Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung



Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied

Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Investitionen gehören zum Unternehmensalltag. Damit ein angehender Betriebswirt/in (IHK) dies aber auch vernünftig tun kann, sollte er u.a. auch die Unterschiede kennen zwischen einer Sachinvestition, einer Finanzinvestition und einer immateriellen Investition. Diese Unterschiede klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo und gibt dafür auch gleich ein paar einfache Praxisbeispiele.

Ausgehend von den drei Begriffen Sachinvestition, Finanzinvestition und immaterielle Investition erläutert Dr. Marius Ebert zunächst die grundlegende Vorgehensweise bei einer solchen Prüfungsfrage. Allen Begriffen gemeinsam ist der Begriff “Investition”. Der Unterschied liegt in den jeweils ersten Begriffen. Somit ist es hilfreich, zunächst einmal den gemeinsamen Begriff zu klären: Unter einer Investition versteht man, ganz einfach formuliert, die Umwandlung von Geld. Von dort aus lassen sich nun die Unterschiede schnell herausarbeiten.

Investitionen in Sachen, Finanzvermögen und immaterielle Werte

Bei einer Sachinvestition wird Geld in eine Sache umgewandelt. Im unternehmerischen Alltag ist dies klassischerweise eine Maschine oder ein Computer. Es kann aber auch eine Immobilie oder ein Grundstück sein. Aus Bilanzsicht handelt es sich dabei um einen Aktivtausch vom Umlaufvermögen, also Bargeld oder Buchgeld, in das Anlagevermögen, wobei die Bilanzsumme gleich bleibt.

Bei der Finanzinvestition wird das Geld in einen Finanzwert umgewandelt. Das kann zum Beispiel eine Aktie sein oder eine Rente oder eine Beteiligung. Hier liegt ebenfalls ein Aktivtausch vor, allerdings gibt es hier zwei Möglichkeiten. Dient die Finanzinvestition der kurzfristigen Spekulation, bleibt das Geld im Umlaufvermögen. Erfolgt dagegen eine langfristige Anlage, sinkt das Umlaufvermögen, während das Anlagevermögen wächst.

Im dritten Fall, der immateriellen Investition, wird das Geld in immaterielle Werte umgewandelt. Das klassische Beispiel hierfür ist Bildung. Viele betrachten diese immaterielle Investition sogar als die beste, da dabei keine Maschine abbrennen und keine Aktie gestohlen werden kann. Die erworbene Bildung bleibt erhalten, auch wenn das Wissen, besonders in unserer schnelllebigen Zeit, auch schnell wieder veraltet.

Das komplette, kostenlose Video ” Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied” finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Bildquelle: pixabay

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Quelle: pr-gateway.de

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Schick und kraftvoll: Hyundai i20 T-GDI im Praxistest



Presseweller fuhr den i20 mit 120-PS-Turbomotor/ Zurückhaltende Akustik

Schick und kraftvoll: Hyundai i20 T-GDI im Praxistest

7. Juni 2017. Siegen (DiaPrw). Mit schnittiger, stilvoll gestalteter Karosserie und angenehmem Innenraumambiente präsentierte sich uns der Hyundai i20 blue T-GDI Style. Den Antrieb besorgte der neue 120 PS-Turbomotor, der gut zur Sache geht. Presseweller (presseweller.de, auto) nahm das aktuelle Modell im April 2017 unter die Lupe. Obwohl in der Kategorie “Kleinwagen” bietet der Fünftürer gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Er ist leicht bedienbar und handlich.

Die dynamisch- fließende Linienführung, Teil der neuen Designsprache “Fluidic Sculpture” (etwa fließende Form) des Herstellers, gefällt uns auf Anhieb. Platz- und Raumangebot sind auch für die Fondpassagiere passend, und der gut zugängliche Laderaum weist ein für diese Klasse ordentliches Volumen ab 326 Litern aus, ergänzt durch Ablagen, Becherhalter und großes Handschuhfach im Innenraum. Mit einer Länge und Breite von knapp 4,04 mal gut 1,73 Meter ist das Auto überschaubar und handlich. Das ist vorteilhaft bei engen Parklücken und kleinen Garagen. Das Cockpit ist übersichtlich und die nach dem Anfahren zurückhaltende Akustik angenehm. Wenn wir Hyundai-Fahrer fragten, ob sie zufrieden mit ihrem Auto seien, kam stets die Antwort “Ja!”

Gut und sicher ausgestattet

Im i20 ist bereits im Basismodell sicherheitstechnisch Wichtiges dabei, von den sechs Airbags über elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) und fahrdynamischem Stabilitätsmanagement bis zum Bremsassistent und mehr. Käufer können sich für verschiedene Ausstattungsversionen und “Pakete” entscheiden. Der Testwagen hatte zum Beispiel Tempomat, Spurhaltewarnsystem sowie “schlüssellose” Smart-Key-Bedienung per Knopfdruck. Es gab aber noch viel mehr: neben anderem Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Sprachsteuerung für Mobiltelefone sowie Radio-Navi-System mit großem Touchscreen-Monitor. Hyundai “MapCare” schließt fünf Jahre lang kostenloses Karten-Update ein. Ebenfalls angenehm: die gut darstellende Rückfahrkamera, Parksensoren vorne und hinten, Klimaautomatik, Sitzheizung vorne und heizbares Lenkrad. Wir fuhren komfortabel und locker. Man glaubt nicht, in der Kleinwagenklasse unterwegs zu sein.

Kommt gut zur Sache

Im Testwagen sorgte der Ein-Liter-Dreizylindermotor mit Turbounterstützung für Vortrieb. Er bringt 120 PS an die Kupplung, wobei das höchste Drehmoment bereits bei 1500 Umdrehungen zur Stelle ist. Damit zieht der i20 kräftig an und legt nach einem Augenblick, bevor der Turbo einsetzt, flott los. Im Testschnitt flitzte der Hyundai im dritten Gang in 5,8 Sekunden von 60 auf 100 km/h, etwas oberhalb des Werkswertes ging es in elf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Elastizität? Von 80 auf 120 km/h im fünften Gang vergingen nur 10,0 Sekunden; gestoppte und angegebene Spitze 190 km/h. Das prima schaltbare Sechsganggetriebe harmoniert gut mit dem Motor.

In gemischter Fahrweise mit Kurzstrecken und flotten Autobahnritten ergab sich ein Verbrauch von rund sieben Liter pro 100 Kilometer. Das halten wir angesichts der Leistung und unter Testbedingungen für vertretbar, unabhängig vom angegebenen niedrigeren Kombiwert.

Bei flotter Fahrt auf der “Bahn” bewies der Kandidat guten Geradeauslauf und stabile Lage. Das Frontantriebsfahrwerk mit ringsum Einzelradaufhängung ist gut abgestimmt: geringe Seitenneigung in Kurven und komfortable Abfederung. Kurvenreiche Strecken absolvierte der i20 auch bei flotter Fahrt ohne zu mucken. Eingriffe waren fahrerseits nicht erforderlich.

Fazit: Der Hyundai i20 ist schick gestylt, bietet klassenbezogen gute Platz- und Laderaumverhältnisse und ist akustisch zurückhaltend. Er lässt sich leicht fahren und zeigte sich als guter Kurvengänger. Der spritzig-elastische Turbomotor hat uns gefallen. Hyundai bietet lange Garantien, zum Beispiel fünf Jahre Fahrzeuggarantie ohne Kilometer-Begrenzung (anders bei Taxis und Mietwagen!) sowie fünf Jahre Mobilitätsgarantie. Es stehen verschiedene Versionen und Motorisierungen zur Auswahl. (jw)

Einige Technische Daten*

Motor: 998 ccm; 120 PS (88 kW)/ 6000 U; Drehmoment 172 Nm/ 1500 – 4000 U

Fahrwerte: 0 – 100 km/ h 10,2 Sek.; Spitze 190 km/ h

Länge, Breite, Höhe/ Laderaum nach VDA: 4,035 x 1,734 x 1,474/ 326 – 1042 l

Verbrauch l/ 100 km/ CO2 (Kombiwerte; Klammer 16-Zoll-Felgen): 4,6 (4,8); 107 (112 g/ km)

Effizienzklasse B, Euro 6. *Angaben laut Hyundai-Unterlagen

Foto-Download über die Seite http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Zu weiteren Fotos bitte anfragen

Über die Seite ist auch der umfangreichere bebilderte Bericht aufrufbar.

Hinweis: Unser Bericht beruht auf eigenen Eindrücken, ist also individuell. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Daten, Preise geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Hyundai-Händler aktuell informieren oder auf die Hyundai-Homepage (hyundai.de).

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

Kontakt
Medienbüro + PR DialogPresseweller/ Auto
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271 33 46 40
dialog@dialog-medienbuero.de
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Vorsprung durch Wissen – Die INSPIRE AKADEMIE erweitert ihr Schulungsprogramm



Vorsprung durch Wissen - Die INSPIRE AKADEMIE erweitert ihr Schulungsprogramm

St. Georgen, 07. Juni 2017 – Die bewährten Weiterbildungsprogramme der INSPIRE AKADEMIE schaffen den optimalen Rahmen für Geschäfte im Prozessmanagement, unabhängig von Einstieg oder Ausbau. Das Schulungsangebot umfasst neben Basis- und Vertiefungsschulungen sowie Kursen auch Partnerzertifizierungen. Neu hinzugekommen sind Workshops und Online-Trainings, die beim Partner vor Ort oder als Webinar die professionelle Vermittlung von Wissen garantieren.

Für alle Bedürfnisse und Anforderungen hält die INSPIRE AKADEMIE das passende Angebot bereit: In den Basisschulungen wird von Grundkenntnissen für das Prozessmanagement über Lösungsentwicklungen bis hin zu Oberflächendesign und Reporting das nötige Know-how vermittelt. Die Vertiefungsschulungen tauchen tiefer in die Materie und behandeln auch Schnittstellen und Web-Services sowie vertriebliches Präsentationstraining.

In den neuen Online-Trainings kann man nun beispielsweise in einem zweistündigen Webinar einen Überblick über das BPM Prototyping erlangen. Es besteht die Möglichkeit, ganz spezielle Kundenanforderungen oder auch kleinere Anpassungen zu besprechen und dabei einen Überblick zu erhalten, welche Möglichkeiten es gibt, eigene Lösungen schnell zu erstellen. Damit können Kunden individuell beraten und Lösungsentwicklungen live aufgezeigt werden.

Die Workshops finden beim Partner oder Kunden vor Ort statt. Von zwei Tagen plus Vor-und Nachbereitungszeit bis hin zu individueller Gestaltung des Umfangs für die gezielte Arbeit an Kundenprojekten ist zeitlich alles möglich. Der dreitätige Aufnahme-Workshop dokumentiert beispielsweise die aktuelle IST Situation von Prozessen und modelliert die SOLL Prozesse in der Standard Notation BPMN 2.0. Dabei werden Möglichkeiten zur Prozessoptimierung, Automatisierung und Lösungsentwicklung aufgezeigt.

Weitere Informationen unter: http://www.bpm-inspire.com/produkte/academy/

INSPIRE entwickelt skalierbare Business Process Management (BPM)-Software zur effizienten Modellierung, Implementierung, Automatisierung sowie Auswertung von Geschäftsprozessen. Die Konzentration liegt auf der Weiterentwicklung der Suite BPM inspire, welche seit 1996 am Markt besteht und bei zahlreichen namhaften Kunden im Einsatz ist sowie auf den gemeinsamen Erfolg mit Partnern. Das Unternehmen berät für individuelle Anforderungen mit zahlreichen Branchenspezialisten, unterstützt Realisierungen mit Projektleitern, Entwicklern und ausgebildeten Trainern und steht mit einem mehrsprachigen Support und erfahrenen Mitarbeitern zur Seite. Die Weiterbildungsprogramme der INSPIRE AKADEMIE schaffen optimale Rahmenbedingungen für eigene Anwendungsentwicklungen sowie deren Ausbau.

Kontakt
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Johanna Zwanzig
Leopoldstr. 1
78112 St. Georgen
01788180782
johanna.zwanzig@bpm-inspire.com
http://www.bpm-inspire.com

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Aktuelle Badezimmertrends



Wie die Badezimmereinrichtung immer moderner wird

Aktuelle Badezimmertrends

Beim Betreten eines Raumes lenkt sich unser Blick wie automatisiert auf besonders auffallende Objekte. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um kleine oder größere Hingucker in Form von Licht, Farbe, Oberfläche oder Materialien handelt – herausragende Elemente im Badezimmer bilden einen Blickfang und zeigen Mut zum Anderssein.

“Die Badewanne – mein liebster Aufenthalt!”

Unter diesem Slogan warb schon der Erfinder Karl Louis Krauß für sein bahnbrechendes Produkt – die Zinkbadewanne. Die Urform der modernen häuslichen Badewanne war freistehend und entsprach mit ihrer halbovalen Form, die zum Fuß hin schmal zulief, manchen Modellen heutiger freistehender Badewannen.

Mittlerweile findet man eine große stilistische Modell-Auswahl bei freistehenden Badewannen aus Mineralguss oder Sanitäracryl, sowie Wannen aus Gusseisen im englischen Stil mit Löwenfüssen.

Mit einer freistehenden Badewanne aus modernem Mineralguss und dem dazu gehörigen Waschbecken, das perfekt auf die Form der Wanne abgestimmt ist, setzen Sie starke Akzente!

Um alle Möglichkeiten und Varianten einer geplanten Renovierung auszuloten, bietet es sich an, die Mitglieder des Haushaltes nach ihren Wünschen zu fragen und entsprechende Listen zu erstellen. So lässt sich der relativ große Aufwand einer Bad-Renovierung mit der einmaligen Chance verbinden, das neue Badezimmer als ganz persönliches Traumbad zu gestalten.

Das intelligente Bad stellt sich flexibel auf die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche seiner Nutzer ein

Die schnelle Entwicklung der Technik macht zum Glück auch vor unseren Badezimmertüren nicht Halt und so kommt es, dass aktuelle Hightech-Produkte das Baden noch entspannter machen, das Schminken am Spiegel noch präziser und wir, selbst in einem Bad ohne Fenster, mit täuschend echtem Tageslicht verwöhnt werden.

Die Heizung wird mit einem digitalen Heizkörperregler versehen, damit sich die Heizung nach dem persönlichen Tagesablauf richten kann. Das bedeutet, dass nur zu den tatsächlichen Badnutzungszeiten geheizt und somit Energie gespart wird.

Immer beliebter wird die Steuerung übers Handy, bei der man per Daumendruck und der richtigen App das Licht einstellen und sogar die Wassertemperatur beim Baden regulieren kann.

Wassertherapien für Zuhause

Aber nicht nur der Bequemlichkeit halber greift man im Badezimmer auf die neuste Technik zurück. Laut einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung ist Gesundheit für über 80% der Deutschen ausschlaggebend für Lebensqualität. So ist es kein Wunder, dass das heimische Badezimmer mehr und mehr zum individuellen Spa avanciert.

Nachweislich helfen Wassertherapien nicht nur gegen Stress und Herz-Kreislauf-Beschwerden, sondern auch chronische Schmerzen, Durchblutungsstörungen und Rheuma können vorgebeugt und behandelt werden.

Ansprüche ans Bad im Wandel der Zeit

Mit den wandelnden Ansprüchen an ein Badezimmer rücken auch die individuellen Bedürfnisse, wie Sicherheit und Ergonomie, in den Vordergrund.

Luxus und Komfort sollen generationsunabhängig zugänglich sein und auf die jeweiligen Bedürfnisse der Badezimmernutzer zugeschnitten sein. So fühlen sich große Menschen oder Menschen mit Rückenbeschwerden auf einem erhöhten WC wohler, Haltegriffe im Dusch- und Badebereich sorgen für Sicherheit.

Dennoch lieben die Menschen, wenn die nötigen Gegebenheiten vorhanden sind, Platz im Badezimmer. Mehr als ein Drittel derer, die sich aktuell mit dem Thema Badsanierung und Badrenovierung beschäftigen, vergrößern ihr komplettes Badezimmer. An erster Stelle steht allerdings der Wunsch nach Platz in der Dusche: Sollte eine Vergrößerung des ganzen Raumes nicht möglich sein, so wird bei 81% der Badrenovierer primär die Dusche vergrößert. (Quelle: Houzz-Studie)

Neben der Funktionalität spielt auch die optische Gestaltung der Badezimmermöbel eine große Rolle, unabhängig von Alter und körperlicher Konstitution. Gerade im Badezimmer wird wieder vermehrt auf Langlebigkeit und Qualität geachtet.

Spieglein, Spieglein an der Wand – welche Route ist die Beste im Land?

Morgens zählt meistens jede Minute und trotzdem möchte man gerade zu der Tageszeit mit nützlichen Informationen versorgt werden: Der Spiegel hilft uns dabei!

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen beim Rasieren schon die neusten Staumeldungen gezeigt und die aktuellsten Nachrichten, ohne jedoch den Blick vom Spiegel wenden zu müssen: Mit der passenden App “b in touch” werden die wichtigsten Informationen zum Start in den Tag zusammen gefasst und per Knopfdruck in Echtzeit auf den Badezimmerspiegel projiziert. So hat man Nachrichten, Stauinfos oder die aktuelle Wetterlage direkt vor der Nase!

Licht im Badezimmer

LEDs, downlights, Spots – nichts ist einfacher und dennoch effektvoller, als im Badezimmer für die richtige Beleuchtung zu sorgen. Auch wenn am hellichten Tag die freistehende Badewanne für einen echten “wow-Effekt” im Badezimmer sorgt, verwandelt sich die Wanne dann zur späten Stunde per Knopfdruck im Dunkeln zu einem regelrechten Augenschmauss. Oder wandeln Sie die Badewanne zusätzlich in einen Resonanzkörper, der mit jedem bluetoothfähigen Gerät steuerbar, die passende Musik spielt.

So kann man die Technik für sich nutzen, sodass auch die Technikmuffel unter uns ohne Mühe in ganz neue Badezimmerdimensionen eintauchen können.

Einblicke in über 100 Badezimmer, die aktuell renoviert, saniert oder neu gebaut wurden mit vielen Tipps und Tricks für Einrichtungsideen und modernes Baddesign, hochwertige Sanitärartikel, eine riesige Auswahl an freistehenden Badewannen und vieles mehr findet der interessierte User unter: https://www.baedermax.de/.

Der Sanitärhandel Bädermax ist ein Qualitätslabel der Maxwell-Aktiengesellschaft. Traditionelle kaufmännische Werte prägen das Leitbild des Unternehmens. internationaler Fachkompetenz ist es gelungen, einen Fachhandel für gehobene Sanitärartikel zu eröffnen und ihn mit sämtlichen Service-Qualitäten für den anspruchsvollen Kunden auszustatten.

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Erholung zwischen Bergen und Seen – 30 Jahre Hotel St. Georg in Bad Aibling



Erholung zwischen Bergen und Seen - 30 Jahre Hotel St. Georg in Bad Aibling

München/Bad Aibling, Juni 2017 – Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Gleichberechtigung, Loyalität und Geborgenheit sind seit vielen Jahren Werte, die im Hotel St. Georg großgeschrieben werden. Genau aus diesem Grund kommen viele Gäste immer wieder. Manch einer ist dem Hotel ein treuer Begleiter, vom ersten Tag bis heute. Jetzt feiert das Superior*** Hotel sein 30jähriges Bestehen und da darf eine Party, mit vielen Highlights für Groß und Klein nicht fehlen.

1987 wurde der Grundstein für das Hotel St. Georg, am Stadtrand von Bad Aibling gelegt. Damals war es ein Appartement-Hotel mit ca. 200 Eigentümern, jedes Zimmer hatte eine eigene Küche und wurde sowohl von den Eigentümern genutzt, als auch von Urlaubern. Auch heute gibt es noch um die 100 Privateigentümern, bei 220 Zimmern. Die Küchen wurden allerdings größtenteils herausgenommen, so dass den Gästen im Hotel St. Georg große und komfortable Zimmer zur Verfügung stehen. Seit dem 01.06.1994 ist das Hotel eine eigenständige GmbH und hat sich all die Jahre stets weiterentwickelt. Es kamen der Tagungspavillon und der Wintergarten hinzu. Der Wellnessbereich, das Restaurant, die Bar oder der Eingangsbereich wurden komplett saniert. Ganz aktuell wurde der gesamte Küchenbereich modernisiert. Und bis zum Ende des Jahres werden 30 Zimmer der Premiumklasse saniert, so dass den Gästen im kommenden Jahr insgesamt 35 luxuriöse Premiumzimmer zur Verfügung stehen werden. “In einem Hotel gibt es immer etwas zu tun”, erzählt Geschäftsführer Hans Reif schmunzelnd. “Man muss am Ball bleiben und sich immer wieder neuen Standards anpassen. Dabei darf das Herz und der Charme aber natürlich nicht verloren gehen.” Getreu dem Leitspruch des Hotels “I MOG DI” gelingt dem 3-Sterne-Superior-Hotel St. Georg die Verbindung von Tradition und Moderne bis heute. Hotel und Zimmer bieten liebevolle Gemütlichkeit. Außerdem gibt es als besonderen Service E-Tankstellen für Tesla und andere Elektroautos. Und seit kurzem ist das Hotel auch im App Store zu finden.

Gäste verbringen hier gerne ihre Zeit und auch prominente Gesichter sieht man immer wieder. So hat das Filmteam von “Ostwind” während der Dreharbeiten hier logiert. Oder auch Christine Neubauer, Wolfgang Ambros, Nina Ruge oder Alexandra Kamp waren schon Gäste im Hotel St. Georg.

30 Jahre – manch ein Baum des angrenzenden Waldstückes war damals noch ein kleiner Zweig und spendet jetzt den Gästen kühlen Schatten an heißen Tagen. Die Geburtsstunde teilt sich das Haus mit bekannten Namen wie Lionel Messi oder Magdalena Neuner. Natürlich werden auch in Bad Aibling die Korken knallen. Am Samstag, den 22. Juli 2017 steigt die große Jubiläumsparty, mit der Landshuter Party- und Tanzband “Take Five”. Bei schönem Wetter wird unter freiem Himmel getanzt, dazu gibt es leckeres Spanferkel und kühles Bier. An der Cocktailbar laden fruchtige Kreationen zum Genießen ein und sorgen so für zusätzliches Partyfeeling.

Am nächsten Tag dürfen Neugierige einen Blick hinter die Kulissen werfen, um zum Beispiel die komplett neu sanierte Küche zu bestaunen oder sich ein eigenes Bild von den 220 komfortablen Zimmern im Superior*** Hotel zu machen. Einmal Probeliegen in den kuscheligen Betten? Oder den kompletten Wellnessbereich erkunden? Am Tag der offenen Tür ist alles erlaubt. Wen nach der Entdeckungstour der Hunger plagt, kann seine Energie bei einem bayerischen Buffet wieder auftanken. Bereits um halb 12 Uhr unterhält der Musiker Hanse Schoierer die Gäste beim Frühschoppen. Natürlich denkt das familienfreundliche Hotel auch an die kleinsten Gäste. Beim Ponykutschen-Fahren oder auf der Hüpfburg bekommen die Kinder ganz bestimmt leuchtende Augen. Und Clown Pippo entlockt Groß und Klein ein herzhaftes Lachen. Der Spielmannszug Beyharting und die Big Band des Bad Aiblinger Gymnasiums werden den Tag musikalisch begleiten.

Fühlen wie Zuhause – das ist die Philosophie des Hotels St. Georg. “Wir wollen, dass sich in unserem Haus alle wohlfühlen. Mitarbeiter und Gäste sollen gleichermaßen gerne hierherkommen und den Tag im Hotel mit einem Lächeln auf den Lippen verbringen”, so Hans Reif. Das Hotel St. Georg legt größten Wert auf seine qualifizierten Mitarbeiter, auf deren Förderung und Motivation. “Dies ist eine lohnenswerte Investition und seit einigen Jahren eines unserer Erfolgsgeheimnisse. Das Team des Hotels St. Georg steht aus berzeugung für Erholung, Begeisterung und Genuss im Chiemsee-Alpenland”, ergänzt der Geschäftsführer. Dieses familiäre Miteinander ist im gesamten Haus zu spüren. Auch deshalb gibt es im Hotel viele Stammgäste. Manch einer kommt schon seit 30 Jahren und genießt pure Erholung und Gastfreundlichkeit zwischen Bergen und Seen.

Wer selbst einmal im Hotel St. Georg die Seele baumeln lassen möchte, für den lohnt sich ein Blick auf die Internetseite. Hier gibt es jeden Monat wechselnde Angebote zum Schnäppchenpreis. Der Aktionspreis ist -10% auf den regulären Arrangement-Preis. Im Juli ist das zum Beispiel “Rendezvous” , ab 147,60 EUR pro Person. Weitere Infos gibt es auf www.sanktgeorg.com

Weitere Informationen

Alle Ausflugstipps in der Region gibt es unter http://www.sanktgeorg.com/freizeit/ausflugs-tipps/

Spezielle Arrangements und Angebote des Hotels gibt es unter https://www.sanktgeorg.com/angebote/

Bildquelle: (c) Hotel St. Georg

Über das Hotel St. Georg in Bad Aibling:

Südlich von München im wunderschönen Voralpenland, nur 4 km von der A8 München-Salzburg entfernt, liegt das Hotel St. Georg idyllisch am Rande der traditionsreichen Stadt Bad Aibling mit einem attraktiven Urlaubs- und Erlebnis-angebot. Seinem Leitspruch “I mog di – Service mit Herz” getreu, überzeugt das im 4-Sterne-Segment positionierte Hotel mit Herzlichkeit, Qualität und Komfort. Das ansprechende Ambiente und die stilvollen Räumlichkeiten wurden 2015 durch eine aufwendige Renovierung modernisiert und erstrahlen nun in neuem Glanz. In den vielfältigen Gasträumen des Hauses können die Gäste regionale bayerische sowie internationale Küche genießen. Sie haben die Wahl zwischen Restaurant, der St. Georgstube, der Bauern- und Buffetstube sowie dem Wintergarten. Für den Ausklang des Tages bieten sich die stilvolle Hotelbar, die Kaminlounge oder – in den Sommermonaten – der lauschige Biergarten an. Die Kombination von Wellness und Beauty mit Saunalandschaft, Schwimmbad und Fitnessraum sorgen für Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele.

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt sich auf die Smart Factory ein

Mit IoT-Lösung in der Intralogistik der Industrie 4.0 begegnen

Luckenbach, 7. Juni 2017 – In der Intralogistik rücken zunehmend die Industrie 4.0-Anforderungen in den Mittelpunkt. Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH hat ihr Portfolio an diesen Paradigmenwechsel angepasst. Das Unternehmen hat eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Entwicklung der smarten Fabriken der Zukunft.

Die zunehmende Konvergenz der Technologien, Systeme und Anlagen in der Industrie erstreckt sich auch über die Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik. So gilt es heute unter anderem, Prozesse, Ladungsträger und Verpackungseinheiten sinnvoll miteinander zu vernetzen. AMI unterstützt diese Aufgabenstellungen durch individuelle Systemlösungen.

IoT-Lösung fördert smarte intralogistische Prozesse

Die neue modular aufgebaute IoT-Lösung von AMI verknüpft verschiedene Services und Systeme im Sinne der Industrie 4.0 miteinander. Sie dient der Visualisierung und Steuerung der Intralogistik. Dabei kommuniziert sie unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Außerdem ist die Anbindung über mobile Endgeräte gewährleistet – ebenso wie die NFC-, Bluetooth- und WLAN-Fähigkeit.

Vom Wareneingang bis zum -ausgang visualisiert und unterstützt die Lösung durch Statistiken, Analyse-Tools und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess. Dazu zählen die Materialerfassung, das Tormanagement, die Stammdatenerfassung, der Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, die Verteilung, die Endkontrolle und weiteres.

Branchenübergreifend für die Industrie 4.0 gerüstet

Ob im Versandhandel, der Pharmazie oder der Lebensmittelindustrie – zahlreiche intralogistische Prozesse basieren auf AMI-Lösungen. Daher spielen auch im Zuge der vierten industriellen Revolution Branchenspezifika eine übergeordnete Rolle. “Wir bieten sowohl Standardkomponenten, aber entwickeln tagtäglich auch individuelle Lösungen, die den speziellen Branchenanforderungen oder den neuen Erfordernissen der Smart Factories entsprechen. Flexibilität und hohe Fertigungstiefe sind für uns als Anbieter der Schlüssel, um markt- und zukunftsgerecht agieren zu können”, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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57629 Luckenbach
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Projekt Fokus KG setzt auf Werkbank für Softwareentwicklung in Indien: Heidelberg meets India

Projekt Fokus KG setzt auf Werkbank für Softwareentwicklung in Indien: Heidelberg meets India

Die Projekt Fokus KG aus Heidelberg hat sich auf die Erstellung von Kurs- und Seminarsoftwarelösungen spezialisiert. Unternehmen, die Kurse und Seminare anbieten, profitieren durch die onlinebasierten Portale von einem deutlich reduzierten Verwaltungsaufwand. Um die steigende Zahl von Aufträgen im Bereich Softwareentwicklung zu bewältigen, entschied sich Wolfram Rohlfing, Prokurist und Chief Technology Officer bei Projekt Fokus, die Programmierung der einzelnen Webportale an indische Entwickler auszulagern. Bei der Abwicklung setzt der Heidelberger Softwarehersteller auf das Outsourcing-Know-how der BEO GmbH. Unter der Marke India4IT bietet der Endinger Softwarehersteller maßgeschneiderte Outsourcing-Dienstleistungen an. Diese reichen vom Rekrutierungsprozess über die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bis hin zur Abwicklung der Vertragsgestaltung. Die Ergebnisse des Outsourcings: eine flexiblere Projektsteuerung, die Bewältigung eines größeren Projektvolumens sowie eine deutliche Zeitersparnis.

Heute kann fast alles mit nur wenigen Klicks über das Internet gebucht und bestellt werden. Das gilt auch für Kurse und Seminare. Seit 2010 stellt die Projekt Fokus KG die individuell modifizierbare Seminar- und Kursverwaltungs-Softwarelösung k:3 her. Mit ihrer Hilfe lassen sich Teilnehmer, Termine sowie Kursleiter und Seminarreferenten zentral über eine Plattform organisieren. Die intelligente Software bietet unterschiedliche Tools zur Umsetzung des Kurs- und Seminarangebotes auf der Website sowie eine einfache Buchung und Berechnung von Kursen und Seminaren. Zudem ist es möglich, alle Unternehmensprozesse wie Customer-Relationship-Management (CRM), Dokumentenmanagement und E-Mail-Verteilerlisten über die Plattform zu steuern. Auch die Einbindung verschiedener Schnittstellen für beispielsweise Buchhaltungs-Softwarelösungen oder diverse Weiterbildungsportale ist möglich. Abnehmer kommen vor allem aus dem öffentlichen Sektor: Sowohl Universitäten als auch Sprachschulen und Vereine setzen die Software k:3 ein. Um der sich positiv entwickelnden Auftragslage gerecht zu werden, entschied Wolfram Rohlfing, Teile seiner IT auszulagern. “Als Solo-Entwickler stößt man irgendwann an seine Grenzen. Die Programmierung im Bereich der Webportale ist sehr zeitaufwändig. Ich musste schnell Entwickler finden, um neue Aufträge annehmen zu können und um gezielt auf individuelle Kundenanforderungen einzugehen”, erklärt der Prokurist. In Deutschland sind Mitarbeiter schwer zu finden und noch schwerer zu finanzieren. Die Programmierung der Webportale nach Indien auszulagern, war für den Prokuristen daher die beste Lösung.

Projekt Fokus setzt auf India4IT

Outsourcing nach Indien erfordert neben einem professionellen Projektmanagement auch den richtigen Umgang mit kulturellen Unterschieden. Um den Anforderungen der IT-Auslagerung gerecht zu werden, vertraute Projekt Fokus auf einen Outsourcing-Dienstleister. “Ich habe bereits in Bangalore Entwicklungspartner gehabt. Die Projektkoordination war allerdings mit viel Aufwand verbunden und ich hatte keine fest zugewiesenen Mitarbeiter”, resümiert Wolfram Rohlfing die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Outsourcing-Partner. Heute setzt das Heidelberger Unternehmen bei der Abwicklung auf India4IT. “Grund für die Entscheidung war vor allem die selbstständige Planung und Steuerung von Entwicklerressourcen. Zudem liegt das Projektmanagement zu 100 Prozent in meiner Hand. Das ist für mich ein entscheidender Vorteil”, so der Chief Technology Officer. Die BEO GmbH hat sich mit der Marke India4IT auf das Rekrutieren indischer Fachkräfte spezialisiert und betreibt seit über 20 Jahren das Modell einer verlängerten Werkbank für Softwareentwicklung. Der eigene Technologiepark in Südindien bietet auf einer Bürofläche von über 1.000 m² Platz für mehr als 200 Arbeitsplätze. “Wir geben Unternehmen die Möglichkeit, qualifizierte Entwickler in Indien zu finden und unsere Büroräume mit modernster IT-Infrastruktur zu nutzen”, so Swen Berbett, Leiter von India4IT. “Wir stehen unseren Auftraggebern beratend zur Seite, bieten langfristige Unterstützung und vermitteln erfahrene Entwickler. Zudem übernehmen wir die arbeitsrechtliche Abwicklung inklusive der Vertragsgestaltung und bieten Arbeitsbedingungen nach westlichen Standards.” Auf Basis der Stellenbeschreibung und der angeforderten Programmierskills von Projekt Fokus suchte India4IT am indischen Arbeitsmarkt nach geeigneten Entwicklern. Nachdem Wolfram Rohlfing anhand der Kandidatenprofile eine Auswahl unter den Bewerbern getroffen hatte, führte er die Vorstellungsgespräche persönlich über Skype. Innerhalb von sechs Wochen stellte das Unternehmen dann zwei indische Entwickler ein. “India4IT hat mich während des gesamten Rekrutierungsprozesses unterstützt. Dadurch habe ich viel Zeit gespart. Auch in schwierigen Situationen konnte ich mich auf meinen Outsourcing-Partner verlassen: Als ich mit einem Entwickler nicht hundertprozentig zufrieden war, wurde gleich nach einem neuen Mitarbeiter gesucht”, erinnert sich der Prokurist von Projekt Fokus.

Teamwork zwischen Heidelberg und Indien

Die beiden indischen Mitarbeiter von Wolfram Rohlfing programmieren am Standort Kochi kundenindividuelle Webportale. Über Remote Stations, die in Deutschland gehostet werden, haben sie Zugriff auf den Server. Die Auftragsvergabe und die Kommunikation erfolgen über Skype. Zusätzlich gibt es ein internes Aufgabentool, um die Aufgabenverteilung besser zu organisieren, die abzurechnenden Arbeitszeiten zu erfassen und die Kunden in den Entwicklungsprozess einzubinden. Da die grundlegende Erstellung der Softwarelösungen meist in kleinen Programmierzyklen erfolgt, kommuniziert Wolfram Rohlfing mehrmals täglich mit seinen indischen Mitarbeitern. “Der Einsatz indischer Fachkräfte ermöglicht mir den Sprung von einem Einmannbetrieb hin zu einem Unternehmen, das in der Lage ist, steigende Auftragszahlen und höhere inhaltliche Anforderungen umzusetzen. Ohne meine zwei neuen Mitarbeiter hätte ich die letzten beiden Großprojekte nicht annehmen können”, berichtet Wolfram Rohlfing. Auch sein eigenes Aufgabengebiet hat sich durch das Outsourcing verschoben. Der Prokurist hat mehr Zeit für Kundenkontakt und Beratungsgespräche. Des Weiteren übernimmt er überwiegend Projektmanagementaufgaben wie die Entwicklung, Kontrolle und Sicherung der Qualität der Softwarelösungen. “Die Entscheidung, die zeitintensive Programmierung der Webportale nach Indien auszulagern, habe ich nicht bereut. Sie hat mir neue Türen geöffnet und mir zum Ausbau meiner Unternehmenskapazitäten verholfen. Ich möchte meinen Entwicklerpool auch langfristig gemeinsam mit India4IT erweitern.”

Bildquelle: BEO GmbH, India4IT

BEO – das Unternehmen

Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

Länderembargos berücksichtigen, kritische Güter im Blick behalten und den Endverwendungszweck der eigenen Produkte prüfen – beim Export gibt es viele Aspekte zu beachten. Unternehmen stellt das regelmäßig vor neue Herausforderungen. Um ihnen mehr Sicherheit und Orientierung im Außenhandel zu geben, hat die BEO GmbH einen praxisorientierten Leitfaden zum Thema Exportkontrolle erstellt. In sechs Schritten erklärt der Softwareexperte, wie man Risiken rechtzeitig erkennt und die Hürden der Exportkontrolle erfolgreich meistert. Der Leitfaden kann ab sofort unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle kostenfrei angefordert werden.

Mit dem neuen Leitfaden zur Exportkontrolle liefert der Zollsoftware-Anbieter BEO eine umfassende Hilfestellung beim Exportmanagement. Schritt für Schritt zeigt die Publikation auf, worauf beim Export ein besonderes Augenmerk zu legen ist. Dabei sind neben Länderembargos auch sogenannte Dual-Use-Güter zu beachten. Darunter sind Waren zu verstehen, die aufgrund ihrer Eigenschaften sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Prozessschritte wichtig. Sie sollten klar definiert sein und frühestmöglich in innerbetriebliche Prozesse integriert werden.

Der Leitfaden legt zudem gesetzliche Vorschriften dar, an die sich beim Außenhandel zu halten ist. Zur Orientierung gibt es fünf Regelwerke, in denen die rechtlichen Vorschriften zum Export nachzulesen sind. Sie sollten von exportierenden Unternehmen regelmäßig überprüft werden, da die Verordnungen ständigen Rechtsänderungen unterliegen. Des Weiteren wird die Möglichkeit der IT-gestützten Exportkontrolle beleuchtet, die sicher und schnell durchzuführen ist. Es existiert eine Reihe von Softwarelösungen, die sich für die Zoll- und Versandabwicklung eignen, wie die BEO-EXPORTKONTROLLE. Diese kommen nicht nur für Großunternehmen mit beachtlichem Exportvolumen infrage, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren von einer IT-gestützten Ausfuhrkontrolle. “Viele Unternehmen vertreiben ihre Produkte rund um den Globus. Dabei tragen sie eine große Verantwortung für die gewissenhafte Ausfuhr ihrer Waren. Es gilt nicht nur zu beachten, was und wohin, sondern auch, an wen exportiert wird. Wer beispielsweise gegen Embargos verstößt, macht sich nach geltendem EU-Recht strafbar”, sagt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. “Der Leitfaden soll exportierenden Unternehmen als Richtlinie für eine rechtssichere Ausfuhr dienen und aufzeigen, warum eine sorgfältige Exportkontrolle unabdingbar ist.” Interessierte erhalten die Publikation kostenfrei unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle

Bildquelle: BEO GmbH

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Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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Testo nutzt BEO-Software zum internationalen Versand: Hochpräzise Messtechnik – sicher verschickt

Testo nutzt BEO-Software zum internationalen Versand: Hochpräzise Messtechnik - sicher verschickt

Lenzkirch im Hochschwarzwald ist ein Mekka der Messtechnik: Auf 4.900 Einwohner kommen rund 600 Mitarbeiter der Testo SE & Co. KGaA, die hier ihren Hauptsitz hat. Von Lenzkirch aus versendet der Messgeräte-Hersteller seine Produkte und Messlösungen rund um den Globus. Etwa 100.000 Pakete gehen im Jahr auf die Reise. Bei der Versandabwicklung setzt das Unternehmen auf die Lösungen PARCEL, EXPOWIN und ATLAS-Ausfuhr von BEO. Aus der langjährigen Zusammenarbeit hat sich eine strategische Partnerschaft entwickelt: BEO hat die versandrelevanten Aspekte bei der Umstellung des ehemaligen ERP-Systems auf SAP begleitet und sorgt auch für eine bedarfsgerechte Anbindung von Testo-Tochterunternehmen an die Software. Der Versand erfolgt so zentral über eine Plattform. Dabei wird die Gesamtlösung kontinuierlich an die Kundenanforderungen angepasst. Sie unterstützt heute die Abwicklung des gesamten internationalen Distributionsvolumens.

Ob bei der Lagerung von Medikamenten oder der Qualitätssicherung von Lebensmitteln: Wo es auf Präzision ankommt, sind Lösungen von Testo im Einsatz. Das 1957 gegründete Unternehmen ist heute Weltmarktführer im Bereich portabler Messtechnik. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Testo betreibt drei Standorte in Deutschland, 32 Tochterunternehmen in 23 Ländern und über 80 Vertriebsniederlassungen auf allen Kontinenten. Rund 650.000 Kunden weltweit wollen zuverlässig und schnell mit den Messgeräten aus der Schwarzwälder Produktion versorgt werden. Um Ausfuhranmeldungen und statistische Meldungen effizienter durchzuführen und Zeitersparnisse beim Export zu erzielen, führte Testo die BEO-Software EXPOWIN ein. Die Lösung erfasst die für die Sendungsabwicklung erforderlichen Daten automatisiert und wickelt Ausfuhren zentral über eine Plattform ab. “Die Software deckt unsere Anforderungen optimal ab – und das schon seit vielen Jahren”, erklärt Manfred Huchler, Leiter Logistik bei der Testo SE & Co. KGaA. “Im Tagesgeschäft macht sich vor allem die Flexibilität des Systems bezahlt. Durch den modularen Aufbau haben wir die Möglichkeit, den Leistungsumfang exakt unseren Bedürfnissen anzupassen.” Das ist bereits mehrfach geschehen: Der Messtechnik-Spezialist hat seine Zusammenarbeit mit BEO sukzessive ausgebaut und EXPOWIN um das zugehörige Versandmodul PARCEL und das Zollmodul ATLAS-Ausfuhr erweitert. “Mittlerweile führen wir alle Prozessschritte der Versand- und Zollabwicklung automatisiert durch”, so Manfred Huchler. “Dieses Vorgehen implementieren wir aktuell auch bei einigen unserer Tochterunternehmen und werden dabei durch BEO als Softwarepartner unterstützt.”

SAP-kompatibel

Die Flexibilität der Software bewies sich auch, als Testo sein ERP-System umstellte. “Mit SAP setzen wir jetzt in allen Niederlassungen weltweit ein einheitliches System ein. Aufgrund der eingespielten Prozesse bei der Versandabwicklung und der guten Erfahrungen mit der BEO-Software haben wir entschieden, sie zusätzlich zu SAP weiter zu nutzen”, erläutert Manfred Huchler. Dabei legte Testo Wert darauf, dass die gewohnten Abläufe für die Mitarbeiter am Packplatz unverändert bleiben. Diese Anforderung erfüllt die Software: EXPOWIN ist SAP-zertifiziert und lässt sich komfortabel an das ERP-System anbinden.

Umfassende Lösung

Testo nutzt die BEO-Lösung heute für den gesamten nationalen, EU-weiten und internationalen Versand, der zentral in Lenzkirch abgewickelt wird. Dazu hat das Unternehmen insgesamt acht Arbeitsplätze im Hauptwerk und zwei weitere in Tochterunternehmen mit PARCEL und EXPOWIN ausgestattet. “Seit der Gründung 1957 ist Testo jedes Jahr durchschnittlich um mehr als 10 Prozent gewachsen”, erklärt Manfred Huchler. “Trotzdem ist die Zahl unserer Mitarbeiter im Versand seit Jahren fast gleich, denn auch ein steigendes Versandaufkommen bewältigt die Software problemlos. Gleichzeitig werden unsere Mitarbeiter entlastet.” Voraussetzung dafür ist ein kontinuierlicher Datenaustausch mit SAP. EXPOWIN übernimmt die Lieferscheindaten aus dem ERP-System und erstellt auf deren Basis das Versandlabel entsprechend den Vorgaben des beauftragten Frachtführers. Eine angeschlossene Waage bestimmt das Bruttogewicht der Packstücke. Fehler sind dank der automatisierten Datenweitergabe praktisch ausgeschlossen. Direkt nach dem Scannen der Lieferscheinnummer veranlasst BEO-PARCEL den Druck des Lieferscheins aus SAP. Das Gleiche kann auch für den Druck von Rechnungen aus SAP erreicht werden. Darüber hinaus erfolgt mit jedem Labeldruck ein Eintrag in die Ladeliste, die alle Packstücke einer Sendung erfasst. Teil der Gesamtlösung von BEO ist außerdem eine Funktion zum Tracking und Tracing, mit der die Pakete bis zur Auslieferung lückenlos nachverfolgbar sind.

EU-weit und global alle Exportdaten im Blick

Der durchgehende Informationsfluss erhöht auch bei der Vorbereitung von Auslandssendungen die Effizienz: Daten, die beim Versand erzeugt werden, nutzt Testo zusätzlich für die Exportabwicklung. Das spart Zeit, weil beispielsweise der Frachtführer, der Warenempfänger, die Incoterms und ggf. auch das Gewicht der Packstücke nicht mehr separat erfasst werden müssen. Die Software erstellt automatisch die benötigten Exportdokumente. Dazu zählen das Ursprungszeugnis, die Warenverkehrsbescheinigung und bei Bedarf auch die Zollrechnung. Einen weiteren Mehrwert stellt das Modul Ausfuhr/Verbringung dar: Es kann die Ausfuhrnachweise und Gelangensbestätigungen für Sendungen ins Ausland dokumentieren. Mit diesen Nachweisen belegt Testo, dass Waren tatsächlich ausgeführt wurden bzw. an der richtigen Adresse angekommen sind. Der Messgerätehersteller ist dann von der Umsatzsteuer befreit. Fehlt für eine Sendung die Gelangensbestätigung, generiert die Software automatisch eine Vorlage für ein Mahnschreiben an den Warenempfänger oder den Spediteur. Zusätzlich sind Sendungen an Empfänger innerhalb der EU einmal im Monat an das Statistische Bundesamt zu melden. Diese Intrastat-Meldung übermittelt Testo ebenfalls mit Hilfe der BEO-Software.

Software passt sich der Unternehmensentwicklung an

Eine Versandlösung muss sich flexibel den wechselnden Anforderungen des Tagesgeschäftes anpassen können. Diese Herausforderung meistert die BEO-Software erfolgreich. Ein Beispiel ist die Integration neuer Frachtführer: Testo arbeitet mit unterschiedlichen Dienstleistern zusammen, regelmäßig kommen neue hinzu. Die BEO-Software unterstützt aktuell bereits mehr als 50 verschiedene Frachtführer-Anbindungen, die als Module bestellt werden können. Braucht ein Kunde einen Dienstleister, der noch nicht im Leistungsportfolio enthalten ist, erweitert BEO die Versandlösung. Der neue Frachtführer ist anschließend als Standardmodul verfügbar. “Die Software hat den Vorteil der Erweiterbarkeit”, erklärt Marion Bauer, zuständige Projektleiterin bei BEO. “Unsere Kunden stellen sich die Module in dem Umfang zusammen, den sie für ihre Aufgaben benötigen. Damit erreichen wir eine hohe Individualisierbarkeit.” Darüber hinaus ist das System mandantenfähig. Testo betreibt mehrere Tochterfirmen, die unterschiedliche Märkte betreuen und in der Software als Mandanten angelegt sind. Der Vorteil: EXPOWIN erkennt anhand der Lieferscheindaten automatisch, von welcher Unternehmenstochter eine Sendung stammt, und berücksichtigt die jeweiligen Versandmodalitäten. Die Mitarbeiter in der Packabteilung müssen dazu nicht extra den Mandanten wechseln. Zuletzt wurde 2014 die Testo Sensor GmbH an die Software angebunden. Die Tochterfirma profitiert seitdem von einer erhöhten Transparenz beim Versand und einfacheren Prozessen bei der Paketverfolgung.

Bildquelle: Testo AG

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Umbau des Wellnesshotels "Zum Bräu" zum 4 Sterne Hotel

Gemütliches Hotel Ambiente mit mehr Highlights

Umbau des Wellnesshotels "Zum Bräu" zum 4 Sterne Hotel

Das Wellnesshotel Bayern “Zum Bräu” gilt schon lange als Idylle für Wellness-Gäste, Wanderer, Aktivurlauber oder Motorradfahrer. Jetzt soll das Genießer- und Wohlfühlhotel noch attraktiver werden. Mit neuen Wellness-Bereichen, einer Frühstücksterasse mit Panorama Ausblick, der Erweiterung des Hotels um acht Zimmer und Suiten und einem besonderen Highlight, dem “Sky Infinity Outdoorpool” mit Sprudelliegen und einem traumhaften Ausblick auf den Bayrischen Wald, verwandelt sich “Zum Bräu” schon Mitte September 2017 in ein 4 Sterne Hotel besonderer Klasse.

Die Eröffnung der im Februar begonnenen Bauarbeiten bildete der Abriss des 50 Jahre alten Veranstaltungssaals des Wellnesshotels. Was sich nach Abschied anhört, ist ein Neubeginn, der neue Genuss- und Entspannungsmöglichkeiten bietet. Ein nahrhaftes Frühstück am Morgen, ein weiter freier Ausblick auf den Bayrischen Wald, das Gezwitscher fröhlicher Vögel, der Duft frischer Natur: Mit der neuen Frühstücksterasse wirkt jeder Tagesanfang unbeschwert und aktivierend. Ist der Morgen erst einmal ausgeklungen, erfreut sich so mancher Urlauber an einer langen Waldwanderung oder einem ausgiebigen Sportprogramm im vergrößerten Fitnessraum. Wem kommt da die anschließende Entspannung in der neuen Kräuter-Panorama-Sauna und Panorama-Event-Sauna mit wechselnden Aufgussprogrammen nicht zu Gute? Sich einfach verwöhnen lassen, den Kopf befreien, entspannt durchatmen. Und wenn der Abend anbricht, kann der Blick auf die Bayerwaldberge kaum bezaubernder sein. Der neue Sky Infinity Outdoorpool mit ganzjährlich beheizten Sprudelliegen lädt zum Abschalten und Träumen ein!

Genuss, Natur, Entspannung: Schon ab Mitte September heißt das Wellnesshotel Bayern “Zum Bräu” alte und neue Gäste in die neue Idylle willkommen – dann allerdings mit 4 statt mit 3 Sternen. Und trotz der Erweiterung des bayrischen Wellnesshotels um zusätzliche Wohlfühlelemente, bleibt die ursprünglich familiäre und einladende Atmosphäre erhalten. Denn schließlich gilt das Motto: “Dahoam is da wo”s Gfui ist”.

Das Genießer- und Wohlfühlhotel “Zum Bräu” im Bayrischen Wald hat alles zu bieten, was Erholungssuchende, Aktivurlauber und Abenteuerlustige sich für und in ihrem Urlaub wünschen. Der im bayrischen Stil gehaltene und vielfältige Wellnessbereich des Hotels entführt die Urlauber mit seiner Saunalandschaft, Ruhebereichen und Bademöglichkeiten in eine Welt voller Ruhe und Entspannung. Die vor der Haustür gelegene, atemberaubende Naturlandschaft des Bayrischen Waldes ist für Wanderfreunde, Motorradfahrer und Aktivurlauber eine wahre Wohltat und hält für jeden Urlauber das richtige Naturabendteuer bereit. Für eine perfekte Verpflegung sorgt das umfassende kulinarische Angebot des Hotels.

Kontakt
Wellness Hotel Zum Bräu
Stefan Schlecht
Viechtacher Straße 6
94262 Kollnburg
+49 99 42 948 50
info@zum-braeu.de
http://www.zum-braeu.de/hotel-bayerischer-wald/

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