Immuntherapie erfolgreich bei der Behandlung von Hautkrebs und Bronchialkarzinom

Immuntherapie erfolgreich bei der Behandlung von Hautkrebs und Bronchialkarzinom

Ein großer Teil der Krebspatienten kann dank Innovationen in der Onkologie heute so erfolgreich behandelt werden, dass er als geheilt gilt. Für einen anderen Teil lassen sich verschiedene Behandlungen so kombinieren, dass Ärzte von einem chronischen Verlauf der Krebserkrankung sprechen. Auch die Entwicklungen in der onkologischen Immuntherapie tragen zum Fortschritt in der Behandlung von Krebs bei. Als besondere Highlights lassen sich in der Immuntherapie die Behandlungen von Hautkrebs und Bronchialkarzinom nennen, die bei 20 – 30 % der Patienten erfolgreich eingesetzt werden kann.

Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE finden Sie im kurzen Video-Interview mit Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Hamburg, weitere Details.

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
Martina Wolff
Gugelstr. 5
67549 Worms
06241- 955421
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http://medizin-aspekte.de

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Lausitzer Rundschau: Warum nicht gleich so? – Durchbruch im Konflikt um Kaiser’s Tengelmann

Cottbus (ots) – Noch ist der Konflikt um die angeschlagene Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann nicht endgültig vom Tisch. Aber die nun getroffene Grundsatzvereinbarung lässt endlich hoffen. Ursprünglich wollte Konkurrent Edeka die Kaiser’s-Märkte ganz übernehmen. Das ging Mitkonkurrent Rewe gegen den Strich. Nun werden die Filialen zwischen den beiden Handelskonzernen aufgeteilt. Die finanziellen Grundlagen für den Interessenausgleich wie der Kaufpreis sollen durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer gelegt werden. Warum eigentlich nicht gleich so, möchte man da fragen. Den verunsicherten Mitarbeitern wäre dann auf jeden Fall viel Frust und Ärger erspart geblieben. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel feiert sich nun für diesen Deal. Dabei hat er sich am allerwenigsten mit Ruhm bekleckert. Der SPD-Chef hätte besser auf das Bundeskartellamt hören sollen, das den Komplettverkauf an Edeka aus Wettbewerbsgründen von Anfang an untersagt hatte. Durch Gabriels Ministererlaubnis, mit der er das Kartellamt quasi überstimmte, eskalierte nämlich die Situation. Und dann wurde auf Betreiben Rewes die Sondergenehmigung per Gerichtsbeschluss auch noch gestoppt. Was folgte, war nicht nur großes Wirrwarr und ein massiver Zeitverlust, sondern auch viel böses Blut bei allen Beteiligten und eine immer größere werdende Verhärtung der Fronten. Erst wenn auch Klarheit über Details wie den Kaufpreis besteht, will Rewe endgültig von einer Klage Abstand nehmen. Schon das zeigt, wie angespannt die Situation trotz des jetzt gefunden Kompromisses immer noch ist. Unklar bleibt auch noch, wie man mit den Filialen in Nordrhein-Westfalen verfahren will, von denen nicht wenige als besonders defizitär gelten. Zumindest für einen Teil der rund 15 000 Beschäftigten von Kaiser’s Tengelmann ist die Sache deshalb immer noch nicht ausgestanden.

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Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
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Cottbus (ots) – Noch ist der Konflikt um die angeschlagene Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann nicht endgültig vom Tisch. Aber die nun getroffene Grundsatzvereinbarung lässt endlich hoffen. Ursprünglich wollte Konkurrent Edeka die Kaiser’s-Märkte ganz übernehmen. Das ging Mitkonkurrent Rewe gegen den Strich. Nun werden die Filialen zwischen den beiden Handelskonzernen aufgeteilt. Die finanziellen Grundlagen für den Interessenausgleich wie der Kaufpreis sollen durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer gelegt werden. Warum eigentlich nicht gleich so, möchte man da fragen. Den verunsicherten Mitarbeitern wäre dann auf jeden Fall viel Frust und Ärger erspart geblieben. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel feiert sich nun für diesen Deal. Dabei hat er sich am allerwenigsten mit Ruhm bekleckert. Der SPD-Chef hätte besser auf das Bundeskartellamt hören sollen, das den Komplettverkauf an Edeka aus Wettbewerbsgründen von Anfang an untersagt hatte. Durch Gabriels Ministererlaubnis, mit der er das Kartellamt quasi überstimmte, eskalierte nämlich die Situation. Und dann wurde auf Betreiben Rewes die Sondergenehmigung per Gerichtsbeschluss auch noch gestoppt. Was folgte, war nicht nur großes Wirrwarr und ein massiver Zeitverlust, sondern auch viel böses Blut bei allen Beteiligten und eine immer größere werdende Verhärtung der Fronten. Erst wenn auch Klarheit über Details wie den Kaufpreis besteht, will Rewe endgültig von einer Klage Abstand nehmen. Schon das zeigt, wie angespannt die Situation trotz des jetzt gefunden Kompromisses immer noch ist. Unklar bleibt auch noch, wie man mit den Filialen in Nordrhein-Westfalen verfahren will, von denen nicht wenige als besonders defizitär gelten. Zumindest für einen Teil der rund 15 000 Beschäftigten von Kaiser’s Tengelmann ist die Sache deshalb immer noch nicht ausgestanden.

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Cottbus (ots) – Noch ist der Konflikt um die angeschlagene Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann nicht endgültig vom Tisch. Aber die nun getroffene Grundsatzvereinbarung lässt endlich hoffen. Ursprünglich wollte Konkurrent Edeka die Kaiser’s-Märkte ganz übernehmen. Das ging Mitkonkurrent Rewe gegen den Strich. Nun werden die Filialen zwischen den beiden Handelskonzernen aufgeteilt. Die finanziellen Grundlagen für den Interessenausgleich wie der Kaufpreis sollen durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer gelegt werden. Warum eigentlich nicht gleich so, möchte man da fragen. Den verunsicherten Mitarbeitern wäre dann auf jeden Fall viel Frust und Ärger erspart geblieben. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel feiert sich nun für diesen Deal. Dabei hat er sich am allerwenigsten mit Ruhm bekleckert. Der SPD-Chef hätte besser auf das Bundeskartellamt hören sollen, das den Komplettverkauf an Edeka aus Wettbewerbsgründen von Anfang an untersagt hatte. Durch Gabriels Ministererlaubnis, mit der er das Kartellamt quasi überstimmte, eskalierte nämlich die Situation. Und dann wurde auf Betreiben Rewes die Sondergenehmigung per Gerichtsbeschluss auch noch gestoppt. Was folgte, war nicht nur großes Wirrwarr und ein massiver Zeitverlust, sondern auch viel böses Blut bei allen Beteiligten und eine immer größere werdende Verhärtung der Fronten. Erst wenn auch Klarheit über Details wie den Kaufpreis besteht, will Rewe endgültig von einer Klage Abstand nehmen. Schon das zeigt, wie angespannt die Situation trotz des jetzt gefunden Kompromisses immer noch ist. Unklar bleibt auch noch, wie man mit den Filialen in Nordrhein-Westfalen verfahren will, von denen nicht wenige als besonders defizitär gelten. Zumindest für einen Teil der rund 15 000 Beschäftigten von Kaiser’s Tengelmann ist die Sache deshalb immer noch nicht ausgestanden.

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