Roland Rube und Ariane Kranz On Air mit Jürgen Walter

Alles kehrt wieder

Roland Rube und Ariane Kranz On Air mit Jürgen Walter

On Air zu Gast mit Roland Rube und Ariane Kranz wird demnächst Chanson- und Schlagerinterpret Jürgen Walter sein. “Alles kehrt wieder” heißt sein aktuelles CD-Album.

(JPM Berlin) “Mir ist ein neues Album gelungen, auf das ich ganz stolz bin und an dem ich meine Freunde und Fans teilhaben lassen möchte”, sagt Jürgen Walter.

Er hat es sich, wie immer, nicht leicht gemacht, der bekannte Pop-, Schlager- und Chansoninterpret, der mit seinen Liedern so in keine Schublade zu stecken ist. 10 Jahre hat es gedauert, bis aus einer Vielzahl von neuen Kompositionen und Texten das Album fertig war, das so richtig nach Jürgen Walter klingt. “Wo Jürgen Walter draufsteht, klingt auch Jürgen Walter raus!”, sagt er mit einem Lächeln.

Die neue CD ist ein toller Mix an neuen Liedern und Chansons, auch in französischer Sprache, an der wieder großartige Künstler beteiligt sind. Die Komponisten Andreas Bicking, Wilfried Peetz, Ulli Schwinge u.a. haben temporeiche und auch, für die Seele, einfühlsame Lieder kreiert, modern arrangiert und umgesetzt. Die Texte von Gisela Steineckert spiegeln das Wesen von Jürgen Walter wieder. Musik und Texte verschmelzen zu einer Einheit. Eine jahrelange intensive künstlerische Freundschaft verbindet Jürgen Walter mit seinen Autoren, das ist auch in dem neuen Album zu spüren. Mit der Sängerin Andrea Peetz präsentiert er ein Duett. Ein Lied in französischer Sprache singt er als Hommage an die große französische Chansoninterpretin Cora Vaucaire (1918-2011), mit der er seit 1985 freundschaftlich verbunden war. Drei internationale Titel – Welthits – fügen sich homogen in die Lieder ein und geben der CD eine ganz besondere Note.

Jürgen Walter gehört zu den “Musiklegenden des Ostens”. Seine Lieder “Schallala, Schallali…”, “Clown sein” … wurden Hits und werden noch heute oft gespielt. Anfang der 1970 Jahre begann seine Karriere u.a. mit Günther Fischer, Arndt Bause und Thomas Natschinski. Über die vielen Jahre war Gisela Steineckert immer als Texterin und künstlerische Beraterin an seiner Seite. Große TV Shows, internationale Tourneen und Musikfestivals, Revuen im Palast der Republik und auch nach der Wende im Friedrichstadt-Palast Berlin prägten seine Karriere. Er war live auf der Showbühne, hoch oben am Trapez und auf dem Seil zu erleben und überraschte damit seine Fans nicht nur mit wunderschönen Liedern immer wieder aufs Neue. “Für meine Kunst musste ich mich nie verbiegen, damals nicht, heute nicht, darauf bin ich sehr stolz!”, so Walter.

Jetzt liegt die neuste Musikproduktion, das Album “Alles kehrt wieder” vor. Von der Idee, Konzept, künstlerischen Umsetzung bis zur Gestaltung des Covers – zeichnet Jürgen Walter mitverantwortlich. “Natürlich bin ich stolz wie Bolle auf mein neues Baby und vor allem aber gespannt, wie es meinem Publikum gefallen wird.”, sagt der stets umtriebige Sänger.

(Quelle/Text: JPM Berlin)

Auf der Internetseite www.audioway.de finden Sie Informationen zu den “On Air”-Sendezeiten, Erstausstrahlungen und Wiederholungen.

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Roland Rube & Ariane Kranz

Postfach 150107

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Das Portfolio von audioway MUSIC & MEDIA beinhaltet unter anderem das Produzieren von Medieninhalten, wie z.B. O-Töne, Interviews und Radio Shows – aktuell das Sendeformat “On Air” mit Roland Rube & Ariane Kranz. In der Radio Show “On Air” werden überwiegend Inhalte aus der Entertainmentbranche präsentiert. In Rundfunk und TV laufen erfolgreiche Themen von audioway, wie z.B. die Titel “Wenn ich mich verlieb”, “Caipirinha”, sowie “California Sunshine” und “Jeder kleine Schritt”.

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Ergebnisse der Industrieumfrage: 50 % sind der Meinung, dass sich Militär und zivile Organisationen bei der Bereitstellung von medizinischer Hilfe nicht genügend austauschen

London (ots/PRNewswire) – Defence IQ hat jüngst eine breit angelegte Umfrage unter medizinischem Hilfspersonal in Auftrag gegeben, um die aktuelle Situation bei medizinischen Hilfsaktionen zu untersuchen. Die Erkenntnisse wurden in eine Infografik überführt, die den Wandel auf dem Gebiet der Krisenreaktion widerspiegelt.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen zählen unter anderem:

- Erweiterte Feldversorgung und MEDEVAC-Fähigkeiten sind 
  gleichbedeutend bei der Bereitstellung einer effektiveren 
  medizinischen Hilfe
- Krankheitsausbrüche verursachen die größten Herausforderungen bei 
  humanitären medizinischen Hilfsaktionen
- Nur 11 % der Befragten sind der Meinung, dass medizinische 
  Hilfsaktionen schnell genug auf den Weg gebracht werden
- 60 % sehen die Telemedizin als die wichtigste neue Technologie für 
  die Zukunft der medizinischen Hilfe
- Die Befragten erwarten, dass der Großteil ihrer Finanzmittel für 
  die medizinische Hilfe in den nächsten 36 Monaten für Schulungen 
  ausgegeben wird
- 50 % sind der Meinung, dass sich Militär und zivile Organisationen 
  bei der Bereitstellung von medizinischer Hilfe nicht genügend 
  austauschen     

Die vollständige Infografik finden Sie unter http://bit.ly/2kM6UHR.

Alle diese Herausforderungen werden auf der diesjährigen Medical Support Conference zur Sprache gebracht, die am 25. und 26. April in London stattfindet. Im Rahmen der Konferenz, die mit offizieller Unterstützung des medizinischen Dienstes des britischen Verteidigungsministeriums organisiert wird, sind strategische Spitzengespräche über zukünftige Gesundheitsbedrohungen geplant. In Fallstudien der US-Luftwaffe, NATO, des ICRC und des Deutschen Roten Kreuzes werden aktuelle Anstrengungen aufgezeigt, um die Fähigkeiten und Interoperabilität zu verbessern. Innovationen bei der klinischen Versorgung, einschließlich Telemedizin, werden bei dem Forum, das sich der Notwendigkeit einer schnellen, kosteneffizienten und gezielten medizinischen Versorgung bewusst ist, eine zentrale Rolle spielen.

Einen Download des Programms finden Sie unter http://www.medicalsupportops.com

Pressekontakt:

Anfragen richten Sie bitte per E-Mail an Olivia Timmins
enquire@defenceiq.com
oder telefonisch unter +44(0)-207-036-1300

Original-Content von: Defence IQ, übermittelt durch news aktuell

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BDI-Präsident Dieter Kempf: Amerika muss Gefahr seiner Politik erkennen

Berlin (ots) -

   - Rückzug ins Nationale ist ein Irrweg
   - Konsequenzen treffen Handelsnation Deutschland besonders stark
   - Amtsübergabe an den neuen BDI-Präsidenten im Beisein des 
     Bundespräsidenten 

Dieter Kempf hat am Dienstagabend in Berlin feierlich die Präsidentschaft des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) von Ulrich Grillo übernommen. In Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Festlichen Abend der Deutschen Industrie sagte Kempf: “Die deutsche Industrie wird auch künftig eine verantwortliche Rolle in unserer Gesellschaft ausfüllen. Dies gilt gerade angesichts vieler politischer Unwägbarkeiten und Ungewissheiten dieser Tage.”

Die westliche Welt sei angesichts des neuen US-Präsidenten dabei, sich grundlegend zu verändern. Ein wirtschaftlich isoliertes Amerika hätte erhebliche Auswirkungen auf den weltweiten Handel, erklärte der BDI-Präsident.

“Die Konsequenzen treffen uns Deutsche als führende Export- und Importnation besonders stark. Nur: Vor allem leiden Unternehmen und Verbraucher in den USA selbst. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass unsere amerikanischen Freunde und Verbündeten diese Gefahr rechtzeitig erkennen”, forderte Kempf die rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf.

Der BDI-Präsident sagte, Gauck habe als Bundespräsident den Deutschen aufgezeigt, “wie wertvoll es ist, in Freiheit zu leben und offen umzugehen mit diversen weltanschaulichen, kulturellen und religiösen Identitäten – und Teil des Friedensprojekts Europäische Union zu sein”. Dagegen sei der Rückzug ins Nationale im 21. Jahrhundert “ein Irrweg”: Er begrenze Menschen, Ideen und Produkte.

Kempf ist seit 1. Januar BDI-Präsident und für zwei Jahre gewählt.

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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CNH Industrial gibt Abschluss der Übernahme von Kongskilde Agriculture bekannt

London (ots/PRNewswire) – CNH Industrial N.V. (NYSE: CNHI / MI: CNHI) gab heute den Abschluss seiner Übernahme der Sparte Gras und Boden von Kongskilde Industries bekannt, vormals Teil des dänischen Konzerns Dansk Landbrugs Grovvareselskab (DLG A.m.b.A.). Der Übernahmevertrag war bereits am 31. Oktober 2016 von beiden Parteien verkündet worden.

Mit Wirkung zum 1. Februar 2017 übernimmt CNH Industrial die Geschäftseinheiten von DLG A.m.b.A, die für Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Lösungen für landwirtschaftliche Anwendungen in den Bereichen Bodenbearbeitung, Aussaat und Grundfutter unter verschiedenen Marken, einschließlich Kongskilde, Overum; Howard und JF, zuständig sind.

Dadurch erzielt New Holland Agriculture, eine der globalen Landwirtschaftsmaschinenmarken des Unternehmens, eine erhebliche Ausweitung seines Produktangebots, während die Marke, Vertriebsorganisationen, Händler und Importeure von Kongskilde weiterhin ausgebaut und bedient werden.

CNH Industrial N.V. (NYSE: CNHI /MI: CNHI) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Investitionsgütersektor mit umfassender industrieller Erfahrung, einer breiten Palette von Produkten und weltweiter Präsenz. Jede einzelne Marke des Unternehmens ist in ihrem jeweiligen Industriesektor eine maßgebliche internationale Größe: Case IH, New Holland Agriculture und Steyr bei Traktoren und Landmaschinen; Case und New Holland Construction bei Baumaschinen; Iveco bei Nutzfahrzeugen; Iveco Bus und Heuliez Bus bei Nahverkehrs- und Reisebussen; Iveco Astra bei Steinbruch- und Baufahrzeugen; Magirus bei Feuerwehrfahrzeugen; Iveco Defence Vehicles in den Sparten Verteidigung und Zivilschutz; FPT Industrial bei Motoren und Getrieben. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des Unternehmens: www.cnhindustrial.com

Contact Presse:

Manfred Kuchlmayr    
Corporate Communications - Deutschland  
CNH Industrial                                                       

Tel: +49 893 177 1120       
Email: mediarelations@cnhind.com 

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20160119/323658LOGO

 

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Berner Group schließt Restrukturierungsphase der Kernsparte ab und verbessert Profitabilität weiter (FOTO)

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Berner Group schließt Restrukturierungsphase der Kernsparte ab und verbessert Profitabilität weiter
Alle Länder der Marke Berner werden 2017/18 profitabel – Unrentables Geschäft in der Türkei wird geschlossen – Aktivitäten in Finnland werden gebündelt – Carsten Rumpf (Foto) wird neuer COO der Sparte Berner. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/122571 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. …

Köln (ots) -

   - Alle Länder der Marke Berner werden 2017/18 profitabel
   - Unrentables Geschäft in der Türkei wird geschlossen
   - Aktivitäten in Finnland werden gebündelt
   - Carsten Rumpf wird neuer COO der Sparte Berner 

Alle Signale zeigen in Richtung profitables Wachstum. Die Berner Group kommt bei der Umstrukturierung der Sparte Berner schneller voran, als geplant. Mit der Schließung des Geschäfts in der Türkei und der Bündelung der Aktivitäten in Finnland wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass bereits ab dem Geschäftsjahr 2017/18 alle Einheiten der Sparte Berner positive Ergebnisbeiträge liefern. Die von COO Armin Heß umgesetzte Phase der Restrukturierung wird damit erfolgreich beendet. Carsten Rumpf, bislang CEO der Caramba Group (rd. 1.100 Mitarbeiter) innerhalb des Berner Konzerns, wird ab dem 1. Februar als Nachfolger von Armin Heß neuer COO für die Sparte Berner (rd. 6.600 Mitarbeiter in 25 Ländern). Er übernimmt dann die Verantwortung für die nächste Phase und wird weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität und der Kundenzentrierung umsetzen. Carsten Rumpf hat dies bereits bei der Caramba Group erfolgreich umgesetzt.

“Alle Unternehmen müssen Geld verdienen”

Christian Berner, CEO der Group, hatte zu Beginn der Restrukturierungsprozesse 2014 gesagt: “Ich will, dass alle Unternehmen der Berner Group positive Ergebnisbeiträge liefern. Wenn uns das gelingt, sind wir vielen Unternehmensgruppen einen Schritt voraus.” Neben Zukunftsinvestitionen in die Kundenzentrierung ist es das Ziel, das Unternehmen stärker auf profitables Wachstum auszurichten. Dazu wurden in den vergangenen Jahren eine Reihe von Programmen zur Effizienzverbesserung und Restrukturierung gestartet. Mit dem Abschluss der letzten Umbauphase in der Türkei und Finnland sind die Voraussetzungen geschaffen, dass alle Länder der Sparte Berner Gewinne ab dem Geschäftsjahr 2017/18 erwirtschaften werden. Marktbedingungen in der Türkei beeinflussen Gewinn negativ “Trotz des Umsatzwachstums in den vergangenen Jahren und auch im laufenden Geschäftsjahr kann ein B2B Direktvertrieb in der Türkei kein Geld verdienen”, sagt Thomas Bechter, Vice President von Berner und zuständig für Berner Türkei. Diese Entwicklung hat Berner mit der Aufgabe der Geschäftsaktivitäten in der Türkei beendet und einen weiteren wichtigen Schritt unternommen, um die Voraussetzungen für eine langfristige Verbesserung der Profitabilität zu schaffen.

Als B2B Direktvertriebsunternehmen, das den Großteil seiner Waren von außerhalb der Türkei bezieht, wird aber trotz der steigenden Umsätze das Ergebnis in der Türkei seit Jahren negativ von großen Währungsschwankungen beeinflusst. In den vergangenen drei Jahren hat die türkische Lira gegenüber dem Euro gut 30 Prozent an Wert verloren. Die im Vergleich zu Resteuropa hohe Inflation in der Türkei wirkte sich auf die Gewinnsituation ebenfalls negativ aus, im Jahr 2016 lag sie bei fast 10 Prozent. Obwohl Berner Türkei zwischen 2010/11 und 2015/16 den lokalen Umsatz mehr als verdreifacht hat, ist das Geschäft deshalb nicht nachhaltig aus der Verlustzone zu bringen. In Finnland bietet Berner derzeit mit zwei Unternehmen am Markt seine Produkte an. Hier werden in den kommenden Monaten Maßnahmen umgesetzt, mit dem Ziel die geschäftlichen Aktivitäten zu bündeln und effizienter aufzustellen.

Auf Restrukturierung folgt Kundenzentrierung

Auf den von COO Armin Heß erreichten erfolgreichen Abschluss der Restrukturierungsphase folgt jetzt planmäßig die Implementierung von Maßnahmen zur stärkeren Kundenzentrierung. Das wird künftig eine der wichtigsten Aufgaben des neuen COO der Sparte Berner, Carsten Rumpf, sein. Er bleibt in Personalunion auch weiterhin verantwortlich für die Chemiegruppe.

“Carsten Rumpf hat seit 2013 die Caramba Group schnell und erfolgreich durch die ersten Phasen der Transformation geführt. Die Chemie Sparte ist heute die am schnellsten wachsende und profitabelste im Konzern. Wir freuen uns, dass Carsten Rumpf sich bereit erklärt hat, diese Erfolgsgeschichte in der Sparte Berner fortzusetzen”, sagt Christian Berner, CEO der Gruppe.

Armin Heß stellt sich neuen beruflichen Herausforderungen

Die Berner Group und der bisherige COO der Sparte Berner, Armin Heß, trennen sich zum 31. März 2017 im besten gegenseitigen Einvernehmen. Er ist mit Unterbrechung seit 1986 im Unternehmen und hat maßgeblich die umfassende Restrukturierung und die digitale Transformation der Sparte Berner vorangetrieben und möchte sich jetzt neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Wichtige Weichenstellungen wurden erfolgreich durch Armin Heß umgesetzt. “Armin Heß hat in großem Maße dazu beigetragen, dass wir mit dem notwendigen Umbau in den operativen Einheiten der Sparte Berner so zielgerichtet vorangekommen sind. Er hat sich mehr als 10 Jahre um Berner verdient gemacht. Dafür danke ich ihm ganz persönlich und wünsche ihm viel Erfolg bei den neuen Aufgaben”, sagt Christian Berner.

Die Berner Group

Die Berner Group ist ein familiengeführtes europäisches Handelsunternehmen. Unsere Vision lautet: “We keep the world together and moving”. Das heißt, wir sind der zentrale B2B-Handelspartner für alle Materialien im Bereich Wartung, Reparatur und Produktion für unsere Kunden im Bau-, Mobilitäts- und Industriesektor. Mit über vier Kanälen schaffen wir für unsere Kunden ein integriertes Omnikanal-Einkaufserlebnis. Im Bereich von Stahl und C-Teilen, sowie im Bereich der Chemie sind wir gleichzeitig innovativer Hersteller. Wir sind mit über 230.000 Artikeln und 9.000 Mitarbeitern in über 25 Ländern für unsere Kunden vertreten.

Ihr Ansprechpartner:


Stefan Suska | Senior Director Corporate Communications
T +49 221 80260 767 | stefan.suska@berner-group.com

Original-Content von: Berner Trading Holding GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Suiten im Hotel Dorotheenhof in Weimar

Suiten im Hotel Dorotheenhof in Weimar

Viel Platz und noch mehr Komfort – wer sich für eine Hotelsuite entscheidet, der kann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Suiten in einem Hotel sind etwas ganz Besonderes, denn sie vermitteln das Flair von Eleganz und Weitläufigkeit in einem geschmackvoll gestalteten Rahmen. Das gilt auch für die Suiten, die das Romantikhotel Dorotheenhof für seine Gäste bereit hält, denn sowohl die Tiefurt-Suite als auch die Familiensuite sind perfekt, wenn es um ein Zuhause auf Zeit geht.

Modern, behaglich und sehr komfortabel ist die Tiefurt-Suite im Wellnesshotel Dorotheenhof in Weimar. Die Gäste, die diese Suite buchen, genießen einen herrlichen Blick auf Schloss Tiefurt, die frühere sommerliche Residenz der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach. Je nach Größe und Ausstattung misst die Suite zwischen 25 und 40 qm, sie verfügt über einen Wohn- und Schlafbereich sowie ein modern eingerichtetes Badezimmer. Zwei Personen finden in der Tiefurt-Suite ebenso Platz wie auch eine dritte Person, denn es besteht die Möglichkeit, die Couch als bequemes Bett umzubauen.

Vom Wellnesshotel Dorotheenhof aus ist es nicht allzu weit bis zum kleinen Landschloss der Herzogin Anna Amalia. Dorthin einen kleinen Spaziergang zu unternehmen, lohnt sich immer.

Mit der ganzen Familie zu verreisen, kann anstrengend sein, denn je nach Anzahl der Kinder müssen mindestens zwei Hotelzimmer gebucht werden. Gäste, die in Weimar die Ferien verbringen und im Romantikhotel Dorotheenhof gebucht haben, können sich die zusätzliche Ausgabe für das zweite Hotelzimmer sparen, denn das Hotel bietet mit der Familiensuite reichlich Platz für die Eltern und die Kinder. Die Familiensuite in der zweiten Etage des Hotels Dorotheenhof bietet ein Schlafzimmer für die Eltern und ein separates Schlafzimmer mit zwei Betten für den Nachwuchs.

Zudem bietet die Suite einen Wohnbereich und das Sofa kann ganz nach Bedarf zu einem dritten Bett umgebaut werden. Auch die Familiensuite lässt keinen Komfort vermissen und verfügt über ein Badezimmer, einen Fernseher sowie einen Schreibtisch und einen wunderschönen Blick in den großen Park des Dorotheenhofs. Auf diese Weise kann die ganze Familie einen entspannten Urlaub ohne Stress verbringen, denn Eltern und Kinder sind nah beieinander, aber trotzdem hat jeder sein eigenes kleines Reich.

Selbstverständlich sind die Suiten im Wellnesshotel Dorotheenhof in Weimar nicht nur für Familien ideal, auch wer vielleicht aus beruflichen Gründen in die Kulturhauptstadt kommt, der findet in den Suiten des Hotels ein komfortables Raumangebot. Die Suiten sind mit allen modernen technischen Möglichkeiten ausgestattet und der Schreibtisch macht es möglich, auch noch am Abend zu arbeiten.

Für das Work-out nach der Arbeit bietet das Wellnesshotel Dorotheenhof einen großen Wellness- und Spa-Bereich und mit dem “Le Goullon” ein erstklassiges Restaurant, das nach einem langen anstrengenden Arbeitstag zu kulinarischen Highlights und natürlich auch zu einem guten Glas Wein oder Bier einlädt.

Suiten im Hotel Dorotheenhof in Weimar

DOROTHEENHOF: WEIMAR ERLEBEN – EIN GENUSS FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE

Entdecken Sie das 4-Sterne Superior Romantik Hotel Dorotheenhof Weimar, eingebettet in die sanfte Wald- und Weinlandschaft inmitten der Saale-Unstrut-Region und am Rande Weimars. Wohnen Sie in traumhafter Lage in einem unserer luxeriösen Einzelzimmer, Doppelzimmer oder Suiten und sind auf Schritt und Tritt mit der Klassikerstadt Weimar verbunden.

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Altes Siegerland-Schätzchen: Buch Fachwerk, Mäckes …

Bei Buch-Juwel aus kleiner Nachauflage lieferbar/ Neues Buch”Riewekooche” im Siegerländer Buchhandel

Altes Siegerland-Schätzchen: Buch Fachwerk, Mäckes ...

Siegerland. 31. Januar 2017 (DiaPrW). Wie man in den 1950er-Jahren Gemeinschaft pflegte, man mit Volksschulabschluss wie ganz selbstverständlich die Lehre begann und später aufsteigen konnte und wie erlebt wurde, als im Februar 1945 die Bomben an Siegen vorbeizogen, das sind ebenso Themen wie Hauberg und der Köhler im Siegtal, die alten Lieder und einige heitere Episoden im älteren Büchlein “Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber” des Siegener Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) aus dem Jahre 2006. Das Buch aus der “grünen Reihe” des Verlages mit Geschichte(n) und Gedichten von Autor Georg Hainer ist nun in einer kleinen Nachauflage wieder verfügbar.

Bei “Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber” aus 2006 (ISBN 3-9808784-7-3; 44 Seiten DIN-A5, schwarz-weiß) steht einmal mehr die Heimat Siegerland in Südwestfalen im Vordergrund, ob für Menschen, die seit jeher hier wohnen oder andere, die ihren Lebensmittelpunkt, ihren Wohnort hier gefunden haben. Buch-Juwel hat den Titel nochmals in einer kleinen Nachauflage für Heimatfreunde aufgegriffen, nachdem das Büchlein “Em Siegerland” aus 2013 ausverkauft ist: “Vielleicht finden Leser aus den früheren Texten wieder Veränderungen zu heute”. Das wird besonders für das aktuelle Buch “Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe” gelten.

Riewekooche-Buch weit nachgefragt

Das aktuelle Buch “Riewekooche, Glonk und Alldaachsläwe” (ISBN 978-3-9818449-0-0) hatte bisher nicht nur im Siegerland gute Nachfrage, sondern ist auch längst außerhalb angekommen. Bestellungen gingen nach Rheinland-Pfalz bis an den Rhein und nach Hessen bis zum Schwalm-Eder -Kreis. Heimatfreunde dort hatten davon gelesen oder erfahren. Zu diesem Kulturthema und der Neuerscheinung hatten nicht alle lokal-regionalen Zeitungen im Siegerland, aber doch einige, berichtet. Aber das Buch war natürlich im Internet ein Thema auf zahlreichen Webportalen sowie in Social Media. “Es ist gut, dass der Siegerländer Buchhandel aktiv ist”, heißt es seitens des Verlags. Das aktuelle “Riewekooche-Buch” mit den vielen Themen ist auch jetzt noch in vielen Siegerländer Buchhandlungen erhältlich!

Das “alte” Fachwerk-Büchlein

Das Büchlein “Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber” aus 2006 gibt Einblicke ins Leben früher. Mittlerweile aus der Buchpreisbindung, kann es zu einem vergünstigten Preis nun direkt, nach Vorrat, beim Verlag bestellt werden. Traditionen, Werte, Heimat leben auf. Und damit natürlich so Vieles, bei dem mancher sagt “Ja, so war es. Daran kann ich mich erinnern!”

Mehr dazu direkt unter “Bücher” bei

buch-juwel: http://www.buch-juwel.de/Bucher/bucher.html

Foto: Ein kombiniertes Hinweis-Bild zum alten Buch. (Foto-Montage: presseweller)

Mehr zum Siegerland bei Buch-Juwel, in Büchern, Magazinen, Blogs und teils Aktuellem zu Kulturellem gibt es hier:

http://www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein “Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe” erschienen, Ende 2013 “Em Siegerland” mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband “Jahreszeitenträume” als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.

Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist unter anderem bekannt für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Sehenswerte Highlights in Weimar

Sehenswerte Highlights in Weimar

Weimar wurde nicht nur aus einer Laune heraus zur europäischen Kulturhauptstadt gewählt, denn die Stadt in Thüringen bietet Kultur in all ihrer großen Vielfalt. Schlösser und Gärten, Museen und Parks – Besucher, die nach Weimar kommen, haben die große Auswahl. Goethe hat die Stadt gestaltet, Schiller hat dort gerne gelebt, Feininger, Nietzsche und Liszt waren in Weimar zu Gast. Lucas Cranach hat in der heutigen Kulturhauptstadt gemalt und Johann Sebastian Bach hat hier komponiert, der Geist der Bauhaus-Epoche ist immer noch lebendig und das alles verleiht Weimar seinen einzigartigen Charme.

Wer im Wellnesshotel Dorotheenhof die Ferien verbringt, der sollte die Gelegenheit nutzen und sich die Weimarer Museen ansehen. Da ist das Wohnhaus, in dem der vielleicht größte deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe fast 50 Jahre gelebt hat. Das im barocken Stil gehaltene Haus ist zum größten Teil so erhalten geblieben, wie es der Dichterfürst einst gestaltet hat. 18 Zimmer des Hauses sind noch mit den Originalmöbeln bestückt und zu den Höhepunkten des Museums gehört das Arbeitszimmer des Dichters sowie seine private Bibliothek.

Das Wohnhaus von Friedrich Schiller sollte ebenfalls auf dem Besichtigungsplan stehen und auch hier können die Besucher noch das Inventar bewundern, das zu Lebzeiten des Dichters die Räume gefüllt hat. Nicht nur wer sich für die Architektur des 20. Jahrhunderts interessiert, sollte sich das Bauhaus-Museum ansehen, auch alle, die sich für ein außergewöhnliches Design begeistern können, werden von den 500 Exponaten in diesem Museum beeindruckt sein.

Zu einem Besuch in Weimar gehört auch eine Tour durch die schönen Schlösser der Stadt, die ein Stück Zeitgeschichte sind. Die Dichter und Denker trafen sich in Schloss Tiefurt, dem Sommerschloss der Herzogin Anna Amalia. Das reizvolle Schloss liegt in unmittelbarer Nähe des Romantikhotels Dorotheenhof und der wunderschöne Park ist perfekt für einen entspannten Spaziergang.

Sehenswert ist Schloss Belvedere, ein eindrucksvolles Barockschloss, denn es bietet neben einer sehenswerten Gartenanlage auch Wasserspiele, eine Orangerie und ein Rokoko-Museum. Das Stadtschloss Weimar war einst die prächtige Residenz der Herzöge von Sachsen-Weimar und Eisenach, und der Grundstein für dieses imposante Gebäude wurde bereits von 500 Jahren gelegt. Das schlosseigene Museum zeigt unter anderem die umfangreiche Kunstsammlung mit Gemälden von Caspar David Friedrich, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und Max Beckmann. Zu sehen sind außerdem kostbare Porzellansammlungen großer Manufakturen aus ganz Europa sowie der legendäre Brautschmuck der Zarentochter Maria Pawlowna.

Auch das Wellnesshotel Dorotheenhof hat eine lange Geschichte, die eng mit der Historie der Stadt Weimar verbunden ist. Das heutige vier Sterne Hotel war im 18. Jahrhundert ein Plantagenhof, der den Sommersitz der Herzogin Anna Amalia mit stets frischem Gemüse und Obst versorgt hat. Aus dem Hof wurden im Laufe der Zeit ein Landsitz und schließlich ein repräsentatives Hotel, das seine Gäste in einem stilvollen Rahmen willkommen heißt.

Sehenswerte Highlights in Weimar

DOROTHEENHOF: WEIMAR ERLEBEN – EIN GENUSS FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE

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VMF Service Plus: Werkstätten wickeln mehr als 10.000 Vorgänge im Monat ab

Rund 2.000 Werkstätten nutzen den automatisierten Prozess für Wartung & Inspektion / VMF Service Plus mit starkem Wachstum / Alle gewinnen

VMF Service Plus: Werkstätten wickeln mehr als 10.000 Vorgänge im Monat ab

Bad Homburg, Januar 2017. Gut vier Jahre nach der Markteinführung von VMF Service Plus (VSP, inzwischen eine eingetragene Dienstleistungsmarke) ist der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) und der technische Dienstleister ControlExpert mehr als zufrieden mit den Ergebnissen. Von den rund 2.000 Werkstätten wurde Ende 2016 erstmals die Marke von 10.000 abgewickelten Inspektionen oder Reparaturen pro Monat überschritten. Im vierten Quartal 2016 waren es monatlich im Durchschnitt 10.807 Vorgänge im Monat. Dadurch, dass eine hohe Transparenz bei den Werkstätten herrscht, was ein Leasingvertrag beinhaltet oder nicht, können die Reparaturfreigaben, Rechnungsprüfungen und Zahlungen voll elektronisch und sehr zügig laufen. Die gesamte Bearbeitung hat durchschnittlich weniger als 5 Minuten in Anspruch genommen.

Alle Beteiligten möchten eine unkomplizierte, schnelle Abwicklung – Kunde und Leasinggesellschaft. Die Hersteller, die freie oder Markenwerkstatt ebenso, wobei die schnelle Rechnungsfreigabe und Zahlung für das Unternehmen enorm wichtig ist. “Mit Forderungen können wir keine Rechnungen bezahlen”, sagt einer der Pioniere. “Die Geschäftsleitung ist in der Regel schnell überzeugt von den Vorteilen von VMF Service Plus”, sagt Michael Velte, VMF-Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet. “In dem ersten Jahr hatten wir einige hundert Werkstattpartner, heute haben wir schon über 2.000 Werkstätten, weitere werden in den nächsten Monaten folgen.” Bei den Mitarbeitern würde schnell die Skepsis und die Befürchtung ein weiteres System anwenden zu müssen, weichen. – “Durch kurze, effektive Schulungen und die wirklich einfache Handhabung treten die ersten positiven Erfahrungen sehr schnell ein”, so Velte weiter.

Unter den Nutzern befinden sich große und bekannte Werkstattgruppen. Zwei Hersteller – Opel und Ford – haben VSP mit der PostMaster® Plattform von ControlExpert zentral eingeführt, alle anderen deutschen Hersteller sind ebenfalls mit an Bord über ihre Niederlassungen bzw. Großbetriebe. Mit Mercedes Benz ist – in leicht modifizierter Form- eine bundesweite Pilotphase sehr erfolgreich verlaufen, so dass jetzt der Feinschliff für den Regelbetrieb in der letzten Abstimmung ist. “VMF Service Plus® ist die Zukunft”, das meint nicht nur Michael Velte, sondern auch die meisten Werkstattpartner, die regelmäßig Feedback geben und vom VMF zusammen mit ControlEURxpert zu so genannten “Werkstattgesprächen” eingeladen werden.

Alle in Deutschland ansässigen Werkstattbetriebe haben die Möglichkeit, den Prozess mit seinen vielen Vorzügen in ihren Ablauf zu integrieren. Bei den Kunden der VMF-Mitglieder geht es um mehr als 500.000 Fahrzeuge. Derzeit arbeiten die VMF-Mitglieder mit über 2.000, meist Fabrikatswerkstätten, in einem regelmäßigen Umfang partnerschaftlich zusammen. Da zu den Regelterminen für Services wie Inspektionen noch die Verschleißreparaturen hinzukommen, haben Werkstätten Jahr für Jahr über eine Million Mal ein VMF-Fahrzeug auf dem Hof stehen. Velte: “VMF Service Plus ist eine zukunftsweisende elektronische Unterstützung, die den Werkstattprozess schnell, zeitsparend und sehr wirtschaftlich macht. Jeder hat etwas davon: die Kfz-Werkstatt, der Kunde und die Fuhrparkmanagementgesellschaft.” Der besondere Vorteil: VMF Service Plus ist mit den wichtigsten Dealer Management Systemen kompatibel. Die oft befürchteten und bei anderen Systemen tatsächlich nötigen doppelten Eingaben müssen hier nicht gemacht werden.

Für die Werkstätten ist die Handhabung denkbar einfach. Dennoch bietet der VMF für jede dazu kommende Werkstatt Schulungen gemeinsam mit ControlEURxpert an, dem Technikdienstleister, der VSP im Auftrag des VMF entwickelt und umgesetzt hat.

Zum Prozess: VMF Service Plus®

Wichtigstes Ziel des automatisierten Managementprozesses für Wartung & Inspektion ist es, die Kundenzufriedenheit zu steigern – sowohl im Sinne des Leasingnehmers, der Werkstatt als auch der Leasinggesellschaft. Für die Werkstatt liegen die Vorteile von VMF Service Plus® mit der PostMaster® Plattform von ControlExpert als Technik in den schlankeren, schnelleren Prozessen, den geringeren Kosten für Mitarbeiter und Archivierung, der hohen Transparenz darüber, welche Leistungen durch den Leasingvertrag tatsächlich abgedeckt sind und gerade in der schnellen Zahlung. So reduziert sich die Zeit, bis eine Rechnung bezahlt wird, um circa die Hälfte zur herkömmlichen manuellen Handhabung. Gerade deshalb, weil nachträgliche, zeitraubende Reklamationen gänzlich entfallen.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.

Firmenkontakt
VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e. V.
Lea Blohmann
Frölingstraße 15-31
61352 Bad Homburg v.d.H.
06 172 – 88 23 97
info@vmf-fuhrparkmanagement.de
http://www.vmf-fuhrparkmanagement.de

Pressekontakt
eckpunkte Kommunikationsberatung
Wolfgang Eck
Bahnhofstraße 23
35781 Weilburg
06471-5073440
wolfgang.eck@eckpunkte.com
http://www.eckpunkte.com

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15 Mittelständler aus der Region stellen sich am Nominierungsabend des Ludwigs 2017 vor

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle sind begeistert über das große Interesse der laufenden Wettbewerbsrunde

15 Mittelständler aus der Region stellen sich am Nominierungsabend des Ludwigs 2017 vor

Mehr als 30 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für die beiden Mittelstands-wettbewerbe “Großer Preis des Mittelstandes” und “Ludwig”, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, ins Gespräch gebracht. Welche Unternehmen es auf die Liste der Nominierten geschafft haben, erfährt man am 16.2.2017 ab 18.00 Uhr im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Hoch erfreut sind die Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters, über die große Zahl an interessierten Unternehmen, aus denen man in diesem Jahr die Kandidatenliste zusammenstellen konnte. Mit tatkräftiger Unterstützung der Kreissparkasse Köln waren es mehr als 30 Unternehmen, die man sich gemeinsam genauer angeschaut hat. Übrig geblieben sind die 15 Kandidaten.

“Wir schauen uns die Unternehmen an, bevor wir sie nominieren. So kann es auch sein, dass wir Unternehmen raten, wie auch in diesem Jahr, noch mit einer Kandidatur zu warten” erläutert Christine Lötters. “Aber natürlich ist dies nur ein erster, grober Blick von außen. Tiefere Einblicke haben wir erst, wenn die Fragebögen vorliegen, auf deren Basis wir dann in großer Jury-Runde die Preisträger festlegen werden”, ergänzt Michael Pieck.

Die große Resonanz der laufenden Runde führen die beiden Initiatoren auf unterschiedliche Gründe zurück. “Zum einen glauben wir, dass die Unternehmen immer mehr erkennen, wie wichtig eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist, auch zur Gewinnung neuer Mitarbeiter”, betont Pieck. Und zum anderen hat das Team der Firmenkundenbetreuer von Franz-Dieter Wirtz, Kreissparkasse Köln, interessante Unternehmen gezielt angesprochen und auf eine Teilnahme aufmerksam gemacht. “Auch im Zeitalter von Social Media sind solch persönliche Kontakte immer noch am wirkungsvollsten”, macht Lötters deutlich.

Dennoch hören beide Öffentlichkeitsarbeiter immer wieder Argumente wie: “So ein Preis bringt uns doch nichts, unsere Kunden sitzen im ganzen Bundesgebiet. Wieviel Arbeit kommt auf uns zu? Was kann ich denn überhaupt gewinnen, wie hoch ist das Preisgeld? Ein solch regionaler Preis schadet unserem Image.”

“Hierzu sagen wir inzwischen nicht mehr viel. Unserer Meinung nach bietet so ein Wettbewerb eine riesige Chance, aber natürlich kommt es darauf an, was die Unternehmen daraus machen. Und wenn sie nichts daraus machen, hat der Preis eben auch keine Auswirkungen”, bringen es beide auf den Punkt.

Der Nominierungsabend findet am 16.2.2017, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17 statt. Der Eintritt ist frei.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den “Großen Preis des Mittelstandes” regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der “verlängerte Arm” der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb “Ludwig” aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als “Oskar” bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt “Ludwig” van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum “Großen Preis des Mittelstands” finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

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