Porsche Macan Dieselskandal – Erste Klage auf Schadensersatz beim Landgericht Stuttgart eingereicht



Lahr (ots) – Die im Abgasskandal führende Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat am 01.08.2017 eine erste Klage beim Landgericht Stuttgart gegen die Porsche AG und gegen ein Porsche Zentrum für einen Besitzer eines Porsche Macan Diesel eingereicht. Der Kläger verlangt von der Porsche AG die Zahlung von Schadensersatz im Rahmen einer Feststellungsklage und von dem Porsche Zentrum die Rückzahlung des Kaufpreises abzüglich einer Nutzungsentschädigung.

Nachdem die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bereits in der letzten Woche für einen Porsche Cayenne Fahrer eine erste Klage vor dem Landgericht Stuttgart eingereicht hat, folgt nunmehr die erste Klage der Kanzlei gegen die Porsche AG und gegen ein Porsche Zentrum bezüglich eines Porsche Macan Diesel. Dem Porsche Zentrum wird vorgeworfen, ein mangelhaftes Fahrzeug geliefert zu haben. Der Kläger hat das Fahrzeug erst nach Bekanntwerden des VW Abgasskandals erworben. Er fragte daher bei dem Erwerb ausdrücklich nach, ob das Fahrzeug von dem Dieselskandal betroffen ist. Da das Porsche Zentrum dies verneinte, entschied er sich für den Kauf des Fahrzeugs. Ca. ein Jahr später erhielt er dann überraschenderweise von Porsche ein Schreiben, dass sein Fahrzeug einem Softwareupdate unterzogen werden soll. Der Kläger war schockiert und wandte sich deshalb an seine Rechtsanwälte der Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Er lehnte das Update ab. Der Kläger ist der Ansicht, dass in dem Fahrzeug eine illegale Abschalteinrichtung verbaut ist und ihm deshalb ein mangelhaftes Fahrzeug geliefert wurde. Der Porsche AG wirft er eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung und ein Verstoß gegen EU-Recht vor. Er ist der Ansicht, dass die Porsche AG deshalb Schadensersatz bezahlen muss.

Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll, der die Verfahren federführend führt, teilt mit: “Zwischenzeitlich haben sich bereits mehr als 100 Porsche Besitzer an uns gewandt, die gegen Porsche vorgehen wollen. Wir haben in dem eigentlichen VW Abgasskandal bereits zahlreiche Urteile gegen Händler und gegen die Volkswagen AG erstritten. Aus unserer Sicht sind die Erfolgsaussichtssichten für Porschefahrer daher sehr gut. Gerade im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen um Diesel Fahrverbote ist den Geschädigten zu empfehlen, Ihre Fahrzeuge zurück zu geben. Die Porsche AG zeigt sich wenig kooperationsbereit und ist der Ansicht, nicht gegen Gesetze verstoßen zu haben. Deshalb war es nunmehr auch bei dem Porsche Macan notwendig, Klage einzureichen.”

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vertritt und berät mehr als 35.000 Geschädigte des Abgasskandals und hat bereits mehr als 3.300 Klagen bundesweit gegen Händler und gegen die Volkswagen AG eingereicht. Die Kanzlei hat bereits zahlreiche Urteile gegen Händler und gegen die Volkswagen AG erstritten.

Pressekontakt:

Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Einsteinallee 1/1
77933 Lahr
Telefon: 07821 / 92 37 68 - 310
Fax: 07821 / 92 37 68 - 889
kanzlei@dr-stoll-kollegen.de
www.vw-schaden.de

Original-Content von: Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Domo Tactical Communications (DTC) lanciert heute das weltweit erste Triband-Mesh-Funknetz



Pinellas Park, Florida (ots/PRNewswire) – Domo Tactical Communications (DTC) lanciert heute das weltweit erste Triband-Mesh-Funknetz. Das Triband-Mesh-Netz deckt die behördlich zugelassenen Frequenzbänder L, S und C ab und ist in erster Linie auf Adaptive-Central-Receive(ACRX)-Anwendungen ausgelegt. Zudem bietet es die erstklassige Leistung der fünften Generation von DTCs MiMo Mesh, dessen neuer und verbesserter intelligenter Routing-Algorithmus zur weiteren Steigerung des realen Durchsatzes beiträgt. Auch strategisch denkenden Kunden, die für jede einzelne Inbetriebnahme die bestmögliche Betriebsfrequenz wählen möchten, wird das Triband-Mesh-Funknetz Vorteile bieten.

Der Chief Executive von DTC, Juan Navarro, kommentierte die Lancierung folgendermaßen: “Durch die Einführung des Triband-Mesh-Netzes bestätigt DTC heute erneut sein Engagement für Kunden aus dem Vollzugsdienst. Die Triband-Funktion wird zum ersten Mal auf dem Markt vorgestellt und positioniert DTC als die logische Wahl für ACRX-Anwendungen in den USA und weltweit.”

Pressekontakt:

James Gillespie, 1-727-471-6955, james.gillespie@domotactical.com
Logo:
https://mma.prnewswire.com/media/540657/DTC_Communications_Logo.jpg

Original-Content von: DTC Communications, Inc., übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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DIE (STOFF-) TAFEL bei ZiC´nZaC in Essen



Eine nachahmenswerte Initiative

DIE (STOFF-) TAFEL bei ZiC´nZaC in Essen

Die Idee: Sinnvoll verschenken statt rabattiert zu verkaufen.

Die Umsetzung: An Stelle eines Saison-Schlussverkaufs gingen bei ZiC´nZaC Stoff-Spenden

gratis an sozial tätige Organisationen.

Die Story: Der Lebensmittel-Einzelhandel war der eigentliche Ideengeber.

Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum landen bekanntlich

seit langem nicht mehr in der Müllverbrennung, sondern gehen an die 800 Sozialeinrichtungen namens DIE TAFELN in Deutschland.

Dieses Konzept hat der kreative Trendsetter ZiC´nZaC in Essen erstmals am 1. August 2017 adaptiert: “Warum nicht das Gleiche mit angebrochenen Ballen von Saison-Designerstoffen machen” lautete der Vorschlag von Dr. Joachim H. Bürger, dem Initiator und Investor des “State-of-the-Art-Nähfachgeschäftes” im Essener Stadtzentrum. So entstand “Die (STOFF-)TAFEL”. Soziale Einrichtungen bekommen Rest-Stoffballen ohne Wenn und Aber geschenkt. Nur abholen muss man diese noch selbst.

Dazu sollte man wissen, dass im trendigen Näh-Szene-Store – wie überall in der

Handarbeitsbranche – zum Ende einer Mode-Saison von tausenden Stoff-Ballen naturgemäß immer einige übrig bleiben, auf denen mal einer, mal zwei und mal mehrere Rest-Meter allerfeinster Stoffe zu finden sind. Keine Outlet-Ware, sondern beste Markenqualität. Bisher gingen diese Überhänge mit Rabatt zwei Mal im Jahr in den Schlussverkauf.

Auf der anderen Seite aber wusste das Team von Zic´nZaC zu berichten, dass sich Kirchen, Jugendheime und soziale Hilfsorganisationen stets über Stoff-Spenden in der Vergangenheit schon riesig freuten:

- Beim “Herzkissen-Näh-Marathon” der Kliniken Essen-Mitte hat das umtriebige Näh-Fachgeschäft 2017 erneut viele Meter GOTS-zertifizierter Stoffe gespendet.

- Im Jahr zuvor wurde der Flüchtlingshilfe der Diakonie die komplette Näh-Akademie

zur Verfügung gestellt, um Schneidern aus dem kriegszerstörten Aleppo einen Einstieg in den erlernten Beruf zu ermöglichen.

- Die Senegal-Hilfe e.V. wurde 2015 mit Stoff versorgt, um den Ärmsten in der Sahel-Zone zu helfen, für die ein/zwei Meter hochwertiger Stoffe oft so wertvoll sind wie das Familien-Einkommen eines ganzen Monats.

So entstand “DIE ZiC´nZaC (STOFF-) TAFEL”: Saison-Ende statt Mindesthaltbarkeit-Datum. Verschenken statt verkaufen. Jenseits schriller Werbung auf Aktionsschildern mit SALE-Aufschrift und Rabatt-Symbolen wurde hinter den Kulissen das Angebot “dezent” offeriert, sich am Spendenwagen im Store einen Tag lang gratis zu bedienen. Die Idee überzeugte. Der Ansturm war groß. Bereits vor Geschäftsöffnung übten sich Ehrenamtler wie Sozialarbeiter -sogar mit ihren Schützlingen – vor dem Ladeneingang in Geduld, um jeweils einen der Ballen zu erhalten.

Binnen eines Tages wechselte “ein halber Kilometer” aktueller Saison-Stoffe aus der Sommer-Kollektion ballenweise den Besitzer: Sozialdienste, Kindergärten, Jugendhilfe, Kirchenkreise, Migrationshelfer – ein Kommen und Gehen herrschte während der Geschäftszeiten. Zum Abend hin hatte sich der Rollwagen bis auf den letzten Meter geleert. Der Weg zur Kasse war zwar obligatorisch, nicht aber der Bezahlung wegen, sondern nur, um die Ware am Scanner der Kassiererin als Spende auszubuchen.

Das Projekt “DIE (Stoff-) TAFEL hat mehr denn je seinen Initiator Dr. Joachim H. Bürger davon überzeugt, diese sinnstiftende Aktion auch nach der nächsten Saison zu wiederholen. Es ist nicht nur das Verschenken für den guten Zweck, das hierbei überzeugt. “Es ist schön zu wissen, dass alle diese feinen Stoffe eine nützliche Weiterverwendung erfahren werden und damit ein kleiner Impuls gesetzt wurde, sich von der Maßlosigkeit der Wegwerfgesellschaft zu verabschieden” lautet hierzu die Ansicht des Initiators.

Nähen ist die korrigierende Antwort auf die Ex- und Hopp-Mentalität, fördert die soziale Kompetenz und erfüllt wie kaum eine andere Tätigkeit die Kriterien von ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. Das ist auch der Grund, warum viele Millionen junger Frauen wieder mit dem Nähen begonnen haben. Kein anderer Bereich des Textil-Einzelhandels konnte in den vergangenen fünf Jahren solche Dynamik vermelden, wie der Markt der Näh-Enthusiastinnen.

Essen, den 1.8.2017

Näh-Szene-Store

Kontakt
Store Development GmbH
J.H. Bürger
III. Hagen 37
45127 Essen
020174716725
marketing@zicnzac.de
http://www.zicnzac.com

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Anwalt aus Baden-Baden: Abfindung verhandeln



Bei einer Kündigung kann ein Anwalt beim Thema Abfindung entscheidende Hinweise geben

Anwalt aus Baden-Baden: Abfindung verhandeln

BADEN-BADEN/ACHERN/RASTATT. Eine Kündigung ist niemals eine leichtfertige Angelegenheit. Für viele Menschen ist der Arbeitsplatz mehr als nur eine Gelegenheit, Geld zu verdienen. Tatsächlich sind viele Arbeitnehmer mit ihrer Arbeit auch emotional verbunden und sehen ihren Lebensinhalt in ihrer Beschäftigung. Umso drastischer kann es für Betroffene sein, wenn sie zum Beispiel im Rahmen eines betrieblichen Sozialplans ihren Namen auf der Liste der Mitarbeiter wiederfinden, die zum Gehen aufgefordert werden. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Hafen | Kemptner | Stiefvater, Dr. Christian Müller, berät Arbeitnehmer aus der mittelbadischen Region Baden-Baden, Achern und Rastatt, wenn ihnen die Kündigung vorgelegt wurde.

Abfindung, Zeugnis, Urlaub – im Falle einer Kündigung kann der Anwalt aus Baden-Baden viel regeln

Für gekündigte Arbeitnehmer ist es wichtig, ja unerlässlich, sich umfassend anwaltlich beraten und vertreten zu lassen. Gibt es einen Anspruch auf eine Abfindung? Wenn ja, in welcher Höhe? Wie kann mit vorhandenem Resturlaub und Überstunden umgegangen werden? Wie kann ein Zeugnis so formuliert werden, dass es für den Arbeitnehmer eine gute Basis für einen beruflichen Neuanfang darstellen kann? Auf all diese Fragen braucht es im Kündigungsfall eine qualifizierte Antwort und eine geschickte Verhandlungsstrategie in Gesprächen mit dem zukünftigen Ex-Arbeitgeber.

Was Arbeitnehmer beim Thema Abfindung noch beachten sollten, weiß Anwalt Müller (Baden-Baden)

“Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man als Arbeitnehmer im Falle einer Kündigung wegen Missständen im Unternehmen eine höhere oder überhaupt eine Abfindung herausschlagen könnte”, warnt Arbeitsrechtler Dr. Christian Müller. Denn wer versucht, wegen anrüchiger Interna Druck auf den Arbeitgeber ausüben zu können, läuft Gefahr, sich strafbar zu machen. Schnell wird das dem Arbeitnehmer als Nötigung oder gar Erpressung ausgelegt. “Unser Ziel ist es, den gekündigten Arbeitnehmer als eine Art Trennungsmanager so zu begleiten, dass er eine gute Verhandlungsposition erlangt und das Unternehmen mit einem Zeugnis und einem Auflösungsvertrag verlässt, der den Arbeitnehmer zufriedenstellt”, schildert Dr. Müller.

Bildquelle: © Marco2811 – Fotolia.com

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
Eisenbahnstraße 23
77815 Bühl
07223 – 97 92 4 – 10
07223 – 97 92 4 – 11
mail@webseite.de
https://www.hafen-kemptner.de/

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Frühzeitige Nachfolgeplanung bei Ingenieurbüro: Know-how und Erfolg durch Unternehmensverkauf gesichert



AVANDIL, die Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, hat ein nordrhein-westfälisches Ingenieurbüro für Haustechnik mit mehr als 40 Mitarbeitern im Rahmen einer frühzeitigen Nachfolgeplanung in Rekordzeit vermittelt.

Frühzeitige Nachfolgeplanung bei Ingenieurbüro: Know-how und Erfolg durch Unternehmensverkauf gesichert

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Gerade auch im Baugewerbe und bei Immobilienprojekte spielt das Konzept eine herausragende Rolle und wird vielfach als wichtiger Treiber für die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens angesehen. So auch bei diesem westfälischen Ingenieurbüro, das unter anderem stark auf nachhaltiges Bauen setzt und die Planung und Umsetzung seiner vielfältigen Projekte im öffentlichen, privaten und kirchlichen Raum in Sanitär-, Heizungs-. Lüftungs- und Klimatechnik, Elektrotechnik, Fördertechnik und Gebäudeleittechnik konsequent im Hinblick auf den Klimawandel und die Ressourcenknappheit ausrichtet.

Jetzt haben die Eigentümer sich entschlossen, das mit mehr als 40 Mitarbeitern bundesweit tätige Ingenieurbüro an ein großes Generalunternehmen für Hoch-, Tief- und Schlüsselfertigbau sowie Umwelttechnik zu verkaufen. Dieses hat mit dem Erwerb spezialisiertes Know-how im eigenen Haus gebündelt. Federführend begleitet wurde diese Transaktion von AVANDIL-Projektleiter Timo Riesenbeck und Transaktionsberaterin Vera Nillies. AVANDIL ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. “Aufgrund der starken Zukunftsorientierung und des langjährigen Erfolgs im Markt war die Vermarktung relativ unproblematisch. Es haben sich schnell mehrere Interessenten herauskristallisiert, von denen wir mit dem späteren Käufer schlussendlich mehrere Monate exklusiv verhandelt haben.”

Insgesamt habe der Unternehmensverkauf rund zehn Monate gedauert, verlief dank der professionellen Arbeitsweise von Käufer und Verkäufer unkompliziert, wie sich Timo Riesenbeck gerne erinnert. “Beide Parteien sind sehr strukturierte Ingenieure, hochprofessionelles Arbeiten gewohnt und haben alles daran gesetzt, dass wir die Transaktion schnell und unkompliziert abschließen konnten. Das hat den Prozess natürlich vereinfacht.”

Für die Erwerberin bedeutet die Akquisition eine perfekte Synergie für die eigene Strategie und den weiteren Ausbau der eigenen Kompetenzen und Kapazitäten im Bereich der TGA-Planung und Bauleitung. “Wir haben in unserer Recherche genau ein solches Unternehmen als neuen Eigentümer für das Ingenieurbüro gesucht. Das passt einfach sehr gut zusammen”, zeigt sich Timo Riesenbeck sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Transaktion für beide Seiten.

Ebenso weist der AVANDIL-Projektleiter auf einen weiteren wichtigen Punkt bei der Abwicklung der Transaktion hin. “Das Planungsbüro befasst sich traditionell mit sehr komplexen Fragestellungen, die oftmals einen hohen Diskretionsgrad haben. Deshalb mussten wir bei der ersten Erwerberansprache vor allem die Vertraulichkeit über Verschwiegenheitserklärungen herstellen.”

Hintergrund des Verkaufs ist, dass die Eigentümer und Geschäftsführer den bisherigen Erfolg des hervorragend aufgestellten Planungsbüros – auch über ihre eigene Tätigkeit hinaus – dauerhaft sichern wollen – frühzeitige Nachfolgeplanung ist das Stichwort. Die bisherige Geschäftsführung bleibt auch in der neuen Struktur an Bord und führt die Geschicke des Büros in der neuen Eigentümerstruktur weiter.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

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TrainCamp: Neues Barcamp für die Weiterbildungsszene

TrainCamp: Neues Barcamp für die Weiterbildungsszene

Erleben, was die Weiterbildungsbranche bewegt, Trainings- und Coachingerfahrungen teilen, sich mit Kollegen vernetzen – das können Trainer, Berater und Coachs auf dem ersten TrainCamp. Am 1. Dezember 2017 ist es soweit: Die managerSeminare Verlags GmbH aus Bonn veranstaltet erstmals ein Barcamp für die Weiterbildungsszene.

Dem typischen Barcamp-Charakter entsprechend setzt das TrainCamp auf Selbstorganisation. Heißt: Die Teilnehmer gestalten das Programm vor Ort selbst. Jeder, der möchte, kann eine Session vorschlagen – etwa eine Diskussionsrunde, einen Workshop oder eine interaktive Übung. Finden sich genug Teilnehmer für das vorgeschlagene Thema, findet die Session statt. Auf dem TrainCamp können jeweils fünf Sessions zeitgleich gehalten werden, in vier aufeinander folgenden Runden.

Für die Teilnehmer ist das ein Experimentierfeld, zu dem sie konkrete Fragen aus ihrem Arbeitsalltag mitbringen können (“Wie hoch darf mein Tagessatz sein?” oder “Macht eine eigene Facebook-Page Sinn für mich?”). Sie können aber auch ein neu entwickeltes Trainingskonzept mit Kollegen erproben oder darüber diskutieren, wie sich Training durch die Digitalisierung wandelt. “Wir schaffen einen geschützten Raum, in dem sich die Teilnehmer offen ausprobieren und austauschen können”, erklärt Nicole Bußmann, Mitgesellschafterin des Verlages managerSeminare.

Mit dem TrainCamp ergänzt der Bonner Fachverlag sein Portfolio im Bereich der Qualifizierung von Coachs, Führungskräfte- und Verhaltenstrainern. Zu dieser Sparte des Verlages gehört ein eigens auf Trainer, Berater und Coachs ausgelegtes Buchprogramm, die Fachzeitschrift “Training aktuell” mit handlungsrelevantem Wissen für professionell agierende Weiterbildner sowie die Petersberger Trainertage, das jährliche Gipfeltreffen für alle im HR-Bereich Tätigen. “Mit dem TrainCamp wollen wir Weiterbildnern Zugang zum kollektiv erfahrbaren Wissen verschaffen sowie ihnen ein Format der Selbstorganisation nahebringen, das sie selbst weitertragen können”, so Bußmann. Mit ihrem Team aus Redaktion und Veranstaltungsmanagement organisiert sie das TrainCamp.

Was: TrainCamp – Das Barcamp der Weiterbildung

Wann: Freitag, 1. Dezember 2017, 9-18 Uhr

Wo: Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9, 53113 Bonn

Tickets: mit Frühbucherrabatt 120 Euro plus 40 Euro Cateringzuschuss, regulär 150 Euro plus 40 Euro Cateringzuschuss

Link: www.traincamp.online

managerSeminare.de bietet vielfältige Informationen zum Thema Führungskräfte- und Mitarbeiterqualifizierung: Nachrichten, Fachmedien, Weiterbildungslinks, Seminare, das Artikelarchiv der Zeitschrift managerSeminare, ein Weiterbildungsforum, einen NewsBlog, Online-Lexika sowie das große Know-how-Archiv mit Checklisten, Tools, praktischen Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Weiterbildung. Das Weiterbildungsportal erreicht über 100.000 Besucher pro Monat.

Firmenkontakt
managerSeminare Verlags GmbH
Nicole Bußmann
Endenicher Straße 41
53115 Bonn
+49 (0) 228 97 791-0
info@managerseminare.de
http://www.managerseminare.de

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PS:PR Agentur für Public Relations GmbH
Petra Spiekermann
Grimmelshausenstr. 25
50996 Köln
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+49 (0) 221 77 88 98-18
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Kamine und Öfen: Es kommt auf die Qualifikation an

Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk Marcus Breuer aus Viersen wird immer dann tätig, wenn es Streitigkeiten rund um eine Kamin- oder Ofenanlage gibt.

Kamine und Öfen: Es kommt auf die Qualifikation an

Kamine und Öfen sind eine handwerklich und technisch komplexe Angelegenheit. Sie müssen sich nicht nur in das Gebäude-Ensemble einfügen, sondern auch strengen rechtlichen Vorgaben genügen. “Wenn Kamine und Öfen nicht fachgerecht montiert werden, kann das erhebliche Probleme mit sich bringen. Entsteht beispielsweise ein Brandschaden durch eine unsachgemäß installierte Anlage, zahlt dafür keine Versicherung. Das Stichwort ist Schwarzarbeit laut Handwerksrecht”, warnt Ofen- und Luftheizungsbauer-Meister Marcus Breuer, von der Handwerkskammer Düsseldorf öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk aus Viersen. Er ist nur einer von zwei Sachverständigen im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf und erstellt Privat- und Gerichtsgutachten mit den Schwerpunkten Kamin- und Kachelöfen, Kamine, Schornsteine, Wassertechnik im Ofen- und Kaminbau, Grundöfen und Hypokausten.

“Dabei darf man Schwarzarbeit nicht falsch verstehen. Es handelt sich dabei nicht nur Tätigkeiten, die nicht regulär abgerechnet und besteuert werden. Als Schwarzarbeit gilt auch, wenn jemand ohne die standesrechtliche Zulassung bestimmte Arbeiten vornimmt. Dazu gehört eben auch die Installation von Kaminen und Öfen”, betont Marcus Breuer. “Das dürfen nur in die Handwerksrolle eingetragene Ofenbaumeister und Personen mit Ausnahmegenehmigung laut Handwerksordnung, niemand sonst.” Es komme aber immer wieder vor, dass die Arbeiten von Handwerksbetrieben oder Kaminofenstudios ausgeführt werden, die das offiziell gar nicht dürften, da sie keinen entsprechenden Meistertitel führten. Der Sachverständige weist auch darauf hin, dass auch Schornsteinfeger keine handwerklichen Kamine und Öfen bauen dürften.

“Kunden ist deshalb dringen dazu geraten, immer auf die notwendige Qualifikation bei ihrem Partner im Kamin- und Ofenbau zu setzen. Damit reduzieren sie erheblich das Risiko, dass etwas nicht zur Zufriedenheit läuft und dass die Anlage, die ja eigentlich Freude und Wärme schenken soll, zur bitteren Enttäuschung wird.”

Für den Fall, dass es dennoch einmal zu einem Schaden und Streitigkeiten zwischen den Parteien kommt, tritt Marcus Breuer als Sachverständiger und Gutachter auf. Er prüft dann – meist bestellt durch ein Gericht, aber auch beauftragt von einer der Parteien oder beiden – die Anlage und die sachgemäße Installation und bewertet etwaige technische Mängel. Auf diese Weise entsteht in Form eines Gutachtens ein detaillierter Bericht über die Arbeit des Unternehmens. Dieser wiederum kann dann die Grundlage für eine gerichtliche oder auch außergerichtliche Einigung sein. “Als Schiedsgutachter im Auftrag der Parteien kann der Sachverständige Streitfragen außergerichtlich schnell und verbindlich entscheiden. Das liegt daran, dass unsere Gutachten eine hohe Glaubwürdigkeit genießen, da wir keine Parteienvertreter sind, sondern objektiv ausschließlich der Sache verpflichtet”, sagt Marcus Breuer.

Er ist übrigens auch Mitglied des Sachverständigen-Prüfungsausschusses des Fachverbandes SHK NRW (Sanitär-Heizung-Klima) und der Projektgruppe Technische Richtlinien Ofen- und Luftheizungsbau des Zentralverbandes SHK in St. Augustin. Diese Projektgruppe befasst sich mit der ständigen Überarbeitung und Verbesserung der weitreichenden Fachregeln des Ofen- und Luftheizungsbauerhandwerks. “In Anlehnung an meine langjährige ordentliche Tätigkeit als Obmann des Güteausschusses der RAL-Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., die sich mit der Sicherung, Überwachung und Kontrolle qualitätstechnischer Eigenschaften von Kachelöfen und offenen Kaminen beschäftigt, habe ich auch im Jahr 2009 das Amt als deren Vorsitzender übernommen”, fügt der Viersener Handwerksmeister hinzu.

Über o.b.v Sachverständigen Marcus Breuer

Ofen- und Luftheizungsbauer-Meister Marcus Breuer ist von der Handwerkskammer Düsseldorf öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk aus Viersen. Er ist nur einer von zwei Sachverständigen im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf und erstellt Privat- und Gerichtsgutachten mit den Schwerpunkten Kamin- und Kachelöfen, Kamine, Schornsteine, Wassertechnik im Ofen- und Kaminbau, Grundöfen und Hypokausten. Nicht zuletzt steht Marcus Breuer, der auch als Vorsitzender des Güteausschusses der RAL-Gütegemeinschaft Kachelofen e.V. fungiert, auch jederzeit gerne als Referent für diverse fachspezifische Schulungen oder andere Veranstaltungen zur Verfügung. Weitere Informationen: www.ofen-sachverstaendiger.de

Kontakt
ö.b.v. Sachverständiger Marcus Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.ofen-sachverstaendiger.de

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Partnervermittlung: Hohe Geschwindigkeit durch hohe Qualität

Wer Herbst und Winter mit einem lieben Partner verbringen will, braucht vor der kurzen Zeit keine Sorge zu haben. Die Partnervermittlung PV-Exklusiv (www.pv-exklusiv.de) bringt zwei Menschen in der Regel innerhalb weniger Monate zusammen.

Partnervermittlung: Hohe Geschwindigkeit durch hohe Qualität

Es ist Sommer, die Sonne scheint, die Strände rufen, und die Laune ist überall gut – an den Herbst und den damit aufziehenden Winter möchte im August freilich noch niemand denken. Aber dieser kommt zwangsläufig. Dann werden die Tage kürzer und die Sonnenstunden weniger, und viele Menschen ziehen sich dann in die Gemütlichkeit ihrer vier Wände zurück und machen es sich in heimeliger Atmosphäre bequem. “Und das am liebsten natürlich zu zweit mit einem vertrauten Partner, mit dem man kuschelige Stunden verbringen möchte. Wer dann alleine ist, büßt viel Lebensqualität ein, denn der Mensch ist nicht dafür gemacht, allein zu sein”, sagt Markus Poniewas. Der Berater und PV-Exklusiv-Mitarbeiter ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Partnervermittlung tätig und weiß, worauf es ankommt. Die Partnervermittlung PV-Exklusiv ( www.pv-exklusiv.de) mit Sitz in der Region Düsseldorf ist im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv und bringt seit vielen Jahren erfolgreich Menschen mit Niveau zusammen – für eine gemeinsame Zukunft.

“Zugleich stellen wir aber immer wieder fest, dass sich viele Menschen mit der Partnersuche schwer tun. Dann vergeht die Zeit wie im Flug, und Jahr für Jahr steht wieder eine dunkle Jahreszeit ohne Partner vor der Tür. Irgendwann ist die Frustration über die Einsamkeit dann so groß, dass man die Hoffnung aufgibt, jemals noch einen Partner zu finden”, weiß Markus Poniewas aus Erfahrung. Er betont in dem Zusammenhang: “Das muss aber nicht sein. Denn wem sich keine Gelegenheit bietet, einen lieben Menschen fürs Leben kennenzulernen, der kann auf die Dienste einer diskreten, professionellen und etablierten Partnervermittlung wie PV-Exklusiv setzen. Wir sind der enge Vertraute und dafür bekannt, zügig zum Vermittlungserfolg zu verhelfen. Damit niemand auch den kommenden Herbst und Winter alleine verbringen muss.”

PV-Exklusiv-Gründerin und -Geschäftsführerin Nicole Reddig stellt heraus, dass die durchschnittliche Vermittlung durch die bekannte Agentur innerhalb von wenigen Monaten erfolge. Natürlich hänge dies immer von den individuellen Vorstellungen und Charaktereigenschaften der Kunden ab. “Aber die Erfahrung zeigt, dass wir regelmäßig mit einer hohen Geschwindigkeit vorgehen. Also bleibt durch die Zusammenarbeit mit uns auch noch genügend Raum, um den Partnerwunsch bis zum Beginn der dunklen Jahreszeit zu erfüllen. Und wenn das einmal nicht gelingen sollte, bleiben wir dennoch an der Seite unserer Kunden und begleiten sie so lange, bis wir sie mit dem richtigen Menschen zusammenbringen konnten.”

Dass PV-Exklusiv diese hohe Geschwindigkeit gewährleisten kann, hängt mit dem spezifischen Beratungskonzept der arrivierten Partnervermittlung zusammen. “Wir besuchen jeden unserer Kunden und lernen ihn persönlich kennen. So erfahren wir seine Ansprüche und Wünschen und können zielgerichtet unter unseren Klienten den richtigen Partner für ihn finden. Das unterscheidet uns vom Wettbewerb, ob Hamburg oder München, ob Köln oder Berlin: Wir sind da, wo unsere Kunden sind und besuchen jeden persönlich. Das ist unser Leistungsanspruch und unser Versprechen: Durch den ganz persönlichen Kontakt schaffen wir für alle Klienten echte Vorteile”, sagt Markus Poniewas. “Auf diese Weise sind wir in der Lage, ein ganz individuelles “Match-Making” herzustellen. Wir wissen, was unsere Kunden wollen – und das können wir ihnen auch bieten, da wir die Menschen, die mit uns zusammenarbeiten, genau kennen.”

Über PV-Exklusiv

Die PV-Exklusiv GmbH ist eine im Raum Düsseldorf ansässige und in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätige Partnervermittlung, die sich auf gehobenes Klientel und echte Persönlichkeiten spezialisiert hat: Akademiker, Unternehmer, leitende Angestellte und Menschen mit hohem Niveau stehen im Fokus der seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätigen Partnervermittlung, die von Nicole Reddig geführt wird. PV-Exklusiv begleitet Kunden individuell und persönlich bis zur erfolgreichen Vermittlung, die in der Regel innerhalb von drei Monaten realisiert werden kann. Nicole Reddig und die Berater von PV-Exklusiv unterstützen prinzipiell keine “virtuellen” Bekanntschaften. Für sie zählt allein die echte Beziehung zwischen Menschen, denn nur diese beschert langfristig Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb arbeitet die renommierte Partnervermittlung ausschließlich mit persönlichen Kontakten. Alle Kunden sind den Beratern bekannt, sodass sie die Menschen bestmöglich, ausgehend von ihren Eigenschaften und Wünschen, zusammenbringen können. Weitere Informationen: www.pv-exklusiv.de

Kontakt
PV-Exklusiv GmbH
Nicole Reddig
Im Eschert 123 A
47877 Willich
0211 9934640-0
info@pv-exklusiv.de
http://www.pv-exklusiv.de

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Nachgefragt! – Die Amundi-Studie zur Altersvorsorge / Frauen schieben das Thema private Altersvorsorge vor sich her (FOTO)

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Nachgefragt! - Die Amundi-Studie zur Altersvorsorge / Frauen schieben das Thema private Altersvorsorge vor sich her
Nachgefragt! – Die Amundi-Studie zur Altersvorsorge / Frauen schieben das Thema private Altersvorsorge vor sich her. Evi C. Vogl, Deutschlandchefin von Amundi. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127481 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: …

München (ots) -

   - 44 Prozent der zwischen 35- und 55-Jährigen beschäftigen sich 
     nicht mit dem Thema
   - 32 Prozent sparen gar nicht und 37 Prozent nur unregelmäßig für 
     ihre private Altersvorsorge
   - 61 Prozent betrachten klassische Anlageformen als nicht mehr 
     ausreichend, obwohl 59 Prozent ausschließlich in ihnen 
     investiert sind
   - 79 Prozent der befragten Frauen erwarten aufgrund ihrer 
     Erwerbsbiografien im Alter eine Versorgungslücke 

Für Frauen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren liegt das Thema private Altersvorsorge noch in weiter Ferne. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von Amundi, die unter 1.000 weiblichen Probanden durchgeführt wurde. Dabei lag der Fokus auf der persönlichen Einstellung der Befragten zu folgenden drei Bereichen: Relevanz des Themas private Altersvorsorge, finanzspezifische Aspekte und Themen, die Frauen im Besonderen betreffen.

“Mit den Ergebnissen unserer quartalsweise durchgeführten Studie wollen wir einen Beitrag zum besseren Verständnis der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen bei der Altersvorsorge leisten. Daher haben wir die zweite Umfragerunde bewusst unter das Dachthema ‘Frauen in der Rente(nlücke)’ gestellt”, so Evi C. Vogl, Deutschlandchefin von Amundi. “In der oft einseitigen Diskussion um die Rente wollen wir damit der weiblichen Sichtweise auf das Thema Raum geben und gezielt frauenspezifische Fragestellungen bei der Altersvorsorge ausleuchten.”

Knapp ein Drittel ohne private Altersvorsorge

Aus den Umfrageergebnissen lässt sich schließen, dass sich bei Frauen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren das private Sparen für die Rente noch nicht durchgesetzt hat. So beschäftigt sich fast die Hälfte (44 Prozent) gar nicht mit privater Altersvorsorge. Auch mit fortschreitendem Alter wächst das Interesse an dem Thema nicht – das Alter der Befragten spielt für die persönliche Relevanz keine signifikante Rolle.

Dennoch ist sich die Mehrheit der befragten Frauen bewusst, wie wichtig eine private Vorsorge angesichts der politischen und demografischen Entwicklung ist. Jedoch ist kein klarer Trend auszumachen, ob mit dieser Einsicht auch eine Verhaltensänderung der Frauen einhergeht. So hat knapp ein Drittel (32 Prozent) überhaupt keine private Altersvorsorge. Angesichts der politischen, gesellschaftlichen und medialen Aufmerksamkeit, die der privaten Altersvorsorge zuteilwird, ist das ein unerwartet hoher Wert. Noch bestechender: Nur unwesentlich mehr Befragte (37 Prozent) sparen zwar für ihre private Altersvorsorge, aber nicht regelmäßig. Auch diese Zahl spiegelt die insgesamt unzureichende Verbreitung des privaten Sparens für den Lebensabend unter Frauen zwischen 35 und 55 wider.

Frauen wollen “Sicherheit”

Eine weitere Motivation der Studie war es herauszufinden, wie die befragten Frauen ihre eigenen Kenntnisse zu Finanzthemen einschätzen. Verfügen Frauen für die Planung ihrer privaten Altersvorsorge aktuell über genügend Finanzwissen? 37 Prozent antworteten darauf mit “nein”. Frappierend dabei: Fast jede vierte Frau (24 Prozent) möchte sich nicht mehr Finanzwissen aneignen, um ihre private Altersvorsorge besser zu planen.

Bei der Frage nach den wichtigsten Faktoren bei der privaten Altersvorsorge rangiert “Sicherheit” mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins (54 Prozent), gefolgt von “Rendite” (9 Prozent), “Verständlichkeit des Produkts” (6 Prozent), “Flexibilität” (6 Prozent) und “Inflationsschutz” (5 Prozent). Mit Blick auf die gegenwärtigen Mini-Zinsen ist es überraschend, dass gerade die Angst vor Wertverlust durch Inflation offenbar eine nachrangige Rolle spielt. Das wiederum wirft unweigerlich die Frage nach dem Einfluss des aktuellen Niedrigzinsumfeldes auf das Sparverhalten auf.

Niedrige Zinsen spielen für Frauen kaum eine Rolle

Lediglich ein Drittel der Befragten (33 Prozent) ist der Meinung, wegen der aktuell niedrigen Zinsen jetzt oder in absehbarer Zeit aktiv werden zu müssen, um die persönlichen Ziele bei der privaten Altersvorsorge zu erreichen. Dementsprechend überrascht es nicht, dass die Risikobereitschaft der Befragten gering ausgeprägt ist: Die klare Mehrheit (92 Prozent) geht kein oder nur etwas Risiko ein – trotz der niedrigen Zinsen.

61 Prozent betrachten zwar klassische, festverzinsliche Anlageformen (wie zum Beispiel Sparbuch, Sparbrief oder Bausparvertrag) als nicht mehr ausreichend für die private Altersvorsorge. Nichtsdestotrotz sind fast gleich viele Befragte (59 Prozent) in ebensolche Anlagen investiert. Hieraus lässt sich schlussfolgern, dass für Frauen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren das risikolose, festverzinsliche Sparen für die Rente immer noch mit weitem Abstand die beliebteste Vorsorgemöglichkeit ist.

Schlechte Aussichten für Frauen und insbesondere Mütter im Alter

Die Einstellung der Befragten zu frauenspezifischen Themen ist ebenfalls sehr aufschlussreich. Gefragt nach ihrem aktuellen Wissensstand halten sich zwei Drittel (66 Prozent) selber für nicht ausreichend informiert, was das aktuelle Scheidungsrecht und dessen Auswirkungen auf die finanzielle Absicherung von Frauen im Alter betrifft. Dessen ungeachtet wird die Anerkennung von Kindererziehungszeiten als Ergänzung zur Rente (“Mütterrente”) von immerhin mehr als der Hälfte der Frauen (56 Prozent) als positiv eingeschätzt.

Überhaupt sind die Ergebnisse der Studie zu Fragen rund um die “Gerechtigkeit” für Frauen im Alter aufrüttelnd. Vier von fünf Frauen (79 Prozent) sind der Ansicht, dass Frauen mit Auszeiten und Teilzeitarbeit in ihrer Erwerbsbiografie im Alter eine Versorgungslücke haben werden. Drei Viertel (76 Prozent) sind der Meinung, dass für alleinerziehende Mütter die Gefahr einer Versorgungslücke im Alter besonders groß ist. Beide Ergebnisse weisen darauf hin, dass echte Versorgungsgerechtigkeit für Frauen und Mütter im Ruhestand zum jetzigen Zeitpunkt offenbar immer noch weit entfernt ist, zumindest im Bewusstsein der heute 35- bis 55-Jährigen.

Des Weiteren nahm die Amundi-Studie das neue Betriebsrenten-Stärkungsgesetz (BRSG) zum Anlass, um nach der Meinung der Frauen zu dieser Gesetzesnovelle zu fragen. Die Antworten fielen ernüchternd aus: Jede Zweite (50 Prozent) kennt das neue BRSG gar nicht und nur 14 Prozent der Befragten bewerten das neue BRSG als positiv. Daraus lässt sich ableiten, dass in der öffentlichen Diskussion um Frauen und ihre Altersvorsorge noch viel Informationsarbeit vonnöten ist.

Über die Studie

Die Online-Befragung fand zwischen dem 9. und 13. Juni 2017 statt. Konzipiert wurde die Untersuchung von Amundi Asset Management (vormals Pioneer Investments), mit der Umsetzung wurde das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov beauftragt. Dabei wurden 1.000 repräsentativ ausgewählte Personen zu ihren Meinungen und Erwartungen rund um das Thema Altersversorgung sowie den von ihnen unternommenen Vorsorgemaßnahmen befragt.

Im Rahmen quartalsweiser Befragungswellen werden jeweils die Themenfelder “Regulation und Rente”, “Frauen in der Rente(nlücke)”, “Beratungsqualität und Digitalisierung” sowie “Ruhestandsplanung der ‘Golden Ager’ (Generation 50 plus)” genauer unter die Lupe genommen.

Ein Pressefoto von Evi C. Vogl, Deutschlandchefin von Amundi finden Sie anbei.

Eine Präsentation mit der Zusammenfassung der Ergebnisse können Sie unter folgender URL herunterladen: http://hosting.fyleio.com/4924/public/Germany/Presse/Altersvorsorge-Studie_2.Welle-Highlights_2017-07-14.pdf

Pressekontakt:

Anette Baum
T: +49 (0)89 99226 2374
anette.baum@amundi.com

Original-Content von: Amundi Asset Management, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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SpeedDating mit Business Angels auf der deGUT: Coaching und Begleitung für Start-ups zu gewinnen

Berlin/Potsdam (ots) -

Bewerbung für das SpeedDating bis zum 9. September möglich
Die besten Ideen pitchen auf der deGUT
Wer überzeugt, erhält umfassende Begleitung durch Business Angels 

Auch in diesem Jahr können Start-ups auf den Deutschen Gründer- und Unternehmertagen (deGUT) ihr Geschäftskonzept vor Business Angels und dem Messepublikum vorstellen. Am 14. Oktober erläutern Gründerinnen und Gründer in acht Minuten ihre Geschäftsidee. Die besten Konzepte erhalten ein Coaching zur Weiterentwicklung der Idee beziehungsweise des Unternehmens. Die Online-Bewerbung für das SpeedDating ist noch bis zum 9. September unter www.degut.de möglich. Aus allen Bewerbungen werden fünf Start-ups ausgewählt, die sich auf der deGUT präsentieren. Die überzeugendsten drei von ihnen erhalten professionelle Begleitung durch Business Angels.

Das Erfolgsformat auf der deGUT wird in Kooperation mit dem Business Angels Club Berlin-Brandenburg e. V. (BACB) veranstaltet. Nadine Matthias, Projektleiterin der deGUT des Landes Berlin, über die fruchtbare Zusammenarbeit: “Das SpeedDating ist eine großartige Chance für alle Gründerinnen und Gründer. Die Gewinner profitieren von den Erfahrungen, Branchenkenntnissen und Kontakten der Business Angels. Aber auch für das Publikum bieten die einzelnen ‘Speed-Vorstellungen’ viel Inspiration und vielleicht den ein oder anderen hilfreichen Kontakt. Das Format ist eine schöne Ergänzung zu unserem umfangreichen Seminar- und Aussteller-Angebot für Start-ups. Wir freuen uns, dass wir diese Aktion mit unserem Partner BACB wieder auf der deGUT realisieren können!”

Oliver Kirbach, Vorstandsmitglied des BACB, erläutert, wie wichtig das SpeedDating für die Start-ups ist: “Gründer müssen ihre Ideen gut verkaufen, sei es an ihre Kunden oder an Investoren und Mentoren wie Business Angels. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es nichts Wichtigeres gibt, als mit seiner Idee so früh wie möglich rauszugehen und sie einem breiten Publikum zu präsentieren. Genau das ermöglichen wir den Gründerinnen und Gründern mit dem SpeedDating.”

Dr. Ina Henkel, Initiatorin von TeneTrio, einem Heimtierfutterhersteller für gesunde und nachhaltige Hundesnacks aus Mehlwürmern, war beim SpeedDating im vergangenen Jahr dabei: “Die Betreuung durch die Business Angels hat uns immens weitergeholfen. Knapp ein Jahr nach der deGUT stehen wir immer noch in engem Kontakt zu den Angels. In der Zwischenzeit präsentierten wir auf der Matching-Veranstaltung des Business Angels Clubs vor Angels, Netzwerkpartnern und Freunden des Clubs. Das SpeedDating ist der erste Schritt, um mit den Business Angels der Region Berlin-Brandenburg in Kontakt zu treten!”

Über die deGUT:

Die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) finden am 13. und 14. Oktober 2017 zum 33. Mal statt. Erwartet werden 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich rund um Existenzgründung und Unternehmertum informieren und beraten lassen können. Veranstaltungsort der größten Gründermesse Deutschlands ist erneut die ARENA Berlin in Treptow. Rund 150 Aussteller und Berater sowie ein kostenloses Seminar- und Workshopprogramm bieten den Besucherinnen und Besuchern fundiertes Wissen und Beratung sowie intensive Kontakte zu Gleichgesinnten, Förderern und Mentoren. Veranstaltet wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Die deGUT wird gefördert von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Berlin und dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Sozialfonds. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries.

Pressekontakt:

Anja Lindemann
deGUT-Pressebüro
Friedrich-Ebert-Straße 91
14467 Potsdam
Tel.: 0331/231 890-22
E-Mail: presse@degut.de
www.degut.de

Original-Content von: Deutsche Gründer- und Unternehmertage (deGUT), übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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