Ausschuss für Risikobeurteilung der Europäischen Chemikalienbehörde schlägt neue Gefahreneinstufung von Titandioxid vor / Chemieverband hält Empfehlung für nicht nachvollziehbar



Frankfurt/Main (ots) -

   - Studien belegen keinen Zusammenhang zwischen Exposition von 
     Titandioxid-Staub am Arbeitsplatz und Krebsrisiko
   - Sogenannte Lung-overload-Studien an Ratten sind nicht auf 
     Menschen übertragbar
   - Deutsche Gesetzgebung regelt Staub-Exposition am Arbeitsplatz 
     besonders streng 

Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, das Weißpigment Titandioxid als “einen Stoff mit Verdacht auf krebserzeugende Wirkung beim Menschen” durch Einatmen einzustufen. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kommt nach eigener Einschätzung zu einem anderen Ergebnis: “Die Bewertung ist aus toxikologischer Sicht nicht nachvollziehbar und führt zu einer großen Verunsicherung der Verbraucher. Außerdem hat die Bewertung gravierende Auswirkungen auf die betroffenen Industriebranchen”, sagte Gerd Romanowski, VCI-Geschäftsführer Technik und Umwelt.

Frankreich hatte bei der ECHA eine Einstufung von Titandioxid als krebserzeugend angeregt. Der französische Vorschlag stützt sich dabei auf Studien an Ratten, die extrem hohe Konzentrationen an Titandioxid-Staub inhaliert hatten. Dies führte zu sogenannten Lungenüberladungen (lung overload) durch das Einatmen von Staubpartikeln.

Alle relevanten Leitlinien der ECHA, der OECD und des Europäischen Zentrums für Toxizität und Ökotoxizität stellten jedoch übereinstimmend fest, dass Ergebnisse aus derartigen Lung-overload-Studien an Ratten nicht auf den Menschen übertragbar seien. Darauf wies Romanowski nachdrücklich hin. Auch epidemiologische Studien zeigten keinen Zusammenhang zwischen der Exposition von Titandioxid-Staub am Arbeitsplatz und einem Risiko für Krebs. Außerdem sei in Deutschland die Staub-Exposition am Arbeitsplatz bereits durch den allgemeinen Grenzwert für Staub besonders streng geregelt. “Entzündungsprozesse in der Lunge können durch das Einatmen von Staubpartikeln entstehen, die nicht vom Körper abgebaut werden. Sie sind daher keine spezielle Eigenschaft von Titandioxid, sondern charakteristisch für Stäube”, erläuterte Romanowski. Weiter ergänzte er: “Stäube treten vor allem am Arbeitsplatz auf. Die vorhandene Regelung im Arbeitsschutz über den allgemeinen Staubgrenzwert ist daher das geeignete Instrument, die Gesundheit des Menschen zu schützen.”

Titandioxid ist das am häufigsten verwendete Weißpigment. Aufgrund seiner hervorragenden technischen Eigenschaften findet es breite Verwendung in fast allen Branchen und Wertschöpfungsketten: zum Beispiel in Farben, Lacken, Kunststoffen oder bei der Papierherstellung. In der Regel ist Titandioxid in eine Matrix wie Bindemittel und Kunststoff gebunden. Es liegt somit nicht als Staub vor, sodass eine sichere Anwendung gewährleistet ist.

Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.700 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2016 rund 185 Milliarden Euro um und beschäftigte über 447.000 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

VCI-Pressestelle
Telefon: 069 2556-1496
E-Mail: presse@vci.de
http://twitter.com/chemieverband und
http://facebook.com/chemieverbandVCI

Original-Content von: Verband der Chemischen Industrie (VCI), übermittelt durch news aktuell

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Afrika-Beauftragter der Kanzlerin Günter Nooke: Mit G20-Initiative Inseln des Wohlstands schaffen



Berlin (ots) – “Compacts with Africa” sollen Wettbewerb um Investorenvertrauen entfachen

Berlin, 9. Juni 2017 – Deutschland will mit der bevorstehenden Afrika-Konferenz das gemeinsame Interesse der G20-Industrie- und Schwellenländer an einem stabilen Kontinent untermauern. Im Interview mit der Online-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins ‘Capital’ sagte der Afrika-Beauftragte der Bundeskanzlerin, Günter Nooke: “Wir setzen das erste Mal einen solchen regionalen Fokus. Afrikas Weg zur Stabilität geht über wirtschaftliches Wachstum. Die G20 hat da eine gemeinsame Verantwortung.” Es liege auch im Interesse von China und Indien, dass bald zwei Milliarden Menschen gut bezahlte, sichere und würdige Arbeit fänden.

Bei dem G20-Treffen der deutschen Präsidentschaft sollen unter anderem Investitionspartnerschaften begründet werden. Laut Nooke haben sich sieben afrikanische Staaten bereits engagiert, so genannte “Compacts with Afrika” einzugehen. Diese sollen helfen, leichter privates und öffentliches Kapital für Infrastruktur anzuziehen, etwa für die Stromerzeugung. Partnerländer der G20 sollten dies mit Entwicklungsbanken und dem IWF koordinieren. Deutschland wolle drei Ländern zur Seite stehen.

“Jetzt geht es darum, konkrete Maßnahmen in den Ländern und die Flankierung der internationalen Partner zu vereinbaren”, sagte Nooke gegenüber capital.de. “Das ist kein Geschenk, sondern funktioniert nur, wenn die Länder politische Reformen umsetzen.” Es gehe um angepasste Lösungen, was einzelne Länder bräuchten und wollten. “Und wir erzeugen eben auch einen Wettbewerb.”

Nooke betonte, es stehe allen afrikanischen Ländern offen, “mit den Compacts eine Art Marke aufzubauen”. Dabei gehe es nicht nur um große Infrastruktur-Bauten. “Man muss nicht immer das ganze Land sehen. Manchmal reicht eine Sonderwirtschaftszone”, sagte er. “Es wäre schon viel gewonnen, wenn wir in einigen Ländern Inseln des Wohlstands schaffen.”

Das ganze Interview lesen Sie bei www.capital.de.

Pressekontakt:

Marina Zapf, Redaktion 'Capital', Telefon: 030/220 74-5145 
E-Mail: zapf.marina@capital.de

Original-Content von: Capital, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

Quelle: ots

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Berliner CEO Frank Briegmann gehört zu den wichtigsten Musikmanagern der Welt (FOTO)



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Berliner CEO Frank Briegmann gehört zu den wichtigsten Musikmanagern der Welt
Berliner CEO Frank Briegmann gehört zu den wichtigsten Musikmanagern der Welt / Frank Briegmann / President & CEO Universal Music Central Europe und Deutsche Grammophon / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117118 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter …

Berlin/New York (ots) – Das wichtigste Branchenmedium der globalen Musikindustrie Billboard veröffentlicht in seiner aktuellen Juni-Ausgabe die jährliche Liste der weltweit einflussreichsten Musikmanager außerhalb der USA. Unter den Top-Executives diesmal auch ein deutscher Name: Frank Briegmann, President & CEO Central Europe UNIVERSAL MUSIC und Deutsche Grammophon, zuständig für die Geschäfte des internationalen Marktführers in Mittel-, Nord- und Osteuropa.

Großartige Künstler, darunter Helene Fischer, Andreas Bourani, Sarah Connor, Andreas Gabalier, David Garrett, Felix Jaehn, Herbert Grönemeyer, Ich + Ich, Lena, Sido und Unheilig sowie international Justin Bieber, Lady Gaga, Metallica, Anna Netrebko, Katy Perry, Rihanna, Taylor Swift, Rolando Villazón, The Weeknd und Amy Winehouse, feierten unter Frank Briegmanns Verantwortung große Erfolge bei UNIVERSAL MUSIC in Deutschland und Europa.

Frank Briegmann kam 2004 nach Berlin und übernahm dort als President & CEO zunächst die Leitung von UNIVERSAL MUSIC Germany. Der Manager war damals jüngster Chef in der Geschichte der Major-Labels in Deutschland. Seit 2010 lenkt Frank Briegmann zusätzlich die Geschicke der UNIVERSAL MUSIC GROUP in Österreich und der Schweiz sowie des weltweit bedeutendsten Klassik-Labels Deutsche Grammophon. 2013 wurde er zum President Central Europe ernannt und übernahm damit auch die Leitung der Ländergesellschaften in Nord- und Osteuropa. In dieser Funktion verantwortete er u.a. auch die Integration der von UNIVERSAL MUSIC für 1,4 Milliarden Euro akquirierten EMI Music in allen von ihm betreuten Territorien. 2016 wurden seinem Bereich zusätzlich die UMG Unternehmungen in Italien und den Benelux-Staaten zugeordnet. Als Mitglied des Executive Management Board, des globalen Führungszirkels der UNIVERSAL MUSIC GROUP, gehört Frank Briegmann zur obersten Managementebene des internationalen Marktführers im Musikgeschäft.

Seit seinem Antritt konnte das Unternehmen große Marktanteile hinzugewinnen und seine Marktführung signifikant ausbauen. Unter anderem setzte der Musikmanager Schwerpunkte bei der Entdeckung sowie Etablierung nationaler Acts, intensivierte Investitionen in junge Talente, baute neue Geschäftsfelder auf und definierte das enge und partnerschaftliche Verhältnis zwischen UNIVERSAL MUSIC und ihren Künstlern als elementaren Bestandteil der Unternehmenskultur. Frank Briegmann ist Verfechter eines vielfältigen Ökosystems in der Musikwirtschaft, das nicht auf Verdrängung, sondern auf Zusammenarbeit und gemeinsames Wachstum setzt. Darüber hinaus forcierte er die digitale Transformation, ohne den Markt für physische Tonträger zu vernachlässigen. Als Marktführer hat UNIVERSAL MUSIC unter Frank Briegmann entscheidenden Anteil daran, dass sich der Digital-Share im Deutschen Musikmarkt seit 2004 mit aktuell 39,6% fast vervierzigfacht hat, dass der Umsatzanteil physischer Tonträger noch immer bei über 60% liegt und dass dadurch nach 15 Jahren des Marktrückgangs wieder eine Phase stabilen Wachstums von zuletzt 3,6% erreicht werden konnte.

Vorab-Meldung des Billboard Magazins: http://ots.de/xysfz

Pressekontakt:

Corporate Communications
Universal Music Entertainment GmbH
030/ 52007 2044
germany.communications@umusic.com

Original-Content von: Universal Music Entertainment GmbH, übermittelt durch news aktuell

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SLM Solutions präsentiert in Le Bourget innovative Lösungen und Technologien für die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt



SLM Solutions präsentiert in Le Bourget innovative Lösungen und Technologien für die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie aus Lübeck, präsentiert auf der Paris Air Show vom 19. bis 25. Juni 2017 die neuesten Entwicklungen zur generativen Fertigung auf Basis des Selective Laser Melting Verfahrens. Auf der weltgrößten Systemshow in der Luftfahrt zeigt das Lübecker Unternehmen am Gemeinschaftsstand des BDLI B291 in Halle 2A die SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern.

Die alle zwei Jahre stattfindende Luftfahrtmesse “Paris Air Show” in Le Bourget bei Paris gilt als weltweit wichtigste Leistungsschau der Branche. Die SLM Solutions Group AG präsentiert auf der 52. Paris Air Show vom 19. bis 25. Juni 2017 ihr umfassendes Leistungsportfolio für die metallbasierte Fertigungstechnologie sowie kundenspezifische Lösungen auf Basis des SLM Fertigungsverfahrens in Halle 2A am Gemeinschaftsstand des BDLI B291.

Seit der ersten Teilnahme von SLM Solutions auf der Paris Air Show ist die Entwicklung im Bereich der additiven SLM Technologie weiter vorangeschritten. Die optimierte und weiterentwickelte Maschinentechnik unterstreicht die Kompetenzen und Pioniertätigkeit von SLM Solutions in der Selective Laser Melting Technologie.

SLM Solutions stellt in Le Bourget die neue SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern vor. Die Maschine erzeugt hochwertige metallische Bauteile auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten. Mit den Maßen 280 x 280 x 365 mm³ stellt die Maschine einen der größten Bauräume ihrer Klasse sowie eine patentierte Mehrstrahltechnik bereit. Die leistungsfähigen 700W Laser, die während des Bauprozesses über eine 3D-Scanoptik das Baufeld belichten, führen nochmals zu einer Verkürzung der Bauzeiten. Die Maschine überzeugt unter anderem in der Luft- und Raumfahrt durch eine ausgezeichnete Produktivität, hohe Qualität und sicheres Pulverhandling.

Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, sieht die Anstrengungen der SLM Solutions bestätigt: “Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung arbeiten wir in Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Instituten und Universitäten zusammen. Mit unseren Partnern wie z.B. EADS Innovation Works, werden sowohl die Maschinen weiter optimiert als auch neue Materialien bereitgestellt, die noch höheren Anforderungen standhalten. So können mit der 700W Maschine die Konstruktions- und Bauzeiten nochmals verkürzt werden. Für die optimale Teile-Qualität sorgt zudem die neue Schmelzpolkontrolle; für rüstzeitoptimierten Betrieb die serienmäßige Vollautomation, die bislang einmalig am Markt ist.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 320 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

http://www.slm-solutions.com

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Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
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Hans Ulrich Gruber: Bewerber wollen individuell angesprochen werden



Menschen wollen während ihrer Arbeit gerne das tun, was sie wirklich gut können und ihnen Spaß macht. Sie wünschen sich eine sinnstiftende Tätigkeit und ein gutes Betriebsklima. Deshalb wird es auch für Personalberater und Headhunter immer wichtiger

Hans Ulrich Gruber: Bewerber wollen individuell angesprochen werden

Rund 90 Prozent aller Mitarbeiter sind nicht aktiv auf der Suche nach einem Arbeitsplatz. Dies war ein Ergebnis der neuesten Gall Up Studie. “Auf Basis dieser Zahlen ist es kein Wunder, dass immer weniger Bewerbungen bei den Unternehmen eingehen”, sagt Personalberater Hans Ulrich Gruber. Besonders in spezialisierten Branchen, wie der Bau oder IT-Branche sei es mittlerweile schwierig bis nahezu unmöglich, geeignetes Fachpersonal auf Basis von klassischen Stellenanzeigen zu finden.

Für Personalberater bedeute dies, dass neben einem guten Netzwerk und Ideenreichtum immer mehr das menschliche Gespür und tiefe Branchenkenntnis gefragt sei. “In der Praxis erlebe ich, dass Spitzenkräfte eigentlich genervt von den Anrufen unseriöser Personalvermittler sind, die sich häufig in der jeweiligen Branche nicht auskennen und kein klares Bild vom neuen Job vermitteln können”, weiß Gruber. Wie neueste Studien zeigen, seien Personalberater aufgrund der Fachkräfteknappheit derzeit sehr gefragt. “Professionelles Auftreten, Interesse am Menschen und Kenntnisse der jeweiligen Branche sind Grundvoraussetzungen, um Manager und Fachkräfte zu überzeugen”, so Gruber.

Direktansprache durch vertrauenswürdige Personalberater

Seit Monaten gilt auch für Personalberater: Eigentlich funktioniert nur noch die Direktansprache und dort trifft man dann auf das “eigentlich zufrieden” mit dem aktuellen Job. “Es gibt viele Mitarbeiter mit hoher Unzufriedenheit, die aber nur dann aktiv werden, wenn Sie von einem offensichtlich sehr kompetenten und vertrauenswürdigen Personalberater angesprochen werden”, berichtet Hans Ulrich Gruber aus seiner Erfahrung.

Der Personalberater aus dem oberfränkischen Kulmbach war viele Jahre als Manager und Führungskraft in internationalen Unternehmen tätig. Er vermittelt Fach- und Führungskräfte in den Branchen, in denen er sich sehr gut auskennt. Neben der Baubranche vermittelt er zum Beispiel Fachkräfte im IT-Bereich, Vertrieb oder Management. Der Mensch mit seinen Talenten, Erfahrungen und Qualifikationen im Mittelpunkt, dies ist das Credo des erfahrenen Headhunters. Schon häufig gelang es ihm, auf diese Weise Bewerber auch bei einem Branchenwechsel oder auf dem Weg ins Ausland erfolgreich zu begleiten. Denn, wie der Studienleiter der Gallup-Studie Marco Nink, in der Wirtschaftswoche sagt: “Fünfmal wichtiger als das Gehalt ist es dagegen, wenn man die Möglichkeit hat, das zu tun, was man richtig gut kann.”

Sinnvolle Tätigkeit gewünscht

Entscheidend seien laut Nink außerdem: Die Führungsqualität, eine herausfordernde, abwechslungsreiche und als sinnvoll empfundene Tätigkeit und die Kollegen.” Damit diese Parameter stimmen sei es unerlässlich die Bewerber und das jeweilige Unternehmen kennen zu lernen und mit Erfahrung und Fingerspitzengefühl zu vermitteln, sagt Gruber. “Spitzenkräfte zu vermitteln die zufrieden sind und bleiben ist sein Anspruch.

Weitere Informationen unter: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: “Wir bringen Sie in Position!”

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Deutschlands beliebteste Marken: eprimo erneut "Kundenliebling"

Deutschlands beliebteste Marken: eprimo erneut "Kundenliebling"

- DEUTSCHLAND TEST wertet 14 Millionen Kundenstimmen im Internet aus

- Auf dem Prüfstand: Preis, Service, Qualität und Ansehen

Neu-Isenburg, 9. Juni 2O17. Der Energiediscounter eprimo erhält die Auszeichnung “Kundenliebling 2017″ in Gold als Stromversorger (Focus, Heft 23/2017). In Zusammenarbeit mit DEUTSCHLAND TEST hat die Focus-Money-Redaktion 14 Millionen Kundenstimmen im Internet ausgewertet und die Beliebtheit von mehr als 3.000 Marken aus 119 Branchen ermittelt.

Die Studie “Kundenliebling – Beliebteste Marke” gehört zu den größten Untersuchungen Deutschlands. eprimo darf sich bereits zum zweiten Mal in Folge über das Gold-Siegel freuen. “Auf diese Auszeichnung sind wir besonders stolz, weil sie direkt auf dem Urteil der Kunden basiert”, sagt Dietrich Gemmel, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo. “Die Kunden honorieren unser Prinzip, nicht nur die Neu-, sondern auch die Bestandskunden in den Mittelpunkt zu stellen.”

Ein Jahr lang 14 Millionen Marken-Nennungen im Netz ausgewertet

Das Studienergebnis beruht auf den Daten des “Web Analyzers”. Das Webmonitoring-Tool ist ein semantisches Suchprogramm und überwacht, analysiert und bewertet nach Angaben von Focus-Money Zehntausende Online-Nachrichten und mehr als eine Million Social-Media-Quellen. Für die Studie “Kundenliebling 2017″ wurden insgesamt 14 Millionen Nennungen von mehr als 3.000 Marken ein Jahr lang erfasst, den vier Kategorien Preis, Service, Qualität und Ansehen zugeordnet, analysiert und bewertet. Jede negative Erwähnung egalisierte dabei eine positive.

Gold, Silber oder Bronze für die besten Marken

Die Berechnung der Punktwerte einer Marke erfolgt für jede Kategorie und in der Gesamtwertung auf einer Skala von null bis 100. Die Auszeichnung wird jeweils anhand fester Grenzen vergeben: Die am besten bewerteten Marken wie eprimo erhalten das Prädikat “Gold” (ab 95 Punkte), gefolgt von “Silber”- (ab 85 Punkte) und “Bronze”-Siegeln (ab 75 Punkte).

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
0 69 / 69 76 70-150
Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
http://www.eprimo.de

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Kaviar, Marula, Hanf und Kokos: "Hello Nature" spendet natürlichen Luxus für das Haar

Kaviar, Marula, Hanf und Kokos: "Hello Nature" spendet natürlichen Luxus für das Haar

- Neue, von der Natur inspirierte Haarpflegelinie “Hello Nature” mit einem einzigartigen Wirkungskomplex startet den Verkauf in Deutschland

- Die Marulaöl-, Hanföl-, Kokosöl- und Schwarzer Kaviar-Serie ab sofort zu attraktiven Preisen bei Rossmann erhältlich

Berlin / Warschau, 06. Juni 2017. “Hello Nature”: Mit diesem Gruß startet die neue Produktlinie der professionellen Haarpflege-Marke Cece of Sweden auf dem deutschen Markt. Die neue Serie überzeugt neben dem schlichten Design im Öko-Look auch durch die Wirkungsweise der außergewöhnlichen Inhaltsstoffe. Die Produkte von “Hello Nature” ( www.hellonature.eu) präsentieren sich in vier von der Natur inspirierten Varianten: mit Marula-, Hanf- und Kokosöl sowie dem Schwarzen Kaviar-Extrakt. Die Stärke liegt dabei in der Natur: Jede Serie basiert auf sorgfältig ausgewählten, luxuriösen Hauptinhaltsstoffen, deren Wirkung durch natürliche Extrakte, Proteine und Öle weiter ausgebaut und ergänzt wurde – mit dem Ziel, dem Haar eine ganzheitliche, optimale Pflege zu bieten und seine natürliche Schönheit zum Strahlen zu bringen. Die 100-prozentig organischen, zertifizierten Bio-Aktivstoffe Marulaöl, Hanföl und Kokosöl sowie der protein- und vitaminreiche Schwarzer Kaviar-Extrakt – oft als “Elixier der ewigen Jugend” bezeichnet – pflegen das Haar geschmeidig schön und verleihen ihm einen natürlichen Glanz.

“Die Natur ist Quelle endloser Schönheit. Daher machen wir uns die pflegenden Eigenschaften natürlicher Inhaltsstoffe intelligent zunutze und holen aus ihnen das Beste für die Haarpflege heraus. Zusammen mit unserer 20-jährigen Expertise entstand diese außergewöhnliche, naturinspirierte Produktlinie. Bei der Wahl der Hauptinhaltsstoffe lag unser Fokus auf besonders wirkungsstarke Naturprodukte: Marulaöl, Hanföl, Kokosöl und Schwarzer Kaviar werden gern in preisintensiveren Luxusprodukten verwendet. Mit “Hello Nature” machen wir sie allen Verbrauchern zugänglich”, sagt Anna Prater, Brand Manager bei Cece of Sweden.

Die “Hello Nature”-Produkte basieren auf bis zu 94,5 Prozent natürlicher Inhaltsstoffe, enthalten keine Parabene, keine MIT- und CIT-Konservierungsstoffe, keine Mineralöle, keine Paraffine und keine künstlichen Farbstoffe. Jede Serie umfasst derzeit zwei Produkte, bestehend aus Shampoo und Spülung. Diese sind ab sofort bei Rossmann erhältlich.

Die vier naturinspirierten “Hello Nature”-Varianten:

Schwarzer Kaviar – Stärke und Pflege

Gewonnen von Stör-Fischarten, wurde der schwarze Kaviar Jahrhunderte hindurch als Synonym für Luxus betrachtet. Heutzutage wird er zunehmend auch für seine pflegenden Eigenschaften geschätzt und dank dem sehr hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralien, Lipiden und Proteinen als “Elixier der ewigen Jugend” bezeichnet. Der Kaviar-Extrakt pflegt die Haare intensiv, hilft beim Wiederaufbau von geschädigtem Haar und verleiht diesem einen edlen Glanz. Empfohlen für feines und strapaziertes Haar.

Shampoo – Inhalt: 300 ml pro Flasche, Preis: 2,99 Euro

Spülung – Inhalt: 300 ml pro Flasche, Preis: 2,99 Euro

Marulaöl – Sanftheit und Glanz

Aus den sonnenverwöhnten, pflaumenförmigen Früchten des afrikanischen Marulabaums wird ein außergewöhnliches Öl gewonnen, das die Haare auf eine natürliche Art verwöhnt. Es enthält über 4-mal mehr Vitamin C als Orangen und ist reich an Omega-9-Fettsäuren, Vitamin E und Flavonoiden. Das hochwertige Öl nährt das Haar und spendet Feuchtigkeit, beschwert die Haare nicht und macht sie geschmeidig. Zudem wirkt es regenerierend und verleiht Glanz. Aufgrund seiner Eigenschaften wird es vor allem für trockenes, geschädigtes, stumpfes, strapaziertes und schwer zu bändigendes Haar empfohlen.

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Hanföl – Schwung und Kraft

Hanföl eignet sich aufgrund seiner starken regenerierenden Wirkung hervorragend für die Verwendung in hochwertigen Kosmetikprodukten. Das wertvolle Öl aus Cannabis wird kaltgepresst und nicht raffiniert. Zu 80 Prozent besteht es aus ungesättigten Fettsäuren, zusätzlich ist es reich an Proteinen, Aminosäuren, Mineralstoffen und Vitaminen (A, D, E und K). Es erhöht die Flexibilität der Haare, spendet Feuchtigkeit und wirkt regenerierend. Empfohlen für strapaziertes und geschädigtes Haar.

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Kokosöl – Feuchtigkeit und Reparatur

Die Kokosnuss ist eine echte nährstoffreiche Vitalitätsbombe: Auf den Pazifik-Inseln nennt man sie “das Heilmittel für alles”. Die Kokosnuss ist reich an Aminosäuren, Vitamin C, Fetten, Proteinen und Zucker, Folsäure, Eisen, Calcium, Kalium und Magnesium, weswegen sie auch eine starke pflegende Kraft besitzt. Das Kokosöl schützt und repariert die Haare, spendet Feuchtigkeit und stärkt die Haarstruktur. Aufgrund seiner Wirkung wird es in erster Linie für sehr trockene und geschädigte Haare empfohlen, die intensive Regeneration und Rekonstruktion benötigen.

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Bildquelle: @Cece of Sweden

“Hello Nature” ist die neue Haarpflegeproduktlinie der preisgekrönten Marke Cece of Sweden, die seit über 20 Jahren erfolgreich auf dem Markt der professionellen Haarpflege präsent ist. Die Cece of Sweden-Marken und -Produkte werden mithilfe der neuesten Technologie und unter der Verwendung der besten Rohstoffe der Welt in eigenen ISO-zertifizierten Laboren entwickelt. Die Produkte werden in Übereinstimmung mit allen EU- und US-Verordnungen hergestellt und von unabhängigen Instituten regelmäßig geprüft. Das Unternehmen mit Sitz in Warschau (Polen) wurde 1995 gegründet, beschäftigt aktuell ca. 60 Mitarbeiter und arbeitet mit über 2.000 Friseursalons in Polen zusammen.

Weitere Informationen zur Haarpflegeproduktlinie “Hello Nature” unter: www.hellonature.eu

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markengold PR für Hello Nature / Cece of Sweden
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10178 Berlin
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?Länger besser hören doppelter Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  doppelter Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2017 ­– Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Lautstärke überstrapaziert, bestehen nicht nur die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfindlichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis), das Gehör wird in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Fachleute sprechen hier von einer Temporary Threshold Shift. Bei dieser sogenannten vorübergehenden Hörschwellverschiebung normalisiert sich das Gehör wieder, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist. Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz, dieser dämmt vor allem die gefährlichen hohen Frequenzen um circa 30 dB. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt.

„Das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder einzustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird und dazu beiträgt die Ohren zu schonen“, sagt FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Diese Eigenschaft ist übrigens auch dafür verantwortlich, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen.“ Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der bewusste Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Besonders bei Open-Air-Konzerte, Musikfestivals, Straßenfesten, Sportveranstaltungen und vielen anderen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, die Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten und in Diskotheken kann die Musik aufgrund ihrer Lautstärke gehörschädigend wirken, da bei diesen Anlässen viele Menschen die natürlichen Schutzmechanismen nicht mehr beachten. Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können auch viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, sich im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85dB ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder Individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den etwa 1500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: “FGH”

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:

http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
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Discover franchising for Business Centers

Franchising can be a good opportunity to start self-deployment

Franchising has had a bad reputation in the past when it first started, but it has come a long way and is highly recognized now, considering that a lot of companies became successful because they were part of a big franchise system. When people think about franchising they usually think about restaurants or clothing brands, but there are more possibilities.

GMC AG, for example, offers their franchise system. Rieta de Soet, CEO of Global Management Consultants AG, says it is a popular system which is based on a great business concept. Furthermore Fabian de Soet comments, franchising opens up a lot of opportunities.

Business Center offer completeley equipped offices and conference rooms, that can be rented for a few days, weeks or even months and years. Business Center are perfect for franchising, because there is a great demand in renting shortterm-offices, rather than committing to one permanent office. It can easily be started all over the world.

There are a lot of benefits coming from franchising. Franchising is perfect for people who want to pursuit their dream of having their own company. However franchising can minimize the risk of financial bankruptcy, because the new owner gets to work with a proven system, claims Rieta de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Quelle: pr-gateway.de

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D-A-CH Security Konferenz 2017 am 5./6.9. in München mit 40 aktuellen Beiträgen zur IT-Sicherheit

Das vorläufige Konferenzprogramm ist bereits online

D-A-CH Security Konferenz 2017 am 5./6.9. in München mit 40 aktuellen Beiträgen zur IT-Sicherheit

Die diesjährige D-A-CH Security Konferenz findet am 5./6. September an der Universität der Bundeswehr in München statt. Wie immer erwarten Sie viele interessante Beiträge zu aktuellen Themen der IT-Sicherheit.

Unser aktuelles (vorläufiges) Programm finden Sie unter https://www.syssec.at/ds17_programm/

Hier einige Stichworte / Themen / Themengruppen aus dem Programm, die Sie interessieren werden:

Security Awareness – Finanzkriminalität – CyberSecurity

Audits, Pentestests & Forensik

Identifikation & Privatsphäre

IT Monitoring

Kritische Infrastrukturen – Energienetze – Wasserinfrastrukturen

Risikomanagement – Risikoanalyse – Risikobewertung – Risikominimierung

Richtlinien, Beweiswert & Datenschutzrecht

Technische Aspekte – Hochsicherheitssysteme – RDP – SSDs und Verschlüsselung

Software-Sicherheit

Automatisierung – Drahtloses Abhören – Fingerabdruck-Identifizierung – Robotik

Die Teilnahmebedingungen finden Sie ausführlich unter https://www.syssec.at/ds17_anmeldung/. Teilnahmegebühr bis 7.9.2017 € 395, danach € 480 jeweils zuzügl. ges. MwSt. In den Gebühren sind der Tagungsband, Pausengetränke, Snacks, Mittagessen sowie ein gemeinsames Abendessen am ersten Konferenztag enthalten.

Bildquelle: syssec.at

Über syssec

Die Forschungsgruppe Systemsicherheit (syssec) der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt veranstaltet die Konferenzreihe D-A-CH Security jährlich seit dem Jahr 2003. In den gut besuchten Tagungen werden Themen der IT-Sicherheit in Industrie, Dienstleistung, Verwaltung und Wissenschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz behandelt und interdisziplinär betrachtet.

Firmenkontakt
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Forschungsgruppe Systemsicherheit (syssec)
Prof. Dr. Peter Schartner
Universitätsstr. 65-67
53757 A-9020 Klagenfurt, PLZ
+43 (0) 463 2700 3702
konferenzen@syssec.at
http://www.syssec.at/dachsecurity2017

Pressekontakt
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Forschungsgruppe Systemsicherheit (syssec)
Birgit Merl
Universitätsstr. 65-67
A-9020 Klagenfurt
+43 (0) 463 2700 3702 (Frau Ce
konferenzen@syssec.at
http://www.syssec.at/dachsecurity2017

Quelle: pr-gateway.de

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