspirierenden Vorbilds sehe ich mich verpflichtet, mitzumachen und beim Wiederaufbau unseres wunderbaren Landes zu helfen, das gerade damit anfängt, sich von diesen tragischen Ereignissen zu erholen.”

Als Botschaft der Hoffnung und Ermutigung entstand ein Video – verfasst von Janet Champ, konzipiert von Rock Paper Scissors, a52 und Elastic, mit von Steven Price eigens für dieses Werk komponierter Musik – zur Unterstützung der Kampagne. Die Links zum Video finden Sie untenstehend:

Mexico Rises Video: Twitter

Mexico Rises Video: Facebook

Mexico Rises Video: Instagram

Um eine Spende zu leisten, besuchen Sie bitte die “Mexico Rises” Spendenseite für die Opfer des Erdbebens unter GlobalGiving.org/MexicoRises.

Zur Unterstützung der Initiative wurde ein symbolisches Logo geschaffen, das spezifisch für den Spendenfonds vom in LA ansässigen Künstler und Grafikdesigner Lawrence Azerrad erstellt wurde.

Sie können selbst mitwirken und einen eigenen Beitrag leisten, durch Spenden oder indem Sie das Logo mit anderen teilen und Ihre eigene inspirierende Botschaft via Social Media #MexicoRises posten.

Der Fonds wurde mit Unterstützung von Cuaróns Produktionsgesellschaft Esperanto Filmoj zusammen mit Anonymous Content und Participant Media gestartet.

Foto – http://mma.prnewswire.com/media/568824/Mexico_Rises_Earthquake_Fund.jpg

Pressekontakt:

Amy Glickman – Participant Media
+1-310-623-5840
aglickman@participant.com

Andrew Stewart – Participant Media
+1-310-623-4946
astewart@participant.com

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Bundesverteidigungsministerin von der Leyen besuchte die Scanblue Engineering AG in Auetal (FOTO)

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Bundesverteidigungsministerin von der Leyen besuchte die Scanblue Engineering AG in Auetal
Bundesverteidigungsministerin von der Leyen bei Scanblue. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125685 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Scanblue Engineering AG/Norbert Peter”

Auetal/Schaumburg (ots) – Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen besuchte am heutigen Freitag zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Maik Beermann (MdB, CDU) und der Landtagskandidatin Colette Thiemann (CDU) die Scanblue Engineering AG. Die Politiker zeigten sich beeindruckt von der Innovationskraft des Unternehmens und den visionären Produkten.

Die Anwesenden begrüßten, dass in Niedersachsen ein Hidden Champion wie die Scanblue Engineering AG angesiedelt ist, dessen innovative 3D-Scantechnologie das Online-Shopping wesentlich verändern und Felder wie Industrie 4.0 zusätzlich beflügeln wird. Erfreulich sei auch die große Zahl hochqualifizierter Arbeitsplätze, die bei Scanblue entstanden ist. Der Bundestagsabgeordnete Beermann ergänzte “Auetal entwickelt sich gerade zum Hightech-Standort”.

Scanblue-Gründer Norbert Zimmermann präsentierte der Ministerin bei ihrem Rundgang unter anderem den für LLOYD Shoes realisierten VR Concept Store. LLOYD ist mit Hilfe der Scanblue-Technologien gerade dabei, eine Führungsrolle beim digitalen Wandel der ganzen Branche einzunehmen. Die Ministerin konnte den virtuellen Store selbst erkunden und sich von der Qualität der hochauflösenden, fotorealistischen Oberflächen der virtuellen Schuhe überzeugen.

Dazu Dr. Ulrich Clemens, Leiter Unternehmenskommunikation von Scanblue: “Das besondere an unseren Technologien ist, dass einmal gescannte Schuhe oder beliebige andere Produkte in jeder nur erdenklichen Augmented Reality- und Virtual Reality-Umgebung nutzbar sind. Das fängt bei der AR-App für Smartphones und Tablets an und endet noch lange nicht bei nahezu allen aktuellen 3D-Brillen für Augmented Reality und Virtual Reality oder VR-Spielekonsolen. Wir wollten der Ministerin eine “Sneak Preview” des Shopping-Erlebnisses der Zukunft ermöglichen: Sie gehen mit Ihren Freunden in einer dreidimensionalen virtuellen Welt einkaufen und erhalten dabei von einem ebenfalls virtuellen Fachverkäufer eine Beratung. Sie alle halten das Produkt fast tatsächlich in der Hand und können es so ganz anders »begreifen« als bisher.”

Über SCANBLUE

Scanblue ist Vorreiter und Technologieführer im Bereich Virtual Reality, Augmented Reality und 3D. Bei uns erhalten Sie alles, was Sie brauchen, um Ihre Produkte in die dritte Dimension zu bringen.

www.scanblue.com
hello@scanblue.com
T +49-5752-3777-0 

Pressekontakt:

Dr.-Ing. Ulrich Clemens
Head of Corporate Communications
u.clemens@scanblue.com
T +49-5752-3777-150

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Am 8. Oktober geht’s los: "thyssenkrupp blue.cruiser" startet bei SolarCar-Weltmeisterschaft in Australien (FOTO)

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Am 8. Oktober geht's los: "thyssenkrupp blue.cruiser" startet bei SolarCar-Weltmeisterschaft in Australien
Seit Monaten wurde auf diesen Termin hingearbeitet und u. a. in einem Windkanal in Stuttgart getestet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125692 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/thyssenkrupp Steel Europe AG”

Duisburg (ots) – Seit Monaten wurde auf diesen Termin hingearbeitet und u. a. in einem Windkanal in Stuttgart getestet (Foto 1). Jetzt ist es soweit: Am 8. Oktober startet in Australien die Weltmeisterschaft der Sonnenfahrzeuge (www.worldsolarchallenge.org). Sie findet alle zwei Jahre statt und führt auf öffentlichen Straßen von Norden nach Süden, einmal quer durch den fünften Kontinent. Nach sechs Tagen und einer Fahrstrecke von 3.000 Kilometern wollen die Teilnehmer in Adelaide ankommen. Mit dabei ist ein Studenten-Team der Hochschule Bochum, das mit dem “thyssenkrupp blue.cruiser” ins Rennen geht (Foto 2).

Es ist die dritte Forschungskooperation von thyssenkrupp und der Hochschule, die seit über 15 Jahren solarbetriebene Elektroautos konstruiert. Der viersitzige “thyssenkrupp blue.cruiser” geht in der Cruiser-Klasse an den Start, in der es weniger auf Geschwindigkeit als auf die Alltagstauglichkeit ankommt. “Unser Ziel ist es, einen Wagen zu entwickeln, mit dem die Menschen in absehbarer Zeit tatsächlich fahren können”, so Prof. Dr. Friedbert Pautzke, Elektrotechnik-Professor an der Hochschule und Initiator des Solarcar-Projekts.

Beim “thyssenkrupp blue.cruiser” steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt – ein wichtiges Thema auch für thyssenkrupp. So wurden in verschiedenen Bauteilen Stahllösungen statt Aluminium oder CFK verwendet. Dadurch erreicht das Solarfahrzeug eine bessere Umweltbilanz über den gesamten Lebenszyklus. Auch andere innovative Materialien zeigen den Nachhaltigkeitsanspruch, wie z. B. die Naturfasern im Innenraum oder das “Ananasleder” der Sitze. Belegt wurde die verbesserte Nachhaltigkeitsperformance durch eine eigene Lebenszyklusanalyse (LCA).

Technologisch ist das Fahrzeug vollgepackt mit Know-how von thyssenkrupp. Aus dem Stahlbereich in Duisburg kommen der Werkstoff für den Überrollkäfig der Fahrerkabine, die eigens für das Sonnenauto gefertigten Felgen, das spezielle Elektroblech für den Elektromotor und die Rücksitzbank aus Stahl-Polymer-Sandwichmaterial. Daneben sind auch die Geschäftsbereiche Components Technology und Materials Services mit Lenkungen, Dämpfern und speziellen Magneten vertreten.

Ansprechpartner:

thyssenkrupp Steel Europe AG
Erik Walner
Leiter Media Relations
T: +49 203 52?-?45130
erik.walner@thyssenkrupp.com
www.thyssenkrupp-steel.com

Company blog: https://engineered.thyssenkrupp.com

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Am 8. Oktober geht’s los: "thyssenkrupp blue.cruiser" startet bei SolarCar-Weltmeisterschaft in Australien (FOTO)

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Am 8. Oktober geht's los: "thyssenkrupp blue.cruiser" startet bei SolarCar-Weltmeisterschaft in Australien
Seit Monaten wurde auf diesen Termin hingearbeitet und u. a. in einem Windkanal in Stuttgart getestet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125692 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/thyssenkrupp Steel Europe AG”

Duisburg (ots) – Seit Monaten wurde auf diesen Termin hingearbeitet und u. a. in einem Windkanal in Stuttgart getestet (Foto 1). Jetzt ist es soweit: Am 8. Oktober startet in Australien die Weltmeisterschaft der Sonnenfahrzeuge (www.worldsolarchallenge.org). Sie findet alle zwei Jahre statt und führt auf öffentlichen Straßen von Norden nach Süden, einmal quer durch den fünften Kontinent. Nach sechs Tagen und einer Fahrstrecke von 3.000 Kilometern wollen die Teilnehmer in Adelaide ankommen. Mit dabei ist ein Studenten-Team der Hochschule Bochum, das mit dem “thyssenkrupp blue.cruiser” ins Rennen geht (Foto 2).

Es ist die dritte Forschungskooperation von thyssenkrupp und der Hochschule, die seit über 15 Jahren solarbetriebene Elektroautos konstruiert. Der viersitzige “thyssenkrupp blue.cruiser” geht in der Cruiser-Klasse an den Start, in der es weniger auf Geschwindigkeit als auf die Alltagstauglichkeit ankommt. “Unser Ziel ist es, einen Wagen zu entwickeln, mit dem die Menschen in absehbarer Zeit tatsächlich fahren können”, so Prof. Dr. Friedbert Pautzke, Elektrotechnik-Professor an der Hochschule und Initiator des Solarcar-Projekts.

Beim “thyssenkrupp blue.cruiser” steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt – ein wichtiges Thema auch für thyssenkrupp. So wurden in verschiedenen Bauteilen Stahllösungen statt Aluminium oder CFK verwendet. Dadurch erreicht das Solarfahrzeug eine bessere Umweltbilanz über den gesamten Lebenszyklus. Auch andere innovative Materialien zeigen den Nachhaltigkeitsanspruch, wie z. B. die Naturfasern im Innenraum oder das “Ananasleder” der Sitze. Belegt wurde die verbesserte Nachhaltigkeitsperformance durch eine eigene Lebenszyklusanalyse (LCA).

Technologisch ist das Fahrzeug vollgepackt mit Know-how von thyssenkrupp. Aus dem Stahlbereich in Duisburg kommen der Werkstoff für den Überrollkäfig der Fahrerkabine, die eigens für das Sonnenauto gefertigten Felgen, das spezielle Elektroblech für den Elektromotor und die Rücksitzbank aus Stahl-Polymer-Sandwichmaterial. Daneben sind auch die Geschäftsbereiche Components Technology und Materials Services mit Lenkungen, Dämpfern und speziellen Magneten vertreten.

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Duisburg (ots) – Seit Monaten wurde auf diesen Termin hingearbeitet und u. a. in einem Windkanal in Stuttgart getestet (Foto 1). Jetzt ist es soweit: Am 8. Oktober startet in Australien die Weltmeisterschaft der Sonnenfahrzeuge (www.worldsolarchallenge.org). Sie findet alle zwei Jahre statt und führt auf öffentlichen Straßen von Norden nach Süden, einmal quer durch den fünften Kontinent. Nach sechs Tagen und einer Fahrstrecke von 3.000 Kilometern wollen die Teilnehmer in Adelaide ankommen. Mit dabei ist ein Studenten-Team der Hochschule Bochum, das mit dem “thyssenkrupp blue.cruiser” ins Rennen geht (Foto 2).

Es ist die dritte Forschungskooperation von thyssenkrupp und der Hochschule, die seit über 15 Jahren solarbetriebene Elektroautos konstruiert. Der viersitzige “thyssenkrupp blue.cruiser” geht in der Cruiser-Klasse an den Start, in der es weniger auf Geschwindigkeit als auf die Alltagstauglichkeit ankommt. “Unser Ziel ist es, einen Wagen zu entwickeln, mit dem die Menschen in absehbarer Zeit tatsächlich fahren können”, so Prof. Dr. Friedbert Pautzke, Elektrotechnik-Professor an der Hochschule und Initiator des Solarcar-Projekts.

Beim “thyssenkrupp blue.cruiser” steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt – ein wichtiges Thema auch für thyssenkrupp. So wurden in verschiedenen Bauteilen Stahllösungen statt Aluminium oder CFK verwendet. Dadurch erreicht das Solarfahrzeug eine bessere Umweltbilanz über den gesamten Lebenszyklus. Auch andere innovative Materialien zeigen den Nachhaltigkeitsanspruch, wie z. B. die Naturfasern im Innenraum oder das “Ananasleder” der Sitze. Belegt wurde die verbesserte Nachhaltigkeitsperformance durch eine eigene Lebenszyklusanalyse (LCA).

Technologisch ist das Fahrzeug vollgepackt mit Know-how von thyssenkrupp. Aus dem Stahlbereich in Duisburg kommen der Werkstoff für den Überrollkäfig der Fahrerkabine, die eigens für das Sonnenauto gefertigten Felgen, das spezielle Elektroblech für den Elektromotor und die Rücksitzbank aus Stahl-Polymer-Sandwichmaterial. Daneben sind auch die Geschäftsbereiche Components Technology und Materials Services mit Lenkungen, Dämpfern und speziellen Magneten vertreten.

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Seit Monaten wurde auf diesen Termin hingearbeitet und u. a. in einem Windkanal in Stuttgart getestet. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125692 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/thyssenkrupp Steel Europe AG”

Duisburg (ots) – Seit Monaten wurde auf diesen Termin hingearbeitet und u. a. in einem Windkanal in Stuttgart getestet (Foto 1). Jetzt ist es soweit: Am 8. Oktober startet in Australien die Weltmeisterschaft der Sonnenfahrzeuge (www.worldsolarchallenge.org). Sie findet alle zwei Jahre statt und führt auf öffentlichen Straßen von Norden nach Süden, einmal quer durch den fünften Kontinent. Nach sechs Tagen und einer Fahrstrecke von 3.000 Kilometern wollen die Teilnehmer in Adelaide ankommen. Mit dabei ist ein Studenten-Team der Hochschule Bochum, das mit dem “thyssenkrupp blue.cruiser” ins Rennen geht (Foto 2).

Es ist die dritte Forschungskooperation von thyssenkrupp und der Hochschule, die seit über 15 Jahren solarbetriebene Elektroautos konstruiert. Der viersitzige “thyssenkrupp blue.cruiser” geht in der Cruiser-Klasse an den Start, in der es weniger auf Geschwindigkeit als auf die Alltagstauglichkeit ankommt. “Unser Ziel ist es, einen Wagen zu entwickeln, mit dem die Menschen in absehbarer Zeit tatsächlich fahren können”, so Prof. Dr. Friedbert Pautzke, Elektrotechnik-Professor an der Hochschule und Initiator des Solarcar-Projekts.

Beim “thyssenkrupp blue.cruiser” steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt – ein wichtiges Thema auch für thyssenkrupp. So wurden in verschiedenen Bauteilen Stahllösungen statt Aluminium oder CFK verwendet. Dadurch erreicht das Solarfahrzeug eine bessere Umweltbilanz über den gesamten Lebenszyklus. Auch andere innovative Materialien zeigen den Nachhaltigkeitsanspruch, wie z. B. die Naturfasern im Innenraum oder das “Ananasleder” der Sitze. Belegt wurde die verbesserte Nachhaltigkeitsperformance durch eine eigene Lebenszyklusanalyse (LCA).

Technologisch ist das Fahrzeug vollgepackt mit Know-how von thyssenkrupp. Aus dem Stahlbereich in Duisburg kommen der Werkstoff für den Überrollkäfig der Fahrerkabine, die eigens für das Sonnenauto gefertigten Felgen, das spezielle Elektroblech für den Elektromotor und die Rücksitzbank aus Stahl-Polymer-Sandwichmaterial. Daneben sind auch die Geschäftsbereiche Components Technology und Materials Services mit Lenkungen, Dämpfern und speziellen Magneten vertreten.

Ansprechpartner:

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Duisburg (ots) – Seit Monaten wurde auf diesen Termin hingearbeitet und u. a. in einem Windkanal in Stuttgart getestet (Foto 1). Jetzt ist es soweit: Am 8. Oktober startet in Australien die Weltmeisterschaft der Sonnenfahrzeuge (www.worldsolarchallenge.org). Sie findet alle zwei Jahre statt und führt auf öffentlichen Straßen von Norden nach Süden, einmal quer durch den fünften Kontinent. Nach sechs Tagen und einer Fahrstrecke von 3.000 Kilometern wollen die Teilnehmer in Adelaide ankommen. Mit dabei ist ein Studenten-Team der Hochschule Bochum, das mit dem “thyssenkrupp blue.cruiser” ins Rennen geht (Foto 2).

Es ist die dritte Forschungskooperation von thyssenkrupp und der Hochschule, die seit über 15 Jahren solarbetriebene Elektroautos konstruiert. Der viersitzige “thyssenkrupp blue.cruiser” geht in der Cruiser-Klasse an den Start, in der es weniger auf Geschwindigkeit als auf die Alltagstauglichkeit ankommt. “Unser Ziel ist es, einen Wagen zu entwickeln, mit dem die Menschen in absehbarer Zeit tatsächlich fahren können”, so Prof. Dr. Friedbert Pautzke, Elektrotechnik-Professor an der Hochschule und Initiator des Solarcar-Projekts.

Beim “thyssenkrupp blue.cruiser” steht Nachhaltigkeit im Mittelpunkt – ein wichtiges Thema auch für thyssenkrupp. So wurden in verschiedenen Bauteilen Stahllösungen statt Aluminium oder CFK verwendet. Dadurch erreicht das Solarfahrzeug eine bessere Umweltbilanz über den gesamten Lebenszyklus. Auch andere innovative Materialien zeigen den Nachhaltigkeitsanspruch, wie z. B. die Naturfasern im Innenraum oder das “Ananasleder” der Sitze. Belegt wurde die verbesserte Nachhaltigkeitsperformance durch eine eigene Lebenszyklusanalyse (LCA).

Technologisch ist das Fahrzeug vollgepackt mit Know-how von thyssenkrupp. Aus dem Stahlbereich in Duisburg kommen der Werkstoff für den Überrollkäfig der Fahrerkabine, die eigens für das Sonnenauto gefertigten Felgen, das spezielle Elektroblech für den Elektromotor und die Rücksitzbank aus Stahl-Polymer-Sandwichmaterial. Daneben sind auch die Geschäftsbereiche Components Technology und Materials Services mit Lenkungen, Dämpfern und speziellen Magneten vertreten.

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