RGBW-LED-Deckenleuchte mit Lichtwecker, Lautsprecher, App-Steuerung, 1.500 lm und 24 Watt

Von der Deckenleuchte zur Diskokugel: Das Licht spielt Musik ab!

RGBW-LED-Deckenleuchte mit Lichtwecker, Lautsprecher, App-Steuerung, 1.500 lm und 24 Watt

Stimmungsvolle Beleuchtung geniessen: Die Leuchtfarbe kann man individuell auswählen, egal ob weisses Licht oder farbig aus dem gesamten Spektrum des Regenbogens. So hat man für jeden Anlass das passende Licht.

Einfaches Bedienen: Die Deckenleuchte von Luminea lässt sich mittels der kostenlosen App für iOS und Android ganz bequem mit dem Smartphone über Bluetooth steuern.

Das Heim wird zur Disko: Dank des integrierten Lautsprechers spielt man sogar seine Lieblingsmusik ab. Dazu wählt man den passenden Lichteffekt, der sich auf Wunsch dem aktuellen Musik-Rhythmus anpasst..

Mit praktischem Timer und Weckfunktion: Programmieren Sie zu welcher Zeit sich Ihre Leuchte automatisch an- bzw. ausschaltet und beginnt Musik abzuspielen! Durch die Weckfunktion mit zwei individuell einstellbaren Zeiten, verwenden Sie sie zudem als Wecker oder um sich an einen Termin o.ä. zu erinnern.

Besondere Momente schaffen: Die Wand- und Deckenleuchte lässt sich nach Belieben dimmen. Ob romantischer Abend zu zweit oder entspanntes Treffen mit Freunden: Dank abgedunkeltem Licht sorgt man immer für die passende Stimmung!

- RGBW-LED-Deckenleuchte mit Lautsprecher

- 120 RGBW-LEDs: rot, grün, blau und weiss

- Weisses Licht in 5 Stufen regelbar: von warmweiss (3000 K) bis tageslichtweiss (6000 K)

- Energieeffizienzklasse: A

- Leucht-Profile für Musik-Wiedergabe: mit fliessendem Farbwechsel – auf Wunsch mit wechselnder Leuchtkraft, feste Farbwahl aus rot, blau und grün, Herzschlag, an Musikrhythmus angepasst u.v.m.

- Bluetooth 4.0 für Verbindung mit Smartphone, iPhone, iPad und Tablet-PC

- Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play: für komfortable Steuerung von Licht und Musik

- 2 Timer: separate Zeitschaltung für Licht und Musik

- Weckfunktion: 2 individuelle Zeiten einstellbar

- Ausgangsleistung Lautsprecher (RMS): 10 Watt, Musik-Spitzenleistung: 20 Watt

- Frequenzbereich: 40 – 18.000 Hz

- Dimmbare Helligkeit: bis 1.500 Lumen hell

- Leistung: 24 Watt

- Abstrahlwinkel: 120°

- Nennlebensdauer: 30.000 Std.

- Schaltzyklen: 200.000

- Stromversorgung: 230 Volt

- Masse (Ø x H): 41 x 11 cm, Gewicht: 1.120 g

- Deckenleuchte inklusive Halterung, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: CHF 74.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 149.95

Bestell-Nr. NC5998

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Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.

PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel (BS), Egerkingen (SO), Pratteln (BL) und Spreitenbach (AG) können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

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Vanessa Brunner
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Full-HD-Dashcam mit automatischem Nachtsicht-Modus, G-Sensor und GPS-Empfänger

Der Fahrten-Rekorder mit GPS-Koordinaten-Aufzeichnung und bester Nachtsicht

Full-HD-Dashcam mit automatischem Nachtsicht-Modus, G-Sensor und GPS-Empfänger

Der Beifahrer mit dem zuverlässigen Auge: Der hochauflösende Sensor zeichnet auf Wunsch alle Fahrten als brillante Full-HD-Videos auf – am Tag und in der Nacht.

Details festhalten: Dank extragrossem 170°-Bildwinkel lassen sich fantastische Roadmovies drehen und die Fahrten durch malerische Städtchen und pulsierende Metropolen werden unvergesslich.

Optionaler Unfall-Rekorder: Per Bewegungs- und Beschleunigungs-Sensor nimmt die Dashcam sogar automatisch auf! So hat man im Fall der Fälle den entscheidenden Beweis zur Hand – beispielsweise bei einem Unfall. Egal ob während der Fahrt oder beim Parken.

Voller Durchblick auch in der Nacht: Bei Dunkelheit erhöht die Kamera von NavGear die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors. Für optimalen Kontrast schaltet sie ausserdem auf schwarz-weiss um. Ideal zum Aufzeichnen in Tunneln, in der Dämmerung und bei Nachtfahrten.

Wahlweise mit GPS-Daten: Per Halterung mit GPS-Empfänger speichert die Dashcam automatisch auch Positionsdaten. So fährt man seine Route zu Hause am PC ganz einfach z.B. über Google Maps nach.

- Full-HD-Dashcam MDV-2920.gps mit Bewegungs- und Beschleunigungs-Sensor (G-Sensor)

- Farb-LCD-Display mit 6,9 cm (2,7″) Bilddiagonale, 320 x 240 Pixel

- CMOS-Farbsensor mit 2 Megapixeln

- Unterstützte Video-Auflösungen: 1920 x 1080 Pixel (Full HD), 1280 x 720 Pixel (HD), 640 x 480 Pixel (VGA)

- Unterstützte Foto-Auflösungen: bis 12 Megapixel (interpoliert), Format: JPEG

- Bildwinkel: 170° Ultra-Weitwinkel

- Lichtstarkes Objektiv: Blende f/1,8

- Automatischer Nachtsicht-Modus in Schwarz/Weiss: erhöht die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors für bessere Sicht im Dunkeln

- G-Sensor: automatische Aufnahme bei abrupter Bewegung, z.B. bei einem Unfall

- Bewegungserkennung mit Parkwächter-Funktion: automatische Aufnahme bei Bewegung im Bildfeld

- Separate Halterung mit GPS-Empfänger: speichert Positionsdaten auf Wunsch direkt im Video

- 2 Aufnahmemodi: Bewegungserkennung, manuell

- Belichtungs-Justierung: +/- 2 EV

- Aufnahme-Kapazität: bis zu 220 Minuten Full-HD-Video auf microSDHC-Karte mit 32 GB (bitte dazu bestellen)

- H.264-Kompression im MOV-Videoformat: hohe Video-Qualität bei geringem Platzbedarf

- Mikrofon und Wiedergabe-Funktion sind integriert

- Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 32 GB (ab Class 4)

- Schnittstellen: Mini-USB, microSD-Slot, Mini-HDMI, GPS

- 2 Halterungen mit Kugel-Gelenk: 1x mit Saugnapf und GPS-Empfänger, 1x mit Klebehalterung und ohne GPS-Empfänger

- Farbe: schwarz

- Stromversorgung: per Mini-USB über Kfz-Netzteil (12 / 24 V, Kabellänge: ca. 3,5 m) oder über USB-Netzteil (bitte dazu bestellen)

- Masse Dashcam: 83 x 55 x 33 mm, Gewicht: 95 g

- Full-HD-Dashcam inklusive Saugnapf und Klebe-Halterung, Kfz-Netzteil (12 / 24 V) und deutscher Anleitung

Preis: CHF 144.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von CHF 289.95

Bestell-Nr. NX4365

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Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.

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Registrierung für Tissue World Miami jetzt offiziell eröffnet

Miami (ots/PRNewswire) – Tissue World Miami 2018, der größte Branchentreff der Tissue-Industrie Nordamerikas, angesetzt für den 21.- 23. März 2018, hat ihre Online-Konferenz- und Besucherregistrierung offiziell eröffnet.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/565520/Tissue_World_Americas_Conference.jpg

1993 als Teil des internationalen Tissue World Portfolios gegründet, ist Tissue World Miami die neunte Auflage der Tissue World Fachmesse und Konferenz in Nordamerika. Die Veranstaltung bringt alle zwei Jahre mehr als 200 ausstellende Unternehmen und 2500 Besucher zusammen. An der letzten Auflage, die 2016 in New Orleans stattfand, nahmen mehr als 1588 Experten der Tissue-Industrie aus über 56 Ländern teil.

Die 2018-Auflage wird im kürzlich renovierten, hochmodernen Miami Beach Convention Center stattfinden. Mehr als 90% der Ausstellungsfläche wurde bereits gebucht und Besucher können ein breites Spektrum an Anbietern aus der Tissue-Industrie erwarten.

Zu den im Ausstellungsbereich ausgestellten Produktkategorien gehören Maschinerien zur Papierherstellung, Gewebe, Filze, Bekleidung, Trocknungstechnologien, Prozessautomatisierung und Kontrolle, Wasseraufbereitung, Umwelt- und Abwasserkontrolle, Staubkontroll- und Luftaufbereitungssysteme, Rakelmesser und Kreppschaber, De-Inking, Stoffaufbereitung, Textilfaserverarbeitungs- und Zellstoffanlagen, Textilfaser: Marktzellstoff und Recyclingfasern, Chemikalien und chemikalische Technologien, Verarbeitungsmaschinerien und Zubehör, Druckereimaschinen und Zubehör, Druckfarben, Klebstoffe und Färbemittel, Prägewalzen, Messer und Klingen, Interfalzmaschinen, Hülsen und Hülsenkarton, Verpackungsanlagen und Zubehör, Transport und Logistik, Energie und Leistung, Prüfmaschinen, Ingenieur- und Beratungsdienstleistungen, Papierspender und vieles mehr.

Die Konferenz erstreckt sich über einen Zeitraum von dreieinhalb Tagen und wird vom 20.- 23. März stattfinden. Es werden ein Yankee Operations Workshop, eine Business/Management Session sowie technische Sessions angeboten, speziell konzipiert für Vermarkter und Käufer von Tissuepapier-Endprodukten.

Zusätzlich zur Fachmesse und Konferenz werden während der Veranstaltung eine Reihe von Aktivitäten stattfinden, unter anderem die Preisverleihung des Tissue World Magazine Mill Awards und das Tissue World Gala-Dinner, für den Nischenbereich Plattformen großen Wertes zum Knüpfen neuer Geschäftsbeziehungen.

Tissue World: Daten und Fakten

Tissue World ist seit 1993 weltweit die führende Veranstaltungsreihe für die globale Tissue-Industrie. Mit Veranstaltungen in Istanbul, Mailand, Miami und São Paulo bietet Tissue World eine integrierte und verknüpfte Plattform, die aus Ausstellungen, Konferenzen und einem Magazin besteht und somit das ganze Jahr über eine unübertroffene Online- und Offline-Anlaufstelle zum Geschäftemachen, zum Ideenaustausch und zum Sammeln von Erfahrungen bietet.

Weitere Details zu Tissue World Miami und Tissue World Magazine Mill Awards finden Sie unter www.tissueworld.com/miami oder emailen Sie info@tissueworld.com.

Pressekontakt:

Yew Lei Ching
Telefonnummer: +65 6592 0888-876
E-Mail:leiching.yew@ubm.com
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/565543/UBM_Logo.jpgPhoto
Photo – https://mma.prnewswire.com/media/565521/Tissue_World.jpg

Original-Content von: Tissue World – UBM, übermittelt durch news aktuell

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Fleurop AG launcht "BLOOMY DAYS powered by Fleurop" als Zweitmarke (FOTO)

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Fleurop AG launcht "BLOOMY DAYS powered by Fleurop" als Zweitmarke
Logo “BLOOMY DAYS powered by Fleurop” / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/44021 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Fleurop AG”

Berlin (ots) – Erstmalig in der langjährigen Firmengeschichte investiert die Fleurop AG in eine Zweitmarke. Ab dem 2. Oktober 2017 führt das Berliner Traditionsunternehmen die Marke des insolventen Start-ups BLOOMY DAYS unter “BLOOMY DAYS powered by Fleurop” fort.

Im Juli wurde die Insolvenz des Start-ups BLOOMY DAYS durch einen offenen Brief von Gründerin Franziska von Hardenberg bekannt. Das E-Commerce-Unternehmen wurde 2012 in Berlin gegründet und bot Schnittblumen im Abonnement und später auch als Einzelbestellung per Kartonversand an. Im Rahmen des vorläufigen Insolvenzverfahrens konnte die Fleurop AG mit dem vorgelegten Konzept überzeugen und erhielt am 2. Oktober 2017 den Zuschlag zur Weiterführung der Marke BLOOMY DAYS. Ab sofort ist der Onlineshop von “BLOOMY DAYS powered by Fleurop” unter der Internetadresse www.bloomydays.com erreichbar.

Fleurop steht seit über 100 Jahren dafür, Menschen mit floristisch gebundenen Blumensträußen aus dem Fachgeschäft glücklich zu machen. Von Anfang an verbindet BLOOMY DAYS und Fleurop die gleiche Mission: Die Leidenschaft für Blumen mit Menschen zu teilen und sie mit liebevoll gestalteten Bouquets glücklich zu machen. Fleurop-Vorstand Dr. Stefan Gegg freut sich auf die kommenden Aufgaben: “Wir haben die finanzielle Schieflage des jungen Unternehmens bedauert. Unser Ziel ist es, die spannende Geschichte von BLOOMY DAYS mithilfe unserer langjährigen Erfahrungen in der ‘Grünen Branche’ weiter zu erzählen und ‘BLOOMY DAYS powered by Fleurop’ nachhaltig zu etablieren.” Die Bestandskunden von BLOOMY DAYS werden auf Wunsch selbstverständlich weiterhin mit qualitativ hochwertigen, frischen Schnittblumen im gewohnten Stil und Lieferrhythmus versorgt. Alle Informationen dazu finden sie unter www.bloomydays.com/de/faq.

Fleurop steht seit über 100 Jahren dafür, Menschen weltweit mit Blumen glücklich zu machen. Im Jahr 1908 hatte der Berliner Florist Max Hübner eine geniale Idee: Bei der Übermittlung von Grüßen sollen nicht die Blumen auf Reisen gehen, sondern der Auftrag an ein Floristikfachgeschäft vor Ort vergeben werden – das Fleurop-Prinzip war geboren. Heute überbringen rund 50.000 lokal ansässige Fleurop-Partnerfloristen in 150 Ländern über 25 Millionen Blumenarrangements pro Jahr. Jeder Blumenstrauß wird ausschließlich von professionellen Floristen in Handarbeit gefertigt und persönlich an den Empfänger überreicht. www.fleurop.de.

BLOOMY DAYS wurde 2012 von Franziska von Hardenberg in Berlin gegründet und liefert frische, saisonale Schnittblumen im Kartonversand. Die Bouquets sind im flexiblen Abonnement sowie als Einzelbestellung erhältlich und somit perfekt als Geschenk oder auch für zu Hause oder das Büro. Im B2B-Bereich werden Bouquets im Corporate Design der Geschäftskunden für After-Sales-Maßnahmen, Beschwerdemanagement, Kundengeschenke und Mitarbeiter-Incentives angeboten. www.bloomydays.com

Pressekontakt:

Fleurop AG – Pressekontakt

Frau Melanie Schindler
Lindenstraße 3-4, 12207 Berlin
Tel.: 030/713 71-295
Fax: 030/ 713 83-295
E-Mail: presseteam@fleurop.de
Newsroom: http://fleurop.de/newsroom
Twitter: https://twitter.com/Fleurop_Presse

Original-Content von: Fleurop AG, übermittelt durch news aktuell

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Tanken im September wieder teurer / Benzin- und Dieselpreis um jeweils 2,8 Cent gestiegen

München (ots) – Wie im Vormonat sind die Kraftstoffpreise auch im September wieder gestiegen. Ein Liter Super E10 kostete nach Angeben des ADAC im Monatsmittel 1,353 Euro – und damit 2,8 Cent mehr als im August. Diesel stieg ebenfalls um 2,8 Cent auf 1,156 Euro je Liter. Damit war dieser Kraftstoff in jedem Monat des Jahres teurer als im jeweiligen Vorjahresmonat.

Teuerster Tanktag für Super E10 war der 10. September mit 1,373 Euro und der 30. September für Diesel (1,180 Euro). Dieselfahrer tankten am günstigsten am 1. September: Ein Liter kostete zum Monatsbeginn 1,135 Euro. Für Super E10 mussten die Autofahrer am 22. mit 1,340 Euro je Liter am wenigsten bezahlen.

Informationen zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App “ADAC Spritpreise”.

Zu diesem Pressetext bietet der ADAC unter www.presse.adac.de eine Grafik an.

Pressekontakt:

ADAC Marke, Marketing und Kommunikation
Externe Kommunikation
Katharina Lucà
Tel.: +49 (0)89 7676 2412
E-Mail: katharina.luca@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

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EOS im Finale der Digital Communication Awards 2017 / Nominierung für virale Imagekampagne "Auf Inkasso Art" (FOTO)

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Die Imagekampagne der EOS Gruppe spielte bewusst mit gängigen Klischees gegenüber der Inkassobranche, wie z.B. der vermeintlichen Anwendung von Mafiamethoden. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/42902 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/EOS …

Berlin (ots) – Wer den Begriff “Inkasso” hört, hat schnell Bilder vor Augen: Finstere Gestalten in dunklen Ecken, Drohkulissen und verängstigte Menschen. Genau in diesem Kopfkino setzte die EOS Gruppe mit ihrer viralen Kampagne “Auf Inkasso Art” an, die im Frühjahr 2017 für große Aufmerksamkeit sorgte. Bei den Digital Communication Awards war die mutige EOS Kampagne am Freitag unter den Finalisten in der Kategorie “Companies”.

Die Jury der diesjährigen Digital Communication Awards hatte es nicht leicht: 750 Einreichungen aus 31 Ländern mussten die Kommunikationsexperten sichten, um aus ihnen die besten europäischen Projekte, Kampagnen und Innovationen im Bereich Online-Kommunikation zu wählen. Die EOS Gruppe war mit ihrer erfolgreichen Kampagne “Auf Inkasso Art” unter den Finalisten in der Kategorie “Companies”, in der sich am Ende die Straumann Group den Sieg sicherte.

“Mit unserer Kampagne haben wir uns bewusst der öffentlichen Diskussion um das vermeintliche Tabu-Thema Inkasso gestellt. Die hohe Resonanz, besonders auf Facebook, hat uns darin sehr bestätigt”, sagt Lara Flemming, Head of Corporate Communications & Marketing der EOS Gruppe und verantwortlich für die Kampagne. “Die Nominierung bei den europäischen Digital Communication Awards motiviert uns, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.”

Im Mittelpunkt der Kampagne “Auf Inkasso Art” standen drei Viral-Spots, in denen EOS bekannte Vorurteile gegenüber der Inkassobranche aufgriff und augenzwinkernd widerlegte. Die Videos wurden auf Facebook und Youtube bis heute über vier Millionen Mal geklickt und hundertfach kommentiert. Aufgrund des großen Erfolgs soll die Kampagne im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Mit den Digital Communication Awards zeichnet die Quadriga Hochschule Berlin seit 2011 herausragende europäische Projekte, Kampagnen und Innovationen im Bereich Online-Kommunikation aus. Eine Jury aus Kommunikationsexperten von Institutionen, Unternehmen und der Wissenschaft wählt die Gewinner anhand von Kriterien wie “Strategie”, “Innovation/Kreativität”, “Implementierung” sowie “Ergebnisse/Effizienz” aus.

Kampagnenwebsite: www.auf-inkasso-art.de
Agentur: La Red, Hamburg 

Die EOS Gruppe

Die EOS Gruppe ist einer der führenden internationalen Anbieter von individuellen Finanzdienstleistungen. Den Schwerpunkt bildet das Forderungsmanagement. Im Kern stehen dabei drei Geschäftsfelder: Treuhandinkasso, Forderungskauf und Business Process Outsourcing. Mit knapp 8.000 Mitarbeitern bietet EOS seinen rund 20.000 Kunden in 28 Ländern der Welt mit mehr als 60 Tochterunternehmen finanzielle Sicherheit durch maßgeschneiderte Services im B2C- und B2B-Bereich an. In einem internationalen Netzwerk von Partnerunternehmen verfügt die EOS Gruppe über Ressourcen in über 180 Ländern. Hauptzielbranchen sind Banken, Versorgungsunternehmen, der Telekommunikationsmarkt, die Öffentliche Hand, der Immobiliensektor, Distanzhandel sowie E-Commerce.

Weitere Informationen: www.eos-solutions.com

Pressekontakt:

Lara Flemming, Head of Corporate Communications & Marketing
Tel.: +49 40 2850-1560, E-Mail: l.flemming@eos-solutions.com

Daniel Schenk, Public Relations Consultant Tel.: +49 40 2850-2291,
E-Mail: d.schenk@eos-solutions.com

Original-Content von: EOS Holding GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Neuer digitaler Servotreiber verbessert Geschwindigkeit und Präzision der Steuerung von Laserstrahlen

Bedford, Massachusetts (ots/PRNewswire)Cambridge Technology führt DC3000 Plus für Anwendungen der Lasermarkierung ein

Cambridge Technology, ein Bereich der Novanta Corporation (Novanta), hat heute die Einführung des DC3000 Plus bekannt gegeben, eines neuen digitalen Servotreibers, der zur Produktfamilie der Komponenten und Scanköpfe für die Steuerung von Laserstrahlen hinzukommt.

Der DC3000 Plus baut auf dem Erfolg des Vorgängermodells auf, des DC3000, der digitale Steuerung des Ortes für optimierte Geschwindigkeit der Lasermarkierung verwendet. Mit mehr Treiberstrom und verbessertem Wärmemanagement bietet der DC3000 Plus jetzt höhere Markierungsgeschwindigkeit und bewegt größere Spiegel präzise und schneller. Diese Verbesserungen bauen die Kapazitäten der Produktreihe in die Bereichen Laserverarbeitung, Mikrobearbeitung, Hochleistungsschweißen und additive Fertigung aus.

“Der neue Servotreiber bietet unseren Kunden deutliche Vorteile bei Geschwindigkeit und Leistung, darunter überlegenes Tracking und höhere Effizienz in Anwendungen mit hohen Belastungszyklen”, sagte Phil Martin, Präsident von Cambridge Technology und Präsident der Photonics Group bei Novanta. “Die Kunden ziehen zudem Nutzen aus der neuen Funktion zur Selbstkalibrierung, welche die Integration des DC3000 Plus in die Systeme des Kunden optimiert, Ausfallzeiten reduziert und die Wartung vereinfacht.”

Der DC3000 Plus ist Teil einer Produktreihe für den Bedarf modernster Anwendungen in der Herstellung. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

- Höhere Präzision für Mikro-Vektor-Scanmuster in Mikrobearbeitung, 
  Taumelschweißen und Hohlbohren 
- Bis zu zweifacher Durchsatz bei Markierung mit hoher 
  Geschwindigkeit 
- Einfache Integration und Support mit Systemdiagnose bei jedem 
  Einschalten und erweiterter Schutz vor Überhitzung beim Betrieb 

Weitere Informationen über den digitalen Servotreiber DC3000 Plus erhalten Sie unter www.cambridgetechnology.com. Cambridge Technology bietet eine umfassende Palette der Produkte für analoge, digitale und hybride Steuerung von Laserstrahlen. In Partnerschaft mit den Kunden wird maximale Leistung voll integrierter Systeme bereitgestellt.

Über Cambridge Technology and Novanta

Der Bereich Cambridge Technology von Novanta entwickelt seit nahezu 50 Jahren innovative Produkte zur Steuerung von Laserstrahlen, darunter optische Scankomponenten (Polygon und Galvanometer), 2-achsige und 3-achsige Scanköpfe, Scan-Untersysteme, Hochleistungs-Scanköpfe sowie Hardware und Software für die Steuerung.

Wir arbeiten mit wichtigen OEMs zusammen, um Produkte zu konstruieren, welche deren Bedarf decken. Wichtige Anwendungen sind unter anderem anspruchsvolle industrielle Verfahren wie die additive Fertigung, Laserverarbeitung, Lasermarkierung und Durchgangslochbohren. Hinzu kommen medizinische Anwendungen wie Laserbehandlungen und die kohärente optische Tomografie. Novanta (an der Börse gehandelt unter dem Namen der Muttergesellschaft Novanta Inc. – NASDAQ: NOVT) ist für Originalgerätehersteller in den Bereichen Medizin und moderne Industrie der Technikpartner des Vertrauens, der über umfassende Erfahrung bei Photonik und Technik für Erkennung und präzise Bewegung verfügt.

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/564334/Cambridge_Technology_Logo.jpg

Pressekontakt:

Maura Fitzpatrick
VP für Product Management & Marketing
Cambridge Technology
1-781-266-5785
maura.fitzpatrick@cambridgetechnology.com

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Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH betont, dass jeder Käufer andere Vorstellungen und Beweggründe bei einer Unternehmenstransaktion habe. Wichtig sei, die Unterschiede zwischen strategischen Käufern und Finanzinvestoren zu kennen.

Unternehmenstransaktionen: Die verschiedenen Käufertypen kennen

Wer sein Unternehmen verkaufen will, steht vor vielen Fragen. Eine davon ist: Wer ist der richtige Käufer für meinen Betrieb? “Das ist sogar ganz entscheidend für die Vermarktung und den Verkaufserfolg. Die drei Käufertypen “strategische Investoren”, “Finanzinvestoren” und “Privatinvestoren” haben alle unterschiedliche Perspektiven, Herangehensweisen, Möglichkeiten und Ziele. Und so unterscheidet sich auch der Verkaufsprozess ganz erheblich, je nachdem, aus welcher Gruppe der bevorzugte Kaufinteressent für einen Verkäufer stammt”, erklärt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat. Die Transaktionsberater stellen heraus, dass sie auf Käuferseiten vorrangig anderen Unternehmen begegnen, die durch einen Unternehmenserwerb ihre Marktposition verbreitern, das Geschäft eines Konkurrenten übernehmen oder weiteres Know-how etc. anbinden wollen. Ebenso haben die AVANDIL-Berater es regelmäßig mit Finanzinvestoren wie Private Equity-Gesellschaften und Family Offices zu tun, die ständig auf der Suche nach gut laufenden Beteiligungen sind. Auch die dritte Gruppe, die der kapitalkräftigen Privatpersonen, die sich statt mit einer Unternehmensgründung mit einem firmenkauf selbständig machen, nimmt an Bedeutung zu.

“Daher kennen wir die Anforderungen, die diese Käufergruppen stellen, und deren Vorgehen im Transaktionsprozess. Wir sind naturgemäß im Umgang mit Unternehmen und Investoren sehr geübt und müssen uns in deren Denkweise hineinversetzen. Auch wenn die Motivationen für einen Unternehmenserwerb bei Strategen und Finanzinvestoren völlig unterschiedlich sind, haben beide ein Ziel: Sie wollen einen möglichst schlanken Prozess und eine professionelle, effiziente Abwicklung, aber gleichzeitig absolute Sicherheit bei allen Transaktionen” berichtet Manjon. “Bei Finanzinvestoren stehen allerdings bei der Auswahl Renditeüberlegungen, Wachstumspotentiale und synergetisches Zusammenpassen ganz weit oben – noch wichtiger als die schnelle Abwicklung.”

Ein wichtiger Schritt sei deshalb, den Verkaufsprozess sehr genau vorzubereiten und auf die Erwartungen der potenziellen Käufer abzustellen. “Wer alle notwendigen steuerlichen, bilanziellen und betriebswirtschaftlichen Unterlagen aufbereitet hat, kann gut argumentieren und allem vorbeugen, was sich später als Hürde herausstellen kann. Und der M&A-Berater wird die Kompetenzen und Chancen der Firma analysieren und das Geschäftsmodell, Nachhaltigkeit und Alleinstellungsmerkmale sowie Kunden-, Personal- und Wettbewerbsstruktur prüfen. Zudem wird er die Wertschöpfung, die Unternehmensattraktivität und die finanzielle Situation der Firma analysieren, um die richtigen Kaufinteressenten zu selektieren und mit diesen Informationen anzusprechen”, erläutert der M&A-Experte die Vorbereitung.

“Der Verkauf an einen strategischen Käufer, also beispielsweise einen Wettbewerber, ist für viele Mittelständler die erste Wahl. Gerade im familiengeführten Mittelstand verhandeln viele Inhaber gerne auf Augenhöhe mit einem anderen Mittelständler: da kommt es stark auf die Persönlichkeit an und auch Mittelständler entscheiden häufig – und richtigerweise – mit dem Bauch. Unter Einbindung der relevanten Berater werden diese Transaktionen oftmals auf Augenhöhe zwischen Mittelständlern durchgeführt. Wir sehen besonders im Bereich bis zu zehn Millionen Euro, dass der Mittelstand bei Akquisitionen schwerpunktmäßig aktiv wird”, weiß Sergio Nicolas Manjon. Komplexer werde es, wenn Konzerne oder sehr große, vielleicht börsennotierte Mittelständler in den Transaktionsprozess einstiegen. Der Verkäufer müsse dann in der Regel mehrere Personen von seinem Betrieb überzeugen und sich auf längere Verhandlungen einstellen – denn der Kauf eines kleineren Unternehmens steht auf der Agenda selten an erster Stelle, und der Transaktionsprozess ist immer auch Konzernrichtlinien unterworfen. “Der Verkauf an ein Großunternehmen bietet viele Chancen, ist aber auch mit vielen Hürden und langen Wegen verbunden. Daher raten wir dazu, nicht ausschließlich mit einem Konzern zu verhandeln.”

Stabile, gut geführte Unternehmen werden auch zunehmend interessant für Investoren, die eine unmittelbare Rendite für ihre Anleger (oder sich selbst) erwirtschaften wollen. Dafür müssen sie laut Manjon jedoch eine gewisse Größe mitbringen, um die finanziellen Anforderungen aus dem Cash-Flow darstellen zu können. “Die Zusammenarbeit im Verkaufsprozess mit Finanzinvestoren ist in der Regel sehr professionell. Sie besitzen viel Erfahrung und entscheiden schnell, benötigen aber detaillierte Informationen zur Risikoanalyse. Deshalb gilt auch hier: Wer alles sehr gut vorbereitet, hat halb gewonnen”, weiß der AVANDIL-Geschäftsführer.

Das bedeutet: Jeder Transaktionsprozess ist individuell und benötigt eine umfassende Vorbereitung, die die Denk- und Sichtweise aller möglichen Käufern einbezieht. Schließlich ist zu Beginn nicht immer klar, wer am Ende den Zuschlag bekommt. “Daher raten wir Unternehmensverkäufern, sich mit den potenziellen Käufergruppen einmal auseinanderzusetzen und ihre Beweggründe zu verstehen. Der M&A-Berater hilft dabei!”

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
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Immobilienbericht München Milbertshofen 2017

Immobilienbericht München Milbertshofen 2017

Milbertshofen im Münchner Norden ist ein Stadtteil, der sowohl durch Industrie- und Gewerbeflächen als auch Mietwohnanlagen und Einfamilienhäuser geprägt ist. Heraus sticht das Gelände des BMW-Stammwerkes an der Dostlerstraße mit seinem Verwaltungsgebäude in Form eines Vierzylinders. Eine städtebauliche Aufwertung wurde in jüngerer Vergangenheit durchgeführt: Der Bau neuer Wohnanlagen, die Sanierung von Bestandsbauten sowie Verbesserungen der Infrastruktur führten zu einer Aufwertung Milbertshofens. Auch das Olympiagelände, der Austragungsort der Olympischen Spiele 1972, trug seinen Teil dazu bei und ist auch heute ein beliebter Erholungsraum für die Milbertshofener Einwohner und die Münchner überhaupt.

Immobilienpreise und Quadratmeterpreise in Milbertshofen, (Angebotspreise, statistische Mittelwerte von September 2016 bis September 2017):

Häusermarkt Milbertshofen:

Im vergangenen Jahr waren 32 Häuser in Milbertshofen zum Verkauf angeboten. Die Baujahre der angebotenen Objekte lagen hauptsächlich in den 1950ern und 1960ern, auch einige neue Objekte ab Baujahr 2000 fanden sich in den Angeboten. Preisangaben für einzelne Haustypen sind aufgrund der geringen Objektzahlen in den einzelnen Segmenten nicht unbedingt repräsentativ, die folgenden Zahlen können daher nur als ungefähre Anhaltspunkte dienen, was in Milbertshofen im Bereich Hausverkauf verlangt wird. Im Bereich Einfamilienhaus Milbertshofen lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis für die angebotenen Objekte bei durchschnittlich 6.300 EUR/m². Objekte mit 150 – 200 m² bewegten sich beispielsweise bei etwa 1,25 Mio. EUR Kaufpreis im Schnitt, Doppelhaushälften lagen bei diesen Wohnflächen auf ähnlichem Niveau. Reihen- bzw. Reiheneckhäuser waren durchweg mit Wohnflächen zwischen 100 und 150 m² angeboten, preislich war hier mit 600.000 bis 850.000 EUR zu rechnen.

Wohnungsmarkt Milbertshofen:

Die Zahl der Verkaufsangebote für Eigentumswohnungen lag im vergangenen Jahr bei 435 Objekten. Das Baujahr der angebotenen Wohnungen lag zu gut 50 % im Bereich 1950 bis 1970, etwa 30 % war nach 2000 gebaut. Der Quadratmeterpreis lag für den Großteil der Objekte bei durchschnittlich ca. 6.700 EUR, einige große Penthäuser erreichten auch durchschnittlich 10.000 EUR. Im Großen und Ganzen war beim Kauf einer Wohnung z. B. bei 60 m² mit einem Kaufpreis von etwa 380.000 EUR zu rechnen, bei 90 m² mit ca. 600.000 EUR und bei 120 m² mit gut 700.000 EUR. Über 120 m² lag der Kaufpreis größtenteils über 1 Mio. EUR, reichte im Höchstfall bis knapp 4 Mio. EUR.

Tatsächliche Verkaufszahlen 2016:

Im Stadtteil Milbertshofen wurden 362 Bestandwohnungen, 76 Neubau-Eigentumswohnungen, 15 Einfamilienhäuser, 6 Mehrfamilienhäuser, 6 Gewerbeobjekte und 12 Grundstücke verkauft. Bezüglich der Preisbewertung liegen dem Verfasser des Artikels keine spezifischen Preise für Milbertshofen vor, weil es auch innerhalb des Stadtteils unterschiedliche Lagequalitäten gibt. Eigentumswohnungen in durchschnittlichen Wohnlagen, wie sie in Milbertshofen über weite Strecken anzutreffen sind, kosteten beispielsweise im Baujahrbereich 1960-1979 ca. EUR 4.700 EUR pro m² (Mittelwert), Eigentumswohnungen in guten Wohnlagen eher 5.800 EUR pro m². Die Neubaupreise lagen bei einer mittleren Wohnlage im Schnitt bei 6.900 EUR pro m², Wohnungen in guten Wohnlagen wurden mit 7.400 EUR pro m² im Mittel verkauft.

“Milbertshofen bietet zwischenzeitlich eine gute Infrastruktur und liegt auch noch relativ zentral, mit Tuchfüllung zu Schwabing. Durch das Forschungs- und Innovationszentrum kam auch zusätzliches, zahlungskräftiges Publikum hinzu. Je nach Lage schwanken die Immobilienpreise auch innerhalb Milbertshofens sehr stark.”, sagt Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: muenchen.de, Auswertung vom Immobilienmakler-Büro Fischer, München, Immobilienpreise und Quadratmeterpreise aus dem Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH; Statistiken und Auswertung der Immobilienpreise und Quadratmeterpreise durch den Immobilienmakler für München Rainer Fischer Statistiken aus dem Jahresbericht 2016 des Gutachterausschusses München. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München bzw. Milbertshofen-Am Hart. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit oder Vollständigkeit.

Das Münchner Maklerbüro startete 1995 mit dem Immobilienverkauf. Seit Mai 2017 ist es in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.000 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt.

Kontakt
Rainer Fischer Immobilien
Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
089-131320
rainer@immobilienfischer.de
http://www.immobilienbesitzer-muenchen.de

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Pflegeeinrichtungen – Justizopfer illegaler Kontrolle durch den MDK der Krankenkassen

Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen werden durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) kontrolliert, diese Vorgehensweise ist rechtswidrig bestätig das Sozialgericht München

Pflegeeinrichtungen - Justizopfer illegaler Kontrolle durch den MDK der Krankenkassen

München – Es ist seit dem Tag seiner Einführung ein Ärgernis mit dem sich ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen auseinandersetzen müssen. Durch den MDK der Krankenkassen wird ständig ein beachtlicher Druck auf die Betreiber von Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten ausgeübt, ohne dass dazu gesetzliche Grundlagen erkennbar sind. Die Rechtslage ist seit Beginn eindeutig, aber der Gesetzgeber hat bisher ohne jede juristische Grundlage, dem willkürlichen Treiben des MDK und der Krankenversicherer stattgegeben. Patienten in Pflegeinrichtungen werden dem Zwang unterworfen, den Prüfern des MDK Tür und Tor in deren private Räume zu gewähren um dortTransparenzprüfungen durchzuführen, diese Menschen sind ohne die Hilfe durch Heimleitungen diesem unrechtmäßigen Vorgehen ausgeliefert. Hier werden Krankenversicherungen also privaten Organisationen, Rechte eingeräumt als wären es staatliche Behörden die ähnlich den Ämtern eine gesetzliche Grundlage zu diesen Überprüfungen inne hätten. Nur eine gesetzliche Basis dazu gibt es nicht und damit sind diese Handlungen des MDK rechtswidrig, so das Sozialgericht München, in seinem Urteil vom 28.06.2017 – AZ: S 29 P 382/15.

Das Urteil steht als PDF zur Verfügung, erhältlich über die Kontakt-Email

Der MDK und seine Aufgaben

Der MDK (Medizinische Dienst der Krankenversicherung) ist der medizinische, zahnmedizinische und pflegerische Beratungs- und Begutachtungsdienst für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung in Deutschland.

Der MDK hat die Aufgabe, die medizinischen und pflegerischen Fragestellungen der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen sowie deren Landesorganisationen sozialmedizinisch zu beantworten, damit von diesen eine leistungsrechtliche Entscheidung getroffen werden kann. Die Kranken- und Pflegekassen sind gesetzlich verpflichtet, den MDK bei wichtigen Leistungsentscheidungen mit Begutachtungen zu beauftragen. Eine Vorlage beim MDK durch die Krankenkasse erfolgt, wenn es nach Art, Schwere, Dauer und Häufigkeit der Erkrankung oder Behinderung erforderlich ist oder die gesetzlichen Bestimmungen des SGB, insbesondere des SGB V, SGB IX und SGB XI eine Begutachtung oder Beratung vorschreiben.

Der MDK soll als sozialmedizinisches Beratungsorgan der Kranken- und Pflegekassen medizinischen Sachverstand in das System einbringen und gleichzeitig sicherstellen, dass alle Versicherten der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen bei bestimmten Leistungsfällen medizinisch neutral und nach gleichen Kriterien beurteilt werden (Gleichbehandlungsgrundsatz). Der Gesetzgeber hat auf eine Einzelvergütung von Empfehlungen zu leistungsrechtlichen Entscheidungen der Krankenkasse verzichtet. Der MDK wird durch eine Umlage aller Krankenkassen im Land finanziert, die sich durch die Anzahl der Mitglieder einer Krankenkasse in dem Land errechnet. Damit ist der Medizinische Dienst der Krankenversicherung dem Wettbewerb der einzelnen Krankenkassen(-arten) entzogen.

Bei ambulanten Pflegediensten und in stationären Pflegeeinrichtungen (Pflegeheimen) überprüft der MDK im Auftrag der Landesverbände der sozialen Pflegekassen, ob die Pflegeeinrichtungen die vereinbarten Qualitätsstandards einhalten. Seit dem 1. Juli 2009 bilden die Ergebnisse der MDK-Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen die Grundlage für die Ermittlung und Veröffentlichung von Pflegenoten. Nach welchen Kriterien die Einrichtungen bewertet werden, haben der GKV-Spitzenverband, die überörtlichen Sozialhilfeträger und die kommunalen Spitzenverbände in gemeinsamen Verhandlungen mit den Verbänden der Leistungserbringer festgelegt. Die Pflegenoten bzw. die so genannten Transparenzberichte werden von den Spitzenverbänden der Krankenkassen auch im Internet veröffentlicht. Bis Ende Dezember 2011 wurden 31.309 Transparenzberichte veröffentlicht und bescheinigten durch stetig steigende durchschnittliche Gesamtnoten eine Steigerung der Qualität der Pflege. Im Mai 2012 betrug die durchschnittliche Gesamtnote 1,5 bei allen geprüften ambulanten Pflegedienste und 1,3 bei allen geprüften stationären Pflegeeinrichtungen. Seit dem 1. Juli 2008 haben die MDK ca. 30.000 Qualitätsprüfungen nach § 114 SGB XI in den ca. 23.000 ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland durchgeführt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinischer_Dienst_der_Krankenversicherung

Der MDK schaltet und waltet rechtswidrig

Das ist durch diverse Gerichtsurteile und Aussagen der Gesetzgeber klar erkennbar, die Politik in der BRD ist darüber informiert und in Kenntnis, denn das Grundgesetz (GG) der BRD definiert im Artikel 13 Abs. 1-7. (Art. 13 GG schützt alle Räumlichkeiten, die einem Wohnzweck gewidmet wurden). Somit ist das willkürlich Betreten von Wohnraum, auch in Pflegeinrichtungen, ein Rechtsverstoß, den der Pflegebedürftige nicht über sich ergehen lassen muss. Hier beginnt nun für die Heimleitungen der Pflegeeinrichtungen eine Schutzfunktion, denn viele der Pflegebedürftigen können sich nicht wehren gegen diese MDK-Praktiken, nur die Heimleitung kann den Heimbewohner den ausreichenden Schutz seiner Rechte sichern. Klaus Papke, Betreiber einer Pflegeeinrichtung in Bayern, steht dazu Rede und Antwort in unserm Interview schildert er uns die Situation und beginnt das Gespräch mit einer Tatsache.

KP – Die Pflegeeinrichtungen fürchten den MDK, haben Angst vor rechtlichen Folgen und sind meist nicht genügend informiert über die Rechte und Unrechte des MDK. Dadurch entsteht Angst und diese Angst treibt nun ihr Unwesen, dabei wäre es einfach dem Grundgesetzt Genüge zu tun und den MDK der Wohnungen zu verweisen, durch eine schriftliche “Einwilligung/Ablehnung der Qualitätsüberprüfung durch den MDK”, unterzeichnet von der pflegebedürftigen Person, deren Wohnraum unrechtmäßig betreten und durchforscht werden soll. Doch glauben sie mir, die Pflegedienste sind in den meisten Fällen derartig eingeschüchtert durch die Machtposition der Krankenversicherungen, dass die vorherrschende Angst vor juristischen Repressalien und gerichtliche Konsequenzen die Durchsetzung dieses Recht der pflegebedürftigen Bewohner kaum Beachtung findet. So regt man sich gerne über den MDK und seine Methoden auf, nur unternommen wird wenig zum Leidwesen der Pflegebedürftigen.

Warum lassen ambulante und stationären Pflegedienste Pflegeeinrichtungen die Qualitätsprüfungen überhaupt zu ?

KP – Was man von den Kollegen und Mitbewerbern am häufigsten zu hören kriegt, sind die Fragen die ich dazu gerne ansprechen möchte.

1. Kommt oft die Ausrede – Ich hab ja nichts zu verbergen.

2. Da kann man eh nichts dagegen tun.

3. Ich hab keine Ahnung wie ich das verhindern soll und warum- das ist doch Gesetz.

4. Habe Angst vor Repressalien, z.B. Entzug der Versorgungsverträge.

5. Ich will und kann nicht streiten.

6. Ich bekomme nur Schwierigkeiten und habe keine Zeit und keinen Nerv mehr dafür.

7. Keinen Anwalt der sich auskennt.

Auf den ersten Blick sind das wohl Argumente die auf Angst und Unwissenheit beruhen, hier wäre wohl etwas mehr Aufklärung der richtige Weg.

KP – Es gibt viele Gründe zu diesen Aussagen der Pflegedienste. In erster Linie klären die Berufsverbände ihre Mitglieder nicht auf, sie sind in einem großen Zwiespalt, denn dann heißt es von politischer Seite her, die wollen doch nur ihre schlechte korrupte Pflege verbergen, obwohl die Pflege gut und ohne Beschwerde ist und in Deutschland in den allermeisten Fällen nur beste Noten erhält.

Die Pflegeeinrichtungen, ambulant wie stationär, sind rechtlich und gesetzlich nicht oder nur sehr um nicht zu sagen schlecht und unzureichend informiert. Sie wissen nicht, dass sie sich strafbar machen, wenn nicht im Vorfeld die Patienten und/ oder Bewohner richtig aufgeklärt wurden und aus freien Stücken ohne Druck und Überrumpelungstaktik entscheiden können ob sie das wollen oder nicht.

Und das Argument, “Ich hab ja nichts zu verbergen”, ist sicherlich richtig, denn optimal geführte Pflegeeinrichtungen haben ja auch wirklich nichts zu verbergen, aber welchen Grund muss es geben, dass Persönlichkeitsrechte missbraucht werden um an höchst private Informationen zu gelangen, es gibt dazu keine Veranlassung außer eine unrechtmäßige Datenerfassung zum Wohle der Krankenversicherung durch deren MDK.

Was soll man tun, oder kann man dagegen eh nichts tun?

KP – Es ist wichtig, dass in allen Pflegezeitschriften die reale Wahrheit und die gesetzlichen Tatsachen veröffentlicht werden. Gerichtsurteile sollten veröffentlicht werden oder von den Berufsverbänden weiter gegeben werden. Hier geht es um öffentliche Information zu einer unrechtmäßigen Kontrolle und das geht nach demokratischen Verständnis alle Bürger und Institutionen etwas an, es kann nicht sein das mächtige private Unternehmen, bestehendes Recht beugen um damit sittenwidrig Informationen und Daten zu sammeln.

Reicht das aus, wo doch viele Pflegeeinrichtungen glauben der MDK hätte dazu das Recht?

KP – Es ist notwendig die Pflegeeinrichtungen genauestens die rechtlichen und gesetzlichen Schritte zu erklären. Das sind im Einzelnen folgende Punkte die im Grundgesetz oder durch die Sozialgesetzgebung geregelt sind:

Art. 13 . Die Unversehrtheit der Wohnung

Art. 1. Die Würde des Menschen ist unantastbar.

§ 114 SGB XI – der Versicherte muss vor der Überprüfung zustimmen. Der MDK hat kein Recht das Zimmer zu betreten bevor er zugestimmt hat.

§ 67 SGB V Datenschutzerklärung – der MDK darf ohne ausdrücklicher Zustimmung nicht in die Dokumentation des Patienten Einsicht nehmen.

Dann wird die Frage 3. “Ich hab keine Ahnung wie ich das verhindern soll und warum, das ist doch Gesetz”, wie von selbst beantwortet und die Angst vor dem MDK kann losgelassen werden. Denn der MDK hat nur die Macht, die ihm aus Unwissenheit gegeben wird.

Gibt es noch weitere für Hindernisse zur Überprüfung durch den MDK?

KP – Der MDK wie auch die Pflegekassenverbände sind keine demokratisch legitimierten Rechtssubjekte und haben keine Rechte zur Überprüfung, das wurde durch das Sozialgericht in München definitiv festgestellt.

Auch die Veröffentlichung der Transparenzkriterien ist rechtswidrig, denn diese enthalten keine pflegewissenschaftlichen gesicherten Erkenntnisse. Die genannten Einwilligungen müssen in einer Urkunde oder auf andere zur dauerhaften Wiedergabe in Schriftzeichen geeigneten weise abgegeben werden, so das Sozialgericht. Das Sozialgericht stärkte in seinem Urteil das Selbstbestimmungsrecht und die Grundrechte der pflegebedürftigen Menschen und baute große Hürden für den MDK auf.

Die Argumente Repressalien, Konsequenzen, nur eine unbegründete Angst?

KP – Dazu kann ich nur mit Sicherheit sagen, reine Panikmache, hier ist eine Angst die sich in das Bewusstsein eingeschlichen hat. Diese Sorgen sind tatsächlich völlig unbegründet. Denn es gibt keine rechtliche Grundlage für die Handlungen des MDK in Sachen Kontrolle, Prüfung, etc., und der Pflegebedürftige kann jederzeit seine Persönlichkeitsrechte durch Ablehnung durchsetzen. Schriftlich Formulare können ohne große Formvorgaben selbst erstellt werden, gerne kann ich dazu auch ein Musterformular per Email weiterleiten.

Ich kann heute hier nur dazu raten, das Pflegeeinrichtungen im Namen von Recht und Gesetz ihre pflegebedürftigen Menschen, nicht nur zu pflegen haben, sondern auch deren Wohnraum zu schützen haben, um diese Menschen im Sinne derer Gesundheit vor zusätzlichen Verunsicherung zu bewahren. Pflege hat im Besonderen auch die Verpflichtung, schutzwürdige Personen vor Besuchen zu bewahren die einschüchtern, verwirren, traumatisieren und damit zusätzlichen gesundheitlichen Schaden anrichten.

Und zu dem Thema, jemand hat keinen Anwalt der sich auskennt, kann ich nur sagen, Anwälte die sich rechtskundig mit Sozialthemen befassen gibt es genug in Deutschland, das ist kein Argument um dem MDK Tür und Tor zu öffnen. Vor allem aber gibt es Richter in diesem Land, für die das Grundgesetz kein Märchenbuch ist, das sich jeder zurechtlegen kann wie er will. Es könnte sogar möglich sein, das mutige Politiker hier endlich für Ordnung und Rechtssicherheit sorgen, daran möchte ich weiter glauben und gern mithelfen, wann immer ich Hilfe anbieten kann.

Wie soll es nach Klaus Papke denn nun weiter gehen?

KP – ich wünsche mir mehr Mut von meinen Heim-und Pflegedienstkollegen um den MDK in seine Schranken zu weisen und ich wünsche mir eine politische Sicherung mit einer eindeutigen rechtskonformen Lösung damit der Rechtstaat nicht zu einer privaten Veranstaltung einiger mächtiger, Krankenversicherungen verkommt.

Robert Zach, im Gespräch mit Klaus Papke – Werden Sie Gruppenmitglied auf Facebook für mehr Gehör den Pflegebedürftigen: ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK

Bildquelle: CO0 – Pixabay – ZAROnews

ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK

Eine Initiative von Pflegedienstbetreibern für Transparenz im Patientenrecht, Pflegequalität und Gesetzegbung

Kontakt
ARGE – Pflegedienst, Patientenrecht, Gesetzgebung & MDK
Klaus Papke
Paul Egleder Weg 10-14, 10-14
83052 Bruckmühl
08062 9045-0
nikolaus.papke@gmx.de
https://www.facebook.com/groups/arge.pflegerecht/

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