Interview: Multitalent Motsi Mabuse über Curvy-Klischees und worauf es wirklich ankommt!

Interview: Multitalent Motsi Mabuse über Curvy-Klischees und worauf es wirklich ankommt!

Die Tänzerin und Moderatorin Motsi Mabuse hat Rhythmus im Blut und ihr Herz schlägt für Curvys. In der neuen Castingshow “Curvy Supermodel – Echt. Schön. Kurvig.” von RTL II ist sie eines der vier Jury-Mitglieder. Sie sieht ihre Aufgabe bei “Curvy Supermodel” darin, den Mädchen beizubringen, wie sie sich auf dem Laufsteg oder bei Shootings bewegen, sich geschickt und selbstbewusst in Szene setzen. Das ist harte Arbeit, bei der man leicht an seine Grenzen kommt, so die Profitänzerin. Sie weiss es aus eigener Erfahrung und wird den Kandidatinnen wertvolle Tipps geben.

PlusPerfekt.de, das OnlineMagazin für Plus Size Fashion und LifeStyle, sprach mit Motsi Mabusi über das neue TV-Format, ihre Teilnahme als Jury-Mitglied, das “eigentliche Ich” und Klischees über Frauen mit Kurven. Hier klicken, um das ausführliche Interview zu lesen.

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Bildquelle: RTL II

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Börsen-Zeitung: Verlorenes Jahr für den Dax, Marktkommentar von Christopher Kalbhenn

Frankfurt (ots) – Erreichen Volatilitätsindizes ungewöhnliche Niveaus und drücken damit eine recht sorglose Stimmung der Marktteilnehmer aus, erweist sich dies nicht selten als Kontraindikator – das heißt, als Signal, dass eine unruhigere Marktphase bevorsteht. Zuletzt hat das wieder einmal funktioniert. Kaum hatte der Volatilitätsindex VDax New am 23. September – und damit bemerkenswerterweise in dem Monat, der historisch zu den schwächsten und unruhigsten am Aktienmarkt zählt – den niedrigsten Stand seit zwei Jahren erreicht, folgte in den Handelstagen darauf umgehend ein deutlicher Anstieg der Volatilität.

Damit hat sich auch die Erwartung vieler Marktexperten bewahrheitet, dass der Herbst am Aktienmarkt wesentlich ungemütlicher wird als der Sommer. Allerdings ist die aktuelle Unruhe durch einen Faktor herbeigeführt worden, der anders als etwa die Geldpolitik oder die anstehende US-Präsidentschaftswahl bis vor kurzem nicht als potenzieller Auslöser auf dem Radar der Beobachter war: die Sorgen um den Zustand der Deutschen Bank.

Am Freitag, nur eine Woche nach dem Zweijahrestief, erreichte der VDax New mit Werten von bis zu 23,06 Zählern den höchsten Stand seit dem 11. Juli. Im Dax spiegelte sich die Verunsicherung mit Tiefen unterhalb von 10.200 wider, womit der Index das niedrigste Niveau seit dem 4. August erreichte, ehe er bei 10.511 Punkten schloss.

Auch zum Ende des dritten Quartals bietet sich – gemessen an den zur Jahreswende bestehenden Erwartungen – ein ernüchterndes Bild. Die von den meisten Analysten und Strategen favorisierte Anlageform, die Aktie, hat seit dem Jahresbeginn ein Minus von 2,1 Prozent eingefahren, wenn man den deutschen Standardwerteindex zugrunde legt. Ganz anders mit Bundesanleihen eben die Assetklasse, die seinerzeit verschmäht wurde. Am Freitag ist der Index GREXp 10, der die Performance zehnjähriger deutscher Staatstitel erfasst, auf ein Rekordhoch von rund 648,2 Punkten geklettert. Damit haben zehnjährige Bundesanleihen in diesem Jahr bislang einen Ertrag von 8,1 Prozent eingebracht, eine Outperformance im Vergleich zu deutschen Blue Chips von 10,2 Prozentpunkten.

Nachdem immerhin mit dem September nun der statistisch schlechteste Dax-Monat verstrichen ist, folgt nun mit dem vierten Quartal eine Jahreszeit, in der sich der Aktienmarkt üblicherweise positiv entwickelt. Derzeit scheint es jedoch eher fraglich, dass sich für den Dax zum Jahresschluss ein wesentlich besseres Ergebnis einstellen wird, so dass er die Underperformance im Vergleich zu Bundesanleihen noch wettmachen kann.

Vielmehr spricht vieles dafür, dass er zumindest vorübergehend noch niedrigere Niveaus ausloten wird und die kommenden Wochen von stärkeren Marktschwankungen geprägt sein werden als der Sommer mit der Folge, dass 2016 zum verlorenen Jahr für den Dax zu werden droht. So wird die Diskussion innerhalb der US-Notenbank Fed über den Zeitpunkt der nächsten Leitzinserhöhung immer wieder für Verunsicherung sorgen.

Hinzu kommen die politischen Belastungsfaktoren, insbesondere die US-Präsidentschaftswahl, die durch einen durchaus möglichen Wahlsieg von Donald Trump für Nervosität sorgt. Bis zur Entscheidung werden nur noch etwas mehr als fünf Wochen vergehen, so dass die Umfragen genug Gelegenheiten für Unruhe bieten werden. Daneben enthält die Peripherie Zündstoff bereit. Spanien ringt immer noch darum, eine von einer Parlamentsmehrheit getragene Regierung zu erhalten, Portugal droht die Rating-Herabstufung durch DBRS in den Ramschstatus. Die Spreads des Staates sind bereits deutlich gestiegen, weil die EZB nach der Herabstufung durch DBRS keine portugiesische Staatsanleihen mehr kaufen darf. Im Dezember steht das Referendum in Italien an. Zudem kämpft dieses Land mit schweren Problemen im Bankensektor. Mit einem Minus von 23 Prozent, gemessen am FTSE-Mib-Index seit Jahresbeginn ist sein Aktienmarkt der Schwächste Europas.

In diesem Umfeld kann nur gehofft werden, dass nicht auch noch schlechte Nachrichten in Form von sehr negativ überraschenden Konjunkturdaten folgen. Dies würde wiederum die Frage aufwerfen, ob sich die Aussichten für die Unternehmensgewinne wie erhofft aufhellen werden. Ohnehin könnte auch die Quartalsberichtssaison, die in den Vereinigten Staaten am 10. Oktober beginnt für Unruhe sorgen, wenn die Unternehmen verstärkt Ausblicke auf das kommende Jahr geben und dabei versuchen, teilweise zu hochtrabende Erwartungen am Markt nach unten zu “guiden”.

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Börsen-Zeitung
Redaktion

Telefon: 069--2732-0
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NBU unterstützt Umschuldung von Mriya Agro Holding

Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire)http://mriya.ua/en/news/detail/mriya-agro-holding-publishes-key-debt-restructuring-heads-of-terms/

Die Nationalbank der Ukraine hat internationalen Gläubigern gegenüber ihre Unterstützung bei der Umschuldung der Mriya Agro Holding in Höhe von 1,1 Milliarde USD zugesagt. Vertreter der Nationalbank begrüßten Mriyas jüngste Bemühungen, den Eckpunkten (http://mriya.ua/en/news/detail/mriya-agro-holding-publishes-key-debt-restructuring-heads-of-terms/) zur Umschuldung durch die Koordinationskomitees von Banken und Bonds zuzustimmen, und erklärten, dies sei im Interesse der gesamten Ukraine.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160923/411303LOGO )

Dem vereinbarten Umstrukturierungsplan zufolge sollen sämtliche ungesicherten Schulden der Mriya Agro Holding nach dem Pari-Passu-Grundsatz im Hinblick auf die vorgeschlagene Sanierung sowie auf die Instrumente nach der Umstrukturierung gleich und fair behandelt werden. Um den Einschränkungen aller ungesicherten Gläubiger Rechnung zu tragen, werden im Rahmen der Umstrukturierung alle bestehenden ungesicherten Forderungen (sowohl von Banken als auch aus Anleihen) im Rahmen einer Darlehen-A/Darlehen-B-Struktur betrachtet werden. Nach ihrer Umsetzung sollte die Umstrukturierung Mriyas operative Konzernschulden auf ein erträgliches Schuldenniveau von maximal 330 Millionen USD reduziert haben.

Dem Pressedienst der Nationalbank zufolge wird MRIYAs Umschuldung einen erfolgreichen Präzedenzfall für den Schutz der Rechte von Investoren und Gläubigern in der Ukraine schaffen und klar zeigen, dass eine umfangreiche Schuldenumstrukturierung, die sämtliche Gläubiger einbezieht, nach ukrainischem Recht durchführbar ist.

Ein solch einvernehmlicher und transparenter Ansatz an eine Umstrukturierung garantiert nicht nur eine gleichberechtigte Behandlung sämtlicher Gläubiger, sondern stellt auch für andere Unternehmen, die in der Ukraine aktiv sind, ein positives Beispiel dar.

Pressekontakt:

Tetyana Trehobchuk
+380 67 413 40 45
press@mriya.ua

Original-Content von: Mriya Agro Holding, übermittelt durch news aktuell

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Elektro-Superauto "GLM G4" endlich enthüllt: Wo das Unfassbare machbar ist

Paris (ots/PRNewswire) – Beim Salon Mondial de l’Automobile in Paris enthüllte GLM sein neues Luxus-Elektroauto. Der GLM G4 bietet ein völlig neues Fahrzeugkonzept: Er ist weitaus mehr als nur eine Erweiterung herkömmlicher Modelle mit Verbrennungsmotor, sondern zeigt, wie ein Luxusauto eigentlich aussehen sollte. Das in Kyoto gegründete Unternehmen GLM hat die Kfz-Branche mit noch nie dagewesenen Technologien und ästhetischen Ansätzen für Elektrofahrzeuge bereichert und besticht durch typisch japanische Werte wie unnachgiebige Effizienz und Streben nach Perfektion.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160929/413472 )

Für GLM sind Elektrofahrzeuge zugleich exotische Fahrzeuge.

Der GLM G4 gehört eindeutig ins Segment der exotischen Fahrzeuge: Der Viertürer ist herausragendes Beispiel für ein Luxus-Elektroauto. Er besticht durch eine robuste Karosserie mit fließenden Formen und bietet vier Passagieren überragenden Komfort in der Fahrzeugkabine für eine absolut stilvolle Fahrt.

GLM entwickelte hochmoderne Technologien für beste Ergebnisse und konnte mit einer Stromversorgung aus mehreren Quellen Fahreffizienz und -leistung verbessern. An der Vorder- und Rückseite des GLM G4 sind zwei Akkupakete angebracht, um die Koordination zu kontrollieren und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Der GLM G4 verfügt über ein mehrstufiges Getriebe, das die Leistung verbessert und unabhängig von der Leistung des Triebwerks funktioniert. IGBT-Systeme verringern Schaltverluste und steigern die elektrische Effizienz. Da die Karosserie aus Verbundstoffen besteht, ist das Gehäuse des Fahrzeugs leicht aber stabil.

Die Gesamtleistung des Systems beträgt mehr als 1000 Nm (>101 kgm) und 540 PS (400 kW) mit einem Zwillingsmotorsystem, das das Drehmoment je nach Fahrmodus angleicht. Das Fahrzeug beschleunigt in weniger als 3,7 s von 0 auf 100 km/h und hat eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h.

Hinzu kommt ein mehrstufiges Getriebesystem, das bei Geschwindigkeiten zwischen Stadtverkehr und Autobahn den geringsten Stromverbrauch aufweist. Das Zwillingsmotorsystem ist so abgestimmt, dass es kontinuierlich den Straßenbelag berechnet und so eine optimale Bodenhaftung bietet. Die Amalgam-Karosserie ist leicht und doch stabil und beinhaltet eine Fahrzeugstruktur aus optimalen Materialien.

“Die Fahrzeugindustrie wandelt sich, und in den nächsten Jahren wird der Markt für Elektrofahrzeuge ein starkes Wachstum aufweisen und Marktanteile von den Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor übernehmen. GLM möchte dabei an vorderster Front stehen und die Grenzen der Elektrofahrzeuge erweitern. Wir werden unsere Schlüsseltechnologien und das Konzept der ‘Anwendung auf Varianten’ für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen einsetzen, die man in Kürze schon erleben wird.”Hiroyasu Koma, GLM-CEO.

“Der Ausbau der Elektrofahrzeug-Technologie trägt nicht nur konkret zu einer Gesellschaft mit geringerem CO2-Ausstoß bei, sondern bietet auch ein aufregendes Fahrvergnügen. Das ist unsere Vision und unsere tägliche Inspiration.”

GLM G4 Leistung:





0-100 km/h               3,7 s  
Leistung                 400 kW (540 PS)  
Drehmoment               1000 Nm (101 kgm)  
Spitzengeschwindigkeit   250 km/h (155 mph)  
Reichweite               400 km (248 Meilen)  ?NEDC 

http://glm.jp/

AD MIRABILIA – Martina D’Aguanno, +39-02-4382191, daguanno@admirabilia.it

 

Original-Content von: GLM Press Office, übermittelt durch news aktuell

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Beauty und Spa im Wellnesshotel Dorotheenhof in Weimar

Beauty und Spa im Wellnesshotel Dorotheenhof in Weimar

Nicht immer reicht die Zeit für einen ausgiebigen Urlaub. Das muss auch nicht sein, denn ein Kurzurlaub kann durchaus reichen, um die Batterien wieder aufzuladen. Besonders gut geeignet ist ein Aufenthalt in einem Wellnesshotel, denn in einem solchen Hotel kommen alle wichtigen Komponenten zusammen, die einen Kurzurlaub so erfolgreich machen. Gäste, die nach Weimar kommen, um sich die geschichtsträchtige schöne Stadt in Thüringen anzusehen und die ein Zimmer im Wellnesshotel Dorotheenhof buchen, können die Hektik und den Stress des Alltags vergessen und sich in aller Ruhe entspannen.

Ausspannen im Spa-Bereich des Wellnesshotels Dorotheenhof

Der großzügige Spa-Bereich im Wellnesshotel Dorotheenhof misst 230 Quadratmeter und bietet seinen Gästen alles, was gebraucht wird, um sich rundherum wohlzufühlen. Die Gäste können in die klassische finnische Sauna oder in die Bio-Sauna gehen, sich nach dem Saunagang am Eisbrunnen erfrischen oder die wohlige Wärme der Infrarotkabine genießen. Es gibt ein Dampfbad und Erlebnisduschen, sowie einen Raum der Ruhe, der für alle, die gestresst sind, der perfekte Raum ist, um sich zu erholen. Für Paare, die gemeinsam einen Wellnessurlaub im Hotel Dorotheenhof erleben möchten, gibt es die Yin Yang Partnerwanne mit einem faszinierenden Farblicht und Klangerlebnis.

Alles für die Schönheit

Wenn die Haut müde ist und wenn sich die kleinen Fältchen nicht mehr verbergen lassen, dann wird es Zeit für einen Besuch im Beauty-Bereich des Wellnesshotels Dorotheenhof. Die Gäste erwartet in einem ansprechend gestalteten Bereich nicht nur eine umfangreiche kosmetische Behandlung mit qualitativ hochwertigen Produkten, sondern auch eine professionelle Maniküre und Pediküre. In den lichtdurchfluteten Räumen und einer immer sehr entspannten Atmosphäre können sich die Gäste massieren lassen oder eine Hot Stone Behandlung genießen. Damen, die für einen besonderen Anlass ein passendes Make-up benötigen, werden fachkundig geschminkt und auch für die Braut gibt es ein besonderes und vor allen Dingen ein wasserfestes Make-up.

Kosmetik für den modernen Mann

In der heutigen Zeit zählen nicht nur Damen zu den regelmäßigen Kunden in einem Beauty-Salon, auch immer mehr Herren lassen sich zum Beispiel die Augenbrauen korrigieren oder verwöhnen ihre Haut mit einer pflegenden Maske. Der Beauty-Bereich des Wellnesshotels Dorotheenhof bietet auch für die Herren der Schöpfung ein eigenes Kosmetikprogramm. Zu diesem Programm für den Mann gehören entspannende Gesichtsmassagen, aber auch Maniküre und Pediküre, auf die kein Mann verzichten kann, der Wert auf seine äußere Erscheinung legt.

Urlaub für die gestresste Haut

Die Haut ist das größte Organ des Körpers und reagiert besonders empfindlich auf Stress und Veränderungen. Umso wichtiger ist es, die Haut gut zu pflegen. Die kosmetischen Behandlungen im Beauty-Bereich des Hotels Dorotheenhof sind wie eine Art Kurzurlaub für die Haut, denn unter fachkundigen Händen wird das Gesicht massiert, ein Peeling sorgt für ein frisches Hautbild und der Teint erstrahlt in neuem Glanz.

DOROTHEENHOF: WEIMAR ERLEBEN – EIN GENUSS FÜR KÖRPER, GEIST UND SEELE

Entdecken Sie das 4-Sterne Superior Romantik Hotel Dorotheenhof Weimar, eingebettet in die sanfte Wald- und Weinlandschaft inmitten der Saale-Unstrut-Region und am Rande Weimars. Wohnen Sie in traumhafter Lage in einem unserer luxeriösen Einzelzimmer, Doppelzimmer oder Suiten und sind auf Schritt und Tritt mit der Klassikerstadt Weimar verbunden.

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Statistische Erhebung zur tatsächlichen Schimmelpilzbelastung in Gebäuden – Häufigkeit verdeckter Schäden ist unklar

Über 20 Prozent sichtbare Feuchteschäden / Schimmelschäden

Statistische Erhebung zur tatsächlichen Schimmelpilzbelastung in Gebäuden - Häufigkeit verdeckter Schäden ist unklar

“Gerade für eine junge Familie ist Schimmel im Neubau ein Supergau”, so Alexander Hoffmann, Mitglied des Deutschen Bundestages. Der Jurist sitzt im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und war einer der Referenten beim 6. Würzburger Schimmelpilz-Forum. Hoffmann vertritt die Meinung, dass die tatsächliche Tragweite des Themas Schimmel noch nicht beim Verbraucher angekommen ist. Zusätzliche Brisanz erhält das Thema durch die aktuellen Starkregen- und Hochwasserereignisse: Erst geht das Wasser, dann kommt der Schimmel.

Dieser Ansicht sind auch die Teilnehmer des Würzburger Schimmelpilz-Forums. Einmal jährlich treffen sich über 100 Bauverantwortliche, darunter Architekten, Sachverständige, Bauingenieure, Planer, Bau-, Sanierungs- und Trocknungsunternehmer sowie Juristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Schimmelpilz-Fachtagung in Würzburg. Immerhin 88 Prozent der befragten Teilnehmer* sind davon überzeugt, dass viele relevante Informationen rund um die Schimmelpilzproblematik bei Neubauten und Sanierungen nicht bis zu den Bauherren vordringen. Sie befürworten eine stärkere Sensibilisierung der Bauherren.

Dabei zeigten bereits im Jahr 2003 Studien an der Universität Jena, dass bis zu 22 Prozent der deutschen Wohnungen Feuchte-/Schimmelschäden aufweisen. Im Rahmen der Untersuchungen wurden ausschließlich sichtbare Schäden dokumentiert. Diese gingen mit einem erhöhten Risiko für gesundheitliche Beschwerden wie Allergie- und Atemwegserkrankungen einher. Bezüglich zusätzlicher verdeckter und zunächst nicht sichtbarer Schäden in Dämmebenen von Dächern oder Fußbodenkonstruktionen gibt es nur Dunkelziffern und Schätzungen aber keine verlässlichen Zahlen. Trotzdem sind derartige Schäden relevant, da z. B. an der Randfuge – am Übergang von Fußboden zu Wand – Schimmelpilzbestandteile aus der Fußbodenkonstruktion in die Raumluft gelangen.

Für über 90 Prozent der befragten Experten besteht hier dringender Forschungs- und Aufklärungsbedarf. Denn Unwissenheit, mangelnde Kompetenz bei den ausführenden Unternehmen, Panikmache, Verharmlosung aber auch Verdrängung, verschärfen derzeit die Problematik. Die befragten Bauexperten sind sich einig: Gesicherte Zahlen und verifizierte Werte sind erforderlich um präventives Handeln zu fördern. Gesundheitliches Gefährdungspotenzial könnte im Vorfeld erkannt, Fehlerquellen und Kostenfallen vermieden, Qualitätsstandards etabliert werden.

Laut Dr. Gerhard Führer, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen und Veranstalter des Fachforums müsse geklärt werden, in wie viel Prozent der deutschen Gebäude und Wohnungen sich tatsächlich verdeckte, nicht sichtbare, aber dennoch gesundheitlich relevante und wirtschaftlich brisante Schimmelschäden befinden. Und dies getrennt nach Neubauten, Gebäuden im Bestand, öffentliche Gebäude, Kindergärten und Schulen. Denn nur mit fundierten Grundlagen und verlässlichen Zahlen sei eine konstruktive, fachliche Diskussion und eine Verbesserung der Gesamtsituation im Interesse der Bauherrn und Verbraucher möglich.

Bei Neubauten und größeren Sanierungen sprachen sich dreiviertel der ein derartiges Siegel umsetzbar ist. Der Sachverhalt sei zu komplex um ein Prädikat dauerhaft zu vergeben. Wenn, dann könne es nur eine Momentaufnahme und keine dauerhafte Garantie sein. Eine qualifizierte Überwachung während der kompletten Bauphase inclusive eines Feuchtemanagements und eine heute im Gegensatz zu früher vernachlässigte Bauleitung sei eine bessere Alternative.

Bei Bestandsgebäuden erachten 70 Prozent der befragten Teilnehmer eine schadstoffübergreifende Gesamtbewertung im Vorfeld einer Modernisierungs- oder Umbaumaßnahme als wichtig. Beispielsweise wird eine chemische und mikrobiologische Bestandsaufnahme vor einer Sanierung derzeit noch nicht einmal bei 10 Prozent der Sanierungen durchgeführt, so die Schätzung von dreiviertel der Experten. Nachhaltig Kosten einsparen könne man durch die interdisziplinäre Bewertung der Bausubstanz von Innenraumanalytikern zusammen mit den ausführenden Architekten und Bausachverständigen. Davon sind rund 90 Prozent der Befragten überzeugt. Fehler und damit Folgekosten für eine “Sanierung der Sanierung” könnten so vermieden werden.

Initiator und Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums ist das unterfränkische peridomus Institut Dr. Führer. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats sind:

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz
Rechtsanwalt Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Leiter des Departments Bauen und Wohnen,
Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie GbR, Berlin
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Architekt SRL, Nürnberg
Dr. Gerhard Führer, peridomus Institut Dr. Führer, Himmelstadt bei Würzburg/
Gerd Warda, Chefredakteur Wohnungswirtschaft heute

Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet vom 31. März bis 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Das Motto lautet “Schimmelschäden: Neue Untersuchungsverfahren, Sanierungspraxis und Methoden der Prävention (inklusive Schimmel 2.0: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Print und Online).

www.schimmelpilz-forum.de
www.peridomus.de

*) Infos zur Umfrage
Die Umfrage fand im Rahmen des 6. Würzburger Schimmelpilz Forums statt. Befragt wurden Architekten, Bausachverständige, Bauingenieure, Planer, Bauunternehmer, Sanierungs- und Trocknungsunternehmer sowie leitende Mitarbeiter in der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Juristen.

Im Jahr 1993 gründete Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, das peridomus Institut Dr. Führer. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit “Innenraumchecks” zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Dr. Führer beschäftigt sich bereits seit seinem Studium der Biologie und Chemie an der Universität in Würzburg mit Schadstoffen in Innenräumen und die praxisnahe Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Unmittelbar nach dem Studium war er in München bei der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheit (GSF) in der Umweltforschung tätig. Der ö. b. u. v. Sachverständige unterrichtet am Department für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems in Österreich, ist als Dozent und Lehrbeauftragter u. a. an der Hochschule Mainz tätig und Herausgeber des Loseblattwerkes “Schimmelbildung in Gebäuden”. Er ist Initiator und Veranstalter des “Expertentreffen Schimmel”. Neben Veröffentlichungen zur Schadstoffproblematik in verschiedenen Fachmedien initiiert und organisiert Führer Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen zum Thema “Schadstoffe in Innenräumen”.

Im November 2014 wurde Dr. Führer für sein besonderes Engagement an der Universität für Weiterbildung von der Donau-Universität Krems die Ehrenprofessur verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Donau-Universität Krems verdiente Persönlichkeiten aus Lehre und Forschung für ihre besonderen fachlichen und wissenschaftlichen Leistungen.

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Zimmer und Juniorsuiten im Hotel Dorotheenhof Weimar

Zimmer und Juniorsuiten im Hotel Dorotheenhof Weimar

Es gibt moderne Städte mit einer imposanten, glitzernden Skyline, es gibt Städte mit einem mittelalterlichen Charakter und es gibt Städte, die haben einen ganz besonderen Charme, dem sich kein Besucher entziehen kann. Zu diesen Städten gehört Weimar, die Stadt der Dichter im Herzen von Thüringen. Weimar hat sich seine Geschichte bewahrt und zeigt sie stolz seinen Besuchern. Goethe hat sich in Weimar ebenso wohlgefühlt wie Schiller und auch der Komponist Franz Liszt hat seine Zeit in Weimar genossen. Besucher, die heute nach Weimar kommen, um sich die Stadt anzusehen, finden im Wellnesshotel Dorotheenhof das passende Hotel.

Die große Auswahl

Ein wunderschöner Park, eine herrliche Umgebung und eine große Auswahl an Zimmern – das sind nur drei Aspekte, die das Romantikhotel Dorotheenhof so besonders machen. Die Gäste wohnen in einem Haus, das durch seine historische Architektur begeistert und durch seine lange Geschichte beeindrucken kann. 1996 als vier Sterne Hotel eröffnet, bietet der Dorotheenhof heute Einzel- und Doppelzimmer sowie geräumige Juniorsuiten und Familienzimmer. Die Gäste wohnen zwischen dem malerischen Ilmtal und den Weinbergen mit Sicht auf Schloss Tiefurt, den ehemaligen Sommersitz der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Die Juniorsuiten im Wellnesshotel Dorotheenhof

Zwischen 25 und 40 Quadratmeter messen die Juniorsuiten im Wellnesshotel Dorotheenhof und sind damit ideal für alle Gäste, die ein großzügiges Platzangebot für ihren Aufenthalt in Weimar möchten. Jede der stilvoll eingerichteten Juniorsuiten hat ein Doppelbett mit zwei Matratzen und auf Wunsch auch eine bequeme Couch, die zum Bett umgestaltet werden kann. Die Badezimmer der Juniorsuiten sind mit Badewanne oder Dusche ausgestattet, es gibt einen Föhn und selbstverständlich auch einen Kosmetikspiegel. Gäste, die unter einer Allergie leiden, können eine Juniorsuite mit Parkettboden buchen und für die Gäste, die ein besonders langes Bett benötigen, hat das Wellnesshotel Dorotheenhof extralange Betten mit 2,10 m.

Mit allem Komfort

Alle Zimmer und Suiten im Wellnesshotel in Weimar verfügen über einen Internetzugang, einen modernen Fernseher mit Flachbildschirm, ein Telefon mit Direktwahl und eine Minibar. Nicht nur die Gäste, die einen erholsamen Urlaub in Weimar verbringen möchten, werden sich in diesen komfortablen Zimmern und Juniorsuiten sehr wohlfühlen, auch wer aus geschäftlichen Gründen in der thüringischen Stadt ist, hat die Möglichkeit, von seinem Zimmer aus zu arbeiten. Einige der Juniorsuiten bieten zudem die schöne Aussicht auf Schloss Tiefurt oder den weitläufigen Park.

Perfekt für Familien

Mit Kindern zu verreisen ist nicht immer ganz so einfach, denn vielfach müssen zwei Zimmer für die Eltern und die Kinder gebucht werden. Das Wellnesshotel Dorotheenhof bietet seinen Gästen ein Familienzimmer mit zwei Schlafzimmern, die durch einen geschmackvoll gestalteten Wohnraum miteinander verbunden werden. So bleiben Eltern und Kinder zusammen und wenn der Platz zum Schlafen nicht ausreichen sollte, dann besteht die Möglichkeit, die Couch in ein gemütliches Bett zu verwandeln.

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Statistische Erhebung über die tatsächliche Schimmelpilzbelastung in Gebäuden

Über 20 % sichtbare Feuchte-/ Schimmelschäden, Häufigkeit verdeckter Schäden unklar

Statistische Erhebung über die tatsächliche Schimmelpilzbelastung in Gebäuden

“Gerade für eine junge Familie ist Schimmel im Neubau ein Supergau”, so Alexander Hoffmann, Mitglied des Deutschen Bundestages. Der Jurist sitzt im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und war einer der Referenten beim 6. Würzburger Schimmelpilz-Forum. Hoffmann vertritt die Meinung, dass die tatsächliche Tragweite des Themas Schimmel noch nicht beim Verbraucher angekommen ist. Zusätzliche Brisanz erhält das Thema durch die aktuellen Starkregen- und Hochwasserereignisse: Erst geht das Wasser, dann kommt der Schimmel.

Dieser Ansicht sind auch die Teilnehmer des Würzburger Schimmelpilz-Forums. Einmal jährlich treffen sich über 100 Bauverantwortliche, darunter Architekten, Sachverständige, Bauingenieure, Planer, Bau-, Sanierungs- und Trocknungsunternehmer sowie Juristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Schimmelpilz-Fachtagung in Würzburg. Immerhin 88 Prozent der befragten Teilnehmer* sind davon überzeugt, dass viele relevante Informationen rund um die Schimmelpilzproblematik bei Neubauten und Sanierungen nicht bis zu den Bauherren vordringen. Sie befürworten eine stärkere Sensibilisierung der Bauherren.

Dabei zeigten bereits im Jahr 2003 Studien an der Universität Jena, dass bis zu 22 Prozent der deutschen Wohnungen Feuchte-/Schimmelschäden aufweisen. Im Rahmen der Untersuchungen wurden ausschließlich sichtbare Schäden dokumentiert. Diese gingen mit einem erhöhten Risiko für gesundheitliche Beschwerden wie Allergie- und Atemwegserkrankungen einher. Bezüglich zusätzlicher verdeckter und zunächst nicht sichtbarer Schäden in Dämmebenen von Dächern oder Fußbodenkonstruktionen gibt es nur Dunkelziffern und Schätzungen aber keine verlässlichen Zahlen. Trotzdem sind derartige Schäden relevant, da z. B. an der Randfuge – am Übergang von Fußboden zu Wand – Schimmelpilzbestandteile aus der Fußbodenkonstruktion in die Raumluft gelangen.

Für über 90 Prozent der befragten Experten besteht hier dringender Forschungs- und Aufklärungsbedarf. Denn Unwissenheit, mangelnde Kompetenz bei den ausführenden Unternehmen, Panikmache, Verharmlosung aber auch Verdrängung, verschärfen derzeit die Problematik. Die befragten Bauexperten sind sich einig: Gesicherte Zahlen und verifizierte Werte sind erforderlich um präventives Handeln zu fördern. Gesundheitliches Gefährdungspotenzial könnte im Vorfeld erkannt, Fehlerquellen und Kostenfallen vermieden, Qualitätsstandards etabliert werden.

Laut Dr. Gerhard Führer, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen und Veranstalter des Fachforums müsse geklärt werden, in wie viel Prozent der deutschen Gebäude und Wohnungen sich tatsächlich verdeckte, nicht sichtbare, aber dennoch gesundheitlich relevante und wirtschaftlich brisante Schimmelschäden befinden. Und dies getrennt nach Neubauten, Gebäuden im Bestand, öffentliche Gebäude, Kindergärten und Schulen. Denn nur mit fundierten Grundlagen und verlässlichen Zahlen sei eine konstruktive, fachliche Diskussion und eine Verbesserung der
Gesamtsituation im Interesse der Bauherrn und Verbraucher möglich.

Bei Neubauten und größeren Sanierungen sprachen sich dreiviertel der ein derartiges Siegel umsetzbar ist. Der Sachverhalt sei zu komplex um ein Prädikat dauerhaft zu vergeben. Wenn, dann könne es nur eine Momentaufnahme und keine dauerhafte Garantie sein. Eine qualifizierte Überwachung während der kompletten Bauphase inclusive eines Feuchtemanagements und eine heute im Gegensatz zu früher vernachlässigte Bauleitung sei eine bessere Alternative.

Bei Bestandsgebäuden erachten 70 Prozent der befragten Teilnehmer eine schadstoffübergreifende Gesamtbewertung im Vorfeld einer Modernisierungs- oder Umbaumaßnahme als wichtig. Beispielsweise wird eine chemische und mikrobiologische Bestandsaufnahme vor einer Sanierung derzeit noch nicht einmal bei 10 Prozent der Sanierungen durchgeführt, so die Schätzung von dreiviertel der Experten. Nachhaltig Kosten einsparen könne man durch die interdisziplinäre Bewertung der Bausubstanz von Innenraumanalytikern zusammen mit den ausführenden Architekten und Bausachverständigen. Davon sind rund 90 Prozent der Befragten überzeugt. Fehler und damit Folgekosten für eine “Sanierung der Sanierung” könnten so vermieden werden.

Initiator und Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums ist das unterfränkische peridomus Institut Dr. Führer. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats sind:

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz
Rechtsanwalt Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Leiter des Departments Bauen und Wohnen,
Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie GbR, Berlin
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Architekt SRL, Nürnberg
Dr. Gerhard Führer, peridomus Institut Dr. Führer, Himmelstadt bei Würzburg/
Gerd Warda, Chefredakteur Wohnungswirtschaft heute

Das 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet vom 31. März bis 1. April 2017 im Gesandtenbau der Residenz Würzburg statt. Das Motto lautet “Schimmelschäden: Neue Untersuchungsverfahren, Sanierungspraxis und Methoden der Prävention (inklusive Schimmel 2.0: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Print und Online).

www.schimmelpilz-forum.de
www.peridomus.de

*) Infos zur Umfrage
Die Umfrage fand im Rahmen des 6. Würzburger Schimmelpilz Forums statt. Befragt wurden Architekten, Bausachverständige, Bauingenieure, Planer, Bauunternehmer, Sanierungs- und Trocknungsunternehmer sowie leitende Mitarbeiter in der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Juristen.

Im Jahr 1993 gründete Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, das peridomus Institut Dr. Führer. Das Institut mit mehreren Sachverständigen führt bundesweit “Innenraumchecks” zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Dr. Führer beschäftigt sich bereits seit seinem Studium der Biologie und Chemie an der Universität in Würzburg mit Schadstoffen in Innenräumen und die praxisnahe Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Unmittelbar nach dem Studium war er in München bei der Gesellschaft für Umwelt und Gesundheit (GSF) in der Umweltforschung tätig. Der ö. b. u. v. Sachverständige unterrichtet am Department für Bauen und Umwelt der Donau-Universität Krems in Österreich, ist als Dozent und Lehrbeauftragter u. a. an der Hochschule Mainz tätig und Herausgeber des Loseblattwerkes “Schimmelbildung in Gebäuden”. Er ist Initiator und Veranstalter des “Expertentreffen Schimmel”. Neben Veröffentlichungen zur Schadstoffproblematik in verschiedenen Fachmedien initiiert und organisiert Führer Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen zum Thema “Schadstoffe in Innenräumen”.

Im November 2014 wurde Dr. Führer für sein besonderes Engagement an der Universität für Weiterbildung von der Donau-Universität Krems die Ehrenprofessur verliehen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Donau-Universität Krems verdiente Persönlichkeiten aus Lehre und Forschung für ihre besonderen fachlichen und wissenschaftlichen Leistungen.

www.peridomus.de

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Fuhrparkverband jetzt mit Präsenz in Berlin

Austausch mit der Politik wird einfacher / Bundesverband Fuhrparkmanagement vertritt Interessen der Fuhrparkbetreiber und möchte sich frühzeitig einbringen /

Fuhrparkverband jetzt mit Präsenz in Berlin

“Die Kommunikation insbesondere zu den vielen für Fuhrparkbetreiber relevanten “politischen Themen” wird nun zusätzlich durch eine Präsenzadresse in Berlin vereinfacht und gestärkt”, sagt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF) Axel Schäfer in Berlin. Sich in der politischen Szene einzubringen und auch vor Ort ansprechbar zu sein, sei ein wichtiger Teil der professionellen Interessenvertretung, die sich der Verband auf die Fahnen geschrieben hat.

Der BVF ist erfolgreich gewachsen und zählt sechs Jahre nach seiner Gründung rund 300 Unternehmen zu seinen Mitgliedern. Schwerpunkte der Aktivitäten sind eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, eine Wissens- und Informationsplattform für die Mitgliedern bereitzustellen durch diverse Veranstaltungs-, Erfahrungsaustausch- und Newsformate sowie die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Dazu kommt die vielfältige inhaltliche Arbeit an allen für die Branche wichtigen Themen in den Bereichen Qualifizierung, Umwelt, Technik und Fahrzeuge sowie Kosten und Prozesse. Für besondere Bedarfe (Kommunale Fuhrparks, Leasing etc.) sind Fachkreise gegründet worden oder in Vorbereitung, die an Branchenstandards arbeiten.

Das neue Büro befindet sich in der Friedrichstraße und ist sehr zentral gelegen. Die Grundsätze der Verbandspolitik werden kommunikativ im Zentrum der Aktivitäten liegen.

Büro Berlin
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
Telefon 030-65212-2500
berlin@fuhrparkverband.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter IDEAL Lebensversicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Quelle: pr-gateway.de

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Skiwandern im Thüringer Wald

Skiwandern im Thüringer Wald

Sportliche Aktivitäten machen nicht nur im Sommer Spaß, auch wenn es draußen knackig kalt ist, wenn der Schnee auf den Bäumen liegt und der Himmel ganz besonders intensiv blau ist, dann macht Bewegung in der freien Natur sehr viel Freude. Wenn es sich dann noch um die herrlichen Landschaften im Thüringer Wald handelt, dann heißt das Erholung und Entspannung pur. Feriengäste, die in den Wintermonaten ihren Urlaub im Berghotel Oberhof verbringen, sollten den Aufenthalt nutzen und die schöne Umgebung auf einer Skiwanderung kennenlernen.

Eine große Auswahl

Während Skilaufen einen eher sportlichen Charakter hat, ist Skiwandern auch etwas für die Urlauber, die sich zwar sportlich betätigen, aber nicht überanstrengen wollen. Skiwandern erinnert an den klassischen Skilanglauf, aber die Sportler lassen sich Zeit, sie genießen einen wunderschönen Wintertag und da es viele schöne Skiwanderwege im Thüringer Wald gibt, ist auch die Abwechslung groß. Vom Berghotel Oberhof aus führen viele Skiwanderwege durch den Thüringer Wald, und für alle Schwierigkeitsgrade ist garantiert der richtige Weg dabei.

Skiwandern zum Schneekopf

Ein klassischer Skiwanderweg startet am Berghotel Oberhof und führt bis auf eine Höhe von 950 m auf den Schneekopf. Die 3,5 km sind auch für alle leicht zu schaffen, die wenig Übung im Skiwandern haben, und wer eine Pause einlegen will, der kann das entweder in der Suhler Hütte oder in der Neuen Gehlberger Hütte.

Auf Skiern zum Gebrannten Stein

Für alle Gäste des Berghotels Oberhof, die schon einmal auf Skiern gestanden haben, ist die Route, die über den Gebrannten Stein führt, die perfekte Tour. Der Wanderweg geht über 2,5 km und führt die Skiwanderer in eine Höhe von 843 m, von wo aus ein traumhaft schöner Panoramablick für alle Anstrengungen entlohnt. Die Wanderer können an der Bergbaude Veilchenbrunnen eine kleine Rast einlegen, bevor es dann wieder zurück zum Berghotel Oberhof geht.

Skiwandern für Ausdauersportler

Nicht allzu schwer, aber doch anspruchsvoll – das ist der 13 km lange Skiwanderweg, der vom Berghotel Oberhof aus über das Knüllfeld, die Ruppbergrunde, die Steinhaukrunde und den Hermannsberg über die große Acht führt. Die Waldschenke Knüllfeld ist der ideale Ort, um sich auszuruhen und zu erfrischen, bevor es wieder in die klare und kalte Winterluft hinausgeht. Die Skiwanderer müssen ein wenig Ausdauer mitbringen, aber die Mühe lohnt sich, denn dieser Wanderweg ist einfach wunderschön.

Ein echter Klassiker

Wenn es um einen beliebten Klassiker unter den Skiwanderwegen im Thüringer Wald geht, dann darf der Weg zum Sommerbachkopf nicht fehlen. Auch hier ist das Berghotel Oberhof wieder der Ausgangspunkt, bevor es dann über die Suhler Ausspanne bis zum Sommerbachkopf geht. Die Strecke ist mittelschwer und sechs Kilometer lang, was auch für Skiwanderer mit wenig Übung zu schaffen sein sollte.
Ganz gleich, für welchen Skiwanderweg sich die Gäste des Berghotels Oberhof entscheiden, jede Tour bietet die Möglichkeit, den schönen Thüringer Wald kennenzulernen.

Berghotel Oberhof – Ihrem Erholungs- und Tagungshotel am Rennsteig!

Das Berghotel Oberhof vereint persönliches Flair, stilvolles Ambiente und gehobenen 4-Sterne-Komfort.
Das Hotel liegt ruhig und naturnah am Wald, umgeben vom eigenen Park. Seit über 100 Jahren erleben die Gäste gepflegte Gastlichkeit in der landschaftlich schönen Umgebung des Thüringer Waldes.

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Theo-Neubauer-Straße 20
98559 Oberhof
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